LU101097B1 - Fahrzeugtreppensystem - Google Patents
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Abstract
Ein Fahrzeugtreppensystem umfasst einen Stauraum und eine Mobileinheit, wobei die Mobileinheit zumindest eine Faltstufe und eine Wand umfasst, wobei die Faltstufe zumindest ein Trittelement und eine erste Schwenkachse umfasst. Dabei verbindet die erste Schwenkachse das Trittelement mit der Wand und die Mobileinheit ist beweglich mit dem Stauraum verbunden.
Description
+ LU101097 Titel: Fahrzeugtreppensystem
[0001] Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf ein Fahrzeugtreppensystem. Genauer bezieht sich die vorliegende Anmeldung auf ein Fahrzeugtreppensystem mit zumindest einer Faltstufe für den Fahrzeuginnenraum.
[0002] Auf dem Gebiet des Fahrzeugbaus sind insbesondere beim Innenausbau von Wohnaufbauten die Platzverhältnisse beschränkt. Jedoch ist es vielfach von ı5 Vorteil den Wohnraum auf verschiedene Ebenen aufzuteilen. Um von einer tiefer gelegenen solchen Ebene auf eine höher gelegene Ebene zu gelangen, sind Aufstiegshilfen wie Treppen oder Tritte notwendig. Diese können eigenständige Elemente bzw. separate Aufstiegshilfen, oder in den übrigen Innenausbau integriert sein.
[0003] Für beide Fälle, dass die Aufstiegshilfen separat oder in den Innenausbau integriert sind, wird für die Aufstiegshilfen Platz benötigt und/oder sie müssen präzise positioniert (z.B. eingehängt und/oder verrastet) werden, um sicher benutzt zu werden. Weiterhin müssen bekannte Aufstiegshilfen mithin aufwändig verstaut werden und sind dadurch für den Benutzer unkomfortabel in der Handhabung oder benötigen Platz im zugänglichen Teil des Innenausbaus, der anderweitig genutzt werden könnte.
[0004] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Offenbarung ein Fahrzeugtreppensystem als eine Aufstiegshilfe vorzuschlagen, welches einfach und sicher in der Handhabung, sowie platzsparend ist. il
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[0005] Diese Aufgabe wird durch ein Fahrzeugtreppensystem gemäß dem beigefügten unabhängigen Anspruch. Bevorzugte Ausführungsformen und Varianten sind Gegenstände der abhängigen Ansprüche.
) [0006] Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst ein Fahrzeugtreppensystem einen Stauraum und eine Mobileinheit. Die Mobileinheit umfasst weiterhin zumindest eine Faltstufe und eine Wand, wobei die Faltstufe zumindest ein Trittelement und eine erste Schwenkachse umfasst. Weiterhin verbindet die erste Schwenkachse das Trittelement mit der Wand. Die Mobileinheit ist beweglich mit dem Stauraum verbunden. Somit kann das Trittelement um die Schwenkachse herum von der Wand von einer eingeklappten Position in eine ausgeklappte Position geschwenkt bzw. geklappt werden. Dies ist von Vorteil, weil damit ein kompaktes Fahrzeugtreppensystem erlangt werden kann.
[0007] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist bei einem Fahrzeugtreppensystem die erste Schwenkachse vertikal bezüglich der Wand beweglich. Somit kann eine Schwenk-Gleitbewegung des Trittelements mit Bezug auf die Wand erlangt werden. So kann z.B. das Trittelement parallel zur Wand in einer eingeklappten Position angeordnet sein und dann durch eine Zugbewegung parallel nach oben zur Wand und einem gleichzeitigen Schwenken weg von der Wand, das Trittelement in die ausgeklappte Position gebracht werden, in weicher das Trittelement z.B. rechtwinklig zur Wand angeordnet ist. Diese Bewegung kann z.B. bei Flugzeugsitzen gefunden werden, bei welchen der Tisch in einer der Armlehnen verstaut ist. Die Zug- bzw. Gleitbewegung und die Schwenkbewegung können gleichzeitig oder nacheinander erfolgen. Dies hat den Vorteil, dass Bauraum flexibler genutzt werden kann, da es möglich ist das Trittelement frei zu positionieren.
[0008] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst die Faltstufe weiterhin ein Vertikalelement und zumindest eine zweite Schwenkachse. Dabei verbindet die zweite Schwenkachse Lu
-3- LU101097 das Trittelement mit dem Vertikalelement. Dies hat den Vorteil, dass somit eine stabile aber einfache Konstruktion der Faltstufe erlangt werden kann.
[0009] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung sind die zumindest zwei Schwenkachsen parallel zueinander. Dies hat den Vorteil, dass der Aufbau des Fahrzeugtreppensystems einfach gehalten werden kann.
[0010] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung, weist die Wand zumindest eine Aussparung im Bereich der ersten Schwenkachse auf. Dies hat den Vorteil, dass beim Betreten des Trittelements der Fuß durch oder zumindest in die Wand gestellt werden kann und somit der Tritt für einen Benutzer sicherer wird. Eine Aussparung im Sinne dieser Offenbarung kann sowohl eine Tasche, als auch ein vollständiger Durchbruch sein.
[0011] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung, weist zumindest eines von dem Trittelement oder dem Vertikalelement zumindest eine Aussparung auf. Dies hat den Vorteil, dass Gewicht eingespart werden kann.
[0012] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung weist die Mobileinheit eine Vertiefung auf, wobei die Faltstufe in der eingeklappten Position vollständig in der Vertiefung angeordnet ist. Die Vertiefung kann als Rahmen an der Wand ausgeführt, oder in die Wand eingelassen sein. Dies hat den Vorteil, dass die Falttreppe in der eingeklappten Position vollständig in der Vertiefung angeordnet werden kann und somit, wenn die Mobileinheit in den Stauraum bewegt wird, die Optik des Fahrzeugtreppensystems verbessert werden kann und dabei Bauraum eingespart werden kann.,
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[0013] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung sind die zumindest zwei Schwenkachsen parallel zu einer Bewegungsrichtung der Mobileinheit bezüglich des Stauraums. Dies hat den Vorteil, dass somit die Konstruktion des Fahrzeugtreppensystems in Bezug auf den vom Fahrzeugtreppensystem beanspruchten Bauraum gering gehalten werden kann, weil die Faltstufe parallel an die Wand der Mobileinheit geschwenkt werden kann und somit die Mobileinheit in der Tiefe (d.h. Erstreckungsrichtung rechtwinklig und waagerecht zu den Schwenkachsen) so gering wie möglich gehalten werden kann.
[0014] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung kann die Mobileinheit in Bezug auf den Stauraum in einem oberen Bereich der Mobileinheit geführt sein.
[0015] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist die Mobileinheit ausziehbar mit dem Stauraum verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass die Bedienung für den Benutzer einfacher ist und Bauraum im Fahrzeuginnenraum optimal genutzt werden kann.
[0016] Ein Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst ein weiteres Trittelement, wobei das weitere Trittelement in der Vertiefung und über der ersten Schwenkachse angeordnet ist. Dabei kann das weitere Trittelement zum Beispiel ebenso klappbar um eine Schwenkachse ausgeführt sein, oder als unbewegliches Element an die z.B. die Wand angebaut werden. Dies hat den Vorteil, dass bei gleichem Bauraum in der Tiefe des Fahrzeugtreppensystems mehr Aufstiegshöhe erreicht werden kann.
[0017] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung weist die Wand im Bereich des weiteren Trittelements eine Aussparung auf. Dies hat den Vorteil, dass selbst wenn das weitere Trittelement in der Tiefe gering gehalten wird, ein sicherer Tritt bzw. Auf- und Abstieg für den Benutzer möglich ist. Li
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[0018] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung schließt das weitere Trittelement höchstens bündig mit | der Vertiefung ab. Dies hat den Vorteil, dass das weitere Trittelement zum Beispiel eine Querstrebe in der Vertiefung sein kann, wobei diese Querstrebe nicht über die Vertiefung hinaussteht, sodass die Mobileinheit in den Stauraum bewegt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass die Konstruktion des Fahrzeugtreppensystems simpel gehalten werden kann.
[0019] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung kann die Mobileinheit in zumindest einer Endstellung | arretiert werden. Dies hat den Vorteil, dass die Mobileinheit in ihrer Verstauposition, in welcher sie im Stauraum befindlich ist und/oder in ihrer Verwendungsposition, in welcher sie aus dem Stauraum zumindest soweit ausgezogen ist, dass die Faltstufe ausgeklappt werden kann, arretiert werden kann. Dies steigert die Sicherheit und den Komfort.
[0020] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung kann das Vertikalelement an seinem, der zweiten Schwenkachse gegenüberliegenden Ende, ein nachgebendes Material aufweisen.
Dies hat den Vorteil, dass die Faltstufe sicherer steht und ein Bodenbelag auf weichen das Vertikalelement abgestellt wird, geschont werden kann. Nachgebende Materialien können alle bekannten Materialien sein, die für diesen Einsatz verwendet werden z.B. Filz, Gummi oder Kunststoffe.
[0021] Bei einem Fahrzeugtreppensystem nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist die Mobileinheit mit dem Stauraum über zumindest eine Linearführung verbunden. Dies hat den Vorteil, dass die Mobileinheit einfach in Bezug auf den Stauraum geführt werden kann und bekannte Linearführungen, wie zum Beispiel Schwerlastauszüge, die notwendige Robustheit aufweisen.
Damit kann das Fahrzeugtreppensystem einfacher hergestellt werden.
[0022] Jeder der obigen Aspekte soll als eine eigenständige Erfindung angesehen werden. Die Aspekte können untereinander frei kombiniert werden und LL ———————
| -6- LU101097 jedes Merkmal, das nicht von anderen Merkmalen abhängig beschrieben ist, kann ebenso frei kombiniert werden. Richtungs- und Ausrichtungsbegriffe wie zum Beispiel "oben", "unten" und "waagerecht" beziehen sich auf ein Fahrzeugtreppensystem in seiner Einbaulage im Fahrzeug, welches auf einer ebenen und waagerechten Ebene steht. Das offenbarte Fahrzeugtreppensystem kann in jeglicher Art von Fahrzeugen (Luft-, Wasser- und Landfahrzeuge), sowie im generellen Möbelbau eingesetzt werden.
[0023] Weitere Vorteile und Merkmale der der vorliegenden Offenbarung werden durch die beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Die Zeichnungen sind lediglich zu Informationszwecken und stellen Aspekte der vorliegenden Offenbarung rein schematisch da. Daher können die beigefügten Zeichnungen nicht als beschrénkend für die vorliegende Offenbarung oder Dimensionen des Fahrzeugtreppensystems angesehen werden.
[0024] Figur 1 zeigt eine schematische Perspektivansicht einer Ausführungsform des Fahrzeugtreppensystems.
[0025] Figur 2 zeigt eine schematische Perspektivansicht der Mobileinheit von Figur 2 mit ausgeklappter Faltstufe.
[0026] Figur 3 zeigt eine schematische Perspektivansicht einer alternativen Mobileinheit des in Figur 1 gezeigten Fahrzeugtreppensystems.
[0027] Unter anfanglicher Bezugnahme auf Figur 1 wird ein Fahrzeugtreppensystem 10 offenbart. Das Fahrzeugtreppensystem 10 umfasst einen Stauraum 20 und eine Mobileinheit 30. Eine Linearführung 70 verbindet die Mobileinheit 30 beweglich mit dem Stauraum 20, sodass die Mobileinheit 30 in den Stauraum 20 eigeschoben werden kann. In dieser Ausführungsform schließt, ,
SB -7- LU101097 die Mobileinheit 30 mit dem Stauraum ab, wenn die Mobileinheit 30 in den Stauraum 20 eingeschoben ist (nicht gezeigt). Desweiteren verrastet die Mobileinheit 30, wenn sie in den Stauraum 20 eingeschoben ist. Der Pfeil X kennzeichnet die Bewegungsrichtung der Mobileinheit 30 in Bezug auf den Stauraum 20. Der gezeigte Abstand zwischen Stauraum 20 und Mobileinheit 30 ist beispielhaft und kann beliebig gewählt werden, da lediglich die Faltstufe 40 frei vom Stauraum 20 sein muss, um ausgeklappt zu werden, damit das Fahrzeugtreppensystem verwendet werden kann. | 10 [0028] In Figur 1 ist die Mobileinheit 30 ausgezogen aus dem Stauraum 20 und in der weiteren Endposition dargestellt, in welcher die Mobileinheit 30 verwendet und ebenfalls verrastet werden kann. Wie in Figur 1 und 2 zu sehen wird in dieser Ausführungsform eine Vertiefung der Mobileinheit 30 durch einen umlaufenden Rahmen 80 erlangt, welcher auf eine Wand 50 der Mobileinheit 30 aufgebracht ist. Die Tiefe von Rahmen 80 und Wand 50 sind so gewählt, dass die Mobileinheit 30 in den Stauraum 20 passt. In dieser Vertiefung ist eine Faltstufe 40 angeordnet.
[0029] In Figur 1 ist die Faltstufe in einem eingeklappten Zustand dargestellt, wobei hauptsächlich ein Vertikalelement 44 zu sehen ist, welches ein dahinter angeordnetes Trittelement 42 in der Ansicht der Figur 1 fast vollständig verdeckt. Das Vertikalelement 44 der Falttrittstufe 40 ist mit dem Trittelement über eine zweite Schwenkachse B (oben an der Faltstufe 40 in Figur 1) verbunden.
[0030] In der Darstellung von Figur 1 ist die zweite Schwenkachse B oben an der Faltstufe 40 zwischengeordnet zwischen das gut sichtbare Vertikalelement 44 und das in der Tiefe dahinter liegende Trittelement 42. Das Trittelement 42 ist über eine erste Schwenkachse A mit der Wand 50 verbunden (unten an der Faltstufe 40 in Figur 1). Die erste Schwenkachse A ist der Wand 50 und dem Trittelement 42 zwischengeordnet. Die Vertiefung kann auch aus einer Wand der Mobileinheit herausgearbeitet, oder eine Kombination der beiden voran genannten Lösungen kann angewandt werden. Le
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[0031] Die Vertiefung der Mobileinheit 30 wird durch ein zweites Trittelement 45 geteilt. In dieser Ausführungsform ist das zweite Trittelement 45 ein Teil des Rahmens 80 und schließt bündig mit ihm ab. Im Bereich des zweiten Trittelements 45 weist die Wand 50 einen Durchbruch bzw. eine Aussparung 64 auf. Somit kann ein Benutzer seinen Fuß durch die Wand 50 der Mobileinheit 64 stecken und einen sicheren Stand erlangen.
[0032] In Figur 2 wird die Mobileinheit 30 der Figur 1 mit ausgeklappter Faltstufe 40 gezeigt. Dabei wurden die beiden Elemente der Faltstufe jeweils um die erste und zweite Schwenkachse A und B von der Wand 50 weggeklappt. In der Darstellung von Figur 2 ist nun auch die Aussparung 62 im Bereich der ersten Schwenkachse A sichtbar. In der Darstellung der Figur 1 sind die Aussparung 62 sowie das Trittelement 42 durch das Vertikalelement 44 verdeckt.
[0033] In Figur 3 ist eine alternative Form der Mobileinheit 30' gezeigt. Es wird nur auf die Unterschiede zur der in Figuren 1 und 2 gezeigten Mobileinheit 30 eingegangen. Bei der Mobileinheit 30' der Figur 3 umfasst die Faltstufe 40' nur die Schwenkachse A' und das Trittelement 42'. Die Schwenkachse A' ist schwenk- gleitend mit der Wand 50 verbunden. Dies bedeutet, dass bei der dargestellten Alternative das Trittelement 42' mitsamt der Schwenkachse A' parallel zur Wand 50, entlang der eingezeichneten Richtung Y, nach oben gezogen und um die Schwenkachse A' von der Wand 50 weggeschwenkt werden muss, um die Trittstufe 40" von der eingeklappten Position (links in Figur 3) in die ausgeklappte Position (rechts in Figur 3) zu bringen. In der ausgeklappten Position ist die Aussparung 62 in der Wand 50 im Bereich der ersten Schwenkachse A sichtbar.
[0034] Alternativ zu der in Verbindung mit Figur 3 beschriebenen Schwenk-gleit- Bewegung, kann das in Figur 3 gezeigte Trittelement 42' um eine ortsfest zwischen der Wand 50 und dem Trittelement 42' angeordnete erste Schwenkachse A (wie in Figur 1 und 2) geschwenkt werden. In den Fällen von nur einer Schwenkachse und im Unterschied zur Alternative in Figuren 1 und 2 ist bei entsprechender Dimensionierung der Bauteile kein Vertikalelement 44 notwendig.
Li er
SB -9- LU101097
[0035] Alle oben genannten Bauteile (Stauraum, Rahmen 80, Wand 50, erstes und/oder zweites Trittelement 42 bzw. 45, Vertikalelement 44) kônnen zumindest | jeweils z.B. Durchbriiche bzw. Aussparungen, Taschen, Löcher und Schlitze aufweisen, um das Gewicht des Fahrzeugtreppensystems Zu verringern. i mr
Claims (15)
1. Fahrzeugtreppensystem (10) umfassend einen Stauraum (20) und eine Mobileinheit (30), wobei die Mobileinheit zumindest eine Faltstufe (40) und eine Wand (50) umfasst, wobei die Faltstufe (40) zumindest ein Trittelement (42) und eine erste Schwenkachse (A) umfasst, wobei die erste Schwenkachse (A) das Trittelement (42) mit der Wand (50) verbindet und wobei die Mobileinheit beweglich mit dem Stauraum verbunden ist.
2. Fahrzeugtreppensystem (10) nach Anspruch 1, bei welchem die erste Schwenkachse (A) vertikal bezüglich der Wand (50) beweglich ist.
| 3. Fahrzeugtreppensystem (10) nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Faltstufe (40) weiterhin ein Vertikalelement (44) und zumindest eine zweite Schwenkachse (B) umfasst und wobei die zweite Schwenkachse (B) das Trittelement (42) mit dem Vertikalelement (44) verbindet.
4. Fahrzeugtreppensystem (10) nach Anspruch 3, bei welchem die zumindest zwei Schwenkachsen (A, B) parallel zueinander sind.
5. Fahrzeugtreppensystem nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die Wand (50) zumindest eine Aussparung (62) im Bereich der ersten Schwenkachse (A) aufweist.
6. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem zumindest eines von dem Trittelement (42) oder dem Vertikalelement (44) zumindest eine Aussparung aufweist.
7. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die Mobileinheit eine Vertiefung aufweist, wobei die Faltstufe (40) in einem eingeklappten Zustand vollständig in der i ist. . Vertiefung angeordnet is it
N -11- LU101097
8. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die zumindest zwei Schwenkachsen (A, B) parallel | zu einer Bewegungsrichtung (X) der Mobileinheit (30) bezüglich des Stauraums (20) sind.
9. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die Mobileinheit (30) ausziehbar mit dem Stauraum (20) verbunden ist.
10. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, weiterhin umfassend ein weiteres Trittelement (45) wobei das weitere Trittelement (45) fest oder wie eines der voran genannten Trittelemente (42) beweglich ist.
11. Fahrzeugtreppensystem (10) nach Anspruch 10, bei welchem das weitere Trittelement (45) in der Vertiefung und über der ersten Schwenkachse (A) angeordnet ist.
12. Fahrzeugtreppensystem (10) nach Anspriiche 10 oder 11, bei welchem die Wand (50) im Bereich des weiteren Trittelements (45) eine Aussparung (64) aufweist.
13.Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprûche, bei welchem die Mobileinheit (30) in zumindest einer Endstellung arretiert werden kann.
14.Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem das Vertikalelement (44) an seinem, der zweiten Schwenkachse (B) gegenüberliegenden Ende ein nachgebendes Material aufweist.
15. Fahrzeugtreppensystem (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die Mobileinheit (30) mit dem Stauraum (20) über zumindest eine Linearführung (70) verbunden ist.
Li eee
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