LU509715B1 - Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke - Google Patents
Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer HängebrückeInfo
- Publication number
- LU509715B1 LU509715B1 LU509715A LU509715A LU509715B1 LU 509715 B1 LU509715 B1 LU 509715B1 LU 509715 A LU509715 A LU 509715A LU 509715 A LU509715 A LU 509715A LU 509715 B1 LU509715 B1 LU 509715B1
- Authority
- LU
- Luxembourg
- Prior art keywords
- side wall
- fixedly connected
- frame
- friction
- test
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/56—Investigating resistance to wear or abrasion
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N17/00—Investigating resistance of materials to the weather, to corrosion, or to light
- G01N17/006—Investigating resistance of materials to the weather, to corrosion, or to light of metals
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/32—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/32—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
- G01N3/38—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces generated by electromagnetic means
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2203/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N2203/0058—Kind of property studied
- G01N2203/0069—Fatigue, creep, strain-stress relations or elastic constants
- G01N2203/0073—Fatigue
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2291/00—Indexing codes associated with group G01N29/00
- G01N2291/02—Indexing codes associated with the analysed material
- G01N2291/023—Solids
- G01N2291/0234—Metals, e.g. steel
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2291/00—Indexing codes associated with group G01N29/00
- G01N2291/02—Indexing codes associated with the analysed material
- G01N2291/025—Change of phase or condition
- G01N2291/0258—Structural degradation, e.g. fatigue of composites, ageing of oils
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Immunology (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Pathology (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Ecology (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Drahtprüftechnologie und insbesondere eine Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke, umfassend einen Montagerahmen, wobei die Innenwand des Montagerahmens fest mit einer Ablageplatte verbunden ist, wobei sich eine Umwelteinflusskomponente auf der oberen Seitenwand der Ablageplatte befindet, wobei die Seitenwand des Montagerahmens über eine Verschiebungskomponente fest mit einem zu testenden Draht verbunden ist. Durch die vorliegende Erfindung können die Drähte vor der Durchführung der Tests an den Hauptkabeldrähten der Hängebrücke zunächst erhitzt, abgekühlt und UV-Strahlung ausgesetzt werden, um den Zustand zu simulieren, in dem die Drähte über längere Zeiträume äußeren Einflüssen ausgesetzt sind. Anschließend wird der Test durchgeführt, was die Genauigkeit und Echtheit der Testergebnisse gewährleistet. Und durch die vorliegende Erfindung kann nach jedem Test an den Drähten automatisch eine Überprüfung der Drähte durchgeführt werden. Wenn nach einem bestimmten Test Probleme mit den Drähten auftreten, kann das Testpersonal denselben Test erneut durchführen, um festzustellen, ob ein Defekt durch einen einzelnen Faktor oder durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren verursacht wurde. Dies erleichtert den Bedienern die nachfolgende Verbesserung der Drahttechnologie. (Fig.1)
Description
Beschreibung LU509715
Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke
Technisches Gebiet
Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf das technische Gebiet der
Drahtprüftechnologie und insbesondere eine Biege-, Reibungs- und
Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke.
Hintergrundtechnik
Eine Hängebrücke (bestehend aus Hauptkabeln, Türmen, Ankerblöcken, Hängeseilen und
Versteifungsbalken) ist ein hängendes System, das Hauptkabel und Hängeseile als Träger verwendet, um die Last auf die Türme und Ankerblöcke zu übertragen. Die Hauptkabel sind die entscheidende tragende Struktur der Hängebrücke. Im Bereich der Türme zeigt der Querschnitt des Hauptkabels eine sechseckige Form. Jedes Hauptkabel besteht aus mehreren parallelen
Seilsträngen, und jeder Seilstrang besteht aus mehreren parallelen hochfesten verzinkten Drähten.
Um die Sicherheit der Hängebrücke zu gewährleisten, müssen die Drähte während der
Herstellung des Hauptkabels getestet werden. Ein Beispiel dafür ist die in der Patentschrift CN 116448599 A vorgestellte Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die
Hauptkabeldrihten einer Hängebrücke, die speziell zur Überprüfung der Hauptkabeldrähte entwickelt wurde.
Die bestehenden Testvorrichtungen weisen bei der Verwendung folgende Probleme auf: Da die Hauptkabel einer Hängebrücke normalerweise in großer Höhe angebracht sind, kann die
Außentemperatur einen Einfluss auf die Hauptkabel haben. Die Drähte im Inneren des
Hauptkabels können aufgrund von Wärmeausdehnung und -kontraktion Spannungsänderungen erfahren. Zudem sind die Drähte in großer Höhe ungeschützt und werden über längere Zeiträume
UV-Strahlung ausgesetzt, was zu einer Verschlechterung der Drahtleistung und einer
Beschleunigung der Alterung führt. Die Tests werden jedoch in Laborumgebungen durchgeführt, wo der Einfluss äußerer Bedingungen fehlt, was die Genauigkeit der Testergebnisse beeinträchtigt. LU509715
Darüber hinaus können bei den bestehenden Testvorrichtungen nach den Schritten der
Biegeermüdung, Reibungsverschlei3 und Umwelteinwirkung beim Beobachten des VerschleiBes der Drähte mehrere Faktoren zu Problemen führen. Wenn bei den Drähten Probleme auftreten, sind diese auf verschiedene Ursachen zurückzuführen, und die Bediener können nicht feststellen, ob ein Defekt durch einen einzelnen Faktor oder durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren verursacht wurde. Dies beeinträchtigt die nachfolgende Verbesserung der Drahttechnologie durch die Bediener.
Um diese Probleme zu lösen, wird eine Biege-, Reibungs- und
Korrosionsermiidungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke vorgeschlagen.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben genannten Probleme zu lösen und eine Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke bereitzustellen.
Um dieses Ziel zu erreichen, verwendet die Erfindung die folgenden technischen
Lösungen: Eine Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die
Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke, umfassend einen Montagerahmen, wobei die Innenwand des Montagerahmens fest mit einer Ablageplatte verbunden ist, wobei sich eine
Umwelteinflusskomponente auf der oberen Seitenwand der Ablageplatte befindet, wobei die
Seitenwand des Montagerahmens über eine Verschiebungskomponente fest mit einem zu testenden Draht verbunden ist, wobei die obere Seitenwand des Montagerahmens fest mit einem ersten Linearmotor verbunden ist, wobei ein Ausgang des ersten Linearmotors fest mit einer ersten elektrischen Schubstange verbunden ist, wobei ein Ausgang der ersten elektrischen
Schubstange mit einer multifunktionalen Testkomponente verbunden ist, wobei die Rückseite der multifunktionalen Testkomponente über einen zweiten Linearmotor mit einer zweiten elektrischen Schubstange verbunden ist, wobei ein Ausgang der zweiten elektrischen
Schubstange mit einem C-förmigen Rahmen verbunden ist, wobei die Innenwand des
C-formigen Rahmens mit drei Ultraschallsonden verbunden ist, wobei die Ultraschallsonden elektrisch über ein Ultraschallprüfgerät mit einer PLC-Steuerung verbunden sind, wobei die rechte Seitenwand des Montagerahmens fest mit einer Bereichsanzeigeeinheit verbunden it 15097 15 wobei die multifunktionale Testkomponente und die Bereichsanzeigeeinheit elektrisch verbunden sind.
Bevorzugt umfasst die Umwelteinflusskomponente eine Ablagebox und eine Dichtungstiir, wobei die Ablagebox fest mit der oberen Seitenwand der Ablageplatte verbunden ist, wobei die
Dichtungstiir am Offnungsbereich der Ablagebox angelenkt ist, wobei ein Antriebsmotor mit der linken Seitenwand der Ablagebox fest verbunden ist, wobei ein Ausgang des Antriebsmotors die
Seitenwand der Ablagebox durchdringt und fest mit einem Netzrohr verbunden ist, wobei die
Innenwand der Ablagebox fest mit einer Heizeinrichtung, einer Kühleinrichtung und einer
UV-Einrichtung verbunden ist.
Bevorzugt umfasst die Verschiebungskomponente ein Arbeitsgehduseund eine
Gewindestange, wobei Gewindestange drehbar mit der Innenwand des Arbeitsgehäuses verbunden ist, wobei die rechte Seitenwand des Arbeitsgehäuses fest mit einem Servomotor verbunden ist, der mit der Gewindestange verbunden ist., wobei die Gewinde der linken und rechten Seite der Gewindestange entgegengesetzt sind, wobei das Arbeitsgehäuse fest mit der unteren Innenwand des Montagerahmens verbunden ist, wobei die Gewindehülse der
Gewindestange mit zwei Gewinderohren ausgestattet ist, wobei die obere Seitenwand der beiden
Gewinderohren fest mit Verschiebeplatten verbunden ist, wobei die oberen Enden der beiden
Verschiebeplatten aus dem Montagerahmen herausragen und fest mit Bewegungssitzen verbunden sind, wobei die obere Seitenwand der beiden Bewegungssitze fest mit vertikalen
Rahmen verbunden ist, wobei die gegeniiberliegenden Seitenwände der beiden vertikalen
Rahmen drehbar mit Führungsrollen über Halterungen verbunden sind, wobei eine dritte elektrische Schubstange mit der oberen Seitenwand des rechten Bewegungssitzes fest verbunden ist, wobei ein Ausgang der dritten elektrischen Schubstange über einen Halter mit dem rechten
Ende des zu testenden Drahtes verbunden ist, wobei das linke Ende des zu testenden Drahtes über einen Halter und eine Feder mit der oberen Seitenwand des linken Bewegungssitzes verbunden ist.
Bevorzugt umfasst die multifunktionale Testkomponente einen Testrahmen und einen
Chemikalienbehälter, wobei der Testrahmen fest mit dem oberen Ende der ersten elektrischen
Schubstange verbunden ist und der Chemikalienbehälter fest mit der oberen Seitenwand des
Testrahmens verbunden ist, wobei eine Pumpe fest mit der oberen Seitenwand des Testrahmens verbunden ist, wobei der Flüssigkeitseinlass der Pumpe mit der Seitenwand des 5097 15
Chemikalienbehälters verbunden ist, wobei die untere Innenwand des Testrahmens fest mit einem Ring verbunden ist, wobei die unteren Seitenwände des Rings links und rechts fest mit
Düsen verbunden sind, wobei der Flüssigkeitsauslass der Pumpe mit dem Ring verbunden ist, wobei eine vierte elektrische Schubstange fest mit der oberen Seitenwand des Testrahmens verbunden ist, wobei ein Ausgang der vierten elektrischen Schubstange über eine
Druckkomponente mit einer Reibungskomponente verbunden ist, wobei der zweite Linearmotor fest mit der hinteren Seitenwand des Testrahmens verbunden ist.
Bevorzugt umfasst die Bereichsanzeigeeinheit eine Anzeigetafel und drei Prozessbereiche, wobei die Anzeigetafel fest mit der rechten Seitenwand des Montagerahmens verbunden ist, wobei die drei Prozessbereiche gleichmäßig an der rechten Seitenwand der Montageplatte verteilt sind, wobei drei Halterahmen fest mit der rechten Seitenwand der Montageplatte verbunden sind, wobei die Innenwände der linken und rechten Seite jedes Halterahmens drehbar mit Halterungen verbunden sind, wobei zwei Halterungen innerhalb desselben Halterahmens mit derselben Papierrolle verbunden sind, wobei die rechte Seitenwand der Anzeigetafel fest mit drei
Markierungsrahmen verbunden ist, wobei die Innenwand jedes Markierungsrahmens drehbar mit zwei Fôrderrollen verbunden ist, wobei die obere Seitenwand jedes Markierungsrahmens fest mit einem Fôrdermotor verbunden ist, der Fôrdermotor über ein Zahnradgetriebe mit den zwei
Fôrderrollen trieblich verbunden ist, wobei drei Hydraulikzylinder fest mit der oberen
Seitenwand der beiden rechten Markierungsrahmen verbunden sind und zwei Hydraulikzylinder fest mit der oberen Seitenwand des linken Markierungsrahmens verbunden sind, wobei das
Ausgangsende der Hydraulikzylinder fest mit einem Stift verbunden ist. wobei die obere
Seitenwand der Anzeigetafel fest mit einem Antriebsgehäuse verbunden ist, wobei die
Innenwand des Antriebsgehäuses drehbar mit einer Hubspindel verbunden ist, wobei die linke
Seitenwand des Antriebsgehäuses fest mit einem Steuerungsmotor verbunden ist, wobei ein
Ausgang des Steuerungsmotors die Seitenwand des Antriebsgehäuses durchdringt und fest mit der Hubspindel verbunden ist, wobei die Gewindehülse der Hubspindel mit einer Gewindehülse ausgestattet ist, wobei die untere Seitenwand des Gewinderohrs über eine Verschiebeplatte fest mit drei oberen Führungsblôcken verbunden ist, wobei die obere Seitenwand der Anzeigetafel fest mit einem ersten unteren Führungsblock, einem zweiten unteren Führungsblock, einem dritten unteren Führungsblock, einem vierten unteren Führungsblock, einem fünften unteren
Führungsblock und einem sechsten unteren Führungsblock verbunden ist, wobei die drei oberen 5097 15
Führungsblôcke über die PLC-Steuerungmit einer externen Stromquelle elektrisch verbunden sind, wobei der erste untere Führungsblock, der zweite untere Führungsblock, der dritte untere
Führungsblock, der vierte untere Führungsblock, der fünfte untere Führungsblock und der 5 sechste untere Führungsblock jeweils elektrisch mit den entsprechenden Hydraulikzylindern verbunden sind, wobei die obere Seitenwand der Gewindehülse fest mit einer elektrischen
Verbindungsplatte verbunden ist, die elektrisch mit der externen Stromquelle verbunden ist, wobei die obere Innenwand des Antriebsgehäuses fest mit drei elektrischen Verbindungsblöcken verbunden ist, wobei die elektrischen Verbindungsblöcke über eine PLC-Steuerung elektrisch mit dem Steuerungsmotor verbunden sind.
Bevorzugt umfasst der Druckkomponente einen Druckblock und ein Druckrohr, wobei der
Druckblock fest mit dem Ausgang der vierten elektrischen Schubstange verbunden ist, wobei das
Druckrohr ausserhalb des Druckblocks gestülpt ist, wobei eine Seite des Druckblocks innerhalb des Druckrohrs fest mit einem elektrischen Kontaktrahmen verbunden ist, das elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden ist, wobei die Innenwand des Druckrohrs fest mit einer elektrischen Kontaktplatte verbunden ist, die über eine PLC-Steuerung elektrisch mit der vierten elektrischen Schubstange verbunden ist, wobei die untere Seitenwand des Druckrohrs fest mit einer Befestigungsplatte verbunden ist, wobei eine Unterseite der Befestigungsplatte fest mit der
Reibungskomponente verbunden ist, wobei die Innenwand des Montagerahmens fest mit einem
Summer verbunden ist.
Bevorzugt umfasst die Reibungskomponente eine Trägerplatte und eine Reibungsplatte, wobei die Trägerplatte fest mit der Befestigungsplatte verbunden ist und die Reibungsplatte fest mit der unteren Seitenwand der Trägerplatte verbunden ist, wobei zwei Kupferplatten fest mit der unteren Seitenwand der Befestigungsplatte angebracht sind, wobei die beiden Kupferplatten die Trägerplatte durchdringen und sich innerhalb der Reibungsplatte befinden, wobei die rechte
Kupferplatte elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden ist, während die linke
Kupferplatte elektrisch mit einem Summer verbunden ist.
Bevorzugt sind die vordere und hintere Seitenwände der Gewindehülse fest mit
Begrenzungsschieberplatten verbunden, wobei die Innenwände der Vorder- und Rückseite des
Antriebsgehäuses mit Begrenzungsschiebernuten versehen sind die zu den
Begrenzungsschieberplatten passen.
Im Vergleich zur bestehenden Technik liegt der Vorteil einer Biege-, Reibungs- und 5097 15
Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke darin, dass: 1. Durch die eingerichteten Umwelteinflusskomponenten können die Drähte vor der
Durchführung der Tests an den Hauptkabeldrähten der Hängebrücke zunächst erhitzt, abgekühlt und UV-Strahlung ausgesetzt werden, um den Zustand zu simulieren, in dem die Drähte über längere Zeiträume äußeren Einflüssen ausgesetzt sind. Anschließend wird der Test durchgeführt, was die Genauigkeit und Echtheit der Testergebnisse gewährleistet. 2. Durch die eingerichtete Bereichsanzeigeeinheit kann nach jedem Test an den Drähten automatisch eine Überprüfung der Drähte durchgeführt werden. Wenn nach einem bestimmten
Test Probleme mit den Drähten auftreten, kann das Testpersonal denselben Test erneut durchführen, um festzustellen, ob ein Defekt durch einen einzelnen Faktor oder durch das
Zusammenspiel mehrerer Faktoren verursacht wurde. Dies erleichtert den Bedienern die nachfolgende Verbesserung der Drahttechnologie. 3. Durch die eingerichtete Reibungskomponente wird das Personal automatisch darauf hingewiesen, die abgenutzten Reibungsplatten auszutauschen, wenn diese nach längerer Nutzung verschleißen. Dadurch wird die Qualität der Reibung an den Drähten sichergestellt und die
Genauigkeit der Testergebnisse gewährleistet.
Illustration der beigefügten Zeichnungen
Fig.1 ist eine schematische Darstellung der Struktur einer Biege-, Reibungs- und
Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.2 ist eine schematische Darstellung der Struktur der multifunktionalen Testkomponente einer Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.3 ist eine schematische Darstellung der Struktur der Druckkomponente einer Biege-,
Reibungs- und Korrosionsermiidungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.4 ist eine Draufsicht eines C-förmigen Rahmens einer Biege-, Reibungs- und
Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke der vorliegenden Erfindung. LU509715
Fig.5 ist eine schematische Darstellung der Struktur der Bereichsanzeigeeinheit einer Biege-,
Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.6 ist eine schematische Darstellung der Anordnung der Forderrollen einer Biege-,
Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.7 ist eine schematische Positionsdarstellung des Hydraulikzylinders und des Stifts einer
Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.8 ist eine schematische Darstellung der internen Struktur des Antriebsgehäuses einer
Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
Fig.9 ist eine schematische Positionsdarstellung der Begrenzungsschieberplatte und der
Begrenzungsschiebernut einer Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke der vorliegenden Erfindung.
In den Zeichnungen bezeichnen die Nummern die folgenden Komponenten: 1, Montagerahmen; 2, Ablageplatte; 3, zu testender Draht; 4, der erste Linearmotor; 5, die erste elektrische Schubstange; 6, die zweite elektrische Schubstange; 7, C-fôrmiger Rahmen; 8,
Ultraschallsonde; 9, Umwelteinflussxomponente; 91, Ablagebox; 92, Dichtungstür, 10,
Antriebsmotor; 11, Netzrohr; 12, Heizeinrichtung; 13, Kühleinrichtung; 14, UV-Einrichtung; 15,
Verschiebungskomponente; 151, Arbeitsgehäuse; 152, Gewindestange; 16, Gewinderohr; 17,
Verschiebeplatten; 18, Bewegungssitz; 19, vertikaler Rahmen; 20, Führungsrolle; 21, die dritte elektrische Schubstange; 22, multifunktionale Testkomponente; 221, Testrahmen; 222,
Chemikalienbehälter; 23, Pumpe; 24, Ring; 25, Düse; 26, die vierte elektrische Schubstange; 27,
Bereichsanzeigeeinheit; 271, Anzeigetafel, 272, Prozessbereiche, 28, Halterahmen; 29,
Halterung; 30, Papierrolle; 31, Markierungsrahmen; 32, Fôrderrolle; 33, Fordermotor; 34,
Hydraulikzylinder; 35, Stift, 36, Antriebsgehäuse; 37, Hubspindel; 38, Steuerungsmotor; 39,
Gewindehülse; 40, Führungsblôcken; 41, der erste untere Führungsblock; 42, der zweite untere
Führungsblock; 43, der dritte untere Führungsblock; 44, der vierte untere Führungsblock; 45, der fünfte untere Führungsblock; 46, der sechste untere Führungsblock; 47, elektrische 5097 15
Verbindungsplatte; 48, elektrischer Verbindungsblock; 49, Druckblock; 50, Druckrohr; 51, elektrischer Kontaktrahmen; 52, elektrische Kontaktplatte; 53, Befestigungsplatte; 54, Summer; 55, Trägerplatte; 56, Reibungsplatte; 57, Kupferplatte, 58, Begrenzungsschieberplatte; 59,
Begrenzungsschiebernut; 60, Druckkomponente; 61, Reibungskomponente; 62, der zweite
Linearmotor.
Spezifische Ausführungsformen
Um den Fachleuten in diesem technischen Bereich ein besseres Verständnis der technischen
Lösungen in dieser Offenbarung zu ermöglichen, wird im Folgenden anhand der begleitenden
Figuren in den Ausführungsbeispielen in dieser Offenbarung die technischen Lösungen klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Offenbarung und nicht alle Ausführungsbeispiele.
Wie in Figuren 1-9 dargestellt, umfasst eine Biege-, Reibungs- und
Korrosionsermiidungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke einen
Montagerahmen 1. Die Innenwand des Montagerahmens 1 ist fest mit einer Ablageplatte 2 verbunden. Auf der oberen Seitenwand der Ablageplatte 2 befindet sich eine
Umwelteinflusskomponente 9. Die Seitenwand des Montagerahmens 1 ist über eine
Verschiebungskomponente 15 fest mit einem zu testenden Draht 3 verbunden. Die obere
Seitenwand des Montagerahmens 1 ist fest mit einem ersten Linearmotor 4 verbunden, wobei ein
Ausgang des ersten Linearmotors fest mit einer ersten elektrischen Schubstange 5 verbunden ist.
Ein Ausgang der ersten elektrischen Schubstange 5 ist mit einer multifunktionalen
Testkomponente 22 verbunden. Die Rückseite der multifunktionalen Testkomponente 22 ist über einen zweiten Linearmotor 62 mit einer zweiten elektrischen Schubstange 6 verbunden. Ein
Ausgang der zweiten elektrischen Schubstange 6 ist mit einem C-fôrmigen Rahmen 7 verbunden.
Die Innenwand des C-fôrmigen Rahmens 7 ist mit drei Ultraschallsonden 8 verbunden. Die
Ultraschallsonden 8 sind elektrisch über ein Ultraschallprüfgerät mit einer PLC-Steuerung verbunden. Die rechte Seitenwand des Montagerahmens 1 ist fest mit einer
Bereichsanzeigeeinheit 27 verbunden. Die multifunktionale Testkomponente 22 und die
Bereichsanzeigeeinheit 27 sind elektrisch verbunden.
Die Umwelteinflusskomponente 9 umfasst eine Ablagebox 91 und eine Dichtungstiir 92.
Die Ablagebox 91 ist fest mit der oberen Seitenwand der Ablageplatte 2 verbunden. Die,5097 15
Dichtungstür 92 ist am Offnungsbereich der Ablagebox 91 angelenkt. Mit der linken Seitenwand der Ablagebox 91 ist ein Antriebsmotor 10 fest verbunden. Ein Ausgang des Antriebsmotors 10 durchdringt die Seitenwand der Ablagebox 91 und ist fest mit einem Netzrohr 11 verbunden. Die
Innenwand der Ablagebox 91 ist fest mit einer Heizeinrichtung 12, einer Kühleinrichtung 13 und einer UV-Einrichtung 14 verbunden. Diese ermôglichen es, die Hauptkabeldrähten einer
Hängebrücke vor dem Testen durch Erhitzen, Abkühlen und UV-Bestrahlung zu behandeln, um die langfristigen Umgebungsbedingungen zu simulieren. Dadurch werden die Genauigkeit und
Authentizität der Testergebnisse sichergestellt.
Die Verschiebungskomponente 15 umfasst ein Arbeitsgehäuse 151 und eine Gewindestange 152. Die Gewindestange 152 ist drehbar mit der Innenwand des Arbeitsgehäuses 151 verbunden.
Die rechte Seitenwand des Arbeitsgehäuses 151 ist fest mit einem Servomotor verbunden, der mit der Gewindestange 152 verbunden ist. Die Gewinde der linken und rechten Seite der
Gewindestange 152 sind entgegengesetzt. Das Arbeitsgehäuse 151 ist fest mit der unteren
Innenwand des Montagerahmens 1 verbunden. Die Gewindehülse 39 der Gewindestange 152 ist mit zwei Gewinderohren 16 ausgestattet. Die obere Seitenwand der beiden Gewinderohren 16 ist fest mit Verschiebeplatten 17 verbunden. Die oberen Enden der beiden Verschiebeplatten 17 ragen aus dem Montagerahmen 1 heraus und sind fest mit Bewegungssitzen 18 verbunden. Die obere Seitenwand der beiden Bewegungssitze 18 ist fest mit vertikalen Rahmen 19 verbunden.
Die gegenüberliegenden Seitenwände der beiden vertikalen Rahmen 19 sind drehbar mit
Führungsrollen 20 über Halterungen verbunden. Mit der oberen Seitenwand des rechten
Bewegungssitzes 18 ist eine dritte elektrische Schubstange 21 fest verbunden. Fin Ausgang der dritten elektrischen Schubstange 21 ist über einen Halter mit dem rechten Ende des zu testenden
Drahtes 3 verbunden. Das linke Ende des zu testenden Drahtes 3 ist über einen Halter und eine
Feder mit der oberen Seitenwand des linken Bewegungssitzes 18 verbunden. Dies ermöglicht es, die multifunktionale Testkomponente 22 zu bewegen, um andere Bereiche des zu testenden
Drahtes 3 zu testen.
Die multifunktionale Testkomponente 22 umfasst einen Testrahmen 221 und einen
Chemikalienbehälter 222. Der Testrahmen 221 ist fest mit dem oberen Ende der ersten elektrischen Schubstange 5 verbunden. Der Chemikalienbehälter 222 ist fest mit der oberen
Seitenwand des Testrahmens 221 verbunden. Mit der oberen Seitenwand des Testrahmens 221 ist eine Pumpe 23 verbunden. Der Flüssigkeitseinlass der Pumpe 23 ist mit der Seitenwand des 5097 15
Chemikalienbehälters 222 verbunden. Die untere Innenwand des Testrahmens 221 ist fest mit einem Ring 24 verbunden. Die unteren Seitenwände des Rings 24 sind links und rechts fest mit
Düsen 25 verbunden. Der Flüssigkeitsauslass der Pumpe 23 ist mit dem Ring 24 verbunden. Mit der oberen Seitenwand des Testrahmens 221 ist eine vierte elektrische Schubstange 26 verbunden. Ein Ausgang der vierten elektrischen Schubstange 26 ist über eine Druckkomponente 60 mit einer Reibungskomponente 61 verbunden. Der zweite Linearmotor 62 ist fest mit der hinteren Seitenwand des Testrahmens 221 verbunden. Diese Anordnung ermôglicht es,
Biegeermüdung, Reibungsverschlei3 und Umweltkorrosion an dem zu testenden Draht 3 zu testen.
Die Bereichsanzeigeeinheit 27 umfasst eine Anzeigetafel 271 und drei Prozessbereiche 272.
Die Anzeigetafel 271 ist fest mit der rechten Seitenwand des Montagerahmens 1 verbunden. Die drei Prozessbereiche 272 sind gleichmäBig an der rechten Seitenwand der Montageplatte verteilt.
An der rechten Seitenwand der Montageplatte sind drei Halterahmen 28 fest verbunden. Die
Innenwände der linken und rechten Seite jedes Halterahmens 28 sind drehbar mit Halterungen 29 verbunden. Zwei Halterungen 29 innerhalb desselben Halterahmens 28 sind mit derselben
Papierrolle 30 verbunden. Die rechte Seitenwand der Anzeigetafel 271 ist fest mit drei
Markierungsrahmen 31 verbunden. Die Innenwand jedes Markierungsrahmens 31 ist drehbar mit zwei Fôrderrollen 32 verbunden. Die obere Seitenwand jedes Markierungsrahmens 31 ist fest mit einem Fôrdermotor 33 verbunden. Der Fôrdermotor 33 ist über ein Zahnradgetriebe mit den zwei
Fôrderrollen 32 trieblich verbunden. An der oberen Seitenwand der beiden rechten
Markierungsrahmen 31 sind drei Hydraulikzylinder 34 fest verbunden, und an der oberen
Seitenwand des linken Markierungsrahmens 31 sind zwei Hydraulikzylinder 34 fest verbunden.
Das Ausgangsende der Hydraulikzylinder 34 ist fest mit einem Stift 35 verbunden. Die obere
Seitenwand der Anzeigetafel 271 ist fest mit einem Antriebsgehäuse 36 verbunden. Die
Innenwand des Antriebsgehäuses 36 ist drehbar mit einer Hubspindel 37 verbunden. Die linke
Seitenwand des Antriebsgehäuses 36 ist fest mit einem Steuerungsmotor 38 verbunden. Ein
Ausgang des Steuerungsmotors 38 durchdringt die Seitenwand des Antriebsgehäuses 36 und ist fest mit der Hubspindel 37 verbunden. Die Gewindehülse 39 der Hubspindel 37 ist mit einer
Gewindehülse 39 ausgestattet. Die untere Seitenwand des Gewinderohrs 16 ist über eine
Verschiebeplatte fest mit drei oberen Führungsblôcken 40 verbunden. Die obere Seitenwand der
Anzeigetafel 271 ist fest mit einem ersten unteren Führungsblock 41, einem zweiten unteren oo.
Führungsblock 42, einem dritten unteren Führungsblock 43, einem vierten unteren
Führungsblock 44, einem fünften unteren Führungsblock 45 und einem sechsten unteren
Führungsblock 46 verbunden. Die drei oberen Führungsblôcke 40 sind über die PLC-Steuerung mit einer externen Stromquelle elektrisch verbunden. Der erste untere Führungsblock 41, der zweite untere Führungsblock 42, der dritte untere Führungsblock 43, der vierte untere
Führungsblock 44, der fünfte untere Führungsblock 45 und der sechste untere Führungsblock 46 sind jeweils elektrisch mit den entsprechenden Hydraulikzylindern 34 verbunden. Die obere
Seitenwand der Gewindehülse 39 ist fest mit einer elektrischen Verbindungsplatte 47 verbunden, die elektrisch mit der externen Stromquelle verbunden ist. Die obere Innenwand des
Antriebsgehäuses 36 ist fest mit drei elektrischen Verbindungsblôcken 48 verbunden. Die elektrischen Verbindungsblôcke 48 sind über eine PLC-Steuerung elektrisch mit dem
Steuerungsmotor 38 verbunden. Sie ermôglichen es, nach jedem Test des Drahtes automatisch eine Überprüfung durchzuführen. Wenn der Draht nach einem bestimmten Test ein Problem aufweist, kann das Testpersonal denselben Test erneut durchführen, um festzustellen, ob der
Defekt des Drahtes durch einen einzelnen Faktor oder durch die Kombination mehrerer Faktoren verursacht wurde. Dies erleichtert es dem Bedienpersonal, den Herstellungsprozess des Drahtes zu verbessern.
Der Druckkomponente 60 umfasst einen Druckblock 49 und ein Druckrohr 50. Der
Druckblock 49 ist fest mit dem Ausgang der vierten elektrischen Schubstange 26 verbunden. Das
Druckrohr 50 ist über den Druckblock 49 gestülpt. Fine Seite des Druckblocks 49 innerhalb des
Druckrohrs 50 ist fest mit einem elektrischen Kontaktrahmen 51 verbunden, das elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden ist. Die Innenwand des Druckrohrs 50 ist fest mit einer elektrischen Kontaktplatte 52 verbunden, die über eine PLC-Steuerung elektrisch mit der vierten elektrischen Schubstange 26 verbunden ist. Die untere Seitenwand des Druckrohrs 50 ist fest mit einer Befestigungsplatte 53 verbunden, deren Unterseite fest mit der Reibungskomponente 61 verbunden ist. Die Innenwand des Montagerahmens 1 ist fest mit einem Summer 54 verbunden, der in der Lage ist, eine konstante Kraft auf den Draht auszuüben.
Reibungskomponente 61 umfasst eine Trägerplatte 55 und eine Reibungsplatte 56. Die
Tragerplatte 55 ist fest mit der Befestigungsplatte 53 verbunden. Die Reibungsplatte 56 ist fest mit der unteren Seitenwand der Trägerplatte 55 verbunden. Mit der unteren Seitenwand der
Befestigungsplatte 53 sind zwei Kupferplatten 57 verbunden. Beide Kupferplatten 5115097 15 durchdringen die Trägerplatte 55 und befinden sich innerhalb der Reibungsplatte 56. Die rechte
Kupferplatte 57 ist elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden, während die linke
Kupferplatte 57 elektrisch mit einem Summer 54 verbunden ist. Dies ermôglicht eine automatische Benachrichtigung des Bedieners, wenn die Reibungsplatte 56 nach längerem
Gebrauch abgenutzt ist, sodass die abgenutzte Reibungsplatte 56 ausgetauscht werden kann.
Dadurch wird die Reibungsqualität des Drahtes und die Genauigkeit der Testergebnisse sichergestellt.
Die vordere und hintere Seitenwände der Gewindehülse 39 sind fest mit
Begrenzungsschieberplatten 58 verbunden. Die Innenwände der Vorder- und Rückseite des
Antriebsgehäuses 36 sind mit Begrenzungsschiebernuten 59 versehen, die zu den
Begrenzungsschieberplatten 58 passen. Dies verhindert, dass sich die Gewindehülse 39 dreht, sodass sie sich nur horizontal nach links und rechts bewegen kann.
Die Funktionsweise der Erfindung wird wie folgt beschrieben: Der zu testende Draht 3 wird in das Netzrohr 11 gelegt, dann wird die Dichtungstür 92 geschlossen. Die Heizeinrichtung 12, die Kühleinrichtung 13, die UV-Einrichtung 14 und der Antriebsmotor 10 werden gleichzeitig gestartet, um den zu testenden Draht 3 zu bearbeiten und den Zustand des Drahtes bei längerer
Exposition gegenüber der Umgebung zu simulieren. Nachdem der zu testende Draht 3 für die festgelegte Zeit behandelt wurde, öffnet der Bediener die Dichtungstür 92, entnimmt den zu testenden Draht 3 und führt ein Ende des Drahtes durch den Testrahmen 221. Anschließend werden die Enden des zu testenden Drahtes 3 mit Haltern befestigt. Anschließend sendet der
Bediener über einen externen Knopf ein elektrisches Signal an die PLC-Steuerung. Die
PLC-Steuerung leitet zunächst den externen Strom zum linken oberen Führungsblock 40. Der linke obere Führungsblock 40 berührt im Anfangszustand den ersten unteren Führungsblock 41, wodurch der externe Strom zum ersten unteren Führungsblock 41 geleitet wird. Der erste untere
Führungsblock 41 ist über einen Wechselschalter mit den Hydraulikzylindern 34 auf der linken
Seite aller Markierungsrahmen 31 elektrisch verbunden. Die Hydraulikzylinder 34 auf der linken
Seite aller Markierungsrahmen 31 arbeiten gleichzeitig. Die Hydraulikzylinder 34 bewegen die
Stifte 35 auf und ab, wodurch auf der linken Seite der drei Papiere ein Loch gestanzt wird. Die
Löcher auf der linken Seite des Papiers repräsentieren die Anzahl der Prüfdrahtproben mit denselben Spezifikationen;
Anschließend steuert die PLC-Steuerung die erste elektrische Schubstange 5, der eine 5997 15
Minute lang auf- und abwärts arbeitet. Die erste elektrische Schubstange 5 bewegt den zu testenden Draht 3 durch den Testrahmen 221 kontinuierlich auf und ab, sodass er gebogen wird.
Der Halter auf der linken Seite des zu testenden Drahtes 3 ist über eine starke Feder mit dem
Bewegungssitz 18 verbunden. Während der Testrahmen 221 auf- und abwärts bewegt wird, bleibt das linke Ende des zu testenden Drahtes 3 in einer festen Position. Nachdem die erste elektrische Schubstange 5 eine Minute gearbeitet hat, bewegt sie den Testrahmen 221 nach unten in eine horizontale Position. AnschlieBend steuert die PLC-Steuerung den Servomotor auf der rechten Seite des Arbeitsgehäuses 151. Der Servomotor treibt die Gewindestange 152 an, die durch Gewindepassung die beiden Gewinderohre 16 in entgegengesetzte Richtungen bewegt, sodass der zu testende Draht 3 in einer horizontalen Position gehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt sind der C-fôrmige Rahmen 7 und der zu testende Draht 3 ausgerichtet. Anschließend steuert die
PLC-Steuerung die vierte elektrische Schubstange 26, der den C-fôrmigen Rahmen 7 nach vorne bewegt, sodass der zu testende Draht 3 innerhalb des C-formigen Rahmens 7 positioniert ist.
Dann steuert die PLC-Steuerung den Ultraschallsonde 8 und den zweiten Linearmotor 62. Der zweite Linearmotor 62 bewegt die zweite elektrischn Schubstange 6, den C-fôrmigen Rahmen 7 und den Ultraschallsonde 8 gemeinsam nach links, um den zu testenden Draht 3 mit dem
Ultraschallsonde 8 und dem Ultraschallprüfgerät zu untersuchen;
Wenn der Ultraschallsonde 8 und das Ultraschallprüfgerät eine Beschädigung auf der
Oberfläche des zu testenden Drahtes 3 feststellen, deutet dies auf eine geringe
Ermüdungsbeständigkeit des Drahtes hin. Das Ultraschallprüfgerät sendet ein elektrisches Signal an die PLC-Steuerung. Die PLC-Steuerung steuert den externen Stromfluss zum oberen
Führungsblock 40 in der Mitte. Der obere Führungsblock 40 ist im Ausgangszustand mit dem zweiten unteren Führungsblock 42 in Kontakt. Wenn der obere Führungsblock 40 unter Strom gesetzt wird, leitet er den externen Strom zum zweiten unteren Führungsblock 42 weiter. Der zweite untere Führungsblock 42 ist über die PLC-Steuerung elektrisch mit dem
Hydraulikzylinder 34 auf der rechten Seite des am weitesten links gelegenen
Markierungsrahmens 31 verbunden. Dadurch wird der Hydraulikzylinder 34 aktiviert. Der
Hydraulikzylinder 34 bewegt den Stift 35 einmal auf und ab, um ein Loch in die Mitte des am weitesten links gelegenen Papiers zu stanzen, was darauf hinweist, dass der Draht eine geringe
Biegeermüdungsbeständigkeit hat.
Nachdem die Biegeermüdungsprüfung des Drahtes abgeschlossen ist und Schäden af509745
Draht festgestellt werden, demontiert der Bediener den beschädigten Draht und installiert dann einen Draht der gleichen Spezifikation wieder. Anschließend steuert die PLC-Steuerung den
Steuerungsmotor 38, welcher den Vorschub der Hubspindel 37 in Bewegung setzt. Durch die
Gewindeverbindung bewegt sich die Gewindehülse 39, die zusammen mit der elektrischen
Verbindungsplatte 47 und den drei oberen Führungsblöcken 40 nach rechts bewegt wird. Wenn die elektrische Verbindungsplatte 47 mit dem mittleren elektrischen Verbindungsblock 48 in
Kontakt kommt, wird die elektrische Verbindung zwischen der elektrischen Verbindungsplatte 47 und der externen Stromquelle sowie zwischen dem Verbindungsblock 48 und der PLC-Steuerung hergestellt. Sobald die elektrische Verbindungsplatte 47 und der mittlere Verbindungsblock 48 in
Kontakt treten, wird ein elektrisches Signal an die PLC-Steuerung gesendet, der daraufhin den
Steuerungsmotor 38 stoppt.Zu diesem Zeitpunkt sind der mittlere obere Führungsblock 40 und der rechte obere Führungsblock 40 jeweils elektrisch mit dem dritten unteren Führungsblock 43 und dem vierten unteren Führungsblock 44 verbunden. Die PLC-Steuerung steuert die vierte elektrische Schubstange 26, der die Reibungsplatte 56 nach unten bewegt. Sobald die
Reibungsplatte 56 mit dem Draht in Kontakt kommt, stoppt die Befestigungsplatte 53 ihre
Bewegung, während der Druckblock 49 und der elektrische Kontaktrahmen 51 weiterhin nach unten bewegt werden. Der Druckblock 49 bringt den elektrischen Kontaktrahmen 51 in Kontakt mit der elektrischen Kontaktplatte 52, wobei der elektrische Kontaktrahmen 51 elektrisch mit der externen Stromquelle verbunden ist. Die elektrische Kontaktplatte 52 ist über die PLC-Steuerung mit der vierten elektrischen Schubstange 26 verbunden. Wenn der elektrische Kontaktrahmen 51 und die elektrische Kontaktplatte 52 in Kontakt treten, wird ein elektrisches Signal an die
PLC-Steuerung gesendet, der daraufhin die vierte elektrische Schubstange 26 stoppt. Zu diesem
Zeitpunkt wird ein angemessener Druck zwischen der Reibungsplatte 56 und dem Draht aufrechterhalten. Anschließend steuert die PLC-Steuerung die dritte elektrische Schubstange 21, um eine Minute lang hin und her zu arbeiten. Die dritte elektrische Schubstange 21 zieht den zu testenden Draht 3 durch einen Halter, dessen linkes Ende über einen Halter und eine Feder verbunden ist. Der zu testende Draht 3 kann von der dritten elektrischen Schubstange 21 gezogen werden, wodurch er sich unterhalb der Reibungsplatte 56 bewegt und durch die Reibungsplatte 56 bearbeitet wird. Nach einer Minute Arbeit der dritten elektrischen Schubstange 21 wird gemäß dem oben beschriebenen Prinzip mit einem Ultraschallsonde 8 und einem
Ultraschallprüfgerät der Draht getestet. Wenn Abnutzung am Draht festgestellt wird, steuert die 5097 15
PLC-Steuerung den externen Stromfluss zum ganz rechten oberen Führungsblock 40, der elektrisch mit dem vierten unteren Führungsblock 44 verbunden ist. Gemäß dem oben beschriebenen Prinzip steuert der vierte untere Führungsblock 44 den Hydraulikzylinder 34 auf der rechten Seite des mittleren Markierungsrahmens 31, um ein Loch in das rechte Ende des mittleren Papiers zu stanzen, was darauf hinweist, dass die Abriebfestigkeit des Drahtes schlecht ist.
Anschließend steuert die PLC-Steuerung den ersten Linearmotor 4, der die erste elektrische
Schubstange 5 und den Testrahmen 221 nach links zu einer festgelegten Position bewegt. An verschiedenen Stellen des zu testenden Drahts 3 wird ein Korrosionsbeständigkeitstest durchgeführt. Dabei wird auf die oben beschriebene Kontrolle geachtet, bei der der mittlere und der ganz rechte obere Führungsblock 40 sowie der fünfte untere Führungsblock 45 und der sechste untere Führungsblock 46 in Kontakt kommen. Danach aktiviert die PLC-Steuerung die
Pumpe 23, die die Flüssigkeit aus dem Chemikalienbehälter 222 über die Düsen 25 an die
Oberfläche des Drahtes sprüht. Nach einer Minute wartet die PLC-Steuerung, um die oben beschriebenen Schritte zu wiederholen und den Draht mit dem Ultraschallsonde 8 und dem
Ultraschallprüfgerät zu testen. Wenn Korrosion am Draht festgestellt wird, steuert die
PLC-Steuerung den externen Stromfluss zum ganz rechten oberen Führungsblock 40. Zu diesem
Zeitpunkt ist der ganz rechte obere Führungsblock 40 elektrisch mit dem sechsten unteren
Führungsblock 46 verbunden. Gemäß dem oben beschriebenen Prinzip steuert der sechste untere
Führungsblock 46 den Hydraulikzylinder 34 auf der rechten Seite des ganz rechten
Markierungsrahmens 31, um ein Loch auf der rechten Seite des Papiers zu stanzen, was darauf hinweist, dass die Korrosionsbeständigkeit des Drahtes ebenfalls schwach ist;
Die oben beschriebenen Schritte zeigen, dass der Draht in Bezug auf Biegeermüdung,
Reibung und Korrosionsbeständigkeit schwach ist;
Nachdem der zu testende Draht 3 einer Biegeermüdungsbehandlung unterzogen wurde und keine Schäden an der Oberfläche festgestellt wurden, ist ein Austausch des Drahts nicht erforderlich. Der Test zur Abriebfestigkeit wird fortgesetzt. Wenn während des Abriebtests
Schäden auftreten, wird ein Draht der gleichen Spezifikation ersetzt. Gemäß dem oben beschriebenen Prinzip wird der Abriebtest weiterhin auf der Oberfläche des zu testenden Drahts 3 durchgeführt. Wenn nach dem separaten Abriebtest keine Abnutzung festgestellt wird, steuert die PLC-Steuerung den Hydraulikzylinder 34 in der Mitte des Markierungsrahmens, um ein 5097 15
Loch in die Mitte der Papieroberfläche zu stanzen. Dies zeigt, dass sowohl Biegeermüdung als auch Reibung zu einer Abnutzung des Drahtes führen kônnen. Im Gegensatz dazu, wenn ein
Draht der gleichen Spezifikation ersetzt wird und beim separaten Abriebtest Schäden auftreten, deutet dies darauf hin, dass der Draht eine hohe Ermüdungsbeständigkeit aufweist, jedoch eine schwache Abriebfestigkeit hat. Gemäß dem oben beschriebenen Prinzip steuert die
PLC-Steuerung den Hydraulikzylinder 34 auf der rechten Seite des Markierungsrahmens, um ein
Loch auf der rechten Seite des Papiers zu stanzen. Zudem steuert die PLC-Steuerung den
Fördermotor 33, der über ein Zahnradgetriebe zwei Förderrollen 32 antreibt. Diese Förderrollen bewegen das mittlere Papier um zwei Drittel des Durchmessers des Stifts 35 nach unten.
Anschließend steuert die PLC-Steuerung erneut den Hydraulikzylinder 34 auf der rechten Seite des Markierungsrahmens, um ein doppeltes Loch in den rechten Bereich des Papiers zu stanzen.
Dies zeigt, dass der Draht eine hohe Ermüdungsbeständigkeit und eine schwache
Abriebfestigkeit aufweist.
Nachdem der Draht die Anforderungen an die Biegeermüdung und die Abriebfestigkeit erfüllt hat, wird gemäß dem oben beschriebenen Verfahren ein Korrosionsbeständigkeitstest durchgeführt. Wenn am Draht Korrosion festgestellt wird, ist ein Austausch des Drahts nicht erforderlich; es genügt, die verschiedenen Bereiche des Drahts weiterhin auf
Korrosionsbeständigkeit zu testen. Wenn in diesem Bereich keine Korrosion auftritt, zeigt dies, dass sowohl der separate Abriebtest als auch die Biegeermüdung in Kombination mit Abrieb die
Korrosionsbeständigkeit des Drahts verringern. Gemäß diesem Prinzip wird mit dem Stift 35 in der mittleren Region des rechten Papiers ein doppeltes Loch gestanzt. Wenn in diesem Bereich weiterhin Korrosion auftritt, muss ein Draht der gleichen Spezifikation ersetzt werden, um den
Korrosionsbeständigkeitstest fortzusetzen. Wenn der ersetzte Draht keine Korrosion aufweist, zeigt dies, dass die Biegeermüdung die Korrosionsbeständigkeit des Drahts verringert. Gemäß diesem Prinzip wird mit dem Stift 35 in der mittleren Region des rechten Papiers ein dreifaches
Loch gestanzt.
Die oben beschriebenen Schritte stellen lediglich eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung dar und sollen die Erfindung nicht einschränken. Alle Änderungen, gleichwertigen
Ersatz oder Verbesserungen, die im Geiste und Prinzip der Erfindung vorgenommen werden, fallen innerhalb des Schutzumfangs dieser Erfindung.
Claims (8)
1. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke, umfassend einen Montagerahmen (1), wobei die Innenwand des Montagerahmens (1) fest mit einer Ablageplatte (2) verbunden ist, wobei sich eine Umwelteinflusskomponente (9) auf der oberen Seitenwand der Ablageplatte (2) befindet, wobei die Seitenwand des Montagerahmens (1) über eine Verschiebungskomponente (15) fest mit einem zu testenden Draht (3) verbunden ist, wobei die obere Seitenwand des Montagerahmens (1) fest mit einem ersten Linearmotor (4) verbunden ist, wobei ein Ausgang des ersten Linearmotors (4) fest mit einer ersten elektrischen Schubstange (5) verbunden ist, wobei ein Ausgang der ersten elektrischen Schubstange (5) mit einer multifunktionalen Testkomponente (22) verbunden ist, wobei eine Rückseite der multifunktionalen Testkomponente (22) über einen zweiten Linearmotor (62) mit einer zweiten elektrischen Schubstange (6) verbunden ist, wobei ein Ausgang der zweiten elektrischen Schubstange (6) mit einem C-förmigen Rahmen (7) verbunden ist, wobei die Innenwand des C-förmigen Rahmens (7) mit drei Ultraschallsonden (8) verbunden ist, wobei die Ultraschallsonden (8) elektrisch über ein Ultraschallprüfgerät mit einer PLC-Steuerung verbunden sind, wobei die rechte Seitenwand des Montagerahmens (1) fest mit einer Bereichsanzeigeeinheit (27) verbunden ist, wobei die multifunktionale Testkomponente (22) und die Bereichsanzeigeeinheit (27) elektrisch verbunden sind.
2. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwelteinflusskomponente (9) eine Ablagebox (91) und eine Dichtungstür (92) umfasst, wobei die Ablagebox (91) fest mit der oberen Seitenwand der Ablageplatte (2) verbunden ist, wobei die Dichtungstür (92) am Öffnungsbereich der Ablagebox (91) angelenkt ist, wobei ein Antriebsmotor (10) mit der linken Seitenwand der Ablagebox (91) fest verbunden ist, wobei ein Ausgang des Antriebsmotors (10) die Seitenwand der Ablagebox (91) durchdringt und fest mit einem Netzrohr (11) verbunden ist, wobei die Innenwand der Ablagebox (91) fest mit einer Heizeinrichtung (12), einer Kühleinrichtung (13) und einer UV-Einrichtung (14) verbunden ist.
3. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungskomponente (15)ein Arbeitsgehäuse (151) und eine Gewindestange (152) umfasst,
wobei Gewindestange (152) drehbar mit der Innenwand des Arbeitsgehäuses (151) verbunden ist, 509715 wobei die rechte Seitenwand des Arbeitsgehäuses (151) fest mit einem Servomotor verbunden ist, der mit der Gewindestange (152) verbunden ist, wobei die Gewinde der linken und rechten Seite der Gewindestange (152) entgegengesetzt sind, wobei das Arbeitsgehäuse (151) fest mit der unteren Innenwand des Montagerahmens (1) verbunden ist, wobei die Gewindehülse (39) der Gewindestange (152) mit zwei Gewinderohren (16) ausgestattet ist, wobei die obere Seitenwand der beiden Gewinderohren (16) fest mit Verschiebeplatten (17) verbunden ist, wobei die oberen Enden der beiden Verschiebeplatten (17) aus dem Montagerahmen (1) herausragen und fest mit Bewegungssitzen (18) verbunden sind, wobei die obere Seitenwand der beiden Bewegungssitze (18) fest mit vertikalen Rahmen (19) verbunden ist, wobei die gegenüberliegenden Seitenwände der beiden vertikalen Rahmen (19) drehbar mit Führungsrollen (20) über Halterungen verbunden sind, wobei eine dritte elektrische Schubstange (21) mit der oberen Seitenwand des rechten Bewegungssitzes (18) fest verbunden ist, wobei ein Ausgang der dritten elektrischen Schubstange (21) über einen Halter mit dem rechten Ende des zu testenden Drahtes (3) verbunden ist, wobei das linke Ende des zu testenden Drahtes (3) über einen Halter und eine Feder mit der oberen Seitenwand des linken Bewegungssitzes (18) verbunden ist.
4. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die multifunktionale Testkomponente (22) einen Testrahmen (221) und einen Chemikalienbehälter (222) umfasst, wobei der Testrahmen (221) fest mit dem oberen Ende der ersten elektrischen Schubstange (5) verbunden ist und der Chemikalienbehälter (222) fest mit der oberen Seitenwand des Testrahmens (221) verbunden ist, wobei eine Pumpe (23) fest mit der oberen Seitenwand des Testrahmens (221) verbunden ist, wobei der Flüssigkeitseinlass der Pumpe (23) mit der Seitenwand des Chemikalienbehälters (222) verbunden ist, wobei die untere Innenwand des Testrahmens (221) fest mit einem Ring (24) verbunden ist, wobei die unteren Seitenwände des Rings (24) links und rechts fest mit Düsen (25) verbunden sind, wobei der Flüssigkeitsauslass der Pumpe (23) mit dem Ring (24) verbunden ist, wobei eine vierte elektrische Schubstange (26) fest mit der oberen Seitenwand des Testrahmens (221) verbunden ist, wobei ein Ausgang der vierten elektrischen Schubstange (26) über eine Druckkomponente (60) mit einer Reibungskomponente (61) verbunden ist, wobei der zweite Linearmotor (62) fest mit der hinteren Seitenwand des Testrahmens (221) verbunden ist.
5. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten LU509715 einer Hängebrücke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereichsanzeigeeinheit (27) eine Anzeigetafel (271) und drei Prozessbereiche (272) umfasst, wobei die Anzeigetafel (271) fest mit der rechten Seitenwand des Montagerahmens (1) verbunden ist, wobei die drei Prozessbereiche (272) gleichmäßig an der rechten Seitenwand einer Montageplatte verteilt sind,
wobei drei Halterahmen (28) fest mit der rechten Seitenwand der Montageplatte verbunden sind, wobei die Innenwände der linken und rechten Seite jedes Halterahmens (28) drehbar mit Halterungen (29) verbunden sind, wobei zwei Halterungen (29) innerhalb desselben Halterahmens (28) mit derselben Papierrolle (30) verbunden sind, wobei die rechte Seitenwand der Anzeigetafel (271) fest mit drei Markierungsrahmen (31) verbunden ist, wobei die Innenwand jedes Markierungsrahmens (31) drehbar mit zwei Fôrderrollen (32) verbunden ist, wobei die obere Seitenwand jedes Markierungsrahmens (31) fest mit einem Fôrdermotor (33) verbunden ist, der Fôrdermotor (33) über ein Zahnradgetriebe mit den zwei Fôrderrollen (32) trieblich verbunden ist, wobei drei Hydraulikzylinder (34) fest mit der oberen Seitenwand der beiden rechten Markierungsrahmen (31) verbunden sind und zwei Hydraulikzylinder (34) fest mit der oberen Seitenwand des linken Markierungsrahmens (31) verbunden sind, wobei das Ausgangsende der Hydraulikzylinder (34) fest mit einem Stift (35) verbunden ist, wobei die obere Seitenwand der Anzeigetafel (271) fest mit einem Antriebsgehäuse (36) verbunden ist, wobei die Innenwand des Antriebsgehäuses (36) drehbar mit einer Hubspindel (37) verbunden ist,
wobei die linke Seitenwand des Antriebsgehäuses (36) fest mit einem Steuerungsmotor (38) verbunden ist, wobei ein Ausgang des Steuerungsmotors (38) die Seitenwand des Antriebsgehäuses (36) durchdringt und fest mit der Hubspindel (37) verbunden ist, wobei die Gewindehülse (39) der Hubspindel (37) mit einer Gewindehülse (39) ausgestattet ist, wobei die untere Seitenwand des Gewinderohrs (16) über eine Verschiebeplatte fest mit drei oberen
Führungsblôcken (40) verbunden ist, wobei die obere Seitenwand der Anzeigetafel (271) fest mit einem ersten unteren Führungsblock (41), einem zweiten unteren Führungsblock (42), einem dritten unteren Führungsblock (43), einem vierten unteren Führungsblock (44), einem fünften unteren Führungsblock (45) und einem sechsten unteren Führungsblock (46) verbunden ist, wobei die drei oberen Führungsblôcke (40) über die PLC-Steuerung mit einer externen
Stromquelle elektrisch verbunden sind, wobei der erste untere Führungsblock (41), der zweite untere Führungsblock (42), der dritte untere Führungsblock (43), der vierte untere
Führungsblock (44), der fünfte untere Führungsblock (45) und der sechste untere Führungsblock | 509715 (46) jeweils elektrisch mit den entsprechenden Hydraulikzylindern (34) verbunden sind, wobei die obere Seitenwand der Gewindehiilse (39) fest mit einer elektrischen Verbindungsplatte (47) verbunden ist, die elektrisch mit der externen Stromquelle verbunden ist, wobei die obere Innenwand des Antriebsgehäuses (36) fest mit drei elektrischen Verbindungsblôcken (48) verbunden ist, wobei die elektrischen Verbindungsblocke (48) über eine PLC-Steuerung elektrisch mit dem Steuerungsmotor (38) verbunden sind.
6. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkomponente (60) einen Druckblock (49) und ein Druckrohr (50) umfasst, wobei der Druckblock (49) fest mit dem Ausgang der vierten elektrischen Schubstange (26) verbunden ist, wobei das Druckrohr (50) ausserhalb des Druckblocks (49) gestülpt ist, wobei eine Seite des Druckblocks (49) innerhalb des Druckrohrs (50) fest mit einem elektrischen Kontaktrahmen (51) verbunden ist, das elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden ist, wobei die Innenwand des Druckrohrs (50) fest mit einer elektrischen Kontaktplatte (52) verbunden ist, die über eine PLC-Steuerung elektrisch mit der vierten elektrischen Schubstange (26) verbunden ist, wobei die untere Seitenwand des Druckrohrs (50) fest mit einer Befestigungsplatte (53) verbunden ist, wobei eine Unterseite der Befestigungsplatte (53) fest mit der Reibungskomponente (61) verbunden 1st, wobei die Innenwand des Montagerahmens (1) fest mit einem Summer (54) verbunden ist.
7. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungskomponente (61) eine Trägerplatte (55) und eine Reibungsplatte (56) umfasst, wobei die Tragerplatte(55) fest mit der Befestigungsplatte (53) verbunden ist und die Reibungsplatte (56) fest mit der unteren Seitenwand der Trägerplatte (55) verbunden ist, wobei zwei Kupferplatten (57) fest mit der unteren Seitenwand der Befestigungsplatte (53) verbunden sind, wobei die beiden Kupferplatten (57) die Trägerplatte (55) durchdringen und sich innerhalb der Reibungsplatte (56) befinden, wobei die rechte Kupferplatte (57) elektrisch mit einer externen Stromquelle verbunden ist, während die linke Kupferplatte (57) elektrisch mit einem Summer (54) verbunden ist.
8. Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und hintere Seitenwände der Gewindehülse (39) fest mit Begrenzungsschieberplatten (58) verbunden sind,
wobei die Innenwände der Vorder- und Rückseite des Antriebsgehäuses (36) mit LU509715 Begrenzungsschiebernuten (59) versehen sind , die zu den Begrenzungsschieberplatten (58) passen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202410521982.2A CN118090487B (zh) | 2024-04-28 | 2024-04-28 | 一种悬索桥主缆钢丝弯曲摩擦腐蚀疲劳试验装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU509715B1 true LU509715B1 (de) | 2025-10-28 |
Family
ID=91147843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU509715A LU509715B1 (de) | 2024-04-28 | 2025-01-13 | Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN118090487B (de) |
| LU (1) | LU509715B1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118500955B (zh) * | 2024-07-19 | 2024-09-24 | 常州市英达新材料有限公司 | 一种用于石塑地板的硬度检测装置及其检测方法 |
| CN119666529B (zh) * | 2024-11-27 | 2025-07-18 | 中国消防救援学院 | 多环境条件下的绳索技术装备测试系统及方法 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN2518587Y (zh) * | 2001-12-26 | 2002-10-30 | 中国人民解放军空军第一研究所飞机疲劳强度试验室 | 紫外线老化试验箱 |
| CN104614261A (zh) * | 2015-01-30 | 2015-05-13 | 中国矿业大学 | 腐蚀-交变载荷耦合作用下钢丝绳弯曲疲劳损伤监测系统 |
| CN211652471U (zh) * | 2020-02-17 | 2020-10-09 | 南通市产品质量监督检验所 | 桥梁钢丝腐蚀试验用恶劣环境模拟装置 |
| CN113049683B (zh) * | 2021-03-10 | 2022-05-10 | 南通大学 | 一种面向水下管线的超声波探伤装置 |
| CN115201045B (zh) * | 2022-07-22 | 2025-07-25 | 江苏科技大学 | 一种高速大电流滑动载流摩擦磨损试验机及试验方法 |
| CN217878830U (zh) * | 2022-08-18 | 2022-11-22 | 江苏普坦科金属科技有限公司 | 一种铁基零件氮化氧化热处理检测用盐雾试验箱 |
| CN116698645B (zh) * | 2022-12-08 | 2025-03-25 | 中国矿业大学 | 深海钻机起升钢丝绳弯曲摩擦疲劳试验装置及方法 |
| CN116448599B (zh) * | 2022-12-08 | 2025-04-29 | 中国矿业大学 | 一种悬索桥主缆钢丝弯曲摩擦腐蚀疲劳试验装置及方法 |
| CN116754375B (zh) * | 2023-06-28 | 2025-12-02 | 东南大学 | 一种桥梁用钢丝拉弯剪扭疲劳-腐蚀-磨损耦合试验装置 |
-
2024
- 2024-04-28 CN CN202410521982.2A patent/CN118090487B/zh active Active
-
2025
- 2025-01-13 LU LU509715A patent/LU509715B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN118090487B (zh) | 2024-07-30 |
| CN118090487A (zh) | 2024-05-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| LU509715B1 (de) | Biege-, Reibungs- und Korrosionsermüdungstestvorrichtung für die Hauptkabeldrähten einer Hängebrücke | |
| DE102005055655A1 (de) | Vorrichtung zum Ermitteln des Zustandes eines Förderbandes | |
| EP2197616A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur elektrochemischen bearbeitung | |
| EP3242119B1 (de) | Vorrichtung zur untersuchung der zahnradtragfähigkeit sowie verfahren zur untersuchung der zahnradtragfähigkeit | |
| DE2047895A1 (de) | Halte und Nachfuhrvorrichtung fur einen Ultraschall Fehlerdetektor | |
| LU602868B1 (de) | Eine hydraulische Vorrichtung und ein Verfahren zur Festigkeitsprüfung mechanischer Bauteile | |
| EP3083479A1 (de) | Verfahren zur installation einer aufzugsanlage und eine vorrichtung | |
| DE102024115145A1 (de) | Drahtseilinspektionsvorrichtung, Stahlseilinspektionsverfahren, Steuereinheit und Steuersystem | |
| DE1473674A1 (de) | Pruefeinrichtung | |
| DE2946594C2 (de) | Versorgungseinheit zur Einzelversorgung zahnärztlicher Handstücke | |
| DE102018122027B4 (de) | Spannsystem mit Kraftmessung | |
| BE1024814A1 (de) | Eine Ankoppelungsvorrichtung zum Anbringen von Transformatoren und das Verfahren zu deren Anwendung | |
| DE2749538C3 (de) | Anordnung zum Messen der Vorspannung eines insbesondere zum Verschluß eines Reaktordruckbehälters dienenden Gewindebolzens | |
| EP4194184B1 (de) | Schweissungsbeurteilung während schweissprozess | |
| DE102008056936A1 (de) | Industrieroboter mit Hängeeinheit | |
| EP3741606A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur verschleisserkennung eines fördersystems mit gleitkontakten | |
| DE20309695U1 (de) | Vorrichtung zur Erprobung eines Weichen-Herzstückes | |
| DE19643762C2 (de) | Vorrichtung zur Prüfung der Wulstkennung eines Fahrzeugreifens | |
| EP1086761B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung für die Verschleissprüfung an Presszangen | |
| DE102004021133B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Fasern | |
| DE3305111C2 (de) | ||
| LU507588B1 (de) | Ein prüfstand und kontrollmethode für isolierstäbe von sicherheitswerkzeugen | |
| EP4384836B1 (de) | Prüfsystem | |
| EP3756797A1 (de) | Verfahren zum testen neuer werkstoffzusammensetzungen für das pulverbettbasierte laserschmelzen sowie dafür ausgebildete vorrichtung | |
| LU102458B1 (de) | Eine Schneidvorrichtung mit Diamantdrahtsäge für in Betrieb befindliche Rohrleitungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251028 |