LU103352B1 - Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und Wäschebehandlungsgerät - Google Patents
Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und WäschebehandlungsgerätInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Tür (5) für ein frontbeladbares Wäschebehandlungsgerät (1) mit folgenden Merkmalen: - ein Gehäuse (2) mit einer Zugangsöffnung (28) und einer schwenkbar gelagerten Tür (5) zum bedarfsweisen Verschließen der Zugangsöffnung (28); - eine innerhalb des Gehäuses (2) gelagerte Trommel (3) zur Aufnahme der zu behandelnden Wäsche, wobei die Trommel (3) eine Beladungsöffnung (38) umfasst, welche mit der gehäuseseitigen Zugangsöffnung (28) im Wesentlichen fluchtet, um bei geöffneter Tür (5) das Innere der Trommel (3) zu erreichen, wobei die Tür (5) folgendes umfasst: - einen Tragrahmen (51); - einen zum Trommelinneren gewölbten, bevorzugt durchsichtigen, Füllkörper (53); - ein außenseitiges, plattenförmiges Abdeckelement (52), wobei das Abdeckelement (52) als kreisförmige, zumindest bereichsweise durchsichtige Platte ausgebildet ist. Die Tür zeichnet sich dadurch aus, dass das Abdeckelement (52) mit einer sichtbaren Struktur (520) versehen ist, wobei die Struktur (520) aus einer Vielzahl von geometrischen Zeichen (531, 20 532, 533, 534, 535) mit stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) gebildet ist.
Description
Beschreibung
Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und Wäschebehandlungsgerät
Die Erfindung betrifft eine Tür (5) für ein Wäschebehandlungsgerät mit folgenden Merkmalen: - ein Gehäuse mit einer Zugangsöffnung und einer schwenkbar gelagerten Tür zum bedarfsweisen Verschließen der Zugangsôffnung: - eine innerhalb des Gehäuses gelagerte Trommel zur Aufnahme der zu behandelnden
Wäsche, wobei die Trommel eine Beladungsôffnung umfasst, welche mit der gehäuseseitigen
Zugangsôffnung im Wesentlichen fluchtet, um bei geôffneter Tür das Innere der Trommel zu erreichen, wobei die Tür folgendes umfasst: - einen Tragrahmen; - einen zum Trommelinneren gewölbten, bevorzugt durchsichtigen, Füllkörper; - ein außenseitiges, plattenförmiges Abdeckelement, wobei das Abdeckelement als kreisförmige, zumindest bereichsweise durchsichtige Platte ausgebildet ist.
Die EP 1 762 650 A1 offenbart eine Tür für ein frontbeschickbares Wäschebehandlungsgerät.
Die an der im Gehäuse vorhandenen Zugangsôffnung angeschlagene Tür ist mehrteilig aufgebaut und umfasst einen Rahmen, einen nach innen gewölbten Füllkôrper und ein
Abdeckelement, welches die Einbuchtung des Füllkörpers außenseitig verschließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Tür für ein
Wäschebehandlungsgerät, insbesondere für ein frontbeschickbares Wäschebehandlungsgerät, bereitzustellen.
Erfindungsgemäß wird unter anderem diese Aufgabe durch eine Tür mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 und ein Wäschebehandlungsgerät gemäß Anspruch 19 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweils abhängigen
Ansprüchen.
Durch den hier vorgestellten Ansatz wird auf einfache Art und Weise eine ergonomisch und wertig anmutende Tür für ein Wäschebehandlungsgerät geschaffen. Hierzu ist Tür, insbesondere das Abdeckelement mit einer sichtbaren Struktur versehen. Die Tür zeichnet sich dadurch aus, dass die Struktur auf oder im Abdeckelement aus einer Vielzahl von geometrischen Zeichen mit stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen gebildet ist.
Der Tragrahmen ist als stabiler Ring ausgebildet, wobei die vom Ring umgebende Öffnung mit dem Füllkörper bestückt ist. Der Tragrahmen ist mittels eines Scharniers an der Frontwand angekoppelt, um eine Schwenkbewegung der Tür bereitzustellen. Gegenüber dem Scharnier ist am Tragrahmen ein Schließelement angebracht, welches von einem Gehäuseseitigem
Schlossmittel gehalten wird, wenn die Tür verschlossen ist. Das Schlossmittel ist bevorzugt als
Aufreißschloss ausgebildet. Der Füllkörper kann als durchsichtiges Schauglas für eine
Bullaugentür ausgebildet sein. Bei einem Trockner kann der Füllkörper als undurchsichtiges oder durchsichtiges Kunststoffformteil ausgebildet sein. Der Füllkörper dient dazu, die innerhalb der Trommel herumfliegende Wäschestücke von der Innenfläche der Tür in das Innere der
Trommel zu leiten. Das Abdeckelement kann als Scheibe, bevorzugt aus Glas, ausgebildet sein und ist auf dem Tragrahmen angebracht. Bevorzugt kann ferner zwischen dem Tragrahmen
Und der Abdeckplatte ein Zwischenring angebracht sein, der mit seiner Außenkontur den
Rahmen bevorzugt vollständig überdeckt. Der Zwischenring und die Abdeckplatte befinden sich somit sandwichartig auf dem Tragrahmen. Die umlaufende Kante des Zwischenringes liegt dabei umfangsseitig frei und ist von außen sichtbar. Der besondere Vorteil ist, dass mit diesem
Aufbau auf einfache Weise eine flache und stabile Tür geschaffen wird. Mit der auf dem
Abdeckelement aufgebrachten Struktur wird der Einblick in die Tur beeinflusst. Bei einem transparenten Füllkôrper kann die Struktur eine Unschärfe verursachen, sodass die Innere
Oberfläche der Trommel oder die unruhig wirkenden Wäschestücke nicht mehr deutlich gesehen werden.
Bevorzugt ist die Tür derart ausgebildet, dass der umlaufende Rand bzw. die umlaufende, außenseitige Kante des Abdeckelements und des Zwischenrings, soweit vorhanden, umfangsseitig unverdeckt freiliegt. Die flachen Bauteile können einfach hergestellt werden, weil sie zur Herstellung keine starken Umformungen benötigen.
In einer vorteilhaften Ausführung sind die geometrischen Zeichen als Kreisflächen,
Mehreckflächen, bevorzugt Rechteckflächen oder gekrümmten Rechteckflächen,
Schlangenlinienstreifen, Zickzacklinienstreifen Rechteckflächen oder gekrümmte bzw. gebogene Rechteckflächen oder Kreisringe, Rechteckringe oder gekrümmte bzw. gebogene
Rechteckringe ausgebildet. Die Rechtecke können dabei gerundete Ecken aufweisen oder eine komplett gerundete Schmalseite aufweisen. Dies gilt ebenso für die gekrümmten
Rechteckflächen oder gekrümmten Rechteckringen. Die Mehreckzeichen bzw.
Rechteckzeichen können auch mit gekrümmten Seitenlinien ausgebildet sein.
In einer zweckmäßigen Ausführung sind die Zeichen entlang von Projektionslinien angeordnet, welche sich radial vom Zentrum (C) ausgehend zum äußeren Rand der Platte erstrecken, wobei das Zeichen nah zum Zentrum kleiner ist, als das äußere Zeichen. Dadurch wird eine Struktur geschaffen, die homogen wirkt und dadurch ein ruhiges optisches Erscheinungsbild bietet.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Ausbildung und Anordnung der Zeichen zur
Schaffung der Struktur derart ausgebildet, dass der Abstand entlang der radialen
Projektionslinie zwischen zwei benachbarten Zeichen, gemessen von Zeichen-Mittelpunkt zu
Zeichen-Mittelpunkt, gleichgroß bzw. zumindest nahezu gleichgroß ist und die Zeichen als
Rechteck oder gekrümmte Rechtecke ausgebildet sind. Dadurch werden die Zeichen zum
Zentrum hin immer kleiner. Der Durchblick bleibt dabei zum Zentrum hin erhalten.
In einer weitern, insgesamt zweckmäßigen Ausführung sind die Zeichen derart ausgebildet und angeordnet, dass sich die Projektionslinien sternförmig vom Zentrum nach außen hin erstrecken, wobei die die Zeichen in Längsrichtung der Projektionsline jeweils die gleiche Länge und in Querrichtung zur Projektionslinie unterschiedliche Breiten aufweisen, wobei die Zeichen nah zum Zentrum schmaler sind, als die Zeichen weiter entfernt vom Zentrum.
In einer insgesamt vorteilhaften Ausführung sind die Zeichen auf dem Abdeckelement derart angeordnet und geformt, dass die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen auf einer ersten radialen Projektionslinie zu den Zeichen auf einer zweiten, unmittelbar ı5 benachbarten radialen Projektionslinie jeweils die gleiche Breite aufweisen und einen geraden, durchgehenden Steg bilden. Damit erstrecken sich die Stege, also die Bereiche, die frei von
Zeichen sind, sternförmig vom Zentrum des Abdeckelements zum äußeren Rand hin.
In einer alternativen oder kombinierten Ausführung sind die Zeichen entlang von
Projektionslinien angeordnet, welche sich konzentrisch und kreisförmig um das Zentrum des als
Platte ausgebildeten Abdeckelements erstrecken, wobei die Zeichen auf einer inneren konzentrischen Projektionslinie nah zum Zentrum kleiner sind, als die auf einer äußeren konzentrischen Projektionslinie angeordneten Zeichen. Diese Struktur aus einer Mehrzahl von ringförmig angeordneten Zeichen bietet einen Durchblick mit geringer Wirkung einer
Fresnellinse.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Struktur derart ausgebildet, dass der Abstand entlang der konzentrischen Projektionslinie zwischen zwei benachbarten Zeichen, gemessen von
Zeichen-Mittelpunkt zu Zeichen-Mittelpunkt, gleichgroß bzw. zumindest nahezu gleichgroß ist und die Zeichen bevorzugt als Kreise ausgebildet sind. Damit wird der optische Eindruck beim
Durchblick weiter verbessert.
In einer Weiterbildung der Ausführung mit kreisförmig und konzentrisch angeordneten
Projektionslinien ist die Struktur auf dem Abdeckelement derart ausgebildet und aufgebracht, dass die die Anzahl der Zeichen auf den jeweiligen konzentrischen Projektionslinien unterschiedlich ist, wobei die Anzahl auf den äußeren konzentrischen Projektionslinien höher ist, als die Anzahl auf einer weiter zum Zentrum angeordneten Projektionslinie.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung der Ausführung mit kreisförmig und konzentrisch angeordneten Projektionslinien ist die Struktur auf dem Abdeckelement derart ausgebildet und aufgebracht, dass die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen entlang jeweils einer einzigen konzentrischen Projektionslinie weisen die gleiche Breite aufweisen.
In einer weiteren Weiterbildung der Ausführung mit kreisförmig und konzentrisch angeordneten
Projektionslinien ist die Struktur auf dem Abdeckelement derart ausgebildet und aufgebracht, dass die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen von jeweils zwei benachbarten konzentrischen Projektionslinien einen durchgängigen, ringförmigen Steg bilden, der frei von
Zeichen ist.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung weisen die Zeichen eine Größe auf an der
Schmalseite bzw. im Durchmesser eine Länge im Bereich von 0,2 mm bis 5 mm und an der
Breitseite eine Länge im über von 0,4 mm, bevorzugt bis 10 mm. Die Stege weisen bevorzugt eine Breite im Bereich von 0,3 mm bis 5 mm auf, bevorzugt 0,5 mm bis 2 mm.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung sind die Zeichen undurchsichtig, in einer Farbe, ı5 bevorzugt schwarz oder dunkelgrau, ausgebildet. Alternativ ist die Struktur invers ausgebildet, das bedeutet, dass die Stege farblich, bevorzugt schwarz oder dunkelgrau, und die Zeichen durchsichtig ausgebildet sind.
In einer insgesamt vorteilhaften Ausführung ist die Struktur derart ausgeführt, dass ein innerer
Kreis mit einem Durchmesser im Bereich von 4 cm bis 15 cm freibleibend von Zeichen, bevorzugt durchsichtig ausgebildet ist. Damit wird ein direkter Durchblick für einen begrenzten
Bereich ausschließlich im Zentrum der Tür bzw. der Abdeckplatte bereitgestellt, wenn die
Abdeckplatte und der Füllkörper transparent ausgeführt sind.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung sind die geometrischen Zeichen zur Bildung der
Struktur innenseitig auf der Platte aufgebracht oder eingebracht, vorzugsweise mittels
Bedruckung, Einformen, Fräsen, Ätzen oder Lasern. Die durch die Struktur bedingten
Unebenheiten sind für den Anwender nicht erreichbar, die Außenseite des Abdeckelements kann glatt oder eine gleichmäßige Rauigkeit aufweisen. Bei der Ausführung mittels Bedruckung kann auch ein Einbrennen nach dem Auftrag der Zeichen auf die Platte erfolgen, um die
Haltbarkeit zu verbessern. Insgesamt ist es für alle Ausführungen vorteilhaft, die Abdeckplatte aus Glas, insbesondere einem Flachglas, herzustellen.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung ist das Abdeckelement plattenförmig ausgebildet ist und eine Stärke im Bereich von 2 mm bis 10 mm, bevorzugt 3 mm bis 6 mm aufweist. Die
Stärke ist dabei bevorzugt im gesamten plattenförmigen Abdeckelement gleichgroß.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung ist die Tür kreisförmig oder nahezu kreisförmig ausgebildet und weist einen äußeren Durchmesser mit einem Wert im Bereich von 30 cm bis 65 cm, bevorzugt 35 cm bis 50 cm auf. Als im nahezu kreisförmig ist ein Oval oder ein Kreis mit einer einseitigen Abflachung anzusehen. Ferner kann auch ein Vieleck mit mehr als 4 Ecken 5 oder gerundeten Ecken als nahezu kreisförmig angesehen werden. Bevorzugt ist die Struktur auf die gesamte Frontfläche der Abdeckplatte aufgebracht, wobei auch Ausführungen mit nicht strukturiertem äußeren Randbereich, beispielsweise im Bereich von 0,5 cm bis 5 cm umlaufend, möglich sind.
Die Erfindung betrifft ferner ein Wäschebehandlungsgerät welches ein frontbeschickbarer
Trockner, ein frontbeschickbarer Waschtrockner oder eine frontbeschickbare Waschmaschine ist, mit folgenden Merkmalen: - ein Gehäuse mit einer Zugangsöffnung und einer schwenkbar gelagerten Tür zum bedarfsweisen Verschließen der Zugangsöffnung; - eine innerhalb des Gehäuses gelagerte Trommel zur Aufnahme der zu behandelnden ı5 Wäsche, wobei die Trommel eine Beladungsöffnung umfasst, welche mit der gehauseseitigen
Zugangsôffnung im Wesentlichen fluchtet, um bei geöffneter Tür das Innere der Trommel zu erreichen, wobei das Gehäuse 55 cm bis 65 cm breit, 55 bis 70 cm tief und 85 bis 95 cm hoch ist und die Tür ausgebildet ist, wie vorstehend beschrieben.
Insgesamt beziehen sich alle Positions- und Richtungsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Gerätes.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen teilweise schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1: eine schematische Darstellung des Wäschebehandlungsgeräts mit
Wärmepumpe;
Fig. 2: das Waschebehandlungsgerat teilweise geöffnet in einer perspektivischen
Frontansicht;
Fig. 3 und 4: das Waschebehandlungsgerat in einer perspektivischen Frontansicht mit Tür;
Fig. 5: die Tür in einer Explosionsdarstellung;
Fig. 6: die Tür in einer Frontalansicht und
Fig. 7, 8: verschiedene Strukturen auf der Abdeckplatte.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Wäschebehandlungsgerät 1 in einer schematischen
Schnittdarstellung. Das Gerät 1 ist hierbei ein Waschtrockner 1 mit einem Gehäuse 2 und den darin angeordneten Aggregaten zur Durchführung von Behandlungsprogrammen. Hier ist das
Aggregat mit Laugenbehälter 4 und der darin drehbar gelagerten Trommel 3 zu erkennen. Das
Innere der Trommel 3 ist zum Beladen und Entladen durch den vorderseitig angebrachten, rohrförmigen Faltenbalg 6 erreichbar. Der Faltenbalg 6 dichtet den Laugenbehälter 4 zur an der
Frontwand befindlichen Tür 5 ab. Zur Zugführung des Waschwassers ist eine Zulaufleitung 41 und eine Zulaufventil 42 vorgesehen, um in einer Waschphase Wasser dem Laugenbehälter 4 bzw. der Trommel 3 zuzuführen. Mittels der Zulaufleitung 41 wird das Wasser zum
Einspülkasten 43 geführt, um dort bevorratetes Waschmittel mit dem durch den Kasten strömendes Wasser in den Laugenbehälter 4 zu leiten. Der Einspülkasten 43 ist mittels des
Zulaufrohres 44 mit dem Laugenbehalter 4 verbunden. Die Ablassvorrichtung 60 umfasst eine
Pumpe 61 und eine Ablaufleitung 62, wobei die Pumpe 61 bedarfsweise aktiviert wird, wenn dies im Zuge eines automatischen Waschablaufs vorgesehen ist. Die Steuereinrichtung 90 ist dazu eingerichtet und programmiert, die Aktoren, also den Motor 70 zum Drehantrieb der
Trommel, das Einlassventil 42 sowie die Pumpe 61 zu aktivieren und zu deaktivieren, um ein
Behandlungsprogramm durchzuführen.
Der Waschtrockner 1 umfasst ferner ein Wärmepumpenmodul 13, welches im Gehäuse 2 ı5 oberhalb des Laugenbehälters 4 angebracht ist und zur Erzeugung eines Prozessluftstroms PL dient. Das Modul 13 umfasst einen Kältemittelkreislauf, bei dem Kältemittel in einem
Leitungssystem mit einem Verdampfer 15, einem Kompressor 14 (Fig. 2) zum Verdichten des
Kältemittels, einem Verflüssiger 16 und einer Drossel (nicht dargestellt) zirkuliert, wobei der
Wärmetauscher den Verdampfer 15 und die Heizung den Verflüssiger 16 der Wärmepumpe 13 enthält. Das Modul 13 umfasst ein Gehäuse 17 (Fig. 2), in dem ein Kanalabschnitt 8 eingearbeitet ist und in dem der Verdampfer 15 und der Verflüssiger 16 angebracht sind. Der
Verdampfer 15 und der Verflüssiger 16 sind im Kanalabschnitt 8 derart angeordnet, dass die feuchte Prozessluft PL aus dem Auslass 47 des Laugenbehälters 4 durch das Rohr 96 zum
Kanal 8 geführt wird und im Kanal 8 zuerst den Verdampfer 15 durchströmt, damit sie aufgrund der Abkühlung und der daraus folgenden Kondensation entfeuchtet wird. Anschließend durchströmt sie den nachgeschalteten Verflüssiger 16, der als Heizung wirkt und die Prozessluft
PL aufheizt, sodass die erwärmte Prozessluft PL durch den Lufteinlass 46 in den
Laugenbehälter 4 und durch Öffnungen 32 in der Trommelrückwand 31 die Trommel 3 eingelassen und damit der zu behandelnden Textilien 10 zugeführt wird. In der Auffangwanne 81 wird anfallendes Kondensat aufgefangen und mittels der Kondensatleitung 82 zum Ablauf 60, 62 geführt. Der Auslass 47 des Laugenbehälters 4 ist vorzugsweise im Bereich der
Beladungsöffnung an der vorderen Stirnwand des Laugenbehälters 4 oder im tunnelartigen
Durchgangsbereich der Beladungsöffnung angeordnet. Der Auslass 47, der den Einlass zum
Wärmepumpenmodul 13 bildet, ist mittels der Leitung 96 mit dem Wärmepumpenaggregat 13, insbesondere mit dem Kanalabschnitt 8, verbunden.
Das oberhalb des Laugenbehälters 4 angebrachte Funktionsmodul 13 umfasst ferner das
Gebläse 9, das mit dem Motor 91 angetrieben wird. Das Gebläse 9 umfasst ein
Strömungsgehäuse 93, in dessen Inneren das Lüfterrad 92 vorhanden ist. Das Gehäuse 93 ist flach ausgebildet und weist einen um mindestens 4-fach größeren Durchmesser auf als die axiale Länge. Der Lüfter 9 ist derart oberhalb des Laugenbehälters 4 in dem Gerätegehäuse 2 platziert, dass ein Teil des Lüftergehäuses 93 sich in dem Spalt zwischen
Laugenbehälterrückwand 48 und Gehäuserückwand 21 erstreckt. Das Gebläse kann bevorzugt als Radiallüfter, bevorzugt mit gekrümmten Schaufeln, ausgebildet sein, sodass es in einer
Vorzugsrichtung einen höheren Volumenstrom verursacht als in der Gegendrehrichtung.
Insgesamt beziehen sich alle Richtungs- und Positionsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Behandlungsgerätes 1.
Fig. 2 zeigt den Waschtrockner 1 mit teilweise geöffnetem Gehäuse 2. Die Frontwand 22 umfasst die Beladungsöffnung, die mittels der Tür 23 verschlossen ist. Der Laugenbehälter 4 ist im Inneren des Gehäuses 2 schwingbeweglich aufgehängt oder aufgestützt. Innerhalb des ı5 Laugenbehälters 4 ist in einer horizontalen Achse 33 die Trommel 3 (gestrichelt skizziert) drehbar gelagert. Das Aggregat 13 zur Erzeugung der Prozessluft PL ist oberhalb des
Laugenbehälters 4 und vollständig im Inneren des Gehäuses 2 angeordnet. Das Aggregat 13 ist an dem Gehäuse 2 befestigt, sodass es nicht mit dem Laugenbehälter 4 mitschwingt, wenn dieser aufgrund von Unwucht in der drehenden Trommel 3 schwingt. Das Aggregat 13 umfasst ein Gehäuse 17, das zur Positionierung und bevorzugt Fixierung des Kompressors 14, der
Wärmetauscher 15, 16, der Leitungen 18 und der Drossel 18a dient. In der gezeigten Situation ist das Gehäuse 17 verschlossen und in betriebsgemäßem Zustand. Das Gehäuse 17 umfasst im etwa mittigen Bereich den Kanalabschnitt 8, in dem die Wärmetauscher 15, 16 aufgenommen sind. Der Kanalabschnitt 8 ist stromabwärts mit dem kastenförmiges Umlenkrohr 83 versehen, um den seitlich verlaufenden Prozessluftstrom nach in Richtung Gebläse 9 umzulenken. Das Gebläse 9 ist am kreisförmigen Auslass 83b des Umlenkrohres 83 angeschlossen und befindet sich hinter dem Gehäuse 17 des Aggregats 13. Zu erkennen ist, dass der flache Gebläseauslass 94 nach unten zeigt und mit der hinteren Luftleitung 95 verbunden ist, die wiederrum in den Lufteinlass 46 im oder am Laugenbehälter 4 mündet. Das
Gebläsegehäuse 93 erstreckt sich zumindest mit dem unteren Bereich und dem Auslass 94 im
Zwischenraum zwischen der rückseitigen Stirnwand 48 des Laugenbehälters 4 und der
Rückwand 21 des Gerätehauses 2. in der dargestellten Situation ist die frontseitige
Beladungsôffnung mittels der Tür 5 verschlossen ist.
Fig. 3 zeigt das Gerät 1 in einer perspektivischen Teilansicht. Das Gehäuse 2 ist als Quader aus Blechplatten aufgebaut. Die Frontwand 22 ist mit der Tür 5 versehen. In der dargestellten
Situation ist die Tür 5 verschlossen. Zu erkennen ist ferner, dass die Tür 5 außenseitig mit einem plattenförmigen Abdeckelement 52 versehen ist. Das Abdeckelement 52 kann eine
Glasscheibe, eine Plexiglasscheibe oder eine undurchsichtige Platte sein. Zu erkennen ist ferner, dass eine Ausformung 59 aus einem Zwischenring 54 radial die Platte 52 überragt. Der überragende Bereich erstreckt sich entlang in Umfangsrichtung etwa um einen Winkel von etwa 90 °. Die Höhe der Überragung 59 beträgt etwa 5 mm bis 10 mm und ist etwa konstant. Die
Frontseite der Platte 52 ist eben ausgebildet. Die Tür 5 ist mit einem Scharnier 26 an der
Frontwand 22 gekoppelt. Das Scharnier 26 ist dabei an dem Tragrahmen 51 (Fig. 4, 5) der Tür 5 angebracht.
Fig. 4 zeigt das Gerät 1 in einer Gesamtansicht mit geöffneter Tür 5. Zu erkennen ist die
Zugangsôffnung 28 in der Gehäusewand 22 und die im Inneren des Gehäuses 2 befindliche
Beladungsöffnung 38 der Trommel 3 (Fig. 1). Die Tür 5 umfasst den ringförmigen Tragrahmen 51, wobei die zentrale Öffnung des Rings 51 mit dem Füllkörper 53 versehen ist. Der Füllkörper 53 umfasst eine zum Inneren der Trommel 3 Wölbung, die die Form eines Kegelstumpfes, bevorzugt zusätzlich mit einer oberseitigen Schräge; aufweist. Am Tragrahmen 51 ist außenseitig die Abdeckplatte 52 angebracht. In der Ansicht auf den Rand der Tür 5 ist zu erkennen, dass zwischen Tragrahmen 51 und Abdeckplatte 52 der Zwischenring 54 angeordnet ist. Dies kann als Sandwichaufbau bezeichnet werden. Der Tragrahmen 53 ist dabei bevorzugt mit dem Zwischenring 54 und der Abdeckplatte 52 verklebt. Das Schlossmittel 27 ist am oder im
Gehäuse 2, 22 angebracht, sodass es mit dem Schließelement 57, welches an der Innenseite des Tragrahmens 51 der Tür 5 angebracht ist, zusammenwirkt bzw. dieses hält, wenn es in das
Schlossmittel 27 eindringt.
Fig. 5 zeigt die Tür 5 in einer Explosionsdarstellung. Der ringförmige Tragrahmen 51 bildet dabei das tragende Basisteil. Daran angebracht ist der Füllkörper 53, ist in der vom Ring 51 umgebenden Öffnung angeordnet bzw. befestigt. Auf der Außenseite des Tragrahmens 51 ist der Zwischenring 54 mit der radialen Anformung oder Ausbuchtung 59 angeordnet. Auf dem
Zwischenring 54 ist die Abdeckplatte 52 angeordnet. Die Platte 52 ist hierbei eben ausgebildet.
In allen gezeigten Beispielen ist die Tür 5 rund ausgeformt. Die Radien der Abdeckplatte 52 und des Zwischenringes 54 sind dabei gleich. Nur die Anformung bzw. Ausbuchtung 59 am
Zwischenring weist einen um 5 mm bis 10 mm größeren Radius auf und überragt die
Abdeckplatte 52. Der überragende Bereich 59 dient dabei als Handhabe zum Betätigen der Tür 5. Bevorzugt ist der Zwischenring 54 mit der Ausbuchtung 59 in einer anderen Farbe ausgebildet als die Abdeckplatte 52.
Fig. 6 zeigt die Tür 5 on der frontseitigen Ansicht. Der Blick ist frontal auf die Abdeckplatte 52 gerichtet. Die Abdeckplatte 52 ist aus einer ebenen und durchsichtigen Glasscheibe gebildet.
Zu Erkennen ist der Bereich 520, der mit einer Struktur aus einer Vielzahl von geometrischen
Zeichen 530 (Fig. 7) versehen ist. Der Bereich 521 ist frei von geometrischen Zeichen, also unstrukturiert oder glatt ausgebildet, und bietet damit einen ungehinderten Einblick in das
Innere der Trommel 3 (Fig. 1, Fig. 2).
Fig. 7 zeigt eine Ausführung der Struktur 520, bei der die geometrischen Zeichen 530 auf kreisförmigen, konzentrisch angeordneten Projektionslinien 541, 542, 543 angeordnet sind.
Hierbei ist die Struktur aus der Vielzahl von geometrischen Zeichen schematisch dargestellt.
Die Projektionslinien dienen dabei zur Beschreibung der örtlichen Anordnung der geometrischen Zeichen. Es handelt sich bei diesen Linien nicht um sichtbare Linien.
Die Projektionslinien 541, 542, 543 sind konzentrisch um den zentralen Punkt C angeordnet.
Auf diesen Linien sind jeweils eine Vielzahl von geometrischen Zeichen 530 platziert. Auf der zentrumsnahen Projektionslinie 541 befinden sich Zeichen, 531, welche einen ersten, kleinen ı5 Durchmesser aufweisen. Auf der weiter außen befindlichen Projektionslinie 542 sind Zeichen 532 mit einem zweiten, größeren Durchmesser angeordnet. Auf der noch weiter außen befindlichen Projektionslinie 543 sind Zeichen 533 mit einem dritten, gegenüber den vorherigen
Zeichen 532, größeren Durchmesser angeordnet. In dem Beispiel sind die Zeichen als undurchsichtige, bevorzugt dunkele Vollkreise ausgeführt. Die Zeichen können auch als
Rechtecke, Mehrecke oder unsymmetrische Formen aufweisen.
Fig 8 zeigt eine andere Ausführung für die Anordnung der Zeichen auf der Abdeckplatte 52.
Diese Zeichen 534, 535 sind entlang von geraden Projektionslinien 544 angeordnet. Alle
Projektionslinien 544 erstrecken sich radial vom Zentrum C ausgehend in Richtung zum äußeren Rand 529 der Abdeckplatte 52 bzw. des strukturieren Bereichs 520. Schematisch dargestellt ist ferner, dass das zentrumsnahe Zeichen 534 kürzer ist, als das Zeichen 535, welches sich weiter außen befindet. Die Breite der Zeichen 534, 535 ist jedoch bei allen
Zeichen 534, 535 gleich. Auch der Abstand in radialer Erstreckung ist bei allen Zeichen 534, 535 gelichgroß. Zu Erkennen ist ferner, dass die Abstände der Zeichen in Umfangsrichtung U jeweils durchgehenden Stege 551 bilden, die ebenfalls eine radiale Erstreckung aufweisen und frei von Zeichen sind.
In dem dargestellten Beispiel ist ferner ein begrenzter Bereich 521 um das Zentrum C frei von
Zeichen, also glatt bzw. transparent ausgebildet.
Insgesamt beziehen sich alle Richtungsangaben und Positionsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Wäschebehandlungsgerätes 1.
Claims (19)
1. Tur (5) für ein frontbeladbares Wäschebehandlungsgerät (1) mit folgenden Merkmalen: - ein Gehäuse (2) mit einer Zugangsôffnung (28) und einer schwenkbar gelagerten Tür (5) zum bedarfsweisen Verschließen der Zugangsôffnung (28); - eine innerhalb des Gehäuses (2) gelagerte Trommel (3) zur Aufnahme der zu behandelnden Wäsche, wobei die Trommel (3) eine Beladungsöffnung (38) umfasst, welche mit der gehäuseseitigen Zugangsöffnung (28) im Wesentlichen fluchtet, um bei geôffneter Tür (5) das Innere der Trommel (3) zu erreichen, wobei die Tür (5) folgendes umfasst: - einen Tragrahmen (51); - einen zum Trommelinneren gewölbten, bevorzugt durchsichtigen, Füllkörper (53); - ein außenseitiges, plattenförmiges Abdeckelement (52), wobei das Abdeckelement (52) als kreisförmige, zumindest bereichsweise durchsichtige Platte ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (52) mit einer sichtbaren Struktur (520) versehen ist, wobei die Struktur (520) aus einer Vielzahl von geometrischen Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) mit stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) gebildet ist.
2. Tür (5) nach Anspruch 1, wobei die geometrischen Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) als Kreisflächen, Mehreckflächen, bevorzugt Rechteckflächen oder gekrümmten Rechteckflächen, Schlangenlinienstreifen, Zickzacklinienstreifen oder entsprechende Umrisse ausgebildet sind.
3. Tür (5) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zeichen ((531, 532, 533, 534, 535)) entlang von Projektionslinien (541, 542, 543, 544) angeordnet sind, welche sich radial vom Zentrum (C) ausgehend zum äußeren Rand (529) der Platte (52) erstrecken, wobei die Zeichen (531) nah zum Zentrum (C) kleiner sind, als die äußeren Zeichen (532, 533, 534, 535).
4. Tür (5) nach Anspruch 3, wobei der Abstand entlang der radialen Projektionslinie (544) zwischen zwei benachbarten Zeichen (534, 535), gemessen von Zeichen-Mittelpunkt zu Zeichen-Mittelpunkt, gleichgroß bzw. zumindest nahezu gleichgroß ist und die Zeichen (534, 535) als Rechteck oder gekrümmte Rechtecke ausgebildet sind.
5. Tür (5) nach Anspruch 3 oder 4, wobei sich die Projektionslinien (544) sternförmig vom Zentrum (C) nach außen hin erstrecken, wobei die die Zeichen (534, 535) in Längsrichtung der Projektionsline jeweils die gleiche Breite und in Querrichtung zur Projektionslinie (544)
unterschiedliche Längen aufweisen, wobei die Zeichen (534) nah zum Zentrum (C) schmaler sind, als die Zeichen (535) weiter entfernt vom Zentrum (C).
6. Tür (5) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (534, 535) entlang jeweils einer einzigen radialen Projektionslinie (544) die gleiche Breite aufweisen.
7. Tür (5) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (534, 535) auf einer ersten radialen Projektionslinie zu den Zeichen auf einer zweiten, unmittelbar benachbarten radialen Projektionslinie jeweils die gleiche Breite aufweisen und einen geraden, durchgehenden Steg (551) bilden.
8. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Zeichen (531, 532, 533) entlang von Projektionslinien (541, 542, 543) angeordnet, welche sich konzentrisch und kreisförmig um das Zentrum (C) der Platte (529 erstrecken, wobei die Zeichen (531) auf einer inneren konzentrischen Projektionslinie (541) nah zum Zentrum (C) kleiner sind, als die Zeichen, die (532, 533) auf einer äußeren konzentrischen Projektionslinie (542, 543) angeordnet sind.
9. Tür (5) nach Anspruch 8, wobei der Abstand entlang der konzentrischen Projektionslinie zwischen zwei benachbarten Zeichen, gemessen von Zeichen-Mittelpunkt zu Zeichen- Mittelpunkt, gleichgroß bzw. zumindest nahezu gleichgroß ist und die Zeichen (531, 532, 533) bevorzugt als Kreise ausgebildet sind.
10. Tür (5) nach Anspruch 8 oder 9, wobei die die Anzahl der Zeichen (531, 532, 533) auf den jeweiligen konzentrischen Projektionslinien (541, 542, 543) unterschiedlich ist, wobei die Anzahl auf den äußeren konzentrischen Projektionslinien (543) höher ist, als die Anzahl auf einer weiter zum Zentrum angeordneten Projektionslinie (541, 542).
11. Tür (5) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (531) entlang jeweils einer einzigen konzentrischen Projektionslinie (541) die gleiche Breite aufweisen.
12. Tür (5) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei die stegförmigen Abstandsflächen zwischen den Zeichen (531) von jeweils zwei benachbarten konzentrischen (541) Projektionslinien einen durchgängigen, ringförmigen Steg bilden, der frei von Zeichen ist.
13. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) eine Größe aufweisen, an der Schmalseite bzw. Im Durchmesser eine Länge im Bereich von 0,2 mm bis 5 mm und an der Breitseite eine Länge über von 0,5 mm, bevorzugt bis 10 mm, wobei die Stege (551) bevorzugt eine Breite im Bereich von 0,5 mm bis 5 mm auf, bevorzugt 0,3 mm bis 2 mm aufweisen.
14. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) undurchsichtig in einer Farbe, bevorzugt schwarz oder dunkelgrau ausgebildet sind oder die Struktur invers ausgebildet ist, indem die Stege (551) farblich, bevorzugt schwarz oder dunkelgrau, und die Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) durchsichtig ausgebildet sind.
15. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Struktur (520) derart ausgebildet ist, dass ein innerer Kreis (521) mit einem Durchmesser im Bereich von 4 cm bis 15 cm freibleibend von Zeichen, bevorzugt durchsichtig ausgebildet ist.
16. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die geometrischen Zeichen (531, 532, 533, 534, 535) zur Bildung der Struktur (521) innenseitig auf das Abdeckelement (52) aufgebracht oder eingebracht sind, vorzugsweise mittels Bedruckung, Eiinformen, Fräsen, Ätzen oder Lasern.
17. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei das Abdeckelement (52) plattenförmig ausgebildet ist und eine Stärke im Bereich von 2 mm bis 10 mm, bevorzugt 3 mm bis 6 mm aufweist.
18. Tür (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei die Tür (5) kreisförmig oder im Wesentlichen kreisförmig ausgebildet ist und einen äußeren Durchmesser mit einem Wert im Bereich von 30 cm bis 65 cm, bevorzugt 35 cm bis 50 cm aufweist, wobei die Abdeckplatte (52) bevorzugt eben oder bombiert ausgebildet ist.
19. Wäschebehandlungsgerät (1) welches ein frontbeschickbarer Trockner, ein frontbeschickbarer Waschtrockner (1) oder eine frontbeschickbare Waschmaschine ist, mit folgenden Merkmalen: - ein Gehäuse (2) mit einer Zugangsôffnung (28) und einer schwenkbar gelagerten Tür (5) zum bedarfsweisen Verschließen der Zugangsôffnung (28); - eine innerhalb des Gehäuses (2) gelagerte Trommel (3) zur Aufnahme der zu behandelnden Wäsche, wobei die Trommel (3) eine Beladungsöffnung (38) umfasst, welche mit der gehäuseseitigen Zugangsôffnung (28) im Wesentlichen fluchtet, um bei geôffneter Tür (5) das Innere der Trommel (3) zu erreichen, ist, wobei das Gehäuse 55 cm bis 65 cm breit, 55 bis 70 cm tief und 85 bis 95 cm hoch ist und die Tür (5) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19 ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU103352A LU103352B1 (de) | 2024-08-06 | 2024-08-06 | Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und Wäschebehandlungsgerät |
| EP25189493.7A EP4692448A1 (de) | 2024-08-06 | 2025-07-15 | Tür für ein wäschebehandlungsgerät und wäschebehandlungsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU103352A LU103352B1 (de) | 2024-08-06 | 2024-08-06 | Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und Wäschebehandlungsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU103352B1 true LU103352B1 (de) | 2026-02-06 |
Family
ID=92208591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU103352A LU103352B1 (de) | 2024-08-06 | 2024-08-06 | Tür für ein Wäschebehandlungsgerät und Wäschebehandlungsgerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP4692448A1 (de) |
| LU (1) | LU103352B1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1762650A2 (de) | 2005-09-13 | 2007-03-14 | Miele & Cie. KG | Bullaugentür für eine frontbeschickbare Waschmaschine |
| JP2008253488A (ja) * | 2007-04-04 | 2008-10-23 | Toshiba Corp | 洗濯機 |
| US20170121891A1 (en) * | 2015-11-02 | 2017-05-04 | Lg Electronics Inc. | Laundry treating apparatus and method of fabricating a laundry treating apparatus door |
| EP4245908A1 (de) * | 2022-03-14 | 2023-09-20 | BSH Hausgeräte GmbH | Haushaltsgerät |
-
2024
- 2024-08-06 LU LU103352A patent/LU103352B1/de active
-
2025
- 2025-07-15 EP EP25189493.7A patent/EP4692448A1/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1762650A2 (de) | 2005-09-13 | 2007-03-14 | Miele & Cie. KG | Bullaugentür für eine frontbeschickbare Waschmaschine |
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| US20170121891A1 (en) * | 2015-11-02 | 2017-05-04 | Lg Electronics Inc. | Laundry treating apparatus and method of fabricating a laundry treating apparatus door |
| EP4245908A1 (de) * | 2022-03-14 | 2023-09-20 | BSH Hausgeräte GmbH | Haushaltsgerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP4692448A1 (de) | 2026-02-11 |
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