LU102147B1 - Mund-Nasen-Schutzvorrichtung und Herstellungsverfahren - Google Patents

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LU102147B1
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes
    • A62B23/02Filters for breathing-protection purposes for respirators
    • A62B23/025Filters for breathing-protection purposes for respirators the filter having substantially the shape of a mask

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Es wird eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung zur Abdeckung eines Mund-Nasen-Bereichs einer Person beschrieben, umfassend einen flächigen Maskenkörper mit einem Nasen-Abschnitt, einem Mundabschnitt und jeweils an verlängerten Seiten der Mund-und Nasenabschnitte zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte, wobei an gegenüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befestigungsteile angeordnet sind, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen jeweils eine Befestigungsvorrichtung ausbilden.

Description

(QI - © Patentanwalts LU102147 — Kanzlei Klemm Dipl.-Ing.(Univ.) Rolf Klemm Stefanie Schmidts 2605/20 Rugierstr. 1 90461 Nürnberg
20. Oktober 2020
BESCHREIBUNG Mund-Nasen-Schutzvorrichtung und Herstellungsverfahren Die Erfindung bezieht sich auf eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung zur Ab- deckung eines Mund-Nasen-Bereichs einer Person.
Mund-Nasen-Schutz-Masken sind derzeit essentiell zur verbesserten Ver- meidung der Übertragung von Infektionen mittels Viren, wie zum Beispiel Co- vid-19, über Aerosole. Dabei ist es vor allem wichtig, dass unwissend infi- zierte Personen, die bereits ansteckend sind, aber ihre Infektion und Ihre An- steckungspotential noch nicht realisiert haben, vor Nichtinfizierten mittels Masken zu schützen.
In der Praxis ist es bei Pandemien wie dem Virus Covid-19 üblich und scheinbar sehr wirksam, dass Personen bei engerem Kontakt, z.B. im Öffent- lichen Straßenverkehr oder beim Einkauf oder bei Arbeitsstellen Mund-Na- sen-Schutzmasken zu tragen, während im Freien oder bei Arbeitsstellen mit genügend Abstand zu Dritten die Schutzmasken wieder abnehmbar sind. Schutzmasken schränken die Atmung ein. Bei Brillenträgern erfolgt häufig ein Beschlagen der Brille. Um Nahrung aufzunehmen, muß die Maske auch abgesetzt werden. Es ergibt sich somit ein häufiges Aufsetzen und Ablegen der Maske. info@patentfactory.de
Es ist Aufgabe, eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung zur Abdeckung eines Mund-Nasen-Bereichs einer Person verbessert zu schaffen, die Vorteile in der Handhabung mit sich bringt. Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Vorteil- hafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung zur Abdeckung eines Mund-Nasen-Be- reichs einer Person umfasst einen flächigen Maskenkörper mit einem Nasen- Abschnitt, einem Mundabschnitt und jeweils an verlängerten Seiten der Mund- und Nasenabschnitte zwei gegenüberliegende Befestigungsab- schnitte, wobei an gegenüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befestigungsteile angeordnet sind, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen jeweils eine Befestigungsvorrichtung ausbilden, wobei die zweiten Befestigungsteile am Kopf der Person separat anordenbar sind. Die Befestigungsvorrichtung ist vorteilhaft derart ausgebildet, dass Sie leicht sich öffnen und schließen läßt.
Es ist eine neue Möglichkeit für das Tragen von Mund-Nasen-Schutz ohne Ohr-Schlaufen geschaffen worden. Es wird nur der Bereich des Gesichts be- deckt, der zu bedecken ist. Eine separate temporäre Befestigung hinter den Ohren ist nicht notwendig.
Die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung mit magnetischer Befestigung an z.B. Ohrringen, Brillenbügeln etc. schafft schnelleres, hygienisches und unkompli- ziertes An- und Ablegen der Maske sowie der Aufbewahrung. Derzeit ist die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung in Abhängigkeit von der Intensität eines tem- porären Infektionsgeschehens in bestimmten Situationen, wie öffentlichem Personentransportverkehr, Einkaufsgeschäften, Arbeitsplätzen und Schulen etc. weltweit vorgeschrieben, durch ihre magnetische Befestigung verbessert die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung das Tragen sowie An- und Ablegen von Maske.
Die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung umfasst eine Kombination mit speziellen Ohrringen, vorzugsweise in der Form als Ohrstecker, an denen die Mund-Na- sen-Schutzvorrichtung ausgebildet in Form einer Maske per zwei Magneten befestigt werden kann.
Die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung kann auch weitere oder andere Funktio- nen, wie beispielsweise Kälte- oder Wärmeschutz, Windschutz, oder Staub- schutz erfüllen.
Es versteht sich, dass unter einer Mund-Nasen-Schutzvorrichtung auch in besonderen Ausführungsformen diese nur über den Mund und nicht über die Nasespitze d.h. nur bis zum Nasenansatz reichen, um eine ausreichend leichte Atmung zu gewährleisten.
| Die magnetische Befestigungslésung am Kopf kann am Ohrring, Brillenbügel, | an in-Ear-Kopfhôrern, ins Ohr eingelegten Kopfhôrer, - sonstige Kopfbede- ckung, am Haarreif/Kopfreif erfolgen. Das Prinzip des Schnittmusters der Maske mit magnetischen Enden bleibt dabei nahezu gleich, wird nur leicht variiert und ggf. mit Adaptern an den 0.g. Objekten am Kopf befestigt.
: Es versteht sich, dass die, vorstehend genannten und nachstehend noch zu erlauternden, Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 bis 6 Vorder-, Rück, Seite rechts, Seite links, Drauf- und Unteransicht einer Mund-Nasen-Schutzvorrichtung und
Fig. 7 und 8 schematisch ein Schnittmuster sowie die Seitenansicht einer Mund-Nasen-Schutzvorrichtung.
Die Fig. 1 zeigt eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung 1 zur Abdeckung eines Mund-Nasen-Bereichs einer Person umfassend einen flachigen Masken-kör- per 2 mit einem Nasen-Abschnitt 3, einem Mundabschnitt 4 und jeweils an ; verlängerten Seiten der Mund- und Nasenabschnitte zwei gegenüberlie- gende Befestigungsabschnitte 5, 6, wobei an gegenüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befestigungsteile 7, 8 angeordnet sind, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen 9, 10 je- weils eine Befestigungsvorrichtung 11, 12 ausbilden.
Bei der Mund-Nasen-Schutzvorrichtung 1 umfasst jede Befestigungsvorrich- tung 11, 12 jeweils eine Magnetverbindung aus einem ersten und zweiten Be- festigungsteil 7, 9, 8, 10. Weiterbevorzugt ist das erste Befestigungsteil 7, 9 ein Permanentmagnet und das zweite Befestigungsteil 8, 10 ein auf Magnet wirkende metallische Legierung. Dies hat die Vorteile, dass ein schnelles Be- festigen und auch Abnehmen der Mund-Nasen-Schutzvorrichtung durchführ- bar ist. Die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung ist auch ausreichend fest durch die Befestigungsvorrichtungen 11, 12 am Kopf sicherbar. Weiterbevorzugt umfasst die Befestigungsvorrichtung 11, 12 der Mund-Na- sen-Schutzvorrichtung 1 Neodym-Magneten, insbesondere Neodym-Eisen- Bor-Magnete. Dies hat die Vorteile, dass diese Dauermagneten besonders leicht, klein und mit einem sehr starken Magnetfeld bereitgestellt werden. Um eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung 1 mit hoher Lebensdauer zu schaf- fen, sind die ersten Befestigungsteile 7, 8 der Befestigungsvorrichtung 11, 12 am Maskenkôrper 2 eingenäht sind. Sie sind insbesondere Dauermagneten. In einer speziellen Ausführungsform sind die zweiten Befestigungsteile 9, 10 am Kopf der Person separat anordenbar. Um die Mund-Nasen-Schutzvorrichtung möglichst sicher zu befestigen und insbesondere Frauen die Méglichkeit zu geben Ohrringe zu tragen, sind die zweiten Befestigungsteile 9, 10 als Ohrringe, insbesondere mit einer Fläche, weiterbevorzugt mit einer Fläche zu einer Fläche des ersten Befestigungsteils korrespondierend, ausgebildet. Bevorzugt sind die Ohrringe als Steckohrringe ausgebildet. 5 Gemäß einer Alternativen nicht dargestellten Ausführungsform sind die zwei- ten Befestigungsteile 9, 10 an Haltebügeln einer Brille ausgebildet. Hierbei könnten die zweiten Befestigungsteile 9, 10 entweder separat angeordnet wer- den oder sie sind mit den Haltebugeln integriert ausgebildet und verhelfen so- mit der Mund-Nasen-Schutzvorrichtung 1 zu Ihrer Funktion. Somit können auch Brillentrager, insbesondere auch nicht Ohrringträger, die Vorzüge einer schnell fixierbaren und lösbaren Schutzmaske nutzen. Bei einer nicht dargesteliten Ausführungsform sind die zweiten Befestigungs- | teile 9, 10 an einem Helm, insbesondere an einem Kopfreif ausgebildet. Gemäß einer alternativen Ausführungsform, um die Ressourcen von metalli- schen Legierungen einzusparen, umfasst die Befestigungsvorrichtung 11, 12 eine Hakenverbindung, insbesondere Klettverschlussverbindung.
Bei einem Herstellungsverfahren einer, insbesondere oben beschriebenen, Mund-Nasen-Schutzvorrichtung, die einen flächigen Maskenkörper mit einem Nasen-Abschnitt, einem Mundabschnitt und jeweils an verlängerten Seiten der Mund- und Nasenabschnitte zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte umfasst, werden an gegenüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befestigungsteile angeordnet, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen eine Befestigungsvorrichtung ausbilden. Die zweiten Befestigungsteile sind am Kopf der Person separat anordenbar. Somit wird ein Verfahren geschaffen, um eine schnell und leicht fixierbare so- wie lösbare Mund-Nasen-Schutzvorrichtung herzustellen. Alle Figuren zeigen lediglich schematische nicht maßstabsgerechte Darstel- lungen. Im Übrigen wird insbesondere auf die zeichnerische Darstellungen für die Erfindung als Wesentlich verwiesen.

Claims (10)

(_ - @ Patentanwalts LU102147 — Kanzlei Klemm Dipl.-Ing.(Univ.) Rolf Klemm Stefanie Schmidts 2605/20 ANSPRUCHE
1. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung zur Abdeckung eines Mund-Nasen-Bereichs ei- ner Person umfassend einen flachigen Maskenkérper mit einem Nasen-Ab- schnitt, einem Mundabschnitt und jeweils an verlängerten Seiten der Mund- und Nasenabschnitte zwei gegenuberliegende Befestigungsabschnitte, wobei an ge- genüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befesti- gungsteile angeordnet sind, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen jeweils eine Befestigungsvorrichtung ausbilden.
2. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Befestigungsvorrichtung jeweils eine Magnetverbindung aus einem ersten und zweiten Befestigungsteil umfasst.
3. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung Neodym-Magneten, insbesondere Neodym-Eisen-Bor-Magnete umfasst.
4. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungsteile der Befestigungsvorrich- tung am Maskenkôrper eingenäht sind und insbesondere Dauermagneten sind.
5. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Befestigungsteile am Kopf der Person sepa- rat anordenbar sind.
6. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Befestigungsteile als Ohrringe, insbesondere mit einer Fläche, weiterbevorzugt mit einer Fläche zu einer Fläche des ersten Befestigungsteils korrespondierend ausgebildet sind.
7. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch info@patentfactory.de gekennzeichnet, dass die zweiten Befestigungsteile an Haltebügeln einer Brille ausgebildet sind.
8. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Befestigungsteile an einem Helm, weiterbe- vorzugt einem Reif ausgebildet sind.
9. Mund-Nasen-Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung eine Hakenverbindung, insbesondere Klett- verschiussverbindung, umfasst.
10. Herstellungsverfahren einer Mund-Nasen-Schutzvorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei Mund-Nasen-Schutzvorrichtung einen flächigen Maskenkörper mit einem Nasen-Abschnitt, einem Mundabschnitt und jeweils an verlängerten Seiten der Mund- und Nasenabschnitte zwei gegenüber- liegende Befestigungsabschnitte umfasst, wobei an gegenüberliegenden Enden der Befestigungsabschnitte jeweils erste Befestigungsteile angeordnet werden, die derart ausgebildet sind, dass sie mit zweiten Befestigungsteilen eine Befes- tigungsvorrichtung ausbilden.
info@patentfactory.eu
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