Gerätesicherungssystem zum abgesicherten Betrieb von gefährdungsrelevanten Motorgeräten, insbesondere
Gartengeräten und Werkzeugen
Die Erfindung richtet sich auf ein System für den abgesicherten
Betrieb von gefährdungsrelevanten Motorgeräten, insbesondere
Gartengeräten, wie beispielsweise Hecken- oder Kantenscheren, Motorsägen und Rasenmähern.
Bei derartigen Geräten besteht das Problem, dass durch den Antrieb von Schneid- oder Messerstrukturen dieser Geräte, an selbigen Schneid- oder Messerstrukturen hohe Arbeitskräfte auftreten, so dass diesen Geraten ein erhebliches Gefährdungspotential innewohnt, wobei das Verletzungsrisiko insbesondere bei unsachgemäßem, oder unaufmerksamem Gebrauch dieser Geräte besonders hoch ist.
Es ist bekannt, bei derartigen Geräten Mehrfach-Schalter vorzusehen, so dass ein Betrieb dieser Geräte nur möglich ist, wenn das Gerät in einer bestimmten Weise ergriffen wird. Derartige Schalter können jedoch manipuliert werden. Weiterhin können trotz der Verwendung derartiger Schalter gefährdungsrelevante Situationen eintreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Lösungen anzugeben, durch welche sich bei dem Betrieb von Motorgeräten, insbesondere manuell handhabbaren Garten- und Forstgeräten, sowie kraftbetriebenen Werkzeugen im Hinblick auf die Betriebssicherheit Vorteile ergeben.
Diese Aufgabe wird in zunächst abstrakter Beschreibung er findungs gemäß gelost durch ein Geratesicherungssystem zur Abkehrung gefahrdungsrelevanter Betriebssituationen bei der Verwendung motorbetriebener Gerate , wobei das System
Feldbereitungsmittel umfasst , zur Generierung eines kapazitiven raumlichen Wechsel feldes , und Erfassungsmittel umfasst, zur Erfassung eines als gefahrdungs- und/oder abschaltrelevant einstufbaren Zustands durch Erfassung von Änderungen des Feldaufbaues , bei der Emdrmgung eines Obj ektes in den von j enem Feld erfassten Bereich .
Zur Einstufung des gefahrdungs- und/oder abschaltrelevanten Zustands ist vorzugsweise eine Auswertungss chaltung vorgesehen, wobei diese Auswertungs schaltung mit j enen Erfas sungsmitteln gekoppelt ist und die Erfassungsmittel so ausgebildet sind, das s über diese feldelektrische Änderungen im ümgebungsbereich der gefahrdungsrelevanten Struktur erfas sbar sind .
Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich , das Auftreten verletzungsrelevanter Situationen hinreichend frühzeitig zu erkennen und den Antrieb der gefahrdungsrelevanten Komponenten des abgesicherten Geräts zu unterbinden .
Es ist möglich, unzulässige , oder abschaltrelevante Situationen durch Frequenzanderungsef fekte , durch Phasenverschiebungseffekte, durch Änderungen des Resonanzverhaltens der LC-Netzwerke, und/oder durch Intensitats- oder Schwellwertbetrachtungen zu erkennen . Das erfindungsgemaße System kann selbsteichend ausgebildet sein .
Das kapazitive Wechselfeld kann durch eine Elektrodeneinrichtung generiert werden, die Teil der gefahrdungsrelevanten Struktur bildet .
Das kapazitive Wechsel feld kann auch durch eine
Elektrodeneinrichtung generiert werden, die m Nachbarschaft zu der gefahrdungsrelevanten Struktur angeordnet ist .
Weiterhin kann das kapazitive Wechselfeld auch durch eine Elektrodeneinrichtung generiert werden, die in einem Zutrittsbereich zu der gefährdungsrelevanten Struktur angeordnet ist .
Das Wechselfeld kann insbesondere in Kombination mit den vorgenannten Maßnahmen auch in ein Spannungsversorgungs kabel eingekoppelt werden, so dass beispielsweise bei unzuläs siger Annäherung an das Kabel der Betrieb des Gerätes unterbunden wird .
Es ist möglich eine Schalteinrichtung vorzusehen, zur Unterbrechung des Ans chlus ses des Spannungsversorgungskabels . Diese
Schalteinrichtung kann im steckerseitigen Endbereich des Spannungsversorgungskabels vorgesehen sein . Es ist möglich, die Ansteuerung der Schalteinrichtung über Signalereignisse zu veranlassen, die in das Kabel eingekoppelt werden .
Gemäß einer besonders bevorzugten Aus führungs form der Erfindung kann das kapazitive Wechselfeld auch durch Einkopplung in den Anwender generiert werden . Die Einkoppelung kann durch eine anwenderseitig zu führende Schaltungseinrichtung , z . B . IdentCard realisiert werden . Es ist auch möglich, die Einkoppelung durch eine Elektrodeneinrichtung zu bewerkstelligen, die in einem Griffbereich oder anderweitig bei ordnungsgemäßer Handhabung benutzernahen Gerätestruktur angeordnet ist .
Das kapazitive Wechselfeld kann so in den Anwender eingekoppelt werden, das s dieses eine den Anwender umgebende Aura bildet . Auch in diesem Falle kann das kapazitive Wechselfeld durch eine geräteseitige Systemkomponente , oder durch eine anwenderseitig zu führende Systemkomponente generiert werden .
Es ist möglich, das kapazitive Wechselfeld nach Maßgabe eines
Modulators derart zu generieren, das s dieses einen
Informationsinhalt trägt . Dieser Informationsinhalt ist beispielsweise als Autorisierungsnachweis auswertbar .
Unter Gefahrdung ist im vorliegenden Kontext insbesondere, jedoch nicht ausschließlich Gefahrdung durch Einklemmen, Quetschen, Schneiden, Hitze, Kalte und Strom zu verstehen.
Die Erfindung richtet sich auch auf die Komponenten des genannten Systems als solche. Weiterhin umfasst die Erfindung auch das durch die vorgenannten apparativen Maßnahmen realsierbare Schutzverfahren zur Abschaltung des Antriebs gefahrdungsrelevanter Strukturen bei Geraten, insbesondere Garten- oder Forstgeraten oder anderweitigen Schneidwerkzeugen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung m Verbindung mit den Zeichnungen.
Das erfmdungsgemaße Gerätesicherungssystem eignet sich insbesondere zur autorisierungsverifizierten Nutzung von schneidenden Gartengeraten mit weiteren Schutzmerkmalen.
Auf Grundlage des erfmdungsgemaßen Konzepts erreichbare Wirkungen:
Nur autorisierte Personen können das Gerat starten
Gerat startet nur, bei richtiger Handhabung
Gerat startet nur bei bestimmungsgemaßer Verwendung erforderlicher, insbes. personlichen Schutzausrüstung
Als Verletzungsschutz sind insbesondere folgende Schutzmerkmale realisierbar:
Sensor schütz Kabel vor Durchtrennen und damit auch Menschen Sensor schützt Menschen vor Verletzung o Sensor schützt den Bediener selbst o Sensor schützt Unautorisierte Personen o Sensor schützt Helfer
Als weitere Sicherheitsmerkmale sind insbesondere folgende Wirkungen erreichbar:
Diebstahlschütz
KinderSicherung
Registrierte Verwendung (Laufzeit, Beschädigung, Störung,
Öffnung, Service)
Die Erfindung richtet sich insbesondere auf die Absicherung von el. motorbetriebenen schneidenden Gartengeraten, wie Heckenscheren, Hacksler, Rasenmäher, Motorsagen etc. Solche Gerate sind oft für Personen (z.B. Kinder) leicht zuganglich und bei der Verwendung grundsätzlich potentiell gefahrlich.
Die Hauptgefahrenpunkte sind neben der unautorisierten Bedienung die falsche Handhabung, die zu Schaden von Mensch und Material fuhren können. Zusatzliche Haltegriffe werden deshalb mit mechanischen Schaltern ausgestattet, die jedoch manipuliert werden können (Klebeband). Das Durchtrennen der Zuleitungskabel kann zu el. Schlagen fuhren. Schneidende Teile können in den Bereich von Körperteilen gelangen und diese verletzen, wenn z.B. das Gerat nicht sachgemäß gehalten und gefuhrt wird. Gartengerate können auch entwendet werden.
Bei bestimmten Gartengeraten (Motorsagen, Trimmer etc.) ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung dringend empfohlen, erfolgt jedoch nicht immer.
Da Gartengerate in einem harten Verkaufswettbewerb stehen, darf eine Problemlosung weder teuer noch aufwendig sein.
Die vorliegende Erfindung lost in vorteilhafter Weise teils auf beruhrungslosem Weg die bekannten Probleme. Dabei wird um einen autorisierten Bediener, seinen Helfern und/oder der Kabelzuleitung ein kapazitives Wechselfeld wie eine Aura erzeugt. Der Nachweis dieser Aura durch einen geeigneten Detektor fuhrt bei richtiger Handhabung zur Einschaltung des Gerätes. Bei Fehlbedienung jedoch zum sofortigen Abschalten, noch bevor die Schneideinrichtung ein menschliches Korperteil oder die el. Zuleitung erreichen kann.
Die Zubringung eines, das Einschalten erlaubenden Wechselfeldes kann auch über eine persönliche Schutzausrüstung erfolgen, die auch aus mehreren Teilen bestehen kann.
Auf Grundlage des erfindungsgemäßen Konzeptes wird es möglich, eine Heckenschere zu schaffen die selbsttätig abschaltet, sobald sich der Schneidenbereich dem Spannungsversorgungskabel unzulässig stark nähert. Sowohl das Schneidensystem, als auch das Kabel können als Empfangsorgane an ein Sensorsystem das ein LC-Netzwerk umfasst angebunden sein. Vorzugsweise wird durch das Schneidensystem das Schutzfeld generiert. Wird dieses Schutzfeld in das Kabel eingekoppelt, erfolgt eine Abschaltung.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigt:
Figur 1 eine Schemadarstellung zur Veranschaulichung des erfindungsgemäßen Konzeptes zur Absicherung eines Motorgerätes;
Figur 2 eine Schemadarstellung zur Veranschaulichung der weiteren Wirkungsweise eines erfindungsgemäßen Systems;
Figur 3 eine vereinfachte Darstellung eines als Geberkarte gestalteten Elementes das der Einkoppelung eines an sich quasistatischen Wechselfeldes in einen Anwender dient;
Figur 4 eine Schemadarstellung zur Veranschaulichung der Signalübertragung zwischen einem Geber- und einem Empfänger unter Einbindung der Gliedmaßen eines Anwenders;
Figur 5 eine Schemadarstellung eines Empfangs- und Auswertungssystems das unterschiedliche Näherungszustände anzuzeigen vermag;
Figur 1 zeigt Schemata.seh den Aufbau eines Gartengerates, welches eine Schalt- und Bremseinrichtung sowie einen Elektromotor umfasst. Die Erfindung sieht einen Generator vor, der eine mitteIfrequente Wechselspannung (z.B. 200 kHz) an der Folie A kapazitiv ausgeben kann. Diese ist vorzugsweise im Handgriff in der Nahe des Einschalters untergebracht. Eine zweite Folie B befindet sich beispielsweise in einem zusätzlichen Haltegriff. Dessen Umschließung mit der anderen Hand sei zwingend erforderlich. Ein Benutzer tragt z.B. eine Benutzerkarte, ein Helfer eine Schutzkarte mit sich.
Diese Karten erzeugen mit Daten modulierte Wechselfelder, die kapazitiv auf die Haut des jeweiligen Tragers übertragen werden und eine „synthetische AuraM bilden, die von einem geeigneten Empfanger in einem bestimmbaren Abstand von 0- ca. 30cm erfasst, detektiert und demoduliert werden kann. Schaltet der derart autorisierte Benutzer das Gerat ein, so prüft der interne Controller zunächst über die Folie B den über die Haut übertragenen Autorisierungscode der Benutzerkarte. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass der Benutzer den Griff (in dem Folie B untergebracht wurde) auch tatsachlich benutzt.
Das Gerat kann darauf hin gestartet werden. Der Controller schaltet dann die Folie B ab und die Folie C ein. Diese ist kapazitiv mit der Schneidevorrichtung verbunden, über Folie A wird nun ein moduliertes Wechselspannungssignal (Puls) , welches mit einem Abschaltcode moduliert sein kann, auf die Haut des Bedieners. Der Puls ist spannungsmaßig so ausgelegt, dass sich die „synthetisches Aura" um den Bediener vergrößert. Kommt dieser nun mit Korperteilen der Schneidvorrichtung zu nahe, wird dies vom Empfanger detektiert und der Geratemotor sofort gestoppt, bis der Bediener seine Gliedmaßen wieder aus dem Gefahrenbereich der Schneidvorrichtung entfernt. Einer ernsthaften Verletzung kann so auf einfache Weise vorgebeugt werden. Da das Abschaltsignal von Folie A auch noch auf das Zuleitungskabel wirkt, ist dies in gleicher Weise vor dem Durchtrennen, und der Bediener vor einem daraus resultierenden evtl. elektrischen Schlag geschützt.
Helfer können mit einer Vorrichtung (z.B. m Form einer Scheckkarte) ausgestattet werden, die ein Abschalt-Wechselspannungssignal generiert und auf die Haut ihres Träges kapazitiv einkoppelt, so dass sich beim Helfer ebenfalls eine „synthetische Schutzaura" bildet. Kommt der Helfer der Schneidvorrichtung zu nahe, kann der Empfanger dies feststellen und den Motor stoppen, bevor Verletzungen entstehen.
Gemäß Figur 2 stellt die Erfindung eine weitere Schaltung vor durch welche sichergestellt werden kann, dass bestimmte Bereiche eines schneidenden Werkzeugs nicht berührt werden.
Oft befinden sich Griffe auf Metallstangen; an deren unterem Ende ist das Gehäuse mit dem Antriebsmotor, und am oberen die Schneidvorrichtung angebracht. Da der Griff oft verstellbar ist, sollte er nicht verkabelt werden. Im Griff wird daher ein Gleichrichter untergebracht, der nur bei Berührung des Griffes das Wechselfeld von Geber 1 gleichrichtet und damit einen Oszillator betreibt, der auf einer anderen Frequenz arbeitet, die Detektor 2 empfangen kann. Wird dagegen die Stange berührt, bleibt das Signal für Detektor 2 aus, was zur Abschaltung der Maschine fuhrt.
Aufbau einer Gebereinrichtung
Ein Geber besteht aus einem Oszillator, der vorzugsweise ein Rechtecksignal (etwa 20OkHz) erzeugt. Dieses Signal kann über einen Serienresonanzkreis spannungsmaßig erhöht werden, falls erforderlich. Danach wird es auf eine leitende Flache (z.B. Kupferfolie) gefuhrt. Dies bildet eine Seite eine Kondensators. Die andere wird durch die menschliche Haut gebildet.
Durch Ein- und Ausschalten des Oszillators und/oder durch Ändern der Frequenz nach einem bestimmten Schema können so auch Daten übertragen werden. Derartige Geber können in den Gartengeraten untergebracht, oder wie in Figur 3 dargestellt z.B. in Scheckkartenform vom Bediener mitgefuhrt werden. Nach außen sind die Folien z.B. mit Kunststoff oder Lack isoliert.
Grundsatzlich werden Einschalt- und Abschaltsignale unterschieden. Wahrend Bediener Einschaltgeber mit sich fuhren, sollen Helfer Abschaltgeber tragen. Damit ist sichergestellt, das Helfer die Gerate nicht bedienen können, dies aber abschalten, wenn eine Helfer in der Gefahrenbereich der Schneivorrichtung kommt. Der Bediener selbst wird über das im Gartengerät vorhandene Abschaltsignal (Folie A) geschützt, welches auch das Versorgungskabel vorm Durchtrennen sichert. Das Einschalten des Gerätes kann nur erfolgen, wenn der Bediener einen Einschaltgeber mit sich fuhrt UND das Gerat bestimmungsgemäß angefasst wird. Da das Gerat ohne (codiertes) Einschaltsignal nicht startet, kann dieser Effekt auch z.B. zu Diebstahl- und/oder Kindersicherung verwendet werden.
In Figur 4 ist der Aufbau eines Gebers und eines Empfangers für die „synthetische Aura" kapazitiver Wechselfelder dargestellt.
Eine (z.B. Kupfer-) Empfangsfolie mit Dielektrikum (Kunststoff des Gerategehauses oder der Griffe) wird einem selektiven Verstärker einem Filter und einer Decodiereinrichtung zugeführt. Über die menschliche Haut wird ein (extrem schwacher) Wechselstromkreis geschlossen (z.B. zwischen Folie A und Folie B, sog. Bodybπdge) . Portable Geber (-Karten) bilden diesen Kreis parasitär gegen Erde. Als Eingangsverstärker können u.a. hochohmige Operationsverstärker (z.B. Max9003) , Transimpedanzverstärker (z.B. TEMIC U2538B mit integriertem Decoder) oder Komparatoren mit vorgeschaltetem Parallelresonanzkreis verwendet werden.
Figur 6 zeigt weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten des erfindungsgemaßen Systems:
Folgeschaltung: erst muss ein Haltegriff umschlossen werden, dann kann die Maschine am Hauptgriff eingeschaltet werden Loslassen des Haltegriffes stoppt die Maschine, Nachfassen hat keine Wirkung. Damit die Maschine nicht versehentlich anlauft, muss diese am Schalter erst wieder eingeschaltet werden (eine LED Farbe ROT signalisiert: FÜLL STOP)
Bei Annäherung an das Netzkabel oder an ein Körperteil des Bedieners/Helfers stoppt der Motor, läuft aber weiter, wenn die Gefahr nicht mehr besteht (LED Farbe Gelb: GEFAHR) Eine grüne LED kann die ordnungsgemäße Handhabung anzeigen Das System kann auch Betriebsdaten (Laufzeiten, Störungen, Bedienerwechsel, Gefährdungen usw.) registrieren und über die kapazitive Koppelstelle ausgeben. Ein externer Empfänger kann über eine Schnittstelle mit einem PC verbunden werden Eine spiralförmige Anordnung der internen Koppelflachen kann verwendet werden um das Umschließen eines Griffes mit der Hand festzustellen. Ein zweites Signal koppelt in die Flache ein, wenn es nicht durch eine umschliessende Hand abgeschirmt wird (faradayscher Käfig) .