HK64794A - Wet razor - Google Patents

Wet razor

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HK64794A
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HK
Hong Kong
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handle
razor
head
spring
razor blade
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HK64794A
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Althaus Wolfgang
Original Assignee
Wilkinson Sword Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories
    • B26B21/52Handles, e.g. tiltable, flexible
    • B26B21/521Connection details, e.g. connection to razor heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/22Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously
    • B26B21/222Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously with the blades moulded into, or attached to, a changeable unit
    • B26B21/225Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously with the blades moulded into, or attached to, a changeable unit the changeable unit being resiliently mounted on the handle

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Description

Die Erfindung betrifft einen Naßrasierapparat mit einem Handgriff, an dessen vorderen Ende ein eine Rasierklinge tragender Rasierapparatekopf angeordnet ist, wobei im Bereich zwischen dem Rasierapparatekopf und dem Griffbereich des Handgriffs eine Dreheinrichtung vorgesehen ist, mittels der der Rasierapparatekopf mit seiner Rasierklinge bezüglich zum Griffbereich des Handgriffs um eine zur Schneidkante der Rasierklinge senkrecht sowie in der Längsmittelachse des Handgriffs liegende Drehachse frei drehbar ist, wobei der Dreheinrichtung eine Federrückstelleinrichtung zugeordnet ist, mittels der der Rasierapparatekopf ausgehend von einer vorgegebenen Ausgangslage nach durch AnSchläge begrenzter Auslenkung aufgrund der Federkraft wieder selbsttätig in die Ausgangslage rückstellbar ist, und wobei der Griffbereich des Handgriffs durch eine Hülse gebildet ist, welche auf dem eigentlichen Handgriff ausschließlich drehbar gelagert ist und zwischen der und dem eigentlichen Handgriff die Feder abgestützt ist.
Aus der US-A-2 325 868 ist ein Naßrasierapparat dieser Art bekannt, bei dem am vorderen Ende eines Handgriffes ein eine Rasierklinge tragender Rasierapparatekopf angeordnet ist, wobei dieser Rasierapparatekopf fest mit dem Handgriff verbunden ist. Damit während der Rasur der Rasierapparatekopf besser der Gesichtskontur folgen kann, ist der Handgriff in dessen Längsmittelachse drehbeweglich ausgebildet. Zu diesem Zweck ist der Griffbereich des Handgriffes durch eine Hülse gebildet, welche auf dem eigentlichen, inneren Handgriff ausschließlich drehbar gelagert ist. Der im Innern liegende Bereich des Handgriffes ist dabei als eine Art Zylindersegment ausgebildet, welches mit seiner zylindrischen Außenmantelfläche an der Innenfläche der Hülse gleitend anliegt. Damit das Zylindersegment zusammen mit dem am vorderen Ende angeordneten Rasierapparatekopf nach einer Drehbewegung wieder selbständig in die Ausgangslage zurückkehrt, ist zwischen der Innenwand der Hülse und dem Zylindersegment des Handgriffes eine vorgespannte Blattfeder abgestützt, deren Federkraft durch eine Schraube einstellbar ist.
Ein wesentlicher Nachteil bei diesem bekannten Naßrasierapparat ist, daß die Blattfeder die Mantelfläche des Zylindersegments gegen die Innenwand der äußeren Hülse drückt, so daß hohe Reibungskräfte auftreten. Die Folge davon ist aber, daß die beim Rasieren auftretenden kleinen Verstellkräfte gar nicht in der Lage sind, diese Reibungskräfte zu überwinden, so daß trotz der Ausbildung einer Dreheinrichtung eine Drehbewegung während der Rasur gar nicht möglich ist. Darüber hinaus ist die Torsionskraft sehr schlecht einstellbar. Schließlich ist die Schraube zum Einstellen der Federkraft sehr nachteilig, da sie die Torsion behindert und Radialkräfte erzeugt. Weiterhin beträgt die mögliche Auslenkung etwa 45°, was die Gefahr von Schnittverletzungen und Verkantungen des Rasierapparatekopfes bewirkt.
Aus der FR-A-946 081 ist ein Neßrasierapparat bekannt, dessen Handgriff lose von einer Wendelfeder derart umgeben ist, daß beim Umgreifen des Handgriffes durch den Benutzer sich während der Rasur der Handgriff um dessen Längsmittelachse frei drehen kann. Eine selbsttätige Rückstellung nach erfolgter Verschwenkbewegung ist allerdings durch diese Wendelfeder nicht möglich.
In der GB-A-463 265 ist ein Naßrasierapparat offenbart, dessen Rasierapparatekopf in Axialrichtung des Handgriffes federnd gelagert ist. Zu diesem Zweck ist ein äußeres, hülsenförmiges Handgriffteil vorgesehen, in welchem der eigentliche, stabförmige Handgriff axial verschiebbar ist, wobei zwischen diesen beiden Handgriffteilen eine Druckfeder abgestützt ist. Eine Verschwenkbewegung des Rasierapparatekopfes ist bei diesem Naßrasierapparat allerdings nicht möglich.
Ein weiterer Naßrasierapparat ist aus der GB-A-610 997 bekannt. Er weist einen Handgriff auf, an dessen vorderem Ende ein Rasierapparatekopf drehbar angeordnet ist, welcher die Rasierklinge trägt. Zu diesem Zweck ist innerhalb des Handgriffs eine Achse drehbar gelagert, an deren vorderem Ende der Rasierapparatekopf mit der Rasierklinge fest angeordnet ist. Um während der Rasur bei Bedarf die Drehbewegung des Rasierapparatekopfes ausschalten zu können, besteht der Handgriff aus drei sektorartigen Griffteilen, welche durch entsprechend festes Umgreifen des Handgriffes derart nach innen bewegt werden können, daß sich die Achse innerhalb des Handgriffes nicht mehr drehen kann. Der bekannte Naßrasierapparat mit dem frei drehbaren Rasierapparatekopf hat zunächst den Nachteil, daß die bei der Rasur auftretenden Widerstandskräfte zu einem sehr schnellen Auslenken und damit Verstellen des Rasierapparatekopfes führen. Dies führt nicht zu einem optimalen Rasierergebnis. Darüber hinaus bleibt der Rasierapparetekopf nach Abheben von der Gesichtsfläche in der jeweiligen Drehposition, so daß für den nachfolgenden Rasiervorgang der Rasierapparatekopf zunächst in seine Ausgangslage zurückkehren muß. Dies geschieht dadurch, daß der Rasierapparatekopf beim Aufdrücken auf die Gesichtsfläche zu rückverschwenkt wird, was ebenfalls den Rasierkomfort beeinträchtigt. Alternativ kann der Benutzer den Handgriff in die neue Position drehen, was ebenfalls umständlich ist. Schließlich ist bei dem bekannten Naßrasierapparat mit dem endlos drehenden Rasierapparatekopf von Nachteil, daß beim Rasieren insbesondere in längeren Zügen über die Kinnpartie hinaus der Rasierapparatekopf mit der Rasierklinge derart verdreht wird, daß sich ein derart gefährlicher Winkel zur Bewegungsrichtung einstellt, daß eine Bewegungskomponente in Richtung der Schneidkante der Rasierklinge entsteht. Diese Bewegungskomponente kann zu Schnittverletzungen führen, wenn der Winkel einen kritischen Wert überschreitet.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den bekannten Naßrasierapparat der eingangs angegebenen Art derart weiterzuentwickeln, daß das Drehverhalten des Rasierapparatekopfes verbessert ist.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Feder eine Wendelfeder ist, die im Bereich der den Griffbereich bildenden Hülse den im Innern befindlichen eigentlichen Handgriff umgibt.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Naßrasierapparat hat den Vorteil, daß im Vergleich zu den bekannten Naßrasierapparaten das Drehverhalten des Rasierapparatekopfes verbessert ist. Dies wird durch die erfindungsgemäße Wendelfeder erreicht, welche in der Längsmittelachse des Handgriffs liegt und daher so gut wie keine Reibungskräfte zwischen der äußeren Hülse und dem im Innern befindlichen, eigentlichen Handgriff erzeugt. Fehlende Reibungskräfte zwischen den Drehteilen haben aber den Vorteil, daß bereits die beim Rasieren auftretenden kleinen Verstellkräfte zu einer Drehbewegung führen, so daß sich während der Rasur eine optimale Anpassung an die Gesichtskontur erreichen läßt. Durch eine entsprechende Ausbildung der Wendelfeder läßt sich ein wohldefiniertes Rückstellverhalten schaffen. So läßt sich mittels der Wendelfeder die Federkennlinie (Quotient der Differenz der Drehmomente und des Drehwinkels) den Anforderungen beim Rasieren entsprechend sehr genau einrichten, indem die Anzahl der Windungen und der Drahtdurchmesser und der Durchmesser der Wendelfeder variiert werden. Die Grenze für das Drehmoment für den voll ausgelenkten Zustand liegt vorzugsweise zwischen 10 Nmm und 100 Nmm. Da darüber hinaus in der Ruhelage die Wendelfeder keine Vorspannung besitzt, ist das Auslenkmoment aus der Ruhelage heraus sehr niedrig und kann mit 1 Nmm definiert werden. Darüber hinaus vermeidet die Art der Federaufhängung die Ubertragung der Reaktionskräfte auf das Lagersystem. Schließlich läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Naßrasierapparat die Montage äußerst einfach und sicher durchführen.
In einer bevorzugten Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die Auslenkung ausgehend von der Ausgangslage in beiden Drehrichtungen auf maximal ungefähr 30° begrenzt. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß keine kritische Bewegungskomponente in Richtung der Rasierklingenschneide entsteht, welche zu Schnittverletzungen führen könnte. Dieser kritische Winkel liegt bei ungefähr plus/minus 30°, so daß aus den oben genannten Gründen tunlichst eine Bewegung über diesen Winkel hinaus durch den erfindungsgemäßen Anschlag verhindert werden sollte. Selbstverständlich kann der Winkel auch kleiner als 30° sein.
Um eine gute Führung zwischen den Drehteilen und damit eine optimale Stabilität zu schaffen, wird in einer Weiterbildung vorgeschlagen, daß im Bereich der Dreheinrichtung die Drehteile mit ihren Flächen eben aneinanderliegen.
In einer weiteren Weiterbildung kann für die Rasierklinge eine vom Rasierapparatekopf separate und an sich bekannte Rasierklingeneinheit vorgesehen sein, die schwenkbar am Rasierapparatekopf angeordnet ist. Die Rasierklingeneinheit kann dabei sowohl um eine zur Schneidkante parallele Aschse als auch zusätzlich noch um eine dazu senkrechte Achse schwingbar am Rasierapparatekopf angeordnet sein, so daß zusammen mit der drehbaren Anordnung der Rasierapparatekopfes am Handgriff gewissermaßen eine kardanische Aufhängung der Rasierklinge mit Schwingmöglichkeiten um maximal drei Achsen geschaffen ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Naßrasierapparates dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1
eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Naßrasierapparates;
Fig. 2
eine zweite Ausführungsform eines Naßrasierapparates, ebenfalls in einer schematischen Seitenansicht;
Fig. 3
einen Detailausschnitt der ersten Ausführungsform in Fig. 1 im Bereich der Dreheinrichtung, teilweise im Schnitt;
Fig. 4
einen schematischen Schnitt durch die Dreheinrichtung in Fig. 3 im Bereich des Anschlages.
Beide in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsformen eines Naßrasierapparates weisen jeweils einen Handgriff 1 auf, an dessen vorderem Ende ein Rasierapparatekopf 2 angeordnet, beispielsweise aufsteckbar ist. Im Rasierapparatekopf 2 ist eine Rasierklinge 3 fest angeordnet. Die Ebene der Rasierklinge 3 schließt dabei mit der Längsmittelachse L des Handgriffs 1 einen spitzen Winkel ein.
Bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 sowie mit den zugehörigen Fig. 3 und 4 besteht der Handgriff 1 aus einem hinteren Teil 1' sowie aus einem vorderen Teil 1''. Fig. 3 läßt dabei erkennen, daß das vordere Teil 1'' an seinem unteren Ende eine Verbindungsstange 1''' aufweist, auf die der hintere Teil 1' des Handgriffs 1 fest aufgeschraubt ist, so daß der hintere Teil 1' über die Verbindungsstange 1''' mit dem vorderen Teil 1'' fest verbunden ist. Im Bereich dieser Verbindungsstange 1''' des Handgriffs 1 ist eine Hülse 4 um die Längsmittelachse L des Handgriffs 1 drehbar gelagert. Diese Hülse 4 bildet den Griffbereich für den Benutzer und definiert eine Dreheinrichtung 5, mittels der, wenn der Benutzer die den Griffbereich definierende Hülse 4 fest umgreift, der hintere Teil 1', die Verbindungsstange 1''', der vordere Teil 1'' des Handgriffs 1 zusammen mit dem Rasierapparatekopf 2 und der Rasierklinge 3 um eine zur Schneidkante 5 der Rasierklinge 3 senkrechte Drehachse D frei drehbar ist, wobei bei dieser Ausführungsform die Drehachse D der Dreheinrichtung 5 in der Längsmittelachse L des Handgriffs 1 liegt. Entsprechend ist die Rotationsebene senkrecht zur Längsmittelachse L des Handgriffs 1.
Der Dreheinrichtung 5 ist eine Federrückstelleinrichtung 6 zugeordnet, welche eine Ausgangslage des Rasierapparates definiert. Diese Federrückstelleinrichtung 6 weist eine Feder 7 in Form einer Wendelfeder auf, welche die Verbindungsstange 1''' des Handgriffs 1 umgibt sowie mit dem einen Ende im vorderen Teil 1'' des Handgriffs 1 und dem anderen Ende in der Hülse 4 festgelegt ist.
Weiterhin ist zwischen dem vorderen Teil 1'' und der Hülse 4 ein Anschlag 8 vorgesehen, der in Fig. 4 erkennbar ist und der die Drehbewegung des Rasierapparatekopfes 2 bezüglich zur Hülse 4 ausgehend von der Ausgangslage beidseitig auf 30° begrenzt. Zu diesem Zweck ist die Hülse 4 mit einem radial nach innen gerichteten Vorsprung 9 und der vordere Teil 1'' des Handgriffs 1 mit einer teilringförmigen Ausnehmung 10 versehen.
Bei der alternativen Ausführungsform in Fig. 2 besteht der Handgriff 1 aus dem hinteren Griffbereich 11 sowie aus dem Handgriffvorderteil 12, an dem der Rasierapparatekopf 2 angeordnet ist. Zwischen diesem Griffbereich 11 und dem Handgriffvorderteil 12 des Handgriffs 1 ist wiederum eine Dreheinrichtung 5 vorgesehen. Dabei ist die Drehachse D bezüglich zur Längsmittelachse L des Handgriffs 1 geneigt und erstreckt sich dabei im wesentlichen senkrecht zur Ebene der im Rasierapparatekopf 2 angeordneten Rasierklinge 3. Entsprechend ist das vordere Ende des Griffbereiches 11 im Bereich der Dreheinrichtung 5 des Handgriffs 1 abgeschrägt.
Die Dreheinrichtung 5 dieser zweiten Ausführungsform kann auf geeignete Weise ausgebildet sein, indem beispielsweise das Handgriffvorderteil 12 über einen Drehzapfen im Griffbereich 11 drehbar gelagert ist. Weiterhin ist eine geeignete Federrückstelleinrichtung vorzusehen.
Durch die Ausbildung der Dreheinrichtung 5 im Handgriff 1 folgt bei beiden Ausführungsformen der Rasierapparatekopf 2 und damit die Rasierklinge 3 optimal der Gesichtskontur während des Rasiervorganges. Durch die Dreheinrichtung 5 richtet sich der Rasierapparatekopf 2 immer richtig aus, ohne daß beispielsweise die Gefahr des Verkantens besteht. Die Federrückstelleinrichtung 6 verhindert dabei ein zu schnelles Auslenken und Verstellen des Rasierapparatekopfes 2 durch die bei der Rasur auftretenden Widerstandskräfte. Darüber hinaus wird durch die Federrückstelleinrichtung 6 gewährleistet, daß der Rasierapparatekopf 2 nach Abheben von der Gesichtsfläche in die definierte Ausgangslage zurückkehrt. Der Anschlag 8, der sowohl bei der ersten Ausführungsform als auch bei der zweiten Ausführungsform vorgesehen ist und der den Schwenkwinkel des Rasierapparatekopfes 2 auf ca. plus/minus 30° beschränkt, verhindert eine Bewegungskomponente in Richtung der Schneidkante S der Rasierklinge 3, die zu Schnittverletzungen führt.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Rasierklinge 3 fest im Rasierapparatekopf 2 angeordnet. Statt dessen ist es aber auch denkbar, eine sogenannte Rasierklingeneinheit vorzusehen, bei der die Rasierklinge unlösbar in einem Kunststoffgehäuse eingebettet ist, welches seinerseits am Rasierapparatekopf beispielsweise mittels einer Gabelhalterung gehalten ist. Auf diese Weise ist es zusätzlich möglich, daß die Rasierklingeneinheit um eine zur Schneidkante der Rasierklinge parallele Achse schwingbar am Rasierapparatekopf gelagert ist. Darüber hinaus ist es auch noch denkbar, die Rasierklingeneinheit um eine dazu senkrechte Achse schwingen zu lassen, so daß dann gewissermaßen eine kardanische Lagerung der Rasierklinge 3 mit optimalen Einstellmöglichkeiten geschaffen ist.
Bezugszeichenliste
1
Handgriff
1'
hinterer Teil
1''
vorderer Teil
1'''
Verbindungsstange
2
Rasierapparatekopf
3
Rasierklinge
4
Hülse
5
Dreheinrichtung
6
Federrückstelleinrichtung
7
Feder
8
Anschlag
9
Vorsprung
10
Ausnehmung
11
Griffbereich
12
Handgriffvorderteil
L
Längsmittelachse
S
Schneidkante
D
Drehachse

Claims (4)

  1. Naßrasierapparat mit einen Handgriff (1), an dessen vorderem Ende ein eine Rasierklinge (3) tragender Rasierapparatekopf (2) angeordnet ist, wobei im Bereich zwischen den Rasierapparatekopf (2) und dem Griffbereich des Handgriffs (1) eine Dreheinrichtung (5) vorgesehen ist, mittels der der Rasierapparatekopf (2) mit seiner Rasierklinge (3) bezüglich zum Griffbereich des Handgriffs (1) um eine zur Schneidkante (S) der Rasierklinge (3) senkrecht sowie in der Längsmittelachse (L) des Handgriffs (1) liegende Drehachse (D) frei drehbar ist, wobei der Dreheinrichtung (5) eine Federrückstelleinrichtung (6) zugeordnet ist, mittels der der Rasierapparatekopf (2) ausgehend von einer vorgegebenen Ausgangslage nach durch Anschläge (8) begrenzter Auslenkung aufgrund der Federkraft wieder selbsttätig in die Ausgangslage rückstellbar ist, und wobei der Griffbereich des Handgriffs (1) durch eine Hülse (4) gebildet ist, welche auf dem eigentlichen Handgriff (1) ausschließlich drehbar gelagert ist und zwischen der und dem eigentlichen Handgriff (1) die Feder (7) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet daß die Feder (7) eine Wendelfeder ist, die im Bereich der den Griffbereich bildenden Hülse (4) den im Innern befindlichen, eigentlichen Handgriff (1) umgibt.
  2. Naßrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslenkung ausgehend von der Ausgangslage in beiden Drehrichtungen auf maximal ungefähr 30° begrenzt ist.
  3. Naßrasierapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Dreheinrichtung (5) die Drehteile mit ihren Flächen eben aneinanderliegen.
  4. Naßrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rasierklinge (3) eine vom Rasierapparatekopf (2) separate Rasierklingeneinheit vorgesehen ist, die schwenkbar am Rasierapparatekopf (2) angeordnet ist.
HK64794A 1989-05-22 1994-07-07 Wet razor HK64794A (en)

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