LU82862A1 - Verfahren zum herstellen von bearbeitbarem,leichtem kolloidbeton und gemaess diesem verfahren gewonnenes produkt - Google Patents

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Fernand Artois
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B40/00Processes, in general, for influencing or modifying the properties of mortars, concrete or artificial stone compositions, e.g. their setting or hardening ability
    • C04B40/0025Processes, in general, for influencing or modifying the properties of mortars, concrete or artificial stone compositions, e.g. their setting or hardening ability obtaining colloidal mortar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/003Methods for mixing
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Description

Verfahren zum Herstellen von bearbeitbarem/ leichtem Kolloidbeton und gemäss diesem Verfahren gewonnenes Produkt
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstel-5 len von bearbeitbarem, leichtem Kolloidbeton aus Wasser und Zement, welcher insbesondere zur Beeinflussung der physikalischen und mechanischen Eigenschaften Zuschläge enthält, sowie das gemäss diesem Verfahren gewonnene Produkt.
10 Der Beton soll zur Herstellung von Formteilen dienen.
* Kolloidbeton aus Zement und Wasser kann bspw. nach dem in der deutschen Patentanmeldung P 27 18 236 beschriebenen Verfahren hergestellt werden, das vorsieht in einem Mischer 15 Zement und Wasser in einem Verhältnis von 0,25-0,6 während eines Zeitraumes von etwa 2 Minuten mit einer Geschwindigkeit von etwa 300 m/Minute vorzumischen und dann mindestens , 8 Minuten lang einer Massenbeschleunigung von mindestens 2g (g = 9,81 m/sec2) auszusetzen.
20
Ein solches Produkt kann bspw. dazu dienen, die teuren zum Schutz gegen Korrosion verwendeten Anstriche, Farben, Lacke oder KunststoffÜberzüge bspw. auf der Basis organischer Polymerer, preisgünstig zu ersetzen. Hierbei besteht einer 25 der Hauptvorteile dieser Gemische darin, dass die zu beschichtenden Formteile aus Stahl keiner Oberflächenbehandlung ζ.·Β. durch Sandstrahlen, bedürfen, die einen hohen Faktor bei der Berechnung der Gestehungskosten für den konventionellen ♦
Korrosionsschutz darstellt.
30
Will man einen Beton hersteilen, der durch Sägen, Bohren, Schleifen, Fräsen, Nageln u.dgl. bearbeitbar ist, was für den oben beschriebenen Beton nicht zutrifft, so ist man auf die Zuhilfenahme von Zuschlägen angewiesen.
35
So beschreibt die LU 56.300 einen Leichtbeton, der zum Herab- 3 setzen der Betondichte bis auf Werte von rund 1 kg/dm als - 3 -
Kochsalz zusetzt. Verwendet man hingegen kein salzhaltiges Wasser, so entsteht ein Gemisch, das sich schlecht durch Giessen resp. Spritzen weiterverarbeiten lässt und lange Aushärtezeiten hat. Ausser dem Salz soll oder darf auch noch 5 ein Aushärtebeschleunigungsmittel resp. Quellmittel zugesetzt werden. Erfindungsgemäss fügt man das Holzmehl nicht in seiner ursprünglichen Form zu, sondern als wässerige Aufschlämmung, da sonst ein Teil dieses leichten Stoffes durch die vom Rührwerk verursachten Wirbel zerstäubt würde und verloren ginge.
]_q Weiter ist es wichtig, dass die zur Herstellung der Holzmehl-' * Aufschlämmung benötigte Wassermenge nur 50% der insgesamt einzusetzenden Wassermenge darstellt. Nach Zugabe des Zuschlages wird das Gemisch noch 1-5 Minuten lang intensiv kolloidiert.
15
Das erfindungsgemässer Verfahren ist leicht und problemlos durchführbar, soweit die einzelnen Verfahrensbedingungen eingehalten werden.
20 . Allerdings zeigte es sich, dass bereits geringfügige Abweichungen von den einzelnen Verfahrensbedingungen, wie bspw. eine zu hohe oder zu niedrige Holzmehlfeuchtigkeit oder eine nicht verfahrensgerechte Zuführung des Holzmehles zum Scheitern des Herstellungsprozesses führen.
25 λ
So kann im Fall einer nicht verfahrensgerechten Zugabe des
Holzmehlanteils das Mischgut an der Wandung des Mischers * ·· ·· ·· hochsteigen und abbinden, während sich um die Ruhrerflugel ein Hohlraum bildet, in welchem diese wirkungslos rotieren.
30 Während die Adhäsionsfähigkeit des durch das erfindungsge-mässe Verfahren gewonnenen Kolloidmörtels an Stahl sehr gut ist, zeigt das neue Produkt eine überraschendgute Oberflächenqualität, was im Hinblick auf die angestrebte Herstellung 35 von Formstücken durch Giessen oder Spritzen günstig ist.
a - 3 -
Zuschlag Sägespäne enthält. Letztere werden mit Eisenhydroxyd getränkt und hierdurch mineralisiert, wobei man primär Eisensulfat verwendet, welches man mit Hilfe von Kalkmilch neutralisiert um auf diesem Wege zu Eisenhydroxyd zu gelangen.
5
Man geht im einzelnen so vor, dass man Sägespäne mit FeS04-Lösung 30 Minuten lang bei 50° C tränkt, die getränkten Späne mit Kalkmilch behandelt bis der p^ etwa 10 beträgt und die Masse zuerst mit Zement und anschliessend mit Wasser versetzt.
10 w t Ein auf diese Weise zubereiteter Beton weist jedoch nicht die hervorragende Homogeneität auf, die den sog. Kolloidbeton auszeichnet.
15 Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren vorzuschlagen, gemäss welchem man in einer gegenüber den bekannten Verfahren einfacheren und billigeren Weise einen bearbeitbaren Kolloidbeton hersteilen kann, der ein günstiges Raumgewicht und gleichzeitig befriedigende mechanische Eigenschaften aufweist.
20
Dieses Ziel wird erreicht durch das erfindungsgemässe Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man in einem Mischer einen auf die Zementmenge bezogenen Anteil von 25-60% Wasser, in welchem 10-30% Gew.-% Kochsalz gelöst sind, mittels eines Rüh-25 rers in eine Drehbewegung solcher Art versetzt, dass die Um-fangsgeschwindigkeit am Aussendurchmesser des Rührers min.
1500 m/Minute beträgt, dass man den Mischer mit Zement beschickt, dass man die Drehbewegung des Rührers auf höchstens die Hälfte der Umfangsgeschwindigkeit drosselt und dem Gemisch einen Anteil 30 von wenigstens 10% Gew.-% Holzmehl auf Zement bezogen so zuführt, dass der Zuschlag in das Zentrum des durch das Rühren gebildeten trichterförmigen Profils des Mischgutes gelangt.
In der Tat hat es sich herausgestellt, dass die Zugabe eines 35 organischen Materials zu einem Wasser-Zementgemisch, im Rahmen eines intensiven Kolloidierungsprozesses überraschenderweise gelingt, wenn man anstatt reines Wasser zu verwenden, diesem sofort zu Beginn des Herstellungsprozesses eine bestimmte Menge - 4 -
Ein erfindungsgemäss hergestellter Kolloidbeton weist je nach Holzmehlanteil folgende mechanische Eigenschaften auf :
Raumgewicht nach Erhärten fallend bis 1 kg/dm3 5 Druckfestigkeit nach 7 Tagen bis 170 kp/cm^
Druckfestigkeit nach 28 Tagen bis 220 kp/cm2
Diese Festigkeitswerte liegen tiefer als die Werte, welche mit hochkolloidalen Zementmörteln ohne Zusätze an Holzmehl 10 zu erzielen sind, doch sind die erreichten Werte durchaus * * ausreichend, was die ins Auge gefassten Anwendungen anbelangt .
Mit dem erfindungsgemäss hergestellten Kolloidbeton lassen 15 sich Form- und Bauteile jedweder Geometrie in Formen giessen bzw. auf Formen spritzen. Die Beschichtung verläuft problemlos und ohne Bandagen.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Herstellungsver-20' fahrens können Einrichtungen verwendet werden, wie sie von der Anme'lderin in der LU 81.524 und der (A 613) beschrieben wurden; hierzu wird auf die Zeichnungen verwiesen. Es zeigen Fig. 1 einen Querschnitt durch einen geeigneten Mischer und Fig. 2 einen Schnitt durch ein für das vorliegende 25 Verfahren vorzüglich geeignetes Rührwerk.
Man erkennt den Mantel (1) des Mischers der 2 klappbare .
*
Deckel (2) aufweist. Zu der Mischvorrichtung gehört der Rührer (3) der vom Motor (5) angetrieben wird. Letzterer 30 ist auf 2 Geschwindigkeiten einstellbar, von denen eine doppelt so hoch ist als die andere. Auch bei zugeklappten Dek-keln (2) lässt sich die Zugabe des Holzmehls (S) so durchführen, dass der Zuschlag in die Mitte des Profils des bewegten Mischgutes (10) gelangt, wie der Pfeil (S) dies an-35 deutet. Hierfür kann man einen Trichter von entsprechender Form vorsehen, der in den offenen Raum zwischen dem Deckel (2) und dem Schaft des Rührers (3) geneigt eingeführt wird » - 5 - und durch den der Zuschlag genau an die vorgesehene Stelle ins Mischgut gelangt.
Wie in Fig. 1 angedeutet erfährt das Mischgut beim Rühren 5 eine Bewegung deren Form an eine Lemniskate erinnert und deren Oberflächenprofil einen mittigen Trichter bildet. Wichtig ist, dass der Zuschlag in jenen Trichter gelangt.
In Fig. 2 wird das vorzugsweise zu verwendende Rührwerk ge-10 zeigt. Es ist ein zweistöckiges Rührwerk, das je 3 Flügel „ - pro Ebene aufweist. In jeder Ebene sind die Flügel um 120° gegeneinander versetzt? die beiden Flügelserien sind wiederum um 60° gegeneinander versetzt. Die Flügel sind um 12° zur Ebene senkrecht zur Rührerachse geneigt.
15
Was die Masse der Rührers anbelangt, so hat es sich herausgestellt, dass optimale Resultate zu erzielen sind, wenn das Verhältnis zwischen dem Gessamtdurchmesser des Rührers in ArbeitsStellung und dem des Mischbehälters 1/1.3 - 1/2 20 . beträgt.
Λ *

Claims (6)

1. Verfahren zum Herstellen von bearbeitbarem, leichtem Kolloidbeton aus Wasser und Zement, der insbesondere zum Be-5 einflussen der physikalischen und der mechanischen Eigenschaf ten Zuschläge enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem Mischer einen auf Zementmenge bezogenen Anteil von 25-60% Wasser, in welchem 10-30 Gew.-% Kochsalz gelöst sind, mittels eines Rührers in eine Drehbewegung solcher Art ver- 10 setzt, dass die Umfangsgeschwindigkeit am Aussendurch- messer des Rührers min. 1.500 m/Minute beträgt, dass man den Mischer mit Zement beschickt, dass man die Drehbewegung des Rührers auf höchstens die Hälfte der Umfangsgeschwindigkeit drosselt und dem Gemisch einen Anteil von wenigstens 10%
15 Gew.-% Holzmehl auf Zement bezogen so zuführt, dass der Zuschlag in das Zentrum des durch das Rühren gebildeten trichterförmigen Profils des Mischgutes gelangt. 20
.2. Verfahren nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Holzmehl in der Form einer wässrigen Aufschlämmung zufügt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Herstellung der Holzmehl-Aufschlämmung benö- 25 tigte Wassermenge min. 50% der insgesamt eingesetzten Wasser- A menge darstellt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gemisch nach Zugabe des Zuschlages noch 1-5
30 Minuten lang durch mechanisches Rühren kolloidiert.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Gemisch ein Quellmittel und/oder einen Härtebeschleuniger zufügt. 35
6. Nach dem Verfahren gemäss den Ansprüchen 1-5 hergestellter Kolloidbeton.
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