LU82559A1 - Sitzmoebel,insbesondere buerodrehstuhl - Google Patents
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Description
R/hü 2.4338 ow Λ A » Zj ^CRAND-DUCHÉ DE LUXEMBOURG Brevet N°...........Q................^ ÿ du .........2.6 j u in.....1.9 8 0..... Monsieur le Ministre
Titre délivré · RvSj|Î7 de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes
Service de la Propriété Industrielle ilf LUXEMBOURG
Demande de Brevet d’invention I. Requête ...La.....société......dite.:......STEIFENSAND Sitzmöbel- und T1schfabr1k Inh.
-- .,£., Martin STEIFE N.SAN P, Sperbersloher ...Strasse 1 24, 85ÖT WendeTs te i n/ ...Nürnberg..,.....République.....Fédérale.....d'Allemagne,......représentée.....par................(2) ...MQ.n.s.i.e.u.r......CMrles.....München., agiss.anMb._en. qualité de mandataire dépose ce vingt-six juin 1900 quatre-vingts _ (3) à.......1..5..,...0..0: heures, au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, à Luxembourg : , 1. la présente requête pour l’obtention d’un brevet d’invention concernant : ............................................................................................................................................;...........................................................................................................-.............................(4) ......................"S.it.zmQ.fe.e.1.,......insbesondere Bürodrehstuhl11, déclare, en assumant la responsabilité de cette déclaration, que l’fesl inventeprfs) est (sont) J . . ,
Honsieur~Tîërbert .BEER, Sperbersloher Strasse 128, 8501 Wehdels^eτη/ „..Nürnberg..,......Eip.Mbllg.ue.....Fédérale.....d1 All emagne 2. la délégation de pouvoir, datée de . .....Wendel stein................ie.............20 mai 1980________ 3. la description en langue.................?i3~®........................... de l’invention en deux exemplaires ; 4.....—y..ü®.— planches de dessin, en deux exemplaires ; 5. la quittance des taxes versées au Bureau de l’Enregistrement à Luxembourg, le..............2.5.....j.u.i.n..J.M0..........................................................................................................................................................................................................
revendique pour la susdite demande de brevet la priorité d’une (des) demande(s) de (6)..............brevet.....d' invention., déposée® en (7)..........République......Fédéral e.....d^Al l ernagge le...............27.....j.ui.n...l97.9.....sous......le.....no.....P.....29.....2.5.....850.2-16.....et.....le________________________________________________(8) .......................2.3......av..rlI....19.8D.....s..o.u.s...J.e......n.Q......E.....3..Q...J..5.....50.3.4.„..„......................................................................................
au nom de .........1.®......................................................................................................................................................................................(9) élit domicile pour lui (elle) et, si désigné, pour son mandataire, à Luxembourg -------------------------------------- * ......l.l.a.,.....b.au.l.e.va.rd....f.rin.CÊ-He^ri.................................................................................................................................................ao) - sollicite la délivrance d’un brevet d’invention pour l’obje^ Récrit et représenté dans les annexes susmentionnées, — avec.^ißurnement de cette délivrance à ...............................................mois.
Le ./^fPsnciat^M'e Π. Procès-verbal de Dépôt
La susdite demande de brevet d’invention a été déposée au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, Service de la Propriété Industrielle à Luxembourg, en date du : 26 juin 1980 fV| 4· C , . Pr- le Ministre à_____________.15..,..0 (teures /^ le l’Économie Nationale et des- Classes Moyennes,
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i.wiiß fievendlcaticn de la priorité ; de(s) is ccmar cic( ) CG^rt-rpondante(s) déposés(s) er. îLù£-!_.DASi£cba^ç£14—, î |os ΙΊ.Οί - 11.0k. gQ .
sous levn°> P 2.¾ 2.5 é?SD.a.->ifc P AS s03.4 fj ψ
Firma STEIFENSAND Sitzmöbel“ und Tischfabrik, Inh.
F. Martin STEIFENSAND, Sperbersloher Strasse 124, 8501 Wendelstein "Sitzmöbel, insbesondere Bürodrehstuhl"
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel, insbesondere Bürodrehstuhl, mit einem in seiner Neigung zur Horizontalen veränderbaren Sitzträger, der an einer am Fußgestell befestigten Tragkonstruktion schwenkbar angelenkt ist, wobei zur Verstellung der Neigung des Sitzträgers an einem der zueinander verschwenkbaren Teile ein von Hand zu betätigender Verstellhebel schwenkbar gelagert ist und sich
Iim anderen der zueinander verschwenkbaren Teile eine Führung für den Verstellhebel befindet, die sich zumindest teilweise in der Schwenkrichtung des Verstellhebels er-ii " streckt und Anlageflacher. oder -kanten für den Verstell- ij hebel aufweist, die in einem soitzen Winkel zu dessen Ee- I .
wegungsrichtung verlaufen. Ein solcher Drehstuhl ist au£ fy '7 ^7 / - '
F
- 2 - dem DE-GM 78 31 54B bekannt. Die vorbekannte Verstellanordnung ist relativ kompliziert. Sie sieht mehrere Schlitzführungen sowie eine Anordnung des Betätigungshandgriffes unterhalb des Stuhles vor. Dies verlangt zum einen einen relativ hohen Aufwand in der Fertigung, d. h. hohe Herstellungskosten. Zum anderen ist nachteilig, daß die Betätigungshandhabe nur durch ein lästiges Untergreifen des Sitzträgers erreichbar ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß durch eine ruckartige Bewegung des Sitzträgers, z. B. bei einem Hin- und Herwippen der darauf sitzenden Person, oder auch durch Abnutzung der Teile nach einer gewissen Benutzungszeit sich die Lage des Verstellhebels ungewollt verändern kann. Die jeweils eingestellte Lage dieses Hebels soll sich aber während der Benutzung des Stuhles nicht von selbst verändern, da dies eine unerwünschte Veränderung der eingestellten Neigungslage des Sitzträgers zur Folge hätte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Verstellanordnung für die Einstellung der Neigungslage des Sitzträgers konstruktiv zu vereinfachen und ferner dafür zu sorgen, daß die jeweilige Schwenklage des Verstellhebels sich nicht ungewollt verändern kann.
t i i * t Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung zunächst vor, daß der Verstellhebel an der Tragkonstruktion angelenkt ist und sich die Führung des Verstellhebels im vorderen Bereich des Sitzträgers befindet, wobei der mit der Handhabe versehene Teil des Verstellhebels in dem vor der Führung ge-/ /* ·’ ./. (' - 3 - ’ legenen Bereich angeordnet ist. Hiermit benötigt man nur zwei Anlageflächen oder -Kanten, bzw. nur eine entsprechende Schlitzführung. Eine solche Anordnung ist sehr robust und verlangt nur relativ geringe Herstellungskosten. Zugleich wird der funktionelle Vorteil erreicht, daß das Betätigungsende des Verstellhebels sich an einer Stelle, nämlich etwa an der Vorderkante des Sitzes, befindet, an der es von der auf dem Stuhl sitzenden Person leicht und ohne Mühe erfaßt werden kann.
Gamäß der Erfindung .ist ferner eine Reibungsbremse zwecks Fixierung der jeweiligen Stellage des Stellhebels vorgesehen. Damit ist der geschilderte Nachteil einer ungewollten Veränderung der Schwenklage des Verstellhebels und damit der Neigungslage des Sitzträgers vermieden.
Die Bedienungsperson kann also den Verstellhebel leicht und stufenlos in die jeweils gewünschte Position zwecks Einstellung der erforderlichen Winkellage zwischen Sitzträger und Tragkonstruktion bringen. Zusätzlich zu der an sich schon zwischen Verstellhebel und Schlitzführung od. dergl. vorhandenen Reibung ist ferner durch die Reibungsbremse eine einwandfrei funktionierende Sicherung gegen ein ungewolltes Verändern der eingestellten Stellage gegeben.
I , Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den wsi- ifi teren Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreiourg und der zugehörigen Zeicnnung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt:. · / / U·*'·"' .......
- 4 -
Fig. 1: Eine Unteransicht eines Teiles eines Sitzmöbels nach der Erfindung, . Fig. 2: eine Seitenansicht zu Fig. 1.
Der Sitz 1 eines Sitzmöbels ist an einem Sitzträger mittels Verschraubungen 4 befestigt, der in einer robusten und einfachen Bauweise aus einer im Querschnitt U-förmigen Längsschiene 2 und einer weiteren im Querschnitt L-förmigen Querschiene 3 besteht. Die Schienen 2, 3 sind miteinander verschweißt. Dabei sei nochmals darauf hingewiesen, daß Fig. 1 die Unteransicht und Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht darstellt. In Fig. 2 ist also die Sitzfläche 1 im Gegensatz zu ihrer Lage in der Betriebsstellung des Stuhles nach unten gerichtet. In Wirklichkeit liegt der Sitzträger in einer konstruktiv sehr günstigen Anordnung über der Tragkonstruktion.
✓
Der in der Zeichnung nicht dargestellte Fußteil des Sitzmöbels ist z. B. über ein sogenanntes Konusloch 5 fest mit der Tragkonstruktion 6 verbunden. Die Tragkonstruktion 6 und der Sitzträger 2, 3 sind über eine mit 7 angedeutete Achse oder Welle gelenkig miteinander verbunden. Dies erlaubt eine Veränderung der Neigung des Sitzträgers und des Sitzes zur Horizontalen in der Pfeilrichtung 6.
Für die Verstellung dieser Neigung ist ein Verstellhehel 9 vorgesehen, der um eine senkrechte Achse 10 zur Tragkonstruktion 6 verschwenkbar ist, so daß sein vorderes freies Ende 11 mit Handhabe 12 sich in Richtung der Pfeile // u { - 5 - r 13 bewegen kann. Der Verstellhebel 9 durchsetzt eine Schlitztührung 14 eines nach unten ragenden Schenkels 15 der Sitzträgerschiene 3. Diese Schlitzführung 14 ist in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt. Sie erstreckt sich zumindest teilweise in der Schwenkrichtung 13 des Verstellhebels und ihre Anlageflächen oder -kanten 14' verlaufen in einem spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung des Verstellhebels. Hiermit hat ein Verschwenken des Verstellhebels in Richtung der Doppelpfeile 13 ein Verlagern der Anlageflächen oder -kanten 14 und damit eine entsprechende Neigungsänderung des Sitzträgers zu der Horizontalen gemäß den Doppelpfeilen B zur Folge. Der Verstellhebel kann entweder im vorderen Bereich der Sitzfläche direkt nach vorn ragen oder gemäß diesem Ausführungsbeispiel seitlich abgewinkelt sein. In beiden Fällen ist die Handhabe 12 von der auf dem Stuhl sitzenden Person leicht erfaßbar, da sie noch vor der Querschiene 3 etwa im Bereich der Vorderkante 1’ des Sitzes liegt.
Zur Fixierung der jeweils eingestellten Schwenklage des Verstellhebels 9, 11, 12 ist eine bevorzugt in ihrer Bremskraft einstellbare Reibungsbremse vorgesehen, die in diesem Ausführungsbeispiel wie folgt gestaltet ist:
Eine Bremaasche 16 umgibt mit einer Bohrung 17 den Verstell-$ hebel 9 und ist daher zu diesem schwenkbar. Die Bremslasche IÎj 1E ist ferner mit einem Langlcch 18 versehen, das vom Schaft ! 19 eines Bremsbolzens durchsetzt wird. Der Schaft 19 durch- [ setzt ferner eine Bohrung 21 des Schenkels 15 und weist ein / ./. /- .. - Γ - B -
Gewinde 22 auf, mittels dessen die Mutter 23 zum Bolzenschaft verstellbar ist. Eine Druckfeder 24 stützt sich zwischen der Mutter 23 und dem Schenkel 15 ab und drückt den Kopf 25 des Bremsbolzens gegen die Lasche 16, so daß diese gegen den Schenkel 15 gepresst wird. Die Größe dieser Anpresskraft und damit der Reibungsbremskraft ist durch Verstellen der Mutter 23 variierbar.
Ein Verschwenken des Verstellhebels hat eine entsprechende Bewegung der Bremslasche 16 in deren Längsrichtung zur Folge. Dies kann aber nur unter Überwindung der Bremskraft geschehen. Hiermit ist gesichert, daß die Bedienungsperson sich zwar mit dem Hebel 9, 11, 12 die gewünschte Neigungslage des Sitzträgers einstellen kann, daß jedoch die Reibkraft der Reibungsbremse während des Sitzens der Person auf dem Stuhl mit Sicherheit verhindert, daß sich die Lage des Verstellhebels und damit die Neigung des Sitzträgers ungewollt verändern.
f , Die erfindungsgemäße Reibungsbremse ist zwar bevorzugt bei der ; dargestellten und beschriebenen Anordnung einsetzbar, da hiermit eine besonders einfache Gesamtkonstruktion erreicht wird. Sie könnte aber auch bei einer anderen Ausgestaltung der Anordnung mit Erfolg einsetzbar sein, z. B. bei einer Anlenkung des Verstellhebels am Sitzträger und Unterbringung . der schräg dazu verlaufenden Bchlitzführung in der Tragkon struktion .
1/ t - Ansprüche -
Claims (11)
1. Sitzmöbel, insbesondere Bürodrehstuhl, mit einem in seiner Neigung zur Horizontalen veränderbaren Sitz-träger, der an einer am Fußgestell befestigten Tragkonstruktion schwenkbar angelenkt ist, wobei zur Verstellung der Neigung des Sitzträgers an einem der zueinander verschwenkbaren Teile ein von Hand zu betätigender Verschwenkhebel schwenkbar gelagert » ist und sich im anderen der zueinander verschwenkbaren Teile eine Führung für den Verstellhebel be-! findet, die sich zumindest teilweise in der Schwenk- I richtung des Verstellhebels erstreckt und Anlageflä chen oder -kanten für den Verstellhebel aufweist, die in einem spitzen Winkel zu dessen Bewegungsrichtung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstell-' / / ;/ / V - 2 - hebel (9, 11) an der Tragkonstruktion [6) angelenkt ist und sich die Führung des Verstellhebels im vor-* deren Bereich des Sitzträgers (2, 3) befindet, wo- • bei der mit der Handhabe [12) versehene Teil (11) des Verstellhebels in dem vor der Führung gelegenen Bereich angeordnet ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, wobei die Führung als Schlitz ausgebildet ist und die langgestreckten Schlitzränder die Anlageflächen oder -kanten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Sitzträger (2, 3) oberhalb der Tragkonstruktion befindet und eine Schiene (3) aufweist, die einen nach unten ragenden Schenkel (15) mit der Schlitzführung (14, 141. besitzt.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (6) und der hiermit verbundene Teil (2) des Sitzträgers in der von hinten nach vorn verlaufenden Längsachse (A) der Sitzfläche (1) verlaufen, während der mit der Führung (14, 14') versehene Teil (3) des Sitzträgers im rechten Winkel zu dieser Längsachse angeordnet ist.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, öa.3 der Verstellhebel (S, 11) im vorderen Bereich der Sitzfläche cireur nacn vorn ragt oder seitlich abgewinkelt ist, wobei sich seine Hand-habe bevorzugt im Bereich der Sitzvorderkante (1*) be-/ findet. / / ./. 1/ / t - 3 -
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reibungsbremse * zwecks Fixierung der jeweiligen Stellage des Ver-
1 Stellhebels (9, 11, 12) vorgesehen ist.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse unter Wirkung einer Bremsfeder steht, wobei die Kraft der Bremsfeder bevorzugt einstellbar ist.
7. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch ! gekennzeichnet, daß der Verstellhebel (9, 11, 12) ! eine Bremslasche (16) tragt und daß die Bremsfe der (24) die Bremslasche gegen den die Anlageflächen oder -kanten (14’) bzw. die Schlitzführung (14) aufweisenden Teil (15) drückt. i
8. Sitzmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremslasche (16) an dem Verstellhebel (9, 11, 12) angelenkt ist (17) und in der Verschwenk-richtung (13) des Verstellhebels an dem die Anlageflächen oder -kanten (14’) bzw. die Schlitzführung 1(14) aufweisenden Teil (15) verschieblich geführt f 1' 9. Sitzmöbel nach Anspruch E, dadurch gekennzeichnet, j daß die Bremslasche (16) als Verschiebeführung ein Langloch MB) aufweist und daß ein das Langloch (16) durchsetzender Bremsbolzen (19, 25) vorgesehen ist ^ der derart unter Wirkung der Bremsfeder (24) steht^/ l· " _____-__ ; - 4 - daß er die Bremslasche (16) gegen den die Anlageflächen oder -kanten (14’) bzw. die Schlitzführung * (14) tragenden Teil (15) drückt. ►
10. Sitzmöbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (25) des Bremsbolzens auf der außen gelegenen Fläche (16’) der Bremslasche (16) anliegt, daß der Schaft (19) des Bremsbolzens die Bremslasche und den die Schlitzführung oder dergleichen aufweisenden Teil (15) durchsetzt, an seinem hieraus vorragenden Ende von der Druckfeder (24) umgeben ist und ein Widerlager für die sich am Teil (15) abstützende Druckfeder (24) aufweist.
11. Sitzmöbel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager als Verstellmutter (23) ausge- ! bildet ist. Dcss'ns : _______À..........planches ...Λ.Ρ......pages dont ......Z.......pape de garde ......4 pages de description .......ifc papes es revendications .....Z..........c.brécê descriptif I , „uzembcurg, le 2.6 k-wm. I . Le mafiOaraire : /\
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