EP4728582A1 - Anodenfreie festkörperbatterie und deren verwendung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine anodenfreie Festkörperbatterie (200), umfassend eine Kathode (110), einen Festkörperelektrolytseparator (120) sowie einen Ableiter (130), wobei zwischen dem Festkörperelektrolytseparator (120) und dem Ableiter (130) eine zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) angeordnet ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass durch die verbesserte Verformbarkeit Kontaktverluste zwischen dem Festkörperelektrolytseparator (120) und dem Ableiter (130) über die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) vermieden werden und der Kontakt auch während den Ladezyklen (Laden/Entladen) aufrechterhalten bleibt.
Description
Anodenfreie Festkörperbatterie und deren Verwendung
Die Erfindung betrifft eine anodenfreie Festkörperbatterie und deren Verwendung.
In der Batterie-Technologie haben sich in den letzten Jahren die auf Lithiumionen basierenden Batteriesysteme zunehmend durchgesetzt. Diese zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Energiedichte und zu erwartende lange Haltbarkeit aus, so dass effizientere Batteriekonfigurationen möglich werden. Das hohe chemische Reaktionsvermögen und die geringe Masse der Lithiumionen sowie deren hohe Beweglichkeit spielen hierbei eine zentrale Rolle.
Eine Batterie besteht aus drei Schichten: Anode, Separator und Kathode, wobei Anode und Kathode die aktive Energie über Lithiumionen speichern und der Separator für die Isolierung zwischen den Elektroden sorgt. In einer Festkörperbatterie werden die Ladungsträger in Form von Lithiumionen beim Auf- und Entladen durch einen Festkörperelektrolyt transportiert.
Bei der anodenfreien Festkörperbatterie liegt keine Anode aus dem üblicherweise eingesetzten Graphitmaterial vor. Gängige Anodenmaterialien für Lithiumionen-Batterien, wie Graphit, basieren auf einem sogenannten Wirtsgitter, in das Lithium ein- und ausgelagert wird. In anodenfreien Festkörperbatterien wird nun ein Metallkontakt, d.h. eine Metall- Anode, wie eine Lithiummetall-Anode, eingesetzt, an dem sich die Lithium-Ionen entladen, wodurch dort metallisches Lithium aufwächst. Die Anode entsteht daher durch Ablagerung von metallischem Lithium während des Aufladens der Batterie und beim Entladen löst sich die Lithium-Anode wieder vollständig auf. Der Begriff „anodenfrei“ ist daher nicht wörtlich zu verstehen, aber stellt einen üblichen Fachbegriff in diesem Bereich dar.
Durch den Wegfall der klassischen Anode resultieren eine Reihe an Vorteilen: So kann auf ein Wirtsgitter verzichtet werden, wodurch Volumen und Gewicht eingespart werden können. Die Kosten in der Serienproduktion werden gesenkt. Zudem können Metall-Anoden die volumen- und massebezogenen Energiedichten signifikant erhöhen.
Beispielweise offenbart die US 2021/0036377 A1 eine zylindrische anodenfreie Anti-Den- driten-Festkörperbatterie, umfassend: eine Kathodenschicht; eine Kathodenstromkollek- torschicht, die mit der Kathodenschicht verbunden ist; eine Anodenstromkollektorschicht; eine Anti-Dendritenschicht, die zwischen der Anodenstromkollektorschicht und der Kathodenschicht angeordnet ist; eine Lithiumgel-Separatorschicht, die zwischen der Kathodenschicht und der Anti-Dendritenschicht angeordnet ist; und einen Behälter, in den die Kathodenschicht, die Kathodenstromkollektorschicht, die Anodenstromkollektorschicht, die Anti-Dendritenschicht und die Lithiumgel-Separatorschicht eingesetzt sind.
Die DE 10 2022 115 008 A1 bezieht sich auf eine elektrochemische Zelle, die Lithium-Ionen zyklisch bewegt, umfassend eine positive Elektrode, einen Stromkollektor einer negativen Elektrode, der von der positiven Elektrode beabstandet ist, und einen ionisch leitfähigen Elektrolyten, der zwischen der positiven Elektrode und dem Stromkollektor der negativen Elektrode angeordnet ist. Der Stromkollektor der negativen Elektrode ist aus einem Stück gefertigt und hat eine dreidimensionale poröse Struktur, die ein zusammenhängendes Netz offener Poren bildet. Beim Aufladen der elektrochemischen Zelle lagert sich Lithiummetall in den offenen Poren des Stromkollektors der negativen Elektrode ab.
Jedoch haben die anodenfreien Festkörperbatterien den Nachteil, dass es zu einem Kontaktproblem zwischen dem Metallkontakt in Form eines anodenfreien Ableiters und dem Festkörperelektrolytseparator, insbesondere bei sekundären, anodenfreien Festkörperbatterien, kommen kann.
Die Herstellung einer anodenfreien Festkörperbatterie, insbesondere einer sekundären, anodenfreien Festkörperbatterie, erfolgt durch Zusammenpressen der herkömmlichen Komponenten, d.h. einer Kathode, umfassend Kathodenaktivmaterial, einem Festkörperelektrolytseparator und einem anodenfreien Ableiter oder Metallableiter. Beispielsweise offenbart Yong-Gun Lee et al. in „High-energy long-cycling all-solid-state lithium metal batteries enabled by silver-carbon composite anodes“ aus Nature Energy Band 5, S. 299-308 (2020) (https://doi.org/10.1038/s41560-020-Q575-z) eine isostatische Verpressung der
Komponenten miteinander, um den Kontakt zwischen den einzelnen Komponenten herzustellen, die dann zwischen zwei Metallplatten verbaut werden. Durch die aufeinander gepressten Komponenten zwischen den Metallplatten wird durchgehend Druck auf den Komponentenstapel („stack“) ausgeübt. Die hergestellte Festkörperbatterie kann dann einem üblichen Ladezyklus unterzogen werden.
Da bei der anodenfreien Festkörperbatterie die Anode durch Ablagerung von metallischem Lithium während des Aufladens der Batterie entsteht und sich die Lithium-Anode während des Entladens wieder vollständig auflöst, entstehen Volumenänderungen. Es kommt daher zum Kontaktverlust zwischen dem Ableiter und dem Festkörperelektrolyt während des Ladezyklus, da sich das Volumen des Komponentenstapels beim Laden und Entladen ändert.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile aus dem Stand der Technik zu vermeiden und Kontaktproblem zwischen einem Ableiter und einem Festkörperelektrolytseparator bei einer anodenfreien Festkörperbatterie, insbesondere bei einer sekundären, anodenfreien Festkörperbatterie, zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird obige Aufgabe durch eine anodenfreie Festkörperbatterie, insbesondere eine sekundäre, anodenfreie Festkörperbatterie, gelöst, umfassend eine Kathode, einen Festkörperelektrolytseparator sowie einen Ableiter, wobei zwischen dem Festkörperelektrolytseparator und dem Ableiter eine zusätzliche Festkörperelektrolytschicht angeordnet ist.
Mit der vorliegenden Erfindung wird daher eine Festkörperbatterie bereitgestellt, mit der auf relativ einfache Weise das Kontaktproblem behoben wird. In der erfindungsgemäßen Festkörperbatterie befindet sich eine zusätzliche Festkörperelektrolytschicht zwischen dem Festkörperelektrolytseparator und dem Ableiter, so dass die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht eine bessere Verformbarkeit ermöglicht und dadurch den Kontakt zwischen der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht und dem Ableiter und damit auch zwischen dem Festkörperelektrolytseparator über die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht mit dem Ableiter in signifikanter Weise erhöht. Weiterhin wurde festgestellt, dass diese zusätzliche Festkörperelektrolytschicht auch dazu führt, dass der Kontakt zwischen Festkörperelektrolytseparator und dem Ableiter während der Ladezyklen (Laden/Entladen) aufrechterhalten bleibt. Der häufig beobachtete Kontaktverlust, insbesondere hervorgerufen
durch Volumenänderungen des Komponentenstapels beim Auf- und Entladen einer Festkörperbatterie, wird daher erfindungsgemäß vermieden.
Gemäß einer Ausführungsform ist es vorteilhaft, wenn die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht dünner als der Festkörperelektrolytseparator ausgewählt ist. Dies verbessert die Verformbarkeit zusätzlich, so dass der gegenseitige Kontakt der angrenzenden Komponenten mit der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht in jedem Fall sichergestellt werden kann.
Erfindungsgemäß kann die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht dieselbe oder eine andere Zusammensetzung wie der Festkörperelektrolytseparator aufweisen. Bevorzugt weist die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht eine andere Zusammensetzung wie der Festkörperelektrolytseparator auf.
Erfindungsgemäß enthält der Festkörperelektrolytseparator einen Bindemittelanteil. Es ist erfindungsgemäß bevorzugt, wenn die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht einen höheren Bindemittelanteil als der Festkörperelektrolytseparator aufweist. Bevorzugt beträgt der Bindemittelanteil in der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht mindestens 5 Gew.-% mehr als im Festkörperelektrolytseparator. Dies bewirkt, dass die Elastizität der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht weiter erhöht wird, wodurch deren Verformbarkeit unterstützt und die Rückkehr der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht in ihre ursprüngliche Position erleichtert wird.
Die anodenfreie Festkörperbatterie der vorliegenden Erfindung weist eine Kathoden- Materialschicht, einen anodenfreien Ableiter sowie eine dazwischen angeordnete Schicht eines Festkörperelektrolytseparators auf.
Die Kathoden-Materialschicht der anodenfreien Festkörperbatterie weist beispielweise mindestens ein kathodenaktives Material auf und kann ein Festkörperelektrolytmaterial, ein leitfähiges Material, wie Leitruß, und ein Bindemittel enthalten. Beispielweise kann ein kathodenaktives Material LiCoO2, LiN iÜ2 oder LiyNi(i-p-w)MpNw02 enthalten, wobei 0,8 < y < 1 ,2, 0 < p < 0,33, 0 < w < 0,33, wobei M und N aus Mn, Co, AI ausgewählt sind. Die Dicke der Kathoden-Materialschicht liegt bevorzugt im Bereich von 0,1 pm bis 1000 pm.
Die anodenfreie Festkörperbatterie weist zudem einen Festkörperelektrolytseparator auf, der den Ableiter und die Kathode räumlich und elektrisch voneinander trennt.
Der Ableiter ist ein Metallableiter, der beispielweise aus Kupfer oder Stahl aufgebaut ist. Auf dem Ableiter befindet sich eine anodenfreie Grundierung, die leitfähiges Material, wie Leitruß, sowie Metallpartikel, insbesondere nanoskalige Metallpartikel, aufweisen kann.
Bevorzugt ist die anodenfreie Festkörperbatterie der vorliegenden Erfindung eine Batterie mit hoher Leistungsabgabe.
Die anodenfreie Festkörperbatterie der vorliegenden Erfindung kann eine Sekundärbatterie sein, die wiederholt geladen und entladen werden kann. Primärbatterien können nur einmal entladen und danach nicht wieder aufgeladen werden. Sekundärbatterien, die auch als Akkumulatoren bezeichnet werden, sind wieder aufladbar. Beispielweise kann die erfindungsgemäße anodenfreie Festkörperbatterie in einem elektrisch betriebenen Fahrzeug montiert sein.
Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung der anodenfreien Festkörperbatterie der vorliegenden Erfindung in einem elektrisch betriebenen Fahrzeug (BEV, battery electric vehicle).
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein elektrisch betriebenes Fahrzeug (BEV) mit einer oder mehreren sekundären, anodenfreien Festkörperbatterien.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der nachfolgenden Ausführungsform detaillierter erläutert, wobei die beigefügten Figuren schematisch und nicht maßstabsgetreu gezeichnet sind, so dass keine Annahme über genaue geometrische Werte in Bezug auf die Originalgröße gemacht werden kann. Die Figuren der vorliegenden Offenbarung sind Bestandteil der Beschreibung und stellen einen Teil davon dar, wobei die gezeigte Ausführungsform die vorliegende Erfindung veranschaulicht, ohne die Erfindung hierauf zu beschränken.
Dabei zeigen:
Fig. 1 : eine schematisch vereinfachte Darstellung eines Aufbaus einer anodenfreien Festkörperbatterie aus dem Stand der Technik und
Fig. 2 eine schematisch vereinfachte Darstellung des Aufbaus einer anodenfreien Festkörperbatterie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 veranschaulicht in schematischer Weise den Aufbau einer anodenfreien Festkörperbatterie 100 aus dem Stand der Technik. Die Kathode 110 umfasst ein kathodenakti- ves Material, ein Festkörperelektrolytmaterial, ein leitfähiges Material, wie Leitruß, und ein Bindemittel. Die anodenfreie Festkörperbatterie 100 weist zudem einen Festelektrolytseparator 120 auf, der den anodenfreien Ableiter 130 und die Kathode 110 räumlich und elektrisch voneinander trennt.
Fig. 2 veranschaulicht in schematischer Weise den Aufbau einer anodenfreien Festkörperbatterie 200 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich ist in der anodenfreien Festkörperbatterie 200 der vorliegenden Erfindung eine Festkörperelektrolytschicht 125 zwischen dem Festkörperelektrolytseparator 120 und dem Ableiter 130 angeordnet. Die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht 125 verbessert die leichtere Verformbarkeit der angrenzenden Komponenten und verhindert dadurch einen Kontaktverlust zwischen dem Festkörperelektrolytseparator 120 und dem Ableiter 130. Insbesondere bleibt der verbesserte Kontakt in einer sekundären, anodenfreien Festköperbatterie trotz der üblicherweise während der Ladezyklen (Laden/Entladen) auftretenden Volumenänderungen erhalten.
In Fig. 2 ist die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht 125 dünner als der Festkörperelektrolytseparator 120 ausgebildet. Dies verbessert die Verformbarkeit der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht 125 weiter, so dass der gegenseitige Kontakt mit den angrenzenden Komponenten, dem Festkörperelektrolytseparator 120 und dem Ableiter 130, in jedem Fall sichergestellt werden kann.
Bevorzugt weist die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht 125 eine andere Zusammensetzung wie der Festkörperelektrolytseparator 120 auf. Insbesondere weist die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht 125 einen höheren Bindemittelanteil als der Festkörperelektrolytseparator 120 auf. Besonders bevorzugt beträgt der Bindemittelanteil in der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht 125 mindestens 5 Gew.-% mehr als im Festkörperelektrolytseparator 120. Beträgt der Bindemittelanteil im Festkörperelektrolytseparator 120 bei-
spielsweise 5 Gew.-%, so liegt der Bindemittelanteil in der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht 125 bei > 10 Gew.-%. Der höhere Bindemittelanteil in der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht 125 bewirkt eine höhere Elastizität der Schicht 125, die die Verformbarkeit unterstützt und die Rückkehr der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht 125 bei Verformung in ihre ursprüngliche Position erleichtert.
Erfindungsgemäß wird damit erstmalig durch Vorsehen einer zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht zwischen Festkörperelektrolytseparator und Ableiter der Kontakt auch während der Ladezyklen verbessert und beibehalten, so dass die üblicherweise auftretenden Kontaktverluste der Komponenten in einer anodenfreien Festkörperbatterie, insbesondere einer sekundären, anodenfreien Festkörperbatterie, vermieden werden.
Bezugszeichenliste
100 anodenfreie Festkörperbatterie aus dem Stand der Technik
110 Kathode
120 Festkörperelektrolytseparator
125 zusätzliche Festkörperelektrolytschicht
130 Ableiter
200 anodenfreie Festkörperbatterie gemäß einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform
Claims
1. Anodenfreie Festkörperbatterie (200), umfassend eine Kathode (110), einen Festkörperelektrolytseparator (120) sowie einen Ableiter (130), wobei zwischen dem Festkörperelektrolytseparator (120) und dem Ableiter (130) eine zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) angeordnet ist.
2. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) dieselbe Zusammensetzung wie der Festkörperelektrolytseparator (120) aufweist.
3. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) eine andere Zusammensetzung als der Festkörperelektrolytseparator (120) aufweist.
4. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) dünner als der Festkörperelektrolytseparator (120) ausgewählt ist.
5. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Festkörperelektrolytschicht (125) einen höheren Bindemittelanteil als der Festkörperelektrolytseparator (120) aufweist.
6. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindemittelanteil in der zusätzlichen Festkörperelektrolytschicht (125) mindestens 5 Gew.-% mehr als im Festkörperelektrolytseparator (120) beträgt.
7. Anodenfreie Festkörperbatterie (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die anodenfreie Festkörperbatterie (200) eine Sekundärbatterie darstellt.
8. Verwendung der anodenfreien Festkörperbatterie (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 in einem elektrisch betriebenen Fahrzeug (BEV).
9. Elektrisch betriebenes Fahrzeug mit einer oder mehreren anodenfreien Festkörperbatterien (200), insbesondere einer oder mehreren sekundären, anodenfreien Festkörperbatterien (200), nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
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