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Der Inhalt der deutschen Patentanmeldung
DE 10 2024 206 141.7 wird durch Bezugnahme hierin aufgenommen.
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Die Erfindung betrifft eine Bedien-Vorrichtung zum Bedienen eines Kücheneinbaugeräts. Die Erfindung betrifft außerdem ein Kücheneinbaugerät mit einer derartigen Bedien-Vorrichtung. Schließlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage einer Bedien-Vorrichtung für ein Kücheneinbaugerät.
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Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bedien-Vorrichtung zum Bedienen eines Kücheneinbaugeräts (Bedien-Vorrichtung) zu verbessern. Eine Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine Bedien-Vorrichtung für ein Kücheneinbaugerät bereitzustellen, welche eine bessere, insbesondere eine einfachere und/oder eine zuverlässigere, Montage ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird durch eine Bedien-Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
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Gemäß einem Aspekt weist die Bedien-Vorrichtung eine Befestigungs-Einrichtung zum Befestigen eines Bedienelements an einem Küchenmöbel auf, welche eine Halterung mit einer Mehrzahl von stiftförmigen Elementen aufweist und ein Fixiermittel, welches mit einer Mehrzahl der stiftförmigen Elemente zusammenwirkt.
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Angaben für das Zusammenwirken des Fixiermittels mit einer Mehrzahl der stiftförmigen Elemente beziehen sich insbesondere auf die bestimmungsgemäße Verwendung der Bedien-Vorrichtung, insbesondere deren bestimmungsgemäße Anordnung in oder an einem Küchenmöbel.
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Außerdem sei angemerkt, dass die Anmeldung unterschiedliche Alternativen der Bedien-Vorrichtung umfasst, welche - zumindest teilweise - nicht von sämtlichen Merkmalen des Gegenstands des Anspruchs 1 Gebrauch machen. Die Merkmale des Anspruchs 1 sind im Hinblick auf später mögliche Nachanmeldungen und/oder Teilanmeldungen nicht als zwingende Merkmale zu verstehen. Sie können insbesondere bei alternativen Ausführungen der Bedien-Vorrichtung auch entfallen oder alternativ ausgebildet sein.
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Im Allgemeinen weist die Bedien-Vorrichtung eine Befestigungs-Einrichtung auf, wobei die Befestigungs-Einrichtung mindestens ein stiftförmiges Element aufweist, relativ zu welchem, insbesondere in Richtung dessen Längsachse, mindestens ein Fixiermittel festlegbar ist.
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Die Halterung kann zum Halten des Bedienelements dienen.
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Vorzugsweise kann die Bedien-Vorrichtung als Bedienknebel ausgebildet sein.
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Gemäß einem Aspekt weist die Bedien-Vorrichtung genau ein Fixiermittel, welches mit einer Mehrzahl der stiftförmigen Elemente zusammenwirkt, auf. Sie kann insbesondere ein einziges Fixiermittel aufweisen.
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Das Fixiermittel kann insbesondere eine Gewindemutter aufweisen.
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Die stiftförmigen Elemente werden auch als stiftförmige Fortsätze bezeichnet.
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Als stiftförmige Elemente dienen insbesondere Gewindebolzen. Die stiftförmigen Elemente können insbesondere auf ihrer äußeren Umfangsseite und/oder auf ihrer inneren Umfangsseite jeweils einen oder mehrere Teilgewinde-Abschnitte aufweisen. Es ist auch möglich, dass nur eine Teilmenge der stiftförmigen Elemente Gewindeabschnitte aufweist, während eine andere Teilmenge der stiftförmigen Elemente keine Gewindeabschnitte aufweist.
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Die stiftförmigen Fortsätze können auch als Metallstangen, insbesondere als Gewindestangen, insbesondere als Metall-Feingewindestangen, ausgebildet sein.
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Hierdurch kann das Aufbringen des Fixiermittels erleichtert werden.
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Eine Variante, bei welcher sämtliche stiftförmigen Elemente Gewindeabschnitte aufweisen, mit welchen das Fixiermittel zusammenwirkt, führt zu einer besonders stabilen Anordnung der Befestigungs-Einrichtung am Küchenmöbel.
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Das Bedienelement kann insbesondere einen kreisförmigen, einen kreisringförmigen oder einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
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Das Bedienelement kann insbesondere drehbar auf der Befestigungs-Einrichtung gelagert sein. Es kann insbesondere einen relativ zur Befestigungs-Einrichtung drehbar gelagerten Bestandteil aufweisen.
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Der drehbar gelagerte Bestandteil des Bedienelements kann insbesondere einen kreisringförmigen Querschnitt aufweisen.
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Das Bedienelement kann eine Bedienelektronik aufweisen. Es kann insbesondere die gesamte Bedienelektronik zur Bedienung einer oder mehrerer Funktionen des Kücheneinbaugeräts aufweisen.
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Die Bedienelektronik kann vollständig vor dem Küchenmöbel bzw. außerhalb des Küchenmöbels angeordnet sein. Vorzugsweise ist die Bedienelektronik vollständig innerhalb des Bedienelements angeordnet. Die Bedienelektronik kann vorzugsweise eine Platine aufweisen. Unter dem Begriff Platine soll nachfolgend insbesondere eine Bedienelektronik als Solche verstanden werden, auch wenn diese nicht zwingend eine Platine aufweist.
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Das Bedienelement kann insbesondere eine Platine umfassen. Die Platine kann insbesondere kreisringförmig ausgebildet sein. Sie kann insbesondere eine Breite von höchstens 3 cm, insbesondere höchstens 2 cm, insbesondere höchstens 1 cm aufweisen. Dabei wird die Breite in Radialrichtung gemessen.
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Die Platine kann insbesondere in einem Hohlraum, insbesondere einem gekapselten Hohlraum, insbesondere in einem flüssigkeitsdicht gekapselten Hohlraum, des Bedienelements angeordnet sein.
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Das Bedienelement kann einen oder mehrere Magneten aufweisen. Diese können zur Lagerung des Bedienelements dienen. Sie können insbesondere eine selbstausrichtende Positionierung des Bedienelements ermöglichen.
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Mithilfe eines oder mehrerer Magnete ist auch ein haptisches Feedback bei der Verdrehung des Bedienelements möglich.
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Das Bedienelement kann einen oder mehrere Hallsensoren aufweisen.
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Das Bedienelement kann mechanisch oder magnetisch, insbesondere auf der Halterung, gelagert sein. Es kann insbesondere ein oder mehrere Rastelemente, insbesondere mit Kugel-Druckstücken, aufweisen.
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Das Bedienelement kann eine Beleuchtungs-Einrichtung aufweisen. Die Beleuchtungseinrichtung kann mindestens ein Beleuchtungsmittel, insbesondere eine oder mehrere Leuchtdioden (LED), aufweisen.
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Das Bedienelement kann einen oder mehrere transparente Bereiche und/oder einen oder mehrere aufgeraute Bereiche und/oder einen oder mehrere polierte Bereiche aufweisen. Als Bereich sei hierbei insbesondere eine einfach zusammenhängende Fläche verstanden.
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Das Bedienelement kann insbesondere eine Hohlachse aufweisen.
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Weitere Aspekte und Details des Bedienelements ergeben sich aus der Beschreibung der Ausführungsbeispiele.
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Gemäß einem Aspekt weist die Befestigungs-Einrichtung mindestens 2, vorzugsweise 3 oder mehr stiftförmige Elemente auf. Eine höhere Anzahl an stiftförmigen Elementen kann zu einer stabileren Anordnung der Befestigungs-Einrichtung an einer Möbelfront führen.
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Vorzugsweise weist die Befestigungs-Einrichtung höchstens 6, insbesondere höchstens 4, vorzugsweise 3 oder 2 stiftförmige Elemente oder genau ein stiftförmiges Element auf. Eine geringere Anzahl in stiftförmigen Elementen führt zu einer einfacheren, insbesondere schnelleren Montage.
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Gemäß einem Aspekt kann die Befestigungs-Einrichtung oder Teile davon austauschbar sein. Es können insbesondere stiftförmige Elemente mit unterschiedlicher Länge vorgesehen sein. Dies ermöglicht eine einfache Anpassung der Befestigungs-Einrichtung an die Decke einer Befestigungs-Fläche, insbesondere eines Front-Panels eines Küchenmöbels.
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Die stiftförmigen Elemente können einteilig mit der Halterung ausgebildet sein. Dies kann zu einer besonders vorteilhaften Stabilität führen. Dies kann auch eine Herstellung der Befestigungs-Einrichtung erleichtern. Alternativ hierzu können die stiftförmigen Elemente in die Halterung einschraubbar oder durch Öffnungen in der Halterung hindurchgesteckt, in Aussparungen der Halterung eingesteckt oder auf die Halterung aufgesteckt sein.
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Die stiftförmigen Elemente können auch separat von der Halterung ausgebildet sein. Sie können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie die Halterung an einer Möbelfront verklemmen.
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Die bei der bestimmungsgemäßen Verwendung, insbesondere Anordnung, der Befestigungs-Einrichtung einem Nutzer bei der Bedienung des Küchengeräts zugewandte Seite wird im Weiteren als Vorderseite, die gegenüberliegende, dem Nutzer abgewandte Seite auch als Rückseite bezeichnet. Die Vorderseite der Bedien-Vorrichtung bildet insbesondere deren sichtbare Seite.
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Gemäß einer Variante weist das Fixiermittel mehrere Muttern auf. Das Fixiermittel kann insbesondere für jedes der stiftförmigen Elemente eine separate Mutter zum Aufschrauben auf das stiftförmige Element aufweisen.
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Als Fixiermittel können insbesondere Hutmuttern dienen.
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Gemäß einer Variante weisen die stiftförmigen Elemente jeweils einen Rast-Abschnitt auf. Dieser Rast-Abschnitt kann mit einem dazu passenden Gegen-Rastabschnitt im Fixiermittel verrastbar sein. Die Rastverbindung kann hierbei reversibel lösbar oder irreversibel, insbesondere nicht zerstörungsfrei lösbar, ausgebildet sein, insbesondere in der Art eines reversibel lösbaren oder unlösbaren Kabelbinders.
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Die Fixiermittel können auch Verrast-Elemente aufweisen. Als Verrast-Elemente können beispielsweise Arretier-Laschen dienen. Die Verrast-Elemente können vorzugsweise reversibel lösbar sein. Das Verrast-Element kann aus mehreren Teilen bestehen.
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Die Fixiermittel können Wellenfedern aufweisen. Hierdurch kann ein Anpressdruck gewährleistet werden.
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Gemäß einem Aspekt kann die Halterung für das Bedienelement als ringförmige Platte ausgebildet sein, auf welcher das Bedienelement reversibel abnehmbar oder fest angeordnet ist.
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Die ringförmige Platte kann insbesondere auf ihrer Rückseite eine Anlagefläche zur Anlage an einer Möbelfront bilden. Dies führt zu einer besonders stabilen, zuverlässigen Anordnung der Bedien-Vorrichtung an der Möbelfront.
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Die Platte kann relativ dünn ausgebildet sein. Sie kann insbesondere eine Dicke von höchstens 5 mm, insbesondere höchstens 3 mm, insbesondere höchstens 1 mm aufweisen. Eine dickere Ausbildung kann zu einer stabileren Ausführung führen.
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Die Halterung kann insbesondere aus Metall oder aus Kunststoff sein.
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Die Halterung kann insbesondere einen kreisförmigen, einen kreisringförmigen oder einen polygonalen Querschnitt aufweisen. Der Querschnitt der Halterung ist vorzugsweise an den Querschnitt des Bedienelements angepasst. Vorzugsweise ist die Halterung bei aufgebrachtem Bedienelement zumindest von vorne nicht sichtbar.
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Die Halterung kann insbesondere mechanische und/oder magnetische Haltemittel zur Halterung des Bedienelements aufweisen. Die Haltemittel können insbesondere Haltelaschen, Öffnungen, Schrauben, Permanentmagnete oder ferromagnetische Elemente zum Zusammenwirken mit Permanentmagneten, aufweisen. Kombinationen derartiger Elemente sind ebenfalls möglich.
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Das Bedienelement kann abnehmbar, insbesondere reversibel abnehmbar, auf der Halterung angeordnet sein.
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Eine reversible Abnehmbarkeit des Bedienelements ermöglicht es, dieses beispielsweise bei Nichtgebrauch oder zu Reinigungszwecken zu entfernen. Eine Abnehmbarkeit des Bedienelements kann auch als Kindersicherung dienen.
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Das Bedienelement kann auch fest auf der Halterung angeordnet sein.
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Unter einer festen Anordnung des Bedienelements auf der Halterung sei insbesondere verstanden, dass das Bedienelement nicht werkzeuglos und/oder nicht zerstörungsfrei von der Halterung abnehmbar ist.
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Gemäß einem Aspekt können die Teilgewinde-Abschnitte zusammen Abschnitte eines einzigen Gewindes bilden. Sie können insbesondere derart ausgebildet sein, dass ihre Gewindeteile entlang einer einzigen, durchgehenden Gewindelinie ausgerichtet sind.
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Die Fixier-Gewinde-Abschnitte der Mutter können insbesondere ein einziges, durchgehendes Gewinde bilden. Hierdurch kann das Aufschrauben der Mutter auf die Stiftförmigen Fortsätze mit den Teilgewinde-Abschnitten erleichtert werden.
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Gemäß einem Aspekt können die Teilgewinde-Abschnitte identisch ausgebildet sein. Es kann insbesondere vorgesehen sein, die stiftförmigen Fortsätze identisch auszubilden. Dadurch kann die Herstellung vereinfacht werden.
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Bei identisch ausgebildeten stiftförmigen Fortsätzen brauchen die Teilgewinde-Abschnitte keine Teil-Abschnitte eines durchgehenden Gewindes zu bilden. Dies ist jedoch möglich.
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Gemäß einem weiteren Aspekt weist die Mutter eine zur Anzahl und Anordnung der Teilgewinde-Abschnitte passende Anzahl und Anordnung an Fixier-Gewinde-Abschnitten auf.
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Beispielsweise kann die Mutter im Falle von drei Gewindebolzen drei Fixier-Gewinde-Abschnitte aufweisen. Allgemein kann die Anzahl der Fixier-Gewinde-Abschnitte gerade der Anzahl der Gewindebolzen entsprechen.
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Die Gewindebolzen können in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt auf oder an der Halterung angeordnet sein.
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Die Fixier-Gewinde-Abschnitte der Mutter können sich jeweils über Winkelbereiche erstrecken, welche kleiner sind als der Winkelabstand zwischen benachbarten Gewindebolzen. Hierdurch kann ein Aufstecken der Mutter ermöglicht werden.
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Die Fixier-Gewinde-Abschnitte können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie jeweils mit genau einem der Teilgewinde-Abschnitte in Eingriff gebracht werden können.
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Das Fixiermittel kann auch nach Art eines Bajonett-Verschlusses auf den stiftförmigen Fortsätzen festgelegt werden. Dies kann es ermöglichen, das Fixiermittel mit einem einzigen Handgriff auf den stiftförmigen Fortsätzen festzulegen. Es kann hierfür insbesondere in eine Über-Totpunkt-Stellung gebracht werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt weist die Befestigungs-Einrichtung mindestens eine Durchführung für ein Signal-übertragendes Element auf.
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Bei der Durchführung kann es sich um einen Hohlraum, insbesondere einen Kabelkanal, insbesondere zur Durchführung eines Signalkabels durch eine Möbelfront, handeln.
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Gemäß einem Aspekt kann die Durchführung in einem, zwei, drei oder sämtlichen der stiftförmigen Fortsätze ausgebildet sein. Prinzipiell kann die Durchführung auch vom stiftförmigen Fortsatz selbst gebildet sein. Der stiftförmige Fortsatz kann die Durchführung auch abschnittsweise, insbesondere zumindest einseitig, begrenzen.
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Der stiftförmige Fortsatz kann beispielsweise rinnenförmig, Halbrohr-förmig oder rohrförmig ausgebildet sein.
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Es ist insbesondere möglich, eine Kabel-Durchführung in einen oder mehrere, insbesondere sämtliche, der stiftförmigen Fortsätze zu integrieren.
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Bevorzugt kann in der Durchführung ein signalübertragendes Element in der Form mindestens eines Kabels und/oder mindestens einer Platine angeordnet sein. Die mindestens eine Platine kann länglich ausgebildet sein, insbesondere mit einem Längen-Breiten-Verhältnis von mindestens 2, insbesondere mindestens 4, insbesondere mindestens 6. Die mindestens eine Platine kann mindestens ein Anschlussmittel, insbesondere ein Steckanschlussmittel, insbesondere mindestens eine Buchse und/oder mindestens einen Stecker, insbesondere einen Randkartenstecker, insbesondere zum reversiblen Verbinden mit einem weiteren, insbesondere sich anschließenden, signalübertragenden Element, aufweisen. Vorzugsweise ist an beiden Enden der länglichen Platine mindestens ein Anschlussmittel vorgesehen. Das Anschlussmittel kann stoffschlüssig mit der Platine verbunden, insbesondere verlötet, sein.
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Das mindestens eine signalübertragende Element kann zur Stromversorgung, insbesondere einer Beleuchtung, insbesondere einer LED-Beleuchtung, insbesondere eines LED-Treibers, und/oder zur Datenübertragung, insbesondere von Steuerdaten zum Steuern eines Kochfelds und/oder einer Dunstabzugsvorrichtung, und/oder zur Überwachung der Funktionsfähigkeit der Bedien-Vorrichtung ausgebildet sein. Hierzu kann mindestens eine Leitung je vorgenannter Funktionalität vorgesehen sein.
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Vorzugsweise ist die mindestens eine Platine an der Befestigungs-Einrichtung, insbesondre an dem mindestens einen Fortsatz befestigt, insbesondere formschlüssig, insbesondere verrastet, und/oder stoffschlüssig, insbesondere verklebt, und/oder kraftschlüssig und/oder reversibel lösbar befestigt.
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Die mindestens eine Platine kann elektronische Teile aufweisen und/oder, insbesondere ausschließlich, mindestens eine elektrische Leitung umfassen.
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Die Durchführung kann dazu ausgebildet sein, dass das signalübertragende Element in Längsrichtung der Platine und/oder der Durchführung in diese einbringbar bzw. eingebracht ist. Hierbei kann die Durchführung rohrförmig ausgebildet sein bzw. den dadurch gebildeten Hohlraum vollumfänglich umschließen.
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Die Durchführung kann alternativ oder zusätzlich dazu ausgebildet sein, dass das signalübertragende Element in Querrichtung der Platine und/oder der Durchführung in diese einbringbar bzw. eingebracht ist. Hierbei kann die Durchführung eine seitliche Öffnung, insbesondere einen Längsschlitz aufweisen bzw. den dadurch gebildeten Hohlraum nur teilumfänglich umschließen. Die Durchführung kann in einer oder in mehreren der stiftförmigen Fortsätze ausgebildet sein, insbesondere in allen oder in einer gegenüber der Gesamtzahl der Fortsätze reduzierten Anzahl der Fortsätze. Beispielsweise kann bei mehreren, insbesondere drei, Fortsätzen, genau ein Fortsatz eine Durchführung, insbesondere mit darin angeordneter Platine, aufweisen.
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Die Durchführung und die Platine können also für eine Längseinschub und/oder einen Seiteneinschub der Platine in die Durchführung ausgebildet sein.
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Die stiftförmigen Fortsätze können selbst signalübertragende Elemente bilden. Dies kann zur Einsparung von Kabeln führen. Zudem kann hierdurch eine besonders zuverlässige Signalverbindung zum Bedienelement sichergestellt werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt weist das Fixiermittel einen Stützring zum Abstützen der stiftförmigen Fortsätze auf.
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Das Fixiermittel kann allgemein mehrteilig, insbesondere zweiteilig, ausgebildet sein.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann der Stützring federnd ausgebildet sein.
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Hierdurch kann ein Anpressdruck auf die Rückseite eines Bretts, insbesondere einer Möbelfront, ausgeübt werden.
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Der Stützring kann insbesondere nach Art einer Tellerfeder ausgebildet sein. Er kann auch mehrere federnde Elemente, beispielsweise Blattfedern, Tellerfedern oder Wellenfedern, aufweisen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt ist die Mutter mit dem Stützelement, insbesondere dem Stützring, verrastbar. Sie kann allgemein lösbar am Stützring fixierbar sein.
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Zur Verrastung der Mutter mit dem Stützring können ein oder mehrere, insbesondere drei, Rastlaschen vorgesehen sein. Die Rastlaschen können Haltenasen aufweisen, welche insbesondere einen Rand des Stützrings umgreifen können. Die Rastlaschen können insbesondere federnd gelagert sein. Die Rastlaschen können insbesondere auf der Außenseite eines Langlochs geordnet sein. Sie können in diesem Fall über dünne Stege mit dem Stützring verbunden sein. Die Stege können insbesondere eine Breite von höchstens 5 mm, insbesondere höchstens 3 mm, aufweisen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt ist die Mutter relativ zu dem Stützelement, insbesondere zum Stützring, drehbar auf dem Stützelement, insbesondere dem Stützring, gelagert. Dies erleichtert die Aufbringung der Mutter auf die Befestigungs-Einrichtung, insbesondere die stiftförmigen Fortsätze. Beim Aufschrauben der Mutter auf die stiftförmigen Fortsätze können Letztere insbesondere vom Stützring gegen eine Belastung quer zu ihrer Achse abgestützt werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann die Mutter in Aufschraub-Richtung federnd auf dem Stützelement, insbesondere dem Stützring, gelagert seien. Hierdurch kann ein bestimmter Anpressdruck des Stützrings an die Rückseite einer Möbelfront erreicht werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt kann die Befestigungs-Einrichtung, insbesondere das Fixiermittel, Bestandteile aus Kunststoff aufweisen. Es ist insbesondere möglich, sämtliche Bestandteile der Befestigungs-Einrichtung aus Kunststoff auszubilden. Dies kann eine besonders einfache Herstellung ermöglichen.
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Die Befestigungs-Einrichtung kann auch Bestandteile aus Metall, insbesondere aus nicht rostendem Metall, aufweisen. Dies kann zu einer besonders hohen Stabilität und Belastbarkeit führen.
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Durch eine erfindungsgemäße Bedien-Vorrichtung kann ein Kücheneinbaugerät verbessert werden. Beim Kücheneinbaugerät kann es sich insbesondere um ein Kochfeld, eine Dunstabzugs-Vorrichtung oder ein Kombinationsgerät mit Kochfeld und Dunstabzugs-Vorrichtung handeln. Diese Aufzählung ist nicht abschließend zu verstehen.
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Gemäß einem eigenständigen Aspekt, der einen eigenständigen Erfindungsgegenstand bildet, mit den weiteren Merkmalen aber optional kombinierbar ist, kann die Bedien-Vorrichtung eine zentrale Aussparung aufweisen, insbesondere an der Vorderseite der Bedien-Vorrichtung. Dieser Aspekt ist insbesondere auch ohne die Befestigungs-Einrichtung, insbesondere ohne die Ein- oder Mehrzahl der stiftförmigen Elemente und/oder das Fixiermittel, vorteilhaft.
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Die zentrale Aussparung kann die Befestigungs-Einrichtung und/oder das Bedienelement durchdringen. Die zentrale Aussparung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass das Küchenmöbel, insbesondere eine Küchenwand, insbesondere eine Küchenfront, in einer Vorderansicht von der Bedien-Vorrichtung unverdeckt ist. Die zentrale Aussparung ist in der Draufsicht vorzugsweise rund, insbesondere kreisförmig, ausgebildet.
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Vorzugsweise sind das Bedienelement, insbesondere ein drehbar gelagerter Bestandteil des Bedienelements, insbesondere die Knebel-Abdeckung, und/oder eine Platine, insbesondere eine Platine mit mindestens einem Beleuchtungsmittel, und/oder zumindest ein Teil der Befestigungs-Einrichtung, ringförmig, insbesondere kreisringförmig ausgebildet. Hierdurch kann insbesondere die zentrale Aussparung bereitgestellt werden. Vorzugsweise umgibt der drehbar gelagerte Bestandteil des Bedienelements die zentrale Aussparung ringförmig, insbesondere kreisringförmig.
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Gemäß einem eigenständigen Aspekt, der einen eigenständigen Erfindungsgegenstand bildet, mit den weiteren Merkmalen aber optional kombinierbar ist, kann die Bedien-Vorrichtung mindestens ein Beleuchtungsmittel, insbesondere eine LED, insbesondere eine weiße LED, eine RGB-LED und/oder eine RGBW-LED, aufweisen. Eine Licht-Hauptabstrahlrichtung des Beleuchtungsmittels kann zumindest hinsichtlich einer Richtungskomponente, insbesondere ausschließlich, zu einer Rückseite und/oder zu einer Vorderseite und/oder zu einer Seitenfläche der Bedien-Vorrichtung orientiert sein. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, dass die Beleuchtung besonders gleichmäßig, insbesondere unter Reduktion von Intensitätsunterschieden, erfolgen kann.
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Gemäß einem eigenständigen Aspekt, der einen eigenständigen Erfindungsgegenstand bildet, mit den weiteren Merkmalen aber optional kombinierbar ist, kann die Bedien-Vorrichtung, insbesondere das Bedienelement und/oder die Befestigungseinrichtung, mindestens einen Reflektor zum Reflektieren des von dem mindestens einen Beleuchtungsmittel abgestrahlten Lichts, insbesondere in Richtung einer Vorderseite und/oder einer Seitenfläche der Bedien-Vorrichtung, aufweisen. Das mindestens eine Beleuchtungsmittel kann derart orientiert sein, dass eine Hauptabstrahlrichtung des emittierten Lichts in Richtung der Vorderseite und/oder der Rückseite und/der einer Seitenfläche der Bedien-Vorrichtung orientiert ist. Der Reflektor kann eben oder gekrümmt, insbesondere konkav und/oder konvex, ausgebildet sein. Bei einer gekrümmten Ausbildung kann eine Vergleichmäßigung der Beleuchtung erfolgen. Grundsätzlich bietet der mindestens eine Reflektor den Vorteil, dass eine besonders kompakte Bauweise erzielbar ist und/oder eine besonders gezielte Einflussnahme auf die Lichtverteilung ermöglicht wird und/oder der Strahlengang des Lichts, auch auf kleinem Raum, besonders gezielt gestaltbar ist.
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Zusätzlich zum Reflektor kann ein Maskiermittel, insbesondere ein Maskierring, vorgesehen sein, insbesondere aus undurchlässigem Kunststoff. Das Maskiermittel wird auch als Abschotter bezeichnet. Das Maskiermittel kann das mindestens eine Beleuchtungsmittel nach außen und/oder innen und/oder zu einer Seite begrenzen und/oder verhindern, dass das Beleuchtungsmittel in eine ungewünschte Richtung, insbesondere seitlich, abstrahlt. Das Licht wird vorzugsweise nur zum gewünschten Bereich, insbesondere eines Lichtleiters, abgestrahlt, insbesondere geleitet. Vorzugseise soll das Licht nach vorne abgestrahlt, insbesondere geleitet, werden.
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Vorzugsweise kann die Bedien-Vorrichtung derart ausgebildet sein, dass das von dem mindestens einen Beleuchtungsmittel abgestrahlte Licht nach vorne und/oder nach innen und/oder nach außen, insbesondere in Bezug auf einen ringförmigen Bestandteil der Bedien-Vorrichtung, insbesondere an den Innen- und/oder Außenfläche eines Lichtleiters abgestrahlt wird.
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Vorzugsweise kann das mindestens eine Beleuchtungsmittel das Licht entgegen derjenigen Richtung abstrahlen, in der es, insbesondere über den Lichtleitkörper, aus der Bedien-Vorrichtung abstrahlt.
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Gemäß einem bevorzugten Aspekt kann die zentrale Aussparung den Blick auf das Küchenmöbel freigeben. Alternativ kann in der zentralen Aussparung ein Dekorelement angeordnet sein, welches vorzugsweise die Oberflächenbeschaffenheit des Küchenmöbels, insbesondere der Möbelwand, insbesondere der Möbelfront, aufweist und/oder dieser entspricht, insbesondere derjenigen Möbelwand, an der die Bedien-Vorrichtung angebracht ist. Das Dekorelement ist vorzugsweise scheibenförmig, insbesondere kreisscheibenförmig ausgebildet. Es kann mit der Bedien-Vorrichtung kraft- und/oder form- und/oder stoffschlüssig verbunden sein, insbesondere verklebt sein.
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Die Bedien-Vorrichtung kann mehrere Beleuchtungsmittel aufweisen, die separat voneinander ansteuerbar sind, insbesondere zum Abstrahlen von Licht unterschiedlicher Helligkeit und/oder unterschiedlicher Farben.
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Eine Lichtsteuerung kann insbesondere dazu ausgebildet sein, Informationen über die aktuell abgegebene Heizleistung, die Lüfterleistung der Dunstabzugsvorrichtung, die Kochstellentemperatur und/oder den Betriebszustand der Kochfeld- und/oder der Dunstabzugsvorrichtung über das mindestens eine Beleuchtungsmittel an den Benutzer auszugeben. Hierzu kann die Lichtsteuerung mit einer Steuerung des mindestens einen Kochfelds und/oder der Dunstabzugsvorrichtung in Signalverbindung stehen und/oder integral mit diesen ausgebildet sein.
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Vorzugsweise umfasst die Bedien-Vorrichtung einen Lichtleitkörper, der vorzugsweise ringförmig, insbesondere kreisringförmig, ausgebildet ist und/oder als Diffusor und/oder als Fokuselement fungiert. Der Lichtleitkörper ist vorzugsweise ein Bestandteil des Bedienelements und/oder der Befestigungs-Einrichtung. Der Lichtleitkörper kann mittels dem mindestens einen Beleuchtungsmittel durchleuchtet werden. Vorzugsweise begrenzt der Lichtleitkörper die zentrale Aussparung, insbesondere vollumfänglich. Hierdurch ist die zentrale Aussparung mittels des mindestens einen Beleuchtungsmittels über den Lichtleitkörper beleuchtbar. Die mittels der Beleuchtung an den Benutzer ausgegebenen Informationen sind somit besonders gut wahrnehmbar, insbesondere in dem Bereich, in dem der Benutzer eine Benutzereingabe über das Bedienelement vornimmt. Damit ist der zentrale Bereich im Fokus der Wahrnehmung des Benutzers und damit zum Übermitteln entsprechender Informationen besonders geeignet.
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Der Lichtleitkörper kann alternativ oder zusätzlich einen Außenumfang des Bedienelements und/oder der Befestigungs-Einrichtung zumindest abschnittsweise, insbesondere vollumfänglich, begrenzen.
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Insbesondere kann das mindestens eine Beleuchtungsmittel derart ausgebildet sein, dass der Lichtleitkörper an einer Innenseite und einer Außenseite und/oder an dem Innenumfang und an dem Außenumfang der Bedien-Vorrichtung unabhängig voneinander beleuchtbar ist.
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Der Lichtleitkörper kann einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein.
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Die Lagerung der drehbaren Teile des Bedienelements, insbesondere der Knebel-Abdeckung kann per Wälzlager, insbesondere per Kugellager, und/oder per Gleitlager erfolgen.
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Vorzugsweise ist eine Verbindung zumindest eines Lagers mit dem drehbaren Teil, insbesondere mit der Knebel-Abdeckung per kraftschlüssiger Verbindung, insbesondere per Presssitz, und/oder mittels eines Druckstücks und/oder magnetisch, ausgebildet.
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Die Drehposition zwischen dem drehbaren Teil des Bedienelements, insbesondere der Knebel-Abdeckung und einem Grundkörper, insbesondere der Befestigungs-Einrichtung, wird vorzugsweise mittels eines Hall-Sensors erfasst. Andere Sensoren zum Erfassen einer Drehbewegung sind ebenfalls geeignet, beispielsweise ein Drehgeber mit einer Kodierscheibe und/oder ein Taster und/oder dergleichen.
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Vorzugsweise ist die Befestigungs-Einrichtung, insbesondere sind die Fixier-Gewinde-Abschnitte und/oder die Teilgewinde-Abschnitte, derart ausgebildet, dass ein Verkanten der Fügepartner, insbesondere der Fixier-Gewinde-Abschnitte und der Teilgewinde-Abschnitte, zuverlässig vermieden ist. Hierzu kann beispielsweise mindestens ein Gewindeabschnitt, zumindest teilweise, insbesondere in Umfangsrichtung, unterbrochen, insbesondere geschlitzt, mit Längsschlitzen, ausgebildet sein.
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Vorzugsweise ist die Bedien-Vorrichtung dazu ausgebildet, blind montiert zu werden, also derart, dass die Befestigungs-Einrichtung ohne direkten Blickkontakt zusammenbaubar und/oder feststellbar, insbesondere spannbar, ist, insbesondere, dass die stiftförmigen Elemente und das Fixiermittel ohne direkten Blickkontakt miteinander verbindbar sind.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Kochfeldsystem bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Kochfeldsystem mit einer Bedien-Vorrichtung gemäß der vorstehenden Beschreibung. Das Kochfeldsystem kann mit mindestens einem der Merkmale weitergebildet sein, die vorstehend in Zusammenhang mit der Bedien-Vorrichtung beschrieben sind. Die Vorteile des Kochfeldsystems entsprechen den Vorteilen der Bedien-Vorrichtung. Vorzugsweise umfasst das Kochfeldsystem mindestens ein Kochfeld, insbesondere mit mindestens einer, insbesondere mindestens zwei, Kochstellen, und/oder mindestens eine Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere einen Muldenlüfter.
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Die Bedien-Vorrichtung ist vorzugsweise dazu ausgebildet, das Kochfeldsystem, insbesondere das mindestens eine Kochfeld, insbesondere die mindestens eine Kochstelle, und/oder die mindestens eine Dunstabzugsvorrichtung zu steuern. Hierzu kann die mindestens eine Bedien-Vorrichtung in Signalverbindung mit dem Kochfeldsystem, insbesondere dem mindestens einen Kochfeld und/oder der mindestens einen Dunstabzugsvorrichtung stehen. Die mindestens eine Dunstabzugsvorrichtung ist vorzugsweise als Muldenlüfter bzw. als Vorrichtung zum Abzug von Kochdünsten nach unten, insbesondere durch eine Kochdunst-Eintrittsöffnung der Dunstabzugsvorrichtung nach unten, ausgebildet.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Möbelsystem bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Möbelsystem mit einem Küchenmöbel und einer an dem Küchenmöbel, insbesondere an einer Möbelwand, insbesondere an der Möbelfront, angebrachten Bedien-Vorrichtung gemäß der vorstehenden Beschreibung. Vorzugsweise ist das Bedienelement mittels der Befestigungseinrichtung an dem Küchenmöbel, insbesondere an der Möbelwand, insbesondere an der Möbelfront, befestigt. Die Vorteile des Möbelsystems entsprechen den Vorteilen der vorstehend beschriebenen Bedien-Vorrichtung bzw. des Kochfeldsystems. Vorzugsweise ist das Möbelsystem mit mindestens einem der Merkmale weitergebildet, die vorstehend im Zusammenhang mit der Bedien-Vorrichtung und/oder mit dem Kochfeldsystem beschrieben sind.
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Besonders bevorzugt ist das Küchenmöbel, insbesondere die Möbelwand, insbesondere die Möbelfront, im Bereich der zentralen Aussparung von der Bedien-Vorrichtung, insbesondere in einer Vorderansicht, unverdeckt.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Montage einer Bedien-Vorrichtung für ein Kücheneinbaugerät zu verbessern.
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Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit folgenden Schritten gelöst:
- Bereitstellen einer Bedien-Vorrichtung, insbesondere gemäß der vorhergehenden Beschreibung, mit einer Befestigungs-Einrichtung mit einer Mehrzahl von stiftförmigen Fortsätzen,
- Einbringen von Bohrungen in ein Küchenmöbel,
- wobei die Anzahl und Anordnung der Bohrungen der Anzahl und Anordnung der stiftförmigen Fortsätze der Befestigungs-Einrichtung entspricht.
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Weitere Vorteile und Details der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Einzelnen Aspekte der Ausführungsbeispiele können für sich genommen und in Verbindung miteinander Aspekte der Erfindung oder eine eigene Erfindung darstellen. Insbesondere sind Einzelheiten verschiedener Ausführungsbeispiele beliebig miteinander kombinierbar. Es zeigen:
- Fig. 1eine schematische Darstellung eines Kochfeldsystems mit zwei Kochfeldern und einer Dunstabzugseinrichtung in Form eines Muldenlüfters mit mehreren Bedien-Vorrichtungen zum Bedienen des Kochfeldsystems,
- Fig. 2 eine Explosionsansicht einer der Bedien-Vorrichtungen in der Fig. 1,
- Fig. 3A eine perspektivische Darstellung der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 3,
- Fig. 3B eine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie IIIB-IIIB in der Fig. 3A,
- Fig. 4eine Explosionsansicht einer weiteren Variante einer Bedien-Vorrichtung,
- Fig. 5Aeine perspektivische Darstellung eines Teils der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 4,
- Fig. 5B eine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie VB-VB in der Fig. 4,
- Fig. 6eine Explosionsdarstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 7A eine Seitenansicht der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 6, an einem Küchenunterschrank, insbesondere an einer Küchenfront,
- Fig. 7B eine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie VIIB-VIIB in der Fig. 7A,
- Fig. 8eine Explosionsdarstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 9Aeine perspektivische Darstellung eines Teils der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 8,
- Fig. 9B eine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie IXB-IXB in der Fig. 8,
- Fig. 10eine Explosionsdarstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 11Aeine perspektivische Darstellung der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 10,
- Fig. 11Beine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XIB-XIB in der Fig. 11A,
- Fig. 12eine Explosionsdarstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 13A eine Seitenansicht der Bedien-Vorrichtung gemäß der Fig. 12,
- Fig. 13Beine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XIIIB-XIIIB in der Fig. 13A,
- Fig. 14eine Explosionsdarstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 15Aeine perspektivische Darstellung der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 14,
- Fig. 15Beine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XVB-XVB in der Fig. 15A,
- Fig. 16 eine perspektivische Darstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 17Aeine perspektivische Darstellung der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 16,
- Fig. 17Beine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XVIIB-XVIIB in der Fig. 17A,
- Fig. 18 eine perspektivische Darstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 19A eine Seitenansicht der Bedien-Vorrichtung in der Fig. 18,
- Fig. 9Beine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XIXB-XIXB in der Fig. 19A,
- Fig. 20 eine perspektivische Darstellung einer Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 21 eine Schnittdarstellung der Bedien-Vorrichtung entlang der Schnittlinie XXI-XXI in der Fig. 20,
- Fig. 22 eine perspektivische Darstellung einer Befestigungseinrichtung für eine Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 23eine Schnittdarstellung der Befestigungseinrichtung entlang der Schnittlinie XXIII-XXIII in der Fig. 22,
- Fig. 24 eine perspektivische Darstellung einer Befestigungseinrichtung für eine Bedien-Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform, bzw.
- Fig. 25eine Schnittdarstellung der Befestigungseinrichtung entlang der Schnittlinie XXV-XXV in der Fig. 24.
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Im Folgenden werden zunächst die allgemeinen Bestandteile eines Küchengeräts, insbesondere in Form eines Kochfeldsystems, insbesondere eines Kochfeld-Abzug-Systems 1, beschrieben. Das Kochfeld-Abzug-System 1 umfasst mindestens ein Kochfeld 2. Bei dem in der Fig. 1 exemplarisch dargestellten Kochfeld-Abzug-System 1 sind zwei Kochfelder 2 mit vorzugsweise je zwei Kochstellen vorgesehen.
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Bei den Kochfeldern 2 kann es sich im Wesentlichen um beliebige Kochfelder handeln. Es kann sich insbesondere um Induktions-Kochfelder, Gas-Kochfelder, Teppanyaki-Kochfelder, Kochfelder für einen Wok, elektrische Kochfelder oder Warmhalteplatten, Grills oder andere Kochfelder handeln.
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Bei der in der Fig. 1 exemplarisch dargestellten Alternative sind zur Bedienung der Kochfelder 2 jeweils Bedien-Vorrichtungen vorgesehen, insbesondere Bedienknebel 3. Eine Bedienung mittels berührungsempfindlicher Sensoren, welche insbesondere in die Kochfelder 2 integriert sein können, ist ebenso möglich. Auch eine Bedienung über ein separates Bedienmodul ist denkbar. In diesem Fall können die Kochfelder 2 nicht-autark, d. h. ohne eigene Steuerungs-Elektronik, ausgebildet sein. Hierdurch kann der Aufbau der Kochfelder 2 vereinfacht werden. Es ist insbesondere möglich, die Bauhöhe der Kochfelder 2 zu reduzieren. Sie kann insbesondere höchstens 10 cm, insbesondere höchstens 6 cm, insbesondere höchstens 5 cm, insbesondere höchstens 4 cm, insbesondere höchstens 3 cm, insbesondere höchstens 2 cm betragen.
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Weiter umfasst das Kochfeld-Abzug-System 1 einen Muldenlüfter 4. Der Muldenlüfter 4 bildet eine Einrichtung zum Abzug von Kochdünsten.
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Der Muldenlüfter 4 ist zwischen den beiden Kochfeldern 2 angeordnet. Er kann auch seitlich der Kochfelder 2 oder im Bereich hinter den Kochfeldern 2 angeordnet sein.
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Der Muldenlüfter 4 weist eine Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 auf. Bei der dargestellten Alternative ist die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 länglich, insbesondere rechteckig ausgebildet. Die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 weist insbesondere ein Aspektverhältnis von mindestens 2:1, insbesondere mindestens 3:1, insbesondere mindestens 5:1, insbesondere mindestens 10:1 auf. Üblicherweise beträgt das Aspektverhältnis der Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 höchstens 100:1, insbesondere höchstens 50:1.
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Die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 kann auch rund, insbesondere kreisförmig ausgebildet sein.
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Es können auch mehrere Kochdunst-Eintrittsöffnungen 5 vorgesehen sein. Es ist insbesondere möglich, zwei oder mehr Kochdunst-Eintrittsöffnungen 5, insbesondere schlitzförmige Kochdunst-Eintrittsöffnungen 5, vorzusehen. Diese können insbesondere parallel zueinander ausgerichtet sein.
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Die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 ist insbesondere mittels eines Verschlusselements 6 reversibel verschließbar. Im Falle von mehreren Kochdunst-Eintrittsöffnungen 5 können diese jeweils separat, d. h. unabhängig voneinander, mittels Verschlusselementen 6 reversibel verschließbar sein.
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Zur Bedienung des Muldenlüfters 4 ist ein weiterer Bedienknebel 3 vorgesehen. Eine Bedienung mittels eines berührungsempfindlichen Sensors ist ebenso möglich.
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Der Muldenlüfter 4 ist insbesondere im Bereich einer Kochfeldebene 8 angeordnet. Er dient zum Abzug von Kochdünsten aus dem Bereich oberhalb der Kochfeldebene 8 in einen Bereich unterhalb der Kochfeldebene 8. Er wird daher auch als Downdraft-System (Abzug, insbesondere durch die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5, nach unten) bezeichnet.
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Die Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 ist vorzugsweise ortsfest relativ zur Kochfeldebene 8 angeordnet.
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Gemäß einer in den Figuren nicht dargestellten Alternative ist der Bereich des Muldenlüfters 4 mit der Kochdunst-Eintrittsöffnung 5 in Richtung senkrecht zur Kochfeldebene 8 verlagerbar.
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Prinzipiell kann das Kochfeld-Abzug-System 1 auch eine Dunstabzugshaube umfassen.
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Das Kochfeldsystem 1 kann als Montageeinheit ausgebildet sein. In diesem Fall sind ein oder mehrere Kochfelder 2 mit einem oder mehreren Muldenlüftern 4 in ein einziges System integriert. Sie sind insbesondere in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Dieses muss zur Montage lediglich in eine Aussparung in einer Arbeitsplatte 9 eingesetzt werden.
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Im Bereich unterhalb des Kochfeldsystems 1 können Fächer, insbesondere Schubladen 10 eines Küchenunterschranks 11 im Wesentlichen ohne Einschränkung genutzt werden.
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Das Kochfeldsystem 1 ist modular ausgebildet. In diesem Fall sind im Wesentlichen frei wählbare Kochfelder 2 flexibel mit einem oder mehreren der Muldenlüfter 4 kombinierbar. Hierbei sind insbesondere sämtliche der Kochfelder 2 mit nachfolgend noch näher beschriebenen Bedienknebeln 3 bedienbar, das heißt steuerbar. Auch der oder die Muldenlüfter 4 können mittels Bedienknebeln 3 bedienbar, das heißt steuerbar sein.
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Die Bedienknebel 3 sind ebenfalls modular ausgebildet. Sie sind jeweils über eine Schnittstelle 12 mit einem der Kochfelder 2 und/oder dem Muldenlüfter 4 verbunden. Sie stehen insbesondere in Signalverbindung mit einem der mehreren der Kochfelder 2 und/oder der Muldenlüfter 4.
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Die Bedienknebel 3 sind insbesondere standardisiert ausgebildet. Hierunter sei verstanden, dass derselbe Bedienknebel 3 zur Bedienung unterschiedlicher Kochfelder 2 und/oder Muldenlüfter 4 geeignet ist. Die Bedienknebel 3 sind selbst-konfigurierend ausgebildet. Hierunter sei verstanden, dass sie beim Anschluss eines der Kochfelder 2 und/oder der Muldenlüfter 4 automatisch erkennen, um welches Kücheneinbaugerät es sich hierbei handelt und ihre Funktionalität entsprechend angepasst wird.
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Durch einen derartigen einheitlichen, standardisierten Aufbau der Bedienknebel 3 wird deren Herstellung erleichtert. Außerdem ermöglicht dies eine einfache Austauschbarkeit der Bedienknebel 3. Schließlich wird hierdurch die Montage des Kochfeld-Abzug-Systems 1 erleichtert.
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Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 21 verschiedene Varianten eines Bedienknebels 3 beschrieben. Der Bedienknebel wird dabei in allen Varianten mit dem Bezugszeichen 3 referenziert. In den unterschiedlichen Varianten tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugsziffern und werden aus Effizienzgründen nicht mehrfach beschrieben.
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Gemäß der ersten, anhand der Fig. 2 bis Fig. 3B offenbarten Variante umfasst der Bedienknebel 3 ein Bedienelement 13 und eine Befestigungs-Einrichtung 14.
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Das Bedienelement 13 umfasst eine Knebel-Abdeckung 15. Das Bedienelement 13 umfasst ein Kugellager 16. Das Bedienelement 13 umfasst eine Magnetaufnahme 17. Das Bedienelement 13 umfasst mindestens einen Magnet 18. Das Bedienelement 13 umfasst ein Gehäuse 19. Das Bedienelement 13 umfasst eine Platine 20.
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An die Platine 20 ist ein Kabel 21 zur Übertragung von elektrischen und/oder Steuersignalen vom Bedienknebel 3 zum Kochfeldsystem 1 angeschlossen. Insbesondere die Informationsübertragung kann dabei zweiseitig stattfinden.
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Die Platine 20 weist darüber hinaus auf der Platine 20 angeordnete elektrische Komponenten 22 auf. Die elektrischen Komponenten 22 umfassen insbesondere Komponenten zur Bedienung des Kochfeldsystems 1 und/oder Beleuchtungsmittel, insbesondere LED-Beleuchtungsmittel. Die Platine 20 ist insbesondere kreisringförmig ausgebildet.
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Die Platine 20 weist insbesondere einen Außenradius R und einen Innenradius r auf. Für den Außenradius gilt insbesondere 1 cm ≤ R ≤ 5 cm, insbesondere 2 cm ≤ R ≤ 4 cm, insbesondere 2,5 cm ≤ R ≤ 3,5 cm und insbesondere R = 3 cm.
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Für den Innenradius r gilt insbesondere 0,5 cm ≤ r ≤ 4,5 cm, insbesondere 1,5 cm ≤ r ≤ 3,5 cm, insbesondere 2 cm ≤ r ≤ 3 cm und insbesondere r = 2,5 cm.
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Die Knebel-Abdeckung 15 ist kreisringförmig ausgebildet. Insbesondere weist die Knebel-Abdeckung 15 eine in Axialrichtung durchgehende Öffnung auf. Die Öffnung weist einen Radius auf, dessen Länge insbesondere mindestens 70 %, insbesondere mindestens 75 % und insbesondere mindestens 80 % der Länge eines Radius der Knebel-Abdeckung 15 beträgt. Die Knebel-Abdeckung 15 ist dazu ausgebildet, die restlichen Bauteile des Bedienelements 13 zu umschließen und abzudecken. Die Knebel-Abdeckung stellt dabei insbesondere den äußersten Teil des Bedienelements 13 dar, mit dem ein Benutzer direkt interagiert.
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Die Knebel-Abdeckung 15 kann dabei zumindest teilweise aus einem transparenten und/oder teiltransparenten, insbesondere milchigen, Material, insbesondere einem Kunststoff, angefertigt sein, welches insbesondere für Licht einer LED durchlässig ist. Insbesondere kann das Material der Knebel-Abdeckung 15 für rotes Licht und/oder für blaues Licht und/oder für weißes Licht und/oder für Licht des gesamten, vom Menschen wahrnehmbaren Lichtspektrums durchlässig ausgebildet sein. Es ist insbesondere möglich, dass ein Bedienknebel 3, welcher mit roten Beleuchtungsmitteln ausgestattet ist, zur Bedienung eines Kochfeldes dient, während ein Bedienknebel 3, der mit einem blauen Beleuchtungsmitteln ausgestattet ist, zur Bedienung des Muldenlüfters 4 dient.
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Es ist auch möglich, dass die Knebel-Abdeckung 15 aus Metall angefertigt ist.
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Das Kugellager 16 dient insbesondere zur Aufnahme mindestens einer Kugel 31 (vgl. Fig. 3), über die die Knebel-Abdeckung 15 drehbar gelagert ist. Das Kugellager 16 kann dabei insbesondere als Rillenkugellager ausgebildet sein.
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Die Magnetaufnahme 17 dient zur Lagerung des mindestens einen Magneten 18. Es ist insbesondere möglich, dass die Magnetlagerung 17 zur Lagerung von mehr als einem Magneten 18, insbesondere mindestens zwei, insbesondere mindestens drei, insbesondere mindestens fünf, insbesondere mindestens sieben, insbesondere mindestens zehn, insbesondere mindestens zwölf und insbesondere mindestens fünfzehn Magneten 18 dient.
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Mittels der Magneten 18 kann ein Drehwinkel detektiert werden um den ein Benutzer den Bedienknebel 15 verdreht hat. Mittels der Detektion dieses Drehwinkels ist eine Aktivierung und/oder eine Deaktivierung und/oder eine Systemparameteränderung des Kochfelds 2 und/oder des Muldenlüfters 4 möglich. Das sich ändernde Magnetsignal kann dabei von elektrischen Komponenten 22 der Platine 20 erfasst und mittels des Kabels 21 an das Kochfeldsystem 1 übermittelt werden.
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Auf dem Gehäuse 19 sind der restlichen Komponenten des Bedienelements 13 angeordnet oder gelagert. Das Gehäuse 19 wird dabei von der Knebel-Abdeckung 15, zumindest teilweise, umschlossen. Die Platine 20 ist insbesondere an der Unterseite, also der der Möbelfront 12 zugewandten Seite des Gehäuses 19 angeordnet.
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Die Befestigungs-Einrichtung 14 umfasst ein Befestigungselement 23 mit insgesamt drei stiftförmigen Elementen 24. Es ist insbesondere möglich, dass das Befestigungselement 23 eine andere Anzahl von stiftförmigen Elementen 24 aufweist. Es ist beispielsweise möglich, dass das Befestigungselement 23 mindestens zwei, insbesondere mindestens vier und insbesondere mindestens fünf stiftförmige Elemente aufweist.
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Das Befestigungselement 23 ist ebenfalls kreisringförmig ausgebildet. Die stiftförmigen Elemente 24 erstrecken sich von dem kreisringförmigen Befestigungselement 23 in Richtung der Möbelfront 12. Die stiftförmigen Elemente 24 sind dabei insbesondere gleichmäßig über das Befestigungselement 23 verteilt. Insbesondere in der in den Fig. 2 bis 5 beschriebenen Variante weisen die stiftförmigen Elemente 24 eine relative Phase von 120° zueinander auf. Bei einer gleichmäßigen Verteilung können n stiftförmige Elemente 24 im Allgemeinen eine relative Phase von zueinander aufweisen. Es ist auch möglich, dass die stiftförmigen Elemente 24 ungleichmäßig über das kreisringförmige Befestigungselement 23 verteilt sind.
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Die stiftförmigen Elemente 24 weisen jeweils mindestens einen Teilgewinde-Abschnitt 25 auf. Es ist auch möglich, dass die stiftförmigen Elemente 24 mindestens zwei und insbesondere mindestens drei Teilgewinde-Abschnitte 25 aufweisen. In der vorliegenden Variante weisen die stiftförmigen Elemente 24 drei Teilgewinde-Abschnitte 25 auf, die sich auf jeweils einer Seite des stiftförmigen Elementes 24 entlang der kompletten Länge des stiftförmigen Elementes 24 erstrecken und zueinander identisch ausgebildet sind.
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Die stiftförmigen Elemente 24 sollen die Möbelfront 12 durchdringen und auf der anderen Seite der Möbelfront 12 mit mindestens einem Fixiermittel 26 derart zusammenwirken, dass der Bedienknebel 3 an der Küchenfront 12 gehalten und insbesondere befestigt ist. Hierzu ist es insbesondere möglich, dass in die Küchenfront 12 Durchgangsöffnung eingebracht, beispielsweise vorgebohrt, werden, durch die die stiftförmigen Elemente 24 geführt werden können.
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Es ist insbesondere möglich, dass mindestens eines der stiftförmigen Elemente 24 hohl ausgebildet ist, insbesondere um das Kabel 21 der Platine 20 zum Kochfeldsystem 1 zu führen.
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Das Fixiermittel 26 umfasst ein Stützelement 27 und eine Mutter 28. Die Mutter 28 kann insbesondere als Überwurfmutter ausgebildet sein.
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Das Stützelement 27 weist dabei mehrere Aufnahmen auf, in denen die stiftförmigen Elemente 24 in Axialrichtung bewegbar gelagert werden können. Das Stützelement 27 dient insbesondere dazu, die stiftförmigen Elemente 24 in Radialrichtung unbeweglich zu lagern. Auf diese Art kann verhindert werden, dass die stiftförmigen Elemente 24 nach innen, also zum Zentrum des Kreisrings des Befestigungselements 23 hin, verbogen werden.
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Die Mutter 28 weist insbesondere mindestens einen Fixier-Gewinde-Abschnitt 29 auf. Es ist insbesondere möglich, dass die Mutter 28 mehr als einen Fixier-Gewinde-Abschnitt 29 aufweist. Die Mutter 28 weist insbesondere genauso viele Fixier-Gewinde-Abschnitte 29 auf, wie die stiftförmigen Elemente 24 Teilgewinde-Abschnitte 25 aufweist. Die Fixier-Gewinde-Abschnitte 29 sind insbesondere so ausgebildet, dass sie mit den Teilgewinde-Abschnitten 25 zusammenwirken, um den Bedienknebel 3 kraftschlüssig an der Möbelfront 12 zu befestigen.
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Die Befestigungs-Einrichtung 14 umfasst weiterhin drei Schrauben 30, mit denen das Bedienelement 13 mit dem Befestigungselement 23 kraftschlüssig verbunden werden kann.
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Die Bedien-Vorrichtung 3, insbesondere das Bedienelement 13 und die Befestigungs-Einrichtung 14, weist eine zentrale Aussparung 31a auf. Die zentrale Aussparung 31a ist an der Vorderseite der Bedien-Vorrichtung 3 derart ausgebildet, dass das Küchenmöbel 11, insbesondere die Möbelfront 12, in einer Vorderansicht von der Bedien-Vorrichtung 3 unverdeckt ist.
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Die zentrale Aussparung 31a wird von der Bedien-Vorrichtung 3, insbesondere dem Bedienelement 13 und/oder der Befestigungseinrichtung 14, vorzugsweise umfangsseitig begrenzt, insbesondere umschlossen. Hierzu kann die Bedien-Vorrichtung 3 zumindest abschnittsweise, insbesondere können das Bedienelement 13 und/oder die Befestigungs-Einrichtung 14, ringförmig, insbesondere kreisringförmig ausgebildet sein.
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Anhand der Fig. 4 bis 5B ist eine weitere Variante des Bedienknebels 3 dargestellt. Der Bedienknebel 3 umfasst gemäß dieser Variante das Bedienelement 13, welches identisch zum Bedienelement 13 des Bedienknebels 3 der ersten Variante ausgebildet ist und eine Befestigungs-Einrichtung 32.
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Die Befestigungs-Einrichtung 32 umfasst einen Führungsring 33, mindestens zwei stiftförmige Elemente 34 und ein Fixiermittel 35.
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Der Führungsring 33 ist dabei kreisringförmig ausgebildet und weist mindestens zwei Aufnahmen auf, in die die stiftförmigen Elemente 34 eingreifen, um den Führungsring 33 im Zusammenspiel mit dem Fixiermittel 35 formschlüssig an der Möbelfront 12 zu befestigen.
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Es ist auch in dieser Variante möglich, dass mehr als zwei stiftförmige Elemente 34 zum Einsatz kommen. Die stiftförmigen Elemente 34 können insbesondere mindestens zwei, nicht in den Fig. 6 bis 8 dargestellte, Teilgewinde-Abschnitte aufweisen. Insbesondere ein erster Teilgewinde-Abschnitt kann dabei im Zusammenhang mit einem, nicht in den Fig. 6 bis 8 dargestellten, Fixier-Gewinde-Abschnitt 29 der Aufnahmen des Führungsrings 33 zusammenwirken, um den Führungsring 33 kraftschlüssig mit den stiftförmigen Elementen 34 zu verbinden.
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Die Möbelfront 12 weist Durchgangsöffnungen, beispielsweise als Durchgangsbohrungen, auf, durch die die stiftförmigen Elemente 34 und zumindest teilweise die Aufnahmen des Führungsrings 33 geführt werden.
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Der zweite Teilgewinde-Abschnitt der stiftförmigen Elemente 34 dient insbesondere dazu, mit dem Fixiermittel 35 zusammenzuwirken, um den Führungsring 33, und damit auch das Bedienelement 13 und den Bedienknebel 3 kraftschlüssig an der Möbelfront 12 zu befestigen.
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Das Fixiermittel 35 umfasst dabei insbesondere eine Mutter 36 und eine Beilagscheibe 37. Die Mutter 36 umfasst einen Fixier-Gewinde-Abschnitt 29.
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Zur Befestigung des Führungsrings 33 an der Möbelfront 12 können zunächst die Beilagscheibe 37 und anschließend die Mutter 36 an dem den Bedienelement 13 abgewandten Ende des stiftförmigen Elementes 34 angebracht, insbesondere aufgeschraubt werden. Die Beilagscheiben 37 dienen dabei insbesondere einer besonders gleichmäßigen Kraftübertragung der Muttern 36 auf die Möbelfront 12.
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Der Führungsring 33 weist darüber hinaus eine Durchgangsöffnung auf, um das Kabel 22 von der Platine 20 zum Kochfeldsystem 1 zu führen.
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Sowohl in der ersten Variante (Fig. 2 bis 3B) als auch in der zweiten Variante (Fig. 4 bis 5B) liegt die Platine 20 direkt auf dem Führungsring 33, beziehungsweise dem Befestigungselement 23, auf. Insbesondere sind die Platine 20 und der Führungsring 33, beziehungsweise das Befestigungselement 23, ohne axialen Abstand zueinander angeordnet. In Fig. 9 ist eine dazu alternative Ausgestaltung des Führungsrings 33 und der Platine 20 dargestellt. Hierbei sei insbesondere angemerkt, dass die folgenden Ausführungen unter Bezugnahme auf die Fig. 9 nicht nur die Anordnung einer Platine 20 und eines Führungsringes 33 zueinander betreffen, sondern auch auf die relative Positionierung einer Platine 20 und eines Befestigungselements 23 zueinander übertragen werden können.
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Der Führungsring 33 umfasst mindestens eine Erhebung 39. Insbesondere umfasst der Führungsring 33 drei Erhebungen 39. Es ist auch möglich, dass der Führungsring 33 mehr als drei Erhebungen 39 aufweist.
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Die Platine 20 ist auf den Erhebungen 39 angeordnet, sodass sich ein Abstand d zwischen dem Führungsring 33 und der Platine 20 einstellt. Für den Abstand d kann insbesondere gelten:
1 mm ≤ d ≤ 10 mm, insbesondere 2 mm ≤ d ≤ 9 mm, insbesondere 3 mm ≤ d ≤ 7 mm und insbesondere d = 5 mm.
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Durch den Abstand d kann insbesondere Licht von Beleuchtungsmitteln 38, welche auf oder an der kreisringförmigen Platine 20 angeordnet sein können, reflektiert, insbesondere diffus reflektiert, werden. Auf diese Art kann die Abstrahlcharakteristik der Beleuchtungsmittel 38 und insbesondere die Beleuchtung des Bedienknebels 3 verbessert werden. Beispielsweise kann die Bedien-Vorrichtung 3, insbesondere die Platine 20 und/oder das Befestigungselement 23, einen Reflektor für Licht, insbesondere das von den Beleuchtungsmitteln 38 ausgesendetes Licht, aufweisen.
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Das Bedienelement 13 weist Mittel 40 zur Aufnahme der stiftförmigen Elemente 34 auf, die vorzugsweise Bestandteil eines Gehäuses 42 des Bedienelements 13 sind. Weiterhin sind gemäß dieser Variante bereits Mittel zur Detektierung des Drehwinkels der Knebel-Abdeckung 15 und Mittel zur drehbaren Lagerung der Knebel-Abdeckung 15 in das Gehäuse 42 integriert. Ein derartiges Gehäuse 42 ist insbesondere auch mit einem Befestigungselement 23 gemäß den vorstehenden Varianten kombinierbar.
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In den Fig. 6 bis 9B sind zwei weitere Varianten eines Bedienknebels 3 dargestellt. Der Bedienknebel 3 umfasst dabei ein Bedienelement 13 und eine Befestigungs-Einrichtung 41.
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Die Befestigungs-Einrichtung 41 umfasst gemäß den in den Fig. 6 bis 9B dargestellten Varianten die stiftförmigen Elemente 34 und Fixiermittel 35, deren genaue Wirkung schon unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 5B erläutert wurde. Die Befestigungs-Einrichtung 41 umfasst gemäß dieser Variante keinen Führungsring, da die Mittel zur Aufnahme der stiftförmigen Elemente 34 bereits in dem Gehäuse 42 integriert sind.
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Gemäß einer weiteren, in den Fig. 10 bis 11B dargestellten Variante des Bedienknebels 3 umfasst der Bedienknebel 3 eine Befestigungs-Einrichtung 43. Die Befestigungs-Einrichtung 43 umfasst mindestens zwei stiftförmigen Elemente 44, mindestens zwei Hohlwanddosen 45 und mindestens zwei Halteklammern 45'.
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Die stiftförmigen Elemente 44 sind insbesondere direkt mit dem Gehäuse 19 des Bedienelements 13 verbunden.
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Die Befestigungs-Einrichtung 43 umfasst mindestens zwei Hohlwanddosen 45, welche in vorgefertigte Durchgangsöffnungen der Möbelfront 12 eingebracht werden. Die stiftförmigen Elemente 44 sind in den Hohlwanddosen 45 angeordnet und werden jeweils mittels der Halteklammer 45' in den Hohlwanddosen 45 verklemmt und dadurch formschlüssig gelagert. Weiter umfasst die Befestigungs-Einrichtung 43 einen Kabelkanal 46, der beispielsweise aus Plexiglas angefertigt sein kann. Der Kabelkanal 46 dient zur Führung der Kabel 21 von Platine 20 zum Kochfeldsystem 1.
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Gemäß einer weiteren, in den Fig. 12 bis 13B dargestellten, Variante des Bedienknebels 3 umfasst der Bedienknebel 3 eine Befestigungs-Einrichtung 47, mindestens zwei stiftförmige Elemente 48 mit einer Verzahnung 49 und ein Fixiermittel 50.
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Die stiftförmigen Elemente 48 sind dabei als flache Streifen ausgebildet. Die Verzahnung 49 ist insbesondere auf der Innenseite der stiftförmigen Elemente 48, also auf derjenigen Seite, die dem Zentrum des kreisringförmigen Bedienknebels 3 zugeordnet ist, angeordnet. Es ist möglich, dass die Befestigungs-Einrichtung 47 mehr als zwei stiftförmige Elemente 48 aufweist.
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Das Fixiermittel 50 ist im vorliegenden Fall als streifenförmiger, gebogener Gegenhalter ausgebildet und/oder als Feder, insbesondere als Wellenfeder. Auch andere Ausgestaltungen des Fixiermittels 50 sind möglich. Das Fixiermittel 50 kann beispielsweise einteilig ausgebildet sein oder aus mehreren Teilen bestehen.
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Das Fixiermittel 50 umfasst mindestens eine Aufnahme 51, in der ein Rastelement 52 angeordnet ist. Das Rastelement 52 ist vorzugsweise als Federzunge ausgebildet, insbesondere in der Art der Federzunge eines Kabelbinders. Es ist insbesondere möglich, dass das Fixiermittel 50 genauso viele Aufnahmen 51 mit dazugehörigen Rastelementen 52 aufweist, wie stiftförmige Elemente 48 vorhanden sind.
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Das Rastelement dient dazu, mit der Verzahnung 49 des stiftförmigen Elementes 48 zusammenzuwirken und den stiftförmigen Element 48 formschlüssig in der Aufnahme zu halten. Das grundsätzliche Wirkungsprinzip der stiftförmigen Elemente 48 und des Fixiermittels 50 entspricht dabei dem eines handelsüblichen Kabelbinders. Es ist insbesondere möglich, die stiftförmigen Elemente entlang der von dem Bedienknebel 3 zur Möbelfront 12 verlaufenden Richtung beliebig weit in die Aufnahme 51 hineinzuschieben. Ein Herausziehen der stiftförmigen Elemente 48 aus der Aufnahme 51 in entgegengesetzte Richtung wird von dem Rastelement 52 verhindert. Auf diese Art kann der Bedienknebel 3 sicher und insbesondere zeiteffizient an der Möbelfront 12 angebracht werden. Es ist insbesondere möglich, dass das Fixiermittel 50 über, nicht in den Fig. 13 und 14 dargestellte, Mittel verfügt, um das Rastelement 52 derart zu verstellen, dass die stiftförmigen Elemente 48 aus den Aufnahmen 51 herausgezogen werden können.
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Auf diese Art kann die Befestigung des Bedienknebels 3 an der Möbelfront 12 auf einfache Art reversibel ausgebildet werden. Eine derartige reversible Ausbildung der Befestigung des Bedienknebels 3 an der Möbelfront 12 ermöglicht insbesondere eine besonders zeiteffiziente Wartung und/oder Installation des Kochfeldsystems 1 und insbesondere des Bedienknebels 3.
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Gemäß einer weiteren, in den Fig. 14 bis 15B dargestellten, Variante des Bedienknebels 3 umfasst der Bedienknebel 3 eine Befestigungs-Einrichtung 53.
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Die Befestigungs-Einrichtung 53 umfasst dabei ein stiftförmiges Element 55 und eine Gegenmutter 56. Das stiftförmige Element 55 weist in der vorliegenden Variante einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen im Bereich des Durchmessers des Bedienknebels 3 liegt. Das stiftförmige Element ist insbesondere direkt mit dem Gehäuse 19 des Bedienknebels 3 verbunden.
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Zur Befestigung des Bedienknebels 3 muss ein Loch in die Möbelfront 12 eingebracht werden, die zur Aufnahme des stiftförmigen Elementes 55 dient. Das Loch weist dabei einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen im Bereich des Durchmessers des Bedienknebels 3 liegt. Das stiftförmige Element weist dann einen Teilgewinde-Abschnitt 57 auf, der mit einem Fixier-Gewinde-Abschnitt 57a der Gegenmutter 56 zusammenwirkt, um den Bedienknebel 3 an der Möbelfront 12 zu befestigen.
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Das Kabel 21 der Platine 20 wird in der vorliegenden Variante direkt innerhalb des einen stiftförmigen Elementes 55 von der Platine 20 zum Kochfeldsystem 1 geführt. Die Platine 20 ist kreisförmig ausgebildet.
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Gemäß einer weiteren, anhand der Fig. 16 bis 17B dargestellten Ausführungsform ist die Platine 20 kreisringförmig ausgebildet. Im Übrigen entspricht der Aufbau des Bedienknebels 3 im Wesentlichen demjenigen des anhand der Fig. 14 bis 15B offenbarten Bedienknebels 3.
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Gemäß einer weiteren, in den Fig. 18 bis 19B dargestellten, Variante des Bedienknebels 3 weist der Bedienknebel 3 eine Befestigungs-Einrichtung 58 auf.
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Die Befestigungs-Einrichtung 58 umfasst ein Befestigungselement 59, ein stiftförmiges Element 60, eine Befestigungs-Scheibe 61 und einen Befestigungs-Knebel 62.
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Das Befestigungselement 59 weist eine Aufnahme zum Lagern des stiftförmigen Elements 60 auf. Die Komponenten des Bedienelements 13, insbesondere das Gehäuse 19, sind direkt mit dem Befestigungselement 59 verbunden. Eine derartige Verbindung kann beispielsweise, mittels, nicht in den Fig. 17 und 18 dargestellter Schrauben erfolgen.
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Das stiftförmige Element 60 ist mit dem Befestigungselement 59 zentral verbunden. Darunter sei zu verstehen, dass das stiftförmige Element im Bereich des Mittelpunkts des kreisringförmigen Bedienknebels 3 angeordnet ist. Das stiftförmige Element erstreckt sich in Axialrichtung durch die Möbelfront 12 hindurch.
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Hierfür muss in die Möbelfront 12 eine Durchgangsöffnung eingebracht werden, die, wie auch schon für die unter Bezugnahme auf die Fig. 15 und 16 erläuterte Variante, einen Durchmesser aufweist, der im Wesentlichen im Bereich des Durchmessers des Bedienknebels 3 liegt, da auch das Befestigungselement 59, zumindest teilweise, innerhalb dieser Durchgangsöffnung angeordnet ist.
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Das stiftförmige Element 60 durchdringt auf der dem Bedienelement 13 abgewandten Seite der Möbelfront 12 eine Aufnahme der Befestigungs-Scheibe 61, und wird durch das Anziehen des Befestigungs-Knebels 62 fixiert. Durch das Anziehen des Befestigungs-Knebels 62 und das Zusammenspiel der Befestigungs-Scheibe 61 und des Befestigungselements 59 wird der Bedienknebel 3 kraftschlüssig an der Möbelfront 12 befestigt. Das Kabel 21 der Platine 20 wird direkt in besagter Durchgangsöffnung geführt.
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Grundsätzlich sind unterschiedliche Varianten von Lager- und Rastkonzepten für die Knebel-Abdeckung 15 möglich und vorgesehen.
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Die in der Fig. 19A gezeigte Variante entspricht dabei im Wesentlichen den bereits diskutierten Varianten der Bedieneinrichtung 13, unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Figuren.
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Beispielsweise kann der Bedienknebel 3 ein Bedienelement 13 umfassen, bei dem die Knebel-Abdeckung 15 mittels axialer Kugeldruckstücke arretiert und/oder gelagert wird. Über die Kugeldruckstücke kann ein Drehwinkel einer Verdrehung der Knebel-Abdeckung 15, und damit eine Bedienung des Bedienknebels 3, festgelegt, mittels entsprechender elektronischer Komponenten 22 auf der Platine 20 erfasst und an das Kochfeldsystem 1 übertragen werden.
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Die Rastung eines Drehwinkels bei der Verdrehung der Knebel-Abdeckung 15 kann alternativ oder zusätzlich mittels der Magneten 18 realisiert werden. Die Magnete 18 können eine Magnetlagerung ausbilden.
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Es können radiale Kugeldruckstücke verwendet werden, zum einen um die Knebel-Abdeckung 15 zu lagern und zum anderen auch, um eine Verdrehung der Knebel-Abdeckung 15 zu arretieren.
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Gemäß einer weiteren, anhand der Fig. 20 und 21 beschriebenen Variante der Bedien-Vorrichtung 3 weist diese eine Befestigungs-Einrichtung 63 auf. Diese entspricht im Aufbau weitgehend der Befestigungs-Einrichtung 32, wobei auch andere Ausgestaltungen, insbesondere gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen, möglich sind.
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Besonders ist, dass die Bedien-Vorrichtung 3 eine Lichtleiteinrichtung 64 zum Leiten des Lichts zwischen dem mindestens einen Beleuchtungsmittel 38 und mindestens einer Lichtaustrittsfläche 65a, 65b der Bedien-Vorrichtung 3 aufweist. Die Lichtleiteinrichtung 64 umfasst vorzugsweise einen ersten Lichtleitkörper 66 und/oder ein Maskiermittel 67 und/oder einen zweiten Lichtleitkörper 68. Die vorstehend genannten Komponenten 66, 67, 68 sind bevorzugt ringförmig ausgebildet.
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Der mindestens eine Lichtleitkörper 66, 68 kann als Lichtteiler ausgebildet sein, insbesondere weichenförmig und/oder y-förmig und/oder als Prisma. Vorzugsweise umfasst der mindestens eine Lichtleitkörper 66, 68 ein lichtdurchlässiges Material, insbesondere einen Kunststoff.
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Das Maskiermittel 67 kann einen undurchlässigen Kunststoff aufweisen. Das Maskiermittel 67 umgibt den mindestens einen Lichtleitkörper 66, 68 vorzugsweise zumindest abschnittsweise, insbesondere über den überwiegenden Teil seiner Oberfläche.
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Vorzugsweise ist die Lichtleiteinrichtung 64 derart ausgebildet, dass das von dem mindestens einen Beleuchtungsmittel 38 abgestrahlte Licht nach innen und nach außen, insbesondere in Bezug auf einen ringförmigen Bestandteil der Bedien-Vorrichtung 3, insbesondere an den Lichtaustrittsflächen 65a, 65b, insbesondere an den Innen- und/oder Außenflächen des Lichtleiters 68 abgestrahlt wird.
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Gemäß zwei weiteren, anhand der Fig. 22 bis 25 beschriebenen Varianten kann die Befestigungs-Einrichtung 69, 70 mindestens ein stiftförmiges Element 71, 72 mit einer Durchführung für mindestens ein signalübertragendes Element, insbesondere eine längliche Platine 73, 74, aufweisen. Zu beiden Enden des jeweiligen signalübertragendes Elements 21 können Steckverbindungsmittel 75, 76 angeordnet sein.
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Die beiden Ausführungsformen unterscheiden sich dadurch, dass die Platine 73 frontal bzw. in Längsrichtung in die rohrförmige Durchführung eingebracht ist wohingegen die Platine 74 seitlich bzw. in Querrichtung in die geschlitzte Durchführung eingebracht ist.
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Weitere Befestigungskonzepte für eine Bedien-Vorrichtung 3 sind ebenfalls denkbar. Gemäß einer Variante kann der Führungsring 33 mittels Schrauben direkt an der Küchenfront 12 befestigt sein. Mittels eines Bajonettverschlusses kann anschließend das restliche Bedienelement 13, insbesondere das Gehäuse 19, an dem Führungsring 33 angebracht werden.
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Alternativ kann der Führungsring 33 mittels einer Klebeschicht 68 direkt an der Möbelfront 12 angeklebt werden.
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Der Führungsring 33 und das Gehäuse 19 können als einteiliges Bauteil ausgebildet sein, wobei mittels der Schrauben direkt das Gehäuse 19 an der Möbelfront 12 anbringbar ist.
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Das Gehäuse 19 und der Führungsring 33 können als einteiliges Bauteil ausgebildet sein, welches mittels einer Klebeschicht direkt an der Küchenfront 12 verklebt wird.
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Die anhand der Ausführungsbeispiele offenbarten Bedienknebel 3 sind nur eine mögliche Alternative von Bedien-Vorrichtungen 3. Die offenbarungsgemäße Bedien-Vorrichtung 3 kann alternativ oder zusätzlich eine berührungsempfindliche Oberfläche und/oder ein Anzeigeelement, insbesondere einen Bildschirm, insbesondere einen berührungsempfindlichen Bildschirm, und/oder mindestens einen, insbesondere mehrere Taster, aufweisen.