LU602545B1 - Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht - Google Patents
Eine Vergleichsvorrichtung für den MedizinausbildungsunterrichtInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung offenbart eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht und gehört zum technischen Bereich der Lehrmittel. Sie umfasst eine mobile Bodenplatte, wobei auf deren Oberseite ein rechteckiger Hohlkörper angebracht ist. Auf dem Hohlkörper ist eine Demonstrationsplattform installiert, auf der wiederum ein Schutzkasten befestigt ist. An beiden Seiten des Hohlkörpers befinden sich Aufbewahrungsschränke. Zwischen der mobilen Bodenplatte und dem Hohlkörper ist eine Drehkomponente angebracht, auf der oberen Fläche des Schutzkastens ist eine Präsentationskomponente montiert.Durch die Anordnung der Drehkomponente kann die Ausrichtung der Demonstrationsplattform entsprechend den Bedürfnissen der Studierenden angepasst werden, was die Präsentation medizinischer Muster erleichtert, die Drehfunktionalität der Vorrichtung verbessert und ihre Praxistauglichkeit weiter erhöht. Zudem ermöglicht die Präsentationskomponente das Fixieren von begleitendem Informationsmaterial auf der Oberfläche der Demonstrationstafel. Die Kombination aus Bild und Text vertieft den Lerneindruck der Studierenden und verbessert die Qualität des Unterrichts.
Description
Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht LU602545
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich der
Lehrvorrichtungen und betrifft konkret eine Vergleichsvorrichtung für den
Medizinausbildungsunterricht.
Technologie im Hintergrund
Die Geschichte der medizinischen Ausbildung reicht weit zurück und ist eng mit dem langen Kampf der Menschheit gegen Krankheiten verknüpft. Um medizinisches
Wissen und über Generationen hinweg gesammelte Erfahrungen weiterzugeben, entstand im Zuge dieses Prozesses die medizinische Ausbildung. Mit dem wachsenden Umfang medizinischer Erkenntnisse und dem steigenden Bedarf an medizinischem Fachpersonal entwickelte sich die schulische Form der medizinischen
Ausbildung. Bereits im Jahr 443 n. Chr. richtete die Liu-Song-Dynastie in China eine offizielle Institution für medizinische Ausbildung ein, um medizinisches Fachpersonal für die Gesellschaft auszubilden, die Gesundheit der Bevölkerung zu sichern, medizinisches Wissen systematisch zu bewahren und es über Generationen hinweg weiterzugeben — ein kontinuierlicher Prozess der Wissensweitergabe und -reproduktion.
Bei den medizinischen Vergleichs-Demonstrationsvorrichtungen des Standes der
Technik ist zwar ein Drehen von medizinischen Anschauungsobjekten zur besseren
Betrachtung möglich, jedoch fehlt es den Vorrichtungen an einer drehbaren
Demonstrationsplattform. Die Präsentation ist dadurch nur für Studierende auf einer
Seite sichtbar. Eine Rotation der Plattform durch Bewegen der Bodenplatte ist durch räumliche Begrenzungen eingeschränkt, was den Anwendungsbereich einschränkt.
Zudem sind bei den bestehenden Vorrichtungen keine speziellen
Präsentationskomponenten vorhanden, um gleichzeitig medizinische
Anschauungsobjekte und begleitende Fachliteratur darzustellen. Dies beeinträchtigt die Qualität des Lernens und verringert die praktische Nutzbarkeit der Vorrichtung.
Inhalt der Erfindung
Um die im Hintergrund der Technik genannten Probleme zu lösen, wird mit der vorliegenden Erfindung eine Vergleichsvorrichtung für den
Medizinausbildungsunterricht bereitgestellt, die sich durch eine verbesserte
Drehverstellbarkeit, eine gute Darstellungseffektivität sowie hohe Praxistauglichkeit auszeichnet.
Zur Erreichung dieses Ziels schlägt die Erfindung folgende technische Lösung vor: Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht, umfassend eine mobile Bodenplatte, wobei sich auf der Oberseite der mobilen Bodenplatte ein rechteckiger Hohlkörper befindet. Auf dessen Oberseite ist eine
Demonstrationsplattform montiert, auf der wiederum ein Schutzkasten installiert ist.
An den beiden Seiten des rechteckigen Hohlkörpers sind Aufbewahrungsschränke angebracht. Zwischen der mobilen Bodenplatte und dem rechteckigen Hohlkörper ist eine Drehkomponente angebracht, und auf der oberen Oberfläche des Schutzkastens ist eine Präsentationskomponente installiert.
Bevorzugt umfasst die Drehkomponente einen Montagerahmen, einen Zylinder,
ein Zahnrad, eine Zahnstange, eine Antriebswelle, einen Sockel und eine LU602545
Montageplatte. Die obere Oberfläche der mobilen Bodenplatte ist mit einem
Montagerahmen ausgestattet, in dessen Innerem sich ein Sockel befindet. Innerhalb des Sockels ist eine Antriebswelle drehbar gelagert. Auf der Oberfläche der
Antriebswelle ist ein Zahnrad fest verbunden, an einer Seite des Zahnrads ist ein
Zylinder angebracht, dessen Auslass mit einer Zahnstange verbunden ist. Die obere
Oberfläche der Antriebswelle ist mit einer Montageplatte fest verbunden.
Bevorzugt sind an den beiden Seiten der Montageplatte Vorsprungsplatten fest angebracht. In deren Seitenflächen befinden sich Schraublöcher, in denen Schrauben eingesetzt sind.
Bevorzugt umfasst die Präsentationskomponente Seitenplatten, eine Drehachse, eine Demonstrationstafel, einen Stützrahmen, ein Arretierungssystem, eine
Klemmplatte und Arretierlöcher. Der Stützrahmen ist fest mit der Oberseite des
Schutzkastens verbunden. Auf dessen Oberseite ist das Arretierungssystem installiert.
Am unteren Ende ist beweglich eine Demonstrationstafel angebracht. Zwischen der
Demonstrationstafel und dem Stützrahmen befindet sich eine Drehachse. Auf beiden
Seiten der Demonstrationstafel sind Klemmplatten angebracht, an deren Unterseite wiederum Seitenplatten befestigt sind. Die Oberseite der Demonstrationstafel weist
Arretierlöcher auf.
Bevorzugt umfasst das Arretierungssystem einen Griff, einen beweglichen Stift, eine Begrenzungsplatte, eine Feder und einen Montagerahmen. Auf der Oberseite des
Stützrahmens ist der Montagerahmen angebracht. In dessen Innerem befindet sich der bewegliche Stift, dessen Oberseite mit einem Griff verbunden ist. Um den beweglichen Stift ist eine Feder angeordnet, an deren unterem Ende eine
Begrenzungsplatte angebracht ist.
Bevorzugt ist innerhalb der Klemmplatte eine Gewindestange angeordnet, an deren einem Ende ein Handrad angebracht ist. Das von der Handradseite abgewandte
Ende der Gewindestange ist fest mit einem Klemmblock verbunden.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die Erfindung folgende Vorteile: 1. Durch die integrierte Drehkomponente kann die Ausrichtung der
Demonstrationsplattform flexibel an die Position der Studierenden angepasst werden.
Dies erleichtert die Ansicht medizinischer Anschauungsobjekte erheblich, vervollständigt die Drehfunktion des Geräts und verbessert seine Praxistauglichkeit. 2. Durch die Präsentationskomponente können medizinische
Anschauungsobjekte und begleitende Literatur gleichzeitig dargestellt und auf der
Demonstrationstafel fixiert werden. Diese Kombination aus Text und Bild vertieft das
Verständnis der Studierenden und erhöht die Qualität der Wissensvermittlung.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Gesamtstrukturansicht der vorliegenden Erfindung.
Bild 2 ist eine schematische Strukturansicht der Drehkomponente der vorliegenden Erfindung.
Bild 3 ist eine schematische Strukturansicht der Präsentationskomponente der vorliegenden Erfindung.
Bild 4 ist eine schematische Strukturansicht der Arretierungskomponente der vorliegenden Erfindung. LU602545
In den Abbildungen: 1 — mobile Bodenplatte; 2 — Drehkomponente; 21 —
Montagerahmen; 22 — Zylinder; 23 — Zahnstange; 24 — Zahnrad; 25 — Antriebswelle; 26 — Sockel; 27 — Montageplatte; 3 — rechteckiger Hohlkörper; 4 —
Demonstrationsplattform; 5 — Schutzkasten; 6 — Präsentationskomponente; 61 —
Seitenplatte; 62 — Drehachse; 63 — Demonstrationstafel; 64 — Stützrahmen; 65 —
Arretierungskomponente; 651 — Griff; 652 — beweglicher Stift; 653 —
Begrenzungsplatte; 654 — Feder; 655 — Montagerahmen; 66 — Klemmplatte; 67 —
Arretierloch; 7 — Aufbewahrungsschrank.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird anhand der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen die technische Lösung des
Ausführungsbeispiels klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele lediglich einen Teil der Erfindung dar und nicht sämtliche Ausführungsformen. Alle weiteren Ausführungsbeispiele, die von
Fachleuten auf dem Gebiet ohne erfinderischen Aufwand erzielt werden können, fallen in den Schutzbereich dieser Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Siehe Bilder 1 bis 4: Die vorliegende Erfindung stellt folgende technische
Lösung bereit: Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht, umfassend eine mobile Bodenplatte 1. Auf der Oberseite der mobilen Bodenplatte 1 ist ein rechteckiger Hohlkörper 3 angebracht, auf dessen Oberseite sich eine
Demonstrationsplattform 4 befindet. Auf der Demonstrationsplattform 4 ist ein
Schutzkasten 5 installiert. An beiden Seiten des rechteckigen Hohlkörpers 3 sind
Aufbewahrungsschränke 7 angebracht. Zwischen der mobilen Bodenplatte 1 und dem rechteckigen Hohlkörper 3 ist eine Drehkomponente 2 montiert. Auf der Oberseite des
Schutzkastens 5 befindet sich eine Präsentationskomponente 6.
Konkret umfasst die Drehkomponente 2 einen Montagerahmen 21, einen
Zylinder 22, eine Zahnstange 23, ein Zahnrad 24, eine Antriebswelle 25, einen Sockel 26 und eine Montageplatte 27. Der Montagerahmen 21 ist auf der Oberseite der mobilen Bodenplatte 1 installiert, in dessen Innerem sich der Sockel 26 befindet.
Innerhalb des Sockels 26 ist die Antriebswelle 25 drehbar gelagert. Auf der
Oberfläche der Antriebswelle 25 ist ein Zahnrad 24 fest angebracht. An einer Seite des
Zahnrads 24 befindet sich der Zylinder 22, dessen Ausgang mit der Zahnstange 23 fest verbunden ist. Die obere Oberfläche der Antriebswelle 25 ist mit der
Montageplatte 27 fest verbunden.
Durch diese technische Lösung wird beim Einsatz der Drehkomponente 2 der
Zylinder 22 aktiviert, welcher die Zahnstange 23 in Bewegung setzt. Dadurch wird über das Zahnrad 24 die Antriebswelle 25 in Rotation versetzt, die wiederum die
Montageplatte 27 und den rechteckigen Hohlkörper 3 dreht. So kann die Ausrichtung der Demonstrationsplattform 4 und des Schutzkastens 5 flexibel angepasst werden, wodurch sich der Darstellungsbereich für medizinische Muster vergrößert und die
Praxistauglichkeit der Vorrichtung verbessert.
Konkret sind an beiden Seiten der Montageplatte 27 Vorsprungsplatten fest angebracht. An den Seitenflächen der Montageplatte 27 sind Schraublöcher LU602545 angebracht, in denen sich Schrauben befinden.
Diese technische Ausgestaltung ermöglicht es, durch die Vorsprungsplatten die
Stabilität der Montageplatte 27 während der Rotation zu erhöhen. Die Kombination aus Schraublöchern und Schrauben erleichtert die Montage des rechteckigen
Hohlkörpers 3 an der Montageplatte 27, was die Installationsgeschwindigkeit erhöht.
Bei der Anwendung dieses Ausführungsbeispiels: Wird die Drehkomponente 2 verwendet, so wird der Zylinder 22 aktiviert, welcher die Zahnstange 23 bewegt.
Diese Bewegung überträgt sich über das Zahnrad 24 auf die Antriebswelle 25, welche die Montageplatte 27 und damit den rechteckigen Hohlkörper 3 dreht. Auf diese
Weise kann die Ausrichtung der Demonstrationsplattform 4 und des Schutzkastens 5 gezielt angepasst werden, um einen größeren Darstellungsbereich medizinischer
Muster zu ermöglichen und die Anwendbarkeit der Vorrichtung zu steigern. Die
Vorsprungsplatten erhöhen während der Drehung die Stabilität der Montageplatte 27.
Die Verbindung von Schraublöchern und Schrauben erleichtert die Montage des rechteckigen Hohlkörpers 3 an der Montageplatte 27, was die Effizienz des Aufbaus verbessert.
Ausführungsbeispiel 2
Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel 1 wie folgt: Konkret umfasst die Präsentationskomponente 6 Seitenplatten 61, eine
Drehachse 62, eine Demonstrationstafel 63, einen Stützrahmen 64, eine
Arretierungskomponente 65, eine Klemmplatte 66 und Arretierlöcher 67. Der
Stützrahmen 64 ist fest mit der Oberseite des Schutzkastens 5 verbunden. Auf der oberen Oberfläche des Stützrahmens 64 ist die Arretierungskomponente 65 angebracht, am unteren Ende ist beweglich die Demonstrationstafel 63 montiert.
Zwischen der Demonstrationstafel 63 und dem Stützrahmen 64 ist eine Drehachse 62 installiert. Auf beiden Seiten der Demonstrationstafel 63 befinden sich Klemmplatten 66, an deren Unterseite jeweils eine Seitenplatte 61 angebracht ist. Auf der Oberseite der Demonstrationstafel 63 sind Arretierlöcher 67 vorgesehen.
Durch diese technische Lösung wird bei Verwendung der
Präsentationskomponente 6 zunächst das Informationsmaterial zwischen der
Seitenplatte 61 und der Demonstrationstafel 63 platziert. Die Seitenplatte 61 begrenzt dabei die Position des Materials, anschließend wird das Material durch die
Klemmplatte 66 an der Oberseite fixiert, sodass es während des Gebrauchs nicht herausfillt. Dies erleichtert den Studierenden das Lernen. Nach der Präsentation der einen Seite kann die Demonstrationstafel 63 über die Drehachse 62 gedreht werden, um die Rückseite des Materials zu zeigen. Nach dem Drehen wird die Tafel über die
Arretierungskomponente 65 und das Arretierloch 67 gesichert, wodurch ihre Stabilität während der Benutzung verbessert wird.
Konkret umfasst die Arretierungskomponente 65 einen Griff 651, eine bewegliche Stange 652, eine Begrenzungsplatte 653, eine Feder 654 und einen
Montagerahmen 655. Der Montagerahmen 655 ist an der Oberseite des Stützrahmens 64 befestigt. Innerhalb des Montagerahmens 655 ist die bewegliche Stange 652 installiert, deren oberes Ende mit dem Griff 651 fest verbunden ist. Um die bewegliche Stange 652 ist die Feder 654 gespannt, deren unteres Ende mit der LU602545
Begrenzungsplatte 653 verbunden ist.
Durch diese technische Lösung wird bei Verwendung der
Arretierungskomponente 65 zunächst der Griff 651 nach oben gezogen, wodurch auch 5 die bewegliche Stange 652 angehoben wird. Dabei wird die Feder 654 durch die
Begrenzungsplatte 653 zusammengedrückt. Sobald das untere Ende der Stange 652 aus dem Arretierloch 67 herausgelöst ist, kann die Demonstrationstafel 63 frei gedreht werden. Nach dem Drehen wird der Griff 651 losgelassen, sodass die Feder 654 die
Stange 652 wieder nach unten drückt und deren unteres Ende erneut im Arretierloch 67 einrastet, wodurch die Tafel zuverlässig fixiert wird.
Konkret ist im Inneren der Klemmplatte 66 eine Gewindestange vorgesehen, an deren einem Ende sich ein Handrad befindet. Das der Handradseite abgewandte Ende der Gewindestange ist fest mit einem Klemmblock verbunden.
Durch diese technische Lösung wird beim Fixieren des Materials das Handrad gedreht, um die Gewindestange in Rotation zu versetzen, wodurch sich der
Klemmblock bewegt und allmählich auf die Oberseite des Materials drückt. So wird das Material sicher fixiert, was die Stabilität während der Benutzung deutlich erhöht.
Bei der Anwendung dieses Ausführungsbeispiels wird die
Präsentationskomponente 6 wie folgt verwendet: Zunächst wird das
Informationsmaterial zwischen der Seitenplatte 61 und der Demonstrationstafel 63 platziert. Die Seitenplatte 61 dient dabei der Begrenzung des Materials. Anschließend wird das Material durch die Klemmplatte 66 an der Oberseite fixiert, sodass es während der Benutzung nicht herausfallen kann. Dies erleichtert das Lernen der
Studierenden. Nachdem eine Seite des Materials präsentiert wurde, kann die
Demonstrationstafel 63 über die Drehachse 62 gedreht werden, um die andere Seite sichtbar zu machen. Nach dem Drehen wird die Tafel durch das Zusammenwirken der
Arretierungskomponente 65 und des Arretierlochs 67 fixiert, was die Stabilität der
Demonstrationstafel 63 während der Nutzung erhôhtBeim Einsatz der
Arretierungskomponente 65 wird zunächst der Griff 651 gezogen, wodurch die bewegliche Stange 652 nach oben bewegt wird. Unter dem Einfluss der
Begrenzungsplatte 653 wird die Feder 654 zusammengedrückt, und die untere Spitze der Stange 652 lôst sich aus dem Arretierloch 67, sodass die Demonstrationstafel 63 frei drehbar ist. Nach dem Drehen wird der Griff 651 losgelassen, woraufhin die
Feder 654 die Stange 652 wieder nach unten drückt und deren unteres Ende erneut im
Arretierloch 67 einrastet, wodurch die Position der Tafel zuverlässig fixiert wird. Zum
Begrenzen des Materials wird über das Handrad die Gewindestange gedreht, wodurch sich der Klemmblock allmählich auf die Oberseite des Materials absenkt und dieses fixiert. Dadurch wird die Stabilität des Informationsmaterials während der Nutzung verbessert.
Die Struktur und das Funktionsprinzip der in der vorliegenden Erfindung verwendeten mobilen Bodenplatte 1, des rechteckigen Hohlkôrpers 3, der
Demonstrationsplattform 4, des Schutzkastens 5 sowie des Aufbewahrungsschranks 7 sind bereits in der chinesischen Patentanmeldung mit der Nummer 202122334120.3 offengelegt.
Funktionsprinzip und Ablauf der Erfindung:Beim Einsatz der Drehkomponente 2 LU602545 wird zunächst der Zylinder 22 aktiviert, der die Zahnstange 23 in Bewegung versetzt.
Über das Zahnrad 24 wird die Antriebswelle 25 in Drehung versetzt, wodurch die
Montageplatte 27 und damit auch der rechteckige Hohlkörper 3 gedreht werden.
Dadurch lässt sich die Ausrichtung der Demonstrationsplattform 4 und des
Schutzkastens 5 flexibel anpassen, was den Darstellungsbereich der medizinischen
Muster erweitert und die Praxistauglichkeit erhöht. Die an der Montageplatte 27 angebrachten Vorsprungsplatten erhöhen deren Stabilität bei der Rotation. Die
Schraublöcher und Schrauben erleichtern die Montage des rechteckigen Hohlkörpers 3 und steigern die Effizienz des AufbausBei Verwendung der
Präsentationskomponente 6 wird das Informationsmaterial zwischen der Seitenplatte 61 und der Demonstrationstafel 63 platziert und über die Seitenplatte begrenzt.
Anschließend wird es durch die Klemmplatte 66 an der Oberseite fixiert, sodass es stabil bleibt und nicht herausfällt. Nachdem eine Seite präsentiert wurde, kann die
Tafel über die Drehachse 62 gedreht werden. Danach wird sie mithilfe der
Arretierungskomponente 65 und des Arretierlochs 67 wieder sicher fixiert. Zum
Lösen der Arretierung wird der Griff 651 gezogen, wodurch die bewegliche Stange 652 angehoben wird. Die Feder 654 wird zusammengedrückt, bis sich das untere
Ende der Stange aus dem Arretierloch 67 löst. Nach dem Drehen lässt man den Griff los, und die Stange rastet durch Federkraft wieder im Arretierloch ein. Für die
Fixierung des Materials wird durch Drehen des Handrads die Gewindestange bewegt, die den Klemmblock absenkt und das Material stabil fixiert.
Obwohl bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass zahlreiche
Änderungen, Anpassungen, Ersetzungen und Varianten vorgenommen werden können, ohne vom Wesen und Umfang der Erfindung abzuweichen. Der Schutzbereich der
Erfindung wird durch die beigefügten Patentansprüche und deren Aquivalente definiert.
Claims (6)
1. Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht, umfassend eine mobile Bodenplatte (1), wobei sich auf der Oberseite der mobilen Bodenplatte (1) ein rechteckiger Hohlkörper (3) befindet, auf dessen Oberseite eine Demonstrationsplattform (4) installiert ist, auf der wiederum ein Schutzkasten (5) montiert ist, wobei an beiden Seiten des rechteckigen Hohlkôrpers (3) Aufbewahrungsschränke (7) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der mobilen Bodenplatte (1) und dem rechteckigen Hohlkörper (3) eine Drehkomponente (2) installiert ist und auf der oberen Oberfläche des Schutzkastens (5) eine Präsentationskomponente (6) angebracht ist.
2. Die Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkomponente (2) einen Montagerahmen (21), einen Zylinder (22), eine Zahnstange (23), ein Zahnrad (24), eine Antriebswelle (25), einen Sockel (26) und eine Montageplatte (27) umfasst, wobei der Montagerahmen (21) auf der Oberseite der mobilen Bodenplatte (1) installiert ist, der Sockel (26) im Inneren des Montagerahmens (21) angeordnet ist, die Antriebswelle (25) drehbar im Inneren des Sockels (26) gelagert ist, das Zahnrad (24) fest mit der Oberfläche der Antriebswelle (25) verbunden ist, der Zylinder (22) an einer Seite des Zahnrads (24) montiert ist, dessen Auslass fest mit der Zahnstange (23) verbunden ist und die Oberseite der Antriebswelle (25) fest mit der Montageplatte (27) verbunden ist.
3. Die Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich an beiden Seiten der Montageplatte (27) Vorsprungsplatten befinden, wobei sich auf deren Seitenflächen Schraublöcher befinden, in denen Schrauben eingesetzt sind.
4. Die Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Präsentationskomponente (6) Seitenplatten (61), eine Drehachse (62), eine Demonstrationstafel (63), einen Stützrahmen (64), eine Arretierungskomponente (65), eine Klemmplatte (66) und Arretierlöcher (67) umfasst, wobei der Stützrahmen (64) fest mit der Oberseite des Schutzkastens (5) verbunden ist, auf dessen Oberseite die Arretierungskomponente (65) montiert ist, an dessen unterem Ende die Demonstrationstafel (63) beweglich befestigt ist, zwischen der Demonstrationstafel (63) und dem Stützrahmen (64) die Drehachse (62) installiert ist, sich an beiden Seiten der Demonstrationstafel (63) Klemmplatten (66) befinden, wobei sich an der Unterseite der Klemmplatten (66) die Seitenplatten (61) befinden, und auf der Oberseite der Demonstrationstafel (63) Arretierlöcher (67) vorgesehen sind.
5. Die Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungskomponente (65) einen Griff (651), eine bewegliche Stange (652), eine Begrenzungsplatte (653), eine Feder (654) und einen Montagerahmen (655) umfasst, wobei der Montagerahmen (655) auf der Oberseite des Stützrahmens (64) montiert ist, im Inneren des Montagerahmens (655) die bewegliche Stange (652) angebracht ist, deren Oberseite fest mit dem Griff
(651) verbunden ist, die Feder (654) die bewegliche Stange (652) umgibt und an LU602545 deren Unterseite die Begrenzungsplatte (653) angebracht ist.
6. Die Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Inneren der Klemmplatte (66) eine Gewindestange befindet, deren ein Ende mit einem Handrad versehen ist, wobei das vom Handrad abgewandte Ende der Gewindestange fest mit einem Klemmblock verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602545A LU602545B1 (de) | 2025-07-18 | 2025-07-18 | Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602545A LU602545B1 (de) | 2025-07-18 | 2025-07-18 | Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602545B1 true LU602545B1 (de) | 2026-01-19 |
Family
ID=98483062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602545A LU602545B1 (de) | 2025-07-18 | 2025-07-18 | Eine Vergleichsvorrichtung für den Medizinausbildungsunterricht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU602545B1 (de) |
-
2025
- 2025-07-18 LU LU602545A patent/LU602545B1/de active IP Right Grant
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20260119 |