LU103262B1 - Reinigungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung - Google Patents

Reinigungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung

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LU103262B1
LU103262B1 LU103262A LU103262A LU103262B1 LU 103262 B1 LU103262 B1 LU 103262B1 LU 103262 A LU103262 A LU 103262A LU 103262 A LU103262 A LU 103262A LU 103262 B1 LU103262 B1 LU 103262B1
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Wilfried Bruns
Oliver Liebig
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung mit - einer Antriebseinheit (2), die ausgebildet ist, ein Gebläse (3) und/oder Antriebsaggregat anzutreiben, - einem Akkumulator (1), der ausgebildet ist, die Antriebseinheit (2) mit Energie zu versorgen, und - einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, in der mehrere Leistungsstufen (P(hoch), P(mittel), P(niedrig)) hinterlegt sind, mit denen die Antriebseinheit (2) jeweils mit einer individuellen, der jeweiligen Leistungsstufe (P(hoch), P(mittel), P(niedrig)) zugeordneten Belastung betrieben wird, wobei jeder Leistungsstufe (P(hoch), P(mittel), P(niedrig)) jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle (Umina, Uminb, 41, 43, 45) zugeordnet ist, die von der Belastung der jeweiligen Leistungsstufe (P(hoch), P(mittel), P(niedrig)) abhängt. Ferner betrifft die Erfindung ein entsprechendes Verfahren zum Betreiben einer derartigen Reinigungsvorrichtung.

Description

' LU103262
Beschreibung
Reinigungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung und ein Verfahren zum Betreiben einer
Reinigungsvorrichtung. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Reinigungsvorrichtung mit einer Antriebseinheit zum Antreiben eines Gebläses und/oder einer Reinigungsaktorik und einem Akkumulator, der die Antriebseinheit bei Betrieb mit Energie versorgt, wobei die
Antriebseinheit in mehreren Leistungsstufen betrieben werden kann, die in einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung des Reinigungsvorrichtung hinterlegt sind. Ferner betrifft die
Erfindung insbesondere ein Verfahren zum Betreiben einer derartigen Reinigungsvorrichtung.
Bei Reinigungsvorrichtungen, die Uber einen Akkumulator mit Energie versorgt werden, ist es gegenwärtig üblich, diese bei einer fest vordefinierten Unterspannungsschwelle auszuschalteten, damit genügend Energie im Akkumulator vorhanden ist, um einen
Entladungszustand des Akkumulators anzuzeigen. Dabei wird der Akkumulator aber nicht zu tief entladen, damit er keinen Schaden nehmen kann. Zudem ist es nicht sinnvoll, dass sich die Reinigungsvorrichtung komplett, einschließlich einer Anzeige, die sie aufweisen kann, ausschaltet und dem Nutzer dadurch keine Rückmeldung mehr z. B. zum Ladezustand des
Akkumulators geben kann.
Eine Entladedauer von einem vollgeladenen Akkumulator bis zu der Unterspannungsschwelle bestimmt eine Laufzeit der Reinigungsvorrichtung und ist u. a. von der gewählten
Leistungsstufe abhängig. Dadurch wird die vorhandene Energie in dem Akkumulator nicht maximal ausgenutzt. Um fur einen Nutzer der Reinigungsvorrichtung langere Laufzeiten zu ermöglichen, werden ggf. teurere Akkumulatorzellen mit höherer Kapazität eingesetzt.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Reinigungsvorrichtung mit einer
Antriebseinheit und einem Akkumulator und ein Verfahren zum Betreiben einer
Reinigungsvorrichtung bereitzustellen, die eine vorhandene Akkumulatorzellkapazitat optimaler ausnutzen. Der Einsatz kostspieligerer Akkumulatorzellen mit höherer Kapazität soll dabei vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Reinigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 5 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, dass sich aufgrund eines physikalischen
Verhaltens des Akkumulators bei konstanter Leistungsentnahme ein Stromfluss erhöht,
während sich ein Spannungsniveau verringert. Aufgrund eines Innenwiderstandes des
Akkumulators sinkt bei höheren Entnahmeleistungen das Spannungsniveau an Klemmen des
Akkumulators derart ab, dass eine Entladeschlussspannung erreicht ist und der Akkumulator als „leer“ definiert wird. Das führt dazu, dass bei einer höheren Leistungsentnahme effektiv nur eine geringere Kapazität des Akkumulators genutzt werden kann. Bei einer geringeren
Belastung wird die Entladeschlussspannung im Vergleich dazu erst später erreicht, was wiederum eine optimalere Nutzung der Akkumulatorkapazität ermöglicht. Daher wird jeder
Leistungsstufe eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle zugeordnet, so dass die
Abschaltschwellen der verschiedenen Leistungsstufen individuell verschieden sind.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben dem Ermöglichen einer längeren
Laufzeit der Reinigungsvorrichtung in niedrigeren Leistungsstufen der Reinigungsvorrichtung darin, dass der Nutzer eine größere Fläche reinigen kann, und zwar ohne den Einsatz kostspieligerer Akkumulatorzellen mit höherer Zellkapazität.
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung mit - einer Antriebseinheit, die ausgebildet ist, ein Gebläse und/oder eine
Reinigungsaktorik anzutreiben, - einem Akkumulator, der ausgebildet ist, die Antriebseinheit mit Energie zu versorgen, und - einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, in der mehrere Leistungsstufen hinterlegt sind, mit denen die Antriebseinheit jeweils mit einer individuellen, der jeweiligen
Leistungsstufe zugeordneten Belastung betrieben wird, wobei jeder Leistungsstufe jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle zugeordnet ist, die von der
Belastung der jeweiligen Leistungsstufe abhängt.
Wenn die Reinigungsvorrichtung mit einer aktuellen Leistungsstufe betrieben wird, und die
Packspannung bzw. Zellspannung des Akkumulators gleich zu der individuellen, vorbestimmten, der aktuellen Leistungsstufe zugeordneten Abschaltschwelle ist, wird die aktuelle Leistungsstufe abgeschaltet. Die individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle ist eine
Schwelle, bei der die Leistungsstufe, der sie zugeordnet ist, abgeschaltet wird. Je höher die
Leistungsstufe, desto höher ist die zugeordnete individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Steuer- und/oder Regeleinrichtung eingerichtet und ausgebildet, bei Betrieb einen Wechsel von einer aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere Leistungsstufe mittels Abschaltens der Reinigungsvorrichtung bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten, der aktuellen Leistungsstufe zugeordneten Abschaltschwelle und anschließenden Neustartens der Reinigungsvorrichtung auszuführen, so dass nach dem
Neustart der Reinigungsvorrichtung ein Nutzer der Reinigungsvorrichtung nur eine zu der vor dem Neustart aktuelle Leistungsstufe niedrigere Leistungsstufe anwählen kann. Dadurch kann die Reinigungsvorrichtung in der niedrigeren Leistungsstufe weiter genutzt werden, wenn der Nutzer dies will.
Bevorzugt ist jeder Leistungsstufe weiterhin eine individuelle, vorbestimmte Einschaltschwelle zugeordnet, die in der Steuer- und/oder Regeleinrichtung hinterlegt ist. Je höher die
Leistungsstufe, desto höher ist die zugeordnete individuelle, vorbestimmte Einschaltschwelle.
Alternativ bevorzugt ist die Steuer- und/oder Regeleinrichtung eingerichtet und ausgebildet, bei Betrieb einen Wechsel von einer aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere
Leistungsstufe automatisch bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten, der aktuellen
Leistungsstufe zugeordneten Abschaltschwelle auszuführen. Dadurch kann die
Reinigungsvorrichtung in der niedrigeren Leistungsstufe weiter genutzt werden.
Der Akkumulator kann ein Paket mehrerer Akkumulatorzellen aufweisen. Bevorzugt ist er als
Akkupack ausgebildet. Die individuelle, vorbestimmte, der aktuellen Leistungsstufe zugeordnete Abschaltschwelle wird bevorzugt erreicht, wenn eine Pack- und/oder
Zellspannung des Akkumulators gleich zu dieser vorbestimmten Abschaltschwelle ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung mit einem Akkumulator, der ausgebildet ist, die Reinigungsvorrichtung zur Ausführung eines
Reinigungsvorgangs mit Energie zu versorgen, und einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung,
In der mehrere Leistungsstufen hinterlegt sind, wobei jeder Leistungsstufe jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle zugeordnet ist, die von der Belastung der jeweiligen Leistungsstufe abhängt, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist - Betreiben der Reinigungsvorrichtung in einer der Leistungsstufen, die dann eine aktuelle Leistungsstufe darstellt, und - wenn die individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe erreicht wird, ein Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe.
Bevorzugt weist der Schritt Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe auf: Abschalten der Reinigungsvorrichtung bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe und anschließend
Neustarten der Reinigungsvorrichtung, so dass nach dem Neustart der
Reinigungsvorrichtung ein Nutzer der Reinigungsvorrichtung nur eine zu der vor dem
Neustart aktuelle Leistungsstufe niedrigere Leistungsstufe anwählen kann.
Alternativ bevorzugt weist der Schritt Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und
Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe einen automatischen Wechsel von einer aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere Leistungsstufe auf.
In einer bevorzugten Ausführungsform versorgt der Akkumulator eine Antriebseinheit der s Reinigungsvorrichtung mit Energie, die ein Gebläse der Reinigungsvorrichtung antreibt.
Die Reinigungsvorrichtung ist ein bevorzugt ein Trocken- und/oder Nasssauger. Die
Reinigungsvorrichtung ist als energienetzunabhängiges Reinigungssystem zu verstehen, die über den Akkumulator mit Energie versorgt wird. Der Akkumulator ist bevorzugt ein Lithium- lonen-Akkumulator. Die Reinigungsvorrichtung ist bevorzugt als Staubsauger ausgebildet.
Der Staubsauger kann als jedwede Staubsaugerart ausgebildet sein. Bevorzugt ist er als
Stab- bzw. Stick-Staubsauger ausgebildet.
Die jeweilige individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle ist bevorzugt eine
Unterspannungsschwelle der jeweiligen Leistungsstufe.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt ı5 und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt schematisch und nicht maßstabsgerecht
Fig. 1 eine skizzierte Darstellung einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung;
Fig. 2 einen zeitlichen Verlauf einer Spannung eines Akkumulators während eines
Entladevorgangs einer Reinigungsvorrichtung gemäß Stand der Technik;
Fig. 3 einen zeitlichen Verlauf der Spannung während eines Entladevorgangs des in
Fig. 1 gezeigten Akkumulators;
Fig. 4 eine skizzierte Darstellung des in Fig. 1 gezeigten Akkumulators;
Fig. 5 eine Pack- bzw. Zellspannung des Akkumulators in Abhängigkeit von
Leistungsstufen der in Fig. 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung; und
Fig. 6 ein Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 1 zeigt eine skizzierte Darstellung einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung. Die
Reinigungsvorrichtung weist einen Akkumulator 1 und eine Antriebseinheit 2 auf, die von dem
Akkumulator 1 mit Energie versorgt wird. Der Akkumulator ist z.B. ein Lithium-lonen-
Akkumulator. Ferner weist die Reinigungsvorrichtung ein Gebläse 3 auf, das von der
Antriebseinheit 2 angetrieben wird. Die Reinigungsvorrichtung weist weiterhin Zubehör 4 und einen Handgriff 5 auf, der einen Schalter oder eine Taste zum Ein- und Ausschalten der
Reinigungsvorrichtung aufweist. Das Zubehér 4 kann z.B. ein Saugrohr und/oder eine
Bodendüse/Wischvorsatz (mit oder ohne elektrischen Antrieb) sein, wenn die
Reinigungsvorrichtung ein Staubsauger ist. Die Reinigungsvorrichtung weist ferner eine
Steuer- und/oder Regeleinrichtung (nicht gezeigt) auf, in der verschiedene Leistungsstufen hinterlegt sind, die von einem Nutzer anwählbar sind, um einen Reinigungsvorgang mit verschiedenen Belastungen bzw. Leistungen auszuführen.
Bei Betrieb bewegt der Nutzer die Reinigungsvorrichtung über einen zu reinigenden
Untergrund, in dem er das Zubehör 4 auf dem Untergrund mit Hilfe des Handgriffs 5 führt. s Der Akkumulator 1 versorgt bei Betrieb der Reinigungsvorrichtung die Antriebseinheit 2 mit
Energie, welche das Gebläse 3 antreibt. Eine von dem Nutzer erzielte Reinigungsleistung hängt dabei von der aktuellen Leistungsstufe der verschiedenen Leistungsstufen ab, die von dem Nutzer während des Reinigungsvorgangs angewählt ist.
Fig. 2 zeigt einen zeitlichen Verlauf einer Spannung während eines Entladevorgangs eines
Akkumulators einer Reinigungsvorrichtung gemäß Stand der Technik. Gezeigt ist eine
Spannung U in Abhängigkeit einer Zeit t. Die Reinigungsvorrichtung gemäß Stand der
Technik entspricht der in Fig. 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung mit dem Unterschied, dass ihre Steuer- und/oder Regeleinrichtung anders eingerichtet und ausgebildet ist. Wie in Fig.2 gezeigt, weist der Akkumulator, wenn vollständig geladen, seine maximale Spannung Umax ı5 auf, die bei Entladung zuerst auf eine Nennspannung Unenn abfällt. Der Akkumulator kann über einen längeren Entladezeitraum seine Nennspannung Unenn relativ konstant halten. Ist der Akkumulator nahezu entladen, sinkt die Spannung schlagartig ab, wobei eine
Mindestspannung Uerenz Nicht unterschritten werden darf, um den Akkumulator nicht dauerhaft zu schädigen. In der Steuer- und/oder Regeleinrichtung gemäß Stand der Technik ist eine feste vorbestimmte Abschaltschwelle Umin für alle Leistungsstufen Pochy, P(niedrig) hinterlegt, bei deren Erreichen die Antriebseinheit unabhängig von der aktuellen
Leistungsstufe abgeschaltet wird, mit der sie betrieben wird. Die Entladedauer von einem vollgeladenen Akkumulator bis zur vorbestimmten Abschaltschwelle Umin bestimmt eine
Laufzeit der Reinigungsvorrichtung. Die feste vorbestimmte Abschaltschwelle Umin orientiert sich gemäß Stand der Technik an der hohen Leistungsstufe Pech), Während für eine niedrige
Leistungsstufe Piiedrigy NOCh eine nutzbare Restkapazität vorhanden ist, die gemäß Stand der
Technik nicht genutzt wird.
Fig. 3 zeigt einen zeitlichen Verlauf der Spannung während eines Entladevorgangs des in
Fig. 1 gezeigten Akkumulators. Der in Fig. 3 gezeigte zeitliche Verlauf der Spannung während eines Entladevorgangs des in Fig. 1 gezeigten Akkumulators entspricht dem in Fig. 2 gezeigten Verlauf. Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung weist jedoch im
Unterschied zu der Reinigungsvorrichtung gemäß Stand der Technik die Steuer- und
Regeleinrichtung auf, in der jeder Leistungsstufe Poch), Pniedrig) jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle Umina, Umino, zugeordnet ist, die von der Belastung der jeweiligen Leistungsstufe Pochy bzw. Peniedrig) abhängt. Der hohen Leistungsstufe Pach) ist eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle Umina zugeordnet, während der niedrigen
Leistungsstufe Paiedrigy Eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle Umin» zugeordnet ist, die zu der vorbestimmten Abschaltschwelle Umina niedriger ist und eine Spannungsdifferenz
AUmin zu dieser aufweist. Dadurch wird bei Betreiben der Reinigungsvorrichtung bei der niedrigen Leistungsstufe Pniedrig) die Reinigungsvorrichtung nicht bei einer Zeit ta, sondern einer Zeit tv abgeschaltet, zwischen denen eine Zeitdifferenz At besteht, wodurch bei Betrieb in der niedrigen Leistungsstufe Puiedrigy Weitere Laufzeit At gewonnen wird.
Fig. 4 zeigt eine skizzierte Darstellung des in Fig. 1 gezeigten Akkumulators. Der
Akkumulator 1 weist einen Innenwiderstand R; auf. Aufgrund des physikalischen Verhaltens des Akkumulators 1 erhöht sich bei konstanter Leistungsentnahme ein Stromfluss |, während sich ein Niveau der Spannung U verringert. Aufgrund des Innenwiderstandes Ri sinkt bei
Entnahmeleistungen das Spannungsniveau an Akkuklemmen (nicht gezeigt) des
Akkumulators 1 derart ab, dass bei den verschiedenen, in Fig. 3 gezeigten Leistungsstufen die individuellen, vorbestimmten, ihnen jeweils zugeordneten Abschaltschwellen zu verschiedenen Zeitpunkten erreicht werden. ı5 Fig. 5 zeigt eine Pack- bzw. Zellspannung des Akkumulators in Abhängigkeit von
Leistungsstufen der in Fig. 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung. Die Reinigungsvorrichtung weist in diesem Fall drei Leistungsstufen auf, nämlich vergleichsweise zueinander eine hohe
Leistungsstufe P(noch) Mit einer Einschaltschwelle 40 mit einer Packspannung bzw. UDC von 21,5 V und einer Zellspannung von 3,15 V und mit einer individuellen, vorbestimmten
Abschaltschwelle 41 UDC von 20 V und einer Zellspannung von 2,85 V, eine mittlere
Leistungsstufe P(miter Mit einer Einschaltschwelle 42 mit einer Packspannung bzw. UDC von 20,75 V und einer Zellspannung von 2,96V und mit einer individuellen, vorbestimmten
Abschaltschwelle 43 UDC von 19,25 V und einer Zellspannung von 2,75 V und eine niedrige
Leistungsstufe Piedarigy Mit einer Einschaltschwelle 44 mit einer Packspannung bzw. UDC von 20,0 V und einer Zellspannung von 2,85 V und mit einer individuellen, vorbestimmten
Abschaltschwelle 45 UDC von 18,5 V und einer Zellspannung von 2,64 V auf. In der Steuer- und Regeleinrichtung ist weiterhin jeder Leistungsstufe Poch), Pimitten, Pniedrig) jeweils eine individuelle vorbestimmte Einschalteschwelle 40, 42, 44 zugeordnet. Die hierbei gemachten
Spannungsangaben (UDC) sind beispielhaft für einen Lilon-Akkumulator mit 7 Zellen in
Reihenschaltung.
Fig. © zeigt ein Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäBen Verfahrens. Das Verfahren ist zum Betreiben der in Fig. 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung geeignet, welche eine Anzeige aufweist, die in Fig. 6 symbolisch dargestellt ist. In der Steuer- und Regeleinrichtung sind drei
Leistungsstufen hinterlegt, eine hohe Leistungsstufe, eine mittlere Leistungsstufe und eine niedrige Leistungsstufe, die den in Fig. 5 gezeigten Leistungsstufen entsprechen.
Das Verfahren weist ein Betreiben der Reinigungsvorrichtung in einer der Leistungsstufen auf, die dann eine aktuelle Leistungsstufe darstellt, wobei, wenn die individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe erreicht wird, ein Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe erfolgt.
Zum Ausführen eines Reinigungsvorgangs mit der Reinigungsvorrichtung wird ein Schritt 16 ausgeführt, der ein Drücken einer l/O- bzw. Eingabe-Ausgabe-Taste von einem Nutzer aufweist. Bei Betrieb kann in einem Schritt 11 in jeder Leistungsstufe detektiert werden, dass der Akkumulator leer ist, wenn die Steuer- und/oder Regeleinrichtung detektiert, dass ein
SoC (State-of-Charge) des Akkumulators nahezu 0 % ist. Dies führt zu einem Schritt 18, in dem die Anzeige anzeigt, dass der Akkumulator leer ist. Auch kann in einem Schritt 15, die
Reinigungsvorrichtung in jeder Leistungsstufe mittels Betätigens einer symbolisch dargestellten I/O-Taste bzw. Eingabe-/Ausgabe-Taste ausschaltet werden, was zu einem
Schritt 17 führt, in dem die Anzeige ausgeschaltet bzw. ausgeschaltet gehalten wird.
Das Verfahren weist mit einem Start einen Schritt 14 auf, der ein Neustarten bzw. ein ı5 Einschalten der Reinigungsvorrichtung aufweist, wobei keine Taste gedrückt wird und eine
Anzeige in einem Schritt 17 aus ist und/oder gehalten wird. Wenn die Steuer- und/oder
Regeleinrichtung der Reinigungsvorrichtung in einem Schritt 10 detektiert, dass der
Akkumulator leer ist, wird in einem Schritt 18 mittels der Anzeige angezeigt, dass der
Akkumulator leer ist. Wenn der Schritt 18 eine Zeitüberschreitung einer vorbestimmten
Zeitdauer bzw. ein Timeout aufweist, wird ein Schritt 12 ausgeführt, in dem die Anzeige ausgeschaltet wird.
In einer ersten Verfahrensvariante werden folgende Schritte ausgeführt: Abschalten der
Reinigungsvorrichtung bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe und anschließend Neustarten der Reinigungsvorrichtung, so dass nach dem Neustart der Reinigungsvorrichtung ein Nutzer der Reinigungsvorrichtung nur eine zu der vor dem Neustart aktuelle Leistungsstufe niedrigere Leistungsstufe anwählen kann.
Wenn nach dem Schritt 16 ein SoC (State-of-Charge) des Akkumulators größer 0 % ist und eine Packspannung bzw. UDC des Akkumulators größer 20,75 V ist und in einem Schritt 29 ein Reinigungsmodus detektiert wird, wird ein Schritt 26 ausgeführt, in dem eine mittlere
Leistungsstufe von der Anzeige angezeigt wird, wobei, wenn UDC größer als 21,5 V ist, eine symbolisch dargestellte Taste zur Bestätigung der Leistungsumwahl zu der hohen
Leistungsstufe betätigt werden kann, was in einem Schritt 25 zur Betätigung zu dem Schritt 27 führt, in dem die hohe Leistungsstufe mittels der Anzeige angezeigt wird und ausgeführt wird, und sonst d.h. bei Nichtbetätigung wird die mittlere Leistungsstufe fortgeführt und angezeigt. Wird der Schritt 16 ausgeführt, wenn der SoC des Akkumulators größer 0 % und
UDC kleiner 20,75 V ist, und in einem Schritt 29 ein Reinigungsmodus detektiert, wird ein
Schritt 28 ausgeführt, in dem die niedrige Leistungsstufe von der Anzeige angezeigt wird, wobei, wenn UDC größer als 20,75 V ist, ein Schritt 25 zur Bestätigung der Leistungsumwahl zu der mittleren Leistungsstufe zu dem Schritt 26 führt, in dem die mittlere Leistungsstufe mittels der Anzeige angezeigt wird und ausgeführt wird, und sonst d.h. bei Nichtbetätigung
Wird die niedrige Leistungsstufe fortgeführt und angezeigt.
Eine dazu alternative Verfahrensvariante ist wie folgt: Wenn die UDC bei Betrieb in der hohen
Leistungsstufe kleiner 20,0 V ist, wird ausgehend von dem Schritt 27 in einem Schritt 30 automatisch die mittlere Leistungsstufe eingestellt, wie durch einen gestrichelten Pfeil angedeutet, und wird in dem Schritt 26 mittels der Anzeige die mittlere Leistungsstufe angezeigt. Wenn die UDC bei Betrieb in der mittleren Leistungsstufe kleiner 19,25 V ist, wird ausgehend von dem Schritt 26 in einem Schritt 31 automatisch die niedrige Leistungsstufe eingestellt und in dem Schritt 28 wird mittels der Anzeige die niedrige Leistungsstufe angezeigt.
Bezugszeichenliste
AU Spannungsdifferenz
At Zeitdifferenz
Stromfluss
Ri Innenwiderstand t, ta, tb jeweils Zeit
U Spannung
Ucrenz Grenzspannung
Umax Maximale Spannung
Umin, Umina, Uminb jeweils minimale Spannung
Unenn Nennspannung 1 Akkumulator 2 Antriebseinheit 3 Gebläse 4 Zubehör 5 Handgriff 40, 42, 44 jeweils Einschaltschwelle 41, 43, 45 jeweils Abschaltschwelle

Claims (10)

Patentansprüche
1. Reinigungsvorrichtung mit - einer Antriebseinheit (2), die ausgebildet ist, ein Gebläse (3) und/oder eine Reinigungsaktorik anzutreiben, - einem Akkumulator (1), der ausgebildet ist, die Antriebseinheit (2) mit Energie zu versorgen, und
2. einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, in der mehrere Leistungsstufen (P(noch), Pimitten, Prniedrig)) hinterlegt sind, mit denen die Antriebseinheit (2) jeweils mit einer individuellen, der jeweiligen Leistungsstufe (P noch), Pimitten, Piniedrigy)) Zugeordneten Belastung betrieben wird, wobei jeder Leistungsstufe (Pioch), Pimitten, Pniearig)) Jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle (Umina, Uminp, 41, 43, 45) zugeordnet ist, die von der Belastung der jeweiligen Leistungsstufe (Poch), Pmitel), Pniedrig)) abhängt.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- und/oder Regeleinrichtung eingerichtet und ausgebildet ist, bei Betrieb einen Wechsel von einer aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere Leistungsstufe mittels Abschaltens der Reinigungsvorrichtung bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten, der aktuellen Leistungsstufe zugeordneten Abschaltschwelle und anschließenden Neustartens der Reinigungsvorrichtung auszuführen, so dass nach dem Neustart der Reinigungsvorrichtung ein Nutzer der Reinigungsvorrichtung nur eine zu der vor dem Neustart aktuelle Leistungsstufe niedrigere Leistungsstufe anwählen kann.
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leistungsstufe (Pnoch), Pmiten, Pniedrig)) Jeweils eine individuelle, vorbestimmte Einschaltschwelle (40, 42, 44) zugeordnet ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- und/oder Regeleinrichtung eingerichtet und ausgebildet ist, bei Betrieb einen Wechsel (30, 31) von einer aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere Leistungsstufe automatisch bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten, der aktuellen Leistungsstufe zugeordneten Abschaltschwelle auszuführen.
6. Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung mit einem Akkumulator (1), der ausgebildet ist, die Reinigungsvorrichtung zur Ausführung eines Reinigungsvorgangs mit Energie zu versorgen, und einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, in der mehrere Leistungsstufen (P(noch), Pimitten, Pniedrig)) hinterlegt sind, wobei jeder Leistungsstufe (Pnoch),
P (mitten), Pniedrigy) jeweils eine individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle (Umina, Uminp, 41, 43, 44) zugeordnet ist, die von der Belastung der jeweiligen Leistungsstufe (P(noch), Pmitten, Prniedrig)) abhängt, wobei das Verfahren ein Betreiben der Reinigungsvorrichtung in einer der Leistungsstufen (Prnoch), Pimitten, Pniedrig)), die dann eine aktuelle Leistungsstufe darstellt, und, wenn die individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe erreicht wird, ein Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt ein Abschalten der aktuellen Leistungsstufe (Pen) und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe (Peniedrig)) aufweist: Abschalten der Reinigungsvorrichtung bei Erreichen der individuellen, vorbestimmten Abschaltschwelle der aktuellen Leistungsstufe und anschließend Neustarten der Reinigungsvorrichtung, so dass nach dem Neustart der Reinigungsvorrichtung ein Nutzer der Reinigungsvorrichtung nur eine zu der vor dem Neustart aktuelle Leistungsstufe niedrigere Leistungsstufe anwählen kann.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt ein Abschalten der aktuellen Leistungsstufe und Bereitstellen einer niedrigeren Leistungsstufe einen automatischen Wechsel von der aktuellen Leistungsstufe in eine niedrigere Leistungsstufe aufweist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumulator (1) eine Antriebseinheit (2) der Reinigungsvorrichtung mit Energie versorgt, die ein Gebläse (3) der Reinigungsvorrichtung antreibt.
10. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige individuelle, vorbestimmte Abschaltschwelle (Umina, Uminp, 41, 43, 45) eine Unterspannungsschwelle der jeweiligen Leistungsstufe (P och), Pemitten, Pniedrig)) iSt.
LU103262A 2024-03-19 2024-03-19 Reinigungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Reinigungsvorrichtung LU103262B1 (de)

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