LU82447A1 - Verkleidung fuer eine tuerzarge - Google Patents
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Description
D. 51.135 • * Demande de brevet de .14 mai...19 80...........
Désignation de l’Inventeur (1) Le soussigné ........MonsieurJacg^ues de...MuYser ,.....35*... bld v . RQY.a.1Jl.............
....................................LUXEMBOURG , .(Luxembourg)......................................................................................
agissant en qualité dh/défohiéù — de mandataire du déposant — (s) ...........PLUS PLAN Kunststoff- und Verfahrenstechnik GmfrH, Robert-Bunsen- ...................Strasse 9 ,-7 13 f 644o BEBRA, Allemagne Fédérale.......................................
(3) de l’invention concernant : .............."Verkleidung. für eine Tür.z.arg.e" .
désigné comme inventeur(s) : 1. Nom et prénoms ....Willi. HERING............ .......................................................................................
Adresse Mi tt.els.tr as se. 3.9,... .5o9o....Leverku.s.eii. 3 ,....All.ema.g.na...F.édérale 2. Nom et prénoms ......................................................................... ..............................................................................
Adresse .....................................................................................................................................................................................
3. Nom et prénoms ..................................................................................................................................................
Adresse ............................................................................ .....................................................................................
Il affirme la sincérité des indications susmentionnées et déclare en assumer l’entière responsabilité.
......Luxembourg.. ....................... le 29 mai ....... . ..19 .8.0..
SERîiCtuu·.. !Uit Lâuii&LLE x t.
Reçu .......\ j\ ï. {' ' Le préposé, . V / \ / > \ i/ ....... '..................-.........................----------- —— --------- (signature) A 68026_ P) Nom, prénoms, firme, adresse.
D. 51.135
BEANSPRUCHUNG DER PRIORITÄT
der fVt&ft/Gbm. - Anmeldung_
IN: DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Vom: 16. MAI 1979
PATENTANMELDUNG
in
Luxemburg
Anmelder: PLUS? PLAN Kunststoff- und Verfahrenstechnik GmbH
Betr.: "Verkleidung für eine Türzarge".
% J»
V
Verkleidung für eine Türzarge
Die Erfindung betrifft eine Verkleidung für eine in einem Bauwerk befestigte Zarge für eine ZinmertUr oder dergleichen.
Verkleidungen für Türzargen sind bekannt. Die bekannten Ver-) ' kleidungen werden so auf die Türzargen aufgesetzt, daß die Falz als Hohlrau· erhalten bleibt. Dies bedeutet, daß die Stärke der Verkleidungsplatten zu der Stärke der Zarge zu addieren ist und die Öffnungsbreite der Tür entsprechend sinkt. Bei den Maßen der bekannten Verkleidungen führte dies zu einer Verminderung der Öffnungsbreite τοη 50 mm.
Hiervon ausgehend stellt sich für vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine Verkleidung so auszubilden· daß zusätzlich zu anderen Vorteilen die Öffnungsbreite der Tür nur minimal verringert wird. Die Lösung für diese Aufgabe ergibt eich dadurch, daß die erfindungsgenäße Verkleidung aus zwei miteinander verrastbaren Profilstücken besteht, von denen das eine J als Bekleidungsplatte auf die Falzseite des alten Futters auf- und ln dessen Falz elnlegbar ist und die Falz für das TUr-blatt enthält, während das andere Profilstück als Futterplatte auf die Tiefe des alten Futters auflegbar ist. Die Falz des alten Futters bleibt somit nicht als Hohlraum und verlorener Raum erhalten, sondern wird mit der erfindungsgemäßen Verkleidung ausgefüllt. Dadurch wird Raun gewonnen und die Öffnungsbreite der Tür nur minimal herabgesetzt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die eine Futterplatte als Profilstück die gesamte Tiefe des alten Futters abdeckt· Diese Futterplatte kann, wie noch ausgeführt wird, in beliebiger Breite hergestellt werden. Bisher mußten zum Abdecken großer Futtertiefen zwei Profile nebeneinandergelegt werden.
v* - 2 -
Die erfindungsgemäße Bekleidungsplatte besteht aus einem längeren und einem kürzeren unter einem rechten Vinkel miteinander verbundenen Schenkel, wobei sich der kürzere Schenkel in die Falz des alten Futters einlegt und die Falz zur Aufnahme des TUrblattes enthält, am kürzeren Schenkel ein Raststeg zum Verrasten mit der Futterplatte vorgesehen ist und er eine zur Falz hin offene Nute zum Einschieben einer Dichtlippe aufweist. Die erfindungsgemäße Verkleidung wird mit Stiften am alten Futter befestigt. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist auf der Innenseite des längeren Schenkels eine gerippte Öffnung zum Aufdrücken auf den ebenfalls gerippten I ' Kopf eines Stiftes oder dergleichen vorgesehen. Die einzelnen Verkleidungsplatten können auch auf geklebt werden. Hierzu verden an zwei oder drei Stellen übereinander Punkte aus Heiß-kleber auf das alte Türfutter aufgespritzt· Die Verkleidungsplatten werden erfindungsgemäß zweckmäßig aus Kunststoff extrudiert. Sie können aber auch aus Holz, Spanplatten, Stahl oder Aluminium gefertigt werden. Bei einem Extrudieren aus Kunststoff weist der längere Schenkel der Bekleidungsplatte einen längs durch ihn durchlaufenden Hohlraum auf, der ein zur Versteifung dienendes Flacheisen umschließt. Der längere Schenkel kann auf seiner Innenseite auch eine längs verlaufende Einsparung aufweisen, in die ein beidseitig klebender Klebestreifen eingelegt wird.
)
Es wurde bereits ausgeführt, daß die erfindungsgenäße Futterplatte beliebige Tiefen des Türfutters abdecken kann. Die er-findungsgenäße Futterplatte besteht aus mehreren, nebeneinanderliegenden und ein Rastermaß aufweisenden Einzelstücken, wobei ein Rastermaß einer üblichen Futtertiefe entspricht, und die Einzelstücke leicht voneinander abtrennbar sind. Die Futterplatte wird somit in einer größeren Breite gefertigt bzw. gefahren oder extrudiert. Je nach den örtlichen Gegebenheiten wird sie in die Einzelstücke aufgetrennt. Die Bekleidungsplatte ist erfindungsgemäß 10 mm und die Futterplatte 12 mm stark. Der Öffnungsquerschnitt einer Tür sinkt damit bei Verwendung der erfindungsgemäßen Verkleidung nur um et- l· , va 24 an, vfthrend es bisher 50 as waren. Die Futterplatten-EinzelatUcke weisen an ihren Stirnseiten auf ihren beiden Seiten gerippte Einschnitte auf, so daß aneinandergeiegte Einzelstücke durch eingelegte Pederstaeke verbindbar sind«
Die gerippten Einschnitte erstrecken sich erf indungsgemöß über die gesante Breite der Futterplatten-Einzelstücke und werden nur durch einzelne Querstacke unterbrochen. Die Ein· zelstücke kennen daher auch außerhalb des Rastemaßes auf beliebige Breite geschnitten und durch die Federstücke zu beliebiger Breite zusaenengesteckt werden.
} ' Es wurde ausgeführt, daß die Verkleidungsplatten vorzugsweise aus Kunststoff extrudiert werden und auch aus Metall oder Holz bestehen kennen. Für gehobene Ansprache werden sie aus Holz gefertigt oder ein Winkelstück wird aus Kunststoff extrudiert und die offen liegenden Platten bestehen aus Holz oder beschichteten Spanplatten. ZvecknKßlg wird auf gleiche Farbgebung geachtet. In einer solchen AnsfOhrungsforst ist vorgesehen, daß die Verkleidung ein in die Falz des alten Futters einlegbares Kunststoff-Winkelstück aufweist und an dieses Holz-Abdeckplatten anlegbar sind. Das Winkelstück weist eine Falz für das Tttrblatt und eine sich an diese anlegende Dichtlippe auf. Die Abdeckplatten sind über eine Nut-Feder-Verbindung ait den Winkelstück verbindbar. Die Stirn-J seiten der Abdeckplitten kennen alt WinkelfOraigen Putzlei sten abgedeckt werden.
Ab Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen wird die Erfindung nun weiter beschrieben· In der Zeichnung ists
Fig. 1 ein Querschnitt durch eine Ausführungsfora der Verkleidung, die auf ein altes Futter aufgelegt ist,
Fig. 2 ein Schnitt durch die Futterahdeckplatte,
Fig. 3 ein Schnitt durch die zweite Ausführungsfora mit aus Holz bestehenden Abdeckplatten und v/ - 4 -
Fig. 4 ein Schnitt durch eine dritte AusfUhrungsform mit einem Winkelstück aus Kunststoff oder Metall und Holz-Abdeckplatten.
Fig. 1 zeigt das Mauerwerk 12 mit einer Putzschicht 14 und dem alten Futter 16. Auf die beiden Seiten des Futters 16 sind die erfindungsgemäße Bekleidungsplatte 18 und die er-findungsgemäße Futterplatte 20 aufgelegt. Die Bekleidungsplatte 18 besteht aus einet längeren Schenkel 22 und einem kürzeren Schenkel 24. Der kürzere Schenkel 24 liegt in der Falz des alten Futters 16 und weist selbst eine Falz 26 für ) ' das Türblatt 28 auf. In einer Hute des kürzeren Schenkels 24 liegt eine Dichtlippe 30» an die sich das Türblatt 28 anlegt· In eines längs verlaufenden Hohlraum 32 des längeren Schenkels 22 kann ein Flacheisen eingelegt werden. Dieses dient zur Versteifung der gesamten Verkleidung. In einem zur Innenseite hin offenen Einschnitt 34 kann ein beidseitig aktiver Klebstreifen eingelegt werden. Im allgemeinen wird jedoch die Befestigung mit Stiften ausreichen· Ein Stift 36 ist dargestellt. Er weist einen Kopf 38 mit einem Schraubgewinde auf. Auf ihn wird eine eine Verrippung aufweisende Öffnung 40 aufgedrückt. Die Bekleidungsplatte 18 weist noch einen Steg 42 auf. Unter diesen wird eine Abdeckplatte untergeschoben, j
Die Futterplatte 20 ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Sie besteht aus mehreren Einzelstücken 44. Die Einzelstücke 44 sind miteinander identisch und 320 mm breit. Im Betrieb wird die Futterplatte auf Maß geschnitten. Dabei werden die auf ihren Innenseiten verrippten Einschnitte 4> frei. Diese werden auf den in Fig. 1 sichtbaren Steg 48 der Bekleidungsplatte 18 auf geschoben. Durch Schneiden der Futterplatte 20 auf beliebige Breite kann jede Futtertiefe abgedeckt werden, Einzelstücke 44 lassen sich mit sogenannten falschen Federn miteinander verbinden.
«
Die in den Figuren 1 und 2 gezeigte AusfUhrungsform wird aus Kunststoff extrudiert. Für gehobene Ansprüche bietet sich je- ♦ ν' — 5 — doch die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform aus Holz an« Ein Winkelstück 30 wird in die Falz des alten Futters 16 eingelegt« Es weist seihst eine Falz 32 für das TUrhlatt auf. Eine Dichtlippe 34 liegt in der Falz 32. Eine Futterabdeckplat-te 36 und Bekleidungsahdeckplatten 38 schließen sich an das Winkelstück 30 an. Sie sind durch Federn 60 ni teinander verbunden. Winkelförmige Putzleisten 62 decken die offenen Stirnseiten der Bekleidungsplatten 38 ab. Die in dieser Ausführung s form von Fig. 3 gezeigten Elemente bestehen aus Holz bzw. sind beschichtete Spanplatten. Mit Heißkleber, der punktförmig auf das alte Futter aufgespritzt wird, können die Abdeck-} platten am alten Futter befestigt werden.
Fig. 4 zeigt eine AusfUhrungsfom, bei der das Winkelstück 30 aus Kunststoff extrudiert oder aus Metall gezogen ist. Im übrigen entspricht diese Ausführungsform der Ausführungsform nach Fig. 3. Die Dichtlippe 30 übergreift zusätzlich noch die Fut-terabdeckplatte 56 und deckt deren offene Stirnseite nach außen ab.
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Claims (15)
1. Verkleidung für eine in einen Beiwerk befestigte Zarge für eine Ziaaertür oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet» de0 sie sus zwei niteinander verraetbaren ProfilstUcken (18, 20) besteht, von denen des eine eis Bekleidungsplatte (18) auf die FSlzseite des alten Flattera auf- und in dessen Falz einlegbar ist und die Falz (26) für das TUr-blatt (28) entfallt, während das andere als Futterplatte (20) auf die Tiefe des alten Futters (16) auflegbar ist.
) 2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsplatte (18) aus einen lingeren und einen kürzeren, unter einen rechten Winkel niteinander verbundenen Schenkel (22, 24) besteht, vebel sich der kürzere Schenkel (24) in die Falz des alten Futters einlegt und die Falz (26) zur Aufhafaae des Türblattes (28) enthält, an kürzeren Schenkel (24) ein Raetateg (48) zun Verraaten ait der Futterplatte (20) vorgesehen ist und er eine zur Falz (26) hin offene Hute zun Einschieben einer Dichtlippe (30) aufweist·
3. Verkleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des lingeren Schenkels (22) eine ) gerippte Öffnung (40) zun Aufdrucken auf den Kopf (38) ei nes Stiftes (36) oder dergleichen vorgesehen iet·
4. Verkleidung nach Anspruch 1 bis 3, dandurch gekennzeichnet, daß dar längere Schenkel (22) ein länge durch ihn durchlaufendes und zu seiner Versteifung dienendes Flacheisen unenehlieSt«
5· Verkleidung nach Anspnieh 1 hie 4, dadurch gekennzeichnet, daß der längere Schenkel auf seiner Innenseite eine längs verlaufende Einsparung (34) zun Einlegen eines auf seinen beiden Seiten klebenden Klebstreifens aufvelet. * - 7 -
6. Verkleidung nach Anspruch 1 hie 5· dadurch gekennzeichnet, daß die Futterplatte (20) eue Mehreren nebeneinanderliegenden und ein RaeteraaB aufwalsanden EinxeletUcken (44) besteht· wobei ein Rasteraaß einer üblichen Futtertiefe entspricht· und die Einzelstüeke leicht voneinander abtrennbar sind,
7. Verkleidung nach Anspruch 1 bis 6· dadurch gekennzeichnet· daß die Bekleidungsplatte (18) 10 an und die Futterplette (20) 12 na stark sind. J
' 8, Verkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennseichnet, daß die Futterplatten-EinzelstQcke (44) an ihren Stirnseiten «uf ihren beiden Seiten gerippte Einschnitte (46) aufweisen· so daß aneinandergelegte Einzelstüeke (44) durch eingelegte Federstüeke verbindbar sind.
9. Verkleidung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet· daß sie ein in die Falz des alten Futters einlegbares Winkelstück (90) aufweist und an dieses Abdeckplatten (56· 58. anlegbar sind·
10. Verkleidung nach Anspruch 9· dadurch gekennzeichnet· daß das Winkelstück (50) aine Falz (52) für das Türblatt (28) 1 und eine Dichtlippe (50) sufwelst,
11· Verkleidung nach Anspruch 9 und 109 dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckplatten (56· 58) über eine Wut-Feder-Verbindung alt den Winkelstück (50) verbindbar sind·
12. Verkleidung nach Anspruch 9 bis 11t dadurch gekennzeichnet· daß die Stirnseiten der Abdeckplatten (56, 58) durch Putzleisten (62) abgedeckt sind«
13. Verkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ihr· Eleaente aus Kunststoff extrudiert sind. - 8 - Μ Λ
14. Verkleidung nach Anspruch 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet» daß die Abdeckplatten aus Holz oder beschichteten Spanplatten bestehen.
15· Verkleidung nach den Ansprachen 1 bis 14» dadurch gekennzeichnet» da0 die in die Falz einlegbaren Winkelstücke aus Kunststoff» Holz oder Hetall bestehen. J ' )
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