HK1003143A1 - Method and apparatus for repairing conduits - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
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- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, aufweisend: ein Muffenelement, aufweisend:a) Folienmaterial, das eine äußere Oberfläche hat und von einer aufgewickelten Vorinstallationsposition, in der das Folienmaterial im allgemeinen eine Längsachse umgibt, in eine abgewickelte Installationsposition bewegbar ist; undb) ein erstes und ein zweites Stoppelement, die in der Längsrichtung in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind und an der äußeren Oberfläche des Folienmaterials befestigt sind, wodurch in der abgewickelten Installationsposition eine ringförmige Zone begrenzt wird durchdadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Stoppelement, die in der Längsrichtung in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind, in entgegengesetzten Endgebieten des Folienmaterials angeordnet sind, die von der äußeren Oberfläche des Folienmaterials nach außen konisch erweitert sind, um in der abgewickelten Installationsposition die innere Oberfläche der zu reparierenden Rohrleitung zu berühren, wobei die konisch erweiterten, entgegengesetzten Endgebiete relativ zu dem übrigen Muffenelement radial flexibel sind.1) die äußere Oberfläche des Folienmaterials;2) das erste und das zweite Stoppelement; und3) die innere Oberfläche einer zu reparierenden Rohrleitung,
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 1, wobei das erste und das zweite Stoppelement, die in der Längsrichtung in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind, an der äußeren Oberfläche einer einzelnen Materialfolie in entgegengesetzten Endgebieten der Materialfolie befestigt sind.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 1, wobei das erste Stoppelement an der äußeren Oberfläche eines ersten Folienmaterials befestigt ist, das sich an ein Längsende des Folienmaterials anschließt, und das zweite Stoppelement an der äußeren Oberfläche eines zweiten Folienmaterials befestigt ist, das sich an ein Längsende des Folienmaterials anschließt, wobei das erste und das zweite Folienmaterial für die Befestigung in der Längsrichtung ausgelegt sind.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei die Vorrichtung weiterhin mindestens eine Schicht Band über einer äußeren Oberfläche von jedem der konisch erweiterten, entgegengesetzten Endgebiete der Stoppelemente aufweist.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, die weiterhin eine gewisse Menge Mörtel zum Einfüllen in die ringförmige Zone aufweist.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei das Folienmaterial aus rostfreiem Stahl besteht.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Folienmaterial aus Kunststoff besteht.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Folienmaterial aus Metall besteht.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 8, wobei das Metallfolienmaterial eine Beschichtung aus thermoplastischem Material hat.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei jedes der konisch erweiterten, entgegengesetzten Endgebiete eine Vielzahl von voneinander getrennten, konisch erweiterten Elementen aufweist, die nach außen und in der Längsrichtung von der äußeren Oberfläche des Folienmaterials weg vorspringen.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, bei der sowohl in der aufgewickelten Vorinstallationsposition, als auch in der abgewickelten Installationsposition die äußere Oberfläche des Folienmaterials und die konisch erweiterten Bereiche eine Mörteleinfüllzone definieren, und bei der das Muffenelement weiterhin einen ersten Längsrandbereich und einen zweiten Längsrandbereich aufweist, wobei sich der erste Längsrandbereich und der zweite Längsrandbereich von einem der zwei entgegengesetzten Endbereiche bis zu dem anderen der zwei entgegengesetzten Endbereiche erstrecken, und der erste Längsrandbereich und der zweite Längsrandbereich sich zumindest in der aufgewickelten Vorinstallationsposition überlappen, und bei der weiterhin eine poröse Dichtung vorgesehen ist, die um die Muffe herum angebracht wird, und in die eine gewisse Menge Mörtel eingefüllt wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, die weiterhin Mittel aufweist, um den ersten Längsrandbereich und den zweiten Längsrandbereich der Folie so zu verriegeln, daß die Folie zu einer im allgemeinen rohrförmigen Konfiguration geformt wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, die weiterhin eine gewisse Menge Mörtel aufweist, der in die poröse Dichtung eingefüllt wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 13, wobei die poröse Dichtung um das Muffenelement herum angebracht wird, und eine gewisse Menge Mörtel in die Dichtung eingefüllt wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, wobei die poröse Dichtung ein offenzelliges Material aufweist, und die Dichtung auf einer Seite eine Verstärkungsdeckschicht hat, die neben den Muffenelement angeordnet wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 15, wobei das offenzellige Material Zellulose ist.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 15, wobei die Verstärkungsschicht ein Element ist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einer Polyäthylenfolie und einer Zellophanfolie besteht.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, die weiterhin mindestens ein die poröse Dichtung umgebendes, elastisches Band aufweist, um die poröse Dichtung auf dem Muffenelement festzuhalten.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 13, wobei der Mörtel ein Element aufweist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einem wasser-reaktiven, expandierenden Polyurethanmörtel; einem wasser-reaktiven, gelbildenden Mörtel; einem epoxy-härtenden Mörtel; und einem zementhaltigen Mörtel besteht.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, die weiterhin eine Schicht aus thermoplastischem Material aufweist, die auf die äußere Oberfläche des Muffenelements aufgebracht wird.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 20, die weiterhin Widerstandselemente aufweist, die in das thermoplastische Material eingebettet werden, um Wärme auf das thermoplastische Material zu übertragen.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 21, die weiterhin eine Dichtung aufweist, die über der Schicht aus thermoplastischem Material um die Muffe herum angeordnet ist.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 22, die weiterhin eine gewisse Menge Mörtel aufweist, der in die Dichtung eingefüllt ist.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, wobei das Folienmaterial Kunststoff ist, und die Vorrichtung weiterhin eine gewisse Menge Lösungsmittel aufweist, um den überlappenden, ersten Längsrandbereich und den zweiten Längsrandbereich in der abgewickelten Installationsposition zu verschmelzen.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 11, wobei jeder der konisch erweiterten Bereiche eine Vielzahl von voneinander getrennten, konisch erweiterten Elementen aufweist, die nach außen und in der Längsrichtung von der äußeren Oberfläche des Folienmaterials weg vorspringen.
- Vorrichtung zum Reparieren von Rohrleitungen, gemäß Anspruch 1, Anspruch 2, oder Anspruch 3, die weiterhin eine poröse Dichtung aufweist, die um die Muffe herum angebracht wird, und in die eine gewisse Menge Mörtel eingefüllt wird.
- Verfahren zum Reparieren einer Rohrleitung unter Verwendung einer Mörteleinfüllmuffe, die innerhalb der Rohrleitung angeordnet wird, wobei die Mörteleinfüllmuffe eine äußere Oberfläche, zwei sich in der Längsrichtung erstreckende Ränder, und zwei entgegengesetzte Endbereiche hat, wobei sich die Ränder von einem der zwei Endbereiche bis zu dem anderen der Endbereiche erstrecken, und jeder der zwei entgegengesetzten Endbereiche eine nach außen vorspringende, flexible, konische Erweiterung hat, und die zwei sich in der Längsrichtung erstreckenden Ränder in einer aufgewickelten Vorinstallationsposition überlappt sind, wobei das Verfahren die Schritte aufweist, bei denen:(a) die Mörteleinfüllmuffe in der aufgewickelten Vorinstallationsposition innerhalb einer zu reparierenden Rohrleitung positioniert wird; und(b) die Mörteleinfüllmuffe gezwungen wird, von der aufgewickelten Vorinstallationsposition zu der inneren Oberfläche der Rohrleitung hin in eine abgewickelte Installationsposition zu expandieren, wodurch die nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen in jedem der Endbereiche in der abgewickelten Installationsposition die innere Oberfläche der Rohrleitung berühren, wodurch sie einen ringförmigen Zwischenraum bilden, der sich in der Längsrichtung zwischen den sich nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen auf den zwei entgegengesetzten Endbereichen erstreckt, und sich in der Dickenrichtung zwischen der Mörteleinfüllmuffe und der inneren Oberfläche der Rohrleitung erstreckt, wobei Mörtel in den ringförmigen Zwischenraum angeordnet ist.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das vor dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem der Mörtel um die Mörteleinfüllmuffe herum angeordnet wird, wenn die Mörteleinfüllmuffe in der aufgewickelten Vorinstallationsposition ist.
- Verfahren gemäß Anspruch 28, wobei der Schritt, bei dem der Mörtel um die Mörteleinfüllmuffe herum angeordnet wird, die Schritte aufweist, bei denen:eine poröse Dichtung um die Mörteleinfüllmuffe herum angebracht wird; undMörtel in die poröse Dichtung eingefüllt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 29, wobei der Schritt, bei dem Mörtel in die poröse Dichtung eingefüllt wird, den Schritt aufweist, bei dem die Mörteleinfüllmuffe, um die herum die poröse Dichtung angeordnet ist, in einen Mörtelbehälter gelegt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 30, das weiterhin den Schritt aufweist, bei dem die Dichtung mittels eines Klebers an der Mörteleinfüllmuffe befestigt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 30, das weiterhin den Schritt aufweist, bei dem die Dichtung mittels einer mechanischen Befestigungsvorrichtung an der Mörteleinfüllmuffe befestigt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 31, wobei der Schritt, bei dem Mörtel in die poröse Dichtung eingefüllt wird, die Schritte aufweist, bei denen:in der Vorinstallationsposition der Mörteleinfüllmuffe eine Rolleneinheit an jedem Ende der Mörteleinfüllmuffe befestigt wird, wobei jede der Rolleneinheiten einen Griff hat;die Mörteleinfüllmuffe, um die herum die poröse Dichtung angeordnet ist, in einen Mörtelbehälter gelegt wird; unddie Mörteleinfüllmuffe und die Dichtung um eine Längsachse der Muffe gedreht werden.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das weiterhin den Schritt aufweist, bei dem ein zeitlich gesteuerter Katalysator zu dem Mörtel zugegeben wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das nach dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem Wasser zu dem Mörtel zugegeben wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das nach dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem während des Schritts, bei dem die Mörteleinfüllmuffe gezwungen wird, von der aufgewickelten Vorinstallationsposition in eine abgewickelte Installationsposition zu expandieren, Wasser zu dem Mörtel zugegeben wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, wobei die Muffe mit einer Schicht aus thermoplastischen Material beschichtet wird, und das Verfahren nach dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe gezwungen wird, von der aufgewickelten Vorinstallationsposition in eine abgewickelte Installationsposition zu expandieren, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem das thermoplastische Material erhitzt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, wobei der Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer zu reparierenden Rohrleitung positioniert wird, die Schritte aufweist, bei denen:die Mörteleinfüllmuffe auf einem Fahrzeug angeordnet wird; unddie Mörteleinfüllmuffe mittels des Fahrzeugs bis zu der zu reparierenden Rohrleitung transportiert wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, wobei der Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, den Schritt aufweist, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Vielzahl von Rohrleitungsabschnitten angeordnet wird, wobei sie eine Verbindungsstelle zwischen zwei benachbarten Rohrleitungsabschnitten überbrückt.
- Verfahren gemäß Anspruch 39, wobei jeder der zwei sich in der Längsrichtung erstreckenden Ränder eine Verriegelungskonfiguration hat, die in eine komplementäre Verriegelungskonfiguration auf dem anderen der zwei sich in der Längsrichtung erstreckenden Ränder eingreift, wobei der Schritt, bei dem die Muffe expandiert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem die Muffe expandiert wird, bis die Verriegelungskonfigurationen auf den sich in der Längsrichtung erstreckenden Rändern ineinander eingreifen, wodurch die Muffe gegen Wiederaufwickeln verriegelt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, wobei der Schritt, bei dem die Muffe expandiert wird, weiterhin die Schritte aufweist, bei denen:die Muffe expandiert wird, bis die nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen die innere Oberfläche der Rohrleitung berühren, wobei die Muffe nur über die nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen Druck auf die innere Oberfläche der Rohrleitung ausübt; undder Muffe ermöglicht wird, sich wieder bis in die abgewickelte Installationsposition aufzuwickeln.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das vor dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem:mindestens ein elastisches Band um die Mörteleinfüllmuffe herum angeordnet wird; undder Schritt, bei dem die Muffe expandiert wird, weiterhin die Schritte aufweist, bei denen:die Muffe expandiert wird, bis die nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen die innere Oberfläche der Rohrleitung berühren, wobei die Muffe nur über die nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen Druck auf die innere Oberfläche der Rohrleitung ausübt; undder Muffe ermöglicht wird, sich mit Unterstützung durch das mindestens eine elastische Band wieder bis in die abgewickelte Installationsposition aufzuwickeln.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das weiterhin den Schritt aufweist, bei dem eine gewisse Menge Stoppmaterial neben der inneren Oberfläche von jedem der nach außen vorspringenden, konischen Erweiterungen angeordnet wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das nach dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe gezwungen wird, von der aufgewickelten Vorinstallationsposition zu der inneren Oberfläche der Rohrleitung hin in eine abgewickelte Installationsposition zu expandieren, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem Mörtel in den ringförmigen Zwischenraum eingespritzt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 44, das vor dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem eine Spritze an der Mörteleinfüllmuffe befestigt wird, wenn die Mörteleinfüllmuffe in der aufgewickelten Vorinstallationsposition ist; und den Schritt aufweist, bei dem Mörtel in den ringförmigen Zwischenraum eingespritzt wird, wobei Mörtel über die Spritze und in den ringförmigen Zwischenraum eingespritzt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 27, das vor dem Schritt, bei dem die Mörteleinfüllmuffe innerhalb einer Rohrleitung positioniert wird, weiterhin den Schritt aufweist, bei dem mindestens ein elastisches Band um die Mörteleinfüllmuffe herum angebracht wird.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/849,217 US5351720A (en) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Apparatus for repairing conduits |
| US849217 | 1992-03-10 | ||
| PCT/CA1993/000086 WO1993018334A1 (en) | 1992-03-10 | 1993-03-09 | Method and apparatus for repairing conduits |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1003143A1 true HK1003143A1 (en) | 1998-10-09 |
| HK1003143B HK1003143B (en) | 1998-10-09 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE158392T1 (de) | 1997-10-15 |
| EP0630458A1 (de) | 1994-12-28 |
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| US5351720A (en) | 1994-10-04 |
| DE69314011D1 (de) | 1997-10-23 |
| JPH07507125A (ja) | 1995-08-03 |
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| CA2131291C (en) | 2004-05-04 |
| WO1993018334A1 (en) | 1993-09-16 |
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|---|---|---|---|
| PF | Patent in force | ||
| PE | Patent expired |
Effective date: 20130308 |