Technisches Gebiet
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Die Erfindung betrifft eine Entfeuchtungsvorrichtung zum Entfeuchten eines Wischbezugs auf einer Trägerplatte eines Reinigungsgeräts, umfassend einen Rahmen mit einem Auswringspalt, in welchen die Trägerplatte mit dem Wischbezug einführbar ist, sowie mindestens eine seitlich vom Auswringspalt angeordenete Abstreifeinrichtung mit einem Abstreifer zum Abstreifen von Flüssigkeit vom Wischbezug, wobei eine Hülsenführung zwischen Abstreifeinrichtung und Rahmen vorgesehen ist, mittels welcher der Abstreifer zwischen einer den Auswringspalt verengenden Auswringposition und einer den Auswringspalt erweiternden Position linear hin und her verschiebbar ist, und wobei die Hülsenführung mindestens eine Hülse mit einer Öffnung und wenigstens einen durch die Öffnung einführbaren, in der Hülse gleitend gelagerten Führungsstift umfasst.
Stand der Technik
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Aus der
EP 3 446 613 B1 ist ein Reinigungssystem bekannt, welches ein Reingungsgerät und einen Eimer mit einer Reinigungs- und Entfeuchtungsvorrichtung für das Reingungsgerät umfasst. Das Reinigungsgerät ist ein Flachwischer mit einer Trägerplatte, einem darauf aufgezogenen Wischbezug und einem Stiel, der mit der Trägerplatte über ein kardanartiges Gelenk verbunden ist. Die Reinigungs- und die Entfeuchtungsvorrichtung sind als getrennte Einheiten ausgebildet. Die Entfeuchtungsvorichtung ist auf dem Eimer montiert und weist einen Auswringspalt auf, in dem ein Abstreifer verschiebbar gelagert ist. Der Abstreifer wird hierzu in seitlich angeordneten, geneigten Führungsnuten geführt. Die Neigung ist so ausgebildet, dass der Abstreifer, wenn er nach unten bewegt wird, den Auswringspalt vereengt und wenn er nach oben bewegt wird, den Auswringspalt erweitert.
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Zum Auswringen wird die Trägerplatte des Flachwischers mit dem Wischbezug in eine Vertikalposition parallel zum Stiel rotiert und mit der Schmalseite zuerst in den Auswringspalt eingeführt. Dabei wird der linear verschiebbar gelagerte Abstreifer durch den Wischbezug nach unten in die horizontale Auswringposition gedrückt und verengt den Auswringspalt. Der Wischbezug wird dabei in dem Spalt an dem Abstreifer entlanggeführt und durch Abstreifen der Flüssigkeit entfeuchtet. Beim Wiederherausziehen aus dem Spalt wird der Abstreifer aufgrund der Reibungskraft durch den Wischbezug nach oben mitgeführt und in eine den Auswringspalt erweiternde Position oberhalb von der Auswringposition gebracht. Dies erleichtert das Herausziehen des Flachwischers und verhindert, dass der Eimer nach oben mit gezogen wird und abhebt. Beim nächsten Einführen des Flachwischers wird der Abstreifer wieder nach unten in Richtung Auswringposition gedrückt oder er bewegt sich aufgrund der Schwerkraft von alleine in die Auswringsposition zurück.
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Nachteilg an der bekannten Entfeuchtungsvorrichtung ist, dass beim Abstreifen der Flüssigkeit vom Wischbezugs, insbesonder im Falle von Schmutzwasser, die gesamte Anordnung aus Abstreifer und Halterung des Abstreifers im Rahmen von der Flüssigkeit geflutet wird. Insbesondere kann auch Schmutzwasser durch die seitlichen Führungsnuten austreten und die seitliche Außenwandung der Entfeuchtungsvorrichtung im Bereich der Führung des Abstreifers mit ihren Nuten und Kanten mit verunreinigen.
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Bei einem kommerziell erhältlichen Reinigungssystem ähnlich dem oben beschriebenen ist zwischen zwischen Abstreifeinrichtung und Rahmen eine Hülsenführung vorgesehen, mittels welcher der Abstreifer zwischen der den Auswringspalt verengenden Auswringposition und der den Auswringspalt erweiternden Position unter enem Neigungswinkel linear hin und her verschiebbar ist. Hierbei weist die Hülsenführung eine Hülse mit einer Öffnung und einen durch die Öffnung einführbaren, in der Hülse gleitend gelagerten Führungsstift auf, an welchem der Abstreifer befestigt ist. Auch bei diesem Reinigungsystem Schmutzwasser insbeondere auch in die Hülse gelangen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entfeuchtungsvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, dass eine Verunreinigung der Entfeuchtungsvorrichtung im Bereich der Außenwandung und der Führungselemente mit Schmutzwasser sicher vermieden wird.
Darstellung der Erfindung
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Diese Aufgabe wird mit einer Entfeuchtungsvorrichtung mit allen Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
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Eine erfindungsgemäße Entfeuchtungsvorrichtung zum Entfeuchten eines Wischbezugs auf einer Trägerplatte eines Reinigungsgeräts umfasst einen Rahmen mit einem Auswringspalt, in welchen die Trägerplatte mit dem Wischbezug einführbar ist, sowie mindestens eine seitlich vom Auswringspalt angeordnete Abstreifeinrichtung mit einem Abstreifer zum Abstreifen von Flüssigkeit vom Wischbezug, wobei eine Hülsenführung zur Halterung und Führung der Abstreifeinrichtung am Rahmen vorgesehen ist, mittels welcher der Abstreifer zwischen einer den Auswringspalt verengenden Auswringposition und einer den Auswringspalt erweiternden Position linear hin und her verschiebbar ist. Die Hülsenführung umfasst wenigstens eine Hülse mit einer Öffnung und wenigstens einen in der Hülse gleitend gelagerten Führungsstift. Erfindungsgemäß ist der Abstreifer in der Auswringposition relativ zur Öffnung der Hülse so angeordnet, dass beim Abstreifen von Flüssigkeit von dem Wischbezug keine Flüssigkeit in die Öffnung der Hülse gelangen kann.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Abstreifer in der Auswringposition in Bezug auf die Lotrechte unterhalb von der Öffnung der wenigstens einen Hülse angeordnet ist.
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Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, dass alleine schon mit dieser einfachen Maßnahme eine Verunreinigung der Hülsenführung und der darunter liegenden Bauteile mit Schmutzwasser verhindert werden kann.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Hülsenführung zwei nebeneinander angeordnete Hülsen und zugeordnete Führungsstifte zum Tragen und Führen der Abstreifeinrichtung. Mit dieser Maßnahme lässt sich die Gefahr des Verkippens der Abstreifeinrichtung beim Einführen und Herausziehen der Trägerplatte mit dem Wischbezug deutlich vermindern.
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Hülsen und Stifte sind in an sich bekannter Weise relativ zur Lotrechten in der Weise geneigt, dass bei einer Linearbewegung des Abstreifers die oben beschriebene Verengung bzw. Erweiterung des Auswringspaltes erzielt wird.
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Vorzugsweise sind die Hülsen am Rahmen angeordnet, und die Führungsstifte an der Abstreifeinrichtung. Dies hat den Vorteil, dass die Abstreifeinrichtung in einfacher Weise von oben mit den Führungsstiften in die Hülsen eingesteckt werden kann.
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Die Geometrie der Hülsen und der Führungsstifte ist frei wählbar. Die Querschnitte der Hülsenöffnungen und der Führungsstifte muss nur so aufeinander abgestimmt sein, dass die Führungsstifte in den Hülsen ohne Verkippen gleiten können.
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Die Abstreifeinrichtung umfasst zumindest einen Abstreifer. Der Abstreifer hat vorzugsweise die Gestalt eines rechteckigen Plättchens mit einer Abstreifkante auf der dem Auswringspalt zugewandten Seite. Vorzugsweise umfasst die Abstreifeinrichtung weiterhin ein mit dem Abstreifer verbundenes Abdeckelement, das den Bereich oberhalb der Öffnungen der Hülsen abdeckt. Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Führungsstifte an dem Abdeckelement angreifen und der Abstreifer an der dem Auswringspalt zugewandten Seite des Abdeckelements festgelegt ist und sich von da aus in den Auswringspalt hinein erstreckt. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform bewegen die Führungsstifte gleichermaßen den Abstreifer und das Abdeckelement. Das Abdeckelement ist dabei vorzugsweise so bemessen, dass es den gesamten Bereich der Hülsenführung nach oben hin abdeckt, so dass beispielsweise vom Wischbezug abtropfende Flüssigkeit nicht in die Hülsenfürung hineintropfen kann.
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Das Abdeckelement stellt bei dieser bevorzugten Ausführungsform gleichzeitig einen Anschlag für die Bewegung des Abstreifers nach unten in den Auswringspalt hinein dar. Die Abwärtsbewegung wird dadurch begrenzt, dass das Abdeckelement auf den oberen Enden der Hülsen aufsetzt. Die Geometrie und die Abmessungen sind dabei so gewählt, dass der Abstreifer sich beim Aufsetzen des Abdeckelements auf die oberen Enden der Hülsen in der Auswringposition befindet. Der Abstreifer und das Abdeckelement können beispielsweise in der gleichen Ebene nebeneinander angeordnet sein. Damit kann jedoch ein Unterlaufen des Abdeckelements und Eindringen von Schmutzwasser in die Hülsen beim Abstreifen von Flüssigkeit vom Wischbezug in der Auswringposition nicht sicher unterbunden werden.
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Vorzugsweise ist der Abstreifer daher relativ zum Abdeckelement nach unten hin versetzt angeordnet, so dass sich der Abstreifer beim Aufsetzen des Abdeckelements und Erreichen seiner Auswringsposition unterhalb der Öffnungen der Hülsen befindet. Damit kann beim Abstreifen der Flüssigkeit vom Wischbezug das Eindringen von Schmutzwasser in die Hülsen sicher vermieden werden.
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Vorzugsweise sind der Abstreifer, das Abdeckelement und die Führungsstifte materialeinheitlich und einstückig ausgebildet.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen das Abdeckelement und der Abstreifer am äußeren Umfangsrand eine sich nach unten hin erstreckende Abtropfkanten auf.
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Die Abtropfkante verhindert, dass das Schmutzwasser den Rand des Abdeckelements und des Abstreifers umkriechen und auf diese Weise in den Bereich der Hülsenführung und insbesondere in die Öffnungen der Hülsen hineintropfen und diese verunreinigen kann. An den Abtropfkanten tropft das Schmutzwasser senkrecht nach unten, beispielsweise in eine dafür vorgesehen Kammer eines Eimers ab. Abtropfkanten an sich sind bekannt. Eine geeignete Geometrie und geeignete Abmessungen lassen sich leicht finden ohne dass der Fachmann erfinderisch tätig werden muss.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Figuren näher beschrieben.
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Es zeigen
- Fig. 1:
- ein Reingungssystem umfassend einen Reinigungsbehälter mit Reinigungsbereich und Entfeuchtungsbereich und einen Flachwischer mit einem Wischbezug beim Entfeuchten des Wischbezugs gemäß dem Stand der Technik;
- Fig. 2:
- in einer perspektivischen Darstellung schräg von oben eine Entfeuchtungsvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit teilweise hochgefahrener Abstreifeinrichtung;
- Fig. 3:
- in der gleichen Darstellung wie Fig. 1 die Entfeuchtungsvorrichtung mit eingefahrener Abstreifeinrichtung;
- Fig. 4:
- in perspektischer Darstellung schräg von unten die Abstreifeinrichtung gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Fign. 1 und 2.
Ausführung der Erfindung
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Fig. 1 zeigt ohne Beschränkung der Allgemeinheit beispielhaft ein Reinigungssystem 1 gemäß gemäß dem Stand der Technik, bei welchem eine erfindungsgemäßes Entfeuchtungsvorichtung zum Einsatz kommen kann. Das dargestellte Reinigungssystem 1 weist einen Reinigungsbehälter 2 auf. In dem Reinigungsbehälter 2 sind sind beispielhaft ein hier nicht näher beschriebener Reinigungsbereich 3 sowie eine Entfeuchtungsvorrichtung 4 erkennbar. In der Entfeuchtungsvorichtung 4 ist ein Flachwischgerät 5 mit einer Trägerplatte 6 und einem Wischbezug 7 zum Abstreifen von Flüssigkeit eingeführt. Erkennbar sind auch der Stiel 8 des Flachwischgeräts sowie das Kardangelenk 9.
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Bei der Entfeuchtungsvorrictung 4 kann es sich um eine erfindungsgemäße Entfeuchtungsvorrichtung handeln. Diese kann in einfacher Weise auf den Reinigungsbehälter 2 aufgesetzt und dort beispielsweise mittels Rastmitteln festgelegt werden.
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Fig. 2 zeigt eine Entfeuchtungsvorrichtung 10 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Die dargestellte Entfeuchtungsvorrichtung 10 weist einen Rahmen 20 mit einem Auswringspalt 30 auf, in welchen, wie in Fig. 1 gezeigt, eine hier nicht dargestellte Trägerplatte mit einem Wischbezug von oben her einführbar ist. In dem Auswringspalt 30 befindet sich ohne Beschränkung der Allgemeinheit eine seitlich vom Auswringspalt 30 angeordnete Abstreifeinrichtung 40 mit einem Abstreifer 41 zum Abstreifen von Flüssigkeit vom Wischbezug und ein Abdeckelement 70. Der Abstreifer 41 ist seitlich von dem Abdeckelement 70 und gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung relativ zu diesem nach unten versetzt angeordnet. Der Abstreifer 41 ragt seitlich in den Auswringspalt 30 hinein. An der Unterseite des Abdeckelements 70 sind zwei Führungsstifte 60a, 60b angeordnet, die das Abdeckelement 70 mit dem Abstreifer 41 tragen und gemeinsam auf- und ab bewegen. Die Führungsstifte 60a, 60 b sind in zugeordneten Hülsen 50a, 50b gleitend gelagert. Man erkennt, dass die Hülsen gegen die Lotrechte geneigt angeordnet sind, in der Weise, dass sich bei der Abwärtsbewegung der Auswringspalt durch den Abstreifer 41 verengt und bei der Aufwärtsbewegung erweitert.
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Gemäß einer weiteren, besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen das Abdeckelement 70 und der Abstreifer 41 bei der dargestellten Ausführungsform eine an ihrem äußeren Umfangsrand umlaufende, sich nach unten hin erstreckende Abtropfkante 80 auf. Diese verhindert, dass auf das Abdeckelement 70 oder den Abstreifer 41 auftreffendes Schmutzwasser am äußeren Umfangsrand herumkriechen und auf diese Weise in die Öffnungen der Hülsen 50a, 50b hineingelangen und diese verunreinigen kann.
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Fig. 3 zeigt die Entfeuchtungsvorrichtung aus Fig. 2 mit eingefahrener Abstreifeinrichtung 40. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 2 bezeichnet. Man erkennt, dass das Abdeckelement 70 den Bereich der Hülsenführung nach oben hin abdeckt.
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Fig. 4 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine Abstreifeinrichtung 40 gemäß der Erfindung. Die Abstreifeinrichtung 40 weist einen Abstreifer 41 auf, der als rechtechiges Plättchen mit einer Abstreifkante 42 ausgebildet ist, sowie ein Abdeckelement 70. Auf der Unterseite des Abdeckelements 70 sind die Führungsstifte 60a, 60b angeordnet. Man erkennt ebenfalls optional vorhandene Führungselemente 90 mit einer Bewegugsbegrenzung nach oben hin, die an dem hier nicht dargstellten Rahmen angreifen. Man erkennt weiterhin die am Außenumfang der Abstreifeinrichtung40 angeordnete Abtropfkante 80.