LU508093B1 - Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als WuchshilfeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1-1b) zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) offenen Schutzkäfig (3-3b; 26) umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrichtung (2-2b) der Pflanze eingerichtet ist. Zweckmäßigerweise umfasst der Schutzkäfig (3-3b; 26) mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), die zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind. Durch den Schutzkäfig wird sichergestellt, dass eine zu schützende Pflanze genügend Licht erhält und eine hinreichende Belüftung sichergestellt ist. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass der Schutzkäfig nicht unmittelbar an die Pflanze angelegt wird, beispielsweise durch Umwickeln, sondern in Abstand von der Pflanze angeordnet ist, und diese in Umfangsrichtung vorzugsweise vollständig umgibt
Description
Beschreibung:
Rainer Reinfrank, 66919 Saalstadt (Deutschland) „Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als
Wuchshilfe“
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten offenen
Schutzkäfig umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrich- tung der Pflanze eingerichtet ist
Aus dem Stand der Technik sind sogenannte Wuchshüllen aus Plastikfolie bekannt, die in der
Art einer Hülle in einer Umfangsrichtung um einen zu schützenden Baum herumgelegt wer- den, und den Baum dadurch vor Verbiss und Fegen schützen.
Außerdem sind aus dem Stand der Technik Wuchshüllen aus Holzelementen bekannt, deren einzelne Elemente entweder durch Metallklammern oder durch Schnüre miteinander verbun- den sind, und die in Umfangsrichtung um eine zu schützende Pflanze wie einen Baum herum angeordnet werden.
Aus dem Stand der Technik bekannte Wuchshilfen sind beispielsweise Stäbe, die neben ei- ner Pflanze in den Boden gesteckt werden und an denen die Pflanze gestützt emporwachsen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzvorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die modular aufgebaut ist, und gleichzeitig als Wuchshilfe anwendbar ist.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine für mehrere Anwendungen kosten- günstige Vorrichtung zu schaffen, die außerdem aus natürlichen Materialien, die verrottbar sind, gebildet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Schutzkäfig mehrere Schutzkä- figseitenteile umfasst, die zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar sind.
Durch den Schutzkäfig wird sichergestellt, dass eine zu schützende Pflanze genügend Licht erhält und eine hinreichende Belüftung sichergestellt ist. Dies wird insbesondere dadurch er-
Seite 1/9 reicht, dass der Schutzkäfig nicht unmittelbar an die Pflanze angelegt wird, beispielsweise LU508093 durch Umwickeln, sondern in Abstand von der Pflanze angeordnet ist, und diese in Umfangs- richtung vorzugsweise vollständig umgibt.
Es wird eine Schutzvorrichtung geschaffen, deren Schutzkäfig vorzugsweise aus identischen
Teilen besteht, das heißt modular aufgebaut ist. Vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Vor- richtung erweiterbar und kann mit der zu schützenden Pflanze mitwachsen.
Ferner kann eine Pflanze, die innerhalb des Schutzkäfigs wächst, an dem Schutzkäfig ent- lang wachsen, das heißt diesen als Wuchshilfe nutzen. Dadurch, dass der Schutzkäfig nach oben, das heißt in eine dem Himmel zugewandte Seite, offen ist, ist ein unterstütztes Heraus- wachsen aus dem Schutzkäfig außerdem möglich.
Die Schutzkäfigseitenteile sind gleich ausgebildet, vorzugsweise identisch.
Gleiche Schutzkäfigseitenteile können beispielsweise eine unterschiedliche Breite aufweisen, so dass eine Grundfläche eines aus solchen Schutzkäfigseitenteilen gebildeten Schutzkäfigs unregelmäßig ist.
Zweckmäßigerweise sind die Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs ver- schwenkbar miteinander verbindbar, vorzugsweise um eine Längsachse des Schutzkäfigsei- tenteils verschwenkbar miteinander verbindbar.
Es ist denkbar, dass mehrere miteinander verbindbare Schutzkäfigseitenteile zu Transport- zwecken als flacher Stapel ausgebildet sind und in einem solchen Zustand ausgeliefert wer- den. Zur Bildung des Schutzkäfigs werden die mehrere Schutzkäfigseitenteile unter Auflö- sung des Stapels lösbar miteinander verbunden. Durch die verschwenkbare Verbindung ist es unerheblich, ob ein Schutzkäfig aus drei, vier oder mehr als vier Schutzkäfigseitenteilen gebildet ist. Vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung an eine Größe einer zu schüt- zenden Pflanze anpassbar, insbesondere an deren Durchmesser oder einen radialen Ab- stand zwischen Pflanze und Schutzkäfig.
In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst jedes der mehreren Schutzkäfigseitenteile zwei vorzugsweise längliche Verbindungselemente, die auf gegenüberliegenden Seiten des
Schutzkäfigseitenteils angeordnet sind, und die zur Bildung des Schutzkäfigseitenteils durch
Stäbe miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungselemente zur Ausbildung einer
Seite 29 vorzugsweise verschwenkbaren Verbindung mit einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil ~~ LU508093 zur Bildung des Schutzkäfigs eingerichtet sind.
Die Verbindungselemente sind länglich ausgebildet und erstrecken sich schräg oder vorzugs- weise senkrecht zu den Stäben.
Die Verbindungselemente begrenzen die Schutzkäfigseitenteile, das heißt bilden Abschluss- elemente, beispielsweise obere und untere Abschlusselemente, des Schutzkäfigseitenteils und damit des Schutzkäfigs. Außerdem wirken die Verbindungselemente als Versteifungsmit- tel.
Die Stäbe können in die Verbindungselemente zur Ausbildung einer kraftschlüssigen Verbin- dung eingesteckt sein. Vorzugsweise sind benachbarte Stabe äquidistant voneinander beab- standet.
Durch die Verbindung benachbarter Schutzkäfigseitenteile an gegenüberliegenden Seiten wird vorteilhaft ein besonders einfach herzustellender und besonders stabiler Schutzkäfig ge- schaffen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind Verbindungselemente der Schutzkäfigseitenteile, mit denen benachbarte Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander ver- bindbar, und/oder die Schutzkäfigseitenteile sind identisch ausgebildet.
Es wird eine einfach herzustellende Vorrichtung geschaffen, bei der Schutzkäfigseitenteile aus lediglich zwei Grundkomponenten bestehen können, nämlich den beiden vorzugsweise länglichen Verbindungselementen und den Stäben. Vorteilhaft wird eine konstruktiv beson- ders einfache Vorrichtung geschaffen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst jedes der vorzugsweise länglichen
Verbindungselemente auf einer ersten Seite ein erstes Verbindungsmittel, das einen Vor- sprung aufweist, und auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite ein zwei- tes Verbindungsmittel, das einen U-förmigen Verbindungsabschnitt aufweist.
Vorteilhaft wird ein einfach handhabbare Verbindung, die eine Steckverbindung sein kann, ausgebildet. so Eine Dicke des Vorsprungs kann einem Abstand von U-Schenkeln des U-férmigen Verbin- dungsabschnitts entsprechen.
Denkbar ist, dass eine Dicke des Vorsprungs einer Dicke der U-Schenkel entspricht. Ein Aus- brechen von U-Schenkeln wird dadurch vorteilhaft verhindert. Diese Ausbildung ist insbeson- dere dann von Vorteil, wenn die Verbindungselemente aus einem Weichholz bestehen.
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Außerdem ist ein solches Verbindungselement besonders einfach herstellbar. LU508093
ZweckmäBigerweise sind benachbarte Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar, indem ein Vorsprung eines Verbindungsmittels eines ersten Verbin- dungselementes eines ersten Schutzkäfigseitenteils zwischen U-Schenkeln eines U-fôrmigen
Verbindungsabschnitts eines Verbindungsmittels eines zweiten Verbindungselements eines zweiten, zu dem ersten Schutzkäfigseitenteil benachbarten Schutzkäfigseitenteil angeordnet ist.
Vorteilhaft wird eine einfach handhabbare Steckverbindung geschaffen.
ZweckmäBigerweise weist die Vorrichtung zur Sicherung einer Verbindung benachbarter
Schutzkäfigseitenteile einen Sicherungsbolzen auf, der sich vorzugsweise durch Verbin- dungsabschnitte von Verbindungselementen benachbarter Schutzkäfigseitenteile hindurch erstreckt.
Durch den Sicherungsbolzen kann eine formschlüssige Verbindung geschaffen werden, die eine Trennung benachbarter Schutzkäfigseitenteile selbst bei großer Belastung beispielswei- se durch Dammwild verhindert. Durch Verwendung von Sicherungsbolzen kann ein Heraus- rutschen eines Vorsprungs zwischen U-Schenkeln aus einem U-förmigen Verbindungsab- schnitt verhindert werden. Vorteilhaft wird eine besonders stabile Verbindung geschaffen.
Erstreckt sich der Sicherungsbolzen beispielsweise durch Verbindungsabschnitte von Verbin- dungsmitteln benachbarter Schutzkäfigseitenteile hindurch, ist dessen Einbringung beson- ders schnell möglich. Eine schnell aufbaubare Vorrichtung wird geschaffen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind Außenseiten von U-Schenkeln des U-för- migen Verbindungsabschnitts bündig zu einer Außenseite des Verbindungselementes.
Es wird ein stetiger Übergang eines ersten Schutzkäfigseitenteils zu einem benachbarten
Schutzkäfigseitenteil geschaffen. Vorteilhaft können mehrere Schutzkäfige problemlos über- einander angeordnet werden, um Pflanzen vor Verbiss und Fegen durch Tieren zu schützen, die größer sind als ein einzelner Schutzkäfig hoch ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Vorrichtung Erdspieße auf, die von einem
Schutzkäfigseitenteil vorstehen.
Vorteilhaft kann eine erfindungsgemäße Vorrichtung auf einfache Art und Weise im Boden fi- xiert werden.
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ZweckmäBigerweise bildet eine Grundfläche des Schutzkäfigs ein n-Eck, wobei n einer An- LU508093 zahl an Schutzkäfigseitenteilen entspricht und zumindest drei beträgt.
Vorteilhaft wird ein besonders einfach erweiterbarer Schutzkäfig geschaffen, dessen Grund- fläche durch eine Anzahl an Schutzkäfigseitenteilen festlegbar ist.
Sind die Schutzkäfigseitenteile gleich, das heißt gleicher Bauart, jedoch beispielsweise unter- schiedlich breit, ist die Grundfläche unregelmäßig.
In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Vorrichtung mehrere Schutzkäfige, die übereinander angeordnet sind.
Eine solche Vorrichtung mit mehreren übereinander angeordneten Schutzkäfigen ist mehr- stöckig. Vorteilhaft kann durch mehrere Schutzkäfige, die übereinander angeordnet sind, eine besonders torsionssteife Vorrichtung geschaffen werden. Dazu können miteinander verbun- dene Verbindungselemente, die beispielsweise durch eine Steckverbindung lösbar miteinan- der verbindbar sind, übereinander benachbarter Schutzkäfige als Versteifungsmittel wirken.
Zweckmäßigerweise umfasst die Vorrichtung Stäbe, die von einem obersten Verbindungsele- ment eines Schutzkäfigseitenteils vorstehen.
Stehen Stäbe von einem obersten Verbindungselement eines Schutzkäfigseitenteils vor, kann eine geringere, einfach umzusetzende Erhöhung im Vergleich zu einer mehrstöckigen
Vorrichtung erreicht werden, wobei die vorstehenden Stäbe als Rankhilfe besonders geeignet sind.
Vorzugsweise sind die vorstehenden Stäbe parallel zu Stäben, die zwischen zwei Verbin- dungselementen, die mit diesen Stäben ein Schutzkäfigseitenteil bilden, angeordnet sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Vorrichtung ein plattenförmiges, gelochtes Unkrautschutzelement.
Vorteilhaft kann verhindert werden, dass Unkraut an der zu schützenden Pflanze herauf- wächst und deren Wachstum behindert. Vorzugsweise ist das Unkrautschutzelement eine verrottbare, vorzugsweise gelochte Holzfaserplatte. so Durch eingebrachte Löcher können beispielsweise Erdspieße oder eine zu schützende Pflan- ze selbst hindurchgeführt werden.
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In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung, insbesondere die Schutzkäfigseiten- LU508093 teile, aus Holz, einem anderen verrottbaren Material oder einer Mischung verschiedener ver- rottbarer Materialien gebildet.
Das Holz ist vorzugsweise unbehandelt, das heißt nicht lackiert oder mit chemischen Sub- stanzen bearbeitet, beispielsweise imprägniert.
Verrottbare Materialien sind solche, die durch Witterungseinflüsse ohne Bildung von Schad- stoffen zerfallen und von einem Boden aufgenommen werden können.
Vorteilhaft wird eine Vorrichtung geschaffen, die keinerlei Materialien aufweist, die entsorgt werden müssen. Dies ist insbesondere bei Aufforstungsprojekten vorteilhaft, bei denen meh- rere Hektar bepflanzt werden und ein natürlicher Bewuchs sichergestellt werden soll.
Eine Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung als Wuchshilfe ist dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorrichtung einen offenen Schutzkäfig aufweist, dessen mehrere Schutz- käfigseitenteile innerhalb einer Ebene angeordnet und zur Ausbildung als Wuchshilfe an ei-
Nem Gebäude oder einer Wand befestigt sind.
Vorteilhaft wird durch Verwendung mehrerer nebeneinander oder übereinander angeordneter
Schutzkäfigseitenteile eine an einem Gebäude befestigbare Wuchshilfe geschaffen, an der
Pflanzen an einer Wand des Gebäudes entlang- oder emporwachsen können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der beigefügten, sich auf die Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a, b Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3a, b weitere Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Eine in Fig. 1a in einer perspektivischen Explosionsansicht und in Fig. 1b in einer perspektivi- schen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1 zum Schutz eines in Fig. 1a, b nicht gezeigten Baumes vor Verbiss und Fegen umfasst einen den Baum in einer Umfangsrichtung 2 vollständig um- gebenden Schutzkäfig 3, der an einer Oberseite 4 und an einer Unterseite 5 zur Durchfüh- rung eines Baumstammes das Baums offen ist. Der Schutzkäfig 3 weist drei miteinander ver- bindbare Schutzkäfigseitenteile 6, 7, 8 auf, die zur Bildung des den Baum umgebenden
Schutzkäfigs 3 miteinander verbunden sind.
Der Schutzkäfig 3 hat in diesem Ausführungsbeispiel eine dreieckige Grundfläche.
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Jedes der Schutzkäfigseitenteile 6-8 weist an einer Schutzkäfigseitenteiloberseite 9 ein läng- LU508093 liches oberes Verbindungselement 11 und an einer Schutzkäfigseitenteilunterseite 10 ein längliches unteres Verbindungselement 12 auf, die durch mehrere äquidistant voneinander beabstandete Holzstäbe 13 mit rechteckiger Grundfläche miteinander zur Bildung des jeweili- gen Schutzkäfigseitenteils 6-8 verbunden sind.
Die in Fig. 1a, b gezeigte Vorrichtung 1 ist vollständig aus Holz gebildet, insbesondere sind die länglichen Verbindungselemente 11, 12 und die Holzstäbe 13 aus unbehandeltem Holz gebildet und dadurch vollständig verrottbar, das heißt vollständig und ohne Freisetzung von
Schadstoffen abbaubar.
An den Holzstäben 13 kann beispielsweise eine Rankpflanze, für die eine erfindungsgemäße
Vorrichtung 1 verwendet wird, in einer Längenrichtung entlangwachsen, so dass der Schutz- käfig 3 außerdem als Wuchshilfe wirken kann.
Jedes der länglichen Verbindungselemente 11, 12 weist einen Mittelteil 14 sowie zwei Ver- bindungsmittel 15, 16 auf, wobei die Verbindungsmittel 15, 16 an gegenüberliegenden Seiten des Mittelteils 14 angeordnet sind.
In den Mittelteil 14 sind in diesem Ausführungsbeispiel auf einer dem jeweils gegenüberlie- genden Verbindungselement zugewandten Seite 17 außerdem vier Sacklochbohrungen 18 eingebracht, in die die Holzstäbe 13 mit rechteckiger Grundfläche einsteckbar sind. Dadurch, dass die Sacklochbohrungen 18 rund und die Holzstäbe 13 im Querschnitt rechteckig sind, wird eine besonders haltbare Verbindung der Holzstäbe 13 mit einem Verbindungselement geschaffen.
Das Verbindungsmittel 15 umfasst einen Vorsprung 19, während das Verbindungsmittel 16 einen U-förmigen Verbindungsabschnitt 20 mit U-Schenkeln 21 aufweist. so Inden Vorsprung 19 und jeden der U-Schenkel 21 ist jeweils eine in einer Dickenrichtung durchgehende Bohrung 22 eingebracht, die zur Aufnahme eines Sicherungsbolzens 23, der aus unbehandeltem Holz gebildet ist, vorgesehen ist. Durch den Sicherungsbolzen 23 wird eine Verbindung von Verbindungselementen 11, 12 benachbarter Schutzkäfigseitenteile 6-8 fixiert. Dazu wird der Sicherungsbolzen 23 in die Bohrungen 22 kraftschlüssig eingesteckt,
Seite 79 wenn der Vorsprung 19 eines ersten Verbindungsmittels 15 eines ersten Verbindungsele- LU508093 ments 11 in den U-férmigen Verbindungsabschnitt 20 eines benachbarten Verbindungsele- ments 12 zwischen den U-Schenkeln 21 eingreift.
Es wird eine lôsbare Verbindung geschaffen, bei der die benachbarten Schutzkäfigseitenteile 6-8 zur Bildung eines um Umfangsrichtung 2 geschlossenen Schutzkäfigs 3 verschwenkbar miteinander verbunden sind.
In den Mittelteil 14 des unteren Verbindungselementes 12 sind in diesem Ausführungsbei- spiel auf einer Mittelteilunterseite 24 in Fig. 1a, b nicht gezeigte Sacklochbohrungen einge- bracht, in die runde (siehe Fig. 1a) oder eckige (siehe Fig. 1b) ErdspieBe 25 eingesteckt sind.
Durch die Erdspieße 25 kann die Vorrichtung 1 in den Boden eingesteckt werden.
Der Schutzkäfig 2 wird in der Umfangsrichtung 2 um den Baum herum angeordnet, indem die Schutzkäfigseitenteile 6-8, die paarweise verschwenkbar miteinander verbindbar sind, zur
Bildung des Schutzkäfigs 3 durch die Verbindungsmittel 15, 16 derart miteinander verbunden werden, dass ein den Baum in einer Umfangsrichtung vollständig umgebender Schutzkäfig 3 gebildet wird.
Ein in Fig. 1a, b gezeigtes Schutzkäfigseitenteil 6-8 ist aus lediglich zwei Grundkomponenten herstellbar, den Verbindungselementen 11, 12 und den Holzstaben 13.
Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben
Bezugszahl wie in Fig. 1 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der Buch- stabe a beigefügt ist.
Eine in Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1a zum Schutz eines
Baums vor Verbiss und Fegen und als Wuchshilfe unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese zweistöckig ausgebildet ist. Dazu weist die Vorrichtung zwei übereinander angeordnete, identische Schutzkäfige 3a, 26 auf, einen ersten, unteren so Schutzkäfig 3a und einen zweiten, oberen Schutzkäfig 26.
Die beiden Schutzkäfige 3a, 26 sind durch eine Steckverbindung miteinander verbunden, in- dem in Fig. 2 nicht gezeigte Holzstifte in Sacklochbohrungen in obere längliche Verbindungs-
Seite 8/9 elemente 11a des unteren Schutzkäfigs 3a und untere längliche Verbindungselemente 12a LU508093 des oberen Schutzkäfigs 26 eingesteckt sind.
Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben
Bezugszahl wie in Fig. 1 und 2 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der
Buchstabe b beigefügt ist.
Eine in Fig. 3a in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1b unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese eine viereckige Grundfläche auf- weist und von einer Oberseite eines oberen länglichen Verbindungselementes 11b Holzstäbe 13 vorstehen.
Eine solche Vorrichtung 1b weist insgesamt vier Schutzkäfigseitenteile 6b, 7b, 8b, 27 auf.
Eine in Fig. 3b in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1b unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese eine fünfeckige Grundfläche auf- weist und von einer Oberseite eines oberen länglichen Verbindungselementes 11b Holzstäbe 13 vorstehen.
Eine solche Vorrichtung 1b weist insgesamt fünf Schutzkäfigseitenteile 6b, 7b, 8b, 27, 28 auf.
Obwohl in keiner der Figuren gezeigt, ist denkbar, dass eine Grundfläche unregelmäßig ist.
Hierzu ist die Verwendung gleicher, das heißt baugleicher, Schutzkäfigseitenteile denkbar, die beispielsweise gleich hoch sind, jedoch eine unterschiedliche Breite aufweisen.
Obwohl in keiner der Figuren gezeigt, ist denkbar, dass die Vorrichtung 1-1b ein plattenförmi- ges, gelochtes Unkrautschutzelement umfasst, das vorzugsweise aus einem verrottbaren
Material gebildet ist, und durch dessen Löcher Erdspieße 25-25b und eine zu schützende
Pflanze hindurchgeführt werden können. s0 Aus Gründen der Ubersichtlichkeit sind in den Figuren nicht alle Bestandteile mit einem Be- zugszeichen versehen.
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Claims (15)
1. Vorrichtung (1-1b) zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwen- dung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) offe- nen Schutzkäfig (3-3b; 26) umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrichtung (2-2b) der Pflanze eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkäfig (3-3b; 26) mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) umfasst, die zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkä- figs (3-3b; 26) verschwenkbar miteinander verbindbar sind, vorzugsweise um eine Längsachse des Schutzkäfigseitenteils verschwenkbar miteinander verbindbar.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der mehreren Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zwei vor- zugsweise längliche Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) umfasst, die auf gegen- überliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) des Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) angeordnet sind, und die zur Bildung des Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) durch Stäbe (13-13b) miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungsele- mente (11-1b; 12-12b) zur Ausbildung einer vorzugsweise verschwenkbaren Verbin- dung mit einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bil- dung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) eingerichtet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) der Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), mit denen benachbarte Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind, und/oder die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), identisch ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, LU508093 dass jedes der vorzugsweise länglichen Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) auf einer ersten Seite ein erstes Verbindungsmittel (15-15b) umfasst, das einen Vor- sprung (19-19b) aufweist, und auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegen- den Seite ein zweites Verbindungsmittel (16-16b), das einen U-förmigen Verbindungs- abschnitt (20-20b) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind, indem ein Vorsprung (19-19b) eines Verbindungsmittels (15-15b) eines ersten Verbindungselementes (11-11b; 12- 12b) eines ersten Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zwischen U-Schen- keln (21-21b) eines U-förmigen Verbindungsabschnitts (20-20b) eines Verbindungs- mittels (16-16b) eines zweiten Verbindungselements (11-11b; 12-12b) eines zweiten, zu dem ersten Schutzkäfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) benachbarten Schutz- käfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-ab) zur Sicherung einer Verbindung benachbarter Schutzkä- figseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) einen Sicherungsbolzen (23-23b) aufweist, der sich vorzugsweise durch Verbindungsabschnitte (15-15b; 16-16b) von Verbindungs- elementen (11-11b; 12-12b) benachbarter Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) hindurch erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Außenseiten von U-Schenkeln (21-21b) des U-förmigen Verbindungsabschnitts (20-20b) bündig zu einer Außenseite des Verbindungselementes (11-11b; 12-126) sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
die Vorrichtung (1-1b) Erdspieße (25-25b) aufweist, die von einem Schutzkäfigseiten- LU508093 teil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) vorstehen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Grundfläche des Schutzkäfigs (3-3b; 26) ein n-Eck bildet, wobei n einer An- zahl an Schutzkäfigseitenteilen (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) entspricht und zumindest drei beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) mehrere Schutzkäfige (3-3b; 26) umfasst, die übereinan- der angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Stäbe (13-13b) umfasst, die von einem obersten Verbindungs- element eines Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) vorstehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) ein plattenförmiges, gelochtes Unkrautschutzelement um- fasst.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b), insbesondere die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8- 8b; 27; 28), aus Holz, einem anderen verrottbaren Material oder einer Mischung ver- schiedener verrottbarer Materialien gebildet ist.
15. Verwendung einer Vorrichtung (1-1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 14 als Wuchs- hilfe, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) einen offenen Schutzkäfig (3-3b; 26) aufweist, dessen mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) innerhalb einer Ebene ange-
ordnet und zur Ausbildung als Wuchshilfe an einem Gebäude oder einer Wand befes- LU508093 tigt sind.
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| GB2388762A (en) * | 2002-05-21 | 2003-11-26 | Robert Gearing | Tree shelter |
| US20050184281A1 (en) * | 2004-02-20 | 2005-08-25 | Bryan Thomas R. | Modular fence |
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2024
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2025
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Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA2242770A1 (en) * | 1998-08-18 | 2000-02-18 | Cho Ki Chow | Adjustable plant fence |
| GB2388762A (en) * | 2002-05-21 | 2003-11-26 | Robert Gearing | Tree shelter |
| US20050184281A1 (en) * | 2004-02-20 | 2005-08-25 | Bryan Thomas R. | Modular fence |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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