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Die Erfindung betrifft eine Tischtennisnetzeinrichtung für eine Tischtennisplatte mit zwei mit der Tischtennisplatte verbindbaren Netzpfosten und einem zwischen den Netzpfosten gespannten Tischtennisnetz, wobei ein Sendernetzpfosten eine auf einen gegenüberliegend angeordneten Empfangsnetzpfosten ausgerichtete Lichtstrahlenquelle aufweist und wobei der Empfangsnetzpfosten einen in Richtung der Lichtstrahlenquelle ausgerichteten Lichtsensor aufweist.
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Eine der größten Herausforderungen im Tischtennissport ist die genaue Überwachung des Balls beim Überqueren des Netzes, insbesondere im Hinblick auf mögliche Regelverstöße wie das Berühren der Netzkante. In der Vergangenheit wurden solche Regelverletzungen hauptsächlich durch menschliche Schiedsrichter beobachtet, was jedoch zu subjektiven Fehlentscheidungen und Ungenauigkeiten führen kann. Mit der fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung ist es jedoch möglich geworden, diese Aufgaben durch automatisierte Systeme zu unterstützen oder sogar vollständig zu übernehmen.
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Eine Tischtennisnetzeinrichtung, die eine präzise und automatische Überwachung der Netzkante ermöglicht, kann nicht nur dazu beitragen, die Genauigkeit und Objektivität der Entscheidungen zu verbessern, sondern auch den Spielablauf flüssiger und unterbrechungsfreier zu gestalten. Darüber hinaus trägt eine solche Einrichtung dazu bei, den Tischtennissport für Spieler und Zuschauer gleichermaßen fairer und attraktiver zu machen.
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Derartige Tischtennisnetzeinrichtung werden dazu verwendet, um eine regelwidrige Netzberührung beim Aufschlag festzustellen und anzuzeigen. Dabei stellen die Lichtstrahlenquelle und der Lichtsensor eine Lichtschranke dar, die im Bereich einer oberen Netzkante des Tischtennisnetz überwacht, ob ein Tischtennisball die Netzkante berührt. Ein derartige Tischtennisnetzeinrichtung wird in der Druckschrift
CN 203017745 U beschrieben.
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Als Aufgabe der Erfindung wird es angesehen, die aus dem Stand der Technik bekannten Tischtennisnetzeinrichtungen weiterzuentwickeln.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an dem Sendernetzpfosten oder an dem Empfangsnetzpfosten ein Positionierungslaser angeordnet ist, der auf eine an dem Empfangsnetzpfosten oder dem Sendernetzpfosten angeordnete Markierungsvorrichtung ausrichtbar ist. Bei der Markierungsvorrichtung kann es sich um eine Zielscheibe handeln. Auf diese Weise kann während der Montage und auch anschließend regelmäßig oder ständig kontrolliert werden, ob der Empfangsnetzpfosten und der Sendernetzpfosten so zueinander ausgerichtet sind, dass ein Überwachung der Netzkante durch die Lichtstrahlenquelle und den Lichtsensor zuverlässig möglich ist. Es ist aber auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass es sich bei der Markierungsvorrichtung um einen Laserempfangssensor handelt, sodass die korrekte Ausrichtung der Pfosten zueinander elektronisch erfasst und beispielsweise durch ein akustisches Signal angezeigt werden kann.
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Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass in einem Gehäuse des Sendernetzpfostens ein Batteriemodul und ein mit dem Batteriemodul, der Lichtstrahlenquelle und dem Lichtsensor elektrisch leitend verbundene Steuer- und Auswertemodul angeordnet ist, wobei elektrische Empfangsleitungen zur elektrischen Verbindung des Steuer- und Auswertemoduls mit dem Lichtsensor durch eine im montierten Zustand der Tischtennisnetzeinrichtung oberen Netzkante verlaufen. Auf diese Weise wird eine besonders einfache Montage der Tischtennisnetzeinrichtung ermöglicht.
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Dadurch, dass sämtliche Komponenten der Tischtennisnetzeinrichtung in den ohnehin erforderlichen Netzpfosten und dem Tischtennisnetz integriert sind, ist eine aufwendige Anordnung der Lichtstrahlenquelle und des Lichtsensors sowie eine Verkabelung der Komponenten nicht erforderlich.
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Herkömmliche Tischtennisnetze sind aus einem flexiblen Netzmaterial gefertigt und weisen an ihrer Oberseite eine Netzkante auf, die das Netz nach oben abschließt und durch die ein Spannseil führt, mit dem das Netz gegen die Netzpfosten abgespannt werden kann. Dadurch, dass die Empfangsleitungen durch diese Netzkante geführt werden, können für die erfindungsgemäße Tischtennisnetzeinrichtung handelsübliche und für Turniere bereits zugelassene Tischtennisnetze verwendet werden.
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Um die Montage der Tischtennisnetzeinrichtung weiter zu vereinfachen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Tischtennisnetz lösbar mit dem Empfangsnetzpfosten verbindbar ist oder dass der Empfangsnetzpfosten zweiteilig ausgestaltet ist und das Tischtennisnetz an einem lösbar mit einem Tischtennisplattenteil des Empfangsnetzpfostens verbindbaren Tischtennisnetzteil des Empfangsnetzpfostens festgelegt ist und dass das Tischtennisnetz an dem Sendernetzpfosten festgelegt ist. Auf diese Weise können zunächst der Empfangsnetzpfosten oder der Tischtennisplattenteil des Empfangsnetzpfostens und der Sendernetzpfosten an der Tischtennisplatte festgelegt werden und anschließend das Tischtennisnetz fertig montiert und gespannt werden. Sofern das Tischtennisnetz lösbar mit dem Empfangsnetzpfosten verbindbar ausgestaltet ist, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Empfangsleitungen über einen Steckverbinder mit dem Lichtsensor verbindbar sind.
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Der Empfangsnetzpfosten kann erfindungsgemäß durch die Anordnung sämtlicher elektronischer Komponenten in dem Sendernetzpfosten in herkömmlicher und bekannter Weise zweiteilig ausgestaltet sein, wobei der Tischtennisplattenteil des Empfangsnetzpfosten an der Tischtennisplatte festlegbar ist und der Tischtennisnetzteil des Empfangsnetzpfosten an dem Tischtennisnetz festgelegt ist und lösbar mit dem Tischtennisplattenteil in Eingriff bringbar ist. Häufig handelt es sich und dies ist vorteilhafterweise auch erfindungsgemäß vorgesehen bei dem Tischtennisnetzteil um ein zylinderförmiges Bauteil, das in eine entsprechende zylinderförmige Aufnahme des Tischtennisplattenteils eingeschoben werden kann, wobei das Tischtennisplattenteil eine schlitzförmige Ausnehmung aufweist, durch die das an dem Tischtennisnetzteil festgelegte Tischtennisnetz geführt werden kann. Bei einer zweiteiligen Ausgestaltung des Empfangsnetzpfostens können die Empfangsleitungen und der Lichtsensor dauerhaft elektrisch leitend miteinander verbunden sein, wenn der Lichtsensor an dem Tischtennisnetzteil angeordnet ist.
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Es ist auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass in einem Sendergehäuse des Sendernetzpfosten und in einem Empfängergehäuse des Empfängernetzpfosten jeweils ein Batteriemodul und ein mit dem Batteriemodul, der Lichtstrahlenquelle bzw. dem Lichtsensor elektrisch leitend verbundene Steuer- und Auswertemodul angeordnet ist. Auf diese kann auf eine Verkabelung zwischen den Netzpfostens verzichtet werden und die Steuer- und Auswertemodule beispielsweise per Bluetooth miteinander verbunden werden.
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Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die es auch möglich, dass die Netzpfosten mit einer positionierbaren Halterung versehen sind, die eine flexible Anpassung der Höhe und Neigung der Lichtstrahlenquelle und/ des Lichtsensors ermöglicht. Dies könnte insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn die Tischtennisplatte auf unebenem Untergrund steht oder wenn unterschiedliche Netzspannungen erforderlich sind.
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Erfindungsgemäß ist es auch möglich und vorteilhafterweise vorgesehen, dass eine automatische Kalibrierungsfunktion integriert wird, bei der das Steuer- und Auswertemodul regelmäßig die Ausrichtung der Lichtstrahlenquelle und des Lichtsensors überprüft und automatisch Korrekturen vornimmt, falls die Ausrichtung durch äußere Einflüsse wie Erschütterungen gestört wird. Dies würde die Präzision der Tischtennisnetzeinrichtung weiter erhöhen.
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Vorteilhafterweise ist es auch möglich, dass die Tischtennisnetzeinrichtung ein akustisches Signal umfasst, das bei einer Netzberührung ausgelöst wird. Dieses Signal könnte in der Lichtsensor auf im anLautstärke regelbar sein und bietet eine zusätzliche Möglichkeit, die Netzberührung für den Schiedsrichter oder die Spieler deutlich zu machen, insbesondere in lauten Umgebungen.
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Erfindungsgemäß ist es auch möglich und vorteilhafterweise vorgesehen, dass die Batteriemodule als wiederaufladbare Akkus ausgeführt sind, die über einen USB-Anschluss an den Netzpfosten oder an ein separates Ladegerät angeschlossen werden können. Dies reduziert langfristig die Betriebskosten und die Umweltbelastung durch den Batteriewechsel.
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Vorteilhafterweise ist es auch möglich, dass der Tischtennisplattemodulare Aufbau der Netzpfosten durch eine Schnellverbindung zwischen dem Sendergehäuse und dem Empfängergehäuse weiter vereinfacht wird. Diese Schnellverbindung könnte beispielsweise mittels eines Bajonettverschlusses realisiert werden, der eine besonders schnelle Montage und Demontage ermöglicht, ohne dass Werkzeuge benötigt werden.
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Erfindungsgemäß ist es auch möglich und vorteilhafterweise vorgesehen, dass zusätzliche Sensoren zur Erfassung von Umweltbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit integriert werden. Diese Daten könnten ebenfalls an das Steuer- und Auswertemodul gesendet werden, um potenzielle Einflüsse auf die Netzspannung oder die Funktion der Lichtschranke zu kompensieren.
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Vorteilhafterweise ist es auch möglich, dass die Verbindung zwischen dem Sendernetzpfosten und dem Empfangsnetzpfosten drahtlos erfolgt. Dies könnte über eine Bluetooth- oder WLAN-Verbindung realisiert werden und würde die Notwendigkeit von physischen Verbindungen weiter reduzieren, was die Flexibilität und Installation der Tischtennisnetzeinrichtung verbessert.
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Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Lichtstrahlenquelle und/oder der Lichtsensor auf im an der Tischtennisplatte montierten Zustand an einer Oberseite des Netzpfostens angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Lichtschranke die Oberseite der Netzkante überwachen und Berührungen des Netzes feststellen.
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Die Lichtstrahlenquelle oder der Lichtsensor kann bei handelsüblichen Netzpfosten besonders einfach dort installiert werden, wo das durch die Netzkante verlaufende Spannseil über die Netzpfosten geführt wird, um dann an dem Netzpfosten festgelegt zu werden. Daher ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Lichtstrahlenquelle und/oder der Lichtsensor auf einem Netzschnurführungselement des jeweiligen Netzpfostens angeordnet ist.
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Um die Anordnung der Lichtstrahlenquelle und des Lichtsensors so vornehmen zu können, dass die Netzkante besonders gut überwacht werden kann, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Netzpfosten im an der Tischtennisplatte montierten Zustand von der Tischtennisplatte weg über das Tischtennisnetz hinausragen, wobei die Lichtstrahlenquelle und/oder der Lichtsensor in dem über das Tischtennisnetz hinausragenden Bereich des jeweiligen Netzpfostens angeordnet ist.
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Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass es sich bei der Lichtstrahlenquelle um eine Laserdiode oder eine Infrarotdiode handelt. Die Verwendung von Laser- oder Infrarotlichtstrahlen für die Ausbildung von Lichtschranken ist aus dem Stand der Technik bekannt und entsprechende Komponenten sind daher gut verfügbar. Durch die Verwendung dieser Komponenten können die Kosten für die Tischtennisnetzeinrichtung reduziert werden.
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Um dem Schiedsrichter des Tischtennisspiels eine mit der Tischtennisnetzeinrichtung ermittelte Netzberührung mit einem Ball zu signalisieren, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass an einer Außenseite des Sendernetzpfostens eine Netzsignalleuchte angeordnet ist.
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Die Netzsignalleuchte sollte das Spiel der Tischtennisspieler nicht beeinflussen. Daher ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Netzsignalleuchte so an dem Sendernetzpfosten angeordnet ist, dass diese von Spielfeldseiten der Tischtennisplatte bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Tischtennisnetzeinrichtung unsichtbar ist.
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Die Sichtbarkeit der Netzsignalleuchte von den Spielern aus kann dadurch verhindert werden, dass die Netzsignalleuchte in Richtung der Spielfeldseiten durch ein an dem Sendernetzpfosten angeordnetes Spielfeldabschirmelement abgeschirmt wird.
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Die elektronischen Komponenten der Tischtennisnetzeinrichtung sind erfindungsgemäß batteriebetrieben. Zum Wechsel der Batterie ist ein Batteriefach vorgesehen, in dem die Batterie einfach angeordnet werden kann. Um zu signalisieren, dass ein Batteriewechsel erforderlich ist, ist erfindungsgemäß vorgesehen,, dass an einer Unterseite des Sendernetzpfostens eine Batteriesignalleuchte angeordnet ist.
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Auch die Batteriesignalleuchte sollte das Tischtennisspiel nicht beeinflussen. Daher ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Batteriesignalleuchte mindestens abschnittsweise von einem Gesamtabschirmelement umgeben ist, sodass die Batteriesignalleuchte ausschließlich von einem Standpunkt unterhalb des Spielfelds wahrnehmbar ist, wenn die Tischtennisnetzeinrichtung bestimmungsgemäß an der Tischtennisplatte angeordnet ist.
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Bei den Signalleuchten handelt es sich vorteilhafterweise um Leuchtdioden. Diese können besonders energieeffizient betrieben werden. Um die Batterie darüber hinaus zu schonen, ist erfindungsgemäß ein Ein- und Ausschalter an dem Sendernetzpfosten angeordnet, mit dem die Spannungsversorgung des Steuer- und Auswertemoduls und damit auch der Lichtstrahlenquelle und des Lichtsensors unterbrochen werden kann.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Tischtennisnetzeinrichtung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
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Es zeigt:
- Figur 1 eine schematische Darstellung einer Tischtennisplatte mit einer erfindungsgemäßen Tischtennisnetzeinrichtung und
- Figur 2 eine schematische und teilweise geschnittene Darstellung der in Figur 1 dargestellten Tischtennisnetzeinrichtung.
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In den Figuren 1 und 2 ist schematisch eine Tischtennisnetzeinrichtung (1) für eine Tischtennisplatte (2) dargestellt. Die Tischtennisnetzeinrichtung (1) weist zwei durch eine Klemmvorrichtung (3) mit der Tischtennisplatte (2) verbindbare Netzpfosten (4) auf. Zwischen den Netzpfosten (4) ist ein Tischtennisnetz (5) gespannt. Ein Sendernetzpfosten (6) weist eine auf einen gegenüberliegend angeordneten Empfangsnetzpfosten (7) ausgerichtete Lichtstrahlenquelle (8) auf, die an einer Oberseite des Sendernetzpfostens (6) angeordnet ist. Bei der Lichtstrahlenquelle (8) handelt es sich um eine Laserdiode der Klasse 1. Der Empfangsnetzpfosten (7) weist einen ebenfalls an einer Oberseite des Empfangsnetzpfostens (7) angeordneten und in Richtung der Lichtstrahlenquelle (8) ausgerichteten Lichtsensor (9) auf.
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In einem Gehäuse (10) des Sendernetzpfostens (6) sind ein Batteriemodul (11) und ein mit dem Batteriemodul (11), der Lichtstrahlenquelle (8) und dem Lichtsensor (9) elektrisch leitend verbundene Steuer- und Auswertemodul (12) angeordnet. Ein Positionierungslaser (13) ist am Empfangsnetzpfosten (7) angeordnet und kann auf eine Markierungsvorrichtung (14) am Sendernetzpfosten (6) ausgerichtet werden, um die korrekte Ausrichtung der Lichtstrahlenquelle (8) und des Lichtsensors (9) sicherzustellen.
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An einer Außenseite (15) des Sendernetzpfostens (6) ist eine Netzsignalleuchte angeordnet, wobei diese von Spielfeldseiten (16) der Tischtennisplatte (2) unsichtbar an dem Sendernetzpfosten (6) angeordnet sind und daher in den Darstellungen nicht sichtbar sind.
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Mit Hilfe der Tischtennisnetzeinrichtung (1) kann einfach überwacht werden, ob ein nicht dargestellter Tischtennisball die Netzkante (5) berührt hat.