HK41996A - Mechanism for an automatic switch - Google Patents
Mechanism for an automatic switchInfo
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- H01H71/10—Operating or release mechanisms
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- H01H71/52—Manual reset mechanisms which may be also used for manual release actuated by lever
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mechanismus für einen Selbstschalter mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein derartiger Mechanismus ist aus der DE-PS 500 098 für einen elektromagnetischen Überstromschalter bekannt. Die darin beschriebene Kniehebelmechanik besteht aus mehreren Gelenklaschen, die bei einer Einschaltbewegung am Handhebel einen gefederten Kontakthebel gegen einen Festkontakt drücken. Die den Kniehebel bildenden Gelenklaschen sind gegenseitig mittels einer Schraube justiert, um die Übertotpunktlage genau einzuhalten. Im Bereich der Gelenkachse ist an einer Lasche eine kurvenförmig verlaufende Fläche direkt angeformt oder auch als separates Teil angebracht, auf die ein Stößel eines Auslöseorgans einwirkt. Die Kurve von sehr unterschiedlich gekrümmter Gestalt soll während der Einschaltbewegung jeweils etwa gleichen Abstand zum Stößel aufweisen, damit dieser bei Überstrom sofort nach Kontaktberührung das Kniegelenk durchdrücken kann. Bei diesem Mechanismus läßt sich die Kurve nur sehr schwierig an den Bewegungsablauf des Gelenkes beim Einschaltvorgang anpassen und weicht, je nach Kontaktabbrand und den verschiedenen Toleranzen der Bauteile, erheblich vom Idealzustand ab. Deshalb ist ein großer Auslöseweg des Stößels erforderlich, um auch unter ungünstigen Bedingungen die Übertotpunktlage des Kniegelenkhebels aufzuheben und den Schalter zu unterbrechen. Bei modernen strombegrenzenden Leitungsschutzschaltern mit ihren kurzen Ausschaltzeiten sind solche langen Wege der Auslöseorgane kaum gegeben. Außerdem ist jeweils der Auslösepunkt zu ungenau. Ein weiterer Nachteil besteht in der Justierung der Übertotpunktlage der beiden Gelenkarme. Bei einer Massenfertigung, wie sie bei Selbstschaltern üblich ist, läßt sich eine solche zusätzliche Justierstelle kaum realisieren. Neben den zusätzlichen Kosten werden die Hebel mit einer Stellschraube viel zu groß und zu schwer. Zur Beschleunigung eines solchen Kniegelenkhebels müssen auch die Auslösekräfte höher sein, was wiederum stärkere magnetische und thermischen Auslöseorgane zur Folge hätte.
Weiterhin ist aus der DE 23 36 222 A1 ein Schaltmechanismus bekannt, bei dem ein gefedert angeordneter Kontakthebel über mehrere gelenkig miteinander verbundene Laschen mit einem Handbedienungsknebel zusammenwirkt. In einer dieser Laschen ist ein in einem Schlitz längsgeführter Stift gehalten, der seinerseits hinter einer drehbar gelagerten Klinke verhakbar ist und dadurch den gesamten Mechanismus verriegelt. Der doppelarmige Kontakthebel ist mit einem Schlitz auf einer festen Achse querverschieblich geführt und um diese schwenkbar. Auf der der Kontaktstelle abgekehrten Seite greift am Kontakthebel eine Feder an, die in der Einschaltstellung den gesamten Mechanismus verspannt und den Kontaktdruck erzeugt. Dieser Schaltmechanismus ist insofern nachteilig, als mehrere Gelenkarme erforderlich sind, die zudem mit einem Verklinkungsmechanismus zusätzlich verriegelt sind. Das Erreichen geringer Entklinkungskräfte wird hier also nur durch einen großen Bauteilaufwand erzielt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs erwähnten Kniehebel-Mechanismus zu vereinfachen und für einen modernen Selbstschalter, insbesondere einen Leitungs- und/oder Fehlerstromschutzschalter so zu verbessern, daß die stabile, nahezu gestreckte Übertotpunktlage des Kniegelenkhebels ohne Justier- oder Einstellarbeiten jeweils selbsttätig und unabhängig von der Einbaulage des Schalters vorgegeben ist, und dabei die zur Aufhebung der Verklinkung erforderlichen Komponenten Kraft und Weg sehr genau bestimmt und in der Serienfertigung mit nur geringen Streuungen dauerhaft eingehalten werden können. Zugleich soll in jedem Punkt der Einschaltbewegung von der ersten Berührung der Kontakte bis zur vollen, in sich selbst verspannten Einschaltposition eine gleichmäßige und genau definierte, unabhängig vom Zustand der Kontaktstelle ständig nachvollziehbare Auslösekurve erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch einen Mechanismus mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Mechanismus ist insofern vorteilhaft, als der Kniegelenkhebel in seiner nahezu gestreckten stabilen Übertotpunktlage praktisch wie ein starrer Hebel wirksam ist, und seine beiden Gelenkarme sich ohne weitere zusätzliche Teile lediglich gegenseitig stützen. Dabei läßt sich aufgrund der besonderen Ausbildung von Streckhebel und Runddraht-Bügel in der Großserienfertigung der Übertotpunktweg bei allen Schaltern mit geringen Toleranzen maßgenau einhalten. Alle Gelenkpartner haben eine gleichbleibend hohe Oberflächengüte, so daß in den Gelenkpunkten und besonders im Kniegelenk nur eine geringe Lagerreibung auftritt. Außerdem ist der Mechanismus kaum anfällig gegen Erschütterungen und seine Gelenkpunkte sind unempfindlich gegenüber Staub oder Abbrandpartikeln. Über den genauen Auslöseweg läßt sich auch die Auslösekraft exakt vorgeben, denn diese ist vorwiegend durch die sich aus dem Übertotpunktweg ergebende Streckbewegung bis zur Totpunktlage gegen die Kraft der Kontakthebelfeder bestimmt. Hingegen ist der Einfluß der die beiden Gelenkarme in Richtung der Übertotpunktlage einknickenden Zugfeder aufgrund ihrer besonderen Anordnung in der Einschaltstellung und damit auch im Auslösefall zu vernachlässigen.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß während des Einschaltvorganges ein Auslösenocken des Streckhebels und ein Schaft des Runddraht-Bügels gemeinsam eine vom Kontakthebel genau vorgegebene, lediglich flach gekrümmte Kreisbahn beschreiben. Dadurch ist unabhängig vom Zustand der Kontaktstelle und ihrer sich ändernden Abbrandreserve beim Einschaltvorgang von der ersten Kontaktberührung bis zur vollständigen selbstverriegelnden Einschaltstellung eine exakte, immer gleichbleibende Auslösekurve definiert. Besonders beim sogenannten Draufschalten wird sofort und schon vor dem Erreichen der Knebelendposition einwandfrei ausgelöst. Vorteilhaft ist auch, daß erst beim Überschreiten der Totpunktlage der Kniegelenkhebel in seine labile Lage springt und dadurch den Kontakthebel für die Ausschaltbewegung freigibt, während er bei einer nicht ausreichenden Auslösebewegung, beispielsweise nach kurzzeitiger thermischer Belastung, wieder in die vom Mechanismus vorgegebene ursprüngliche stabile Übertotpunktlage zurückgeht.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung nachstehend näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt den Mechanismus mit den für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Bauteilen in Einschaltstellung, der in
- Fig. 2
- während des Auslösevorganges kurz nach Überschreitung des Totpunktes wiedergegeben ist. In
- Fig. 3
- ist die Ausschaltstellung des Mechanismus mit einschaltbereitem Handbedienungsknebel dargestellt. In jeweils größerem Maßstab zeigen
- Fig. 4
- die Übertotpunktlage des Kniegelenkhebels gemäß Fig. 1 schematisch,
- Fig. 5
- ein Bewegungsdiagramm des Kniegelenkhebels über der Auslösekurve während des Einschaltvorganges und
- Fig. 6
- in einer noch größeren Darstellung die Lagerung des Runddraht-Bügels im Streckhebel und seine Zuordnung zum Auslösenocken.
Der in seiner Funktionsebene gezeigte Mechanismus gemäß Fig. 1 bis 3 hat einen zum manuellen Schalten ausgebildeten Handbedienungsknebel 1 , der größtenteils innerhalb eines lediglich angedeuteten Gehäuses 2 des Selbstschalters angeordnet und auf einer gehäusefesten Achse 2a zwischen festen Anschlägen 2b, 2c verschwenkbar gelagert ist. Seinem aus dem Gehäuse hervorstehenden Handgriff 1a etwa diametral gegenüberliegend ist der Handbedienungsknebel mit einer Bohrung 1b versehen, in der mittels einer Achse 3a ein Streckhebel 3 schwenkbar angelenkt ist. Dieser bildet zusammen mit einem als Stützhebel fungierenden, U-förmig gebogenen Runddraht-Bügel 4 einen Kniegelenkhebel, der noch ausführlicher zu beschreiben sein wird und der den Kern der Erfindung darstellt.
Der Streckhebel 3 ist ein Kunststoff-Formteil mit einer das Gelenk bestimmenden Lagerbohrung 3b für den einen Schenkel 4a des Runddraht-Bügels 4, dessen anderer, sich an einer Anschlagfläche 3e einseitig abstützender Schenkel 4b in eine Kulisse 5a eines starren Kontakthebels 5 eingreift. Dieser ist etwa in seiner Mitte mit einem Langloch 5b auf einer weiteren gehäusefesten Achse 2d verschieblich gehalten und um diese schwenkbar, so daß sein kontaktseitiger Hebelarm 5c mit einem Festkontaktstück 6 in Schließstellung bringbar ist. Eine mit einer Öse 7a im Gehäuse eingehängte Feder 7, die mit einem Haken 7b etwa zwischen Kulisse 5a und Langloch 5b am Kontakthebel 5 angreift, zieht diesen in der Einschaltstellung (Fig. 1) gegen den Bügel 4 des zusammen mit dem Streckhebel 3 in seiner stabilen, nahezu gestreckten Übertotpunktlage befindlichen Kniegelenkhebels. Dabei stützt der Bügelschaft des Schenkels 4b die ihn halbschalenförmig umgreifende Kulisse 5a rüttelsicher und zuverlässig ab, so daß die Feder 7 den vorzugsweise als Flachteil ausgebildeten, auf der Achse 2d verschieblichen Kontakthebel 5 im Uhrzeigersinn gegen das Festkontaktstück 6 preßt und den Kontaktdruck erzeugt.
Eine weitere, aber erheblich schwächere Zugfeder 8 greift am Streckhebel 3 an. Diese Zugfeder ist in einem Hakenfortsatz 3c sowie innerhalb des Gehäuses derart eingehängt, daß aufgrund ihrer Zugrichtung, besonders im ausgeschalteten Zustand (Fig. 3), ein Schwenkmoment im Uhrzeigersinn und damit in Richtung der Übertotpunktlage auf den Streckhebel 3 ausgeübt wird. In den Schaltstellungen gemäß Fig. 2 und Fig. 3 ist dabei der durch die Wirklinie der Zugfeder vorgegebene Hebelarm um die Lagerstelle 1b/3a des Streckhebels erheblich größer als in Fig. 1, wie aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich ist. Demgegenüber fällt in der Einschaltstellung (Fig. 1) aufgrund der Wahl der Angriffspunkte der Zugfeder 8 ihre Wirkrichtung fast mit der Verbindungslinie ihres Aufhängepunktes (bei 7a) im Gehäuse und der Achse 3a zusammen, so daß das Schwenkmoment nahezu gegen "Null" geht, und die Auslösekraft nicht beeinflußt wird. Die Zugfeder 8 belastet in dieser Lage allerdings weiterhin den Handbedienungsknebel 1 in Ausschaltrichtung, indem sie ein rechtsdrehendes Moment auf diesen um die Achse 2a über die Lagerstelle 1b, 3a des Streckhebels ausübt.
Auf einer weiteren gehäusefesten Achse 2e ist ein den Kontakthebel 5 übergreifenden Auslösehebel 9 gelagert, der beispielsweise bei einem Leitungsschutzschalter von einem nicht gezeigten thermischen oder magnetischen Auslöseorgan im Uhrzeigersinn auf bekannte Art verschwenkbar ist. Der Auslösehebel 9 hat am Außenrand einen auf die Schaltbewegungen sowie das Auslöseverhalten abgestimmten Bereich mit einer Auslösekontur 9a und arbeitet damit auf einen gezielt angeordneten Auslösenocken 3d des Streckhebels 3 (Fig. 1, Fig. 5, Fig. 6).
Dieser ist seinerseits in Funktionsebene des Mechanismus unterhalb des halbkreisförmigen Auslösenockens 3d mit der eingangs genannten präzisen Anschlagfläche 3e versehen, an die sich der Bügelschaft 4b′ des Runddraht-Bügels 4 in Übertotpunktlage einseitig derart anlegt, daß Bügelschaft und Auslösenocken in Achsrichtung hintereinanderliegend und mit gleicher Rundung versehen deckungsgleich angeordnet sind (Fig. 1 u. 6). Dadurch beschreiben sie beim Einschaltvorgang gemeinsam eine Kreisbahn mit großem Radius um die Kontakthebel-Achse 2d. Besonders diese genau festliegende Kreisbahn von Auslösenocken 3d und Bügelschaft 4b′, wie sie prinzipiell in Fig. 5 in ihren wesentlichen Phasen während des Einschaltvorganges durch Verschwenken des Handbedienungsknebels 1 von der Stellung "0" in die Stellung "I" dargestellt ist, vereinfacht das Anpassen der Auslösekontur 9a des Auslösehebels 9 erheblich. Die eigentliche funktionswichtige Auslösekontur 9a verläuft deshalb ebenfalls kreisbogenförmig um den Mittelpunkt der Kontakthebel-Achse 2d konzentrisch zur Nockenbahn, so daß von der ersten Kontaktberührung (Stellung "B") bis zur vollständigen Einschaltung (Stellung "I") jederzeit und verzögerungsfrei unter gleichen Bedingungen eine Auslösung erfolgen kann. Besonders beim sogenannten Draufschalten entklinkt deshalb der Mechanismus sofort nach der Berührung der Kontakte 5c, 6 unabhängig von deren Zustand und Abbrand.
Aus der Fig. 5 ist auch ersichtlich, daß der Gelenkpunkt 3b/4a zwischen Streckhebel 3 und Bügel 4 während des Einschaltvorganges eine sehr unstete Kurve durchläuft. Besonders in der letzten Phase der Einschaltbewegung, wenn das weitere Gelenk 1b/3a am Handbedienungsknebel 1 über die in dünner Strichlinie angedeutete Verbindungslinie von Achse 2a und Bügelschaft 4b′ hinwegschwenkt, und der Mechanismus sich selbst verspannt, läuft das Gelenk 3b/4a des Kniegelenkhebels vom Maximalpunkt in einer Kurve zurück. Dieser stark gekrümmte Kurvenverlauf im Gelenkpunkt 3b/4a läßt sich im Gegensatz zur nahezu linearen Kreisbahn des Auslösenockens 3d nur schwierig mit einem Auslösehebel nachvollziehen und bedingt in jedem Fall einen erheblichen Leerweg des Auslöseorgans bis zum Durchdrücken des Kniegelenkhebels.
Wesentliche Bedeutung hat außerdem die unterhalb des Entklinkungsnockens befindliche, besonders maßgenau auf die beiden Lagerstellen 3a, 3b abgestimmte Anschlagfläche 3e , da diese in der nahezu gestreckten stabilen Lage des aus Streckhebel 3 und Bügel 4 gebildeten Kniegelenkhebels den Übertotpunktweg "X" exakt vorgibt (Länge der Strecke "X" in Fig. 4 schematisch überhöht). Dieser Übertotpunktweg bestimmt in Abhängigkeit von den Federkräften und den verschieden langen Hebelarmen das Auslöseverhalten des Mechanismus, so daß entsprechend den jeweils vorgegebenen Kräfteverhältnissen eine sorgfältige Anpassung der Strecke "X" erforderlich sein wird. Letztlich kann jedoch das genaue Maß in der Großserie eng toleriert eingehalten werden, da außer den im Durchmesser präzise zu fertigenden metallischen Achsteilen (Achse 3a, Bügelschäfte 4a′, 4b′) nur ein Formteilmaß des Streckhebels 3 eingeht. Alle anderen maßlichen Abweichungen von Mechanismus und Gehäuseteilen haben dagegen im Rahmen üblicher Herstellungstoleranzen auf diese nahezu gestreckte Übertotpunktlage praktisch keinen Einfluß.
Der in der Einschaltstellung (Fig. 1, Fig. 4) als starrer Hebel wirkende Kniegelenkhebel ist außerdem mit seiner ein zweites Kniegelenk bildenden Lagerachse 3a am Handbedienungsknebel 1 selbst über Totpunkt verschwenkt, bezogen auf die dafür zutreffende, nicht dargestellte Verbindungslinie zwischen der Knebelachse 2a und dem am Kontakthebel angreifenden Bügelschaft 4b′ . Der gesamte Mechanismus ist somit vorwiegend über die etwa parallel zum Streckhebel 3 angeordnete und am Kontakthebel 5 etwa rechtwinklig ziehende Feder 7 kräftemäßig im Gleichgewicht verspannt, wobei der Gehäuseanschlag 2b und das feste Kontaktstück 6 die Gegenlager bilden. Demgegenüber ist der Einfluß der Zugfeder 8 lediglich von untergeordneter Bedeutung.
Erfährt in der Einschaltstellung gemäß Fig. 1 der Auslösehebel 9 ein rechtsdrehendes Moment - sei es schleichend durch einen thermischen oder schlagartig durch einen magnetischen Auslöser - so drückt seine Auslösekontur 9a gegen den Auslösenocken 3d, und der Streckhebel 3 beschreibt eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn um seine Achse 3a. Im gleichen Sinne bewegt sich auch der im Streckhebel gelagerte Bügelschaft 4a′, während der den Kontakthebel 5 stützende Bügelschaft 4b′ von der Anschlagfläche 3e freikommt. Ist der Streckhebel letzlich am Auslösenocken 3d soweit verschwenkt, daß der das Kniegelenk bildende Bügelschaft 4a′ die Strecke "X" bis zur Totpunktlage zurückgelegt hat, wobei die am Auslösehebel 9 angreifende Kraft aufgrund der sich geringfügig streckenden Gelenkarme die höhere Spannung der Feder 7 überwinden muß, so ist die stabile Lage aufgehoben, und der Kniegelenkhebel springt in seine labile Lage (Fig. 2). Damit ist die gesamte Verspannung des Mechanismus aufgehoben und der Kontakthebel 5 schwenkt um die Achse 2d im Gegenuhrzeigersinn unter der Wirkung der jetzt die Öffnungskraft bereitstellenden Feder 7 . Dabei hebt der kontaktseitige Hebelarm 5c vom festen Kontaktstück 6 ab und erreicht die Ausschaltstellung (Fig. 3).
Sofern der Handbedienungsknebel 1 hierbei nicht festgehalten wird, zieht ihn die am Streckhebel 3 angreifende Zugfeder 8 etwa zeitgleich ebenfalls in die Stellung gemäß Fig. 3, wobei der Handbedienungsknebel jetzt am gegenüberliegenden Anschlag 2c zur Anlage gelangt. Hierbei hat sich die Achse 3a auf einer Kreisbahn um die Knebelachse 2a und damit der Angriffspunkt der Zugfeder 8 am Hakenfortsatz 3c soweit verschoben, daß ein kräftiges rechtsdrehendes Schwenkmoment den Streckhebel 3 und damit auch den Bügel 4 in Richtung der stabilen Lage zieht. Der in der Kulisse 5a des Kontakthebels zwar mit ausreichend Längsspiel, aber seitlich enger geführte Bügelschaft 4b′ kann dabei nur soweit ausweichen, daß der Streckhebel mit seiner Anchlagfläche 3e sich in jedem Fall gegen den Bügelschaft 4b′ legt und der Kniegelenkhebel sofort wieder seine nahezu gestreckte Übertotpunktlage einnimmt (Fig. 3).
Der Mechanismus ist damit erneut einschaltbereit. Eine entsprechende, vorzugsweise manuelle linksdrehende Schwenkbewegung am Handgriff 1a schiebt sodann den auf der Achse 3a im gegenläufigen Sinn mitschwenkenden Streckhebel 3 zusammen mit dem Runddraht-Bügel 4 als praktisch starren Hebel in Richtung des Kontakthebels 5, der an seiner Kulisse 5a vom Bügelschaft 4b′ geschoben letzlich die bereits geschilderte Einschaltstellung gemäß Fig. 1 erreicht; sofern nicht bereits vorher der Auslösehebel 9 den Mechanismus während der Einschaltbewegung, beispielsweise bei einer Draufschaltung entklinkt.
Claims (6)
- Mechanismus für einen Selbstschalter, bei dem mittels eines Handbedienungsknebels (1) und eines daran schwenkbar angelenkten Kniegelenkhebels (3, 4), der in einer stabilen Lage mit nahezu gestreckter Übertotpunktlage seiner beiden Gelenkarme (3, 4) befindlich ist, ein um eine gehäusefeste Achse (2d) schwenkbarer, beim Einschaltvorgang sich am Kniegelenkhebel (3, 4) abstützender Kontakthebel (5) gegen die Kraft einer Feder (7) mit seinem kontaktseitigen Hebelarm (5c) in Schließstellung mit einem festen Kontaktstück (6) bringbar und in dieser Stellung selbsthaltend verspannbar ist, sowie mit einem gesondert schwenkbar gelagerten Auslösehebel (9), durch den über einen an einem Gelenkarm ausgebildeten Auslösenocken (3d) eine etwa rechtwinklige Belastung des Kniegelenkes in Richtung der Totpunktlage bewirkt und die Stützwirkung des Kniegelenkhebels (3, 4) aufgehoben werden kann, so daß der Kontakthebel (5) durch die Kraft der Feder (7) mit seinem kontaktseitigen Hebelarm (5c) in die Öffnungsstellung schwenken kann, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem am Handbedienungsknebel (1) gelagerten Streckhebel (3) und einem U-förmigen Runddraht-Bügel (4) gebildete Kniegelenkhebel in seiner stabilen, von der am Kontakthebel (5) angreifenden Feder (7) gehaltenen Lage allein aufgrund einer am Streckhebel (3) angeordneten, besonders maßgenau auf seine beiden Lagerstellen (3a, 3b) und den Runddraht-Bügel (4) abgestimmten Anschlagfläche (3e) jeweils in einer genau definierten Übertotpunktlage befindlich ist, daß die den Übertotpunktweg (x) des Kniegelenkhebels (3, 4) am freien Bügelschaft (4b′) einseitig begrenzende Anschlagfläche (3e) in einer parallelen Ebene zum Auslösenocken (3d) direkt neben diesem angeordnet ist, und daß in der Übertotpunktlage der walzenförmige Auslösenocken (3d) in Achsrichtung deckungsgleich mit dem auf den Kontakthebel (5) wirkenden freien Schenkel (4b) des Runddraht-Bügels (4) derart am Streckhebel (3) angeordnet ist, daß beim Einschaltvorgang und auch beim manuellen Ausschalten am Handbedienungsknebel (1) der Auslösenocken (3d) und der Schenkel (4b) gemeinsam vom Kontakthebel (5) um dessen Achse (2d) auf einer exakt definierten Kreisbahn mit großem Radius geführt sind, und der Auslösehebel (9) um denselben Mittelpunkt (Achse 2d) eine zu dieser Kreisbahn konzentrisch angeordnete kreisbogenförmige Auslösekontur (9a) aufweist.
- Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gelenkarme (3, 4) des Kniegelenkhebels durch ein im Sinne ihrer Übertotpunktlage auf sie wirkendes Moment einer Feder (Zugfeder 8) in der fast gestreckten stabilen Lage sich gegeneinander stützend verspannt sind.
- Mechanismus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Handbedienungsknebel (1) gelagerte Streckhebel (3) mittels einer an ihm tangential angreifenden und zugleich den Handbedienungsknebel (1) in Ausschaltrichtung belastenden Zugfeder (8) in Richtung der Übertotpunktlage des Kniegelenkhebels (3, 4) gezogen wird.
- Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (3e) für den Bügelschaft (4b′) - bezogen auf die Funktionsebene des Selbstschalters - zwischen Kontakthebel (5) und Auslösenocken (3d) zusammen mit letzterem am Streckhebel (3) angeformt ist, wobei der Auslösenocken (3d) und der Bügelschaft (4b′) auf der Seite des Auslösehebels (9) mit gleicher Radienkontur in Achsrichtung hintereinander liegend angeordnet sind.
- Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise starre, mit einem Langloch (5b) auf der gehäusefesten Achse (2d) gelagerte Kontakthebel (5) in seinem der Kontaktstelle (5c, 6) gegenüberliegenden Hebelarm eine an den Drahtdurchmesser des Bügels (4) sowie auf die Schaltbewegungen abgestimmte Kulisse (5a) aufweist, innerhalb der der am Kontakthebel (5) angreifende Schenkel (4b) des Bügels (4) geführt und dort mit seinem Bügelschaft (4b′) anliegend beim Einschaltvorgang sowie in der Einschaltstellung gegen die Kraft der Feder (7) stabilisiert ist.
- Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine vom thermischen, magnetischen oder auch einem anderen Auslöseorgan des Selbstschalters eingeleitete, vom Auslösehebel (9) auf den Auslösenocken (3d) übertragene, gegebenenfalls schleichende Entklinkungsbewegung erst nach Zurücklegen des gesamten Übertotpunktweges (Strecke "x") im Gelenkpunkt (3b, 4a) die stabile Lage der beiden Gelenkarme (3, 4) aufgehoben ist, und der Kniegelenkhebel unter der Wirkung des sich öffnenden Kontakthebels (5) seine labile Lage einnimmt, während bei einer nicht vollständigen Entklinkungsbewegung bis nahe zum Totpunkt die beiden Gelenkarme (3, 4) unter der Wirkung der Zugfeder (8) in ihre ursprüngliche Übertotpunktlage zurückgehen.
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