LU602319B1 - Eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten - Google Patents
Eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von GebäudefundamentenInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
- E02D3/02—Improving by compacting
- E02D3/046—Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
- E02D3/074—Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/02—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
- F16F15/04—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
- F16F15/06—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with metal springs
- F16F15/067—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with metal springs using only wound springs
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Abstract
Die Erfindung betrifft das technische Gebiet der Boden-Nivellierung und insbesondere eine intelligente Nivelliereinrichtung für den Bau von Gebäude-Fundamenten, umfassend: eine Arbeitsbox, in der eine Vibrationsplatte angeordnet ist, unterhalb der Vibrationsplatte ist eine Nivellierplatte installiert. Innerhalb der Vibrationsplatte sind mehrere Rotationsmotorgruppen angeordnet, wobei an einem Ende der Rotationsmotorgruppe ein Rotationsblock installiert ist. An den oberen und unteren Enden der Vibrationsplatte sind Übertragungsfedern angebracht, an beiden Enden der Vibrationsplatte sind Pufferfedern installiert. Weiterhin umfasst die Vorrichtung einen Verbindungsrahmen, an dessen einem Ende eine mittige Schaberklinge sowie eine harte Bürste fest installiert sind.Die vorteilhaften Effekte bestehen darin, dass durch das Starten der Rotationsmotorgruppen die Rotationsblöcke angetrieben werden, wodurch die Vibrationsplatte unter dem Einfluss der Übertragungsfedern an den oberen und unteren Enden hochfrequente Schwingungen erzeugt. Dadurch kann das Fundament effizient nivelliert werden. Während dieses Vorgangs kann es zum Auftreffen auf harte Steine kommen; in diesem Fall wirken die Pufferfedern an den Enden der Vibrationsplatte dämpfend auf die Nivellierplatte, wodurch deren Beschädigung verhindert wird. Zudem entfernen die mittige Schaberklinge und die harte Bürste im Voraus harte Partikel, wodurch der Verschleiß der Nivellierplatte wirksam reduziert wird.
Description
Eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von LU602319
Gebäudefundamenten
Technischer Bereich
Die Erfindung betrifft das technische Gebiet der Bodeneinebnung und betrifft insbesondere eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von
Gebäudefundamenten.
Technologie im Hintergrund
Die Fundament-Finebnungsvorrichtung spielt eine entscheidende Rolle im
Bauwesen. Sie kann die Ebenheit und Stabilität des Fundaments effektiv verbessern und dadurch die Qualität nachfolgender Bauarbeiten sicherstellen. Durch die
Kombination aus Vibration und der Bewegung der Einebnungsplatte sowie der
Mitwirkung eines Schabers wird das Boden- oder Betongemisch auf der
Fundamentoberfläche gleichmäßiger und dichter verteilt, wodurch eine effiziente und präzise Einebnung des Fundaments erreicht wird. Dies schafft eine solide Grundlage für die anschließenden Bauarbeiten.
In der bestehenden Technik besteht die traditionelle
Fundament-Einebnungsvorrichtung hauptsächlich aus einem Vibrationsquelle, einer
Einebnungsplatte, einem Tragrahmen und einem Einstellsystem. Die Vibrationsquelle, üblicherweise ein Vibrationsmotor oder ein Exzenterblock, erzeugt Schwingungen, um das Boden- oder Betongemisch zu verdichten. Die Einebnungsplatte steht in direktem Kontakt mit dem Boden und dient zur Glättung der Fundamentoberfläche.
Der Tragrahmen sorgt für die Verbindung und Fixierung der einzelnen Komponenten und gewährleistet die strukturelle Stabilität des Geräts. Das Einstellsystem kann die
Höhe und den Winkel der Einebnungsplatte anpassen, um unterschiedlichen
Bauanforderungen gerecht zu werden. Diese Komponenten arbeiten zusammen, um die Einebnungsarbeiten am Fundament gemeinsam auszuführen.
Jedoch stoßen herkömmliche Fundament-Einebnungsvorrichtungen bei der
Anwendung an Grenzen: Wenn die Einebnungsplatte während der Einebnung auf harte Steine trifft, kann dies zu Beschädigungen des Geräts führen, die
Einebnungsgenauigkeit beeinträchtigen und die Baugeschwindigkeit verringern. Um diese Probleme zu lösen, wird mit der vorliegenden Erfindung eine intelligente
Einebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten vorgeschlagen.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine intelligente
BEinebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten bereitzustellen, um die im Hintergrund der Technik genannten Probleme zu lösen.
Zur Erreichung des genannten Zwecks wird durch die Erfindung folgende technische Lösung vorgeschlagen: Eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den
Bau von Gebäudefundamenten, umfassend:eine Arbeitsbox, wobei in der Arbeitsbox eine Vibrationsplatte angeordnet ist, unterhalb der Vibrationsplatte eine
Einebnungsplatte montiert ist, in der Vibrationsplatte mehrere Rotationsmotorgruppen angeordnet sind, wobei an einem Ende der Rotationsmotorguppen Rotationsblöcke montiert sind, an der Ober- und Unterseite der Vibrationsplatte Antriebsfedern angebracht sind und an beiden Enden der Vibrationsplatte Pufferfedern installiert sind; LU602319 einen Verbindungsrahmen, wobei an einem Ende des Verbindungsrahmens eine mittlere Schaberklinge fest montiert ist und ebenfalls an einem Ende eine harte Bürste befestigt ist.
Bevorzugt weist die Arbeitsbox eine insgesamt quaderförmige Struktur auf, die
Seitenwände beider Enden der Arbeitsbox sind mit Pufferschlitzöffnungen versehen, auf der oberen Oberfläche der Arbeitsbox ist ein Verbindungsrahmen fest montiert, an den Seitenwänden beider Enden der Arbeitsbox sind Montageelemente befestigt.
Bevorzugt ist auf der oberen Oberfläche der Montageelemente ein Steckschlitz vorgesehen, der insgesamt eine ,, "1 “-formige Struktur aufweist. Die Seitenwand des
Montageelements ist mit einer Öffnung versehen, in der eine Gewindespindel angeordnet ist. Im Steckschlitz ist ein Steckblock eingespannt, dessen Seitenwand eine Öffnung aufweist, durch die die Gewindespindel hindurchgeht und mit einer
Mutter verschraubt ist. An einer Seitenwand des Steckblocks ist eine
Randlinien-Schaberklinge fest montiert.
Bevorzugt sind in der Vibrationsplatte drei in linear gleichen Abständen angeordnete Rotationsmotorguppen vorgesehen, die sich an beiden Enden sowie in der Mitte der Vibrationsplatte befinden. An beiden Enden der Rotationsmotorguppen sind Verbindungsplatten fest montiert. Auf der Oberfläche der Verbindungsplatten befinden sich Öffnungen, durch die Begrenzungsstangen hindurchgeführt sind. An beiden unteren Enden der Vibrationsplatte sind Montageleisten fest montiert.
Bevorzugt durchdringt die Begrenzungsstange die in den Verbindungsplatten vorgesehenen Öffnungen, wobei sich die Verbindungsplatte vertikal entlang der
Öffnung bewegen kann. Das untere Ende der Begrenzungsstange ist fest auf einer
Montageplatte installiert, die an der Innenwand der Arbeitsbox befestigt ist. An beiden
Enden der Begrenzungsstange sind Antriebsfedern angebracht.
Bevorzugt besteht jede Rotationsmotorguppe aus zwei symmetrisch aufgebauten
Rotationsmotoren. An einem Ende der Außenwand des Rotationsmotors ist ein
Arretierschlüssel montiert. Am einen Ende des Motors ist ein Gewindeloch vorgesehen, in das eine Befestigungsschraube eingeschraubt ist. Zwischen der
Schraube und dem Motorkopf ist ein Rotationsblock eingespannt.
Bevorzugt weisen die Pufferschlitzöffnungen insgesamt eine umgekehrte „L“-förmige Struktur auf. Zwischen den Pufferschlitzoffnungen ist die
Vibrationsplatte eingespannt, und zwischen der Vibrationsplatte und den
Pufferschlitzoffnungen sind Pufferfedern montiert, sodass sich die Vibrationsplatte vertikal in den Schlitzôffnungen bewegen kann.
Bevorzugt ist in einer Seitenwand der Montageleiste eine Montagekerbe vorgesehen, in die die Einebnungsplatte eingespannt ist. An einem Ende der
Einebnungsplatte ist eine Positionierungskerbe vorgesehen. Auf der Oberfläche der
Montageleiste ist eine Begrenzungskerbe vorgesehen, die mit mehreren
Gewindebohrungen versehen ist. In der Begrenzungskerbe und der
Positionierungskerbe ist ein U-formiger Arretierschlüssel eingespannt, auf dessen
Oberfläche sich mehrere Öffnungen befinden, durch die eine Positionierungsschraube geführt ist, wobei deren Gewindeende mit der Gewindebohrung verschraubt ist.
Bevorzugt ist oberhalb des Verbindungsrahmens eine Deckplatte fest installiert. LU602319
Auf der oberen Oberfläche der Deckplatte ist eine Montageeinheit montiert, die einen
Antriebszylinder, einen Steuerkasten und einen Montagekäfig umfasst. An beiden
Enden des Steuerkastens sind Montageplatten fest montiert, an deren Enden jeweils ein Antriebszylinder befestigt ist. Die unteren Enden der Antriebszylinder sind an beiden Enden der Deckplatte fixiert. Die Antriebszylinder sind elektrisch mit dem
Steuerkasten verbunden, auf dessen Oberfläche der Montagekäfig fest montiert ist.
Bevorzugt ist die mittlere Schaberklinge fest an einem Ende des
Verbindungsrahmens montiert, an beiden Enden des Verbindungsrahmens sind
Flugelplatten befestigt. Zwischen der mittleren Schaberklinge und der Arbeitsbox ist eine harte Bürste fest installiert, zwischen der harten Bürste und der mittleren
Schaberklinge befindet sich eine weiche Silikonplatte.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte Wirkungen:
Die in dieser Erfindung vorgeschlagene intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten ermöglicht beim Einsatz, dass durch das
Einschalten der Rotationsmotorguppen die Rotationsblöcke in Drehung versetzt werden. Während der Drehung der Rotationsblöcke erzeugt die Vibrationsplatte aufgrund der Antriebsfedern an ihrer Ober- und Unterseite hochfrequente Vibrationen.
Dadurch wird die Einebnungsplatte in Schwingung versetzt, was eine gleichmäßigere und effizientere Einebnung des Fundaments ermöglicht.Beim Einebnen des
Baugrunds kann es vorkommen, dass die Einebnungsplatte auf harte Steine trifft. In diesem Fall wirken die an beiden Enden der Vibrationsplatte angebrachten
Pufferfedern dämpfend auf die Einebnungsplatte und verhindern dadurch Schäden am
Gerät durch plötzliche Stöße durch harte Objekte.Zudem beseitigen der mittig an der
Rückseite beider Enden der Arbeitsbox montierte Schaber sowie die harte Bürste im
Vorfeld Hindernisse oder lose Partikel auf der Oberfläche des Fundaments. Dies erleichtert das Einebnen durch die Einebnungsplatte und reduziert gleichzeitig deren
Verschleiß. Auf diese Weise wird das Problem der schnellen Abnutzung der
Einebnungselemente wirksam vermieden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine Strukturübersichtszeichnung der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine Untersicht der Struktur der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine Explosionsdarstellung eines Teilbereichs der Struktur der vorliegenden Erfindung;
Bild 4 ist eine schematische Darstellung der inneren Struktur der Arbeitsbox der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine schematische Gesamtansicht der Vibrationsplatte der vorliegenden
Erfindung;
Bild 6 ist eine Schnittdarstellung der Arbeitsbox der vorliegenden Erfindung;
Bild 7 ist eine vergrößerte schematische Darstellung der Position A in Bild 4.
In den Abbildungen: 1 — Arbeitsbox; 2 — Vibrationsplatte; 3 — Einebnungsplatte; 4 — Rotationsmotorguppe; 5 — Rotationsblock; 6 — Antriebsfeder; 7 — Pufferfeder; 8 —
Verbindungsrahmen; 9 — mittlerer Schaber; 10 — harte Bürste; 11 —
Pufferschlitzöffnung; 12 — Montageelement; 13 — Randlinien-Schaberklinge; 14 — LU602319
Montageleiste; 15 — Verbindungsplatte; 16 — Begrenzungsstange; 17 — Flügelplatte; 18 — Arretierschlüssel; 19 — Befestigungsschraube; 20 — weiche Silikonplatte; 21 —
Begrenzungskerbe; 22 — U-formiger Arretierschlüssel; 23 — Montageeinheit; 24 —
Antriebszylinder; 25 — Steuerkasten; 26 — Montagekäfig.
Detaillierte Beschreibung
Um den Zweck, die technische Lôsung und die Vorteile der vorliegenden
Erfindung klar und vollständig zu erläutern, wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Bilder eine weitere detaillierte Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung gegeben. Es ist zu verstehen, dass die hierin beschriebenen konkreten Ausführungsbeispiele nur einen Teil der
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen und nicht alle umfassen. Sie dienen lediglich zur Erläuterung und nicht zur Einschränkung der Erfindung. Alle weiteren
Ausführungsbeispiele, die von einem Fachmann auf diesem Gebiet ohne erfinderisches Zutun erzielt werden, fallen ebenfalls in den Schutzbereich der
Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1: Bitte beziehen Sie sich auf die Bilder 1 bis 7. Die
Erfindung schlägt eine technische Lösung vor: Eine intelligente
Einebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten, umfassend:eine
Arbeitsbox 1, wobei in der Arbeitsbox 1 eine Vibrationsplatte 2 angeordnet ist, unterhalb der Vibrationsplatte 2 eine Einebnungsplatte 3 installiert ist, in der
Vibrationsplatte 2 mehrere Rotationsmotorguppen 4 vorgesehen sind, wobei an einem
Ende der Rotationsmotorguppen 4 Rotationsblöcke 5 installiert sind; an der Ober- und
Unterseite der Vibrationsplatte 2 sind Antriebsfedern 6 angebracht und an beiden
Enden der Vibrationsplatte 2 Pufferfedern 7; einen Verbindungsrahmen 8, wobei an einem Ende des Verbindungsrahmens 8 ein mittlerer Schaber 9 sowie eine harte Bürste 10 fest installiert sind.
Im Einsatz kann durch das Einschalten der Rotationsmotorguppen 4 der
Rotationsblock 5 in Rotation versetzt werden. Während dieser Rotation erzeugt die
Vibrationsplatte 2 unter dem Einfluss der Antriebsfedern 6 an der Ober- und
Unterseite hochfrequente Vibrationen, wodurch die Einebnungsplatte 3 in Vibration versetzt wird. Dies ermöglicht eine gleichmäßigere und effizientere Einebnung des
Gebäudefundaments.Beim Einebnen können harte Steine im Fundament auftreten. In diesem Fall dienen die an beiden Enden der Vibrationsplatte 2 angebrachten
Pufferfedern 7 zur Dämpfung der Einebnungsplatte 3, um Schäden am Gerät durch plötzliche Stöße zu vermeiden. Zudem beseitigen der mittlere Schaber 9 und die harte
Bürste 10 an der Rückseite beider Enden der Arbeitsbox 1 im Voraus Hindernisse oder lose Partikel auf der Oberfläche des Fundaments, was das Einebnen durch die
Einebnungsplatte 3 erleichtert und gleichzeitig deren Verschleiß reduziert. Dadurch wird das Problem der schnellen Abnutzung von Einebnungskomponenten wirksam vermieden.
Ausführungsbeispiel 2: Auf der Grundlage von Ausführungsbeispiel 1 ist zur
Erleichterung des Komponentenaustauschs vorgesehen, dass an einer Seitenwand des
Montagerahmens 14 eine Montagekerbe angeordnet ist. In diese Montagekerbe ist die
Einebnungsplatte 3 eingespannt. An einem Ende der Einebnungsplatte 3 ist eine LU602319
Positionierungskerbe vorgesehen, an der Oberfläche des Montagerahmens 14 ist eine
Begrenzungskerbe 21 vorgesehen, auf deren Oberfläche sich mehrere
Gewindebohrungen befinden. In der Begrenzungskerbe 21 und der 5 Positionierungskerbe ist ein U-fôrmiger Arretierschlüssel 22 eingespannt. Der
Arretierschlüssel 22 weist mehrere Öffnungen auf, durch die
Positionierungsschrauben geführt sind, wobei ein Außengewindeende der
Positionierungsschraube mit der Gewindebohrung verschraubt ist.
Zur einfachen Demontage der Einebnungsplatte 3 können die
Positionierungsschrauben der beiden U-förmigen Arretierschlüssel 22 an einem Ende des Montagerahmens 14 entfernt werden. Danach wird der U-fôrmige
Arretierschlüssel 22 aus der Positionierungs- und Begrenzungskerbe 21 herausgezogen. Anschließend kann die Einebnungsplatte 3 aus der Montagekerbe 20 im Montagerahmen 14 herausgenommen werden, womit der Austausch der
Einebnungsplatte 3 abgeschlossen ist.
Die Arbeitsbox 1 weist eine insgesamt quaderförmige Struktur auf. An den
Seitenwänden beider Enden der Arbeitsbox 1 sind Pufferschlitzöffnungen 11 angebracht. Auf der oberen Oberfläche der Arbeitsbox 1 ist der Verbindungsrahmen 8 fest installiert, und an den Seitenwänden beider Enden der Arbeitsbox 1 sind
Montageelemente 12 fest angebracht. Die obere Oberfläche des Montageelements 12 ist mit einem Steckschlitz versehen, der eine insgesamt ,, |'y “-fôrmige Struktur aufweist. In der Seitenwand des Montageelements 12 ist eine Öffnung vorgesehen, in der sich eine Gewindespindel befindet. Im Steckschlitz ist ein Steckblock eingespannt, dessen Seitenwand eine Öffnung aufweist, durch die die Gewindespindel hindurchgeführt ist und mit einer Mutter verschraubt ist. An einer Seitenwand des
Steckblocks ist eine Randlinien-Schaberklinge 13 fest montiert.
Um den Austausch von Komponenten zu erleichtern, wird die
Randlinien-Schaberklinge 13 in die Montageelemente 12 an beiden Enden der
Arbeitsbox 1 eingespannt und über die Kombination aus Steckschlitz und
Gewindeschraube fixiert. Ebenso kann der mittlere Schaber 9 vom einen Ende des
Verbindungsrahmens 8 demontiert werden, was den Austausch des gesamten Moduls erleichtert.
Ausführungsbeispiel 3: Auf der Grundlage von Ausführungsbeispiel 2 ist zur
Reduzierung des Verschleißes der Nivellierplatte 3 ein Puffer-Nutloch 11 vorgesehen.
Das Puffer-Nutloch 11 weist eine insgesamt umgekehrte „L“-förmige Struktur auf.
Zwischen den Puffer-Nutlöchern 11 ist eine Vibrationsplatte 2 eingespannt. Zwischen der Vibrationsplatte 2 und den Puffer-Nutlöchern 11 sind Pufferdruckfedern 7 fest installiert. Die Vibrationsplatte 2 kann sich innerhalb der Puffer-Nutlöcher 11 vertikal bewegen. Die Rotationsmotorgruppe 4 besteht aus zwei symmetrisch aufgebauten
Rotationsmotoren. An einem Ende des Rotationsmotors ist eine Seitenwand mit einem eingerasteten Verriegelungsschlüssel 18 fest installiert. An einem Ende des
Rotationsmotors ist ein Gewindeloch vorgesehen, in das eine Befestigungsschraube 19 eingeschraubt ist. Zwischen der Befestigungsschraube 19 und dem Rotationsmotor ist ein Rotationsblock 5 angebracht. Die Begrenzungsstange 16 verläuft vollständig durch ein an der Oberfläche der Verbindungsplatte 15 vorgesehenes Loch, wobei sich LU602319 die Verbindungsplatte 15 entlang dieses Lochs vertikal bewegen kann. Das untere
Ende der Begrenzungsstange 16 ist fest an einer Montageplatte installiert, welche ihrerseits fest an der Innenwandfläche der Arbeitsbox 1 befestigt ist. An den oberen und unteren Enden der Begrenzungsstange 16 sind Übertragungsfedern 6 angebracht.
In der Vibrationsplatte 2 sind drei linear und gleichmäßig beabstandete
Rotationsmotorgruppen 4 angeordnet. Die drei Rotationsmotorgruppen 4 sind insgesamt an beiden Enden und in der Mitte der Vibrationsplatte 2 verteilt. An beiden
Enden der Rotationsmotorgruppen 4 sind Verbindungsplatten 15 fest installiert. Die
Oberfläche der Verbindungsplatten 15 ist mit Löchern versehen, durch die jeweils eine Begrenzungsstange 16 verläuft. An den beiden unteren Enden der
Vibrationsplatte 2 sind Montagehalterungen 14 fest installiert.
Zur Reduzierung des Verschleißes der Vibrationsplatte 2 wird während des
Nivellierens des Fundaments die Rotationsmotorgruppe 4 die beiden Rotationsblöcke 5 an den Enden antreiben. Während der Rotation der Rotationsblöcke 5 wird die
Vibrationsplatte 2 in Schwingung versetzt, wodurch eine effektive Nivellierung des
Fundaments erreicht wird. Wenn während des Nivellierungsvorgangs harte Steine auf dem Fundament auftreten, wirken die im Puffer-Nutloch 11 befindlichen
Pufferdruckfedern 7 dämpfend und stoßabsorbierend, sodass direkte Stöße zwischen der Vibrationsplatte 2 und den harten Steinen vermieden und somit Schäden an der
Vibrationsplatte 2 verhindert werden. Dies verlängert die Lebensdauer der Ausrüstung.
Zusätzlich begrenzt die Kombination aus Begrenzungsstange 16 und
Übertragungsfeder 6 übermäßige Bewegungen der Vibrationsplatte 2 und gewährleistet deren Betrieb innerhalb eines sicheren Bereichs, wodurch die
Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Ausrüstung erhöht wird. Diese
Konstruktion reduziert nicht nur wirksam den Bauteilverschleiß, sondern verbessert auch die Nivellierungseffizienz und die Ausführungsqualität.
Oberhalb des Verbindungsrahmens 8 ist eine obere Platte fest installiert. Auf der
Oberseite der oberen Platte ist eine Montageeinheit 23 fest installiert. Die
Montageeinheit 23 umfasst einen Antriebszylinder 24, eine Steuerbox 25 und einen
Montagekasten 26. An beiden Enden der Steuerbox 25 sind Montageplatten fest installiert. An beiden Enden der Montageplatten sind Antriebszylinder 24 montiert.
Die unteren Enden der Antriebszylinder 24 sind fest mit beiden Enden der Oberfläche der oberen Platte verbunden. Die Antriebszylinder 24 sind elektrisch mit der
Steuerbox 25 verbunden. Auf der Oberseite der Steuerbox 25 ist der Montagekasten 26 fest installiert. Die mittlere Schaberklinge 9 ist fest an einem Ende des
Verbindungsrahmens 8 installiert. An beiden Enden des Verbindungsrahmens 8 sind
Flügelplatten 17 fest angebracht. Zwischen der mittleren Schaberklinge 9 und der
Arbeitsbox 1 ist eine Bürste mit harten Borsten 10 fest installiert. Zwischen der harten
Bürste 10 und der mittleren Schaberklinge © ist eine weiche Silikonplatte 20 angebracht.
Um den Verschleiß der Nivellierplatte 3 zu verringern, wird beim Abziehen der
Untergrund zunächst durch die mittlere Schaberklinge 9 und die Silikon-Weichplatte 20 grob nivelliert. Anschließend werden mit der Bürste mit harten Borsten 10 die
; restlichen losen Partikel und Fremdkorper auf der Oberfliche des Fundaments LU602319 entfernt. AbschlieBend erfolgt eine präzise Nivellierung durch die Nivellierplatte 3.
Dadurch wird eine effiziente, präzise und verschleiBarme Bearbeitung der
Fundamentoberfläche erreicht. Dieser Prozess reduziert nicht nur effektiv die
Möglichkeit, dass die Nivellierplatte 3 direkt mit harten Steinen oder Fremdkörpern in
Kontakt kommt, sondern verbessert auch die Nivellierungseffizienz und die
Ausführungsqualität erheblich, während gleichzeitig die Lebensdauer der Ausrüstung verlängert wird.
Funktionsprinzip: Im praktischen Einsatz kann die Rotationsmotorgruppe 4 gestartet werden, um den Rotationsblock 5 anzutreiben. Während des
Rotationsvorgangs des Rotationsblocks 5 wird die Vibrationsplatte 2 unter dem
Einfluss der Übertragungsfedern 6 an den oberen und unteren Enden in hochfrequente
Schwingungen versetzt. Dadurch wird die Nivellierplatte 3 in Schwingung versetzt, was eine gleichmäßigere und effizientere Nivellierung des Baugrunds ermöglicht.
Beim Nivellieren des Baugrunds können harte Steine auftreten. In diesem Fall wirken die Pufferfedern 7 an beiden Enden der Vibrationsplatte 2 dämpfend auf die
Nivellierplatte 3, um zu verhindern, dass das Gerät durch plötzliche Stöße harter
Objekte beschädigt wird. Gleichzeitig entfernen der mittlere Schaber 9 und die harte
Bürste 10, die sich im hinteren Bereich an beiden Enden der Arbeitsbox 1 befinden, im Voraus Hindernisse oder lose Partikel von der Oberfläche des Fundaments. Dies erleichtert die Nivellierung durch die Nivellierplatte 3 und verringert deren Verschleiß, wodurch das Problem des schnellen Verschleißes von Nivellierkomponenten vermieden wird.
Obwohl Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass verschiedene Änderungen,
Modifikationen, Ersetzungen und Abwandlungen dieser Ausführungsbeispiele vorgenommen werden können, ohne den Geist und den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. Der Schutzbereich der Erfindung wird durch die beigefügten
Patentansprüche und deren Äquivalente definiert.
Claims (10)
1. Eine intelligente Nivelliereinrichtung für den Bau von Gebäude-Fundamenten, umfassend: eine Arbeitsbox (1), wobei sich innerhalb der Arbeitsbox (1) eine Vibrationsplatte (2) befindet, unterhalb der Vibrationsplatte (2) eine Nivellierplatte (3) installiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass: innerhalb der Vibrationsplatte (2) mehrere Rotationsmotorgruppen (4) angeordnet sind, wobei an einem Ende der Rotationsmotorgruppe (4) ein Rotationsblock (5) installiert ist, an den oberen und unteren Enden der Vibrationsplatte (2) Ubertragungsfedern (6) angebracht sind und an beiden Enden der Vibrationsplatte (2) Pufferfedern (7) installiert sind; ein Verbindungsrahmen (8), an dessen einem Ende eine mittlere Schaberklinge (9) und eine harte Bürste (10) fest installiert sind.
2. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Arbeitsbox (1) insgesamt eine quaderformige Struktur aufweist, wobei an den Seitenwänden beider Enden der Arbeitsbox (1) Puffer-Nutlôcher (11) vorgesehen sind, auf der Oberseite der Arbeitsbox (1) ein Verbindungsrahmen (8) fest installiert ist und an den Seitenwänden beider Enden der Arbeitsbox (1) Befestigungselemente (12) fest installiert sind.
3. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die obere Oberfläche des Befestigungselements (12) mit einem Nut versehen ist, wobei die Nut insgesamt eine ,, "; “-fôrmige Struktur aufweist, die Seitenwand des Befestigungselements (12) mit einem Loch versehen ist, in dem sich eine Schraube befindet, in die Nut ein Klemmblock eingesteckt ist, dessen Seitenwand ebenfalls mit einem Loch versehen ist, wobei die Schraube durch das Loch in der Seitenwand des Klemmblocks verläuft und mit einer Mutter verschraubt ist, und an einer Seitenwand des Klemmblocks eine Randlinien-Schaberklinge (13) fest installiert ist.
4. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: innerhalb der Vibrationsplatte (2) drei in linear gleichmäßigem Abstand angeordnete Rotationsmotorgruppen (4) vorgesehen sind, wobei diese drei Rotationsmotorgruppen (4) insgesamt an beiden Enden und in der Mitte der Vibrationsplatte (2) verteilt sind; an beiden Enden der Rotationsmotorgruppen (4) sind Verbindungsplatten (15) fest installiert, deren Oberfläche mit Löchern versehen ist, durch die jeweils eine Begrenzungsstange (16) verläuft; an beiden unteren Enden der Vibrationsplatte (2) sind Montagehalterungen (14) fest installiert.
5. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Begrenzungsstange (16) vollständig durch das an der Oberfläche der Verbindungsplatte (15) vorgesehene Loch verläuft, wobei sich die Verbindungsplatte (15) entlang dieses Lochs vertikal bewegen kann; das untere Ende der Begrenzungsstange (16) ist fest an einer Montageplatte installiert, die ihrerseits fest an der Innenwandfläche der Arbeitsbox (1) angebracht ist; an den oberen und unteren Enden der Begrenzungsstange (16) sind jeweils Ubertragungsfedern (6) angebracht.
6. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Rotationsmotorgruppe (4) aus zwei symmetrisch aufgebauten Rotationsmotoren besteht, wobei an einem Ende des Rotationsmotors an der
Außenwand eine Seitenwand mit einem Verriegelungsschlüssel (18) fest installiert ist, LU602319 ein Gewindeloch an einem Ende des Rotationsmotors vorgesehen ist, in das eine Befestigungsschraube (19) eingeschraubt ist, und zwischen der Befestigungsschraube (19) und dem Ende des Rotationsmotors ein Rotationsblock (5) angebracht ist.
7. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: das Puffer-Nutloch (11) insgesamt eine umgekehrte „L“-förmige Struktur aufweist, wobei zwischen den Puffer-Nutlöchern (11) eine Vibrationsplatte (2) eingespannt ist, zwischen der Vibrationsplatte (2) und den Puffer-Nutlöchern (11) Pufferfedern (7) fest installiert sind, und die Vibrationsplatte (2) sich innerhalb der Puffer-Nutlôcher (11) vertikal bewegen kann.
8. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: an einer Seitenwand des Montagehalters (14) ein Montageschlitz vorgesehen ist, in den die Nivellierplatte (3) eingespannt ist, wobei an einem Ende der Nivellierplatte (3) eine Positionierungsnut vorgesehen ist, an der Oberfläche eines Endes des Montagehalters (14) ein Begrenzungsschlitz (21) vorgesehen ist, dessen Oberfläche mit mehreren Gewindebohrungen versehen ist; in die Begrenzungsnut (21) und die Positionierungsnut ist ein U-förmiger Verriegelungsschlüssel (22) eingespannt, dessen Oberfläche mit mehreren Löchern versehen ist, durch die jeweils eine Positionierungsschraube verläuft, wobei ein Ende der Positionierungsschraube mit der Gewindebohrung verschraubt ist.
9. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: oberhalb des Verbindungsrahmens (8) eine obere Platte fest installiert ist, auf deren oberer Oberfläche eine Montageeinheit (23) fest installiert ist, wobei die Montageeinheit (23) einen Antriebszylinder (24), ein Steuergehäuse (25) und einen Montagekasten (26) umfasst, an beiden Enden des Steuergehäuses (25) Montageplatten fest angebracht sind, an deren Enden jeweils ein Antriebszylinder (24) installiert ist, dessen unteres Ende mit beiden Enden der Oberfläche der oberen Platte fest verbunden ist, der Antriebszylinder (24) elektrisch mit dem Steuergehäuse (25) verbunden ist und auf der Oberseite des Steuergehäuses (25) ein Montagekasten (26) fest installiert ist.
10. Intelligente Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die mittlere Schaberklinge (9) fest an einem Ende des Verbindungsrahmens (8) installiert ist, an beiden Enden des Verbindungsrahmens (8) Flügelplatten (17) fest angebracht sind, zwischen der mittleren Schaberklinge (9) und der Arbeitsbox (1) eine harte Bürste (10) fest installiert ist, und zwischen der harten Bürste (10) und der mittleren Schaberklinge (9) eine weiche Silikonplatte (20) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202510738118.2A CN120384504A (zh) | 2025-06-04 | 2025-06-04 | 一种用于建筑地基施工的智能整平装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602319B1 true LU602319B1 (de) | 2025-12-31 |
Family
ID=96485861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602319A LU602319B1 (de) | 2025-06-04 | 2025-06-30 | Eine intelligente Einebnungsvorrichtung für den Bau von Gebäudefundamenten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN120384504A (de) |
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-
2025
- 2025-06-04 CN CN202510738118.2A patent/CN120384504A/zh active Pending
- 2025-06-30 LU LU602319A patent/LU602319B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN120384504A (zh) | 2025-07-29 |
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|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251231 |