LU81930A1 - Bedienungsmechanismus fuer klapplaeden - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/36—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening specially designed for passing through a wall
Landscapes
- Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
Description
BL-mS/EM/M
- -j GRAND-DUCHÉ DE LUXEMBOURG
Brevet Nc Q......J......Q.......jTI
du ---------Monsieur le Ministre , rvmKtj de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes
Titre delivre : ........................................ 1¾¾ „ . , . ,
Service de la Propriété Industrielle
LUXEMBOURG
Demande de Brevet d’invention I. Requête
Monsieur Jean DECBMANN, 76 vue de la Montée Reokange/Messs Grand-Duohê (1) de Luxenibourg représenté par ËtMeyers <S Ë.FreyïingeTj Ing.cone.en ρτορτΛηά.» 46 rue ... du Cimetière, Luxetfiourgj agissant en qualité de mandataires jdo dépose ce novembre mil neuf oent soixante dix neuf à................................heures, au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, à Luxembourg : 1. la présente .requête pour robtention d'un brevet d’invention concernant : * "Bedienungsmeahamsmus fur M^pl&den" (4) déclare, en assumant la responsabilité de cette déclaration, que l’(es) inventeurs) est (sont) : le déposant— ^ 2. la délégation de pouvoir, datée de^^^e?..................... le __________ 3. la description en langue........................................................de l’invention en deux exemplaires ; 4. ....... planches de dessin, en deux exemplaires ; 5. la quittance des taxes versées au Bureau de l’Enregistrement à Luxembourg, le douze novembre mil neuf aent soixante dix neuf revendique pour la susdite demande de brevet la priorité d’une (des) demande(s) de (6)...............................................................................................déposée(s) en (7)........................................................................................................................................
le ...................................................................................................................................................................................... (8) » au nom de ....................................................................................................................................................................................................................................................(9) élit domicile pour lui (elle) et, si désigné, pour son mandataire, à Luxembourg ------------------------------------- 46 rue dSTCiMS tiers, Luxem>ourg (10) sollicite la délivrance d’un brevet d’invention pour l’objet décrit et représenté dans les annexes 4 susmentionnées, — avec ajournement de cette délivrance à................................................mois.
Le'un des mandataires _ Π. Procès-verbal de Dépôt
La susdite demande de brevet d’invention a été déposée au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, Service de la Propriété Industrielle à Luxembourg, en date du : 27 novembre 1979 lé>° Pr. le Ministre ^ heures 6-l’Économie Nationslpj et dés Classes Moyennes, b. C-- r '......—......... l/Ttrl*S\ t** fs £-¾ I ο ^ A 6S007 ï "......b/ f__J_ BL-2765 t: I:
PATENTANMELDUNG
» « ίι i J. Dechmann 76, rue de la Montée
Reckange/Mess I ; i Bedienungsmechanismus für Klappläden i ==================================== η f! i .1 ΐί ί !1 «j ί .1 /\ % - 2 - s Die Erfindung betrifft einen Bedienungsmechanis- I ' mus für Klappläden, insbesondere Fenster- und Türklappläden, mit welchem die Klappläden bei geschlossenem Fenster, bzw. j geschlossener Tür, vom Innern des Hauses aus bedient werden können.
I Wohnungsfenster sowie auch Glastüren, wie sie häufig als direkte Zugangsmöglichkeit zu einem Garten, einem Balkon, einer Terrasse usw. vorgesehen sind, werden beim Eintritt der Dunkelheit oder während der Abwesenheit der Bewohner normalerweise entweder durch Rolladen oder aber durch Klappläden gegen Einsicht von aussen und unerwünschtem Zutritt abgeschlossen.
Das Oeffnen und Schliessen geschieht meistens manuell, indem Rolladen z.B. mittels Gurten vom Wohnungsinnern her betätigt werden, während zum Schliessen und Oeffnen von Klappläden die zugehörige Glastüre, bzw. das zugehörige Fenster, zuvor geöffnet werden muss, um die Klappläden direkt von Hand vor- oder zurückklappen zu können.
Besonders beschwerlich ist das Zuziehen von Fensterklappläden, da diese oft schwergängig sind und am Anfang ; der Schliessbewegung ungünstige Hebelverhältnisse zwischen | dem Arm der Bedienungsperson und dem Klappladen vorliegen.
Die Bedienungsperson muss sich zudem zum Lösen des Arretier- ; , mechanismus und zum Ergreifen des Klappladens oft auch noch « , weit aus dem Fenster herauslehnen, was insbesonders bei | schlechter Witterung unangenehm ist. Das Oeffnen der Fenster | , zwecks Schliessung oder Oeffnung der Klappläden hat bei kaltem Wetter natürlich auch einen Verlust von Zimmerwärme , . im Gefolge, welcher zu dem gegebenen Zeitpunkt unerwünscht | oder unerwünscht gross sein kann.
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Man hat deshalb Vorrichtungen vorgeschlagen und ausgeführt, mit welchen eine Art Fernbedienung der Klappläden möglich ist, d.h. das Oeffnen und Schliessen derselben | , vom Wohnungsinnern aus bei geschlossenem Fenster, so wie dies J bei Rolladen möglich ist.
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Der Stand der Technik besteht im wesentlichen darin, dass bei diesen Vorrichtungen ein Schneckentrieb Verwendung findet, welcher vom Wohnungsinnern her betätigt werden kann und mit der Schwenkachse des Klappladens in ( Wirkverbindung steht. Hierbei kann das Schneckenrad des ! Schneckentriebes koaxial zur genannten Schwenkachse i angeordnet sein, was vom Aufwand her die einfachste Lösung ist, oder der Schneckentrieb wird ins Innere des Mauerwerkes verlegt und durch zusätzliche Zahnradritzel· eine Wirkverbindung zwischen dem Schneckentrieb und der Schwenkachse des Klappladens hergestellt.
Die Nachteile der Verwendung eines Schneckentriebs für solche Ladenbedienungsvorrichtungen bestehen vor allem in dessen Raumbedarf. Da ein Schneckentrieb wegen seiner ; naturgemäss hohen Reibung nicht gut ohne Schmierung auskommt, muss hierfür ein relativ kompliziertes, fett- bzw. öldichtes j Gehäuse vorgesehen werden. Dieses Gehäuse stört durch j seinen Raumbedarf sowohl bei seiner Anordnung direkt am
Ladenscharnier, als auch bei seiner Unterbringung im Mauerwerk. Ausserdem ist bei letzterer Anordnung auf der Schneckenradachse zusätzlich noch ein Zahnradritzel vorzusehen, welches mit dem am Ladenscharnier angebrachten direkt oder über Zwischenräder im Eingriff ist. Hieraus resultiert natürlich ein zusätzlicher Raumbedarf, was umso störender j ist, als der hierfür notwendige Platz innerhalb des Mauer werks geschaffen werden muss.
Zur Vermeidung dieser Nachteile des Standes der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ausgehend von einem Bedienungsmechanismus der eingangs erwähnten Gattung, einen solchen Mechanismus vorzuschlagen, welcher einfach im Aufbau, preisgünstig herzustellen ist und mit einem Minimum I an Platzbedarf auskommt.
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- 4 - ! Diese Aufgabe wird durch einen Bedienungs- i 1 mechanismus für Klappläden mit den im Kennzeichen des
Hauptanspruchs aufgeführten Merkmalen gelöst.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1, die allgemeine Anordnung von Klappladen in Verbindung mit einer edienungsvorrichtung;
Figur 2, die wesentlichen Aufbauteile der BedienungsVorrichtung in ihrer prinzipiellen gegenseitigen Anordnung bei Unterbringung der Vorrichtung innerhalb des Mauerwerks seitlich neben einer zu verschliessenden Tür-fl oder Fensteröffnung?
Figur 3, wie Figur 2, jedoch in allgemeiner Ansicht und mit eingesetztem Klappladen?
Figur 4, eine Ausführung mit Unterbringung des I Antriebsmechanismus innerhalb einer Fenster- oder Türöffnung und Beaufschlagung des Klappladens durch einen Kniehebel zwischen Antriebsmechanismus und Klappladen.
(1
Figur 1 zeigt die allgemeine Anordnung eines Klapp-; laden-Bedienungsmecnanismus. Ein (nicht gezeigter) Λ * ] Kraftübertragungsmechanismus gestattet es, die Drehbewegung l einer Kurbel 6 in eine Schwenkbewegung der Klappläden 8, 10 I umzusetzen, wobei im gezeigten Beispiel die Kurbelbewegung | " auf Scharniere 12, 14 mit einem klappladenseitigen, schwenk- ! baren Scharnierteil 12a, 14a und einem mauerseitigen festen
Scharnierteil 12b, 14b einwirkt.
'μ .;i a | Figur 2 zeigt die Draufsicht auf ein erstes Ausge- *i· staltungsbeispiel des vorgeschlagenen Bedienungsmechanismus, j wie ein solcher im Falle der Figur 1 verwendet werden könnte.
j An einem Vierkant 16 kann eine Kurbel 6 (Figur 1) angesetzt 4 —1 werden. Letztere wirkt dann über ein je nach Dicke der Haus- - 5 - aussenwand 18 mehr oder weniger langes Wellenstück 20 auf die Mutter 22 eines Bewegungsgewindemechanismus 24, welcher durch einen Gewindebolzen 26 vervollständigt wird.
An seinem vorderen Ende trägt der Gewindebolzen 26 ein Zahnstangensegment 28, welches mit einem ersten Zahnradritzel 30 im Eingriff steht. Ueber ein Zwischenrad 32 wird ein Zahnradritzel 34 betätigt, welches in der Drehachse des (nicht gezeigten) Klappladens liegt und Bestandteil eines mauerseitigen Scharnierteils 12b, 14b (Figur 1) ist. Die Bohrung 36 des Ritzels 34 ist quadratisch ausgeführt um eine Mitnehmerwirkung auf einen (nicht gezeigten) Vierkantbolzen auszuüben, welcher Bestandteil des klappseitigen Scharnierteils 12a, 14a ist.
Beim Ansetzen der Kurbel 6 am Vierkantstück 16 und beim Drehen ersterer wird der Mutter 22 über die Verbindungswelle 20 eine Drehbewegung vermittelt und der nicht drehbare Bolzen 20 in axialer Richtung verschoben. Hierdurch vermittelt die fest mit dem Bolzen 26 verbundene Zahnstange 28 über die Räder 30 und 32 dem Rad 34 die gewünschte Drehbewegung zum Schwenken des (nicht gezeigten) Klappladens.
Eine Schmierung zwischen den Teilen 28, 30, 32, 34 ist nicht unbedingt notwendig, insbesondere, wenn diese Komponenten alle oder nur ein Teil derselben, z.B. die Räder 30 und 34, aus einem Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften bestehen, da zwischen genannten Teilen keine grossen Reibungskräfte, wie solche z.B. bei einem Schneckentrieb auftreten, entstehen.
Andererseits bereitet eine gewünschte Schmierung keinerlei Schwierigkeiten, da , wie ersichtlich, die Zahnstange 28 und die Räder 30, 32, 34 in einem gemeinsamen Gehäuse 38 untergebracht sind, welches nur eine Fettfüllung zu erhalten braucht und durch entsprechende abdichtende Massnahmen zwischen klappladenseitigem Scharnierteil(12a und 14a in Figur 1) und mauerseitigem Scharnierteil (12b und t |i 14b in Figur 1, bzw. 38a in Figur 2) leicht gegen das Eindringen von Wasser geschützt werden kann.
i· i i Aehnliches gilt für die in einem Gehäuse 40 S gelagerte Mutter 22, welche ebenfalls, falls gewünscht, auf einfache Weise eine Fettschmierung erhalten kann.
; Aus der Figur 2 geht deutlich der geringe Platz bedarf und der aus billig herzustellenden Teilen bestehende Aufbau des vorgeschlagenen Mechanismus hervor.
! I Der gewünschte Kurbeldrehsinn zum Oeffnen oder ! Schliessen der Klappläden kann durch geeignete Wahl des h . Steigungssinns des Bewegungsgewindes 26 festgelegt werden, ij ebenso, wie die üebersetzung zwischen Welle 20 und Ritzel 34 !Ü auf einfache Weise durch entsprechende Wahl der Steigung dieses Gewindes 26 beeinflusst werden kann.
Die Figur 3 zeigt in allgemeiner Weise den Einbau i eines Mechanismus analog demjenigen nach Figur 2 in ein Mauerwerk 118 neben einer Tür- oder Fensternische 44. Das klappladenseitige Scharnierteil 112a eines Klappladens 108 wird hier direkt von einem (nicht gezeigten) Endritzel mit Mitnehmerbohrung 136 beaufschlagt.
Im Gegensatz hierzu zeigt Figur 4 ein Ausgestaltungsbeispiel, bei welchem ein Schliessmechanisruus 142 auf das Fenstersims, bzw. die Türschwelle 46, einer Fenster- bzw. einer I Türöffnung 144 aufgesetzt ist, anstatt neben der Oeffnung 144 in das Mauerwerk eingelassen zu sein, wie dies in den Figuren 2 und 3 der Fall ist. Bei der Ausführung nach Figur 4 kann das klappladenseitige Scharnierteil 48 nicht s mehr direkt mittels einer Mitnehmerbohrung 236 in einem I (nicht gezeigten) Endritzel der Fernbedienung 142 betätigt '·' werden; es wird deshalb ein Verbindungshebel 50 zwischen diesem Endritzel und dem Klappladen angeordnet, durch welchen I letzterer geschwenkt werden kann.
* - 7 -
Die Ausführung nach Figur 4 eignet sich besonders wenn auf möglichst einfachen Einbau Wert gelegt wird, oder innerhalb des Mauerwerks nicht genügend Platz hierzu vorhanden ist.
Claims (6)
1. Bedienungsmechanismus für Klappläden, insbesondere Fenster- und Türklappläden, mit welchem die Klappläden (8, 10, 108, 208) bei geschlossenem Fenster, bzw. geschlossener Türe vom Innern des Hauses bedient \ werden können, gekennzeichnet durch eine vom Innern des \ Hauses über eine Welle (20) betätigbare Bewegungs- I gewindepaarung (24), durch ein Zahnstangensegment (28) welches mit dem längsverschieblichen Teil (26) der Bewegungsgewindepaarung (24) verbunden ist, durch eine Mehrzahl von Zahnrädern (30, 32, 34), welche hintereinander geschaltet miteinander im Eingriff sind und von welchen das erste Zahnrad(30)vom Zahnstangensegment (28) betätigt wird, und das letzte (34) auf den Klappladen (8, 10, 108, 208) einwirkt.
2. Bedienungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teile (20, 22, 26, 28, 30, 32, 34) des Mechanismus in Gehäusen (38, 40) jj unter gebracht sind.
\ 3. Bedienungsmechanismus nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einer zimmer-! seitigen, freien Extremität (16) der Welle (20) und dem ] klappladenseitigen Zahnrad (34) der ganze Fernbedienungs- | . mechanismus (42) seitlich neben einer Fenster,- bzw. einer Türnische (44) in das Mauerwerk der Hauswand (18, 118) ’ eingelassen ist. i i I . ! i - 9 -
4. Bedienungsmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das letzte Zahnrad (34) in der Schwenkachse des Klappladens (8, 10, 108) angeordnet ist und formschlüssig mit einem klappenseitigen Scharnierteil (12a, 112a) eines Klappladenscharniers (12, 112) verbunden ist.
5. Bedienungsmechanismus nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das letzte Zahnrad (34) über einen Betätigungshebel (50) mit dem Klappladen (208) verbunden ist.
6. Bedienungsmechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Mechanismus (142) auf einer Fensterbank, bzw. einer Türschwelle (144) angebracht ist. j ~7r=L'r=:T /
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU81930A LU81930A1 (de) | 1979-11-27 | 1979-11-27 | Bedienungsmechanismus fuer klapplaeden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU81930A LU81930A1 (de) | 1979-11-27 | 1979-11-27 | Bedienungsmechanismus fuer klapplaeden |
| LU81930 | 1979-11-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU81930A1 true LU81930A1 (de) | 1980-04-22 |
Family
ID=19729298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU81930A LU81930A1 (de) | 1979-11-27 | 1979-11-27 | Bedienungsmechanismus fuer klapplaeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU81930A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0176790A1 (de) * | 1984-10-01 | 1986-04-09 | Mayer & Co. Riegel- und Beschlägefabrik | Betätigungsgetriebe für einen Fenster- oder Türladen |
| FR2679291A1 (fr) * | 1991-07-19 | 1993-01-22 | Hug Francois | Dispositif d'ouverture, fermeture et verrouillage de volets battants a commande manuelle interieure sans ouverture des fenetres. |
-
1979
- 1979-11-27 LU LU81930A patent/LU81930A1/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0176790A1 (de) * | 1984-10-01 | 1986-04-09 | Mayer & Co. Riegel- und Beschlägefabrik | Betätigungsgetriebe für einen Fenster- oder Türladen |
| FR2679291A1 (fr) * | 1991-07-19 | 1993-01-22 | Hug Francois | Dispositif d'ouverture, fermeture et verrouillage de volets battants a commande manuelle interieure sans ouverture des fenetres. |
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