LU81709A1 - Vorrichtung zum ausstanzen von durchbrochenen mustern an gegenstaenden aus ungebrannten keramischen massen,bei der die stempel in fuehrungen verschiebbar gelagert sind,und verfahren zur herstellung dieser vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum ausstanzen von durchbrochenen mustern an gegenstaenden aus ungebrannten keramischen massen,bei der die stempel in fuehrungen verschiebbar gelagert sind,und verfahren zur herstellung dieser vorrichtung Download PDF

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LU81709A1
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A Ketnath
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Schumann Porzellan
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/12Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for removing parts of the articles by cutting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

r· - 2 - ! 1 m
Die Erfindung betrifft ein* Vorrichtung zue Auestenzcn von durchbrochenen Mustern »n GcgenetBnden aus ungebrannten kc-rerischen Macsen, bei der die Stempel in FChrungen verschiebbar gelagert sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Vcrfchren zur hcrttsllung einer bBxsrtigen Vorrichtung·
Vorrichtungen der vorgenannten Art werden bisher stets eus Messing hcrgestallt, wobei die genaue Fassung zwischen den Stempeln und der die Stempel führenden StespelfChrunSaplEttfi saule den üffnungen der Auflegeplette bzw. des Gegenhslttr- » ringos sehr'schwierig hsrzusteilen iat, dies ini.bE&snd£ra deshalb, woil innerhalb einer Vorrichtung nor&alerueice zahlreiche Etejapol der veruchicdi'nsten Querschnitte oftmals isit içtkrürjiteti Uarißlinien vorzusehen sind. Die einzelnen Hessing- stcspcl und auch die diesen zugeordneten Führungspletten sowie die Öffnungen des Gegenhalterringes »Gi»*an dabei stets von Hund bearbeitet werden, u» den unbedingt erforderlichen genauen Eleit&itz der Stesp&l herbeizufuhren.
Weiterhin I&t es erforderlich, die Kcssingatespel gruppsnweiee
Issit einer Etßspelplstte zu verlöten. De die Anzahl der εο mit einer Etcspelpletta zu vErbindcnden Steapel eue fertigungstechnischen Gründen begrenzt ist - es lasten eich, Je nach GröCa der 2tEsp£lquer&chnlttB, nicht mehr ela etwa 1C Stempel ßit einer derartigen Etaopelplatte verlöten -, gestaltet eich I&uwh dos Zusewsensetzan der Vorrichtung, Kittels derer beispielsweise dar vall&tSndige Fend eins» Farzellenteilere ge-stanzt werden soll, sehr koitpliziert.
! | Dies h£t dazu geführt, dsB bei der Herstellung van Forzailen- ί gEfcchirr, das such Teller oder Echûtsein mit filigranartig idurchbrcchanca Fand usfeBt, sus Ökonomischen Gründen eine Es-sshrEnkung auf wenige Dekors erfolgen »uB, obwohl mon anderer- I ¥ seits, zur Erhöhung der Absatzchancen, gern wsitere Fiiigron- I dekors in das fertigungspragréant eufnfthasn möchte« S r\ i-.
*· 3 - *
Verrichtungen der eingange geschilderten Art »ind beiepisle-weise in den DT-PSen 219 3V7 und 318 827 sowie dan GE-FScn 37 317 und *»7 552 bc»chrleben
Cer Erfindung liegt die -ufgsbe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die weeEntlich einfccher herzuetellen ist eis die biehcr fßr den engegebenon Zweck verwcndEten, und es soll gleichzeitig ein Verfahren angegeben werdsn, mittele dessen diese Vorrichtung in fiuSerst Bkoncnpischer Leisa her-geetEllt werden kenn.
ErfindungsgensSB wird diese Aufgabe der Neugesteltung einer Vorrichtung dadurch gelöst, da3 Bowohl die Ftempe!fChrunç:s-plette eis euch der des uJeikatuck tregande GegcnhsltCirring sowie die Stempel aus Kunststoff hcrgestsllt sind.
In Ausgestaltung der Erfindung soll disse Vorrichtung durch ein VerfshrEn hergestallt werden, ins Fahman dessen von den eust Kunststoff zu gieSenden Teilen Gipsmodelle gefertigt uerdsr^, die cnschlinBcnd mit einer KeutschukrcsseB uisgossen werden, diE rsch ihrEnj AushSrten cle Kokille für den Kunet-etoffguB der Teile dient.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind in fertigungstechnischer Kineicht erheblich: ZunSchst einmal Ιεεε,Εη sich die oftmals sehr komplizierten Qucrcchnittoforrnsn der Stc^pol sn de» eue Gips bestehenden Etempelcadell sehr genau reproduzieren, weil das Giprmüdall wegen reiner geringen h*rtc gut bearbeitbar ist. Hierbei ist zu beachten, de9 die Fend-durchbrechungen von Zierporzellôn nicht Etwa gcomet-isch eln-feche Formen heben, sondern zur Steigerung der ZiEruirkur.g mit » Kanten eusgestettet sind, die in den verschiedensten Formen gekrCnumt bzw. gebogen Erscheinen. FeldstveretEndlich ir.uB bei t der Bemessung des Gipsmodells für den Stempel das spBters <r - U -
EchwindroeB des Kunstetaffee barückelchtigt usrdEn. Dise bereitet jedoch de« Modellbauer erfahrungsgemäß keine Schwierigkeiten.
In gleicher Urige werden die jeweilige Etempelplstte, die StESPpeirOhrungeplettB und der GegEnholterring mit großer Form-geneuigkeit als Gipsmodell bergestellt. Jedes dieser Gipsmodelle wird für eich mit einer Ksutechukmaase umgcssEn und so eine GuSkakille hergestellt, die eis Gießform für die fertigen Teile der Vorrichtung dient. Praktische Versuche haben - Ergeben, daß die VErechlaißfestigkeit einer in erfinduRoage- mSSEr UbIee bus Kunststoff hergsstelltBn Vorrichtung zum Aus-stanzen kEramischer Massen derjenigen Binar Vorrichtung sus Messing oder einem Endsren Matall, wenn Oberhaupt, denn nicht wesentlich nechEtEht.
Eine erfindunosgemSBe Vorrichtung lat nur mit dem Bruchteil derjenigen Kosten herzustellen, die für eine eus Messingtai-len bzu. Kstallteilen bestehende erforderlich sind. Die weitaus kostengünstigere Herstellung der Etenzwerkzeuge eue Kunstharz erlaubt außerdem öfter ein AuswechEBln der durch VerschleiB nicht nehr pa3gEnsuEn UiErkzeugteile. Dieses stellt einen weiteren wesentlichen Vorteil gegenüber den bisher eus ^ > Metall bestehenden Üerkzsugtailsn dar, da ein Nacherbeiten dsrselbBn zwar zu neuer KantEnscherfe, aber auf KcEten der früheren FaBganaulgkeit führt. Uegsn der hohen Herstellkosten eines solchen aus MEtall bestehenden Stanzwerkzeugs mußta mit der Zeit auf die ursprüngliche PeBgenauigkelt varzichtat war-! dsn, was zu QualitSteverschlechtarung führte.
Bei der erfindungs’gemSßsn Vorrichtung bub Kunststoff kann jetzt zum einen die Vielfalt dEr durchbrochenen Porzellans bai Anwendung der erfindungsg^^Sen Vorrichtung und zum anderen dis Exaktheit des durchbrochenen Muetere mit wlrtscbaft-f lichsia Aufwand gesteigert bzw. gsrsntiert werden.
JL
~·ρ * - 5 -
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispial fQr eine Vorrichtung der hier verbesserten Art dergesteilt, an Hand derer die Hauptelernsnte dieser Vorrichtung und ihre Wirkungsweise erlSu-tert Eeien. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer StEnzVorrichtung in dßr geschlossenen Stellung (Arbeitestellung),
Fig. Z die Dreufsicht dar Stenzvorrichtung gern. Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht der gleichen Stsnzvarrichtung in der gs&ffneten Stellung und
Fig. k einsn isi vErgrSBErten Maßstsb riargestslltan senkrechten Schnitt durch des Stsnzwsrkzeug in der çsâchlos-εεπεπ Stellung gerc. Fig. 1.
Denach ist auf dar Grundplatte 1 dar Gegenhalterring 2 Ober die SSulen 3 leicht auswechselbar abQEstOtzt. Wie in3bEsond&-ra die Fig. 3 erkennen läßt, sind sowohl in dem Gegenhsltar-ring 2 als euch in der StempelfQhrungsplettB 9 jeweils die glei eben, der auazuetanz^nden Randraustsrung k entsprechendsn Durchbrechungen eingEarbeitEt, die ihrerseits gEnBU dsm Mu-- * eter entsprechen, das in den Rand des Tellers 5 Eingestanzt werden eoII.
Das Ausstanzen dieser Randausterung erfolgt mittels der Stempel 6, die in Gruppen zuBBramsngefsBt en der Stcmpel-plette 7 befestigt sind und die beim KiedErgang durch die Öffnungen 8 der StEmpelfOhrungsplatte 9 hindurchtretBn, nachdem die Ranömubterung k des Tellere 5 ausgEstEnzt worden ist.' Dieser Zustand ist in Fig. k in vergrößertem tfEßstebe wiedErgegcben.
I Die Stempelplatten 7 sind snittBla der Bolzen 10 en dem PrEs-J sEnetempel 13 befestigt.
~"o I" - £ ·
Nach erfolgtem Stanzvorgang wird der Teller 5, wie aus Fig. 3 Ersichtlich, mittels dEr vertikal verschiebbaren Platte 11 sue dem Gegßnhalterring 2 BUEgehoben und danach < von Hand ähgenommen, so daß jetzt ein weiterer Teller ge stanzt werden kenn.
Die Betätigung deß geschilderten Stenzusrkzeugea erfolgt mittele öes Schwenkhebels 1Z.
Der Seganhalterring Z, die Stempel 6 und die StempelfGhrungs-* plette 9, die des eigentliche Werkzeug bilden, bcstEhen aus
Kunststoff.
.

Claims (1)

1. Verrichtung zum AusBtanzsn von durchbrOchsnEn Mustern en GegEnstSndan aus ungebrannten keramischen Μεεεεη, bei der die Stempel ln Fahrungen verschiebbar gelagert eind, dadurch gekennzeichnet', daß εα-,·Λ wohl die Stempelföhrungsplatte (9) ala auch dar das Werkstück (5) trBgendB Esgenhalterring (2) sowie dis Stempel (6) aus Kunststoff hergestallt sind· Z, VexfB'nran zur Herstellung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß von den aus Kunststoff herzuatellenden ΤβΙΙεπ (2,6,9) Gipsmodelle gefertigt usrdEn, die dazu dienen, mittels gieß-, atreichbarer oder plsstilinähnllchar knstbBrsr Kunstharze und/oder SilikanksutBChukniaBBBn Modellnsgs-tive (Kokillen) für die Fertigung der gewönsehtsn Stanzwsrkzeuge harzuateilen, die ihrerseits ebenfalls aus den achon genannten gieß-, streich“ Dder knetbaren Kunststoff harzen und/oder Silikon-KautachuktnaaeBn gefertigt werden. / ———-“
LU81709A 1978-09-22 1979-09-21 Vorrichtung zum ausstanzen von durchbrochenen mustern an gegenstaenden aus ungebrannten keramischen massen,bei der die stempel in fuehrungen verschiebbar gelagert sind,und verfahren zur herstellung dieser vorrichtung LU81709A1 (de)

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DE2841816A DE2841816B1 (de) 1978-09-22 1978-09-22 Vorrichtung zum Ausstanzen von durchbrochenen Mustern an Gegenstaenden aus ungebrannten keramischen Massen und Verfahren zur Herstellung dieser Vorrichtung

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DE318827C (de) * 1918-07-06 1920-04-10 Carl Schumann Vorrichtung zum Ausstanzen von durchbrochenen Mustern an Gegenstaenden aus ungebrannten keramischen Massen
GB745232A (en) * 1953-06-10 1956-02-22 Craxfords Ltd Improvements in and relating to pastry cutting devices

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IT7925797A0 (it) 1979-09-18
DD146159A5 (de) 1981-01-28
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DK393979A (da) 1980-03-23
GB2031332A (en) 1980-04-23
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IT1123724B (it) 1986-04-30

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