LU83995A1 - Ausstellungs-sanitaerraum - Google Patents
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Description
1 ' i - 1 - i-j i.
VILLEROY & BOCH KERAMISCHE WERKE KG, D-6642 Mettlach/Saar (Bundesrepublik Deutschland) "Ausstellungs-Sanitärraum" IDie Erfindung betrifft einen Ausstellungs-Sanitärraum mit Sanitärteilen, Wand- und Bodenfliesen.
Solche Ausstellungs-Sanitärräume werden in der Regel in größeren I Ausstellungsräumen als einseitig offene sogenannte Kojen einge- ! richtet und stellen, abgesehen vom Fehlen der einen Wand sowie j der Leitungsanschlüsse, naturgetreue Badezimmer o. dgl. dar.
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Das ist für die Präsentation nur einer Sanitärteil-Serie in nur j einer Farbe und jeweils nur einer Wandfliese und Bodenfliese in j j , nur einer Farbe ein außerordentlicher Aufwand. Die Folge ist, daß I der Anteil der ausgestellten Erzeugnisse im Vergleich zur Gesamt- j 1 zahl beschränkt bleibt und es kaum gelingt, die Ausstellungen I auf dem Stand der Erzeugnisentwicklung zu halten.
IDer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne eine entscheidende Einbuße an Darstellungsqualität den Aufwand für die Ausstellung der Erzeugnisse zu verringern.
! ’ Gemäß der Erfindung erfüllt diesen Zweck ein Ausstellungs-Sanitär- j raum der eingangs bezeichneten Art, bei dem die Wände auf recht- i I winklig zueinander in Abstand voneinander angeordnete Wand- ! I elemente beschränkt sind und an diesen verschiedene Wandfliesen j I » und verschiedene Sanitärteile angeordnet sind.
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Die in Abstand voneinander, aber sonst, wie die Wände eines Raumes, rechtwinklig zueinander angeordneten Wandelemente werden einerseits durchaus noch als zugehörige Wände desselben Raumes empfunden und in der Fantasie zum vollständigen Raum ergänzt, haben aber andererseits eine genügende Trennung, um ohne optische Störung an jedem Wandelement Sanitärteile und Wandfliesen einer anderen Serie und/oder Farbe zeigen zu können.
Der Effekt kann in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung dadurch noch erhöht werden, daß die Bodenfliesen, diese vorzugsweise von gleicher Serie und Farbe, in von einem Mittelfeld aus auf die Wandelemente zulaufenden Feldern jeweils von der Breite des Wandelements angeordnet sind.
Die dabei auf dem Boden entstehenden Eckausschnitte zwischen den Wandelementen verstärken deren optische Trennung. Zugleich betont aber die Einbindung der verschiedenen Wandelemente in dasselbe Verlegemuster am Boden die Zusammengehörigkeit.
Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Lösung zur gemeinsamen Ausstellung von Sanitärteilen und Wandfliesen der gleichen Serie, aber verschiedener Farbe.
Die gleichen körperlichen Gestaltungselemente der Sanitärteile und Dekorgestaltungen der Wandfliesen erleichtern es dem Betrachter, die Wandelemente im Geiste zusammenzufassen zu einem einheitlichen Raum.
Das Bedürfnis, gleiche Serien in verschiedenen Farben zu zeigen, besteht ohnehin.
^ Nach einer vorteilhaften und ansprechenden Ausgestaltung der Erfindung stehen die Wandelemente mit ihrem unteren Rand auf dem @i.n Wort s xe beigefügt ®oc*en unc^ sind/im übrigen an Rohrbügeln befestigt, die ihrerseits am Boden befestigt und rahmenartig um die Wandelemente herumgewinkelt sind. Die vergleichsweise dünnen, fliesenbelegten Wandelemente sind dann nur geringeren Kräften ausgesetzt, insbesondere etwaige Biegejcräfte werden weitgehend von den Rohrbügeln gehalten.
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- 3 - 1 Bevorzugt ist dabei jeweils mindestens ein senkrechter Schenkel der
Rohrbügel aus der Ebene des Wandelements, vorzugsweise nach j vorne, heraus versetzt, um im Prinzip eine Drei-Punkt-Auflage zu schaffen und damit die Standfestigkeit zu erhöhen.
Es können auch Bügel benachbarter Wandelemente ineinander übergehen.
Als Decke weist der Ausstellungs-Sanitärraum vorzugsweise einen Baldachin auf, der an vier Säulen aus Plexiglasrohr befestigt ist und dessen Ränder in Flucht über den Wandelementen verlaufen.
Ein solcher Baldachin fördert noch einmal die Zusammenfassung der Wandelemente zu einem einheitlichen Raum. Die Säulen aus Plexi-I glasrohr fallen wegen der Durchsichtigkeit ihres Materials kaum auf; sie wirken ebenso leicht, wie es auch sonst für die Bauweise des erfindungsgemäßen Ausstellungs-Sanitärraums charakteristisch ist.
ln der Mitte kann der Baldachin mittels einer an der Decke des Ausstellungsraumes befestigten Schnur nach oben gezogen sein.
Schließlich kann der Baldachin einen Rahmen aus Rohr aufweisen, an dem Leuchten, vorzugsweise Strahler, befestigt sind.
Die Wandelemente können doppelseitig ausgebildet und mit ihrer anderen Seite zugleich Wandelement eines weiteren Ausstellungs-; Sanitärraums nach der Erfindung sein.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
Sie zeigt einen Ausstellungs-Sanitärraum in perspektivischer Darstellung.
In einem Ausstellungsraum - Geschäftslokal, Messehalle o. dgl. -ist ein Ausstellungs-Sanitärraum 1 mit einem Klosett 2, einem Bidet 3, einem Waschtisch 4 und einer Dusche 5 aufgebaut.
! Das Klosett 2 und das Bidet 3 stehen dabei an einem Wandelement 6, ji der Waschtich 4 steht an einem Wandelement 7 und die Dusche 5 be- i J findet sich an einem Wandelement 8.
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Die Wandelemente 6, 7 und 8 stehen, wie vollständige Wände, in rechten Winkeln zueinander und sind, ebenfalls wie vollständige Wände, durch Bodenfliesen 10 in einem einheitlichen Verlegemuster miteinander verbunden. Die jeweils auf die Wandelemente 6, 7 und 8 zulaufenden Bodenfliesenreihen setzen sich an den Wandelementen ohne eine Versetzung in der Wandverfliesung 11, 12 bzw. 13 fort.
Die Ecken 14 zwischen den äußersten an die Wandelemente anschließenden Fliesenreihen sind jeweils freigelassen und mit einem anderen Material, z.B. Teppichboden, belegt.
Die Wandelemente 6, 7 und 8 bestehen jeweils aus einer mit der genannten Verfliesung versehenen, tragenden Platte 15, die mit ihrem unteren Rand auf dem Boden steht und an ihrem oberen Rand mittels kleiner Halter 16 an einem Rohrbügel 17, 18 bzw. 19 befestigt ist.
Die die Wandelemente rahmenartig umfassenden Rohrbügel sind jeweils mit wenigstens einem senkrechten Schenkel 20, 21 bzw. 22 am Boden befestigt. Der Rohrbügel 17 hat einen in der Zeichnung nicht sichtbaren zweiten solchen Schenkel. Den Rohrbügeln 18 und 19 fehlt ein zweiter senkrechter Schenkel, sie gehen stattdessen bei 23 ineinander über. Der Rohrbügel liegt vollständig, auch mit seinem senkrechten Schenkel 21, in der Ebene des Wandelements 7.
Die senkrechten Schenkel 20 und 22 stehen vor der Ebene der Wandelemente 6 bzw. 8; die betreffenden Rohrbügel 17 bzw. 19 sind, wie bei 24 zu erkennen, entsprechend gewinkelt.
Als Decke weist der Ausstellungs-Sanitärraum 1 einen von vier Säulen 25 aus Plexiglasrohr getragenen, zwischen vier Stangen 26 aus ähnlichem Rohrmaterial wie die Rohrbügel gespannten Baldachin 27 auf. Die Stangen 26 verlaufen an den drei mit Wandelementen besetzten Seiten des Sanitärraums fluchtend über den Wandelementen und markieren damit die Raumbegrenzung noch einmal in der Höhe, und zwar hier im wesentlichen vollständig ringsum. Darüber hinaus dienen die Stangen 26 als Träger für den Sanitär-^raum beleuchtende Strahler 28.
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Die Sanitärteile 2, 3, 4 und 5 gehören der gleichen Sanitärteilserie an, die Fliesen 11, 12 und 13 der gleichen Fliesenserie, jeweils I (jedoch in unterschiedlichen Färb Varianten.
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Claims (8)
1. Ausstellungs-Sanitärraum mit Sanitärteilen (2;3;4;5), Wand(ll;12; 13)- und Bodenfliesen (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Sanitärraums auf rechtwinklig zueinander in Abstand voneinander angeordneten Wandelemente (6;7;8) beschränkt sind und an diesen verschiedene Wandfliesen (11 bzw. 12 bzw. 13) und verschiedene Sanitärteile (2;3 bzw. 4 bzw. 5) angeordnet . sind.
2. Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sanitärteile (2;3;4;5) und/oder die Wandfliesen (11;12;13) von gleicher Serie, aber verschiedener Farbe sind.
3. Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfliesen (10), vorzugsweise von gleicher Serie und Farbe, in von einem Mittelfeld aus auf die Wandelemente (6;7;8) zulaufenden Feldern jeweils von der Breite des Wandelements angeordnet sind.
4. Ausstellungs-Sanitärraum nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- c durch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (6;7;8) mit ihrem unteren Rand auf dem Boden stehen und im übrigen an Rohr-bügeln ( 17; 18; 19) befestigt sind, die ihrerseits am Boden befestigt und rahmenartig um die Wandelemente (6;7;8) herumgewinkelt sind.
5. Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens ein senkrechter Schenkel (20;22) der Rohrbügel ( 17; 19) aus der Ebene des Wandelements (6;8), vorzugsweise nach vorne, heraus versetzt ist. 1 Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß Bügel (18;19) benachbarter Wandelemente (7;8) ineinander übergehen (23). « * -τι. Ausstellungs-Sanitärraum nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er als Decke einen Baldachin (27) aufweist, der vorzugsweise an vier Säulen (25), vorzugsweise aus Plexiglasrohr, befestigt ist und dessen Ränder vorzugsweise in Flucht über den Wandelementen verlaufen.
8. Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 7, dadurch gekenn- M zeichnet, daß der Baldachin (27) in der Mitte nach oben gezogen . ist, vorzugsweise mittels einer an der Decke des Ausstellungs raums befestigten Schnur.
9· Ausstellungs-Sanitärraum nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Baldachin (27) einen Rahmen aus Rohr (26) aufweist, an dem vorzugsweise Leuchten (28), vorzugsweise Strahler (28), befestigt sind.
10. Ausstellungs-Sanitärraum nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines seiner Wandelemente doppelseitig ausgebildet und mit seiner anderen Seite zugleich Wandelement eines weiteren Ausstellungs-Sanitärraums nach einem | der Ansprüche 1 bis 10 ist. — t i |
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