EP4736401A1 - Computerimplementiertes verfahren zur bereitstellung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, ausgangssequenz - Google Patents

Computerimplementiertes verfahren zur bereitstellung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, ausgangssequenz

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EP4736401A1
EP4736401A1 EP24745635.3A EP24745635A EP4736401A1 EP 4736401 A1 EP4736401 A1 EP 4736401A1 EP 24745635 A EP24745635 A EP 24745635A EP 4736401 A1 EP4736401 A1 EP 4736401A1
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EP
European Patent Office
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sequence
input sequence
product
sub
metadata
Prior art date
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Pending
Application number
EP24745635.3A
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Inventor
Louis DAUB
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Impalst GmbH
Original Assignee
Impalst GmbH
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Publication date
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    • H04L67/50Network services
    • H04L67/56Provisioning of proxy services
    • H04L67/561Adding application-functional data or data for application control, e.g. adding metadata
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Abstract

Es wird ein computerimplementiertes Verfahren (10), mit einem Algorithmus (12), insbesondere maschinellen Lernens, mit den folgenden Schritten: - Eingabe (14) zumindest einer Eingangssequenz (22) in den Algorithmus (12), welche ein, insbesondere zumindest für den Algorithmus (12) neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren beschreibt; - Verarbeitung (16) der Eingangssequenz (22), indem mit dem Algorithmus (12) zu dem Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren Metadaten (76) gesammelt werden; - Generierung (18) einer auf zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten (34) basierenden, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz (30) mittels des Algorithmus (12); und - Bereitstellung (20) der Ausgangssequenz (30), vorgeschlagen.

Description

Computerimplementiertes Verfahren zur Bereitstellung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein computerimplementiertes Verfahren, mit einem Algorithmus, nach dem Anspruch 1 , ein computerimplementiertes Verfahren zum Anlernen eines Algorithmus nach dem Anspruch 22, ein computerimplementiertes Verfahren zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus nach dem Anspruch 23, ein System nach dem Anspruch 24, ein Computerprogramm mit Programmcode nach dem Anspruch 25 und ein computerlesbares Speichermedium nach dem Anspruch 26.
Die automatisierte, insbesondere Kl-unterstützte, Generierung von Patentanmeldungen bringt eine Vielzahl von Herausforderungen, beispielsweise hinsichtlich der Qualität und/oder der Datensicherheit, mit sich.
Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, ein computerimplementiertes Verfahren mit vorteilhaften Eigenschaften hinsichtlich einer algorithmusbasierten Bearbeitung von, insbesondere technisch neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Eingangssequenzen bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
Vorteile der Erfindung
Es wird ein computerimplementiertes Verfahren, mit einem Algorithmus, insbesondere maschinellen Lernens, mit den folgenden Schritten:
Eingabe zumindest einer Eingangssequenz in den Algorithmus, welche ein, insbesondere zumindest für den Algorithmus neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung der Eingangssequenz, indem mit dem Algorithmus zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren Metadaten gesammelt werden;
- Generierung einer auf zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten basierenden, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz mittels des Algorithmus; und
- Bereitstellung der Ausgangssequenz, vorgeschlagen. Insbesondere wird die Eingangssequenz in digitaler Form eingegeben. Die Eingangssequenz wird besonders bevorzugt als eine textbasierte Eingangssequenz, insbesondere in Form von (Patentansprüchen, eingegeben. Alternativ oder zusätzlich wird die Eingangssequenz als eine Grafik und/oder eine Sprachsequenz und/oder ein Mindmap, die das Erzeugnis, System und/oder Verfahren eindeutig beschreiben und/oder ein Computerprogramm mit Programmcode eingegeben, der das Erzeugnis, System und/oder Verfahren eindeutig beschreibt. Bei einer Ausbildung der Eingangssequenz als Computerprogramm mit Programmcode kann dieser vorzugsweise direkt analysiert und/oder ausgeführt werden, und insbesondere auf Basis dessen bei der Verarbeitung der Eingangssequenz Metadaten zu einem Analyseergebnis und/oder einem Ausführungsergebnis sammeln. Vorzugsweise kann bei einer solchen Ausbildung mit dem Computerprogramm mit Programmcode direkt eine Ausgangssequenz anhand der Ausführung des Computerprogramms mit Programmcode ausgegeben werden. Besonders bevorzugt beschreibt die Eingangssequenz einen Erfindungsgedanken eines technisch umsetzbaren Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens.
Vorzugsweise wird das computerimplementierte Verfahren von einer Recheneinrichtung durchgeführt. Besonders bevorzugt wird der Algorithmus, insbesondere maschinellen Lernens, von der Recheneinrichtung ausgeführt. Unter einer „Recheneinrichtung“ soll insbesondere eine Einrichtung mit einem Informationseingang, einer Informationsverarbeitung und einer Informationsausgabe verstanden werden. Vorteilhaft weist die Recheneinrichtung zumindest einen Prozessor, eine Speichereinheit, ein Ein- und Ausgabemittel, weitere elektrische Bauteile, ein Betriebsprogramm, Regelroutinen, Steuerroutinen und/oder Berechnungsroutinen auf. Besonders bevorzugt umfasst die Speichereinheit der Recheneinrichtung ein Computerprogramm mit Programmcode zur Durchführung des Algorithmus. Besonders bevorzugt wird mit dem Prozessor der Algorithmus, insbesondere maschinellen Lernens, insbesondere das Computerprogramm mit Programmcode, durchgeführt. Vorzugsweise ist die Recheneinrichtung zumindest Teil eines Computers. Vorzugsweise sind die Bauteile der Recheneinrichtung auf einer gemeinsamen Platine angeordnet und/oder vorteilhaft in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Alternativ kann die Recheneinrichtung jedoch auch als eine verteilte, insbesondere virtuelle, Recheneinrichtung, wie z.B. eine Cloud ausgebildet sein.
Das Erzeugnis ist vorzugsweise eine Vorrichtung, Maschine, Ausrüstung, Produkt oder Komposition, das vorzugsweise von einem Menschen hergestellt wird. Das System ist vorzugsweise eine Anordnung von Erzeugnissen, insbesondere Teilen oder Komponenten, die vorzugsweise miteinander interagieren, um besonders bevorzugt eine bestimmte Funktion oder Leistung zu erbringen. Alternativ oder zusätzlich ist das System eine Softwareanwendung, ein Netzwerk oder eine andere Art von technischer Struktur. Das Verfahren ist vorzugsweise eine Methode zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe oder zur Lösung eines technischen Problems. Das Verfahren ist beispielsweise ein Produktionsverfahren, ein Verfahren zur Herstellung von Produkten und/oder eine Methode zur Verarbeitung von Daten oder Informationen. Darunter, dass das Erzeugnis, System und/oder Verfahren „zumindest für den Algorithmus neuartig“ ist, soll verstanden werden, dass das Erzeugnis, System und/oder Verfahren auf keiner für den Algorithmus zugreifbaren Datenbank und insbesondere auf keiner antrainierten Datenbank des Algorithmus vorhanden ist, insbesondere auf der zugreifbaren Datenbank und der antrainierten Datenbank fehlt. Vorzugsweise ist das Erzeugnis, System und/oder Verfahren auf keiner Datenbank vorhanden, von denen die Metadaten gesammelt werden. Besonders bevorzugt fehlt das Erzeugnis, System und/oder Verfahren in einer globalen, insbesondere frei zugänglichen, Patentdatenbank insbesondere im kompletten Stand der Technik. Insbesondere ist das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, welches durch die Eingangssequenz beschrieben wird, zumindest für den Algorithmus unbekannt und/oder in den Datenbanken, auf die der Algorithmus zugreifen kann, unauffindbar. Darunter, dass das Erzeugnis, System und/oder Verfahren „patentierbar“ ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Erzeugnis technisch, neuartig, bevorzugt auf einer erfinderischen Tätigkeit beruht und insbesondere gewerblich anwendbar ist, vorzugsweise nach dem deutschen Patentgesetz Paragraph 1 Absatz 1 .
Vorzugsweise wird die Eingangssequenz für eine Verarbeitung der Eingangssequenz in den Algorithmus eingegeben. Besonders bevorzugt wird mit dem Prozessor von der Speichereinheit der Recheneinrichtung die Eingangssequenz in den Algorithmus eingegeben. Vorzugsweise werden zu der Eingangssequenz Metadaten der Eingangssequenz in den Algorithmus eingegeben. Die Metadaten der Eingangssequenz sind vorzugsweise ein Dateityp, ein Bearbeiter, insbesondere ein Name eines Bearbeiters und/oder eine Kanzlei und/oder ein Unternehmen, ein Erstellungsdatum, ein Änderungsdatum, und/oder eine Sequenzgröße. Besonders bevorzugt wird als Metadaten der Eingangssequenz ein Sequenztyp der Eingangssequenz erfasst, welcher eine Datenstruktur der Eingangssequenz und/oder eine Datenart der Eingangssequenz definiert. Besonders bevorzugt wird der Sequenztyp der Eingangssequenz in einem Verarbeitungsschritt von dem Algorithmus erkannt, insbesondere anhand der Metadaten der Eingangssequenz, vorzugsweise anhand von inhaltlichen Daten der Eingangssequenz. Alternativ und/oder zusätzlich wird der Sequenztyp über eine Nutzerschnittstelle von einem Nutzer, insbesondere in die Eingabemittel der Recheneinrichtung, eingegeben. Wird der Sequenztyp der Eingangssequenz zusätzlich von einem Nutzer eingegeben, wird vorzugsweise der erfasste Sequenztyp bei der Verarbeitung mit dem eingegebenen Sequenztyp abgeglichen. Besonders bevorzugt wird das Ergebnis des Abgleichs der Sequenztypen einem Nutzer über die Nutzerschnittstelle ausgegeben. Werden zumindest zwei Eingangssequenzen empfangen, wird vorzugsweise die Beziehung der Eingangssequenzen zueinander, insbesondere von dem Algorithmus, vorzugsweise anhand der Metadaten der Eingangssequenz, erfasst. Alternativ oder zusätzlich wird die Beziehung der Eingangssequenzen über die Nutzerschnittstelle von einem Nutzer eingegeben. Vorzugsweise wird anhand des Sequenztyps und dem Bearbeiter als Metadaten der Sequenztyp der Eingangssequenz und/oder die Beziehung der zumindest zwei Eingangssequenzen zueinander bestimmt.
Insbesondere wird bei der Verarbeitung der Eingangssequenz das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere die Technizität des Erzeugnisses, des Systems und/oder des Verfahrens, vorzugsweise ausgehend von der Eingangssequenz, bestimmt. Besonders bevorzugt wird bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, vorzugsweise ausgehend von der Eingangssequenz, eine Funktion, eine Vorgehensweise, ein Zusammenbau des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens ermittelt. Vorzugsweise werden Metadaten gesammelt, welche zumindest ein, insbesondere technische, Eigenschaft und/oder Vorteil des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens aufweisen. Vorzugsweise werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz die gesammelten Metadaten der Eingangssequenz, insbesondere dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, zugeordnet. Besonders bevorzugt werden die Metadaten zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren gesammelt, welche das Erzeugnis, System und/oder Verfahren weitere im Detail, insbesondere technisch, beschreiben, vorzugsweise anhand der Vorteile und/oder Eigenschaften und/oder anhand von technischen Ausgestaltungen. Insbesondere sind die gesammelten Metadaten, insbesondere technische Vorteile, Eigenschaften, Funktionen und/oder technische Ausgestaltungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, die insbesondere zumindest im Wesentlichen in der Eingangssequenz fehlen. Vorzugsweise sind die Metadaten Metasequenzen, insbesondere Textsequenzen, besonders bevorzugt jeweils zumindest ein Wort und/oder zumindest ein Satz. Besonders bevorzugt sind die gesammelten Metadaten eine Vielzahl an Metasequenzen, wobei jede Metasequenz eine Eigenschaft, ein Vorteil, eine Funktion und/oder eine technische Ausgestaltung, insbesondere als ein technischer Begriff, des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens beschreibt. Unter einer Vielzahl an Metasequenzen soll insbesondere zumindest 10, vorzugsweise mindestens 100, vorteilhaft zumindest 500 und besonders bevorzugt mindestens 1000 verstanden werden. Insbesondere wird die Anzahl der Metadaten, insbesondere der Metasequenzen, bestimmt durch eine Komplexität des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, wobei die Metadaten zumindest ausreichend genau, vorzugsweise sämtliche Funktionen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, das Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreiben.
Vorzugsweise wird aus den gesammelten Metadaten zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren mit dem Algorithmus bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, insbesondere auf Basis der Qualität der Metadaten, der Teil der gesammelten Metadaten bestimmt, insbesondere auf Basis einer Gewichtung der Qualität der Metadaten, insbesondere einem Aussortieren eines Teils der gesammelten Metadaten. Besonders bevorzugt werden gesammelte Metadaten, die zumindest teilweise doppelt vorliegen, die teilweise unvollständig, unmoralisch und/oder technisch fehlerhaft sind, aussortiert. Vorzugsweise wird die Qualität der Metadaten bestimmt durch technische Eigenschaften und/oder Vorteile des Erzeugnisses, Verfahrens und/oder Systems. Insbesondere umfasst der Teil der gesammelten Metadaten lediglich die technisch anwendbaren Metadaten des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens und/oder mit dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren kombinierbare Metadaten.
Unter einem „Algorithmus“ soll insbesondere zumindest im Wesentlichen eine Abfolge von Rechenoperationen auf der Recheneinrichtung verstanden werden, die vorzugsweise den Computer dazu veranlassen, Daten zu manipulieren und/oder Systemkomponenten zu steuern. Vorzugsweise bildet der Algorithmus, insbesondere zumindest ein Modell maschinellen Lernens, vorzugsweise zumindest zwei Modelle maschinellen Lernens, wobei mit zumindest einem Modell die Eingangssequenz verarbeitet wird und mit zumindest einem Modell die Ausgangssequenz generiert wird. Besonders bevorzugt bildet der Algorithmus zumindest zur Verarbeitung der Eingangssequenz und/oder zur Generierung der Ausgangssequenz als Algorithmus maschinellen Lernens ein Neuronales Netzwerk, insbesondere ein Multi-Input neuronales Netzwerk und/oder ein Transformer neuronales Netzwerk. Alternativ oder zusätzlich umfasst der Algorithmus zumindest teilweise ein Naive Bayes-Klassifikator, ein Support Vector Machines und/oder ein Random Forest. Besonders bevorzugt bildet der Algorithmus zumindest ein Textgenerierungsmodell, insbesondere als Modell maschinellen Lernens, mit dem zumindest die Ausgangssequenz generiert wird. Vorzugsweise bildet der Algorithmus, insbesondere als Textgenerierungsmodell, zumindest teilweise ein natural language Modell, welches insbesondere bei der Generierung der Ausgangssequenz einen zusammenhängenden Text generiert, der insbesondere die Ausgangssequenz bildet. Vorzugsweise wird mit dem Textgenerierungsmodell mit dem Teil der gesammelten Metadaten ein, insbesondere zusammenhängender Text, als Ausgangssequenz generiert.
Besonders bevorzugt wird bei der Generierung der Ausgangssequenz ein Text, insbesondere eine Beschreibung der Eingangssequenz, vorzugsweise eine Beschreibung des, insbesondere für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere mit dem Textgenerierungsmodell des Algorithmus, generiert. Vorzugsweise weist die Ausgangssequenz, insbesondere bei einer textbasierten Eingangssequenz, besonders bevorzugt bei einer Eingangssequenz als Ansprüche, zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, die Eingangssequenz auf. Insbesondere wird die Ausgangssequenz als eine Beschreibung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens generiert. Besonders bevorzugt wird als Ausgangssequenz ein Anmeldetext für eine Patentanmeldung generiert, welcher das Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt, insbesondere beansprucht. Bei einer Ausgangssequenz als Anmeldetext des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens wird vorzugsweise vollständig die Eingangssequenz in Ansprüche der Patentanmeldung und/oder zumindest teilweise in eine Beschreibung der Patentanmeldung, insbesondere die Beschreibung der Ansprüche der Patentanmeldung, vorzugsweise die Beschreibung von Vorteilen der Ansprüche der Patentanmeldung, und/oder zumindest teilweise in eine Figurenbeschreibung der Anmeldung mitaufgenommen. Vorzugsweise wird bei der Generierung der Ausgangssequenz als
Patentanmeldung zumindest ein Abstract des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens generiert. Insbesondere wird anhand des Teils der gesammelten Metadaten das Erzeugnis, System und/oder Verfahren weiter detailliert, insbesondere die Funktion, der Aufbau, die Eigenschaften und/oder die Vorteile miteinbezogen. Insbesondere wird der Teil der gesammelten Metadaten bei der Generierung der Ausgangssequenz mit dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere textbasiert, verknüpft. Besonders bevorzugt wird der Teil der gesammelten Metadaten bestimmt durch die Verarbeitung der Eingangssequenz, insbesondere durch das Aussortieren, insbesondere Gewichten, der gesammelten Metadaten. Besonders bevorzugt wird das Erzeugnis, System und/oder Verfahren in der Ausgangssequenz so deutlich und vollständig offenbart, dass ein Fachmann es ausführen kann. Darunter, dass die Ausgangssequenz insbesondere „zumindest teilweise textbasiert“ ist soll verstanden werden, dass die Ausgangssequenz vorzugsweise eine grafische Darstellung, besonders bevorzugt eine Patentzeichnung, des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere eine schematische Abbildung und/oder ein Ablaufdiagramm des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, aufweist.
Besonders bevorzugt wird die Ausgangssequenz im Anschluss der Generierung der Ausgangssequenz bereitgestellt. Vorzugsweise ist die bereitgestellte Ausgangssequenz ein zusammenhängender Text, insbesondere eine zusammenhängende Beschreibung, vorzugsweise eine Patentanmeldung, des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Vorzugsweise wird die Ausgangssequenz zumindest in der Speichereinheit der Recheneinrichtung bereitgestellt, insbesondere abgelegt. Besonders bevorzugt wird die Ausgangssequenz dem Ausgabemittel der Recheneinrichtung bereitgestellt und vorzugsweise in der Nutzerschnittstelle ausgegeben.
In einer alternativen Ausführung wird die Eingangssequenz bei der Verarbeitung der Eingangssequenz mit dem Algorithmus die Eingangssequenz hinsichtlich eines strukturellen und/oder inhaltlichen Optimierungspotentials überprüft. Insbesondere werden anhand der Eingangssequenz und insbesondere anhand der Metadaten der Eingangssequenz, bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, Metadaten zu einer erforderlichen Struktur und/oder einem erforderlichen Inhalt bei der gegebenen Eingangssequenz, insbesondere bei dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, gesammelt. Insbesondere wird in einem Verarbeitungsschritt die vorhandene Eingangssequenz mit den Metadaten der erforderlichen Struktur abgeglichen. Besonders bevorzugt wird bei der Generierung der Ausgangssequenz die Eingangssequenz mit Kommentaren und/oder Markierungen, insbesondere auf Basis eines Abgleichs zwischen der Eingangssequenz und der erforderlichen Struktur, inhaltlich und/oder strukturell überarbeitet und textbasiert ausgegeben. Besonders bevorzugt wird bei einer textbasierten Eingangssequenz, insbesondere bei der Eingangssequenz als Ansprüche des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, ein struktureller Aufbau der Eingangssequenz und insbesondere die inhaltliche Beschreibung des Erzeugnisses, Verfahrens und/oder Systems, bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, überprüft. Insbesondere wird bei der Generierung der Ausgangssequenz die textbasierte Eingangssequenz anhand des Teils der gesammelten Metadaten, der strukturelle Aufbau und/oder die inhaltliche Beschreibung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz ergänzt und/oder gekürzt.
In einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Generierung der Ausgangssequenz durch einen Nutzer unterstützt. Vorzugsweise werden einem Nutzer die Metadaten zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren vorgeschlagen, welcher dann die Metadaten auswählt, die bei dem gegebenen Erzeugnis, System und/oder Verfahren der Eingangssequenz zutreffend sind. Besonders bevorzugt wird ein Nutzer bei der Generierung der Ausgangssequenz Schritt für Schritt miteinbezogen, wobei insbesondere bei jedem Merkmal und/oder jeder Funktion der Nutzer anhand der Metadaten des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens unterstützt wird. Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann vorteilhaft zu einem, insbesondere für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnis, System und/oder Verfahren eine zumindest teilweise textbasierte Ausgangssequenz mit vorteilhaft weiteren Metadaten generiert und bereitgestellt werden. Ferner kann vorteilhaft durch ein Sammeln von Metadaten, vorzugsweise als Vorteil und/oder Eigenschaft des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere im Vergleich zu einem Generieren von Metadaten, die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung erhöht werden und/oder es können kostengünstigere Prozessoren eingesetzt werden. Weiterhin kann vorteilhaft mit einem Generieren der Ausgangssequenz auf zumindest einem Teil der Metadaten die Qualität der Ausgangssequenz gesteigert werden. Ferner kann vorteilhaft eine Patentanmeldung, insbesondere mit Ansprüchen als einer Eingangssequenz, generiert und bereitgestellt werden. Ferner kann vorteilhaft durch ein Sammeln der Metadaten sichergestellt werden, dass die textgenerierte Ausgangssequenz, zumindest im Wesentlichen einheitlich ist.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Eingangssequenz zumindest ein Teilelement und/oder Verfahrensschritt und/oder eine Kombination aus zumindest zwei Teilelementen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens beschreibt. Insbesondere ist das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt und/oder die Kombination aus zumindest zwei Teilelementen ein kennzeichnendes Merkmal des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, mittels dessen das Erzeugnis, System und/oder Verfahren insbesondere neuartig, vorzugsweise patentierbar, wird. Darunter soll verstanden werden, dass zumindest ein Teilelement des beschriebenen Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens in dem Stand der Technik oder eine Kombination von zumindest zwei Teilelementen, insbesondere dem offenbarten Stand der Technik einer antrainierten Datenbank, vorteilhaft einer lokalen und/oder globalen Patentdatenbank, vorzugsweise im kompletten Stand der Technik fehlt. Vorzugsweise werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz zu dem zumindest einen Teilelement, dem zumindest einen Verfahrensschritt und/oder der Kombination aus zumindest zwei Teilelementen die Metadaten gesammelt. Insbesondere weist das Erzeugnis, System und/oder Verfahren eine Vielzahl an Teilelementen auf, sodass vorzugsweise das Erzeugnis, System und/oder Verfahren und insbesondere der Aufbau und/oder Ablauf des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens eindeutig beschrieben werden kann. Insbesondere ist die Anzahl der Teilelemente abhängig von der notwendigen Anzahl der Teilelemente zur Beschreibung der Neuheit des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Insbesondere ist die Eingangssequenz in Teilsequenzen unterteilt. Vorzugsweise beschreiben die Teilsequenzen jeweils zumindest eine Funktion, ein Merkmal, den zumindest einen Verfahrensschritt und/oder das zumindest eine Teilelement und/oder die Kombination der zumindest zwei Teilelemente des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Vorzugsweise werden Metadaten gesammelt, welche zumindest eine Eigenschaft und/oder Vorteil des zumindest einen Teilelements, aufweisen. Insbesondere wird bei der Generierung der Ausgangssequenz für jede Teilsequenz der Eingangssequenz zumindest eine Ausgangsteilsequenz generiert, welche insbesondere mit den Metadaten verknüpft wird. Dadurch kann vorteilhaft das Erzeugnis, System und/oder Verfahren weiter im Detail erfasst werden und vorteilhaft die Funktion des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens beschrieben werden. Zudem wird vorgeschlagen, dass der Algorithmus zumindest ein Technologieerkennungsmodell aufweist, mit dem das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt, erfasst wird. Vorzugsweise erfasst das Technologieerkennungsmodell die Technizität des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens bei der Verarbeitung der Eingangssequenz. Besonders bevorzugt werden mit dem Technologieerkennungsmodell die Teilelemente erfasst, vorzugsweise indem die Teilelemente aus der Eingangssequenz extrahiert werden. Besonders bevorzugt wird mit dem Technologieerkennungsmodell das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement, vorzugsweise alle Teilelemente, klassifiziert. Insbesondere wird das Erzeugnis, System und/oder Verfahren vorteilhaft, indem es das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement, einem Technologiebereich oder einer Technologiegruppe zuteilt. Vorzugsweise werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz zu dem Technologiebereich des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere dem zumindest einen Teilelement, die Metadaten mit dem Technologieerkennungsmodell, insbesondere von einer dem Algorithmus zugreifbaren Datenbank, gesammelt, wobei vorzugsweise das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement, mit den gesammelten Metadaten, insbesondere bei der Generierung der Ausgangssequenz, vorzugsweise in der bereitgestellten Ausgangssequenz, beschrieben werden. Vorzugsweise wird mit dem Technologieerkennungsmodell ein Aufbau des Erzeugnisses und/oder Systems und/oder ein Ablauf des Systems erfasst, insbesondere indem eine Anordnung der Teilelemente und/oder ein Ablauf der Verfahrensschritte erfasst wird. Besonders bevorzugt wird mit dem Technologieerkennungsmodell aus den gesammelten Metadaten der Teil der Metadaten bestimmt. Besonders bevorzugt bildet der Algorithmus zumindest das Technologieerkennungsmodell als Modell maschinellen Lernens mit dem zumindest die Eingangssequenz verarbeitet wird. Besonders bevorzugt wird die Klassifizierung der Teilelemente mit dem Technologieerkennungsmodell als Modell maschinellen Lernens erfasst. Besonders bevorzugt werden die gesammelten Metadaten mit dem Technologieerkennungsmodell als Modell maschinellen Lernens bestimmt. Insbesondere ist das Technologieerkennungsmodell ein Support Vector Machines-Modell und/oder ein Naive Bayes-Modell und/oder ein Random Forest- Modell. Besonders bevorzugt ist das Technologieerkennungsmodell ein neuronales Netzwerk, insbesondere ein Multi-Input neuronales Netzwerk, ein Tiefen Graphen Netzwerk und/oder ein Transformer neuronales Netzwerk und/oder ein Naive Bayes-Klassifikator, ein Support Vector Machine (SVM), eine Latent Dirichlet Allocation (LDA) und/oder ein Cross-Encoder. Besonders bevorzugt ist das Technologieerkennungsmodell zu einer Datenverarbeitung vorgesehen. Insbesondere ist das Technologieerkennungsmodell getrennt von dem Textgenerierungsmodell ausgebildet. Besonders bevorzugt werden die verarbeiteten und/oder gesammelten Metadaten des Technologieerkennungsmodells, insbesondere als Teil der gesammelten Metadaten, an das Textgenerierungsmodell, insbesondere zur Generierung der Ausgangssequenz, bereitgestellt.
Besonders bevorzugt umfasst der Algorithmus das Technologieerkennungsmodell zum Sammeln der Metadaten, insbesondere zur Verarbeitung der zumindest einen Eingangssequenz, vorzugsweise zum Sammeln und Bewerten der Metadaten auf Basis der verarbeiteten Eingangssequenz von der zumindest einen zugreifbaren Datenbank, und vorzugsweise ein natural language Modell zur Generierung der Ausgangssequenz auf Basis des Teils der Metadaten von dem Technologieerkennungsmodell. Vorzugsweise ist das Technologieerkennungsmodell lediglich für die Datenverarbeitung, insbesondere Verarbeitung der zumindest einen Eingangssequenz, und/oder Datenanalyse, insbesondere dem Bewerten der Metadaten, vorzugsweise dem Bestimmen des Teils der Metadaten für das Generieren der Ausgangssequenz, vorgesehen. Dadurch kann vorteilhaft die Technizität des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Teilelemente, erfasst werden. Ferner kann vorteilhaft die Datenqualität der Metadaten, insbesondere für das Generieren der Ausgangssequenz, mit dem Technologieerkennungsmodell, welches lediglich zur Datenverarbeitung vorgesehen ist, gesteigert werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Teilelemente des Erzeugnisses der Eingangssequenz auf Basis struktureller Merkmale innerhalb der Eingangssequenz mit dem Technologieerkennungsmodell bewertet werden. Die strukturellen Merkmale sind vorzugsweise formatspezifische und/oder textspezifische strukturelle Merkmale. Insbesondere sind die Teilsequenzen über die formatspezifischen strukturellen Merkmale eindeutig voneinander getrennt. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind vorzugsweise gegeben durch eine strukturelle Anordnung der Teilsequenzen der Eingangssequenz. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind vorzugsweise ein Steuerzeichen und/oder ein Sonderzeichen, insbesondere Satzzeichen. Besonders bevorzugt sind die formatspezifischen strukturellen Merkmale als eindeutige Merkmale zumindest eine Zahl, wobei die Teilsequenzen vorzugsweise durchnummeriert sind. Alternativ oder zusätzlich umfasst jede Teilsequenz lediglich einen Satz, wobei insbesondere eine Interpunktion als formatspezifische strukturelle Merkmale erfasst wird. Insbesondere weist die Eingangssequenz, vorzugsweise jede Teilsequenz der Eingangssequenz, zumindest ein textspezifisches strukturelles Merkmal auf. Vorzugsweise wird anhand der textspezifischen strukturellen Merkmale eine eindeutige Zuordnung der Teilelemente und/oder der Verfahrensschritte und/oder der Teilsequenzen zueinander erfasst. Insbesondere wird die Zuordnung der Teilsequenzen durch einen Bezug auf zumindest eines der formatspezifischen strukturellen Merkmale der Teilsequenzen, insbesondere durch einen Bezug auf die Zahl der durchnummerierten Teilsequenzen, erfasst. Beispielsweise sind die textspezifischen strukturellen Merkmale „nach Anspruch [Zahl]“, und/oder „nach den Ansprüchen [Zahl] und [Zahl]“ und/oder „nach einem der vorhergehenden Ansprüche“ und/oder für einen Fachmann vergleichbarere Merkmale. Vorzugsweise werden die Teilsequenzen, insbesondere auf Basis der Zuordnung der Teilsequenzen, hierarchieartig strukturiert. Besonders bevorzugt wird anhand der Zuordnung den Teilsequenzen eine Bewertungsgröße zugeordnet, welche vorzugsweise die hierarchieartige Struktur der Teilsequenzen widerspiegelt. Vorzugsweise werden die Teilelemente und/oder Verfahrensschritte anhand von Zuordnungsbegriffen als textspezifische strukturelle Merkmale der Eingangssequenz bewertet. Beispielsweise ist ein Zuordnungsbegriff der Eingangssequenz „gekennzeichnet durch“ und/oder „dadurch gekennzeichnet, dass“ und/oder „mit“ oder „in einem [Zahl]. Verfahrensschritt“ und/oder ein weiterer, einem Fachmann als sinnvoll erscheinender Zuordnungsbegriff. Vorzugsweise werden die Teilelemente und/oder die Verfahrensschritte anhand des textspezifischen Merkmals hierarchisch bewertet, insbesondere indem anhand des Zuordnungsbegriffs dem Teilelement und/oder dem Verfahrensschritt eine Bewertungsgröße zugeordnet wird. Vorzugsweise wird jedes Teilelement anhand der Bewertungsgröße für die Zuordnung der Teilsequenzen und/oder der Bewertungsgröße nach dem Zuordnungsbegriff eindeutig indiziert. Insbesondere ist der Algorithmus, insbesondere das Technologieerkennungsmodell, dazu vorgesehen, dem Teilelement, und insbesondere den Teilsequenzen, die Bewertungsgröße zuzuordnen. Damit kann vorteilhaft das, insbesondere für einen Algorithmus neuartige, vorzugsweise patentierbare, Erzeugnis, System und/oder Verfahren anhand einer textuellen Eingangssequenz rekonstruiert werden. Insbesondere kann vorteilhaft die Zuordnung der einzelner Teilelemente zueinander, insbesondere das Zusammenspiel dieser Teilelemente, erfasst werden. Ferner kann vorteilhaft die Rechenleistung reduziert werden, um ein Erzeugnis, System und/oder Verfahren, welches insbesondere in einer antrainierten Datenbank fehlt, zu rekonstruieren, da die einzelnen Teilelemente vorteilhaft eindeutig zueinander gekennzeichnet sind und deren hierarchische Struktur erfasst wird.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Erzeugnis, Verfahren und/oder System, insbesondere das zumindest eine Teilelement, in der Eingangssequenz in abstrakter Form beschrieben wird. Unter einer „abstrakten Form“ soll insbesondere verstanden werden, dass das Erzeugnis, System und/oder Verfahren über einen abstrakten, vorzugsweise beschreibenden, Begriff und/oder über einer abstrakten Beschreibung definiert ist, welche insbesondere auf einen Technologiebereich oder eine Technologiegruppe zutrifft. Insbesondere ist die Eingangssequenz in abstrakter Form textbasiert. Vorzugsweise beschreibt die Eingangssequenz lediglich den neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Kern des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, wobei die Ausgangssequenz vorzugsweise das Erzeugnis, System und/oder Verfahren weiter im Detail, insbesondere mit Eigenschaften, Vorteilen und/oder alternativen Umsetzungen, beschreibt. Besonders bevorzugt kann mit der abstrakten Form des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens eine Vielzahl an konkreten, insbesondere technischen, vorteilhaft umsetzbaren, Umsetzungen abgeleitet werden. Besonders bevorzugt ist die abstrakte Form des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Eingangssequenz, eine abstrahierte Beschreibung einer technisch bevorzugten Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Insbesondere wird eine Eingangssequenz eingegeben, welche den Schutzumfang des zumindest für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens definiert und abgrenzt. Vorzugsweise spiegelt die Eingangssequenz den wesentlichen Kern der Neuheit des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens wider. Besonders bevorzugt beschreibt die Eingangssequenz eine Erfindung, insbesondere einen Erfindungsgedanken, insbesondere in Form von Ansprüchen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Vorzugsweise erfüllt die Eingangssequenz neben einer abstrakten Form auch die Erfordernisse der Klarheit der Offenbarung der Neuheit und insbesondere auch der erfinderischen Tätigkeit des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Dadurch kann vorteilhaft eine Patentanmeldung als Ausgangssequenz ausgegeben werden. Ferner kann vorteilhaft ein Technologiebereich mit dem Technologieerkennungsmodell effizient erfasst werden.
Zudem wird vorgeschlagen, dass zumindest eine konkrete Eingangssequenz eingegeben wird, welche das Erzeugnis, System und/oder Verfahren in konkreter Form beschreibt. Unter einer „konkreten Form“ soll insbesondere verstanden werden, dass die konkrete Eingangssequenz eine technisch, vorteilhaft anwendbare, Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz beschreibt. Insbesondere ist die konkrete Eingangssequenz eine textbasierte Beschreibung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Vorzugsweise wird die konkrete Eingangssequenz gemeinsam mit der Eingangssequenz in abstrakter Form eingegeben.
Insbesondere ist die konkrete Eingangssequenz eine besonders bevorzugte konkrete, insbesondere technische, vorzugsweise umsetzbare, insbesondere erfindungsgemäße, Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, vorzugsweise des Erzeugnisses, Verfahrens und/oder Systems, insbesondere der Eingangssequenz, in abstrakter Form. Insbesondere ist die konkrete Eingangssequenz eine Erfindungsmeldung des zumindest für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens. Vorzugsweise kann die konkrete Eingangssequenz einem Technologiebereich zugeordnet werden, insbesondere dem Technologiebereich der Eingangssequenz in abstrakter Form. Insbesondere werden anhand der Eingangssequenz in abstrakter Form die Metadaten gesammelt und vorzugsweise zumindest teilweise anhand der konkreten Eingangssequenz zumindest teilweise bestimmt und/oder eingeschränkt. Besonders bevorzugt weist die konkrete Eingangssequenz Vorteile und/oder Eigenschaften des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens auf. Besonders bevorzugt werden die Vorteile und/oder Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz, insbesondere von dem Technologieerkennungsmodell, zu einem Bestimmen und/oder Einschränken der Metadaten erfasst. Vorzugsweise wird bei der Generierung der Ausgangssequenz die konkrete Ausgangssequenz zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig mitaufgenommen. Durch eine Berücksichtigung der konkreten Eingangssequenz, insbesondere als Erfindungsmeldung des neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, kann vorteilhaft das Bestimmen des Teils der gesammelten Metadaten anhand der bevorzugten Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, erfolgen. Damit kann vorteilhaft eine höhere Datenqualität bei der Generierung der Ausgangssequenz sichergestellt werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass zumindest eine grafische Eingangssequenz eingegeben wird, welche das Erzeugnis, System und/oder Verfahren und/oder das zumindest eine Teilelement des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, grafisch darstellt, insbesondere in Form einer technischen Zeichnung. Alternativ oder zusätzlich ist die grafische Eingangssequenz eine schematische Darstellung des Erzeugnisses und/oder Systems und/oder ein Diagramm, insbesondere ein Ablaufdiagramm, des Verfahrens. Insbesondere stellt die grafische Eingangssequenz den neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Kern des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens grafisch dar. Besonders bevorzugt wird anhand der grafischen Eingangssequenz ein Aufbau des Erzeugnisses und/oder Systems und/oder ein Ablauf des Verfahrens, insbesondere eine Anordnung der Teilelemente und/oder ein Ablauf von Verfahrensschritten dargestellt. Vorzugsweise wird der Aufbau und/oder der Ablauf mit dem Algorithmus, insbesondere mit dem Technologieerkennungsmodell, erfasst. Vorzugsweise werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz in einem Verarbeitungsschritt das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt anhand der grafischen Eingangssequenz bewertet. Besonders bevorzugt wird der Aufbau und/oder der Ablauf mit den strukturellen Merkmalen der Eingangssequenz abgeglichen und vorzugsweise die Bewertungsgrößen der Teilelemente und/oder der Verfahrensschritte weiter bewertet. Vorzugsweise wird bei der Generierung der Ausgangssequenz anhand des Aufbaus und/oder des Ablaufs zumindest ein Teil der Ausgangssequenz aufgebaut. Besonders bevorzugt wird anhand der grafischen Eingangssequenz, insbesondere anhand des Aufbaus des Erzeugnisses und/oder Systems und/oder des Ablaufs des Verfahrens, insbesondere der Aufbau der Teilelemente und/oder der Ablauf der Verfahrensschritte, eine Beschreibung, insbesondere eine Figurenbeschreibung, der grafischen Eingangssequenz generiert. In einer alternativen Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, insbesondere wenn eine grafische Eingangssequenz fehlt, wird anhand der Eingangssequenz, insbesondere anhand der strukturellen Merkmale der Eingangssequenz, eine grafische Darstellung, insbesondere ein Aufbau der Teilelemente und/oder ein Ablauf der Verfahrensschritte, in der Ausgangssequenz generiert. Dadurch kann vorteilhaft der Aufbau des Erzeugnisses und/oder Systems und/oder der Ablauf des Verfahrens detaillierter erfasst werden.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Eingangssequenz mit der grafischen Eingangssequenz verknüpft ist. Vorzugsweise weist die grafische Eingangssequenz zumindest ein Bezugszeichen, welches das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement und/oder den zumindest einen Verfahrensschritt, eindeutig kennzeichnet, auf. Vorzugsweise ist das zumindest eine Bezugszeichen alphanumerisch. Besonders bevorzugt weist die Eingangssequenz die Bezugszeichen der grafischen Eingangssequenz auf. Insbesondere ist das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt, der grafischen Eingangssequenz eindeutig anhand der Bezugszeichen der Eingangssequenz zu erfassen. Vorzugsweise wird anhand der Bezugszeichen der Eingangssequenz, mittels der grafischen Eingangssequenz der Aufbau des Erzeugnisses und/oder des Systems und/oder der Ablauf des Verfahrens, insbesondere eine Anordnung der Teilelemente und/oder eine Abfolge der Verfahrensschritte, erfasst. Besonders bevorzugt wird bei der Generierung der Ausgangssequenz das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt mit Bezugszeichen verknüpft. Dadurch kann vorteilhaft das Erfassen der Teilelemente und/oder der Verfahrensschritte in der Eingangssequenz mit dem Technologieerkennungsmodell mit einer geringeren Rechenleistung erfasst werden. Ferner kann vorteilhaft eine Ausgangssequenz generiert werden, die, zumindest in einer Figurenbeschreibung, Bezug auf die grafische Eingangssequenz, insbesondere den technischen Zeichnungen, nimmt.
Ferner wird vorgeschlagen, dass zumindest eine weitere Eingangssequenz eingegeben wird, welche ein, insbesondere offenkundiges, weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt. Unter „offenkundig“ soll insbesondere verstanden werden, dass das weitere Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere zumindest ein Teilelement und/oder zumindest ein Verfahrensschritt des weiteren Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, der zumindest einen weiteren Eingangssequenz, insbesondere innerhalb von Sequenzen einer antrainierten Datenbank, vorteilhaft einer lokalen und/oder globalen Patentdatenbank, vorzugsweise im kompletten offenbarten Stand der Technik vorhanden, insbesondere offenbart, ist. Vorzugsweise ist die zumindest eine weitere Eingangssequenz eine detaillierte Beschreibung des weiteren Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere eine Patentschrift und/oder Anmeldeschrift. Besonders bevorzugt ist die weitere Eingangssequenz der nächstliegende Stand der Technik des zumindest für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz. Insbesondere wird eine Mehrzahl an weiteren Eingangssequenzen eingegeben, die den nächstliegenden Stand der Technik zu der Eingangssequenz bilden. Vorzugsweise ist eine Anzahl der weiteren Eingangssequenzen abhängig von dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren der Eingangssequenz. Insbesondere wird die Anzahl der weiteren Eingangssequenzen von dem Nutzer definiert. In zumindest einer Ausführung des erfindergemäßen Verfahrens wird von einem Nutzer ein Unterschied zwischen der Eingangssequenz und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz, insbesondere in Bezug auf verschiedene Teilelemente und/oder Verfahrensschritte und/oder Vorteile und/oder Funktionen der jeweiligen Erzeugnisse, Systeme und/oder Verfahren, eingegeben. Insbesondere bildet der Unterschied der Eingangssequenz zu der zumindest einen weiteren Eingangssequenz zumindest teilweise den neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Kern der Eingangssequenz. Vorzugsweise werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz zu dem Unterschied gesammelte Metadaten bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt. Besonders bevorzugt werden Vorteile und/oder Eigenschaften zumindest von Teilelementen und/oder Verfahrensschritten des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz, die sich von den weiteren Teilelementen und/oder Verfahrensschritten des weiteren Erzeugnisses der zumindest einen weiteren Eingangssequenz unterscheiden, bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt. Dadurch kann vorteilhaft der nächstliegende Stand der Technik zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren der Eingangssequenz bei der Verarbeitung und der Generierung der Ausgangssequenz mitverarbeitet werden, insbesondere stärker berücksichtigt werden.
Zudem wird vorgeschlagen, dass, insbesondere mit dem Algorithmus, auf zumindest eine, insbesondere private, Eigenschaftsdatenbank zugegriffen wird, welche Metadaten, insbesondere Informationen zu, vorzugsweise technischen, Eigenschaften, zu zumindest einem Element speichert. Unter einer „privaten Datenbank“ soll insbesondere verstanden werden, dass die Datenbank lediglich von einem autorisierten Nutzer oder autorisierten Mitgliedern einer Organisation zugänglich ist. Vorzugsweise ist die private Datenbank auf einem privaten Server gehostet, der durch Authentifizierung und Zugriffskontrollen geschützt ist. Besonders bevorzugt ist die Datenbank auf einem privaten dedizierten Server, einem lokalen Server, einem virtuellen privaten Server, einer privaten Cloud und/oder einem Managed Server gehostet. Insbesondere weist die Eigenschaftsdatenbank zumindest teilweise die Metadaten, besonders bevorzugt die Vorteile und/oder Eigenschaften zu einer Vielzahl an Elementen, auf. Vorzugsweise weist die Eigenschaftsdatenbank eine Vielzahl an Eigenschaftseinträgen auf, die jeweils ein Element der Eigenschaftsdatenbank beschreiben. Vorzugsweise sammelt der Algorithmus, bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, die Metadaten von der Eigenschaftsdatenbank. Insbesondere ist das zumindest eine Element der Eigenschaftsdatenbank ein Erzeugnis, System und/oder ein Teilelement von Erzeugnissen und/oder Systemen, insbesondere zumindest teilweise das gleiche Teilelement des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz. Vorzugsweise weist die Eigenschaftsdatenbank Definitionen zu den Elementen auf. Besonders bevorzugt weist die Eigenschaftsdatenbank Verfahrensschritte, insbesondere mit Eigenschaften und/oder Vorteilen, auf. Vorzugsweise werden die Teilelemente der Eingangssequenz mit dem Technologieerkennungsmodell erfasst und an den Algorithmus für das Sammeln der Metadaten von der Eigenschaftsdatenbank übergeben. Besonders bevorzugt werden die Technologiebereiche des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts, für das Sammeln der Metadaten aus der Eigenschaftsdatenbank an den Algorithmus übergeben. Vorzugsweise gleicht der Algorithmus das zumindest eine Teilelement des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz mit den Elementen der Eigenschaftsdatenbank ab und sammelt bevorzugt die Metadaten, bei denen das Teilelement mit dem Element, insbesondere ein Technologiebereich des Teilelements mit einem Technologiebereich des Elements, übereinstimmt. Besonders bevorzugt werden die Metadaten der Eigenschaftsdatenbank von dem Algorithmus an das Technologieerkennungsmodell zu einer Verarbeitung der Metadaten, insbesondere zu einer Bewertung der Metadaten, übergeben. Vorzugsweise werden bei der Generierung der Ausgangssequenz die Metadaten, insbesondere die Vorteile und/oder Eigenschaften der Elemente, der Eigenschaftsdatenbank mit dem zumindest einem der Teilelemente des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens verknüpft. Vorzugsweise weist die Eigenschaftsdatenbank zumindest eine Checkliste für zumindest einen Technologiebereich, vorzugsweise zumindest teilweise den Technologiebereichen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts, auf. Besonders bevorzugt werden in der Checkliste Regeln für die Vorteile und/oder Eigenschaften der Technologiebereiche des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts, definiert. Insbesondere werden auf Basis der Regeln der Checkliste, Elemente und/oder Verfahrensschritte der Eigenschaftsdatenbank, insbesondere mit den Eigenschaften und/oder Vorteilen der Elemente und/oder Verfahren, insbesondere als Metadaten, für eine Generierung der Ausgangssequenz an den Algorithmus übergeben. Dadurch kann vorteilhaft die Rechenleistung für das Sammeln der Metadaten reduziert werden. Ferner kann vorteilhaft durch die Nutzung einer privaten Datenbank zum Sammeln der Metadaten die Datensicherheit erhöht werden.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass, insbesondere mit dem Algorithmus, auf zumindest eine, insbesondere private, Sequenzendatenbank, mit einer Vielzahl an, insbesondere textbasierten, Sequenzen zugegriffen wird, welche jeweils ein weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere mit Metadaten zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, beschreiben. Vorzugsweise ist die Sequenzendatenbank auf dem, insbesondere privaten Server, insbesondere mit der Eigenschaftsdatenbank, gehostet. Insbesondere weist der Server zumindest eine Gesamtdatenbank auf, welche zumindest die Eigenschaftsdatenbank und/oder die Sequenzendatenbank aufweist. Vorzugsweise sind die Sequenzen Beschreibungen, insbesondere Patentanmeldungen, von weiteren Erzeugnissen, Systemen und/oder Verfahren. Insbesondere soll unter einer „Vielzahl an Sequenzen“ zumindest zwei, vorzugsweise mindestens zehn, vorteilhaft zumindest 100, besonders bevorzugt mindestens 1 .000, und besonders vorteilhaft zumindest 10.000 Sequenzen verstanden werden. Besonders bevorzugt sind die Sequenzen der Sequenzendatenbank von einem Nutzer und/oder einer Organisation vorausgewählt. Besonders bevorzugt wird die Ausgangssequenz bei der Bereitstellung der Ausgangssequenz in der Sequenzendatenbank abgelegt. Vorzugsweise sind auf der Sequenzendatenbank zumindest alle Ausgangssequenzen abgelegt, die von dem Algorithmus, insbesondere nach dem computerimplementierten Verfahren, verarbeitet werden. Vorzugsweise sammelt der Algorithmus, bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, die Metadaten von der Sequenzendatenbank. Vorzugsweise wird mit dem Algorithmus das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, vorzugsweise der Technologiebereich, mit den Erzeugnissen, Systemen und/oder Verfahren der Sequenzendatenbank, vorzugsweise mit den Technologiebereichen der Sequenzendatenbank, abgeglichen, wobei vorzugsweise bei den Sequenzen, welche denselben Technologiebereich aufweisen, die Metadaten gesammelt werden. Insbesondere werden mit dem Technologierkennungsmodell das zumindest eine Teilelement und/oder der zumindest eine Verfahrensschritt des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Sequenz erfasst und die Vorteile und/oder Eigenschaften als Metadaten gesammelt. Vorzugsweise werden die Teilelemente der Eingangssequenz mit dem Technologieerkennungsmodell erfasst und an den Algorithmus für eine weitere Verarbeitung übergeben. Besonders bevorzugt werden die Technologiebereiche des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts für ein Sammeln der Metadaten aus der Sequenzendatenbank an den Algorithmus übergeben. Vorzugsweise gleicht der Algorithmus das zumindest eine Teilelement mit den Teilelementen der Sequenzen der Sequenzendatenbank ab und sammelt bevorzugt die Metadaten, bei denen die Teilelemente übereinstimmen. Besonders bevorzugt werden die Metadaten der Sequenzendatenbank zu einer Verarbeitung, insbesondere zu der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten, von dem Algorithmus an das Technologieerkennungsmodell übergeben. Dadurch kann vorteilhaft eine Ausgangssequenz mit einer höheren Qualität bereitgestellt werden. Weiterhin können vorteilhaft Metadaten mit einer höheren Qualität mit den Sequenzen gesammelt werden.
Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass die Sequenzen in der Sequenzendatenbank in Klassen unterteilt sind und die Eingangssequenz, auf Basis von Metadaten der Eingangssequenz, einer der Klassen zugeteilt wird. Insbesondere werden die Metadaten der Eingangssequenz für eine Zuteilung der Eingangssequenz zu der, insbesondere zugehörigen, Klasse bei der Eingabe der Eingangssequenz miteingegeben. Alternativ oder zusätzlich wird die, insbesondere zugehörige, Klasse der Eingangssequenz bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, vorzugsweise durch ein Parsen der Eingangssequenz, erfasst. Vorzugsweise sind die Metadaten der Eingangssequenz zur Zuteilung zu einer Klasse ein Unternehmensname, insbesondere Mandantenname, und/oder eine Technologieklasse der Eingangssequenz. Vorzugsweise ist die Sequenzendatenbank in zumindest einem Teil der Datenbank in Klassen, insbesondere in Unternehmensklassen, unterteilt. Vorzugsweise weist die Sequenzendatenbank weitere Sequenzen auf, welche in weitere Klassen, insbesondere Technologieklassen, unterteilt sind. Besonders bevorzugt fehlen die Sequenzen der weiteren Klassen, insbesondere Technologieklassen, in den Klassen, insbesondere in den Unternehmensklassen. In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann ein Nutzer und/oder eine Organisation die Sequenzen der Sequenzendatenbank, insbesondere in der jeweiligen Klasse, vorzugsweise hinsichtlich einer Relevanz bewerten. Vorzugsweise werden die Metadaten, insbesondere die Vorteile und/oder Eigenschaften, der Sequenzen der Sequenzendatenbank entsprechend der Bewertung bei der Verarbeitung der Eingangssequenz unterschiedlich bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt. In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Sequenzen der Sequenzendatenbank, insbesondere in der jeweiligen Klasse, insbesondere Unternehmensklasse, von dem Nutzer und/oder der Organisation in, insbesondere technologische, Kategorien unterteilt. Besonders bevorzugt werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz die Metadaten von den Sequenzen der Sequenzendatenbank gesammelt, bei welchen der Technologiebereich der Eingangssequenz, insbesondere der Technologiebereich des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz, mit der, insbesondere technologischen, Kategorie der zugeteilten Klasse übereinstimmt. Dadurch kann vorteilhaft die Datenqualität der gesammelten Metadaten weiter gesteigert werden.
Zudem wird vorgeschlagen, dass die Metadaten des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens aus der zugeteilten Klasse der Sequenzendatenbank zumindest teilweise entnommen werden. Besonders bevorzugt werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz lediglich Metadaten von, insbesondere den Sequenzen, der Sequenzendatenbank gesammelt, welcher der zugeteilten Klasse, insbesondere der zugeteilten Unternehmensklasse, der Eingangssequenz entsprechen. Vorzugsweise werden Metadaten, insbesondere die Vorteile und/oder Eigenschaften als Metadaten, der Sequenzen der Sequenzendatenbank mit derselben weiteren Klasse, insbesondere der Technologieklasse, bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt. Dadurch kann vorteilhaft die Datenqualität, insbesondere die Qualität der gesammelten Metadaten, verbessert werden. Vorzugsweise werden bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten für die Generierung der Ausgangssequenz lediglich die Vorteile und/oder Eigenschaften der Sequenzen der Sequenzendatenbank verwendet, welche der zugeteilten Klasse, insbesondere der zugeteilten Unternehmensklasse, der Eingangssequenz entsprechen. Besonders bevorzugt wird die Ausgangssequenz bei der Bereitstellung in der Klasse, insbesondere Unternehmensklasse, abgelegt, welche der zugeteilten Klasse der Sequenzendatenbank der Eingangssequenz entspricht. Besonders bevorzugt ist das Technologieerkennungsmodell für jede Klasse, insbesondere Unternehmensklasse, der Sequenzendatenbank getrennt angelernt. Dadurch kann vorteilhaft die Sicherheit erhöht werden, da lediglich Vorteile und/oder Eigenschaften von Sequenzen der zugeteilten Klasse und damit von demselben Unternehmen, bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, verwendet werden. Ferner kann vorteilhaft die Datensicherheit des Technologieerkennungsmodells erhöht werden, da dieses nach den einzelnen Klassen mit Sequenzen der Sequenzendatenbank angelernt wird.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass in der Sequenzendatenbank zu den jeweiligen Klassen Trendeigenschaften gespeichert sind, welche zu der Verarbeitung der Eingangssequenz mit dem Algorithmus an das Technologieerkennungsmodell übergeben werden. Die Trendeigenschaften werden vorzugsweise, insbesondere von einem Nutzer, in der Sequenzendatenbank zu der jeweiligen Klasse hinterlegt. In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Trendeigenschaften jeder Klasse mit dem Algorithmus, insbesondere mit dem Technologieerkennungsmodell, mit den jeweils zugeteilten Sequenzen bestimmt, wobei vorzugsweise mit dem Algorithmus, insbesondere mit dem Technologieerkennungsmodell, die jeweils zugeteilten Sequenzen der jeweiligen Klasse nach einer überwiegenden Trendeigenschaft analysiert, insbesondere geparst, werden. Die Trendeigenschaften sind vorzugsweise Eigenschaften und/oder Technologiebereiche, welche auf einem technischen Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere technologieübergreifend anwendbar und/oder mit einem technischen Erzeugnis, System und/oder Verfahren kombinierbar sind. Darunter soll insbesondere verstanden werden, dass ein Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere das Erzeugnis, System und/oder Verfahren der Eingangssequenz, durch eine Anwendung und/oder Kombination mit der Trendeigenschaft, die Trendeigenschaft als eine Eigenschaft des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens aufweist. Besonders bevorzugt sind die Trendeigenschaften Eigenschaften und/oder Technologiebereiche, welche in der Klasse der Sequenzendatenbank im Fokus, vorzugsweise im Fokus des Unternehmens der Klasse der Sequenzendatenbank, stehen. Vorzugsweise sind die Trendeigenschaften, insbesondere für das jeweilige Unternehmen, zukunftsträchtige Technologiebereiche und/oder Eigenschaften, vorzugsweise nachhaltige Technologien, wie zum Beispiel nachhaltige Rohstoffe und/oder nachhaltige Verfahren, und/oder digitale Technologien, wie zum Beispiel maschinelles Lernen, Simulationen, Blockchain, 5G, Quanten Computing und/oder Cloud Computing und/oder eine weitere, einem, insbesondere in der Klasse der Sequenzendatenbank befindenden, Fachmann als sinnvoll erscheinende Technologie. Vorzugsweise sind die Trendeigenschaften verschieden zu den Technologiebereichen der Sequenzen, insbesondere teilweise verschieden zu dem Technologiebereich des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz. Besonders bevorzugt werden bei der Verarbeitung der Eingangssequenz die gesammelten Metadaten, welche die Trendeigenschaften zumindest teilweise aufweisen, bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt. Dadurch können vorteilhaft verstärkt Technologien und/oder Eigenschaften mit in die Ausgangssequenz aufgenommen werden, die im Fokus des jeweiligen Unternehmens stehen. Ferner können vorteilhaft Technologiebereiche in die Ausgangssequenz mitaufgenommen werden, insbesondere durch eine Kombination mit dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, die nicht im Expertenbereich des Nutzers, insbesondere des Erfinders, vorzugsweise des Unternehmens, der Eingabesequenz sind.
Ferner wird vorgeschlagen, dass mit dem Technologieerkennungsmodell anhand der abstrakten Form des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens mit den Metadaten zumindest eine Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens und/oder des zumindest einen Teilelements abgeleitet wird. Insbesondere ist die Umsetzung des Technologieerkennungsmodells eine weitere, zu der Umsetzung der konkreten Eingangssequenz verschiedene Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, die vorzugsweise zumindest bei einem technischen Detailierungsgrad, insbesondere ein Abstraktionsgrad und/oder eine Anwendbarkeit, mit der Umsetzung der konkreten Eingangssequenz vergleichbar ist. Insbesondere wird die Umsetzung ausgehend von den Technologiebereichen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens und/oder des zumindest einen Teilelements abgeleitet. Besonders bevorzugt ist die Umsetzung eine Ausgestaltung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere eine Ausgestaltung des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts, welche innerhalb des entsprechenden Technologiebereichs ist. Vorzugsweise ist die Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens und/oder des zumindest einen Teilelements zumindest ein Abstraktionsgrad tiefer als die abstrakte Form des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens und/oder des zumindest einen Teilelements. Besonders bevorzugt ist die Umsetzung eine Konkretisierung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens in abstrakter Form und/oder eine alternative Ausgestaltung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements, vorzugsweise innerhalb des Rahmens der Neuheit oder Patentierbarkeit des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens gemäß der Eingangssequenz. Besonders bevorzugt werden zur Ableitung der Umsetzung zumindest die strukturellen Merkmale innerhalb der Eingangssequenz verarbeitet. Vorzugsweise wird gemäß der hierarchieartigen Struktur für zumindest ein Teilelement eine alternative Ausgestaltung abgeleitet, indem ein Teilelement einer höheren Hierarchie des Teilelements erfasst wird und damit ein verschiedenes Teilelement niedriger Hierarchie, insbesondere in Bezug zu dem Teilelement niedriger Hierarchie, abgeleitet wird. Dadurch können vorteilhaft ausgehend von einem abstrakten Erzeugnis, System und/oder Verfahren verschiedene konkrete neuartige Umsetzungen generiert werden.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Technologieerkennungsmodell die Metadaten mit den Teilelementen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens verknüpft und mittels Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten die Umsetzung abgeleitet wird. Vorzugsweise ist eine Eigenschaftsbeziehung und/oder eine Vorteilsbeziehung eine Beziehung zwischen zumindest zwei Teilelementen, welche zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, dieselbe Eigenschaft und/oder denselben Vorteil aufweisen. Vorzugsweise wird die Umsetzung ausgehend von den Eigenschaften und/oder den Vorteilen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, besonders bevorzugt des Teilelements und/oder Verfahrensschritts, der Eingangssequenz abgeleitet. Besonders bevorzugt wird anhand der Eigenschaften und/oder Vorteile der Metadaten zu dem zumindest einen Teilelement und/oder Verfahrensschritt zumindest eine Konkretisierung abgeleitet. Eine Konkretisierung einer Eigenschaft eines, insbesondere abstrakt formulierten, Teilelements ist zum Beispiel „die Ausbildung eines Bedienelements, als ein Touchbedienelement und/oder ein Knopfelement und/oder ein Klappelement und/oder ein weiteres für eine Bedienung geeignetes Element“, wobei das Touchbedienelement und/oder das Knopfelement und/oder das Klappelement die Konkretisierung anhand einer Eigenschaft sind. Eine Konkretisierung eines Vorteils eines, insbesondere abstrakt formulierten, Teilelements ist zum Beispiel „ein Bedienelement, welches vorteilhaft feuerfest ist, insbesondere aus einem feuerfesten Material wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium und/oder Kupfer“, wobei das feuerfeste Material die Konkretisierung des Materials anhand des Vorteils der Feuerfestigkeit ist. Vorzugsweise wird anhand des zumindest einen Teilelements des Erzeugnisses mit der Eigenschaft und/oder dem Vorteil eine alternative Ausgestaltung, insbesondere nach den strukturellen Merkmalen auf einer selben Hierarchieebene, abgeleitet. Eine alternative Ausgestaltung eines Teilelements anhand einer Eigenschaft und/oder anhand eines Vorteils, sind zum Beispiel bei recyceltem Plastik, welches besonders nachhaltig ist, Bio-Kunststoffe, welche ebenfalls als besonders nachhaltig gelten. Besonders bevorzugt werden für die Konkretisierung eine Vielzahl an Eigenschaften und/oder Vorteilen kombiniert, um die Anzahl der Konkretisierungen und/oder die Anzahl der alternativen Eigenschaften zu beschränken. Besonders bevorzugt werden die Umsetzungen anhand der Sequenzen der Sequenzendatenbank und/oder der zumindest einen weiteren Eingangssequenz ermittelt. Dadurch können vorteilhaft ausgehend von einem abstrakten Erzeugnis, System und/oder Verfahren besonders vorteilhafte und relevante alternative Umsetzungen generiert werden.
Zudem wird vorgeschlagen, dass mit dem Technologieerkennungsmodell auf Basis der Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten der Teilelemente eine Beziehungsmatrix erzeugt wird, welche eine Verknüpfung zumindest der Teilelemente des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Teilelemente der Sequenzen der Sequenzendatenbank, erzeugt. Unter der Beziehungsmatrix soll insbesondere ein Datenkonstrukt verstanden werden, welches die gesammelten Metadaten, insbesondere mit den Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, vorzugsweise der Teilelemente, und vorzugsweise eine Beziehung der jeweiligen Metadaten, insbesondere der Umsetzungen, definiert. Vorzugsweise wird mit der Beziehungsmatrix eine eindeutige Zuordnung der Metadaten zueinander und zu den Teilelementen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz dargestellt. Vorzugsweise wird mit der zumindest einen weiteren Eingangssequenz, insbesondere dem weiteren Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere deren weiteren Teilelementen, die Beziehungsmatrix ergänzt. Insbesondere wird mit den Umsetzungen, insbesondere mit den Konkretisierungen und/oder den alternativen Ausgestaltungen, eine Beziehungsmatrix erzeugt. Besonders bevorzugt sind eine Vielzahl an Beziehungsmatrizen in der privaten Datenbank, insbesondere in der Sequenzendatenbank, vorzugsweise in den jeweiligen Klassen der Sequenzendatenbank, abgelegt. Besonders bevorzugt wird anhand des zumindest einen Teilelements der Eingangssequenz mit dem Technologieerkennungsmodell zumindest eine Beziehungsmatrix gewählt, welche das Teilelement aufweist. Dadurch kann vorteilhaft eine Beziehung zwischen Teilelementen erzeugt und insbesondere dokumentiert werden. Ferner kann vorteilhaft eine Datenverarbeitungsgeschwindigkeit erhöht werden, da die Umsetzungen bereits in einer erzeugten Beziehungsmatrix vorliegen.
Zusätzlich wird vorgeschlagen, dass die Verknüpfungen der Beziehungsmatrix zumindest anhand der Metadaten der Eingangssequenz gewichtet werden. Insbesondere wird die Verknüpfung der zumindest einen Umsetzung zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere zu dem Teilelement und/oder dem Verfahrensschritt, gewichtet. Insbesondere werden die Verknüpfungen der Umsetzungen anhand der Vorteile und/oder Eigenschaften des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts gewichtet. Besonders bevorzugt werden die Verknüpfungen in Abhängigkeit der Trendeigenschaften, der Sequenzen der Sequenzendatenbank, der weiteren Eingangssequenz, der Eigenschaften und/oder Vorteile der Eigenschaftsdatenbank und/oder der zumindest einen Checkliste für den Technologiebereich des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere als Einflussfaktoren, gewichtet. Vorzugsweise fließt bei der Gewichtung der Verknüpfung jeder Einflussfaktor verschieden stark in die Gewichtung mit ein. Dadurch können vorteilhaft die ermittelten Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere anhand der gegebenen Parameter, gewichtet werden.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass anhand der Gewichtung der Verknüpfungen zumindest die Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements, bei der Generierung der Ausgangssequenz mit integriert wird. Besonders bevorzugt wird anhand der Gewichtung der Teil der gesammelten Metadaten bestimmt. Besonders bevorzugt wird der Teil der gesammelten Metadaten umfassend die Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements, bei der Generierung der Ausgangssequenz mit integriert. Vorzugsweise wird für jedes Teilelement des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens aus der Eingangssequenz jede zugehörige Umsetzung gewichtet. Vorzugsweise werden die Umsetzungen, insbesondere des jeweiligen Teilelements des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz, bei der Generierung der Ausgangssequenz mit generiert, welche die, insbesondere nach einer Gewichtung, vorzugsweise numerisch, stärkste Gewichtung der Verknüpfung aufweist. Besonders bevorzugt wird für zumindest ein Großteil der Teilelemente und/oder ein Großteil der Verfahrensschritte des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens eine Umsetzung, insbesondere anhand der Gewichtung der Verknüpfung für das jeweilige Teilelement und/oder den jeweiligen Verfahrensschritt, bei der Generierung der Ausgangssequenz integriert. Besonders bevorzugt wird für das zumindest eine Teilelement und/oder für den zumindest einen Verfahrensschritt eine Vielzahl, vorzugsweise zumindest zwei, vorteilhaft mindestens drei und besonders bevorzugt zumindest vier Umsetzungen bildend den Teil der gesammelten Metadaten für eine Generierung der Ausgangssequenz von dem Technologieerkennungsmodell an den Algorithmus ausgegeben. Besonders bevorzugt wird je nach Technologiebereich des Teilelements und/oder Verfahrensschritts die Anzahl der integrierten Umsetzungen angepasst. Vorzugweise wird bei den Teilelementen, die in der Eingangssequenz, vorzugsweise in einer Teilsequenz der Eingangssequenz, besonders bevorzugt in einem unabhängigen Anspruch der Eingangssequenz, erfasst werden und/oder einen Technologiebereich aufweisen, der zumindest teilweise eine Trendeigenschaft ist, eine Anzahl der Umsetzungen als Teil der gesammelten Metadaten, insbesondere für die Generierung der Ausgangssequenz, um insbesondere zumindest eine, vorzugsweise mindestens zwei, besonders bevorzugt zumindest drei Umsetzungen erhöht. Besonders bevorzugt wird anhand der genannten Vorteile der konkreten Eingangssequenz die Relevanz des jeweiligen Teilelements bestimmt, wobei die Teilelemente mit einem genannten Vorteil die höchste Relevanz aufweisen. In zumindest einer Ausführung der Erfindung wird der Teil der gesammelten Metadaten, umfassend die Umsetzungen und die Teilelemente und/oder Verfahrensschritte des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, bei der Generierung der Ausgangssequenz mit einem Kl-Textgenerator, wie zum Beispiel mit einem GPT- Modell, textbasiert kombiniert. Dadurch kann vorteilhaft eine Ausgangssequenz generiert werden, welche für das Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere für das zumindest eine Teilelement und/oder den zumindest einen Verfahrensschritt, eine vorteilhafte Umsetzung, insbesondere Konkretisierung und/oder alternative Ausgestaltung, beschreibt. Ferner kann vorteilhaft eine Patentanmeldung mit einer Beschreibung der Ansprüche und alternativen Ausführungsbeispielen generiert werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass, insbesondere mit dem Algorithmus, auf zumindest eine weitere, insbesondere öffentliche, Sequenzendatenbank, vorzugsweise einer Patentdatenbank zugegriffen wird, welche eine Vielzahl an Sequenzen aufweist. Insbesondere ist die weitere Sequenzendatenbank frei, insbesondere über das Internet, zugänglich. Insbesondere soll unter einer „Vielzahl an Sequenzen“ in diesem Kontext zumindest 100, vorzugsweise mindestens 10.000, vorteilhaft zumindest 1.000.000 und besonders bevorzugt mindestens 100.000.000 Sequenzen verstanden werden. Vorzugsweise ist in der Sequenzendatenbank zumindest ein Großteil des aktuellen Stands der Technik, insbesondere öffentliche Patente, Patentanmeldungen, Gebrauchsmuster und weitere Schutzrechte, abgelegt. Vorzugsweise wird der aktuelle Stand der Technik von dem Algorithmus als eine Vielzahl an Sequenzen erfasst. Vorzugsweise werden mit der Vielzahl an Sequenzen weitere Umsetzungen des Erzeugnisses der Eingangssequenz bestimmt. Dadurch kann vorteilhaft die Datenqualität erhöht werden, da vorteilhaft eine größere Anzahl an Sequenzen für die Verarbeitung der Eingangssequenz verwendet werden kann.
Zudem wird vorgeschlagen, dass der Algorithmus auf Basis des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens eine Teilelement-Datenmenge erzeugt, mittels derer eine Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen in die, insbesondere private, Sequenzendatenbank für eine Generierung einer weiteren Beziehungsmatrix übertragen wird. Vorzugsweise wird die Teilelement-Datenmenge für ein Teilelement generiert, welches in der Sequenzendatenbank und/oder der Eigenschaftsdatenbank fehlt und/oder unzureichend vorhanden ist. Insbesondere werden weitere Vorteile und/oder Eigenschaften des Teilelements und/oder Verfahrensschritts und/oder alternative Ausgestaltungen und/oder weitere Konkretisierungen erfasst. Die Teilelement-Datenmenge wird vorzugsweise durch einen übergreifenden Technologiebegriff des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts bestimmt. Besonders bevorzugt wird der neuartige, vorzugsweise patentierbare, Kern des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz mit dem übergreifenden Technologiebegriff bei der Generierung der Teilelement-Datenmenge entfernt. Vorzugsweise ist die Teilelement-Datenmenge, insbesondere der übergreifende Technologiebegriff, eine IPC-Klasse und/oder CPC-Klasse und/oder ein weiterer übergreifender Technologiebegriff des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements und/oder Verfahrensschritts. Insbesondere wird mit der Teilelement-Datenmenge die Teilmenge der Vielzahl an Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank bestimmt. Vorzugsweise ist die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank zumindest ein Großteil der Sequenzen, insbesondere zumindest ein Großteil der Schutzrechte, vorzugsweise zumindest ein Großteil der Patentanmeldungen, Patente und/oder Gebrauchsmuster, des übergreifenden Technologiebegriffs, insbesondere der IPC-Klasse und/oder CPC-Klasse der weiteren Sequenzendatenbank. Besonders bevorzugt wird die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank für die Generierung der weiteren Beziehungsmatrix in die, insbesondere private, Sequenzendatenbank übertragen. Besonders bevorzugt wird die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank mit dem Technologieerkennungsmodell verarbeitet. Vorzugsweise weist die weitere Beziehungsmatrix die Verknüpfungen der Erzeugnisse, Systeme und/oder Verfahren, insbesondere der Teilelemente, der Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank auf. Insbesondere bildet die weitere Beziehungsmatrix zumindest teilweise die gesammelten Metadaten, aus denen der Teil der gesammelten Metadaten bestimmt wird. Insbesondere wird nach der Generierung der weiteren Beziehungsmatrix die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen der weiteren Sequenzendatenbank von der Sequenzendatenbank entfernt. Dadurch kann vorteilhaft die Datensicherheit erhöht werden, da keine Informationen der Eingangssequenz, insbesondere der Ansprüche, an eine öffentliche Datenbank, gesendet werden. Ferner kann vorteilhaft durch das Löschen der Sequenzen ein Speicherplatz auf der Sequenzendatenbank optimiert werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Ausgangssequenz sequenziell, insbesondere auf Basis des Teils der gesammelten Metadaten, generiert wird. Dadurch kann vorteilhaft die Qualität der Ausgangssequenz weiter optimiert werden. Insbesondere kann der Teil der gesammelten Metadaten vergrößert und mit der sequenziellen Generierung der Teil der gesammelten Metadaten sequenziell weiter eingeschränkt werden. Weiterhin kann vorteilhaft aufgrund der sequenziellen Anpassung auf lediglich einen Teil der gesammelten Metadaten eine Anpassung der Ausgangssequenz auf Basis einer reduzierten Datengrundlage bereitgestellt werden, was zu einer beschleunigten Datenverarbeitung führt. Besonders bevorzugt wird die Ausgangssequenz sequenziell, insbesondere über die Bedienerschnittstelle, bereitgestellt. Unter einer sequenziellen Generierung soll insbesondere verstanden werden, dass die Ausgangssequenz in einem iterativen Prozess erzeugt wird, insbesondere wobei die Generierung der Ausgangssequenz Sequenz für Sequenz erfolgt und vorzugsweise nach jeder Sequenz ein Bewertungsfaktor erzeugt und miteinberechnet wird, der insbesondere die Generierung der darauffolgenden Sequenz beeinflusst. Vorzugsweise wird der sequenzielle Bewertungsfaktor dem Teil der gesammelten Metadaten zugeordnet. Vorzugsweise wird der Bewertungsfaktor über die Nutzerschnittstelle von einem Bediener eingegeben. Vorzugsweise wird der sequenzielle Bewertungsfaktor jeder Eigenschaft, jedem Vorteil und/oder jeder Umsetzung des Erzeugnisses, Systems, Verfahrens und/oder Teilelements zugeordnet, insbesondere in dem Teil der gesammelten Metadaten. Besonders bevorzugt wird mit dem Bewertungsfaktor, insbesondere mit dem Algorithmus, ein Data Refinement, vorzugsweise des Teils der gesammelten Metadaten, während der sequenziellen Generierung der Ausgangssequenz ausgeführt. Besonders bevorzugt wird bei der Generierung der Ausgangssequenz für jede Sequenz der Bewertungsfaktor berücksichtigt, sodass Metadaten aus dem Teil der Metadaten bei der Generierung der weiteren Sequenzen der Ausgangssequenz priorisiert, insbesondere aufgenommen oder entfernt, werden.
In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung wird die Eingangssequenz sequenziell verarbeitet. Dadurch kann vorteilhaft die Qualität der Ausgangssequenz weiter optimiert werden. Vorzugsweise wird die Eingangssequenz für jede Teilsequenz, jedes Teilelement und/oder jeden Verfahrensschritt sequenziell, insbesondere iterativ, verarbeitet. Insbesondere wird durch die sequenzielle Verarbeitung der Eingangssequenz die Ausgangssequenz generiert und vorzugsweise bereitgestellt, wobei der bereitgestellten Ausgangssequenz, insbesondere über die Nutzerschnittstelle, vorzugsweise jeder Eigenschaft, jedem Vorteil und/oder jeder Umsetzung des Erzeugnisses, Systems, Verfahrens und/oder Teilelements ein Bewertungsfaktor zugeteilt wird, der insbesondere iterativ in die Verarbeitung der Eingangssequenz miteinberechnet wird. Insbesondere wird bei der Verarbeitung der iterativ weiteren Eingangssequenz die Metadaten zur Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten zumindest anhand des Bewertungsfaktors weiter gewichtet.
Besonders bevorzugt wird auf Grundlage des Bewertungsfaktors aus der sequenziellen Generierung der Ausgangssequenz oder der sequenziellen Generierung der Eingangssequenz eine Bewertungsmaske erstellt, wobei insbesondere innerhalb der Bewertungsmaske jeder Bewertungsfaktor den Metadaten, insbesondere jeder Eigenschaft, jedem Vorteil und/oder jeder Umsetzung des Erzeugnisses, Systems, Verfahrens und/oder Teilelements zugeordnet ist. Dadurch kann vorteilhaft bei der Verarbeitung der Eingangssequenz und/oder der Generierung der Ausgangssequenz ein Data Refinement bereitgestellt werden, welches vorteilhaft eine Verringerung der zu bearbeitenden Datenmengen durch Beseitigung von redundanten Daten ermöglicht. Weiterhin kann vorteilhaft aufgrund der sequenziellen Generierung der Ausgangssequenz oder der sequenziellen Verarbeitung der Eingangssequenz die Datenzugriffszeit verringert werden. Zudem kann vorteilhaft die Zuverlässigkeit und Genauigkeit des computerimplementierten Verfahrens erhöht werden, da vorteilhaft Anomalien und/oder redundante Daten bei der Verarbeitung und/oder Generierung durch die Bereitstellung der Ausgangssequenz erfasst und sequenziell korrigiert und/oder entfernt werden. Vorzugsweise wird die Bewertungsmaske in der Sequenzendatenbank, insbesondere unternehmensspezifisch und/oder personenspezifisch, gespeichert. Besonders bevorzugt wird die Bewertungsmaske bei der Eingabe einer weiteren Eingangssequenz, vorzugsweise bei der Verarbeitung der Eingangssequenz, insbesondere als Gewichtung der Metadaten, miteinberechnet.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird aus den Metadaten, vorzugsweise unternehmensspezifisch, ein Data Lake erzeugt. Dadurch kann vorteilhaft ein unternehmensspezifisches Datenprofil erzeugt werden, was vorteilhaft die Qualität und Genauigkeit der generierten Ausgangssequenz erhöht und eine effiziente und effektive Nutzung der Daten durch den Bediener ermöglicht. Weiterhin kann vorteilhaft eine durchgehend wachsende unternehmensspezifische Datenbank erstellt werden, wobei das Know-how in einem Datenprofil fortlaufend gespeichert wird. Besonders bevorzugt werden die Metadaten bei der Verarbeitung der Eingangssequenz von dem Data Lake gesammelt. Besonders bevorzugt wird mit dem Data Lake zumindest ein unternehmensspezifisches Datenprofil erzeugt. Vorzugsweise wird der Data Lake zumindest aus den Sequenzen mindestens einer Klasse der Sequenzendatenbank, mindestens einer, vorzugsweise unternehmensspezifischen, Eigenschaft aus der Eigenschaftsdatenbank, den erstellten Beziehungsmatrizen, der unternehmensspezifischen Bewertungsmaske und/oder weiteren gesammelten Metadaten erzeugt. Insbesondere werden der Sequenzendatenbank weitere neu einfließende Sequenzen, insbesondere Druckschriften, beispielsweise Patente oder Patentanmeldungen, vorzugsweise durch Wettbewerbsüberwachungen, Technologieüberwachungen, eigene Anmeldungen, Recherchen und/oder Ähnliches und/oder weitere neue Eigenschaften der Eigenschaftsdatenbank und/oder weitere neue Metadaten dem Data Lake, insbesondere fortlaufend, hinzugefügt. Vorzugsweise wird eine Datenintegration durch ETL (Extract, Transform, Load)-Prozesse ausgeführt, welche insbesondere die Metadaten aus den verschiedenen Quellen extrahieren, transformieren und in den Data Lake laden. Insbesondere werden die Metadaten bei der Transformation harmonisiert und/oder standardisiert. Vorzugsweise werden innerhalb des Data Lakes die integrierten Metadaten durch weitere Algorithmen und/oder Analysetools, insbesondere einschließlich, aber nicht beschränkt auf maschinelles Lernen, statistische Analysen und heuristische Algorithmen, um ein unternehmensspezifisches Datenprofil zu erzeugen. Dieses Unternehmensprofil umfasst, insbesondere auf berechnete Schlüsselkennzahlen und Indikatoren, aggregierte und verdichtete Informationen, die beispielsweise die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens darstellen.
Ferner wird ein computerimplementiertes Verfahren zum Anlernen des Algorithmus maschinellen Lernens, mit den folgenden Schritten:
Eingabe zumindest einer Eingangssequenz in den Algorithmus maschinellen Lernens, welche ein Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung der Eingangssequenz, indem mit dem Algorithmus zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren Metadaten gesammelt werden; und
- Anpassung von Parametern des Algorithmus auf Basis zumindest eines Teils der gesammelten Metadaten, vorgeschlagen.
Besonders bevorzugt wird der Algorithmus zur Eingabe und Verarbeitung der zumindest einen Eingangssequenz, welcher vorzugsweise ein zumindest für den Algorithmus neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt, und zur Generierung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz vorgesehen ist, angelernt. Vorzugsweise werden in der Eingangssequenz zum Anlernen des Algorithmus Teilelemente und/oder Verfahrensschritte des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens beschrieben, die einen Aufbau des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens definieren. Besonders bevorzugt wird die Eingangssequenz textbasiert in abstrakter Form, vorzugsweise in den Algorithmus, eingegeben, vorzugsweise in Form von Ansprüchen. Insbesondere ist die Eingangssequenz in der Sequenzendatenbank abgelegt und wird zu dem Anlernen des Algorithmus eingegeben. Vorzugsweise wird eine Vielzahl an Eingangssequenzen, insbesondere von zumindest einem Teil der Sequenzen der Sequenzendatenbank, insbesondere von einer der Klassen, vorzugsweise Unternehmensklassen, der Sequenzendatenbank, zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere in den Algorithmus, eingegeben. Vorzugsweise sind die Eingangssequenzen eine Beschreibung des Kerns eines Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Sequenzen, insbesondere Ansprüche der Sequenzen, der Sequenzendatenbank. Vorzugsweise bilden die zumindest eine Eingangssequenz, insbesondere die Vielzahl der Eingangssequenzen, Trainingsdaten zum Anlernen des Algorithmus. Vorzugsweise weisen die Sequenzen der Sequenzendatenbank einen Validierungsteil für das Anlernen des Algorithmus auf, der zumindest eine, insbesondere zu der Eingangssequenz zugehörige, detaillierte Beschreibung des jeweiligen Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Sequenzen der Sequenzendatenbank, insbesondere eine Beschreibung der Ansprüche und/oder eine Figurenbeschreibung der Sequenzen, aufweist, die insbesondere für eine Validierung der gesammelten Metadaten des Algorithmus vorgesehen sind. Besonders bevorzugt beschreibt der Validierungsteil der Sequenzen die Vorteile und/oder Eigenschaften und/oder Umsetzungen insbesondere als Vergleichswerte für eine Validierung des Teils der gesammelten Metadaten, des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz der jeweiligen Sequenz. Insbesondere werden anhand der Validierung des Teils der gesammelten Metadaten der jeweiligen Eingangssequenz mit dem jeweiligen Validierungsteil der Sequenzen die Parameter des Algorithmus angepasst.
Insbesondere sammelt das Technologieerkennungsmodell des Algorithmus zum Anlernen die Metadaten zu der Eingangssequenz. Besonders bevorzugt werden die Parameter des Algorithmus durch das Validieren der gesammelten Metadaten des Technologieerkennungsmodells, zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren der Eingangssequenz, insbesondere zu dem Teilelement und/oder Verfahrensschritt des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens der Eingangssequenz, angepasst. Besonders bevorzugt wird das Technologieerkennungsmodell, insbesondere ein Kl- Modul des Technologieerkennungsmodells, des Algorithmus angelernt. Besonders bevorzugt werden Parameter des Technologieerkennungsmodells, insbesondere des Kl-Moduls, des Algorithmus angepasst. Vorzugsweise wird das Validieren anhand einer Berechnung eines Unterschieds zwischen den gesammelten Metadaten, insbesondere dem Teil der gesammelten Metadaten, des Technologieerkennungsmodells und dem weiteren Validierungsteil der Sequenzen, insbesondere der detaillierten Beschreibung des Erzeugnisses ausgeführt. Besonders bevorzugt entspricht der Validierungsteil der Sequenzen zur Validierung des Teils der gesammelten Metadaten des Algorithmus zumindest im Wesentlichen, insbesondere zumindest formatspezifisch, einer Ausgangssequenz eines antrainierten Algorithmus.
Vorzugsweise werden in zumindest einem Schritt zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, die Eingangssequenzen, insbesondere als Trainingsdaten, in kleinere Teilmengen aufgeteilt. Insbesondere werden die Teilmengen nacheinander dem Algorithmus zugeführt. Dadurch kann vorteilhaft eine Rechenlast verringert werden, um das Training effizienter zu gestalten.
Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Schritt zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, zu den Eingangssequenzen mit den aktuellen Parametern des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, Metadaten gesammelt. Insbesondere wird aus den gesammelten Metadaten mit dem Technologieerkennungsmodell ein Teil der gesammelten Metadaten bestimmt. Insbesondere wird der Teil der gesammelten Metadaten mit vordefinierten, insbesondere von einem Nutzer voreingestellten, Parametern des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, bestimmt. Der Teil der gesammelten Metadaten wird für die Validierung bereitgestellt.
Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Schritt zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, eine Verlustfunktion auf den Teil der gesammelten Metadaten des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, berechnet. Insbesondere gibt die Verlustfunktion den Unterschied zwischen dem Teil der gesammelten Metadaten und dem Validierungsteil der Sequenzen zu der jeweiligen Eingangssequenz an. Vorzugsweise wird mit der Verlustfunktion eine Qualität des Teils der gesammelten Metadaten, insbesondere im Vergleich zum Validierungsteil der Sequenzen, berechnet.
Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Schritt zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, ein Gradient eines Verlustes in Bezug auf jeden Parameter des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells des Algorithmus, berechnet. Vorzugsweise wird der Gradient des Verlustes mit der Ableitung der Verlustfunktion berechnet. Damit kann vorteilhaft bestimmt werden, wie empfindlich der Verlust gegenüber Änderungen der einzelnen Parameter des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, ist und Aufschluss darüber gegeben werden, wie diese angepasst werden müssen, um den Verlust zu minimieren. Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Schritt zum Anlernen des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, ein Optimierungsalgorithmus angewandt, um die Parameter des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, vorzugsweise basierend auf den Gradienten des Verlustes, anzupassen. Beispiele für Optimierungsalgorithmen sind Stochastic Gradient Descent, Adam oder RMSprop.
Vorzugsweise werden die Schritte des Eingebens, Sammelns, Ausgebens und Anpassens zum Anlernen des Algorithmus zyklisch wiederholt, insbesondere so oft, bis eine, insbesondere von einem Nutzer, vorgegebene Anzahl von Zyklen erreicht wird oder durch eine Anpassung der Parameter des Algorithmus ein lokales oder globales Optimum erreicht wird, und insbesondere zumindest näherungsweise keine Verbesserung der Leistung auf dem Trainingsdatensatz erfasst wird, oder ein weiteres, für einen Fachmann als sinnvoll erscheinendes, Stoppkriterium erfüllt wird. Insbesondere wird bei jeder zyklischen Wiederholung der Schritte jeweils für die Eingangssequenzen aus den gesammelten Metadaten ein zumindest teilweise neuer Teil der gesammelten Metadaten bestimmt. Dadurch kann vorteilhaft die Vielzahl der Eingangssequenzen, insbesondere als notwendige Anzahl an Trainingsdaten, reduziert werden.
Alternativ und/oder zusätzlich wird der Algorithmus unüberwacht angelernt. Vorzugsweise wird für ein unüberwachtes Lernen eine Vielzahl an Eingangssequenzen eingegeben, welche ein Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere in abstrakter Form, beschreiben. Die Vielzahl der Eingangssequenzen für ein unüberwachtes Lernen sind Anspruchssätze der Erzeugnisse, Systeme und/oder Verfahren, insbesondere von Sequenzen der Sequenzendatenbank. Besonders bevorzugt werden von der Eigenschaftsdatenbank und/oder der Sequenzendatenbank die Metadaten zu den Vorteilen und/oder Eigenschaften zu der Vielzahl an Erzeugnissen, Systemen und/oder Verfahren, insbesondere zu Teilelementen und/oder Verfahrensschritten der Vielzahl an Erzeugnissen, Systemen und/oder Verfahren, gesammelt. Insbesondere wird bei dem unüberwachten Lernen aus den gesammelten Metadaten der Teil der gesammelten Metadaten bestimmt. Insbesondere werden die Parameter durch eine Validierung des Teils der gesammelten Metadaten zu der Vielzahl der Eingangssequenz angepasst, insbesondere berechnet. Vorzugsweise wird mit der Bewertung ein Muster in dem Teil der gesammelten Metadaten erkannt, insbesondere mit Clustering-Methoden, mit dem der Algorithmus angelernt wird.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann vorteilhaft ein Algorithmus maschinellen Lernens angelernt werden, welcher vorteilhaft zu einem, insbesondere für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnis, System und/oder Verfahren eine zumindest teilweise textbasierte Ausgangssequenz mit vorteilhaft weiteren Metadaten generiert und bereitgestellt werden kann. Ferner kann vorteilhaft ein Algorithmus bereitgestellt werden, der durch ein Sammeln von Metadaten, vorzugsweise als Vorteil und/oder Eigenschaft des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere im Vergleich zu einem Generieren von Metadaten, vorteilhaft die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung erhöht und/oder die Anwendung eines kostengünstigeren Prozessors ermöglicht. Ferner kann vorteilhaft ein Algorithmus bereitgestellt werden, der eine Patentanmeldung, insbesondere mit Ansprüchen als einer Eingangssequenz, generiert und bereitstellt.
Weiterhin wird ein computerimplementiertes Verfahren zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus maschinellen Lernens, mit den folgenden Schritten:
Eingabe zumindest einer Eingangssequenz in den Algorithmus, welche ein, insbesondere zumindest für den Algorithmus neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung der Eingangssequenz, indem mit dem Algorithmus zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren Metadaten gesammelt werden;
- Generierung einer auf zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten basierenden, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz mittels des Algorithmus;
- Bereitstellung der Ausgangssequenz;
- Bewertung der Ausgangssequenz; und
- Anpassung der Parameter des Algorithmus auf Basis der Bewertung, vorgeschlagen.
Unter „kontinuierliches Anlernen“ soll in diesem Kontext insbesondere verstanden werden, dass die Parameter des Algorithmus bei jedem Durchlauf des Verfahrens fortlaufend durch eine Bewertung der Ausgangssequenz angepasst werden. Vorzugsweise werden die Parameter des Algorithmus durch jede kontinuierliche, insbesondere jede erneute, Bewertung jeder weiteren neuen Ausgangssequenz weiter optimiert. Besonders bevorzugt wird die Bewertung der Ausgangssequenz von dem Nutzer, insbesondere über die Nutzerschnittstelle, ausgeführt. Insbesondere werden bei der Bewertung des Teils der gesammelten Metadaten, die Verknüpfungen der Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere zu dem Teilelement und/oder Verfahrensschritt, der Eingangssequenz bewertet. Besonders bevorzugt wird die Bewertung für jede Verknüpfung zu jedem Teilelement und/oder jedem Verfahrensschritt des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens ausgeführt. Vorzugsweise werden die Parameter des Algorithmus, insbesondere des Technologieerkennungsmodells, auf Basis der Bewertung angepasst, wobei vorzugsweise die Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Teilelemente und/oder Verfahrensschritte, denen eine positive Bewertung zugeteilt wird, bei einer kontinuierlichen, insbesondere erneuten, Durchführung des computerimplementierten Verfahrens, bei einer Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt werden und wobei vorzugsweise die Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Teilelemente und/oder Verfahrensschritte, denen eine negative Bewertung zugeteilt wird, bei einer kontinuierlichen, insbesondere erneuten, Durchführung des computerimplementierten Verfahrens, bei einer Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten benachteiligt werden. Besonders bevorzugt wird eine passende, insbesondere technisch korrekte, vorzugsweise anwendbare und/oder kombinierbare, Eigenschaft, Vorteil und/oder Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des Teilelements und/oder Verfahrensschritts, des Teils der gesammelten Metadaten positiv bewertet. Besonders bevorzugt wird eine unpassende, insbesondere technisch falsche, vorzugsweise fehlerhafte, Eigenschaft, Vorteil und/oder Umsetzung des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des Teilelements und/oder Verfahrensschritts, des Teils der gesammelten Metadaten negativ bewertet.
In zumindest einer Ausführung der Erfindung wird anhand der, insbesondere positiven oder negativen, Bewertung die Beziehungsmatrix, insbesondere eine Kennzeichnung der Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen, die vorzugsweise die negative oder positive Bewertung markiert, angepasst. Insbesondere werden die mit der Kennzeichnung markierten Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen bei einer erneuten Durchführung des computerimplementierten Verfahrens bei einer Verknüpfung mit demselben Teilelement entsprechend der Bewertung bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten bevorzugt oder benachteiligt.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, in welcher die Generierung der Ausgangssequenz durch einen Nutzer unterstützt wird, wird die Verknüpfung der Metadaten mit zumindest einem Teilelement und/oder Verfahrensschritt fortlaufend gewichtet. Insbesondere wird dem Nutzer eine Vielzahl der Vorteile und/oder Eigenschaften des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens als, insbesondere durch die Verarbeitung der Eingangssequenz, gesammelte Metadaten angezeigt, aus welchen zumindest der Teil der gesammelten Metadaten gewählt wird. Das Verfahren des Bestimmens der Teilmenge der gesammelten Metadaten durch den Nutzer beeinflusst bei einer kontinuierlichen, insbesondere erneuten, Durchführung des computerimplementierten Verfahrens das Gewichten der Verknüpfungen zur Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten, wobei vorzugsweise die Verknüpfung der durch den Nutzer gewählten Metadaten stärker gewichtet wird.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann vorteilhaft der Algorithmus maschinellen Lernens, insbesondere das Technologieerkennungsmodell, fortlaufend optimiert werden. Ferner kann vorteilhaft zu einem, insbesondere für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnis, System und/oder Verfahren eine zumindest teilweise textbasierte Ausgangssequenz mit vorteilhaft weiteren Metadaten generiert und bereitgestellt werden. Durch ein Sammeln von Metadaten, vorzugsweise als Vorteil und/oder Eigenschaft des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere im Vergleich zu einem Generieren von Metadaten, kann vorteilhaft die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung erhöht werden und/oder es können kostengünstigere Prozessoren eingesetzt werden. Weiterhin kann vorteilhaft mit einem Generieren der Ausgangssequenz auf zumindest einem Teil der Metadaten die Qualität der Ausgangssequenz gesteigert werden. Ferner kann vorteilhaft eine Patentanmeldung, insbesondere mit Ansprüchen als einer Eingangssequenz, generiert und bereitgestellt werden. Weiterhin können vorteilhaft durch die Bewertung der Metadaten fortlaufend bessere Eigenschaften, Vorteile und/oder Umsetzungen für das Erzeugnis, System und/oder Verfahren generiert werden. Zudem wird ein System zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung und Bereitstellung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz und/oder zum Anlernen eines Algorithmus maschinellen Lernens zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Anpassung der Parameter des Algorithmus und/oder zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus maschinellen Lernens zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung, Bereitstellung und Bewertung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz und zur Anpassung der Parameter des Algorithmus vorgeschlagen, umfassend: eine Recheneinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, zumindest eines der Verfahren auszuführen.
Vorzugsweise wird die Eingangssequenz zur Verarbeitung in die Recheneinrichtung eingegeben. Insbesondere weist die Recheneinheit den Algorithmus, insbesondere maschinellen Lernens auf. Der Algorithmus weist insbesondere ein Technologieerkennungsmodell, welches vorzugsweise dazu vorgesehen ist, eine Technizität, insbesondere einen Technologiebereich, des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens zu erfassen. Besonders bevorzugt ist das Technologieerkennungsmodell dazu vorgesehen, zumindest ein Teilelement und/oder Verfahrensschritt des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens zu erfassen, auf. Ferner weist das System zumindest eine, vorteilhaft private, Eigenschaftsdatenbank auf. Vorzugsweise weist die Eigenschaftsdatenbank eine Vielzahl an Eigenschaften und/oder Vorteile zu einer Vielzahl an Erzeugnissen, Systemen und/oder Verfahren, insbesondere zu Teilelementen und/oder Verfahrensschritten, auf. Alternativ und/oder zusätzlich weist die Eigenschaftsdatenbank zumindest eine Checkliste zu einem Technologiebereich auf. Ferner weist das System zumindest eine weitere, vorteilhaft private, Sequenzendatenbank auf. Vorzugsweise weist die Sequenzendatenbank eine Vielzahl an, vorzugsweise zumindest teilweise textbasierten, Sequenzen, insbesondere Schutzrechten, besonders bevorzugt Patentanmeldungen, Patenten und/oder Gebrauchsmuster, auf. Besonders bevorzugt sind die Sequenzen in der Sequenzendatenbank in Klassen, insbesondere nach Unternehmen und/oder Mandanten, unterteilt. Ferner ist der Algorithmus, insbesondere das Technologieerkennungsmodell dazu vorgesehen, zumindest einen Beziehungsmatrix zu erstellen, welche insbesondere die Vorteile und/oder Eigenschaften und/oder Umsetzungen des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des Teilelements und/oder Verfahrensschritts, gewichtet verknüpft. Vorzugsweise weist die Sequenzendatenbank die Beziehungsmatrizen auf. Besonders bevorzugt weist die Sequenzendatenbank zumindest eine Vielzahl an Beziehungsmatrizen zu einer Vielzahl an Erzeugnissen, Systemen und Verfahren, insbesondere Teilelementen und/oder Verfahrensschritten auf. Insbesondere ist der Algorithmus dazu vorgesehen, zumindest die Beziehungsmatrix zu verwenden, die die Teilelemente und/oder Verfahrensschritte der Eingangssequenz aufweist. Ferner weist das System zumindest eine weitere, insbesondere öffentliche, Sequenzendatenbank mit einer Vielzahl an weiteren Sequenzen auf. Insbesondere ist der Algorithmus dazu vorgesehen, mit der Vielzahl der Sequenzen zumindest eine Beziehungsmatrix zu erstellen. Die Sequenzendatenbank weist die Beziehungsmatrizen der, insbesondere öffentlichen Sequenzendatenbank auf. Besonders bevorzugt weist das System zumindest eine Nutzerschnittstelle auf. Die Nutzerschnittstelle ist zu einer parallelen Generierung der Ausgangssequenz mit dem Benutzer vorgesehen. Insbesondere ist die Nutzerschnittstelle zu einer Bewertung der gesammelten Metadaten von einem Nutzer vorgesehen. In zumindest einer Ausführung der Erfindung ist die Sequenzendatenbank und die Eigenschaftsdatenbank Teil einer, insbesondere privaten, Gesamtdatenbank.
Durch das erfindungsgemäße System kann vorteilhaft zu einem, insbesondere für einen Algorithmus neuartigen, vorzugsweise patentierbaren, Erzeugnis, System und/oder Verfahren eine zumindest teilweise textbasierte Ausgangssequenz bereitgestellt werden. Ferner kann vorteilhaft durch ein Sammeln von Metadaten, vorzugsweise als Vorteil und/oder Eigenschaft des Erzeugnisses, Systems und/oder Verfahrens, insbesondere im Vergleich zu einem Generieren von Metadaten, die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung erhöht werden und/oder es können kostengünstigere Prozessoren eingesetzt werden. Weiterhin kann vorteilhaft mit einem Generieren der Ausgangssequenz auf zumindest einem Teil der Metadaten die Qualität der Ausgangssequenz gesteigert werden. Ferner kann vorteilhaft eine Patentanmeldung, insbesondere mit Ansprüchen als eine Eingangssequenz, generiert und bereitgestellt werden.
Ferner wird ein Computerprogramm mit Programmcode vorgeschlagen, umfassend Befehle, die bei der Ausführung des Programmcodes durch einen Computer diesen veranlassen, zumindest eines der vorgenannten Verfahren durchzuführen. Vorzugsweise ist das Computerprogramm dazu vorgesehen, zumindest den Algorithmus, insbesondere maschinellen Lernens auszuführen. Vorzugsweise ist der Computer zumindest ein Teil des Systems zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz und/oder zum Anlernen eines Algorithmus maschinellen Lernens zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz und/oder zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus maschinellen Lernens zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung und Bewertung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz.
Ferner wird ein computerlesbares Speichermedium vorgeschlagen, auf dem das Computerprogramm mit Programmcode gespeichert ist. Das computerlesbare Speichermedium bildet zumindest teilweise die Speichereinheit der Recheneinrichtung.
Die erfindungsgemäßen Verfahren, das erfindungsgemäße System und das erfindungsgemäße Computerprogramm sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können die erfindungsgemäßen Verfahren, das erfindungsgemäße System und das erfindungsgemäße Computerprogramm zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten. Insbesondere soll bei den in dieser Offenbarung angegebenen Beispielen, insbesondere bei den textspezifischen Merkmalen, eine beliebige Sprache als einsetzbar gelten.
Zeichnungen
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines Systems zur Eingabe und Verarbeitung einer Eingangssequenz und zur Generierung und Bereitstellung einer Ausgangssequenz,
Fig. 2 eine vereinfachte schematische Darstellung der Verarbeitung der Eingangssequenz,
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm eines computerimplementierten Verfahrens zur Eingabe und Verarbeitung der Eingangssequenz und zur Generierung und Bereitstellung der Ausgangssequenz,
Fig. 4 ein Ablaufdiagramm zu der Verarbeitung der Eingangssequenz,
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm eines computerimplementierten Verfahrens zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus und
Fig. 6 ein Ablaufdiagramm eines computerimplementierten Verfahrens zum Anlernen des Algorithmus
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Systems 68 zur Eingabe 14 und Verarbeitung 16 einer Eingangssequenz 22 und zur Generierung 18 und Bereitstellung 20 einer Ausgangssequenz 30. Das System 68 ist dazu vorgesehen, ein computerimplementiertes Verfahren 10 mit einem Algorithmus 12 auszuführen.
Das System 68 ist zumindest teilweise Teil eines Computers. Das System 68 weist zumindest eine Recheneinrichtung 70 auf. Die Recheneinrichtung 70 bildet zumindest teilweise den Computer. Die Recheneinrichtung 70 ist dazu vorgesehen, zumindest das computerimplementierte Verfahren 10 auszuführen. Die Recheneinrichtung 70 ist dazu vorgesehen, sämtliche Verfahrensschritte des computerimplementierten Verfahrens 10 auszuführen. Das computerimplementierte Verfahren 10 wird von der Recheneinrichtung 70 ausgeführt. Der Algorithmus 12 wird von der Recheneinrichtung 70 ausgeführt. Die Recheneinrichtung 70 ist dazu vorgesehen, den Algorithmus 12 auszuführen. Die Recheneinrichtung 70 weist zumindest einen Prozessor auf. Mit dem Prozessor der Recheneinrichtung 70 wird der Algorithmus 12 ausgeführt. Die Recheneinrichtung 70 weist zumindest eine Speichereinheit 128 auf. Die Speichereinheit 128 ist ein computerlesbares Speichermedium. Auf dem computerlesbaren Speichermedium ist ein Computerprogramm gespeichert. Auf der Speichereinheit 128 ist das Computerprogramm abgelegt. Das Computerprogramm umfasst einen Programmcode. Das Computerprogramm mit Programmcode umfasst Befehle, die bei der Ausführung des Programmcodes durch den Computer diesen veranlassen zumindest das computerimplementierte Verfahren 10 auszuführen. Das Computerprogramm mit Programmcode umfasst Befehle, die bei der Ausführung des Programmcodes durch die Recheneinrichtung 70 diese veranlassen zumindest das computerimplementierte Verfahren 10 auszuführen. Das System 68 umfasst das Computerprogramm mit Programmcode. Der Algorithmus 12 wird mit dem Computerprogramm ausgeführt. Der Prozessor führt das Computerprogramm von der Speichereinheit 128 zu einer Ausführung des Algorithmus 12 aus. Die Bauteile der Recheneinrichtung 70 sind in dem Computer auf einer gemeinsamen Platine angeordnet. Die Bauteile der Recheneinrichtung 70 sind in einem Gehäuse des Computers angeordnet. Alternativ ist die Recheneinrichtung 70 als eine verteilte und virtuelle Recheneinrichtung 70 ausgebildet. Die Recheneinrichtung 70 ist als ein virtueller Server und/oder ein virtueller Cloudcomputer ausgebildet.
Das System 68 weist zumindest eine Nutzerschnittstelle 126 zu einer Eingabe, Steuerung und/oder Ausgabe von Daten und/oder Sequenzen an einen Nutzer des Systems 68 auf. Die Nutzerschnittstelle 126 weist zumindest ein Modul auf, welches einem Nutzer ermöglicht mit dem System 68 zu kommunizieren (nicht dargestellt). Die Nutzerschnittstelle 126 und das zumindest eine Modul ist zumindest teilweise eine Frontendanwendung. Die Nutzerschnittstelle 126 ist ein externer Computer mit einer weiteren Recheneinrichtung zur Ausführung der Nutzerschnittstelle 126. Alternativ weist die Recheneinrichtung 68, die den Algorithmus 12 ausführt, zumindest teilweise die Nutzerschnittstelle 126 auf.
Das System 68 ist zu einer Nutzereingabe der Eingangssequenz 22 vorgesehen. Die Nutzerschnittstelle 128 weist zumindest teilweise ein Eingabemodul zu der Nutzereingabe der Eingangssequenz 22 in die Speichereinheit 128 auf. Das Eingabemodul ist zu einer Interaktion mit dem Nutzer vorgesehen. Die Recheneinrichtung 70 weist ein Eingabemittel 130 auf. Mit dem Eingabemittel 130 werden Daten in die Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 abgelegt. Das Eingabemittel 130 legt die Eingangssequenz 22, die über das Eingabemodul eingegeben wird, in die Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 ab. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 der Eingangssequenz 22 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 der Eingangssequenz 22 von der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 einer konkreten Eingangssequenz 24 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 der konkreten Eingangssequenz 24 von der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 einer grafischen Eingangssequenz 26 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 der grafischen Eingangssequenz 26 von der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 zumindest einer weiteren Eingangssequenz 28 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 von der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 vorgesehen.
Die Eingangssequenz 22 beschreibt ein Erzeugnis 32, System und/oder Verfahren. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 ist zumindest für den Algorithmus 12 neuartig. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 ist patentierbar. Das System der Eingangssequenz 22 ist zumindest für den Algorithmus 12 neuartig. Das System der Eingangssequenz 22 ist patentierbar. Das Verfahren der Eingangssequenz 22 ist zumindest für den Algorithmus 12 neuartig. Das Verfahren der Eingangssequenz 22 ist patentierbar. Die konkrete Eingangssequenz 24 beschreibt das Erzeugnis 32, System und/oder Verfahren in konkreter Form. Die grafische Eingangssequenz 26 beschreibt das Erzeugnis 32, System und/oder Verfahren in grafischer Form. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 beschreibt zumindest ein weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren, das zumindest im Wesentlichen einen selben technologischen Bereich wie das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 aufweist.
Das Erzeugnis 32, System und/oder Verfahren ist beliebig und kann nicht auf ein einziges Erzeugnis, System und/oder Verfahren eingeschränkt werden. Bei jeder weiteren neuen Eingangssequenz 22 zu einer Durchführung des computerimplementierten Verfahrens 10 ist auch das Erzeugnis 32, System und/oder Verfahren verschieden. In der weiterfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispiels wird lediglich das Erzeugnis 32 weiter beschrieben. Es gilt jedoch, dass die Beschreibung des Erzeugnisses 32 gleichermaßen auf das System und/oder das Verfahren anwendbar ist. Bei dem Verfahren wird gemäß dem Aufbau des Erzeugnisses 32 ein Ablauf des Verfahrens bestimmt. Bei dem System wird gemäß dem Aufbau des Erzeugnisses 32 ein Aufbau und Zusammenhang mehrerer Erzeugnisse in dem System bestimmt.
Die Eingangssequenz 22 beschreibt zumindest ein Teilelement 36 des Erzeugnisses 32. Alternativ und/oder zusätzlich beschreibt die Eingangssequenz 22 zumindest eine Kombination aus zumindest zwei Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32. Alternativ und/oder zusätzlich beschreibt die Eingangssequenz 22 zumindest einen Verfahrensschritt des Erzeugnisses 32. Das Erzeugnis 32 kann eine verschiedene Anzahl an Teilelementen 36 und/oder Verfahrensschritten für verschiedene Eingangssequenzen 22 aufweisen, wobei das Erzeugnis 32 zumindest ein, aber auch beliebig viele Teilelemente 36 und/oder Verfahrensschritte aufweist. Bei einer Beschreibung des Verfahrens in der Eingangssequenz 22 kann es eine verschiedene Anzahl an Verfahrensschritten analog zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 geben. In der weiterfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispiels wird lediglich das Teilelement 36 weiter beschrieben. Die Verfahrensschritte werden analog zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 betrachtet und werden in entsprechender Weise behandelt.
Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 beruht auf einer erfinderischen Tätigkeit. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 ist gewerblich anwendbar. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 fehlt innerhalb von Sequenzen einer antrainierten Datenbank. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 fehlt in einer globalen Patentdatenbank. Das zumindest eine Teilelement 36 und/oder die Kombination aus zumindest zwei Teilelementen 36 ist ein kennzeichnendes Merkmal der Eingangssequenz 22. Mit dem kennzeichnenden Merkmal wird das Erzeugnis 32 neuartig. Mit dem kennzeichnenden Merkmal wird das Erzeugnis 32 patentierbar.
Das System 68 ist dazu vorgesehen, mit der Eingangssequenz 22 zumindest die Ausgangssequenz 30 zu generieren. Das System 68 ist zu der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 vorgesehen. Das System 68 weist den Algorithmus 12 auf. Der Algorithmus 12 ist zu der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 vorgesehen. Der Algorithmus 12 weist zur Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 ein Technologieerkennungsmodell 38 auf. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zumindest teilweise ein Modell maschinellen Lernens.
Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 ist der Algorithmus 12 dazu vorgesehen, zu der Eingangssequenz 22 Metadaten 76 zu sammeln. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 ist der Algorithmus 12 dazu vorgesehen, zu dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 Metadaten 76 zu sammeln. Bei der Verarbeitung 16 ist das Technologieerkennungsmodell 38 dazu vorgesehen, aus den gesammelten Metadaten 76 zumindest ein Teil der gesammelten Metadaten 34 zu bestimmen. Mit dem Teil der gesammelten Metadaten 34 wird die Ausgangssequenz 30 generiert. Das System 68 weist zumindest eine Datenbank 44, 48, 124, 62 auf, von welcher der Algorithmus 12 die Metadaten 76 sammelt. Das System 68 weist zumindest drei Datenbanken 44, 48, 124, 62 für das Sammeln der Metadaten 76 auf (weiter beschrieben in der Figur 2 und Figur 4).
Das System 68 weist zumindest eine Eigenschaftsdatenbank 44 auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist eine Vielzahl an Eigenschaftseinträgen 74 auf. Die Eigenschaftseinträge 74 sind zu einer Vielzahl an Erzeugnissen. Die Eigenschaftseinträge 74 sind zu einer Vielzahl an Elementen. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist eine Vielzahl an Definitionen, Vorteilen und/oder Eigenschaften auf. Die Vielzahl an Definitionen, Vorteilen und/oder Eigenschaften sind Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44. Die Eigenschaften, Vorteile und/oder Definitionen sind zu der Vielzahl an Erzeugnissen. Die Eigenschaften, Vorteile und/oder Definitionen sind zu der Vielzahl an Elementen. Die Eigenschaftseinträge 74 bilden zumindest teilweise Metadaten 46, die der Algorithmus 12 sammelt. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 auf. Die Checkliste 72 ist zu einem Technologiebereich. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist eine Vielzahl an Checklisten 72 zu unterschiedlichen Technologiebereichen auf. Die Checklisten 72 sind jeweils eine Liste an Regeln für einen entsprechenden Technologiebereich. Nach der Checkliste 72 werden weitere Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 als Metadaten 46 gesammelt. Die weiteren Eigenschaftseinträge 74 sind für den Technologiebereich der Checkliste 72 erforderlich. Die weiteren Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 bilden abhängig von dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 zumindest teilweise die Metadaten 46, die der Algorithmus 12 sammelt. Das System 68 weist zumindest eine Sequenzendatenbank 48 auf. Die Sequenzendatenbank 48 weist eine Vielzahl Sequenzen 50 auf. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 sind Schutzrechte. Die Sequenzendatenbank 48 ist zumindest teilweise in Klassen 54 unterteilt. Die Sequenzendatenbank 48 ist zumindest teilweise in Klassen 54 nach Unternehmen und/oder Mandanten unterteilt. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 sind zumindest teilweise den einzelnen Klassen 54 zugeteilt. Die Sequenzendatenbank 48 weist zumindest eine Trendeigenschaft 56 auf. Die Sequenzendatenbank 48 weist für jede Klasse 54 zumindest eine Trendeigenschaft 56 auf. Die Trendeigenschaften 56 sind zumindest dazu vorgesehen, den Teil der gesammelten Metadaten 34 zumindest teilweise zu bestimmen. Die Sequenzendatenbank 48 weist zumindest eine Beziehungsmatrix 66 auf. Die Beziehungsmatrix 66 weist eine Vielzahl an Elementen als Erzeugnisse auf. Die Sequenzendatenbank 48 weist zumindest die Vielzahl an Beziehungsmatrizen 66 zu einer Vielzahl an Elementen als Erzeugnisse auf. Die Beziehungsmatrizen 66 bilden zumindest teilweise Metadaten 60, die der Algorithmus 12 sammelt. In der Figur 1 ist der Übersicht halber lediglich eine Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 mit Bezugszeichen versehen. Die weiteren Klassen 54 sind jedoch zumindest funktionell identisch jedoch datentechnisch verschieden zu der mit Bezugszeichen versehenen Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48.
Die Sequenzendatenbank 48 und die Eigenschaftsdatenbank 44 bilden zumindest im Wesentlichen ein Teil einer Gesamtdatenbank 124. Die Gesamtdatenbank 124 ist auf einem gemeinsamen Server. Die Gesamtdatenbank 124 ist auf einem gemeinsamen privaten Server. Damit kann eine vereinfachte Kommunikation des Algorithmus 12 mit der Eigenschaftsdatenbank 44 und der Sequenzendatenbank 48 bereitgestellt werden.
Das System 68 weist zumindest teilweise eine weitere Sequenzendatenbank 62 auf. Die weitere Sequenzendatenbank 62 weist eine Vielzahl an weiteren Sequenzen 64 auf. Die weitere Sequenzendatenbank 62 ist zumindest teilweise öffentlich. Der Algorithmus 12 ist dazu vorgesehen, mit der Vielzahl der Sequenzen 64 zumindest eine der Beziehungsmatrizen 66 zu erstellen. Die Sequenzendatenbank 48 weist die Beziehungsmatrizen 66 der weiteren Sequenzendatenbank 62 auf. Die Beziehungsmatrizen 66 der weiteren Sequenzendatenbank 48 bilden zumindest teilweise die Metadaten 60, die der Algorithmus 12 sammelt.
Das System 68 ist zu der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Das System 68 ist dazu vorgesehen, die Ausgangssequenz 30 mit dem Teil der gesammelten Metadaten 34 zu generieren. Das System 68 ist zu der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 in textbasierter Form vorgesehen. Das System 68 ist bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 dazu vorgesehen, den Teil der gesammelten Metadaten 34 in textbasierte aneinandergesetzte Form zu bringen. Das System 68 ist bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 dazu vorgesehen, einen Fließtext zu generieren. Der Algorithmus 12 weist zu der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 ein Textgenerierungsmodell 140 auf. Das Textgenerierungsmodell 140 ist zumindest teilweise ein Modell maschinellen Lernens. Das Textgenerierungsmodell 140 und das Technologieerkennungsmodell 38 sind getrennt voneinander ausgebildet. Das System 68 ist zu der Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Bereitstellung 20 der textbasierten Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 weist zumindest den Teil der gesammelten Metadaten 34 auf. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 beschreibt einen Aufbau des Erzeugnisses 32. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 beschreibt eine Eigenschaft des Erzeugnisses 32. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 beschreibt zumindest einen Vorteil des Erzeugnisses 32. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 beschreibt eine Funktion des Erzeugnisses 32. Die bereitgestellte Ausgangssequenz 30 ist eine Patentanmeldung des Erzeugnisses 32.
Die Ausgangssequenz 30 wird in der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 von dem Algorithmus 12 bereitgestellt. Das System 68 ist zu einer Ausgabe der Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Die Nutzerschnittstelle 126 weist zumindest teilweise ein Ausgabemodul zu der Ausgabe der Ausgangssequenz 30 von der Speichereinheit 128 auf. Das Ausgabemodul ist zu der Interaktion mit dem Nutzer vorgesehen. Die Recheneinrichtung 70 weist ein Ausgabemittel 132 auf. Mit dem Ausgabemittel 132 werden Daten von der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 an das Ausgabemodul ausgeben. Das Ausgabemittel 132 gibt die Ausgangssequenz 30, die auf der Speichereinheit 128 abgelegt ist, an das Ausgabemodul aus.
In zumindest einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Systems weist die Nutzerschnittstelle 126 zumindest ein Bearbeitungsmodul auf. Das Bearbeitungsmodul ist dazu vorgesehen, die Ausgangssequenz 30 zumindest teilweise einem Nutzer bereitzustellen. Die Ausgangssequenz 30 ist ein Metadatenkonstrukt, wobei das Erzeugnis 32 und die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 mit jeweils einer Mehrzahl an Metadaten 34 des Teils der gesammelten Metadaten 34 verknüpft ist. Das Bearbeitungsmodul ist zu einer parallelen Generierung mit der Recheneinrichtung 70 zu einer Erstellung der Ausgangssequenz 30 als Fließtext mit dem Nutzer vorgesehen. Das Bearbeitungsmodul ist dazu vorgesehen, dem Nutzer die verknüpften Metadaten 34 der Ausgangssequenz 30 als Vorschläge bereitzustellen. Der Nutzer gibt die präferierten Metadaten 34 in das Bearbeitungsmodul ein und generiert damit die finale Ausgangssequenz 30 als Fließtext.
Die Figur 2 zeigt vereinfacht eine schematische Darstellung der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zur Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 vorgesehen. Das Technologieerkennungsmodell 38 empfängt die Eingabesequenz 22 von dem Algorithmus 12 zu der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 dazu vorgesehen, die Eingangssequenz 22 vorzubereiten. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 dazu vorgesehen, das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 zu erfassen. In dem weiteren Verfahrensschritt wird das Erzeugnis 32 als Objekt von einem Fließtext der Eingangssequenz 22 getrennt. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 dazu vorgesehen, die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 zu erfassen. Das Technologieerkennungsmodell 38 erfasst einen Aufbau des Erzeugnisses 32.
Das Technologieerkennungsmodell 38 ist bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 dazu vorgesehen, zu den Teilelementen 36 Metadaten 76 zu sammeln. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zu einer Übergabe 122 der Teilelemente 36 für eine Datenbankabfrage vorgesehen. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zu der Übergabe 122 der Teilelemente 36 an den Algorithmus 12 für die Datenbankabfrage vorgesehen. Der Algorithmus 12 sammelt zu den Teilelementen 36 die Eigenschaftseinträge 74 als Metadaten 46 von der Eigenschaftsdatenbank 44. Der Algorithmus 12 ist zu der Übergabe 122 der gesammelten Eigenschaftseinträge 74 als Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 an das Technologieerkennungsmodell 38 vorgesehen. Das Technologieerkennungsmodell 38 verknüpft die Eigenschaftseinträge 74 mit den Teilelementen 36.
Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zu einer Erstellung einer finalen Beziehungsmatrix 116 vorgesehen. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zu der Übergabe 122 der Teilelemente 36 mit zumindest einem Teil der Eigenschaftseinträge 74 an den Algorithmus 12 vorgesehen. Mit den Teilelementen 36 und dem Teil der Eigenschaftseinträge 74 werden weitere Metadaten 60 zumindest von der Sequenzendatenbank 48 gesammelt. Der Algorithmus 12 ist zu der Übergabe 122 der weiteren Metadaten 60 zu dem Technologieerkennungsmodell 38 vorgesehen. Das Technologieerkennungsmodell 38 erstellt mit den weiteren Metadaten 60 zumindest die finale Beziehungsmatrix 116. Die finale Beziehungsmatrix 116 weist eine Mehrzahl an Elementen auf. Die Mehrzahl an Elementen sind zumindest teilweise Umsetzungen 58 des Erzeugnisses 32 und/oder der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32. Die finale Beziehungsmatrix 116 bildet zumindest teilweise die gesamten gesammelten Metadaten 76 der Eigenschaftsdatenbank 44 und der Sequenzendatenbank 48 und der weiteren Sequenzendatenbank 62 bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22.
Das Technologieerkennungsmodell 38 ist dazu vorgesehen, aus den gesammelten Metadaten 76 den Teil der gesammelten Metadaten 34 zu bestimmen. Das Technologieerkennungsmodell 38 bestimmt den Teil der gesammelten Metadaten 34 aus der finalen Beziehungsmatrix 116. Das Technologieerkennungsmodell 38 ist zu einer Gewichtung der gesammelten Metadaten 76 und daraus zu einer Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten 34 vorgesehen. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 wird für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 bereitgestellt.
Die Figur 3 zeigt ein Ablaufdiagramm des computerimplementierten Verfahrens 10 zur Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30. Das computerimplementierte Verfahren 10 umfasst den Algorithmus 12. Der Algorithmus 12 ist ein Algorithmus 12 maschinellen Lernens. Mit dem Algorithmus 12 wird das computerimplementierte Verfahren 10 zumindest teilweise durchgeführt. Das computerimplementierte Verfahren 10 wird von der Recheneinrichtung 70 ausgeführt. In zumindest einem Verfahrensschritt wird die Eingabe 14 der Eingangssequenz 22 durchgeführt. Die Eingangssequenz 22 wird von der Speichereinheit der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 eingeben. Die Eingangssequenz 22 wird textbasiert eingegeben. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 wird in abstrakter Form beschrieben. Die Eingangssequenz 22 ist in abstrakter Form. Die Eingangssequenz 22 beschreibt lediglich den neuartigen Kern des Erzeugnisses 32. Die Eingangssequenz 22 beschreibt lediglich den patentierbaren Kern des Erzeugnisses 32. Das Erzeugnis 32 wird mit einer abstrakten Beschreibung beschrieben. Die abstrakte Beschreibung definiert einen Technologiebereich des Erzeugnisses 32. Die Eingangssequenz 22 definiert den Schutzumfang des patentierbaren Erzeugnisses 32. Die Eingangssequenz 22 grenzt den Schutzumfang des patentierbaren Erzeugnisses 32 ab. Die Eingangssequenz 22 beschreibt einen Erfindungsgedanken. Die abstrakte Beschreibung des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 ist eine abstrahierte Beschreibung einer technisch bevorzugten Umsetzung 58 des Erzeugnisses 32. Das zumindest eine Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 wird in abstrakter Form beschrieben. Das zumindest eine Teilelement 36 wird über einen abstrakten Begriff beschrieben. Der abstrakte Begriff definiert einen Technologiebereich des Teilelements 36. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 weist eine Vielzahl an Teilelementen 36 auf. Anhand der Teilelemente 36 ist zumindest im Wesentlichen der Aufbau des Erzeugnisses 32 eindeutig beschrieben. Die Anzahl der Teilelemente 36 ist abhängig von der notwendigen Anzahl der Teilelemente 36 zur Beschreibung der Neuheit des Erzeugnisses 32.
Die Eingangssequenz 22 ist in Teilsequenzen unterteilt. Die Teilsequenzen beschreiben jeweils zumindest eine Funktion, ein Merkmal des Erzeugnisses 32. Die Teilsequenzen beschreiben jeweils zumindest ein Teilelement 36 und/oder einen Verfahrensschritt des Erzeugnisses 32. Die Eingangssequenz 22 wird in Form von Ansprüchen eingegeben. Die Ansprüche beschreiben das Erzeugnis 32. Jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 ist ein Anspruch der Ansprüche des Erzeugnisses 32. Die Eingangssequenz 22 weist zumindest einen unabhängigen Anspruch auf. Die Eingangssequenz 22 weist zumindest einen abhängigen Anspruch auf. Der zumindest eine unabhängige Anspruch der Eingangssequenz 22 weist einen kennzeichnenden Teil auf. Der kennzeichnende Teil des unabhängigen Anspruchs beschreibt einen patentierbaren Kern des Erzeugnisses 32. Der zumindest eine unabhängige Anspruch weist zumindest einen Oberbegriff auf. Der Oberbegriff weist eine Bezeichnung des Technologiebereichs des Erzeugnisses 32 auf. Der Oberbegriff weist technische Merkmale des Erzeugnisses 32 auf. Der zumindest eine abhängige Anspruch der Eingangssequenz 22 weist einen kennzeichnenden Teil auf. Der kennzeichnende Teil des anhängigen Anspruches beschreibt ein weiteres Merkmal des Erzeugnisses.
Es wird zumindest die konkrete Eingangssequenz 24 eingegeben. Die konkrete Eingangssequenz 24 ist textbasiert. Die konkrete Eingangssequenz 24 wird gemeinsam mit der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form eingegeben. Die konkrete Eingangssequenz 24 beschreibt das Erzeugnis 32 in konkreter Form. Die konkrete Eingangssequenz 24 beschreibt eine technische Umsetzung des Erzeugnisses 32. Die konkrete Eingangssequenz 24 beschreibt eine technische Umsetzung der Eingangssequenz 22. Die konkrete Eingangssequenz 24 ist eine besonders bevorzugte konkrete Umsetzung der Eingangssequenz 22. Die konkrete Eingangssequenz 24 ist eine technisch umsetzbare Umsetzung des Erzeugnisses 32. Die konkrete Eingangssequenz 24 ist eine Erfindungsmeldung des neuartigen und patentierbaren Erzeugnisses 32. Die konkrete Eingangssequenz 24 weist einen Technologiebereich gemäß dem Technologiebereich der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form auf. Die konkrete Eingangssequenz 24 weist Vorteile des Erzeugnisses 32 auf. Die konkrete Eingangssequenz 24 weist Eigenschaften des Erzeugnisses 32 auf. Es wird eine Beziehung der konkreten Eingangssequenz 24 mit der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form eingegeben.
Es wird zumindest eine grafische Eingangssequenz 26 eingegeben. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 grafisch dar. Die Eingangssequenz stellt das zumindest eine Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 grafisch dar. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt die Eingangssequenz 22 in abstrakter Form grafisch dar. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt zumindest eine Umsetzung der Eingangssequenz 22 grafisch dar. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt zumindest die Umsetzung der konkreten Eingangssequenz 24 grafisch dar. Die grafische Eingangssequenz 26 ist in Form einer technischen Zeichnung. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt das Erzeugnis 32 in Form einer technischen Zeichnung 42 dar. Die grafische Eingangssequenz 26 stellt das zumindest eine Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 in Form einer technischen Zeichnung 42 dar. In der grafischen Eingangssequenz 26 wird ein Aufbau des Erzeugnisses 32 dargestellt. In der grafischen Eingangssequenz 26 wird ein Aufbau der Teilelemente 36 dargestellt. Die Eingangssequenz 22 ist mit der grafischen Eingangssequenz 26 verknüpft. Die grafische Eingangssequenz 26 weist zumindest ein Bezugszeichen auf. Die Eingangssequenz 22 weist zumindest ein Bezugszeichen auf. Die Eingangssequenz 22 weist zumindest teilweise die Bezugszeichen der grafischen Eingangssequenz 26 auf. Das Bezugszeichen verknüpft die Eingangssequenz 22 mit der grafischen Eingangssequenz 26. Das Bezugszeichen kennzeichnet das Erzeugnis 32 eindeutig. Das Bezugszeichen kennzeichnet das zumindest eine Teilelement 36 eindeutig. Das zumindest eine Bezugszeichen ist alphanumerisch. Das Erzeugnis 32 der grafischen Eingangssequenz 26 ist eindeutig anhand des Bezugszeichen des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 zu erfassen. Das zumindest eine Teilelement 36 der grafischen Eingangssequenz 26 ist eindeutig anhand des Bezugszeichens des zumindest einen Teilelements 36 der Eingangssequenz 22 zu erfassen. Anhand der Bezugszeichen der Eingangssequenz 22 wird mittels der grafischen Eingangssequenz 26 der Aufbau des Erzeugnisses 32 erfasst. Anhand der Bezugszeichen der Eingangssequenz 22 wird mittels der grafischen Eingangssequenz 26 eine Anordnung der Teilelemente 36 erfasst.
Es wird zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 eingegeben. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 beschreibt ein weiteres Erzeugnis. Das weitere Erzeugnis der zumindest einen weiteren Eingangssequenz weist weitere Teilelemente auf. Das weitere Erzeugnis der zumindest einen weiteren Eingangssequenz ist offenkundig. Das weitere Erzeugnis ist im offenbarten Stand der Technik in einer globalen Patentdatenbank vorhanden. Das weitere Erzeugnis der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 ist verschieden zu dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 ist eine detaillierte Beschreibung des weiteren Erzeugnisses. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 weist Vorteile des weiteren Erzeugnisses auf. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 weist Eigenschaften des weiteren Erzeugnisses auf. Das weitere Erzeugnis der weiteren Eingangssequenz 28 ist zumindest teilweise in demselben Technologiebereich wie das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22. Das weitere Erzeugnis der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 weist zumindest teilweise dieselben Teilelemente wie das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form auf. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 ist eine Patentschrift und/oder Anmeldeschrift. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 ist der nächstliegende Stand der Technik des neuartigen und patentierbaren Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Es wird eine Beziehung der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 mit der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form eingegeben. Wird eine Vielzahl an weiteren Eingangssequenzen 28 eingegeben, wird jeweils eine Beziehung zu der Eingangssequenz 22 eingegeben.
In zumindest einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird zumindest die Eingangssequenz 22 in einer alternativen Dateiform eingegeben. In der weiteren Ausgestaltung ersetzt und/oder ergänzt die Eingangssequenz 22 in der alternativen Dateiform zumindest die Eingangssequenz 22, die konkrete Eingangssequenz 24 und/oder die grafische Eingangssequenz. Die Eingangssequenz 22 in der alternativen Dateiform wird als eine Grafik eingegeben. Die Grafik stellt das neuartige und patentierbare Erzeugnis 32 dar. Die Grafik weist zumindest ein kennzeichnendes Merkmal auf. Das kennzeichnende Merkmal ist in der Grafik hervorgehoben. Das kennzeichnende Merkmal ist das neuartige Merkmal des Erzeugnisses 32. Alternativ oder zusätzlich wird die Eingangssequenz 22 in der alternativen Dateiform als ein Mindmap und/oder eine Sprachsequenz eingegeben. Das Mindmap und/oder die Sprachsequenz beschreiben das neuartige und patentierbare Erzeugnis 32. Alternativ oder zusätzlich wird die Eingangssequenz 22 in der alternativen Dateiform als ein Computerprogramm mit Programmcode eingegeben. Das Computerprogramm mit Programmcode ist zur Durchführung eines neuartigen und patentierbaren Verfahrens vorgesehen. Das Computerprogramm mit Programmcode wird von dem Algorithmus 12 bei der Eingabe der Eingangssequenz direkt ausgeführt. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 76 zu dem Ausführungsergebnis des Computerprogramms mit Programmcode gesammelt. Die Ausgangssequenz 30 beschreibt zumindest teilweise das Ausführungsergebnis der Eingangssequenz 22 als Computerprogramm mit Programmcode. Sämtliche alternative Ausgestaltungen oder alternative Dateiformen der Eingangssequenz 22 werden fortfolgend zumindest im Wesentlichen gleich wie die Eingangssequenz 22 in abstrakter Form verarbeitet.
In zumindest einem Verfahrensschritt wird die Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 durchgeführt. Die Eingangssequenz 22 wird mit dem Algorithmus 12 verarbeitet. Der Algorithmus 12 weist zumindest ein Technologieerkennungsmodell 38 auf. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird die Eingangssequenz 22 verarbeitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird das Erzeugnis 32 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird das zumindest eine Teilelement 36 erfasst.
Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird das Erzeugnis 32 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird eine Funktion des Erzeugnisses 32 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden zu dem Erzeugnis 32 Metadaten 76 gesammelt. Die Metadaten 76 werden von dem Algorithmus 12 gesammelt. Die gesammelten Metadaten 76 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 verarbeitet. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden zu dem zumindest einen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 die Metadaten 76 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest ein Vorteil des Erzeugnisses 32 als Metadaten 76 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest eine Eigenschaft des Erzeugnisses 32 als Metadaten 76 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest ein Vorteil des zumindest einen Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 als Metadaten 76 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest eine Eigenschaft des zumindest einen Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 als Metadaten 76 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest die Umsetzung 58 des Erzeugnisses 32 als Metadaten 76 gesammelt. Die Umsetzung 58 ist eine Konkretisierung oder eine alternative Ausgestaltung des Erzeugnisses 32. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest eine Umsetzung 58 des zumindest einen Teilelements 36 als Metadaten 76 gesammelt. Die Umsetzung 58 ist eine Konkretisierung oder eine alternative Ausgestaltung des Teilelements 36. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 76 der Eingangssequenz 22 zugeordnet. Die Metadaten 76 zu dem Erzeugnis 32 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 gewichtet. Die Metadaten 76, welche die stärkste Gewichtung haben, werden nach der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 zu einer Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 als Teil der gesammelten Metadaten 34 ausgegeben. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden Metadaten 76 zu einer Struktur der Eingangssequenz 22 bestimmt. Die Struktur der Eingangssequenz 22 wird anhand von strukturellen Merkmalen der Eingangssequenz 22 erfasst.
Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird die konkrete Eingangssequenz 24 mitverarbeitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Vorteile der konkreten Eingangssequenz 24 als Metadaten 76 für die Eingangssequenz 22 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz 24 für die Eingangssequenz 22 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden anhand der konkreten Eingangssequenz 24 die gesammelten Metadaten 76 zu der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form zumindest teilweise gewichtet. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird die grafische Eingangssequenz 26 mitverarbeitet. Der Aufbau des Erzeugnisses 32 wird bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 mit der grafischen Eingangssequenz 26 erfasst. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 mitverarbeitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Vorteile der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 als Metadaten 76 für die Eingangssequenz 22 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Eigenschaften der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 als Metadaten 76 für die Eingangssequenz 22 gesammelt. Bei der Verarbeitung 16 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 wird eine Druckschriftennummer als Metadaten der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 gesammelt. Bei der Verarbeitung 16 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 wird ein Abstract als Metadaten der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 gesammelt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden anhand der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 die gesammelten Metadaten 76 zu der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form zumindest teilweise gewichtet.
Das computerimplementierte Verfahren 10 umfasst zumindest eine Eigenschaftsdatenbank 44. Die Eigenschaftsdatenbank 44 ist privat. Die Eigenschaftsdatenbank 44 ist lediglich von einem autorisierten Nutzer oder Mitgliedern einer Organisation zugänglich. Die Eigenschaftsdatenbank 44 ist auf einem privaten Server gehostet. Der Server ist durch Authentifizierung und Zugriffskontrollen geschützt. Die Eigenschaftsdatenbank 44 speichert die Metadaten 46. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist die Metadaten 46 auf, die zumindest teilweise die gesammelten Metadaten 76 des Technologieerkennungsmodells 38 bilden. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 46 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 von der Eigenschaftsdatenbank 44 gesammelt. Die Metadaten 46 sind Eigenschaften eines Elements. Die Eigenschaften sind technisch. Die Metadaten 46 sind Vorteile des Elements. Die Metadaten 46 sind Informationen zu dem Element. Die Metadaten 46 werden mit den Eigenschaftseinträgen 74 in der Eigenschaftsdatenbank gespeichert. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist eine Vielzahl an Elementen auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest ein Element als Erzeugnis auf. Die Eigenschaftsdatenbank 56 weist zumindest ein Element als Teilelement eines Erzeugnisses auf. Jedes Element bildet einen der Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44. Zu jedem Element als Eigenschaftseintrag 74 sind die Informationen zumindest als Eigenschaft und/oder Vorteil gespeichert.
Das computerimplementierte Verfahren 10 umfasst zumindest eine Sequenzendatenbank 48. Die Sequenzendatenbank 48 ist privat. Die Sequenzendatenbank 48 ist lediglich von einem autorisierten Nutzer oder Mitgliedern einer Organisation zugänglich. Die Sequenzendatenbank 48 ist auf einem privaten Server gehostet. Der Server ist durch Authentifizierung und Zugriffskontrollen geschützt. Die Sequenzendatenbank 48 weist eine Vielzahl an Sequenzen 50 auf. Die Sequenzen 50 sind textbasiert. Die Sequenzen 50 beschreiben jeweils ein weiteres Erzeugnis. Die Sequenzen 50 sind Schutzrechte der weiteren Erzeugnisse. Die Sequenzen 50 sind Patentanmeldungen, Patente und/oder Gebrauchsmuster der weiteren Erzeugnisse. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 sind von einem Nutzer vorausgewählt. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 sind der Stand der Technik zumindest eines Unternehmens. Die weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 weisen Teilelemente auf. Die Teilelemente der weiteren Erzeugnisse weisen Vorteile auf. Die Teilelemente der weiteren Erzeugnisse weisen Eigenschaften auf. Die Sequenzen 50 weisen Metadaten 52 auf. Die Sequenzendatenbank 48 weist die Metadaten 52 auf, die zumindest teilweise die gesammelten Metadaten 76 des Technologieerkennungsmodells 38 bilden. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 52 von der Sequenzendatenbank 46 gesammelt. Die Metadaten 52 der Sequenzen 50 sind zu dem weiteren Erzeugnis. Die Vorteile der Sequenzen 50 bilden die Metadaten 52. Die Eigenschaften der Sequenzen 50 bilden die Metadaten 52.
Das computerimplementierte Verfahren 10 umfasst zumindest eine weitere Sequenzendatenbank 62. Die weitere Sequenzendatenbank 62 ist öffentlich. Die weitere Sequenzendatenbank 62 ist frei über das Internet zugänglich. Die weitere Sequenzdatenbank 62 ist eine Patentdatenbank. Die weitere Sequenzdatenbank 62 weist eine Vielzahl an Sequenzen 64 auf. Die weitere Sequenzendatenbank 62 weist ein Großteil des aktuellen Stands der Technik auf. Die weitere Sequenzendatenbank 62 weist öffentliche Patente, Patentanmeldungen, Gebrauchsmuster und weitere Schutzrechte auf. Die Vielzahl an Sequenzen 64 beschreiben jeweils ein weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren. Die Vielzahl an Sequenzen 64 weisen Metadaten auf. Die weitere Sequenzendatenbank 48 weist die Metadaten auf, die zumindest teilweise die gesammelten Metadaten 76 des Technologieerkennungsmodells 38 bilden. Die Metadaten sind zu dem weiteren Erzeugnis 32. Die weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 64 weisen Teilelemente auf. Die Teilelemente der weiteren Erzeugnisse weisen Vorteile auf. Die Teilelemente der weiteren Erzeugnisse weisen Eigenschaften auf. Die Vorteile der Sequenzen 62 sind Metadaten. Die Eigenschaften der Sequenzen 64 bilden zumindest teilweise Metadaten. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird eine Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 mit dem Algorithmus 12 in die Sequenzendatenbank 48 übertragen. In der Sequenzendatenbank 48 wird die Teilemenge der Vielzahl der Sequenzen 64 mit dem Algorithmus 12 verarbeitet. Der gestrichelte Pfeil der Figur 3 stellt dar, dass keine direkte Datenbankabfrage der weiteren Sequenzendatenbank 62 mit der Eingangssequenz 22 ausgeführt wird. Die Informationen der Eingangssequenz 22 werden für die Datenbankabfrage der weiteren Sequenzendatenbank 62 zumindest teilweise modifiziert.
Die Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22, der konkreten Eingangssequenz 24, der grafischen Eingangssequenz 26 und der weiteren Eingangssequenz 28 wird weiter im Detail in Figur 2 beschrieben. Ferner wird das Sammeln der Metadaten 76 von der Eigenschaftsdatenbank 44, der Sequenzendatenbank 48 und der weiteren Sequenzendatenbank 62 weiter im Detail in Figur 4 beschrieben.
In zumindest einem Verfahrensschritt wird die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 durchgeführt. Die Ausgangssequenz 30 wird ausgehend von der Eingangssequenz 22 generiert. Die Ausgangssequenz 30 wird mittels des Algorithmus 12 generiert. Die Ausgangssequenz 30 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 des Algorithmus 12 generiert. Die Ausgangssequenz 30 wird zumindest teilweise textbasiert generiert. Die Ausgangssequenz 30 wird basierend auf zumindest dem Teil der gesammelten Metadaten 34 generiert. Anhand des Teils der gesammelten Metadaten 34 wird das Erzeugnis 32 bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 detailliert. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit dem Erzeugnis textbasiert verknüpft. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 textbasiert verknüpft. Bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34, der zumindest von den Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 22 bestimmt wird, mit dem Erzeugnis 32 verknüpft und textbasiert generiert. Bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34, der zumindest von den Metadaten 60 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt wird, mit dem Erzeugnis 32 verknüpft und textbasiert generiert. Bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34, der zumindest von den Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bestimmt wird, mit dem Erzeugnis 32 verknüpft und textbasiert generiert. Jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit dem Teil der gesammelten Metadaten 34 verknüpft. Bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 wird für jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 zumindest eine Ausgangsteilsequenz generiert. Jede Ausgangsteilsequenz weist zumindest einen Teil des Teils der gesammelten Metadaten 34 auf. Das zumindest eine Teilelement 36 wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit Metadaten 34 des Teils der gesammelten Metadaten verknüpft. Bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 wird eine Beschreibung der Eingangssequenz 22 generiert. Als Ausgangssequenz 30 wird ein Anmeldetext für eine Patentanmeldung generiert. Der Anmeldetext beansprucht das Erzeugnis 32.
Der Anmeldetext des Erzeugnisses 32 beinhaltet die Eingangssequenz 22 als Ansprüche des Anmeldetextes. Die Eingangssequenz 22 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 in die Ansprüche des Anmeldetextes des Erzeugnisses übernommen.
Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird eine Beschreibung der Vorteile des Erzeugnisses 32 in der Ausgangssequenz 30 generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird zumindest die Beschreibung der Vorteile der Eingangssequenz 22 generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden die Eigenschaften des Erzeugnisses 32 in der Beschreibung der Vorteile generiert. Bei der Generierung der Beschreibung der Vorteile des Erzeugnisses 32 werden die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 zumindest teilweise übernommen. Bei der Generierung der Beschreibung der Vorteile des Erzeugnisses 32 werden die Ansprüche der Eingangssequenz 22 übernommen. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird der zumindest eine unabhängige Anspruch der Eingangssequenz 22 in die Beschreibung der Vorteile übernommen. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird der kennzeichnende Teil des zumindest einen abhängigen Anspruchs der Eingangssequenz 22 in die Beschreibung der Vorteile übernommen. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden zu dem zumindest einen unabhängigen Anspruch der Eingangssequenz 22 die jeweils gesammelten Metadaten 34 aus dem Teil der gesammelten Metadaten 34 in die Beschreibung der Vorteile der Ausgangssequenz 30 textbasiert generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden zu dem zumindest einen abhängigen Anspruch der Eingangssequenz 22 die hierzu gesammelten Metadaten 34 aus dem Teil der gesammelten Metadaten 34 in die Beschreibung der Vorteile der Ausgangssequenz 30 textbasiert generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden entsprechend der beschriebenen Teilelemente 36 in den Teilsequenzen der Eingangssequenz die mit den jeweiligen Teilelementen 36 verknüpften Metadaten 34 aus dem Teil der gesammelten Metadaten 34 zusammen mit der entsprechenden Teilsequenz textbasiert generiert.
Die Ausgangssequenz 30 weist zumindest eine grafische Darstellung des Erzeugnisses 32 auf. Die grafische Darstellung der Ausgangssequenz 30 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 aus der grafischen Eingangssequenz 26 übernommen. Die grafische Darstellung der Ausgangssequenz 30 weist Bezugszeichen auf. Die Bezugszeichen werden mit dem Textgenerierungsmodell 140 aus der grafischen Eingangssequenz 22 übernommen. Die grafische Darstellung ist in Form einer Patentzeichnung. In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird die grafische Darstellung von dem Textgenerierungsmodell 140 generiert. Die grafische Darstellung wird anhand der Beschreibung des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 generiert. Die grafische Darstellung ist ein schematischer Aufbau des Erzeugnisses 32. Alternativ oder zusätzlich wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 ein Ablaufschema oder Funktionsschema des Erzeugnisses 32 generiert. Das Ablaufschema oder Funktionsschema ist mit dem textbasierten Teil der Ausgangssequenz 30 über Bezugszeichen verknüpft.
Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird zumindest eine Figurenbeschreibung des Erzeugnisses 32 in der Ausgangssequenz 30 generiert. Die Figurenbeschreibung wird anhand des Aufbaus des Erzeugnisses 32 generiert. Die Figurenbeschreibung wird anhand des Aufbaus der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 generiert. Die Figurenbeschreibung wird anhand der erfassten Struktur der Eingangssequenz 22 aufgebaut. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden entsprechend der erfassten Struktur der Eingangssequenz 22 die Teilelemente 36 in der Reihenfolge beschrieben, in der die Teilelemente 36 Zusammenhängen. Bei der Generierung der Figurenbeschreibung der Ausgangssequenz 30 werden die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 zumindest teilweise übernommen. Bei der Generierung der Figurenbeschreibung werden die Ansprüche als Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 zumindest teilweise übernommen. Für jedes Merkmal der Eingangssequenz 22 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 ein Satz in der Figurenbeschreibung generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden bei der Generierung der Figurenbeschreibung fakultative Merkmale der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Erfassung der fakultativen Merkmale der Eingangssequenz 22 wird mit dem Textgenerierungsmodell 14 mit regulären Ausdrücken für fakultative Begriffe ausgeführt. Die fakultativen Merkmale der Eingangssequenz 22 werden jeweils als ein eigenständiger Satz der Figurenbeschreibung textbasiert generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird für Teilsequenzen der Eingangssequenz 22, welche zumindest zwei Merkmale aufweisen, in der Figurenbeschreibung pro Merkmal zumindest ein Satz generiert. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 als Eigenschaft des zumindest einen Teilelements 36 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 in die Figurenbeschreibung übernommen. Bei der Generierung der Figurenbeschreibung wird das zumindest eine Teilelement 36 mit Bezugszeichen verknüpft. Die Bezugszeichen werden mit dem Textgenerierungsmodell 140 aus der Eingangssequenz 22 entnommen. Alternativ wird eine Bezugszeichenliste eingegeben. Die Bezugszeichenliste weist eine Zuordnung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 zu Bezugszeichen auf. Das Textgenerierungsmodell 140 entnimmt die Bezugszeichen für das zumindest eine Teilelement 36 aus der Bezugszeichenliste. Das Textgenerierungsmodell weist reguläre Ausdrücke auf, mit denen die Teilelemente 36 in der Ausgangssequenz 30 für eine Verknüpfung mit den jeweiligen Bezugszeichen erfasst werden.
Es wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 ein Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 generiert. Der Stand der Technik-Teil beschreibt den Stand der Technik zu dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22. In dem Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 wird eine Beschreibung des Stands der Technik des Erzeugnisses 32 textbasiert generiert. Für den Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 werden die gesammelten Metadaten 40 von der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 in die Ausgangssequenz 30 übernommen. In dem Stand der Technik-Teil wird zumindest die Druckschriftennummer der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 in die Ausgangssequenz 30 übernommen. In dem Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 wird zumindest eine Zusammenfassung der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 generiert. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 wird eine Zusammenfassung des weiteren Erzeugnisses der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 generiert. Alternativ wird der Abstract der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 in den Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 übernommen. In dem Stand der Technik-Teil der Ausgangssequenz 30 wird eine Aufgabe des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 generiert. Der Stand der Technik- Teil beschreibt die Aufgabe des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bei dem gegebenen Stand der Technik. Die Aufgabe wird bestimmt durch einen am stärksten gewichteten Vorteil der gesammelten Metadaten 76 bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22. Die Gewichtung der Metadaten 76 wird in der Figur 4 beschrieben.
Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden die Begriffe der Eingangssequenz 22 in die Ausgangssequenz 30 übernommen. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden die Satzstrukturen der Eingangssequenz 22 zumindest teilweise übernommen. Die Ausgangssequenz 30 wird mit dem Textgenerierungsmodell 140 nach textbasierten Regeln generiert. Die textbasierten Regeln sind je nach Teil der Ausgangssequenz 30 verschieden. Die textbasierten Regeln definieren die Satzstruktur der zu generierenden Ausgangssequenz 30. Die textbasierten Regeln weisen Variablen auf. Die Variablen werden mit dem Textgenerierungsmodell 140 eingesetzt. Die Variablen werden mit dem Textgenerierungsmodell 140 zumindest teilweise mit dem Teil der gesammelten Metadaten 34 gefüllt. Die Variablen werden zumindest teilweise mit der Eingangssequenz 22 gefüllt. Eine textbasierte Regel bei der Generierung der Beschreibung der Vorteile für eine Eingangsteilsequenz als Ausgangsteilsequenz ist zum Beispiel: „[Ferner/ Zudem/ Weiterhin/ Darüber hinaus] wird vorgeschlagen, dass [kennzeichnender Teil des Anspruchs]. [Eigenschaften der Teilelemente des Erzeugnisses als gesammelte Metadaten], [Umsetzung der Teilelemente des Erzeugnisses als gesammelte Metadaten], [Vorteile der Teilelemente des Erzeugnisses als gesammelte Metadaten].“. Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden zumindest im Wesentlichen die Satzstrukturen des Teils der gesammelten Metadaten 34 in die Ausgangssequenz 30 übernommen. In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 werden die Begriffe der gesammelten Metadaten 34 durch die Begriffe der Eingangssequenz 22 übernommen. Mit dem Technologieerkennungsmodell
38 werden die Begriffe des Teils der gesammelten Metadaten 34 ersetzt von dem jeweiligen Begriff des Teilelements 36 der Eingangssequenz 22, mit dem die jeweiligen Metadaten 34 verknüpft sind.
Mit dem Textgenerierungsmodell 140 werden allgemeine Formulierungen generiert. Die allgemeinen Formulierungen sind unabhängig von dem Technologiebereich des Erzeugnisses 32. Die allgemeinen Formulierungen der Beschreibung der Vorteile sind zum Beispiel: „Die Erfindung geht aus von einer [Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1]“ und „Es wird vorgeschlagen, dass [kennzeichnender Teil des unabhängigen Anspruchs 1]“ und „[Gattungsbegriffe der unabhängigen Ansprüche] sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können [Gattungsbegriffe der unabhängigen Ansprüche] zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.“. Die allgemeinen Formulierungen der Figurenbeschreibung sind zum Beispiel: „Figur [Nummer der zu beschreibenden Figur] zeigt [Beschreibung]“ und „In den Figuren [Nummer der Figuren für weitere Ausführungsbeispiele des Erzeugnisses] ist ein [Zahl] weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der Figuren 1 bis [Letzte Figur des ersten Ausführungsbeispiels], verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis [Letzte Figur des ersten Ausführungsbeispiels] nachgestellt. In den Ausführungsbeispielen der Figuren [Nummer der Figuren für weitere Ausführungsbeispiele des Erzeugnisses] ist der Buchstabe a durch die Buchstaben b bis [höchstes BZ-Suffix] ersetzt.“. Die allgemeinen Formulierungen des Stand der Technik-Teils sind zum Beispiel: „Die Erfindung betrifft eine [Gattungsbegriff der unabhängigen Ansprüche] nach dem Oberbegriff des Anspruchs [Nummerierungen der unabhängigen Ansprüche].“ und „Es ist bereits vorgeschlagen worden, dass [Kurzbeschreibung der zumindest einen weiteren Eingangssequenz].“ und „Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit [kennzeichnender Vorteil des Erzeugnisses] bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.“. Die allgemeinen Formulierungen sind beliebig anpassbar und ergänzbar. Die allgemeinen Formulierungen können je nach Anzahl der Ausführungsbeispiele verschieden sein. Das Textgenerierungsmodell 140 nimmt bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 die allgemeine Formulierung, die zu dem entsprechenden Gattungsbegriff gehört. Das Textgenerierungsmodell 140 weist eine Vielzahl an regulären Ausdrücken zur Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 auf. Mit den regulären Ausdrücken werden die textbasierten Regeln ausgeführt. Mit den regulären Ausdrücken werden bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 die Teile der Ausgangssequenz 30 zusammengesetzt. Mit den regulären Ausdrücken wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 die Eingangssequenz 22 in die Ausgangssequenz 30 zumindest teilweise übernommen. Mit den regulären Ausdrücken werden die Variablen entsprechend der gegebenen Eingangssequenz 22 generiert. Mit den regulären Ausdrücken werden die allgemeinen Formulierungen entsprechend der gegebenen Eingangssequenz 22 generiert.
In zumindest einer Ausführung der Erfindung weist der Algorithmus 12 als Textgenerierungsmodell 140 zumindest teilweise ein natural language Modell auf. Das natural language Modell ist ein Modell maschinellen Lernens zur Generierung von Textsequenzen mit natürlicher Sprache. Mit dem natural language Modell wird bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 ein zusammenhängender Text generiert. Die Eingangssequenz 22 ist eine Inputgröße des natural language Modells. Die konkrete Eingangssequenz 24 ist eine Inputgröße des natural language Modells. Die grafische Eingangssequenz 26 ist eine Inputgröße des natural language Modells. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 ist eine Inputgröße des natural language Modells. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 ist eine Inputgröße des natural language Modells. Mit dem natural language Modell wird anhand der Inputgrößen ein zusammenhängender Text als Outputgröße generiert. Mit dem natural language Modell wird der zusammenhängende Text anhand der textbasierten Regeln der Ausgangssequenz 30 generiert. Ein Beispiel eines anwendbaren natural language Modells ist ein privat gehostetes GPT-Modell oder LLaMA-Modell oder ähnliches. Wenn die Sicherheitskriterien für ein Generieren einer Patentanmeldung für ein patentierbares Erzeugnis 32 erfüllt sind, ist auch eine API-Schnittstelle zu einem natural language Modell denkbar.
In zumindest einem Verfahrensschritt wird die Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 durchgeführt. Für die Bereitstellung 20 wird die Ausgangssequenz 30 von dem Textgenerierungsmodell 140 an den Algorithmus 12 ausgegeben. Die Ausgangssequenz 30 wird mit dem Algorithmus 12 zumindest in der Speichereinheit 128 der Recheneinrichtung 70 bereitgestellt. Die Ausgangssequenz 30 wird dem Ausgabemittel 132 der Recheneinrichtung 70 bereitgestellt. Die Ausgangssequenz 30 wird über das Ausgabemittel 132 der Recheneinrichtung 70 an die Nutzerschnittstelle 126 ausgegeben. Die Ausgangssequenz 30 wird bei der Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 in der Sequenzendatenbank 48 abgelegt. Auf der Sequenzendatenbank 48 sind zumindest alle Ausgangssequenzen 30 abgelegt, die von dem Algorithmus 12 verarbeitet werden. Bei einer Eingabe 14 einer neuen Eingangssequenz 22 werden von der Ausgangssequenz 30 von der Sequenzendatenbank 48 bei einer Verarbeitung 16 der neuen Eingangssequenz 22 Metadaten 76 gesammelt.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird die Ausgangssequenz
30 mit der konkreten Eingangssequenz 24 mit dem Algorithmus 12 abgeglichen. Die
Ausgangssequenz 30 wird anhand der konkreten Eingangssequenz 24 auf eine Vollständigkeit hin überprüft. Mit dem Algorithmus 12 wird überprüft, ob alle Merkmale der konkreten Eingangssequenz 24 in der Ausgangssequenz 30 vorhanden sind. Der Algorithmus 12 gleicht die Ausgangssequenz 30 mit der konkreten Eingangssequenz 24 mit regulären Ausdrücken ab. In einer alternativen Ausführung gleicht der Algorithmus 12 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Ausgangssequenz 30 mit der konkreten Eingangssequenz 24 ab.
In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34 in der generierten Ausgangssequenz 30 bei der Bereitstellung markiert. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 wird für eine Prüfung von einem Nutzer markiert. Die Ausgangssequenz 30 mit den Markierungen wird über das Ausgabemittel der Recheneinrichtung an die Nutzerschnittstelle gegeben.
In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird bei der Generierung 20 der Ausgangssequenz 30 ein Datenkonstrukt generiert. Das Datenkonstrukt ist eine Sammlung an textbasierten Teilsequenzen als Ausgangssequenz 30. Das Datenkonstrukt weist eine Zuordnung zwischen dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 und dem Teil der gesammelten Metadaten 34 auf. Das Datenkonstrukt weist eine Zuordnung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 und dem Teil der gesammelten Metadaten 34 auf. Das Datenkonstrukt wird dem Nutzer bereitgestellt. Das Datenkonstrukt wird über das Ausgabemittel der Recheneinrichtung 70 an die Nutzerschnittstelle gegeben. Das Datenkonstrukt wird dem Nutzer für eine parallele Erstellung eines zusammenhängenden Textes bereitgestellt. Das Datenkonstrukt wird einem Nutzer für eine Erstellung des Anmeldetextes des Erzeugnisses 32 bereitgestellt. Wird textbasiert ein Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 über die Nutzerschnittstelle eingegeben, wird von dem Datenkonstrukt der Teil der gesammelten Metadaten 34 zu dem Teilelement 36 als Ergänzung an die Nutzerschnittstelle ausgegeben.
Die Figur 4 zeigt ein Ablaufdiagramm zu einer Verarbeitung einer Eingangssequenz 22. Mit dem Algorithmus 12 wird die Eingangssequenz 22 in das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Die Eingangssequenz 22 wird zu einer Verarbeitung 16 in das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Mit dem Algorithmus 12 wird die konkrete Eingangssequenz 24 in das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Die konkrete Eingangssequenz 24 wird zu einer Verarbeitung 16 an das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Mit dem Algorithmus 12 wird die grafische Eingangssequenz 26 in das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Die grafische Eingangssequenz 26 wird zu einer Verarbeitung 16 an das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Mit dem Algorithmus 12 wird die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 von dem Algorithmus 12 in das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 wird zu einer Verarbeitung 16 an das Technologieerkennungsmodell 38 eingegeben.
Es werden Metadaten der Eingangssequenz 22 in den Algorithmus 12 eingegeben. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 bestimmen einen Sequenztyp der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 bestimmen einen Dateityp der Eingangssequenz 22. Der Sequenztyp der Eingangssequenz 22 ist textbasiert und in abstrakter Form. Der Sequenztyp der Eingangssequenz 22 sind die Ansprüche der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 werden zu einer Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 eingegeben. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 werden zu einer Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 werden von der Speichereinheit der Recheneinrichtung 70 in den Algorithmus 12 eingegeben. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 sind mit der Eingangssequenz 22 verknüpft. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 sind zumindest teilweise ein Bearbeiter der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 sind zumindest teilweise ein Unternehmen von dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 sind ein Erfinder der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 sind ein Dateititel der Eingangssequenz 22. In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird anhand des Dateititels der Eingangssequenz 22 mit dem Algorithmus 12 das Unternehmen des Erzeugnisses 32 erfasst. Das Unternehmen wird mittels regulären Ausdrücken aus dem Dateititel erfasst. In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 werden die Metadaten der Eingangssequenz 22 zusätzlich von dem Nutzer über die Nutzerschnittstelle 126 eingegeben.
Die Metadaten der konkreten Eingangssequenz 24 werden in den Algorithmus 12 eingegeben. Die Metadaten der grafischen Eingangssequenz 26 werden in den Algorithmus 12 eingegeben. Die Metadaten der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 werden in den Algorithmus 12 eingegeben. Die Metadaten der konkreten, grafischen und zumindest einen weiteren Eingangssequenz 24, 26, 26 entsprechen zumindest teilweise den Metadaten der Eingangssequenz 22. Die Metadaten der konkreten, grafischen und zumindest einen weiteren Eingangssequenz 24, 26, 26 werden zu einer Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben.
Verarbeitungsschritt 80 zur Textvorbereitung
In zumindest einem Verarbeitungsschritt 80 wird die Eingangssequenz 22 für ein Sammeln der Metadaten 76 vorbereitet. In dem Verarbeitungsschritt 80 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 eine Textverarbeitung der Eingangssequenz 22 durchgeführt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird die Textverarbeitung zu einer Erfassung des Erzeugnisses 32 durchgeführt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird die Textverarbeitung zu einer Erfassung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 durchgeführt. Mit der Textverarbeitung der Eingangssequenz 22 wird die Eingangssequenz 22 in ein maschinenlesbares Format verarbeitet.
In zumindest einem Textverarbeitungsschritt wird die Eingangssequenz 22 tokenisiert. Bei der Tokenisierung wird die Eingangssequenz 22 segmentiert. Die Eingangssequenz 22 wird in Phrasen segmentiert. Die Eingangssequenz 22 wird in Trigramme segmentiert. Mit der Segmentierung in Trigramme werden Kontextinformationen der Eingangssequenz 22 erfasst. Beispiele für Trigramme der Eingangssequenz 22 sind „teilweise feuerfestes Material“ oder „zumindest teilweise rund“.
Alternativ wird die Eingangssequenz 22 bei der Tokenisierung in Bigramme oder Wörter segmentiert.
Einem Segment der segmentierten Eingangssequenz 22 wird ein Token zugeteilt.
In zumindest einem weiteren Textverarbeitungsschritt wird die Eingangssequenz 22 normalisiert. Die Tokens der Eingangssequenz 22 werden in eine einheitliche Form gebracht. Die Wörter der Eingangssequenz 22 werden in Kleinbuchstaben umgewandelt. Die Wörter der Eingangssequenz 22 werden lemmatisiert. Damit kann eine Konsistenz der Daten der Eingangssequenz 22 erreicht werden.
In zumindest einem weiteren Textverarbeitungsschritt wird die Eingangssequenz 22 vektorisiert. Die Tokens der Eingangssequenz 22 werden in numerische Vektoren umgewandelt. Die Tokens werden mit einer Wort Embedding Methode in Vektoren umgewandelt. Die Tokens werden mit Word2Vec oder GloVe in Vektoren umgewandelt. Alternativ werden die Tokens mit Bag of Words oder TF-IDF oder einer ähnlichen Methode in Vektoren umgewandelt.
In zumindest einer alternativen Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird in dem Textverarbeitungsschritt, bei dem die Eingangssequenz 22 tokenisiert wird, bei der Eingangssequenz 22 subwortbasierte Tokenisierung angewandt. Mit der subwortbasierten Tokenisierung wird die Eingangssequenz 22 in Wörter und Teilwörter segmentiert. Die subwortbasierte Tokenisierung der Eingangssequenz 22 wird beispielsweise mit Byte Pair Encoding (BPE) oder SentencePiece durchgeführt. Mit der subwortbasierten Tokenisierung kann der Kontext der Eingangssequenz 22 verstanden werden. Mit der subwortbasierten Tokenisierung kann die Bedeutung von Verbindungswörtern in der Eingangssequenz 22 erfasst werden. Verbindungswörter sind zum Beispiel: „mit“, „und“, „oder“, „durch“ und „nach“. Bei dem Textverarbeitungsschritt zur Vektorisierung werden die Tokens durch ein Einbetten in einen kontinuierlichen Vektorraum vektorisiert. Der kontinuierliche Vektorraum wird definiert durch vorab trainierte Einbettungsschichten, die die Tokens direkt in Vektoren umwandeln.
In dem Verarbeitungsschritt 80 wird die konkrete Eingangssequenz 24 vorbereitet. Die konkrete Eingangssequenz 24 wird entsprechend der Eingangssequenz 22 vorbereitet.
In dem Verarbeitungsschritt 80 wird die grafische Eingangssequenz 26 vorbereitet. Die Bezugszeichen der grafischen Eingangssequenz 26 werden mittels OCR erfasst. Die Teilelemente 36 der grafischen Eingangssequenz 26 werden mit Objekterkennungsalgorithmen erfasst. Die Teilelemente 36 der grafischen Eingangssequenz 26 werden mit Bildsegmentierungsmethoden segmentiert. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Bezugszeichen der OCR- Erfassung und die Teilelemente 36 aus den Objekterkennungsalgorithmen und der Bildsegmentierung miteinander in einer strukturierten Repräsentation verknüpft. Die strukturierte Repräsentation wird vektorisiert. Verarbeitungsschritt 83 zur Erfassung der Technologiebereiche des Erzeugnisses 32
In zumindest einem weiteren Verarbeitungsschritt 82 wird das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 bestimmt. In dem Verarbeitungsschritt 82 wird das Erzeugnis 32 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst. In dem Verarbeitungsschritt 82 wird das zumindest eine Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird aus der Eingangssequenz 22 das Erzeugnis 32 in textbasierter Form erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird aus der Eingangssequenz 22 das zumindest eine Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 mit einer Subjekterkennung der Eingangssequenz 22 erfasst. Das Technologieerkennungsmodell 38 führt einen POS-Tagging Prozess durch. Mit dem POS-Tagging Prozess werden die Subjektive der Eingangssequenz 22 erfasst. Der POS-Tagging Prozess wird auf die lemmatisierte Eingangssequenz 22 angewandt. Das Technologieerkennungsmodell 38 filtert mit dem POS-Tagging Prozess alle Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 aus der Eingangssequenz 22. Da in den Ansprüchen der Eingangssequenz 22 das Erzeugnis 32 in Anspruchsform beschrieben wird, können mittels einer Subjekterkennung die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 erfasst werden.
In einer alternativen Ausgestaltung wird die Eingangssequenz 22 mit der Eigenschaftsdatenbank 44 abgeglichen. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 mit der Eingangssequenz 22 abgeglichen. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 mit den lemmatisierten Tokens der Eingangssequenz 22 abgeglichen. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 werden anhand des Abgleichs des lemmatisierten Tokens mit den Elementen der Eigenschaftsdatenbank 44 erfasst.
In dem Verarbeitungsschritt 82 wird zumindest ein Technologiebereich des Erzeugnisses 32 bestimmt. In dem Verarbeitungsschritt 82 wird zumindest ein Technologiebereich des zumindest einen Teilelements 36 bestimmt. In dem Verarbeitungsschritt 82 wird für jedes Teilelement 36 zumindest ein Technologiebereich bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Technologiebereiche bestimmt. Die Technologiebereiche werden anhand der Tokens der Eingangssequenz 22 erfasst. Der Technologiebereich des zumindest einen Teilelements 36 wird mittels eines abstrakten Begriffes des Teilelements 36 der Eingangssequenz 22 in abstrakter Form definiert. Zum Beispiel wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 der Begriff „Bedienelement“ in der Eingangssequenz 22 als Teilelement 36 erfasst. Der abstrakte Begriff „Bedienelement“ definiert den zu erfassenden Technologiebereich. Unter den gegebenen Technologiebereich fallen zumindest teilweise „bedienbare Elemente“.
Der Technologiebereich wird anhand der Kontextinformationen zu dem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 erfasst. Die Kontextinformationen definieren den Technologiebereich des abstrakten Begriffs des Teilelements 36 weiter. Zum Beispiel ist der Technologiebereich bei einem „teilweise feuerfesten Bedienelement“ aus der Eingangssequenz 22 ein „bedienbares Element aus einem feuerfesten Material“. Alternativ oder zusätzlich wird anhand der Kontextinformationen zumindest ein weiterer Technologiebereich definiert. Bei dem gegebenen Beispiel gibt es demnach das „bedienbare Element“ als ersten Technologiebereich und ein „teilweise feuerfestes Material“ als zweiter Technologiebereich. Der Technologiebereich wird durch die Trigramme der Eingangssequenz 22 definiert. Alternativ weist das Technologieerkennungsmodell 38 einen Textklassifikator auf. Mit dem Textklassifikator werden mit den vektorisierten Tokens die Technologiebereiche der Eingangssequenz 22 erfasst. Als Textklassifikator wird ein Naive Bayes, Support Vector Machines oder tiefes neuronales Netz verwendet.
Mit den Technologiebereichen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 76 gesammelt. Mit den Technologiebereichen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 46 von der Eigenschaftsdatenbank 44 gesammelt. Mit den Technologiebereichen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 werden die Metadaten 60 von der Sequenzendatenbank 48 gesammelt.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 sind Teile der Eingangssequenz 22, für die Metadaten 76 gesammelt werden, markiert. Die Eingangssequenz 22 wird mit den markierten Teilen in den Algorithmus 12 eingegeben. Die markierten Teile der Eingangssequenz 22 werden vor der Eingabe 14 der Eingangssequenz 22 von einem Nutzer über die Nutzerschnittstelle markiert. Das Technologieerkennungsmodell 38 erfasst die markierten Teile der Eingangssequenz 22. Die markierten Teile definieren die Technologiebereiche der Eingangssequenz 22.
In dem weiteren Verarbeitungsschritt 82 wird die konkrete Eingangssequenz 24 verarbeitet. In dem weiteren Verarbeitungsschritt 82 werden die Eigenschaften und Vorteile des Erzeugnisses 32 der konkreten Eingangssequenz 24 erfasst. In dem weiteren Verarbeitungsschritt 82 werden die Eigenschaften und Vorteile der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der konkreten Eingangssequenz 24 erfasst. Die Vorteile und Eigenschaften des Erzeugnisses 32 und der Teilelemente 36 der konkreten Eingangssequenz 24 werden zu einer Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die Vorteile und Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz 24 werden als Eigenschaftsbeziehungen zur der Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die Vorteile und Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz 24 werden als Vorteilsbeziehungen zur Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die Vorteile und Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz 24 bilden die Metadaten der konkreten Eingangssequenz 24.
Verarbeitungsschritt 84 zur Erfassung der Hierarchiestruktur der Eingangssequenz 22
In zumindest einem weiteren Verarbeitungsschritt 84 wird anhand von strukturellen Merkmalen eine Struktur der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Eingangssequenz 22 weist die strukturellen Merkmale auf. Die strukturellen Merkmale werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die strukturellen Merkmale aus der Eingangssequenz 22 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird mit den strukturellen Merkmalen der Aufbau des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 erfasst. Zumindest eines der strukturellen Merkmale ist zumindest ein formatspezifisches strukturelles Merkmal. Das formatspezifische strukturelle Merkmal bestimmt einen textbasierten Aufbau der Eingangssequenz 22. Zumindest eines der strukturellen Merkmale ist zumindest ein textspezifisches strukturelles Merkmal. Das textspezifische strukturelle Merkmal bestimmt einen inhaltlichen Aufbau der Eingangssequenz 22. Die Eingangssequenz 22 weist im Normalfall eine Vielzahl an formatspezifischen strukturellen Merkmalen und formatspezifischen strukturellen Merkmalen auf.
Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird mit den strukturellen Merkmalen ein struktureller Aufbau der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 sind über formatspezifische strukturelle Merkmale eindeutig voneinander getrennt. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind gegeben durch eine strukturelle Anordnung der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind zumindest teilweise Steuerzeichen. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind zumindest teilweise Sonderzeichen. Die formatspezifischen strukturellen Merkmale sind als eindeutige Merkmale des formatspezifischen Aufbaus der Eingangssequenz eine Zahl. Als formatspezifische strukturelle Merkmale weisen die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 Nummerierungen auf. Die Eingangssequenz 22 als Ansprüche des Erzeugnisses 32 ist durchnummeriert. Alternativ wird eine Interpunktion der Eingangssequenz 22 als formatspezifische strukturelle Merkmale erfasst. Die Interpunktion als formatspezifische strukturelle Merkmale kann angewandt werden, da jeder Anspruch aus einem Satz besteht.
Die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 weisen jeweils zumindest ein textspezifisches strukturelles Merkmal auf. Anhand der textspezifischen strukturellen Merkmale wird eine eindeutige Zuordnung der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 zueinander bestimmt. Die Zuordnung der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 wird mit den textspezifischen strukturellen Merkmalen durch einen Bezug auf zumindest eines der formatspezifischen strukturellen Merkmale der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 bestimmt. Die Zuordnung der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 wird mit den textspezifischen strukturellen Merkmalen durch einen Bezug auf die Nummer der durchnummerierten Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 bestimmt. Zum Beispiel ist das textspezifische strukturelle Merkmal „nach Anspruch [Zahl]“, oder „nach den Ansprüchen [Zahl] und [Zahl]“ oder „nach einem der vorhergehenden Ansprüche“ oder ein für einen Fachmann vergleichbareres Merkmal. Die Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 werden auf Basis der erfassten Zuordnung der Teilsequenzen hierarchieartig strukturiert. Mit der Zuordnung der Teilsequenzen wird den Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 eine Bewertungsgröße zugeordnet. Zum Beispiel wird die Hierarchiestruktur der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 mittels einer Adjazenzmatrix dargestellt. Jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 stellt einen Knotenpunkt der Adjazenzmatrix dar. Die Zuordnungen der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22 stellen die Verbindungen der Adjazenzmatrix dar. Die Adjazenzmatrix ist eine Bewertungsgröße für die hierarchieartige Struktur der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22. Jede Hierarchiestruktur weist eine Adjazenzmatrix auf. Jeder unabhängige Anspruch der Eingangssequenz 22 weist eine eigene Hierarchiestruktur auf. Mit der Adjazenzmatrix ist eine hierarchieartige Position jedes Anspruchs der Eingangssequenz 22 eindeutig bestimmt. Die hierarchieartige Position ist bestimmt durch die Abhängigkeit der Ansprüche der Eingangssequenz 22.
Anhand der textspezifischen strukturellen Merkmale wird eine eindeutige Zuordnung der Teilelemente 36 zueinander bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Beziehung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 in der Eingangssequenz 22 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Anordnung des zumindest einen Teilelements 36 in dem Erzeugnis 32 in der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Beziehung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 wird mit den textspezifischen strukturellen Merkmalen in der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Beziehung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 wird für jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 erfasst. Die Beziehung der Teilelemente 36 wird mit dem erfassten strukturellen Aufbau der Eingangssequenz 22 teilsequenzübergreifend erfasst. Die Eingangssequenz 22 weist Zuordnungsbegriffe zwischen den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 als textspezifische strukturelle Merkmale auf. Die Beziehung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 in der Eingangssequenz 22 wird mit den Zuordnungsbegriffen bestimmt. Mit dem Zuordnungsbegriffen lässt sich eine Zuordnung von einem Teilelement 36 zu einem weiteren Teilelement 36 eindeutig bestimmen. Mit den Zuordnungsbegriffen lässt sich eine Eigenschaft eines Teilelements 36 eindeutig zu dem Teilelement 36 zuordnen. Zum Beispiel ist ein Zuordnungsbegriff „gekennzeichnet durch“ und/oder „dadurch gekennzeichnet, dass“ und/oder „mit“ und/oder „aufweisen“ und/oder „wobei“ und/oder „welches“ und/oder „in einem [Zahl], Verfahrensschritt“ und/oder ein weiterer, einem Fachmann als sinnvoll erscheinender Zuordnungsbegriff. Dabei definiert der Zuordnungsbegriff „dadurch gekennzeichnet, dass“ zum Beispiel ein bereits eingeführtes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 oder ein Merkmal weiter im Detail. Dabei führt der Zuordnungsbegriff „gekennzeichnet durch“ zum Beispiel ein neues Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 ein. Dabei führt der Zuordnungsbegriff „welches“ zum Beispiel eine Eigenschaft des Teilelements 36 ein oder beschreibt eine Beziehung zu einem weiteren Teilelement 36 des Erzeugnisses 32. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Verknüpfung zwischen mehreren textspezifischen strukturellen Merkmalen erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Verknüpfung zwischen mehreren Zuordnungsbegriffen erfasst. Mit der Verknüpfung wird eine Bedeutung des Zuordnungsbegriffs weiter detailliert. Mit der Verknüpfung wird eine Wahrscheinlichkeit für eine Bedeutung des Zuordnungsbegriffs für die Beziehung der Teilelemente 36 in dem Erzeugnis 32 bestimmt. Zum Beispiel werden bei der folgenden Beschreibung in der Eingangssequenz 22: „gekennzeichnet durch ein Bedienelement, welches zumindest ein Rastelement aufweist.“ folgende Zuordnungsbegriffe erfasst: „gekennzeichnet durch“, „welches“ und „aufweist“. Ferner wird eine Verknüpfung der Zuordnungsbegriffe „welches“ und „aufweist“ erfasst. Damit lässt sich bestimmen, dass das „Rastelement“ ein Teil des „Bedienelements“ ist. Jeder Zuordnungsbegriff weist zumindest eine Regel auf. Jeder Zuordnungsbegriff weist eine vordefinierte Liste mit zumindest einer Regel auf. Der Zuordnungsbegriff wird nach der Regel mit dem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 verknüpft. Die Regel definiert die textspezifische Position des Teilelements 36 zu dem Zuordnungsbegriff. Mit der Regel wird bestimmt, ob zu dem Zuordnungsbegriff eine Verknüpfung zu einem weiteren Zuordnungsbegriff vorhanden ist. Mit der Regel wird bestimmt, ob der Zuordnungsbegriff das Teilelement 36 mit einer weiteren Teilsequenz der Eingangssequenz 22 verknüpft. Die Regel definiert, ob der Zuordnungsbegriff eine Beziehung der damit verbundenen Teilelemente 36 oder eine Verknüpfung einer Eigenschaft zu dem Teilelement 36 definiert.
Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 werden mit den strukturellen Merkmalen der Eingangssequenz 22 hierarchisch strukturiert. Die Teilelemente 36 werden in der Teilsequenz der Eingangssequenz 22 hierarchisch strukturiert. Die hierarchische Strukturierung der Teilelemente 36 definiert die Beziehungen der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22. Das zumindest eine Teilelement 36 wird auf Basis der strukturellen Merkmale mit dem Technologieerkennungsmodell 38 bewertet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird dem zumindest einen Teilelement 36 eine Bewertungsgröße zugeordnet. Dem zumindest einen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 wird mit dem Zuordnungsbegriff eine Bewertungsgröße zugeordnet. Die Bewertungsgröße bestimmt die hierarchische Strukturierung der Teilelemente 36 in einer Teilsequenz der Eingangssequenz 22.
Der Aufbau des Erzeugnisses 32 wird durch eine Kombination des erfassten strukturellen Aufbaus der Eingangssequenz 22 und der erfassten Beziehung der Teilelemente 36 in der Eingangssequenz 22 bestimmt. Der Aufbau des Erzeugnisses 32 wird durch eine Kombination der Bewertungsgröße des strukturellen Aufbaus der Eingangssequenz 22 mit den Bewertungsgrößen der Beziehung der Teilelemente 36 für jede Teilsequenz der Eingangssequenz 22 bestimmt. Zum Beispiel wird die Kombination mit einer erweiterten Adjazenzmatrix bestimmt. Die erweiterte Adjazenzmatrix beschreibt die Beziehung der Teilelemente 36 unter einer Berücksichtigung der Hierarchiestruktur der Teilsequenzen der Eingangssequenz 22. Die erweiterte Adjazenzmatrix beschreibt den Aufbau des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Mit dem Aufbau des Erzeugnisses 32 wird ein Graph 88 erstellt. Mit der erweiterten Adjazenzmatrix wird der Graph 88 erstellt. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bilden die Knoten des Graphen 88. Die Technologiebereiche der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bilden die Knoten des Graphen 88. Die Beziehungen der Teilelemente 36 bilden die Kanten des Graphen 88. Mit dem Graphen 88 können komplexe und miteinander verbundene Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 als Daten effizient abgebildet werden. Der Graph 88 wird für das Sammeln der Metadaten 76 bereitgestellt.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 werden die Beziehungen der Teilelemente 36 mit einem Kl-Modell des Technologieerkennungsmodells 38 bestimmt. Mit dem Kl- Modell des Technologieerkennungsmodells 38 wird mit den textspezifischen Merkmalen die Beziehung der Teilelemente 36 erfasst. Das Kl-Modell bestimmt zumindest eine Regel zu dem Zuordnungsbegriff. Mit dem Kl-Modell wird eine Wahrscheinlichkeit für die Regel des Zuordnungsbegriffs berechnet. Damit kann im Vergleich zu der Regel als vordefinierte Liste die Flexibilität gesteigert werden, da auch seltene Kombination an Zuordnungsbegriffen berücksichtigt werden können.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 werden die Beziehungen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 mit der grafischen Eingangssequenz 26 weiter bestimmt. Der Aufbau des Erzeugnisses 32 der grafischen Eingangssequenz 26 wird mit dem Aufbau des Erzeugnisses 32 nach den strukturellen Merkmalen der Eingangssequenz 22 abgeglichen. Mit der grafischen Eingangssequenz 26 werden Beziehungen der Teilelemente 36, welche bei der Eingangssequenz 22 fehlen, ergänzt. Mit der grafischen Eingangssequenz 26 wird der Graph 88 weiter ergänzt. Mit der grafischen Eingangssequenz 26 werden weitere Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32, welche in der Eingangssequenz 22 fehlen, in Beziehung zu den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22 ergänzt. Die weiteren Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der grafischen Eingangssequenz 26 werden zu dem Graphen 88 als Knoten ergänzt. Die Beziehung der weiteren Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der grafischen Eingangssequenz 26 werden zu dem Graphen 88 als Kanten ergänzt.
In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 werden die Beziehungen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 mit den Teilelementen 36 der konkreten Eingangssequenz 26 ergänzt. Die Teilelemente 36 der konkreten Eingangssequenz 26 werden den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22 zugeordnet. Der Graph 88 wird mit den Teilelementen 36 der konkreten Eingangssequenz 26 ergänzt. Der Graph 88 wird mit den Vorteilen der konkreten Eingangssequenz 26 ergänzt. Der Graph 88 wird mit den Eigenschaften der konkreten Eingangssequenz 26 ergänzt.
Verarbeitungsschritt 86 zum Sammeln der Metadaten 76
In zumindest einem weiteren Verarbeitungsschritt 86 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 zu der Eingangssequenz 22 Metadaten 76 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zu der vorverarbeiteten Eingangssequenz gesammelt. Die Metadaten 76 werden zu den Technologiebereichen der Eingangssequenz 22 gesammelt. Das Technologieerkennungsmodell 38 verknüpft die Metadaten 76 mit den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32. Die Metadaten 76 werden für jedes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 gesammelt. Die Metadaten 76 werden für jedes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 aus der grafischen Eingangssequenz 26 gesammelt. Die Metadaten 76 werden für die Eigenschaften der Teilelemente 36 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zu dem Graphen 88 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zu jedem Knoten des Graphen 88 gesammelt.
Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest die Umsetzung 58 des Erzeugnisses 32 abgeleitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird zumindest die Umsetzung 58 des zumindest einen Teilelements 36 abgeleitet. Die Umsetzung 58 wird anhand der abstrakten Form des Erzeugnisses 32 abgeleitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird mit den Metadaten 76 die Umsetzung 58 abgeleitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Vielzahl an Umsetzungen 58 für das Erzeugnis 32 mit den Metadaten 76 abgeleitet. Die Umsetzungen 58 sind zumindest eine Teilmenge der gesammelten Metadaten 76 für eine Generierung 18 der Ausgangssequenz 30. Die Umsetzungen 58 werden ausgehend von den Technologiebereichen des Erzeugnisses 32 abgeleitet. Die Umsetzungen 58 werden ausgehend von den Technologiebereichen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 abgeleitet. Die Umsetzungen 58 sind Ausgestaltungen des Erzeugnisses 32. Die Umsetzungen 58 sind Ausgestaltungen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32. Die Umsetzungen 58 der gesammelten Metadaten 76 weisen zumindest teilweise denselben Technologiebereich wie das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 auf. Die jeweilige Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 weisen zumindest teilweise den Technologiebereich des jeweiligen Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 auf. Die Umsetzungen 58 des Erzeugnisses 32 sind zumindest ein Abstraktionsgrad tiefer als die abstrakte Form des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 sind zumindest ein Abstraktionsgrad tiefer als die abstrakte Form der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 sind eine Konkretisierung der abstrakten Form des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 sind eine alternative Ausgestaltung des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 sind eine Konkretisierung der abstrakten Form der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 sind eine alternative Ausgestaltung der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22.
Die Umsetzungen 58 werden mittels Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten 76 abgeleitet. Eine Eigenschaftsbeziehung ist eine Beziehung zwischen zumindest zwei Teilelementen, die zumindest teilweise dieselbe Eigenschaft aufweisen. Eine Vorteilsbeziehung ist eine Beziehung zwischen zumindest zwei Teilelementen, die zumindest teilweise denselben Vorteil aufweisen. Die Umsetzungen 58 werden ausgehend von den Eigenschaften und/oder den Vorteilen des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 abgeleitet. Die Umsetzungen 58 werden ausgehend von den Eigenschaften und/oder den Vorteilen der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 abgeleitet. Anhand der Eigenschaften und/oder Vorteile der Metadaten 76 zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 wird zumindest eine Konkretisierung der Teilelemente 36 als Umsetzung 58 abgeleitet. Mit den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 wird mit der Eigenschaft und/oder dem Vorteil eine alternative Ausgestaltung der Teilelemente 36 als Umsetzung 58 abgeleitet.
In dem Verarbeitungsschritt 86 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 eine Gewichtung 106 der gesammelten Metadaten 76 durchgeführt. Mit der Gewichtung 106 wird aus den gesammelten Metadaten 76 der Teil der gesammelten Metadaten 34 für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 bestimmt. Nach der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird abhängig von der Gewichtung 106 der gesammelten Metadaten 76 der Teil der gesammelten Metadaten 34 für ein Generieren 18 der Ausgangssequenz 30 an den Algorithmus 12 ausgegeben. Nach der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 wird abhängig von der Gewichtung 106 ein Rest zu dem Teil der gesammelten Metadaten 34 entfernt.
Die Gewichtung 106 wird für jedes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 berechnet. Die Gewichtung 106 wird für die gesammelten Metadaten 76 für jedes Teilelement 36 berechnet. Die Gewichtung 106 setzt sich aus Gewichtungsgrößen zusammen. Eine Gewichtungsgröße wird für die gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 berechnet. Eine weitere Gewichtungsgröße wird für die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzendatenbank 48 berechnet. Eine weitere Gewichtungsgröße wird für die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 berechnet. Die Gewichtungsgrößen werden zur Berechnung der Gewichtung 106 addiert. Die Gewichtungsgrößen werden mit einem Gewichtungsfaktor multipliziert. Der Gewichtungsfaktor ist eine vordefinierte Konstante. Der Gewichtungsfaktor definiert eine Qualität der Datenquelle für die gesammelten Metadaten 46, 60. Der Gewichtungsfaktor ist für die Eigenschaftsdatenbank 44, der Sequenzendatenbank 48 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 verschieden. Die Gewichtung 106 wird zum Beispiel mit der Gleichung (1 ) berechnet.
(1 ) G = a ■ A + ß ■ B + Y ■ C
In der Gleichung (1 ) ist G die Gewichtung 106 für die gesammelten Metadaten 46, 60 für jedes Teilelement 36, a der Gewichtungsfaktor und A die Gewichtungsgröße der Eigenschaftsdatenbank 44, ß der Gewichtungsfaktor und B die Gewichtungsgröße der Sequenzendatenbank 48 und y der Gewichtungsfaktor und C die Gewichtungsgröße der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28. Die gesammelten Metadaten der konkreten Eingangssequenz 24 werden ohne eine Gewichtung 106 als ein Teil der gesammelten Metadaten 34 zur Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 an den Algorithmus 12 ausgegeben. Die Berechnung der Gewichtungsgrößen wird nach einer detaillierten Beschreibung für das Sammeln der Metadaten 76 aus den jeweiligen Datenbanken 44, 48, 62, bei einer Erläuterung der Gewichtung 106 der gesammelten Metadaten 76 weiter im Detail beschrieben.
Sammeln der Metadaten 46 von der Eigenschaftsdatenbank 44
Bei zumindest einer Datenbankverarbeitung 90 werden die Metadaten 46 von der Eigenschaftsdatenbank 44 gesammelt. Die Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden von dem Algorithmus 12 gesammelt. Mit dem Algorithmus 12 wird eine Verbindung zu der Eigenschaftsdatenbank 44 erstellt. Das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst und an den Algorithmus 12 übergeben. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 erfasst und an den Algorithmus 12 übergeben. Die Technologiebereiche des Erzeugnisses 32 werden für ein Sammeln der Metadaten 46 aus der Eigenschaftsdatenbank 44 an den Algorithmus 12 übergeben. Die Technologiebereiche der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 werden für ein Sammeln der Metadaten 46 aus der Eigenschaftsdatenbank 44 an den Algorithmus 12 übergeben. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 werden als Graph 88 für ein Sammeln der Metadaten 46 aus der Eigenschaftsdatenbank 44 an den Algorithmus 12 übergeben. Der Algorithmus 12 durchsucht die Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 für einen Abgleich der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32. Der Algorithmus 12 gleicht die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 mit den Elementen der Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 ab. Der Algorithmus 12 gleicht die Technologiebereiche der Teilelemente 36 mit Technologiebereichen definiert durch die Elemente der Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 ab. Die Technologiebereiche der Elemente der Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden definiert durch einen abstrakten Begriff der Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44. Der Algorithmus 12 sammelt zumindest teilweise die übereinstimmenden Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 als Metadaten 46. Der Algorithmus 12 sammelt die Metadaten 46, bei denen das Teilelement 36 mit dem Element des Eigenschaftseintrags 74 übereinstimmt. Der Algorithmus 12 sammelt die Metadaten 46, bei denen der Technologiebereich der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 mit den Technologiebereichen der Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 übereinstimmt. Die Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden von dem Algorithmus 12 an das Technologieerkennungsmodell 38 zu einer weiteren Verarbeitung der Metadaten 46 übergeben.
Jeder Eigenschaftseintrag 74 in der Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Definition des Elements auf. Die Definition beschreibt das Element der Eigenschaftsdatenbank 44. Die Definition beschreibt zumindest teilweise einen Aufbau des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44. Die Definition definiert zumindest teilweise eine Funktion des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44. Die Definition jedes Elements der Eigenschaftsdatenbank 44, welches mit dem Algorithmus 12 ausgehend von der Eingangssequenz 22 erfasst wird, wird als Metadaten 46 von dem Algorithmus 12 gesammelt. Jeder Eigenschaftseintrag 74 in der Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Eigenschaft des Elements auf. Die Eigenschaft des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44 ist zum Beispiel zumindest ein Material des Elements. Die Eigenschaft ist eine Verknüpfung zu einem weiteren Eigenschaftseintrag 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 mit einem weiteren Element oder Technologiebereich. Die Eigenschaft des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44 ist zum Beispiel, dass ein Speichermedium auch als eine Cloud ausgebildet sein kann. Die Eigenschaften der Eigenschaftsdatenbank 44 werden als gesammelte Metadaten 46 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Das Technologieerkennungsmodell 38 verknüpft die Eigenschaften der Eigenschaftsdatenbank 44 mit dem jeweiligen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Jeder Eigenschaftseintrag 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest einen Vorteil des Elements auf. Jedes Element der Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine vorteilhafte Eigenschaft auf. Eine vorteilhafte Eigenschaft oder ein Vorteil der Eigenschaftsdatenbank 44 ist zum Beispiel, dass ein Element „feuerfest“ ist. Der Vorteil der Eigenschaftsdatenbank 44 ist eine Verknüpfung zu einem weiteren Eigenschaftseintrag 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 mit einem weiteren Element oder weiteren Technologiebereich. Das Technologieerkennungsmodell 38 verknüpft die Vorteile der Eigenschaftsdatenbank 44 mit dem jeweiligen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Vorteile der Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 werden als gesammelte Metadaten 46 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Die Eigenschaften der Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 werden für eine Vernetzung zu weiteren Eigenschaftseinträgen 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 mit weiteren Elementen angewandt. Die Vorteile der Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 werden für eine Vernetzung zu weiteren Eigenschaftseinträgen 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 zu weiteren Elementen angewandt. Die Verknüpfung zu einem weiteren Technologiebereich ist eine Vernetzung zu einem weiteren Element der Eigenschaftsdatenbank 44. Das weitere Element der Eigenschaftsdatenbank 44 wird als gesammelte Metadaten 46 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Das weitere Element der Eigenschaftsdatenbank 44 ist eine Verknüpfungsebene tiefer als das Element, welches direkt zu dem Teilelement 36 der Eingangssequenz 22 erfasst wird. Zu dem weiteren Element der Eigenschaftsdatenbank 44 wird anhand der Vorteile oder Eigenschaften des weiteren Elements der Eigenschaftsdatenbank 44 noch ein weiteres Element erfasst. Die weiteren Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 werden als gesammelte Metadaten 46 für eine weitere Verarbeitung an das Technologieerkennungsmodell übergeben. Jeder Eigenschaftseintrag 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest einen gegebenen Bewertungsfaktor des Elements auf. Der gegebene Bewertungsfaktor beeinflusst die Gewichtung 106 des Elements bei der Bestimmung des Teils der Metadaten 34. Der gegebene Bewertungsfaktor wird von dem Nutzer in der Eigenschaftsdatenbank 44 zu jedem Eigenschaftseintrag 74 hinterlegt.
Die Definitionen der Eigenschaftsdatenbank 44 der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22 werden direkt als ein Teil des Teils der gesammelten Metadaten 34 ausgegeben. Die Vorteile und Eigenschaften der übereinstimmenden Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden zu der Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die Vorteile und Eigenschaften der übereinstimmenden Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden als Eigenschaftsbeziehungen zur der Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die Vorteile der übereinstimmenden Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 werden als Vorteilsbeziehungen zur Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 übergeben. Die über die Verknüpfung erfassten weiteren Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 werden für die Gewichtung 106 der gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Mit den weiteren Elementen erfasste Vorteile und/oder Eigenschaften werden als gesammelte Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Die weiteren Elemente als gesammelte Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 bilden zumindest teilweise die Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22.
In zumindest einer Ausführung weist die Eigenschaftsdatenbank 44 zu jedem Element der Eigenschaftsdatenbank 44 eine Mehrzahl an Definitionen auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zu einer Mehrzahl an Unternehmen jeweils eine verschiedene unternehmensspezifische Definition für jedes Element der Eigenschaftsdatenbank 44 auf. Der Algorithmus 12 sammelt als Metadaten 46 lediglich die unternehmensspezifische Definition, die mit dem Unternehmen der Metadaten der Eingangssequenz 22 übereinstimmt. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine allgemeine Definition auf. Die allgemeine Definition wird als Metadaten 46 gesammelt, wenn das Unternehmen als Metadaten der Eingangssequenz 22 fehlt. Die allgemeine Definition wird als Metadaten 46 gesammelt, wenn eine unternehmensspezifische Definition zu dem Unternehmen der Metadaten der Eingangssequenz 22 fehlt. Alternativ oder zusätzlich weist die Eigenschaftsdatenbank 44 für jedes Element unternehmensspezifisch mehrere Eigenschaften auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist für jedes Element unternehmensspezifisch mehrere Vorteile auf. Der Algorithmus 12 sammelt als Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 lediglich die unternehmensspezifische Eigenschaft von dem Element, die mit dem Unternehmen der Metadaten der Eingangssequenz 22 übereinstimmt. Der Algorithmus 12 sammelt als Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 lediglich den unternehmensspezifischen Vorteil von dem Element, der mit dem Unternehmen der Metadaten der Eingangssequenz 22 übereinstimmt.
Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 für zumindest einen Technologiebereich auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 für den Technologiebereich des Erzeugnisses 32 auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist eine Vielzahl an Checklisten 72 zu unterschiedlichen Technologiebereichen auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 zu einer komplexen Technologie auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 zu einer softwaretechnischen Technologie auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 zu einer nachhaltigen Technologie auf. Die Eigenschaftsdatenbank 44 weist zumindest eine Checkliste 72 für den Technologiebereich des zumindest einen Teilelements 36 auf. Der Algorithmus 12 gleicht den Technologiebereich des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 mit dem Technologiebereich der Checklisten 72 ab. In der Checkliste 72 werden Regeln für die Vorteile und/oder Eigenschaften des Technologiebereichs definiert. Stimmt ein Technologiebereich des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 mit dem Technologiebereich einer der Checklisten 72 überein werden die Regeln der Checkliste 72 angewandt. Werden in der Checkliste 72 weitere Elemente, Vorteile und/oder Eigenschaften aufgelistet, werden diese als Metadaten 46 gesammelt. Auf Basis der Regeln der übereinstimmenden Checkliste 72 werden weitere Eigenschaftseinträge 74 der Eigenschaftsdatenbank 44 als Metadaten 46 gesammelt. Auf Basis der Regeln der Checkliste 72 werden weitere Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 als Metadaten 46 gesammelt. Auf Basis der Regeln der Checkliste 72 werden weitere Vorteile und/oder Eigenschaften der Eigenschaftsdatenbank 44 gesammelt. Auf Basis der Regeln der Checkliste 72 werden die weiteren Elemente für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 an den Algorithmus 12 übergeben.
Sammeln der Metadaten 60 von der Sequenzendatenbank 48
Bei zumindest einer weiteren Datenbankverarbeitung 92 werden die Metadaten 60 von der Sequenzendatenbank 48 gesammelt. Die Metadaten 60 der Sequenzendatenbank 48 werden von dem Algorithmus 12 gesammelt. Mit dem Algorithmus 12 wird eine Verbindung zu der Sequenzendatenbank 48 erstellt. Die gesamten Metadaten 60 der Sequenzendatenbank 48 bilden sich zumindest aus den Metadaten 46 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, den Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28, die in der Sequenzendatenbank 48 abgelegt wird, den Trendeigenschaften 56 der Sequenzendatenbank 48 und zumindest einer Beziehungsmatrix 110 der Sequenzendatenbank 48.
Die Sequenzendatenbank 48 ist zumindest teilweise in Klassen 54 unterteilt. Die Sequenzen 50 in der Sequenzendatenbank 48 sind in Klassen 54 unterteilt. Mit dem Algorithmus 12 werden die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 erfasst. Mit dem Algorithmus 12 werden die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 an das Technologieerkennungsmodell 38 zu einer weiteren Verarbeitung übergeben. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 werden an das Technologieerkennungsmodell 38 für ein Sammeln der Metadaten 52 zu der Eingangssequenz 22 übergeben. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Metadaten 52 der Sequenzendatenbank 48 zu der Eingangssequenz 22 gesammelt.
Die Klassen 54 der Sequenzendatenbank 48 werden definiert durch das jeweils zugeteilte Unternehmen. In jeder Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 sind Sequenzen 50 des Unternehmens abgelegt. In jeder Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 sind Schutzrechte des Unternehmens als Sequenzen 50 abgelegt. In jeder Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 sind für das Unternehmen relevante Schutzrechte als Sequenzen 50 abgelegt. In jeder Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 sind Stand der Technik-Dokumente für das Unternehmen als Sequenzen 50 abgelegt.
Die Eingangssequenz 22 wird, auf Basis von Metadaten der Eingangssequenz 22, einer der Klassen 54 zugeteilt. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 zur Zuteilung zu einer Klasse 54 ist das Unternehmen der Eingangssequenz 22. Die Eingangssequenz 22 wird der Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 zugeteilt, bei der das Unternehmen der Klasse 54 mit dem Unternehmen der Eingangssequenz 22 übereinstimmt. Die Sequenzen 50 der zugeteilten Klasse 54 werden zumindest teilweise für ein Sammeln der Metadaten 52 der Sequenzendatenbank 48 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Die Metadaten 52 des Erzeugnisses 32 werden aus der zugeteilten Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 entnommen. Bei der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 werden lediglich Metadaten 52 von den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 gesammelt, welche der Klasse 54 der Eingangssequenz 22 entsprechen. Bei der Gewichtung der Vorteile und/oder Eigenschaften der Sequenzendatenbank 48 werden lediglich die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 verwendet, welche der Klasse 54 der Eingangssequenz 22 entsprechen. Die Ausgangssequenz 30 wird bei der Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 in der Klasse 54 abgelegt, welcher der Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 entspricht. Die Sequenzen 50 der zugeteilten Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 werden für eine Verarbeitung an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Der Algorithmus 12 sammelt alle Sequenzen 50 der zugeteilten Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 und übergibt Sequenzen 50 für das Sammeln der Metadaten 52 an das Technologieerkennungsmodell 38. Alternativ wird anhand des Technologiebereichs des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 eine Vorauswahl der Sequenzen 50 der zugeteilten Klasse 54 ausgeführt. Die Vorauswahl der Sequenzen 50 wird durch einen Abgleich des Technologiebereichs des Erzeugnisses 32 mit den Technologiebereichen der Sequenzen 50 der zugeteilten Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 getroffen. Die Sequenzen 50, die zumindest teilweise denselben Technologiebereich wie das Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 aufweisen, werden an das Technologieerkennungsmodell 38 für das Sammeln der Metadaten 52 übergeben. Die Technologiebereiche der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 werden definiert durch die weiteren Erzeugnisse der jeweiligen Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Alternativ sind die Technologiebereiche der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 IPC oder CPC Klassen. In zumindest einer weiteren Ausführung werden die Technologiebereiche der Sequenzen 50 der jeweiligen Klassen 54 von einem Nutzer definiert. Alternativ werden die Technologiebereiche der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 von dem Unternehmen der jeweiligen Klasse 54 definiert.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 sind die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 hinsichtlich der Relevanz für das Unternehmen bewertet. Die Bewertung der Relevanz der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 wird von dem Nutzer durchgeführt. Alternativ wird die Bewertung der Relevanz der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 von dem Unternehmen der jeweiligen Klasse 54 durchgeführt. Die Bewertung der Relevanz der Sequenzen 50 wird bei der Gewichtung der gesammelten Metadaten 52 von der jeweiligen Sequenz 50 berücksichtig.
In einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 ist die Sequenzendatenbank 48 in lediglich einem Teil der Sequenzendatenbank 48 in Klassen 54 nach dem Unternehmen unterteilt. In zumindest einem weiteren Teil der Sequenzendatenbank 48 ist die Sequenzendatenbank 48 in Technologieklassen nach Technologiebereichen unterteilt. Die Sequenzendatenbank 48 weist weitere Sequenzen auf, welche in Technologieklassen unterteilt sind. Die weiteren Sequenzen der Technologieklassen fehlen in den Klassen 54, welche nach dem Unternehmen unterteilt sind. Die Metadaten der Eingangssequenz 22 zur Zuteilung zu einer der Technologieklassen ist der Technologiebereich der Eingangssequenz 22 und des Erzeugnisses 32.
Sequenzenanalyse98 zur Verarbeitung der Sequenzen 50
Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Sequenzenanalyse 98 ausgeführt. In der Sequenzenanalyse 98 werden die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, die der Algorithmus 12 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergibt, verarbeitet. In der Sequenzenanalyse 98 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 gesammelt.
In zumindest einem Schritt werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Sequenzen 50 der
Sequenzendatenbank 48 für ein Sammeln der Metadaten 52 vorbereitet. Die Sequenzen 50 der
Sequenzendatenbank 48 werden gemäß der Eingangssequenz 22 bei dem Verarbeitungsschritt 80 vorbereitet. Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 werden tokenisiert, normalisiert und vektorisiert. In zumindest einem weiteren Schritt werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Technologiebereiche der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Technologiebereiche der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Technologiebereiche der weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden Vorteile der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden Eigenschaften der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden Vorteile der weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden Eigenschaften der weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse bestimmt. Die Technologiebereiche, die Vorteile und die Eigenschaften der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 werden gemäß dem Verarbeitungsschritt 82, bei der Bestimmung der Technologiebereiche der Eingangssequenz 22, bestimmt.
Die weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 werden als Teilelementdatenpool von den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 extrahiert. Die Vorteile, Eigenschaften und Technologiebereiche der weiteren Teilelemente werden mit den jeweiligen Teilelementen des Teilelementdatenpools verknüpft. Der Teilelementdatenpool weist lediglich die weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse und die jeweiligen Eigenschaften, Vorteile und Technologiebereiche der weiteren Teilelemente der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 auf.
Für ein Sammeln der Metadaten 52 von den Sequenzen 50 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 aus dem Teilelementdatenpool ein Teil der weiteren Teilelemente bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird anhand der abstrakten Form des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool sind Umsetzungen 58 zumindest eines Teils des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Die Umsetzungen 58 werden ausgehend von dem Teilelementdatenpool der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 als Teil der weiteren Teilelemente abgeleitet. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird mit den Eigenschaftsbeziehungen der konkreten Eingangssequenz 24 bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird mit den Vorteilsbeziehungen der konkreten Eingangssequenz 24 bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird mit den Eigenschaftsbeziehungen der Eigenschaftsdatenbank 44 bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird mit den Vorteilsbeziehungen der Eigenschaftsdatenbank 44 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird mit dem Graphen 88 zumindest teilweise der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird ausgehend von dem Aufbau des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird nach der erfassten Hierarchiestruktur der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Ausgehend von den Technologiebereichen der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22 auf einer selben Hierarchieebene wird die alternative Ausgestaltung als Umsetzung 58 abgeleitet. Ausgehend von den Technologiebereichen wird die Konkretisierung als Umsetzung 58 abgeleitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden zur Ableitung der Umsetzung 58 aus dem Teilelementdatenpool zumindest die strukturellen Merkmale innerhalb der Eingangssequenz 22 berücksichtigt. Gemäß des Graphen 88 zu dem Aufbau des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird für zumindest ein Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 eine Umsetzung 58 als weiteres Teilelement aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird anhand einer Eigenschaft und Vorteilen des Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 eine Umsetzung 58 als weiteres Teilelement aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird anhand der Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen der konkreten Eingangssequenz 24, ausgehend von einem der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, die Umsetzung 58 als weiteres Teilelement aus dem Teilelementdatenpool abgeleitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird anhand der Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen der Eigenschaftsdatenbank 44, ausgehend von einem der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, die Umsetzung 58 als weiteres Teilelement aus dem Teilelementdatenpool abgeleitet.
Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden ausgehend von dem Graphen 88 weitere Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 über verschiedene Hierarchieebenen aus dem Teilelementdatenpool erfasst. Die Umsetzungen 58 zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 werden gemäß dem Graphen 88 ausgehend von den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 einer Hierarchiestufe höher bestimmt. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, welche eine Hierarchiestufe höher sind, weisen gemäß dem Graphen 88 jeweils die entsprechenden Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 eine Hierarchiestufe niedriger auf oder bilden sie aus. Die Umsetzungen 58 ausgehend von dem Graphen 88 bilden die weiteren Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 der niedrigeren Hierarchiestufe ausgehend von den Teilelementen 36 höherer Hierarchiestufe. Die weiteren Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 niedriger Hierarchiestufe werden als Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bestimmt. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bildet die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool bildet die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Der Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool wird mit einem Faktor für eine Verknüpfungsebene verknüpft. Die Verknüpfungsebene des Teils der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool ist abhängig von der Verknüpfungsebene des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44, mittels deren Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehung das weitere Teilelement aus dem Teilelementdatenpool bestimmt wird. Alternativ oder zusätzlich werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 ausgehend von dem Graph 88 entsprechend von Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen innerhalb der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 Verknüpfungsebenen definiert. Die Verknüpfungsebenen werden ausgehend von den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 nach dem Graphen 88 entsprechend über die Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt.
Mit dem Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpools der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 als gesammelte Metadaten 52 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 eine Beziehungsmatrix 52 erzeugt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird auf Basis der Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten 52 der Teilelemente 36 die Beziehungsmatrix 78 erzeugt. Die Beziehungsmatrix 78 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 anhand des Teils der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool erzeugt. Die Beziehungsmatrix 78 erzeugt eine Verknüpfung zumindest der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32. Die Beziehungsmatrix 78 erzeugt eine Verknüpfung der Teilelemente der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Die Verknüpfung der Beziehungsmatrix 78 wird erzeugt durch die Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen zwischen den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22 und dem Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzendatenbank 48 als Teil der weiteren Teilelemente aus dem Teilelementdatenpool der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bilden zumindest teilweise die Beziehungsmatrix 78. Die Beziehungsmatrix 78 bildet die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 verknüpft mit den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22. Die Beziehungsmatrix 78 bildet die gesammelten Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 mit den, aus den Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen hervorgehenden, Eigenschaften und Vorteile der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22. Die Beziehungsmatrix 78 weist eine reduzierte Datenmenge im Vergleich zu den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 auf. Die Beziehungsmatrix 78 weist zumindest teilweise für das Generieren 18 der Ausgangssequenz 30 relevante Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 auf. Die Beziehungsmatrix 78 wird als gesammelte Metadaten 52 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 für ein Gewichten bereitgestellt.
Sequenzenanalyse 100 zur Verarbeitung der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28
Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird eine Sequenzenanalyse 100 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 ausgeführt. In der Sequenzenanalyse 100 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 wird die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 verarbeitet. In der Sequenzenanalyse 100 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 zumindest teilweise die Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 gesammelt. In zumindest einem Schritt wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 für ein Sammeln der Metadaten 40 vorbereitet. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 wird gemäß den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 vorbereitet. Die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28 wird gemäß der Eingangssequenz 22 bei dem Verarbeitungsschritt 80 vorbereitet. In zumindest einem weiteren Schritt werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Technologiebereiche der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Eigenschaften der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bestimmt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden die Vorteile der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bestimmt. Die Technologiebereiche, Eigenschaften und Vorteile der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 gemäß den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 bestimmt.
Die weiteren Teilelemente des weiteren Erzeugnisses der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 werden als Teilelementdatenpool von den Sequenzen 50 entfernt. Die Vorteile und Eigenschaften der weiteren Teilelemente werden als Teilelementdatenpool von der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 entfernt. Der Teilelementdatenpool weist lediglich die weiteren Teilelemente der weiteren Erzeugnisse und die jeweiligen Eigenschaften und Vorteile der weiteren Teilelemente der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 auf. Zu jedem weiteren Teilelement der weiteren Erzeugnisse werden die Eigenschaften und Vorteile des Teilelements der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 abgelegt. Der Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bildet die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28. Der Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bildet die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 zu den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22. Die Teilelemente des Teilelementdatenpools der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 werden jeweils mit einem Faktor für eine Verknüpfungsebene verknüpft. Die Verknüpfungsebenen werden ausgehend von den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 nach dem Graphen 88 entsprechend über Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen der weiteren Teilelemente des weiteren Erzeugnisses der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 als Verknüpfungsebenen definiert.
Mit dem Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 als gesammelte Metadaten 40 wird eine Beziehungsmatrix 42 erzeugt. Bei der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 wird mit dem gesamten Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 die Beziehungsmatrix 42 erzeugt. Die Beziehungsmatrix 42 weist die Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen der Teilelemente der Eingangssequenz 22 als gesammelte Metadaten 40 aus dem Teilelementdatenpool auf. Die Beziehungsmatrix 42 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 aus dem Teilelementdatenpool der weiteren Eingangssequenz 28 erzeugt. Die Beziehungsmatrix 42 weist eine Verknüpfung zumindest der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 mit den Teilelementen aus dem Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 auf. Die Verknüpfung der Beziehungsmatrix 42 wird erzeugt durch die Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen zwischen den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 22 und den Teilelementen aus dem Teilelementdatenpool der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28. Die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 als Teilelementdatenpool bilden zumindest teilweise die Beziehungsmatrix 42. Die Beziehungsmatrix 42 bildet die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 verknüpft mit den Teilelementen 36 der Eingangssequenz 32. Die Beziehungsmatrix 42 bildet die gesammelten Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 mit den, aus den Eigenschaftsbeziehungen und Vorteilsbeziehungen hervorgehenden, Eigenschaften und Vorteilen der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22. Die Beziehungsmatrix 42 weist eine reduzierte Datenmenge im Vergleich zu der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 auf. Die Beziehungsmatrix 42 weist sämtliche für das Generieren 18 der Ausgangssequenz 30 relevante Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 auf. Die Beziehungsmatrix 42 wird als gesammelte Metadaten 40 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 für ein Gewichten bereitgestellt.
Erfassung der Beziehungsmatrizen 66 der Sequenzendatenbank 48
Es wird bei der Datenbankverarbeitung 92 der Sequenzendatenbank 48 eine Beziehungsmatrixerfassung 102 ausgeführt. In der Sequenzendatenbank 48 sind eine Vielzahl an Beziehungsmatrizen 66 abgelegt. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen jeweils eine Vielzahl an Elementen auf. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen jeweils eine Vielzahl an Vorteilen der Elemente auf. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen jeweils eine Vielzahl an Eigenschaften der Elemente auf. Die Elemente in den Beziehungsmatrizen 66 sind jeweils miteinander verknüpft. Die Elemente in den Beziehungsmatrizen 66 sind jeweils über Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen miteinander verknüpft. Die Sequenzendatenbank 48 weist zumindest eine Beziehungsmatrix 66 ausgehend von einem Erzeugnis auf. Die Sequenzendatenbank 48 weist zumindest eine Beziehungsmatrix 66 ausgehend von einem Element auf. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen jeweils ausgehend von dem Erzeugnis oder Element weitere verknüpfte Elemente auf. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen jeweils ausgehend von dem Erzeugnis oder Element mehrere verschiedene Technologiebereiche auf. Zumindest ein Teil der Beziehungsmatrizen 66 sind von vergangenen Verarbeitungen von vergangenen Eingangssequenzen. Zumindest ein Teil der Beziehungsmatrizen 66 werden zumindest teilweise mit der weiteren Sequenzendatenbank 62 erstellt. Das Erstellen der Beziehungsmatrizen 66 aus der weiteren Sequenzendatenbank 62 wird nach einer Trenderfassung 96 und einer Zusammenführung der gesammelten Metadaten 46, 60 bei einer Datenmengengenerierung 112 weiter im Detail beschrieben. Die Beziehungsmatrizen 66 sind den jeweiligen Klassen 54 der Sequenzendatenbank 62 zumindest teilweise zugeordnet. Die Beziehungsmatrizen 66 weisen eine Indizierung zur Zuordnung in die jeweilige Klasse 54 auf. In der Beziehungsmatrixerfassung 102 werden lediglich Beziehungsmatrizen 66 aus der Klasse 54 erfasst, welche mit der Klasse 54 der Eingangssequenz 22 übereinstimmt. Ausgehend von der Eingangssequenz 22 werden eine Vielzahl an Beziehungsmatrizen 66 gewählt. Mit dem Technologiebereich des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird zumindest eine der Beziehungsmatrizen 66 gewählt. Mit dem Technologiebereich der Teilelemente 36 wird zumindest eine der Beziehungsmatrizen 66 gewählt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird für jedes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 eine der Beziehungsmatrizen 66 gewählt. Dabei kann auch für mehrere Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 dieselbe Beziehungsmatrix 66 gewählt werden.
Es wird zumindest die Beziehungsmatrix 66 gewählt, welche zumindest das Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Element der Beziehungsmatrix 66 aufweist. Wenn mehrere Beziehungsmatrizen 66 das Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 32 als Element der Beziehungsmatrizen 66 aufweisen, wird zumindest die Beziehungsmatrix 66 gewählt, die zumindest ein weiteres Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Element der Beziehungsmatrix 66 aufweist. Alternativ wird die Beziehungsmatrix 66 gewählt, bei der das Element, von dem die Beziehungsmatrix 66 ausgeht, mit dem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 übereinstimmt. Alternativ werden mehrere Beziehungsmatrizen 66, die das Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Element der Beziehungsmatrizen 66 aufweisen zu einer Beziehungsmatrix 110 kombiniert.
Die gewählten Beziehungsmatrizen 66 werden für eine Bereitstellung zu einer Beziehungsmatrix 110 kombiniert. Die kombinierte Beziehungsmatrix 110 weist die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Element auf. Die kombinierte Beziehungsmatrix 110 weist Eigenschaften der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 auf. Die kombinierte Beziehungsmatrix 110 weist Vorteile der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22 auf. Die kombinierte Beziehungsmatrix 110 weist die Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 der Eingangssequenz 22 als Element auf. Die kombinierte Beziehungsmatrix 110 wird für ein Gewichten bereitgestellt.
Trenderfassung 96 der Trendeigenschaften 54
Bei dem Sammeln der Metadaten 60 von der Sequenzendatenbank wird zu einer Erfassung von Trendeigenschaften 56 eine Trenderfassung 96 ausgeführt. In der Sequenzendatenbank 48 sind zu den jeweiligen Klassen 54 die Trendeigenschaften 56 gespeichert. Die Trendeigenschaften 56 werden zu der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 mit dem Algorithmus 12 an das Technologieerkennungsmodell 38 übergeben. Die Trendeigenschaften 54 sind Technologiebereiche, welche mit einem Erzeugnis 32 technologieübergreifend kombinierbar sind. Die Trendeigenschaften 56 sind Eigenschaften, welche auf ein technisches Erzeugnis technologieübergreifend kombinierbar sind. Die Trendeigenschaften 56 sind Eigenschaften und/oder Technologiebereiche, welche in der zugeteilten Klasse 54 der Sequenzendatenbank im Fokus stehen. Die Trendeigenschaften 54 sind Eigenschaften und/oder Technologiebereiche, welche im Fokus des Unternehmens der zugeteilten Klasse 54 stehen. Die Trendeigenschaften 56 sind Eigenschaften und/oder Technologien, die für das Unternehmen der zugeteilten Klasse 54 zukunftsrelevant sind. Die Trendeigenschaften 56 sind zukunftsträchtige Technologiebereiche und/oder Eigenschaften. Die Trendeigenschaften 56 sind nachhaltige Technologiebereiche und/oder Eigenschaften.
Die Trendeigenschaften 56 der zugeteilten Klasse 54 fließen in die Berechnung der Gewichtung 106 der Metadaten 76 mit ein. Die Metadaten 76, die zumindest einen Technologiebereich, Eigenschaft und/oder Vorteil aufweisen, der zumindest teilweise mit den Technologiebereichen, Eigenschaften und/oder Vorteilen der Trendeigenschaften 56 übereinstimmt, werden positiv bei der Gewichtung 106 der gesammelten Metadaten 76 gewichtet.
Die Trendeigenschaften 56 werden von einem Nutzer in der Sequenzendatenbank 48 zu der jeweiligen Klasse 54 definiert. Alternativ oder zusätzlich werden die Trendeigenschaften 56 von dem Unternehmen der jeweiligen Klassen 54 definiert. Alternativ oder zusätzlich werden die Trendeigenschaften 56 durch die Eingabe 14 von vergangenen Eingangssequenzen 22, welche wiederholt dieselben neuartigen oder komplexen Eigenschaften aufweisen, zumindest teilweise bestimmt.
Zusammenführung 104 der Metadaten 60 der Sequenzendatenbank 48
In zumindest einer Zusammenführung 104 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die gesammelten Metadaten 52, 40 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 zusammengeführt. Bei der Zusammenführung werden die Beziehungsmatrix 78 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, die Beziehungsmatrix 42 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 und die kombinierte Beziehungsmatrix 110 der Sequenzendatenbank 48 zusammengeführt. Nach der Zusammenführung 104 der zumindest teilweise aus den Metadaten 52, 40 gebildeten Beziehungsmatrizen 42, 76, 110 der Sequenzendatenbank 48 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 wird eine zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 bereitgestellt. Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 bildet die gesamten gesammelten Metadaten 60 der Sequenzendatenbank 48.
Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 weist sämtliche Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Elemente auf. Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 weist die Umsetzungen 58 der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Elemente auf. Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 weist die Vorteile der Elemente auf. Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 weist die Eigenschaften der Elemente auf. Die Elemente der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 sind zumindest teilweise miteinander verknüpft. Die Elemente der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 weisen zumindest teilweise eine Verknüpfung auf, welche die Elemente in der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 zumindest teilweise miteinander verknüpft. Die Verknüpfung der Elemente der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 definiert die Beziehung der jeweiligen Elemente zueinander. Bei der Zusammenführung 104 werden gleiche Elemente der jeweiligen Beziehungsmatrizen 42, 78, 110 von den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 und/oder der kombinierten Beziehungsmatrix 110 zu einem Element der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 zusammengefasst. Bei der Zusammenführung 104 werden verschiedene Elemente der jeweiligen Beziehungsmatrix 42, 78, 110 von den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 und/oder der kombinierten Beziehungsmatrix 110, welche dieselbe Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehung aufweisen, in der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 zumindest teilweise miteinander verknüpft.
Jedes Element der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 wird hinsichtlich seiner Herkunft indiziert. Jedes Element der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 wird hinsichtlich der Herkunft von der Beziehungsmatrix 78 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48, der Beziehungsmatrix 42 der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 und der kombinierten Beziehungsmatrix 110 indiziert. Jedes Element der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 wird für die Gewichtung indiziert. Jedes Element der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 wird hinsichtlich des Vorhandenseins einer Trendeigenschaft 56 indiziert. Die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 wird für eine weitere Verarbeitung bereitgestellt.
Zusammenführung 114 zur finalen Beziehungsmatrix 116
In zumindest einer weiteren Zusammenführung 114 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 und die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 zusammengeführt. Bei der weiteren Zusammenführung 114 wird die zusammengeführte Beziehungsmatrix 94 mit den weiteren Elementen der Eigenschaftsdatenbank 44 als gesammelte Metadaten 46 ergänzt. Bei der weiteren Zusammenführung 114 wird eine finale Beziehungsmatrix 116 erstellt. Bei der weiteren Zusammenführung 114 werden gleiche Elemente der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 und der gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 in der finalen Beziehungsmatrix 116 zusammengefasst. Die Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 weisen zumindest teilweise eine Verknüpfung 118 auf, welche die Elemente in der finalen Beziehungsmatrix 116 zumindest teilweise miteinander verknüpft. Bei der weiteren Zusammenführung 114 werden verschiedene Elemente der zusammengeführten Beziehungsmatrix 94 und der gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44, welche dieselbe Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehung aufweisen, in der finalen Beziehungsmatrix 116 zumindest teilweise miteinander verknüpft. Die Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen gehen aus den Vorteilen und/oder Eigenschaften der Elemente der gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 hervor. Die Verknüpfungen 118 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 verbinden jeweils die Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116, die die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bilden, mit den Elementen, die die Umsetzung 58 der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 bilden. Die Verknüpfungen 118 der finalen Beziehungsmatrix 116 verbinden die Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 jeweils mit den entsprechenden Vorteilen und/oder Eigenschaften der jeweiligen Elemente.
Jedes Element der gesammelten Metadaten 46 der Eigenschaftsdatenbank 44 wird in der finalen Beziehungsmatrix 116 hinsichtlich seiner Herkunft indiziert. Jedes Element der finalen Beziehungsmatrix 116 ist hinsichtlich der Herkunft von der Eigenschaftsdatenbank 44, der Sequenzendatenbank 48 und/oder der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 indiziert.
Datenabfrage 108 zur Datenmengengenerierung von weiteren Elementen
Nach der weiteren Zusammenführung 114 wird mit einer Datenabfrage 108 geprüft, ob noch weitere Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32, die zumindest in der Eingangssequenz 22 beschrieben sind, in der finalen Beziehungsmatrix 116 fehlen. Die Teilelemente 36 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 in der finalen Beziehungsmatrix 116 aufgenommen.
Bei der Datenabfrage 108 wird überprüft, ob zu zumindest einem weiteren Teilelement 36 des Erzeugnisses 32, das in der Eingangssequenz 22 beschrieben ist, eine der Verknüpfungen 118 zu einem weiteren Element der finalen Beziehungsmatrix 116 fehlt. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 wird überprüft, ob eine bestimmte Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 je Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 in der finalen Beziehungsmatrix 116 erreicht ist. Die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 je Teilelement ist zumindest eine Verknüpfung 118. Alternativ wird die notwendige Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 je Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird von einem Nutzer festgelegt.
In zumindest einer Ausführung des Verfahrens 10 ist eine Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 je Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 verschieden. Die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 ist abhängig von dem erstellten Graphen 88 der Eingangssequenz 22. Die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 ist abhängig von der Struktur der Eingangssequenz 22. Die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 unterscheidet sich je nach Teilsequenz der Eingangssequenz 22 als Anspruch, in denen das Teilelement 36 beschrieben ist, oder je nach Position des Teilelements 36 in der Eingangssequenz 22. Alternativ ist die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 abhängig vom Technologiebereich des Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Alternativ ist die Mindestanzahl der Verknüpfungen 118 abhängig von einer Relevanz des jeweiligen Teilelements 36. Die Relevanz der Teilelemente 36 wird anhand der konkreten Eingangssequenz 24 zumindest teilweise bestimmt. Die Relevanz der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird anhand der Eigenschaften und/oder Vorteile der konkreten Eingangssequenz 24 bestimmt. Stimmt eine Eigenschaft und/oder ein Vorteil des Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 in der finalen Beziehungsmatrix 116 mit einer Eigenschaft und/oder einem Vorteil der konkreten Eingangssequenz 24 überein, wird das Teilelement 36 mit einer hohen Relevanz bewertet. Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, die mit einer hohen Relevanz bewertet werden, weisen eine höhere Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 als weitere Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 auf. Alternativ oder zusätzlich ist die Mindestanzahl je nach einer Herkunft des Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 aus der Eingangssequenz 22 oder der grafischen Eingangssequenz 26 unterschiedlich. Die Mindestanzahl ist unterschiedlich für die Teilelemente 36, welche in der Eingangssequenz 22 beschrieben werden, und den Teilelementen 36, die in der grafischen Eingangssequenz 26 dargestellt sind und in der Eingangssequenz 22 fehlen. Die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 aus der Eingangssequenz 22 weisen eine höhere Mindestanzahl auf, als die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 aus der grafischen Eingangssequenz 26, die in der Eingangssequenz 22 fehlen.
Werden bei der Datenabfrage 108 zu allen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 in der finalen Beziehungsmatrix 116 erfasst, wird die finale Beziehungsmatrix 116 für eine Gewichtung 106 der Elemente und Verknüpfungen 118 der finalen Beziehungsmatrix 116 bereitgestellt. Fehlt bei zumindest einem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32, das in der Eingangssequenz 22 beschrieben ist, die Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 zu zumindest einem weiteren Element der finalen Beziehungsmatrix 116, wird eine Datenmengengenerierung 112 ausgeführt. Die Teilelement- Datenmenge wird für das Teilelement 36 generiert, welches in der Sequenzendatenbank 48 und/oder der Eigenschaftsdatenbank 44 fehlt und/oder unzureichend vorhanden ist. Die Teilelement- Datenmenge wird für das Teilelement 36 generiert, welches in der finalen Beziehungsmatrix 116 fehlt.
Das Technologieerkennungsmodell 38 übergibt die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, zu denen die Teilelement-Datenmenge generiert wird, an den Algorithmus 12. Die Teilelement-Datenmenge wird durch einen übergreifenden Technologiebegriff des Teilelements 36 generiert. Der Algorithmus 12 erzeugt auf Basis des Erzeugnisses 32 die Teilelement- Datenmenge. Der neuartige und patentierbare Kern des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird mit dem übergreifenden Technologiebegriff bei der Generierung der Teilelement-Datenmenge entfernt. Die Teilelement-Datenmenge ist zum Beispiel eine IPC-Klasse und/oder CPC-Klasse und/oder ein weiterer übergreifender Technologiebegriff des Erzeugnisses 32 oder des Teilelements 36.
Mit der Teilelement-Datenmenge wird eine Teilmenge der Vielzahl an Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 bestimmt. Mit der Teilelement-Datenmenge wird die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 in die Sequenzendatenbank 48 für eine Generierung einer weiteren Beziehungsmatrix 66 übertragen. Die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 sind sämtliche Sequenzen oder sämtliche Schutzrechte der IPC-Klasse und/oder CPC-Klasse der weiteren Sequenzendatenbank 62. Die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 werden für die Generierung der weiteren Beziehungsmatrix 66 in die Sequenzendatenbank 48 übertragen. Die Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 werden aus der Sequenzendatenbank 48 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 verarbeitet. Die Verarbeitung der Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 ist gemäß der Sequenzenanalyse 98 der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Die weitere Beziehungsmatrix 66 ist zumindest im Wesentlichen gemäß den Beziehungsmatrizen 66. Die weitere Beziehungsmatrix 66 weist die Erzeugnisse und Teilelemente der Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 auf. Die weitere Beziehungsmatrix 66 weist die Verknüpfungen der Erzeugnisse und Teilelemente der Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 auf. Die weitere Beziehungsmatrix 66 weist die Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, zu denen zumindest eine Verknüpfung in der finalen Beziehungsmatrix 116 fehlt, auf. Die weitere Beziehungsmatrix 66 weist Verknüpfungen zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 auf, zu denen zumindest eine Verknüpfung 118 in der finalen Beziehungsmatrix 116 fehlt.
Nach der Generierung der weiteren Beziehungsmatrix 66 wird die übertragene Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen 64 der weiteren Sequenzendatenbank 62 von der Sequenzendatenbank 48 entfernt. Die weitere Beziehungsmatrix 66 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 in der finalen Beziehungsmatrix 116 aufgenommen.
Die Elemente, Eigenschaften und/oder Vorteile der finalen Beziehungsmatrix 116, bei denen eine Textvorbereitung fehlt, werden zumindest tokenisiert und vektorisiert. Die finale Beziehungsmatrix 116 bildet sämtliche gesammelten Metadaten 76 aus der Eigenschaftsdatenbank 44, der Sequenzendatenbank 48, der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 und der weiteren Sequenzendatenbank 62. Die finale Beziehungsmatrix 116 wird für eine Gewichtung 106 bereitgestellt. Aus der finalen Beziehungsmatrix 116 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34 für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 bestimmt.
Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 der finalen Beziehungsmatrix 116
Bei der Gewichtung 106 wird jedes Element, jeder Vorteil und/oder jede Eigenschaft der finalen Beziehungsmatrix 116 gewichtet. Die Gewichtung 106 bestimmt den Teil der gesammelten Metadaten 34 für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 aus der finalen Beziehungsmatrix 116.
Bei der Gewichtung 106 werden die Verknüpfungen 118 der finalen Beziehungsmatrix 116 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 der Beziehungsmatrix 116 werden gewichtet. Bei der Gewichtung 106 wird jede Verknüpfung 118 der Elemente, Vorteile und/oder Eigenschaften der finalen Beziehungsmatrix 116 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 der Beziehungsmatrix 116 werden zumindest anhand der Metadaten 76 der Eingangssequenz 22 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 der zumindest einen Umsetzung 58 zu dem Erzeugnis 32 der Eingangssequenz 22 werden als jeweilige Elemente in der finalen Beziehungsmatrix 116 gewichtet. Die Verknüpfung 118 der zumindest einen Umsetzung 58 zu dem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 wird in der finalen Beziehungsmatrix 116 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 der Umsetzungen 58 werden anhand der Vorteile und/oder Eigenschaften des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 der Umsetzungen 58 werden anhand der Vorteile und/oder Eigenschaften des Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 gewichtet. Die Verknüpfungen 118 werden anhand der Trendeigenschaften 56, den Sequenzen 50 und Beziehungsmatrizen 66 der Sequenzendatenbank 48, der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28, den Eigenschaften und/oder Vorteilen der Eigenschaftsdatenbank 44 und/oder der zumindest einen Checkliste 72 für den Technologiebereich des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 gewichtet. Die Trendeigenschaften 56, die Sequenzen 50 und Beziehungsmatrizen 66 der Sequenzendatenbank 48, die zumindest eine weitere Eingangssequenz 28, die Eigenschaften und/oder Vorteile der Eigenschaftsdatenbank 44 fließen als Einflussfaktor in die Gewichtung 106 mit ein. Jeder Einflussfaktor fließt unterschiedlich stark in die Gewichtung 106 mit ein.
Die Auswahl der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 für den Teil der gesammelten Metadaten 34 geht aus der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 der Elemente der Beziehungsmatrix 116 zu dem jeweiligen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 hervor. Die Gewichtung 106 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 geht aus der Gewichtung der Verknüpfung 118 der finalen Beziehungsmatrix 116 hervor. Die Gewichtung 106 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 geht aus der Berechnung der Gewichtung 106 der Verknüpfung 106 der jeweils verbundenen Elemente hervor. Die Gewichtung 106 der Verknüpfung 118 wird mit den indizierten Elementen der finalen Beziehungsmatrix 118 berechnet. Die Gewichtung der Verknüpfung 118 zu den Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 zu den jeweiligen Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 wird jedem Element zugeordnet. Für jedes Element der finalen Beziehungsmatrix 116, als Umsetzung 58, Eigenschaft und/oder Vorteil jedes Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, wird ein Wert als Stärke der Gewichtung 106 berechnet. Der Wert als Stärke der Gewichtung 106 bestimmt, im Verhältnis zu weiteren Werten der Gewichtung zu weiteren Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 zu dem jeweiligen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, ob das Element Teil des Teils der gesammelten Metadaten 34 für die Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 ist.
Die Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116, bei denen die Verknüpfung 118 zu dem jeweiligen Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 die stärkste Gewichtung 106 im Verhältnis zu Verknüpfungen 118 zu weiteren Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 aufweist, werden als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Die Umsetzungen 58 der Teilelemente 36, die im Verhältnis zu weiteren Umsetzungen 58 aus der finalen Beziehungsmatrix 116 die stärkste Gewichtung 106 haben, werden als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Der zu bestimmende Teil der gesammelten Metadaten 34 ist abhängig von der Mindestanzahl an Verknüpfungen 118 zu jedem Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Ist eine Anzahl an Verknüpfungen 118 je Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 in der finalen Beziehungsmatrix 116 identisch zu der Mindestanzahl für das jeweilige Teilelement 36, werden sämtliche verknüpfte Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt.
Für die Gewichtung 106 werden mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die Gewichtungsgrößen der Eigenschaftsdatenbank 44, die Gewichtungsgrößen der Sequenzendatenbank 48 und die Gewichtungsgröße der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 berechnet. Die berechneten Gewichtungsgrößen werden jeweils gemäß der Gleichung (1 ) mit den Gewichtungsfaktoren multipliziert. Der Wert für die Stärke der Gewichtung berechnet sich aus einer Addition der Gewichtungsgrößen jeweils multipliziert mit den jeweiligen Gewichtungsfaktoren. Die Berechnung der jeweiligen Gewichtungsfaktoren ist abhängig von der Indizierung der Herkunft der jeweiligen Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116.
Die Gewichtungsgröße der Eigenschaftsdatenbank 44 für Verknüpfungen 118 von Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 wird nach der Gleichung (2) berechnet.
(2) A = a • r) • nA • TA
In der Gleichung (2) ist a ein Faktor für das Vorkommen des Elements in der Eigenschaftsdatenbank 44 entsprechend der Indizierung der Herkunft. Der Faktor a ist ein Boolescher Wert. Weist ein Element der finalen Beziehungsmatrix 116 keine Indizierung der Eigenschaftsdatenbank 44 auf, ist der Faktor a gleich Null und die Gewichtungsgröße A der Eigenschaftsdatenbank 44 ist unwirksam. In der Gleichung (2) ist // der gegebene Bewertungsfaktor des Elements aus der Eigenschaftsdatenbank 44. In der Gleichung (2) ist nA ein Faktor für die Verknüpfungsebene in der Eigenschaftsdatenbank 44. Der Faktor nA ist für Elemente der Eigenschaftsdatenbank 44 geringer, je tiefer die Verknüpfungsebene des Elements. In der Gleichung (2) ist TA ein Kl-Faktor des Elements der Eigenschaftsdatenbank 44, der mit dem Technologieerkennungsmodell 38 als maschinelles Lernsystem bestimmt wird.
Die Gewichtungsgröße der Sequenzendatenbank 48 für Verknüpfungen 118 von Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 wird nach der Gleichung (3) berechnet.
(3) B = b • A • r • nB • TB
In der Gleichung (3) ist b ein Faktor für das Vorkommen des Elements in der Sequenzendatenbank 48 entsprechend der Indizierung der Herkunft. Der Faktor b ist ein Boolescher Wert. Weist ein Element der finalen Beziehungsmatrix 116 keine Indizierung der Sequenzendatenbank 48 auf, ist der Faktor b gleich Null und die Gewichtungsgröße B der Sequenzendatenbank 48 ist unwirksam. In der Gleichung (3) ist A ein mit der Trendeigenschaft 56 verknüpfter Faktor, welcher bestimmt, inwiefern das Element der finalen Beziehungsmatrix 116 mit zumindest einer der mit der Trenderfassung 96 bestimmten Trendeigenschaft 56 übereinstimmt. In der Gleichung (3) ist r ein Faktor, der bestimmt wird aus der Bewertung der Relevanz der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48.
Beispielsweise ist der Wert r entsprechend der Bewertung der Relevanz der Sequenzen 50 ein Wert zwischen Null und Eins. In der Gleichung (3) ist nB ein Faktor für die Verknüpfungsebene des Elements in den Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48. Der Faktor nB ist für Elemente der Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 geringer, je tiefer die Verknüpfungsebene des Elements. In der Gleichung (3) ist TB ein Kl-Faktor des Elements der Sequenzendatenbank 48, der mit dem Technologieerkennungsmodell 38 als maschinelles Lernsystem bestimmt wird.
Die Gewichtungsgröße der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 für Verknüpfungen 118 von Elementen der finalen Beziehungsmatrix 116 wird nach der Gleichung (4) berechnet.
(4) C = c • A • nc • Tc
In der Gleichung (4) ist c ein Faktor für das Vorkommen des Elements in der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 entsprechend der Indizierung der Herkunft. Der Faktor c ist ein Boolescher Wert. Weist ein Element der finalen Beziehungsmatrix 116 keine Indizierung der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 auf, ist der Faktor c gleich Null und die Gewichtungsgröße C der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 ist unwirksam. In der Gleichung (4) ist A ein mit der Trendeigenschaft 56 verknüpfter Faktor, welcher bestimmt, inwiefern das Element der finalen Beziehungsmatrix 116 mit zumindest einer der mit der Trenderfassung 96 bestimmten Trendeigenschaft 56 übereinstimmt. In der Gleichung (4) ist nc ein Faktor für die Verknüpfungsebene des Elements in der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28. Der Faktor nc ist für Elemente der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 geringer, je tiefer die Verknüpfungsebene des Elements. In der Gleichung (4) ist Tc ein Kl-Faktor des Elements der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28, der mit dem Technologieerkennungsmodell 38 als maschinelles Lernsystem bestimmt wird.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird von dem Nutzer ein Unterschied zwischen der Eingangssequenz 22 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 eingegeben. Der Unterschied ist in Bezug auf verschiedene Teilelemente 36, Eigenschaften und/oder Vorteile der jeweiligen Erzeugnisse 32 der Eingangssequenz 22 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28. Der Unterschied der Eingangssequenz 22 zu der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bildet zumindest teilweise den neuartigen und patentierbaren Kern der Eingangssequenz 22. Bei der Gewichtung 106 werden Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116, die Verknüpfungen 118 zu Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 aufweisen, die den Unterschied zu der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bilden, stärker gewichtet. Die Gewichtungsgröße C der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 weist einen weiteren Faktor auf, der definiert, ob jeweilige Elemente in der finalen Beziehungsmatrix 116 mit einer Indizierung von der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 entsprechend der Eingabe des Unterschieds des Nutzers verschieden sind. Damit kann der Unterschied der Eingangssequenz 22 zum aktuellen Stand der Technik besser dargestellt werden.
Der Kl-Faktor wird mit einem Kl-Modul des Technologieerkennungsmodells 38 berechnet. Das Kl- Modul ist ein maschinell lernendes Modul. Das Kl-Modul berechnet den Kl-Faktor auf der Grundlage eines Vergleichs des Elements der finalen Beziehungsmatrix 116 mit einem der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22, mit dem das Element über die Verknüpfung 118 verknüpft ist. Das Kl-Modul berechnet eine Ähnlichkeit oder Relevanz der Elemente zu den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Das Kl-Modul berechnet die Ähnlichkeit oder Relevanz der Eigenschaften, Vorteile und/oder Umsetzungen 58 der finalen Beziehungsmatrix 116 der jeweiligen Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 ist das Kl-Modul des Technologieerkennungsmodells 38 ein neuronales Netz. Das Kl-Modul ist ein Multi-Input-Neuronales Netzwerk, welches das Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 mit dem jeweils verknüpften Element der finalen Beziehungsmatrix 116 vergleicht. Das Multi-Input-Neuronale Netzwerk ist ein Siamesisches Netzwerk. Beispielsweise kann das in der folgenden Veröffentlichung beschriebene bekannte siamesische Netzwerk eingesetzt werden: W. Lei and Z. Meng, "Text similarity calculation method of Siamese network based on ALBERT," 2022 International Conference on Machine Learning and Knowledge Engineering (MLKE), Guilin, China, 2022, pp. 251 -255, doi: 10.1109/MLKE55170.2022.00055.
In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 ist das Kl-Modul des Technologieerkennungsmodells ein Tiefes Graphen-Netzwerk. Mit dem Tiefen Graphen-Netzwerk wird die finale Beziehungsmatrix 116 als ein Graph abgebildet, wobei die Verknüpfungen 118 die Kanten und die Elemente die Knoten des Graphen bilden. Die Ähnlichkeit oder Relevanz zwischen einem der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 und dem jeweils verknüpften Element wird durch den Vergleich ihrer Graphen-Einbettungen bestimmt. Beispielsweise kann das in der folgenden Veröffentlichung beschriebene bekannte Tiefen Graphen-Netzwerk eingesetzt werden: Mohebbi, M., Razavi, S.N. & Baiafar, M.A. Computing semantic similarity of texts based on deep graph learning with ability to use semantic role label information. Sei Rep 12, 14777 (2022). https://doi.Org/10.1038/S41598-022-19259-5.
Es sind jedoch auch weitere Kl-Module des Technologieerkennungsmodells 38 denkbar, die die Ähnlichkeit oder Relevanz der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 zu den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 berechnen. Alternativ könnten Naive Bayes-Klassifikatoren, Support Vector Machines (SVM), Latent Dirichlet Allocation (LDA) oder Cross-Encoder angewandt werden. Beispielsweise kann eines der in den folgenden Veröffentlichungen beschriebenen bekannten Kl-Module in dem computerimplementierten Verfahren 10 eingesetzt werden: a) Z. Liu, X. Lv, K. Liu and S. Shi, "Study on SVM Compared with the other Text Classification Methods," 2010 Second International Workshop on Education Technology and Computer Science, Wuhan, China, 2010, pp. 219-222, doi: 10.1109/ETCS.2010.248; b) Zhang, Haiyi and Di Li. “Naive Bayes Text Classifier.” 2007 IEEE International Conference on Granular Computing (GRC 2007) (2007): 708-708; c) J. Mazarura and A. de Waal, "A comparison of the performance of latent Dirichlet allocation and the Dirichlet multinomial mixture model on short text," 2016 Pattern Recognition Association of South Africa and Robotics and Mechatronics International Conference (PRASA-RobMech), Stellenbosch, South Africa, 2016, pp. 1 -6, doi: 10.1109/RoboMech.2016.7813155.
In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird die Gewichtung 106 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 lediglich anhand des Kl-Moduls des Technologieerkennungsmodells 38 berechnet. Die einzelnen Faktoren der Eigenschaftsdatenbank 44, Sequenzendatenbank 48 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 bilden jeweils Inputgrößen des Kl-Moduls. Der berechnete Kl-Faktor als Outputgröße bildet den Wert für die Stärke der Gewichtung 106. In zumindest einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 wird kein Kl-Faktor berechnet. Die Gewichtung 106 wird lediglich anhand von gegebenen Parametern und definierten Regeln der gesammelten Metadaten 76 berechnet.
Mit den berechneten Gewichtungsgrößen wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 der Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Anhand der Stärke der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 wird der Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Anhand der Stärke der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 wird zumindest die Umsetzung 58 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Anhand der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 wird zumindest die Umsetzung 58 des Erzeugnisses 32 bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit integriert. Anhand der Stärke der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 der Elemente der finalen Beziehungsmatrix 116 wird zumindest die Umsetzung 58 des zumindest einen Teilelements 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22 als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Anhand der Gewichtung 106 der Verknüpfungen 118 wird zumindest die Umsetzung 58 des zumindest einen Teilelements 36 bei der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 mit integriert. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 umfasst die Umsetzungen 58 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 umfasst die Eigenschaften und/oder Vorteile der Teilelemente 36 des Erzeugnisses 32 der Eingangssequenz 22.
Ausgabe 120 des Teils der gesammelten Metadaten 34
Nach der Gewichtung 106 der finalen Beziehungsmatrix 116 und der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten 34, wird eine Ausgabe 120 des Teils der gesammelten Metadaten 34 ausgeführt. Die Ausgabe 120 des Teils der gesammelten Metadaten 34 wird nach dem Verarbeitungsschritt 86 ausgeführt. Die Ausgabe 120 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 zu der Generierung 18 der Ausgangssequenz 30 basierend auf dem Teil der gesammelten Metadaten 34 ausgeführt. Die Ausgabe 120 wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 an den Algorithmus 12 ausgeführt. Der Algorithmus 12 übergibt den Teil der gesammelten Metadaten 34 an das Textgenerierungsmodell 38.
Nach dem Verarbeitungsschritt 86 wird die finale Beziehungsmatrix 116 in der Sequenzendatenbank 48 abgelegt. Die finale Beziehungsmatrix 116 bildet bei einer erneuten Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10 eine Beziehungsmatrix 66 der Beziehungsmatrixerfassung 102.
Die Figur 5 zeigt ein computerimplementiertes Verfahren 200 zu einem kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 auf. Der Algorithmus 12 maschinellen Lernens wird kontinuierlich angelernt. Es wird zumindest die Eingangssequenz 22 zum kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 eingegeben. Die Eingangssequenz 22 beschreibt das Erzeugnis 32. Das Erzeugnis 32 ist zumindest teilweise neuartig. Die Eingangssequenz 22 wird verarbeitet. Mit dem Algorithmus 12 werden zu dem Erzeugnis 32 Metadaten 76 zum kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 gesammelt. Es wird die Ausgangssequenz 30 mit zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten 34 des Algorithmus 12 zum kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 generiert. Die Ausgangssequenz 30 ist zumindest teilweise textbasiert. Es wird die Ausgangssequenz 30 bereitgestellt. Das computerimplementierte Verfahren 200 ist zumindest im Wesentlichen bis zu der Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 identisch zu dem beschriebenen computerimplementierten Verfahren 10. Das computerimplementierte Verfahren 200 weist sämtliche Verfahrensschritte 14, 16, 18, 20, des beschriebenen computerimplementierten Verfahrens 10 auf. Das computerimplementierte Verfahren 200 umfasst das computerimplementierte Verfahren 10. Die Eingabe 14, Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 und die Generierung 18 und Bereitstellung 22 der Ausgangssequenz 30 des computerimplementierten Verfahrens 200 ist zumindest im Wesentlichen identisch zu dem computerimplementierten Verfahren 10.
In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des computerimplementierten Verfahrens 200 wird eine Bewertung 202 der Ausgangssequenz 30 ausgeführt. Für die Bewertung 202 wird die Ausgangssequenz 30 ausgegeben. Die Ausgangssequenz 30 wird an den Nutzer ausgegeben. Die Bewertung 202 der Ausgangssequenz 30 wird zumindest teilweise von dem Nutzer ausgeführt. Der Teil der gesammelten Metadaten 34, welcher in der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 beschrieben sind, wird zumindest teilweise bewertet. Die Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen 58 des Erzeugnisses 32 werden als Teile der Ausgangssequenz 30 zumindest teilweise bewertet. Die Bewertung 202 wird für jedes Teilelement 36 des Erzeugnisses 32 und den damit verknüpften Metadaten 34 in der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 ausgeführt. Die Bewertung 202 wird über Bewertungsparameter 206 ermöglicht. Bei der Bewertung 202 wird den Metadaten 34 in der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 ein negativer oder ein positiven Bewertungsparameter 206 zugeteilt. Die Bewertungsparameter 206 sind Boolesche Werte, welche die positiven oder negativen Bewertungsparameter 206 bilden. Alternativ wird dem Nutzer bei der Bewertung der Metadaten 34 eine Skala als Bewertungsparameter 206 bereitgestellt. Die Skala ist zum Beispiel ein Wert zwischen 0 und 1 . Ein Wert unter 0,5 ist eine negative Bewertung und ein Wert über 0,5 ist eine positive Bewertung.
Mit den Bewertungsparametern 206 wird eine Qualität der Teile der Ausgangssequenz 30 definiert. Mit den Bewertungsparametern 206 wird definiert, inwiefern die mit den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 verknüpften Metadaten 34 zu dem jeweiligen Teilelement 36 passen. Mit den Bewertungsparametern 206 wird definiert, inwiefern Metadaten 34 zu dem jeweiligen Teilelement 36 technisch korrekt, anwendbar und kombinierbar sind. Mit den Bewertungsparametern 206 werden fehlerhafte oder unpassende Metadaten 34 zu den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 in der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 markiert. Mit den Bewertungsparametern 206 werden passende Metadaten 34 zu den jeweiligen Teilelementen 36 des Erzeugnisses 32 in der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 markiert.
In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird zumindest eine Anpassung 204 von Parametern des Algorithmus 12 ausgeführt. Die Parameter des Algorithmus 12 werden auf Basis der Bewertung 202 angepasst. Die Parameter des Algorithmus 12 werden mit den Bewertungsparametern 206 der Bewertung 202 angepasst. Die Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 werden auf Basis der Bewertung 202 angepasst.
Bei der Anpassung der Parameter werden Gewichtungsparameter des Kl-Modells des Technologieerkennungsmodells 38 angepasst. Alternativ werden die Bewertungsparameter 206 als eine weitere Schicht dem Kl-Modell als neuronales Netzwerk als Parameter des Algorithmus 12 aufgenommen. Alternativ werden die Bewertungsparameter 206 als weitere Gewichtungsgröße zur Berechnung der Gewichtung als Parameter des Algorithmus 12 aufgenommen. Die Bewertungsparameter 206 werden als weitere Gewichtungsgröße bei der Gleichung (1 ) aufgenommen. Die Bewertungsparameter 206 als Gewichtungsgröße werden mit den weiteren Gewichtungsgrößen der Eigenschaftsdatenbank 44, der Sequenzendatenbank 48 und der zumindest einen weiteren Eingangssequenz 28 multipliziert. Die Parameter des Algorithmus 12 werden bei jedem Durchlauf des computerimplementierten Verfahrens 200 fortlaufend durch die Bewertung 202 der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 angepasst. Die Parameter des Algorithmus 12 werden mittels jeder erneuten Bewertung 202 jeder weiteren generierten und bereitgestellten Ausgangssequenz 30 weiter optimiert.
In zumindest einer Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 200 werden entsprechend des Booleschen Wertes als Bewertungsparameter 206 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 gesammelte Metadaten 76 bei erneuter Ausführung des computerimplementierten Verfahrens 200 entfernt oder als Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Weist eine neue eingegebene und verarbeitete Eingangssequenz 22 mit einem weiteren neuen und patentierbaren Erzeugnis 32 zumindest teilweise Teilelemente 36 auf, bei denen zu den entsprechend gesammelten Metadaten 76 Bewertungsparameter 206 vorliegen, werden die gesammelten Metadaten 76 direkt entsprechend der Booleschen Werte als Bewertungsparameter 206 zu dem Teil der gesammelten Metadaten 34 entfernt oder hinzugefügt.
Mit der fortlaufenden kontinuierlichen Anpassung der Parameter des Algorithmus 12 werden mittels der Bewertung 202 falsche oder unpassende Metadaten 76 bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten 34 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 entfernt. Mit der fortlaufenden kontinuierlichen Anpassung der Parameter des Algorithmus 12 werden präferierte Metadaten 76 bei der Bestimmung des Teils der gesammelten Metadaten 34 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 aufgenommen.
In zumindest der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens 10, in welcher die Ausgangssequenz 30 als ein Metadatenkonstrukt in dem Bearbeitungsmodul dem Nutzer bereitgestellt wird, werden die Bewertungsparameter 206 in dem computerimplementierten Verfahren 200 kontinuierlich auf Basis der Eingabe des Nutzers berechnet. Dem Metadatenkonstrukt wird auf Basis der Eingabe des Nutzers ein Boolescher Wert zugeordnet. Der Boolesche Wert wird als Bewertungsparameter 206 zur Anpassung der Parameter des Algorithmus angewandt.
Alternativ und/oder zusätzlich werden die Parameter des Textgenerierungsmodells 140 des Algorithmus 12 auf Basis der Bewertung 202 angepasst. Die Parameter des Textgenerierungsmodells 140 werden auf Basis von strukturellen Bewertungen 202 der Ausgangssequenz 30 angepasst.
Das System 68 ist dazu vorgesehen, das computerimplementierte Verfahren 200 zum kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 auszuführen. Das System 68 ist zu der Eingabe 14 und Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 und zu der Generierung 18, Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 zum kontinuierlichen Anlernen des Algorithmus 12 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Bewertung 202 der Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Das System 68 ist zu der Anpassung 204 der Parameter des Algorithmus 12 vorgesehen. Das System 68 passt die Parameter des Algorithmus 12 auf Basis der Bewertung 202 der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 an. Die Nutzerschnittstelle 126 des Systems 68 weist ein Bewertungsmodul zur der Bewertung 202 der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 auf. Das Bewertungsmodul ist zu einer Eingabe der Bewertungsparameter 206 für die Bewertung 202 der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Der Nutzer gibt die Bewertungsparameter 206 ein. Das Bewertungsmodul ist zu der Eingabe der Bewertungsparameter 206 für die Bewertung 202 des Teils der gesammelten Metadaten 34 der bereitgestellten Ausgangssequenz 30 vorgesehen. Das Bewertungsmodul übergibt die Bewertungsparameter 206 an das Eingabemittel 130 der Recheneinrichtung 70. Die Recheneinrichtung 70 ist zu einer Anpassung 204 des Algorithmus 12 auf Basis der Bewertungsparameter 206 der Bewertung 202 vorgesehen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Ausgangssequenz 30 sequenziell generiert. Bei einer sequenziellen Generierung der Ausgangssequenz 30 werden zumindest die Verfahrensschritte Generierung 18 und Bereitstellung 20 sequenziell wiederholt, bis die Ausgangssequenz 30 vollständig generiert ist. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Eingangssequenz 22 sequenziell verarbeitet. Bei einer sequenziellen Verarbeitung der Eingangssequenz 22 werden zumindest die Verfahrensschritte Verarbeitung 16, Generierung 18 und Bereitstellung 20 sequenziell wiederholt, bis die Eingangssequenz 22 vollständig verarbeitet und die Ausgangssequenz 30 vollständig generiert ist.
Die Figur 6 zeigt ein computerimplementiertes Verfahren 300 zu einem Anlernen des Algorithmus 12 auf. Mit dem computerimplementierten Verfahren 300 wird der Algorithmus 12 maschinellen Lernens angelernt. Das computerimplementierte Verfahren 300 zum Anlernen des Algorithmus 12 wird vor einer Anwendung des computerimplementierten Verfahrens 10 zur Bereitstellung 20 der Ausgangssequenz 30 ausgeführt.
In einem Verfahrensschritt wird eine Eingabe 314 zumindest einer Eingangssequenz 322 in den Algorithmus 12 ausgeführt. Die zumindest eine Eingangssequenz 322 beschreibt ein Erzeugnis. Das Erzeugnis der zumindest einen eingegebenen Eingangssequenz 322 ist bekannt. Das Erzeugnis der zumindest einen eingegebenen Eingangssequenz 322 ist für den Algorithmus 12 zumindest teilweise zugreifbar. Das Erzeugnis der zumindest einen eingegebenen Eingangssequenz 322 ist zumindest teilweise Teil des Stands der Technik. Die zumindest eine Eingangssequenz 322 wird textbasiert in abstrakter Form in den Algorithmus 12 eingegeben. Die zumindest eine Eingangssequenz 322 wird in Form von Ansprüchen des Erzeugnisses eingegeben. Die zumindest eine Eingangssequenz 322 wird von der Sequenzendatenbank 48 eingegeben. Bei der Eingabe wird eine Vielzahl an Eingangssequenzen 322 der Sequenzendatenbank 48 in den Algorithmus 12 zum Anlernen des Algorithmus 12 eingegeben. Die Vielzahl an Eingangssequenzen 322 beschreibt eine Vielzahl an verschiedenen Erzeugnissen. Die Vielzahl der Eingangssequenzen 322 sind aus einer der Klassen 54 der Sequenzendatenbank 48. Der Algorithmus 12 wird für jede Klasse 54 der Sequenzendatenbank 48 zumindest im Wesentlichen getrennt voneinander angelernt.
Die Sequenzen 50 der Sequenzendatenbank 48 weisen einen Validierungsteil 330 für das Anlernen des Algorithmus 12auf. Jede eingegebene Eingangssequenz 322 der Sequenzendatenbank 48 weist einen zugehörigen Validierungsteil 330 auf. Der Validierungsteil 330 ist eine zu der Eingangssequenz 322 zugehörige detaillierte Beschreibung des Erzeugnisses. Der Validierungsteil 330 ist eine Beschreibung der Ansprüche und/oder eine Figurenbeschreibung des Erzeugnisses der zugehörigen Eingangssequenz 322. Der Aufbau des Validierungsteils 330 der Sequenzen 50 ist zumindest näherungsweise identisch zu einem Aufbau der Ausgangssequenz 30 eines angelernten Algorithmus 12, die bei dem computerimplementierten Verfahren 10 bereitgestellt wird. Der Validierungsteil 330 der Sequenzen 50 weist relevante Metadaten der zugehörigen Eingangssequenz 322 auf. Der Validierungsteil 330 weist Vorteile, Eigenschaften und/oder Umsetzungen des Erzeugnisses und der Teilelemente des Erzeugnisses der eingegebenen zugehörigen Eingangssequenz 322 auf. Der Validierungsteil 330 wird gemeinsam mit der zugehörigen Eingangssequenz 322 eingegeben. Die Eingangssequenzen 322 werden als Trainingsdaten in kleinere Teilmengen aufgeteilt. Die Teilmengen werden nacheinander in den Algorithmus 12 eingegeben.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird eine Verarbeitung 316 der Eingangssequenz 322 ausgeführt. Mit dem Algorithmus 12 werden zu dem Erzeugnis Metadaten 76 gesammelt. Auf Basis von vordefinierten Parametern des Algorithmus 12 werden Metadaten 76 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zumindest teilweise von der Eigenschaftsdatenbank 44 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zumindest teilweise von der Sequenzendatenbank 48 gesammelt. Die Metadaten 76 werden zumindest teilweise von der weiteren Sequenzendatenbank 62 gesammelt. Aus den gesammelten Metadaten 76 wird zumindest ein Teil der gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Der Algorithmus 12 weist zur Verarbeitung 316 der Eingangssequenz 322 das Technologieerkennungsmodell 38 auf. Auf Basis der vordefinierten Parameter wird mit dem Technologieerkennungsmodell 38 die eingegebene Eingangssequenz 322 verarbeitet. Das Technologieerkennungsmodell 38 bestimmt den Teil der gesammelten Metadaten 34 zu der jeweiligen eingegebenen Eingangssequenz 322. Ein Ablauf der Verarbeitung 316 der Eingangssequenz 322 mit dem Technologieerkennungsmodell 38 ist zumindest im Wesentlichen identisch zu einem Ablauf der Verarbeitung 16 der Eingangssequenz 22 des computerimplementierten Verfahrens 10 mit dem angelernten Algorithmus 12. Der Teil der gesammelten Metadaten 34 wird für eine Validierung und Anpassung 318 des Technologieerkennungsmodells 38 ausgegeben.
Bei der Verarbeitung 316 wird zusätzlich jeweils der zu den Eingangssequenzen 322 zugehörige Validierungsteil 330 verarbeitet. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden Metadaten des jeweils zu den Eingangssequenzen 322 zugehörigen Validierungsteils 330 erfasst. Mit dem Technologieerkennungsmodell 38 werden in dem Validierungsteil 330 beschriebene Eigenschaften, Vorteile und/oder Umsetzungen des in dem Validierungsteil 330 beschriebenen Erzeugnisses, zu jeweiligen Teilelementen des Erzeugnisses, als Metadaten des Validierungsteils 330 erfasst.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird die Anpassung 318 des Algorithmus 12 ausgeführt. Es werden die Parameter des Algorithmus 12 angepasst. Die Parameter werden auf Basis zumindest eines Teils der gesammelten Metadaten 34 angepasst. Die Parameter werden auf Basis des bestimmten Teils der gesammelten Metadaten 34 angepasst. Der Validierungsteil 330 wird für die Validierung des Teils der gesammelten Metadaten 34 des Erzeugnisses angewandt. Anhand der Validierung des Teils der gesammelten Metadaten 34 der zugehörigen Eingangssequenz 322 werden mit dem jeweiligen Validierungsteil 330 der Sequenzen 50 die Parameter des Algorithmus 12 angepasst.
Das Technologieerkennungsmodell 38 des Algorithmus 12 wird angelernt. Das Kl-Modell zur Berechnung des Kl-Faktors des Technologieerkennungsmodells 38 wird angelernt. Die Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 des Algorithmus 12 werden angepasst. Die Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 werden durch das Validieren und daraus Bestimmen des Teils der gesammelten Metadaten 34 des Technologieerkennungsmodells 38 zu dem Erzeugnis der Eingangssequenz 322 angepasst. Das Validieren wird anhand einer Berechnung eines Unterschieds zwischen dem Teil der gesammelten Metadaten 34 des Technologieerkennungsmodells 38 zu der Eingangssequenz 322 und dem zu der Eingangssequenz 322 zugehörigen Validierungsteil 330 ausgeführt. Es wird der Unterschied zwischen den Eigenschaften, Vorteilen und/oder Umsetzungen des Teils der gesammelten Metadaten 34 und den Eigenschaften, Vorteilen und/oder Umsetzungen des Validierungsteils 330 berechnet.
Bei der Anpassung 318 der Parameter wird eine Verlustfunktion für den Teil der gesammelten Metadaten 34 des Algorithmus 12 berechnet. Die Verlustfunktion gibt den Unterschied zwischen dem Teil der gesammelten Metadaten 34 und den Metadaten des zu der jeweiligen Eingangssequenz 322 zugehörigen Validierungsteils 330 an. Mit der Verlustfunktion wird eine Qualität des Teils der gesammelten Metadaten 34 im Vergleich zum jeweils zugehörigen Validierungsteil 330 bestimmt.
Bei der Anpassung 318 der Parameter wird ein Gradient eines Verlustes in Bezug auf jeden Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 berechnet. Der Gradient des Verlustes wird mit der Ableitung der Verlustfunktion berechnet.
Bei der Anpassung 318 der Parameter wird ein Optimierungsalgorithmus angewandt, um die Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 basierend auf den Gradienten des Verlustes anzupassen. Beispiele für Optimierungsalgorithmen sind Stochastic Gradient Descent, Adam oder RMSprop.
Die Schritte des Eingebens 314, Verarbeitens 316 und Anpassens 318 zum Anlernen des Algorithmus 12 werden zyklisch wiederholt. Die Schritte 314, 316, 318 werden so oft wiederholt, bis eine vorgegebene Anzahl von Zyklen erreicht wird oder eine Anpassung der Parameter des Algorithmus 12 ein lokales oder globales Optimum erreicht. Die Schritte 314, 316, 318 werden so oft wiederholt, bis zumindest näherungsweise keine Verbesserung der Leistung auf die Eingangssequenzen 322 als Trainingsdatensatz erfasst wird. Anhand der Anpassung 318 der Parameter des Technologieerkennungsmodells 38 wird bei einer erneuten Verarbeitung 316 der Eingangssequenzen 322 aus den gesammelten Metadaten 76 ein verschiedener Teil an gesammelten Metadaten 34 bestimmt. Bei der Verbesserung der Leistung auf die Eingangssequenzen 322 als Trainingsdatensatz nähert sich der bestimmte Teil der gesammelten Metadaten 34 zumindest informationstechnisch an den Validierungsteil 330 zu den jeweils zugehörigen Eingangssequenzen 322 an.
In einer weiteren Ausführung des Verfahrens 300 wird bei der Anpassung 318 der Parameter des Algorithmus 12 das Textgenerierungsmodell 140 angelernt. Zum Anlernen des Textgenerierungsmodells 140 wird mit dem Teil der gesammelten Metadaten 34 mit dem Textgenerierungsmodell 38 eine Ausgangssequenz generiert. Auf Basis eines Vergleichs der Formulierung und/oder Struktur des zu der jeweilig zu den Eingangssequenzen 322 zugehörigen Validierungsteils 330 werden mit der Ausgangssequenz die Parameter des Textgenerierungsmodells 140 angepasst.
Das System 68 ist dazu vorgesehen, das computerimplementierte Verfahren 300 zum Anlernen des Algorithmus 12 auszuführen. Der Algorithmus 12 wird vor einer Anwendung des Algorithmus 12 maschinellen Lernens mit dem System 68, von dem System 68 angelernt. Das System 68 ist zum Anlernen des Algorithmus 12 zu der Eingabe 314 der Eingangssequenz 322 vorgesehen. Die Eingabesequenz 322 wird von der Sequenzendatenbank 48 in die Recheneinrichtung 70 eingegeben. Das System 68 ist zum Anlernen des Algorithmus 12 zu der Verarbeitung 316 der Eingangssequenz 322 vorgesehen. Bei der Verarbeitung 316 werden die Metadaten 76 von der Eigenschaftsdatenbank 44, Sequenzendatenbank 48 und/oder der weiteren Sequenzendatenbank 62 des Systems 68 mit dem Algorithmus 12 gesammelt. Das System 68 ist zu der Anpassung 318 von Parametern des Algorithmus 12 vorgesehen. Der Algorithmus 12 wird mit der Recheneinrichtung 70 angelernt. Alternativ wird das computerimplementierte Verfahren 300 auf einem weiteren System angelernt, welches eine Verbindung zu einer Eigenschaftsdatenbank, Sequenzendatenbank und/oder einer weiteren Sequenzendatenbank aufweist.
Bezugszeichen
10 Computerimplementiertes Verfahren
12 Algorithmus
14 Eingabe
16 Verarbeitung
18 Generierung
20 Bereitstellung
22 Eingangssequenz
24 Konkrete Eingangssequenz
26 Grafische Eingangssequenz
28 Weitere Eingangssequenz
30 Ausgangssequenz
32 Erzeugnis
34 Metadaten
36 Teilelement
38 Technologieerkennungsmodell
40 Metadaten
42 Beziehungsmatrix
44 Eigenschaftsdatenbank
46 Metadaten
48 Sequenzendatenbank
50 Sequenz
52 Metadaten
54 Klasse
56 Trendeigenschaft
58 Umsetzung
60 Metadaten
62 Sequenzendatenbank
64 Sequenz
66 Weitere Beziehungsmatrix
68 System
70 Recheneinrichtung
72 Checkliste
74 Eigenschaftseintrag
76 Metadaten
78 Beziehungsmatrix
80 Verarbeitungsschritt
82 Verarbeitungsschritt Verarbeitungsschritt
Verarbeitungsschritt
Graph
Datenbankverarbeitung
Datenbankverarbeitung
Beziehungsmatrix
Trenderfassung
Sequenzenanalyse
Sequenzenanalyse
Beziehungsmatrixerfassung
Zusammenführen
Gewichtung
Datenabfrage
Beziehungsmatrix
Datenmengengenerierung
Zusammenführung
Beziehungsmatrix
Verknüpfung
Ausgabe
Übergabe
Gesamtdatenbank
Nutzerschnittstelle
Speichereinheit
Eingabemittel
Ausgabemittel
Textgenerierungsmodell
Computerimplementiertes Verfahren
Bewertung
Anpassung
Bewertungsparameter
Computerimplementiertes Verfahren
Eingabe
Verarbeitung
Anpassung
Eingangssequenz
Validierungsteil

Claims

Ansprüche
1 . Computerimplementiertes Verfahren (10), mit einem Algorithmus (12), insbesondere maschinellen Lernens, mit den folgenden Schritten:
Eingabe (14) zumindest einer Eingangssequenz (22) in den Algorithmus (12), welche ein, insbesondere zumindest für den Algorithmus (12) neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung (16) der Eingangssequenz (22), indem mit dem Algorithmus (12) zu dem Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren Metadaten (76) gesammelt werden;
- Generierung (18) einer auf zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten (34) basierenden, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz (30) mittels des Algorithmus (12); und
- Bereitstellung (20) der Ausgangssequenz (30).
2. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangssequenz (22) zumindest ein Teilelement (36) und/oder Verfahrensschritt und/oder eine Kombination aus zumindest zwei Teilelementen (36) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens beschreibt.
3. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Algorithmus (12) zumindest ein Technologieerkennungsmodell (38) aufweist, mit dem das Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren, insbesondere das zumindest eine Teilelement (36) und/oder der Verfahrensschritt, erfasst wird.
4. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Teilelement (36) auf Basis struktureller Merkmale innerhalb der Eingangssequenz (22) mit dem Technologieerkennungsmodell (38) bewertet wird.
5. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (32), Verfahren und/oder System, insbesondere das zumindest eine Teilelement (36), in der Eingangssequenz (22) in abstrakter Form beschrieben wird.
6. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine konkrete Eingangssequenz (24) eingegeben wird, welche das Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren in konkreter Form beschreibt.
7. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine grafische Eingangssequenz (26) eingegeben wird, welche das Erzeugnis (32), das System und/oder das Verfahren und/oder das zumindest eine Teilelement (36) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens, grafisch darstellt, insbesondere in Form einer technischen Zeichnung.
8. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangssequenz (22) mit der grafischen Eingangssequenz (26) verknüpft ist.
9. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Eingangssequenz (28) eingegeben wird, welche ein, insbesondere offenkundiges, weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt.
10. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, insbesondere mit dem Algorithmus, auf zumindest eine, insbesondere private, Eigenschaftsdatenbank (44) zugegriffen wird, welche Metadaten (46), insbesondere Informationen zu, vorzugsweise technischen, Eigenschaften und/oder Vorteile, zu zumindest einem Element speichert.
11 . Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, insbesondere mit dem Algorithmus, auf zumindest eine, insbesondere private, Sequenzendatenbank (48), mit einer Vielzahl an, insbesondere textbasierten, Sequenzen (50) zugegriffen wird, welche jeweils ein weiteres Erzeugnis, System und/oder Verfahren, insbesondere mit Metadaten (52) zu dem weiteren Erzeugnis, System und/oder Verfahren, beschreiben.
12. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die Sequenzen (50) in der Sequenzendatenbank (48) in Klassen (54) unterteilt sind und die Eingangssequenz (22), auf Basis von Metadaten der Eingangssequenz (22), einer der Klassen (54) zugeteilt wird.
13. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Metadaten (52) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens aus der zugeteilten Klasse (54) der Sequenzendatenbank (48) zumindest teilweise entnommen werden.
14. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sequenzendatenbank (48) zu den jeweiligen Klassen (54) Trendeigenschaften (56) gespeichert sind, welche zu der Verarbeitung (16) der Eingangssequenz (22) mit dem Algorithmus (12) an das Technologieerkennungsmodell (38) übergeben werden.
15. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Technologieerkennungsmodell (38) anhand der abstrakten Form des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens mit den Metadaten (76) zumindest eine Umsetzung (58) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens und/oder des zumindest einen Teilelements (36) abgeleitet wird.
16. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Technologieerkennungsmodell (38) die Metadaten (76) mit den Teilelementen (36) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens verknüpft und mittels Eigenschaftsbeziehungen und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten (76) die Umsetzung (58) abgeleitet wird.
17. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 16 und insbesondere Anspruch
11 , dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Technologieerkennungsmodell (38) auf Basis der Eigenschaftsbeziehung und/oder Vorteilsbeziehungen der Metadaten (76) der Teilelemente (36) eine Beziehungsmatrix (116) erzeugt wird, welche eine Verknüpfung zumindest der Teilelemente (36) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens, insbesondere der Teilelemente der Sequenzen (50) der Sequenzendatenbank (48), erzeugt.
18. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verknüpfungen (118) der Beziehungsmatrix (116) zumindest anhand der Metadaten (76) der Eingangssequenz (22) gewichtet werden.
19. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass anhand der Gewichtung (106) der Verknüpfungen (118) zumindest die Umsetzung (58) des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens, insbesondere des zumindest einen Teilelements (36), bei der Generierung der Ausgangssequenz (30) mit integriert wird.
20. Computerimplementiertes Verfahren (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, insbesondere mit dem Algorithmus (12), auf zumindest eine weitere, insbesondere öffentliche, Sequenzendatenbank (62), vorzugsweise einer Patentdatenbank zugegriffen wird, welche eine Vielzahl an Sequenzen (64) aufweist.
21 . Computerimplementiertes Verfahren (10) nach Anspruch 17 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Algorithmus (12) auf Basis des Erzeugnisses (32), Systems und/oder Verfahrens eine Teilelement-Datenmenge erzeugt, mittels dessen eine Teilmenge der Vielzahl der Sequenzen (64) in die, insbesondere private, Sequenzendatenbank (48) für eine Generierung einer weiteren Beziehungsmatrix (66) übertragen werden.
22. Computerimplementiertes Verfahren (300) zum Anlernen eines Algorithmus (12) maschinellen Lernens, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 21 , mit den folgenden Schritten:
- Eingabe (314) zumindest einer Eingangssequenz (322) in den Algorithmus (12), welche ein Erzeugnis, System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung (316) der Eingangssequenz (322), indem mit dem Algorithmus (12) zu dem Erzeugnis, System und/oder Verfahren Metadaten (76) gesammelt werden; und
- Anpassung von Parametern des Algorithmus (12) auf Basis zumindest eines Teils der gesammelten Metadaten (34).
23. Computerimplementiertes (200) Verfahren zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus (12) maschinellen Lernens insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 21 , mit den folgenden Schritten:
Eingabe (14) zumindest einer Eingangssequenz (22) in den Algorithmus (12), welche ein, insbesondere zumindest für den Algorithmus (12) neuartiges, vorzugsweise patentierbares, Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren beschreibt;
- Verarbeitung (16) der Eingangssequenz (22), indem mit dem Algorithmus (12) zu dem Erzeugnis (32), System und/oder Verfahren Metadaten (76) gesammelt werden;
- Generierung (18) einer auf zumindest einem Teil der gesammelten Metadaten (34) basierenden, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz (30) mittels des Algorithmus (12);
- Bereitstellung (20) der Ausgangssequenz (30);
- Bewertung (202) der Ausgangssequenz (30); und
- Anpassung (204) der Parameter des Algorithmus (12) auf Basis der Bewertung.
24. System (68) zur Eingabe (14) und Verarbeitung (16) einer Eingangssequenz (22) und zur Generierung (18) und Bereitstellung (20) einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz (30) und/oder zum Anlernen eines Algorithmus (12) maschinellen Lernens zur Eingabe (14) und Verarbeitung (16) einer Eingangssequenz (22) und zur Anpassung der Parameter des Algorithmus (12) und/oder zum kontinuierlichen Anlernen eines Algorithmus (12) maschinellen Lernens zur Eingabe (14) und Verarbeitung (16) einer Eingangssequenz (22) und zur Generierung (18), Bereitstellung (20) und Bewertung einer, insbesondere zumindest teilweise textbasierten, Ausgangssequenz (30) und zur Anpassung der Parameter des Algorithmus, umfassend: eine Recheneinrichtung (70), welche dazu eingerichtet ist, zumindest eines der Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 21 , 22 und/oder 23 auszuführen.
25. Computerprogramm mit Programmcode, umfassend Befehle, die bei der Ausführung des Programmcodes durch einen Computer diesen veranlassen, zumindest eines der Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 21 , 22 und/oder 23 auszuführen.
26. Computerlesbares Speichermedium, auf dem das Computerprogramm nach Anspruch 25 gespeichert ist
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