EP2687135A2 - Verfahren zur Errichtung von Türen in Badewannenkörpern - Google Patents
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- EP2687135A2 EP2687135A2 EP13450027.1A EP13450027A EP2687135A2 EP 2687135 A2 EP2687135 A2 EP 2687135A2 EP 13450027 A EP13450027 A EP 13450027A EP 2687135 A2 EP2687135 A2 EP 2687135A2
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- European Patent Office
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- bathtub
- door frame
- frame
- holding frame
- doors
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/006—Doors to get in and out of baths more easily
Definitions
- the invention relates to a method for the construction of doors in bath tubs, which are provided with an opening for facilitated entry and in which a door frame is inserted.
- bathtubs with a prefabricated manhole are offered on the market.
- doors are mounted in a variety of ways with which the tub can be closed.
- the opening is already taken into account in the manufacturing process of the tub, as the shape of the bath tub body required in the production process already provides for the opening.
- This type of production provides basically useful results, the door is stably mounted and also a corresponding tightness is produced.
- the major disadvantage of these bathtubs already made with a manhole is, however, that only a small part of the baths on the market is provided with a manhole and therefore the range of such tubs is low and further, that the place of the manhole not free from the customer can be chosen.
- the manhole is arranged, for example, center or left or right.
- a choice of the consumer, where (and how big) the manhole should be arranged, is not possible. This is often problematic because the arrangement in the bathroom, for example, access from the left or access from the right is not possible. For these reasons, another bath model would have to be chosen so that the supply of pans located on the market is further reduced.
- the invention has therefore set itself the goal of creating a method in which on the one hand almost all on the market bath body can be selected by the customer and on the other hand, the location of the manhole can be chosen freely. This makes it possible that from a wide range of different bath tub bodies (which vary in color, shape and size) can be selected and in addition an unhindered entry into the tub is not hindered by space and equipment elements of the bathroom.
- This object has been achieved by cutting into the bathtub an access opening at the location desired by the customer and using a door frame, this door frame being surrounded for support by a holding frame.
- An improvement of the method according to the invention is achieved in that the holding frame is provided with support feet.
- a bathtub 1 is constructed from a bathtub body 2. Not shown are the usual accessories, such as drain, inlet and the like.
- this bathtub body 2 is now an opening in the width of in Fig. 2 visible door frame 3 cut.
- This cut can be done, for example, with cutting tools such as a cutting wheel, jigsaw or cutting wire.
- the cut is made according to the customer's wishes.
- the door frame 3 can be used at most points on both sides of the bathtub body 2.
- the door frame 3 is connected, for example by gluing, mechanical means or by plastic welding or the like with the bathtub body 2. By mechanical processing of the door frame 3, this can still be adapted exactly to the shape of the bathtub body 2, to give a nice visual impression.
- a holding frame 4 is attached to the door frame 3.
- This holding frame 4 is supported in the illustrated embodiment with holding frame feet 5. These support frame feet 5 are not necessary for the inventive method, they can therefore be omitted.
- the horizontal part 6 of the holding frame 4 is connected to the bathtub body 2, respectively, the bathtub body 2 rests on the horizontal part 6 of the holding frame 4.
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Errichtung von Türen in Badewannenkörpern, die mit einer Öffnung zum erleichterten Einstieg versehen sind und in die ein Türstock eingesetzt ist.
- Durch das Steigen der durchschnittlichen Lebenserwartung der Menschen ist es bedingt, daß in allen Bereichen auch immer mehr den Bedürfnissen von älteren Menschen nachgekommen werden soll und muß.
- Im Bereich der häuslichen Hygiene ist es bekannt, daß die Verwendung von Badewannen für ältere oder gebrechliche Personen problematisch ist. Das Übersteigen des relativ hohen Randes der Badewannen bedarf einer gewissen Geschicklichkeit und vor allem einer gewissen Standfestigkeit. Aufgrund der körperlichen Veränderungen durch das Altem, besteht oftmals bei älteren Menschen diese Geschicklichkeit respektive diese Standfestigkeit nicht mehr. Diese Problematik wird noch dadurch verschärft, daß insbesondere nach dem Benützen der Badewanne die Oberfläche in der Badewanne und oftmals auch die Oberfläche des die Badewanne umgebenden Sanitärbereiches (z. B. Fliesen) durch das Herausspritzen von Wasser naß und damit rutschig sind. Diese rutschigen Oberflächen bergen insbesondere für ältere oder gebrechliche Menschen ein erhöhtes Verletzungsrisiko.
- Viele Menschen wollen aber auf die entspannende Wirkung eines Voll- oder Sitzbades nicht verzichten, sodaß bloße Duschen, welche keinen oder nur einen niedrigen Rand aufweisen (der überstiegen werden muß), nicht immer gewünscht sind.
- Aus diesen Gründen werden am Markt Badewannen mit einer vorgefertigten Einstiegsöffnung angeboten. In diese Einstiegsöffnungen sind auf verschiedenste Arten Türen angebracht, mit denen die Wanne verschlossen werden kann. Bei diesen Wannen wird bereits beim Herstellungsprozeß der Wanne die Öffnung insofeme berücksichtigt, als bereits die im Herstellungsprozeß benötigte Form des Badewannenkörpers die Öffnung vorsieht. Diese Art der Fertigung liefert grundsätzlich brauchbare Ergebnisse, die Türe wird stabil angebracht und wird auch eine entsprechende Dichtheit hergestellt. Der große Nachteil dieser bereits mit einer Einstiegsöffnung hergestellten Badewannen ist es aber, daß lediglich ein kleiner Teil der am Markt befindlichen Badewannen mit einer Einstiegsöffnung versehen ist und daher das Angebot an derartigen Wannen gering ist und weiters, daß der Ort der Einstiegsöffnung nicht frei vom Kunden gewählt werden kann. Das heißt die Einstiegsöffnung ist beispielsweise mittig oder links oder rechts angeordnet. Eine Wahl des Konsumenten, wo (und wie groß) die Einstiegsöffnung angeordnet sein soll, ist nicht möglich. Dies ist oftmals deswegen problematisch, weil durch die Anordnung im Badezimmer beispielsweise ein Zugang von links oder ein Zugang von rechts nicht möglich ist. Aus diesen Gründen müßte ein anderes Badewannenmodell gewählt werden, sodaß sich das Angebot der am Markt befindlichen Wannen noch weiter verringert.
- Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein Verfahren zu schaffen, bei denen einerseits nahezu sämtliche am Markt befindlichen Badewannenkörper vom Kunden ausgewählt werden können und andererseits die Lage der Einstiegsöffnung frei gewählt werden kann. Dadurch ist es möglich, daß aus einem großen Angebot an verschiedenen Badewannenkörpern (die in Farbe, Form und Größe variieren) ausgewählt werden kann und zusätzlich ein ungehinderter Einstieg in die Wanne nicht durch Platzverhältnisse und Ausstattungselemente des Badezimmers behindert wird.
- Dieses Ziel wurde dadurch erreicht, daß in die Badewanne eine Einstiegsöffnung am vom Kunden gewünschten Ort geschnitten wird und ein Türstock eingesetzt wird, wobei dieser Türstock zur Abstützung mit einem Halterahmen umgeben wird.
- Eine Verbesserung des erfindungsgegenständlichen Verfahrens wird dadurch erreicht, daß der Halterahmen mit Stützfüßen versehen ist.
- Um das System weiter zu versteifen, kann es zweckmäßig sein in den Raum zwischen Halterahmen und Badewannenkörper ein Zwischenmittel einzubringen.
- Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein.
- Dabei zeigen die
- Fig. 1
- eine Ansicht einer herkömmlichen Badewanne,
- Fig. 2
- eine Ansicht einer herkömmlichen Badewanne in die der erfindungsgemäße Halterahmen (samt Türstock und Türe) eingebaut ist und
- Fig. 3
- einen Schnitt entlang A-A in
Fig. 2 . - Gemäß der
Fig. 1 ist eine Badewanne 1 aus einem Badewannenkörper 2 aufgebaut. Nicht gezeigt sind die üblichen Accessoires, wie beispielsweise Ablauf, Zulauf und dergleichen. - In diesen Badewannenkörper 2 wird nun eine Öffnung in der Breite des in
Fig. 2 sichtbaren Türrahmens 3 geschnitten. Dieser Schnitt kann beispielsweise mit Schnittwerkzeugen wie einer Trennscheibe, Stichsäge oder Schneidedraht erfolgen. Der Schnitt wird entsprechend den Kundenwünschen durchgeführt. Der Türrahmen 3 kann an den meisten Stellen beider Längsseiten des Badewannenkörpers 2 eingesetzt werden. Der Türrahmen 3 wird beispielsweise durch Verkleben, mechanische Mittel oder auch durch Kunststoffschweißen oder ähnliches mit dem Badewannenkörper 2 verbunden. Durch mechanisches Bearbeiten des Türrahmens 3 kann dieser noch genau an die Form des Badewannenkörpers 2 angepaßt werden, um einen schönen optischen Eindruck zu erwecken. - Um den Türrahmen 3 wird ein Halterahmen 4 angebracht. Dieser Halterahmen 4 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel mit Halterahmenfüßen 5 abgestützt. Diese Halterahmenfüße 5 sind für das erfindungsgemäße Verfahren nicht notwendig, sie können daher auch weggelassen werden. Der waagrechte Teil 6 des Halterahmens 4 wird mit dem Badewannenkörper 2 verbunden respektive liegt der Badewannenkörper 2 auf dem waagrechten Teil 6 des Halterahmens 4 auf.
- In der
Fig. 2 ist weiters die in den Türrahmen 3 in üblicher Art und Weise eingesetzte Türe 7 sichtbar. - Gemäß der
Fig. 3 (Schnitt A-A nachFig. 2 ) liegt der Badewannenkörper 2 auf dem waagrechten Teil 6 des Halterahmens 4 auf. Zur Versteifung ist in den Raum zwischen Halterahmen 4 und Badewannenkörper 2 ein Zwischenmittel 8 eingebracht. - Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich, insbesondere können verschiedenste Formen und Größen des Türrahmens gewählt werden, wobei lediglich die Öffnung in der Größe und der Form des Türrahmens ausgeschnitten werden muß. Auch ist der Anwendungsbereich nicht auf die gezeigte Form der Badewanne beschränkt; ein großer Vorteil der Erfindung ist es, daß nahezu sämtliche Formen von Badewannenkörpern Verwendung finden können; dies betrifft unter anderem auch Sitzbadewannen, Sprudelwannen oder dergleichen.
Claims (3)
- Verfahren zur Errichtung von Türen (7) in Badewannenkörpern (2), die mit einer Öffnung zum erleichterten Einstieg versehen sind, wobei in diese ein Türrahmen (3) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Türrahmen (3) mit einem Halterahmen (4) umgeben wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (4) mit Halterahmenfüßen (5) versehen wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum zwischen Halterahmen (4) und Badewannenkörper (2) ein Zwischenmittel (8) eingebracht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM295/2012U AT13087U1 (de) | 2012-07-16 | 2012-07-16 | Verfahren zur Errichtung von Türen in Badewannenkörpern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP2687135A2 true EP2687135A2 (de) | 2014-01-22 |
| EP2687135A3 EP2687135A3 (de) | 2015-01-07 |
Family
ID=48222669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP13450027.1A Withdrawn EP2687135A3 (de) | 2012-07-16 | 2013-07-08 | Verfahren zur Errichtung von Türen in Badewannenkörpern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2687135A3 (de) |
| AT (1) | AT13087U1 (de) |
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| AT9023U1 (de) * | 2005-07-26 | 2007-04-15 | Marvan Christoph | Verfahren zur schaffung einer einstiegsöffnung in bestehende badewannen |
| CN102413747A (zh) * | 2009-02-26 | 2012-04-11 | 安全保险装置措施有限责任公司 | 改装的浴缸门 |
| ITNA20100010A1 (it) * | 2010-03-08 | 2011-09-09 | Vascapoint Srl | Struttura di vasca da bagno con apertura laterale e relativo sportello, da sovrapporre ad una esistente |
-
2012
- 2012-07-16 AT ATGM295/2012U patent/AT13087U1/de not_active IP Right Cessation
-
2013
- 2013-07-08 EP EP13450027.1A patent/EP2687135A3/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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