LU503506B1 - Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden - Google Patents
Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden Download PDFInfo
- Publication number
- LU503506B1 LU503506B1 LU503506A LU503506A LU503506B1 LU 503506 B1 LU503506 B1 LU 503506B1 LU 503506 A LU503506 A LU 503506A LU 503506 A LU503506 A LU 503506A LU 503506 B1 LU503506 B1 LU 503506B1
- Authority
- LU
- Luxembourg
- Prior art keywords
- section
- elements
- connecting device
- projection
- connecting elements
- Prior art date
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 9
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 9
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 4
- 238000000110 selective laser sintering Methods 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/18—Fasteners for straps, chains or the like
- A44C5/20—Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
- A44C5/2076—Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like with the two ends of the strap or chain abutting each other or sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of these two ends
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/25—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
- A44B11/2592—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of the buckle
Landscapes
- Adornments (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eineEinrichtung (1-1b) zur Verbindung zweier Strangenden, die zwei lösbar miteinander verbindbare Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) aufweist. Zweckmäßiger- weise sind die Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) zur Ausbildung einer lösbaren Verbindung aus einer Anschlagstellung in eine Verbindungsstellung bewegbar. Eine Verbindungseinrichtung der eingangs genannten Art ist vorteilhaft besonders einfach handzuhaben.
Description
Beschreibung:
Johann lerullo, 55774 Baumholder (Deutschland) „Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden“
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden, die zwei lösbar miteinander verbindbare Verbindungselemente aufweist.
Aus CN 207084319 U und GB 2561381 B sind Verschlüsse für Schmuck bekannt, durch die beispielsweise Enden eines strangförmigen Hals- oder Armbands lösbar miteinander ver- bindbar sind.
Aus DE 27 04 695 A und DE 43 37 616 C3 sind Bajonettverschlüsse bekannt.
Aus DE 43 26 262 C2 ist eine Schnellkupplung für einen Druckluftschlauch bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungseinrichtung der eingangs ge- nannten Art zu schaffen, die besonders einfach handzuhaben ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Verbindungselemente zur Aus- bildung einer lösbaren Verbindung aus einer Anschlagstellung in eine Verbindungsstellung bewegbar sind.
Eine Bewegung aus der Anschlagstellung in die Verbindungsstellung ist vorzugsweise eine
Drehbewegung.
Ein Verbindungsabschnitt eines ersten Verbindungselements ist durch eine lineare Bewe- gung in einen Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt eines zweiten Verbindungselements einführbar. In der Anschlagstellung ist der Verbindungsabschnitt in den Verbindungsabschnit- taufnahmeabschnitt eingeführt und liegt an einen Anschlag an. Der Anschlag kann beispiels- weise von einer Kontaktflache gebildet sein, in der das erste Verbindungselement nach Ein- führen des Verbindungsabschnitts in den Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt an das zweite Verbindungselement anliegt. Zu Kontaktflachen können insbesondere diejenigen Fla- chen der Verbindungselemente werden, die bei einem Einführen des Verbindungsabschnitts in den Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt einander zugewandt sind und in der An- schlagstellung zumindest bereichsweise aneinander anliegen.
Seite 1/11
Es versteht sich, dass eine Normale auf diese Flächen senkrecht oder schräg zu einer Ein- LU5S03506 führrichtung, in der der Verbindungsabschnitt in den Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt eingeführt wird, sein kann.
Aus der Anschlagstellung, in der der Verbindungsabschnitt in den Verbindungsabschnittauf- nahmeabschnitt eingeführt ist, kann eine Drehbewegung des ersten Verbindungselements relativ zu dem zweiten Verbindungselement in die Verbindungsstellung erfolgen.
Dabei kann beispielsweise ein Verbindungsabschnittaufnahmemittel in dem Verbindungsab- schnittaufnahmeabschnitt hintergriffen werden, so dass die beiden Verbindungselemente mit- einander verbunden sind und gegen eine unbeabsichtigte Bewegung in entgegengesetzter
Richtung zu einer Einführrichtung, in der der Verbindungsabschnitt in den Verbindungsab- schnittaufnahmeabschnitt eingeführt wird, gesichert sind.
Durch eine Drehbewegung in entgegengesetzter Richtung und einem Herausführen des Ver- bindungsabschnitts aus dem Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt ist die Verbindung lös- bar.
Eine Drehung aus der Anschlagstellung in die Verbindungsstellung um einen Winkel von 90
Grad hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, um eine einfache Handhabung der
Verbindungseinrichtung bei gleichzeitiger ausreichender Festigkeit der lôsbaren Verbindung zu erreichen.
Denkbar ist, dass eine Drehung aus der Anschlagstellung um einen Winkel von kleiner als 90
Grad, insbesondere 45 Grad, oder um einen Winkel von größer als 90 Grad, insbesondere 120 Grad, zur Ausbildung der lösbaren Verbindung erforderlich ist.
Vorteilhaft ist durch eine lineare und eine rotatorische Bewegung, die der linearen Bewegung folgt, eine zuverlässige Ausbildung einer lösbaren Verbindung bei einfacher Handhabung möglich.
Es versteht sich, dass bei den in dieser Anmeldung verwendeten Größenangaben technische
Toleranzen zu berücksichtigen sind.
ZweckmäBigerweise weist eines der Verbindungselemente einen Verbindungsvorsprung auf.
Ein Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt eines ersten der Verbindungselemente kann eine als Sackloch ausgebildete zylindrische Ausnehmung aufweisen, wobei der Verbindungs- vorsprung vorzugsweise von einer Innenwand der Ausnehmung mit einer radialen Richtungs-
Seite 2/11 komponente in die Ausnehmung hinein vorsteht. Ein Durchmesser der Ausnehmung ent- LU503506 spricht einem Durchmesser eines zugehörigen Verbindungsabschnitts eines zweiten der Ver- bindungselemente.
Der zugehôrige Verbindungsabschnitt kann zumindest eine Nut umfassen, die zur Aufnahme des Verbindungsvorsprungs eingerichtet ist. Der Verbindungsabschnitt kann länglich, insbe- sondere voll- oder hohlzylindrisch, ausgebildet sein.
Denkbar ist, dass ein Verbindungsabschnitt eines ersten der Verbindungselemente einen mit einer radialen Richtungskomponente von dem Verbindungsabschnitt vorstehenden Verbin- dungsvorsprung aufweist. In der Verbindungsstellung kann der Verbindungsvorsprung des ersten Verbindungselements ein den Verbindungsvorsprung aufnehmendes Verbindungsvor- sprungaufnahmemittel eines Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitts eines zweiten der
Verbindungselemente hinter- oder umgreifen.
Der Verbindungsabschnitt kann langlich, insbesondere voll- oder hohlzylindrisch, ausgebildet sein, wobei eine Abweichung von der Zylinderform durch den Verbindungsvorsprung möglich ist.
Außerdem kann der Verbindungsvorsprung von einer umlaufenden Nut umgeben sein, die als Schmiertasche zur Aufnahme eines Schmiermittels wirkt.
Insbesondere erfolgt eine Drehung aus der Anschlagstellung in die Verbindungsstellung um eine Längsachse eines vorzugsweise länglichen Verbindungsabschnitts.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Verbindungsvorsprung kugelsegmentférmig aus- gebildet.
Durch diese Form ist die Verbindungseinrichtung besonders einfach handhabbar. Reibungs- kräfte beim Einführen eines Verbindungsabschnitts in einen Verbindungsabschnittaufnahme- abschnitt werden vorteilhaft minimiert. Außerdem kann jede Bewegung, das heißt eine linea- re Einführbewegung und eine Drehbewegung, geführt erfolgen. Ein Verkanten wird vorteilhaft verhindert. so Durch die kugelsemgentfôrmige Ausbildung des Verbindungsvorsprungs werden außerdem
Spannungsspitzen bei Belastung einer zwischen zwei Verbindungselementen gebildeten, lôs- baren Verbindung verhindert. Vorteilhaft ist eine solche Verbindung besonders stabil.
Denkbar ist, dass der Verbindungsvorsprung halbkugelförmig ausgebildet ist.
Seite 3/11
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Verbindungsvorsprung einstückig an LU503506 das Verbindungselement angeformt.
Ist das Verbindungselement aus einem Metall, einem Kunststoff oder einem keramischen
Werkstoff gebildet, kann der Verbindungsvorsprung durch ein Subtraktivverfahren wie Mikro- fräsen in einen Verbindungselmentrohling eingebracht, oder durch lithografische Verfahren oder Selektives Lasersintern (SLS) hergestellt werden.
Durch die einstückige Ausbildung wird vorteilhaft ein besonders stabiles Verbindungselement geschaffen. Fügestellen, an denen sich der Verbindungsvorsprung ablôsen kann, bestehen nicht.
ZweckmäBigerweise weist eines der Verbindungselemente eine erste sich mit einer axialen
Richtungskomponente erstreckende Führungsnut und eine zweite sich mit einer Richtungs- komponente in Umfangsrichtung erstreckende Rastnut auf.
Die Führungsnut und die Rastnut können in einen Verbindungsabschnitt eines der Verbin- dungselemente eingebracht sein. Die Führungsnut kann sich von einem einem Verbindungs- abschnittaufnahmeabschnitt zugewandten vorderen Ende des Verbindungsabschnitts in
Richtung eines dem vorderen Ende abgewandten hinteren Ende des Verbindungsabschnitts erstrecken. Die Rastnut schließt sich daran an, das heißt die Führungsnut geht unterbre- chungsfrei in die Rastnut Über.
Die Rast- und die Führungsnut können senkrecht oder schräg zueinander angeordnet sein.
Sind sie schräg zueinander angeordnet, ist ein Winkel zwischen 85 und 89 Grad besonders vorteilhaft. Dadurch kann eine form- und reibschlüssige Verbindung, insbesondere eine
Klemmverbindung, ausgebildet werden, durch die die beiden Verbindungselemente beson- ders fest in der Verbindungsstellung gehalten werden können.
Denkbar ist, dass ein Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt eines der Verbindungsele- mente eine insbesondere zylindrische Verbindungsabschnittaufnahmeausnehmung mit einer so Führungsnut und einer Rastnut aufweist. Die Führungsnut kann sich in einer Einführrichtung des Verbindungsabschnitts, das heißt in einer axialen Richtung, in den Verbindungsabschnit- taufnahmeabschnitts hinein erstrecken, während die Rastnut schräg oder senkrecht dazu verläuft und sich vorzugsweise mit einer Richtungskomponente in einer Umfangsrichtung er- streckt.
Seite 4/11
Vorteilhaft ist eine einhändige Benutzung der Verbindungseinrichtung möglich. LU503506
Die Führungsnut und die Rastnut können durch ein Subtraktivverfahren wie Mikrofrasen her- gestellt sein. Denkbar ist, dass der Verbindungsaufnahmeabschnitt durch ein Additivverfah- ren wie selektives Lasersintern (SLS) oder ein lithografisches Verfahren hergestellt ist.
Eine Breite eines Verbindungsvorsprungs entspricht maximal einer Nutbreite einer Führungs- oder Rastnut. Eine Länge eines Verbindungsvorsprungs entspricht maximal einer Nuttiefe ei- ner Führungs- oder Rastnut.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindungseinrichtung als Verschlusseinrich- tung ausgebildet, durch die zwei Strangenden eines Gegenstands, vorzugsweise eines Klei- dungsstücks oder eines Schmuckstücks, zu dessen bestimmungsgemäBer Verwendung lôs- bar miteinander verbindbar sind.
Ein Büstenhalter kann beispielsweise ein solches Kleidungsstück sein, wobei die erfindungs- gemäße Verbindungseinrichtung einen rückenseitigen Verschluss bilden kann, durch den zwei rückenseitige Büstenhalterbänder zum bestimmungsgemäBer Anziehen und Tragen des
Büstenhalters lôsbar miteinander verbunden werden.
Ein Schmuckstück kann ein Armband oder ein Halsband sein, dessen beide Enden zum An- legen des Schmuckstücks mit einer erfindungsgemäBen Verbindungseinrichtung lösbar mit- einander verbunden werden können.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Verbindungseinrichtung ein Halte- mittel, das die beiden Verbindungselemente in der Verbindungsstellung hält. Das Haltemittel ist vorzugsweise als lösbares Haltemittel ausgebildet und verhindert eine Drehung aus der
Verbindungsstellung heraus.
Vorteilhaft wird eine Drehsicherung ausgebildet, durch die ein unbeabsichtigtes Lösen der
Verbindung der beiden Verbindungselemente verhindert wird.
In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst das Haltemittel zumindest ein Halteelement, so das in der Verbindungsstellung von einer Seite eines der Verbindungselemente in der Verbin- dungsstellung in Richtung des anderen Verbindungselements vorsteht.
Das Halteelement kann einen kugelférmigen Abschnitt aufweisen. Denkbar ist, dass das Hal- teelement als insbesondere federgelagerte Halb- oder Vollkugel ausgebildet ist, die von ei- nem Wandabschnitt des Verbindungselements vorsteht und die in und entgegen einer Ein-
Seite 5/11 führrichtung, in der ein Verbindungsabschnitt eines ersten Verbindungselementes in einen LU503506
Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt eines zweiten Verbindungselementes einführbar ist, bewegbar ist.
Bei Bewegung aus der Anschlagstellung in die Verbindungsstellung wird das Halteelement entgegen einer Einführrichtung des Verbindungsabschnitts und entgegen einer Federkraft derart in eine Zwischenstellung bewegt, dass ein ebener Wandabschnitt ausgebildet wird.
Es versteht sich, dass ein anderes Rückstellmittel als eine Federn denkbar ist, beispielsweise ein Paar Magnete, die eine ähnliche federnde Wirkung wie ein als Feder ausgebildetes Rück- stellmittel haben.
ZweckmäBigerweise umfasst das Haltemittel zumindest ein Halteelement, das in der Verbin- dungsstellung in eine Halteausnehmung eingreift. Vorteilhaft wird eine besonders haltbare und dennoch lösbare Drehsicherung ausgebildet. Weiter vorteilhaft ist eine Halteausneh- mung besonders einfach herstellbar, beispielsweise durch ein subtraktives Fertigungsverfah- ren wie Fräsen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Richtung, in der das Halteelement von dem einen Verbindungselement vorsteht, parallel zu einer Einführrichtung, in der ein Verbin- dungsabschnitt in einen Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt einführbar ist. Eine solche
Drehsicherung ist vorteilhaft zuverlässig lösbar und gleichzeitig hinreichend drehfest.
In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst zumindest eines der Verbindungselemente ein
Gehäuse oder ist einstückig ausgebildet.
Das Gehäuse kann beispielsweise aus einem Kunststoff, einem metallischen Werkstoff oder einem keramischen Werkstoff bestehen. Vorteilhaft kann eine erfindungsgemäße Verbin- dungseinrichtung verschiedene Gestaltungen, die von einer Gehäuseform geprägt sind, auf- weisen. Eine hohe Gestaltungsfreiheit ist möglich, so dass viele Verwendungsmöglichkeiten für eine erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung bestehen.
Ein einstückiges Verbindungselement kann optisch ausgebildet sein wie ein Verbindungsele- ment, das ein Gehäuse umfasst. Vorteilhaft wird ein besonders einfach herzustellendes, sta- biles und optisch ansprechendes Verbindungselement geschaffen.
Es versteht sich, dass ein erstes Verbindungselement ein Gehäuse aufweisen kann, während ein zweites Verbindungselement einstückig ausgebildet sein kann.
Seite 6/11
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein Übergang der Verbindungselemente in LU503506 der Verbindungsstellung bündig. Eine erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung erscheint im Bereich der miteinander verbundenen Verbindungselemente einstückig. Es bestehen kei- ne scharfen Kanten oder spitze Vorsprünge. Verletzungen bei Benutzung einer erfindungsge-
Mmäßen Verbindungseinrichtung können verhindert werden. Beschädigungen von Kleidungs- stücken, bei denen eine erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung verwendet wird, werden außerdem wirksam verhindert.
ZweckmäBigerweise ist jedes der Verbindungselemente mit jeweils einem Strangende ver- bindbar. Diese Verbindung kann als lôsbare Verbindung ausgebildet sein.
Ist das Verbindungselement lösbar mit dem Strangende verbindbar ist, kann eine erfindungs- gemäße Verbindungseinrichtung vielseitig verwendet werden. Eine lösbare Verbindung des
Strangendes mit dem Verbindungselement kann beispielsweise durch einen offenen Haken oder einen geschlossenen Haken wie einen Karabinerhaken ausgebildet werden.
Dazu kann eine Öse vorgesehen sein, in die beispielsweise ein Haken eingreifen kann.
Ein Strangende kann insbesondere ein Ende eines kettenförmigen Schmuckstücks sein.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind eine Führungsnut und eine Rastnut in der Verbin- dungsstellung innerhalb eines der Verbindungselemente angeordnet.
Vorteilhaft sind die Führungsnut und die Rastnut vor Verschmutzungen und Umwelteinflüs- sen geschützt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Verbindungsvorsprung in der Verbin- dungsstellung innerhalb eines der Verbindungselemente angeordnet. Vorteilhaft ist der Ver- bindungsvorsprung in der Verbindungsstellung vor mechanischer Belastung, beispielsweise durch Fehlbenutzung, sicher geschützt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der beigefügten, sich so auf die Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrich- tung in mehreren Ansichten,
Seite 7/11
Fig. 2 Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrich- LUS03506 tung in mehreren Ansichten,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrich- tung in mehreren Ansichten.
Eine in Fig. 1a in einer Explosionsdarstellung und in Fig. 1b in einer Explosionsdarstellung mit teilweiser Schnittansicht gezeigte Verbindungseinrichtung 1 weist zwei Verbindungsele- mente 2, 3 auf, die jeweils ein aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 4, 5 umfassen.
Ein erstes Verbindungselement 2 umfasst einen teilweise in das Gehäuse 4 eingebrachten zylindrischen, aus Stahl gebildeten Verbindungsabschnitt 6, der eine sich in axialer Richtung von einem vorderen Ende 7 weg erstreckende Führungsnut 8 aufweist, die in eine sich in
Umfangsrichtung des Verbindungsabschnitts 6 erstreckende Rastnut 9 mündet.
Ein zweites Verbindungselement 3 umfasst einen Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt 10, der teilweise in das Gehäuse 5 eingebracht ist, und weist eine zylindrische Verbindungs- abschnittaufnahmeausnehmung 11 mit einer Innenwand 12 auf, von der ein einstückig ange- formter kugelsegmentförmiger Verbindungsvorsprung 13 in radialer Richtung in die Verbin- dungsabschnittaufnahmeausnehmung 11 hinein vorsteht.
Inderin Fig. 1c in einer geschnittenen Ansicht gezeigten Anschlagstellung ist der Verbin- dungsabschnitt 6 des ersten Verbindungselements 2 in die Verbindungsabschnittaufnahme- ausnehmung 11 des zweiten Verbindungselements 3 derart eingeführt wird, dass der kugel- segmentförmige Verbindungsvorsprung 13 an einem Übergang der Führungsnut 8 zur Rest- nut 9 angeordnet ist und einander zugewandte Wandabschnitte 14 der Gehäuse 4, 5 Kon- taktflächen bilden, in denen die Verbindungselemente 2, 3 aneinander anliegen.
In der Anschlagstellung sind die Verbindungselemente 2, 3 um eine Längsachse des Verbin- dungsabschnitts 6 um 90 Grad zueinander verdreht.
Durch Drehung des Verbindungselements 2 um neunzig Grad relativ zu dem Verbindungs- element 3 um eine Längsachse des Verbindungsabschnitts 6 in Richtung eines Pfeils 15 wird der kugelsegmentförmige Verbindungsvorsprung 13 in die Rastnut 9 hineinbewegt und Au-
Benseiten 16 der beiden Gehäuse 4, 5 sind im Bereich eines Übergangs 17 bündig. Die bei- den Verbindungselemente sind nun aus der in Fig. 1c gezeigten Anschlagstellung in eine in
Fig. 1d in einer geschnittenen Ansicht gezeigte Verbindungsstellung bewegt. In der Verbin-
Seite 8/11 dungsstellung ist eine axiale Verschiebung des ersten Verbindungselements 2 relativ zu dem LU503506 zweiten Verbindungselement 3 in einer einer Einführrichtung entgegengesetzten Richtung nicht mehr möglich.
Jedes Gehäuse 4, 5 weist ferner einen Steg 18 auf, der eine Öse begrenzt, in der ein Stran- gende eines Gegenstands wie eines Schmuckarmbands befestigbar ist, beispielsweise durch einen Haken.
Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben
Bezugszahl wie in Fig. 1 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der Buch- stabe a beigefügt ist.
Eine in Fig. 2 gezeigte Verbindungseinrichtung 1a unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1 gezeigten dadurch, dass ein Verbindungsabschnitt 6a eines ersten einstückigen, aus einem
Metall gebildeten Verbindungselements 2a im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, wobei ein kugelsegmentförmiger Verbindungsvorsprung 13a in radialer Richtung von dem Verbin- dungsabschnitt 6a vorsteht. Der Verbindungsvorsprung weist eine nicht mit einem Bezugszei- chen versehene umlaufende Nut auf.
Die in Fig. 2 gezeigte Verbindungseinrichtung 1a unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1 gezeigten außerdem dadurch, dass ein Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt 10a eines zweiten einstückigen, aus einem Metall gebildeten Verbindungselements 3a eine als Sack- loch ausgebildete zylindrische Verbindungsabschnittaufnahmeausnehmung 11a sowie eine
Führungsnut 19 und eine Rastnut 20 aufweist. Die Führungsnut 19 erstreckt sich in einer Ein- führrichtung, in der der Verbindungsabschnitt 6a in die Verbindungsabschnittaufnahmeaus- nehmung 11a eingeführt wird, während sich die Rastnut 20 in einer Richtung senkrecht zur
Führungsnut 19, das heißt in einer Umfangsrichtung der Verbindungsabschnittaufnahmeaus- nehmung 11a, erstreckt. Die Rastnut 20 schließt sich an die Führungsnut 19 an.
Jede Nut 19, 20 ist in diesem Ausführungsbeispiel durch Mikrofräsen in den Verbindungsab- schnittaufnahmeabschnitt 10a des einstückigen Verbindungselements 3a eingebracht.
Die Führungsnut 19 ist zur Aufnahme des kugelsegmentförmigen Verbindungsvorsprungs 13a des ersten Verbindungselementes 2a beim Einführen des Verbindungsabschnitts 6a in den Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt 10a des zweiten Verbindungselementes 3a
Seite 9/11 eingerichtet, während der Verbindungsvorsprung 13a in einer in Fig. 2d gezeigten Verbin- LU503506 dungsstellung in der Rastnut 20 angeordnet ist.
Ferner umfasst die Verbindungseinrichtung 1a ein Haltemittel 21, das die beiden Verbin- dungselemente 2a, 3a in der in Fig. 2d gezeigten Verbindungsstellung hält, wobei die in Fig. 2d gezeigte Verbindungsstellung gegen eine unbeabsichtigte Drehung zurück in eine in Fig. 2c gezeigte Anschlagstellung gehalten wird.
Das Haltemittel 21 weist zwei jeweils durch eine in Fig. 2 nicht gezeigte Feder federnd gela- gerte Metallkugeln 22 auf, die von einem Wandabschnitt 14a des Verbindungselements 2a in
Richtung des zweiten Verbindungselements 3a parallel zu einer Längsrichtung des Verbin- dungsabschnitts 6a vorstehen. Ferner weist das Haltemittel 21 zwei Metallkugelaufnahme- ausnehmungen 23 auf, die in das zweite Verbindungselement 3a eingebracht sind. In der
Verbindungsstellung greift jede der Metallkugeln 22 in die zugehôrige Metallkugelaufnahme- ausnehmung 23 ein.
Dadurch, dass die beiden Metallkugeln 22 federnd gelagert sind, tauchen diese bei Drehung des Verbindungselementes 2a aus der in Fig. 2c gezeigten Anschlagstellung in die in Fig. 2d gezeigte Verbindungsstellung entgegen einer Rückstellkraft der nicht gezeigten Federn in eine in Fig. 2 nicht gezeigte Metallkugelaufnahme des ersten Verbindungselements 2a ein.
Dadurch wird ein ebener Wandabschnitt 14a ausgebildet.
In der Verbindungsstellung befinden sich die Metallkugeln 22 gegenüber der Metallkugelauf- nahmeausnehmungen 23, werden durch die Rückstellkraft der Federn in diese hineinbewegt und greifen in die Metallkugelaufnahmeausnehmungen 23 ein.
Bei einem Zurückbewegen aus der Verbindungsstellung in die Anschlagstellung durch eine
Drehbewegung werden die Metallkugeln 22 entgegen einer Rückstellkraft von in Fig. 2 nicht gezeigten Federn in in Fig. 2 nicht gezeigten Metallkugelaufnahmen des ersten Verbindungs- elements 2a hinein bewegt und befinden sich erneut in einer in Fig. 2a gezeigten Stellung.
Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben
Bezugszahl wie in Fig. 1 und 2 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der
Buchstabe b beigefüot ist.
Seite 10/11
Eine in Fig. 3 gezeigte Verbindungseinrichtung 1b unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeig- LU503506 ten dadurch, dass Verbindungselemente 2b, 3b einstückig ausgebildet sind.
Es versteht sich, dass sämtliche mögliche Kombinationen von Merkmalen der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Merkmale denkbar sind. Beispielsweise kann eine in Fig. 1 oder Fig. 3 gezeigte
Verbindungseinrichtung 1; 1b ein Haltemittel 21 gemäß Fig. 2 aufweisen.
Seite 11/11
Claims (15)
1. Einrichtung (1-1b) zur Verbindung zweier Strangenden, die zwei lösbar miteinander verbindbare Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) zur Ausbildung einer lôsbaren Verbindung aus einer Anschlagstellung in eine Verbindungsstellung bewegbar sind.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) einen Verbindungsvorsprung (13- 13b) aufweist.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsvorsprung (13-13b) kugelsegmentférmig ausgebildet ist.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsvorsprung (13-13b) einstückig an das Verbindungselement (2- 2b; 3-3b) angeformt ist.
5. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) eine erste sich mit einer axialen Richtungskomponente erstreckende Führungsnut (8; 8b; 19) und eine zweite sich mit einer Richtungskomponente in Umfangsrichtung erstreckende Rastnut (9; 9b; 20) aufweist.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (1-1b) als Verschlusseinrichtung ausgebildet ist, durch die zwei Strangenden eines Gegenstands, vorzugsweise eines Kleidungsstücks Seite 1/3 oder eines Schmuckstücks, zu dessen bestimmungsgemäBer Verwendung lösbar mit- einander verbindbar sind.
7. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, das die Verbindungseinrichtung (1-1b) ein Haltemittel (21) umfasst, das die beiden Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) in der Verbindungsstellung hält.
8. Verbindungseinrichtung Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (21) zumindest ein Halteelement (22) umfasst, das in der Verbin- dungsstellung von einer Seite eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) in Rich- tung des anderen Verbindungselements (2-2b; 3-3b) vorsteht.
9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (21) zumindest ein Halteelement (22) umfasst, das in der Verbin- dungsstellung in eine Halteausnehmung (23) eingreift.
10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Richtung, in der das Halteelement (22) von dem einen Verbindungselement (2-2b; 3-3b) vorsteht, parallel zu einer Einführrichtung ist, in der ein Verbindungsab- schnitt (6-6b) in einen Verbindungsabschnittaufnahmeabschnitt (10-10b) einführbar ist.
11. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) ein Gehäuse (4, 5) um- fasst oder einstückig ausgebildet ist.
12. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, Seite 2/3 dass ein Übergang (17) der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) in der Verbindungs- stellung bündig ist.
13. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) mit jeweils einem Strangende ver- bindbar ist.
14. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsnut (8; 8b; 19) und eine Rastnut (9; 9b; 20) in der Verbindungs- stellung innerhalb eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) angeordnet sind.
15. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsvorsprung (13-13b) in der Verbindungsstellung innerhalb eines der Verbindungselemente (2-2b; 3-3b) angeordnet ist. Seite 3/3
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU503506A LU503506B1 (de) | 2023-02-17 | 2023-02-17 | Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU503506A LU503506B1 (de) | 2023-02-17 | 2023-02-17 | Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU503506B1 true LU503506B1 (de) | 2024-08-19 |
Family
ID=85328672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU503506A LU503506B1 (de) | 2023-02-17 | 2023-02-17 | Einrichtung zur Verbindung zweier Strangenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU503506B1 (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE880665C (de) * | 1950-07-05 | 1953-06-22 | Georges Droz-Georget | Verschluss fuer Schmuck- und Gebrauchsgegenstaende |
| DE2704695A1 (de) | 1977-02-04 | 1978-08-10 | Peter Dr Albl | Vorrichtung zur umruestung von kipplaufflinten auf den abschuss von narkosepfeilen |
| DE4337616A1 (de) | 1993-11-04 | 1995-05-11 | Koehle Gmbh & Co Kg J | Schmuckstück |
| DE4326262C2 (de) | 1993-08-05 | 2002-07-11 | Komet Stahlhalter Werkzeuge | Schnellkupplungsvorrichtung |
| WO2016079874A1 (ja) * | 2014-11-21 | 2016-05-26 | 雅弘 星野 | クラスプ |
| CN207084319U (zh) | 2017-07-24 | 2018-03-13 | 老凤祥东莞珠宝首饰有限公司 | 精雕滚珠锁式手镯 |
| GB2561381B (en) | 2017-04-12 | 2022-02-16 | Inventive Products Ltd | A clasp |
-
2023
- 2023-02-17 LU LU503506A patent/LU503506B1/de active IP Right Grant
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE880665C (de) * | 1950-07-05 | 1953-06-22 | Georges Droz-Georget | Verschluss fuer Schmuck- und Gebrauchsgegenstaende |
| DE2704695A1 (de) | 1977-02-04 | 1978-08-10 | Peter Dr Albl | Vorrichtung zur umruestung von kipplaufflinten auf den abschuss von narkosepfeilen |
| DE4326262C2 (de) | 1993-08-05 | 2002-07-11 | Komet Stahlhalter Werkzeuge | Schnellkupplungsvorrichtung |
| DE4337616A1 (de) | 1993-11-04 | 1995-05-11 | Koehle Gmbh & Co Kg J | Schmuckstück |
| WO2016079874A1 (ja) * | 2014-11-21 | 2016-05-26 | 雅弘 星野 | クラスプ |
| GB2561381B (en) | 2017-04-12 | 2022-02-16 | Inventive Products Ltd | A clasp |
| CN207084319U (zh) | 2017-07-24 | 2018-03-13 | 老凤祥东莞珠宝首饰有限公司 | 精雕滚珠锁式手镯 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3113342C2 (de) | Baggerzahn | |
| DE602005001559T2 (de) | Drehendes Werkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung | |
| DE60012501T2 (de) | Federscharnierbauteil für brillenfassung | |
| WO1991010541A1 (de) | Spannfutter für mehrkantige schaftenden von werkzeugen | |
| DE19644177B4 (de) | Steckschlüssel | |
| DE10308329A1 (de) | Welle und Wellenkupplung | |
| DE102005019945B4 (de) | Trägerwerkzeug für eine Schneidplatte mit zwei Schneiden und Schneidplatte mit zwei Schneiden | |
| DE102017125915B4 (de) | Verriegelung für Steckverbinder | |
| DE102015015232B3 (de) | Mehrteiliger Schmuckanhänger, mehrteiliges Schmuckanhängerset und Schmuckstück | |
| EP4467841A1 (de) | Verbindungskettenglied zum verbinden von zumindest zwei kettengliedern einer kette | |
| EP0957703A1 (de) | Schliesse für schmuck | |
| DE2835410A1 (de) | Schraempicke | |
| DE20009874U1 (de) | Klappmesser mit arretierbarer Klinge | |
| EP0125578B1 (de) | Armband, insbesondere Uhrarmband | |
| DE102019113769A1 (de) | Randlosbrillenfassung | |
| DE69701816T2 (de) | Anschlussvorrichtung für ein Uhrarmband | |
| DE19942367A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Werkzeugen für die Entriegelung von Kabelverbindungen und Werkzeug zur Entriegelung von Kabelverbindungen | |
| DE102023117340B4 (de) | Verschluss zur wieder lösbaren Verbindung von zwei Elementen | |
| DE9411537U1 (de) | Entriegelungswerkzeug | |
| DE2905863C2 (de) | Beschlag für zwei miteinander verbundene Beschlagteile eines Sicherheitsgurtes | |
| DE1903918A1 (de) | Ringschutz fuer Fingerringe | |
| EP3651689A1 (de) | Dentale prophylaxe-behandlungseinheit | |
| DE102020101475B3 (de) | Aufnahmesystem zum Aufnehmen und zum Kollektivieren von Gegenständen sowie Verfahren zur Herstellung | |
| DE202005019134U1 (de) | Trägerwerkzeug für eine Schneidplatte mit zwei Schneiden und Schneidplatte mit zwei Schneiden | |
| DE20100994U1 (de) | Verbindungselement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20240819 |