EP4413892A1 - Schuh mit doppelverschnürung - Google Patents

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Publication number
EP4413892A1
EP4413892A1 EP23156199.4A EP23156199A EP4413892A1 EP 4413892 A1 EP4413892 A1 EP 4413892A1 EP 23156199 A EP23156199 A EP 23156199A EP 4413892 A1 EP4413892 A1 EP 4413892A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
shoe
laces
boot
lacing
multiple lacing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP23156199.4A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dieter Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Genima Innovations Marketing GmbH
Original Assignee
Genima Innovations Marketing GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Genima Innovations Marketing GmbH filed Critical Genima Innovations Marketing GmbH
Priority to EP23156199.4A priority Critical patent/EP4413892A1/de
Publication of EP4413892A1 publication Critical patent/EP4413892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0027Footwear characterised by the material made at least partially from a material having special colours
    • A43B1/0036Footwear characterised by the material made at least partially from a material having special colours with fluorescent or phosphorescent parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C1/00Shoe lacing fastenings
    • A43C1/003Zone lacing, i.e. whereby different zones of the footwear have different lacing tightening degrees, using one or a plurality of laces

Definitions

  • Lace-up shoes often have the problem that pulling on the laces at the top does not result in a good fit over the instep because the friction in the eyelets or on the hooks is too great, or the pull required on the laces at the top is too high, which may cause them to tear.
  • children often cannot lace up properly due to a lack of strength, and it is often the case that the shaft is laced too tightly even if the laces fit on the instep.
  • the traditional method of lacing involves threading the laces through the two lowest eyelets first, then crossing them upwards through the next eyelets or hooks until the two ends of the laces protrude at the top. They are then tied together, usually under tension, with a loop to secure them.
  • the object of the present invention is therefore to eliminate the remaining disadvantage of lacing, which occurs in particular in shoes and boots with high shafts, namely the different pull or hold of the foot on the instep and at the top of the shaft.
  • Fig.1 shows a lace-up shoe of the type of a basketball boot (1), with the eyelets for lacing (2 - 9) and a conventional, alternating cross-over course of the continuous lace (10).

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Schuhe (1) mir Mehrösen- oder Hakenverschnürung sind so ausgelegt, dass die Anpassung an Fuß und Bein mit einer ersten Schleife oberhalb und einer zweiten Schleife unterhalb der Haken- oder Ösenreihe erfolgt. Dies kann auch als Mode-Accessoire dienen.

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Schnürschuhe haben oft das Problem, dass der Zug an den Schnürbändern oben noch keinen guten Sitz über dem Spann bewirkt, weil die Reibung in den Ösen oder an den Haken zu groß ist oder der dann erforderliche Zug ist an den Bändern oben zu hoch, so dass sie möglicherweise reißen. Zudem können Kinder mangels ausreichender Kraft die Verschnürung oft nicht sachgerecht ausführen und vielfach ist es auch so, dass der Schaft zu eng geschnürt ist, wenn die Verschnürung am Spann passt.
  • Stand der Technik
  • Die Verschnürung von Sandalen, Schuhen und Stiefeln zur Anpassung von Fuß und Unterschenkel an das Schuhwerk ist seit dem Altertum gebräuchlich. Schnürsenkel werden seit vielen Jahren zum Anziehen von Schuhen und Stiefeln verwendet. Während die frühen Schnürsenkel aus Leder hergestellt wurden, bestehen die meisten Schnürsenkel heute aus einem Stoffmaterial, wie z.B. Baumwolle.
  • Bei der herkömmlichen Methode des Schnürens wird der Schnürsenkel zunächst durch die beiden untersten Ösen gefädelt, dann über Kreuz aufwärts durch die jeweils nächsten Ösen oder Haken, bis die beiden Enden des Schnürsenkels oben überstehen. Dann werden sie meist unter Zug mit einer Schleife zur Sicherung verknotet.
  • Obwohl Schuhe und Stiefel mit traditioneller Schnürung weit verbreitet sind, werden Alternativen zunehmend populär, die vorgenannte Mängel der Verschnürung beseitigen und die Handhabung vereinfachen und beschleunigen.
  • Dies waren Anfang des 20. Jahrhunderts insbesondere Spannhaken für Stiefel, die aber bald von den heute gebräuchlichen Verschlüssen mit Klettlaschen abgelöst wurden.
  • Allerdings gelten sachgerechte Verschnürungen noch immer als Methode der Wahl, weil sie die bessere Anpassung bewirken und dies durch Zug an nur zwei Bändern bewirkt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht daher darin, den verbleibenden Nachteil der Verschnürung zu beseitigen, der insbesondere bei Schuhen und Stiefeln mit hohem Schaft auftritt, nämlich der unterschiedliche Zug bzw. Halt des Fußes am Spann und oben am Schaft.
  • Lösung
  • Eine Lösung wurde darin gefunden, die unteren und oberen Ösen so auszuführen, dass sie das Schnürband zwangsläufig zur Mitte leiten und das Schürband oben und unten überstehen lassen.
  • Damit ist es möglich, den Zug der Verschnürung im oberen und unteren Teil des Schaftes getrennt so anzupassen, dass bestmöglicher Halt bei hohem Tragekomfort gewährleistet ist.
  • Zudem erwies sich diese Ausführung als ein interessantes und vielfach durch Zierknoten gestaltbares Accessoire, insbesondere mit dem Einsatz von leuchtfarbigen oder speziell floureszierenden Kunststoffen für die Schnürbänder.
  • Nähere Beschreibung anhand der Zeichnungen:
  • Fig.1 zeigt einen Schnürschuh vom Typ eines Basketball-Stiefels (1), mit den Ösen zur Schnürung (2 - 9) und einem konventionellen, abwechselnden Überkreuz-Verlauf des durchgehenden Schnürsenkels (10).

Claims (5)

  1. Schuh oder Stiefel mit Mehrfachverschnürung,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung der Schnürbänder durch Knoten oder Schleifen über und unter sowie zwischen den Ösenreihen am Schuh erfolgen kann.
  2. Schuh oder Stiefel mit Mehrfachverschnürung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass mit wiederholtem Zug an den oberen und unteren Enden der
    Schnürbänder ein perfekter Sitz des Schuhoberleders an Schaft und Spann erzielt wird.
  3. Schuh oder Stiefel mit Mehrfachverschnürung nach mindestens einem der Ansprüche 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass die letzten Ösen unten und oben beidseitig so positioniert sind, dass die Schnürbänder gleichermaßen nach außen gerichtet herausgeführt werden.
  4. Schuh oder Stiefel mit Mehrfachverschnürung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schnürbänder durch verzierende Knoten und/oder Schleifen akzentuiert sind.
  5. Schuh oder Stiefel mit Mehrfachverschnürung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schnürbänder durch auffällige Farben, insbesondere Neonfarben hervorgehoben sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4442613A (en) * 1982-05-10 1984-04-17 Kaepa, Inc. Shoe tongue holder assembly
US7458950B1 (en) * 2004-07-02 2008-12-02 Michael Ivany Ankle foot orthosis
US20130091731A1 (en) * 2011-10-17 2013-04-18 Joy Sewing King&World Prosperity Co., Ltd. Shoes with socks which may have additional miniature stylish designs

Patent Citations (3)

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Non-Patent Citations (1)

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Title
IAN FIEGGEN: "Ian's Shoelace Site - Shoe Lacing Methods", 20 April 2009 (2009-04-20), XP055409262, Retrieved from the Internet <URL:https://web.archive.org/web/20090420012543/https://www.fieggen.com/shoelace/lacingmethods.htm> [retrieved on 20170922] *

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