EP4724717A1 - Kettenschloss zum einsatz in der bergbau- bzw. fördertechnik - Google Patents

Kettenschloss zum einsatz in der bergbau- bzw. fördertechnik

Info

Publication number
EP4724717A1
EP4724717A1 EP24725401.4A EP24725401A EP4724717A1 EP 4724717 A1 EP4724717 A1 EP 4724717A1 EP 24725401 A EP24725401 A EP 24725401A EP 4724717 A1 EP4724717 A1 EP 4724717A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
lock
chain
longitudinal direction
shaped extension
chain lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24725401.4A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Andreas Hagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thiele GmbH and Co KG
Original Assignee
Thiele GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thiele GmbH and Co KG filed Critical Thiele GmbH and Co KG
Publication of EP4724717A1 publication Critical patent/EP4724717A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/02Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes for fastening more or less permanently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Abstract

Kettenschloss zum Einsatz in der Bergbau- bzw. Fördertechnik Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kettenschloss (1) zum Einsatz in der Bergbau-oder Fördertechnik, aufweisend zwei Schlosshälften (2, 3), welche als in Seitenansicht C-förmige Bügelkörper ausgebildet sind, die in ihrer Längsrichtung mit Schenkeln ineinander steckbar sind und durch ein die Schenkel durchgreifendes Verriegelungsmittel miteinander verriegelbar sind. Die Schenkel sind in ihrem Querschnitt an einander anliegenden Flächen von zwei Schenkelteilen zirkular ausgebildet.

Description

Kettenschloss zum Einsatz in der Bergbau- bzw. Fördertechnik
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kettenschloss zum Einsatz in der Bergbau- bzw. Fördertechnik gemäß den Merkmalen im Oberbegriff von Anspruch 1.
Kettenverbindungsglieder kommen insbesondere für Hochleistungsrundstahlketten zum Einsatz, wie sie im Untertage-Bergbau verwendet werden. Es ist bekannt, dass bei Kettenverbindungsgliedern in Flach - und Kenter-Bauweise nach DIN 22258-1 und DIN 22258-2 die Demontage nach dem Einsatz Schwierigkeiten bereiten kann, da der lange Spannstift in der die gegenüberliegenden Schenkel der beiden Gliedhälften und den Steg durchsetzenden in der Kettengliedebene schräg verlaufenden Bohrung festrostet. Außerdem wird der Spannstift ebenso wie der zwischen den Gliedhälften angeordnete Steg durch die Belastung der beiden Gliedhälften des Kettenverbindungsglieds auf Scherung beansprucht, was das Austreiben des Spannstifts aus der langen Bohrung zusätzlich erschwert. Hinzu kommt, dass zum Austreiben des Spannstifts ein langer Dorn erforderlich ist, der beim Austreibvorgang starken Biegebeanspruchungen ausgesetzt ist, denen er nur in begrenztem Maße standhalten kann.
Das aus der DE-PS 201 224 bekannte Kenterschloss wurde in unterschiedlichsten Ausführungsformen weiterentwickelt. In der Weiterentwicklung gemäß der DE 90 10 317 U wurde ein Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs- Rundstahlketten, vorgeschlagen, bei denen als Verriegelungselement eine Sperrkugel zum Einsatz kommt, die durch einen quer zur Kettengliedebene eingetriebenen Spannstift in ihrer Sperrlage fixierbar ist. Es kann ein relativ kurzer Spannstift verwendet werden, der, selbst wenn er in der Bohrung des Stegs festrosten sollte, leicht mit einem entsprechend biegesteifen kurzen Dom aus dem Steg zur anderen Seite heraus getrieben werden kann. Dadurch wird sowohl die Montage als auch die Demontage vereinfacht. Nachteilig ist allerdings der erhöhte Fertigungsaufwand sowie die Tatsache, dass mit der Sperrkugel ein weiteres Bauteil erforderlich ist, wodurch die Teilevielfalt erhöht wird. Dieser Nachteil haftet auch dem in der DE 196 52 262 C2 offenbarten Kettenverbindungsglied an, bei welchem anstelle der Sperrkugel separate Riegelelemente zum Einsatz kommen, die über einen das Stegbauteil durchsetzenden Schwenkbolzen miteinander verbunden sind. Durch Verschwenken um 90° umgreifen die Riegelelemente Führungsflächen an den Schenkeln der Gliedbügel, so dass das Stegbauteil gegen Herausfallen aus dem Kettenverbindungsglied gesichert ist. Die Lagefixierung des Ringelements erfolgt durch einen parallel zur Schwenkachse eingetriebenen Sicherungsstift.
Weiterhin ist aus der DE 20 2006 016 032 U1 ein Kettenverbindungsglied bekannt, bei dem zwei über ihre Schenkel gekoppelte Gliedbügel durch einen quer zwischen den Schenkeln der Gliedbügel eingeschobenen Steg verriegelt sind. Je nach Dimensionierung der Kette können diese und auch Gliedbügel bis zu mehreren Dutzend Kilogramm schwer sein, so dass sowohl bei der Montage des Kettenverbindungsglieds, als auch bei der Demontage das Kettenverbindungsglied mitsamt der an beiden Seiten sich von dem Kettenverbindungsglied erstreckenden Kette angehoben und gedreht werden müssen, so dass der Steg ausgetrieben werden kann. Ein ähnliches Kettenschloss ist auch aus der DE 20 2012 103 455 U1 bekannt.
Weiterhin ist aus der DE 10 2009 004 266 A1 ein Kettenschloss bekannt, bei welchem C-förmige Bügelkörper in ihrer Längsrichtung ineinander geschoben werden. Zwischen die Bügelkörper wird ein Mittelstück und quer zur Kettenlängsrichtung Verriegelungsmittel zum Verriegeln des Kettenschlosses eingesetzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, aus dem Stand der Technik bekannte Kettenschlösser bei einfach zu handhabender Montage- und Verriegelungstechnik in ihrer Bruchfestigkeit zu steigern.
Die zuvor genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem erfindungsgemäßen Kettenschloss mit den Merkmalen im Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsvarianten sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Das Kettenschloss ist insbesondere zum Einsatz in der Bergbau- oder Fördertechnik vorgesehen. Es weist zwei Schlosshälften auf, welche als in Seitenansicht C-förmige Bügelkörper ausgebildet sind. In der Längsrichtung des Kettenschlosses bzw. in einer Längsrichtung der jeweiligen Schlosshälfte greifen die Schlosshälften mit ihren Schenkeln der C-Form ineinander. Insbesondere sind die Schenkel komplementär bzw. korrespondierend zueinander ausgebildet. Es wird dann ein die Schenkel durchgreifendes Verriegelungsmittel eingesetzt. Dies verläuft insbesondere quer zur Längsrichtung bzw. zu einer Kettenlängsrichtung. Durch das Verriegelungsmittel ist dann das Kettenschloss verriegelt.
Erfindungsgemäß zeichnet sich nunmehr das Kettenschloss aus, indem die Schenkel in ihrem Querschnitt an einander anliegenden Flächen von zwei Schenkelteilen zirkular ausgebildet sind. Die einander anliegenden Teile der Schenkel weisen somit in ihrem Querschnitt, wobei der Querschnitt dann auch quer zur Längsrichtung bzw. quer zur Kettenlängsrichtung verläuft, einen bogenförmigen bzw. runden Verlauf auf. Zirkular bedeutet im Sinne der Erfindung nicht zwangsläufig kreisrund, sondern kann auch einen runden bzw. bogenförmigen Verlauf aufweisen, mithin einen variierenden Radius. Insbesondere werden diese zirkular verlaufenden Berührungsflächen durch Zirkularfräsen, mithin ein Rundfräsen hergestellt. Die einander anliegenden Flächen bzw. sich berührenden Flächen von zwei Schenkelteilen sind somit mit ihrer zur Verfügung stehenden Berührungsfläche gegenüber gradlinig verlaufenden Flächen größer ausgebildet. Hierdurch wird die Bruchkraft des erfindungsgemäßen Kettenschlosses gesteigert. Eine jeweilige Flächennormale der Zirkularflächen steht besonders bevorzugt immer senkrecht zur Längsrichtung. Die Krümmung der zirkularen Flächen verläuft somit um die Längsrichtung bzw. eine Längsachse der Schenkel.
In einer bevorzugten Ausgestaltungsvananten ist ein Schenkel einer C-förmigen Schlosshälfte als stegartiger Fortsatz ausgebildet und der zweite Schenkel als gabelförmiger Fortsatz. Die Schlosshälften sind im Wesentlichen so ausgebildet, dass zwei Schlosshälften punktsymmetrisch derart angeordnet werden, dass der stegförmige Fortsatz der ersten Schlosshälfte in den gabelförmigen Fortsatz der zweiten Schlosshälfte eingreift und der gabelförmige Fortsatz der ersten Schlosshälfte in den stegförmigen Fortsatz der zweiten Schlosshälfte eingreift. Die zirkularen Flächen sind insbesondere zueinander korrespondierend bzw. komplementär ausgebildet. Insbesondere bei dem stegförmigen Fortsatz ist eine Oberseite und eine Unterseite zirkular verlaufend ausgebildet. An dem gabelförmigen Fortsatz sind dann die beiden innenliegenden Seiten komplementär zu den zirkular verlaufenden Flächen des stegförmigen Fortsatzes ebenfalls zirkular ausgebildet. Eine jeweils außenliegende Seite des gabelförmigen Fortsatzes einer Schlosshälfte kann auch zirkular ausgebildet sein, kann jedoch auch plan ausgebildet sein.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung können an dem stegförmigen Fortsatz und an dem gabelförmigen Fortsatz in Längsrichtung, mithin im Längsschnitt, jeweils ein verlaufender Absatz ausgebildet sein. Die Übergänge zu dem Absatz bzw. die Endseite des stegförmigen Fortsatzes bzw. die Talseite des gabelförmigen Fortsatzes sind abgerundet bzw. mit einem Radius im Längsschnitt ausgebildet.
Das Verriegelungselement ist insbesondere als Stift ausgebildet bzw. als Bolzen. Besonders bevorzugt sind zwei Bolzen quer zur Längsrichtung angeordnet. Die Bolzen selbst sind parallel zueinander beabstandet. Die Bolzen durchgreifen die Schenkel und insbesondere auch das Mittelstück. Zur Fixierung der Bolzen selbst kann wiederum eine Spannhülse oder ein anderes Sicherungsmittel eingesetzt werden. Hierzu weisen insbesondere die Stifte umlaufend eine Nut auf. Durch Einsetzen der Spannhülse in das Mittelstück kann die Spannhülse zumindest abschnittsweise in die Nut eingreifen.
Weitere Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung. Bevorzugte Ausgestaltungsvananten werden in den schematischen Figuren dargestellt. Diese dienen dem einfachen Verständnis der Erfindung. Es zeigen
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Kettenschloss in perspektivischer Ansicht,
Figur 2 das Kettenschloss in Seitenansicht,
Figur 3 eine Schlosshälfte in perspektivischer Ansicht,
Figur 4 die Schlosshälfte in Stirnansicht,
Figur 5 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie B-B aus Figur 2 und
Figur 6 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie C-C aus Figur 2.
In den Figuren werden für gleiche oder ähnliche Bauteile dieselben Bezugszeichen verwendet, auch wenn eine wiederholte Beschreibung aus Vereinfachungsgründen entfällt.
Figuren 1 und 2 zeigen ein Kettenschloss in perspektiver und Seitenansicht. Das Kettenschloss 1 weist zwei Schlosshälften 2, 3 auf, die in diesem Fall punktsymmetrisch angeordnet sind. Jede Schlosshälfte 2, 3 ist als C-förmiger Bügelkörper ausgebildet. Der C-förmige Bügelkörper weist jeweils in Längsrichtung sich erstreckende Stege auf. Jede Schlosshälfte 2, 3 weist dazu einen Steg auf, der als stegförmiger Fortsatz 4 ausgebildet ist sowie einen gabelförmiger Fortsatz 5. Der jeweils gabelförmige Fortsatz 5 umgreift dabei den stegförmigen Fortsatz 4. Die Schlosshälften 2, 3 werden somit in Längsrichtung verriegelt bzw. ineinander eingeschoben. Zur Verriegelung sind in die Schenkel bzw. Fortsätze 4, 5 der Schenkel durchgreifende Verriegelungsmittel in Form von Stiften 6 eingesetzt. Die Stifte 6 sind quer zur Längsrichtung angeordnet. Ferner ist ein Mittelstück 7 eingesetzt. Das Mittelstück 7 weist darüber hinaus eine Aufnahme für eine Spannhülse 8 auf. Die Stifte 6 weisen jeweils eine umlaufende Nut 9 auf. Die Spannhülse 8 greift zumindest abschnittsweise in die Nut 9 ein, so dass die Stifte 6 quer zur Längsrichtung lagefixiert sind.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke ist nunmehr in Figur 3 sowie insbesondere Figur 4 dargestellt, welches eine Stirnansicht zur Figur 3 ist. Eine außenliegende und innenliegende Mantelfläche bzw. Berührfläche 10, 11 des stegförmigen Fortsatzes 4 verläuft in ihrem Querschnitt zirkular. Mithin ist ein bogenförmiger bzw. kreisförmiger Verlauf ausgebildet. Demgegenüber verläuft eine innenliegende sowie eine nach außen gerichtete Fläche 12, 13 des gabelförmigen Fortsatzes 5 ebenfalls zirkular, mithin bogenförmig. Im Vergleich zu einer planen bzw. ebenen Fläche ist somit die Berührfläche von stegförmigen Fortsatz 4 und gabelförmigen Fortsatz 5 im Querschnitt vergrößert, was erfindungsgemäß zu einer größeren Bruchkraft führt. In Längsrichtung ist ein Stufenabsatz 14 ausgebildet. Der Stufenabsatz 14 weist selbst einen Radius bzw. bogenförmigen Verlauf auf, was insbesondere in Figur 2 dargestellt ist. Insbesondere gemäß Figur 4 wird ersichtlich, dass die hergestellten Flächen durch Zirkularfräsen ausgebildet sind.
Figuren 5 und 6 zeigen jeweils Schnittlinien gemäß der Linien B-B und C-C aus Figur 2. Hier ist dargestellt, dass aufgrund des Stufenabsatzes 14 gemäß der Schnittlinie B-B sowie der Schnittlinie C-C unterschiedliche Radien in der zirkulären Berührfläche ausgebildet sind.
Der Stufenabsatz 14 führt zu einer günstigen Aufteilung der Belastung innerhalb der steg- bzw. gabelförmigen Kontur der Schenkel. Die unterschiedlichen Radien des Zirkularfräsens ermöglichen eine bessere Aufnahme von auf das Schloss wirkenden Querkräften. Bezuqszeichen:
1 - Kettenschloss
2 - Schlosshälfte
3 - Schlosshäfte
4 - stegförmiger Fortsatz
5 - gabelförmiger Fortsatz
6 - Verriegelungselement / Stift
7 - Mittelstück
8 - Spannhülse
9 - Nut
10 - außenliegende Berührfläche zu 4
11 - innenliegende Berührfläche zu 4
12 - nach innen gerichtete Fläche zu 5
13 - nach außen gerichtete Fläche zu 5
14 - Stufenabsatz
L - Längsrichtung

Claims

Patentansprüche
1. Kettenschloss (1 ) zum Einsatz in der Bergbau- oder Fördertechnik, aufweisend zwei Schlosshälften (2, 3), welche als in Seitenansicht C-förmiger Bügelkörper ausgebildet sind, die in ihrer Längsrichtung (L) mit Schenkeln ineinander steckbar sind und durch ein die Schenkel durchgreifendes Verriegelungsmittel miteinander verriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel in ihrem Querschnitt an einander anliegenden Flächen von zwei Schenkelteilen zirkular ausgebildet sind.
2. Kettenschloss (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel die Schenkel quer zu einer Kettenlängsrichtung durchgreift.
3. Kettenschloss (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittelstück (7) in die miteinander in Eingriff gebrachten Schlosshälften (2, 3) eingesetzt ist, wobei das Mittelstück (7) von dem Verriegelungsmittel durchgriffen ist.
4. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass die Schenkel in Kettenlängsrichtung einen gradlinigen Verlauf aufweisen.
5. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass ein Schenkel einer Schlosshälfte einen in Längsrichtung verlaufenden stegförmigen Fortsatz (4) aufweist und einen zweiten Schenkel dieser Schlosshälfte (2) einen gabelförmigen Fortsatz (5) aufweist, dergestalt, dass die Schlosshälften (2, 3) punktsymmetrisch angeordnet sind und der stegförmige Fortsatz (4) einer Schlosshälfte (3) in den gabelförmigen Fortsatz (5) der anderen Schlosshälfte eingreift.
6. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass an dem stegförmigen Fortsatz (4) und/oder dem gabelförmigen Fortsatz (5) in Längsrichtung mindestens ein Absatz ausgebildet ist.
7. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel durch mindestens einen Stift (6) ausgebildet ist, vorzugsweise sind zwei Stifte, quer zur Längsrichtung, die Schenkel durchgreifend und insbesondere das Mittelstück (7) durchgreifend eingesetzt.
8. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass eine Spannhülse (8) in das Mittelstück (7) eingesetzt ist, wobei die Spannhülse (8) die Stifte (6) verriegelt, insbesondere in eine die Stifte (6) um laufende Nut eingreift.
9. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass der stegförmige Fortsatz (4) im Querschnitt an einer Oberseite und einer Unterseite abschnittsweise um laufend zirkular ausgebildet ist.
10. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass der gabelförmige Fortsatz (5) in seinem Querschnitt an den innenliegenden Flächen (12) abschnittsweise umlaufend zirkular ausgebildet ist.
11. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass der stegförmige Fortsatz (4) an seinem Ende in Längsrichtung im Längsschnitt abgerundet ausgebildet ist.
12. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass der stegförmige Fortsatz (4) und der gabelförmige Fortsatz (5) in Längsrichtung (L) an einem jeweiligen Stufenabsatz (14) abgerundet ausgebildet ist.
13. Kettenschloss (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der zwei Schenkelteile quer zur Längsrichtung (L) oder zu einer Kettenlängsrichtung verläuft.
EP24725401.4A 2023-06-07 2024-05-03 Kettenschloss zum einsatz in der bergbau- bzw. fördertechnik Pending EP4724717A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023114990.3A DE102023114990B3 (de) 2023-06-07 2023-06-07 Kettenschloss zum Einsatz in der Bergbau- bzw. Fördertechnik
PCT/DE2024/100404 WO2024251323A1 (de) 2023-06-07 2024-05-03 Kettenschloss zum einsatz in der bergbau- bzw. fördertechnik

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4724717A1 true EP4724717A1 (de) 2026-04-15

Family

ID=90572918

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24725401.4A Pending EP4724717A1 (de) 2023-06-07 2024-05-03 Kettenschloss zum einsatz in der bergbau- bzw. fördertechnik

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP4724717A1 (de)
CN (1) CN120882991A (de)
DE (1) DE102023114990B3 (de)
WO (1) WO2024251323A1 (de)

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US523441A (en) * 1894-07-24 Office
DE8030207U1 (de) 1981-03-12 Peter Schöttler GmbH, 5800 Hagen Demontierbares Verbindungsglied für Kettenstränge
DE201224C (de) 1905-04-07
DE2354028C3 (de) 1973-10-27 1978-08-24 Fa. J.D. Theile, 5845 Villigst Bügelschloß
PL101390B1 (pl) * 1975-05-15 1978-12-30 Ogniwo szybkozlaczne
DE9010317U1 (de) 1990-07-07 1991-11-14 Thiele GmbH & Co KG, 5860 Iserlohn Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten
DE19652262C2 (de) 1996-12-16 1998-11-26 Thiele Gmbh & Co Kg Kettenverbindungsglied
DE202006016032U1 (de) 2006-10-16 2006-12-21 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenverbindungsglied
DE102009004266A1 (de) 2009-01-07 2010-07-08 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenverbindungsglied
DE202012103455U1 (de) 2012-09-11 2012-09-28 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenverbindungselement mit Sicherungssteg

Also Published As

Publication number Publication date
CN120882991A (zh) 2025-10-31
WO2024251323A1 (de) 2024-12-12
DE102023114990B3 (de) 2024-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112007003143B4 (de) Kettenverbindungsglied
EP2895769B1 (de) Kettenverbindungselement mit sicherungssteg
EP3167205B1 (de) Blockschloss mit verdrehverschluss
DE102016108051A1 (de) Koppelsteinelement für einen Kenterschäkel für Ankerketten
WO2011120479A1 (de) Kettenschloss
WO2017186237A1 (de) Kenterschäkel
DE102014103981B3 (de) Blockschloss mit Verzahnung
DE102023114990B3 (de) Kettenschloss zum Einsatz in der Bergbau- bzw. Fördertechnik
EP3111108B1 (de) Blockschloss mit freistich
DE1755529B2 (de) Verbindungsglied fuer reifenketten
DE1815409A1 (de) Kettenverbindungsglied
DE2728790C2 (de)
DE9010317U1 (de) Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten
EP0162360B1 (de) Kettenverbindungsglied für Rundstahlketten, insbesondere für im Bergbau einsetzbare Förder- oder Zugketten
DE3525510C2 (de) Kettenverbindungsglied für Rundstahlketten, insbesondere für im Bergbau einsetzbare Förder- oder Zugketten
DE2353947A1 (de) Verbindungsglied
DE102024107922A1 (de) Kettenschloss mit Verriegelung
DE3803250C1 (en) Chain connecting element or chain lock, in particular for high-performance round steel chains
DE2744736A1 (de) Kettenverbinder und einkuerzungsglied, insbesondere fuer rundstahlketten
DE202023107313U1 (de) Kettenblockschloss für eine Rundstahlgliederkette
EP1978281B1 (de) Verbindungselement für ein Verbindungsglied
DE102017109824B4 (de) Mitnehmer zur Befestigung eines Förderorgans an einer aus Kettengliedern gebildeten Kette
DE3700776A1 (de) Spannschloss fuer ein flexibles zugmittel, insbesondere im untertagebetrieb
AT503273B1 (de) Verbindungselement für ein verbindungsglied
DE202020100856U1 (de) Kettenschloss für eine Gliederkette

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20250813

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR