EP1575679A1 - Snowboard-bindung - Google Patents

Snowboard-bindung

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EP1575679A1
EP1575679A1 EP02798273A EP02798273A EP1575679A1 EP 1575679 A1 EP1575679 A1 EP 1575679A1 EP 02798273 A EP02798273 A EP 02798273A EP 02798273 A EP02798273 A EP 02798273A EP 1575679 A1 EP1575679 A1 EP 1575679A1
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EP
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bracket
shoe
guide
snowboard binding
fixing
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EP02798273A
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Dirk Weissenberger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C10/00Snowboard bindings
    • A63C10/02Snowboard bindings characterised by details of the shoe holders
    • A63C10/04Shoe holders for passing over the shoe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C10/00Snowboard bindings
    • A63C10/24Calf or heel supports, e.g. adjustable high back or heel loops

Definitions

  • Fig. 5 b is an illustration corresponding to Fig. 5 a, but in the more bent state of the stabilizing sleeve.
  • a locking element 11 is assigned to the lower guide 5.
  • a spring device 12 is assigned to the upper guide 9.
  • the locking element 11 is first moved forward. This clears the bracket 6. Due to the force of the spring device 12, the heel support 8 moves upwards in a curved movement path and releases the shoe.

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)

Description

Snowboard-Bindung
Die Erfindung betrifft eine Snowboard-Bindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Man unterscheidet drei Typen von Snowboard-Bindungen. - Beim ersten Typ übergreifen schwenkbare, hebelartige Haltebügel die vorspringenden Sohlenränder am hinteren sowie vorderen Ende des Skischuhs. Der vordere Hebel ist dabei als Spannbügel ausgebildet. Der Nachteil dieses ersten Typs besteht darin, daß die Snowboard-Bindung nur in Verbindung mit einem Hartschalenschuh verwendet werden kann, was den Fahr- und Tragekomfort erheblich einschränkt. - Beim zweiten Typ der Snowboard-Bindung, welcher auch als Soft- oder Schalenbindung bezeichnet wird, ist ein Bindungsschassi bzw. eine Bindungsschale mit Wadenstütze sowie Schlaufenelement vorgesehen. Hier wird zwar mit einem Softboot erheblich mehr zum Komfort beigetragen, jedoch geht aber durch die Fixierung an der Fußoberseite die Effektivität verloren, zumal das stete Schließen der Schlaufenelemente erheblich behindert. - Beim dritten Typ schließlich, den sogenannten Step-in's ist die Sohle des Skischuhs so verstärkt, daß diese über diverse Mechanismen direkt auf der Grundplatte fixierbar ist, ohne daß beim Schließvorgang Hand angelegt werden muß. Bei diesem dritten Typ ist zwar somit eine direkte Verbindung zum Snowboardbrett hergestellt, jedoch verfremdet sich das Fahrgefühl erheblich, zumal die angebotenen Mechanismen in der Praxis oft vereisen oder erhebliche Anstrengungen erfordern und den Kräften beim Fahren nur bedingt standhalten.
Die DE 94 03 101 U1 zeigt eine Snowboard-Bindung der eingangs angegebenen Art, bei welcher in seitlichen Stegplatten in Führungen ein querverlaufender Bügel längsverschiebbar angeordnet ist. Dabei sind die Führungen schräg nach vorne ausgerichtet. An dem Bügel ist oberseitig ein Haltebügel angeordnet. Zum Betätigen der Snowboard-Bindung tritt der Benutzer mit der hinteren Sohle auf den Bügel, so daß dieser längs der Führung nach unten bewegt wird. Dabei legt sich der Haltebügel über den hinteren Sohlenrand des Schuhs. - Das Problem bei dieser bekannten Snowboard-Bindung besteht darin, daß die Führung relativ steil ausgebildet sein muß, damit sie problemlos längs der Führungen nach unten bewegt werden kann. Steile Führungen bedeuten aber, daß bei der Abwärtsbewegung des Haltebügels dessen Verschiebung in Längsrichtung der Bindung nur relativ gering ist, so daß die Vorrichtung, insbesondere der Haltebügel entsprechend hoch ausgebildet sein muß.
Die DE 43 90 994 A1 zeigt ebenfalls eine Snowboard-Bindung mit ähnlichem Prinzip, bei der sich ein Haltebügel beim Nachuntentreten eines quer verlaufenden Bügels über den hinteren Sohlenrand legt. Die DE-OS 2 043 287 schließlich zeigt einen Skischuh mit einer steifen, wannenförmigen Schale mit einer Versteifungs- oder Stabilitätsmanschette mit Fortsätzen für Fixiereinrichtungen.
Der Erfindung liegt die A u f g a b e zugrunde, eine Snowboard-Bindung der eingangs angegebenen Art mit einer verbesserten Führung für die erste, insbesondere die hintere Fixiereinrichtung zu schaffen.
Die technische L ö s u n g ist gekennzeichnet durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1.
Die Grundidee der erfindungsgemäßen Snowboard-Bindung besteht darin, die eine Fixiereinrichtung, insbesondere die hintere Fixiereinrichtung als Schwenkteil auszubilden. Beim Einsteigen des Schuhs in die Bindung, wenn sich die hintere Fixiereinrichtung zunächst in der offenen Stellung befindet, wird durch das Absenken des Schuhs der Spannbügel nach unten in den Schließmechanismus gedrückt. Somit wird durch die Zwangsführung dieses Spannbügels sowie durch die Zwangsführung der zweiten Führung die Fixiereinrichtung von hinten auf den Fersenfortsatz des Schuhs geführt. Durch die zwangsgeführte gekrümmte Bewegungsbahn der Fixiereinrichtung wird dabei eine optimale Fixierung des Schuhs in der Bindung erreicht. Dabei kann die erste Führung hinsichtlich ihres Neigungswinkels derart ausgebildet sein, daß der Bügel problemlos nach unten bewegt werden kann, ohne daß aufgrund der Steilheit der Führung der Einstieg des Schuhs in die Bindung erschwert wird. Denn durch die überlagerte Schwenkbewegung des Fixierelements legt sich das Fixierelement während des Durchlaufens der Bewegungsbahn auf den Sohlenvorsprung des Schuhs. Dadurch ist ein hoher Bedienkomfort in Verbindung mit einer hohen Sicherheit hinsichtlich der Fixierung des Schuhs in der Bindung gewährleistet.
Um eine stabile Führung innerhalb der Bindung zu gewährleisten, sind gemäß der Weiterbildung in Anspruch 2 die Führungen in seitlichen Stegplatten der Bindung ausgebildet. Es handelt sich dabei um plattenförmige Elemente, welche schlitzartige oder rinnenförmige Führungen aufweisen.
Zur Schaffung der Führung des Fixierelements in der zweiten Führung sind vorzugsweise gemäß der Weiterbildung in Anspruch 3 parallel zum Bügel verlaufende Führungsstifte vorgesehen, welche in die zweite Führung jeweils eingreifen. Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 bringt den Vorteil mit sich, daß nach dem Entriegeln der Bindung das hintere Fixierelement automatisch in die Öffnungsstellung zurückkehrt, ohne daß dies von Hand durchgeführt werden muß.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 5 schafft eine einfache Möglichkeit, um die Bindung in der Schließposition zu arretieren. Die Grundidee besteht darin, daß beim Einstieg des Schuhs in die Bindung der notwendige Druck erzeugt wird, so daß der Bügel in die erforderliche Verriegelungsposition gebracht wird und das Verriegelungselement einrastet. Dabei ist das Verriegelungselement vorzugsweise federbelastet. Um die Bindung wieder in die Öffnungsstellung überzuführen, kann das Verriegelungselement kurzzeitig von Hand in die Öffnungsstellung gebracht werden, so daß das Fixierelement - wie zuvor beschrieben - in die Ausgangsstellung zurückkehrt.
Eine weitere Weiterbildung schlägt Anspruch 6 vor. Die Grundidee liegt in der Verwendung einer Fersen- oder Wadenstütze für das Fixierelement. Mittels einer Schwenkbewegung wird diese Stütze von hinten an die Rückseite des Schuhs geführt, bis sie am Schuh anliegt und insgesamt die Fixiereinrichtung verrastet ist.
Eine weitere Weiterbildung des gesamten Bindungssystems schlägt Anspruch 7 vor. Die spezielle Anwendung dieser Weiterbildung ist für die sogenannten Softboots gedacht. Dieser Softboot wird rundum durch eine Stabilitätsmanschette verstärkt, welche aber weder das Trittgefühl noch die Flexibilität des Softboots beeinflußt. Zudem bleibt eine maximale Knöchelflexibilität erhalten. Da die Fixierung (im Gegensatz zur sogenannten Softbindung) bei diesem Softboot aufgrund der Stabititätsmanschette an der Fußspitze sowie an der Ferse erfolgt, sind die am weitesten auseinander liegenden Fixierpunkte gewählt. Dies ermöglicht wiederum, die maximalen Hebelkräfte zu nutzen, zumal der Einstieg in die Bindung nach der Step-in-Variante funktioniert. Das Fahrgefühl äußert sich hier sehr direkt. Dennoch wird aufgrund der abgerundeten Sohlenränder die nach innen gewölbte Aussparung der Fixiereinrichtungen und aufgrund des flexiblen Sohlenmaterials ein natürliches Abrollen zur Seite ermöglicht. Insgesamt ist somit durch die Stabilitätsmanschette die nötige Paßform und Stabilität für die Funktion der Snowboard-Bindung gegeben.
Eine Weiterbildung der Stabilisierungsmanschette schlägt Anspruch 8 vor. Die Grundidee besteht darin, daß im Seitenbereich des Schuhs Abstandsglieder vorgesehen sind, welche in Verbindung mit dem oberseitig angebrachten Führungsband für die nötige Paßform des Schuhs zwischen den beiden Fixiereinrichtungen sorgen. Durch das Führungsband wird einerseits der Schuh in Streckung gehalten, so daß er nicht durch eine konkave Verformung der Schuhsohle aus der Bindung springen kann, zum anderen wird das Abrollen der Sohle beim normalen Gehen nicht eingeschränkt. Um eine Anpassung an die verschiedenen Größen des Schuhs zu gewährleisten, kann die vordere Fixiereinrichtung über eine Rasterleiste mit der Basisplatte befestigt sein. Somit kann der Längsabstand der jeweiligen Stabilitätsmanschette angepaßt werden.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Snowboard-Bindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Snowboard-Bindung von vorne;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Snowboard-Bindung in Fig. 1 ;
Fig. 3 a ein Detailausschnitt im Bereich der hinteren Fixiereinrichtung im geöffneten Zustand;
Fig. 3 b ein Detailausschnitt im Bereich der hinteren Fixiereinrichtung im geschlossenen Zustand;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Stabilisierungsmanschette von vorne;
Fig. 5 a ein Detailausschnitt der Stabilisierungsmanschette in Fig. 4;
Fig. 5 b eine Darstellung entsprechend Fig. 5 a, jedoch im stärker gebogenen Zustand der Stabilisierungsmanschette.
Die Snowboard-Bindung weist ein schalenartiges Element mit einer Basisplatte 1 auf. An dieser Basisplatte 1 ist am vorderen Ende eine bügelartige Fixiereinrichtung 2 angeordnet. Im hinteren Bereich befinden sind in den beiden Seitenbereichen der Basisplatte 1 zwei nach oben ragende Stegplatten 3. Diese Stegplatten 3 dienen zur Aufnahme einer hinteren Fixiereinrichtung 4.
Diese Fixiereinrichtung 4 weist zunächst zwei untere, schlitzartige Führungen 5 auf. In diesen ist ein quer verlaufender Bügel 6 nach unten sowie nach oben verschiebbar gelagert. An diesem Bügel 6 ist ein Fixierelement 7 in Form einer schalenartigen Fersenstütze 8 angeordnet. Oberhalb dieser unteren Führung 5 befindet sich eine zweite Führung 9, welche ebenfalls schlitzförmig ausgebildet ist. In diese beiden Führungen 9 ragt seitlich jeweils ein Führungsstift 10 des Fixierelements 7.
Der unteren Führung 5 ist ein Verriegelungselement 11 zugeordnet. Der oberen Führung 9 ist eine Federeinrichtung 12 zugeordnet.
Fig. 5 zeigt noch eine Stabilisierungsmanschette 13. Diese wird um einen Softboot herum an diesem befestigt. Diese Stabilisierungsmanschette 13 weist einen Fersenfortsatz 14 sowie einen Schuhspitzenfortsatz 15 auf. Zwischen diesen befinden sich Abstandsglieder 16 in Form von kleinen Blöcken, welche oberseitig durch ein Führungsband 17 miteinander verbunden sind.
Die Funktionsweise ist wie folgt:
In der Öffnungsstellung der Snowboard-Bindung befindet sich der Bügel 6 in der oberen Stellung, wie sie in Fig. 3 a dargestellt ist. Sofern es sich bei dem Schuh um einen Softboot handelt, weist dieser die zuvor beschriebene Stabilisierungsmanschette 13 auf.
Zum Einstieg des Schuhs in die Bindung führt der Benutzer zunächst den Schuhspitzenfortsatz 15 der Stabilisierungsmanschette 13 unter die vordere, bügelartige Fixiereinrichtung 2. Mit dem hinteren Teil des Schuhs drückt der Benutzer mit der Sohle auf den Bügel 6 nach unten, so daß sich der Bügel 6 längs der Führungen 5 und die Führungsstifte 10 längs der Führungen 9 bewegen. Die Fersenstütze 8 des Fixierelements 7 vollführt dabei eine gekrümmte Bewegungsbahn, so daß sie mit ihrer Unterkante auf dem Fersenaufsatz 14 des Schuhs zu liegen kommt (Fig. 3 b). In dieser unteren Schließstellung rastet dann das Verriegelungselement 11 oberhalb des Bügels 6 ein. Damit befindet sich die Bindung in der Gebrauchsstellung.
Zum Aussteigen aus der Bindung wird zunächst das Verriegelungselement 11 nach vorne bewegt. Dadurch wird der Bügel 6 frei. Aufgrund der Kraft der Federeinrichtung 12 bewegt sich die Fersenstütze 8 in einer gekrümmten Bewegungsbahn nach oben und gibt den Schuh frei. Bezu szeichenliste
1 Basisplatte
2 Fixiereinrichtung
3 Steg platte
4 Fixiereinrichtung
5 Führung
6 Bügel
7 Fixierelement
8 Fersenstütze
9 Führung
10 Führungsstift
11 Verriegelungselement
12 Federeinrichtung
13 Stabilisierungsmanschette
14 Fersenfortsatz
15 Schuhspitzenfortsatz
16 Abstandsglied
17 Führungsband

Claims

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Snowboard-Bindung mit zwei Fixiereinrichtungen (2, 4) für den Schuh, welche das vordere Ende sowie das hintere Ende des Schuhs übergreifen, wobei die erste, insbesondere die hintere Fixiereinrichtung (4) einen bezüglich der Längserstreckung des Schuhs querverlaufenden Bügel (6) unterhalb der Schuhsohle aufweist, wobei dieser Bügel (6) in seitlichen, schräg nach unten geneigten ersten Führungen (5) verschiebbar geführt ist und wobei an dem Bügel (6) ein Fixierelement (7) fest angeordnet ist, welches sich beim Nachuntentreten des Bügels (6) über einen Sohlenvorsprung des Schuhs legt und dabei arretiert ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine zu der ersten Führung (5) nichtparallele zweite Führung (9) für das Fixierelement (7) derart vorgesehen ist, daß beim Nachuntentreten des Bügels (6) das Fixierelement (7) zwangsgeführt eine gekrümmte Bewegungsbahn durchläuft.
2. Snowboard-Bindung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (5, 9) in seitlichen Stegplatten (3) der Bindung ausgebildet sind.
3. Snowboard-Bindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die zweite Führung (9) ein Führungsstift (10) eingreift.
4. Snowboard-Bindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Federeinrichtung (12) vorgesehen ist, welche die erste Fixiereinrichtung (4) in die Öffnungsstellung zu bewegen versucht.
5. Snowboard-Bindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichgung ein Verriegelungselement (11) aufweist, welches sich im verriegelten Zustand im Bereich der Führung (5) über den Bügel (6) legt.
6. Snowboard-Bindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierelement (7) eine Fersenstütze (8) aufweist, welche beim Nachuntentreten des Bügels (6) gegen die Rückseite des Schuhs schwenkt.
7. Snowboard-Bindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Stabilisierungsmanschette (13) für den Schuh mit einem Fersenfortsatz (14) sowie einem Schuhspitzenfortsatz (15), über welche sich die Fixiereinrichtungen (2, 4) legen.
8. Snowboard-Bindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsmanschette (13) zwischen dem Fersenfortsatz (14) und dem Schuhspitzenfortsatz (15) einzelne Abstandsglieder (16) in Reihe aufweist, welche auf der einen Seite durch ein Führungsband (17) miteinander verbunden sind.
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