LU85962A1 - Feuerfestes plattenpaar fuer schwenk-bzw.drehbewegliche schieberverschluesse - Google Patents

Feuerfestes plattenpaar fuer schwenk-bzw.drehbewegliche schieberverschluesse Download PDF

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Walter Vetterli
Bernhard Tinnes
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Metacon Ag
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/22Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
    • B22D41/28Plates therefor

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Description

Feuerfestes Plattenpaar für Schwenk- bzw. drehbewegliche Schieberverschlüsse
Die Erfindung betrifft ein feuerfestes Plattenpaar für schwenk- bzw. dreh-bewegliche Schieberverschlüsse, insbesondere für Gefäße zum Vergießen von Stahlschmelzen, bestehend aus einer ortsfesten Bodenplatte mit einer unter . dem Gefaßausguß stehenden Durchflußöffnung sowie einer bewegbaren Schieberplatte mit zwei wahlweise unter die Bodenplattenöffnung stellbaren Durchflußöffnungen, die in Schließstellung symetrisch zur Bodenplattenöffnung mit dieser auf einem gemeinsamen Schwenkbogen liegen.
Ein derartiges Plattenpaar ist beispielsweise an der Verschlußvorrichtung für den Bodenausguß von Gießpfannen nach der DE-PS 28 40 171 verwendet, wo die Uurchflußoffnungen der Schieberplatte wahlweise von der einen oder von der anderen Seite unter die Gießöffnung des Gefäßes bzw. die Durchfluß-Öffnung der Bodenplatte einschwenkbar sind. Das bedeutet einen weit voreilenden Verschleifi der Bodenplatte gegenüber der Schieberplatte, da für die zu bewältigenden Schließ- bzw. Drossslaroeiten die Schieberplatte zwei Durcnflußöffnungen hat, die Bodenplatte aber nir eine. Folglich ist die Bodenplatte erheblich öfter auszutauschen als cie Scnieberplatte, was einem kontinuierlichen Betrieb abträglich ist.
Ferner ist aus der DE-PS 24 04 425 ein Drehscn'eher mit einer der ortsfesten Bodenplatte zugeordneten Mittel platte bekannt, die mehrere, unabhängig vorn öffnungs- und Schließvorgang eer Scnieberplatte unter die Si eßöf fnung des Gefäßes einfahrbare Durent ”· r uncen auf weist und als / eigentlicne Bodenplatte mit nach Verschleiß abWechsel baren Durchfluß-Öffnungen fungiert. Zui> Verstellen cer Mittelplatte dient eine aufwendige Antriebsmechanik, die den Betriebsbedingungen nicht in allen Fallen gerecht wi rd.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es » die Standzeiten der Bodenplatte zu verbessern unter Bildung einer eie Durcnf1 ußoffnungen des Plattenpaares betreffenden Konstellation, cie eine optimale 3lattengeonetrie sowie ein vorteilhaftes Betriebsverfanren zJaßt.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß aer Erfindung dadurch gelbst, daß die Bodenplatte auf der die Schließstellung markierenden Mittellinie eine innerhalb des Schwenkbogens liegende, zweite Reserve-Durchflußbffnung aufweist. Dadurch ist es insbesondere bei mortel frei gehaltenen Bodenplatten leicht möglich, bei Verschleiß einer Durchflußöffnung durch einfaches Drehen der Platte um 180 ’ in der Lageebene die zweite Durchflußöffnung zum Einsatz zu bringen, so daß ein Auswechseln in der Regel erst zusammen mit der Schieberplatte als Plattenpaar erforderlich wird. Desweiteren ergibt die erfindungsgemaße Anordnung einer Reserve-Durchflußbffnung in der Bodenplatte eine äußerst günstige Durchflußöffnungs-Konstellation des Plattenpaares, nach der zweckmaßigerweise die Bodenplatte und die Schieberplatte mit elliptischen Umfangsformen ausgestattet sind, deren kleine Durchmesser sich in Schließstellung des Verschlusses decken. Mit einer solchen äußeren Geometrie laßt sich das Plattenpaar bei gegebener Sicherheit in der Gleitflachenabdichtung mit vergleichweise geringer Gleitflachengröße hersteilen und so eine nicht unerhebliche Ersparnis an feuerfestem Material erzielen.
Vorzugsweise wirb in näherer Gestaltung des Plattenpsanes so vorgeganqen, daß die großen Kreisbogen der elliptischen Platten einen von der Schwen»;-achse des Verschlusses ausgehenden Radius auf wessen yn.e aaß die mit Bezuc auf die Scnwenk2cr.se außen liegenden qrößerer t'·-·! stete" ce1* Bccenülatts und der Schieberplatte CecKungsgleich sind. Insgesamt ist eine solche Ausführung des Plattenpaares besonders einfach und vor allem für Schwenkverschlüsse zweckdienlich. Doch kann der Einsatz auch für Drehschieber nützlich sein, Desc'ce”s fjr selche mit mehreren :,'ettersektc''e’'-.
/ V ^^ -5- . Gemari einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das Plattenpaar zur Durch führung eines Betriebsverfahrens benutzt, das darin besteht, daß eine der Durchflußöffnungen der Schieberplatte als Gießöffnung, die andere als Stoffzufuhröffnung unter die mit dem Gefaßausguß koaxiale Durcnflußöffnung der Bodenplatte gestellt und_nach Drehen aer beiden Platten in der Verschiebeebene um 180 ’ in umgekehrter Weise die vorherige Stoffzufuhröffnung der Schieoerplatte als Gießöffnung una die vorherige Gießöffnung als Stoff-zufuhroffnung verwendet wird. Auf diese Weise ist eine gleichmäßige Auslastung und damit ein gleichmäßiger Verschleiß des Plattenpaares gegeben.
Je nach Bedarf können in die jeweilige Stoffzufuhröffnung und damit in die Ausgußoffnung des metallurgischen Gefäßes problemlos Gase oder Stoffe beispielsweise zum Aufbrennen eingefrorenen Metalls oder zum metallurgischen Behandeln der Schmelze, eingeführt werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung erläutert.
Figur 1 zeigt im Schnitt ein neues Plattenpaar in Schließstellung,
Figur 2 in Draufsicht auf die Bodenplatte,
Figur 3 einen ausschnittsweisen Schnitt von Bodenplatte mit Verschleißbild in Drosselstel1ung,
Figur 4 das Plattenpaar in Offenstellung in ähnlicher Darstellung wie in Figur 2,
Figur 5 eine vemraucnte Boaenp latte in Drauf si ent gemäß Figur 4 Figur 6 eine verbrauchte Schieoerplatte, ebenfalls in Draufsicht auf aie G i e Ί111ache.
In der Zeichnung bedeutet 1 die in aer feuerfester Auskleicunc ein^s metallurgischen Gefäßes angeordnete feuerfeste Eir.lairh'jlse eines ni-ht naher oargestellten Schwenkverscn]usses, aer als weitere auswechselbar* feuerfeste Verschleißteile eine o~cs-=ste Et-ce''.Dlatte 2, ei»e senv^-:--wecliche Schieberplatte 3 sowie Auslauf niilser, 4 aufweist. Die Soc=nDi--- -/ ‘ ' ’ -5- die sich der Einlaufhülse 1 anschließt, hat zwei a.f der die Scnließ-stellung markierenden Mittelachse 5 des Bewegungs- bzw. VerstelIbereiches der Schieberplatte 3 liegende Durchflußoffnungen 2a, 2b, von aenen zunächst die eine una nach deren Verschleiß die andere an die Durchflußöffnung la der Einlaufhülse 1 angeschlossen werden kann, und zwar durch Drehen um 180° in Richtung des Pfeiles 5 gemäß Figur 5. An die Gleitflache 2c der Bodenplatte 2 ist dichtend, aber gleitbar die GleiCflacne 3c der Schieberplatte 3 angepreßt, die ebenfalls zwei Durchflußoffnungen 3a und 3b hat. Beide liegen symet risch beiderseits der Mittelachse 5 auf dem Schwenkbogen 7, der um den Schwenkpunkt 8 des Verschlusses durch die Koaxialen Achsen der Durchflußoffnungen la und 2a von Einlaufhülse 1 und Bodenplatte 2 verlauft.
Praktisch ergibt die Anordnung der Durchflußoffnungen 2a, 2b der Bodenplatte auf der Mittelachse 5 quer zum Schwenkbogen 7 bzw. zu den Durchfluß-Öffnungen 3a, 3b der Schieberplatte 3 eine Öffnungs-Konstellation, für die sich zweckdienlich eine elliptische Umfangsform von Boden- und Schieberplatte 2, 3 anbietet, zumal deren an den Durchflußoffnungen in Form von Verschleißzungen 9, 10 auftretenoer Verschleiß ebenfalls elliptisch verlauft, wie aus den Figuren 5 und 6 erkennbar ist. Diese zeigen eine nach Drehen um 180° in der Verschiebeebene an beiden Durchflußoffnungen verbrauchte Bodenplatte 2, ferner eine gleichermaßen verbrauchte Schieberplatte 3.
Bekanntlich bildet sich der zungenartige Verschleiß 9, 10 an den Durchflußoffnungen 2a, 2b und 3a, 3b von Boden- und Schieberplatte 2, 3 zum einen durcn eie 'jnlenkung des Gießstrahls bei gedrosselter Scnieberstelljnq (Figur 3}, zum anderen aurch Infiltrieren von Senkelze zwischen aie Gleitflacnen 2c una 3c des Plattenpaares 2, 3 nauptsac"'icn an den Drosselkantenbereichen. Ist infiltrierte Schmelze, insbesondere Stahlschmelze erstarrt, werden, beim Bewegen aer· Schiebe-cictte 3 gegenüber fer· ortsfesten Bodenplatte 2, beide Platten unter Bilajrg von ir aer Form charakteristischen Verschleißzur.gen 9 une lo Deschscigt.
/ - fl fl -7-
Bei asm in den Figuren 5 und 6 veranscnaulicnxen Verscnleiß der Platten 2 und 3 wirkt die Verstelleinrichtung zum öffnen und Schließen des Verschlusses mit der Scnieberplattenoffnung 3a auf aer einen Seite II der Mittellinie 5 des Verstellbereiches (Figur 2), so dal nach Umschalten der Verstelleinrichtung auf die andere Seite der Mittelachse unter EinDeziehunç der Scnieberplattenoffnung 3b ein Plattenverschleiß erzielt werden kann, der dem gezeigten Verschleiß gegenüber«iegt. Tneoretiscn lassen sich demnach durch Wenden der Platten 2 und 3 in der Verscnieoeebene um 180° und durch besagte Umschaltung der Verstelleinrichtung an jeder Durchflußöffnung 2a, 2b und 3a, 3b zwei Drosselkanter. verbrauchen.
Für die Praxis empfielt es sich jedocn, die Verstelleinrichtung allein auf einer Seite der Mittelachse 5 wirken zu lassen, wobei dann eine der Durchflußöffnungen der Schieberplatte 3 als Sießöffnung, die andere als Aufbrennoffnung dient, was bedeutet, daß diese Öffnung, die beispielsweise mit einer Injektoraüse für Sauerstoff ausgerüstet ist, bei wegen Einfrierungen trotz geöffneten Verschlusses nicht anlaufendem Gießstrahl unter die koaxialen Öffnungen la, 2a von Einlaufhülse 1 und Bodenplatte 2 gestellt und der Durchfluß freigebrannt wird. Desweiteren können durch die Aufbrennoffnung auch Gase oder andere Stoffe zur metallurgischen Behandlung der Schmelze in das Gefäß eingeführt werden
Bei Anwendung an drei Plattenschiebern .
wira dem erfmaungsgemaßen Plattenpaar 2, 3 eine weitere Bodenplatte als * 0rtsfeste Unterplatte zugeordnet.
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Claims (5)

1. Feuerfestes Plattenpaar für schwenk- bzw. drehbewegliche Schieber-Verschlüsse, insbesondere für Gefäße zum Vergießen von Stahlschmelzen, bestehend aus einer ortsfesten Bodenplatte mit einer unter dem Gefaßausguß stehenden Durchflußoffnung sowie einer bewegbaren Schieberplatte mit zwei wahlweise unter die Bodenplattenöffnung stellbaren Durchflußöffnungen, die in Schließstellung symetrisch zur Bodenplattenöffnung mit dieser auf einem gemeinsamen Schwenkbogen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (2) auf der die Schließstellung markierenden Mittellinie (5) eine innerhalb des Schwenkbogens (7) liegende, Reserve-Durchflußöffnung (2b) aufweist.
2. Piattenpaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (2) und die Schieberplatte (3) elliptische Umfangsform mit in Schließstellung sich deckendem kleinen Durcnmesser haben.
3. Plattenpaar nach Anspruch 1 und 2, dadurch c=-.enr.zeichnet, σδβ die großen Kreisbogen der elliptischen Platten (2, 3) einen von der Schwenkachse (8} oes Verschlusses ausgehenden Radius aufweiser:. - / ^ -2- _ O — U.
4. Plattenpaar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, ca3 die mit Bezug auf die Scnwenkachse (8) auSenllegenden, gröberen Kreisbogen der Bodenplatte (2; und der Schieberplatte (3) deckungsgleich sind.
5. Verfahr^ 7-jt Betreiben eines Plattenpaares nach den Ansprüchen 1 bis 4} dadurch gekennzeichnet, da3 die eine der Durchf1u3öffnungen (3a, 3b) der Scnieberplatte (3) als Gie3Öffnung die andere als Stoffzufunreiffnung unter die mit dem GefabausguS (la) koaxiale DurchfluSöffnunc der Bodenplatte (2) gestellt und nach Drehen aer beiden Platten (2, 3) in der Verschiebeebene um 180 ° in umgekehrter Weise die vorherige Stoffzufuhröffnung der Schieberplatte (3) als Gießöffnung und die vorherige Gie3öffnung als Stoffzufuhröffnung verwendet wird.
LU85962A 1984-06-22 1985-06-19 Feuerfestes plattenpaar fuer schwenk-bzw.drehbewegliche schieberverschluesse LU85962A1 (de)

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