LU601370B1 - Ein kugelförmiger Schneidkopf einer chirurgischen Schere für Hypophysentumor-Operationen - Google Patents

Ein kugelförmiger Schneidkopf einer chirurgischen Schere für Hypophysentumor-Operationen

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LU601370B1
LU601370B1 LU601370A LU601370A LU601370B1 LU 601370 B1 LU601370 B1 LU 601370B1 LU 601370 A LU601370 A LU 601370A LU 601370 A LU601370 A LU 601370A LU 601370 B1 LU601370 B1 LU 601370B1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart einen kugelförmigen Schneidkopf einer chirurgischen Schere für Hypophysentumor-Operationen und gehört zum technischen Bereich der chirurgischen Scheren. Sie umfasst zwei Griffe sowie einen mit den Enden der Griffe verbundenen Schneidkopf, dessen vorderer Bereich mit einer Schutzstruktur gegen Verletzungen ausgestattet ist. Diese Schutzstruktur dient dazu, das Risiko von Gefäßverletzungen durch die scharfen Schneidkanten des Schneidkopfes zu reduzieren.Der Dreharmbereich des Schneidkopfes ist mit einer Schnellverriegelungsstruktur verbunden, die eine schnelle Trennung und Wiederverbindung des Schneidkopfes mit dem Griff ermöglicht. Zwischen den Griffen ist eine elastische Einstellvorrichtung vorgesehen, die dazu dient, die Rückstellkraft beim Zusammendrücken individuell anzupassen.Durch die Integration der Schutzstruktur gegen Verletzungen wird das Risiko minimiert, dass die scharfen Schneidkanten des Schneidkopfes Blutgefäße verletzen. Die Schnellverriegelungsstruktur ermöglicht eine einfache Demontage und den Austausch des Schneidkopfes, sodass eine vollständige Sterilisation des Griffbereichs erfolgen kann, bevor ein neuer Schneidkopf installiert wird. Dies reduziert den Materialverbrauch im medizinischen Abfallmanagement.Die elastische 20 Einstellvorrichtung gewährleistet, dass verschiedene Chirurgen ihre individuellen Anforderungen an das Rückstellgefühl des Griffs erfüllen können.

Description

Ein kugelförmiger Schneidkopf einer chirurgischen Schere für LU601370
Hypophysentumor-Operationen
Technischer Bereich
Die Erfindung gehört zum technischen Bereich der chirurgischen Scheren und betrifft insbesondere einen kugelförmigen Schneidkopf einer chirurgischen Schere für
Hypophysentumor-Operationen.
Technologie im Hintergrund
Bei der transsphenoidalen Hypophysentumorresektion muss der Neurochirurg die Dura der Sella turcica durchtrennen. Da sich auf beiden Seiten des
Hypophysentumors die Sinus cavernosus befinden, in denen die Arteria carotis interna mit ihren Ästen sowie wichtige Nerven wie der Nervus abducens, Nervus trochlearis und Nervus oculomotorius verlaufen, besteht die Gefahr, dass ein herkömmlicher mikroskopischer Scherenkopf, der oft sehr scharf ist, diese lebenswichtigen
Blutgefäße und Nerven bei der Durchtrennung der Dura verletzen könnte.
Zudem sind mikrochirurgische Scherenköpfe in der Regel kostspielig, was hauptsächlich auf folgende Faktoren zurückzuführen ist: Erstens erfordern mikrochirurgische Scheren eine extrem hohe Präzision, und der Scherenkopf nutzt sich nach einem chirurgischen Eingriff leicht ab, während der Griff nach der
Sterilisation weiterhin verwendbar bleibt. Zweitens weisen solche mikrochirurgischen
Scherenköpfe oft eine feste elastische Stützstruktur auf, bei der die Rückstellkraft beim Schneiden durch das Herunterdrücken des Griffs konstant bleibt. Allerdings haben unterschiedliche Chirurgen unterschiedliche Anforderungen an das
Rückstellgefühl.
Daher ist es notwendig, einen multifunktionalen kugelförmigen Schneidkopf für
Hypophysentumor-Scheren bereitzustellen, um diesen praktischen Anforderungen gerecht zu werden.
Inhalt der Erfindung
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, einen kugelförmigen Schneidkopf für eine chirurgische Schere zur Hypophysentumor-Operation bereitzustellen, um die bestehenden Probleme des Standes der Technik zu lösen.
Um dieses Ziel zu erreichen, stellt die Erfindung die folgende technische Lösung bereit: Ein kugelförmiger Schneidkopf für eine chirurgische Schere zur
Hypophysentumor-Operation, bestehend aus zwei Griffen sowie einem mit den Enden der Griffe verbundenen Schneidkopf. Der vordere Bereich des Schneidkopfes ist mit einer Schutzstruktur gegen Verletzungen ausgestattet, die dazu dient, das Risiko von
Gefäßverletzungen durch die scharfen Schneidkanten zu reduzieren.
Der Dreharmbereich des Schneidkopfes ist mit einer
Schnellverriegelungsstruktur verbunden, die eine schnelle Trennung des
Schneidkopfes vom Griff ermöglicht und ebenso eine schnelle Wiederverbindung zwischen Schneidkopf und Griff gewährleistet.
Zwischen den Griffen ist eine elastische Einstellvorrichtung vorgesehen, die dazu dient, die Rückstellkraft beim Herunterdrücken der Griffe individuell anzupassen.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte Effekte: LU601370
Durch die Schutzstruktur gegen Verletzungen wird das Risiko von
Gefäßverletzungen durch die scharfen Schneidkanten des Scherenkopfes reduziert. Durch die Schnellverriegelungsstruktur kann der Schneidkopf schnell entfernt und ausgetauscht werden, sodass der Griffbereich umfassend sterilisiert und anschließend mit einem neuen Schneidkopf versehen werden kann. Dies verringert den Materialverbrauch im medizinischen Abfallmanagement.Durch die elastische
Einstellvorrichtung kann die Rückstellkraft des Griffs individuell angepasst werden, um den unterschiedlichen Anforderungen von Chirurgen an das Rückstellgefühl des
Griffs gerecht zu werden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 zeigt eine Vorderansicht des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung.
Bild 2 zeigt eine schematische Darstellung der Uberkreuzanpassung des
Schneidkopfes aus Bild 1.
Bild 3 zeigt eine Vorderansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Bild 4 zeigt eine schematische Darstellung der Uberkreuzanpassung des
Schneidkopfes aus Bild 3.
Bild 5 zeigt eine Vorderansicht des dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Bild 6 zeigt eine schematische Darstellung der Uberkreuzanpassung des
Schneidkopfes aus Bild 5.
Bild 7 zeigt eine Vorderansicht des vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Bild 8 zeigt eine schematische Darstellung der Uberkreuzanpassung des
Schneidkopfes aus Bild 7.
Bild 9 zeigt eine Vorderansicht des fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Bild 10 zeigt eine schematische Darstellung der Überkreuzanpassung des
Schneidkopfes aus Bild 9.
Bild 11 zeigt eine teilweise aufgeschnittene schematische Darstellung der
Verbindung zwischen Griff und Schneidkopfarm in den Ausführungsbeispielen eins bis fünf der vorliegenden Erfindung.
Bild 12 zeigt eine teilweise aufgeschnittene schematische Darstellung der
Passform zwischen Montagemuffe und Griff in den Ausführungsbeispielen eins bis fünf der vorliegenden Erfindung.
Bild 13 zeigt eine schematische Darstellung der Verbindung des Adapters in den
Ausführungsbeispielen eins bis fünf der vorliegenden Erfindung.
In den Bildern: 1 Griff, 2 Schneidkopf, 3 Festkugelkopf, 4 Einbettkugelkopf, 5
Steckzapfen, 6 Hülsenkante, 7 Andruckvorsprung, 8 Andrucknut, 9 Einsteckzapfen, 10 Montagemuffe, 11 Positionierungsschraube, 12 Positionierungsnut, 13
Montagekante, 14 Befestigungsschraube, 15 Adapter, 16 Federblatt.
Detaillierte Beschreibung
Nachfolgend wird anhand der Abbildungen der Ausführungsbeispiele die LU601370 technische Lösung der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben.
Bezugnehmend auf Bild 1 bis Bild 13 umfasst ein kugelförmiger Schneidkopf einer chirurgischen Schere für Hypophysentumor-Operationen zwei Griffe (1) sowie einen mit den Enden der Griffe (1) verbundenen Schneidkopf (2). Der vordere
Bereich des Schneidkopfes (2) ist mit einer Schutzstruktur gegen Verletzungen ausgestattet, die dazu dient, Gefäßverletzungen durch den Schneidkopf (2) zu vermeiden.
Der Dreharmbereich des Schneidkopfes (2) ist mit einer
Schnellverriegelungsstruktur verbunden, die eine schnelle Trennung des
Schneidkopfes (2) vom Griff (1) ermöglicht und ebenso eine schnelle
Wiederverbindung zwischen Schneidkopf (2) und Griff (1) gewährleistet.
Zwischen den Griffen (1) ist eine elastische Einstellvorrichtung vorgesehen, die dazu dient, die Rückstellkraft beim Herunterdrücken der Griffe (1) individuell anzupassen.
Ausführungsbeispiel 1
Bezugnehmend auf Bild 1 und Bild 2 umfasst die Schutzstruktur gegen
Verletzungen einen Festkugelkopf (3), der einstückig am vorderen Ende des
Schneidkopfes (2) ausgebildet ist, sowie einen Einbettkugelkopf (4), der in das vordere Ende des anderen Schneidkopfteils (2) eingebettet ist. Der Festkugelkopf (3) und der Einbettkugelkopf (4) haben beide eine kugelförmige Struktur, wobei der
Einbettkugelkopf (4) aus einer Titanlegierung besteht.
Ausführungsbeispiel 2
Bezugnehmend auf Bild 3 und Bild 4 umfasst die Schutzstruktur gegen
Verletzungen Einbettkugelköpfe (4), die in beide Spitzen des Schneidkopfes (2) eingebettet sind.
Ausführungsbeispiel 3
Bezugnehmend auf Bild 5 und Bild 6 umfasst die Schutzstruktur gegen
Verletzungen Festkugelköpfe (3), die einstückig an beiden Spitzen des Schneidkopfes (2) ausgebildet sind.
Ausführungsbeispiel 4
Bezugnehmend auf Bild 7 und Bild 8 umfasst die Schutzstruktur gegen
Verletzungen einen Festkugelkopf (3), der einstückig an der unteren Spitze des
Schneidkopfes (2) ausgebildet ist, während die obere Spitze scharf bleibt.
Ausführungsbeispiel 5
Bezugnehmend auf Bild 9 und Bild 10 umfasst die Schutzstruktur gegen
Verletzungen einen Einbettkugelkopf (4), der an der unteren Spitze des Schneidkopfes (2) angebracht ist, während die obere Spitze scharf bleibt.
In den Ausführungsbeispielen 1 bis 5 wird sichergestellt, dass der mikrochirurgische Schneidkopf bei der transsphenoidalen Hypophysentumorresektion das Risiko der Verletzung wichtiger Blutgefäße und Nerven verringert. Insbesondere in Ausführungsbeispiel 4 und 5 befindet sich der kugelförmige Schneidkopf an der
Vorderseite der Schere, während die scharfe obere Spitze nach oben gerichtet bleibt.
Dadurch kommt es während des Einführens, jedoch nicht während des Schneidens, zu keiner unbeabsichtigten Beschädigung im Einführungsbereich. LU601370
Bezugnehmend auf Bild 1, Bild 3, Bild 5, Bild 7, Bild 9 und Bild 11 umfasst die
Schnellverriegelungsstruktur eine symmetrisch einstückig am Dreharmbereich des
Schneidkopfes (2) ausgebildete Hülsenkante (6) sowie einen einstückig am Ende des
Griffs (1) ausgebildeten Steckzapfen (5). Die Seiten des Steckzapfens (5) sind gleichmäßig mit Andrucknuten (8) versehen, während sich an der Innenseite der
Hülsenkante (6) gleichmäßig Andruckvorsprünge (7) befinden. Die Querschnitte der
Andruckvorsprünge (7) und Andrucknuten (8) haben eine gleichschenklige
Trapezform, wobei die Andruckvorsprünge (7) in die Andrucknuten (8) eingepresst werden. Am Dreharmbereich des Schneidkopfes (2), zwischen den Hülsenkanten (6), befindet sich ein Einsteckzapfen (9). Dieser ist rechteckig geformt und gleitet in einen rechteckigen Schlitz im Steckzapfen (5).
Montagevorgang: Der Einsteckzapfen (9) wird in den rechteckigen Schlitz eingeführt. Beim Eindrücken biegen sich die Seiten der Hülsenkanten (6) leicht nach außen, bis die Andruckvorsprünge (7) mit den Andrucknuten (8) ausgerichtet sind.
Durch die Rückstellkraft der Hülsenkanten (6) werden die Andruckvorsprünge (7) schließlich in die Andrucknuten (8) gepresst, wodurch der Schneidkopf (2) fest mit dem Griff (1) verbunden wird. Demontagevorgang: Zum Entfernen des
Schneidkopfes (2) werden Griff (1) und Schneidkopf (2) mit beiden Händen in entgegengesetzte Richtungen gezogen. Die Andruckvorsprünge (7) werden durch den
Winkel der Andrucknuten (8) nach außen gedrückt, bis der Einsteckzapfen (9) sich aus dem rechteckigen Schlitz löst.
Nach dem Austausch eines neuen Schneidkopfes (2) kann der Griff (1) vollständig sterilisiert werden, bevor die neue Komponente installiert wird.
Bezugnehmend auf Bild 1, Bild 3, Bild 5, Bild 7, Bild 9, Bild 12 und Bild 13 umfasst die elastische Einstellvorrichtung eine Montagemuffe (10), die gleitend auf dem Griff (1) angebracht ist. Die Montagemuffe (10) ist U-förmig und mit einer
Positionierungsschraube (11) verschraubt. Der Griff (1) ist gleichmäßig mit
Positionierungsnuten (12) versehen, in die die Positionierungsschraube (11) eingreift, um die Montagemuffe (10) stabil in einer bestimmten Position zu fixieren.
Eine Montagekante (13) ist mit einer Befestigungsschraube (14) an der
Montagemuffe (10) befestigt. Ein Ende der Montagekante (13) ist mit Buchsen an beiden Seiten des Adapters (15) verschweißt. Die Mittelachse des Adapters (15) ist mit einer Federplatte (16) verschweißt, die eine V-förmige Struktur aufweist und aus
Wolfram-Vanadium-Legierung besteht.
Durch die Installation der Montagemuffe (10) an verschiedenen Positionen des
Griffs (1) und das Festziehen der Positionierungsschraube (11) kann die
Rückstellkraft beim Zusammendrücken des Griffs (1) individuell angepasst werden, sodass unterschiedliche Chirurgen die gewünschte Rückstellkraft für das
Schneidegefühl erhalten.
Das Funktionsprinzip dieses Ausführungsbeispiels ist wie folgt:
Schutzstruktur gegen Verletzungen: Durch die Integration der Schutzstruktur wird das Risiko minimiert, dass die scharfen Kanten des Schneidkopfes (2)
Blutgefäße verletzen.
Schnellverriegelungsstruktur: Die Schnellverriegelung ermöglicht ein schnelles LU601370
Entfernen und Austauschen des Schneidkopfes (2), wodurch eine vollständige
Sterilisation des Griffbereichs (1) durchgeführt und ein neuer Schneidkopf (2) installiert werden kann. Dies reduziert den Materialverbrauch im medizinischen 5 Abfallmanagement.
Elastische Einstellvorrichtung: Die Anpassung der Rückstellkraft sorgt dafür, dass verschiedene Chirurgen ihre individuellen Anforderungen an das Rückstellgefühl des Griffs (1) erfüllen können.
Die oben genannten Beschreibungen stellen lediglich bevorzugte
Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und dienen nicht zur Einschränkung des
Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung.

Claims (8)

Ansprüche
1. Ein kugelförmiger Schneidkopf einer chirurgischen Schere für Hypophysentumor-Operationen, umfassend zwei Griffe (1) sowie einen mit den Enden der Griffe (1) verbundenen Schneidkopf (2), dadurch gekennzeichnet, dass:Der vordere Bereich des Schneidkopfes (2) mit einer Schutzstruktur gegen Verletzungen ausgestattet ist, die dazu dient, das Risiko von Gefäßverletzungen durch die scharfen Schneidkanten des Schneidkopfes (2) zu reduzieren; Der Dreharmbereich des Schneidkopfes (2) mit einer Schnellverriegelungsstruktur verbunden ist, die eine schnelle Trennung des Schneidkopfes (2) vom Griff (1) ermöglicht und ebenso eine schnelle Wiederverbindung gewährleistet; Zwischen den Griffen (1) eine elastische Einstellvorrichtung vorgesehen ist, die dazu dient, die Rückstellkraft beim Herunterdrücken individuell anzupassen.
2. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstruktur gegen Verletzungen einen Festkugelkopf (3) an einer Spitze und einen Einbettkugelkopf (4) an der anderen Spitze des Schneidkopfes (2) umfasst.
3. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstruktur gegen Verletzungen aus Einbettkugelköpfen (4) besteht, die sich an beiden Spitzen des Schneidkopfes (2) befinden.
4. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstruktur gegen Verletzungen aus Festkugelköpfen (3) besteht, die sich an beiden Spitzen des Schneidkopfes (2) befinden.
5. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstruktur gegen Verletzungen einen Festkugelkopf (3) an einer Spitze des Schneidkopfes (2) aufweist, während die andere Spitze scharf bleibt.
6. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstruktur gegen Verletzungen einen Einbettkugelkopf (4) an einer Spitze des Schneidkopfes (2) aufweist, während die andere Spitze scharf bleibt.
7. Schneidkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellverriegelungsstruktur eine symmetrisch angeordnete Hülsenkante (6) am Dreharmbereich des Schneidkopfes (2) sowie einen Steckzapfen (5) am Ende des Griffes (1) umfasst.Der Steckzapfen (5) weist an beiden Seiten Andrucknuten (8) auf, während sich an der Innenseite der Hülsenkante (6) Andruckvorsprünge (7) befinden.Die Andruckvorsprünge (7) sind in die Andrucknuten (8) eingepresst. Am Dreharmbereich des Schneidkopfes (2) befindet sich zwischen den Hülsenkanten (6) ein Einsteckzapfen (9), der in den rechteckigen Schlitz des Steckzapfens (5) eingesetzt wird.
8. Schneidkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einstellvorrichtung eine Montagemuffe (10) umfasst, die auf dem Griff (1) montiert ist.Die Montagemuffe (10) ist mit einer Positionierungsschraube (11) verschraubt, die in die Positionierungsnuten (12) des Griffs (1) eingreift. An der Montagemuffe (10) ist eine Montagekante (13) befestigt, die mit einer Befestigungsschraube (14) fixiert wird.Ein Ende der Montagekante (13) ist mit einem
Adapter (15) ausgestattet, dessen mittlere Achse mit einer Federplatte (16) verbunden ist.
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