Tür mit elektrischer Kontaktierung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Tür mit einer elektrischen Kontaktierung, insbesondere eine Falttür oder eine Schiebetür.
Eine Falttür umfasst in der Regel zahlreiche Türelemente, die auch als Türblätter bezeichnet werden. Beim Öffnen der Falttüre falten sich die Türelemente zusammen. Um ein Falten zu ermöglichen, sind in der Regel benachbarte Türelemente der Falttür über Gelenkbänder miteinander verbunden. Darüber hinaus ist jedes Türelement der Falttür an einer Halteeinrichtung angeordnet, die wiederum an einer Laufeinrichtung, beispielsweise einem Laufwagen angeordnet ist. Die Laufeinrichtung ist entlang einer Längsachse in einer Laufschiene beweglich angeordnet. Die Laufschiene kann beispielsweise als Deckenschiene ausgebildet sein und ist somit über den Türelementen angeordnet. Bei einer anderen bekann- ten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Laufschiene als Bodenschiene ausgebildet ist und somit unter den Türelementen angeordnet ist.
Eine Schiebetür weist ebenfalls mindestens ein Türelement auf, das wiederum an einer Laufeinrichtung, beispielsweise einem Laufwagen angeordnet ist. Die Laufeinrichtung ist entlang einer Längsachse in einer Laufschiene beweglich angeordnet. Die Laufschiene kann beispielsweise als Deckenschiene ausgebildet sein und ist somit über dem Türelement angeordnet. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Laufschiene als Bodenschiene ausgebildet ist und somit unter dem Türelement angeordnet ist. Alternativ ist es vorgesehen, die Laufschiene in einer sogenannten Vorwandmontage an einer Wand anzubringen.
Ferner sind aus dem Stand der Technik Falttüren oder Schiebtüren bekannt, die Türelemente aus durchsichtigem Glas aufweisen. Es ist nun manchmal wün- sehenswert, die Durchsicht durch das Glas zu verhindern.
Um die Durchsicht durch Glas zu verhindern, ist es bekannt, Flüssigkristallfolien einzusetzen. Flüssigkristalle wurden zunächst in einem ganz anderen Technikgebiet verwendet, nämlich der LCD-Bildschirmtechnik. Ein LCD-Bildschirm ist ein Flüssigkristallbiidschirm, der beispielsweise als Computerbildschirm oder Fern- sehbifdschirm verwendet wird. Die Technik des LCD-Bildschirms basiert darauf, dass Flüssigkristalle bei Anlegung einer Spannung die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen. Ein LCD-Bildschirm ist in zahlreiche Bildelemente (Pixel) unterteilt, die elektrisch angesteuert werden können. Hierdurch ist es möglich, graphische Darstellungen mit dem LCD-Bildschirm wiederzugeben. Zur FarbdarStellung werden pro Biidelement (Pixel) 3 Subpixel für die Grundfarben rot, grün und blau verwendet.
Die Verwendung von Flüssigkristallen hat nun mittlerweile auch Einzug in die Glaselementtechnik genommen. So ist aus dem Stand der Technik ein Glasele- ment bekannt, das mit einer Flüssigkristallfolie versehen ist. Beispielsweise ist die Flüssigkristallfolie zwischen einer ersten Glasscheibe und einer zweiten Glasscheibe angeordnet. Durch Anlegen einer Spannung an die Flüssigkristallfolie sowie durch Zu- oder Abschaltung der Spannung richten sich Pole von Flüssigkristallen aus, so dass die Flüssigkristallfolie milchig oder durchsichtig wird.
Hierdurch ist es möglich, ein Glaselement (beispielsweise ein Glasfenster oder eine Glastür) durchsichtig oder undurchsichtig zu machen.
Es ist nun wünschenswert, dass die vorgenannte Flüssigkristallfolie auch bei einer Falttür oder Schiebetür, welche Türelemente aus Glas aufweist, einsetzbar ist. Hierzu muss demnach eine elektrische Zuleitung bei einer Faittür oder Schiebetür derart geschaffen werden, dass die Flüssigkristallfolie elektrisch ansteuerbar ist. Aufgrund der Bewegungsmechanismen der vorgenannten Türen, insbesondere aufgrund des Faltmechanismus der Falttür, ist dies nicht trivial, denn Bewegungen, die aufgrund des Zusammenfaltens beim Öffnen, aufgrund des Auseinander- faltens beim Schließen der Türelemente der Falttür auftreten oder beim Schieben der Schiebetür auftreten, verursachen oft ein Verdrehen einer elektrischen Zuleitung und somit ein Reißen der elektrischen Zuleitung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Tür, insbesondere eine Falttür oder eine Schiebetür, mit einer elektrischen ontaktierung anzugeben,
welche eine elektrische Ansteuerung einer in den Türelementen der Tür angeordnete Flüssigkristallfolie einfach ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Tür mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, aus den nachfolgenden Ansprüchen und/oder den beigefügten Figuren.
Eine erfindungsgemäße Tür weist mindestens ein erstes Türelement und/oder mindestens ein zweites Türelement auf. Die erfindungsgemäße Tür weist ferner mindestens eine Laufschiene auf. Beispielsweise ist die Laufschiene als Profilelement ausgebildet. Die Ausbildung des Profilelements ist beliebig. Beispielsweise weist die Laufschiene ein Hohlprofil auf, welches im Querschnitt zu drei Seiten hin geschlossen ist und zu einer weiteren Seite hin geöffnet ist. Auf diese Weise wird ein Innenraum der Laufschiene gebildet. Die erfindungsgemäße Tür weist ferner eine Laufeinrichtung auf. Beispielsweise ist die Laufeinrichtung als ein Laufwagen ausgebildet. Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen. Die Laufeinrichtung ist an der Laufschiene entlang einer Längsachse der Laufschiene beweglich angeordnet. Beispielsweise ist die Laufeinrichtung in dem vorgenann- ten Innenraum der Laufschiene angeordnet.
Die erfindungsgemäße Tür weist darüber hinaus auch mindestens eine Halteeinrichtung auf, die zum einen an dem ersten Türelement angeordnet ist und die zum anderen an der Laufeinrichtung angeordnet ist. Die Halteeinrichtung ist beispiels- weise als Klemmeinrichtung ausgebildet. Beispielsweise weist sie mindestens ein erstes Klemmelement und mindestens ein zweites Klemmelement auf, wobei das erste Türelement zwischen dem ersten Klemmelement und dem zweiten Klemmelement klemmend gehalten wird.
Die Laufschiene der erfindungsgemäßen Tür weist mindestens eine elektrische Kontakteinrichtung auf. Beispielsweise ist die elektrische Kontakteinrichtung als metallisches Kontaktblech ausgebildet. Bei einem Ausführungsbeispiel ist es vorgesehen, dass die elektrische Kontakteinrichtung sich entlang der Längsachse der Laufschiene im Wesentlichen über die gesamte Länge der Laufschiene erstreckt. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es zusätzlich oder alternativ
vorgesehen, dass die elektrische Kontakteinrichtung an einer Innenseite eines Hohlraums der Laufschiene angeordnet ist. Beispielsweise ist der Hohlraum der bereits oben genannten Innenraum.
Bei der erfindungsgemäßen Tür ist es ebenfalls vorgesehen, dass die Laufeinrichtung mindestens eine elektrische Kontakteinheit aufweist, wobei die elektrische Kontakteinheit an der elektrischen Kontakteinrichtung zur Kontaktierung angeordnet ist. Beispielsweise ist die elektrische Kontakteinheit stiftförmig ausgebildet. Insbesondere ist es vorgesehen, auf Kohlenstoff basierende Kontaktstifte einzu- setzen. Die Erfindung ist aber nicht auf eine derartige Ausbildung eingeschränkt. Vielmehr kann die elektrische Kontakteinheit jede Ausbildung annehmen, die für die Erfindung geeignet ist. Die Laufeinrichtung weist eine erste Aufnahmeeinheit auf, an der sich eine zweite Aufnahmeeinheit der Halteeinrichtung anschließt. An der elektrischen Kontakteinheit ist mindestens eine Kontaktleitung angeordnet, wobei die Kontaktleitung in der ersten Aufnahmeeinheit der Laufeinrichtung und in der zweiten Aufnahmeeinheit der Halteeinrichtung angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Tür eignet sich insbesondere zu einer Ansteuerung eines elektrischen Verbrauchers, welcher an dem ersten Türelement angeordnet ist. Beispielsweise ist der elektrische Verbraucher als Flüssigkristallfolie ausgebildet. Durch Zuschaitung oder Abschaltung einer Steuerspannung können Pole von Flüssigkristallen derart ausgerichtet werden, dass die Flüssigkristallfolie milchig oder durchsichtig wird. Eine Ansteuerung des elektrischen Verbrauchers ist in jedem Zustand der Tür möglich, also im geschlossenen Zustand, im geöffneten Zustand oder in einem Zwischenzustand zwischen dem geschlossenen Zustand und dem geöffneten Zustand. Dies wird dadurch bewirkt, dass eine ausreichende Kontaktierung des elektrischen Verbrauchers über die gesamte Länge der Laufschiene ermöglicht ist. Durch die Führung der Kontaktleitung in der ersten Aufnahmeeinheit der Laufeinrichtung und in der zweiten Aufnahmeeinheit der Halte- einrichtung ist gewährleistet, dass es trotz einer möglichen Relativbewegung der Laufeinrichtung zur Halteeinrichtung zu keiner Verdrillung der Kontaktleitung und somit auch zu keinem Reißen der Kontaktleitung kommen kann.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die Laufeinrichtung als erste Laufeinrichtung und die
Halteeinrichtung als erste Halteeinrichtung ausgebildet sind. Bei dieser Ausfüh- rungsform ist es vorgesehen, dass das zweite Türelement an einer zweiten Halteeinrichtung angeordnet, die wiederum an einer zweiten Laufeinrichtung angeordnet ist. Die zweite Halteeinrichtung kann baugleich zur ersten Halteein- richtung ausgebildet sein. Ferner kann die zweite Laufeinrichtung baugleich zur ersten Laufeinrichtung ausgebildet sein. Bei dieser Ausführungsform ist das zweite Türelement an einer Halteeinrichtung, nämlich der zweiten Halteeinrichtung angeordnet. Bei einer wiederum weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die Laufeinrichtung mindestens eine Montageeinheit aufweist, an welcher die elektrische Kontakteinheit angeordnet ist. Die Montageeinheit weist mindestens eine Führungsaufnahme auf, in welcher die elektrische Kontakteinheit und mindestens ein elastisches Druckelement angeord- net sind, wobei das elastische Druckelement derart an der elektrischen Kontakt- einheit angeordnet ist, dass aufgrund des elastischen Druckelements die elektrische Kontakteinheit an der elektrischen Kontakteinrichtung angeordnet ist. Mit anderen Worten ausgedrückt übt das elastische Druckelement auf die elektrische Kontakteinheit stets eine Kraft aus, dass die elektrische Kontakteinheit die elektrische Kontakteinrichtung berührt. Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, dass aufgrund des elastischen Druckelements stets eine ausreichende Kraft auf die elektrische Kontakteinheit derart ausgeübt wird, dass stets ein Kontakt der elektrischen Kontakteinheit mit der elektrischen Kontakteinrichtung gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Tür ist nicht auf die Verwendung einer einzelnen elektrischen Kontakteinheit, einer einzelnen elektrischen Kontakteinrichtung und/oder eines einzelnen elastischen Druckelements eingeschränkt. Vielmehr sind die Anzahl von elektrischen Kontakteinheiten, die Anzahl von elektrischen Kontaktein- richtungen und/oder die Anzahl von elastischen Druckelementen beliebig wählbar. So ist es bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die elektrische Kontakteinrichtung als erste elektrische Kontakteinrichtung ausgebildet ist und die elektrische Kontakteinheit als erste elektrische Kontakteinheit ausgebildet ist. Ferner weist die Laufschiene mindestens eine zweite elektrische Kontakteinrichtung auf. Die Laufeinrichtung weist mindestens eine zweite elektrische Kontakteinheit auf. Die zweite elektri-
sehe Kontakteinheit ist an der zweiten elektrischen Kontakteinrichtung zur Kon taktierung angeordnet. Bei einer wiederum weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die Führungsaufnahme als eine erste Führungsaufnahme ausgebildet ist und dass die Montageeinheit mindestens eine zweite Führungsaufnahme aufweist, in welcher die zweite elektrische Kontakteinheit und mindestens ein zweites elastisches Druckelement angeordnet sind. Das zweite elastische Druckelement ist derart an der zweiten elektrischen Kontakteinheit angeordnet, dass aufgrund des zweiten elastischen Druckelements die zweite elektrische Kontakteinheit an der zweiten elektrischen Kontakteinrichtung angeordnet ist.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die erste elektrische Kontakteinheit, das erste elastische Druckelement, die zweite elektrische Kontakteinheit und das zweite elastische Druckelement sich entlang einer Achse erstrecken, die senkrecht zur Längsachse der Laufschiene angeordnet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die Laufeinrichtung mindestens ein Rollelement aufweist, welches an der Laufschiene angeordnet ist. Das Rollelement ermöglicht es, dass die Laufeinrichtung gut entlang der Längsachse der Laufschiene bewegbar ist. Die Art des Rollelements kann dabei geeignet gewählt werden. Beispielsweise ist das Rollelement als Laufrad ausgebildet. Bei einer weiteren Ausführungsform Ist das Rollelement beispielsweise als Kugelelement und/oder Kugella- ger ausgebildet. Die erfindungsgemäße Tür ist auch nicht auf die Verwendung eines einzelnen Rollelements eingeschränkt. Vielmehr ist die Anzahl von Rollelementen beliebig wählbar. So ist es beispielsweise vorgesehen, dass das Rollelement als ein erstes Rollelement ausgebildet ist. Die Laufeinrichtung weist ferner mindestens ein zweites Rollelement auf, welches an der Laufschiene angeordnet ist. Zusätzlich ist es bei einer Ausführungsform vorgesehen, dass das erste
Rollelement und das zweite Rollelement gegenüberliegend an der Laufeinrichtung angeordnet sind.
Bei einer wiederum weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die erste Aufnahmeeinheit und/oder die zweite Aufnahmeeinheit als Durchgangsöffnung ausgebildet sind. Diese
Ausführungsform gewährleistet, dass die Kontaktleitung oder die Kontaktleitungen von der ersten elektrischen Kontakteinheit und/oder von der zweiten elektrischen Kontakteinheit zu einem in dem ersten Türelement und/oder in dem zweiten Türelement angeordneten elektrischen Verbraucher (beispielsweise eine Flüssig- kristallfolie) geführt werden können.
Bei einer wiederum weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die Halteeinrichtung drehbar an der Laufeinrichtung angeordnet ist. Somit ist eine Relativbewegung, nämlich eine Drehung, der Halteeinrichtung zur Laufeinrichtung möglich. Das hierfür vorgesehene Drehachsenelement, welches an der Halteeinrichtung und an der Laufeinrichtung angeordnet ist und um welches die Drehung erfolgt, kann beispielsweise die erste Aufnahmeeinheit und die zweite Aufnahmeeinheit aufweisen. Insbesondere ist es vorgesehen, dass das Drehachsenelement eine Durchgangsbohrung ausgehend von einem ersten Ende des Drehachsenelements zu einem zweiten Ende des Drehachsenelements aufweist. Die Durchgangsbohrung bildet die erste Aufnahmeeinheit und die zweite Aufnahmeeinheit. Durch die Durchgangsbohrung ist dann die Kontaktleitung oder sind dann die Kontaktleitungen geführt.
Bei einer wiederum weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass das erste Türelement aus Glas und/oder Holz gebildet ist, dass das zweite Türelement aus Glas und/oder Holz gebildet ist, dass das erste Türelement eine erste Flüssigkristallfolie aufweist, dass das zweite Türelement eine zweite Flüssigkristallfolie aufweist und/oder dass die Halteeinrichtung als eine Klemmeinrichtung ausgebildet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die erfindungsgemäße Tür als Falttür ausgebildet ist. Die Falttür weist mindestens ein Gelenkband auf, das ein erstes Bandteil und ein zweites Bandteil aufweist, wobei das erste Bandteil und das zweite
Bandteil gelenkig miteinander verbunden sind. Das Gelenkband wird oft auch als Scharnier bezeichnet. Das erste Bandteil des Gelenkbands ist an dem ersten Türelement angeordnet. Das zweite Bandteil des Gelenkbands ist an dem zweiten Türelement angeordnet. Insbesondere ist es vorgesehen, dass das Gelenkband
an Längsseiten des ersten Türelements und des zweiten Türelements angeordnet ist, wobei die Längsseiten des ersten Türelements und des zweiten Türelements gegenüberliegend angeordnet sind. Aufgrund des Gelenkbands ist es möglich, dass das erste Türelement und das zweite Türelement sich derart relativ zueinander bewegen können, dass die Falttür zusammengefaltet oder auseinander gefaltet werden kann.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür ist es zusätzlich oder alternativ vorgesehen, dass die erfindungsgemäße Tür als Schiebettür ausgebildet ist.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen mittels Figuren näher erläutert. Dabei zeigen
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Falttür;
Figur 2 eine schematische Draufsicht der Falttür gemäß Figur 1 in einem geöffneten Zustand;
Figur 3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der Falttür gemäß der Figur 1 ; Figur 4 eine schematische Darstellung einer Laufschiene und einer
Laufeinrichtung der Falttür gemäß Figur 1 ;
Figur 5 eine Schnittansicht einer seitlichen Darstellung der Laufschiene und der Laufeinrichtung gemäß Figur 4;
Figur 6 eine teilweise geschnittene Frontansicht auf die Laufschiene und die Laufeinrichtung gemäß Figur 4;
Figur 7 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B gemäß der Figur 6;
Figur 8 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A gemäß der Figur 6;
Figur 9 eine Schnittansicht entlang der Linie C-C gemäß der Figur 8; sowie Figur 10 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Schiebetür.
Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform einer Tür 1 in Form einer Falttür gemäß der Erfindung. Die hier dargestellte Ausführungsform weist insgesamt drei Türelemente auf, nämlich ein erstes Türelement 2, ein zweites Türelement 3 und ein drittes Türelement 4. Das erste Türelement 2, das zweite Türelement 3 und das dritte Türelement 4 sind bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus Glas gebildet. Es wird aber explizit darauf hingewiesen, dass mindestens eines der vorgenannten Türelemente auch aus einem anderen geeigneten Material ausgebildet sein kann.
Das erste Türelement 2 ist mit zwei Gelenkbändern, nämlich einem ersten Gelenkband 5 und einem zweiten Gelenkband 6 an einer Hauswand montiert. Das erste Gelenkband 5 und das zweite Gelenkband 6 sind jeweils als sogenanntes .Glas-Wand"-Gelenkband ausgebildet. Dieses weist eine Winkelplatte auf, das an der Hauswand befestigt ist. An der Winkelplatte ist ein Bandteil gelenkig angeordnet, das als Klemmeinrichtung ausgebildet ist. In dem Bandteil ist das erste Türelement 2 klemmend gehalten.
Das erste Türelement 2 und das zweite Türelement 3 sind durch ein drittes Gelenkband 7 und ein viertes Gelenkband 8 miteinander gelenkig verbunden. Das dritte Gelenkband 7 und das vierte Gelenkband 8 sind jeweils an Seiten des ersten Türelements 2 und des zweiten Türelements 3 angeordnet, die sich gegenüberliegen. Sowohl das dritte Gelenkband 7 als auch das vierte Gelenkband 8 weisen ein erstes Bandteil und ein zweites Bandteil auf, die gelenkig miteinander verbunden sind. Demnach ist das erste Bandteil relativ zum zweiten Bandteil drehbar. Sowohl das erste Bandteil als auch das zweite Bandteil sind jeweils als Klemmeinrichtung ausgebildet. In dem ersten Bandteil wird das erste Türelement 2 klemmend gehalten. Ferner wird in dem zweiten Bandteil das zweite Türelement 3 klemmend gehalten.
Das zweite Türelement 3 und das dritte Türelement 4 sind durch ein fünftes Gelenkband 9 und ein sechstes Gelenkband 10 miteinander gelenkig verbunden. Das fünfte Gelenkband 9 und das sechste Gelenkband 10 sind jeweils an Seiten des zweiten Türelements 3 und des dritten Türelements 4 angeordnet, die sich gegenüberliegen. Sowohl das fünfte Gelenkband 9 als auch das sechste Gelenkband 10 weisen ein erstes Bandteil und ein zweites Bandteil auf, die gelenkig miteinander verbunden sind. Demnach ist das erste Bandteil relativ zum zweiten Bandteil drehbar. Sowohl das erste Bandteil als auch das zweite Bandteil sind jeweils als Klemmeinrichtung ausgebildet. In dem ersten Bandteil wird das zweite Türelement 3 klemmend gehalten. Ferner wird in dem zweiten Bandteil das dritte Türelement 4 klemmend gehalten.
Sowohl das zweite Türelement 3 als auch das vierte Türelement 4 sind jeweils über eine Halteeinheit 11 an einer Laufschiene 12 angeordnet. Die Laufschiene 12 ist an einer Decke (nicht dargestellt) befestigt. Somit ist die Laufschiene 12 zwischen der Decke und dem ersten Türelement 2, dem zweiten Türelement 3 und dem dritten Türelement 4 angeordnet. An dem dritten Türelement 4 ist ferner ein Handgriff 13 angeordnet. Der Handgriff 13 dient dazu, die Tür 1 in Form der Falttür von einem ersten Zustand (beispielsweise einem geschlossenen Zustand) in einen zweiten Zustand (beispielsweise einem geöffneten Zustand) oder umgekehrt zu bringen. Figur 2 zeigt die beiden vorgenannten Zustände in einer schematischen Darstellung. Der erste Zustand (also der geschlossene Zustand) ist in Figur 2 gestrichelt dargestellt. Im zweiten Zustand (also der geöffnete Zustand) sind das erste Türelement 2, das zweite Türelement 3 und das dritte Türelement 4 aufeinander gefaltet. Dies wird durch eine Drehbewegung der einzelnen Türelemente 2 bis 4 relativ zueinander erzielt. Figur 2 zeigt ferner eine erste Wand 14, an welcher das erste Türelement 2 angeordnet ist. Die Tür 1 in Form der Falttür dient der Verschließung einer Durchgangsöffnung zwischen der ersten Wand 14 und einer zweiten Wand 15.
Das erste Türelement 2, das zweite Türelement 3 und das dritte Türelement 4 weisen jeweils einen elektrischen Verbraucher auf. Bei der hier erläuterten Ausführungsform ist der elektrische Verbraucher eine Fiüssigkristallfolie. So ist das erste Türeiement 2 mit einer ersten Flüssigkristallfolie 100 versehen. Das
zweite Türelement 3 ist mit einer zweiten Flüssigkristallfolie 101 versehen. Das dritte Türelement 4 ist mit einer dritten Flüssigkristallfolie 1 02 versehen. Die Flüssigkristallfolien sind in Figur 1 schematisch dargestellt. Sie können jegliche Dimension und Ausbildung aufweisen.
Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der Falttür 1 gemäß der Figur 1. Zu erkennen sind das vierte Gelenkband 8, in dem das erste Türelement 2 klemmend gehalten ist, und das fünfte Gelenkband 9, in dem das zweite Türelement 3 klemmend gehalten ist. Die Laufschiene 12 ist mittels einer Befesti- gungseinrichtung 16, beispielsweise einer Schraubverbindung, an einer Decke 17 eines Raums befestigt. Die Laufschiene 12 ist als Profilelement ausgebildet. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Laufschiene 12 im Wesentlichen U-förmig ausgebildet. Sie weist einen Innenraum 18 auf, der durch eine erste Profilwand 19, eine zweite Profilwand 20 und eine dritte Profilwand 21 begrenzt ist. Die dritte Profilwand 21 ist an der Decke 17 angeordnet. Die erste Profilwand 19 und die zweite Profil wand 20 weisen jeweils einen Schenkelabschnitt auf, welche eine Profilöffnung 22 begrenzen. Durch diese Profilöffnung 22 ragt die Halteeinheit 1 1. Die Halteeinheit 1 weist bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Teile auf. Zum einen umfasst die Halteeinheit 1 1 eine Halteeinrichtung 23, welche ein erstes Klemmelement 23A und ein zweites Klemmelement 23B aufweist. Zwischen dem ersten Klemmelement 23A und dem zweiten Klemmelement 23B wird das zweite Türelement 3 (oder das dritte Türelement 4) klemmend gehalten. Zum anderen umfasst die Halteeinheit 1 1 eine Laufeinrichtung 24, die über ein Drehachsenelement mit der Halteeinrichtung 23 verbunden ist. Somit kann sich die Halteeinrichtung 23 relativ zu der Laufeinrichtung 24 drehen.
Die Laufeinrichtung 24 weist ein erstes Rollelement 25 und ein zweites Rollele- ment 26 auf. Sowohl das erste Rollelement 25 als auch das zweite Rollelement 26 sind jeweils als Rad ausgebildet. Die Laufeinrichtung 24 ist im Innenraum 18 der Laufschiene 12 derart angeordnet, dass das erste Rollelement 25 und das zweite Rollelement 26 an Innenflächen des Innenraums 18 angeordnet sind. Hierdurch ist es möglich, dass die Laufeinrichtung 24 sich entlang einer Längsachse der Laufschiene 12 innerhalb der Laufschiene 12 bewegen kann. Die Längsachse ist hier senkrecht zur Blattebene der Figur 3 orientiert. Die Halteeinheit 1 1 dient der
Führung des zweiten Türelements 3 bei einer Bewegung von dem ersten Zustand der Tür 1 in Form der Falttür in den zweiten Zustand der Tür 1 in Form der Falttür (oder umgekehrt). Wie oben bereits erwähnt, ist eine identisch ausgebildete Halteinheit 1 1 auch an dem dritten Türelement 4 angeordnet. Diese identisch ausgebildete Halteeinheit 11 dient der Führung des dritten Türelements 4 von dem ersten Zustand der Tür 1 in Form der Falttür in den zweiten Zustand der Tür 1 in Form der Falttür (oder umgekehrt).
Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung der Laufschiene 12 und der Halteein- richtung 23, allerdings von einer zur Ansicht der Figur 3 gegenüberliegenden Seite. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Laufeinrichtung 24 weist ein erstes Laufeinrichtungsteil 27 auf. An dem ersten Laufeinrichtungsteil 27 sind das erste Rollelement 25 und das zweite Rollelement 26 angeordnet. Ferner ist ein zweites Laufeinrichtungsteil 28 vorgesehen, welches derart an dem ersten Laufeinrichtungsteil 27 angeordnet ist, dass die Laufeinrichtung 24 im Wesentlichen T-förmig ausgebildet ist. in den durch die beiden Balken der T-förmigen Ausbildung gebildeten Ausnehmungen sind das erste Rollelement 25 und das zweite Rollelement 26 angeordnet. An den Innenflächen des Innenraums 18 der Laufschiene 12 sind auf gegenüberliegenden Seiten eine erste elektrische Kontakteinrichtung 29 und eine zweite elektrische Kontakteinrichtung 30 angeordnet. Sowohl die erste elektrische Kontakteinrichtung 29 als auch die zweite elektrische Kontakteinrichtung 30 sind als Metallstreifen oder als Metallbleche ausgebildet, welche sich zumindest teilweise oder vorzugsweise vollständig entlang der gesamten Längsausdehnung der Laufschiene 12 erstrecken.
Das zweite Laufeinrichtungsteil 28 ist im Grunde eine Montageeinheit für eine erste elektrische Kontakteinheit 31 und eine zweite elektrische Kontakteinheit (in Figur 4 nicht dargestellt). Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen. Die erste elektrische Kontakteinheit 31 ist mit einer ersten elektrischen Kontaktleitung 33 verbunden. Die zweite elektrische Kontakteinheit ist mit einer zweiten elektrischen Kontaktleitung 34 verbunden. Die erste elektrischen Kontaktleitung 33 und die zweite elektrische Kontaktleitung 34 werden aus dem zweiten Laufeinrich- tungsteil 28 herausgeführt und sind dann in einer ersten Aufnahmeeinheit 35 in Form einer Durchgangsöffnung angeordnet. An die erste Aufnahmeeinheit 35
schließt sich eine zweite Aufnahmeeinheit 37 in Form einer Durchgangsöffnung an (vgl. Figur 5). Die erste Aufnahmeeinheit 35 ist im Bereich der Laufeinrichtung 24 angeordnet. Hingegen ist die zweite Aufnahmeeinheit 37 im Bereich der Halteeinrichtung 23 angeordnet. Wie oben bereits erwähnt, ist die Laufeinrichtung 24 mit der Halteeinrichtung 23 über ein Drehachsenelement drehbar verbunden. Das Drehachsenelement ist in der Figur 5 mit dem Bezugszeichen 36 versehen. Das Drehachsenelement 36 weist eine zentrische Durchgangsbohrung auf, die in einem ersten Abschnitt die erste Aufnahmeeinheit 35 und in einem zweiten Abschnitt die zweite Aufnahmeeinheit 37 bildet. Die erste elektrische Kontaktlei- tung 33 und die zweite elektrische Kontaktleitung 34 sind durch die erste Aufnahmeeinheit 35 und die zweite Aufnahmeeinheit 37 geführt. Sie werden dann an elektrische Verbraucher zu deren Ansteuerung angeschlossen, beispielsweise an die bereits weiter oben genannten Flüssigkristallfolien 101 und 102. Die erste Flüssigkristallfolie 100 wird über Leitungen angesteuert, welche mittels des ersten Gelenkbands 5 und des zweiten Gelenkbands 6 zur Flüssigkristallfolie 101 geführt werden.
Figur 6 zeigt eine teilweise geschnittene Frontansicht auf die Laufschiene 12 und die Halteeinrichtung 23. Figur 7 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie B-B gemäß der Figur 6. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Im zweiten Laufeinrichtungsteil 28 sind sowohl die erste elektrische Kontakteinheit 31 als auch die zweite elektrische Kontakteinheit 32 angeordnet. Beide Kontakteinheiten 31 und 32 sind stiftförmig auf Kohlebasis ausgebildet. Dabei sind die erste elektrische Kontakteinheit 31 und die zweite elektrische Kontakteinheit 32 stufenartig versetzt zu einander angeordnet. Die erste elektrische Kontakteinheit 31 ist in einer ersten Führungsaufnahme 38 angeordnet. Die erste Führungsaufnahme 38 ist bei diesem Ausführungsbeispiel als eine Bohrung ausgebildet, welche zu derjenigen Seite eine Öffnung aufweist, an der die zweite elektrische Kontakteinrichtung 30 angeordnet ist. In der ersten Führungsaufnahme 38 ist ferner ein erstes elastisches Druckelement 40 angeordnet, das mit einem Ende der ersten elektrischen Kontakteinheit 31 zusammenwirkt. Mit einem anderen Ende liegt das erste elastische Druckelement 40 an einer Innenwand der ersten Führungsaufnahme 38 an. Im Grunde stellt das erste elastische Druckelement 41 sicher, dass die erste elektrische Kontakteinheit 31 stets ausreichend mit der zweiten elektrischen Kontakteinrichtung 30 in Kontakt steht. Ähnliches gilt für die zweite elektrische Kontakteinheit 32. Die zweite elektrische Kontakteinheit 32
ist in einer zweiten Führungsaufnahme 39 angeordnet, Die zweite Führungsaufnahme 39 ist bei diesem Ausführungsbeispiel als eine Bohrung ausgebildet, welche zu derjenigen Seite eine Öffnung aufweist, an der die erste elektrische Kontakteinrichtung 29 angeordnet ist. In der zweiten Führungsaufnahme 39 ist ferner ein zweites elastisches Druckelement 41 angeordnet, das mit einem Ende der zweiten elektrischen Kontakteinheit 32 zusammenwirkt. Mit einem anderen Ende liegt das zweite elastische Druckelement 41 an einer Innenwand der zweiten Führungsaufnahme 39 an. Im Grunde stellt das zweite elastische Druckelement 41 sicher, dass die zweite elektrische Kontakteinheit 32 stets ausreichend mit der ersten elektrischen Kontakteinrichtung 29 in Kontakt steht. In Figur 7 ist auch zu erkennen, dass an der zweiten elektrischen Kontakteinheit 32 die erste elektrische Kontaktleitung 33 angeordnet ist.
Figur 8 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie A-A gemäß der Figur 6. Figur 9 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie C-C gemäß der Figur 8. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Figuren 8 und 9 verdeutlichen nochmals die versetzte Anordnung der ersten elektrischen Kontakteinheit 31 und der zweiten elektrischen Kontakteinheit 32 (in den Figuren 8 und 9 nicht dargestellt) in dem zweiten Laufeinrichtungsteil 28 und somit die versetzte Herausführung der ersten elektrischen Kontaktleitung 33 und der zweiten elektrischen Kontaktleitung 34 aus dem zweiten Laufeinrichtungsteil 28. Die versetzte Anordnung ist deshalb von Vorteil, da so die erste Führungsaufnahme 38 und die zweite Führungsaufnahme 39 derart dimensioniert werden können, dass ausreichend große und eine ausreichende Kraft zur Verfügung stellende elastische Druckelemente 40 und 41 angeordnet werden können, so dass eine ausreichende Kontaktierung stets gewährleistet ist.
Figur 10 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform einer Tür 1 in Form einer Schiebetür gemäß der Erfindung. Das Ausführungsbeispiel der Figur 10 beruht auf dem Ausführungsbeispiel der Figur 1. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Allerdings weist das Ausführungsbeispiel der Figur 10 den Unterschied auf, dass die hier dargestellte Ausführungsform ein Türelement aufweist, nämlich das zweite Türelement 3. Das zweite Türelement 3 ist bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus Glas gebildet. Das zweite Türelement 3 ist über die Halteeinheiten 1 1 derart an der Laufschiene 12 angeordnet, dass das zweite Türelement 3 von einer ersten Position in eine zweite
Position geschoben werden kann. Die Laufschiene 12 ist bei diesem Ausführungsbeispiel als Deckenschiene ausgebildet und ist somit über dem zweiten Türelement 3 angeordnet. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Laufschiene 12 als Bodenschiene ausgebildet ist und somit unter dem zweiten Türelement 3 angeordnet ist. Alternativ ist es vorgesehen, die Laufschiene 12 in einer sogenannten Vorwandmontage an der Wand anzubringen.
Die in der vorliegenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Tür
2 erstes Türelement
3 zweites Türelement
4 drittes Türelement
5 erstes Gelenkband
6 zweites Gelenkband
7 drittes Gelenkband
8 viertes Gelenkband
9 fünftes Gelenkband
10 sechstes Gelenkband
1 1 Halteefnheit
12 Laufschiene
13 Handgriff
14 erste Wand
15 zweite Wand
16 Befestigungseinrichtung
17 Decke
18 Innenraum
19 erste Profilwand
20 zweite Profilwand
21 dritte Profilwand
22 Profilöffnung
23 Halteeinrichtung
23A erstes Klemmelement
23B zweites Klemmelement
24 Laufeinrichtung
25 erstes Rollelement
26 zweites Rollelement
27 erstes Laufeinrichtungsteil
28 zweites Laufeinrichtungsteil
29 erste elektrische Kontakteinrichtung
30 zweite elektrische Kontakteinrichtung
31 erste elektrische Kontakteinheit
32 zweite elektrische Kontakteinheit
erste elektrische Kontaktleitung zweite elektrische Kontaktleitung erste Aufnahmeeinheit
Drehachsenelement
zweite Aufnahmeeinheit erste Führungsaufnahme zweite Führungsaufnahme erstes elastisches Druckelement zweites elastisches Druckelement erste Flüssigkristallfolie zweite Flüssigkristallfolie dritte Flüssigkristallfolie