LU503874B1 - Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung - Google Patents

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LU503874B1
LU503874B1 LU503874A LU503874A LU503874B1 LU 503874 B1 LU503874 B1 LU 503874B1 LU 503874 A LU503874 A LU 503874A LU 503874 A LU503874 A LU 503874A LU 503874 B1 LU503874 B1 LU 503874B1
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LU
Luxembourg
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dental implant
testing device
limiting slot
iii
bite piece
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Application number
LU503874A
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English (en)
Inventor
Ting Zhou
Original Assignee
The Affiliated Stomatological Hospital Of Kunming Medical Univ
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/04Measuring instruments specially adapted for dentistry
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/04Measuring instruments specially adapted for dentistry
    • A61C19/05Measuring instruments specially adapted for dentistry for determining occlusion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/0093Features of implants not otherwise provided for

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Zahnmedizin und offenbart eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung, die eine Basis mit einer Trägerplatte umfasst, die am rechten Ende der Oberseite der Basis befestigt ist. Die Zahnimplantat-Prüfvorrichtung wird die Okklusionskraf in jeder Richtung durch die Aktivierung des Linearantriebs II und des Linearantriebs III getestet, um den Oberkieferaufbissstück nach vorne auszufahren und nach links und rechts zu bewegen, und die Daten werden einzeln an die Anzeige übertragen, und dann wird der Okklusionskrafbereich des beschädigten Teils durch Vergleich der Daten des intakten Teils des Zahns mit den Daten des beschädigten Teils erhalten, und der Computer analysiert die Knochendichte und die Okklusionskraft, um einen sicheren Wertebereich für Zahnimplantate zu erhalten, so dass ein Warnlicht den Patienten beim Einsetzen der Implantate warnen kann. Dies dient nicht nur der präzisen Druckkontrolle, sondern auch der Sicherheit des Patienten, da Unter- oder Überdruck vermieden wird, der zur Lockerung des Implantats führt und die finanzielle Belastung des Patienten später erhöht.

Description

Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung LUS03874
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Zahnmedizin, insbesondere auf eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung.
Technologie im Hintergrund
Zahnimplantate sind eine Art der Versorgung fehlender Zähne, die auf einer in das
Knochengewebe eingepflanzten Unterkonstruktion beruhen, die den oberen Zahnersatz stützt und hält, und sind eine der beeindruckendsten technologischen Entwicklungen in der Geschichte der
Zahnmedizin des 20, die hat das Modell der Stützretention traditioneller Prothesen revolutioniert, indem es eine biologische und mechanische Kombination von künstlichen Zähnen und
Kieferknochen erreicht, die typische Zahnimplantatstruktur besteht aus einem unteren
Stützimplantat und einem oberen Zahnersatz. Das Implantat besteht aus einem Körper, einem Hals und einem Abutment. Während der langfristigen Nutzung des Implantats ist das Zahnimplantat verschiedenen komplexen Belastungen in der oralen Umgebung ausgesetzt, wie z. B.
Okklusionskréften, Okklusionsbereich, verschiedenen Okklusionspositionen usw., was zur
Lockerung des Körpers, zum Bruch des Halses, zur Rotation oder Lockerung des Abutments, zur
Verschiebung und Zerstörung des Zahnersatzes usw. führen kann.
Okklusionskraftmesser, die heute auf dem Markt erhältlich sind, z. B. A digital force gauge (Occlusal Force-Metre GM 10, Nagano Keiki) kann die individuelle Okklusionskraf des
Implantats genau gemessen werden, aber sie variiert von Person zu Person, und es gibt keine
Belege dafür, wie viel Okklusionskraf zu einem Implantatversagen führen kann, und es ist nicht möglich, den sicheren Wertebereich während des Implantatverfahrens zu bestimmen, was zu übermäßigem Druck während des Implantats führen und die künftige Nutzung durch den Patienten beeinträchtigen kann, der geringe Druck während der Implantation führt zu einer kurzen
Lebensdauer des Implantatlagers, das zu Lockerungen und der Notwendigkeit einer Neuanpassung neigt, was später zu einer finanziellen Belastung für den Patienten führt. Darüber hinaus können die vorhandenen Geräte nicht die Größe und Verteilung der Okklusionskraft auf das Implantat und die Veränderung des Drucks auf das Knochen-Implantat-Bonding während der kieferorthopädischen Okklusion sowie der lateralen und anterioren Extensionsokklusion testen, was leicht zu einem Implantatversagen führen kann.
Die Lösung nach dem Stand der Technik (chinesisches Erfindungspatent Nr.
CN201610168100.4) offenbart eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung, bei der das Oberkiefermodul mittels der Bewegungsstange im ersten Linearantriebe, der im Fixierungskörper teleskopiert, geöffnet und geschlossen wird; der erste Linearantriebe und der zweite und dritte Linearantriebe teleskopieren parallel, um die vordere und hintere Einstellung des Oberkiefermoduls zu vervollständigen; der vierte und fünfte Linearantriebe teleskopieren parallel, um das Ober- und
Unterkiefermodul zu vervollständigen. Der vierte und der fünfte Linearantriebe sind parallel zum
Ober- und Unterkiefermodul teleskopierbar, wobei ein Linearantriebe ausfährt und der andere einfährt, um einen einseitigen Biss des Mundes zu simulieren. Durch die Kombination der
Haltungen des Oberkiefermoduls und des Unterkiefermoduls kann eine mehrstufige Mundbisslage simuliert werden. Die Ober- und Unterkiefermodule können mit Knochenmaterial für
Zahnimplantate versehen werden, und die Größe und Richtung der Okklusionskraft kann mit dem
Dreiwege-Kraftsensor gemessen werden. Das Steuersystem des Linearantriebs kann so eingestellt werden, dass die Geschwindigkeit und die Kraft des Linearantriebs und damit die Frequenz und die Kraft des Bisses des Zahnimplantats verändert werden. Der Linearantriebe bewegt sich hin und her, um die reziproke Okklusion des Zahnimplantats zu simulieren, wobei die Anzahl der Hik/505874 und Herbewegungen und der Bruch des Zahnimplantats aufgezeichnet werden, um die Leistung des Zahnimplantats unter mehrstufigen Okklusionskräften zu testen, im Vergleich zum Patent können zwar Größe und Richtung der Okklusionskraft mittels eines Dreiwege-Kraftsensors gemessen werden, aber der Implantationsprozess basiert nicht auf der Knochendichte des Patienten und der 3D-Finite-Flemente-Analyse, was zu einem Missverhältnis zwischen der Knochendichte und der Okklusionskraft während des Implantationsprozesses führen kann, was ein Versagen des
Implantats zur Folge hat, die Unfähigkeit, die Daten dreidimensional zu analysieren, macht es leicht, dass das Zahnimplantat von seiner ursprünglichen Position abweicht, so dass eine
Restauration und andere Verfahren erforderlich werden, was nicht nur die finanzielle Belastung für den Patienten erhôht, sondern auch zu einer Lockerung des Implantatlagers führen kann, darüber hinaus kann das Fehlen von Erinnerungshilfen während des Implantationsprozesses zu einem Versagen des Implantats aufgrund von zu viel oder zu wenig Kraft führen.
Inhalt der Erfindung (D Behandelte technische Fragen
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung bereitzustellen, um das oben erwähnte Problem des Standes der Technik zu lösen, dass die Größe der Okklusionskraft von Person zu Person variiert und dass es keinen Beweis dafür gibt, wie viel
Okklusionskraft zu einem Implantatversagen führen kann, und dass es unmôglich ist, den sicheren
Wertebereich für Zahnimplantate während des Prozesses der Implantatinsertion zu bestimmen, was leicht zu einem zu hohen Druck während der Implantatinsertion führen und die zukünftige
Verwendung des Patienten beeinträchtigen kann, und zu einem zu geringen Druck während der
Implantatinsertion, was zu Implantatstellen über einen langen Zeitraum nicht verwendet und zur
Lockerung neigt wird, was eine weitere Anpassung erfordert, was für den Patienten eine finanzielle
Belastung darstellt, und dass bestehende Vorrichtungen nicht in der Lage sind, die Größe und
Verteilung der auf das Implantat ausgeübten Okklusionskräfte während der medianen Okklusion sowie der lateralen und anterioren Extensionsokklusion und die Druckschwankungen an der
Knochen-Implantat-Verbindung zu testen, was leicht zum Versagen des Zahnimplantats führen kann. (ID) Technische Lösung
Um den oben genannten Zweck zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung: Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung mit einer Basis, eine Trägerplatte ist fest am rechten Ende der Oberseite der Basis angebracht, ein Datenübertragungsmodul ist an der
Innenseite der Trägerplatte vorgesehen, eine Anzeige ist elektrisch mit der Oberseite des
Datentbertragungsmoduls verbunden, ein Warnlicht ist elektrisch mit der linken Seite der Anzeige verbunden, das Datenübertragungsmodul ist auf der linken Seite durch einen Drei-Wege-Sensor elektrisch verbunden, der Drei-Wege-Sensor aufweist einen Unterkieferaufbissstück, der auf der
Unterseite fest montiert ist, der Unterkieferaufbissstück aufweist einen Befestigungspfosten I, der auf der rechten Seite fest montiert ist, der Befestigungspfosten I aufweist ein Linearantriebe I, das auf der Unterseite vorgesehen ist, der Drei-Wege-Sensor aufweist einen Oberkieferaufbissstück, der Oberkieferaufbissstück aufweist einen Befestigungspfosten II, der an seiner rechten Seite fest montiert ist, der Befestigungspfosten II aufweist an seiner rechten Seite ein Linearantriebe II und der Befestigungspfosten II aufweist an seiner Unterseite ein Linearantriebe III, und die
Okklusionskraf in jeder Richtung wird durch die Aktivierung des Linearantriebs II und des
Linearantriebs III getestet, um den Oberkieferaufbissstück nach vorne auszufahren und nach links und rechts zu bewegen, und die Daten werden einzeln an die Anzeige übertragen, und dann wit 503874 der Okklusionskrafbereich des beschädigten Teils durch Vergleich der Daten des intakten Teils des
Zahns mit den Daten des beschädigten Teils erhalten, und der Computer analysiert die
Knochendichte und die Okklusionskraft, um einen sicheren Wertebereich für Zahnimplantate zu erhalten, so dass ein Warnlicht den Patienten beim Einsetzen der Implantate warnen kann. Dies dient nicht nur der präzisen Druckkontrolle, sondern auch der Sicherheit des Patienten, da Unter- oder Überdruck vermieden wird, der zur Lockerung des Implantats führt und die finanzielle
Belastung des Patienten später erhöht.
Vorzugsweise umfasst der Linearantrieb II ein Kugelgelenk, eine Bewegungsstange und einen Fixierungskörper, und das Kugelgelenk ist in Zweiergruppen an jedem Ende der
Bewegungsstange, des Fixierungskörpers, montiert, was den beweglichen Test der verschiedenen
Ausrichtungen der Okklusionskraf durch die bewegliche Verbindung des Kugelgelenks erleichtert.
Vorzugsweise haben der Linearantriebe II und der Linearantriebe III die gleiche
Größenstruktur, und der Linearantriebe I hat kein Kugelgelenk am unteren Ende des
Fixierungskörpers, was dazu beiträgt, dass die Vorrichtung entsprechend gedreht werden kann, wenn die Okklusionskraf in verschiedenen Ausrichtungen getestet wird.
Vorzugsweise gibt es einen Begrenzungsschlitz I an der Unterseite des Befestigungspfostens
I, einen Begrenzungsschlitz II an der Unterseite und der rechten Seite des Befestigungspfostens II und zwei Begrenzungsschlitze III an der linken Seite der Trägerplatte, die den Einbau des
Kugelgelenks erleichtern und eine Begrenzungswirkung bieten.
Vorzugsweise haben der Begrenzungsschlitz I, der Begrenzungsschlitz II und der
Begrenzungsschlitz II die gleiche Größe und Form und sind jeweils auf den Kugelgelenkkopf abgestimmt, um ein Versagen während der Installation aufgrund unterschiedlicher Spezifikationen des Begrenzungsschlitzes und des Kugelgelenkkopfes sowie ein Verklemmen während des
Gebrauchs zu vermeiden.
Vorzugsweise gibt es drei Drei-Wege-Sensoren, und die Drei-Wege-Sensoren sind auf beiden
Seiten und in der Mitte der Zähne des Patienten zwischen dem Unter- und dem
Oberkieferaufbissstück angebracht, was die Prüfung beider Seiten und der Mitte der Zähne des
Patienten mit Hilfe der drei Drei-Wege-Sensoren erleichtert.
Vorzugsweise sind die Oberseite des Oberkieferaufbissstücks und die Unterseite des
Unterkieferaufbissstücks jeweils mit einem Okklusionsschlitz versehen, wobei das
Oberkieferaufbissstück und das Unterkieferaufbissstücks die gleiche Größe und Form haben und parallel zueinander verlaufen, was es dem Patienten erleichtert, die Zähne durch Aufbeißen in den
Okklusionsschlitz zu testen.
Vorzugsweise ist der Linearantriebe III geneigt montiert und der Linearantriebe I ist zwischen dem Befestigungspfosten I und der Basis montiert, was die KEinstellung der
Oberkieferaufbissstiickplattenmaschine durch Einstellen des Linearantriebs III erleichtert und somit die Prüfung der Okklusionskraf in verschiedenen Positionen des Zahnbisses ermöglicht.
Vorzugsweise ist der Begrenzungsschlitz III, Begrenzungsschlitz II eine Gruppe, die insgesamt zwei Gruppen sind, und jede Gruppe von Begrenzungsschlitz III, Begrenzungsschlitz II sind zwischen den Linearantriebs II, Linearantriebe III, bzw. zur Erleichterung der Einstellung
Prozess während der Prüfung, durch die bewegliche Verbindung zwischen Begrenzungsschlitz III,
Begrenzungsschlitz II und Kugelgelenk Kopf für die Drehung, die Einstellung der Einheitlichkeit des Winkels.
Verglichen mit dem Stand der Technik hat die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte
Auswirkungen: LUS03874
Die Zahnimplantat-Prüfvorrichtung wird die Okklusionskraf in jeder Richtung durch die
Aktivierung des Linearantriebs II und des Linearantriebs III getestet, um den
Oberkieferaufbissstück nach vorne auszufahren und nach links und rechts zu bewegen, und die
Daten werden einzeln an die Anzeige übertragen, und dann wird der Okklusionskrafbereich des beschädigten Teils durch Vergleich der Daten des intakten Teils des Zahns mit den Daten des beschädigten Teils erhalten, und der Computer analysiert die Knochendichte und die
Okklusionskraft, um einen sicheren Wertebereich für Zahnimplantate zu erhalten, so dass ein
Warnlicht den Patienten beim Einsetzen der Implantate warnen kann. Dies dient nicht nur der präzisen Druckkontrolle, sondern auch der Sicherheit des Patienten, da Unter- oder Überdruck vermieden wird, der zur Lockerung des Implantats führt und die finanzielle Belastung des
Patienten später erhöht.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 zeigt eine schematische Darstellung der dreidimensionalen Struktur der vorliegenden
Erfindung;
Bild 2 zeigt eine schematische Darstellung der Struktur der vorliegenden Erfindung in der
Rechtsansicht;
Bild 3 zeigt eine schematische Darstellung der Struktur der vorliegenden Erfindung in der
Vorderansicht;
Bild 4 zeigt eine schematische Darstellung der Struktur der vorliegenden Erfindung im oberen
Bereich;
Bild 5 zeigt eine schematische Darstellung der dreidimensionalen Struktur des Linearantriebs
II der vorliegenden Erfindung;
Bild 6 zeigt eine schematische Darstellung der prinzipiellen Struktur der vorliegenden
Erfindung.
In dem Bild: 1. Basis; 2. Trägerplatte; 3. Datenübertragungsmodul; 4. Anzeige; 5. Warnlicht; 6. Drei-Wege-Sensor; 7. Unterkieferaufbissstück; 8. Befestigungspfosten I; 9. Linearantriebe I; 10.
Oberkieferaufbissstück; 11. Befestigungspfosten II; 12. Linearantriebe II; 13. Linearantriebe III; 1201. Kugelgelenk; 1202. Bewegungsstange; 1203. Fixierungskörper; 801. Begrenzungsschlitz I; 1101. Begrenzungsschlitz II; 201. Begrenzungsschlitz III.
Detaillierte Beschreibung
Die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im
Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben, und es ist klar, dass die beschriebenen
Ausführungsformen nur ein Teil der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind, und nicht alle von ihnen. Ausgehend von den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen alle anderen Ausführungsformen, die von einem Fachmann ohne schöpferische Arbeit erreicht werden, in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Bilder 1-6 bietet die vorliegende Erfindung eine technische
Lösung: Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung mit einer Basis 1, eine Trägerplatte 2 ist fest am rechten Ende der Oberseite der Basis 1 angebracht, ein Datenübertragungsmodul 3 ist an der
Innenseite der Trägerplatte 2 vorgesehen, eine Anzeige 4 ist elektrisch mit der Oberseite des
Datenübertragungsmoduls 3 verbunden, ein Warnlicht 5 ist elektrisch mit der linken Seite der
Anzeige 4 verbunden, das Datenübertragungsmodul 3 ist auf der linken Seite durch einen Drei-
Wege-Sensor 6 elektrisch verbunden, der Drei-Wege-Sensor 6 aufweist einen
Unterkieferaufbissstück 7, der auf der Unterseite fest montiert ist, der Unterkieferaufbissstück #503874 aufweist einen Befestigungspfosten I 8, der auf der rechten Seite fest montiert ist, der
Befestigungspfosten I 8 aufweist ein Linearantriebe I 9, das auf der Unterseite vorgesehen ist, der
Drei-Wege-Sensor 6 aufweist einen Oberkieferaufbissstück 10, der Oberkieferaufbissstück 10 5 aufweist einen Befestigungspfosten II 11, der an seiner rechten Seite fest montiert ist, der
Befestigungspfosten II 11 aufweist an seiner rechten Seite ein Linearantriebe II 12 und der
Befestigungspfosten II 11 aufweist an seiner Unterseite ein Linearantriebe III 13, und die
Okklusionskraf in jeder Richtung wird durch die Aktivierung des Linearantriebs II 12 und des
Linearantriebs III 13 getestet, um den Oberkieferaufbissstück 10 nach vorne auszufahren und nach links und rechts zu bewegen, und die Daten werden einzeln an die Anzeige 4 übertragen, und dann wird der Okklusionskrafbereich des beschädigten Teils durch Vergleich der Daten des intakten
Teils des Zahns mit den Daten des beschädigten Teils erhalten;
Der Linearantriebe II 12 umfasst ein Kugelgelenk 1201, eine Bewegungsstange 1202 und einen Fixierungskörper 1203, und das Kugelgelenk 1201 ist in Zweiergruppen an jedem Ende der
Bewegungsstange 1202 bzw. des Fixierungskörpers 1203 angebracht, der Linearantriebe II 12 und der Linearantriebe III 13 aufweisen die gleiche Größe und Struktur und der Fixierungskörper 1203 im Linearantriebe I 9 ist nicht mit einem Kugelgelenk 1201 am unteren Ende ausgestattet, ein
Begrenzungsschlitz I 801 ist an der Unterseite des Befestigungspfostens I 8 vorgesehen, ein
Begrenzungsschlitz II 1101 ist an der Unterseite und der rechten Seite des Befestigungspfostens II 11 vorgesehen und zwei Begrenzungsschlitz III 201 sind an der linken Seite der Trägerplatte 2 vorgesehen, und durch die Aktivierung des Linearantriebs II 12 treibt der Linearantriebe III 13 die
Bewegungsstange 1202 an, wodurch der Oberkieferaufbissstick 10 bewegt und die
Okklusionskraf des Patienten in alle Richtungen getestet wird, und es ist einfach, die Bissposition des Testzahns mittels des Linearantriebs II 12 und des Linearantriebs III 13 bei der Durchführung des Tests zu ändern, d.h. durch die Aktivierung des Linearantriebs II 12 wird der
Befestigungspfosten II 11 für den Test nach vorne oder hinten ausgefahren und gleichzeitig durch das Kugelgelenk 1201 mit dem Begrenzungsschlitz I 801 nach vorne oder hinten ausfahren; die
Passung zwischen dem Begrenzungsschlitz II 1101 und dem Begrenzungsschlitz III 201 erleichtert die Winkeleinstellung des Linearantriebs I 9, des Linearantriebs II 12 und des Linearantriebs III 13 während der Benutzung, um Verklemmungen zu vermeiden;
Der Begrenzungsschlitz I 801, der Begrenzungsschlitz II 1101 und der Begrenzungsschlitz
IIT 201 haben die gleiche Größe und Form und sind jeweils an ein Kugelgelenk 1201 angepasst, insgesamt sind drei Drei-Wege-Sensoren 6 vorhanden und dass die Drei-Wege-Sensoren 6 an den
Seiten und in der Mitte zwischen dem Unterkieferaufbissstück 7 und dem Oberkieferaufbissstück 10 angebracht sind, wobei der Oberkieferaufbissstück 10 einen Okklusionsschlitz auf der
Oberseite und der Unterkieferaufbissstück 7 auf der Unterseite aufweist, wobei der
Oberkieferaufbissstück 10 und der Unterkieferaufbissstück 7 die gleiche Größe und Form haben und parallel zueinander sind, der Linearantriebe III 13 ist in einem Winkel montiert und der
Linearantriebe I 9 ist zwischen dem Befestigungspfosten I 8 und der Basis 1 montiert, der
Begrenzungsschlitz III 201, der Begrenzungsschlitz II 1101 sind in einem Satz und jeder Satz des
Begrenzungsschlitzes III 201, des Begrenzungsschlitzes II 1101 ist jeweils mit einem
Linearantriebe II 12, Linearantriebe III 13 zwischen ihnen ausgestattet, die drei Drei-Wege-
Sensoren 6 ermöglichen es, die Okklusionskraf in der Mitte und auf beiden Seiten des Patienten während des Tests zu erfassen, während der Test schnell und einfach durchgeführt werden kann, indem der Patient einfach die Zähne in den Okklusionsschlitz auf der Oberseite des
Oberkieferaufbissstücks 10 und der Unterseite des Unterkieferaufbissstücks 7 beißt. LUS03874
Funktionsprinzip: Bei der Anwendung wird zunächst der Knochendichtewert des Patienten durch Rôntgenstrahlen überprüft, dann werden die Daten des überprüften Knochendichtewerts auf den PC übertragen, dann wird der Knochen des Patienten simuliert und mit Hilfe der 3D-Finite-
Elemente-Analyse analysiert, um die Daten der Nekrose und des beschädigten Gewebes des Zahns zu erhalten, dann beißt der Patient die Zähne in den Okklusionsschlitz auf dem
Oberkieferaufbissstück 10 und dem Unterkieferaufbissstück 7, wenn er den Beißtest durchführt, dann erhält der Patient die Okklusionsdaten beider Seiten und der Mitte des Zahns durch drei
Gruppen von Drei-Wege-Sensoren 6, und die Daten werden durch das Datenübertragungsmodul 3 zur Anzeige 4 übertragen, und dann wird die Okklusionskraft der Zähne des Patienten in allen
Richtungen getestet, indem der Linearantriebe II 12 und der Linearantriebe III 13 aktiviert werden, um den Oberkiefer-Okklusionsblock 10 so anzutreiben, dass er sich vorwärts, rückwärts und nach links bzw. rechts bewegt, und die Daten werden einzeln auf die Anzeige 4 übertragen, und dann werden die Daten der intakten Zähne mit den Daten der beschädigten Teile verglichen, um den
Bereich der Okklusionskraft der beschädigten Teile zu erhalten, um das Versagen des
Zahnimplantats aufgrund eines übermäßigen Drucks zu vermeiden, der den Bereich der
Okklusionskraft der beschädigten Teile während der Implantation überschreitet, die Anzeige 4 wird dann an den PC angeschlossen, und die erhaltenen Okklusionskraftdaten werden zusammen mit den Knochendichtewerten analysiert, um einen sicheren Ausgabebereich für den während des
Zahnimplantats aufgebrachten Druck zu erhalten, anschliessend wird am Anzeige 4 ein
Sicherheitsbereich eingestellt, so dass bei zu hohem oder zu niedrigem Druck während der
Implantation vorsorglich ein Warnlicht 5 eingeschaltet werden kann;
Die Simulation des Zahnknochens des Patienten mittels 3D-Finite-Flemente-Analyse gewährleistet die Genauigkeit des Zahnimplantats während des Implantationsprozesses, indem die intakten Zahndaten des Patienten mit der Okklusionskraft an der beschädigten Stelle verglichen werden, um die genaue Okklusionskraft an der beschädigten Stelle zu erhalten, die Daten werden dann per Computer analysiert, um den sicheren Wertebereich für das Implantat zu ermitteln, so dass das Warnlicht 5 zur Warnung des Patienten während der Implantation eingesetzt werden kann, dies ermôglicht nicht nur eine präzise Druckkontrolle, sondern bietet auch eine Garantie für die
Sicherheit des Patienten, da vermieden wird, dass das Implantat aufgrund eines zu geringen Drucks zu locker sitzt und die Notwendigkeit einer späteren Restauration die finanzielle Belastung für den
Patienten erhôht, und die Simulation des Zahnknochens des Patienten mit Hilfe der 3D-Finite-
Elemente-Analyse kann jede Abweichung in der Position des Implantats vermeiden und die
Genauigkeit des Implantats gewährleisten.
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die obigen Ausführungen nur der
Veranschaulichung der technischen Lösung der Erfindung dienen und den Schutzbereich der
Erfindung nicht einschränken, und dass einfache Änderungen oder gleichwertige Ersetzungen der technischen Lösung der Erfindung durch eine Person mit gewöhnlichem Fachwissen auf dem
Gebiet der Technik nicht von der Substanz und dem Umfang der technischen Lösung der Erfindung abweichen.

Claims (9)

Ansprüche LU503874
1. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung mit einer Basis (1), dadurch gekennzeichnet, dass eine Trägerplatte (2) fest am rechten Ende der Oberseite der Basis (1) angebracht ist, ein Datenübertragungsmodul (3) an der Innenseite der Trägerplatte (2) vorgesehen ist, eine Anzeige (4) elektrisch mit der Oberseite des Datenübertragungsmoduls (3) verbunden ist, ein Warnlicht (5) elektrisch mit der linken Seite der Anzeige (4) verbunden ist, das Datenübertragungsmodul (3) auf der linken Seite durch einen Drei-Wege-Sensor (6) elektrisch verbunden ist, der Drei-Wege-Sensor (6) einen Unterkieferaufbissstück (7) aufweist, der auf der Unterseite fest montiert ist, der Unterkieferaufbissstiick (7) einen Befestigungspfosten I (8) aufweist, der auf der rechten Seite fest montiert ist, der Befestigungspfosten I (8) ein Linearantriebe I (9) aufweist, das auf der Unterseite vorgesehen ist, der Drei-Wege-Sensor (6) einen Oberkieferaufbissstück (10), der Oberkieferaufbissstück (10) einen Befestigungspfosten II (11) aufweist , der an seiner rechten Seite fest montiert ist, der Befestigungspfosten II (11) an seiner rechten Seite ein Linearantriebe II (12) aufweist und der Befestigungspfosten II (11) an seiner Unterseite ein Linearantriebe III (13) aufweist.
2. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearantriebe II (12) ein Kugelgelenk (1201), eine Bewegungsstange (1202) und einen Fixierungskörper (1203) umfasst, und dass das Kugelgelenk (1201) in Zweiergruppen an jedem Ende der Bewegungsstange (1202) bzw. des Fixierungskörpers (1203) angebracht ist.
3. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearantriebe II (12) und der Linearantriebe III (13) die gleiche Größe und Struktur aufweisen und der Fixierungskörper (1203) im Linearantriebe I (9) nicht mit einem Kugelgelenk (1201) am unteren Ende ausgestattet ist.
4. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Begrenzungsschlitz I (801) an der Unterseite des Befestigungspfostens I (8) vorgesehen ist, ein Begrenzungsschlitz II (1101) an der Unterseite und der rechten Seite des Befestigungspfostens II (11) vorgesehen ist und zwei Begrenzungsschlitz III (201) an der linken Seite der Trägerplatte (2) vorgesehen sind.
5. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungsschlitz I (801), der Begrenzungsschlitz II (1101) und der Begrenzungsschlitz III (201) die gleiche Größe und Form haben und jeweils an ein Kugelgelenk (1201) angepasst sind.
6. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass insgesamt drei Drei-Wege-Sensoren (6) vorhanden sind und dass die Drei-Wege-Sensoren (6) an den Seiten und in der Mitte zwischen dem Unterkieferaufbissstück (7) und dem Oberkieferaufbissstück (10) angebracht sind.
7. Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wobei der Oberkieferaufbissstück (10) einen Okklusionsschlitz auf der Oberseite und der Unterkieferaufbissstück (7) auf der Unterseite aufweist, wobei der Oberkieferaufbissstück (10) und der Unterkieferaufbissstück (7) die gleiche Größe und Form haben und parallel zueinander sind.
8. Fine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearantriebe III (13) in einem Winkel montiert ist und der Linearantriebe I (9) zwischen dem Befestigungspfosten I (8) und der Basis (1) montiert ist.
9. Fine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Begrenzungsschlitz III (201), der Begrenzungsschlitz II (1101) in einem Satz sind und jeder Sat4/503874 des Begrenzungsschlitzes III (201), des Begrenzungsschlitzes II (1101) jeweils mit einem Linearantriebe II (12), Linearantriebe II (13) zwischen ihnen ausgestattet ist.
LU503874A 2022-12-07 2023-04-08 Eine Zahnimplantat-Prüfvorrichtung LU503874B1 (de)

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CN116026709A (zh) 2023-04-28

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