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Die Erfindung betrifft eine Trocknungseinrichtung, insbesondere eine Umlufttrocknungseinrichtung, für eine Geschirrspülmaschine, die über einen einen Spülraum bereitstellenden Spülbehälter zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut verfügt, mit einem eine Luftansaugöffnung bereitstellenden Ansaugkanal, einem eine Luftauslassöffnung bereitstellenden Auslasskanal und einem Gebläse, an das luftansaugseitig der Ansaugkanal und luftauslassseitig der Auslasskanal strömungstechnisch angeschlossen sind. Ferner betrifft die Erfindung eine Geschirrspülmaschine, die mit einer Trocknungseinrichtung ausgerüstet ist.
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Geschirrspülmaschinen im Allgemeinen sowie solche mit einer Trocknungseinrichtung der eingangs genannten Art im Speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, der typischen Bauart verfügt über einen einen Spülraum bereitstellenden Spülbehälter, der der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dient. Im Falle einer Haushaltsgeschirrspülmaschine handelt es sich bei dem Spülgut insbesondere um Geschirr- und Besteckteile.
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Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall einer Geschirrspülmaschine findet im Nachgang einer Spülgutreinigung eine Spülguttrocknung statt. Es sind aus dem Stand der Technik unterschiedliche Trocknungsverfahren bekannt, so auch die Heißlufttrocknung, gemäß welcher das zu trocknende Spülgut mit zuvor aufgeheizter Trocknungsluft beaufschlagt wird. Als Trocknungsluft kann die im Spülbehälter der Geschirrspülmaschine befindliche Luft verwendet werden, in welchem Fall eine Heißlufttrocknung im Umluftbetrieb stattfindet. Alternativ und/oder in Kombination hierzu kann zur Trocknung auch Frischluft verwendet werden, die aus der die Geschirrspülmaschine umgebenden Atmosphäre bezogen wird.
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Unabhängig davon, ob eine Heißlufttrocknung mittels Umluft und/oder mittels Frischluft durchgeführt wird, zur Luftführung und -aufheizung kommt eine Trocknungseinrichtung zum Einsatz, die entsprechende Luftführungen bereitstellt und über ein Gebläse und ein Heizelement verfügt. Des Weiteren können Temperatursensoren vorgesehen sein, die einer Regelung der Heizleistung und einer Systemüberwachung dienen.
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Eine gattungsgemäße Trocknungseinrichtung zur Durchführung einer Heißlufttrocknung verfügt über einen Ansaugkanal einerseits und einen Auslasskanal andererseits. Der Ansaugkanal stellt eine Luftansaugöffnung bereit, wohingegen der Auslasskanal über eine Luftauslassöffnung verfügt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt eine Beschickung des Ansaugkanals mit Trocknungsluft durch die Luftansaugöffnung hindurch, die dann im Weiteren durch den Auslasskanal bis hin zur Luftauslassöffnung gefördert wird. Die die Trocknungseinrichtung durch die Luftauslassöffnung hindurchverlassende Trocknungsluft gelangt alsdann in einen Spülbehälter einer mit der Trocknungseinrichtung zusammenwirkenden Geschirrspülmaschine.
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Zwecks einer Förderung der Trocknungsluft verfügt die Trocknungseinrichtung über ein Gebläse. An dieses Gebläse sind luftansaugseitig der Ansaugkanal und luftauslassseitig der Auslasskanal strömungstechnisch angeschlossen. Dabei verfügt das Gebläse über ein Gehäuse sowie über ein Gebläserad, welches innerhalb des Gehäuses verdrehbar angeordnet ist. Ein Drehantrieb des Gebläserads erfolgt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall mittels einer entsprechenden elektrischen Antriebseinheit.
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Obgleich sich vorbekannte Trocknungseinrichtungen der gattungsgemäßen Art im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt haben, besteht Verbesserungsbedarf. Es ist insbesondere eine vereinfachte und damit kostengünstig zu montierende Konstruktion angestrebt, die einen zuverlässigen Betrieb sicher gewährleistet. Es ist deshalb die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Trocknungseinrichtung der gattungsgemäßen Art konstruktiv dahingehend weiterzuentwickeln, dass ein zuverlässiger und sicherer Betrieb bei einer gleichzeitig vereinfachten Montage ermöglicht sind.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Trocknungseinrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass das Gebläse in Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine unterhalb des Spülbehälters angeordnet ist, wobei das Gebläse in Relation zum Spülbehälter schwimmend, gleichwohl aber verdrehsicher gelagert ist, und dass der Auslasskanal seitlich des Spülbehälters am Spülbehälter angeordnet ist, wobei der Auslasskanal mit einem die Luftauslassöffnung aufweisenden Endabschnitt eine vom Spülbehälter bereitgestellte Durchtrittsöffnung unter Zwischenordnung einer Radialdichtung durchgreift.
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Der Auslasskanal ist platzsparend seitlich des Spülbehälters angeordnet, d. h. in einem Zwischenraum zwischen dem Spülbehälter einerseits und einem den Spülbehälter aufnehmenden Gehäuse der Geschirrspülmaschine andererseits. Dabei hat die Anordnung des Auslasskanals seitlich am Spülbehälter den Vorteil, dass die vom Auslasskanal bereitgestellte Luftauslassöffnung in einen mit Bezug auf die Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine oberen Bereich des Spülbehälters einmünden kann. Es ist so die Möglichkeit geschaffen, eine Beschickung des Spülbehälters mit Trocknungsluft in Höhenrichtung auch von oben vorsehen zu können. Die seitliche Positionierung des Auslasskanals bietet insofern konstruktiv die Möglichkeit, eine optimierte Beschickung des Spülbehälters mit Trocknungsluft vornehmen zu können.
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Das Gebläse der Trocknungseinrichtung ist indes nicht seitlich des Spülbehälters angeordnet, sondern in Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine unterhalb des Spülbehälters. Dies gestattet eine optimierte Größenausgestaltung des vom Spülbehälter bereitgestellten Spülraums.
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Zwecks vereinfachter Montage ist der Auslasskanal am Spülbehälter angeordnet, wobei vorgesehen ist, dass der Auslasskanal mit einem die Luftauslassöffnung aufweisenden Endabschnitt eine vom Spülbehälter bereitgestellte Durchtrittsöffnung durchgreift. Infolgedessen ist der Auslasskanal mit dem Spülbehälter direkt verbunden und wird von diesem gehalten.
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Für eine fluiddichten Abschluss der spülbehälterseitigen Durchtrittsöffnung ist ein Radialdichtsystem mit einer Radialdichtung vorgesehen. Diese dichtet im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall den Spaltraum zwischen Auslasskanal und Durchtrittsöffnung ab. Das Radialdichtsystem ist vorteilhafterweise dabei so ausgebildet, dass es auch die Gewichtskraft des am Spülbehälter angeordneten Auslasskanals aufnehmen kann, ohne dass diese auf die Radialdichtung selbst wirkt. Dies erlaubt eine einfache Montage, ermöglicht eine dauerhaft sichere Abdichtung und gewährleistet gleichzeitig, dass sich der Auslasskanal kraftübertragend gegenüber dem Spülbehälter abstützen kann. Somit bedarf es keiner zusätzlichen Befestigungen.
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Das im Sockelbereich der Geschirrspülmaschine unterhalb des Spülbehälters angeordnete Gebläse steht mit dem Auslasskanal in strömungstechnischer Wirkverbindung. Zu diesem Zweck ist der Auslasskanal luftauslassseitig an das Gebläse strömungstechnisch angeschlossen.
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Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall kann es insbesondere thermisch bedingt zu Änderungen der geometrischen Abmessungen insbesondere des Auslasskanals kommen. So ergeben sich insbesondere Längenänderungen des Auslasskanals im bestimmungsgemäßen Trocknungsfall.
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Um toleranzbedingte Spannungen innerhalb der Gesamtkonstruktion zu vermeiden, ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass das Gebläse nicht direkt mit dem Sockel und/oder dem Spülbehälter der Geschirrspülmaschine verbunden ist. Erfindungsgemäß ist vielmehr vorgesehen, dass das Gebläse in Relation zum Spülbehälter schwimmend gelagert ist. "Schwimmend" im Sinne der Erfindung meint dabei, dass sich das Gebläse in Relation zum Spülbehälter translatorisch bewegen kann, um so thermisch bedingte Geometrieänderungen des Auslasskanals und/oder Ansaugkanals kompensieren zu können. Die für das Gebläse erfindungsgemäß vorgesehene Lagerung vermag mithin insbesondere etwaigen Längenänderungen des Auslasskanals und/oder Ansaugkanals nachgeben zu können, indem sie eine entsprechende Bewegung des Gebläses in Relation zum Spülbehälter zulässt.
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Die erfindungsgemäß vorgesehene Lagerung ist gleichwohl verdrehsicher ausgebildet, sodass zwar in vorbeschriebener Weise zur Spannungsvermeidung eine mögliche Längenänderung des Auslasskanals und/oder Ansaugkanals kompensiert werden kann, dass aber andererseits auch gleichzeitig sichergestellt ist, dass es nicht zu einer Beschädigung der an das Gebläse angeschlossenen Kanäle dadurch kommt, dass sich das Gebläse in Relation zu den Kanälen verdreht. Diese Gefahr besteht insbesondere bei einem Transport der Geschirrspülmaschine, beispielsweise zum Aufstellungsort. Insofern dient die verdrehfeste Anordnung des Gehäuses in vorteilhafter Weise dazu, dass Undichtigkeiten infolge ungewollter Querbelastungen sicher ausgeschlossen sind.
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Im Ergebnis der erfindungsgemäßen Konstruktion ist bei einer gleichzeitig optimierten Größenausgestaltung des Spülbehälters eine platzsparende Unterbringung der Trocknungseinrichtung gewährleistet. Dabei ist das Gebläse der Trocknungseinrichtung in Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine unterhalb des Spülbehälters angeordnet, wohingegen der in Wirkverbindung mit dem Gebläse stehende Auslasskanal seitlich des Spülbehälters am Spülbehälter angeordnet ist. Das Gebläse ist schwimmend gelagert, d. h. mit Bezug auf den Spülbehälter frei hängend ausgebildet, womit nur eine direkte feste Verbindung des Gebläses zum Auslasskanal und/oder Ansaugkanal, nicht aber zum Spülbehälter ausgebildet ist. Eine Lagerüberbestimmung ist damit vermieden, sodass in vorteilhafter Weise insbesondere temperaturbedingte Ausdehnungen des Auslasskanals und/oder Ansaugkanals lagerseitig durch das Gebläse kompensiert werden können. Dies bedingt in vorteilhafter Weise eine hohe Funktionssicherheit über die gesamte Lebensdauer der Geschirrspülmaschine. Ferner ist eine vereinfachte Montage ermöglicht, da eine Vormontage ermöglich ist und es für eine Endmontage nur noch erforderlich ist, den Auslass- und den Ansaugkanal spülbehälterseitig anzuordnen und das damit verbundene Gebläse in die dafür vorgesehene schwimmende Lagerung einzusetzen, beispielsweise einzuhängen.
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Zur Abdichtung zwischen Luftansaugkanal und Spülbehälter ist eine Radialdichtung vorgesehen. Diese gewährt eine einfache Montage und ermöglicht eine dauerhaft sichere Abdichtung.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der die Luftauslassöffnung aufweisende Endabschnitt ein Heizelement und/oder Temperatursensoren beherbergt.
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Der die Luftauslassöffnung aufweisende Endabschnitt des Auslasskanals beherbergt bevorzugterweise ein Heizelement. Dieses sorgt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall für eine Aufheizung der durch den Auslasskanal hindurchgeführten Trocknungsluft. Infolge eines Betriebs des Heizelements verlässt mithin aufgewärmte Trocknungsluft den Auslasskanal luftauslassöffnungsseitig.
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Das Heizelement ist vorzugsweise elektrisch betrieben. Es kann als Rohrheizkörper, insbesondere als Heizspirale oder -wendel ausgebildet sein. Im bestimmungsgemäßen Betriebsfall wird vom Gebläse geförderte Luft am Heizelement vorbeigeführt. Dieses gibt dann im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall Wärme an die vorbeigeführte Trocknungsluft ab, infolgedessen es zu einer Erwärmung derselben kommt.
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Ferner kann vorgesehen sein, dass der die Luftauslassöffnung aufweisende Endabschnitt des Auslasskanals Sensoren, insbesondere Temperatursensoren beherbergt. Es kommen bevorzugterweise zwei Temperatursensoren zum Einsatz, wobei ein erster Temperatursensor in Durchströmungsrichtung des Auslasskanals vor dem Heizelement und ein weiterer Temperatursensor in Durchströmungsrichtung hinter dem Heizelement angeordnet sind. Es lässt sich so eine Temperaturdifferenz ermitteln, und zwar bezüglich der Lufttemperatur in Durchströmungsrichtung des Auslasskanals vor dem Heizelement einerseits und hinter dem Heizelement andererseits. Hieraus können Rückschlüsse über die Funktionstüchtigkeit des Heizelements gezogen werden. Ferner können die Signale der Temperatursensoren dazu genutzt werden, einen Überhitzungsfall zu erkennen und eine Notabschaltung des Heizelements zu bewirken.
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Anstelle von zwei Sensoren kann alternativ auch nur ein Sensor vorgesehen sein.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der die Luftauslassöffnung aufweisende Endabschnitt aus einem temperaturfesten Kunststoff gebildet ist.
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"Temperaturfester Kunststoff" im Sinne der Erfindung bedeutet, dass ein solcher Kunststoff eingesetzt wird, der auch unter Berücksichtigung der im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall auftretenden Heizleistung des Heizelements funktionstüchtig bleibt. Es kommt mithin erfindungsgemäß ein Kunststoffmaterial zum Einsatz, das auch unter der im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall auftretenden Hitzeeinwirkung für eine bestimmungsgemäße Funktionstüchtigkeit des Ansaugkanals Sorge trägt. Hierzu gehören unter anderem Dauerbeständigkeit, Formstabilität und Montage- bzw. Demontagefähigkeit.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der vom Endabschnitt bereitgestellte Strömungsweg eine 180 °-Umkehr aufweist. Diese 180 °-Umkehr sorgt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall in vorteilhafter Weise dafür, dass über die Luftauslassöffnung aus dem Spülbehälter eingeschleuste Spülflüssigkeit über den Luftauslasskanal nicht bis zum Gebläse strömen kann. In den Auslasskanal eingeschleuste Spülflüssigkeit wird von der 180 °-Umkehr vielmehr zurückgehalten, sodass ein Zurückströmen durch die Luftauslassöffnung zurück in den Spülraum stattfinden kann.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der die Luftauslassöffnung aufweisende Endabschnitt außenseitig eine mit dem Spülbehälter zusammenwirkende Montagehilfe bereitstellt.
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Im endmontierten Zustand durchragt der Auslasskanal mit seinem auslassöffnungsseitigen Endabschnitt eine entsprechend ausgebildete Durchtrittsöffnung des Spülbehälters. Hierdurch findet eine Anordnung des Auslasskanals am Spülbehälter statt, und zwar derart, dass der Spülbehälter den Luftauslasskanal kraftaufnehmend abstützt. Einer weiteren Befestigung oder Lagefixierung des Auslasskanals bedarf es insoweit nicht. Zum Zwecke einer vereinfachten Montage kann eine Montagehilfe vorgesehen sein, insbesondere eine solche, die außenseitig am Endabschnitt des Auslasskanals angeordnet ist. Diese kann im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall mit einem spülbehälterseitig vorgesehen Gegenstück zusammenwirken. Selbstverständlich ist auch eine umgekehrte Ausgestaltung denkbar, wonach eine entsprechende Montagehilfe spülbehälterseitig vorgesehen ist.
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Die Montagehilfe kann insbesondere dazu dienen, ein Einfädeln des die Luftauslassöffnung bereitstellenden Endabschnitts des Auslasskanals in die zugehörige Durchtrittsöffnung des Spülbehälters zu erleichtern. Alternativ oder in Ergänzung hierzu kann die Montagehilfe dazu dienen, eine Positionsausrichtung des Auslasskanals zu vereinfachen, insbesondere für den Fall einer zuvor durchgeführten Vormontage von Gebläse und Auslasskanal.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Auslasskanal einen gebläseseitigen, zweiten Endabschnitt aufweist, der im Vergleich zu dem die Luftauslassöffnung aufweisenden, ersten Endabschnitt aus einem anderen Kunststoffmaterial gebildet ist.
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Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform verfügt der Auslasskanal über zwei Endabschnitte. Es sind ein erster Endabschnitt und ein zweiter Endabschnitt vorgesehen, wobei der erste Endabschnitt die Luftauslassöffnung aufweist. Der zweite Endabschnitt ist gebläseseitig ausgebildet, ist also im endmontierten Zustand ausgangsseitig des Gebläses am Gebläse angeordnet.
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Die Unterteilung des Auslasskanals in zwei Endabschnitte erbringt den Vorteil, dass zur Ausbildung der jeweiligen Endabschnitte unterschiedliche Materialien verwendet werden können, wobei es insbesondere möglich ist, unterschiedliche Kunststoffmaterialien einzusetzen. Der erste Endabschnitt kann mithin aus einem anderen Kunststoffmaterial gebildet sein als der zweite Endabschnitt.
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Diese Ausgestaltung ist insbesondere aus Kostengründen von Vorteil. Der die Luftauslassöffnung bereitstellende, erste Endabschnitt des Auslasskanals besteht in schon vorbeschriebener Weise bevorzugterweise aus einem hitzebeständigen Kunststoffmaterial. Ein solches Material ist vergleichsweise teuer. Der zweite Endabschnitt, d. h. der gebläseseitige Endabschnitt des Auslasskanals führt auch im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall keine erwärmte Trocknungsluft. Es ist deshalb nicht erforderlich, auch diesen Endabschnitt aus einem hitzebeständigen Kunststoff auszubilden. Die zweiteilige Ausgestaltung macht es mithin möglich, für den zweiten Endabschnitt einen vergleichsweise preisgünstigen Kunststoff einzusetzen. Im Ergebnis ergibt sich so eine optimierte Kostenausgestaltung.
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Synergetisch kommt ein weiterer Effekt hinzu. Für eine fluiddichte Verbindung von erstem und zweitem Endabschnitt erfolgt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Anordnung des ersten Endabschnitts am zweiten Endabschnitt unter Zwischenordnung einer Radialdichtung. Diese Radialdichtung vermag Toleranzen auszugleichen, ohne dass die Gefahr ungewollter Undichtigkeiten besteht. Dabei kann die Radialdichtung sowohl Herstellungstoleranzen ausgleichen, als auch solche, die im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall wärmebedingt durch unterschiedliche Bauteilausdehnungen entstehen. Insbesondere aber der Ausgleich von Herstellungstoleranzen ist von besonderem Vorteil, weil es einerseits möglich ist, den ersten Endabschnitt positionspräzise in der dafür vorgesehenen Durchgangsbohrung des Spülbehälters anzuordnen, als auch den anderen Endabschnitt positionsgenau und -sicher am Gebläse zu befestigen. Es ist so eine spannungsfreie und damit auch einfache Montage ermöglicht, da etwaige toleranzbedingte, nicht fluchtgerechte Ausrichtungen der beiden Endabschnitte zueinander kompensiert werden können. Die vorbeschriebene Zweiteilung macht es mithin einerseits möglich, mit dem Vorteil vergünstigter Herstellkosten unterschiedliche Kunststoffmaterialien für die beiden Endabschnitte einzusetzen sowie andererseits eine konstruktive Möglichkeit für einen Toleranzausgleich vorzusehen, was einerseits die Montage vereinfacht und andererseits eine positionsgenaue Ausrichtung und Anordnung am Spülbehälter einerseits sowie am Gebläse andererseits gestattet.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste Endabschnitt und der zweite Endabschnitt des Auslasskanals unter Zwischenordnung einer Radialdichtung strömungstechnisch zusammenwirken und einen gemeinsamen Strömungsweg bereitstellen.
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Die Zwischenordnung einer Radialdichtung zwischen den beiden Endabschnitten des Auslasskanals bewirkt die schon vorbeschriebenen Vorteile. Hinzu kommt, dass im endmontierten Zustand ein gemeinsamer Strömungsweg bereitgestellt ist, d. h. ein Strömungsweg, der insgesamt vom Auslasskanal bereitgestellt ist. Dieser Strömungsweg reicht vom gebläseseitigen Auslass des Gebläses bis hin zur Luftauslassöffnung. Vom Gebläse abgegebene Trocknungsluft durchströmt mithin den Auslasskanal, wobei durch das Heizelement, das vom ersten Endabschnitt des Auslasskanals beherbergt ist, eine Erwärmung der Trocknungsluft auf eine gewünschte Zieltemperatur stattfindet. Den zweiten Endabschnitt des Auslasskanals durchströmt mithin noch nicht aufgewärmte Trocknungsluft, wohingegen dann in dem den zweiten Endabschnitt strömungstechnisch nachgeschalteten ersten Endabschnitt eine Erwärmung dieser Trocknungsluft mittels des vom ersten Endabschnitt beherbergten Heizelements stattfindet.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Trocknungseinrichtung gekennzeichnet durch eine drei Baugruppen aufweisende Unterteilung, wobei eine erste Baugruppe vorgesehen ist, die das Gebläse aufweist, wobei eine zweite Baugruppe vorgesehen ist, die den Ansaugkanal zumindest abschnittsweise aufweist, und wobei eine dritte Baugruppe vorgesehen ist, die den Auslasskanal zumindest abschnittsweise aufweist, wobei die Baugruppen unter jeweiliger Zwischenordnung einer Radialdichtung strömungstechnisch zusammenwirken und einen gemeinsamen Strömungsweg bereitstellen, der die Luftansaugöffnung mit der Luftauslassöffnung strömungstechnisch verbindet.
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Mit der Erfindung wird ferner für sich schutzfähig vorgeschlagen eine Trocknungseinrichtung, insbesondere Umlufttrocknungseinrichtung, für eine Geschirrspülmaschine, mit einem eine Luftansaugöffnung bereitstellenden Ansaugkanal, einem eine Luftauslassöffnung bereitstellenden Auslasskanal und einem Gebläse, an das luftansaugseitig der Ansaugkanal und luftauslassseitig der Auslasskanal strömungstechnisch angeschlossen sind, gekennzeichnet durch eine drei Baugruppen aufweisende Unterteilung, wobei eine erste Baugruppe vorgesehen ist, die das Gebläse aufweist, wobei eine zweite Baugruppe vorgesehen ist, die den Ansaugkanal zumindest abschnittsweise aufweist und wobei eine dritte Baugruppe vorgesehen ist, die den Auslasskanal zumindest abschnittsweise aufweist, wobei die Baugruppen, insbesondere unter jeweiliger Zwischenordnung einer Radialdichtung, strömungstechnisch zusammenwirken und einen gemeinsamen Strömungsweg bereitstellen, der die Luftansaugöffnung mit der Luftauslassöffnung strömungstechnisch verbindet.
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Die erfindungsgemäße Dreiteilung, d. h. die Unterteilung der erfindungsgemäßen Trocknungseinrichtung in drei Baugruppen, erbringt eine Vielzahl von Vorteilen.
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Es können, insbesondere soweit die Kanäle betroffen sind, unterschiedliche Materialien eingesetzt werden, insbesondere aus Gründen einer Kosteneinsparung. Es ist insbesondere möglich, diejenigen Kanalbereiche, die im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall einer erwärmten Trocknungsluft ausgesetzt sind, aus einem hitzebeständigen Kunststoffmaterial zu bilden. Alle anderen Bereiche der Kanäle können mithin aus einem weniger teuren Kunststoff gebildet werden, der nicht hitzebeständig sein muss.
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Für eine strömungstechnische Verbindung der unterschiedlichen Baugruppen kommen Dichtungen zum Einsatz, vorzugsweise Radialdichtungen, die einen Toleranzausgleich gestatten. Insbesondere herstellungsbedingte Toleranzen können so in einfacher Weise ausgeglichen werden. Dabei ist in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, dass die beiden Kanäle eingangs- bzw. ausgangsseitig jeweils mit dem Spülbehälter der Geschirrspülmaschine bzw. dem Gebläse beispielsweise auf 1/10 mm genau formschlüssig miteinander verbunden sind. Ferner ist ein Toleranzausgleich gegenüber thermischen Beeinflussungen gegeben, sodass ungewollte Verspannungen insbesondere mit dem Spülbehälter ausbleiben. Der Temperatureinfluss insbesondere mit Bezug auf den Auslasskanal kann zwischen -20 °C Außentemperatur und über 100 °C im Heizbetrieb betragen. Der Auslasskanal bzw. dessen luftauslassseitiger Endabschnitt unterliegt mithin durchaus großen Temperaturunterschieden, wobei die damit einhergehenden Längenausdehnungen über die Radialabdichtungen ausgeglichen werden können.
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Auch aus fertigungstechnischen bzw. montagetechnischen Gründen ist die vorgeschlagene Unterteilung von Vorteil. So ist insbesondere eine zweiteilige Montage möglich, d. h. es ist kein einstückiger Luftführungskanal gleichzeitig an das Gebläse einerseits und die vom Spülbehälter bereitgestellte Durchtrittsöffnung andererseits anzuschließen. Es können vielmehr die unterschiedlichen Baugruppen separat voneinander montiert und dabei miteinander verbunden werden.
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Alternativ kann aber auch im Bedarfsfall eine Vormontage stattfinden, sodass eine zweiteilige Montage nicht zwingend erforderlich ist. Es besteht insofern konstruktiv die Wahlmöglichkeit, entweder ein vormontiertes einstückiges Teil zu montieren oder die einzelnen Baugruppen separat, die dann im Zuge einer Montage unter Zwischenordnung einer jeweiligen Radialdichtung miteinander verbunden werden. Diese Wahlmöglichkeit besteht bei vorbekannten Konstruktionen nicht.
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Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die dritte Baugruppe den die Luftauslassöffnung aufweisenden ersten Endabschnitt des Auslasskanals bereitstellt. Der zweite Endabschnitt des Auslasskanals bildet mithin die dritte Baugruppe. Diese stellt ferner in schon vorbeschriebener Weise vorzugsweise ein Heizelement sowie Temperatursensoren bereit.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die zweite Baugruppe den Ansaugkanal und den gebläseseitigen, zweiten Endabschnitt des Auslasskanals bereitstellt.
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Die zweite Baugruppe stellt mithin den Teil der Luftführung dar, durch den hindurch vom Gebläse geförderte, aber noch nicht erwärmte Trocknungsluft geführt wird. Dies sind der Ansaugkanal einerseits sowie der gebläseseitige, zweite Endabschnitt des Auslasskanals andererseits. Die gesamte zweite Baugruppe kann mithin aus einem Kunststoffmaterial gebildet sein, das nicht zwingend hitzebeständig sein muss. Die zweite Baugruppe und die dritte Baugruppe können mithin aus unterschiedlichen Materialien, vorzugsweise unterschiedlichen Kunststoffmaterialien gebildet sein.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird in diesem Zusammenhang vorgeschlagen, dass der Ansaugkanal und der gebläseseitige, zweite Endabschnitt des Auslasskanals ein Bauteil bilden und mittels einer gemeinsamen Trennwand strömungstechnisch voneinander separiert sind. Zur strömungstechnischen Ankopplung sowohl des Ansaugkanals als auch des Auslasskanals ist mithin nur ein mit dem Gebläse strömungstechnisch gekoppeltes Bauteil vorgesehen. Dieses Bauteil stellt sowohl den Ansaugkanal als auch abschnittsweise den Auslasskanal bereit. Dabei sind die beiden Kanäle im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall im Gegenstrom beaufschlagt, d. h. durch den Ansaugkanal wird Trocknungsluft vom Gebläse angesaugt, wohingegen durch den Auslasskanal ein Abführen dieser vom Gebläse angesogenen Trocknungsluft stattfindet. Zur Trennung dieser beiden Kanäle ist eine gemeinsame Trennwand vorgesehen, sodass ein einziges Bauteil mit zwei voneinander separat ausgebildeten Kanälen gebildet ist. Im Ergebnis ergibt sich so eine insgesamt kompakte und damit platzsparende Bauform.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Ansaugkanal einen Strömungsweg mit einer 180 °-Umkehr bereitstellt. Es ist so auch hinsichtlich des Ansaugkanals konstruktiv sichergestellt, dass etwaige in den Ansaugkanal einströmende Spülflüssigkeit zurück in den Spülbehälter geführt wird und nicht in ungewollte Weise bis zum Gebläse strömen kann.
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Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Ansaugkanal von einem gebläseseitigen Ansaugstutzen bereitgestellt ist. In diesem Fall ist kein im Besonderen ausgebildeter Ansaugkanal vorgesehen. Vielmehr ist gebläseseitig nur eine Ansaugöffnung bereitgestellt, vorzugsweise von einem entsprechend ausgebildeten Gehäusestutzen. Diese Ausführungsform findet insbesondere dann Verwendung, wenn die Trocknungseinrichtung nicht einem Umluftbetrieb, sondern einem Frischluftbetrieb dient. In diesem Fall wird nämlich die Trocknungsluft nicht dem Spülbehälter entnommen, sondern es findet eine Zuführung von Frischluft aus der die Geschirrspülmaschine umgebenden Atmosphäre statt. Über den Ansaugstutzen wird mithin im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall Frischluft angesogen, die dann in schon vorbeschriebener Weise über den Auslasskanal in den vom Spülbehälter bereitgestellten Spülraum eingeschleust wird. Dabei findet in schon vorbeschriebener Weise ein Aufheizen der Trocknungsluft mittels eines im Auslasskanal angeordneten Heizelements statt.
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Mit Bezug auf die alternative Ausführungsform der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, dass die Trocknungseinrichtung in drei Baugruppen unterteilt ist, wobei eine erste Baugruppe vorgesehen ist, die das Gebläse aufweist, wobei eine zweite Baugruppe vorgesehen ist, die einen gebläseseitigen, zweiten Endabschnitt des Auslasskanals aufweist, wobei eine dritte Baugruppe vorgesehen ist, die einen die Auslassöffnung aufweisenden, ersten Endabschnitt des Auslasskanals aufweist, wobei die Baugruppen unter jeweiliger Zwischenordnung einer Radialdichtung strömungstechnisch zusammenwirken und einen gemeinsamen Strömungsweg bereitstellen, der die Luftansaugöffnung mit der Luftauslassöffnung strömungstechnisch verbindet.
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Mit dieser Weiterentwicklung werden die schon vorbeschriebenen Vorteile erreicht.
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Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen eine Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine, die über einen einen Spülraum bereitstellenden Spülbehälter zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut verfügt und die eine Trocknungseinrichtung der erfindungsgemäßen Art aufweist. Mit einer solchen Geschirrspülmaschine gehen die schon vorstehend erläuterten Vorteile einher.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in schematischer Perspektivansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine;
- Fig. 2
- in einer schematischen Seitenansicht die Geschirrspülmaschine nach Fig. 1;
- Fig. 3
- in einer weiteren schematischen Seitenansicht die Geschirrspülmaschine nach Fig. 1, wobei einzelne Baugruppen einer erfindungsgemäßen Trocknungseinrichtung dargestellt sind;
- Fig. 4
- in einer schematischen Seitenansicht eine Geschirrspülmaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform;
- Fig. 5
- in einer schematischen Seitenansicht eine Geschirrspülmaschine gemäß einer dritten Ausführungsform;
- Fig. 6
- in einer schematischen Seitenansicht eine Geschirrspülmaschine gemäß einer vierten Ausführungsform.
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Fig. 1 zeigt in einer schematischen Perspektivansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine 1.
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Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt in an sich bekannter Weise über einen einen Spülraum 3 bereitstellenden Spülbehälter 2, der im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dient.
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Zwecks Heißlufttrocknung von im Spülbehälter 2 befindlichem Spülgut verfügt die Geschirrspülmaschine 1 über eine Trocknungseinrichtung 9.
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Wie sich aus einer Zusammenschau insbesondere der Figuren 1 und 2 ergibt, weist die Trocknungseinrichtung 9 für die Führung von Trocknungsluft einen Ansaugkanal 10 einerseits und einen Auslasskanal 12 andererseits auf. Ferner verfügt die Trocknungseinrichtung 9 über ein Gebläse 14, an das luftansaugseitig der Ansaugkanal 10 und luftauslassseitig der Auslasskanal 12 jeweils strömungstechnisch angeschlossen sind.
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Das Gebläse 14 der Trocknungseinrichtung 9 ist im Sockelbereich 27 angeordnet, d. h. in Höhenrichtung 8 unterhalb des Spülbehälters 2. Die beiden Kanäle, d. h. der Ansaugkanal 10 und der Auslasskanal 12 sind außenseitig des Spülbehälters 2 an einer Spülbehälterseitenwand 4 des Spülbehälters 2 angeordnet. Im Unterschied zum Gebläse 14 befinden sich mithin der Ansaugkanal 10 und der Auslasskanal 12 seitlich des Spülbehälters 2.
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Wie sich insbesondere aus der Darstellung nach Figur 1 ergibt, verfügt der Spülbehälter 2 über zwei Spülbehälterseitenwände 4, ein Deckenteil 5, ein Bodenteil 6 und eine Rückwand 16. Der Rückwand 16 gegenüberliegend ist eine Beschickungsöffnung 7 vorgesehen, durch die hindurch im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Beschickung des Spülbehälters 2 mit Spülgut durch einen Verwender stattfinden kann.
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Wie sich des Weiteren aus einer Zusammenschau der Figuren 1 und 2 ergibt, stellt der Ansaugkanal 10 der Trocknungseinrichtung 9 eine Luftansaugöffnung 11 bereit. Dementsprechend verfügt der Auslasskanal 12 über eine Auslassöffnung 13. Beide Öffnungen, d. h. die Luftansaugöffnung 11 sowie die Luftauslassöffnung 13 münden jeweils in den Spülraum 3 ein. Dementsprechend kann im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Luftströmung stattfinden, wie dies die in Figur 2 eingezeichneten Pfeile 17 erkennen lassen.
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In Entsprechung der Darstellung nach Figur 2 findet im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Trocknungseinrichtung 9 ein Umluftbetrieb statt. Das Gebläse 14 saugt über die Luftansaugöffnung 11 Trocknungsluft aus dem Spülraum 3 an. Diese Trocknungsluft gelangt über den Ansaugkanal 10 durch das Gebläse 14 hindurch zum Auslasskanal 12. Der Auslasskanal 12 beherbergt ein Heizelement 15, mittels welchem die den Auslasskanal 12 passierende Trocknungsluft aufgeheizt wird. Die aufgeheizte Trocknungsluft verlässt die Trocknungseinrichtung 9 über die vom Auslasskanal 12 bereitgestellte Auslassöffnung 13, wobei sie in den Spülraum 3 zurückgeführt wird.
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Wie sich aus einer Zusammenschau der Figuren 1 und 2 ergibt, zeichnet sich die erfindungsgemäße Trocknungseinrichtung 9 unter anderem dadurch aus, dass das Gebläse 14 in Höhenrichtung 8 der Geschirrspülmaschine 1 unterhalb des Spülbehälters 2 angeordnet ist, wobei das Gebläse 14 in Relation zum Spülbehälter 2 schwimmend, gleichwohl aber verdrehsicher gelagert ist.
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Die schwimmende Lagerung des Gebläses 14 gestattet eine translatorische Verschiebebewegung des Gebläses 14 in Relation zum Spülbehälter 2 bzw. in Relation zum Sockelbereich 27 der Geschirrspülmaschine 1. Hierdurch können insbesondere thermisch bedingte Längenänderungen der mit dem Gebläse 14 strömungsgekoppelten Kanäle 10 bzw. 12 ausgeglichen werden. Materialspannungen innerhalb insbesondere der Kanäle 10 bzw. 12 können so in vorteilhafter Weise vermieden werden.
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Die Anordnung des Gebläses 14 ist schwimmend, gleichwohl aber verdrehsicher. Eine solche verdrehsichere Anordnung stellt sicher, dass es nicht zu ungewollten Relativbewegungen zwischen den Kanälen 10 und 12 einerseits und dem Gebläse 14 andererseits kommt. Insbesondere im Transportfall können so etwaige Beschädigungen insbesondere auch im Übergangs-, d. h. Dichtungsbereich zwischen Gebläse 14 und Kanälen 10 und 12 vermieden werden.
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Der Auslasskanal 12 und im gezeigten Ausführungsbeispiel auch der Ansaugkanal 10 sind seitlich des Spülbehälters 2 am Spülbehälter 2 angeordnet. Dabei durchgreift der Auslasskanal 12 mit einem die Luftauslassöffnung 13 aufweisenden Endabschnitt eine vom Spülbehälter 2 bereitgestellte Durchtrittsöffnung. Hierdurch ist eine positionsgenaue und -sichere Anordnung des Auslasskanals 12 am Spülbehälter 2 gewährleistet. Zwecks Abdichtung durchgreift der Endabschnitt des Auslasskanals 12 die zugehörige Durchtrittsöffnung des Spülbehälters 2 dabei unter Zwischenordnung einer Radialdichtung.
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Dabei übernimmt die Radialdichtung zwei Funktionen. Zum einen dient sie dem dichten Abschluss der behälterseitigen Durchtrittsöffnung, womit ein ungewollter Austritt von Spülflüssigkeit aus dem Spülbehälter 2 vermieden ist. Zum anderen erlaubt die Radialdichtung einen Toleranzausgleich, seien es herstellungsbedingte Toleranzen oder Toleranzen infolge einer wärmebedingten Geometrieänderung von Spülbehälter 2 und/oder Auslasskanal 12. Dabei sind im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall derartige thermisch bedingte Größenänderungen nicht zu vermeiden, da es im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall sowohl zu einer Aufheizung von im Spülbehälter 2 umgewälzter Spülflotte kommt sowie andererseits zu einem Aufheizen von durch die Trocknungseinrichtung 9 hindurchgeführter Trocknungsluft. Dabei bestehen der Spülbehälter 2 und der Auslasskanal 12 zudem aus unterschiedlichen Materialien. So kommt als Material für den Spülbehälter 2 insbesondere Edelstahl infrage, wohingegen der Auslasskanal 12 vorzugsweise aus Kunststoff gebildet ist.
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Wie sich aus der schematischen Darstellung insbesondere nach Figur 3 ergibt, wird für sich selbst schutzfähig ferner vorgeschlagen, dass die Trocknungseinrichtung 9 eine drei Baugruppen 23, 24 und 25 aufweisende Unterteilung bereitstellt. Es ist dabei eine erste Baugruppe 23 vorgesehen, die das Gebläse 14 aufweist. Es ist eine zweite Baugruppe 24 vorgesehen, die den Auslasskanal 12 zumindest abschnittsweise aufweist. Und es ist ferner eine dritte Baugruppe 25 vorgesehen, die ebenfalls den Auslasskanal 12 zumindest abschnittsweise aufweist. Dabei wirken die Baugruppen 23, 24 und 25 unter jeweiliger Zwischenordnung einer Radialdichtung 21, 22 strömungstechnisch zusammen und stellen so einen gemeinsamen Strömungsweg bereit, der die Luftansaugöffnung 11 mit der Luftauslassöffnung 13 strömungstechnisch verbindet.
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Gemäß dem in den Figuren 1 bis 3 gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiel verfügt der Auslasskanal 12 über zwei Endabschnitte 19 und 20, nämlich über einen ersten Endabschnitt 19, der die Luftauslassöffnung 13 bereitstellt und einen zweiten Endabschnitt 20, der gebläseseitig ausgebildet ist. Dabei dichtet zwischen dem ersten Endabschnitt 19 und dem zweiten Endabschnitt 20 die schon vorstehend genannte Radialdichtung 21 ab.
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Gemäß der bevorzugten Ausführungsform stellt die dritte Baugruppe 25 den die Luftauslassöffnung 13 aufweisenden ersten Endabschnitt 19 des Auslasskanals 12 bereit. Dieser Endabschnitt 19 ist vorzugsweise aus einem hitzebeständigen Kunststoff gebildet und beherbergt das Heizelement 15 sowie optional Temperatursensoren 18.
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Die zweite Baugruppe 24 stellt den gesamten Ansaugkanal 10 und den gebläseseitigen, zweiten Endabschnitt 20 des Auslasskanals 12 bereit. Zur Anbindung der zweiten Baugruppe 22 an das Gebläse 14 dient die schon beschriebene Radialdichtung 22.
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Wie Figur 3 ferner erkennen lässt, bilden der Ansaugkanal 10 und der gebläseseitige, zweite Endabschnitt 20 des Auslasskanals 12 ein Bauteil. Dabei sind der Ansaugkanal 10 und der zweite Endabschnitt 20 des Auslasskanals 12 mittels einer gemeinsamen Trennwand 26 strömungstechnisch voneinander separiert. Das gesamte Bauteil besteht vorzugsweise aus Kunststoff, wobei ein hitzebeständiger Kunststoff nicht erforderlich ist. Aus Kostengründen können deshalb die dritte Baugruppe 25 und die zweite Baugruppe 24 aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien gebildet sein.
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Figur 4 lässt eine alternative Ausgestaltung erkennen. Danach bilden der Ansaugkanal 10 und der zweite Endabschnitt des Auslasskanals 12 nicht eine gemeinsame Baugruppe, sondern sind vielmehr voneinander separat ausgebildet. Es sind gleichwohl wie in Figur 4 schematisch dargestellt drei Baugruppen 23, 24 und 25 gegeben, wobei zum jeweiligen Anschluss der einzelnen Kanäle an das Gebläse 14 entsprechende Radialdichtungen vorgesehen sind. Auch gemäß der Ausführungsvariante nach Figur 4 ist es bevorzugt, den ersten Endabschnitt, d. h. den zur Baugruppe 25 gehörenden Abschnitt des Auslasskanals 12 aus einem hitzebeständigen Kunststoff zu bilden, wohingegen der Ansaugkanal 10 und der zweite Endabschnitt des Auslasskanals 12 aus einem anderen Kunststoffmaterial gebildet sein können.
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Eine weitere Ausführungsvariante zeigt Figur 5. Danach ist vorgesehen, dass der Ansaugkanal 10 von einem gebläsegehäuseseitigen Ansaugstutzen 30 bereitgestellt ist. Dieser dient im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall dem Ansaugen von Frischluft. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5 findet mithin kein Umluftbetrieb statt, d. h. die Trocknungsluft rekrutiert sich nicht aus der im Spülbehälter 2 befindlichen Luft, sondern aus der Umgebungsluft.
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Um ein Entweichen der im Trocknungsfall in den Spülbehälter 2 über die Auslassöffnung 13 zugeführte Trocknungsluft zu ermöglichen, findet im Trocknungsfall ein spaltweises Öffnen der Beschickungsöffnung 7 durch ein entsprechendes Verschwenken der Spülraumtür 28 statt, wie in Figur 5 dargestellt. Bei geöffneter Spülraumtür 28 ergibt sich ein Öffnungsspalt 29, durch den hindurch eine Luftentweichung stattfinden kann, wie in Figur 5 durch die entsprechenden Pfeile dargestellt.
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Figur 6 zeigt eine weitere Ausführungsform. Diese stellt eine Weiterbildung der Ausführungsform nach Figur 5 dar.
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In Ergänzung zur Ausführungsform nach Figur 5 weist die Ausführungsform nach Figur 6 einen Bypasskanal 31 auf. Dieser dient dazu, vom Gebläse 14 in den Auslasskanal 12 überführte Trocknungsluft zumindest teilweise außenseitig des Spülbehälters 2 an diesem vorbeizuführen. Dabei wird diese im Spülbehälter 2 vorbeigeführte Luft frontseitig der Geschirrspülmaschine 1 in die die Geschirrspülmaschine 1 umgebende Atmosphäre entlassen. Dies sorgt bei geöffneter Spülraumtür 28 für eine Sogwirkung mit Bezug auf den Öffnungsspalt 29, was einen gewünschten Austrag von insbesondere Wrasen aus dem Spülbehälter 2 begünstigt.
Bezugszeichen
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- 1
- Geschirrspülmaschine
- 2
- Spülbehälter
- 3
- Spülraum
- 4
- Spülbehälterseitenwand
- 5
- Deckenteil
- 6
- Bodenteil
- 7
- Beschickungsöffnung
- 8
- Höhenrichtung
- 9
- Trocknungseinrichtung
- 10
- Ansaugkanal
- 11
- Luftansaugöffnung
- 12
- Auslasskanal
- 13
- Luftauslassöffnung
- 14
- Gebläse
- 15
- Heizelement
- 16
- Rückwand
- 17
- Pfeil
- 18
- Sensor
- 19
- erster Endabschnitt
- 20
- zweiter Endabschnitt
- 21
- Radialdichtung
- 22
- Radialdichtung
- 23
- erste Baugruppe
- 24
- zweite Baugruppe
- 25
- dritte Baugruppe
- 26
- Trennwand
- 27
- Sockelbereich
- 28
- Spülraumtür
- 29
- Öffnungsspalt
- 30
- Stutzen
- 31
- Bypasskanal
- 32
- Montagehilfe