HK51296A - Insole - Google Patents

Insole

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HK51296A
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HK
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Buechsenschuss Meta
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Prodomo S.A.
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle für Schuhe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Verschiedenartige Einlegesohlen sind seit langem zum Ausgleich von Schuh-Überweiten, zum Warmhalten der Füße und/oder zur Unterstützung des Fußgewölbes bekannt. Daneben existieren auch bereits ein- und mehrschichtige Einlegesohlen aus insbesondere Kork, die an ihrer Oberseite durchgehende Profilierungen in Form von Stegen und Rillen aufweisen. Die Form dieser Einlegesohlen ist der Sohlenfläche der inneren Schuhsohle angepaßt, so daß die gesamte Sohlenfläche eines Schuhs von einer derartigen Einlegesohle überdeckt wird und Verschiebungen der lose aufliegenden Einlegesohle durch Anstoßen an den angrenzenden Oberschuh verhindert werden. Die sich über die gesamte Oberfläche der Einlegesohle erstreckenden Profilierungen üben auf die Fußsohle eines Trägers beim Gehen einen Massageeffekt aus, um die Blutzirkulation im Fuß zu aktivieren.
Bei einer z. B. aus der EP-A-0 193 805 bekannten Ausführung dieser Einlegesohlen sind zur Erzielung einer guten Massagewirkung und einer verbesserten Belüftung der Fußsohlen auf der Oberseite eines kompakten und elastischen Unterbaus Massagenoppen mit zylindrischem Fuß und abgerundetem Kopf angeformt, die von einer an den Köpfen der Massagenoppen festgeklebten durchgehenden Deckschicht aus z. B. Feinleder überdeckt sind. Die Noppen sind in Reihen über die gesamte Sohlenfläche regelmäßig verteilt angeordnet.
Als Reflexzonentherapie wird eine Behandlungsmethode bezeichnet, die von der Erkenntnis ausgeht, daß spezielle Zonen der Fußsohlen und Handflächen in Wechselbeziehung zu bestimmten inneren Organen stehen. Bestimmte Erkrankungen dieser Organe können vom Therapeuten frühzeitig erkannt werden, indem von ihm auf die entsprechenden Reflexzonen der Fußsohle ein Druck ausgeübt wird, der dem Patienten ein mehr oder minder starkes Schmerzgefühl verursacht. Andererseits kann eine behutsame Massage in diesen speziellen Zonen durch den Therapeuten eine intensivierte Stimulation in dem zugeordneten Organ bewirken.
Aus der DE-A-35 20 956 ist eine gattungsgemäße Einlegesohle bekannt, die aus einer unteren Schicht aus einem elastischem Material und aus einer oberen flexiblen Schicht besteht. Zur Erzielung einer über die einfache Massagewirkung der Fußsohle hinausgehenden zusätzlichen Reizwirkung von Reflex-Punkten sind in bzw. auf der elastischen Unterschicht in sich starre Stifte mit verbreitertem Unterteil kippbar gelagert, welche Löcher in der oberen flexiblen Gewebeschicht durchragen und mit ihren abgerundeten Köpfen aus dem Sohlenmaterial vorstehen. Diese Stifte sind über die gesamte Sohlenfläche gleichmäßig verteilt angeordnet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einlegesohle zu schaffen, die eine über den durchblutungsfördernden Effekt des Fußgewebes hinausgehende therapeutische Wirkung besitzt und mit der die Funktion bestimmter innerer Organe gezielt beeinflußt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die gezielte Anordnung der Noppen in vorbestimmten Zonen der Sohlenfläche werden beim Gehen automatisch bestimmte Zonen der Fußsohle massiert, was wiederum entsprechende Auswirkungen auf die diesen Zonen zugeordneten Organe hat. Dabei ist es wesentlich, daß die Form, die Anordnungsdichte und auch die Konsistenz der Noppen so gewählt werden, daß eine ausreichend wirksame Massagewirkung dieser Fußsohlen-Zonen erreicht wird, ohne jedoch ein Schmerzempfinden zu verursachen. Aufgrund dieser Massagewirkung erfolgt eine Aktivierung der den jeweiligen Fußsohlen-Zonen zugeordneten Körperorgane. Besonders geeignet sind die erfindungsgemäßen Einlegesohlen für über-gewichtige Personen, wenn die Noppen in den der Leber, des Magens, der Blase, dem Dünn- und Dickdarm, den Nieren zugeordneten Zonen auf der Sohlenoberfläche angeordnet werden, weil durch die Aktivierung dieser Organe deren Tätigkeit intensiviert und damit die gesamten Stoffwechselvorgänge incl. der Ausscheidung gefördert werden. Reihenversuche haben ergeben, daß durch das zeitweilige Tragen derartiger Einlegesohlen eine kontinuierliche Gewichtsabnahme erreicht werden kann, und zwar ohne Beeinträchtigung des Wohlbefindens der jeweiligen Person.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Noppen eine Höhe von etwa 0,3 bis 3,0 mm und einen Durchmesser von 1,0 bis 4,0 mm haben und aus einem gummielastischen Material bestehen. Die Einlegesohle ist mehrschichtig aufgebaut, wobei eine untere gummielastische Schicht die einstückig angeformten Noppen trägt und eine obere Deckschicht aus Leder, Textilmaterial, Kork o.dgl. auf den nicht von Noppen bedeckten Bereichen befestigt ist, um das Fußklima auch nach längeren Tragezeiten zu fördern.
Zweckmäßig erstreckt sich die Einlegesohle nicht über die gesamte Sohlenfläche sondern nur von der Ferse bis vor den Zehenbereich, wobei ein verjüngter vorderer Rand der Leder-Deckschicht über die Vorderkante der gummielastischen Unterschicht hinausragt. Durch diese Größe und Form der Einlegesohle ergibt sich der Vorzug, daß mit einer relativ geringen Anzahl von vier verschiedenen Größen der gesamte Größenbereich an Schuhen (Damen- und Herrenschuhen) abgedeckt werden kann, da die Bereiche des Fußgewölbes und der Ferse in geringerem Maße als die Bereiche des Fußballens und der Zehen variieren. Um ein Verrutschen dieser sich nur über etwa 3/4 der Sohlenfläche erstreckenden Einlegesohlen zu verhindern, sind an deren Unterfläche zweckmäßig Haftmittel in Form von z.B. beidseitig wirksamen Klebestreifen vorgesehen, mit denen die Einlegesohle auf der Innensohle des Schuhes lösbar fixiert werden kann.
Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung sind bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen verwirklicht, die im folgenden ausführlich beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1
je eine rechte und linke Einlegesohle mit in unterschiedlichen Zonen angeordneten Noppen,
Fig. 2a bis 2c
eine für die Gewichtsabnahme eines Trägers konzipierte Einlegesohle in Draufsicht, im Längsschnitt b-b und in Unteransicht.
Die dargestellte Einlegesohle 1 hat eine dem Fersenbereich und dem Mittelfuß angepaßte Außenkontur Damit eine einzige Einlegesohlen-Größe für mehrere Schuhgrößen geeignet ist, erstreckt sich die dargestellte Einlegesohle 1 nur über ca. 3/4 der Sohlenfläche, wobei der Zehenbereich freibleibt. Eine derartige Form hat den Vorteil, daß zur Abdeckung sämtlicher Schuhgrößen nur vier verschieden große Einlegesohlen benötigt werden.
In ausgewählten Bereichen 2 weist die Einlegesohle an ihrer Oberseite Noppen 2a auf, die in bestimmten Mustern über Teile der Sohlenfläche verteilt angeordnet sind. Die Noppen bestehen vorzugsweise aus weichelastischem Material. Um eine ausreichende Massagewirkung ohne übermäßige Beanspruchung der Fußsohlenzonen zu erzielen, sollten die Noppen 2a eine Höhe von 0,3 bis 3,0 mm und einen Durchmesser von etwa 1,0 bis 4,0 mm haben, wobei die zwischenabstände zwischen zwei benachbarten Noppen etwa im Bereich ihrer Durchmesser liegen sollten.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2a ersichtlich, sind die Noppen 2a entsprechend den Erkenntnissen der Reflexzonentherapie in bestimmten Zonen 2 auf der Sohlenoberfläche verteilt angeordnet. Bei der Reflexzonen-Therapie wird bekanntlich davon ausgegangen, daß Körperfunktionen und Körperorgane durch Massage bestimmter Fußsohlenzonen stimuliert bzw. beeinflußt werden können. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Noppen in ausgewählten Zonen 2 auf der Oberfläche der Einlegesohlen wird eine selbsttätige Massagewirkung der Fußsohlen-Zonen durch die Gehbewegung des Trägers erzielt, um nicht nur die Durchblutung des Fußgewebes zu intensivieren, sondern-auch die diesen Fußsohlenzonen zugeordneten Körperorgane anzuregen. Da die speziellen Zonen für die verschiedenen Körperorgane auf der Fußsohle nicht symmetrisch verteilt sind, haben auch die mit Noppen besetzten Zonen 2 auf der Einlegesohle eine entsprechend unsymmetrische Verteilung, wie dies in Fig. 1 für die rechte und die linke Einlegesohle eines Sohlenpaares dargestellt ist. Diese Sohlenausführung ist zur selbsttätigen Behandlung von Übergewichtigkeit konzipiert, wobei Noppen nur in denjenigen Bereichen angeordnet sind, die den Fußsohlenzonen zur reflexzonentherapeutischen Aktivierung der Leber, des Magens, des Darmtraktes, der Niere und der Blase gegenüberliegen.
Bei der Ausführung nach Fig. 2a bis 2c besteht die dargestellte Einlegesohle 1 aus einer unteren weichelastischen Gummischicht 4, an deren Oberfläche die Noppen 2a einstückig angeformt sind. Die Noppen 2a können jedoch auch aus einem anderen Werkstoff, z.B. einem Kork-Latex-Gemisch bestehen und auf der Einlegesohle aus z.B. Leder, formsteifem Kunststoff o.dgl. dauerhaft befestigt sein. Auf der Oberfläche dieser Gummischicht 4 ist eine Deckschicht 5 aus Leder oder einem anderen feinporösen Material aufgeklebt oder aufvulkanisiert, die jedoch nur die von den Noppen 2a freien Bereiche der Gummischicht überdeckt. Die Noppen 2a überragen diese Deckschicht 5 zweckmäßig um einige Millimeter. An der Unterseite der Gummischicht 4 ist mindestens ein beidseitig wirksamer Klebestreifen 6 lösbar befestigt, mit dem die Einlegesohle auf der Oberfläche einer Schuh-Innensohle rutschfest fixiert wird. Bei dieser Ausführung ist auch im kreisförmigen Fersenbereich eine mit Noppen 2a besetzte Zone ausgebildet, die von einem kreisförmigen Ausschnitt in der Deckschicht 5 umgeben ist. Wie aus den Fig. 2a und 2c hervorgeht, ist der mit den Noppen 2a besetzte Bereich im mittleren Teil der Einlegesohle von der in diesem Bereich ausgeschnittenen Deckschicht 5 umgeben, wobei gemäß Fig. 2c der Kontur dieses Ausschnitts ein durch eine Vielzahl von Querstegen 7 unterbrochener Schlitz 8 in der Gummischicht folgt. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung handelt es sich um eine linke Einlegesohle, wobei die dazu passende rechte Einlegesohle ebenso wie bei der Ausführung nach Fig. 1 in anderen Zonen mit Noppen 2a versehen ist, weil die Verteilung der Reflexzonen für bestimmte Organe auf den Fußsohlen nicht symmetrisch ist.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. So können beispielsweise die Noppen andere Gestalt und Dimension haben. Ferner kann die Einlegesohle einen formsteifen Unterbau aufweisen, wie er für orthopädische Zwecke verwendet wird. Schließlich ist es für besondere therapeutische Maßnahmen auch möglich, die dargestellte Einlegesohle auch bis zur Sohlenspitze zu verlängern und in diesem vorderen Bereich ebenfalls Noppen in bestimmten Zonen anzuordnen, um eine Massagewirkung auf die Zehen ausüben zu können.

Claims (6)

  1. Einlegesohle für Schuhe, bestehend
    - aus einer unteren Sohlenschicht (4) aus weichelastischem Gummi- oder Kunststoffmaterial,
    - aus einer oberen flexiblen Deckschicht (5) aus Leder, einem Textilmaterial, Kork od. dgl., und
    - aus Noppen (2a), die zur Erzielung einer Reflexzonen-Massage mit ihren oberen Enden direkt auf die Fußsohle einwirken und auf der Oberfläche der unteren Sohlenschicht (4) angeordnet sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Noppen (2a) aus weichelastischem Gummi- oder Kunststoffmaterial bestehen und an der unteren Sohlenschicht (1) dauerhaft befestigt sind,
    - die Noppen (2a) mit etwa ihrem Durchmesser entsprechenden Zwischenabständen in speziellen Bereichen (2) der Sohlenfläche angeordnet sind, die nach Gesichtspunkten der Reflexzonentherapie zur Aktivierung bestimmter Körperorgane ausgewählt sind, und
    - die Deckschicht (5) nur die von Noppen (2a) freien Bereiche der unteren Sohlenschicht (4) überdeckt.
  2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (2a) in denjenigen Sohlenbereichen angeordnet sind, die den der Leber und den Verdauungsorganen zugehörigen Reflexzonen auf der Fußsohle gegenüberliegen.
  3. Einlegesohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Einlegesohle nur etwa 3/4 der inneren Schuhsohle entspricht und die Innensohle des Schuhs vom Absatzbereich bis zum Ballenbereich überdeckt wird.
  4. Einlegesohle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnt, daß auf der Unterseite der weichelastischen unteren Sohlenschicht (4) Haftmittel (6) zur lösbaren Fixierung der Einlegesohle auf der oberfläche einer Schuh-Innensohle vorgesehen sind.
  5. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Fußgewölbes eine Aufwölbung ausgebildet ist.
  6. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (2a) zwischen 0,3 und 3 mm hoch sind und einen Durchmesser von 1,0 bis 4,0 mm haben.
HK51296A 1992-03-04 1996-03-21 Insole HK51296A (en)

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