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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere zum Beleuchten eines Handtascheninnenraumes, umfassend einen Gehäusekörper, mindestens ein in dem Gehäusekörper angeordnetes, elektrisch betreibbares Beleuchtungsmittel, eine zum Betreiben des Beleuchtungsmittels eingerichtete Spannungsquelle, eine Steuereinrichtung, die ausgebildet und eingerichtet ist, das Beleuchtungsmittel mit der Spannungsquelle ereignisgesteuert temporär elektrisch zu verbinden. Derartige Beleuchtungsvorrichtungen kommen zur Beleuchtung geschlossener bzw. schließbarer Behältnisse zum Einsatz, insbesondere zum Beleuchten eines Handtascheninnenraumes.
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Das Auffinden von Gegenständen im dunklen Innenraum von Handtaschen stellt eine Herausforderung für den Benutzer dar. In den meisten Fällen werden in der Handtasche befindlichen Gegenstände auf einen Griff benötigt, welche allerdings in der Tiefe der Handtasche verborgen sein können. Typischerweise ist der Innenraum eines solchen Behältnisses mit Licht absorbierenden Materialen ausgestattet, so dass Gegenständen im Inneren optisch nur schwer voneinander zu unterscheiden sind.
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Im Dokument
DE 20 2019 101 258 U1 ist ein Handtaschenlicht zum Beleuchten eines Handtascheninnenraumes mit Alarmfunktion beschrieben. Ein solches Handtaschenlicht umfasst Leuchtmittel, dessen Licht das Gehäuse durchleuchtet, insbesondere mehrseitig. Bevorzugt werden LEDs als Leuchtmittel verwendet. Die LEDs sind derart angeordnet, dass deren Licht die Gehäuseober- und Unterseite durchstrahlt. Das Gehäuse weist eine flache Geometrie auf, so dass dieses in der Regel so zu liegen kommt, dass die Gehäuseober- und Unterseite jeweils nach oben bzw. unten ausgerichtet ist.
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Aufgrund dieser Gehäusegeometrie wird das von den LEDs emittierte Licht regelmäßig im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung nach oben sowie in einer solchen nach unten abgegeben. Damit geht einher, dass es einer starken Blendung beim Blick in die Handtasche oder das Behältnis durch einen Anwender kommt, da über die Gehäuseoberseite ausgestrahlte Licht direkt in dessen Augen fällt. Hingegen führt das nach unten abgestrahlte Licht praktisch zu keiner Ausleuchtung des Innenraumes, da dieses unmittelbar an der lichtabsorbierenden Innenwand des Innenraumbodens anliegt. Der Großteil des nach unten abgestrahlten Lichts wird daher - ohne zu einer besseren Ausleuchtung des Innenraumes beizutragen - so gut wie vollständig absorbiert.
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Zudem kann es durch Erschütterung oder Bewegungen des Behältnisses und/oder der Handtasche zu einer Veränderung der Ausrichtung des Handtaschenlichts kommen. So sind beispielsweise bei einer 180°-Drehung des Gehäusekörpers die Leuchtmittel ebenfalls in Richtung des Bodens ausgerichtet, wodurch der Innenraum nicht mehr zuverlässig und mit der gewünschten hohen Lichtintensität ausgeleuchtet wird.
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Ebenfalls nachteilig ist, dass sich im Innenraum befindende Gegenstände auf der Oberfläche des Handtaschenlichts zu liegen kommen können und die leuchtenden Teile des Gehäuses verdecken und somit die gewünschte Ausleuchtung des Innenraumes verhindern.
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Ein weiterer Nachteil, der aus dem Dokument
DE 20 2019 101 258 U1 hervorgehenden Handtaschenleuchte, besteht darin, dass diese eine Gehäuseform aufweist, die leicht mit anderen Gegenständen, wie beispielsweise mit einer Aufbewahrungs- und Ladebox für drahtlose In-Ear-Kopfhörer, haptisch verwechselbar ist.
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine komfortabel handhabbare Beleuchtungsvorrichtung vorzuschlagen, die stets eine zuverlässige Innenraumbeleuchtung gewährleistet. Weiter ist es Aufgabe eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, die eine möglichst vollständige blendfreie Ausleuchtung des Innenraumes gewährleistet. Insbesondere ist es auch Aufgabe, die Innenraumausleuchtung auch bei bewegtem Behältnis optimal zu gewährleisten. Zudem ist es Aufgabe der Erfindung, eine Beleuchtungsvorrichtung bereitzustellen, die haptisch von anderen Gegenständen leicht unterscheidbar ist.
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Die Aufgabe wird durch die eingangs genannte Vorrichtung dadurch gelöst, dass der Gehäusekörper eine bezüglich einer Rotationsachse rotationssymmetrisch ausgebildete Mantelfläche umfasst bzw. aufweist, wobei die Mantelfläche in mindestens einen konvexgekrümmten transluzenten Stirnflächenbereich übergehend ausgebildet ist.
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Vorteilhafterweise wird so erreicht, dass die Beleuchtungsvorrichtung in dem Behältnis selbsttätig in einer bevorzugten Ausrichtung zu liegen kommt. Aufgrund der vorteilhaften Gehäusegeometrie richtet sich die Beleuchtungsvorrichtung bevorzugt derart aus, dass diese mit ihrer Mantelfläche möglichst parallel zum Behältnisboden ausgerichtet ist, um eine optimale und blendfreie Ausleuchtung über den mindestens einen transluzenten Stirnflächenbereich in Parallelausrichtung zum Behältnisboden zu gewährleisten. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen bevorzugten horizontalen Ausrichtung der Beleuchtungsvorrichtung wird zudem durch den mindestens einen konvexgekrümmten Stirnflächenbereich erhöht. Kommt die Beleuchtungsvorrichtung mit dem mindestens einen konvexgekrümmten Stirnflächenbereich auf dem Behältnisboden ggf. zeitweilig zu liegen, so befindet sich diese aufgrund der Außenwölbung des Stirnflächenbereiches in einem labilen Gleichgewichtszustand, der ein Kippmoment bewirkt. Hierdurch wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung in der zuvor beschriebenen vorteilhaften Ausrichtung zu liegen kommt.
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Vorteilhafterweise wird so ein direktes Blenden des Benutzers vermieden, da die Beleuchtung bevorzugt in Längsrichtung des Innenraumes, also parallel oder im Wesentlichen parallel zum Boden, erfolgt.
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Der konvexgekrümmte Stirnflächenbereich bietet zudem vorzugsweise die Funktion eines Diffusors, so dass das Licht in mehrere Bereiche des Innenraumes gestreut wird und so eine optimale blendfreie Beleuchtung desselben sichergestellt ist. Die Transluzenz des Stirnflächenbereiches wird vorzugweise dadurch erreicht, dass dieser zwar lichtdurchgängig ausgebildet ist, jedoch eine Streuwirkung auf das Licht ausübt, um ein mögliches Blenden des Benutzers weitestgehend zu reduzieren.
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Alternativ kann der transluzente Stirnflächenbereich auch vollständig oder teilweise transparent ausgebildet sein und so eine möglichst hohe Beleuchtungsintensität erzielen.
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Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung aufgrund der gewählten Geometrie haptisch von anderen üblichen Alltagsgegenständen unterscheidbar ist. Die Beleuchtungsvorrichtung lässt sich so vorteilhafterweise rein durch Tasten, ohne direkten Blickkontakt, im Innenraum auffinden.
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Eine besonders bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusekörper zwei gegenüberliegende konvexgekrümmte Stirnflächenbereiche aufweist.
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Dies bietet den Vorteil, dass der Innenraum möglichst vollumfänglich beleuchtet wird. Mit anderen Worten ist die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung zum bidirektionalen Ausleuchten ausgebildet und eingerichtet. Selbst in dem Fall, dass einer der Stirnflächenbereiche zufällig verdeckt ist, beispielsweise durch andere sich vor dem Stirnflächenbereich befindende Gegenstände, ist durch den zweiten Stirnflächenbereich stets eine optimale Ausleuchtung des Innenraumes gewährleistet. Die konvexgekrümmte Ausbildung beider Stirnflächenbereiche verhindert eine unerwünschte stabile vertikale Ausrichtung des Gehäusekörpers.
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Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Gehäusekörper bezüglich einer zwischen den beiden Stirnflächenbereichen liegenden Symmetrieebene symmetrisch ausgebildet ist. Dies bietet einerseits den Vorteil, dass sich der Schwerpunkt des Gehäusekörpers vorzugsweise mittig befindet. Hierdurch wird erreicht, dass der Gehäusekörper keine auf seiner Gewichtsverteilung basierende Vorzugsausrichtung einnimmt, als stets mit seiner Mantelfläche möglichst parallel zum Boden ausgerichtet zu liegen kommt. Durch die genannte Symmetrie wird also stets eine Stabilität der Ausrichtung des Gehäusekörpers hinsichtlich der vorgenannten Anforderung einer möglichst blendfreien Ausleuchtung des Innenraumes erreicht.
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Eine weitere zweckmäßige Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eines der Beleuchtungsmittel an einer der Stirnflächenbereiche angeordnet ist. Vorteilteilhafterweise wird der Innenraum beidseitig, also ausgehend von den jeweiligen Stirnflächenbereichen, beleuchtet und so bei optimaler Ausleuchtung des Innenraumes stets vermieden, dass der Benutzer durch unmittelbaren Blick in die Lichtquellen geblendet wird. Vorzugsweise sind stets beide Beleuchtungsmittel zur Ausleuchtung betriebsfähig ausgebildet. Alternativ ist es möglich, dass nur eines der Beleuchtungsmittel im Betrieb leuchtet, um nur bestimmte Bereiche des Innenraumes auszuleuchten. Weiter bevorzugt sind die Beleuchtungsmittel eingerichtet, steuerbar betrieben zu werden. Auch mit nur einem in Betrieb befindlichen Beleuchtungsmittel ist dennoch eine hinreichende Beleuchtung des Innenraumes gewährleistet und zugleich die Stromaufnahme entsprechend reduziert. Vorzugsweise sind die Beleuchtungsmittel als LEDs ausgebildet. Diese sind insbesondere kostengünstig, stromsparend und weisen eine große Lichtausbeute auf. Optional sind die LEDs als farbige oder farbsteuerbare RGB-LEDs ausgebildet und können so variable Lichtfarben erzeugen.
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Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusekörper zweiteilig ist, wobei die Gehäuseteile lösbar miteinander verbindbar ausgebildet sind. Vorteilhafterweise bildet der Gehäusekörper mit seiner vorgenannten Geometrie sogleich einen allseitig umschlossenen Aufnahmeraum für das oder die Beleuchtungsmittel und sämtliche zu deren Betrieb erforderlichen weiteren elektrischen oder elektronischen Komponenten. Die lösbare Verbindung bietet den Vorteil, dass die zum Betreiben des Beleuchtungsmittels eingerichtete Spannungsquelle bei Bedarf auswechselbar ist. Ebenso können Teile der elektrischen Komponenten auf einfache Weise getauscht werden. Auch schafft dies die Möglichkeit, das mindestens eine Beleuchtungsmittel auszutauschen.
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Optional sind an dieser Verbindungsstelle Halteelemente angebracht, die beispielsweise eingerichtet sind, die Beleuchtungsvorrichtung an der Innenseite des Behältnisses, insbesondere an der Innenseite von Handtaschen, lösbar zu befestigen. Weiter ist das Halteelement zur Befestigung von Schlüsselringen ausgebildet und eingerichtet.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung weisen die Gehäuseteile eine Schraub-, Schnapp-, Klemm-, Steck- oder Magnetverbindung auf. Damit ist auf einfache Weise sichergestellt, dass beide Gehäuseteile zuverlässig miteinander verbunden und gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert sind. Die vorgenannten Verbindungen sind einerseits kostengünstig herzustellen und stellen anderseits eine zuverlässige Verbindung zwischen beiden Gehäuseteilen her, die so im Bedarfsfall leicht wieder zu lösen ist.
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Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Länge des Gehäusekörpers in Richtung der Rotationsachse größer als die maximale Breite des Gehäusekörpers radial zu der Rotationsachse ist.
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Vorteilhafterweise wird so die ohnehin schon vorhandene Eigenschaft der vorliegenden Erfindung, nämlich die selbsttätige Ausrichtung der Beleuchtungsvorrichtung in die vorgenannte gewünschte Lage sowie die Beibehaltung einer einmal eingenommenen horizontalen Ausrichtung zusätzlich unterstützt. Optional ist es möglich, dass zwischen den beiden Stirnflächenbereichen ein weiteres Verlängerungselement angeordnet ist. So erhält die Beleuchtungsvorrichtung bezogen auf deren Querschnitt einen im Verhältnis eher länglichen Charakter. Vorteilhafterweise wird so ein im Verhältnis zu seinem Querschnitt flacher Gehäusekörper geschaffen, der zum einen die genannte räumliche Ausrichtung bevorzugt selbsttätig einnimmt und zum anderen raumsparend in dem Innenraum positionierbar eingerichtet ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Gehäusekörper mit seiner Mantelfläche auf dem Innenraumboden nur wenig hoch aufbaut und daher wenig Volumen bezogen auf das Gesamtvolumen des Innenraumes einnimmt.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist der Gehäusekörper zumindest im Wesentlichen rotationsellipsoid- oder rotationsparaboloidförmig ausgebildet. Dies bietet den Vorteil, dass die Oberfläche des Gehäusekörpers glatt ausgebildet ist und auf diese Weise sichergestellt wird, dass in allen Bereichen des Gehäusekörpers stets ein dauerhaftes Auf- oder Anliegen anderer Gegenstände verhindert wird. Solche Gegenstände finden auf der Oberfläche des Gehäusekörpers keinen Halt und gleiten daher von dieser leicht ab. Zudem wird so die horizontale bzw. zum Innenraumboden parallele oder im Wesentlichen parallele Ausrichtung der Beleuchtungsvorrichtung im Innenraum gefördert. Auch begünstigt dies die gewünschte Ausrichtung durch Eigendynamik. Auf diese Weise repositioniert sich der Gehäusekörper stets selbsttätig in die gewünschte Ausrichtung, insbesondere bei Erschütterungen oder externes Bewegen des Behältnisses bzw. der Handtasche.
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Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung aufgrund dieser bevorzugten Geometrie haptisch gut von anderen üblichen Alltagsgegenständen unterscheidbar ist. Die Beleuchtungsvorrichtung lässt sich so vorteilhafterweise rein durch Tasten, ohne direkten Blickkontakt, im Innenraum auffinden.
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Eine weitere zweckmäßige Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung mindestens einen Sensor umfasst und ausgebildet ist, das mindestens eine Beleuchtungsmittel in Abhängigkeit eines vom Sensor erfassten Steuersignals zumindest für eine vorgegebene Dauer elektrisch zu betreiben.
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Ein besonderer Vorteil ergibt sich darin, dass das mindestens eine Beleuchtungsmittel steuerbar betreibbar eingerichtet ist. Bevorzugterweise schaltet sich das mindestens eine Beleuchtungsmittel nach vorgegebener Mindestleuchtdauer automatisch wieder ab. Die Mindestleuchtdauer wird vorzugsweise so gewählt, dass die Zeitspanne in jedem Fall ausreichend ist, um einen benötigten Gegenstand aufzufinden. Weiter ist es möglich eine längere Leuchtdauer zu wählen, so dass das Leuchtmittel nach Ablauf der Mindestleuchtdauer noch einen Moment weiter eingeschaltet bleibt. Durch die automatische Unterbrechung der Spannungsquelle zu dem Beleuchtungsmittel wird der Stromverbrauch minimiert und so die Standzeit bevor ein Auswechseln der Spannungsquelle oder die Zufuhr elektrischer Energie zum Aufladen eines Energiespeichers erforderlich wird erhöht.
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Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein optischer, elektromechanischer und/oder akustischer Sensor ist. Vorteilhafterweise kann so die Spannungsquelle ohne manuelle Betätigung eines Sensors mit dem Beleuchtungsmittel verbunden werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine Beleuchtung des Innenraumes ohne ein Auffinden der Beleuchtungsvorrichtung gewährleistet ist. Vorteilhafterweise ist die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung so berührungslos steuerbar. Beispielsweise ist ein optischer Sensor ausgebildet und eingerichtet, eintretendes Licht oder Restlicht zu erfassen und auf diese Weise zu erkennen, dass ein Zugriff in den Innenraum durch einen Benutzer gleich erfolgen wird. Beim vorteilhaften Einsatz eines akustischen Sensors ist dieser vorzugsweise eingerichtet, auf Geräusche zu regieren und das mindestens eine Beleuchtungsmittel - wie zuvor erläutert - einzuschalten. Auch ist es möglich, dass der Sensor elektromechanisch ausgebildet ist, beispielsweise als Neigungsschalter, der bei einer von einem vorgegebenen Sollwert abweichenden Neigung des Innenraumes das mindestens eine Beleuchtungsmittel - wie zuvor beschrieben - einschaltet.
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Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Steuereinrichtung sowie der Sensor ausgebildet und eingerichtet sind, das mindestens eine Beleuchtungsmittel sprachgesteuert elektrisch zu betreiben.
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Dies bietet den Vorteil, dass es nicht zur versehentlichen Aktivierung des Sensors kommt. Dadurch können sehr spezifische Begriffe gewählt werden, die im täglichen Sprachgebrauch keinen Einsatz finden. Mit anderen Worten ist der akustische Sensor ausgebildet, mittels Spracherkennung vorgegebene Schlüsselwörter zu erkennen und in Reaktion hierauf das mindestens eine Beleuchtungsmittel einzuschalten.
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Vorteilhafterweise ist die Steuereinrichtung so autark eingerichtet, da kein weiteres externes Gerät, wie beispielsweise ein mobiles Endgerät, benötigt wird, das sich ggf. selbst in dem Innenraum befindet und zunächst gefunden werden muss.
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Eine weitere zweckmäßige Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als drahtlose Schnittstelle eingerichtet ist, insbesondere als RFID-, Bluetooth- oder WLAN-Schnittstelle, und die Steuereinrichtung ausgebildet ist, mittels eines mobilen Endgeräts das Betreiben des mindestens einen Beleuchtungsmittels zu steuern.
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Dies bietet den Vorteil, dass das Beleuchtungsmittel ohne Absetzen eines akustischen Signals steuerbar ist. In manchen Situationen ist eine geräuschlose Steuerungsalternative besonders vorteilhaft. So ist es vorteilhafterweise möglich, bereits bei Annährung des mobilen Endgeräts oder bei dessen Anwesenheit in einem vorgegebenen Distanzbereich, das mindestens eine Beleuchtungsmittel zu steuern. Weiter bevorzugt ist die Steuereinrichtung ausgebildet, das mindestens eine Beleuchtungsmittel bei Unterschreitung eines vorgegebenen Maximalabstandes zu dem mobilen Endgerät einzuschalten, sofern der Abstand zwischen der Steuereinrichtung und dem mobilen Endgerät einen vorgegebenen Minimalabstand überschreitet. Bei Annährung des mobilen Endgerätes an den Innenraum wird so vorteilhafterweise das mindestens eine Beleuchtungsmittel eingeschaltet. Wird das mobile Endgerät in dem Innenraum verwahrt und unterschreitet dabei den vorgegebene Minimalabstand erfolgt eine Abschaltung des mindestens einen Beleuchtungsmittels. Optional dient die Beleuchtungsvorrichtung als Ortungsapparat. Dadurch ist nicht nur die Beleuchtungsvorrichtung selbst, sondern auch das Behältnis bzw. die Handtasche auffindbar.
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Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsquelle durch mindestens eine Batterie oder einen Akkumulator gebildet wird. Vorteilhafterweise ist die Spannungsquelle als Standardbatterie ausgebildet und daher entsprechend kostengünstig. Je nach geforderter Beleuchtungsstärke und damit einhergehender Anforderung an die elektrische Leistungsaufnahme ist es so möglich, auf Basis entsprechender Standardbatterien die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung in verschiedenen Ausführungen anzubieten. Während einerseits die kostengünstige Variante mittels Batteriespannungsversorgung vorgesehen ist, ist gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung andererseits ein Akkumulator als Spannungsquelle vorgesehen, was eine nachhaltige Variante darstellt.
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Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Gehäuse eine USB-Ladebuchse aufweist und die Steuereinrichtung ausgebildet ist, den Akkumulator elektrisch aufzuladen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Akkumulator mittels eines universellen und hinreichend weit verbreiteten Anschlusses elektrisch wiederaufladbar ist.
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Weitere bevorzugte und/oder zweckmäßige Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung. Besonders bevorzugte Ausführungsformen werden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung gemäß Figur 1 in zweiteiliger Ausführungsform im nicht zusammengesetzten Zustand,
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung und
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung eines Gehäuseteils der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung mit einer weiteren Ausführungsvariante des Beleuchtungsmittels.
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Die in der Zeichnung dargestellte Beleuchtungsvorrichtung 10 ist insbesondere zur möglichst blendfreien Beleuchtung geschlossener bzw. schließbarer Behältnisse ausgebildet und eingerichtet. Weiter bevorzugt ist die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung zum Beleuchten eines Handtascheninnenraumes ausgebildet und eingerichtet.
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Die Figuren 1 bis 3 zeigen schematisch die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung 10. Diese umfasst einen Gehäusekörper 11 und mindestens ein in dem Gehäusekörper 11 angeordnetes, elektrisch betreibbares - in Figur 4 schematisch dargestelltes - Beleuchtungsmittel 12. Zum Betreiben dieses Beleuchtungsmittels 12 umfasst die Beleuchtungsvorrichtung 10 eine - in der Zeichnung nicht dargestellte - Spannungsquelle. Eine - in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellte - Steuereinrichtung ist ausgebildet und eingerichtet, um das Beleuchtungsmittel 12 mit der Spannungsquelle ereignisgesteuert temporär elektrisch zu verbinden. Anders ausgedrückt ist die Steuereinrichtung ausgebildet, das oder die Beleuchtungsmittel 12 ereignisgesteuert ein- und auszuschalten.
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In Figur 1 ist die Beleuchtungsvorrichtung 10 schematisch in perspektivischer Ansicht dargestellt. Der Gehäusekörper 11 zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass dieser eine bezüglich seiner Rotationsachse R rotationssymmetrisch ausgebildete Mantelfläche M umfasst bzw. aufweist. Die Mantelfläche M geht in mindestens einen konvexgekrümmten transluzenten Stirnflächenbereich 13, 14 über.
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Aufgrund dieser vorteilhafte Gehäusegeometrie richtet sich die Beleuchtungsvorrichtung 10 selbsttätig derart aus, dass diese mit ihrer Mantelfläche M möglichst parallel zum - in der Zeichnung nicht dargestelltem - Behältnisboden in dem Behältnis selbsttätig in einer bevorzugten Ausrichtung zu liegen kommt. Die im Folgenden beschriebenen Merkmale und Weiterbildungen des Gehäusekörpers 11 stellen für sich betrachtet oder in Kombination miteinander bevorzugte Ausführungsformen dar. Jedes Merkmal fungiert eigenständig und führt insbesondere in Kombination dazu, dass möglichst die bevorzugte Parallelausrichtung zum Behältnisboden gewährleistet ist.
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Bevorzugt sind die konvexgekrümmte Stirnflächenbereiche 13, 14 gegenüberliegend eingerichtet. Der Gehäusekörper 11 ist bezüglich einer zwischen den beiden Stirnflächenbereichen 13, 14 liegenden Symmetrieebene S insbesondere vorzugsweise symmetrisch ausgebildet. Dies bietet den Vorteil, dass sich der Schwerpunkt des Gehäusekörpers 11 vorzugsweise mittig befindet. Die dadurch erzielte Lage des Massenmittelpunkts begünstigt, stets die gewünschte möglichst parallele Ausrichtung der Mantelfläche M zum Behältnisboden zu gewährleisten.
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Die Länge L des Gehäusekörpers 11 ist vorzugsweise in Richtung der Rotationsachse R größer als die maximale Breite B des Gehäusekörpers 11 radial zu der Rotationsache R. Die Geometrie des Gehäusekörper ist also bevorzugt football-artig ausgebildet. Alternativ ist es möglich, dass zwischen den beiden Stirnflächenbereichen ein - in der Zeichnung nicht gezeigtes - Verlängerungselement angeordnet ist. So weist die Beleuchtungsvorrichtung bezogen auf deren Querschnitt einen im Verhältnis eher länglichen Charakter auf. Besonders bevorzugt ist der Gehäusekörper 11 zumindest im Wesentlichen rotationsellipsoid- oder rotationsparaboloidförmig ausgebildet. Aufgrund dieser geometrischen Formgebung ist die Beleuchtungsvorrichtung 10 zusätzlich zu den genannten Vorteilen haptisch von anderen üblichen Alltagsgegenständen unterscheidbar. Weiter bevorzugt ist der Gehäusekörper 11 einteilig ausgebildet.
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Weiterhin zeigt Figur 2 schematisch die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung 10 in einer zweiteiligen Ausführungsform im nicht zusammengesetzten Zustand. Beide Gehäuseteile 15, 16 sind also voneinander getrennt dargestellt. Der Gehäusekörper 11 bildet einen allseitig umschlossenen Aufnahmeraum 17 für das oder die Beleuchtungsmittel 12 und sämtliche zu deren Betrieb erforderlichen weiteren elektrischen und/oder elektronischen Komponenten. Der Gehäusekörper 11 ist also vorzugsweise zweiteilig ausgebildet, indem die Gehäuseteile 15, 16 lösbar miteinander verbindbar sind. So können die elektrischen und/oder elektronischen Komponenten bei Bedarf jederzeit ausgetauscht werden.
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Vorzugsweise weisen die Gehäuseteile 15, 16 eine - in Figur 2 beispielhaft und nur schematisch dargestellte - Schraub-, Schnapp-, Klemm-, Steck- oder Magnetverbindung 18 auf. Optional ist für eine Schraubverbindung 18 an einem der Gehäuseteile 15, 16 ein Außengewinde und an dem anderen Gehäuseteil 16, 15 ein Innengewinde vorhanden.
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Bei einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung mit einer Schnappverbindung 18 ist optional für ein formschlüssiges- und/oder kraftschlüssiges Zusammenfügen der Gehäuseteile 15, 16 weist zumindest eines der Gehäuseteile 15, 16 ein - in der Zeichnung nicht näher dargestelltes - federelastisches Rastnasenelement auf. Das Rastnasenelement umfasst einen Federschenkel und eine daran angeordnete Rastnase, die ausgebildete ist das jeweils andere der Gehäuseteile 16, 15 im zusammengefügten Zustand derart zu hintergreifen, dass die Gehäuseteile 15, 16 miteinander verbunden sind.
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Alternativ weisen die beiden Gehäuseteile 15, 16 eine Klemmverbindung 18 auf, in dem an einem der Gehäuseteile 15, 16 ein Klemmring 21 an der dem anderen Gehäuseteil 16, 15 zugewandten Seite angeordnet ist. Vorzugsweise weist das jeweils andere Gehäuseteil 16, 15 eine umlaufende Ausnehmung 22 auf, in die der Klemmring 21 eingreift. Der Innendurchmesser der umlaufenden Ausnehmung 22 ist vorzugsweise derart gewählt, dass der Klemmring 21 unter enger Passung im verbundenen Zustand der beiden Gehäuseteile 15, 16 sitzt, so dass die beiden Gehäuseteile 15, 16 kraftschlüssig miteinander lösbar verbunden sind. Vorzugsweise ist die zuvor beschriebene Klemmverbindung durch mindestens eine Konterschraube, die durch beide Gehäuseteile 15, 16 radial geführt ist, zusätzlich gesichert. Auch ist es möglich, dass die beiden Gehäuseteile 15, 16 mittels einer solchen Schraubverbindung lösbar miteinander verbunden sind.
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Weiter bevorzugt ist die Verbindung 18 beider Gehäuseteile 15, 16 als eine Magnetverbindung 18 ausgebildet. Hierzu ist an beiden Gehäuseteilen 15, 16 zumindest ein magnetisches und/oder magnetisierbares Element derart angeordnet, so dass diese gegenseitig eine anziehende magnetische Kraft aufeinander ausüben.
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Figur 3 zeigt schematisch die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung 10 in einer weiteren Ausführungsform. In dieser bevorzugten Ausführungsform umfasst der Gehäusekörper 11 eine Steuereinrichtung, die ausgebildet und eingerichtet ist, mindestens ein - wie in Figur 4 gezeigtes - Beleuchtungsmittel, mit einer Spannungsquelle ereignisgesteuert temporär elektrisch zu verbinden.
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Besonders bevorzugt umfasst die Steuereinrichtung mindestens einen Sensor 19 und ist ausgebildet, das mindestens eine Beleuchtungsmittel 12 in Abhängigkeit eines vom Sensor 19 erfassten Steuersignals zumindest für eine vorgegebene Dauer elektrisch zu betreiben. Dadurch ist das Beleuchtungsmittel 12 steuerbar betreibbar eingerichtet. Vorzugsweise ist dieser Sensor 19 ein optischer, elektromagnetischer und/oder akustischer Sensor 19. So wird sichergestellt, dass eine Beleuchtung des Innenraumes, ohne zuvor direkten haptischen Kontakt mit der Beleuchtungsvorrichtung 10 zu haben, stets auf einfache und komfortable Weise gewährleistet ist. Die Steuereinrichtung sowie der Sensor 19 sind bevorzugt ausgebildet und eingerichtet, das mindestens eine Beleuchtungsmittel 12 sprachgesteuert elektrisch zu betreiben. Dies hat einerseits den Vorteil, dass die Beleuchtung berührungslos steuerbar eingerichtet ist und andererseits das Einschaltungen der Beleuchtung vorzugsweise an vorgegebene Schlüsselworte gekoppelt ist, so dass ein versehentliches Einschalten der Beleuchtungsmittel 12 zuverlässig vermieden wird.
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Weiter bevorzugt ist der Sensor 19 als drahtlose Schnittstelle eingerichtet und ausgebildet, über diese andere elektronische Geräte in der Nähe zu erfassen und in Abhängigkeit dieser die Beleuchtungsmittel 12 über die Steuereinrichtung aus- bzw. einzuschalten. Insbesondere ist der Sensor 19 als RFID-, Bluetooth- oder WLAN-Schnittstelle eingerichtet. Insbesondere ist die Steuereinrichtung ausgebildet mittels eines mobilen Endgeräts das Betreiben des mindestens einen Beleuchtungsmittels 12 zu steuern.
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Vorzugsweise wird die Spannungsquelle durch mindestens eine Batterie oder einen Akkumulator gebildet. Optional weist der Gehäusekörper 11 eine USB-Ladebuchse 20 auf. Die Steuereinheit ist bevorzugt ausgebildet den Akkumulator elektrisch aufzuladen. So wird sichergestellt, dass der Akkumulator mittels eines universellen und hinreichend weit verbreiteten Anschlusses elektrisch wiederaufladbar ist.
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In Figur 4 ist das an einer der Stirnflächenbereiche 13, 14 des Gehäusekörpers 11 angeordnete Beleuchtungsmittel 12 schematisch dargestellt. Wie in Fig.4 beispielhaft gezeigt, sind in jedem Gehäuseteil 15, 16 zwei der Beleuchtungsmittel 12 angeordnet. Die Anzahl der Beleuchtungsmittel 12 ist jedoch nicht auf die vorgenannt Anzahl beschränkt. Vielmehr ist es möglich, je nach gewünschter Beleuchtungsstärke, die Anzahl der Beleuchtungsmittel 12 anzupassen.
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Vorzugsweise ist jeweils mindestens eines der Beleuchtungsmittel 12 unmittelbar an einer der Stirnflächenbereiche 13, 14 angeordnet. Besonders bevorzugt ist das mindestens eine Beleuchtungsmittel 12 als LED ausgebildet. Optional ist das mindestens eine Beleuchtungsmittel 12 als Halogen-, Glüh oder Xenonlampe ausgebildet und eingerichtet.