Garvorrichtung, sowie Peripherietechnik hierzu
Die vorliegende Erfindung umfasst mehrere Erfindungskomplexe die ineinandergreifend, aufeinanderaufbauend, sowie zum Teil jeweils auch eigenständig in Verbindung mit Garvorrichtungen, insbesondere Rotationsgrillvorrichtungen umgesetzt werden können.
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Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung betrifft diese zunächst allgemein ein Grillgerät durch welches Gargut innerhalb einer Garkammer rotierend bewegt und hierbei gegart werden kann. Die Dauer des Grillens wird je nach der Größe des Garguts vom Anwender geschätzt und über eine am Grillgerät angebrachte Schalterleiste als Programmparameter angegeben. Auf Grundlage der anwenderseitig vorgenommenen Schalterstellungen wird die Temperatur im Garraum eingestellt. Nach Nutzung des Grillgerätes über einen bestimmten Einsatzzeitraum hinweg wird dieses gereinigt. Die Reinigung der Garkammer erfolgt typischerweise manuell, oder auch durch zusätzliche Aufbauten und/oder durch bereits vorinstallierte Teile.
Ein entsprechendes Gerät ist in der US 7,601,932 B2 beschrieben. Dabei werden die Grillzeit und andere Prozessparameter nach den Erfahrungswerten vorgegeben. Diese Prozessparameter können von einem erfahrenen Anwender ggf. während des Prozessablaufes verändert werden. Auch eine Datenerfassung für eine spätere Kontrolle des Prozesses ist nicht möglich. Um sicher zu sein, dass das Gargut richtig gegart ist, muss das Rotieren des Garguts eingestellt werden und die Temperatur gemessen werden. Dabei wird der Garprozess unterbrochen und bei Geräten mit Tür wird auch das Garklima abgekühlt. Diese führt zum Verschlechtern der Garqualität. Reproduzierbarkeit und kontinuierliche Datenerfassung sind nicht möglich. Die Strömung des Garklimas erfolgt überwiegend in dem oberen Abschnitt der Garkammer, sodass die nach zum Innenbereich des Spießsystems hin ausgerichteten Oberflächen des Garguts nicht von der Strömung beschlagen sind, was sich negativ auf die Bräunungsgleichmäßigkeit auswirkt
In der US2009/0178578A1 ist ein Reinigungssystem beschrieben, das zusätzliche Propeller auf dem Boden und der Decke für das Versprühen verwendet. In den hierbei nicht ereichten toten Räume können Ablagerungen verbleiben.
Der Erfindung liegt bezüglich des ersten Aspekts der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Garparameter des zu grillenden Garguts zu erfassen und diese für die Gerätesteuerung und für das Garprotokoll zu verwenden. Weiterhin richtet sich die Erfindung auch auf die Regelung der sich in der Garkammer umwälzenden Strömung und auf die effiziente Reinigung der Garkammer.
Die Erfassung der Parameter des zu grillenden Garguts während des Grillprozesses wird erfindungsgemäß durch ein mit dem rotierenden Gargutsystem fest verbundenes Sensorsystem mit einer Auswertungselektronik bewerkstelligt, die drahtlos die gemessenen Daten an die Gerätesteuerung übermittelt. Im Weiteren wird das mit dem Garraum verbundene Messsystem um einen Feuchtesensor und einen Strömungsgeschwindigkeitssensor ergänzt. Dies ermöglicht es, die Messdaten innerhalb und außerhalb vom Spießsystem zu vergleichen und zu optimieren. Die Regelung der in der Garkammer umwälzenden Strömung wird erfindungsgemäß durch die
Verwendung eines Umwälzlüfter-Antriebsmotors mit steuerbarer Drehzahl und reversiblem (links/recht) Drehbetrieb gelöst.
Die Verbesserung der Reinigungsqualität wird erfindungsgemäß gelöst durch die Verwendung eines in den hohlen Abschnitt der Antriebswelle des Spießsystems eingebauten Sprühkopfes und durch die Schleuderwirkung des Umwälzlüfterrades.
Der Garraum wird vorzugsweise durch eine Kammereinrichtung gebildet, die durch eine Türeinrichtung verschließbar ist. Vorzugsweise ist eine Dichtungseinrichtung vorgesehen, durch welche der Schlißkanten, oder Schließfalzbereich angedichtet ist. Die Dichteinrichtung ist vorzugsweise aus einem temperatur- und chemiebeständigen Elastomermaterial gefertigt.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und deren Kombination sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die anhand von schematischen Abbildungen näher erläutet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft gemäß einem weiteren Aspekt auch eine Brennervorrichtung durch welche eine brennfahige Gasmischung zu Heizzwecken abgebrannt wird, wobei diese Brennervorrichtung mit einer Zündhilfe ausgestattet ist. Insbesondere betrifft die Erfindung hierbei einen Brenner zur Bereitung eines Garklimas zur Nahrungsmittelzubereitung.
Aus EP 0795 721 ist ein Brenner bekannt der mit einer Hitzeschutzplatte versehen ist. Dieser Brenner ist in einer Brennkammer installiert in welcher sich auch eine Zündhilfe befindet durch welche bei Inbetriebnahme des Brenners das aus dem Brenner austretende Gasluftgemisch gezündet werden kann. Bei dieser bekannten Konstruktion tritt das Gasluftgemisch aufgrund seiner Eigendynamik auf einer der Gaszutrittsseite gegenüberliegenden Brennerzone aus in welcher sich auch die Zündvorrichtung befindet. Diese Lage ist aber für die Wartung und auch für die Außenabmessungen ungünstig. Falls die Zündvorrichtung in dem Eintrittsbereich des Gemisches positioniert wird, dauert es bestimmte Zeit, bis sich der Überdruck innerhalb vom Brennergehäuse aufbaut und das Gemisch zu der Zündvorrichtung zurückströmt. Während dieser Zeit sammelt sich das ausströmende Gemisch in der Brennkammer und durch die Zündung kann es zu einem relativ auffälligen Verpuffungsereignis kommen.
Aus der EP 2 037 175 A2 ist ein Brenner bekannt, der einen Strömungsverteiler aufweist, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit reduziert wird. Bei dieser Konstruktion ist dennoch ein gewisser Zündverzug feststellbar.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, einen Brenner zu schaffen bei welchem die Zündhilfe vorteilhaft positioniert werden kann und eine zuverlässige sanfte Zündung des Brenngases erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung, die ermöglicht, dass der Gasluftgemisch- Austritt im Bereich der Zündvorrichtung gleichzeitig mit dem Einströmen des Brenngemisches in die
Brennervorrichtung erfolgt. Ein in der Brenngemischströmung liegender Strömungsabweiser leitet die abgefangene Strömung von dem Inneren des Brennerkörpers nach außen des Brenners um. Dabei entsteht eine Erhöhung des dynamischen Drucks in dem Bereich des Brenners, wo die resultierende Richtung an die Austrittsöffnungen des Brenners gelangt. Dadurch Strömt das Brenngemisch in diesem Bereich aus. Der Strömungsabweiser wird so positioniert, dass diese Ausströmung für bekannten Geschwindigkeitsbereich unterhalb der Zündvorrichtung liegt in dem Zündbereich. Eine weitere Lösung dieser Aufgabe wird durch ein Rohr durchgeführt, wobei das Rohr das Brenngemisch von der Einlrittsöffhung des Brenners in den Austrittsbereich des Brenners unterhalb der Zündvorrichtung leitet.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird in vorteilhafter Weise eine Gasluftgemisch-Versorgung des Bereiches unterhalb der Zündvorrichtung geschaffen, die es frühzeitig ermöglicht, das Gasluftgemisch qualitativ so zu zünden, wie dies bei herkömmlichen Brennern der Fall ist, bei welchen sich die Zündhilfe auf dem der Zuströmseite gegenüberliegenden Bereich befindet.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin einen Heißluftwärmetauscher, insbesondere einen Heissluftwärmetauscher für Gargeräte beispielsweise Kombidämpfer, Back- und Grillgeräte durch welchen vermittels der durch einen gasförmigen oder flüssigen Brennstoff bereitgestellten Energie ein Garklima bereitet wird.
Die EP 0856705 AI offenbart einen Wärmetauscher mit einer durch eine freikragende Biegung erreichten Umlenkung, die sich in der Nähe eines vollständigen Umlaufs befindet und die, der Abgas-Hauptströmung entgegengesetzte Strömung nach außen fuhrt. Durch den nicht vollständigen Umlauf das Abgasrohres um das Lüfterrad in der ersten Ordnung ergibt sich in dem Wärmeübertragungsfluss eine Lücke, die einen negativen Einfluss auf die Gleichmässigkeit hat. Auch stellt die Umlenkung der Hauptströmung einen Wiederstand dar, der die Leistungsbilanz des Brennergebläses reduziert. Da der Wärmetauscher nur ein Lüfterrad umgibt, wird der Lüfterrad-Abstand bei Geräten mit mehr als einem Lüfterrad durch die doppelte Rohrfuhrung zwischen den Lüfterrädern vergrößert, was die Anzahl der Lüfterräder beim Einbau ins Gerät einschränkt.
Aus DE 10162952 AI ist ein Heissluftwärmetauscher bekannt, der ein Rohr aufweist welches ein Lüfterrad mehrfach in einer Richtung umschlingt. Durch den abfallenden Temperaturverlauf entlang des Wärmetauscherrohres entsteht eine Temperaturverteilung, die zu den Strömungsauslässen Unregelmäßigkeiten aufweist und dadurch einen negativen Einfluss auf die Gleichmäßigkeit hat. Auch die durch die gleichrichtige Abgas-Hauptströmung verursachte Geräusche-Entwicklungsanfälligkeit schränken die Leistungserweiterung dieses Systems ein.
Da der Wärmetauscher nur ein Lüfterrad umgibt, wird der Lüfterrad-Abstand bei Geräten mit mehr als einem Lüfterrad durch die doppelte Rohrfuhrung zwischen den Lüfterrädern vergrößert, was die Anzahl der Lüfterräder beim Einbau ins Gerät einschränkt.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, ein Wärmetauscher-System für Gargeräte zu schaffen, das sich durch eine besonders günstige Temperaturverteilung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Wärmetauschereinrichtung für gasbeheizte Vorrichtungen zur Wärmebehandlung von Nahrungsmitteln, mit einer verschließbaren Garkammer, mit zumindest einem Lüfterrad zumindest einem Gasbrenner der in einer Brennkammer positioniert ist und zumindest einem, aus der Brennkammer ausgehenden Brennkammer-Ausgangsrohr mit einem Verteiler und/oder einem Umlenkungskasten mit zumindest einem aus dem Verteiler und/oder Umlenkungskasten ausgehenden Gleichströmungs-Rohr das sich um das Lüfterrad ausbreitet, wobei sich diese Wärmetauschereinrichtung dadurch auszeichnet, dass das Brennkammer-Ausgangsrohr sich nach dem Verteiler zumindest auf zwei nachfolgende Rohre aufteilt, von denen das Gleichströmungs-Rohr in einem Winkel C zum Brennkammer-Ausgangsrohr positioniert ist und das Entgegenströmungs-Rohr in einem Winkel D zum Gleichströmungs-Rohr positioniert ist.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird ein brennstofrbeheizter Heißluftwärmetauscher zum Aufheizen eines Garklimas geschaffen der bei Gargeräten wie Kombidämpfern, Backgeräten, Grillgeräten usw. verwendet wird. Der erfindungsgemäße Wärmetauscher zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad bei der Wärmeübertragung vom Abgas des Heizmediums in das Garklima aus. Weiterhin wird durch das erfindungsgemäße Konzept eine besonders vorteilhafte Wärmeverteilung in der Garkammer erreicht. Durch das erfindungsgemäße Konzept wird auch die Geräuschemission reduziert. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist es, dass die Abgas-Strömung auf eine große Wärmetauscherfläche verteilt wird und dass bei einer turbulenten Strömung der Strömungswiderstand die Leistungskapazität des Brennersystems nicht einschränkt. Ein weiteres Ergebnis der Erfindung ist es bei Geräten, bei denen eine Verwendung von mehreren Lüfterrädern der Gleichmässigkeit wegen notwendig ist durch das Heissluft-Wärmetauscher-System diese Lüfterrad- Anzahl nicht eingeschränkt wird und dennoch die Wärmeübertragungs-Flächen zwischen den Lüfterrädern für die Dampf-Entwicklung und bessere Gleichmässigkeit genutzt werden können.
Weitere, als vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und deren Kombination sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die anhand von schematischen Abbildungen näher erläutet werden.
Hinweis: Bei den entsprechenden Figuren sind sämtliche umgebenden Komponenten wie Gehäuseteile, Befestigungsteile und dergleichen weggelassen.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin einen flammbeheizten Dampfgenerator, wie er bei Gargeräten wie beispielsweise Reiskochgeräten, Dämpfern oder Gemüsegarern verwendet wird und dabei der Generierung eines Garklimas durch Aufheizung eines Wasserbades und Bildung von heißem Wasserdampf dient.
Ein entsprechendes Gerät ist aus dem Firmenprospekt der Firma YPT International Ltd. unter dem Namen Flame-Mate bekannt. Dieses Gerät hat im unteren Teil einen gasbeheizten Dampfgenerator, der durch einen Paar atmosphärischer Brenner beheizt ist. Diese Brenner haben eine gemeinsame Pilotflamme und sind auf eine bestimmte Heizleistung ausgelegt. Die Regelung der in das Gargerät eingebrachten Heizleistung erfolgt durch temperaturgeführtes Ein- und Ausschalten der Brenner. Das Abgassystem ist derart gestaltet, dass dieses nur
einen geringen Abgasgegendruck generiert. Die in dieses Abgassystem eingebundenen Wärmetauscher sind so gestaltet, dass diese nur einen kleinen Strömungswiderstand verursachen.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, ein Wärmetauscher-System für diese Gargeräte bereitzustellen, das es ermöglicht, einen nochmals höheren Wirkungsgrad, und bessere Abgaswerte bei kleinerem Raumbedarf zu erreichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Nahrungsmittelaufheizgerät zum Nahrungsm ittel vorbereiten nur durch heißen Wasserdampf mit einer Garkammer, einem Dampfgenerator, einer Brennereinrichtung zum Beheizen des Dampfgenerators und einem Heißgasführungssystem zur Führung von seitens der Brennereinrichtung generiertem Abgas zu einem Abgasauslass, wobei das Heißgasführungssystem einen Rohrleitungsabschnitt aufweist der durch ein Wasserbad geführt ist und wobei die Einspeisung des Abgases in das Heißgasführungssystem durch eine Brennkammer bewerkstellig wird und in dieser Brennkammer ein Brennkopf sitzt der derart ausgebildet ist, dass eine in der Brennkammer auf dem Brennkopf brennende Heizflamme durch Brennstoffvormischung generiert wird.
Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Wegstrecke des innerhalb des Wasserbades verlaufenden Rohrleitungsabschnitts des Heißgasführungssystems zu vergrößern und die Wärmetauschgeometrien des Abschnitts des Heißgasführungssystem so zu gestalten dass diese einen höheren Abgasgegendruck erzeugen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist es, dass die Leistung des Brenners modulierbar sein kann. Weiterhin wird durch das erfindungsgemäße Konzept auch das Zündverhalten besser kontrollier- und steuerbar. Die Laufruhe des Gerätes wird ebenfalls verbessert.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass es die erfindungsgemäße Gestaltung des Heißgasführungssystemes ermöglicht, die Führung der Leitungen im Bereich des Wasserbades so vorzunehmen, dass das Wasserbad in geringerem Maße der Verkalkung unterliegt und zudem das Heißgassystem in vorteilhafter Weise gereinigt werden kann.
Ein weiteres Ziel und/oder Vorteil der Erfindung ist es, dass die erforderliche Heizleistung bereits mit einem, oder gegenüber herkömmlichen Konstruktionen verminderter Anzahl von Brennern bereitgestellt werden kann.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und deren Kombination sowie aus der noch folgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsformen der Erfindung, die anhand von schematischen Abbildungen näher erläutet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Gar- und/oder Back- und/oder Grillgerät mit verschließbarer Öffnung, insbesondere eine Vorrichtung, mit deren Hilfe Flüssigkeit in den Garraum gebracht und/oder versprüht werden kann. Diese Vorrichtung kann zum Begießen vom Gargut und zum Einbringen von Reinigungschemie in den Garraum verwendet werden.
In der EP 138441 1 B1 ist eine Vorrichtung beschrieben, die aus einer im unteren Bereich eines Ofens sich befindenden Wanne den Saft mit Hilfe vom Leitungssystem das Gargut begießt. Falls sich in der Wanne auch feste Partikel befinden, führt es zu Verstopfung des Leitungssystems.
In der DE 102006001296 AI ist eine Vorrichtung zum Begießen vom Gar-/Grill-Gut beschrieben, die als Schöpfeinrichtung Zubehör vom Rotationsgrill ausgelegt ist. Für ein Gargerät ohne eine Rotationsvorrichtung ist diese Methode unbrauchbar.
Eine gängige Praxis beim Reinigen von Gargeräten ohne automatisches Reinigungssystem ist es, bei geöffneter Gerätetür mit Hilfe einer Sprühvorrichtung die Reinigungschemie in den Garraum zu sprühen. Dabei entweicht ein Teil der versprühten Chemie durch die geöffnete Tür nach außen. Dies stellt ein Verätzungsrisiko für das Bedienungspersonal dar.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung so zu gestallten, dass eine Einbringung von Begießungsflüssigkeit oder Reinigungschemie zuverlässig und ohne Gefahr für das Bedienungsprsonal erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch zumindest eine verschließbare Durchführung, die vorteilsmässig in der Gerätetür und/oder in der Gerätetürdichtung und/oder in den Wänden der Garkammer angebracht ist. Nach Öffnen der Durchführung wird durch die entstandene Öffnung zum Garraum eine Düse durchgeführt, die an eine Druckvorrichtung an geschlossen ist, die die Flüssigkeit unter Druck zu der Düse führt.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird es möglich nicht nur die Flüssigkeit hinein ich die Garkammer zu bringen sondern auch die Flüssigkeit aus der Garkammer herauszutransportieren, so dass zum Beispiel ein Begießungskreislauf oder ein Reinigungskreislauf entstehen kann, ohne dass das dazu notwendige System im Gerät installieren zu müssen, was zum Reduzieren des Fertigungs- und Wartungsaufwandes und des Gerätepreises führt.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und deren Kombination sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die anhand von schematischen Abbildungen näher erläutet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Grillgerät für Lebensmittel, sowie ein Grillzubehör durch welches eine besonders vorteilhafte Aufheizung von Grillgut ermöglicht wird.
Aus DE 20 2009 006 661 Ul ist ein Grillgerät bekannt, das einen drehbaren und aus diesem entnehmbaren Spieß aufweist. An diesem Spieß sind mehrere Aufhahmeelemente vorgesehen.
Aus DE 60 2004 003 532 T2 ist ein Flächengrill bekannt, der eine Heizung und eine Kühleinheit umfasst durch welche eine höhere Aufheizung der Grilleinheit und eine Anhaftung des Grillguts verhindern soll.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu schaffen durch welche Grillgut in besonders vorteilhafter Weise aufgeheizt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Grillgerät bzw. ein Grillzubehör mit den in unabhängigen Ansprüchen angegebenen Merkmalen.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird es möglich, ein Grillgerät und/oder ein Grillzubehör zu schaffen, das es ermöglicht, dass das Grillgut von außen und von innen zu erhitzen. Weiterhin wird es durch das erfindungsgemäße Konzept möglich, die Saftigkeit des Grillgutes im Vergleich zum herkömmlichen Grillen zu erhöhen. Durch das erfindungsgemäße Konzept wird es auch möglich, das Grillgut von innen her zu aromatisieren.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird eine gleichmäßige Erwärmung des Grillgutes auch an relativ dickwandigen Bereichen ermöglicht, wodurch das Grillgut ohne Beeinträchtigung des Geschmacks zuverlässig durchgegart wird. Durch das erfindungsgemäße Konzept wird auch eine Erhöhung der Saftigkeit, sowie eine Verkürzung der Grillzeit erreicht.
Durch das erfindungsgemäße Konzept wird eine Austrocknung des Grillgutes vermieden und die Grillzeit durch das Durchgaren der gesamten Grillgut-Dicke verkürzt. In vorteilhafter Weise kann die von außen aufgebrachte Heizleistung reduziert werden und damit eine Verbrennung der Grillgutoberfläche vermieden werden. Weiterhin kann die Außenbeheizungstemperatur reduziert werden, wodurch die Problematik des Austrocknens weiter reduziert wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung, mit deren Hilfe zumindest ein Gargerät automatisch gereinigt werden kann, ohne dass die notwendigen mechanischen Einrichtungen wie Pumpen und Behälter im Gargerät eingebaut sind.
In der DE 20320616U 1 ist ein Reinigungssystem eines Gargerätes beschrieben, das den chemischen Stoff in Form einer Tablette verwendet, wobei die notwendigen Pumpen und Behälter sich im Gargerät innen befinden. Diese Komponenten beanspruchen nicht nur den Installationsraum für sich, sondern benötigen noch die Wartung und auch der finanzielle Aufwand stellt eine Gerätepreissteigerung her.
In der EP 1 147 731 Bl ist eine Reinigungsvorrichtung beschrieben, die eine Sprühdüse mit drehbarem Kopf und starrem Führungsrohr aufweist, wobei die gesamte Vorrichtung im Gargerät installiert ist. Wie bereits oben beschrieben ist, auch diese Lösung weist die Ansprüche auf Installationsraum, Wartung und finanziellen Aufwand auf.
Der Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu schaffen, die es ermöglichen, ein Gargerät effizient zu reinigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Reinigungsvorrichtung, die an das Gargerät von aussen anschliessbar ist und die an einen Wasserzulauf, einen Wasserablauf und an eine elektrische Spannungsversorgung angeschlossen werden kann.
Durch die kontinuierliche Überwachung der Reinigungswasser-Qualität werden das Wasser und die Reinigungschemie mengenmäßig optimiert. Die Steuerung und die Dimensionierung der Komponenten des Reinigungsgerätes ermöglichen gleichzeitige Reinigung von mehreren Gargeräten. Auch eine Veränderung des Reinigungsgerätes zum Begießungsgerät ist möglich.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung, insbesondere der einzelnen Erfindungskomplexe ergeben sich aus den entsprechenden Unteransprüchen und deren Kombination sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, in Verbindung mit der Zeichnung.
Kurzbeschreibung der Figuren
Figur 1 eine schematische Darstellung des Rotisserie-Grills mit mehreren Gargutaufnahmen. Das gezeichnete mit der Antriebswelle festverbundene Sensorsystem mit Auswertungselektronik sendet die Messwerte über eine drahtlose Verbindung zu der Gerätesteuerung hin. Die Antriebswelle ist horizontal angebracht. Zu dem Garraum ist nicht nur der Garraumtemperatur- Fühler sondern auch der Feuchte- und der Strömungs-Sensor befestigt.
Figur 2 zeigt eine Schemadarstellung mit senkrecht verlaufender Antriebswelle, die gleichzeitig als die
Gargutaufnahme dient. Die Sensorleitung geht durch diese Welle durch und ist an die Auswertungselektronik, die sich an der Antriebsmotorseite befindet angeschlossen. Der Empfänger der drahtlosen Datenübertragung ist Teil der Gerätesteuerung.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung der Strömungsverhältnisse in der Garkammer. Die von dem
Lüfter erzeugte Strömung geht durch die Öffnungen, der die Einzelspieße tragenden Trommel und so wird das Gargut auch vom Inneren des Spießsystems gegart und durch die Strömung beschlagen.
Figur 4 zeigt schematische Darstellung des Gerätes mit einem Reinigungssystem. Dabei können die
Reinigungstabletten und/oder die Reinigungsflüssigkeit verwendet werden und das Reinigungsgemisch wird durch die hohle Antriebswelle zum Sprühkopf und durch die Transportleitung in das Umwälzlüfterrad gebracht. Dadurch werden die Benetzung der gesamten Fläche und die Reinigungswirkung optimiert.
Figur 5 eine Schemadarstellung des Gerätes mit einem Reinigungssystem ähnlich wie in der Figur 4 mit dem Unterschied, dass der Sprüher als zur Mitnahme Antriebswelle rotierendes Teil gestaltet ist. Dadurch ist die Benetzung der Garkammer und der in der Garkammer sich befindenden Teil optimal.
Figur 6 eine Schemadarstellung des Gerätes ähnlich wie in der Figur 1 mit dem Unterschied, dass die Auswertungselektronik mit dem Sender und der Batterie auf einem Körper befestigt ist, der von der Spießwelle direkt angetrieben ist.
Figur 7 eine Schemadarstellung des Gerätes wie in der Figur 1 mit dem Unterschied, dass die
Auswertungselektronik mit dem Sender und der Batterie auf einem Körper befestigt ist, der nicht von der Spießwelle, sondern von einem separaten Antrieb angetrieben ist. Das Lüfterrad mit dem Antrieb (71 ) sorgt für die Luftumwälzung in der Garkammer (1).
Figur 8 eine Schemadarstellung des Gerätes, bei dem der entnehmbare Spieß (27) sich relativ zu der
Antriebstrommel dreht durch die Verwendung vom Planetengetriebe, das nur segmentweise die Verzehnung vom Sonnenrad (73) und dem Hohlrad (76) aufweist. Dadurch wickelt sich das Kabel (15) von dem Kerntemperaturfühler (10) um die Drehachse des Spießes (27) links wie rechts um die gleiche Länge, was bei einer paarweisen Anordnung der Verzahnungssegmente und bei einer vollen Umdrehung des Planetenträgers um 360° zu einer Null-Länge-Aufwicklung des Kabels (15) auf den Spieß (27) führt. Es wird zumindest ein paar von verzahnten Segmenten verwendet.
Figur 9 eine Schemadarstellung des Planeten-Getriebes, bei dem das Planetenrad (75) aus zwei Rädern
(75.1 und 75.2) mit unterschiedlichen Durchmessern besteht, die abwechslungsweise in das Sonnen- und Hohlrad eingreifen.
Figur 10 eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Brennervorrichtung nach dem Stand der
Technik.
Figur 1 1 eine weitere schematische Darstellung einer herkömmlichen Brennervorrichtung nach dem Stand der Technik;
Figur 12 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Brennervorrichtung mit einer
Zündvorrichtung beim Gaseingang und mit einem Strömungsabweiser zum Abgriff eines Teilstromes;
Figur 13 eine schematische Darstellung einer weiteren Variante einer erfmdungsgemäßen
Brennereinrichtung ähnlich wie in der Figur3.
Anmerkung: bei den Figuren 10 bis 13 sind sämtliche umgebenden Komponenten wie Gehäuseteile, Befestigungselemente und dergleichen weggelassen.
Figur 14 eine schematische Darstellung der Temperaturverteilung entlang des Abgasrohres des
Heissluftwärmetauschers nach DE 10162952A1, aus der ersichtlich ist, dass die Temperaturverteilung bei einer und auch bei mehreren Windungen um das Lüfterrad herum einen, in der Radialrichtung zum Lüfterrad ungleichmässigen Verlauf aufweist. Die Temperaturwerte
A10, A20, A30 und Al l gemessen in den Polarkoordinaten al ; a2; a3 haben durch die Wärmeabgabe aus dem Angasrohr eine abfallende Tendenz, die summiert auch für mehrere Windungen eine Unregelmässigkeit aufweist.Es gilt: A1OA2OA30; A10+A1 1>A30;
Figur 15 eine schematische Darstellung der Temperaturverteilung entlang des Abgasrohres des
Heissluftwärmetauschers nach EP 0856705A1, aus der ersichtlich ist, dass die Temperaturverteilung bei einer und konsequenterweise auch bei mehreren Windungen um das Lüfterrad herum eine Temperaturlücke entlang des Winkesl a5 aufweist und durch die Umlenkung von 180° von einem Rohr ins andere einen großen Strömungswiderstand darstellt. Auch hier gilt: A10>A20>A30;
Figur 16 eine schematische Darstellung eines Temperaturverlaufes entlang der Abgasrohre, das sich nach dem Winkel a4 (a4 >0°) in zumindest zwei sich entgegen laufende Rohre verteilt. Die Haupt- Abgasströmung (26) teilt sich in die reduzierten Gleichrichtungs-Abgasströmung (27) und die Entgegenrichtungs-Abgasströmung (28) auf. Es entsteht keine Temperatur-Lücke der ersten Ordnung und für den Winkel a4>360° ist die Temperatur- Verteilung optimiert.
Figur 17 eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers nach dem in der Figur 3 beschriebenen Prinzip. Aus dem Brenner (8) in der Brennkammer (7) strömende Abgase bilden die Hauptabgas-Strömung (26) die durch das Brennkammer-Ausgangsrohr (12) bis zum Verteiler (13) geführt ist. In diesem Verteiler (13) wird die Hauptabgasströmung (26) in zumindest eine Gleichrichtungs-Abgasströmung (27) und zumindest eine Entgegenrichtungs-Abgasströmung (28) geteilt. Diese Strömungen (27; 28) laufen in dem Abgassammler (22) zusammen und verlassen das System im Ausgangsrohr (23). Das Lüfterrad (2) ist durch das Rohrsystem umschlungen. Der Brenner (8) ist Vormischbrenner mit dem Radial-(9) und/oder dem Axial-(IO) Ausgang.
Der Verteiler kann eine Rohrgebilde- und/oder eine Kasten-Form aufweisen. Die Umlenkung (16) kann eine freikragende Biegung und/oder ein Umlenkungs-Kasten (17) sein. Das Gleichströmungs-Rohr (20) kann sich rundförmig und/oder mehrkantig um das Lüfterrad (2) ausbreiten und der Winkel C (56) zwischen dem Gleichströmungs-Rohr (20) und dem Brennkammer-Ausgangs-Rohr (12) ist kleiner als 135°. Der Winkel D (57) zwischen dem Gleichströmungs-Rohr (20) und dem Entgegenströmungs-Rohr (21) ist grösser oder gleich 135°.
Figur 18 eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers bei dem nach dem Verteiler
(13) die Gleichrichtungs- und die EntgegenrichtungssStrömungen in jeweils zwei Rohre (insgesamt vier Rohre) verteilt wird. Die Figur 5.1 zeigt schematisch die Frontansicht, die Figur 5.2 die Seitenansicht an das Entgegenrichtungs-Rohrsystem (21.1 ; 21.2) und die Figur 5.3 die Seitenansicht an das Gleichströmungs-Rohrsystem (20.1; 20.2).
Figur 19 eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers in Kombination mit mehr als einem Lüfterrad (2). Es sind zwei unabhängige Systeme von Wärmetauschern aufgebaut, die jeweils links und rechts die Rohrklemmen (52) und die Trennbleche (53) aufweisen, die die Strömungen voneinander trennen und gleichzeitig die Wärmetauscherfläche für das Wasser-
Verdampfen darstellen. Der Verteiler (13.1) hat das Brennkammer-Ausgangsrohr (12) als Eingang und zumindest ein Rohr mit der Umlenkung (16) als Ausgang. Dargestellt sind zwei Ausgangsrohre, die zu der Haupt-Abgas-Strömung (26) zuerst in die Entgegenrichtung die Abgase umleiten (28) und nach einer zweiten Umlenkung (16.1) die Abgase wieder in die der Haupt- Abgasströmung entsprechende Richtung umlenken. Die Anzahl der Rohre vor und nach dem Verteiler (16; 16.1) kann unterschiedlich sein. Die Figur 6.1 zeigt die Frontansicht, die Figur 6.2 die Seitenansicht. Dabei wird die Haupt-Angasströmung (26) in zwei nachfolgende Strömungen verteilt. Diese zwei Strömungen können nach dem Verteiler (16.1) in zumindest eine Strömung verlaufen. Die Brennkammer (7) überschreitet nicht die durch die Achsen der Lüfterräder (2) gehende Ebene (58) und kommuniziert mit der Brennkammer des zu der Ebene (58) spiegelähnlichen Systems nicht. Die gezeichnete Umlenkung (16) als freikragende
Biegung kann durch einen Umlenkungskasten (17) ersetzt werden. Die Figur 6.1 zeigt eine schematische Darstellung der Frontansicht, die Figur 6.1 Eine schematische Darstellung des Schnitts A-A (54), so dass ersichtlich ist, dass das Brennkammer-Ausgangsroh (12) nach dem Verteiler (13.1) durch zwei Entgegenströmungs-Rohre (21) fortgesetzt wird, die in einen Abgassammler (22) münden und von dem nur ein Ausgangsrohr (23) die Abgase nach außen führt.
Figur 20 eine Schemadarstellung eines verbreiteten Dämpfers (YPT-Dämpfer) zur Veranschaulichung des
Standes der Technik;
Figur 21 eine Schemadarstellung von erfindungsgemäßen, zur Einbindung in Gegendruckbrennkammern vorgesehenen Vormischbrennern;
Figur 22 eine Schemadarstellung eines Dampfgenerators mit zwei Brennkammern (26) links und rechts;
Figur 23 eine Schemadarstellung einer vorteilhaften Rohrumlenkung;
Figur 24 eine Schemadarstellung eines Dampfgenerators (50) mit einer Brennkammer (26) in der zumindest ein Brenner (32) positioniert ist;
Figur 25 eine Schemadarstellung von ineinander ragenden Wärmetauscher-Rohrsystemen;
Figur 26 eine Schemadarstellung einer Brennkammer (26) mit fünf angeschlossenen Wärmetauscher- Rohrsystemen;
Figur 27 eine Schemadarstellung einer eckigen Brennkammer (26) mit zwei angeschlossenen
Rohrsystemen;
Figur 28 eine schematische Darstellung des Standes der Technik aus der ersichtlich ist, dass beim
Besprühen der Garkammer und/oder des Garguts durch ein Sprühgerät bei geöffneter Gerätetür die
Sprühflüssigkeit und/oder deren Dampf aus der Garkammer entweichen und stellen dadurch ein Verletzungsrisiko dar.
Figur 29 eine schematische Darstellung des Gargerätes mit den Öffnungen in der Tür, wobei eine
Durchführung, die dicht zu der inneren Wand der Tür ist nach aussen durch die Aussenwand der Tür führt und durch einen entnehmbaren Stöpsel verschliessbar ist.
Figur 30 eine schematische Darstellung von einem Gargerät mit der verschliessbaren Durchführung zwischen der Garkammer und dem Aussenmantel.
Figur 31 eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der verschliessbaren Durchführung, die in der
Türdichtung angebracht ist.
Figur 32 eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der geschlossenen Gerätetür und mit einem automatischen oder handbedienbaren Sprühgerät, das die Aroma- und/oder die Begiess- und/oder die Reinigungschemie-Flüssigkeit in die Garkammer hineinsprüht.
Figur 33 eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durchführung in dem unteren Bereich der
Tür. In dieser Durchführung befindet sich ein Ablassrohr, dass zum Ableiten der Reinigungsflüssigkeit dient.
Figur 34 eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durch-fuhrung im unteren Bereich der
Tür. Das Ablassroh in der Durchführung dien zum Ableiten des Gargutsaftes vom gegarten Produkt.
Figur 35 eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit zwei Durchführungen. In der oberen befindet sich ein Zulaufrohr für die Reinigungsflüssigkeit, die zum Reinigungskopf geführt ist. In der unteren Durchführung befindet sich ein Ablassrohr, das die Reinigungsflüssigkeit aus der Garkammer abführt.
Figur 36 eine Schemadarstellung eines erfindungsgemäßen Grillguthalters;
Figur 37 eine weitere Schemadarstellung eines Grillguthalters ähnlich wie in der Figur 1 ;
Figur 38 eine Schemadarstellung eines Grillgerätes;
Figur 39 eine Schemadarstellung eines Trommel-Grillgerätes;
Figur 40 eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes mit einem rotierenden Grillguthalter;
Figur 41 eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes ;
Figur 42 eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes;
Figur .43 eine weitere Schemadarstellung eines Trommel-Grillgerätes ;
Figur 44 eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes mit einem rotierenden Grillguthalter;
Figur 45 eine weitere Schemadarstellung eines Flächen-Grillgerätes;
Figur 46 eine weitere Schemadarstellung eines Gargerätes mit einer Verschlusstür.
Figur 47 eine schematische Darstellung von zwei Gargeräten, die übereinander gestapelt sind und beide an die Reinigungsvorrichtung angeschlossen sind. Aus Übersichtlichkeitsgründen ist die Reinigungsvorrichtung als ein Wagen mit nur einem Behälter für die Reinigungsflüssigkeit gezeichnet. Der Reinigungswagen kann über eine Datenaustasch-Vorrichtung an die Steuerungen von den einzelnen Geräten angeschlossen werden.
Figur 48 eine schematische Darstellung von einer Reinigungsvorrichtung mit zwei Behältern. Ein Behälter ist für die Reinigungsflüssigkeit, der zweite für das Spülwasser bestimmt. Mit einer Batterie für die Stromversorgung der gesamten Reinigungsvorrichtung beim Verwenden vom vorgewärmten Wasser ist die Reinigungsvorrichtung autonom. Eine mögliche Befüllung und Entleerung der Behälter und Stromanschluss sind nicht gezeichnet. Eine ähnliche Vorrichtung wie diese Reinigungsvorrichtung kann auch zum Begiessen des Garguts verwendet werden.
Ausführliche Beschreibung der Figuren
Figur 1 zeigt eine Schemadarstellung des Grillgerätes mit rotierendem Spießsystem (2;27;28). Das System besteht aus einem Antriebsmotor (3), der direkt oder undirekt mit der Antriebswelle (2) des System verbunden ist. Diese demontierbare Antriebswelle(2) kann ganz oder nur teils hohl sein und mit dieser Welle sind zwei Trommeln (28) fest verbunden. Zwischen diesen Trommeln(28) befinden sich die entnehmbaren Gargutspieße (27) die als Träger des Garguts (5) dienen. Der hohle Abschnitt(6) der Welle (2) kann durch eine volle Welle mit Einbettungen für die Sensorleitungen (15) ersetzt werden. An einem Ende der Antriebswelle (6) befindet sich die Auswertungselektronik (16), zu der die Sensoren für Kerntemperatur (10), Spieß-Umgebungstemperatur (1 1 ), Feuchte (13) und Strömungsgeschwindigkeit (14) durch die Sensorleitungen (15) angeschlossen sind. Das gemessene Sensorsignal wird in der Auswertungselektronik (16) verarbeitet und den Sender (24) drahtlos an den Empfänger (22) gesendet, der das Signal weiter an die Gerätesteuerung (8) leitet. Der Empfänger (22) kann getrennt oder Teil der Gerätesteuerung (8) sein. Die Auswertungselektronik (16) ist durch eine Batterie (17) angespeißt. Diese Batterie (17) kann entweder regelmäßig erneuert werden oder kann durch eine Photovoltaik- Anlage, bestehend aus dem Strahler (19) und einem strahlungssensitiven Teil -Strahlungsempfänger (18) aufgeladen werden. Das gesamte Garraumklima wird durch die zur Garkammer befestigten Sensoren der Temperatur (12), Feuchte (30), Strömungsgeschwindigkeit (31) und Gasanalyse-Sensor(32) und mit den mit dem rotierenden Gargut-System verbundenen Sensoren zur Erfassung der Kerntemperatur (10), der Gargut
Umgebungs-Temperatur (1 1) und der Gargut-Umgebungsfeuchte (13) und der Umgebungszusammensetzung gemessen und optimiert. Das Garkammer-Klima wird durch den Gasanalyse-Sensor(32) analysiert und durch die Gerätesteuerung(8) optimiert. Mit der Antriebswelle(2) ist ein Rotationssensor(23) fest verbunden und liefert die Messdaten über die Rotation und deren Geschwindigkeit an die Gerätesteuerung(8)
Figur 2 zeigt schematische Darstellung eines Gerätes mit vertikal verlaufendem Einzelspieß (2;6). In einer Garkammer (1) mit der Tür (29) ist ein senkrechter Einzelspieß (2;6), der vom Motor (3) angetrieben ist. Der hohle Teil des Spießes (6) läuft durch den Motor durch und hat am Ende die Auswertungselektronik (16) mit angeschlossener Sensorleitung (15) des Kerntemperaturfühlers (10). Die Drahtlose Datenübertragung erfolgt durch das elektromagnetische Feld (21). Der Strahlungsempfänger (22) ist Teil der Steuerungselektronik (8).
Figur 3 zeigt schematische Darstellung eines Gerätes mit den oberhalb der Rotationsachse der Antriebswelle(2) angebrachten Heizungssystem, bestehend zu mindest aus einem Umwälzlüfter(36), angetrieben vom Motor(35) und einem elektrisch oder gas beheizten Wärmetauscher. Der Motor(35) wiest einstellbare Drehzahl und links/recht Lauf. Dadurch kann der Wärmeeintrag in das Gargut schonend erfolgen und die Bräunung optimiert werden. Die Strömung wird auch durch die Öffnungen in den Trommeln (28)geführt und sodass wird auch die nach innen des System ausgerichtet Oberfläche des Garguts von der Strömung beschlagen. Die Strömung wird vom Luftprotektor (39) geleitet und die Umlenkung der Strömung in das Innere das System durch die Abweiser(40) erfolgt.
Figur 4 zeigt schematische Darstellung eines Gerätes mit einem Reinigungssystem, das aus dem mit der Gakammer(l) kommunizierten Behälter(48), aus der Transportleitungen (55) und (56), aus einer Umwälzpumpe(47), aus zumindest einem Spender(49/50) mit den Transportleitungen(51 ) für die Reinigungschemie, aus einer Ankoppelung(63) an die hohle Antriebswelle(62) mit dem Sprühkopf(61) und aus dem als Sprüher verwendeten Umwälzlüfter (36) besteht. Über den Wasserzulauf^54) wird das System mit dem Wasser für Reinigung und Spülung versorgt. Die Gerätesteuerung(8) steuert den gesamten Ablauf.
Figur 5 zeigt schematische Darstellung eines Gerätes mit Reinigungssystem mit einem, zur Mitnahme- Antriebswelle (62) rotierenden Zerstäuber-Kopf (65), der über den hohlen Abschnitt der Antriebswelle (62) mit der Reinigungsflüssigkeit angespießt ist. Die Antriebswelle(62) rotiert und zu der rotiert der Zerstäuber-Kopf (65). Der Zerstäuberkopf ist durch die reaktive Kraft des austretenden Wassers angetrieben.
Figur 6 zeigt eine Schemadarstellung des Grillgerätes mit rotierendem Spießsystem (2;27;28) ähnlich wie die Figur 1 mit dem Unterschied, dass die Auswertungselektronik (16) mit dem Sender (24) nicht direkt an der Welle vom Spieß(6) befestigt ist, sondern von einer flexiblen und/oder Kardan und/oder starren Welle (68) mitgenommen wird. Dadurch ist die temperaturempfindliche Elektronik (16; 24) aus dem Hochtemperaturbereich entfernt.
Figur 7 zeigt eine Schemadarstellung des Grillgerätes mit rotierendem Spießsystem (2;27;28) ähnlich wie die Figur 1 mit dem Unterschied, dass die Auswertungselektronik (16) mit dem Sender (24), nicht von der Spießwelle (6) sondern von einem separaten Antrieb (26) angetrieben sind.
Figur 8 zeigt eine Schemadarstellung des Grillgerätes mit rotierendem Spießsystem das von dem Planetengetriebe angetrieben ist, wobei die Verzahnung von dem Sonnenrad (73) und dem Hohlrad nur segmentweise aufgebaut ist, damit das Planetenrad (75), das mit dem Spieß (27) verbunden ist die gleiche Anzahl von Umdrehungen links wie von Umdrehungen rechts aufweist. Dadurch wickelt sich das Kabel(15) von dem Kerntemperaturfühler (10) einmal links um den angetriebenen Spieß (27) und einmal um die gleiche Umdrehungsanzahl rechts, so dass nach einer vollen Umdrehung des Planetenträgers (74) um 360° das Kabel (15) in der gleichen Position zum Spieß (27) ist wie vor der Umdrehung des Planetenträgers (74) um 360°.
Figur 9 zeigt eine Schemadarstellung des Grillgerätes mit rotierendem Spießsystem das von dem Planetengetriebe angetrieben ist, wobei das Planetenrad (75) aus zwei Rädern (75.1; 75.2) mit unterschiedlichen Durchmessern besteht. Die Planetenräder (75.1 ; 75.2) greifen abwechslungsweise in das Sonnen (73) und Hohlrad (76) ein, nicht - wie einfacherweise gezeichnet - gleichzeitig.
Figur 10 zeigt eine schematische Darstellung der Brennervorrichtung nach dem Stand der Technik. Dabei kann der Brenner als ein Rohr oder als ein Kasten oder ein Teller ausgebildet sein. Die Brennervorrichtung ist durch einen Brennerkörper (5) mit der Gaszuführung (1), mit dem Brennerdeck (3) durch dessen Löcher (4) das zugeführte Brenngemisch (8) ausströmt, und der Zündvorrichtung (10) gebildet. Beim ersten Gaszufuhren wird die im Brenner-Inneren sich befindende Luft ausgedrückt und das Gas (8) prallt auf die Wand (5). Dabei wandelt sich partial die kinematische Energie in den Druckaufbau im Brennerkörper um, wobei der Prozess von der Seite (5) anfangt. Dadurch hat die Charakteristik des auslaufenden Gases ihr Maximum an der Seite (5). Hier ist auch die Position der Zündung (10). Der für die Zündung notwendige Mindestvolumen-Strom ist als Vektor El gekennzeichnet. Die Außenform des austretenden Gases ist kegelig. Bei dieser Einordnung ist es möglich, knallfreie Zündung zu erreichen.
Figur 1 1 zeigt ebenfalls eine schematische Darstellung der Brennervorrichtung nach dem Stand der Technik, mit der Zündvorrichtung (10) bei der Gaszuführung (1). Die Entfernung der Zündung (10) von der Brenneroberfläche ist durch die Zündcharakteristik der Zündvorrichtung und durch die Materialien bestimmt. Bis die notwendige Konzentration des Brenngemisches im Zündbereich erreicht ist, ist es bereits im Bereich der Seite (5) mehr Brenngemisches eingesammelt, so dass bei der Zündung eine Verpuffung stattfindet. Dieser Effekt wird durch die Distanz zwischen Zündvorrichtung und vom Brenngemisch angeströmter Seite (5) verstärkt.
In Figur 12 ist in Form einer Schemadarstellung eine erfindungsgemäße Brennervorrichtung gezeigt, bei welcher sich die Zündvorrichtung (10) in der Nähe des Gaseingangs (1) befindet und bei welcher vermittels eines Strömungsabweisers (7) ein Teilstrom des zuströmenden Gas lokal abgegriffen und derart in den Bereich der Zündhilfe 10 verbracht wird, dass an dieser unmittelbar bei Zustrom des Gases ein zündfähiges Gemisch vorliegt. Das hineinströmende Gas (8) wird teils von dem Strömungsabweiser (7) abgeleitet und aus dem Brennerinneren durch die Öffnungen (4) des Brennerdecks (3) nach außen gedrückt. Die Position des Strömungsabweisers ist so gewählt, dass die austretende Strömung im Zündungsbereich (1 1) austritt. Somit kann die zum Zünden benötigte Gasmenge auf das Minimum reduziert werden und der Zündvorgang erfolgt sehr leise. Der Strömungsabweiser (7) kann als konkave und/oder konvexe und/oder plane Fläche ausgebildet werden.
In Figur 13 ist ebenfalls eine erfindungsgemäße Brennereinrichtung dargestellt, die in ihrem Aufbau der Brennereinrichtung nach Figur 3 ähnelt, mit dem Unterschied, dass die Umlenkung der Strömung in den Zündbereich (1 1) durch ein Rohr (14) erfolgt, dessen Austrittsöffhung (15) in dem Zündbereich (1 1) mündet.
Der Abgriff des Teilstroms erfolgt vorzugsweise so, dass die Abgriffsstruktur einer idealen Strömungslinie folgt. Bei diesem Ansatz bewirkt auch der Rückenbereich der Abgriffsstruktur eine gewisse Gasführung. Zwischen der Abgriffsstruktur und der Unterseite der Brennerdecke verbleibt vorzugsweise ein gewisser Abstand. Die Abgriffsstruktur kann an eine Gelenkmechanik angebunden sein, oder in sich elastisch ausgebildet sein, so dass diese nur während des Zündvorganges aktiv ist. Nach Abwicklung des Zündvorganges kann die Abgriffsstruktur in eine Passivstellung verlagert werden. Hierdurch ergibt sich eine Reduktion der thermischen Belastung der Zündvorrichtung.
Figur 14 (STAND DER TECHNIK) zeigt eine schematische Darstellung der Temperaturverteilung entlang des Abgasrohres des Heissluftwärmetauschers nach DE 10162952 AI, aus der ersichtlich ist, dass die Temperaturverteilung bei einer und auch bei mehreren Windungen um das Lüfterrad herum einen, in der Radialrichtung zum Lüfterrad ungleichmässigen Verlauf aufweist. Die Temperaturwerte A10, A20, A30 und Al l gemessen in den Polarkoordinaten al ; a2; a3 haben durch die Wärmeabgabe aus dem Abgasrohr eine abfallende Tendenz, die summiert auch für mehrere Windungen eine Unregelmässigkeit aufweist.Es gilt: A1OA2OA30; A10+A1 1>A30;
Figur 15 zeigt eine schematische Darstellung der Temperaturverteilung entlang des Abgasrohres eines Heissluftwärmetauschers nach EP 0856705 AI, aus der ersichtlich ist, dass die Temperaturverteilung bei einer und konsequenterweise auch bei mehreren Windungen um das Lüfterrad herum eine Temperaturlücke entlang des Winkesl a5 aufweist und durch die Umlenkung von 180° von einem Rohr ins andere einen großen Strömungswiderstand darstellt. Auch hier gilt: A10>A20>A30;
Figur 16 zeigt eine schematische Darstellung eines Temperaturverlaufes entlang der Abgasrohre, das sich nach dem Winkel a4 (a4 >0°) in zumindest zwei sich entgegen laufende Rohre verteilt. Die Haupt-Abgasströmung (26) teilt sich in die reduzierten Gleichrichtungs-Abgasströmung (27) und die Entgegenrichtungs- Abgasströmung (28) auf. Es entsteht keine Temperatur-Lücke der ersten Ordnung und für den Winkel a4>360° ist die Temperatur- Verteilung optimiert.
Figur 17 zeigt eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers nach dem in der Figur 3 beschriebenen Prinzip. Aus dem Brenner (8) in der Brennkammer (7) strömende Abgase bilden die Hauptabgas- Strömung (26) die durch das Brennkammer-Ausgangsrohr (12) bis zum Verteiler (13) geführt ist. In diesem Verteiler (13) wird die Hauptabgasströmung (26) in zumindest eine Gleichrichtungs-Abgasströmung (27) und zumindest eine Entgegenrichtungs-Abgasströmung (28) geteilt. Diese Strömungen (27; 28) laufen in dem Abgassammler (22) zusammen und verlassen das System im Ausgangsrohr (23). Das Lüfterrad (2) ist durch das Rohrsystem umschlungen. Der Brenner (8) ist ein Vormischbrenner mit dem Radial-(9) und/oder dem Axial- ( 10) Ausgang. Der Verteiler kann eine Rohrgebilde- und/oder eine Kasten-Form aufweisen. Die Umlenkung (16) kann eine freikragende Biegung und/oder ein Umlenkungs-Kasten (17) sein. Das
Gleichströmungs-Rohr (20) kann sich rundförmig und/oder mehrkantig um das Lüfterrad (2) ausbreiten und der Winkel C (56) zwischen dem Gleichströmungs-Rohr (20) und dem Brennkammer- Ausgangs-Rohr (12) ist kleiner als 135°. Der Winkel D (57) zwischen dem Gleichströmungs-Rohr (20) und dem Entgegenströmungs- Rohr (21) ist grösser oder gleich 135°.
Figur 18 zeigt eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers bei dem nach dem Verteiler (13) die Gleichrichtungs- und die Entgegenrichtungs-Strömungen in jeweils zwei Rohre (insgesamt vier Rohre) verteilt wird. Die Figur 5.1 zeigt schematisch die Frontansicht, die Figur 5.2 die Seitenansicht an das Entgegenrichtungs-Rohrsystem (21.1 ; 21.2) und die Figur 5.3 die Seitenansicht an das Gleichströmungs- Rohrsystem (20.1 ; 20.2).
Figur 19 zeigt eine schematische Darstellung eines Heissluft-Rohrwärmetauschers in Kombination mit mehr als einem Lüfterrad (2). Es sind zwei unabhängige Systeme von Wärmetauschern aufgebaut, die jeweils links und rechts die Rohrklemmen (52) und die Trennbleche (53) aufweisen, die die Strömungen voneinander trennen und gleichzeitig die Wärmetauscherfläche für das Wasser-Verdampfen darstellen. Der Verteiler (13.1) hat das Brennkammer-Ausgangsrohr (12) als Eingang und zumindest ein Rohr mit der Umlenkung (16) als Ausgang. Dargestellt sind zwei Ausgangsrohre, die zu der Haupt-Abgas-Strömung (26) zuerst in die Entgegenrichtung die Abgase umleiten (28) und nach einer zweiten Umlenkung (16.1) die Abgase wieder in die der Haupt- Abgasströmung entsprechende Richtung umlenken. Die Anzahl der Rohre vor und nach dem Verteiler (16; 16.1) kann unterschiedlich sein. Die Figur 6.1 zeigt die Frontansicht, die Figur 6.2 die Seitenansicht. Dabei wird die Haupt-Angasströmung (26) in zwei nachfolgende Strömungen verteilt. Diese zwei Strömungen können nach dem Verteiler (16.1) in zumindest eine Strömung verlaufen. Die Brennkammer (7) überschreitet nicht die durch die Achsen der Lüfterräder (2) gehende Ebene (58) und kommuniziert mit der Brennkammer des zu der Ebene (58) spiegelähnlichen Systems nicht. Die gezeichnete Umlenkung (16) als freikragende Biegung kann durch einen Umlenkungskasten (17) ersetzt werden. Die Figur 6.1 zeigt eine schematische Darstellung der Frontansicht, die Figur 6.1 Eine schematische Darstellung des Schnitts A-A (54), so dass ersichtlich ist, dass das Brennkammer-Ausgangsroh (12) nach dem Verteiler (13.1) durch zwei Entgegenströmungs-Rohre (21) fortgesetzt wird, die in einen Abgassammler (22) münden und von dem nur ein Ausgangsrohr (23) die Abgase nach außen führt.
Figur 20 zeigt eine Schemadarstellung eines YPT-Dämpfer als Stand der Technik. Das Gerät gibt es in zwei Varianten, d.i. mit einer oder mit mehreren Garkammern. Die hier gezeigte Variante hat drei, übereinander geordnete Garkammern (1), die durch die Dampfleitungen (6) mit dem Dampfgenerator (4) verbunden sind. Der Dampfgenerator (4) weist drei atmosphärische Brenner mit den Venturi-Rohren (13), den Gasdüsen (14) und den Pilotflammen (1 1) auf. Die Verbrennungsabgase münden in den Abgaskanälen (8), die Z-förmig durch den Dampfgenerator nach oben verlaufen. Die Abgaswege sind so gestaltet, dass diese einen extrem geringen Strömungswiderstand aufweisen.
Figur 21 zeigt eine Schemadarstellung von erfindungsgemäß in eine Brennkammer eingebundenen Vormischbrennern, die für die Beheizung eines erfindungsgemäßen Dämpfers verwendet werden. Die Oberfläche der Brenner kann eine glatte Fläche des Rohres, oder ein Drahtgewebe-Geflecht sein.Die Figur 2.1 stellt einen zylindrischen Vormischbrenner mit einer Geraden als bildender Kurve des Zylinders dar. Die Figur
2.2 stellt einen zylindrischen Brenner dar, der als die Zylinder-bildende Kurve ein Konkav-Konvex-Profil verwendet. Dieses Profil kann ein sinsus- , trapez- rund- oder rechteckiges Profil sein. Die Figur 2.3 stellt einen konischen Brenner dar, der ähnliche bildende Kurve verwendet wie in der Figur 2.2
Figur 22 zeigt eine Schemadarstellung eines Dampfgenerators mit zwei Brennkammern (26) links und recht. In jeder Brennkammer ist zumindest ein Vormischbrenner (32.1), (32.2) und aus jeder Brennkammer führt zumindest ein Wärmetauscher-Rohrsystem (28), (29) aus. Dieses Rohrsystem (28), (29) liegt in der, zur Brenner-Rotationsachse senkrechten Ebene- in der radialen Ebene zum Brenner (32). Dadurch wird die Abgasverteilung gleichmäßig auf die Wärmetauscher-Rohre (28), (29) entlang der Brennerlänge verteilt. Diese Abgasrohre bilden das Wärmetauscher-Rohrsystem (28), (29), dass ineinander ragt mit den Zwischenabständen B 1 ; B2; (40), die so dimensioniert sind, dass maximalen Verkalkungsschichten von beiden Rohrsystemen (28) (29) vor dem Abplatzen kleiner sind als der Abstand (40). Bei einem Rundprofil der Rohre vom System (28) , (29) platz die Verkalkungsschicht durch die unterschiedliche Wärmedehnung ab.
Die Brennkammern links, rechts (26) können vertikal auf der gleichen oder auf unterschiedlichen Höhe (A gleich oder größer Null) sein. Die Brenner (32.1) und (32.2) können die Gasluft-Gemisch-Austritte in nur einem Winkelsektor zu den Rohrmündungen oder auf den 360° rundherum haben. Gezeichnete Brenner Ausführung hat Austritte auf 180° zu den Abgasrohren.
Figur 23 zeigt eine Schemadarstellung einer vorteilhaften Rohrumlenkung. Der Mindestbiegeradius eines Rohres richtet sich nach dem Durchmesser des Rohres, so dass der Abstand von um 180° gebogenem Rohr zweimal der Biegeradius ist. Um Raum zu sparen ist solche zugeschnittene Biegung auf den Mindestabstand H(38) ausgelegt. Für den Biegeradius RM (37) gilt: RM>H/2. Auch die Wirkung der Umlenkung auf die Strömungsverteilung ist für den gesamten Wirkungsgrad positiv.
Figur 24 zeigt eine Schemadarstellung eines Dampfgenerators (50) mit einer Brennkammer (26) in der zumindest ein Brenner (32) positioniert ist. An die Brennkammer (26) sind gegenüberliegend zumindest zwei Rohrsysteme der Wärmetauscher (28.1) und (28.2) angeschlossen. Der Brenner (32) wiest die Flammverteilung rund um den Brenner auf(360°). An den Dampfgenerator (50) ist ein Entleerungssystem mit zumindest einer Pumpe (51 ) und zwei Stutzen (52) angeschlossen, das zum Entfernen von Kalkresten und verunreinigtem Wasser dient.
Figur 25 zeigt eine Schemadarstellung von ineinander ragenden Wärmetauscher-Rohrsystemen (28.1) und (28.2). Die Figur 6.1 stellt die schematische Darstellung der Brennkammer (26) mit dem bereits fixierten Wärmetauscher-Rohrsystem (28.2) dar. Die Figur 6.2 ist eine schematische Darstellung von der kompletten Gruppe Brennkammer (26), Wärmetauscher-Rohrsystem rechts (28.2) und links (28.1).
Figur 26 zeigt eine Schemadarstellung einer Brennkammer (26) mit fünf angeschlossenen Wärmetauscher- Rohrsystemen (28.1 bis 28.5). Die Rohre von diesen Systemen verlaufen in Ebenen mit dem Abstand zueinander B (40), der auch untereinander unterschiedlich sein kann. Die Ebenen der Rohre können einen Winkel zu der Horizontalebene (47) aufweisen, der unterschiedlich von 90° sein kann. Um das Ineinander-
Ragen der Rohrsysteme und gute Eigenschaften im Verkalkungszustand zu gewährleisten, soll der Winkel der Rohrebene zu der horizontalen Ebene (46) gleich oder nahe 90° sein.
Figur 27 zeigt eine Schemadarstellung einer eckigen Brennkammer (26) mit zwei angeschlossenen Rohrsysteme (28.1 ) und (28.2), deren erste Biegung vertikal nach unten unter die Brennkammer (26) führt. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die heissesten Abschnitte der Abgasrohre in dem kältesten Wasser des Dampfgenerators sich befinden.
Anm.: Bei den Figuren 14 bis 21 sind sämtliche umgebenden Komponenten wie Gehäuseteile, Befestigungsteile und dergleichen zur besseren Erkennbarkeit der Innenkonstruktion weggelassen.
Figur 28 zeigt eine Schemadarstellung des Standes der Technik. In ein Gargerät, bestehend aus dem Aussenmantel (2), der Garkammer (1) mit der Heizung (5), der Türdichtung (3) und bei Konvektionsöfen mit dem Lüfterrad (6), Motor (7) und dem Luftleitblech (4), soll von aussen Begiess- oder Aroma- oder Reinigungschemie-Flüssigkeit (12) durch ein Sprühgerät (10) angebracht werden. Dazu muss die Gerätetür geöffnet werden (16) und hineinangebrachte Flüssigkeit und/oder deren Dampf (13) entweicht durch die geöffnete Gerätetür(16) nach aussen. Das führt dazu, dass nicht nur das heisse Klima aus der Garkammer (1) verloren geht, sondern dass auch die in die Garkammer (1) hineingesprühte Flüssigkeit (12) und/oder deren Dampf (13) nach aussen entweicht, was im Fall der Reinigungschemie zum Verätzungsrisiko des Bedienspersonals (1 1) führt.
Figur 29 zeigt eine schematische Darstellung des Gargerätes mit der geschlossenen Gerätetür (17). In der Aussen- (18) und Innen-Türwand und oder Türverglasung (19) befindet sich zumindest ein Paar korrespondierter Öffnungen (23), (24), wobei die Öffnung (23) in der Türwand und/oder Verglasung innen (19) durch eine Durchführung (20) mit einem entnehmbaren Stöpsel (21) versehen ist. Die Durchführung (20) ist zu der Türwand und/oder Verglasung innen (19) dicht angebracht.
Figur 30 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit den korrespondierten Öffnungen (26) und (27) in der Garkammer (1) und in dem Aussenmantel (2). Die Durchführung (20) ist zur Öffnung (26) in der Garkammer (1 ) dicht angebracht.
Figur 31 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durchführung (20) in der Öffnung (29) der Türdichtung (3). Die Durchführung (20) ist durch den Stöpsel (21) verschliessbar.
Figur 32 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durchführung (20) in den Türwänden und/oder den Türverglasungen (18), (19). Die Düse des Sprühgerätes (10) ist durch die Durchführung (20) in die Garkammer (1 ) hineingebracht und nach aussen durch die Abdeckscheibe (14) abgedichtet, so dass kein Entweichen des Garklimas möglich ist.
Figur 33 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durchführung (20) in der Tür (17). In dieser Durchführung (20) befindet sich ein Ablassrohr (34), das in diesem Fall zum Abführen der Reinigungsflüssigkeit (31) dient.
Figur 34 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit der Durchführung (20) in der Tür (17). In dieser Durchführung (20) befindet sich ein Ablassrohr (34), das in diesem Fall zum Abführen des Gargutsaftes (32) dient.
Figur 35 zeigt eine schematische Darstellung eines Gargerätes mit zumindest zwei Durchführungen (20) in der Gerätetür (17), wobei in der oberen sich ein Zulaufrohr (35), mit dem Reinigungskopf (36) befindet und in der unteren Durchführung (20) sich ein Ablassrohr (34) für die Abführung der Reinigungsflüssigkeit (31) befindet.
In Figur 36 ist eine Schemadarstellung eines erfindungsgemäßen Grillguthalters (1) dargestellt. Dieser Grillguthalter 1 umfasst Öffnungen (2), durch die der Dampf (1 1) zu dem Grillgut (25) von dem Innenraum (1.1) des Grillguthalters hinein strömt. Außerhalb des Grillguts (25) befindet sich die Grillheizung (10). Der Grillguthalter (1 ) ist durch die Lagerung (14) und die Dichtung (14.1) mit der zum Grillguthalter außerhalb liegenden Dampfzufuhrung (8.1 ). Der Grillguthalter (1 ) kann in beide Drehrichtungen (22) rotieren.
In Figur 37 ist eine weitere Schemadarstellung eines Grillguthalters dargestellt. Dieser ähnelt in seinem Aufbau dem Grillguthalter (1 ) nach Figur 1 und ist mit einer innenliegenden Dampfzufuhrung (8.2) versehen.
Figur 38 zeigt eine Schemadarstellung eines Grillgerätes mit rotierendem Grillguthalter (Spieß) (1 ) mit den Öffnungen (2), der horizontal oder vertikal positioniert werden kann und in den eine Dampfzufuhrung (8.2) mündet, die den Dampf auf der Bahn (11.1) vom externen Dampfgenerator (3.1) mit dem Aromabehälter (5) und der Wasserheizung (4.1) leitet. Die außerhalb des Grillguts (25) positionierte Heizung (10) kann als ein elektrischer und/oder gas- und/oder festbrennstoffbeheizter Strahler gestaltet werden.
Figur 39 zeigt eine Schemadarstellung eines Trommel-Grillgerätes bei dem, auf den rotierenden Grillguthaltern (1 ) das Grillgut (25) angebracht ist und der durch den, vom Dampfgenerator (3.1) erzeugten Dampf (1 1) von innen aufgewärmt ist. Der Dampfgenerator (3.1) beinhaltet eine Heizung (4.1) und Wasser (7). Der Übergang zwischen dem Dampfgenerator (3.1 ) und rotierender Trommel ist durch die Dichtung (14.1) abgedichtet.
Figur 40 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes (17) mit zumindest einem rotierenden Grillguthalter (1 ), der verdrehungssicher mit dem mitrotierenden Dampfgenerator (3.2) verbunden ist. Das Wasser(7) zusammen mit den Aromastoffen (6) in dem Dampfgenerator (3.2) sind von der Außenheizung (4.2) aufgeheizt. Der Dampf (1 1.1) geht durch den Innenraum des Grillguthalters (1) und durch die Ausgangsöffhungen (2) zu dem Inneren vom Grillgut (25).
Figur 41 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines ähnlich wie in der Figur 5 mit dem Unterschied, dass die Heizung (10.1) vom Dampfgenerator (3.2) ein Teil der Grillheizung (10) ist.
Figur 42 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines Trommel-Grillgerätes, bei dem der Grillguthalter (1) verdrehungssicher mit dem Dampfgenerator (3.2) verbunden ist. Der Dampfgenerator ist von der außen angebrachten Heizung (4.2) beheizt. Der Dampf geht durch das Innere (1.1) vom Grillguthalter (1) und durch die Ausgangsöff ung (2) in das Grillgut (25) hinein.
Figur 43 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines Trommel-Grillgerätes Trommel-Grillgerätes, bei dem der Grillguthalter (1 ) verdrehungssicher mit dem Dampfgenerator (3.2) verbunden ist. Der Dampfgenerator (3.2) ist direkt von der Grill-Heizung (10) beheizt und mit dem Inneren vom Grillguthalter verbunden und der Dampf wird dadurch zum Inneren vom Grillgut(25) geführt.
Figur 44 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines Grillgerätes (17) mit zumindest einem rotierenden Grillguthalter (1), der verdrehungssicher mit dem mitrotierenden Dampfgenerator (3.2) verbunden ist. Der Dampfgenerator (3.2) ist direkt von der Grill-Heizung (10) beheizt und mit dem Inneren vom Grillguthalter verbunden und der Dampf wird dadurch zum Inneren vom Grillgut(25) geführt.
Figur 45 zeigt eine Schemadarstellung eines erfindungsgemäßen Flächen-Grillgerätes bei dem der Dampfgenerator (27) von der Grillheizung (10) beheizt ist und der Dampf zum Gargut (25) durch die Dampfführung geführt wird.
Figur 46 zeigt eine weitere Schemadarstellung eines Gargerätes (37) mit einer Verschlusstür (33), der Garkammer mit Dichtung (32), dem Umluft-Lüfterrad (35) und Antrieb (36) und dem Grillhalter (38), der in der Garkammer positioniert ist. Der Grillguthalter (1) mit den Austrittsöffhungen (2) und dem Grillgut (25) beinhaltet den mit dem Grillguthalter (2) verdrehungssicher verbundenen Dampfgenerator (3.1), aus dem der Dampf in das Gargut-Innere geführt ist.
Figur 47 zeigt eine schematische Darstellung von übereinander gestapelten Geräten (wie zum Beispiel oben ein Backgerät (1) mit Wasserzulauf- und Hauptabflussleitung -Anschluss (8) und unten ein Gärgerät ohne Wasserzulauf- und Wasserablauf-Anschluss) an die eine Reinigungsvorrichtung (30) , dargestellt in vereinfachter Form, durch die Leitungen (31), (32) über die Kupplungen (27) angeschlossen ist. In den Geräten sind bereits die Zuleitungen mit den Reinigungsköpfen (1 1), (12) und (24), (12) und die Reinigungsabfluss (10) und Ableitung (23) vorinstalliert. Beim Gerät (1), das an die Wasserzuleitung (14) und das Abflusssystem durch die Hauptabflussleitung (8) angeschlossen ist wird durch eine steuerbare Klappe (9) zwischen Normal- und Reinigungs-Betrieb unterschieden. Das aussenliegende Reinigungsgerät (30) ist in einer vereinfachten Form gezeichnet. Deren Steuerung (41) kann an das Gargerät (1) und/oder Gargerät (20) angeschlossen werden um mit denen kommunizieren zu können. Zum oberen Gerät (1) läuft die Reinigungsflüssigkeit über die Leitungen (31 ) und (1 1) zum Reinigungskopf (12) und aus ihm in der Form der Strahler (13) über die Klappe (9) durch die Abflussleitung (10) zurück zum Reinigungsgerät (30). Das untere Gerät (20), das ohne Wasseranschluss und Wasserablauf dargestellt ist wird vollständig vom Reinigungsgerät gereinigt und gespült. Die Reinigungsflüssigkeit fliesst durch die Leitung (24) zum Reinigungskopf (12) und aus dem Gargerät wird sie abgepumpt und durch die Leitung (32) zum Reinigungsgerät (30) zurückgeleitet.
Figur 48 zeigt eine schematische Darstellung vom Reinigungsgerät (40) mit dem Behälter (42) für Reinigungsflüssigkeit (55), mit dem Behälter für Reinigungschemie A (43) und Behälter für Reinigungschemie B (44), die über die Dosierung (45) an den Behälter (42) angeschlossen sind und mit dem Behälter (60) für Spülwasser (61 ). Die Reinigungsflüssigkeit (55) und das Spülwasser (60) können durch die Heizungen (51 ) und
(62) aufgewärmt und durch den Temperatursensor (53) auf die Temperatur geregelt werden, durch die pH- Sonden (50) chemisch kontrolliert werden, durch die Niveau-Sonden (48) volumenmäßig kontrolliert werden. Das Spülwasser (61) wird durch den Biologie-Sensor (64) auf die biologische Qualität überprüft werden.
Durch die Hauptzuleitung Reinigungsflüssigkeit (67) wird die Reinigungsflüssigkeit (55) durch die Förderpumpe (58) in die Zuleitung der Flüssigkeit zum oberen Gerät (57.1) gedrückt. Das Ventil (56) sperrt die Hauptzuleitung Spülwasser (70) zu der Zuleitung (31). Die Reinigungsflüssigkeit (55) verlässt das obere Gerät (1 ) durch die Ableitung der Flüssigkeit (32.1) mit Hilfe der Pumpe (58) und mündet im Behälter für Reinigungsgemisch (42). Dabei ist das Ventil (56) zwischen Ableitung der Flüssigkeit (32.1) und Hauptableitung Spülwasser (71 ) zur Hauptableitung Spülwasser (71) geschlossen. Beim Spülen des oberen Gargerätes (1) wird das Spülwasser (61) durch Hauptzuleitung Spülwasser (70) durch die Pumpe (58) in die Zuleitung der Flüssigkeit zum oberen Gerät (57.1) gefördert und das Ventil (56) sperrt die Zuleitung der Reinigungsflüssigkeit (31) zu der Zuleitung der Flüssigkeit zum oberen Gerät (57.1). Das Spülwasser (61 ) verlässt das obere Gerät (1) durch die Ableitung der Flüssigkeit vom oberen Gerät (32.1) und durch die Hauptableitung Spülwasser (71) mündet im Behälter für Spülwasser (60). Dabei sperrt das Ventil (56) die Zuleitung zum Behälter für Reinigungsgemisch (42). Die Reinigung und Spülung des unteren Gargerätes (20) kann gleichzeitig mit der Reinigung und Spülung des oberen Gerätes (1) erfolgen. Die Reinigungsvorrichtung (40) kann auf den Wasserzulauf und/oder Wasserablauf und vorteilhaft auf den Stromanschluss angeschlossen sein. Falls es nicht möglich wäre den Stromanschluss zu verwenden, kann die Elektrobatterie (52) verwendet werden und die Behälter (42) und (60) werden mit Warmwasser befüllt oder können die Heizungen in den Geräten zum Wasseraufwärmen verwendet werden.
Bezugszeichenliste 34. Steuerbare Klappe
35. Motor vom Umluftventilator mit steuerbarer Drehzahl
Zu den Figuren 1 bis 9 (Komplex J 12) 36 Umwälzlüfter
1. Garkammer 37. Trajektorie der aufgewärmter Umluft
2. Antriebswelle vom rotierender Spieß 38. Trajektorie der abgekühlten Umluft
3. Antriebsmotor vom Spieß 39. Luftprotektor
4. Heizungssystem (gas und/oder elektro und/oder Mikrowelle) 40. Abweiser
5. Gargut 41. Öffnungen im Luftprotektor
6. hohler Abschnitt der Antriebswelle (oder volle Welle mit 42. Frischluft-Zulauf
Einbettungen) 43. Garkammerklima-Ausgang
7. Öffnung 44. steuerbarer Wasser-Zulauf
8. Elektronik (Geräte-Steuerung) 45. Führungsstutzen
10. Kerntemperaturfuhler 47. Pumpe
1 1. Umgebungssensoren-Spieß (Feuchte, Temperatur, Strömung, 48. Behälter
Zusammensetzung (Analyse)) 49. Spender für Reinigungstabletten
12. Umgebungstemperatur-Sensor Garkammer 50. Spender für Reinigungs-Flüssigkeiten
13. Feuchteftihler verbunden mit dem Gargutsystem (nicht gezeichnet) 51. Transportleitung zur Garkammer
14 Strömungssensor verbunden mit dem Gargutsystem (nicht gezeichnet) 52. Transportleitung zum Behälter
15. Sensorleitung 53. Behälter Zulauf von Garkammer
16. Auswertungselektronik 54. Wasserzulauf für Reinigung
17. Batterie 55. Pumpen-Anschlussleitung
18. Strahlungsempfänger der Photovoltaik-Anlage 56. Reinigungsversorgungs-Leitung
19. Strahler 58. Ausgang zu Antriebswelle
20. Strahlung zur Photovoltaik 59. Ausgang zum Umwälzlüfter
21. elektromagnetisches oder akustisches Feld der Datenübertragung 61. Reinigungsflüssigkeits-Zerstäuber auf der Antriebswelle
22. Empfanger der drahtlosen Datenübertragung 62. Abschnitt der hohlen Antriebswelle für Reinigungsflüssigkeit
23. Rotationssensor Transport
24. Sender der Daten 63. Ankoppelung an die Antriebswelle
25. Verbindungsleitung 64. versprühte Reinigungsflüssigkeit
26. Antriebsmotor 65. zur Mitnahme- Antriebswelle rotierender Zerstäuber-Kopf
27. entnehmbarer Gargutspieß 67. Zahnräder
28. Trommel 68. Verlängerungswel le
29. Tür 69. flexible Welle oder Kardanwelle
30. Feuchteftihler, verbunden mit der Garkammer 70. Dichtung
31. Strömungssensor verbunden mit der Garkammer 71. Umluftsystem (bestehend aus einem Antrieb und Lüfterrad,
32. Zusammensetzungssensor Wasser-Zer¬
33. Wärmetauscher (elektrisch und/oder gas oder mikrowellen- beheizt) stäuber)
73. Sonnenrad des Planetengetriebes Volumen für Zündungsposition vorne bei Zuführung 1 ; mit Abweiser (
74. Planetenträger oder Leitrohr (14);
75. Planetenrad; Antrieb vom entnehmbaren Gargutspieß (27) 23. El : Mindestvolumen-Strom vom Brenngemisch für Zündung
75.1 Planetenrad zum Sonnenrad Vektor El
75.2 Planetenrad zum Hohlrad 24. E2: Volumen-Vektor E2 an der Seite (5)
76. Hohlrad 25. E2.1 : Volumen-Vektor E2.1 an der Seite (5); E2.KE2
78. Rl : Wälzkreisradius Sonnenrad 26. E3: Vergrösserung von Volumen-Vektor E2 um E3
79. R2: Wälzkreisradius Hohlrad 27. E4: Volumen-Vektor E4 im Zündbereich (1 1); E4>/=E1
80. AI : Winkel des Verzahnungssegments vom Sonnenrad
81. A2: Winkel des Verzahnungssegments vom Hohlrad Zu den Figuren 14 bis 19 (Komplex JK07)
82. Drehrichtung das Planetenträgers
83. Drehrichtung vom Spieß links 1 Garkammer
84. Drehrichtung vom Spieß rechts 2 Lüfterrad
86. Bl : Übergangswinkel zwischen den verzahnten Abschnitten auf dem 7 Brennkammer
Sonnen- 8 Brenner mit radialem und axialem Austritt vom Gas-Luft-Gemisch
(73) und Hohlrad (76); 9 Radialausgang des Gas-Luft-Gemisches
10 Axialausgang des Gas-Luft-Gemisches
Zu den Figuren 10 bis 13 (Komplex JK09) 12 Brennkammer-Ausgangsrohr
13 Verteiler für Gleich- und Entgegen-Richtung
1. Zuführung (Brenngemisch-Strömungseintritts-Öffhung) 13.1 Vertei 1er für gleiche Richtungen
2. Brennerkörper 14 Gleichströmungs-Ausgang
3. Brennerdeck 15 Entgegenströmungs-Ausgang
4. Austrittsöffnungen von Brenngemisch 16 Umlenkung
5. gegenüberl iegende Seite zur Zuführung 16.1 zweite Umlenkung
7. Strömungs-Abweiser 17 Umlenkungskasten
8. Brenngemisch und dessen Strömungslinien 20 Gleichströmungs-Rohr
9. gasdurchlässige Schicht 20.1 Gleichströmungs-Rohr vorne
10. Zündvorrichtung 20.2 Gleichströmungs-Rohr hinten
1 1. Zündbereich 21 Entgegenströmungs-Rohr
14. strömungsleitendes Rohr 21.1 Entgegenströmungs-Rohr vorne
15. Austrittsöffhung 21.2 Entgegenströmungs-Rohr hinten
20. Verlaufscharakteristik für den Zeitpunkt der Zündung von Brenngemisch- 22 Abgassammler
Volumen für Zündungsposition hinten (bei Seite 5); Stand der Technik 23 Ausgangsrohr
21. Verlaufscharakteristik für den Zeitpunkt der Zündung von Brenngemisch- 26 Haupt-Abgasströmung
Volumen für Zündungsposition vorne; (bei Zuführung 1 ); Stand der 27 Gleichrichtungs-Abgasströmung
Technik 27.1 Strömung, die parallel zur Haupt-Abgasströmung ist
22. Verlaufscharakteristik für den Zeitpunkt der Zündung von Brenngemisch- 28 Entgegenrichtungs-Abgasströmung
29 Strömung in der Umlenkung 2 Dämpfer-Körper
30 Ausgangs-Strömung 3 Garkammer-Türe
32 Temperaturverlauf entlang des Hauptströmungs-Rohrs 4 Dampfgenerator-Körper
33 Temperaturverlauf entlang des Gleichströmungs-Rohrs 5 Abgas-Rohr
34 Temperaturverlauf entlang des Entgegenströmungs-Rohrs 6 Dampfaustritts-Rohr
35 Winkel al 7 Wasser
36 Winkel a2 8 Abgaskanal im Dampfgenerator
37 Winkel a3 9 Abgasströmung
38 Winkel a4 11 Pilotflamme
39 Winkel a5 12 Rohrverteiler der Pilotflamme
42 A10:Temperatur des Abgases im Hauptströmungs-Rohr unter dem 13 Venturi-Rohr
Winkel al 14 Gasdüse
43 A20:Temperatur des Abgases im Hauptströmungs-Rohr unter dem 15 Luft -Bahn
Winkel a2 18 Vormischbrenner mit geradem zylindrischen Profil
44 A30:Temperatur des Abgases im Hauptströmungs-Rohr unter dem 19 Vormischbrenner mit Konkav-/Konvex-Profil
Winkel a3 20 Vormischbrenner konisch mit Konkav-/Konvex-Profil
45 A40:Temperatur des Abgases im Gleichströmungs-Rohr unter dem 21 Gas-Luft-Gemisch
Winkel a4 22 Brenner-Flamme
46 Al l : Temperatur des Abgases im Gleichströmungs-Rohr auf der 23 Dampfaustritt
Koordinate 25 Dampfgenerator mit zwei Brennkammern des Winkels al 26 Brennkammer
49 B20:Temperatur des Abgases im Entgegenströmungs-Rohr unter dem 26.1 Brennkammer links
Winkel a2 26.2 Brennkammer rechts
50 B30:Temperatur des Abgases im Entgegenströmungs-Rohr unter dem 28 Wärmetauscher-Rohrsystem
Winkel a3 28.1 Wärmetauscher-Rohrsystem links
52 Rohrklemme 28.2 Wärmetauscher-Rohrsystem rechts
53 Trennblech 28.3 Wärmetauscher-Rohrsystem unten
54 Schnitt A-A 28.4 Wärmetauscher-Rohrsystem oben links
56 Biegewinkel C zwischen dem Brennkammer-Ausgangsrohr (12) und 28.5 Wärmetauscher-Rohrsystem oben rechts
dem Gleichströmung-Rohr (20); C<135° 29 Wärmetauscher-Rohr
57 Biegewinkel D zwischen dem Gleichströmungs-Rohr (20) und dem 29.1 Wärmetauscher-Rohr vor der Verbindung
Entgegenströmung-Rohr (21 ); D= oder >135° 29.1 Wärmetauscher-Rohr nach der Verbindung
58 vertikale Ebene G 30 Abgassammler
30.1 Abgassammler links
Zu den Figuren 20 bis 27 (Komplex JK08) 30.2 Abgassammler rechts
32 Brenner
1 Garkammer 32.1 Brenner links
32.2 Brenner rechts 13. Chemiestrahl aus der Garkammer
33 Brenner-Achse 14. Abdeckscheibe
34 Wasser-Füllstand 15. Sprühdüse
36 Verbindungsstelle von zwei Wärmetauscher-Rohren 16. geöffnete Gerätetür
37 R : Biegeradius der freikragenden Biegung 17. geschlossene Gerätetür
38 H: Abstand zwischen zwei Wärmetauscher-Rohren mit freikragender 18. Türwand aussen und/oder Verglasung aussen
Biegung 19. Türwand innen und/oder Verglasung innen
40 B: Abstand zwischen zwei benachbarten Wärmetauscher-Rohren 20. Durchführung
40.1 Bl : Abstand zwischen rechtem und linkem Rohrsystem 21. Stöpsel
40.2 B2: Abstand zwischen linkem und rechtem Rohrsystem 23. Öffnung in der Türwand und/oder Verglasung innen
41 C: Abstand zwischen zwei benachbarten Rohren des gleichen 24. Öffnung in der Türwand und/oder Verglasung aussen
Rohrsystems 26. Öffnung in der Garkammer
41.1 Cl : Abstand zwischen zwei benachbarten Rohren des rechten 27. Öffnung in dem Aussenmantel
Rohrsystems 29. Öffnung in der Türdichtung
42 A: vertikaler Abstand zwischen zwei Brennkammern (links/rechts) 31. Reinigungsflüssigkeit
43 D: horizontaler Abstand zwischen zwei Brennkammern (links/rechts) 32. Gargutsaft
44 E: vertikaler Abstand zwischen zwei Rohrsystemen (links/rechts) 33. Gargut
46 vertikale Ebene 34. Ablassrohr
47 horizontale Ebene 35. Zulaufrohr
50 Dampfgenerator mit einer Brennkammer 36. Reinigungskopf
51 Entleerungspumpe
52 Stutzen Zu den Figuren 36 bis 46 (Komplex JK06)
Zu den Figuren 28 bis 35 (Komplex JK1 1) 1 Grillguthalter
1.1 Innenraum des Grillhalters
1. Garkammer 2 Ausgangsöffnung im Grillguthalter
2. Aussenmantel 2.1 Grillguthalter außerhalb der Dampfzuführung
3. Türdichtung 2.2 Grillguthalter innerhalb der Dampfzuführung
4. Luftleitblech 3 Dampfgenerator-Gehäuse
5. Heizung (elektrisch oder gasbeheizte Heizung) 3.1 Dampfgenerator stehend zur Heizung für Grillen
6. Lüfterrad 3.2 Dampfgenerator sich bewegend zur Heizung für Grillen
7. Motor 4 Dampfgenerator-Heizung
8. elektronische Steuerung 4.1 Dampfgenerator-Heizung innen
10. Sprühgerät 4.2 Dampfgenerator-Heizung außen
1 1. Bedienungsperson 4.3 Dampfgenerator außerhalb des Garraumes
12. Chemie- oder Begießungs- oder Aroma -Strahl aus dem 5. Aroma-Behälter
Sprühgerät 6. Aroma-Stoff
7. Wasser im Dampfgenerator Zu den Figuren 47 und 48 (Komplex J 10)
8 Dampfzuführung
8.1 Dampfzuführung außerhalb des Grillguthalters 1. Gargerät oben
8.2 Dampfzuführung innerhalb des Grillguthalters 2. Garkammer oben
9. Dampf 3. Gerätetür oben
10. Heizung für Grillen (außerhalb des Grillguts) 4. Lüfterrad
10.1 Heizung für Grillen benutzt für Dampfgenerator 5. Motor
10.2 Heizung im Ofen 6. Elektro- oder Gas-Heizung
1 1. Bahn des Dampfes 7. Luftleitblech
1 1.1 Bahn des Dampfes mit Aroma 8. Hauptabflussleitung
13. Dampfzuleitung 9. Klappe
14. Lagerung zwischen Dampfzuleitung und Grillguthalter 10. Reinigungsabfluss
14.1 Dichtung 1 1. Zuleitung im Gerät
17. Grillkörper 12. Reinigungskopf
18. Antriebsmotor 13. Strahl der Reinigungsflüssigkeit
19. Antriebssystem 14. Wasserzuleitung
20. Trommel 20. Gargerät unten
21. Trommel-Halter 21. Garkammer unten
22. Drehrichtung des Grillguthalters 22. Gerätetür unten
23. Drehrichtung der Trommel 23. Ableitung im Gerät
25. Grillgut 24. Zuleitung im Gerät
26. Flächengrill- örper 27. Kupplung
27. Dampfgenerator stehend zur Heizung vom Flächengrill 28. Boden
28. Dampfverteiler 30. Reinigungsgerät mit einem Flüssigkeitsbehälter
29. Dampfaustritt 31. Zuleitung der Reinigungsflüssigkeit
30. Grillrost 32.1 Ableitung der Flüssigkeit vom oberen Gerät
31. Gargerät 32.2 Ableitung der Flüssigkeit vom unteren Gerät
32. Garkammer mit Türdichtung 40. Reinigungswagen mit zumindest zwei Flüssigkeitsbehältern
33. Verschlusstür der Garkammer 41. Steuerung des Reinigungsgerät
34. Luftleitblech 42. Behälter für Reinigungsgemisch mit Reinigungschemie
35. Umluft-Lüfterrad 43. Behälter für Reinigungschemie A (Flüssigkeit und/oder Tabletten
36. Antrieb des Umluft-Lüfterrades und/oder Gel und/oder Pulver)
37. Außenkörper des Gargerätes 44. Behälter für Reinigungschemie B
38. Grillhalter im Gargerät 45. Dosierung
48. Flüssigkeitsniveau-Sonde
49. Filter Reinigungsflüssigkeit
50. pH-Sonde
51. Heizung in der Reinigungsflüssigkeit
52. ElektroBatterie
53. Temperatursensor
55. Reinigungsflüssigkeit
56. Ventil
57.1 Zuleitung der Flüssigkeit zum oberen Gerät
57.2 Zuleitung der Flüssigkeit zum unteren Gerät 58. Förderpumpe
60. Behälter für Spülwasser
61. Spülwasser
62. Heizung im Spülwasser
63. Filter Spülwasser
64. Biologie-Sensor
67. Hauptzuleitung Reinigungsflüssigkeit
68. Hauptableitung Reinigungsflüssigkeit
70. Hauptzuleitung Spülwasser
71. Hauptableitung Spülwasser
72. Abflussleitung
» 73. Frischwasser-Zuleitung (kalt oder warm)