Prüfvorrichtung zum Test eines mit elektromagnetischen Wellen arbeitenden Abstandssensors und eine Frequenzteileranordnung für eine derartige Prüfvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung zum Test eines mit elektromagnetischen Wellen arbeitenden Abstandssensors, mit einem Empfang selement zum Empfangen einer elektromagnetischen Freiraumwelle als Empfangssignal mit einer Empfangsfrequenz und einer Signalbandbreite, mit einem Abstrahlelement zur Abstrahlung eines elektromagnetischen Ausgangssignals, wobei im Simulationsbetrieb das Empfangs signal oder ein von dem Empfangssignal abgeleitetes Empfangs signal mittels eines Analog/Digital- Wandlers in ein abgetastetes Signal gewandelt wird, das abgetastete Signal mit einer Signalverarbeitungseinheit zu einem zeitverzögerten abgetasteten Signal zeitverzögert wird, das zeitverzögerte abgetastete Signal mittels eines Digital/ Analog-Wandlers zu einem simulierten Reflexions signal gewandelt wird, wobei das simulierte Reflexions signal oder ein von dem simulierten Reflexionssignal abgeleitetes simuliertes Reflexionssignal als Ausgangssignal über das Ab Strahlelement abgestrahlt wird. Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch eine Frequenzteilerandordnung für die zuvor genannte Prüfvorrichtung.
Prüfvorrichtungen der vorgenannten Art zum Test von Abstandssensoren sind aus verschiedenen Bereichen der Technik bekannt, beispielsweise aus dem Bereich der Steuergeräteentwicklung und des Steuergerätetests, insbesondere im automotiven Bereich; hierzu wird verwiesen beispielsweise auf die WO 2020/165191 Al. Ein anderes Anwendungsfeld sind End-of-Line-Prüfstände, also Einrichtungen, die am Ende einer Fertigungslinie der Produktüberprüfung dienen, im vorliegenden Fall also der Überprüfung von Abstandssensoren (EP 4109125 Al).
Es geht hier um den Test von Abstandssensoren, die mit elektromagnetischen Wellen arbeiten, im automotiven Bereich werden ganz überwiegend Radarsensoren eingesetzt. Grundsätzlich können aber auch Abstandssensoren getestet werden, die in einem anderen Frequenzbereich mit elektromagnetischen Wellen arbeiten, beispielsweise im Bereich des sichtbaren Lichts, oder die mit elektromagnetischen Strahlungsquellen arbeiten, die elektromagnetische Wellen mit einer langen Köhärenzlänge emittieren, wie beispielsweise bei Laser- Anwendungen.
Mit Prüfvorrichtungen dieser Art ist es möglich, dem zu testenden Abstandssensor ein Reflexionsobjekt in praktisch beliebiger Entfernung vorzutäuschen.
Abstandssensoren der hier betrachteten Art arbeiten grundsätzlich so, dass von ihnen emittierte elektromagnetische Wellen von einem Reflexions objekt im Abstrahlbereich des Abstandssensors reflektiert werden, der Abstandssensor empfängt die reflektierten elektromagnetischen Wellen und bestimmt aus der Laufzeit der elektromagnetischen Wellen den Abstand zum Objekt. Die Ermittlung der Signallaufzeit kann direkt erfolgen (time-of-flight-Messung), häufig erfolgt sie aber indirekt über geschickte Signalauswertungen. Während im ersten Fall häufig mit sehr kurzen Sensorsignalen gearbeitet wird, also mit Impulsen, werden im letzteren Fall meist zeitlich ausgedehnte Sendesignale verwendet und aus der Frequenz des Mischsignals aus ausgesendetem Signal und empfangenem Reflexions signal die gewünschte Ab Standsinformation gewonnen. Beispiel für zeitlich ausgedehnte Sendesignale sind frequenzmodulierte Dauerstrichsignale.
Die Prüfvorrichtung wird zum Test des Abstandssensors in deren Abstrahlbereich positioniert, die Prüfvorrichtung empfängt die von dem Abstandssensor emittierten Freiraum wellen und verzögert dieses Empfangs signal mit ihrer Signalverarbeitungseinheit gemäß einer vorgegebenen Zeitverzögerung und strahlt dann das zeitverzögerte Signal über ihr Abstrahlelement wieder in Richtung auf den zu testenden Abstandssensor ab, wodurch beim Abstandssensor der Eindruck eines gemäß der eingestellten Zeitverzögerung entfernten Reflexions Objektes entsteht.
Das Einsteilbarkeit einer Zeitverzögerung ist eine Mindestanforderung an die Prüfvorrichtung, da damit die grundlegende Eigenschaft des Abstandes des Reflexions Objektes simuliert werden kann. Fortgeschrittene Prüfvorrichtungen können auch radiale Bewegungskomponenten relativ zu dem Abstandssensor simulieren. Aufgrund des Dopplereffekts sind in diesem Fall die Reflexionssignale gegenüber der Frequenz des von dem Abstandssensor ausgesendeten Sendesignals frequenzverschoben. Moderne Prüfvorrichtungen sind in der Lage, entsprechende Frequenzverschiebungen des simulierten Reflexionssignals gegenüber der Frequenz des Empfangssignals vorzunehmen, um vorgegebene radiale Bewegungskomponenten im simulierten Reflexions signal abzubilden. Bei noch weiter fortgeschrittenen Techniken können auch komplexe Doppler-Signaturen mit mehreren Bewegungskomponenten simuliert werden.
Es ist eingangsseitig von dem Empfangs signal und von dem von dem Empfangssignal abgeleiteten Empfangs signal die Rede, und ausgangsseitig ist die Rede von dem simulierten Reflexions signal und von dem von dem simulierten Reflexions signal abgeleiteten simulierten Reflexions signal. Der Hintergrund
dafür liegt einfach darin, dass das originär empfangene Empfangssignal auf dem Weg zur digitalen Signalverarbeitung durch die Signalverarbeitungseinheit möglicherweise noch eine vorgelagerte Signalverarbeitung durchläuft, sodass in Strenge unterschieden werden muss zwischen dem Empfangs signal an sich und dem möglicherweise zwischenverarbeiteten Empfangs signal, was dann nicht mehr das originäre Empfangs signal ist, sondern das von dem Empfangssignal abgeleitete Empfangs signal. Genau so ist die Sache gelagert in dem Signalpfad, der der digitalen Signalverarbeitung nachgelagert ist. Auch hier ist es möglich, dass das simulierte Reflexions signal auf dem Weg zum Ab Strahlelement ebenfalls eine zwischengelagerte Signal Verarbeitung erfährt, sodass in Strenge also nicht das simulierte Reflexionssignal als Ausgangssignal abgestrahlt wird, sondern eben das von dem simulierten Reflexions signal abgeleitete simulierte Reflexions signal.
Die hardwaremäßigen Anforderungen an die Prüfvorrichtung und damit and die Signalverarbeitungseinheit sind ausgesprochen hoch. Abstandssensoren arbeiten häufig im Bereich von 80 GHz bei einer Bandbreite von einigen GHz. Ein konkretes Beispiel für einen heute üblichen Anwendungsfall für eine Prüfvorrichtung zum Test eines Abstandssensors ist eine Empfangsfrequenz von 79 GHz (Mittenfrequenz) bei einer Bandbreite von 4 GHz, sodass das zu verarbeitende Empfangs signal in einem Bereich von 77 bis 81 GHz liegt. Es ist ohne Weiteres einleuchtend, dass das Erfassen des Empfangssignals, die Verarbeitung des Empfangssignals (Abtastung durch Analog/Digital- Wandlung, Zeitverzögerung, Frequenzverschiebung, Aufbringen komplexer Dopplersignaturen, Digital/ Analog-Wandlung) extrem anspruchsvoll ist, da die Verarbeitungszeiten im Nano- bis Mikrosekunden-Bereich liegen.
Zur Simulation von Reflexionsobjekten mit unterschiedlichem Reflexionsverhalten, beispielsweise aufgrund unterschiedlicher Größe der Objekte, unterschiedlicher Oberflächen-Materialeigenschaften oder unterschiedlicher räumlicher Ausrichtung von Reflexionsflächen, ist es auch von Bedeutung, jedenfalls für den Test solcher Abstandssensoren, die auch die Amplitude des Reflexionssignals auswerten, dass das simulierte Reflexionssignal eine Signalamplitude aufweist, die von ihrer Größe zu dem zu simulierenden Reflexionsobjekt passt. Kurz, das simulierte Reflexions signal soll eine Amplitude
aufweisen, die dem Radarquerschnitt des Objektes bei einem bestimmten Abstand entspricht, dazu muss aber auch die empfangene Signalamplitude bekannt sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die beschriebene Prüfvorrichtung so auszugestalten und weiterzubilden, dass die erforderliche Signalverarbeitung vereinfacht wird.
Die zuvor hergeleitete Aufgabe wird bei der eingangs beschriebenen Prüfvorrichtung dadurch gelöst, dass das Empfangs signal mit einem Signalteiler in ein erstes Teil-Empfangssignal und ein zweites Teil-Empfangssignal geteilt wird, wobei zumindest das zweite Teil-Empfangssignal die Amplitudeninformation des Empfangssignals aufweist. Bei der Verwendung von bekannten Signalteilem weisen üblicherweise beide Teil-Empfangssignale die Amplitudeninformation des Empfangssignals auf. Wenn es heißt, dass das zweite Teil- Empfangssignal die Amplitudeninformation des Empfangssignals aufweist, dann muss das zweite Teil-Empfangssignal nicht die Amplitude des Empfangssignals haben, aber die Amplitude des zweiten Teil-Empfangssignals steht jedenfalls in einem bestimmten Verhältnis zu der Amplitude des Empfangssignals, sodass die Information über die Amplitude des Empfangssignals durch Auswerten der Amplitude des zweiten Teil-Empfangssignals ermittelt werden kann.
Das erste Teil-Empfangssignal wird mit einem Frequenzteiler in ein die Amplitudeninformation des Empfangs signals nicht mehr aufweisendes frequenzgeteiltes Empfangs signal gewandelt. Dass das frequenzgeteilte Empfangssignal die Amplitudeninformation des Empfangssignals nicht mehr aufweist (selbst wenn das erste Teil-Empfangssignal die Amplitudeninformation noch hat), liegt daran, dass Frequenzteiler meist digital arbeiten und aus einer Sinusschwingung üblicherweise ein Rechtecksignal entsprechender Frequenz machen, dessen Amplitude jedoch lediglich zwischen einem Minimalwert und einem Maximalwert hin- und herwechselt.
Durch Einsatz des Frequenzteilers werden zwei Effekte bewirkt. Zum einen wird die Empfangsfrequenz durch Division entsprechend dem Teilungsfaktor des Frequenzteilers heruntergesetzt. Zum anderen wird aber auch die Bandbreite des Empfangssignals um den Teilungsfaktor des Frequenzteilers verringert. Beide Effekte haben zur Folge, dass die nachfolgende Signalverarbeitung (Analog/Digital-Wandlung, digitale Signalverarbeitung durch die Signalverarbeitungseinheit und Digital-/ Analog-Wandlung) erheblich vereinfacht und
in der Realisierung auch kostengünstiger wird, da langsamere Komponenten eingesetzt werden können.
Ferner wird aus dem zweiten Teil-Empfangssignal mit einem Amplitudendetektor die Amplitudeninformation des Empfangssignals gewonnen. Bei dem zweiten Teil-Empfangssignal interessiert also nicht die Frequenz des Empfangssignals, sondern ausschließlich dessen Amplitude, die sich meist viel langsamer ändert als die Schwingungen des Empfangssignals. Es wird im Grunde also eine Hüllkurvendetektion vorgenommen.
Mit einem Modulator wird nun ein frequenzgeteiltes Empfangssignal mit der Amplitudeninformation des Empfangssignals erzeugt, indem auf das frequenzgeteilte Empfangs signal ohne Amplitudeninformation die aus dem zweiten Teil-Empfangssignal gewonnene Amplitudeninformation aufmoduliert wird. Bei dem frequenzgeteilten Empfangs signal mit der aufmodulierten Amplitudeninformation handelt es sich dann um das aus dem Empfangs signal abgeleitete Empfangs signal, das nachfolgend digital weiterverarbeitet wird.
Durch die Aufteilung des Empfangssignals in ein erstes Teil-Empfangssignal und ein zweites Teil-Empfangssignal und durch die in den aufgetrennten Signalpfaden unterschiedliche Verarbeitung der Teil-Empfangssignale, einmal hinsichtlich der Frequenz und einmal hinsichtlich der Amplitude, kann eine sehr einfache Signalverarbeitung implementiert werden, und zwar ohne Verlust der Amplitudeninformation, was unvermeidbar wäre, wenn nur ein Signalpfad mit einem Frequenzteiler eingesetzt würde. Damit lässt sich das simulierte Reflexions signal auch sehr einfach an einen vorgegebenen Radarquerschnitt eines angenommenen Reflexionsobjektes bei vorgegebener und zu simulierender Entfernung anpassen, was ohne Kenntnis der Amplitude des Empfangssignals nicht möglich ist.
Bei der Prüfvorrichtung ist weiter vorgesehen, dass das simulierte Reflexionssignal mit einem Frequenzvervielfacher zu dem von dem simulierten Reflexionssignal abgeleiteten Signal gewandelt wird, also das eingangsseitig durch den Frequenzteiler frequenzmäßig tiefgesetzte Signal ausgangsseitig nunmehr wieder frequenzmäßig hochgesetzt wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Prüfvorrichtung ist der Signalteiler als resistiver Leistungsteiler realisiert. Diese elektrotechnisch passive Lösung ist einfach realisierbar und sehr zuverlässig. Es ist grundsätzlich möglich,
auch aktive Signalteiler oder Signalteiler, die auf einem anderen Prinzip beruhen, zu verwenden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Prüfvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Frequenzteiler digitaltechnisch realisiert ist, insbesondere auf Basis bistabiler Kippstufen. Auch diese Lösung ist zuverlässig und einfach und auch als integrierter Schaltkreis verfügbar. Durch Hintereinanderschaltung von Kippstufen lassen sich insbesondere Frequenzteiler mit einem Teilungsfaktor, der dem Kehrwert einer Zweierpotenz entspricht, einfach realisieren.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Prüfvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Amplitudendetektor mit einem Gleichrichter und einem nachgeschalteten Tiefpass realisiert ist, insbesondere mit einer Diode als Gleichrichter. Die Lösung zeichnet sich ebenfalls dadurch aus, dass sie elektrotechnisch passiv, einfach und zuverlässig realisiert ist.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Prüfvorrichtung ist der Teilungsfaktor des Frequenzteilers so gewählt, dass die kleinste Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals gleich ist der oder größer ist als die Signalbandbreite des Empfangssignals multipliziert mit dem halben Teilungsfaktor. Wenn der Teilungsfaktor 1/x ist und die Bandbreite des Empfangssignals B ist, dann hat das frequenzgeteilte Empfangs signal eine Bandbreite von B/x. Wenn die kleinste Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals fmin ist, dann lautet die angegebene Bemessungsregel formelmäßig fmin > B/(2x). Diese Bemessung berücksichtigt, dass die durch die Frequenzteilung erzeugten Rechtecksignale harmonische Oberwellen mit einem ungeradzahligen Vielfachen der Grundfrequenz aufweisen. Bei der genannten Realisierung des Frequenzteilers ist die erste harmonische der kleinsten Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals in einem höheren Frequenzbereich als die maximale Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals und damit außerhalb der frequenzgeteilten Bandbreite des frequenzgeteilten Empfangssignals.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Prüfvorrichtung ist vorgesehen, dass ein Tiefpassfilter das frequenzgeteilte Empfangs signal mit der Amplitudeninformation filtert, sodass die harmonische Grundschwingung des frequenzgeteilten Empfangssignals als abgeleitetes Empfangs signal erhalten wird. Durch die Filterung wird aus einem Rechtecksignal ein harmonisches Signal erzeugt bzw. wird aus einem Signal mit vielen Energieanteilen in Oberschwingungen, die interessierende Harmonische der Grundfrequenz extra-
hiert. Der Tiefpassfilter kann auch direkt hinter dem Frequenzteiler angeordnet sein, sodass ein harmonisches Signal ohne Amplitudeninformation resultiert und dieses harmonische Signal kann dann durch Modulation mit der Amplitudeninformation versehen werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Prüfvorrichtung liegt die Grenzfrequenz des Tiefpasses zwischen dem doppelten und dem dreifachen der kleinsten Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals. Dies ist insbesondere sinnvoll, wenn der Teilungsfaktor des Frequenzteilers, wie zuvor beschrieben, gewählt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Prüfvorrichtung und der Frequenzteileranordnung ist ein Verzögerungsglied vorgesehen im Signalpfad zwischen dem Signalteiler über den Frequenzteiler zu dem Modulator und/oder zwischen dem Signalteiler über den Amplitudendetektor zu dem Modulator, wobei das Verzögerungsglied eine solche Verzögerungszeit aufweist, dass das frequenzgeteilte Empfangs signal und die Amplitudeninformation zeitlich passend zusammengefügt werden. Dadurch werden unterschiedliche Signallaufzeiten in den Signalpfaden, ausgehend von dem Signalteiler, ausgeglichen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Prüfvorrichtung entspricht der Multiplikationsfaktor des Frequenzvervielfachers dem Kehrwert des Teilungsfaktors des Frequenzteilers, womit das simulierte Reflexions signal wieder auf die Empfangsfrequenz angehoben wird und auch die Signalbandbreite des simulierten Reflexionssignals auf die Signalbandbreite des Empfangssignals gedehnt wird.
Vorzugsweise ist der Frequenzvervielfacher unter Verwendung eines Halbleiterbauteils mit nichtlinearem Übertragungsverhalten realisiert, wodurch automatisch harmonische Oberwellen erzeugt werden. Als einfache Bauteile bieten sich eine Diode oder auch ein Transistor an. Dem Frequenzvervielfacher ist dann vorzugsweise ein Bandpass nachgeschaltet, um die Oberschwingungen in dem gewünschten Frequenzbereich zu filtern bzw. durchzulassen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Prüfvorrichtung wird das Empfangssignal mit einem Empfangsumsetzer zu niedrigeren Frequenzen hin frequenzverschoben und wird das von dem simulierten Reflexionssignal abgeleitete Signal (also nach dem Frequenzvervielfacher) mit einem Ausgangsumsetzer zu höheren Frequenzen hin verschoben, wobei die Frequenzverschiebungen, eingangs- und ausgangsseitig, insbesondere betragsmäßig gleich sind. Die Verwendung des Empfangsumsetzers und des Ausgangsumsetzers beeinflussen die Signalbandbreite nicht, setzen die Frequenz des Signalbandes
jedoch herunter bzw. herauf. Das frequenzverschobene Empfangssignal wäre dann also das zuvor als Empfangs signal bezeichnete Eingangssignal des Signalteilers.
Die eingangs beschriebene Aufgabe wird ebenfalls gelöst mit einer Frequenzteileranordnung für eine erfindungsgemäße Prüfvorrichtung. Die Frequenzteileranordnung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Empfangs signal mit einem Signalteiler in ein erstes Teil-Empfangssignal und ein zweites Teil-Empfangs- signal geteilt wird, wobei zumindest das zweite Teil-Empfangssignal die Amplitudeninformation des Empfangs signals aufweist, dass das erste Teil- Empfangssignal mit einem Frequenzteiler in ein die Amplitudeninformation des Empfangssignals nicht mehr aufweisendes frequenzgeteiltes Empfangssignal gewandelt wird, dass aus dem zweiten Teil-Empfangssignal mit einem Amplitudendetektor die Amplitudeninformation des Empfangs signals gewonnen wird, dass mit einem Modulator ein frequenzgeteiltes Empfangs signal mit der Amplitudeninformation des Empfangssignals erzeugt wird, indem auf das frequenzgeteilte Empfangs signal ohne Amplitudeninformation die aus dem zweiten Teil-Empfangssignal gewonnene Amplitudeninformation aufmoduliert wird und so aus dem Empfangs signal ein abgeleitetes Empfangs signal erzeugt wird. Die Frequenzteileranordnung ist hinsichtlich ihrer Bestandteile so ausgelegt, wie es zuvor im Zusammenhang mit der Prüfvorrichtung beschrieben worden ist.
Im Einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung und die erfindungsgemäße Frequenzteileranordnung auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die den
unabhängigen Patentansprüchen nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die folgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 schematisch eine Prüfvorrichtung zum Test eines mit elektromagnetischen Wellen arbeitenden Abstandssensors wie aus dem Stand der Technik bekannt,
Fig. 2 schematisch Amplitudenspektren des Empfangssignals und des von dem Empfangs signal abgeleiteten Empfangssignals, ebenfalls wie aus dem Stand der Technik bekannt,
Fig. 3 eine Frequenzteileranordnung, wie sie im Empfangspfad der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung realisiert ist,
Fig. 4 schematisch einen Frequenzvervielfacher im Ausgangspfad der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung,
Fig. 5 schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Frequenzteileranordnung der Prüfvorrichtung,
Fig. 6 schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Frequenzteileranordnung in der Prüfvorrichtung,
Fig. 7 schematisch eine Prüfvorrichtung mit eingangsseitigem und ausgangsseitigem Frequenzumsetzer und
Fig. 8 schematisch Amplitudenspektren verschiedener Signale bei Verwendung der Frequenzteileranordnung in der Prüfvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte Prüfvorrichtung 1 zum Test eines mit elektromagnetischen Wellen arbeitenden Abstandssensors 2. Bei dem Abstandssensor 2 handelt es sich beispielsweise um einen Radar- Abstandssensor, wie er im automotiven Bereich verwendet wird. Der Abstandssensor 2 emittiert eine Freiraumwelle, die an einem Reflexionsobjekt reflektiert wird, und empfängt das Reflexions signal. Aus der Zeitverzögerung, einer Frequenzverschiebung und ggf. der Signalintensität des Reflexionssignals kann der Abstandssensor auf den Abstand zu dem Reflexionsobjekt, auf radiale Geschwindigkeitskomponenten des Reflexionsobjektes und ggf. auf Größe, Reflexionseigenschaften usw. des Reflexionsobjektes schließen; dies hängt von der Ausgestaltung des Abstandssensors 2 ab. Die Prüfvorrichtung 1
täuscht dem zu testenden Abstandssensor 2 ein tatsächliches Reflexionsobjekt vor.
Die Prüfvorrichtung 1 weist ein Empfangselement 3 auf zum Empfangen der von einem Abstandssensor 2 emittierten elektrischen Freiraumwelle als Empfangssignal SRX. Das Empfangs signal SRX hat eine Empfangsfrequenz fRx und eine Signalbandbreite B. Ferner weist die Prüfvorrichtung 1 ein Abstrahlelement 4 zur Ab Strahlung eines elektromagnetischen Ausgangssignals STX auf
Im Simulationsbetrieb wird das Empfangs signal SRX oder ein von dem Empfangssignal SRX abgeleitetes Empfangs signal S'RX mittels eines Analog/Digi- tal- Wandlers 5 in ein abgetastetes Signal gewandelt, das abgetastete Signal wird mit einer Signalverarbeitungseinheit 6 zu einem zeitverzögerten abgetasteten Signal zeitverzögert und das zeitverzögerte abgetastete Signal wird mittels eines Digital/ Analog-Wandlers 7 zum simulierten Reflexionssignal Ssim gewandelt. Das simulierte Reflexions signal Ssim oder ein von dem simulierten Reflexions signal Ssim abgeleitetes simuliertes Reflexions signal S'sim wird dann als Ausgangssignal STX über das Abstrahlelement 4 abgestrahlt.
Mit der Signalverarbeitungseinheit 6 werden die erforderlichen Maßnahmen umgesetzt, um dem simulierten Reflexionssignal alle wesentlichen Signaleigenschaften mitzugeben, also eine gewünschte Signalverzögerung, eine gewünschte Frequenzverschiebung (oder auch mehrere, unterschiedlich frequenzverschobene Signalanteile) und ggf. auch die gewünschte Amplitude des simulierten Reflexionssignals Ssim.
Darüber hinaus kann es, wie in Fig. 1 angedeutet, eine eingangsseitig vorgelagerte Signalverarbeitung 8a und auch eine ausgangsseitig nachgelagerte Signalverarbeitung 8b zu der Signalverarbeitung der Signalverarbeitungseinheit 6 geben. Es ist beispielsweise bekannt, das Empfangs signal SRX mit einem Eingangsmischer in einen tieferen Frequenzbereich herunterzumischen, wobei die Bandbreite des Signals erhalten bleibt. Dadurch entsteht aus dem Empfangssignal SRX das aus dem Empfangs signal SRX abgeleitete Empfangs signal S'RX. Diese Situation ist in Fig. 2 anhand eines Amplitudenspektrums dargestellt. Das Empfangs signal SRX hat eine Bandbreite B von 4 GHz bei einer Empfangsfrequenz fRx von 79 GHz. Die Signalbandbreite B erstreckt sich also von 77 GHz bis 81 GHz. Durch die Anwendung eines Mischers, der Bestandteil der eingangsseitig vorgelagerten Signalverarbeitung 8a ist, wird das Empfangssignal SRX unter Verwendung einer Frequenz von 75 GHz eines Lokaloszillators auf eine Zwischenfrequenz von 4 GHz heruntergemischt, wobei die
Signalbandbreite B erhalten bleibt. So entsteht in diesem Beispiel das von dem Empfangssignal SRX abgeleitete Empfangs signal S'RX.
Nicht ausdrücklich dargestellt ist, dass die ausgangsseitig nachgelagerte Signalverarbeitung 8b einen entsprechenden Mischer verwendet, mit dem das niederfrequente simulierte Reflexions signal Ssim wieder in den Bereich der Empfangsfrequenz fRx hochgemischt und dann als abgeleitetes simuliertes Reflexionssignal S'sim abgestrahlt wird. Da die Bandbreite B des Empfangssignals SRX unverändert bleibt, bleiben die von der Signalbandbreite B abhängigen Anforderungen hinsichtlich der Abtastung des Signals erhalten und unverändert hoch.
In den Figuren 3 bis 8 sind verschiedene Aspekte einer erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung 1 zum Test des mit elektromagnetischen Wellen arbeitenden Abstandssensors 2 sowie einer erfindungsgemäßen Frequenzteileranordnung 9, die Bestandteil der Prüfvorrichtung 1 ist, beschrieben.
In Fig. 3 ist zunächst eine Frequenzteileranordnung 9 dargestellt, die Bestandteil der eingangsseitig vorgelagerten Signalverarbeitung ist. Es ist zu erkennen, dass das Empfangs signal SRX mit einem Signalteiler 10 in ein erstes Teil- Empfangssignal Si und ein zweites Teil-Empfangssignal S2 geteilt wird, wobei zumindest das zweite Teil-Empfangssignal S2 die Amplitudeninformation A des Empfangssignals SRX aufweist. Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem Signalteiler 10 um einen resistiven Leistungsteiler, sodass auch das erste Teil-Empfangssignal Si grundsätzlich die Amplitudeninformation A des Empfangssignals SRX aufweist. Das erste Teil-Empfangssignal Si wird mit einem Frequenzteiler 11 in ein die Amplitudeninformation A des Empfangssignals SRX nicht mehr aufweisendes frequenzgeteiltes Empfangs signal Sif gewandelt. Das frequenzgeteilte Empfangs signal Sif weist die Amplitudeninformation A deshalb nicht auf, weil der Frequenzteiler 11 ein digitales Ausgangssignal ausgibt, das zwar die Frequenzinformation noch aufweist, aber die Amplitudeninformation des frequenzgeteilten Eingangssignals nicht mehr enthält.
Aus dem zweiten Teil-Empfangssignal S2 wird mit einem Amplitudendetektor 12 die Amplitudeninformation A des Empfangssignals SRX gewonnen. Im vorliegenden Fall wird die Hüllkurve des zweiten Teil-Empfangssignals S2 detek- tiert.
Schließlich wird mit einem Modulator 13 ein frequenzgeteiltes Empfangssignal SfA mit der Amplitudeninformation A des Empfangssignals SRX erzeugt, indem auf das frequenzgeteilte Empfangs signal ohne Amplitudeninformation
Sif die aus dem zweiten Teil-Empfangssignal S2 gewonnene Amplitudeninformation A aufmoduliert wird. Derart wird das aus dem Empfangs signal SRX abgeleitete Empfangssignal S'RX erzeugt. Mit der beschriebenen Frequenzteileranordnung 9 ist es möglich, den Verlust der Amplitudeninformation Abei Verwendung eines Frequenzteilers 11 auf geschickte Weise wieder auszugleichen, indem die Amplitudeninformation A in einem separaten Signalpfad zurückgewonnen wird und dem frequenzgeteilten, aber die Amplitudeninformation A nicht mehr aufweisenden Empfangs signal S if wieder aufmoduliert wird. Die Verwendung des Frequenzteilers 11 hat den Vorteil, dass nicht nur die Empfangsfrequenz fRx, also die Mittenfrequenz des Empfangssignals SRX, um den Teilungsfaktor 1/x des Frequenzteilers 11 herabgesetzt wird, sondern dass auch die Signalbandbreite B des Empfangssignals SRX um den gleichen Faktor reduziert wird, sodass auch die Anforderungen an die weitere Signalverarbeitung entsprechend niedriger sind.
In Fig. 4 ist ein weiterer Aspekt der Prüfvorrichtung 1 dargestellt, nämlich der, dass das simulierte Reflexions signal Ssimmit einem Frequenzvervielfacher 14 zu dem von dem simulierten Reflexions signal Ssim abgeleiteten Signal S'sim gewandelt wird. Im vorliegenden Fall ist der Multiplikationsfaktor y des Frequenzvervielfachers 14 gleich dem Kehrwert des Teilungsfaktors 1/x des Frequenzteilers 11. Dadurch werden die Effekte des Frequenzteilers 11 (Herabsetzen der Mittenfrequenz und Reduzierung der Bandbreite) genau aufgehoben.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Frequenzteiler 11 digitaltechnisch realisiert, nämlich auf Basis schneller bistabiler Kippstufen.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Amplitudendetektor 12 mit einem Gleichrichter und einem nachgeschalteten Tiefpass realisiert, und zwar - im Detail nicht einzeln gezeigt - mit einer Diode als Gleichrichter.
In Fig. 5 ist dargestellt, dass auf den Frequenzteiler 11 ein Tiefpassfilter 18 folgt, das lediglich die harmonische Grundschwingung des frequenzgeteilten Empfangssignals ohne Amplitudeninformation Sif durchlässt. So kann auf einfache Weise das aus der Frequenzteilung resultierende Rechtecksignal in eine saubere Sinusschwingung gewandelt werden.
Fig. 6 zeigt eine alternative Realisierung der Prüfvorrichtung 1 bzw. der Frequenzteileranordnung 9, bei der das Tiefpassfilter 18 das frequenzgeteilte
Empfangssignal mit der Amplitudeninformation SfASO filtert, dass nur die harmonische Grundschwingung des frequenzgeteilten Empfangssignals SfA als abgeleitetes Empfangs signal S'RX resultiert.
In beiden vorgenannten Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 5 und 6 ist der Tiefpass 18 so ausgelegt, dass seine Grenzfrequenz zwischen dem doppelten und dem dreifachen der kleinsten Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals Sif, SfA liegt.
Den Ausführungsbeispielen ist ebenfalls gemeinsam, dass der Multiplikationsfaktor y des Frequenzvervielfachers 14 dem Kehrwert des Teilungsfaktors x des Frequenzteilers 11 entspricht, wodurch sich die Frequenzverschiebungen wie auch die Bandbreitenreduktion und die Bandbreitenexpansion eingangsseitig und ausgangsseitig aufheben.
Auch wenn im Detail nicht dargestellt, so ist den Prüfvorrichtungen 1 in den Ausführungsbeispielen gemeinsam, dass der Frequenzvervielfacher 14 unter Verwendung einer Diode realisiert ist zur Erzeugung von harmonischen Oberwellen. Zur Filterung einer harmonischen Oberwelle, im vorliegenden Fall derjenigen mit der vierfachen Grundfrequenz, ist ein Bandpass nachgeschaltet.
Fig. 7 zeigt eine Prüfvorrichtung 1, bei der das Empfangssignal SRX mit einem Empfangsumsetzer 15 zu niedrigen Frequenzen hin frequenzverschoben wird und bei der das Ausgangssignal des Frequenzvervielfachers 14 mit einem Ausgangsumsetzer 16 zu höheren Frequenzen hin verschoben wird, wobei die Frequenzverschiebungen hier betragsmäßig gleich sind. Bei dem Empfangsumsetzer 15 und dem Ausgangsumsetzer 16 handelt es sich um Mischer, die von einem Lokaloszillator 17 mit einem harmonischen Signal mit entsprechender Frequenz zur Heraufsetzung und Herabsetzung der jeweiligen Frequenz des Eingangssignals beaufschlagt werden. Das Empfangs signal SRX ist hier bereits frequenzverschoben, bevor es von der Frequenzteileranordnung 9 in der beschriebenen Weise weiterverarbeitet wird. Um nicht weitere Bezeichner verwenden zu müssen, wird es gleichwohl als das Empfangs signal SRX bezeichnet.
Fig. 8 zeigt das Amplitudenspektrum verschiedener Signale, die bei Einsatz der Frequenzteilanordnung 9 in der Prüfvorrichtung 1 gemäß Fig. 7 resultieren. Auch hier hat das Empfangssignal SRX eine Bandbreite B von 4 GHz bei einer Mittenfrequenz von 79 GHz. Der Empfangsumsetzer 15 wird von dem Lokaloszillator 17 mit einer Mischfrequenz von 75 GHz gespeist, sodass das heruntergesetzte Empfangs signal SRX mit der unveränderten Bandbreite B von
4 GHz im Bereich von 2 bis 6 GHz resultiert. Mit diesem Signal wird die Frequenzteileranordnung 9 gespeist, wobei der zum Einsatz kommende Frequenzteiler 11 einen Teilungsfaktor 1/x = 1/4 hat. Die Bandbreite B wird daher um den Faktor 4 reduziert, also auf 1 GHz. Die begrenzenden Frequenzen werden ebenfalls um den Faktor 4 heruntergesetzt und liegen nun bei 0,5 GHz und 1,5 GHz. Bei der Wahl des Teilungsfaktors 1/x ist darauf geachtet worden, dass die kleinste Frequenz des frequenzgeteilten Empfangssignals Sif gleich ist der oder größer ist als die Signalbandbreite B des Empfangssignals multipliziert mit dem halben Teilungsfaktor 1/x, also multipliziert mit l/(2x).
Das bandbreitenreduzierte (B/x), von dem Empfangs signal SRX abgeleitete Empfangssignal S'RX ist von der nachfolgenden digitalen Signalverarbeitung einfacher zu handhaben, als ein Signal mit der ursprünglichen, größeren Bandbreite B. Daher ist der Einsatz von weniger schnellen leistungselektronischen Komponenten möglich, was den Einsatz weniger anspruchsvoller und damit häufig auch preiswerterer Hardware-Komponenten ermöglicht.
Bezugszeichen
1 Prüfvorrichtung
2 Abstandssensor
3 Empfangselement
4 Ab Strahlelement
5 Analog/Digital- Wandler
6 Signalverarbeitungseinheit
7 Digital/ Analog-Wandler 8a eingangsseitig vorgelagerte Signalverarbeitung 8b ausgangsseitig nachgelagerte Signalverarbeitung
9 Frequenzteileranordnung
10 Signalteiler
11 Frequenzteiler
12 Amplitudendetektor
13 Modulator
14 Frequenzvervielfacher
15 Empfangsumsetzer
16 Ausgangsumsetzer
17 Lokaloszillator
18 Tiefpassfilter
SRX Empfangssignal f x Empfangsfrequenz B Bandbreite des Empfangssignals S'RX von dem Empfangs signal SRX abgeleitetes Empfangs signal STX Ausgangssignal
Ssim simuliertes Reflexionssignal S'sim abgeleitetes simuliertes Reflexions signal
S1, S2 erstes, zweites Teil-Empfangssignal A Amplitudeninformation Sif frequenzgeteiltes Empfangs signal ohne Amplitudeninformation SfA frequenzgeteiltes Empfangs signal mit aufmodulierter
Amplitudeninformation
1/x Teilungsfaktor des Frequenzteilers y Multiplikationsfaktor der Frequenzvervielfachers