LU501734B1 - Hygienehandschuhbehälter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Hygienehandschuhbehälter (1). Der Hygienehandschuhbehälter (1) weist ein einen Innenraum (6) umgebendes Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) mit einer Trageeinrichtung (5) zur Festlegung des Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) an einem Handgelenk eines Verwenders und eine in dem Innenraum (6) angeordnete Spanneinrichtung (7) und eine Festlegungseinrichtung (8) auf. Ein Hygienehandschuh (15) ist an der drehbar an dem Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) angeordneten Festlegungseinrichtung (8) angeordnet und die Festlegungseinrichtung (8) steht mit der Spanneinrichtung (7) in Wirkverbindung. Der Hygienehandschuhbehälter (1) weist eine Ausnehmung (11) auf, wobei die Ausnehmung (11) so ausgestaltet ist, dass der Hygienehandschuh (15) bei einer bestimmungsgemäßen Verwendung von außen durch den Verwender ergreifbar und durch die Ausnehmung (1) hindurch nach außen zumindest teilweise entnehmbar und in einen Verwendungszustand überführbar ist, in dem der Hygienehandschuh (15) durch den Verwender an einer Hand anziehbar ist. Die Spanneinrichtung (7) wird bei dem Entnehmen des Hygienehandschuhs (15) gespannt, sodass der Hygienehandschuh (15) bei einem Ausziehen des Hygienehandschuhs (15) durch den Verwender mit Hilfe der gespannten Spanneinrichtung (7) durch die Ausnehmung (11) hindurch in den Hygienehandschuhbehälter (1) gezogen wird und in einen Aufbewahrungszustand überführbar ist.
Description
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LUS01734
Nicola Antonucci
Hygienehandschuhbehälter
Die Erfindung betrifft einen Hygienehandschuhbehälter.
Im Rahmen der Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf pathogene Mikroorganismen wie Viren und Bakterien steigt der
Bedarf an einfachen und kostengünstigen Lôsungen sich selbst im Alltag zu schützen. Nicht zuletzt in Zeiten des
Coronavirus steigt das Bewusstsein, dass hierbei mit einfachen Vorkehrungen ein Beitrag dafür geleistet werden kann. So besteht bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein mulmiges Gefühl bei der Berührung von möglicherweise verunreinigten Oberflächen, sei es bei Halteschlaufen in
Bussen, an der Ampel, oder auch bei der Benutzung von
Finkaufswagen bei dem wôchentlichen Finkauf.
Aus der Praxis sind Hygienehandschuhe bekannt, die zwar zuverlässig vor Schmierinfektionen schützen kônnen, aber nur für den einmaligen Gebrauch vorgesehen sind. Dies erfordert es, dass zum persônlichen Gebrauch eine grôBere Anzahl dieser
EFinmalhygienehandschuhe mitgeführt werden muss, und zum anderen die Umwelt und insbesondere die Meere, durch die oft nicht fachgerechte Entsorgung stark belastet werden. Bekannte
Hygienehandschuhe, die für einen mehrmaligen Gebrauch ausgelegt sind, sind hingegen meist unhandlich, teuer und für den alltäglichen Gebrauch nicht geeignet.
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Weiterhin sind Alternativen bekannt, um beispielsweise Türen, ohne einen direkten Kontakt mit der Hand zu Öffnen. Darunter fallen beispielsweise, bewegungssensitive Sensoren zum Öffnen einer Tür oder auch manuelle Greifer. Diese Lôsungen sind
Jedoch nur für bestimmte Bereiche umsetzbar, da mit deren
Installation eine kostenintensive Investition einhergeht.
Auch das Öffnen von Türen mit den Armen oder dem Ellenbogen erscheint auf Grund der vorliegenden Kontamination der
Kleidung als nicht vorteilhaft.
Als Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird es deshalb angesehen einen Hygienehandschuh bereitzustellen, welcher einfach mitgeführt werden kann und bei Bedarf nach der
Benutzung sicher verstaubar ist.
Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen
Hygienehandschuhbehälter gelöst, wobei der
Hygienehandschuhbehälter ein einen Innenraum umgebendes
Hygienehandschuhbehältergehäuse mit einer Trageeinrichtung zur Festlegung des Gehäuses an einem Handgelenk eines
Verwenders und eine in dem Innenraum angeordnete
Spanneinrichtung und eine Festlegungseinrichtung aufweist, wobei ein Hygienehandschuh an der drehbar an dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse angeordneten
Festlegungseinrichtung angeordnet ist und die
Festlegungseinrichtung mit der Spanneinrichtung in
Wirkverbindung steht, und wobei der Hygienehandschuhbehälter eine Ausnehmung aufweist, wobei die Ausnehmung so ausgestaltet ist, dass der Hygienehandschuh bei einer bestimmungsgemäßen Verwendung von außen durch den Verwender ergreifbar und durch die Ausnehmung hindurch nach außen
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LUS01734 zumindest teilweise entnehmbar und in einen
Verwendungszustand überführbar ist, in dem der
Hygienehandschuh durch den Verwender an einer Hand anziehbar ist, wobei die Spanneinrichtung bei dem Entnehmen des
Hygienehandschuhs gespannt wird, sodass der Hygienehandschuh bei einem Ausziehen des Hygienehandschuhs durch den Verwender mit Hilfe der gespannten Spanneinrichtung durch die
Ausnehmung hindurch in den Hygienehandschuhbehälter gezogen wird und in einen Aufbewahrungszustand überführbar ist. Der
Hygienehandschuhbehdlter ermöglicht es einen Hygienehandschuh
Jederzeit mitführen zu können und diesen bei Bedarf anzuziehen. Der Hygienehandschuh kann in nur wenigen
Augenblicken einhändig aus dem Hygienehandschuhbehälter herausgezogen werden, um eine Hand bei einer Berührung einer unhygienischen Oberfläche vor dem direkten Kontakt schützen zu kônnen. Nach dem Gebrauch kann dieser in einfacher Weise wieder in dem Hygienehandschuhbehälter verstaut werden, bevor er zu einem weiteren Einsatz erneut entnommen werden kann.
Dies bietet nicht nur einen komfortablen Einsatz und
Handhabung eines Hygienehandschuhs, sondern kann auch unnôtige Verschmutzungen durch Finmalhygienehandschuhe auf
Grund der Wiederverwendbarkeit vorbeugen.
Der Hygienehandschuhbehälter kann dafür einen
Hygienehandschuhbehältergehäuse aufweisen, welches mit Hilfe einer Trageeinrichtung beispielsweise an dem Handgelenk des
Anwenders befestigbar ist. Zur Befestigung können
Trageelemente wie Armbänder, Bänder oder auch miteinander verbundene Kettenglieder herangezogen und an der
Trageinrichtung festgelegt werden. Weiterhin kann ein
Tragelement auch als ein flexibles Band ausgestaltet sein, welches es ermôglicht durch eine Dehnung des flexiblen Bandes
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LU5S01734 den Hygienehandschuhbehälter an nahezu jedem Handgelenk festlegen zu können. Dafür kann die Trageeinrichtung beispielsweise als Ösen ausgestaltet sein, die dazu eingerichtet sind das Trageelement daran zu befestigen. Diese
Trageelemente können individuell von dem Anwender ausgesucht und gewechselt werden und dabei nach außen als modisches und individuelles Statement betrachtet werden. Neben an die Mode angepassten Trageelemente kann auch das
Hygienehandschuhbehältergehäuse verschiedene Form- und
Farbgebungen aufweisen, die an die Vorlieben des Verwenders angepasst werden können.
Das Hygienehandschuhbehältergehäuse kann weiterhin eine
Spanneinrichtung und eine Festlegungseinrichtung aufweisen.
Beide Elemente sind vorzugsweise in einem Innenraum des
Hygienehandschuhbehältergehäuses angeordnet, wobei die
Festlegungseinrichtung um eine Rotationsachse drehbar gelagert ist, während die Spanneinrichtung mit der
Festlegungseinrichtung in Wirkverbindung steht. Der
Hygienehandschuh ist dabei an der Festlegungseinrichtung festgelegt.
Das Hygienehandschuhbehältergehäuse weist eine Ausnehmung auf, die eine Außenseite des Hygienehandschuhbehälters mit dem Innenraum verbindet. Der Hygienehandschuh kann entweder so angeordnet sein, dass ein Teil des Hygienehandschuhs aus dieser Ausnehmung nach außen herausragt, sodass der Teil des
Hygienehandschuhs von dem Anwender ergriffen und der
Hygienehandschuh aus dem Hygienehandschuhbehälter nach Außen gezogen werden kann, oder die Ausnehmung kann so ausgestaltet sein, dass der Anwender in die Ausnehmung hindurchgreifen
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LU5S01734 kann, um den Hygienehandschuh aus dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse nach außen zu ziehen.
Die Festlegungseinrichtung ist mit der Spanneinrichtung so verbunden, dass bei einem Herausziehen des Hygienehandschuhs die Spanneinrichtung gespannt wird und der Hygienehandschuh in einen herausgezogenen Verwendungszustand versetzt wird. In dem Verwendungszustand ist der Hygienehandschuh zumindest sowelt aus der Ausnehmung entnommen, dass der
Hygienehandschuh an eine Hand des Anwenders angezogen werden kann.
Nach der Verwendung des Handschuhs kann der Hygienehandschuh von dem Verwender ausgezogen werden, wobei der
Hygienehandschuh nach dem Loslassen durch die gespannte
Spanneinrichtung automatisch durch die Ausnehmung zurück in den Innenraum des Hygienehandschuhbehältergehäuse gezogen wird. Dabei wird der Hygienehandschuh durch das rotierende
Festlegungselement gezogen, sodass der Hygienehandschuh in einem Aufbewahrungszustand an der Festlegungseinrichtung gelagert ist. Dies ermöglicht es, den Hygienehandschuh platzsparend zu lagern, wodurch das
Hygienehandschuhbehältergehäuse möglichst klein ausgestaltet werden kann. Um ein effektives Einziehen des
Hygienehandschuhs zu ermöglichen kann die Spanneinrichtung eine Vorspannung aufweisen, sodass der Hygienehandschuh zuverlässig nach der Verwendung eingezogen werden kann.
Der Hygienehandschuh selbst kann dabei aus einem undurchlässigen für Hygienehandschuhe geeigneten Material wie beispielsweise Latex, Polyurethan oder auch auf Basis von
Nitrilen gefertigt sein. Insbesondere jedoch ist der
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Hygienehandschuh aus einem Gewebe hergestellt, welches einen guten Schutz sowie auch eine gute Widerverwertbarkeit bietet.
Ein Hygienehandschuh aus einem Gewebe bietet weiterhin den
Vorteil, dass ein einfaches Verstauen des Hygienehandschuhs möglich ist, da beispielsweise bei einem Zusammenrollen oder zusammenlegen, die in dem Handschuh und dort insbesondere in den Fingerspitzen befindliche Luft durch das Gewebe nach außen strömen kann und der Hygienehandschuh nicht durch den sich erhôhenden Druck platzen kann. Bei der Verwendung von luftundurchlässigen Hygienehandschuhen kann es daher erforderlich sein, dass ein für den Luftaustausch erforderliches Loch an einem oder mehreren Fingerspitzen des
Hygienehandschuhs ausgebildet ist. Beil der Verwendung einer
Membran als Ausgangsmaterial für den Hygienehandschuh kann gegebenenfalls auf diesen Luftausgleich verzichtet werden, falls die Membran durchlässig für Luft ist.
Weiterhin kann der Hygienehandschuh als Handschuh ausgestaltet sein, bei welchem alle Finger sowie der Daumen in einer Flache angeordnet sind. Vorzugsweise jedoch ist der
Daumen des Hygienehandschuhs den anderen Fingern gegeniiberliegend angeordnet, sodass zum einen das Anziehen und Ausziehen erleichtert wird und zum anderen das
Tragegefühl des Hygienehandschuhs durch die ergonomische Form verbessert wird.
Das Hygienehandschuhbehältergehäuse kann dabei einstückig oder aus mehreren miteinander verbindbaren Bauteilen ausgebildet sein, wobei die Festlegungseinrichtung an dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse angeordnet ist, oder aber an auch an einem separaten Bauteil ausgebildet ist. Gemäß einer
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LU501734 vorteilhaften Umsetzung des Erfindungsgedankens ist es daher vorgesehen, dass die Festlegungseinrichtung an einer Kassette angeordnet ist, wobei die Kassette in einen Aufnahmebereich des Hygienehandschuhbehältergehäuse eingeschoben und an dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse angeordnet werden kann. Eine derartige Anordnung der Festlegungseinrichtung an einer
Kassette ermôglicht es, dass die Kassette und damit auch der an dem Festlegungseinrichtung angeordnete Hygienehandschuh aus dem Hygienehandschuhbehältergehäuse entnehmbar ist. Somit kann die den Hygienehandschuh aufweisende Kassette gegebenenfalls mehrfach ausgetauscht werden. Dies ermôglicht es, dass beispielsweise der Hygienehandschuh, sollte er zu groß oder zu klein für den entsprechenden Verwender sein, ausgetauscht werden kann, ohne dass ein kompletter Tausch des
Hygienehandschuhbehälters durchgeführt werden muss. Dasselbe gilt für den eventuellen Fall eines Defekts der
Befestigungseinrichtung und/oder des Hygienehandschuhs bei dem nur der defekte Teil ausgetauscht werden muss, wodurch
Ressourcen eingespart werden kônnen. Dafür kann das
Hygienehandschuhbehältergehäuse einen als Ausnehmung an dem
Gehäuse ausgestalteten Aufnahmebereich aufweisen, in welchem die Kassette zum einen anordenbar und zum anderen festlegbar ist. Vorzugsweise steht die Kassette nach der Festlegung in dem Aufnahmebereich mit der an dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse angeordneten Spanneinrichtung in Wirkverbindung, sodass die Spanvorrichtung bei der
Herausnahme des Hygienehandschuhs gespannt wird.
Erfindungsgemäß ist jedoch nicht nur angedacht, dass die
Kassette mit dem Hygienehandschuh austauschbar ausgestaltet ist, sondern auch dass der Hygienehandschuh ausgetauscht werden kann. Daher ist es Vorteilhafterweise erfindungsgemäß
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LUS01734 vorgesehen, dass der Hygienehandschuh austauschbar an der
Festlegungseinrichtung anordenbar ist. Somit kann der
Hygienehandschuh für den Fall einer Beschädigung, oder beispielsweise in zeitlichen Austauschintervallen gegen einen neuen Hygienehandschuhausgetauscht werden. Die
Austauschintervalle können sich dabei nach dem Grad und
Häufigkeit der Benutzung gerichtet sein, wobei die Intervalle individuelle durch den Anwender auswählbar sind. Die
Festlegungseinrichtung kann dafür auch mehrteilig ausgestaltet sein, sodass diese für eine einfachere Anordnung des Hygienehandschuhs geöffnet werden kann. Nach der
Anordnung des Hygienehandschuhs an der Festlegungseinrichtung kann diese im Anschluss wieder geschlossen werden.
Eine denkbare Ausgestaltungmöglichkeit umfasst ebenfalls eine
Ausführungsvariante in der der Hygienehandschuh in dem
Aufbewahrungszustand aufgewickelt an der
Festlegungseinrichtung angeordnet ist und zumindest abschnittsweise eine Mantelfläche der Festlegungseinrichtung bedeckt. Die Festlegungseinrichtung kann dabei beispielsweise zylinderförmig ausgebildet sein, wobei der an Ihr festgelegte
Hygienehandschuh bei einer Rotation der
Festlegungseinrichtung durch die Spanneinrichtung ebenfalls in Rotation versetzt und um die Spanneinrichtung gewickelt wird. Bei einem Herausziehen des Hygienehandschuhs durch den
Verwender wird der aufgewickelte Hygienehandschuh von der
Festlegungseinrichtung abgewickelt und kann durch den
Verwender angezogen werden.
Einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass der Hygienehandschuh klemmend an der Festlegungseinrichtung angeordnet ist. Dafür kann der
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Hygienehandschuh an einem Bereich des Hygienehandschuhs klemmend an der Festlegungseinrichtung angeordnet sein.
Beispielsweise kann der Hygienehandschuh an dem Handschuhbund an der Festlegungseinrichtung angeordnet sein, wobei er zur
Festlegung in eine Ausnehmung der Festlegungseinrichtung einführbar und dort festlegbar ist. Alternativ kann der
Hygienehandschuh auch an dem Handschuhbund zusammengeknotet werden, wobei der Hygienehandschuh mit diesem Knoten an der
Festlegungseinrichtung klemmend festgelegt werden kann.
Darüber hinaus sind auch weitere klemmende Verbindungen möglich, in denen der Hygienehandschuh klemmend an der
Festlegungseinrichtung anordenbar ist.
Es ist auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass der
Hygienehandschuh ein Hygienehandschuhfestlegungselement zur formschlüssigen Festlegung des Hygienehandschuhs an der
Festlegungseinrichtung aufweist. Ein Hygienehandschuh mit einem Hygienehandschuhfestlegungselement ermdglicht eine sichere Festlegung des Hygienehandschuhs an der
Festlegungseinrichtung. Das
Hygienehandschuhfestlegungselement kann dabei ein an dem
Hygienehandschuh ausgebildetes Element sein, welches so in einer Ausnehmung des Festlegungseinrichtung angeordnet werden kann, dass das Hygienehandschuhfestlegungselement formschliissig in die Ausnehmung eingreift und dort festlegbar ist. Diese Art der Festlegung bietet, durch das separate
Hygienehandschuhfestlegungselement, den Vorteil, dass der
Hygienehandschuh, im Vergleich zu einer klemmenden
Verbindung, nicht durch die Klemmung an der Festlegung beschädigt werden kann. Zum anderen erleichtert eine formschlüssige Verbindung den Austausch des Hygienehandschuhs durch den Verwender, in dem das
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Hygienehandschuhfestlegungselement an die Ausnehmung angepasst ist und damit den Austausch vereinfacht.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Hygienehandschuh einen
Handflächenbereich und einen Handriickenbereich aufweist, wobei der Handrückenbereich eine sich in Richtung der
Hygienehandschuhfinger erstreckende Ausnehmung aufweist, sodass teilweise ein Handrücken einer mit dem
Hygienehandschuh versehen Hand nicht mit dem Hygienehandschuh bedeckt ist. Hygienehandschuhe werden insbesondere dazu verwendet, einen Schutz der Handfläche des Verwenders vor einer kontaminierten Oberfläche zu schützen. In den meisten
Fallen ist dabei kein Schutz des Handrückens erforderlich und zu beachten. Daher kann an einem den Handriicken des
Verwenders bedeckenden Handrückenbereich des
Hygienehandschuhs eine Ausnehmung angeordnet sein. Diese
Ausnehmung ermôglicht es zum einen, dass nicht benôtigtes
Material eingespart werden kann und zum anderen, dass der für die Lagerung des Hygienehandschuhs in dem Innenraum benötigten Platz reduziert werde kann, wodurch der
Hygienehandschuhbehälter räumlich kleiner ausgestalte werden kann. Weiterhin vereinfacht eine derartige Ausnehmung auch das An- und Ausziehen des Handschuhs. Der Hygienehandschuh kann dabei vorzugsweise so ausgestaltet sein, dass die
Handfläche sowie das erste Glied der Finger von dem
Hygienehandschuh umschlossen und bedeckt werden, wobei der
Handrücken nicht von Material bedeckt ist.
Des Weiteren ist es möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Hygienehandschuh eine Anziehhilfe aufweist, welche bei dem Anziehen und/oder dem Ausziehen des Hygienehandschuhs umfasst werden kann, um ein Anziehend des Hygienehandschuh zu
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LUS01734 erleichtern. Die Anziehhilfe kann an dem Hygienehandschuh an dem Handflächenbereich und/oder dem Handrückenbereich angeordnet sein. Vorzugsweise ist die Anziehhilfe aber in einem Bereich der Hygienehandschuhfinger angeordnet.
Beispielsweise kann sie als ein Band ausgestaltet sein, an welchem der Hygienehandschuh zum einen durch die Ausnehmung nach außen ziehbar ist und zum anderen welches umgriffen und darin gezogen werden kann, um den Hygienehandschuh in einfacher Weise auf die Hand aufzuziehen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Anziehhilfe eine an den
Hygienehandschuhfingern des Hygienehandschuhs ausgebildete
Lasche aufweist. Eine Ausbildung der Anziehhilfe als Lasche ermöglicht ein sicheres Ziehen an der Anziehhilfe, in dem ein oder mehrere Finger durch die Schlaufe geführt werde können, um ein Abrutschen der Anziehhilfe aus der Hand verhindern zu können.
Durch eine derartige Ausgestaltung der Erfindung, wird es ermöglicht, dass die Anziehhilfe zwei oder mehr
Hygienehandschuhfinger des Hygienehandschuhs miteinander verbindet. Anstelle jeweils einer beispielsweise an den
Fingern angeordneten Lasche kann die Anziehhilfe auch so ausgestaltet sein, dass die Anziehhilfe zwei oder mehrere
Finger miteinander verbindet, sodass mit nur einer
Anziehhilfe alle Hygienehandschuhfinger simultan über die
Hand gezogen werden können.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß optional vorgesehen, dass die Spanneinrichtung eine Spiralfeder aufweist. Eine
Spiralfeder ermöglicht dabei eine einfache wie auch
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LUS01734 kostengünstige Ausgestaltung der Spanneinrichtung.
Vorzugswelse weist die Spiralfeder in dem
Aufbewahrungszustand eine Vorspannung auf, sodass ein sicheres und vor allem vollständiges Aufwickeln ermöglicht wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäBen
Hygienehandschuhbehälter werden an Hand der nachfolgenden
Figuren verdeutlicht.
Es zeigt:
Figur 1 eine schematisch dargestellte Explosionszeichnung eines erfindungsgemäßen Hygienehandschuhbehälter,
Figur 2 eine schematisch dargestellte perspektivische Ansicht des Hygienehandschuhbehälter aus Figur 1 in einem zusammengesetzten Zustand,
Figur 3 eine schematisch dargestellte Ansicht des
Hygienehandschuhbehälter aus Figur 2 mit Blick in Richtung einer Ausnehmung des Hygienehandschuhbehältergehäuses,
Figur 4 eine schematisch dargestellte Festlegungseinrichtung mit einer Ausnehmung,
Figur 5 eine schematisch dargestellte Vergrößerung der
Ausnehmung aus Figur 4,
Figur 6 einen schematisch dargestellten
Hygienehandschuhbehälter mit einer Kassette,
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Figur 7 einen schematisch dargestellten Hygienehandschuh mit einem Hygienehandschuhfestlegungselement, und
Figur 8 den schematisch dargestellten Hygienehandschuh mit einer Anziehhilfe.
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Ausgestaltung eines
Hygienehandschuhbehälters 1 in einer Explosionszeichnung schematisch dargestellt. Der Hygienehandschuhbehälters 1 ermöglicht es Jederzeit und in einfacher Weise einen
Hygienehandschuh beispielsweise im Alltag mitführen zu können, wobei der Hygienehandschuh bei Bedarf automatisch in dem Hygienehandschuhbehälter 1 verstaubar ist.
Der Hygienehandschuhbehälters 1 weist dabei ein
Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 mit einem Gehäuseunterteil 3 und einem Gehäuseoberteil 4 auf. Das Gehäuseunterteil 3 weist weiterhin ein an dem Gehäuseunterteil 3 angeordnete
Trageeinrichtung 5 auf, die als Ösen ausgebildet sind. An der
Trageeinrichtung 5 kann ein Trageelement angeordnet werden, um das Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 an einem Handgelenk eines Verwenders anordnen zu können. In einem von dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 umgebenden Innenraum 6 ist eine Spanneinrichtung 7 und eine drehbar an dem
Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 gelagerte
Festlegungseinrichtung 8 angeordnet. An der
Festlegungseinrichtung 8 ist ein in dieser Darstellung nicht gezeigter Hygienehandschuh festgelegt. Die Spanneinrichtung 8 weist weiterhin eine Spiralfeder 9 und ein
Kraftübertragungselement 10 auf, wobei die
Festlegungseinrichtung 8 über das Kraftübertragungselement 10 mit der Spanneinrichtung 7 in Wirkverbindung steht.
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Das Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 weist darüber hinaus eine Ausnehmung 11 auf, wobei die Ausnehmung 11 so ausgestaltet ist, dass der Hygienehandschuh von außen durch den Verwender ergriffen und durch die Ausnehmung 11 nach außen gezogen werden kann. Bei dem Herausziehen des
Hygienehandschuhs wird die Spanneinrichtung 7 die mit der
Festlegungseinrichtung 8 in Wirkverbindung steht gespannt. In diesem Verwendungszustand kann der Hygienehandschuh von dem
Verwender angezogen werden, um seine Hand vor einer
Kontamination von beispielsweise pathogenen Mikroorganismen bei einem Berühren einer Oberfläche zu schützen. Nach dem
Ausziehen des Hygienehandschuhs durch den Verwender wird der
Hygienehandschuh durch die gespannte Spanneinrichtung 7 durch die Ausnehmung 11 hindurch zurück in den Innenraum 6 gezogen.
Dabei wird der Hygienehandschuh platzsparend aufgewickelt und befindet sich nun in einem Aufbewahrungszustand.
In Figur 2 ist der erfindungsgemäße Hygienehandschuhbehälter 1 aus Figur 1 in einem zusammengesetzten Zustand in einer perspektivischen Ansicht schematisch dargestellt, während
Figur 2 eine Ansicht auf die Ausnehmung 11 des
Hygienehandschuhbehältergehäuses 2 zeigt.
In der Figur 4 ist eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße
Ausgestaltung einer Festlegungseinrichtung 8 schematisch dargestellt. Die Festlegungseinrichtung 8 weist dabei eine mittig angeordnete Ausnehmung 12 auf, in die der
Hygienehandschuh formschlüssig einsetzbar ist, sodass der
Hygienehandschuh sicher an der Festlegungseinrichtung 8 festgelegt werden kann. Figur 5 zeigt dabei eine Vergrößerung dieser Ausnehmung 12 aus Figur 4.
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Neben der Ausgestaltung in der die Festlegungseinrichtung 8 an dem Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 direkt festgelegt ist, ist es auch erfindungsgemäß die Festlegungseinrichtung 8 an einer Kassette 13 festzulegen. Die Kassette 13 kann dabei in einer Ausnehmung des Hygienehandschuhbehältergehäuses 2 in einen Aufnahmebereich 14 des Hygienehandschuhbehältergehäuse 2 angeordnet und festgelegt werden. Dies ermôglicht ein einfaches Austauschen entweder des Hygienehandschuhs oder der
Festlegungseinrichtung 8.
In Figur 7 ist ein Hygienehandschuh 15 mit einem
Handflächenbereich 16 und einem Handrickenbereich 17 schematisch dargestellt. Der Handrückenbereich 17 weist dabei eine sich in Richtung der Hygienehandschuhfinger erstreckende
Ausnehmung 18 auf, sodass der Handrücken einer mit dem
Hygienehandschuh 15 versehen Hand teilweise nicht mit dem
Hygienehandschuh 15 bedeckt ist. Weiterhin weist der
Hygienehandschuh 15 ein formstabiles
Hygienehandschuhfestlegungselement 19 auf, mit dessen Hilfe der Hygienehandschuh 15 formschlüssig an der Ausnehmung 12
Festlegungseinrichtung 8 festgelegt werden kann.
Figur 8 zeigt schematisch eine Ausgestaltung des
Hygienehandschuhs 15 mit einer Anziehhilfe 20 in Form einer an einem Hygienehandschuhfinge angeordneten Lasche.
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BEZUGSZEICHENTLTI® STE 1 Hygienehandschuhbehälters 2 Hygienehandschuhbehältergehäuse 3 Gehäuseunterteil 4 Gehäuseoberteil 5 Trageeinrichtung 6 Innenraum 7 Spanneinrichtung 8 Festlegungseinrichtung 9 Spiralfeder 10 Kraftübertragungselement 11 Ausnehmung 12 Ausnehmung der Festlegungseinrichtung 13 Kassette 14 Aufnahmebereich 15 Hygienehandschuh 16 Handflächenbereich 17 Handrückenbereich 18 Ausnehmung des Hygienehandschuhs 19 Hygienehandschuhfestlegungselement 20 Anziehhilfe
Claims (11)
1. Hygienehandschuhbehälter (1), wobei der Hygienehandschuhbehälter (1) ein einen Innenraum (6) umgebendes Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) mit einer Trageeinrichtung (5) zur Festlegung des Hygienehandschuhbehältergehäuses (2) an einem Handgelenk eines Verwenders und eine in dem Innenraum (6) angeordnete Spanneinrichtung (7) und eine Festlegungseinrichtung (8) aufweist, wobei ein Hygienehandschuh (15) an der drehbar an dem Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) angeordneten Festlegungseinrichtung (8) angeordnet ist und die Festlegungseinrichtung (8) mit der Spanneinrichtung (7) in Wirkverbindung steht, und wobei der Hygienehandschuhbehälter (1) eine Ausnehmung (11) aufweist, wobei die Ausnehmung (11) so ausgestaltet ist, dass der Hygienehandschuh (15) bei einer bestimmungsgemäßen Verwendung von außen durch den Verwender ergreifbar und durch die Ausnehmung (11) hindurch nach außen zumindest teilweise entnehmbar und in einen Verwendungszustand überführbar ist, in dem der Hygienehandschuh (15) durch den Verwender an einer Hand anziehbar ist, wobei die Spanneinrichtung (7) bei dem Entnehmen des Hygienehandschuhs (15) gespannt wird, sodass der Hygienehandschuh (15) bei einem Ausziehen des Hygienehandschuhs (15) durch den Verwender mit Hilfe der gespannten Spanneinrichtung (7) durch die Ausnehmung (11) hindurch in den Hygienehandschuhbehälter (1) gezogen wird und in einen Aufbewahrungszustand überführbar ist.
2. Hygienehandschuhbehälter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegungseinrichtung (7) an einer
- 18 - ANT 2901 P LU LU5S01734 Kassette (13) angeordnet ist, wobei die Kassette (13) in einen Aufnahmebereich (14) des Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) eingeschoben und an dem Hygienehandschuhbehältergehäuse (2) angeordnet werden kann.
3. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) austauschbar an der Festlegungseinrichtung (8) anordenbar ist.
4. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) in dem Aufbewahrungszustand aufgewickelt an der Festlegungseinrichtung (7) angeordnet ist.
5. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) klemmend an der Festlegungseinrichtung (8) angeordnet ist.
6. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) ein Hygienehandschuhfestlegungselement (19) zur formschlüssigen Festlegung des Hygienehandschuhs (15) an der Festlegungseinrichtung (8) aufweist.
7. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) einen Handflächenbereich (16) und einen Handrückenbereich (17) aufweist, wobei der Handrückenbereich (17) eine sich in Richtung der Hygienehandschuhfinger erstreckende Ausnehmung (18) aufweist, sodass teilweise ein
- 19 - ANT 2901 P LU LU5S01734 Handrücken einer mit dem Hygienehandschuh (15) versehen Hand nicht mit dem Hygienehandschuh (15) bedeckt ist.
8. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hygienehandschuh (15) eine Anziehhilfe (20) aufweist, welche bei dem Anziehen und/oder dem Ausziehen des Hygienehandschuhs (15) umfasst werden kann, um ein Anziehend es Hygienehandschuh (15) zu erleichtern.
9. Hygienehandschuhbehälter (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anziehhilfe (20) eine an den Hygienehandschuhfingern des Hygienehandschuhs (15) ausgebildete Lasche aufweist.
10. Hygienehandschuhbehälter (1) nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anziehhilfe (20) zwei oder mehr Hygienehandschuhfingern des Hygienehandschuhs (15) miteinander verbindet.
11. Hygienespender (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (7) eine Spiralfeder (9) aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU501734A LU501734B1 (de) | 2022-03-28 | 2022-03-28 | Hygienehandschuhbehälter |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU501734A LU501734B1 (de) | 2022-03-28 | 2022-03-28 | Hygienehandschuhbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU501734B1 true LU501734B1 (de) | 2023-09-28 |
Family
ID=82020230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU501734A LU501734B1 (de) | 2022-03-28 | 2022-03-28 | Hygienehandschuhbehälter |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE112023001594A5 (de) |
| LU (1) | LU501734B1 (de) |
| WO (1) | WO2023186810A1 (de) |
Citations (7)
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2022
- 2022-03-28 LU LU501734A patent/LU501734B1/de active IP Right Grant
-
2023
- 2023-03-27 DE DE112023001594.5T patent/DE112023001594A5/de not_active Withdrawn
- 2023-03-27 WO PCT/EP2023/057849 patent/WO2023186810A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2023186810A1 (de) | 2023-10-05 |
| DE112023001594A5 (de) | 2025-06-05 |
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