LU508165B1 - Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher - Google Patents

Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher

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LU508165B1
LU508165B1 LU508165A LU508165A LU508165B1 LU 508165 B1 LU508165 B1 LU 508165B1 LU 508165 A LU508165 A LU 508165A LU 508165 A LU508165 A LU 508165A LU 508165 B1 LU508165 B1 LU 508165B1
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LU
Luxembourg
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yoke
magnet
assembly according
pole plate
transducers
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Application number
LU508165A
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Inventor
Dr Dirk Olszewski
Tim Brüggenkamp
Dr Michele Pontillo
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Paragon Gmbh & Co Kgaa
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    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/025Magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
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    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
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Abstract

Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher Die Erfindung betrifft eine Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher, die zumindest zwei Schallwandler mit je einem Luftspalt aufweist, welche koaxial zueinander angeordnet sind. Erfindungsgemäß ist ein Joch vorgesehen, an dem Schwingspulen, Magnete und Polpatten der beiden Schallwandler angeordnet sind, und der Luftspalt zumindest eines der beiden Schallwandler ist zwischen dem Joch und der Polplatte des jeweiligen Schallwandlers gebildet. In einer Ausgestaltung der Erfindung bildet ein einziges Bauteil der Magnetbaugruppe je eine Begrenzung der beiden Luftspalte. Zweckmäßigerweise sind die Luftspalte der beiden Schallwandler zwischen dem Joch und der jeweiligen Polplatte gebildet. In einer Ausführungsform der Erfindung bildet ein einziges Bauteil das Joch eines der Schallwandler und die Polplatte eines anderen der Schallwandler.

Description

END à
Beschreibung: paragon GmbH & Co. KGaA, 33129 Delbrück
Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher
Die Erfindung betrifft eine Magnetbaugruppe, insbesondere für einen
Koaxiallautsprecher, die zumindest zwei elektrodynamische Schallwandler mit je einem Luftspalt aufweist, welche koaxial zueinander angeordnet sind.
Solche Magnetbaugruppen sind durch Benutzung bekannt. Üblicherweise werden für Koaxiallautsprecher zwei getrennte Magnetbaugruppen verwendet, wobei die die Magnetbaugruppen, insbesondere eine innere Magnetbaugruppe und eine äußere Magnetbaugruppe, mittels eines separaten Verbindungsmittels, beispielsweise ein Gehäuse, Bolzen o. dgl., miteinander verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Magnetbaugruppe der eingangs genannten Art zu schaffen, für die weniger Platz benötigt wird.
Erfindungsgemäß ist ein Joch vorgesehen, auf welchem Schwingspulen, Magnete und Polpatten der, vorzugsweise elektrodynamischen, Schallwandler angeordnet sind, und der Luftspalt zumindest eines der beiden Schallwandler ist zwischen dem
Joch und der Polplatte des jeweiligen Schallwandlers gebildet.
Dank der Erfindung kann der benötigte Bauraum für die Magnetbaugruppe und damit für einen Koaxiallautsprecher verringert werden. Insbesondere lässt sich der
Abstand zwischen den Luftspalte in axialer Richtung verringern. Darüber hinaus kann die Anzahl zur Herstellung der Magnetbaugruppe erforderlichen Bauteile reduziert werden.
-2- LU508165
In einer Ausgestaltung der Erfindung bildet ein einziges Bauteil der
Magnetbaugruppe je eine Begrenzung der beiden Lufispalte.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Lufispalte der beiden Schallwandler zwischen dem Joch und der jeweiligen Polplatte gebildet.
IN einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bildet ein einziges Bauteil das Joch eines der Schallwandler und die Polplatte eines anderen der Schallwandler.
Es wird die Möglichkeit geschaffen, die beiden Magnetbaugruppen unmittelbar
Miteinander zu verbinden. Darüber hinaus können die beiden Magnetbaugruppen derart angeordnet werden, dass sich die Magnetfelder der beiden
Magnetbaugruppen gegenseitig verstärken.
Zweckmäßigerweise bildet einer der Schallwandler einen äußeren Schallwandler und ein anderer der Schallwandler einen inneren Schallwandler, wobei ein Luftspalt und/oder eine Schwingspule des äußeren Schallwandlers einen größeren Umfang aufweist als derjenige bzw. diejenigen des inneren Schallwandlers.
Vorzugsweise ist der Luftspalt des äußeren Schallwandlers zwischen dem Joch und der äußeren Polplatte gebildet. In einer Ausführungsform der Erfindung sind die
Magnete der Schallwandler in axialer Richtung des Jochs gesehen versetzt zueinander angeordnet. Zweckmäßigerweise sind die Polplatten der Schallwandler in axialer Richtung des Jochs gesehen versetzt zueinander angeordnet.
Vorteilhaft passiert der überwiegende Teil des Magnetflusses des äußeren bzw. des inneren Luftspaltes weder den inneren bzw. des äußeren Luftspalt noch den
Magneten des inneren bzw. des äußeren Magnetkreises.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Joch zumindest abschnittsweise innerhalb zumindest eines der Magneten und/oder einer der Polplatten angeordnet.
In einer Ausführungsform der Erfindung weist das Joch zumindest eine, vorzugsweise zumindest zwei, Stufen auf und vorzugsweise ist auf und/oder über zumindest einer, vorzugsweise auf und/oder über jeder, der Stufen einer der Magnete angeordnet, wobei bevorzugt zumindest einer der Magnete einen Hohlraum aufweist, Innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise weist das Joch zumindest eine, vorzugsweise zumindest zwei,
Stufen auf und vorzugsweise ist oberhalb zumindest einer der Stufen eine Polplatte
-3- LU508165 angeordnet, wobei bevorzugt zumindest eine der Polplatten einen Hohlraum aufweist, innerhalb derer ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weist das Joch eine mittige Aussparung auf und innerhalb der Aussparung ist einer der Magneten und vorzugsweise eine der
Polplatten angeordnet.
Zweckmäßigerweise weisen die Magnete des äußeren und diejenigen des inneren
Schallwandlers einen Hohlraum auf, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung weisen das Joch des äußeren und das Joch des inneren Schallwandlers jeweils eine Aussparung auf, innerhalb derer der Magnet und vorzugsweise die Polplatte des jeweiligen Schallwandlers angeordnet ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Magnet des äußeren Schallwandlers einen Hohlraum auf, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist, und das Joch des inneren Schallwandlers weist eine, vorzugsweise mittig angeordnete,
Aussparung auf, innerhalb welcher der Magnet und vorzugsweise die Polplatte des inneren Magneten angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise weist der Magnet des inneren Schallwandlers einen Hohlraum auf, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist, und das Joch des inneren Schallwandlers weist eine mittige Aussparung auf, innerhalb welcher der
Magnet und vorzugsweise die Polplatte des inneren Magneten angeordnet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an von Ausführungsbeispielen und den beigefügten
Zeichnungen, die sich auf das Ausführungsbeispiel beziehen, näher erläutert.
Fig. 1 bis 12 zeigen erfindungsgemäße Magnetbaugruppen in verschiedenen
Ansichten.
Fig. 1 zeigt eine Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Magnetbaugruppe 1, die ein Joch 10, einen ersten Magneten 20, einen zweiten Magneten 30, eine erste
Polplatte 40, eine zweite Polplatte 50, eine erste Schwingspule 60 und eine zweite
Schwingspule 70 aufweist. Die Magneten 20,30 sind in derselben Axialrichtung magnetisiert. Der erste Magnet 20, die erste Polplatte 40 und die erste Schwingspule 60 bilden einen ersten Schallwandler, der in radialer Richtung weiter auBen
-4- LU508165 angeordnet ist als ein zweiter Schallwandler, der durch den zweiten Magneten 30, die zweite Polplatte 50 und die zweite Schwingspule 70 gebildet ist.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht und Fig. 3 eine Detailansicht des mit „A“ bezeichneten Bereichs der Fig. 2.
Das Joch 10 weist einen Basisteil 11, einen Mittelteil 12 und einen von dem Mittelteil vorstehenden Endteil 13 auf. Der Basisteil 11, der Mittelteil 12 und der Endteil 13 weisen eine kreiszylindrische Form auf und sind koaxial zueinander angeordnet. Es wäre vorstellbar, dass diese Teile alternativ im Querschnitt nicht kreisrund sind, sondern eine elliptische Form oder die Form eines Vielecks, insbesondere eines
Rechtecks, bevorzugt eines Quadrats, aufweisen. Es versteht sich, dass die Magnete 20,30, die Polplatten 40,50, und die Schwingspule 60,70 dann in dafür geeigneten
Formen vorzusehen wären.
Ferner wäre vorstellbar, dass der Basisteil 11, der Mittelteil 12 und der Endteil 13 nicht koaxial, sondern versetzt zueinander angeordnet sind.
Der Mittelteil 12 erstreckt sich von dem Basisteil 11 entlang einer axialen Richtung und der Endteil 13 erstreckt von dem Mittelteil 12 entlang der axialen Richtung weg.
Auf dem Basisteil 11 ist der erste Magnet 20 angeordnet, der ringförmig ist. Auf dem
Magneten 20 ist die erste, ebenfalls ringförmige Polplatte 40 angeordnet. Innerhalb des ersten Magnets 20 und der ersten Polplatte 40 ist der Mittelteil 12 des Jochs 10 angeordnet.
Zwischen der ersten Polplatte 40 und Mittelteil 12 bildet sich in radialer Richtung ein erster Luftspalt 100, in dem sich die erste Schwingspule 60 angeordnet ist.
Auf dem Mittelteil 12 ist in axialer Richtung oberhalb der ersten Polplatte 40 der zweite, ebenfalls ringförmige, Magnet 30 angeordnet, auf welchem die zweite ringförmige Polplatte 50 sitzt, die ringförmig ist. Innerhalb des zweiten Magnets 30 und der zweiten Polplatte 50 befindet sich der vorstehende der Endteil 13 des Jochs 10.
Zwischen der zweiten Polplatte 50 und dem der Endteil 13 bildet sich in radialer
Richtung der zweite Luftspalt 200, in dem die zweite Schwingspule 70 angeordnet ist.
Fig. 4 zeigt den Verlauf des Magnetfeldes bei Betrieb der Magnetbaugruppe 1. Es zeigt sich, dass ein Teil des magnetischen Flusses, der durch den ersten Luftspalt 100 verläuft, ebenfalls durch den zweiten Luftspalt 200 verläuft und den magnetischen
Fluss im zweiten Luftspalt 200 damit verstärkt. Durch die Abfuhr eines Teils des magnetischen Flusses, der durch den ersten Luftspalt 100 verläuft, wird der magnetische Widerstand etwas verringert, was den magnetischen Fluss im ersten
Luftspalt 100 zusätzlich verstärkt.
-5- LU508165
Eine weitere erfindungsgemäße Magnetbaugruppe 1a nach den Fig. 5 bis 7 unterscheidet sich von derjenigen nach der Fig. 1 - 4 dadurch, dass ein Endteil 13a eines Jochs 10a, der mit einer zweiten Polplatte 50a einen zweiten Luftspalt 200a bildet, als Hohlzylinder ausgebildet ist und ein zweiter Magnet 30a und eine zweite
Polplatte 50a innerhalb des Endteils 13a angeordnet sind.
Eine weitere erfindungsgemäße Magnetbaugruppe 1b, die in den Fig. 8 bis 10 gezeigt ist, unterscheidet sich von denjenigen nach der Fig. 1 - 7 insbesondere dadurch, dass das Endteil 13,13a durch einen zylindrischen Abschnitt 41 ersetzt ist, der von einer ersten Polplatte 40b vorsteht. Ein Joch 10b ist zudem mit einem außen vom einem Basisteil 11b vorstehend holzylindrischen Abschnitt 14 versehen, der sich von dem Basisteil 11b entlang einer axialen Richtung erstreckt. Der holzylindrische
Abschnitt 14 ist in einem radialen Abstand von einem Mittelteil 12b angeordnet und bildet zusammen mit einer ersten Polplatte 40b einen ersten Luftspalt 100b. Dieses
Ausführungsbeispiel zeigt einen ähnlichen Effekt der sich gegenseitig verstärkenden
Magnetfelder wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4.
Fig. 11 bis 13 zeigen eine weitere erfindungsgemäße Magnetbaugruppe 1c, die von sich derjenigen nach den Fig. 9 — 11 insbesondere dadurch unterscheidet, dass ein vorstehender zylindrischer Abschnitt 41c einer ersten Polplatte 40c, der mit einer zweiten Polplatte 50c einen zweiten Luftspalt 200c bildet, als Holzylinder ausgebildet ist. Ein zweiter Magnet 30c und eine zweite Polplatte 50c sind innerhalb des vorstehenden zylindrischer Abschnitts 41c.
Die Magnetbaugruppen 1,1a,1b,1c eignen sich zum Einsatz in einem
Koaxiallautsprecher.

Claims (17)

-6- LU508165 Patentansprüche:
1. Magnetoaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher, die zumindest zwei Schallwandler mit je einem Luftspalt aufweist, welche koaxial zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Joch vorgesehen ist, an dem Schwingspulen, Magnete und Polpatten der beiden Schallwandler angeordnet sind, und der Luftspalt zumindest eines der beiden Schallwandler zwischen dem Joch und der Polplatte des jeweiligen Schallwandlers gebildet ist.
2. Magnetbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Bauteil der Magnetbaugruppe je eine Begrenzung der beiden Luftspalte bildet.
3. Magnetbaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftspalte der beiden Schallwandler zwischen dem Joch und der jeweiligen Polplatte gebildet sind.
4. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Bauteil das Joch eines der Schallwandler und die Polplatte eines anderen der Schallwandler bildet.
5. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schallwandler einen äußeren Schallwandler und ein anderer der Schallwandler einen inneren Schallwandler bildet, wobei ein Luftspalt und/oder eine Schwingspule des äußeren Schallwandlers einen größeren Umfang aufweist als derjenige bzw. diejenigen des inneren Schallwandlers.
6. Magnetbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftspalt des äußeren Schallwandlers zwischen dem Joch und der äußeren Polplatte gebildet ist.
-7- LU508165
7. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete der Schallwandler in axialer Richtung des Jochs gesehen versetzt zueinander angeordnet sind.
8. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polplatten der Schallwandler in axialer Richtung des Jochs gesehen versetzt zueinander angeordnet sind.
9. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch zumindest abschnittsweise innerhalb zumindest eines der Magneten und/oder einer der Polplatten angeordnet ist.
10. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch zumindest eine, vorzugsweise zumindest zwei, Stufen aufweist und vorzugsweise auf und/oder über zumindest einer, vorzugsweise auf und/oder Uber jeder, der Stufen einer der Magnete angeordnet ist, wobei bevorzugt zumindest einer der Magnete einen Hohlraum aufweist, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
11. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch zumindest eine, vorzugsweise zumindest zwei, Stufen aufweist und vorzugsweise oberhalb zumindest einer der Stufen eine Polplatte angeordnet ist, wobei bevorzugt zumindest eine der Polplatten einen Hohlraum aufweist, innerhalb derer ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
12. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch eine mittige Aussparung aufweist und innerhalb der Aussparung einer der Magneten und vorzugsweise eine der Polplatten angeordnet ist.
-8- LU508165
13. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete des äußeren und des inneren Schallwandlers einen Hohlraum aufweisen, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist.
14. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch des äußeren und das Joch des inneren Schallwandlers jeweils eine Aussparung aufweisen, innerhalb derer der Magnet und vorzugsweise die Polplatte des jeweiligen Schallwandlers angeordnet ist.
15. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet des äußeren Schallwandlers einen Hohlraum aufweist, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist, und das Joch des innere Schallwandlers eine mittige Aussparung aufweist, innerhalb welcher der Magnet und vorzugsweise die Polplatte des inneren Magneten angeordnet ist.
16. Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet des inneren Schallwandlers einen Hohlraum aufweist, innerhalb dessen ein Abschnitt des Jochs angeordnet ist, und das Joch des innere Schallwandlers eine mittige Aussparung aufweist, und innerhalb welcher der Magnet und vorzugsweise die Polplatte des inneren Magneten angeordnet ist.
17. Koaxiallautsprecher, der eine Magnetbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 16 umfasst.
LU508165A 2024-09-02 2024-09-02 Magnetbaugruppe, insbesondere für einen Koaxiallautsprecher LU508165B1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0242856A2 (de) * 1986-04-21 1987-10-28 Thomas Deuble Koaxiallautsprecher
US20090123005A1 (en) * 2007-11-14 2009-05-14 Harman International Industries, Incorporated Multiple magnet loudspeaker

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20090123005A1 (en) * 2007-11-14 2009-05-14 Harman International Industries, Incorporated Multiple magnet loudspeaker

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