HK51285A - Key-holder - Google Patents
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B15/00—Key-rings
- A44B15/002—Separable rings
-
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- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T70/00—Locks
- Y10T70/80—Parts, attachments, accessories and adjuncts
- Y10T70/8432—For key-operated mechanism
- Y10T70/8676—Key holders
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- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
- Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schlüsselanhänger gemäß Gattungsbegriff des Hauptanspruches. Die bekannten Lösungen dieser Art (US-A-26 31 449) sind wegen ihrer Vielteiligkeit nicht nur herstellungs- und montagetechnisch nachteilig, sondern auch für die Handhabung sehr ungünstig. Das beigbare Element besteht dort aus einer Schnur oder dergleichen, deren freies Ende mit einem aufgeklemmten Ring bestückt ist. Dieser Ring liegt in der Nische. Das Aufbringen neuer Schlüssel oder das Entnehmen eines Schlüssels vom biegbaren Element verlangt eine hohe Fingerfertigkeit. Man muß den aufgeklemmten Endring des biegbaren Elementes vor allem sauber in der Nische halten bis man den Schieber wieder weit genug in die Hülse eingeschoben hat. Diese Handhabung würde sich noch erschweren, wenn der Schieber nicht an beiden Stirnenden solche biegbaren Elemente tragen würde, so daß man ihn also nicht mit dem gegenüberliegend vorstehenden biegbaren Element wieder in die Hülse bis in seine Raststellung hineinzeihen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Schlüsselanhänger so auszugestalten, daß bei vereinfachter Herstellung eine erleichterte Bedienung gegeben ist, insbesondere im Hinblick auf ein leichtes Anbringen der Schlüssel und Abnehmen derselben vom biegbaren Element.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebene Erfindung.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein lediglich zweiteilig und damit leicht produzierbarer Schlüsselanhänger geschaffen mit erheblichen Gebrauchsvorteilen. Die für die Verrastung des Schiebers in der Hülse ausgenutzte elastische Rückstellkraft des Schiebermateriales ist gleichzeitig benutzt, um den das biegbare Element bildenden elastischen Bügel selbsttätig nach Ausbiegung desselben -zum Aufbringen oder Abnehmen eines Schlüssels- wieder in die Grundstellung zurücktreten zu lassen. In dieser Grundstellung liegt dann das freie Ende dieses Bügels in der Nische. Ohne Angriff irgendwelcher Betätigungskräfte befindet sich also der Bügel grundsätzlich in seiner Grundstellung und damit in derjenigen Stellung, in welcher der Schieber in die Hülse eingeschoben werden kann, um die Nische zu verschließen, was zur allseitigen Fesselung des freien Endes des Bügels führt. Zufolge der Tatsache, daß die Hülse eine Öffnung hat, durch welche man hindurchgreifen muß, um die Drucktastenfläche des plattenförmigen Schiebers aus der Raststellung in die Freigabestellung zu drücken, ergibt sich auch noch der Vorteil, daß man den Schieber mit demselben druckbetätigten Finger leicht nach vorne aus der Hülse jedenfalls so weit herausschieben kann, bis die Nische freiliegt. Man hat mit dem druckbetätigenden Finger den Schieber dann noch in der Gewalt, während man mit den Fingern der anderen Hand den Bügel aus seiner Grundstellung ausbiegen kann, um Schlüssel aufzubringen oder abzunehmen.
Bei Gürtelschnallen ist es bereits bekannt (DE-A-23 42 208) das eine Schnallenteil als plattenförmigen Schieber auszubilden. Aus dessen Breitfläche ragt schräg ansteigend eine Drucktastenfläche hervor. Der plattenförmige Schieber wird in eine Hülse eingeschoben. Diese besitzt Flachform und hat eine Durchgreiföffnung, um die Drucktastenfläche aus der Verrastung am Rand der Durchgreiföffnung zu bringen. Abgesehen davon, daß es sich bei diesen Lösungen nicht um Schlüsselanhänger handelt, fehlt der der Erfindung zugrundeliegende grundsätzliche Gedanke, die für solche materialeinheitlich angeformten Drucktastenflächen notwendige elastische Rückstellkraft des Materiales gleichzeitig auszunutzen, um einen Bügel zum Befestigen irgendwelcher Teile aus einer ausgebogenen Stellung stets wieder elastisch in eine Grundstellung zurücktreten zu lassen, in welcher er in einer dreiseitig offenen Nische liegt, welche nach Einschieben in eine Hülse allseitig verschlossen ist. Daneben sind auch noch Schlüsselanhänger bekannt (US-A-40 79 607), bei denen ein plattenförmiger Schieber einen angeformten Bügel zum Aufreihen von Schlüsseln ausbildet, und zwar materialeinheitlich. Das freie Ende des Schiebers ragt in eine Nische des plattenförmigen Schiebers. Dies erfolgt jedoch nicht in einem Hintergriff. Zwischen Randkante der Nische und freiem Ende des Bügels verbleibt vielmehr ein erheblicher freier Spalt zum Durchfädeln des aufzureihenden Schlüssels. Der plattenförmige Schieber ist eingeschoben in eine Hülse. Diese verdeckt auch die Nische, verschließt sie aber nicht. Der Bügel ist deshalb in sich so stabil, daß er sich nicht aus der Hülse herausbiegt unter Freigabe etwaiger Schlüssel, auch bei deren Betätigung. Der plattenförmige Schieber ist von einer zusätzlichen Druckfeder in Richtung eines Einziehens in die Hülse belastet. Zum Auffädein neuer Schlüssel muß man den Schieber entgegen dieser Druckfeder aus der Hülse herausziehen, mit viel Fingerfertigkeit in dieser Stellung festhalten, um dann durch den Spalt zwischen Nische und freiem Ende des Bügels einen neuen Schlüssel einzufädeln. Läßt man dann den Schieber wieder los, so zieht die Feder ihn zurück in die Hülse. Die zusätzliche verwendete Druckfeder ist auch montagetechnisch nachteilig. Im übrigen besteht auch die Gefahr, daß sich der Schieber beim Tragen oder Bedienen des Schlüssels unerwünscht aus der Hülse verlagert und sich eventuell sogar ein Schlüssel ausfädeln.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Bügel über die Längsseitenkante des Flachhülsen-Schachtes vorsteht.
Der Sicherheitswert des Schlüsselanhängers ist dadurch erhöht, daß die Nische winkelförmig gestaltet ist und sich ein Schenkel quergerichtet zur Einsteckrichtung der Platte erstreckt. Ist der Bügel mit Platte der Flachhülse zugeordnet, so kann auch durch größere Krafteinwirkung auf den Bügel der quergerichtete Schenkel nicht aus der Nische herausbewegt werden.
Bei Herstellung der Platte mit Bügel aus Kunststoff mit entsprechenden federnden Eigenschaften ist es von Vorteil, daß ein abgewinkelter Abschnitt des Bügels mit Spiel in dem quergerichteten Nischen-Schenkel einliegt. Hierbei erweist es sich als günstig, daß das Spiel durch vorstehende Spitzen der Nischenwand begrenzt ist. Diese können beim Spritzvorgang miterzeugt werden.
Eine vorteilhafte Bauform besteht fernerhin darin, daß die Drucktastenfläche einen Anschlag besitzt, der gegen den Rand der Öffnung der Flachhülsenwand stößt. Dies vergrößert die Verrastungsfestigkeit erheblich. Darüber hinaus besteht ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß der plattenförmige Schieber an seiner einschubseitigen Stirnkante gerundet gestaltet ist und Federzungen besitzt, die sich gegen den Boden des Schachtes der Flachhülse anlegen. In der Einsteck-Endstellung stehen die Federzungen unter Spannung und bewirken eine feste, wackelfreie Anlage des eingeschobenen plattenförmigen Schiebers. Das mit den Federzungen versehene gerundete Ende gestattet ein leichtes Einführen des plattenförmigen Schiebers in die Hülse. Eine weitere Variante der Erfindung ist gegeben durch zwei in eine Flachhülse in entgegengesetzte Richtungen einschiebbare plattenförmige Schieber. Bei einer Abwandlung dieser Bauform ist es günstig, wenn die beiden plattenförmigen Schieber sich überlappen. Dies bringt bei gleich großem Bedienungsvorteil eine kleinere Bauform.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Fig. 1-9 erläutert. Es zeigt :
- Figur 1 in perspektivischer Darstellung einen Schlüsselanhänger gemäß der ersten Ausführungsform, wobei der sich in eine Platte fortsetzende Bügel nicht eingesteckt ist,
- Figur 2 in größerer Darstellung eine Draufsicht auf die Platte mit Bügel,
- Figur 3 den Schnitt nach der Linie 111-111 in Fig. 2,
- Figur 4 teils in Draufsicht, teils im Schnitt die Flachhülse in vergrößerter Darstellung,
- Figur 5 teils in Draufsicht, teils im Schnitt die in die Flachhülse eingesteckte Platte,
- Figur 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5,
- Figur 7 die zweite Ausführungsform des Schlüsselanhängers, wobei eine Flachhülse zwei in einer Ebene liegende, von entgegengesetzten Richtungen eingeschobene Platten aufnimmt,
- Figur 8 die dritte Ausführungsform des Schlüsselanhängers, bei welchem von entgegengesetzten Richtungen Platten eingesteckt sind, welche sich jedoch überlappen und
- Figur 9 den Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8.
Gemäß der ersten Ausführungsform besitzt der Schlüsselanhänger eine aus Kunststoff gefertigte Flachhülse 1. Diese setzt sich zusammen aus den beiden Breitseitenwänden 11 und 12, den Längsseitenwänden 13 und 14 sowie dem Boden 15. Auf diese Weise ist ein Schacht 16 gebildet.
Die Breitseitenwände 11, 12 der Flachhülse 1 sind im Bereich der Schachtmündung zu einer Kehle 17 geformt, die in schräg in die Längsseitenwände einlaufende Abschnitte 18 übergeht.
In der einen Breitseitenwand 11 befindet sich eine im Querschnitt kreisförmige Einschnapp- Öffnung 2.
Vom Boden 15 der Flachhülse 1 gehen symmetrisch zur Symmetrielinie der Flachhülse 1 Stützrippen 19 aus, die die beiden Breitseitenwände 11, 12 miteinander verbinden und mit Abstand vor der Einschnapp-Öffnung 2 enden.
Die Flachhülse 1 wirkt zusammen mit einer in diese einzuschiebenden Platte 3. Diese besteht ebenfalls aus geeignetem Kunststoff. Von der einen Randkante 20 der Platte geht ein elastischer Bügel 6 aus. Dieser formt in Verbindung mit der Platte 3 eine ovale Öffnung 21. Der Bügel 6 endet in einen quer zur Einschubrichtung der Platte abgewinkelten Abschnitt 7, der sich an einen geradlinigen Abschnitt 22 des Bügels 6 anschließt. Der geradlinige Abschnitt 22 seinerseits erstreckt sich auf Höhe der der Randkante 20 gegenüberliegenden Randkante 23.
Der geradlinige Abschnitt 22 und der abgewinkelte Abschnitt 7 ragen in eine winkelförmig gestaltete Nische 24 der Platte derart, daß der geradlinige Abschnitt 22 des Bügels in dem einen Schenkel 24' und der abgewinkelte Abschnitt 7 in dem Nischen-Schenkel 24" mit Spiel einliegt. Zur Begrenzung des Spiels sind an der Nischenwand drei vorstehende Spitzen 25, 26 und 27 vorgesehen. Die Spitzen 25, 27 liegen einander gegenüber und erstrecken sich in Einsteckrichtung, während die Spitze 26 der Stirnkante des abgewinkelten Abschnitts 7 zugekehrt ist.
Die Platte 3 enthält auf ihrem einsteckseitigen Ende eine als Drucktaste ausgebildete Rastklinke 8. Diese ist als freigeschnittene, aus der Plattenebene schräg in Richtung des Bügels 6 ansteigend vorstehende Kreisfläche gebildet. Der Freischnitt erstreckt sich über einen Winkelbetrag derart, daß die Materialbrücke dem einsteckseitigen Ende der Platte zugekehrt ist. Im Bereich der Materialbrücke ist durch eine quer zur Einsteckrichtung verlaufende Nut 30 ein Scharnier gebildet, um welches die Rastklinke schwenkbar ist.
Die Rastklinke 8 weist an dem der Nut 30 gegenüberliegenden Rand R einen bogenförmig verlaufenden Anschlag 31 auf.
Wie die Zeichnungen erkennen lassen, ist die Platte 3 an ihrer einschubseitigen Stirnkante 32 gerundet gestaltet und besitzt dort zwei Federzungen 33, 34, die durch einen bogenförmigen Längsschlitz 35 geformt sind.
Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, daß der Bügel 6 über die Randkanten 20, 23 der Platte 3 vorsteht. Der Abstand zwischen den beiden Randkanten 20, 23 ist etwas geringer als das Maß zwischen den beiden Längsseitenkanten des Schachtes 16.
Sollen der Platte 3 Schlüssel zugeordnet werden, so ist der elastisch verformbare Bügel 6 so zu verschwenken, daß der abgewinkelte Abschnitt 7 des Bügels 6 die Nische 24 verläßt. Es können dann die Schlüssel aufgereiht werden. Nach Loslassen des Bügelendes kehrt der Abschnitt 7 in die Nische 24 zurück. Es kann nun die Platte 3 eingeschoben werden. In der Einsteck-Endstellung beaufschlagen die Federzungen 33, 34 die vom Boden 15 der Flachhülse ausgehenden Stege 19, während die Rastklinke 8 in die Einschnapp-Öffnung 2 der Flachhülse eintaucht. Die Federzungen 33, 34 bewirken nun, daß die Rastklinke 8 mit ihrem dem Bügel 6 zugekehrten Rand R in Anlage zum Wandungsabschnitt 2' der Einschnappöffnung 2 gelangt. In dieser Stellung befindet sich der Anschlag 31 der Rastklinke unterhalb des Wandungsabschnitts 2', so daß sie nicht aus der Öffnung 2 herausschwenken kann, vergl. insbesondere Fig.6.
In der Einsteck-Endstellung liegt die Nische 24 im Bereich des Schachtes 16 der Flachhülse. Das bedeutet, daß der abgewinkelte Abschnitt 7 des Bügels 6 gegen jedes Herausschwenken gesichert ist, vergl. hierzu Fig. 5.
Das Abnehmen der Platte 3 von der Flachhülse 1 erfordert ein Beaufschlagen der Rastklinke 8 in Einwärtsrichtung. Hierbei müssen die Kräfte der Federzungen 33, 34 überwunden werden.
Erst wenn die Rastklinke vollständig aus der Öffnung 2 der Flachhülse 1 herausgetreten ist, kann die Platte 3 herausgezogen werden.
Die in Fig. 7 dargestellte zweite Ausführungsform besitzt eine abgewandelte Flachhülse 36. Diese ist etwa doppelt so lang ausgebildet wie die Flachhülse 1. An den einander entgegengesetzten Seiten der Flachhülse 36 befinden sich ähnlich gestaltete Schächte. Ferner sind an einer Breitseitenwand 37 Einschnapp-Öffnungen 2 vorgesehen, die mit den Rastklinken 8 der einzusteckenden Platten 3 zusammenwirken. Auch enthält die Flachhülse 36 bei dieser Ausführungsform nicht dargestellte Stege, die die Federzungen 33, 34 der Platten 3 beaufschlagen.
Bei der dritten Ausführungsform nach den Fig.8 und 9 können in eine Flachhülse 38 ebenfalls Platten 3 in entgegengesetzten Richtungen eingeschoben werden. Die Flachhülse 38 enthält zu diesem Zweck zwei parallel zueinander liegende, von entgegengesetzten Richtungen ausgehende Schächte 39, 40, die durch eine Zwischenwand 41 voneinander getrennt sind. Auf den äußeren Breitseitenwänden der Flachhülse 38 sind die Einschnapp-Öffnungen 2 vorgesehen, die mit den Rastklinken 8 der Platten 3 zusammenwirken.
Claims (10)
1. Schlüsselanhänger mit einem durch das Loch der Schlüsselreide durchsteckbaren biegbaren Element (6), welches einerends fest von einem Schieber (3) ausgeht, der formpassend in den Innenraum einer Hülse (1, 36, 38) einsteckbar ist und durch federnde Rastmittel, welche in eine Queröffnung (2) der Hülse (1, 36, 38) einschnappen, gehalten ist, in welcher Stellung die Hülse (1, 36, 38) eine dreiseitig offene Nische (24) verschließt, in der das freie Ende (7) des biegbaren Elementes (6) in lediglichem Hintergriff frei einliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das biegbare Element als dem plattenförmigen Schieber (3) materialeinheitlich Schieber (3) materialeinheitlich angeformter, in der Erstreckungsebene des Schiebers (3) verlaufender elastischer Bügel (6) ausgebildet ist, dessen freies Ende (7) entgegen seiner elastischen Rückstellkraft aus seiner in die Nische (24) eingreifenden Grundstellung ausbiegbar ist und daß das federnde Rastmittel materialeinheitlich mit dem plattenförmigen Schieber (3) und als aus dessen Breitfläche schräg ansteigend heraustretende Drucktastenfläche (8) gestaltet ist, die in eine Durchgreiföffnung (2) in der Wand der in Flachform gestalteten Hülse (1, 36, 38) einschnappt.
2. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) über die Längsseitenkante des Flachhülsen-Schachtes (16) vorsteht.
3. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktastenfläche als Kreisfläche ausgestaltet ist.
4. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nische winkelförmig gestaltet ist und sich ein Schenkel (24") quergerichtet zur Einsteckrichtung der Platte (3) erstreckt.
5. Schlüsselanhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein abgewinkelter Abschnitt (7) des Bügels (6) mit Spiel in dem quergerichteten Nischen-Schenkel (24") einliegt.
6. Schlüsselanhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel begrenzt ist durch vorstehende Spitzen (25, 26, 27) der Nischenwand.
7. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktastenfläche (8) einen Anschlag (31) besitzt, der gegen den Rand (2) der Öffnung (2) der Flachhülsenwand (11) stößt.
8. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Schieber (3) an seiner einschubseitigen Stirnkante (32) gerundet gestaltet ist und Federzungen (33, 34) besitzt, die sich gegen den Boden (Stege 19) des Schachtes (16) der Flachhülse (1, 36, 38) anlegen.
9. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in eine Flachhülse (36, 38) in entgegengesetzte Richtungen einschiebbare plattenförmige Schieber (3).
10. Schlüsselanhänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden plattenförmigen Schieber (3) sich überlappen (Fig. 8 und 9).
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1985
- 1985-07-04 HK HK512/85A patent/HK51285A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE9198T1 (de) | 1984-09-15 |
| JPS5752414A (en) | 1982-03-27 |
| US4422315A (en) | 1983-12-27 |
| ZA814911B (en) | 1982-07-28 |
| EP0044934A1 (de) | 1982-02-03 |
| EP0044934B1 (de) | 1984-09-05 |
| DE3165845D1 (en) | 1984-10-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| NR | Patent deemed never to have been added to the register under section 13(7) of patents (transitional arrangements) rules |