LU85795A1 - Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatte - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatteInfo
- Publication number
- LU85795A1 LU85795A1 LU85795A LU85795A LU85795A1 LU 85795 A1 LU85795 A1 LU 85795A1 LU 85795 A LU85795 A LU 85795A LU 85795 A LU85795 A LU 85795A LU 85795 A1 LU85795 A1 LU 85795A1
- Authority
- LU
- Luxembourg
- Prior art keywords
- wire
- laying
- jumper wire
- melt adhesive
- carrier plate
- Prior art date
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/10—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern
- H05K3/103—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern by bonding or embedding conductive wires or strips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D5/00—Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
- B05D5/10—Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain an adhesive surface
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D7/00—Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
- B05D7/20—Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to wires
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/06—Insulating conductors or cables
- H01B13/16—Insulating conductors or cables by passing through or dipping in a liquid bath; by spraying
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/02—Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
- H05K7/06—Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure on insulating boards, e.g. wiring harnesses
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K2201/00—Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
- H05K2201/10—Details of components or other objects attached to or integrated in a printed circuit board
- H05K2201/10227—Other objects, e.g. metallic pieces
- H05K2201/10287—Metal wires as connectors or conductors
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K2203/00—Indexing scheme relating to apparatus or processes for manufacturing printed circuits covered by H05K3/00
- H05K2203/11—Treatments characterised by their effect, e.g. heating, cooling, roughening
- H05K2203/1105—Heating or thermal processing not related to soldering, firing, curing or laminating, e.g. for shaping the substrate or during finish plating
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/38—Improvement of the adhesion between the insulating substrate and the metal
- H05K3/386—Improvement of the adhesion between the insulating substrate and the metal by the use of an organic polymeric bonding layer, e.g. adhesive
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
J
-ψ , Siemens Aktiengesellschaft Unser Zeichen
Berlin und München VPA Qi+ P 1200 Ausl.Fassung 5 Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen eines Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte_
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verlegen eines 10 elektrischen Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte.
Es sind geschriebene Schaltungen bekannt, bei denen die Schaltdrähte punktuell an der Trägerplatte z.B. mittels durchgezogener Schlaufen gehalten werden.
15
Ferner ist es bekannt, einen Schaltdraht punktuell durch Aufbringen von Schmelzkleber zu fixieren.
Eine durchgehende Klebung wird ferner dadurch erreicht, daß 20 bei einer Zweikomponentenklebung auf die Trägerplatte großflächig Aktivator aufgetragen wird. Anschließend wird der Kleber durchgehend als zweite Komponente gleichzeitig mit dem Draht aufgebracht.
25 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringem Vor-richtungs- und Fertigungsaufwand den Schaltdraht durchgehend an der Trägerplatte festzukleben. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhaft ist es, einen Schmelzkleber zu verwenden, dessen Klebetem-30 peratur unter der Erweichungstemperatur der Schaltdrahtisolation liegt. Die Erweichungstemperatur des Schmelzklebers muß jedoch höher sein als die höchste Temperatur, welcher der angeklebte Schaltdraht ausgesetzt ist.
35 Durch die Erfindung wird erreicht, daß nur eine sehr gerin-
Khr 1 Gru / 05.03.1984 - 2 - VPA Ô4 P 1200 ge Menge von Klebstoff verbraucht wird. Der Ausdehnungsbereich des Klebers auf der Trägerplatte ist sehr gering. Der Draht kann in beliebigen Figuren, z.B. orthogonal unter Einhaltung bestimmter Verlegebahnen sehr genau und sauber 5 verlegt und kontinuierlich angeklebt werden. Wegen der geringen Kleberausbreitung und der genauen Verlegung können zu. prüfende Punkte ohne Schwierigkeiten freigehalten werden.
10 Ein Verlegewerkzeug kann an seiner Spitze sehr schmal ausgeführt werden, was das Verlegen erleichtert. Das Ankleben des Drahtes kann unmittelbar neben dem ersten Anschluß- « punkt beginnen und kontinuierlich bis kurz vor dem zweiten Anschlußpunkt fortgeführt werden.
15
Es ist möglich, den Draht in dem beheizten Verlegewerkzeug mit Schmelzkleber zu überziehen. Der Draht durchläuft dann einen zähflüssigen Schmelzklebervorrat und wird in einer durch eine Abstreifdüse begrenzbaren Dicke beschichtet. Das 20 Werkzeug kann so ausgebildet sein, daß die Schmelzkleberschicht an der momentan anzulegenden Stelle auf der Klebetemperatur gehalten wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den An-25 Sprüchen 2 bis 8 gekennzeichnet.
Durch die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 ist es möglich, das Verlegewerkzeug stark zu vereinfachen. Da das Benetzen des Drahtes mit Schmelzkleber wesentlich 30 schneller erfolgen kann als das Verlegen, kann der überzogene Schaltdraht mittels einer leistungsfähigen Vorrichtung für eine Vielzahl von Verlegeplätzen bereitgestellt werden.
35 Zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 benötigt man dabei im wesentlichen lediglich einen beheizbaren Be- * * * - 3 - VPA84 P 1200 hälter sowie eine Haspel zum Aufwickeln des fertigen Drahtes. Durch die horizontale Anordnung und Drahtführung ist es möglich, die gesamte Einrichtung auf einer Tischplatte zu montieren. Das Klebermaterial wird in dem Behälter so 5 zähflüssig gehalten, daß die gewünschte Schichtdicke bei glatter Oberfläche erreicht wird. Die Öffnungen in dem Behälter sind bei eingelegtem Draht so eng, daß der zähflüssige Kleber nicht herausfließen kann. Der geradlinige Verlauf des Drahtes zwischen einer Vorratsrolle und der Auf-10 wickelhaspel macht z.B. Umlenkrollen überflüssig, was den Aufbau der Beschichtungseinrichtung vereinfacht. Die freie Kühlstrecke zwischen der Austrittsöffnung und der Aufwickelhaspel ist so lang, daß die Schmelzkleberschicht bei normaler Umgebungstemperatur an der Haspel bereits hinrei-15 chend abgekühlt ist. Durch Auswechseln von unterschiedlichen Einsätzen für die Austrittsöffnung können Schaltdrähte unterschiedlicher Dicke verarbeitet und/oder mit unterschiedlicher Kleberschichtdicke versehen werden.
20 Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 können mehrere Schichten von Schmelzkleber in größerer Gesamtdicke aufgetragen werden.
Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 5 durchläuft der 25 Schaltdraht in dem Anlegewerkzeug lediglich eine kurze Erwärmungsstrecke, was den Aufbau und die Handhabung des Anlegewerkzeuges erheblich vereinfacht. Durch den Heizbügel, der den Schaltdraht an seiner Unterseite umgreift, wird diese sicher erwärmt. In der unmittelbar anschlies-30 senden Anlegezone erfolgt mit minimaler zeitlicher Verzögerung das Andrücken an die Trägerplatte.
Die Vorrichtung zum Anlegen des Schaltdrahtes nach den Ansprüchen 6 und 7 kann in einfacher Weise aus einem Lötkol-35 ben hergestellt werden. Da der Schaltdraht von der Mantelfläche her schräg in die Spitze des Anlegewerkzeuges hin- * " Ή · - 4 - VPA84 P 1200 eingezogen wird, erfährt er nur eine geringe Umlenkung, was das Durchziehen erleichtert. Die Erwärmungsstrecke ist entsprechend kurz, so daß das Schaltdrahtinnere kaum erwärmt wird und die Schmelzkleberschicht nach dem Ver-5 lassen des Werkzeuges sehr schnell abkühlt.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 8 kann der Draht in transversaler Richtung z.B. nach dem Festlegen an der ersten Anschlußstelle in das Werkzeug eingefürt werden.
10
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung 1 dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: 15 Fig. 1 eine Vorrichtung zum Überziehen eines isolierten Schaltdrahtes mit einer Schmelzkleberschicht,
Fig. 2 eine Vorrichtung zum Verlegen eines nach Fig. 1 hergestellten Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte.
20 Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine Grundplatte 1, auf der eine Drahtvorratsrolle 2, ein topfartiger Behälter 3 für flüssigen Schmelzkleber sowie eine Aufwickelhaspel für den mit Schmelzkleber überzogenen Schaltdraht 5 angebracht sind. Die Aufwickelhaspel 4 wird über ein Ge-25 triebe 6 von einem Motor 7 angetrieben, der mit einem Drehzahlregler 8 verbunden ist. In der Wand des Behälters 3 ist ein Thermometer 9 eingesetzt. Die Behältertemperatur ist durch einen Temperaturregler 10 einstellbar. Der isolierte Schaltdraht verläuft zwischen der Vorratsrolle 2 und der 30 Aufwickelhaspel 4 weitgehend geradlinig in horizontaler Richtung. Der Behälter 3 ist mit zähflüssigem Schmelzkleber 11 gefüllt. Der unbehandelte isolierte Schaltdraht 12 wird durch die Haspel 4 von der Vorratsrolle 2 abgezogen und tritt unterhalb der Badoberfläche durch eine düsenar-35 tige Eintrittsöffnung in den Innenraum des Behälters ein.
* - 5 - VPA 84 P 1200
Auf der der Eintrittsöffnung gegenüberliegenden Seite der Behälterwand ist eine ebenfalls düsenartige Austrittsöffnung angeordnet, deren Durchmesser dem gewünschten Durchmesser des überzogenen Schaltdrahtes 5 entspricht. Die Tem-5 peratur des Behälters 3 ist so eingestellt, daß der Schmelzkleber eine geeignete Konsistenz aufweist, um die volle Schichtdicke zu erreichen. An der Austrittsöffnung wird überflüssiger Schmelzkleber abgestreift. Der überzogene Schaltdraht 5 durchläuft daraufhin in Pfeilrichtung eine 10 freie Kühlstrecke und wird dann in abgekühltem Zustand mit hinreichend fester Schmelzkleberschicht auf die Haspel 4 l aufgewickelt.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht eine Trägerplatte 13 v 15 mit einer dazu senkrecht stehenden, in einen Lötkolben ein- setzbaren und von diesem beheizbaren Verlegespitze 14 sowie den isolierten Schaltdraht 5, dessen Oberfläche mit einer Schmelzkleberschicht überzogen ist. Der Schaltdraht 5 durchläuft die Verlegespitze 14 im wesentlichen quer zu de-20 ren Längsrichtung. Die Verlegespitze 14 ist an ihrem freien Ende mit-bajonettverschlußähnlichen Ausnehmungen versehen, die einen Drahtführungskanal bilden, der von der Mantelfläche der Verlegespitze 14 aus schräg zu der Trägerplatte 13 zugewandten Stirnseite verläuft. Dabei bildet der unterhalb 25 des Drahtführungskanals liegende Teil der Verlegespitze einen Heizbügel 15, der den Schaltdraht auf der der Träger-platte 13 zugewandten Seite erwärmt. Die Temperatur der Verlegespitze 14 ist so hoch gehalten, daß beim Verlegen und Durchlaufen des Schaltdrahtes 5 die Schmelzkleber-30 Schicht kurz angeschmolzen wird. Beim unmittelbar darauffolgenden Anlegen an die Trägerplatte 13 verbindet der abgekühlte Schmelzkleber den Schaltdraht 5 mit der Träger-platte 13. Auf diese Weise wird eine durchgehende Klebeverbindung mit schmaler Kleberausbreitung gebildet. Durch 35 die bajonettverschlußähnliche Ausgestaltung der Verlegespitze 14 ist der Drahtfühungskanal seitlich offen, so daß ♦ - 6 - VPA 84 P 1200 der Schaltdraht 5 einfach und bequem transversal in die Verlegespitze 14 eingeführt werden kann. Das Ankleben von „ Schaltdrähten 5 kommt insbesondere beim Ändern von als ge druckte Leiterplatten ausgebildeten Trägerplatten 13 in Be-5 tracht. Um die gedruckte Leiterbahn nicht zu beschädigen, ist die Verlegespitze so ausgebildet, daß sie sich lediglich am angelegten Schaltdraht 5 abstützt und die Träger-platte 13 nicht berührt.
8 Patentansprüche 2 Figuren 4
V
h
Claims (8)
1. Verfahren zum zumindest abschnittsweisen Festlegen eines elektrischen Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte mittels 5 eines Verlegewerkzeuges und eines Schmelzklebers, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzkleber zunächst durchgehend auf den Schaltdraht (5) aufgebracht und während des Verlegens mittels des als Anlege-werkzeug ausgebildeten Verlegewerkzeuges (z.B. 14) an der 10 momentan anzulegenden Stelle des Schaltdrahtes (5) auf einer klebefähigen Temperatur gehalten wird. i
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzkleber in einer gesonder- „ 15 ten Vorrichtung vorab auf den Schaltdraht (5) aufgetragen und im Anlegewerkzeug auf Klebetemperatur erwärmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzkleber (11) in einem topf- 20 artigen Behälter (3) durch Beheizen in einen zähflüssigen Zustand gebracht wird, daß die Badtemperatur unter der Schmelztemperatur der Drahtisolation liegt, daß der Schaltdraht (5, 12) durch zwei horizontal fluchtende düsenartige Öffnungen in der Behälterwand unterhalb der Badoberfläche 25 hindurchgezogen wird, daß an der Austrittsöffnung überschüssiges Klebermaterial abgestreift wird und daß der Schaltdraht (5) danach in der Verlängerung der Austrittsöffnung eine freie Kühlstrecke durchläuft.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß der Schaltdraht (5, 12) mehrmals durch den flüssigen Schmelzkleber (11) gezogen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch 35 gekennzeichnet, daß der Schaltdraht (5) zumindest an seiner der Trägerplatte (13) zugewandten Unter- t
8. VPA 8^ P 1200 seite von einem Heizbügel (15) des Anlegewerkzeuges erwärmt und unmittelbar darauf von diesem gegen die Trägerplatte (13) gedrückt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum konti nuierlichen Festlegen eines Schaltdrahtes auf einer Träger-platte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Anlegewerkzeug lötkolbenartig ausgebildet ist, daß die beheizte Verlegespitze (14) des 10 Anlegewerkzeuges mit einem von der Mantelfläche aus schräg zu der Trägerplatte (13) zugewandten Stirnseite verlaufen-i den Drahtführungskanal versehen ist und daß der unterhalb des Drahtführungskanals liegende Teil der Verlegespitze (14) den Heizbügel (15) bildet. 15 *
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die gesamte Verlegespitze (14) erwärmbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Drahtführungskanal seitlich offen ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3408338 | 1984-03-07 | ||
| DE19843408345 DE3408345A1 (de) | 1984-03-07 | 1984-03-07 | Verfahren zum ueberziehen eines elektrischen drahtes mit einer schmelzkleberschicht |
| DE3408345 | 1984-03-07 | ||
| DE19843408338 DE3408338A1 (de) | 1984-03-07 | 1984-03-07 | Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatte |
| DE3408324 | 1984-03-07 | ||
| DE3408324 | 1984-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU85795A1 true LU85795A1 (de) | 1985-12-12 |
Family
ID=27191769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU85795A LU85795A1 (de) | 1984-03-07 | 1985-03-05 | Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatte |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT393193B (de) |
| CH (1) | CH667563A5 (de) |
| FI (1) | FI850893A7 (de) |
| GR (1) | GR850557B (de) |
| LU (1) | LU85795A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3639193A (en) * | 1968-06-03 | 1972-02-01 | Gen Alarm Corp | Apparatus for forming a wiring system |
| US3627192A (en) * | 1969-02-03 | 1971-12-14 | Bearings Seale & Gears Inc | Wire lead bonding tool |
-
1985
- 1985-03-05 CH CH984/85A patent/CH667563A5/de not_active IP Right Cessation
- 1985-03-05 LU LU85795A patent/LU85795A1/de unknown
- 1985-03-05 GR GR850557A patent/GR850557B/el unknown
- 1985-03-06 FI FI850893A patent/FI850893A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1985-03-07 AT AT675/85A patent/AT393193B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT393193B (de) | 1991-08-26 |
| CH667563A5 (de) | 1988-10-14 |
| FI850893A0 (fi) | 1985-03-06 |
| GR850557B (de) | 1985-07-03 |
| FI850893L (fi) | 1985-09-08 |
| FI850893A7 (fi) | 1985-09-08 |
| ATA67585A (de) | 1991-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69403044T2 (de) | Verbesserung in einer Flussmittelvorrichtung zum Flusstragen auf einer Leiterplatte | |
| DE2111396B2 (de) | Verfahren zur herstellung elektrischer leiterplatten | |
| DE19618227A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verlöten von elektronischen Bauelementen auf einer Leiterplatte | |
| DE2455629B2 (de) | Verfahren zum Aufbringen einer Lötmittelschicht auf eine Fläche einer gedruckten Schaltungsplatte oder eines ähnlichen Körpers und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2025112C3 (de) | Verfahren zur elektrischen und mechanischen Verbindung eines flexiblen, isolierten Mehrleiter-Flachkabels mit einem starren elektrischen Anschlußstück und nach diesem Verfahren hergestellte Verbindung | |
| DE69112164T2 (de) | Aufbringen einer Lötpaste. | |
| DE2852132A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum massenloeten von mit bauteilen bestueckten gedruckten schaltungsplatten | |
| DE3408338A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatte | |
| DE2543421A1 (de) | Schaltungsplattenstift | |
| LU85795A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerplatte | |
| DE69803403T2 (de) | Verfahren zur verbindung oberflächenmontierter bauteile mit einem substrat | |
| DE4203505A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer klebeverbindung | |
| DE3408345A1 (de) | Verfahren zum ueberziehen eines elektrischen drahtes mit einer schmelzkleberschicht | |
| DE2316176C3 (de) | Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Leiterbahnenstrukturen auf einem Substrat mittels eines programmgesteuerten, für die Leiterbahnenherstellung herangezogenen Werkzeuges | |
| DE2413789C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichmäßigen Überziehen eines langgestreckten Drahtes oder Kabels aus Kunststoff mit einem Pulver | |
| DE10348734B4 (de) | Verfahren zum selektiven Galvanisieren von Metalloberflächen und Selektiv-Galvanisierungssystem für Metalloberflächen | |
| DE3744465C1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung der Isolationsschicht einer Leitung | |
| DE3047671C2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen schmelzflüssigen Überziehen von Metallteilen mit einer lötfähigen Schicht aus Zinn oder Zinn-Blei-Legierung und Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens | |
| EP0276386B1 (de) | Verfahren zum Aufbringen einer Lotschicht auf metallische oder metallisierte Flächen von Bauelementen | |
| DE19828574B4 (de) | Verfahren zur Metallisierung von Oberflächenbereichen kleinvolumiger keramischer Formkörper | |
| DE1922652B2 (de) | Verfahren zur herstellung von loetanschluessen | |
| DE3829596A1 (de) | Loetverfahren | |
| DE2319998C2 (de) | Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Leiterbahnenstrukturen auf einem Substrat mittels eines programmgesteuerten, für die Leiterbahnenherstellung herangezogenen Werkzeuges | |
| DE3017775C2 (de) | Verfahren zum Aufbringen von Lotmaterial auf Montageteile für die Halbleitermontage | |
| DE3036197A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum flussmittelfreien anloeten von elektrischen wickelenden an elektrische anschlussdraehte einer drossel |