LU103415B1 - Modul für eine Induktionsvorrichtung, weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung, Modulvorrichtung und Induktionssystem - Google Patents

Modul für eine Induktionsvorrichtung, weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung, Modulvorrichtung und Induktionssystem

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LU103415B1
LU103415B1 LU103415A LU103415A LU103415B1 LU 103415 B1 LU103415 B1 LU 103415B1 LU 103415 A LU103415 A LU 103415A LU 103415 A LU103415 A LU 103415A LU 103415 B1 LU103415 B1 LU 103415B1
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LU
Luxembourg
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module
induction
coupling
induction device
functional element
Prior art date
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LU103415A
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English (en)
Inventor
Volker Ennen
Original Assignee
Miele & Cie
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Publication date
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • H05B6/1209Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them
    • H05B6/1236Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them adapted to induce current in a coil to supply power to a device and electrical heating devices powered in this way
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J50/00Circuit arrangements or systems for wireless supply or distribution of electric power
    • H02J50/10Circuit arrangements or systems for wireless supply or distribution of electric power using inductive coupling
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Modul für eine Induktionsvorrichtung, weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung, Modulvorrichtung und Induktionssystem Ein Modul (110) für eine Induktionsvorrichtung (101) weist ein Funktionselement (114) zum Bereitstellen einer Funktionalität des Moduls (110), eine Empfangsspule (116), die ausgeformt ist, um unter Verwendung eines eingangsseitigen Magnetfelds eines Induktionsfelds (104) der Induktionsvorrichtung (101) elektrische Energie zum Betreiben des Funktionselements (114) bereitzustellen, und ein Koppelelement (118) zum mechanischen Koppeln des Moduls (110) mit einem weiteren Modul (112) auf.

Description

Beschreibung
Modul für eine Induktionsvorrichtung, weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung,
Modulvorrichtung und Induktionssystem
Die Erfindung betrifft ein Modul für eine Induktionsvorrichtung, ein weiteres Modul für eine
Induktionsvorrichtung, eine Modulvorrichtung und ein Induktionssystem.
Induktion wird für unterschiedliche Geräte und Zwecke privat oder auch gewerblich verwendet, um beispielsweise einen Energiespeicher für die Geräte aufzuladen. Solche
Geräte können beispielsweise kabellose Werkzeuge, aber auch Küchengeräte sein.
Der hier vorgestellte Ansatz stellt sich die Aufgabe, ein verbessertes Modul für eine
Induktionsvorrichtung, ein verbessertes weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung, eine verbesserte Modulvorrichtung und ein verbessertes Induktionssystem zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Modul für eine Induktionsvorrichtung, durch ein weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung, durch eine Modulvorrichtung und durch ein
Induktionssystem mit den Merkmalen der Hauptansprüche gelöst. Vorteilhafte ı5 Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden
Unteransprüchen.
Durch den vorgestellten Ansatz kann eine kompakte und für einen Nutzer flexibel und einfach einsetzbare Möglichkeit geschaffen werden, mobile Endgeräte mit einem Haushaltgerät, beispielsweise einem Kochfeld, zu koppeln und somit unterschiedlichste Funktionen zu erfüllen.
Es wird ein Modul für eine Induktionsvorrichtung vorgestellt, wobei das Modul ein
Funktionselement zum Bereitstellen einer Funktionalität des Moduls sowie eine
Empfangsspule aufweist, die ausgeformt ist, um unter Verwendung eines eingangsseitigen
Magnetfelds eines Induktionsfelds der Induktionsvorrichtung elektrische Energie zum
Betreiben des Funktionselements bereitzustellen, wenn das Modul auf einer Arbeitsplatte der eine Induktionsvorrichtung abgestellt ist. Zudem weist das Modul ein Koppelelement zum mechanischen Koppeln des Moduls mit einem weiteren Modul auf.
Das Modul kann vorteilhafterweise als ein Kleingerät ausgeführt sein, welches in Verbindung mit beispielsweise einer haushaltsüblichen Induktionsvorrichtung eingesetzt werden kann.
Beispielsweise kann das Modul zum Zubereiten von Speisen verwendet werden. Die
Induktionsvorrichtung kann beispielsweise als ein Kochfeld ausgeführt sein. Es kann sich jedoch auch um eine Arbeitsplatte, beispielsweise um ein Tischplatte handeln, an der ein
Induktionsfeld angeordnet ist. Das Induktionsfeld kann eine Induktionsspule, auch als
Primärspule bezeichnet umfassen, die zum Generieren des eingangsseitigen Magnetfelds verwendet werden kann. Die Empfangsspule des Moduls kann dabei beispielsweise als eine
Induktionsspule, auch als Sekundärspule bezeichnet, ausgeführt sein, um eine drahtlose
Energieversorgung des Moduls und somit des Funktionselements ermöglichen zu können.
Dadurch kann beispielsweise auf ein Stromkabel zum Verbinden des Moduls mit einem
Hausnetz verzichtet werden. Das Funktionselement kann beispielsweise als ein Aktor des
Moduls ausgeführt sein. Das Funktionselement kann beispielsweise einen Motor oder ein
Heizelement umfassen. Das Koppelelement kann vorteilhafterweise ein Teil einer
Koppelschnittstelle sein, der mit einem weiteren Teil der Koppelschnittstelle zusammenwirken kann, um zwei Module mechanisch miteinander koppeln zu können. Vorteilhafterweise können beide Teile der Koppelschnittstelle gemeinsam eine Koppeleinrichtung ausformen.
Optional kann die Koppelschnittstelle auch zur Datenübertragung und/oder
Energieübertragung verwendet werden. Die mechanische Kopplung ermöglicht ı5 beispielsweise eine sichere Verbindung zwischen den Modulen oder auch eine Einhaltung einer vorbestimmten Ausrichtung beider Module zueinander oder in Relation zu dem
Induktionsfeld.
Gemäß einer Ausführungsform kann das Funktionselement ausgebildet sein, um eine
Reinigungsfunktion, eine Verarbeitungsfunktion oder um eine Bereitungsfunktion des Moduls
Oder um eine Energieübertragungsfunktion bereitstellen zu können. Das Funktionselement kann vorteilhafterweise als ein Aktor des Moduls, bzw. als ein die Funktionalität des Moduls ausführender Teil ausgeführt sein. Die Reinigungsfunktion kann beispielsweise ein Abziehen von Wrasen sein, die Verarbeitungsfunktion kann beispielsweise ein Zerkleinern von
Lebensmitteln oder ein Vermengen von Zutaten sein. Die Bereitungsfunktion kann beispielsweise ein Erhitzen und somit eine Garfunktion sein. Die
Energieübertragungsfunktion kann sich beispielsweise auf ein Verteilen von elektrischer
Energie an beispielsweise ein weiteres Modul beziehen.
Das Modul kann als ein Reinigungsgerät, insbesondere als ein mobiler Dunstabzug, weiterhin als ein Gargerät, insbesondere als ein mobiles Kochfeld, als ein Foodprozessor, als ein
Adapter für Gargeschirr, als ein Grill, als eine Fritteuse oder als ein Dampfgarer, und zusätzlich oder alternativ als ein Verarbeitungsgerät, insbesondere als ein Mixer, als eine
Saftpresse, als ein Blender, als ein Rührgerät und zusätzlich oder alternativ als ein
Energiehub ausgeführt sein. Das Modul kann zusammenfassend vorteilhafterweise als ein
Kleingerät realisiert sein, das über das Induktionsfeld der Induktionsvorrichtung bestromt werden kann. Der Adapter kann beispielsweise als eine Untersetzervorrichtung ausgeführt sein, um eine Vielzahl unterschiedlicher Gargefäße durch die Induktionsvorrichtung verwenden zu können. Als Energiehub kann das Modul vorteilhafterweise als ein
Zwischenelement fungieren, um weitere Module mit der von der Induktionsvorrichtung bereitgestellten Energie bestromen und somit betreiben zu können.
Das Koppelelement kann beispielsweise als ein Einhakelement, als ein
Klettverbindungselement, als Magnetelement und zusätzlich oder alternativ als ein
Saugnapfelement realisiert sein. Das bedeutet, dass das Koppelelement vorteilhafterweise als ein formschlüssig koppelbares Element ausgeführt sein kann, um eine mechanische
Verbindung herstellen zu können.
Gemäß einer Ausführungsform kann das Modul eine elektrische Schnittstelle zur
Datenübertragung und zusätzlich oder alternativ zur Energieübertragung zwischen dem
Modul und dem weiteren Modul aufweisen. Eine elektrische Übertragung kann drahtgebunden oder drahtlos erfolgen. Vorteilhafterweise kann die elektrische Schnittstelle als ein Teil einer Elektronikeinheit ausgeführt sein. Die elektrische Schnittstelle kann in die
Koppelschnittstelle integriert sein. Vorteilhafterweise können über die elektrische Schnittstelle auch weitere elektrische Verbindungen hergestellt werden, beispielsweise zu einem dritten ı5 Modul. Wenn die elektrische Schnittstelle zur Datenübertragung genutzt wird, kann beispielsweise eines der Module über eine Bedieneinrichtung des anderen Moduls mit bedient werden oder automatisiert von dem anderen Modul angesteuert werden. Wenn die elektrische Schnittstelle zur Energieübertragung genutzt wird, kann das angekoppelte Modul beispielsweise ohne Empfangsspule zur Nutzung eines eingangsseitigen Magnetfelds der
Induktionsvorrichtung ausgeführt sein.
Die elektrische Schnittstelle kann mindestens eine NFC-Spule umfassen. Durch Verwendung einer NFC-Spule kann vorteilhafterweise eine Drahtloskommunikation mit einer kurzen
Reichweite erfolgen, sodass vorteilhafterweise nur von dem Nutzer gewählte Module mit der
Induktionsvorrichtung interagieren können. Dies kann vorteilhafterweise zu einer
Betriebssicherheit beitragen.
Weiterhin kann das Modul eine Bedieneinheit zum Bedienen durch einen Nutzer aufweisen, wobei die Bedieneinheit ausgebildet sein kann, um das Funktionselement ansteuern zu können. Vorteilhafterweise kann der Nutzer über die Bedieneinheit zusätzlich auch mit dem
Modul gekoppelte weitere Module steuern oder betätigen.
Gemäß einer Ausführungsform kann das Modul ein zweites Koppelelement zum mechanischen Koppeln des Moduls mit einem dritten Modul aufweisen. Vorteilhafterweise können dadurch mehrere Module mit dem Modul gekoppelt werden. Dadurch kann das
Koppeln selbst mehrerer unabhängiger Geräte vereinfacht werden, indem ihre Ausrichtung relativ zueinander vereinfacht werden kann.
Das Modul kann zudem ein Positionierhilfselement aufweisen, das mit einem
Gegenpositionierhilfselement der Induktionsvorrichtung zusammenwirken kann. Das
Positionierhilfselement kann vorteilhafterweise ein Magnet sein, der beispielsweise in einen
Boden des Moduls integriert sein kann. Beispielsweise kann das s Gegenpositionierhilfselement mit dem Positionierhilfselement zusammenwirken. Alternativ kann das Gegenpositionierhilfselement ein Magnet sein, sodass der Boden des Moduls lediglich ein magnetisches Material aufweist. Vorteilhafterweise kann dadurch eine richtige
Positionierung des Moduls auf der Induktionsvorrichtung bewirkt werden.
Ferner wird ein weiteres Modul für eine Induktionsvorrichtung vorgestellt, wobei das weitere
Modul ein weiteres Funktionselement zum Bereitstellen einer weiteren Funktionalität des weiteren Moduls und ein Gegenkoppelelement zum mechanischen Koppeln mit einem Modul gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche aufweist.
Das weitere Modul kann vorteilhafterweise als ein weiteres Gerät ausgeführt sein, das beispielsweise dem Modul ähneln kann. Das weitere Modul kann das Gegenkoppelelement ı5 aufweisen, welches als Gegenstück zu dem Koppelelement ausgeführt sein kann, um eine temporäre mechanische Verbindung herstellen zu können.
Das weitere Modul kann eine weitere Empfangsspule aufweisen, die ausgeformt sein kann, um unter Verwendung eines weiteren eingangsseitigen Magnetfelds eines weiteren
Induktionsfelds der Induktionsvorrichtung weitere elektrische Energie zum Betreiben des weiteren Funktionselements bereitstellen zu können. Das bedeutet, dass das weitere Modul lediglich optional drahtlos durch das Induktionsfeld bestromt werden kann. Alternativ kann das weitere Modul drahtgebunden oder drahtlos über das Gegenkoppelelement und somit über die elektrische Verbindung mit dem Modul bestromt werden und damit auch ohne die weitere Empfangsspule realisiert sein.
Außerdem wird eine Modulvorrichtung mit einem Modul in einer zuvor genannten Variante sowie mit einem weiteren Modul in einer zuvor genannten Form vorgestellt, wobei das Modul und das weitere Modul miteinander koppelbar oder miteinander gekoppelt sind. Dabei können die beiden Module sich in ihren Funktionselementen unterscheiden. Beispielsweise kann eines der Funktionselemente eine Heizfunktion und das andere der Funktionselemente eine
Rührfunktion bereitstellen.
Die Modulvorrichtung kann vorteilhafterweise mindestens zwei Module aufweisen. Optional kann die Modulvorrichtung auch weitere Module aufweisen. Die Modulvorrichtung kann vorteilhafterweise handlich realisiert sein. Jedes der Module kann beispielsweise als ein multifunktionales Gerät ausgeführt sein, das lediglich beispielhaft eine Wrasenabsaugung
Und eine Garfunktionalität integriert. Vorteilhafterweise kann dies durch den beschriebenen
Ansatz klein, leicht, handlich, leicht zu verstauen sein sowie eine Reinigung der Module vereinfachen. Vorteilhafterweise ist es ausreichend, dass mindestens eines der Module eine eigene drahtlose Energieübertragungseinheit aufweist, sodass beispielsweise Kosten gespart und zusätzlich oder alternativ eine Handhabung vereinfacht werden kann. Beispielsweise 5 kann eine Versorgung des einen Moduls durch die Energieübertragungseinheit des anderen
Moduls möglich sein.
Ferner wird ein Induktionssystem vorgestellt, das eine Induktionsvorrichtung mit einer
Arbeitsplatte und mindestens einem Induktionsfeld sowie ein Modul oder eine
Modulvorrichtung in einer zuvor genannten Variante aufweist. Zumindest die Empfangsspule des Moduls kann mit dem Induktionsfeld der Induktionsvorrichtung zusammenwirken.
Die Induktionsvorrichtung kann beispielsweise ein Kochfeld sein, welches induktiv betrieben werden kann. Alternativ kann die Arbeitsplatte lediglich über eine das Induktionsfeld umfassende Induktionseinheit verfügen, die beispielsweise den Wünschen des Nutzers entsprechend an der Arbeitsplatte angebracht werden kann. Weiterhin kann die
Induktionsvorrichtung alternativ in Verbindung mit Werkzeugen stehen, die beispielsweise induktiv ladbar sein können.
Auch wenn der beschriebene Ansatz anhand von Haushaltgeräten beschrieben wird, kann der hier beschriebene Ansatz entsprechend im Zusammenhang mit einem gewerblichen oder professionellen Gerät eingesetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung;
Figur 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung;
Figur 3 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Moduls; und
Figur 4 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung 100, die beispielhaft auf einer Induktionsvorrichtung 101 abgestellt ist. Die
Induktionsvorrichtung 101 weist hierbei eine Arbeitsplatte 102 auf, die mindestens ein
Induktionsfeld 104 zum Generieren eines eingangsseitigen Magnetfelds aufweist.
Beispielsweise umfasst das Induktionsfeld 104 dazu zumindest eine Induktionsspule. Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist das Induktionsfeld 104 ein Bestandteil einer beispielsweise mehrere Induktionsspulen umfassenden Induktionseinheit 108. Die Induktionseinheit 108 ist beispielsweise beliebig an einer Unterseite der Arbeitsplatte 102 angeordnet oder anordenbar. Lediglich beispielhaft ist die Induktionsvorrichtung 101 als ein Kochfeld realisiert oder umfasst die Funktion eines Kochfelds. Alternativ ist die Arbeitsplatte 102 beispielsweise eine Tischplatte.
Die Modulvorrichtung 100 weist ein Modul 110 und ein weiteres Modul 112 auf, wobei das
Modul 110 und das weitere Modul 112 mechanisch miteinander gekoppelt sind. Optional kann die Modulvorrichtung 100 um weitere Module ergänzt werden oder es kann zumindest eines der Module 110, 112 durch ein andersartiges Modul ersetzt werden.
Die Induktionsvorrichtung 101 bildet zusammen mit zumindest einem der Module 110, 112 ein Induktionssystem.
Das Modul 110 stellt ein mobiles Kleingerät dar, beispielsweise zum Zubereiten von Speisen.
Das Modul 110 weist ein Funktionselement 114 zum Bereitstellen einer Funktionalität des ı5 Moduls 110 sowie eine Empfangsspule 116 auf, die ausgeformt ist, um unter Verwendung des eingangsseitigen Magnetfelds des Induktionsfelds 104 der Induktionsvorrichtung 101 elektrische Energie zum Betreiben des Funktionselements 114 bereitzustellen. Die
Empfangsspule 116 ist hierbei als eine Induktionsspule ausgeführt, die insgesamt als
Energie-bereitstellende Spule mit Steuer- und Leistungselektronik, beispielsweise
Transmitter, realisierbar ist. Die Empfangsspule 116 ermöglicht zusammen mit dem
Induktionsfeld 104 eine induktive Energieübertragung von der Induktionsvorrichtung 101 zu dem Modul 110. Dadurch kann das Modul 110 ausschließlich über die Empfangsspule 116 mit Energie zum Betreiben des Moduls 110 und optional des weiteren Moduls 112 versorgt werden. Das Modul 110 weist außerdem ein Koppelelement 118 zum mechanischen Koppeln des Moduls 110 mit dem weiteren Modul 112 auf.
Das Funktionselement 114 ist ausgebildet, um je nach Ausführung des Moduls 110 beispielsweise eine Reinigungsfunktion, eine Verarbeitungsfunktion, eine Bereitungsfunktion des Moduls oder um eine Energieübertragungsfunktion bereitzustellen. Dementsprechend ist das Modul 110 beispielsweise als ein Reinigungsgerät, insbesondere als ein mobiler
Dunstabzug, als ein Gargerät, insbesondere als ein mobiles Kochfeld, als ein Foodprozessor, als ein Adapter für Gargeschirr, als ein Grill, als eine Fritteuse oder als ein Dampfgarer, und/oder als ein Verarbeitungsgerät, insbesondere als ein Mixer, als eine Saftpresse, als ein
Blender, als ein Rührgerät und/oder als ein Energiehub ausführbar. Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel ist das Funktionselement 114 als eine thermische
Lebensmittelbearbeitungseinrichtung ausgeführt. Beispielsweise umfasst das
Funktionselement 114 eine Schale oder einen Lebensmittelbearbeitungsraum, die beheizbar sind. Somit stellt das Modul 110 beispielhaft ein Gargefäß oder eine thermische
Lebensmittelbearbeitungseinrichtung mit einer eigenen drahtlosen Energieversorgung dar.
Das Koppelelement 118 ist dabei beispielsweise als ein Einhakelement, als ein
Klettverbindungselement, als ein Magnetelement und/oder als ein Saugnapfelement realisiert.
Das Koppelelement 118 ist beispielsweise ausgeformt, um eine formschlüssige oder kraftschlüssige Verbindung mit einem Gegenkoppelelement 120 des weiteren Moduls 112 zu realisieren.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel weist das Modul 110 zusätzlich eine elektrische
Schnittstelle 122 zur Datenübertragung und/oder zur Energieübertragung zwischen dem
Modul 110 und dem weiteren Modul 112 auf. Die elektrische Schnittstelle 122 ermöglicht beispielsweise eine drahtgebundene oder eine drahtlose Verbindung. Beispielsweise umfasst die elektrische Schnittstelle 122 eine Elektronikeinheit. Zusätzlich ist die elektrische
Schnittstelle 122 beispielsweise ausgebildet, um zwischen mindestens einem der Module 110, 112 und beispielsweise mindestens einem dritten Modul eine elektrische Verbindung ı5 herzustellen. Beispielsweise umfasst die elektrische Schnittstelle 122 mindestens eine NFC-
Spule.
Um das Modul 110 mit einem dritten Modul mechanisch zu koppeln, weist das Modul 110 optional zu dem Koppelelement 118 ein zweites Koppelelement auf.
Lediglich optional weist das Modul 110 eine Bedieneinheit zum Bedienen durch einen Nutzer auf. Die Bedieneinheit ist ausgebildet, um das Funktionselement 114 anzusteuern. Die
Bedieneinheit ist beispielsweise als eine Eingabefeld ausgeführt. Gemäß einem
Ausführungsbeispiel weist das Modul 110 jedoch keine Bedieneinheit auf und kann beispielsweise über die elektrische Schnittstelle 122 vonseiten des weiteren Moduls 112 gesteuert werden.
Optional weist das Modul 110 ein Positionierhilfselement auf, das mit einem
Gegenpositionierhilfselement der Induktionsvorrichtung 101 zusammenwirkt. Das
Positionierhilfselement oder das Gegenpositionierhilfselement ist beispielsweise als ein
Magnet realisiert, sodass die beiden Gegenstücke beispielsweise eine magnetische
Verbindung herstellen können. Dadurch kann das Modul 110 optimal in Bezug zu dem
Induktionsfeld 104 positioniert werden.
Das weitere Modul 112 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel als eine
Lebensmittelbearbeitungseinrichtung mit eigener drahtloser Energieversorgung ausgeführt.
Das weitere Modul 112 weist beispielsweise ein weiteres Funktionselement 124 zum
Bereitstellen einer weiteren Funktionalität des weiteren Moduls 112 und das
Gegenkoppelelement 120 zum mechanischen Koppeln mit dem Modul 110 auf. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist das Funktionselement 124 als ein Anschluss für ein
Rührelement ausgeformt, das in das Modul 110 eintauchen kann. Das weitere Modul 112 weist lediglich optional eine weitere Empfangsspule 126 für eine drahtlose
Leistungsaufnahme auf, die ausgeformt ist, um unter Verwendung eines weiteren eingangsseitigen Magnetfelds eines weiteren Induktionsfelds 128 der Induktionsvorrichtung 101 weitere elektrische Energie zum Betreiben des weiteren Funktionselements 124 bereitzustellen. Das weitere Modul 112 weist optional eine Elektronikeinheit als eine weitere elektrische Schnittstelle 130 auf, um mit der elektrischen Schnittstelle 122 des Moduls 110 zu kommunizieren. Anders ausgedrückt weisen die beiden Module 110, 112 zumindest teilweise die gleichen Grundkomponenten, aber unterschiedliche Funktionalitäten auf.
Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel weist das weitere Modul 112 keine eigne zur
Koppelung mit der Induktionseinheit 108 geeignete Empfangsspule 126 auf, sondern wird ausschließlich über das Modul 110 mit Energie versorgt. ı5 Durch den modularen Aufbau der Induktionsvorrichtung 101 können unterschiedliche interagierende Funktionen verbunden werden. Nachfolgend wird ein beispielhaftes Szenario gemäß diesem Ausführungsbeispiel beschrieben:
Ein Modul, hier das Modul 110, verfügt über eine Funktion zur thermischen
Lebensmittelbehandlung mit einem nach oben offenen Garraum. Ein zweites Modul, hier das weitere Modul 112, verfügt über eine Funktion zur mechanischen Lebensmittelbehandlung, beispielsweise Rühren. Wenn die beiden Module 110, 112 kombiniert werden, kann das
Rührmodul während des Garvorgangs die Lebensmittel umrühren.
In anderen Worten ausgedrückt wird ein komfortabel zu bedienendes modulares
Gerätesystem mit drahtloser Energieversorgung als die Modulvorrichtung 100 beschrieben.
Die Modulvorrichtung 100 ist demnach als ein modulares System aus mindestens zwei
Modulen 110, 112 ausgeführt, von denen mindestens eines der Module 110, 112 über eine
Einrichtung zur drahtlosen Energieversorgung verfügt, beispielsweise eine Empfangsspule 116, 126, und welche durch eine Einrichtung zur temporären Kopplung, wie beispielsweise die aus dem Koppelelement 118 und dem Gegenkoppelelement 120 bestehende
Koppeleinrichtung, mechanisch verbunden und getrennt werden können. Bei der Einrichtung zur temporären Kopplung können verschiedene Systeme, wie beispielsweise eine magnetische Kopplung, eine mechanische Verbindung über beispielsweise ein Einhaken eines Koppelelements 118 an einem Modul 110 in ein passendes Gegenstück 120 an einem anderen Modul 112, eine Klettverbindung, Saugnäpfe oder eine Kombination aus solchen
Verbindungsverfahren genutzt werden. Im Rahmen der Kopplung kann neben der mechanischen Verbindung der mindestens zwei Module 110, 112 auch eine elektrische
Verbindung geschaffen werden. Die elektrische Verbindung kann für eine Kommunikation zwischen den beiden Modulen 110, 112 genutzt werden. Insbesondere kann über diesen
Kommunikationskanal ein User Interface (Ul), das bedeutet eine Bedieneinheit an einem
Modul 110 für die Bedienung des anderen Moduls 112 genutzt werden.
Eine weitere Anwendung für eine Kommunikationsverbindung zwischen den Modulen 110, 112 kann beispielsweise darin bestehen, dass ein Modul über das andere Modul eine indirekte Datenverbindung mit einem dritten Gerät, wie beispielsweise eine energiebereitstellende Einheit wie ein Kochfeld oder ein Cloudserver, aufbaut. Nachfolgend wird ein Beispiel für dafür beschrieben:
Ein Nahrungsmittelbehandlungsgerät kommuniziert über eine kabelgebundene Verbindung mit einem gekoppelten mobilen Dunstabzug, welcher die Daten über eine NFC-Verbindung an ein Kochfeld weiterreicht, welches wiederum über WLAN eine Verbindung zum Internet bereitstellt.
Eine elektrische Verbindung kann alternativ oder zusätzlich für eine Energieversorgung
Mindestens eines Moduls 110, 112 genutzt werden. Dies kann insbesondere dann genutzt werden, wenn mindestens ein anderes Modul nicht über eine eigene drahtlose
Energieversorgung verfügt und über die drahtlose Energieversorgung des anderen Moduls und die kabelgebundene Verbindung zwischen den Geräten mit Energie versorgt wird. Eine weitere Anwendung einer elektrischen Verbindung kann darin bestehen, die maximal verfügbare Energie zu erhöhen, indem zwei drahtlose Energieempfänger gekoppelt werden.
Dabei kann über eine Steuereinrichtung ein Load-Balancing erfolgen. Eine elektrische
Verbindung kann zudem unabhängig von einer mechanischen Verbindung bereitgestellt werden.
Alternativ oder ergänzend kann man auch zwischen den gekoppelten Modulen 110, 112 eine drahtlose Energieübertragung mittels Induktion einsetzen, wie es in mindestens einer der nachfolgenden Figuren beschrieben ist.
Figur 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung 100, die beispielsweise der in Figur 1 beschriebenen Modulvorrichtung 100 ähnelt. Zusätzlich weist die Modulvorrichtung 100 gemäß diesem Ausführungsbeispiel ein drittes Modul 200 auf, das ebenfalls mit dem Modul 110 mechanisch gekoppelt ist. Dazu weist das Modul 110 ein zweites Koppelelement 202 auf. Das Modul 100 ist gemäß diesem
Ausführungsbeispiel als ein mobiler Dunstabzug ausgeführt, der als Funktionselement 114 einen Lüfter zum Einsaugen von Wrasen durch zwei einander gegenüberliegende
Wrasenöffnungen zum Abziehen von Wrasen aufweist. Somit kann Wrasen von den beiden benachbarten Modulen 112, 200 abgesaugt werden. Optional weist das Modul 110 gemäß diesem Ausführungsbeispiel eine Bedieneinheit 203 mit einer Anzeigemöglichkeit für gekoppelte Module 112, 200 auf.
Das dritte Modul 200 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel mechanisch an das Modul 100 gekoppelt und weist keine eigene drahtlose Energieversorgungsmöglichkeit über die
Induktionseinheit 108 auf. Das bedeutet, dass das dritte Modul 200 gemäß diesem
Ausführungsbeispiel keine bodenseitige Empfangsspule aufweist. Stattdessen erfolgt lediglich beispielhaft eine Energieversorgung sowie eine elektrische Verbindung für eine drahtgebundene Kommunikation zum Modul 110 über eine drahtgebundene Verbindung 204.
Steckelemente für die elektrische Verbindung sind hierbei nicht eingezeichnet. Das bedeutet, dass das Modul 110 selbst die Empfangsspule 116 aufweist und elektrische Energie an die dritte Modul 200 über die drahtgebundene Verbindung 204 bereitstellt.
Das weitere Modul 112 ist ebenfalls mechanisch an das Modul 110 gekoppelt und weist eine eigene drahtlose Energieversorgung in Form der weiteren Empfangsspule 126 und eine drahtgebundene Kommunikationsverbindung 206 zum Modul 110 auf. ı5 In anderen Worten ausgedrückt kann es sich bei den Modulen 110, 112, 200 beispielsweise um Einheiten zur Reinigung von Luft bzw. Wrasen oder Einheiten zur
Lebensmittelzubereitung, wie beispielsweise Multicooker, Foodprozessoren, mobile
Kochfelder, Adapter zum Betrieb von Gargeschirr auf einem System zur induktiven
Energieübertragung, Dampfgarer, Fritteusen oder Grill, oder Einheiten zur mechanischen
Lebensmittelbehandlung, wie beispielsweise um einen Mixer, Blender oder Saftpresse, handeln.
Wenn ein oder mehrere mobile Module 110, 112, 200 über eine Positionierhilfe, die zuvor als
Positionierhilfselement bzw. Gegenpositionierhilfselement beschrieben wurde, auf der
Arbeitsplatte verfügen, können mehrere Geräte durch diese Kopplung automatisch optimal relativ zu Energieübertragungsspulen unter der Arbeitsplatte 102 oder beispielsweise einer sonstigen Oberfläche ausgerichtet werden. Durch die reproduzierbare relative Ausrichtung der gekoppelten Module 110, 112, 200 zueinander können Ausblasöffnung eines wrasenemittierenden Moduls 112, 200 und Absaugôffnung eines wrasenreinigenden und/oder Feuchtigkeit auskondensierenden Moduls 110 optimal aufeinander ausgerichtet und optional sogar dicht abschließend ausgeführt werden.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Moduls 110, das abgesehen von seiner Funktionalität zumindest einem anhand der Figuren 1 bis 2 beschriebenen Modul ähnelt. Das Modul 110 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel als ein drahtloser Energiehub ausgeführt, der mit dem Induktionsfeld 104 zusammenwirkt. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel umfasst die elektrische Schnittstelle 122 mindestens eine NFC-
Spule für eine induktive Energieübertragung an andere Geräte und somit für eine
Leistungsabgabe des Hubs. Beispielsweise sind auch mehrere Spulen für die Versorgung mehrerer Geräte mit Energie einsetzbar.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist das Modul 110 als Funktionselement 114 eine
Elektronikeinheit 300 auf, die beispielsweise zur An- und Abschaltung von
Energieabgabespulen, Weitergabe von Leistungsanforderungen der angeschlossenen
Geräte, Power- Management bei mehreren angeschlossenen Geräten und/oder zur
Anpassung der elektrischen Parameter der gekoppelten Schwingkreise ausgebildet ist.
In anderen Worten ausgedrückt können alternativ zu einer drahtgebundenen
Datenverbindung zwischen den gekoppelten Modulen auch kurzreichweitige drahtlose
Verbindungselemente genutzt werden. In diesem Fall profitiert die Verbindung beispielsweise davon, dass durch die mechanische Verbindung seitlich an den gekoppelten Modulen positionierte NFC-Spulen für die Kommunikation oder IR-Sender und IR-Empfänger automatisch optimal zueinander ausgerichtet sein können. ı5 Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Modulvorrichtung 100, wie sie beispielsweise in mindestens einer der Figuren 1 bis 3 beschrieben wurde. Das Modul 110 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel wie auch in Figur 3 als ein Energiehub ausgeführt. Das weitere Modul 112 ist hierbei als ein über das
Modul 110 drahtlos und somit induktiv mit Energie versorgtes Gerät ausgeführt.

Claims (13)

Patentansprüche
1. Modul (110) für eine Induktionsvorrichtung (101), wobei das Modul (110) die folgenden Merkmale aufweist: ein Funktionselement (114) zum Bereitstellen einer Funktionalität des Moduls (110); eine Empfangsspule (116), die ausgeformt ist, um unter Verwendung eines eingangsseitigen Magnetfelds eines Induktionsfelds (104) der Induktionsvorrichtung (101) elektrische Energie zum Betreiben des Funktionselements (114) bereitzustellen, wenn das Modul (110) auf einer Arbeitsplatte (102) der eine Induktionsvorrichtung (101) abgestellt ist; und ein Koppelelement (118) zum mechanischen Koppeln des Moduls (110) mit einem weiteren Modul (112).
2. Modul (110) gemäß Anspruch 1, wobei das Funktionselement (114) ausgebildet ist, um eine Reinigungsfunktion, eine Verarbeitungsfunktion oder um eine Bereitungsfunktion des Moduls oder um eine Energieübertragungsfunktion bereitzustellen.
3. Modul (110) gemäß Anspruch 2, wobei das Modul (110) als ein Reinigungsgerät, insbesondere als ein mobiler Dunstabzug, als ein Gargerät, insbesondere als ein mobiles Kochfeld, als ein Foodprozessor, als ein Adapter für Gargeschirr, als ein Grill, als eine Fritteuse oder als ein Dampfgarer, und/oder als ein Verarbeitungsgerät, insbesondere als ein Mixer, als eine Saftpresse, als ein Blender, als ein Rührgerät und/oder als ein Energiehub ausgeführt ist.
4. Modul (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Koppelelement (118) als ein Einhakelement, als ein Klettverbindungselement, als Magnetelement und/oder als ein Saugnapfelement realisiert ist.
5. Modul (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einer elektrischen Schnittstelle (122) zur Datenübertragung und/oder zur Energieübertragung zwischen dem Modul (110) und dem weiteren Modul (112).
6. Modul (110) gemäß Anspruch 5, wobei die elektrische Schnittstelle (122) mindestens eine NFC-Spule umfasst.
7. Modul (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einer Bedieneinheit (203) zum Bedienen durch einen Nutzer, wobei die Bedieneinheit (203) ausgebildet ist, um das Funktionselement (114) anzusteuern.
8. Modul (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit mindestens einem zweiten Koppelelement (202) zum mechanischen Koppeln des Moduls (110) mit mindestens einem dritten Modul (200).
9. Modul (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Positionierhilfselement, das mit einem Gegenpositionierhilfselement der Induktionsvorrichtung (101) zusammenwirkt.
10. Weiteres Modul (112) für eine Induktionsvorrichtung (101), wobei das weitere Modul (112) die folgenden Merkmale aufweist: ein weiteres Funktionselement (124) zum Bereitstellen einer weiteren Funktionalität des weiteren Moduls (112); und ein Gegenkoppelelement (120) zum mechanischen Koppeln mit dem Koppelelement (118) eines Moduls (110) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche.
11. Weiteres Modul (112) gemäß Anspruch 10, mit einer weiteren Empfangsspule (126), die ausgeformt ist, um unter Verwendung eines weiteren eingangsseitigen Magnetfelds eines weiteren Induktionsfelds (128) der Induktionsvorrichtung (101) weitere elektrische Energie zum Betreiben des weiteren Funktionselements (124) bereitzustellen.
12. Modulvorrichtung (100) mit den folgenden Merkmalen: ein Modul (110) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9; und ein weiteres Modul (112) gemäß einem der Ansprüche 10 bis 11, wobei das Modul (110) und das weitere Modul (112) miteinander koppelbar sind.
13. Induktionssystem mit den folgenden Merkmalen: eine Induktionsvorrichtung (101) mit einer Arbeitsplatte (102) an der mindestens ein Induktionsfeld (104) angeordnet ist; und ein Modul (110) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 oder eine Modulvorrichtung (100) gemäß Anspruch 12.
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