LU501848B1 - Anschlussanordnung - Google Patents

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LU501848B1
LU501848B1 LU501848A LU501848A LU501848B1 LU 501848 B1 LU501848 B1 LU 501848B1 LU 501848 A LU501848 A LU 501848A LU 501848 A LU501848 A LU 501848A LU 501848 B1 LU501848 B1 LU 501848B1
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clamping
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leg
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LU501848A
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Andre Selse
Michael Reineke
Martin Gebhardt
Ralph Hoppmann
Kevin Berghahn
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Phoenix Contact Gmbh & Co
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Anschlussanordnung (100) zum Anschließen eines elektrischen Leiters (200), mit - einem Gehäuse (110), - einem in dem Gehäuse ausgebildeten Leiteranschlussraum (111), - einem Strombalken (112), gegen welchen der in den Leiteranschlussraum (111) einge- führte, anzuschließende Leiter (200) klemmbar ist, - einer Klemmfeder (113), welche einen Klemmschenkel (115) aufweist, der in eine 10 Klemmstellung und in eine Offenstellung überführbar ist, - einem Betätigungselement (116), mittels welchem der Klemmschenkel (115) der Klemm- feder (113) von der Klemmstellung in die Offenstellung überführbar ist, und - einer Schieberanordnung (150), an welcher ein Halteelement (124A, 124B) zum Halten des Klemmschenkels (115) in der Offenstellung ausgebildet ist, 15 - wobei die Schieberanordnung (150) ein in dem Gehäuse (110) linear verschiebbar an- geordnetes Schieberelement (123) aufweist, - wobei das Schieberelement (123) eine Druckfläche (133) aufweist, welche zur Überfüh- rung der Klemmfeder (113) von der Offenstellung in Klemmstellung durch den anzuschlie- ßenden Leiter (200) betätigbar ist und durch die Betätigung der Druckfläche (133) das 20 Schieberelement (123) derart in eine Schieberichtung (S) linear verschiebbar ist, dass der Klemmschenkel (115) außer Eingriff mit dem mindestens einen Halteelement (124A, 124B) der Schieberanordnung (150) bringbar ist.

Description

Anschlussanordnung LU501848
Die Erfindung betrifft eine Anschlussanordnung zum Anschließen eines elektrischen Lei- ters.
Derartige Anschlussanordnungen weisen üblicherweise eine als Schenkelfeder ausgebil- dete Klemmfeder auf, welche einen Halteschenkel und einen Klemmschenkel aufweist, wobei ein in die Anschlussanordnung eingeführter Leiter mittels des Klemmschenkels der
Klemmfeder gegen einen Strombalken klemmbar ist. Werden insbesondere flexible Leiter geklemmt, so muss die Klemmfeder bereits vor einem Einführen des Leiters mittels des
Betätigungselements in eine Offenstellung überführt und damit betätigt werden, um die
Klemmfeder bzw. den Klemmschenkel von dem Strombalken weg zu verschwenken, da- mit der Leiter in den den Leiteranschlussraum bildenden Zwischenraum zwischen dem
Strombalken und der Klemmfeder eingeführt werden kann. Lediglich bei starren und damit stabilen Leitern kann der Leiter genügend Kraft auf die Klemmfeder bzw. den Klemm- schenkel der Klemmfeder aufbringen, um den Klemmschenkel von der Stromschiene wegverschwenken zu können, ohne dass hierfür das Betätigungselement durch einen
Benutzer betätigt werden muss. Bei flexiblen Leitern muss der Benutzer zunächst durch
Betätigen des Betätigungselements die Klemmfeder von dem Strombalken wegver- schwenken, damit der flexible Leiter eingeführt werden kann. Zum Klemmen des einge- führten Leiters muss das Betätigungselement ein weiteres Mal durch den Benutzer ma- nuell betätigt werden, um die Klemmfeder von der Offenstellung in die Klemmstellung zu überführen. Das Betätigen des Betätigungselements von dem Benutzer erschwert die
Montage bzw. das Anschließen des Leiters für den Benutzer, da die Handhabung um- — ständlich ist und damit auch der Zeitaufwand steigt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Anschlussanordnung zur Verfü- gung zu stellen, bei welcher das Anschließen von insbesondere flexiblen Leitern verbes- sert werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Anschlussanordnung gemäß der Erfindung weist ein Gehäuse, einen in dem Gehäuse ausgebildeten Leiteranschlussraum, einen Strombalken, gegen welchen der in den
Leiteranschlussraum eingeführte, anzuschließende Leiter klemmbar ist, eine Klemmfe- der, welche einen Klemmschenkel aufweist, der in eine Klemmstellung und in eine Offen- stellung überführbar ist, ein Betätigungselement, mittels welchem der Klemmschenkel der
Klemmfeder von der Klemmstellung in die Offenstellung überführbar ist, und eine Schie- beranordnung, an welcher ein Halteelement zum Halten des Klemmschenkels in der Of- fenstellung ausgebildet ist, auf, wobei die Schieberanordnung ein in dem Gehäuse linear verschiebbar angeordnetes Schieberelement aufweist, wobei das Schieberelement eine
Druckfläche aufweist, welche zur Überführung der Klemmfeder von der Offenstellung in die Klemmstellung durch den anzuschließenden Leiter betätigbar ist und durch die Betä- tigung der Druckfläche das Schieberelement derart in eine Schieberichtung linear ver- schiebbar ist, dass der Klemmschenkel der Klemmfeder außer Eingriff mit dem mindes- tens einen Halteelement der Schieberanordnung bringbar ist.
Mittels der erfindungsgemäßen Anschlussanordnung kann nunmehr auch ein flexibler
Leiter einfach und sicher angeschlossen und gegen den Strombalken geklemmt werden.
Die Klemmfeder ist bevorzugt als Schenkelfeder ausgebildet, welche einen Halteschenkel und einen relativ zu dem Halteschenkel verschwenkbar ausgebildeten Klemmschenkel aufweist. Der Halteschenkel ist vorzugsweise in einer festen Position angeordnet. Durch eine Verschwenkbewegung des Klemmschenkels der Klemmfeder kann dieser in eine
Offenstellung, in welcher der Klemmschenkel beabstandet zu dem Strombalken angeord- net ist und ein anzuschlieBender Leiter in einen dadurch ausgebildeten Zwischenraum zwischen dem Strombalken und dem Klemmschenkel in den Leiteranschlussraum ein- führbar oder aus diesem herausführbar ist, und in eine Klemmstellung, in welcher der
Klemmschenkel an dem Strombalken oder an dem angeschlossenen Leiter, um den Lei- ter gegen den Strombalken zu klemmen, anliegen kann, Uberfiihrbar ist. Die Überführung des Klemmschenkels insbesondere von der Klemmstellung in die Offenstellung erfolgt mittels eines Betätigungselements. Das Betätigungselement ist vorzugsweise rein linear in dem Gehäuse beweglich geführt. Das Betätigungselement weist vorzugsweise einen
Betätigungsabschnitt auf, an welchem eine Betätigungsfläche ausgebildet ist, mit welcher das Betätigungselement beim Betätigen des Klemmschenkels an dem Klemmschenkel anliegt. Um den Klemmschenkel in der Offenstellung halten zu können, ohne dass das
Betätigungselement manuell in dieser Position gehalten werden muss, ist in dem Ge- häuse eine Schieberanordnung angeordnet, welche mindestens ein Halteelement auf- weist, an welchem der Klemmschenkel in der Offenstellung hinterrasten kann, um so in der Offenstellung gehalten werden zu können. Die Schieberanordnung weist ein
Schieberelement auf, welches verschiebbar in dem Gehäuse angeordnet ist. Durch eine
Verschiebebewegung des Schieberelements kann der Klemmschenkel außer Eingriff mit dem mindestens einen Halteelement gelangen, um von der Offenstellung zurück in die
Klemmstellung verschwenken zu können. Die Betätigung des Schieberelements kann mittels des anzuschließenden Leiters selber erfolgen. Dafür weist das Schieberelement eine Druckfläche auf, gegen welche der anzuschließende Leiter beim Einführen in den
Leiteranschlussraum stoßen kann, wodurch das Schieberelement in eine Schieberich- tung, welche der Leitereinführrichtung entspricht, bewegt bzw. verschoben werden kann, wodurch der Klemmschenkel aus der Hinterrastung mit dem Halteelement gelöst werden kann. Für das Anschließen eines Leiters muss daher weder eine Betätigung mittels des
Betätigungselements noch mit einem zusätzlichen Werkzeug erfolgen. Die Druckfläche ist derart ausgerichtet, dass diese den Leiteranschlussraum in Leitereinführrichtung be- grenzt. Mittels des Betätigungselements kann der Klemmschenkel ausgehend von der
Klemmstellung derart in Richtung des Halteschenkels verschwenkt werden, bis der
Klemmschenkel in Eingriff mit dem Halteelement der Schieberanordnung gelangt.
Das Schieberelement ist bevorzugt derart in dem Gehäuse angeordnet, dass sich die
Schieberichtung des Schieberelements parallel zu einer Betätigungsrichtung des Betäti- gungselements erstreckt. Das Schieberelement und das Betätigungselement können da- mit parallel zueinander bewegt bzw. verschoben werden. Das Schieberelement und das
Betätigungselement können dann die gleiche Betätigungsrichtung aufweisen. Sowohl die
Betätigungsrichtung des Betätigungselement als auch die Schieberichtung des Schie- berelements entspricht vorzugsweise der Einführrichtung des Leiters in das Gehäuse und in den Leiteranschlussraum.
Das mindestens eine Halteelement kann eine Haltefläche zum Halten des Klemmschen- kels in der Offenstellung und eine Mitnahmefläche, entlang welcher der Klemmschenkel bei der Überführung von der Klemmstellung in die Offenstellung gleitet, aufweisen. Wird der Klemmschenkel mittels des Betätigungselements betätigt, um von der Klemmstellung in die Offenstellung überführt zu werden, so kann der Klemmschenkel entlang der Mit- nahmefläche des Halteelements gleiten, wodurch der Klemmschenkel eine Druckkraft auf das Halteelement und damit auf das Schieberelement ausüben kann, so dass das Schie- berelement in Schieberichtung verschoben wird, so weit, bis der Klemmschenkel von der
Mitnahmefläche auf die Haltefläche gleitet und dadurch an dem Halteelement hinterrasten kann. Beim Gleiten entlang der Mitnahmefläche kann das Schieberelement in die gleiche
Richtung wie das Betätigungselement, welches auf den Klemmschenkel drückt, bewegt werden. Der Klemmschenkel kann mit seiner Klemmkante entlang der Mitnahmefläche gleiten und an der Haltefläche hinterrasten.
Bevorzugt kann das Schieberelement eine erste Wandfläche und eine gegenüberliegend zu der ersten Wandfläche angeordnete zweite Wandfläche aufweisen, wobei sich zwi- schen der ersten Wandfläche und der zweiten Wandfläche der Leiteranschlussraum er- strecken kann und wobei die erste Wandfläche und/oder die zweite Wandfläche eine Lei- terführung ausbilden können. Die Klemmung des anzuschließenden Leiters kann dann innerhalb des Schieberelements, zwischen den beiden Wandflächen des Schieberele- ments erfolgen. Die beiden Wandflächen sind derart weit voneinander beabstandet, dass der Klemmschenkel der Klemmfeder zwischen den beiden Wandflächen verschwenkbar ist, um in die Klemmstellung und in die Offenstellung bewegt werden zu können. Die erste
Wandfläche und/oder die zweite Wandfläche können dann gleichzeitig auch eine seitliche
Führung des Leiters innerhalb des Leiteranschlussraumes ausbilden, so dass ein Fehl- stecken bzw. Ausweichen des anzuschließenden Leiters verhindert werden kann. Die erste Wandfläche und/oder die zweite Wandfläche können derart angeordnet sein, dass sie eine Verlängerung der die Leitereinführôffnung begrenzenden Wandung des Gehäu- ses ausbilden. Damit kann ein anzuschließender Leiter ausgehend von der Leitereinführ-
Öffnung des Gehäuses entlang der unmittelbar angrenzenden ersten und/oder zweiten
Wandfläche des Schieberelements weiter in den Leiteranschlussraum geführt werden.
Das Schieberelement kann eine Öffnung aufweisen, durch welche der Strombalken hin- durchgeführt sein kann. Das Schieberelement kann dann an dem Strombalken angeord- net, insbesondere auf den Strombalken aufgesteckt sein. Das Schieberelement kann eine
Rückwand aufweisen, welche sich parallel zu dem Abschnitt des Strombalkens erstrecken kann, welcher durch die Öffnung des Schieberelements hindurchgeführt sein kann. Dieser
Abschnitt kann einen Klemmabschnitt des Strombalkens ausbilden, gegen welchen der anzuschließende Leiter in der Klemmstellung der Klemmfeder geklemmt ist. Bei einer
Schiebebewegung des Schieberelements kann das Schieberelement mit seiner Rück- wand entlang des Klemmabschnitts der Strombalkens geführt sein, so dass die Rückwand eine Führung des Schieberelements ausbilden kann. Die Öffnung kann im Bereich der
Druckfläche des Schieberelements ausgebildet sein.
Das Schieberelement kann eine Kastenform aufweisen. Das Schieberelement kann dann eine rechteckförmige Grundform aufweisen. Das Schieberelement unterscheidet sich da- mit von dem stegförmig ausgebildeten Betätigungselement. 5 Das Schieberelement kann federbetätigt sein. Dafür kann die Schieberanordnung eine
Rückstellfeder aufweisen, welche mit dem Schieberelement zusammenwirken kann. Glei- tet der Klemmschenkel bei seiner Verschwenkbewegung von der Klemmstellung in die
Offenstellung entlang der Mitnahmefläche des mindestens einen Halteelements kann durch die Verschiebebewegung des Schieberelements die Rückstellfeder gespannt wer- den. Sobald der Klemmschenkel derart weit verschwenkt ist, dass er von der Mitnahme- fläche auf die Haltefläche des mindestens einen Halteelements gelangt, kann durch die
Federkraft der Rückstellfeder das Schieberelement entgegen der Schieberichtung zurück in seine Ausgangsposition bewegt werden und der Klemmschenkel kann an dem mindes- tens einen Halteelement hinterrasten. Stößt ein anzuschließender Leiter beim Anschlie-
Ren gegen die Druckfläche des Schieberelements wird das Schieberelement in Schiebe- richtung bewegt und die Rückstellfeder wird gespannt. Sobald der Klemmschenkel außer
Eingriff mit dem mindestens einen Halteelement gelangt ist, kann durch die Federkraft der
Rückstellfeder das Schieberelement entgegen der Schieberichtung wieder zurück in seine Ausgangsposition bewegt werden. Durch die Rückstellfeder kann sichergestellt werden, dass das Schieberelement nach seiner Betätigung durch den Klemmschenkel der Klemmfeder oder durch den anzuschließenden Leiter immer wieder in seine definierte
Ausgangsposition zurück bewegt wird.
Die Rückstellfeder ist vorzugsweise an dem Strombalken abgestützt. Dadurch kann die _ Rückstellfeder gegen ein Metallelement abgestützt sein. Die Rückstellfeder ist vorzugs- weise gegen einen sich abgewinkelt, insbesondere in einem 90°-Winkel, zu dem Klemm- abschnitt erstreckenden Abschnitt des Strombalkens abgestützt.
Zur positionssicheren Lagerung der Rückstellfeder an dem Schieberelement kann das
Schieberelement eine Aufnahmetasche aufweisen, in welche die Rückstellfeder einge- schoben ist. Damit kann eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Schieberelement und der Rückstellfeder ausgebildet sein.
Die Rückstellfeder kann beispielsweise als Spiralfeder oder als Blattfeder ausgebildet sein.
Ist die Rückstellfeder als Blattfeder ausgebildet, so kann diese derart an dem Schieberele- ment gelagert sein, dass die als Blattfeder ausgebildete Rückstellfeder eine Bodenwand des Schieberelements U-förmig umgreift. Die als Blattfeder ausgebildete Rückstellfeder kann dann einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel aufweisen, wobei die bei- den Schenkel über einen bogenförmigen Abschnitt miteinander verbunden sein können.
Mit dem ersten Schenkel kann sich die Rückstellfeder an dem Strombalken abstützen.
Mit dem zweiten Schenkel kann die Rückstellfeder an dem Schieberelement gelagert sein. Beispielsweise kann an der Innenfläche der ersten Wandfläche und an der Innen- fläche der zweiten Wandfläche des Schieberelements jeweils eine Aufnahmetasche aus- gebildet sein, in welche die Rückstellfeder mit ihrem zweiten Schenkel eingeschoben ist.
Die Rückstellfeder kann als ein zu dem Schieberelement separates Bauteil ausgebildet sein. Das Schieberelement kann beispielweise aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet sein. Die Rückstellfeder kann beispielsweise aus einem Metallmaterial ausgebildet sein.
Weiter ist es möglich, dass das Schieberelement und die Rückstellfeder aus dem gleichen
Material ausgebildet sind. Beispielsweise können das Schieberelement und die Rückstell- feder beide aus einem Metallmaterial ausgebildet sein. Weiter es möglich, dass das
Schieberelement und die Rückstellfeder beide aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet sind.
Ferner ist es möglich, dass die Rückstellfeder einteilig mit dem Schieberelement ausge- bildet ist. Die Rückstellfeder ist bei einer derartigen Ausgestaltung vorzugsweise als Blatt- feder ausgebildet. Die als Blattfeder ausgebildete Rückstellfeder kann dann beispiels- weise eine Art Zungenform ausbilden. Mit einem ersten Ende der Rückstellfeder kann diese gegen den Strombalken abgestützt sein. Mit einem dem ersten Ende gegenüberlie- genden zweiten Ende kann die Rückstellfeder einstückig an das Schieberelement ange- bunden sein. Weiter kann die als Blattfeder ausgebildete Rückstellfeder auch U-férmig gebogen sein. Mit einem ersten Schenkel der U-Form kann die Rückstellfeder an dem
Strombalken abgestützt sein. Mit einem zweiten Schenkel der U-Form kann die Rückstell- feder an das Schieberelement einstückig angebunden sein.
Das mindestens eine Halteelement kann beispielsweise an dem Schieberelement ausge- bildet sein.
Bevorzugt kann dann an einer in Richtung Leiteranschlussraum zeigenden Innenfläche der ersten Wandfläche des Schieberelements ein erstes Halteelement und an einer in
Richtung Leiteranschlussraum zeigenden Innenfläche der zweiten Wandfläche des
Schieberelements ein zweites Halteelement angeordnet sein. Die beiden Halteelemente sind dann vorzugsweise gegenüberliegend zueinander angeordnet. Sowohl das erste
Halteelement als auch das zweite Halteelement können ausgehend von der Innenfläche der jeweiligen Wandfläche in den Leiteranschlussraum hineinragen. Das erste Halteele- ment und das zweite Halteelement können jeweils in Form einer Haltenase ausgebildet sein. Beide Halteelemente können dann jeweils eine Mitnahmefläche und eine Halteflä- che ausbilden. Der Klemmschenkel kann in der Klemmstellung mit dem ersten Ende sei- ner Klemmkante an dem ersten Halteelement hinterrasten und mit dem zweiten Ende seiner Klemmkante an dem zweiten Halteelement hinterrasten.
Weiter ist es möglich, dass das mindestens eine Halteelement an der Rückstellfeder aus- gebildet ist. Besonders bevorzugt kann dies vorgesehen sein, wenn die Rückstellfeder als
Blattfeder ausgebildet ist und eine Bodenwand des Schieberelements U-förmig umgreift.
An dem zweiten Schenkel der Rückstellfeder, welcher an dem Schieberelement gelagert ist, kann dann das mindestens eine Halteelement ausgebildet sein. Die Rückstellfeder kann dann im Bereich ihres zweiten Schenkels derart geformt sein, dass dort das min- destens eine Halteelement ausgebildet ist, welches eine Mitnahmefläche und eine Halte- fläche ausbildet.
Die wie vorstehend beschriebene, aus- und weitergebildete Anschlussanordnung kann beispielsweise in einer Anschlussklemme, wie einer Reihenklemme oder einer Leiterplat- tenanschlussklemme ausgebildet sein.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen an- hand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1A eine schematische Darstellung einer Anschlussanordnung gemäß der Erfindung in einer Klemmstellung des Klemmschenkels der
Klemmfeder,
Fig. 1B eine schematische Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Anschlussan- ordnung mit dem Klemmschenkel der Klemmfeder in einer Offenstel- lung,
Fig. 2A und 2B eine schematische Darstellung eines Schieberelements der in Fig. 1A und 1B gezeigten Anschlussanordnung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Anordnung von Strombalken,
Schieberelement und Klemmfeder der in Fig. 1A und 1B gezeigten
Anschlussanordnung,
Fig. 4 eine schematische Detaildarstellung eines Ausschnitts der Fig 3,
Fig. 5 eine weitere schematische Darstellung der in Fig. 3 gezeigten Anord- nung,
Fig. 6A eine schematische Schnittdarstellung der in Fig. 1A und 1B gezeig- ten Anschlussanordnung beim Einführen eines anzuschließenden
Leiters in den Leiteranschlussraum,
Fig. 6B eine schematische Schnittdarstellung der in Fig. 1A und 1B gezeig- ten Anschlussanordnung beim Lösen des Klemmschenkels aus der
Hinterrastung mit dem Schieberelement,
Fig. 6C eine schematische Schnittdarstellung der in Fig. 1A und 1B gezeig- ten Anschlussanordnung mit dem Klemmschenkel in der Klemmstel- lung,
Fig. 7A eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren Ausgestaltung einer Anschlussanordnung mit dem Klemmschenkel der Klemmfeder in der Klemmstellung,
Fig. 7B eine schematische Schnittdarstellung der in Fig. 7A gezeigten An- schlussanordnung mit dem Klemmschenkel in der Offenstellung,
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Rückstellfeder der in Fig. 7A und 7B gezeigten Anschlussanordnung,
Fig. 9 eine schematische Darstellung des Schieberelements zusammen mit der in Fig. 8 gezeigten Rückstellfeder,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausgestaltung eines
Schieberelements mit einer Rückstellfeder,
Fig. 11 eine schematische Darstellung der in Fig. 10 gezeigten Anordnung mit einem Strombalken und einer Klemmfeder,
Fig. 12A eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren Ausgestaltung einer Anschlussanordnung mit einer wie in Fig. 10 gezeigten Rück- stellfeder mit Schieberelement mit dem Klemmschenkel der Klemm- feder in der Offenstellung, und
Fig. 12B eine schematische Schnittdarstellung der in Fig. 12A gezeigten An- schlussanordnung mit dem Klemmschenkel der Klemmfeder in der
Klemmstellung.
Fig. 1A und 1B zeigen eine Anschlussanordnung 100 gemäß einer möglichen Ausgestal- tung. Diese Anschlussanordnung 100 kann beispielsweise in einer Anschlussklemme, wie einer Reihenklemme, integriert sein.
Die Anschlussanordnung 100 weist ein Gehäuse 110 aus einem Isolierstoffmaterial auf.
In einem Innenraum des Gehäuses 110 ist ein Leiteranschlussraum 111 ausgebildet, in- nerhalb welchem der anzuschlieBende Leiter 200 angeschlossen wird. Der anzuschlie-
Rende Leiter 200 kann Uber eine in dem Gehäuse 110 ausgebildete Leitereinführöffnung 121 in den Leiteranschlussraum 111 eingeführt werden. In den Leiteranschlussraum 111 ragt ein Strombalken 112 mit seinem Klemmabschnitt 122 hinein, gegen welchen der an- zuschlieBende Leiter 200 mittels einer Klemmfeder 113 geklemmt und angeschlossen werden kann. Die Klemmfeder 113 ist als Schenkelfeder ausgebildet, welche einen Hal- teschenkel 114 und einen Klemmschenkel 115 aufweist. Mittels des Klemmschenkels 115 erfolgt die Klemmung des anzuschließenden Leiters 200 gegen den Strombalken 112 bzw. gegen den Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112.
Zur Überführung des Klemmschenkels 115 von einer Klemmstellung, wie sie in Fig. 1A gezeigt ist, in eine Offenstellung, wie sie in Fig. 1B gezeigt ist, ist ein Betätigungselement 116 vorgesehen. Das Betätigungselement 116 ist im Wesentlichen linear in einem Ge- häuseschacht 117 des Gehäuses 110 geführt. Das Betätigungselement 116 weist an sei- nem in Betätigungsrichtung B des Betätigungselements 116 unteren Ende einen Betäti- gungsabschnitt 118 auf, wie beispielsweise in der Schnittdarstellung der Fig. 6A zu er- kennen ist. An einer AuBenumfangsfläche des Betätigungsabschnitts 118 ist eine Betati- gungsfläche 119 ausgebildet, welche insbesondere beim Betätigen des Klemmschenkels 115 in Wirkverbindung mit dem Klemmschenkel 115 steht. An einem oberen Ende weist das Betätigungselement 116 eine Werkzeugeingriffsfiäche 120 auf, in welche ein Werk- zeug, wie ein Schraubendreher, eingreifen kann, um das Betätigungselement 116 zu be- tätigen, indem das Betätigungselement 116 in Betätigungsrichtung B geführt wird.
Weiter weist die Anschlussanordnung 100 eine in dem Gehäuse 110 angeordnete Schie- beranordnung 150 auf. Mittels der Schieberanordnung 150 kann der Klemmschenkel 115 der Klemmfeder 113 in der Offenstellung gehalten werden. Die Schieberanordnung 150 kann unterschiedlich ausgebildet sein, wobei die Schieberanordnung 150 jeweils ein
Schieberelement 123 und eine Rückstellfeder 135 aufweist.
In Fig. 2A und 2B ist das in Fig. 1A und 1B gezeigte Schieberelement 123 noch einmal für sich alleine dargestellt.
Das Schieberelement 123 weist ein erstes Halteelement 124A und ein zweites Halteele- ment 124B auf, welche mit dem Klemmschenkel 115, insbesondere mit der Klemmkante 125 des Klemmschenkels 115 zusammenwirken, um den Klemmschenkel 115 in der Of- fenstellung zu halten. Die beiden Halteelemente 124A, 124B sind gegenüberliegend zu- einander angeordnet.
Die beiden Halteelemente 124A, 124B weisen jeweils eine Mitnahmeflache 126A, 126B und eine Haltefläche 127A, 127B auf. Wird der Klemmschenkel 115 mittels des Betäti- gungselements 116 betätigt, um von der Klemmstellung in die Offenstellung überführt zu werden, so kann der Klemmschenkel 115 entlang der Mitnahmeflache 126A, 126B des
Halteelements 124A, 124B gleiten, wodurch der Klemmschenkel 115 eine Druckkraft auf das Halteelement 124A, 124B und damit auf das Schieberelement 123 ausüben, so dass das Schieberelement 123 in Schieberichtung S verschoben wird, So weit, bis der Klemm- schenkel 115 mit seiner Klemmkante 125 von der Mitnahmefläche 126A, 126B auf die
Halteflache 127A, 127B gleitet und dadurch an dem Halteelement 124A, 124B hinterras- ten kann. Beim Gleiten entlang der Mithahmeflache 126A, 126B kann das Schieberele- ment 123 in die gleiche Richtung wie das Betätigungselement 116, welches auf den
Klemmschenkel 115 drückt, bewegt werden. Der Klemmschenkel 115 kann mit seiner
Klemmkante 125 entlang der Mitnahmeflache 126A, 126B gleiten und an der Haltefläche 127A, 127B hinterrasten. Die Mitrahmefläche 126A, 126B erstreckt sich winklig, insbe- sondere in einem Winkel zwischen 60° und 100°, zu der Haltefläche 127A, 127B. In Schie- berichtung S gesehen, erstreckt sich die Haltefläche 127A, 127B unterhalb der Mitnah- mefläche 126A, 126B.
Das Schieberelement 123 weist eine erste Wandfläche 128A, und eine gegenüberliegend zu der ersten Wandfläche 128A angeordnete zweite Wandfläche 128B auf. Die beiden
Wandflächen 128A, 128b sind beabstandet zueinander angeordnet, wobei sich der Lei- teranschlussraum 111 in den Freiraum zwischen den beiden Wandflächen 128A, 128b hineinerstreckt. Der Klemmschenkel 115 der Klemmfeder 113 ist in dem Freiraum zwi- schen den beiden Wandflächen 128A, 128b verschwenkbar positioniert. Die Klemmung des anzuschlieBenden Leiters 200 erfolgt zwischen der ersten Wandfläche 128A und der zweiten Wandfläche 128B.
Die erste Wandfläche 128A ist derart lang ausgebildet, dass diese eine Verlängerung der die Leitereinführôffnung 121 begrenzende Wandung 129 des Gehäuses 110 ausbildet, wie insbesondere in Fig. 1A und 1B zu erkennen ist. Der in die Leitereinführôffnung 111 eingesteckte Leiter 200 wird dadurch im Anschluss an die Wandung 129 weiter entlang der Wandfläche 128A, 128B des Schieberelements 123 geführt, so dass die erste Wand- fläche 128A und/oder die zweite Wandfläche 128B eine Leiterführung im Bereich des Lei- teranschlussraumes 111 ausbilden.
An den beiden Wandflächen 128A, 128B sind die beiden Halteelemente 124A, 124B aus- gebildet. An der in Richtung Leiteranschlussraum 111 zeigenden Innenfläche 130A der ersten Wandfläche 128A ist das erste Halteelement 124A angeordnet und an der in Rich- tung Leiteranschlussraum 111 zeigenden Innenfläche 130b der zweiten Wandfläche
128B ist das zweite Halteelement 124B angeordnet. Die beiden Halteelemente 124A, 124 stehen von der Innenfläche der jeweiligen Wandfläche 128A, 128B hervor, insbesondere in Richtung des Leiteranschlussraumes 111 hervor. Die Halteelemente 124A, 124B wei- sen jeweils eine Nasenform auf.
Die beiden Wandflächen 128A, 128b sind über eine Rückwand 131 und über eine Boden- wand 132 des Schieberelements 123 miteinander verbunden. Die Rückwand 131 er- streckt sich senkrecht zu der Bodenwand 132.
Die Bodenwand 132 weist eine in Richtung Leiteranschlussraum 111 zeigende Druckflä- che 133 auf. Ein anzuschließender Leiter 200 kann gegen die Druckfläche 133 stoßen, um das Schieberelement 123 in die Schieberichtung S zu verschieben.
Die Rückwand 131 des Schieberelements 123 erstreckt sich parallel zu dem Klemmab- schnitt 122 des Strombalkens 112. Bei einer Schiebebewegung des Schieberelements 123 entlang der Schieberichtung S kann das Schieberelement 123 mit seiner Rückwand 131 entlang des Klemmabschnitts 122 des Strombalkens 112 geführt werden, so dass die Rückwand 131 eine Führung des Schieberelements 123 ausbilden kann.
Das Schieberelement 123 weist eine Öffnung 134 auf, durch welche der Strombalken 112 mit seinem Klemmabschnitt 122 hindurchgeführt ist. Die Öffnung 134 erstreckt sich ent- lang der Bodenwand 132 und der Rückwand 131 des Schieberelements 123. Durch die
Öffnung 134 kann das Schieberelement 123 auf den Strombalken 112 aufgeschoben bzw. aufgesteckt sein. Im zusammengebauten Zustand, wie beispielsweise in Fig. 3 zu erken- nen ist, ist der Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112 zwischen der Rückwand 131 des Schieberelements 123 und der Klemmfeder 113 angeordnet.
Das Schieberelement 123, wie es in Fig. 2A und 2B gezeigt ist, weist eine rechteckférmige
Kastenform auf.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung von Strombalken 112, Klemmfeder 113 und Schieberelement 123. Die Klemmfeder 113 befindet sich hier mit ihrem Klemmschenkel 113 in der Offen- stellung, indem der Klemmschenkel 113 mit seiner Klemmkante 125 an den Halteflächen 127A, 127B der beiden Halteelemente 124A, 124B hinterrastet ist, wie beispielsweise in der Detaildarstellung der Fig. 4 zu erkennen ist.
Wie insbesondere in Fig. 5 zu erkennen ist, wirkt das Schieberelement 123 mit einer
Rückstellfeder 135 zusammen. Schieberelement 123 und Rückstellfeder 135 bilden zu- sammen die Schieberanordnung 150 aus. Gleitet der Klemmschenkel 115 bei seiner Ver- schwenkbewegung von der Klemmstellung in die Offenstellung entlang der Mitnahmeflä- che 126A, 126B des jeweiligen Halteelements 124A, 124B kann durch die Verschiebebe- wegung des Schieberelements 123 die Rückstellfeder 135 gespannt werden. Sobald der
Klemmschenkel 115 derart weit verschwenkt ist, dass er von der Mitnahmefläche 126A, 126B auf die Haltefläche 127A, 127B des jeweiligen Halteelements 124A, 124B gelangt, kann durch die Federkraft der Rückstellfeder 135 das Schieberelement 123 entgegen der
Schieberichtung S zurück in seine Ausgangsposition bewegt werden und der Klemm- schenkel 115 kann an dem mindestens einen Halteelement 124A, 124B hinterrasten.
Stößt ein anzuschließender Leiter 200 beim Anschließen gegen die Druckfläche 133 des
Schieberelements 123 wird das Schieberelement 123 in Schieberichtung S bewegt und die Rückstellfeder 135 wird gespannt. Sobald der Klemmschenkel 115 außer Eingriff mit den beiden Halteelementen 124A, 124B gelangt ist, kann durch die Federkraft der Rück- stellfeder 135 das Schieberelement 123 entgegen der Schieberichtung S wieder zurück in seine Ausgangsposition bewegt werden.
Die Rückstellfeder 135 ist gegen einen Abschnitt 136 des Strombalkens 112 abgestützt, welcher sich senkrecht zu dem Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112 erstreckt.
Bei der in den Fig. 1A bis 6C gezeigten Ausgestaltung ist die Rückstellfeder 135 als eine
Spiralfeder ausgebildet. Die Rückstellfeder 135 ist ein separat zu dem Schieberelement 123 ausgebildetes Bauteil.
Wie in den Schnittdarstellungen der Fig. 6A bis 6C zu erkennen ist, weist das Schieberele- ment 123 an seiner Bodenwand 132 eine Aufnahmetasche 137 auf, in welche die Rück- stellfeder 135 eingreift.
In den Fig. 6A bis 6C ist ein Vorgang des Anschließens eines Leiters 200 gezeigt.
Wie in Fig. 6A zu erkennen ist, wird der Leiter 200 über die Leitereinführöffnung 121 in das Gehäuse 110 in Einführrichtung E eingeführt. Der Klemmschenkel 115 der Klemmfe- der 113 befindet sich in der Offenstellung, indem der Klemmschenkel 115 in Eingriff mit den beiden Halteelementen 124A, 124B des Schieberelements 123 ist. Wird der Leiter E in den Leiteranschlussraum 111 eingeführt, stößt der Leiter 200 gegen die den Leiteran- schlussraum 111 in Einführrichtung E begrenzende Druckfläche 133 des Schieberele- ments 123. Dadurch wird, wie in Fig. 6B zu erkennen ist, das Schieberelement 123 in
Schieberichtung S nach unten geschoben, wodurch die Rückstellfeder 135 gespannt wird und der Klemmschenkel 115 außer Eingriff mit den Halteelementen 124A, 124B des
Schieberelements 123 gelangt. Der Klemmschenkel 115 kann nun in Richtung anzu- schließenden Leiter 200 verschwenken, um den Leiter 200 gegen den Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112 zu klemmen, wie in Fig. 6C zu erkennen ist.
In den Fig. 7A bis 9 ist eine weitere Ausgestaltung einer Anschlussanordnung 100 gezeigt.
Diese Anschlussanordnung 100 unterscheidet sich von der in den Fig. 1A bis 6C gezeig- ten Anschlussanordnung lediglich hinsichtlich der Ausgestaltung Schieberanordnung 150.
Die beiden Halteelemente 124A, 124B sind hier nicht an dem Schieberelement 123 aus- gebildet, sondern diese sind an der Rückstellfeder 135 ausgebildet.
Wie insbesondere in Fig. 8 zu erkennen ist, ist die Rückstellfeder 135 hier in Form einer
Blattfeder ausgebildet. Die Rückstellfeder 135 weist einen ersten Schenkel 138 und einen zweiten Schenkel 139 auf. Der erste Schenkel 138 ist mit dem zweiten Schenkel 139 über einen bogenförmigen Abschnitt 140 verbunden. Die Rückstellfeder 135 weist damit im
Wesentlichen eine U-Form auf. Die Rückstellfeder 135 kann aus einem Federblech aus- gebildet sein.
Der erste Schenkel 138 weist einen ersten Schenkelarm 141A und einen zweiten, sich parallel zu dem ersten Schenkelarm 141A erstreckenden zweiten Schenkelarm 141B auf.
Mit dem ersten Schenkel 138 bzw. mit den beiden Schenkelarmen 141A, 141B des ersten
Schenkels 138 ist die Rückstellfeder 135 an dem Abschnitt 136 des Strombalkens 112 abgestützt, wie in den Schnittdarstellungen von Fig. 7A und 7B zu erkennen ist.
Der zweite Schenkel 139 weist ebenfalls einen ersten Schenkelarm 142A und einen zwei- ten, sich parallel zu dem ersten Schenkelarm 142A erstreckenden zweiten Schenkelarm 142B auf. Mit dem zweiten Schenkel 139 ist die Rückstellfeder 135 an dem Schieberele- ment 123 gehalten. Dafür ist eine Aufnahmetasche 137 an der ersten Wandfläche 128A und an der zweiten Wandfläche 128B des Schieberelements 123 ausgebildet, wobei der erste Schenkelarm 142A in die Aufnahmetasche 137 an der ersten Wandflache 128A eingreift und der zweite Schenkelarm 142B in die Aufnahmetasche 137 an der zweiten
Wandfläche 128B eingreift.
Bei dieser Ausgestaltung sind die zwei Halteelemente 124A, 124B an der Rückstellfeder 135 ausgebildet. Die beiden Halteelemente 124A, 124B sind an den beiden Schenkelar- men 142A, 142B des zweiten Schenkels 139 ausgebildet. Die beiden Schenkelarme142A, 142B sind dabei derart gebogen ausgebildet, dass diese jeweils ein Halteelement 124A, 124B ausbilden, welche eine Mitnahmefläche 126A, 126B und eine Haltefläche 127A, 127B aufweisen. Im Bereich der Halteelemente 124A, 124B weisen die beiden Schenkel- arme 142A, 142B jeweils eine S-förmige Biegung auf, durch welche die Mitnahmefläche 126A, 126b und die Haltefläche 127A, 127B ausgebildet sind.
Bei dieser Ausgestaltung hinterrastet der Klemmschenkel 115 mit seiner Klemmkante 125 damit in der Offenstellung an der aus einem Metallmaterial ausgebildeten Rückstellfeder 135, so dass hier Metall gegen Metall geklemmt werden kann.
Die Funktionsweise der in Fig. 7A und 7B gezeigten Anschlussanordnung 100 ist dabei die gleiche wie bei der in den Fig. 1A bis 6C gezeigten Anschlussanordnung 100.
Zum Anschließen eines Leiters 200 kann dieser über die Leitereinführôffnung 121 in das
Gehäuse 110 in Einführrichtung E eingeführt werden. Der Klemmschenkel 115 der
Klemmfeder 113 befindet sich in der Offenstellung, indem der Klemmschenkel 115 in Ein- griff mit den beiden an der Rückstellfeder 135 ausgebildeten Halteelementen 124A, 124B der Schieberanordnung 150 ist, wie in Fig. 7B zu erkennen ist. Wird der Leiter E in den
Leiteranschlussraum 111 eingeführt, stößt der Leiter 200 gegen die den Leiteranschluss- raum 111 in Einführrichtung E begrenzende Druckfläche 133 des Schieberelements 123.
Dadurch wird das Schieberelement 123 in Schieberichtung S nach unten geschoben, wodurch die Rückstellfeder 135 gespannt wird, indem der erste Schenkel138 der Rück- stellfeder 135 in Schieberichtung S bewegt wird, und der Klemmschenkel 115 außer Ein- griff mit den Halteelementen 124A, 124B der Schieberanordnung 150 gelangt. Der
Klemmschenkel 115 kann nun in Richtung anzuschließenden Leiter 200 verschwenken, um den Leiter 200 gegen den Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112 zu klemmen, wie in der in Fig. 7A gezeigten Klemmstellung zu erkennen ist.
In den Fig. 10 bis 12B ist eine weitere Ausgestaltung einer Anschlussanordnung 100 ge- zeigt. Diese Anschlussanordnung 100 unterscheidet sich von der in den Fig. 1A bis 6C gezeigten Anschlussanordnung ebenfalls lediglich hinsichtlich der Ausgestaltung der
Schieberanordnung 150.
Das Schieberelement 123 und die Rückstellfeder 135 sind hier einstückig miteinander ausgebildet. Sowohl das Schieberelement 123 als auch die Rückstellfeder 135 können aus einem Metallmaterial ausgebildet sein.
Die Rückstellfeder 135 ist als Blattfeder ausgebildet. Die Rückstellfeder 135 ist länglich ausgebildet und weist ein erstes Ende 143 und ein dem ersten Ende 143 gegenüberlie- gend angeordnetes zweites Ende 144 auf. Mit dem ersten Ende 143 ist die Rückstellfeder 135 an dem Abschnitt 136 des Strombalkens 112 abgestützt, wie in Fig. 11 zu erkennen ist. Mit ihrem zweiten Ende 144 ist die Rückstellfeder 135 einstückig an dem Schieberele- ment 123 angebunden. Die Rückstellfeder 135 weist hier eine Art Zungenform auf. Die
Rückstellfeder 135 ist zwischen den beiden Wandflächen 128A, 128B des Schieberele- ments 123 an das Schieberelement 123 angebunden. Die Rückstellfeder 135 ist einstü- ckig mit der Bodenwand 132 des Schieberelements 123 ausgebildet.
Die Rückstellfeder 135 ist zusammen mit dem Schieberelement 123 ein Stanz-Biegeteil.
Die beiden Halteelemente 124A, 124B sind an den beiden Wandflächen 128A, 128B des
Schieberelements 123 ausgebildet. Im Bereich der Halteelemente 124A, 124B sind die
Wandflächen 128A, 128B in Richtung des Leiteranschlussraums 111 geneigt, so dass im
Bereich der beiden Halteelemente 124A, 124B die zwei Wandflächen 128A, 128B einen geringeren Abstand zueinander haben als in dem restlichen Bereich der beiden Wandflä- chen 128A, 128B. Die Mitnahmefläche 126A, 126B der beiden Halteelemente 124A, 124B erstreckt sich hier im Wesentlichen quer zu der Schieberichtung S des Schieberelements 123. Die Haltefläche 127A, 127B der beiden Halteelemente 124A, 124B erstreckt sich in
Schieberichtung S und damit senkrecht zu der Mitnahmeflache 126A, 126B. Das erste
Halteelemente 124A ist hier an einer aus der ersten Wandfläche 128A freigestanzten La- sche 145 ausgebildet.
Das Schieberelement 123 weist hier, wie in Fig. 10 und 11 zu erkennen ist, keine Rück- wand auf. Die beiden Wandflächen 128A, 128B sind nur über die Bodenwand 132 mitei- nander verbunden.
Die beiden Wandflächen 128A, 128B des Schieberelements 123 sind derart lang ausge- bildet, dass diese eine Verlängerung der die Leitereinführöffnung 121 begrenzenden
Wandung 129 des Gehäuses 110 ausbilden. Der in die Leitereinführöffnung 111 einge- steckte Leiter 200 wird dadurch im Anschluss an die Wandung 129 weiter entlang der
Wandfläche 128A, 128B des Schieberelements 123 geführt, so dass die erste Wandflä- che 128A und/oder die zweite Wandfläche 128B eine Leiterführung im Bereich des Lei- teranschlussraumes 111 ausbilden.
Die Funktionsweise der in Fig. 12A und 12B gezeigten Anschlussanordnung 100 ist dabei die gleiche wie bei der in den Fig. 1A bis 6C gezeigten Anschlussanordnung 100.
Zum Anschließen eines Leiters 200 kann dieser über die Leitereinführöffnung 121 in das
Gehäuse 110 in Einführrichtung E eingeführt werden. Der Klemmschenkel 115 der
Klemmfeder 113 befindet sich in der Offenstellung, indem der Klemmschenkel 115 in Ein- griff mit den beiden an dem Schieberelement 123 ausgebildeten Halteelementen 124A, 124B der Schieberanordnung 150 ist, wie in Fig. 12A zu erkennen ist. Wird der Leiter 200 in Leitereinführrichtung E in den Leiteranschlussraum 111 eingeführt, stößt der Leiter 200 gegen die den Leiteranschlussraum 111 in Einführrichtung E begrenzende Druckfläche 133 des Schieberelements 123. Dadurch wird das Schieberelement 123 in Schieberich- tung S nach unten geschoben, wodurch die Rückstellfeder 135 gespannt wird, indem das zweite Ende 144 der Rückstellfeder 135 zusammen mit dem Schieberelement 123 in
Schieberichtung S bewegt wird, und der Klemmschenkel 115 außer Eingriff mit den Hal- teelementen 124A, 124B der Schieberanordnung 150 gelangt. Der Klemmschenkel 115 kann nun in Richtung anzuschließenden Leiter 200 verschwenken, um den Leiter 200 gegen den Klemmabschnitt 122 des Strombalkens 112 zu klemmen, wie in der in Fig. 12B gezeigten Klemmstellung zu erkennen ist.
Bezugszeichenliste 100 Anschlussanordnung 110 Gehäuse 111 Leiteranschlussraum 112 Strombalken 113 Klemmfeder 114 Halteschenkel 115 Klemmschenkel 116 Betätigungselement 117 Gehäuseschacht 118 Betätigungsabschnitt 119 Betätigungsfläche 120 Werkzeugeingriffsfläche 121 Leitereinführôffnung 122 Klemmabschnitt 123 Schieberelement 124A, 124B Halteelement 125 Klemmkante 126A, 126B Mitnahmeflache 127A, 127B Halteflache 128A, 128B Wandfläche 129 Wandung 130A, 130B Innenfläche 131 Rückwand 132 Bodenwand 133 Druckfläche 134 Öffnung 135 Rückstellfeder 136 Abschnitt 137 Aufnahmetasche 138 Erste Schenkel 139 Zweiter Schenkel 140 Bogenförmiger Abschnitt 141A,141B Schenkelarm
142A, 142B Schenkelarm 143 Erstes Ende 144 Zweites Ende 145 Lasche 150 Schieberanordnung 200 Leiter
B Betätigungsrichtung
E Einführrichtung
S Schieberichtung

Claims (16)

Ansprüche
1. Anschlussanordnung (100) zum Anschließen eines elektrischen Leiters (200), mit - einem Gehäuse (110), - einem in dem Gehäuse ausgebildeten Leiteranschlussraum (111), - einem Strombalken (112), gegen welchen der in den Leiteranschlussraum (111) eingeführte, anzuschließende Leiter (200) klemmbar ist, - einer Klemmfeder (113), welche einen Klemmschenkel (115) aufweist, der in eine Klemmstellung und in eine Offenstellung überführbar ist, - einem Betätigungselement (116), mittels welchem der Klemmschenkel (115) der Klemmfeder (113) von der Klemmstellung in die Offenstellung überführbar ist, und - einer Schieberanordnung (150), an welcher ein Halteelement (124A, 124B) zum Halten des Klemmschenkels (115) in der Offenstellung ausgebildet ist, - wobei die Schieberanordnung (150) ein in dem Gehäuse (110) linear verschiebbar angeordnetes Schieberelement (123) aufweist, - wobei das Schieberelement (123) eine Druckfläche (133) aufweist, welche zur Überführung der Klemmfeder (113) von der Offenstellung in Klemmstellung durch den anzuschließenden Leiter (200) betätigbar ist und durch die Betätigung der Druckfläche (133) das Schieberelement (123) derart in eine Schieberichtung (S) li- near verschiebbar ist, dass der Klemmschenkel (115) außer Eingriff mit dem min- destens einen Halteelement (124A, 124B) der Schieberanordnung (150) bringbar ist.
2. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberichtung (S) des Schieberelements (123) sich parallel zu einer Betätigungs- richtung (B) des Betätigungselements (116) erstreckt.
3. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Halteelement (124A, 124B) eine Haltefläche (127A, 127B) zum Halten des Klemmschenkels (115) in der Offenstellung und eine Mitnah- mefläche (126A, 126B), entlang welcher der Klemmschenkel (115) bei der Überfüh- rung von der Klemmstellung in die Offenstellung gleitet, aufweist.
4. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Schieberelement (123) eine erste Wandfläche (128A) und eine gegenüberliegend zu der ersten Wandfläche (128A) angeordnete zweite Wandflä- che (128B) aufweist, wobei sich zwischen der ersten Wandfläche (128A) und der zweiten Wandfläche (128B) der Leiteranschlussraum (111) erstreckt und wobei die erste Wandfläche (128A) und/oder die zweite Wandfläche (128B) eine Leiterführung ausbilden.
5. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Schieberelement (123) eine Öffnung (134) aufweist, durch wel- che der Strombalken (112) hindurchgeführt ist.
6. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Schieberelement (123) eine Kastenform aufweist.
7. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schieberanordnung (150) eine Rückstellfeder (135) aufweist, welche mit dem Schieberelement (123) zusammenwirkt.
8. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (135) an dem Strombalken (112) abgestützt ist.
9. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schieberelement (123) eine Aufnahmetasche (137) aufweist, in welche die Rückstellfeder (135) eingeschoben ist.
10. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Rückstellfeder (135) als Spiralfeder oder als Blattfeder ausgebil- det ist.
11. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die als Blattfeder ausgebildete Rückstellfeder (135) eine Bodenwand (132) des Schie- berelements (123) U-förmig umgreift.
12. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Schieberelement (123) und die Rückstellfeder (135) aus dem gleichen Material ausgebildet sind.
13. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Rückstellfeder (135) einteilig mit dem Schieberelement (123) ausgebildet ist.
14. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn- zeichnet, dass das mindestens eine Halteelement (124A, 124B) an dem Schie- berelement (123) ausgebildet ist.
15. Anschlussanordnung (100) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an einer in Richtung Leiteranschlussraum (111) zeigenden Innenfläche (130A) der ers- ten Wandfläche (128A) des Schieberelements (123) ein erstes Halteelement (124A) und an einer in Richtung Leiteranschlussraum (111) zeigenden Innenfläche (130B) der zweiten Wandfläche (128B) ein zweites Halteelement (124B) des Schieberele- ments (123) ausgebildet sind.
16. Anschlussanordnung (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekenn- zeichnet, dass das mindestens eine Halteelement (125A, 125B) an der Rückstell- feder (135) ausgebildet ist.
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