HK9895A - Arrangement to select an elevator car for a handicapped person in elevator systems with direct allocation of calls - Google Patents

Arrangement to select an elevator car for a handicapped person in elevator systems with direct allocation of calls Download PDF

Info

Publication number
HK9895A
HK9895A HK9895A HK9895A HK9895A HK 9895 A HK9895 A HK 9895A HK 9895 A HK9895 A HK 9895A HK 9895 A HK9895 A HK 9895A HK 9895 A HK9895 A HK 9895A
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
call
input
lift
storey
store
Prior art date
Application number
HK9895A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dr Schroeder Joris
Original Assignee
Inventio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventio Ag filed Critical Inventio Ag
Publication of HK9895A publication Critical patent/HK9895A/xx

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/468Call registering systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/24Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration
    • B66B1/2408Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration where the allocation of a call to an elevator car is of importance, i.e. by means of a supervisory or group controller
    • B66B1/2458For elevator systems with multiple shafts and a single car per shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/40Details of the change of control mode
    • B66B2201/404Details of the change of control mode by cost function evaluation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/40Details of the change of control mode
    • B66B2201/46Switches or switchgear
    • B66B2201/4607Call registering systems
    • B66B2201/4615Wherein the destination is registered before boarding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/40Details of the change of control mode
    • B66B2201/46Switches or switchgear
    • B66B2201/4607Call registering systems
    • B66B2201/463Wherein the call is registered through physical contact with the elevator system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/40Details of the change of control mode
    • B66B2201/46Switches or switchgear
    • B66B2201/4607Call registering systems
    • B66B2201/4661Call registering systems for priority users
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S187/00Elevator, industrial lift truck, or stationary lift for vehicle
    • Y10S187/901Control modified for use by disabled individual

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Elevator Control (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine für Körperbehinderte bei Aufzügen mit Sofortzuteilung von Zielrufen, mit auf den Stockwerken angeordneten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen, die eine Tastatur für die Eingabe von Rufen für gewünschte Zielstockwerke aufweisen, mit jedem Aufzug einer Aufzugsgruppe zugeordneten Rufspeichern, die mit den Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen verbunden sind, wobei bei der Eingabe eines Rufes auf einem Stockwerk ein das Eingabestockwerk kennzeichnender Ruf und ein das Zielstockwerk kennzeichnender Ruf in den Rufspeichern gespeichert wird, mit Lastspeichern, in welchen pro Stockwerk die Anzahl der in der jeweiligen Aufzugskabine anwesenden Personen gespeichert ist, und mit den Aufzügen der Gruppe zugeordneten Fahrzeitspeichern, gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Mit der EP-A 0 356 731 ist eine der Einrichtung gemäss Oberbegriff ähnliche Gruppensteuerung bekannt geworden, welche als Kriterium für die Zuordnung der Kabinen zu den eingegebenen Rufen die kleinste Wartezeit aller Fahrgäste anwendet. Bei dieser Steuerung können die Fahrziele beispielsweise durch mit der EP-A-0320 583 vorgeschlagene Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen schon auf den Stockwerken eingegeben werden. Sofort nach der Registrierung und Übertragung eines Rufes in einen nach Eingabe- und Zielstockwerke gegliederten Rufspeicher, ermittelt ein Rechner in Form eines Mikroprozessors aus aufzugsspezifischen Daten für jede Kabine eine Bedienungskosten genannte Summe, die der Wartezeit entspricht, welche bei der Bedienung des Rufes für die Fahrgäste entstehen würde. Die Bedienungskosten werden unmittelbar nach der Berechnung in ein Kostenregister übertragen und anschliessend sofort mittels einer Vergleichseinrichtung mit den Bedienungskosten der anderen Aufzüge verglichen. Hierbei wird in einem Zuteilungsspeicher desjenigen Aufzuges eine Zuteilungsanweisung gespeichert, der die geringsten Bedienungskosten aufweist. Unmittelbar nach der auf diese Weise erfolgten Zuordnung Kabine/Ruf, wird in einem Anzeigefeld der betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung der betreffende Aufzug und dessen Lage angezeigt, so dass der Fahrgast sich rechtzeitig zur zugeordneten Schachttür begeben kann.
Mit vorstehend beschriebener Gruppensteuerung können im Hinblick auf kleinste Wartezeiten der Fahrgäste optimale Ergebnisse erzielt werden. Für bestimmte Benutzer der Aufzüge, wie beispielsweise körperbehinderte Personen, ist diese Steuerung jedoch nicht ohne weiteres geeignet, da hierbei von anderen Kriterien bei der Auswahl einer Aufzugskabine ausgegangen werden muss.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die im Stand der Technik genannte Einrichtung derart zu modifizieren, dass körperbehinderte Personen genügend Zeit haben die Schachttür des ausgewählten Aufzuges noch vor Ankunft der Kabine zu erreichen, dass sie ungehindert einsteigen können und dass insbesondere Rollstuhlbenutzer genügend Platz in der Kabine vorfinden.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst. Hierbei ist bei jedem Aufzug für jedes Stockwerk ein Schaltkreis vorgesehen, der eingangsseitig mit einem die Rufe für die Zielstockwerke speichernden Speicherteil des Rufspeichers und dem Lastspeicher verbunden ist, wobei bei Nichtvorhandensein eines Aussteigerufes und bei einer Last, die kleiner als ein bestimmter Lastgrenzwert ist, eine erste und eine zweite Bedingung für die Auswahl einer Kabine erfüllt ist. Der Schaltkreis ist eingangsseitig weiterhin mit einem Komparator verbunden, der die Fahrzeit der Kabine bis zum Rufeingabestockwerk mit der von einem Körperbehinderten benötigten Zeit für den Weg zwischen der betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung und der Schachttür des betreffenden Aufzuges vergleicht, wobei bei grösserer Fahrzeit eine dritte Bedingung für die Auswahl einer Kabine erfüllt ist. Ausgangsseitig steht der Schaltkreis derart mit der Vergleichseinrichtung in Verbindung, dass bei erfüllter erster, zweiter und dritter Bedingung der betreffende Aufzug am Rufzuteilungsverfahren teilnehmen kann. Die Tastaturen der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen weisen eine weitere, mit einem Rollstuhlsymbol versehene Taste auf, mittels welcher die Schaltkreise eines Stockwerkes aktiviert werden und die normale Betriebsart abgeschaltet wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, dass die Benutzung der Aufzüge für körperbehinderte Personen einfacher und problemloser wird, da jeweils eine Kabine ausgewählt wird, aus der niemand aussteigt und die genügend Platz hat, dass ein Rollstuhl bequem aufgenommen werden kann. Für die Fahrgäste in der Kabine entsteht keine abnormal lange Wartezeit beim Halt, weil bei der Kabinenauswahl der vom Körperbehinderten zwischen betätigter Tastatur und angezeigtem Aufzug zurückzulegende Weg derart berücksichtigt wird, dass der behinderte Fahrgast bereits vor der betreffenden Schachttür steht, wenn die Kabine auf dem Stockwerk ankommt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
eine schematische Darstellung einer Gruppensteuerung für zwei Aufzüge einer Aufzugsgruppe,
Fig. 2
eine schematische Darstellung eines einem Aufzug zugeordneten Teiles der Gruppensteuerung gemäss Fig. 1 mit einem Schaltkreis der erfindungsgemässen Einrichtung,
Fig. 3
auf einem Stockwerk angeordnete Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen bei drei Aufzügen einer Aufzugsgruppe,
Fig. 4
eine Ansicht einer Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung in gegenüber der Fig. 3 vergrössertem Massstab, mit einer Taste zur Einleitung einer Körperbehindertenfahrt,
Fig. 5
auf einem Stockwerk angeordnete Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen für eine aus vier Aufzügen bestehende Aufzugsgruppe,
Fig. 6
eine schematische Darstellung von den Aufzügen zugeordneten Speichern für die Zeiten, die ein körperbehinderter Fahrgast für die Wege zwischen den Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen und den Schachttüren benötigt, und
Fig. 7
eine Schaltungsanordnung für die Feststellung einer auf einem Stockwerk betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung.
In der Fig. 1 sind mit C und D zwei Aufzüge einer Aufzugsgruppe bezeichnet, wobei bei jedem Aufzug eine in einem Aufzugsschacht 1 geführte Kabine 2 von einer Fördermaschine 3 über ein Förderseil 4 angetrieben wird und fünfzehn Stockwerke EO bis E14 bedient werden. Die Fördermaschine 3 wird von einer aus der EP-B- 0 026 406 bekannten Antriebssteuerung gesteuert, wobei die Sollwerterzeugung, die Regelfunktionen und die Stoppeinleitung mittels eines Mikrocomputersystems 5 realisiert werden, das mit Mess- und Stellgliedern 6 der Antriebsteuerung in Verbindung steht. Das Mikrocomputersystem 5 berechnet ausserdem wie beispielsweise aus der EP-A 0 356 731 bekannt, aus aufzugsspezifischen Daten eine der Wartezeit aller Fahrgäste entsprechende Summe, auch Bedienungskosten genannt, die dem Rufzuteilungsverfahren zugrunde gelegt wird. Die Kabine 2 weist eine Lastmesseinrichtung 7 auf, die ebenfalls mit dem Mikrocomputersystem 5 verbunden ist. Auf den Stockwerken sind beispielsweise aus der EP-A- 0 320 583 bekannte Rufregistrierund Anzeigeeinrichtungen 8 vorgesehen, die 10er-Tastaturen aufweisen, mittels welchen Rufe für Fahrten zu gewünschten Zielstockwerken eingegeben werden können. Bei der beispielsweise angenommenen Methode der programmierten Eingabe, sind die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 über einen Adressenbus ab und einen Dateneingabeleiter DL mit dem Mikrocomputersystem 5 verbunden. Die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 eines Stockwerkes stehen miteinander in Verbindung und können mehr als einem Aufzug der Gruppe zugeordnet sein, wobei beispielsgemäss diejenigen des Aufzuges C über Koppelglieder in Form von Multiplexern 9 am Mikrocomputersystem 5 des Aufzuges D angeschlossen sind. Mit 10 ist ein an der Kabine 2 angeordneter Türantrieb bezeichnet, der zwecks Steuerung des Öffnens und Schliessens sowie der Offenhaltezeit der Kabinen- und Schachttür mit dem Mikrocomputersystem 5 verbunden ist. Die Mikrocomputersysteme 5 der einzelnen Aufzüge der Gruppe sind über eine aus der EP-B- 0 050 304 bekannte Vergleichseinrichtung 11 und ein aus der EP-B- 0 050 305 bekanntes Partyline-Übertragungssystem 12 miteinander verbunden und bilden zusammen mit den Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 eine der vorstehend genannten EP-A 0 356 731 ähnliche Gruppensteuerung. Die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 sind weiterhin über einen ersten Leiter L1 und einen zweiten Leiter L2 an den Mikrocomputersystemen 5 angeschlossen. Wie nachstehend anhand der Fig. 3 und 4 näher beschrieben, kann über den Leiter L1 eine Information an die Mikrocomputersysteme 5 übermittelt werden, durch welche die Gruppensteuerung auf eine für körperbehinderte Fahrgäste geeignete Betriebsart umgeschaltet werden kann. Über den zweiten Leiter L2 kann, wie aus der nachfolgenden Beschreibung zu Fig. 7 ersichtlich, ein Signal übertragen werden, mittels welchem die Mikrocomputersysteme 5 eine betätigte Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 identifizieren können.
Der in der Fig. 2 schematisch dargestellte Teil des beispielsweise dem Aufzug A zugeordneten Mikrocomputersystems 5 weist einen Rufspeicher RAM1 und einen ersten und zweiten Zuteilungsspeicher RAM2, RAM3 auf, welche für jede Fahrtrichtung der Anzahl der Stockwerke entsprechende Speicherplätze besitzen, wobei lediglich die den Aufwärtsrufen zugeordneten Speicher dargestellt sind. Der Rufspeicher RAM1 besteht aus einem ersten und einem zweiten Speicher RAM1.1, RAM1.2, wobei im ersten Speicher RAM1.1 die das jeweilige Eingabestockwerk bezeichnenden Rufe und im zweiten Speicher RAM1.2 die die Zielstockwerke kennzeichnenden Rufe gespeichert werden, und wobei dem ersten Speicher RAM1.1 der erste Zuteilungsspeicher RAM2 und dem zweiten Speicher RAM1.2 der zweite Zuteilungsspeicher RAM3 zugeordnet ist. Mit R1 ist ein für die Speicherung der Bedienungskosten bestimmtes Bedienungskostenregister und mit R2 ein Kabinenpositionsregister bezeichnet. Ein Selektor R3 in Form eines weiteren Registers bildet den Stockwerknummern entsprechende Adressen, mittels welchen die Speicherplätze der Speicher RAM1.1, RAM1.2, RAM.2 und RAM3 adressiert werden können. Während der Selektor R3 jeweils dasjenige Stockwerk anzeigt, auf welchem die fahrende Kabine 2 noch anhalten könnte, zeigt das Kabinenpositionsregister R2 jeweils dasjenige Stockwerk an, in dessen Bereich sich die Kabine 2 tatsächlich befindet. Der Rufspeicher RAM1 sowie der erste und zweite Zuteilungsspeicher RAM2, RAM3 sind Schreib-Lesespeicher, die mit dem Bus SB des Mikrocomputersystems 5 verbunden sind. Mit 13 ist ein ebenfalls mit dem Bus SB verbundener Lastspeicher bezeichnet, der nachstehend näher beschrieben wird. Die gemäss Beispiel Fig. 2 im Rufspeicher RAM1 gespeicherten Rufe und die in den Zuteilungsspeichern RAM2, RAM3 gespeicherten Zuteilungsanweisungen sind symbolisch mit "1" gekennzeichnet, wobei es sich bei den Stockwerken E2, E3, E5 und E11 um zugeteilte (gestrichelte Verbindungslinie) und bei E10 und E13 um neue, noch nicht zugeteilte Rufe handelt (schraffierte Felder). Mit 14 ist ein Fahrzeitspeicher und mit 15 ein Türzeitspeicher bezeichnet, die ebenfalls mit dem Bus SB verbunden sind. Die aus der vorstehend zitierten EP-A 0 356 731 bekannnten Speicher 14, 15 sind Schreib-Lesespeicher, in welchen Daten für die Bedienungskostenberechnung gespeichert sind. Hierbei sind im Fahrzeitspeicher 14 die Fahrzeiten der betreffenden Kabine zwischen jeweils einem bestimmten Stockwerk und jedem anderen Stockwerk gespeichert, während im Türzeitspeicher 15 für jedes Stockwerk die Türöffnungs- und -schliesszeiten des betreffenden Aufzuges gespeichert sind. In einem weiteren, am Bus SB angeschlossenen Speicher 16, sind die von einem körperbehinderten Fahrgast auf einem Stockwerk benötigten Zeiten für die Wege zwischen der jeweils betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 und den Schachttüren der Aufzüge gespeichert. Ein erster Komparator 17, der beispielsweise vom Prozessor des Mikrocomputersystems 5 gebildet wird, steht eingangsseitig mit dem Fahrzeitspeicher 14 und dem weiteren Speicher 16 in Verbindung. Das Bedienungskostenregister R1 ist über eine Schalteinrichtung 18 in Form von Tristate-Buffern mit der Vergleichseinrichtung 11 verbunden. Jedem Stockwerk ist ein nachstehend näher beschriebener Schaltkreis 20 zugeordnet, der bei der Wahl der Betriebsart für körperbehinderte Fahrgäste eingangsseitig mit den das jeweilige Stockwerk betreffenden Speicherzellen des zweiten Speichers RAM1.2, des Lastspeichers 13 und dem Ausgang des ersten Komparators 17 verbunden wird. Ausgangsseitig wird der Schaltkreis 20 hierbei an den Aktivierungsanschlüssen der Tristate-Buffer angeschlossen.
Der auch aus der EP-B-0301173 bekannte Lastspeicher 13 besteht aus einem Schreib-Lesespeicher in Form einer Matrix, die genau so viele Zeilen wie Stockwerke und drei Spalten S1, S2, S3 aufweist. Die erste Spalte S1 der Matrix ist den in Fahrtrichtung vor der Kabine 2 liegenden Rufen gleicher Richtung, die zweite Spalte S2 den Gegenrichtungsrufen und die dritte Spalte S3 den in Fahrtrichtung hinter der Kabine 2 liegenden Rufen gleicher Richtung zugeordnet. In den Speicherplätzen des Lastspeichers 13 sind Lastwerte in Form einer Anzahl Personen gespeichert, die sich bei der Abfahrt von oder Vorbeifahrt an einem Stockwerk in der Kabine 2 befinden. Zur näheren Erläuterung wird in Fig. 2 beispielsweise angenommen, dass die Kabine 2 sich in Aufwärtsfahrt im Bereich des Stockwerkes E4 befindet und auf den Stockwerken E2, E3 und E10 Aufwärtsrufe eingegeben wurden. Nach der Übertragung der Rufe in den ersten und zweiten Speicher RAM1.1, RAM1.2 wird aus der Anzahl der auf einem Stockwerk eingegebenen Rufe (Einsteiger) und der Anzahl der dieses Stockwerk als Fahrziel bezeichnenden Rufe (Aussteiger) eine Summe gebildet und als Lastwert im Lastspeicher 13 gespeichert. Die erste Spalte S1 des Lastspeichers 13 wird daher aufgrund der gewählten Anzahl Ein- und Aussteiger die aus der Fig. 2 ersichtlichen Lastwerte aufweisen. So ergibt sich beispielsweise aus fünf Einsteigern auf Stockwerk E2, zwei Einsteigern auf Stockwerk E3 und drei Aussteigern auf Stockwerk E5 für das Stockwerk E10 der Lastwert "4". Aus dem Lastspeicher 13 kann der Rechner bei der Berechnung der Bedienungskosten die Anzahl der sich in der Kabine 2 bei einem zukünftigen Halt befindlichen Passagiere abrufen. Ausserdem kann anhand der gespeicherten Lastwerte festgestellt werden, ob bei Zuteilung eines bestimmten Stockwerkes an eine Kabine 2 Überlast eintreten würde.
Wie vorstehend beschrieben, wird bei der Erstellung des Lastspeichers 13 von den eingegebenen Rufen auf die zukünftigen Ein- und Aussteiger und die dadurch entstehenden Lasten in der Kabine 2 geschlossen. Es wäre nun jedoch möglich, dass Fahrgäste ihren Ruf mehr als einmal eingeben, oder dass Fahrgäste einsteigen, die keinen Ruf eingegeben haben. In diesen Fällen müssen die gespeicherten Lastwerte korrigiert werden. Zu diesem Zweck steht der Lastspeicher 13 über das Mikrocomputersystem 5 mit der Lastmesseinrichtung 7 der Kabine 2 in Verbindung (Fig. 1). Im ersten Fall werden im betreffenden Stockwerk so viele von den gleichen Zielrufen gestrichen, wie der Differenz zwischen dem gespeicherten Lastwert und der tatsächlich gemessenen Kabinenlast entspricht. Danach werden alle gespeicherten Lastwerte zwischen Einsteigestockwerk und dem Zielstockwerk des mehr als einmal eingegebenen Rufes korrigiert. Im zweiten Fall müssen die gespeicherten Lastwerte erhöht werden, wobei davon ausgegangen wird, dass der Fahrgast, der keinen Ruf eingegeben hat, zu einem Ziel fahren will, das durch einen bereits von einem anderen Fahrgast eingegebenen Ruf gekennzeichnet ist. Sind mehrere Rufe eingegeben worden, wird angenommen, dass der bewusste Fahrgast zum entferntesten Ziel fahren will.
Der Schaltkreis 20 besteht aus einem ersten und zweiten UND-Glied 21, 22, einem ersten und zweiten ODER-Glied 23, 24, einem NICHT-Glied 25, einem NOR-Glied 26 und einem zweiten Komparator 27. Ein erster Eingang des ersten UND-Gliedes 21 ist über das NICHT-Glied 25 mit der dem betreffenden Stockwerk zugeordneten Speicherzelle des zweiten Speichers RAM1.2 verbunden. Ein zweiter Eingang des ersten UND-Gliedes 21 ist am Ausgang des zweiten Komparators 27 angeschlossen, dessen einer Eingang mit der betreffenden Speicherzelle des Lastspeichers 13 in Verbindung steht und über dessen anderen Eingang ein Lastgrenzwert Lmax zugeführt wird. Ein dritter Eingang des ersten UND-Gliedes 21 ist am Ausgang des ersten Komparators 17 angeschlossen. Ein erster Eingang des zweiten UND-Gliedes 22 steht mit dem ersten Eingang des ersten UND-Gliedes 21, und ein zweiter Eingang mit dem Ausgang des zweiten Komparators 27 in Verbindung. Ein dritter Eingang des zweiten UND-Gliedes 22 ist mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 26 verbunden, dessen erster Eingang am Ausgang des ersten Komparators 17 angeschlossen ist. Der zweite Eingang des NOR-Gliedes 26 steht mit dem Ausgang des ersten ODER-Gliedes 23 in Verbindung, dessen erster Eingang am Ausgang des ersten UND-Gliedes 21 angeschlossen ist und dessen zweiter, dritter und vierter Eingang mit den Ausgängen der ersten UND-Glieder 21 der den Aufzügen B, C und D zugeordneten Schaltkreise 20 verbunden sind. Der Ausgang des ersten UND-Gliedes 21 steht mit einem ersten Eingang des zweiten ODER-Gliedes 24 in Verbindung, dessen zweiter Eingang am Ausgang des zweiten UND-Gliedes 22, und dessen Ausgang mit den Aktivierungsanschlüssen der Tristate-Buffer 18 verbunden ist.
Der beispielsweise aufgrund eines Programmes vom Mikrocomputersystem 5 gebildete Schaltkreis 20 wird jeweils bei Umschaltung auf die für körperbehinderte Fahrgäste geeignete Betriebsart für das betreffende Rufeingabestockwerk aktiviert.
In der Fig. 3 sind mit 30 die auf einem Stockwerk angeordneten Schachttüren der Aufzüge A, B, C der beispielsweise angenommenen Aufzugsgruppe bezeichnet. Zwischen den Schachtüren 30 sind Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 vorgesehen, die, wie ausführlich in der EP-A 0 320 583 beschrieben, zwecks Anzeige der ausgewählten Kabine und Lage des betreffenden Aufzuges, über Steuerschaltungen 31, 32, Adressenbusse ab und Baustein-Freigabeleitungen ce mit den jeweils den Aufzügen zugeordneten Mikrocomputersystemen 5 verbunden sind. Die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 weisen je eine weitere, in der Fig. 4 in grösserem Massstab dargestellte Taste 33 auf. Die den Tasten 33 zugeordneten Ausgänge der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 sind über Tristate-Buffer 34, 35 mit je einem Eingang eines ODER-Gliedes 36 verbunden, dessen Ausgang an den ersten Leitern L1 angeschlossen ist. Die Aktivierungsanschlüsse der Tristate-Buffer 34, 35 sind am jeweiligen, einem bestimmten Stockwerk zugeordneten Ausgang eines Dekodierers 37 angeschlossen, der mit dem Adressenbus ab, beispielsweise des Aufzuges A, in Verbindung steht.
Gemäss Fig. 4 weist die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8, wie bereits aus der EP-A- 0 320 583 bekannt, eine Tastatur 40 für die Eingabe von Rufen für gewünschte Zielstockwerke und ein Anzeigefeld 41 auf, in welchem vier Anzeigeelemente 42, 43, 44, 45 angeordnet sind. Hierbei signalisiert das erste Anzeigeelement 42 die Nummer des jeweils eingegebenen Zielstockwerkes, das zweite Anzeigeelement 43 in Form eines Buchstabens den ausgewählten Aufzug und das dritte und vierte Anzeigeelement 44, 45 in Form je eines Pfeiles die Lage des ausgewählten Aufzuges in bezug zur betätigten Tastatur. Die für Umschaltung auf die für körperbehinderte Fahrgäste geeignete Betriebsart vorgesehene weitere Taste 33 ist mit einem Rollstuhlsymbol versehen, das in abtastbarer Form angebracht ist, damit auch sehbehinderte Personen diese Taste finden und betätigen können. Die Taste 33 ist in nicht weiter dargestellter Weise, ähnlich wie aus vorstehend genannter Druckschrift bekannt, mit einem Speicherelement verbunden, das ausgangsseitig wie in der Beschreibung der Fig. 3 angegeben mit dem ersten Leiter L1 in Verbindung steht.
Gemäss Fig. 5 mögen die Schachttüren 30 der Aufzüge A, B, C und D der beispielsweise angenommenen Aufzugsgruppe die gleichen Abstände voneinander haben, wobei die Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 jeweils in der Mitte zwischen zwei Schachttüren 30 angeordnet sind. Mit t ist eine aus der Erfahrung abgeleitete Zeit bezeichnet, die ein körperbehinderter Fahrgast für den Weg zwischen der von ihm betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 und der jeweils benachbarten Schachttür 30 benötigt. Bei der beispielsweise gewählten Anordnung würde daher ein Körperbehinderter bei Betätigung der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 zwischen den Aufzügen A und B und Zuteilung des Aufzuges D, bis zur betreffenden Schachttür 30 eine Zeit von 5t brauchen.
Die den Aufzügen A, B, C und D zugeordneten weiteren Speicher 16 (Fig. 2), weisen gemäss Fig. 6 eine der Anzahl der auf einem Stockwerk vorgesehenen Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 entsprechende Anzahl Speicherplätze auf. Der beispielsgemässen Anordnung der Fig. 5 entsprechend, haben die weiteren Speicher 16 je drei Speicherplätze, die in der Reihenfolge der Aufzüge mit AB, BC und CD bezeichnet sind. Die in der Fig. 6 eingetragenen gespeicherten Zeiten ergeben sich aus der in der Beschreibung zu Fig. 5 angegebenen Definition der Zeit t, wobei die als Beispiel erwähnte Zeit 5t im Speicherplatz AB des dem Aufzug D zugeordneten weiteren Speichers 16 zu finden ist.
In der Fig. 7 sind mit 50 den Aufzügen und Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 eines Stockwerkes zugeordnete Multiplexer bezeichnet, welche eine der Anzahl Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 eines Stockwerkes entsprechende Anzahl Eingänge aufweisen, wobei die jeweils der gleichen Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 zugeordneten Eingänge aller Multiplexer 50 miteinander verbunden sind. Jeweils ein Eingang der Multiplexer 50 ist mit dem Ausgang eines UND-Gliedes 51 verbunden, dessen Eingänge an Ausgängen Q von Speicherzellen 52 der zugeordneten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 angeschlossen sind. Die Multiplexer 50 sind an den Adressenbussen ab der zugeordneten Mikrocomputersysteme 5 angeschlossen und stehen ausgangsseitig über den zweiten Leiter L2 mit dem weiteren Speicher 16 des zugeordneten Mikrocomputersystems in Verbindung (Fig. 2). Die anderen Ausgänge Q der Speicherzellen 52 sind, wie aus der EP-A- 0 320 583 bzw. EP-B- 0 246 395 bekannt, zwecks Abfrage der auf einem Stockwerk eingegebenen Rufe mit Eingängen von Multiplexern 53 der jeweiligen Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 verbunden.
Die vorstehend beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:
Es möge angenommen sein, dass ein einen Rollstuhl benutzender Fahrgast sich auf dem Stockwerk E10 zwischen den Schachttüren der Aufzüge B und C befindet und nach der Wahl der Betriebsart, durch Drücken der weiteren Taste 33, einen Ruf für Stockwerk E13 eingibt (Fig. 3). Bei der Abtastung der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen 8 nach neu eingegebenen Rufen, wird vorerst das mit der weiteren Taste 33 verbundene Speicherelement abgefragt. Hierbei wird bei Auftreten der Adresse für Stockwerk E10 mittels des Dekodierers 37 der Tristate-Buffer 35 aktiviert, so dass die gespeicherte Information über das ODER-Glied 36 und die ersten Leiter L1 in die Mikrocomputersysteme 5 aller Aufzüge übertragen (Fig. 3) und von den Mikroprozessoren dahingehend interpretiert wird, dass der folgende Ruf nach der für körperbehinderte Fahrgäste geeigneten Betriebsart bearbeitet werden muss. Nach der Übertragung des Rufes wird ein das Eingabestockwerk E10 kennzeichnender Ruf in den ersten Speicher RAM1.1 und ein das Zielstockwerk E13 kennzeichnender Ruf in den zweiten Speicher RAM1.2 der Rufspeicher RAM1 aller Aufzüge eingeschrieben (Fig.2). Danach werden die Multiplexer 50 abgefragt (Fig. 7). Bei Betätigung der zwischen den Aufzügen B und C liegenden Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8, werden der Ausgang des zugeordneten UND-Gliedes 51 und damit auch die betreffenden Eingänge aller Multiplexer 50 logisch "0". Bei Auftreten der dem jeweiligen Eingang zugeordneten Adresse interpretieren die Mikroprozessoren der Mikrocomputersysteme 5 das Signal "0", das sich dabei auf dem zweiten Leiter L2 befindet dahingehend, dass der Inhalt des Speicherplatzes BC des weiteren Speichers 16 dem einen Eingang des ersten Komparators 17 zugeführt werden muss. Danach wird in Abhängigkeit von der im Kabinenpositionsregister R2 enthaltenen Kabinenposition und der Adresse des Rufeingabestockwerkes E10 die zugeordnete Fahrzeit aus dem Fahrzeitspeicher 14 entnommen und dem anderen Eingang des ersten Komparators 17 zugeführt (Fig. 2). Es möge nun angenommen sein, dass die Fahrzeit des Aufzuges A grösser ist als die im Speicherplatz BC des weiteren Speichers 16 gespeicherte Zeit 3t (Fig. 6) und der Ausgang des ersten Komparators 17 hierbei logisch "1" ist. Weiterhin soll angenommen sein, dass im zweiten Speicher RAM1.2 des Aufzuges A für das Stockwerk E10 kein Ruf gespeichert ist, so dass keine Aussteiger zu erwarten sind, womit eine erste Bedingung für die Kabinenauswahl erfüllt ist und am ersten Eingang des ersten UND-Gliedes 21 logisch "1" erscheint (Fig. 2). Die Kabinen mögen von einer Grösse sein, dass bei einem Lastgrenzwert Lmax < 5 Personen ein Rollstuhl genügend Platz hätte. Bei Unterschreiten des Lastgrenzwertes möge der Ausgang des zweiten Komparators 27 logisch "1" sein, so dass, da gemäss Beispiel im Lastspeicher 13 des Aufzuges A ein vier Personen entsprechender Lastwert gespeichert ist, eine zweite Bedingung für die Auswahl erfüllt ist und am zweiten Eingang des ersten UND-Gliedes 21 logisch "1" auftritt. Mit logisch "1" am Ausgang des ersten Komparators 17 und daher auch am dritten Eingang des ersten UND-Gliedes 21 ist eine dritte Bedingung für die Kabinenauswahl erfüllt, wobei die Schalteinrichtung 18 über das zweite ODER-Glied 24 in den leitenden Zustand geschaltet wird, so dass der Aufzug A am Rufzuteilungsverfahren teilnehmen kann.
Nachdem die Lastwerte der Lastspeicher 13 entsprechend dem neu eingegebenen Ruf auf Stockwerk E10 korrigiert worden sind, werden bei allen Aufzügen die Bedienungskosten für das Eingabe- und Zielstockwerk berechnet, wobei beispielsweise eine mit der bereits genannten EP-A 0 356 731 bekannt gewordene Formel verwendet wird. Wie bereits vorstehend erwähnt, entnimmt der Rechner hierbei dem Lastspeicher 13 die Anzahl der in der Kabine befindlichen Personen, dem Fahrzeitspeicher 14 die Fahrzeiten der Kabine von der momentanen Position bis zum Eingabe- bzw. Zielstockwerk und dem Türzeitspeicher 15 Türöffnungs- und -schliesszeiten. Unmittelbar nach der Berechnung werden die Bedienungskosten in das Bedienungskostenregister R1 übertragen und mittels der beispielsweise angenommenen Vergleichseinrichtung 11 gemäss EP-B- 0050304 mit den Bedienungskosten der anderen Aufzüge verglichen. Vom Vergleich und der Rufzuteilung ausgeschlossen werden diejenigen Aufzüge, bei welchen mindestens eine Bedingung für die Kabinenauswahl nicht erfüllt ist, da hierbei die Schalteinrichtung 18 nicht in den leitenden Zustand geschaltet werden kann. Es möge nun angenommen sein, dass Aufzug A die kleinsten Bedienungskosten aufweist, so dass im ersten Zuteilungsspeicher RAM2 bei Stockwerk E10 und im zweiten Zuteilungsspeicher RAM3 bei Stockwerk E13 eine Zuteilungsanweisung eingeschrieben wird (gestrichelte Pfeile, Fig. 2). Unmittelbar nach der Zuteilung wird der ausgewählte Aufzug A und dessen Lage im Anzeigefeld 41 der vom Rollstuhlbenutzer betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 angezeigt (Fig. 4), worauf sich dieser zur entsprechend gekennzeichneten Schachttür begibt und dort eintrifft bevor die ausgewählte Kabine ankommt. Nach der Beendigung der Auswahlprozedur arbeitet die Steuerung in der normalen Betriebsart weiter, wobei jedoch der ausgewählten Kabine keine weiteren Rufe mehr zugeteilt werden, bis sie das Rufeingabestockwerk E10 erreicht hat.
Wenn beispielsweise bei keinem der Aufzüge A, B, C und D die dritte Bedingung, und lediglich beim Aufzug A die erste und zweite Bedingung erfüllt ist, so wird der Ausgang des ersten Komparators 17 und der Ausgang des ersten ODER-Gliedes 23 logisch "0" (Fig. 2). Damit erscheint am Ausgang des NOR-Gliedes 26 und am dritten Eingang des zweiten UND-Gliedes 22 logisch "1", so dass die Schalteinrichtung 18 über das zweite ODER-Glied 24 in den leitenden Zustand geschaltet wird. Gleichzeitig wird der am Ausgang des NOR-Gleides 26 vorhandene Zustand "1" vom Mikroprozessor dahingehend interpretiert, dass bei der Einfahrt auf Stockwerk E10 und Ausgabe der Steuersignale für den Türantrieb 11 (Fig. 1) die Tür-Offenhaltezeit der ausgewählten Kabine um so viel verlängert werden muss, dass ein behinderter Fahrgast noch einsteigen kann. Hierbei kann ein in der Kabine angeordneter Türschliessknopf für die Dauer der verlängerten Tür-Offenhaltezeit unwirksam gemacht werden, so dass vorzeitiges Schliessen durch in der Kabine befindliche Fahrgäste und damit vorzeitiges Abfahren der Kabine verhindert wird.
Für sehbehinderte Personen können akustische Signalisationen vorgesehen werden. So ist es möglich, dass nach Betätigung der weiteren Taste 33 und Eingabe des Rufes für ein gewünschtes Stockwerk ein die Auswahl einer Kabine bestätigendes erstes akustisches Signal in der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 erzeugt wird und nach beispielsweise 0,5 Sekunden ein zweites akustisches Signal noch vor Ankunft der ausgewählten Kabine an der Schachttür des betreffenden Aufzuges ertönt, so dass ein Sehbehinderter auf den richtigen Weg geleitet wird. Es ist weiterhin möglich, dass während der Fahrt der ausgewählten Kabine zwischen Rufeingabe- und Zielstockwerk jeweils beim Durchfahren eines Stockwerkes ein drittes akustisches Signal erzeugt wird, so dass sehbehinderte Fahrgäste durch Mitzählen die Ankunft auf dem Zielstockwerk feststellen können. Die Erzeugung des dritten akustischen Signales wird beendet, wenn der Sehbehinderte das Zielstockwerk erreicht hat.
Wird die Taste 33 nicht betätigt, so arbeitet die Steuerung in der normalen Betriebsart. Hierbei ist der Ausgang des ersten Komparators 17 unmittelbar mit der Schalteinrichtung 18 verbunden (Fig. 2). Der mit dem einen Eingang des ersten Komparators 17 verbundene weitere Speicher 16 kann in diesem Fall zusätzliche Speicherplätze aufweisen, in denen nichtkörperbehinderten Fahrgästen angemessene Zeiten für die Wege zwischen der jeweils betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung 8 und den Schachttüren der Aufzüge gespeichert sind.

Claims (6)

  1. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine für Körperbehinderte bei Aufzügen mit Sofortzuteilung von Zielrufen, mit auf den Stockwerken angeordneten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen (8), die eine Tastatur für die Eingabe von Rufen für gewünschte Zielstockwerke aufweisen, mit jedem Aufzug einer Aufzugsgruppe zugeordneten Rufspeichern (RAM1), die mit den Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen (8) verbunden sind, wobei bei der Eingabe eines Rufes auf einem Stockwerk ein das Eingabestockwerk kennzeichnender Ruf und ein das Zielstockwerk kennzeichnender Ruf in den Rufspeichern (RAM1) gespeichert wird, mit Lastspeichern (13), in welchen pro Stockwerk die Anzahl der in der jeweiligen Aufzugskabine anwesenden Personen gespeichert ist, mit den Aufzügen der Gruppe zugeordneten Fahrzeitspeichern (14) und Rechnern sowie einer Vergleichseinrichtung (11), wobei der Rechner aus aufzugsspezifischen Daten den Wartezeiten von Fahrgästen entsprechende Bedienungskosten errechnet, und mit einem mit dem Rechner und der Vergleichseinrichtung (11) verbundenem Bedienungskostenregister (R1) und mit dem Rufspeicher (RAM1) zugeordneten Zuteilungsspeichern (RAM2, RAM3), wobei die Bedienungskosten miteinander verglichen werden und derjenigen Aufzugskabine der betreffende Ruf durch Einschreibung einer Zuteilungsanweisung in die Zuteilungsspeicher (RAM2, RAM3) zugeteilt wird, welche die kleinsten Bedienungskosten aufweist, und wobei der betreffende Aufzug und dessen Lage unmittelbar nach der Rufzuteilung auf einem Anzeigefeld der betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung (8) angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet,
    - dass bei jedem Aufzug für jedes Stockwerk ein Schaltkreis (20) vorgesehen ist, der eingangsseitig mit einem die Rufe für die Zielstockwerke speichernden zweiten Speicher (RAM1.2) des Rufspeichers (RAM1) und dem Lastspeicher (13) verbunden ist,
    - dass der Schaltkreis (20) eingangsseitig am Ausgang eines ersten Komparators (17) angeschlossen ist, der eingangsseitig mit dem Fahrzeitspeicher (14) und einem weiteren Speicher (16) in Verbindung steht, wobei im weiteren Speicher (16) die von körperbehinderten Fahrgästen benötigten Zeiten für die Wege zwischen der jeweils betätigten Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung (8) und den Schachttüren (30) der Aufzüge gespeichert sind,
    - dass der Schaltkreis (20) ausgangsseitig mit einer zwischen Bedienungskostenregister (R1) und Vergleichseinrichtung (11) angeordneten Schalteinrichtung (18) verbunden ist,
    - wobei bei Nichtvorhandensein eines Aussteigerufes im zweiten Speicher (RAM1.2) und bei einer Last, die kleiner als ein Lastgrenzwert (Lmax) ist, sowie bei einer Fahrzeit der Aufzugskabine die grösser ist als die Zeit, die ein körperbehinderter Fahrgast bis zur Schachttür (30) des betreffenden Aufzuges benötigt, die Schalteinrichtung (18) betätigt wird und der Aufzug am Vergleich teilnehmen kann, und
    - dass die Tastaturen (40) der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen (8) eine weitere Taste (33) aufweisen, mittels welcher die Schaltkreise (20) eines Stockwerkes aktiviert werden können.
  2. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine nach Patentanspruch 1, wobei die Aufzugskabine über Türen zugänglich ist, welche mittels eines Türantriebes (10) bei einem Halt auf einem Stockwerk automatisch betätigt werden, dadurch gekennzeichnet,    - dass der Schaltkreis (20) ausgangsseitig mit dem Türantrieb (10) in Wirkverbindung steht, wobei bei Nichtvorhandensein eines Aussteigerufes im zweiten Speicher (RAM1.2) und bei einer Last, die kleiner als ein Lastgrenzwert (Lmax) ist, sowie bei einer Fahrzeit der Aufzugskabine, die kleiner ist als die Zeit, die ein körperbehinderter Fahrgast bis zur Schachttür (30)des betreffenden Aufzuges benötigt, die Schalteinrichtung (18) betätigt wird, so dass der Aufzug am Vergleich teilnehmen kann und die Tür-Offenhaltezeit der ausgewählten Kabine verlängert wird.
  3. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine, nach Patentanspruch 2, wobei der Rufspeicher (RAM1), der Lastspeicher (13) und der Fahrzeitspeicher (14) Bestandteile von den Aufzügen zugeordneten Mikrocomputersystemen (5) sind, dadurch gekennzeichnet,
    - dass der weitere Speicher (16) und der erste Komparator (17) weitere Bestandteile der Mikrocomputersysteme (5) sind,
    - dass die den weiteren Tasten (33) zugeordneten Ausgänge der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtungen (8) über Tristate-Buffer (34, 35) und ein ODER-Glied (36) an ersten Leitern (L1) angeschlossen sind, welche mit den Mikrocomputersystemen (5) in Verbindung stehen,
    - dass die Aktivierungsanschlüsse der Tristate-Buffer (34, 35) am jeweiligen, einem bestimmten Stockwerk zugeordneten Ausgang eines Dekodierers (37) angeschlossen sind, der eingangseitig mit einem Adressenbus (ab) eines Mikrocomputersystems (5) verbunden ist,
    - wobei bei Betätigung der weiteren Taste (33) auf einem Stockwerk und Auftreten der entsprechenden Adresse, die von den Mikrocomputersystemen (5) über die ersten Leiter (L1) eingelesene Information bewirkt, dass die dem betreffenden Stockwerk zugeordneten Schaltkreise (20) aktiviert werden.
  4. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine, nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    - dass der Schaltkreis (20) aus einem ersten und zweiten UND-Glied (21, 22), einem ersten und zweiten ODER-Glied (23, 24), einem NICHT-Glied (25), einem NOR-Glied (26) und einem zweiten Komparator (27) besteht,
    - dass ein erster Eingang des ersten UND-Gliedes (21) über das NICHT-Glied (25) mit der dem betreffenden Stockwerk zugeordneten Speicherzelle des zweiten Speichers (RAM1.2) des Rufspeichers (RAM1) verbunden ist,
    - dass ein zweiter Eingang des ersten UND-Gliedes (21) am Ausgang des zweiten Komparators (27) angeschlossen ist, dessen einer Eingang mit der betreffenden Speicherzelle des Lastspeichers (13) in Verbindung steht und über dessen anderen Eingang der Lastgrenzwert (Lmax) zugeführt wird,
    - dass ein dritter Eingang des ersten UND-Gliedes (21) am Ausgang des ersten Komparators (17) angeschlossen ist,
    - dass ein erster Eingang des zweiten UND-Gliedes (22) mit dem ersten Eingang des ersten UND-Gliedes (21) und ein zweiter Eingang mit dem Ausgang des zweiten Komparators (27) in Verbindung steht,
    - dass ein dritter Eingang des zweiten UND-Gliedes (22) mit dem Ausgang des NOR-Gliedes (26) verbunden ist, dessen erster Eingang am Ausgang des ersten Komparators (17) angeschlossen ist,
    - dass ein zweiter Eingang des NOR-Gliedes (26) mit dem Ausgang des ersten ODER-Gliedes (23) in Verbindung steht, dessen erster Eingang am Ausgang des ersten UND-Gliedes (21) angeschlossen ist und dessen übrige Eingänge mit den Ausgängen der ersten UND-Glieder (21) von weiteren Aufzügen (B, C, D) zugeordneten Schaltkreisen (20) verbunden sind, und
    - dass der Ausgang des ersten UND-Gliedes (21) mit einem ersten Eingang des zweiten ODER-Gliedes (24) in Verbindung steht, dessen zweiter Eingang am Ausgang des zweiten UND-Gliedes (22)angeschlossen, und dessen Ausgang mit der Schalteinrichtung (18) verbunden ist.
  5. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach Betätigung der weiteren Taste (33) und Eingabe eines Rufes, ein die Auswahl einer Kabine bestätigendes, erstes akustisches Signal in der Rufregistrier- und Anzeigeeinrichtung (8) erzeugt wird und kurze Zeit danach ein zweites akustisches Signal noch vor Ankunft der ausgewählten Kabine an der Schachttür (30) des betreffenden Aufzugs ertönt.
  6. Einrichtung zur Auswahl einer Aufzugskabine, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass während der Fahrt der ausgewählten Kabine zwischen Rufeingabe- und Zielstockwerk jeweils beim Durchfahren eines Stockwerkes ein drittes akustisches Signal erzeugt wird und nach Erreichen des Zielstockwerkes wieder abgeschaltet wird.
HK9895A 1990-02-05 1995-01-19 Arrangement to select an elevator car for a handicapped person in elevator systems with direct allocation of calls HK9895A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH35790 1990-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
HK9895A true HK9895A (en) 1995-01-27

Family

ID=4185176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
HK9895A HK9895A (en) 1990-02-05 1995-01-19 Arrangement to select an elevator car for a handicapped person in elevator systems with direct allocation of calls

Country Status (8)

Country Link
US (1) US5192836A (de)
EP (1) EP0445419B1 (de)
JP (1) JP3040523B2 (de)
AT (1) ATE97102T1 (de)
CA (1) CA2034570C (de)
DE (1) DE59003476D1 (de)
ES (1) ES2048402T3 (de)
HK (1) HK9895A (de)

Families Citing this family (44)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI88789C (fi) * 1990-05-10 1993-07-12 Kone Oy Foerfarande foer val av en hiss i en hissgrupp
JP3454899B2 (ja) * 1993-04-07 2003-10-06 オーチス エレベータ カンパニー エレベータシステムの負荷重量側路しきい値の自動選択装置及び方法
JP3125547B2 (ja) * 1993-12-06 2001-01-22 株式会社日立製作所 エレベータ装置
US5487451A (en) * 1994-01-26 1996-01-30 Otis Elevator Company System and method for determining the availability of an elevator car for response to hall calls
US5786550A (en) * 1995-11-30 1998-07-28 Otis Elevator Company Dynamic scheduling elevator dispatcher for single source traffic conditions
US5786551A (en) * 1995-11-30 1998-07-28 Otis Elevator Company Closed loop fuzzy logic controller for elevator dispatching
US5767462A (en) * 1995-11-30 1998-06-16 Otis Elevator Company Open loop fuzzy logic controller for elevator dispatching
US5767460A (en) * 1995-11-30 1998-06-16 Otis Elevator Company Elevator controller having an adaptive constraint generator
US5750946A (en) * 1995-11-30 1998-05-12 Otis Elevator Company Estimation of lobby traffic and traffic rate using fuzzy logic to control elevator dispatching for single source traffic
US5841084A (en) * 1995-11-30 1998-11-24 Otis Elevator Company Open loop adaptive fuzzy logic controller for elevator dispatching
US5714725A (en) * 1995-11-30 1998-02-03 Otis Elevator Company Closed loop adaptive fuzzy logic controller for elevator dispatching
US5808247A (en) * 1995-11-30 1998-09-15 Otis Elevator Company Schedule windows for an elevator dispatcher
JPH09315708A (ja) * 1996-05-29 1997-12-09 Otis Elevator Co 群管理エレベーター
FI112856B (fi) * 2000-03-03 2004-01-30 Kone Corp Menetelmä ja laitteisto matkustajien allokoimiseksi geneettisellä algoritmilla
JP2001335244A (ja) * 2000-05-29 2001-12-04 Mitsubishi Electric Corp エレベータシステム及びその制御方法
US6902041B2 (en) * 2002-06-27 2005-06-07 Jon E. Eccleston Method and system to select elevator floors using a single control
FI117091B (fi) * 2005-03-15 2006-06-15 Kone Corp Menetelmä kuljetusjärjestelmän hallitsemiseksi
WO2006101552A1 (en) * 2005-03-18 2006-09-28 Otis Elevator Company Elevator dispatcher
JP2006282308A (ja) * 2005-03-31 2006-10-19 Mitsubishi Electric Corp エレベーター運転操作システム
AU2006275280B2 (en) 2005-08-04 2012-01-19 Inventio Ag Method for assigning a user to an elevator system
WO2007096947A1 (ja) * 2006-02-21 2007-08-30 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha エレベータの制御システム
FI118216B (fi) * 2006-05-12 2007-08-31 Kone Corp Hissijärjestelmä ja menetelmä hissijärjestelmän hallitsemiseksi
FI119019B (fi) * 2006-10-03 2008-06-30 Kone Corp Hissijärjestelmä
US8151943B2 (en) * 2007-08-21 2012-04-10 De Groot Pieter J Method of controlling intelligent destination elevators with selected operation modes
FI120534B (fi) * 2008-04-02 2009-11-30 Kone Corp Hissijärjestelmä
WO2009125468A1 (ja) * 2008-04-07 2009-10-15 三菱電機株式会社 エレベータシステム
WO2009141859A1 (ja) * 2008-05-19 2009-11-26 三菱電機株式会社 エレベータ乗車誘導システム
JP5355560B2 (ja) * 2008-05-21 2013-11-27 三菱電機株式会社 エレベータシステム
EP2325125B1 (de) * 2008-09-18 2016-05-25 Mitsubishi Electric Corporation Aufzugssystem
EP2196425A1 (de) * 2008-12-11 2010-06-16 Inventio Ag Verfahren zur Benachteiligungsgerechten Benutzung einer Aufzugsanlage
JP2012218898A (ja) * 2011-04-11 2012-11-12 Toshiba Elevator Co Ltd 群管理制御システム
JP2013241230A (ja) * 2012-05-18 2013-12-05 Toshiba Elevator Co Ltd エレベータの群管理制御装置および群管理制御方法
FI123870B (fi) 2012-11-12 2013-11-29 Kone Corp Menetelmä, kutsunantolaite, hissijärjestelmä ja tietokoneohjelmatuote
JP2015020820A (ja) * 2013-07-16 2015-02-02 三菱電機株式会社 エレベーター制御システム
JP2015101442A (ja) * 2013-11-26 2015-06-04 株式会社日立製作所 エレベータシステム
JP5969074B1 (ja) * 2015-03-10 2016-08-10 東芝エレベータ株式会社 エレベータの群管理制御装置
CN107979410B (zh) * 2016-10-21 2020-09-04 菜鸟智能物流控股有限公司 一种自动进入、离开乘坐设备的方法及相关装置
WO2018131115A1 (ja) * 2017-01-12 2018-07-19 三菱電機株式会社 エレベータの群管理制御装置およびエレベータの群管理制御方法
US11242225B2 (en) 2018-03-15 2022-02-08 Otis Elevator Company Adaptive elevator door dwell time
EP3921263B1 (de) 2019-02-08 2023-05-24 Inventio Ag Aufzugsanlage mit aufzugsbedieneinrichtungen für passagiere mit körperlichen einschränkungen
CN111332892B (zh) * 2020-04-08 2022-08-02 上海三菱电梯有限公司 电梯群控方法
CN111362080B (zh) * 2020-04-15 2022-06-21 上海三菱电梯有限公司 电梯群管理方法
CN115427334A (zh) * 2020-04-24 2022-12-02 通力股份公司 操作电梯系统的方法和电梯系统
JP7414872B2 (ja) * 2022-03-04 2024-01-16 東芝エレベータ株式会社 エレベータ制御システム、制御方法およびプログラム

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4026389A (en) * 1975-12-11 1977-05-31 Magee John E Elevator car passenger security system
CH644820A5 (de) * 1978-12-12 1984-08-31 Inventio Ag Aufzugsanlage.
DE3865803D1 (de) * 1987-10-20 1991-11-28 Inventio Ag Gruppensteuerung fuer aufzuege mit lastabhaengiger steuerung der kabinen.
ES2036245T3 (es) * 1987-12-18 1993-05-16 Inventio Ag Dispositivos de registro de llamadas y de indicaciones para ascensores, dispuestos en los pisos.
US4989694A (en) * 1988-03-09 1991-02-05 Hitachi, Ltd. Elevator group supervisory system
CA1315900C (en) * 1988-09-01 1993-04-06 Paul Friedli Group control for lifts with immediate allocation of target cells

Also Published As

Publication number Publication date
EP0445419A1 (de) 1991-09-11
DE59003476D1 (de) 1993-12-16
ATE97102T1 (de) 1993-11-15
JPH04226286A (ja) 1992-08-14
CA2034570C (en) 2002-06-18
ES2048402T3 (es) 1994-03-16
US5192836A (en) 1993-03-09
EP0445419B1 (de) 1993-11-10
JP3040523B2 (ja) 2000-05-15
CA2034570A1 (en) 1991-08-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
HK9895A (en) Arrangement to select an elevator car for a handicapped person in elevator systems with direct allocation of calls
HK64995A (en) Group control for elevators with direct allocation of calls from a call input register located on the floor
KR100979419B1 (ko) 탑승자 안내 시스템 및 디스플레이 장치
US5086883A (en) Group control for elevators with double cars with immediate allocation of target calls
HK144294A (en) Grouped control affording instantaneous attribution of destination calls
HK2893A (en) Group control for lifts with load dependant control of the cabins
US4655325A (en) Method and apparatus for controlling elevators with double cars
US5861587A (en) Method for operating a double deck elevator car
WO2007096947A1 (ja) エレベータの制御システム
JPH04333478A (ja) エレベータの案内装置
JPH02127377A (ja) エレベーターの呼び登録装置
JPH0741262A (ja) エレベータの制御装置
JPH05162927A (ja) ダブルデッキエレベータの乗場操作盤
JPS62121186A (ja) エレベ−タの群管理制御方法
JPH06183656A (ja) エレベータの制御装置
JPS6122668B2 (de)
JPH069163A (ja) シャトルエレベーターの呼び登録装置
JPH0672646A (ja) エレベータ制御装置
JP2000355466A (ja) エレベータ
JP2693634B2 (ja) エレベータの制御装置
JP2001130855A (ja) エレベータ
JP2001302144A (ja) エレベーター
JPH11246134A (ja) エレベータの群管理制御装置
KR960041029A (ko) 군관리 엘리베이터의 승객수 검출장치
JP2001322772A (ja) エレベータの制御装置

Legal Events

Date Code Title Description
PF Patent in force
PE Patent expired

Effective date: 20101220