LU84442A1 - Tablettenspender - Google Patents
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Description
* .N ‘ , I · % . . * . , -** * · * » .* ^ ' t - ‘ # , t> ♦ .
t • % * » , ' - « 15 Tablettenspender
Originalpackungen von Tabletten,, insbesondere von Süßstofftabletten, sind häufig nicht dazu geeignet, 20 die darin enthaltenen Tabletten nach und nach mühelos zu entnehmen. So ist häufig die in der Originalpackung gelieferte Tablettenmenge viel zu groß, um beispielsweise in kleinen Handtaschen mitgeführt zu werden. Außerdem wird es häufig als unangenehm empfunden, den Deckel ( 2^ der Originalpackung immer wieder abheben zu müssen und ' mit den Fingern nicht nur eine Tablette, sondern eine Vielzahl von Tabletten berühren zu müssen.
Ein weiterer Hachteil herkömmlicher originalverpackter Tablettenpackung ist ferner darin zu sehen, daß ein häufig geöffneter Deckel dazu neigt, sich unbeabsichtigt von dem Tablettenbehälter zu lösen, so daß der Tabletteninhalt verschüttet werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Tablettenspender zu schaffen, der als Originalpackung 35 ♦ 2 oder auch als aus einer Originalpackung zu befullende Kleinpackung verwendet werden kann und auf einfache, zuverlässige und hygienisch einwandfreie Weise das wiederholte
Entnehmen von Tabletten gestattet* Diese Aufgabe wird er-5 findungsgemaß gelöst durch einen Tablettenvorratsbehälter, der einen Ausrichtschacht aufweist, welcher so bemessen ist, daß Tabletten lediglich auf ihrem Umfang stehend darin aufnehmbar sind, und durch einen eine AusgangsÖffnung des AusrichtSchachtes verschließenden, von Hand betätigbaren Schieber, der im Bereich der Ausgangsöffnung verschiebbar ist und an seinem dem Ausgabeschacht zugeordneten , ( Ende eine in der SchließStellung des Schiebers dem Inneren des Ausrichtschachtes zugewandte Tasche zur Entnahme einer
Tablette aus dem Ausrichtschacht aufweist und aus seiner 15
Schließstellung in eine die entnommene Tablette aus der Tasche frei gebende AusgabeStellung bewegbar ist.
> Hach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tasche von einer oberen Kante sowie einer unteren Kante begrenzt ist, wobei die untere Kante in in Richtung auf den Ausriehtschacht über die vordere Kante vorsteht und in Schließstellung des Schiebers dem unteren
Ende des Ausrichtschachtes zugeordnet ist, wobei dieses __ untere Ende,senkrecht zur Schieberbewegungsrichtung ge-( 25 messen,um einen Abstand gegenüber der oberen Kante der Tasche versetzt ist und dieser Abstand so gewählt ist, daß * die nächstfolgend in die Tasche eintretende Tablette von der in der Tasche vorliegenden und in Richtung auf den qq Ausrichtschacht über die obere Kante vorstehenden Tablette zurückhaltbar ist, bis bei Bewegung des Schiebers in Richtung auf seine Ausgabestellung der oberhalb der oberen Kante verlaufende Schieberabschnitt in tangentiale Anlage an die nächstfolgende Tablette gelangt.
35
Um die Anzahl der ausgegebenen Tabletten zu überprüfen und eine gezielte Ausgabe der Tabletten, beispielsweise / in eine Tasse, zu gewährleisten,- kann vorgesehen sein, /Λ. daß die ans dem Ausnichtschacht entnommene Tablette 1 .
7 ✓ in einen Ausgabekanal einbringbar ist, der die Außenwandung des Behälters im Bereich dessen unteren Endabschnitts durchsetzt.
5
Um eine Gefährdung von Kindern durch den Tabletteninhalt des Tablettenspenders auszuschließen, ist nach einer bevorzugten Ausführungsform als KinderSicherung eine den Schieber festlegende Riegeleinrichtung vorgesehen.
10 * Weitere vorteilhafte Ausführungsforaen der Erfindung sind { in den Patentansprüchen 5 "bis Ί2 angegeben.
Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare technische Fort-15 schritt ist in erster Linie darin zu sehen, daß die im Tablettenspender vorhandenen Tabletten aufeinanderfolgend mit Hilfe der am Schieherausgebildeten Tasche ins Freie befördert werden können, wobei durch den Ausrichtschacht dafür Sorge getragen ist, daß die Tabletten 20 in geeigneter Ausrichtung in die Tasche gelangen. Ein unbeabsichtigtes Entleeren des Tablettenvorrates ist praktisch ausgeschlossen, wie auch eine Beschädigung der Tabletten durch den Spendevorgang.
\ 25
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt ori Figur 1 einen Vertikalschnitt durch den Tabletten- ou
Spender,
Figur 2 einen Horizontalschnitt durch den in Figur 1 dargestellten Tablettenspender entlang der Linie A-B, 35 Figur 3 einen Vertikalschnitt durch den in Figur Ί dargestellten Tablettenspender entlang der Linie C-D,
L
4
Figur 4. einen Horizontalschnitt durch den Tabletten-Spender entsprechend Linie E-? in Figur 3, Figur 5 eine Einzelheit aus Figur 1 in vergrößertem 5 Maßstab,
Figur 6 eine zweite Ausführungsform des Tabletten spenders und
Figur 7 eine schematische Darstellung der Funktions weise der Kindersicherung.
10 J Wie am besten aus den Figuren Λ und 3 zu erkennen, be steht die erste Ausführungsform des Tablettenspenders 15 aus einem Behälter 1 von zylinderförmiger oder quaderförmiger Gestalt, einem das obere Ende des Behälters verschließenden Deckel 2 sowie einem im dargestellten Ausführungsbeispiel längs der Behältermittellinie hin-und herbeweglichen Schieber 3, der an seinem unteren 20 Ende eine Schiebertasche 4 aufweist. Im Bereich der Schiebertasche ist im unteren Bereich des Behälters Λ ein Ausrichtschacht 3 ausgebildet, der eine Vertiefung des Behälterbodens darstellt und, wie in Figur 2 dargestellt, eine Breite besitzt, die nur unwesentlich j 25 größer ist als die Dicke einer Tablette. In diesen Aus richtschacht 5 kann eine Vielzahl von Tabletten auf ihren Umfängen stehend aufgenommen sein, wie in Figur 1 anhand von drei Tabletten 6 veranschaulicht. Es versteht sich, daß bei hinreichendem Tablettenvorrat im 30 Behälter 1 auf den drei in Figur 1 gezeigten Tabletten eine Vielzahl weiterer Tabletten in analoger Ausrichtung ruht.
Die Breite des Ausrichtschachtes 5 ist in jedem Fall 35 so bemessen, daß nicht zwei Tabletten nebeneinander im Ausrichtschacht Platz haben. In seiner Schließstellung verschließt der Schieber 3 die Ausgangsöffnung des Aus-/ richtschachtes.
< 5
Wie den Figuren 1 und 5 zu entnehmen, öffnet sich die am unteren Ende des Schiebers 3 ausgebilöete Schiebertasche & in Sichtung auf den Ausrichtschacht 3* Mithin ^ gelangt die Tablette abrollend auf dem geneigten Boden 5' des Ausricht Schachtes in die Tasche hinein, v,Tie in den Figuren 1 und 5 dargestellt. Wird aus der in den Figuren 1 und 5 dargestelltenSchÜefidellung des Schiebers 3 durch Druck auf das obere Ende 14 des Schiebers letzterer nach unten bewegt, so wird die in der Schi eh ert a sehe 4 aufgenommene Tablette 6A (Figur 5) nach unten aus dem { unteren Ende des Ausrichtschachtes 3 hinaushefordert. Bei Rückstellung des Schiebers 3 in seine Ausgangsstellung gelangt die nächstfolgende Tablette 6B (Figur 3) in die Schiehertasehe 4,die dem Inneren des AusrichtSchachtes 5 zugeordnet ist.
Vie am besten aus Figur 2 zu erkennen, ist der die Tasche 4. aufweisende untere Abschnitt des Schiebers 3 an drei Seiten in einem Endabschnitt der den Ausrichtschacht 3 20 bildenden Wandung 3B geführt. Wie in Figur 2 dargestellt, ist der als Führung für die Tasche 4 dienende Endabschnitt der Ausrichtschachtwandung 5B breiter ausgebildet als der zur Aufnahme der Tabletten 6 dienende, den Ausrichtschacht 5 bildende Wandungsabschnitt. Die die Tasche 4 Λ δ aufweisende Seite des unteren Abschnittes des Schiebers 3 bildet eine bewegliche, an einer Schmalseite des Ausrichtschachtes 5 ausgebildete Wandung.
qq Zum selbsttägigen Rückstellen des Schiebers 3 in seine
Ruhestellung kann eine Federeinrichtung 7 vorgesehen sein, die im dargestellten Ausführungsheispiel gemäß Figuren 3 und 4 aus zwei elastischen Streifen besteht, die mit ihren inneren Enden am Schieber 3 bzw. dessen Taschen-gg abschnitt 4 befestigt sind und sich mit ihren äußeren
Enden im Inneren des Behälters 1 abstützen. Gemäß Figur 3 stützen sich die äußeren Enden der Eederhlätter 7 auf
L
% 6
Behälterinneren vorgesehenen Versteifungsstreben 15 ab.
C
Wie im Detail in Figur 5 dargestellt, ist die Tasche 4 des Schiebers 3 von einer oberen Kante K und einer unteren Kante L begrenzt. Die untere Kante L steht in
Sichtung auf den Ausrichtschacht 5 über die vordere
Kante K vor. Die untere Kante L wirkt mit einem unteren 10 Endabschnitt 5A des Ausricht schacht es 5 zusammen, wobei das untere Ende des Wandungsabschnittes 5A sowie die ( unteren Enden der Wandungen 5S die Ausgabeöffnung des
Tablettenspenders definieren. Das untere Ende 54' des
Ausrichtschachtes ist, senkrecht zur Schieberbewegungs-15 richtung gemessen, um einen Abstand A gegenüber der unteren Kante K der Tasche 4 versetzt, wobei dieser Abstand A so bemessen ist, daß die nächstfolgend in die Tasche 4 eintretende Tablette 6B solange von der bereits in der Tasche vorliegenden und in Dichtung auf 20 den Ausrichtschacht 5 über die obere Kante K vorstehenden Tablette 6A zurückgehalten wird, bis bei Abwärtsbewegung des Schiebers 3 aus einer in den Figuren 1 und 5 dargestellten Ausgangsstellung der oberhalb der oberen Schieberkante K verlaufende Schieberabschnitt 25 3A in tangentiale Anlage an die nächstfolgende Tablette 6B gelangt. Der Bewegungsablauf der Tabletten 6A und 6B bei der Abwärtsbewegung des Schiebers 3 ist gestrichelt in Figur 5 dargestellt.
30
Durch die vorstehend beschriebene Dimensionierung der Schiebertasche 4 in Zusammenwirken mit dem unteren Wandungsabschnitt 5A des AusrichtSchachtes 5 ist gewährleistet, daß die nächstfolgende Tablette 6B nicht bei g5 der Abwärtsbewegung des Schiebers von der oberen Taschenkante K beschädigt wird. Dadurch, daß die Tasche 4 die U\ i L- 7 in der Zeichnung dargestellte hakenförmige Gestalt aufweist, ist gewährleistet, daß die in der Tasche aufgenommene Tablette 6A bei der Abwärtsbewegung des Schiebers ® nicht wieder seitlich aus der Tasche auszutreten vermag.
Bei der in den Figuren 1 bis 5 dargestellten uni vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform der Er-10 findung tritt die gespendete Tablette 6 im Bereich der Mittellinie des Behälters 1 aus demselben aus. Bei der { in Figur 6 dargestellten zweiten Ausführungsform ist zusätzlich zur ersten Ausführungsform ein unterer Behälter-Endabschnitt 12 vorgesehen, der eine Verlängerung 15 des Behälters 1 darstellt. Dieser zusätzliche Behälterabschnitt 12 enthält einen geneigt verlaufenden Ausgabekanal 15, dessen oberes Ende an das Ausgabeende des .Ausrichtschachtes 5 angeschlossen ist und dessen unteres
Ende die Außenwandung des Endabschnittes 12 im Bereich 20 .
dessen unteren Endes durchsetzt. Bei dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung tritt somit die gespendete Tablette im Bereich des unteren Behälterendes aus dessen Seitenwand bzw. im Bereich der unteren Behälterkante aus. Dieses ermöglicht eine genaue Kontrolle der ausgegebenen ; 25
Tablettenanzahl sowie ein gezielte Ausgeben der Tabletten, beispielsweise in ein Wasserglas oder ein Kaffeetasse.
Der Ausgabekanal 13 ist so bemessen, daß die auf ihrem Umfang stehend vom Schieber angelieferte Tablette auf der ΟΛ eine schiefe Ebene 13' bildenden unteren Kanalwandung herabzurollen vermag. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Schieber 3 in seiner unteren Endstellung (Ausgabestellung) so angeordnet ist, daß die auf einer schiefen Ebene der Ausgabetasche 4 (vgl. Figuren 1 und 3) ruhende 35 auszugebende Tablette 6A von dieser schiefen Eoene der
Tasche unbehindert auf die schiefe Ebene 13' des Ausgabekanals 13 gelangt.
U
8
Bei einer bevorzugten Ausführungsforra der Erfindung ist eine Kindersicherung 8 vorgesehen, die eine den Schieber 3 in seiner Ruhestellung fixierende Riegelein- 5 richtung aufweist. Wie in Figur 2 dargestellt, weist ein Ausführungsbeispiel der Kindersicherung 8 zwei in der Wandung des Behälters 1 einander gegenüberliegend auf-genommene Entriegelungstasten 9, 9' auf. Zwischen diesen Entriegelungstasten erstrecken sich elastische Glieder, die als Riegelträger 10, 10’ ausgebildet sind und jeweils einen Riegel 11, 11’ aufweisen, der in der in 9
Figur 2 dargestellten Riegelstellung in den Schieber 3 eingreift, so daß letzterer nicht in seine Ausgabestellung bewegbar ist, wie auch aus Figur 3 ersehbar.
15
Die Wirkungsweise der KinderSicherung 8 ist in Figur 7 schematisch erläutert. Wird auf die beiden Entriegelungs-‘ tasten 9> 9‘ in Richtung der angegebenen Pfeile eine
Belastung aufgebracht, so bewegen sich die elastischen
Λ (J
Riegelträger 10, 10' aus ihrer in Figur 7 ausgezogen gezeichneten Riegelstellung in ihre in Figur 7 gestrichelt dargestellte Entriegelungsstellung. Wie in Figur 7 anhand der Punkte B und B' erläutert, wandern bei Druckbeaufschlagung der Eatriegelungstasten 95 9' β λΟ in Pfeilrichtung die elastischen Riegelträger 10, 10' nach außen, wodurch die an den Riegelträgern ausgebildeten Riegel 11, 11' außer Eingriff mit dem Schieber 3 bewegt werden. Wie den Figuren 2 und 3 zu entnehmen, 3q verläuft der Schieber 3 zwischen den beiden auf einer gemeinsamen Ebene liegenden Riegelträgern 10, 10* und sind die Riegel 11, 11' auf den dem Schieber 3 zugewandten Seiten der Riegelträger ausgebildet.
35 Zum Betätigen eines die Kindersicherung 8 aufweisenden Tablettenspenders ist die gleichzeitige Benutzung von. drei Fingern erforderlich, wobei zwei Finger zum Drücken fl der Entriegelungstasten 9, 9' erforderlich sind und der i i 9 » dritte Finger zum ITiederdrücken des oberen Endes Ί4- des
Schiebers 3 benötigt wird. Éine solche koordinierte Be- _ nutzung von drei Fingern kann von Kindern in der Regel 5 nicht erwartet werden, so daß es Kindern nicht möglich ist, den Tablettenspender zu bedienen.
,o A
. ! 15 20 ; 25 30 35
Claims (12)
1. Tablettenspender, gekennzeich - 20 net durch einen Tablettenvorratsbehälter (1), der einen Ausriehtschacht (5) aufweist, welcher so bemessen ist, daß Tabletten (6) lediglich auf ihrem TJmfang stehend darin aufnehmbar sind, und durch einen eine Ausgangsöffnung des AusrichtSchachtes verschließenden, von £ 25 Hand betätigbaren Schieber (3), der im Bereich der Aus gangsöffnung verschiebbar ist und an seinem dem Ausgabeschacht zugeordneten Ende eine in der Schließstellung des Schiebers dem Inneren des Ausrichtschachtes zugewandte Tasche (4) zur Entnahme einer Tablette (6A) aus 30 dem Ausrichtschacht aufweist und aus seiner Schließstellung in eine die entnommene Tablette aus der Tasche freigebende AusgabeStellung bewegbar ist.
2. Tablettenspender nach Anspruch 1, dadurch g e -35 kennzeichnet , daß die Tasche (4) von einer oberen Kante (K) sowie einer unteren Kante (L) begrenzt ist, wobei die untere Kante in Richtung auf den Ausricht- A 2 schacht (3) über die vordere Kante vorsteht und in Schließstellung des Schiebers (3) dem unteren Ende (5A1) des Ausrichtschachtes zugeordnet ist, wobei dieses 5 untere Ende, senkrecht zur Schieberbewegungsrichtung gemessenem einen Abstand (A) gegenüber der oberen Kante (K) der Tasche (4) versetzt ist und dieser Abstand (A) so gewählt ist, daß die nächstfolgend in die Tasche eintretende Tablette (6B) von der in der Tasche vor-10 liegenden und in Richtung auf den Ausrichtschacht über die obere Kante (K) vorstehenden Tablette (6A) zurück-( haltbar ist, bis bei Bewegung des Schiebers in Richtung auf seine Ausgabestellung der oberhalb der oberen Kante (K) verlaufende Schieberabschnitt (3A) in tangentiale 1 5 Anlage an die nächstfolgende Tablette (6B) gelangt.
3- Tablettenspender nach Anspruch i oder 2, dadurch •gekennzeichnet , daß die aus dem Ausrichtschacht (3) entnommene Tablette (6A) in einem Aus- 20 gabekanal (13) einbringbar ist, der die Außenwandung des Behälters (1) im Bereich dessen unteren Endabschnitts (i2) durchsetzt.
4. Tablettenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3> I 25 4 dadurch gekennzeichnet , daß als Kinder sicherung (8) eine den Schieber (3) festlegende Riegeleinrichtung (9,9'; 10, 10'; 11, 11') vorgesehen ist.
3· Tablettenspender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Kindersicherung (8) zwei aneinander gegenüberliegenden Seiten des Behälters (1) vorgesehene Entriegelungstasten (9, 9') aufweist. 35 f(^\ 2
6. Tablettenspender nach Anspruch 4, dadurch ge kennzeichnet , daß die Entriegelungstasten (9, 9*) in der Wandung des Behälters (1) aufgenommen und 5 miteinander mittels wenigstens eines elastischen Riegelträgers (10, 10') verbunden sind, der an seiner dem Schieber (3) zugewandten Oberfläche eine mit dem Schieber zusammenwirkende Riegeleinrichtung (11, 11') aufweist.
7. Tablettenspender nach Anspruch 6, dadurch ge - kennzeichnet , daß dieRiegeleinrichtung (11, î 11') als in den Schieber (3) eingreifender Zapfen ausge bildet ist. 15
8. Tablettenspender nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7i dadurch gekennzeichnet , daß eine den Schieber (3) aus seiner AusgabeStellung in [- seine Ruhestellung rückstellende Redereinrichtung (7) 2Q vorgesehen ist.
9. Tablettenspender nach Anspruch 8, dadurch ge - kennzeichnet , daß die Redereinrichtung (7) als sich im Inneren des Behälters (1) abstützende An- oc- sätze an den Schieber (3) ausgebildet ist. i D
10. Tablettenspender nach wenigstens einem der Ansprüche 1 mit 9, dadurch gekennz eichnet , daß der Schieber (3) in der Mittellinie des Behälters 30 (1) angeordnet ist und mit seinem die Tasche (4) aufweisenden Ende eine bewegliche Wandung der Ausrichtkammer (5) bildet.
11. Tablettenspender nach Anspruch 3, dadurch ge -35 kennzeichnet , daß der Ausgabekanal (13) eine schiefe Ebene (13* ) aufweist, auf welcher die L $ « }' —t Tabletten (6) abzurollen vermögen. Λ2. Tablettensnender nach einem der Ansnrüche 1 mit 5 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Tasche (4) des Schiebers (3) hakenförmig ausgebildet ist.
10 VAAAlu $ « 15 20 I 25 30 35
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