LU86169A1 - Bohrstaender mit vorschubeinrichtung fuer handbohrmaschine - Google Patents

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LU86169A1
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Armand Lang
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Armand Lang
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0028Tool balancers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25H1/0035Extensible supports, e.g. telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

- 1 - ♦
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrständer mit Vor-schubeinrichtung für eine Handbohrmaschine zum Herstellen von Bohrlöchern in Decken, insbesondere Betondecken, oder dergleichen.
Die Herstellung von Betondurchbrüchen ist eine äusserst ermüdende Arbeit, welche einen hohen Kraftaufwand erfordert.
Auch sind diese Bohrarbeiten nicht ungefährlich infolge des zu Schwingungen neigenden langen Bohrers. Desweiteren können durch Einatmen des entstehenden Bohrstaubes Gesundheitsschäden auftreten, insbesondere dann, falls die Betondecke von oben nicht zulänglich ist und der Betondurchbruch von unten vorzunehmen ist. Dabei ist der Installateur dem herunterfallenden Bohrstaub unmittelbar ausgesetzt. Hinzu kommt noch, dass die Herstellung des Betondurchbruches von unten, :;M was die reine Bohrarbeit anbelangt, eigentlich vorteilhafter ' " ist, da in diesem Falle der Bohrstaub durch Schwerkraft ständig frei aus dem Bohrloch herausfällt. Dies ist bei einer Bohrung von oben nicht der Fall, wo bei ungenügendem Abtransport. des Bohrstaubes durch den Bohrer aus dem Bohrloch die Bohrarbeiten von Zeit zu Zeit unterbrochen werden müssen, um den Bohrstaub aus dem Bohrloch zu entfernen.
Aufgabe der Erfindung ist es einen tragbaren, einfachen, leichten und problemlos aufzuétellenden Bohrständer mit Vorschubeinrichtung für eine Handbohrmaschine zu schaffen, damit Betondurchbrüche unter Vermeidung der oben erwähnten Nachteile rasch, ohne manuellen Kraftaufwand und ohne Staubbeläs-tigung hergestellt werden können.
- 2 -
Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung ist der BohrStänder gekennzeichnet durch eine unter der Decke aufzustellende Trag- und Führungsstange auf welcher eine eine Halterung für die Bohrmaschine tragende Buchse längs-verschieblich angeordnet ist,durch einen mittels eines Gewichtes zu belastenden an der Buchse angreifenden Seilzug, um die Buchse durch die Schwerkraft des Gewichtes zwecks Fortbewegung in Vorschubrichtung längs der Trag- und Führungsstange nach oben zu ziehen, und durch eine Einrichtung zum Festspannen der Trag- und Führungsstange gegen die Decke.
Um mit einem möglichst leichten Gewicht auskommen zu können ist der Seilzug vorzugsweise als Flaschenzug ausgebildet, der eine lose Rolle aufweist, welche an einem Tragarm der Buchse gelagert ist sowie mit einer festen Rolle versehen ist, die an einem festen, unverschiebbaren Tragarm am oberen Ende der Trag- und Führungsstange gelagert ist. I
Damit nach erfolgtem Betondurchbruch die laufende Bohrmaschine durch das Gewicht nicht plötzlich hochgezogen und an die Betondecke anschlagen kann ist auf der FührungsStange vorzugsweise ein verstellbarer Endanschlag vorgesehen, der mit einem Schalter zum Abschalten der Bohrmaschine versehen ist. Dieser Endanschlag kann vor dem Einschalten der Bohrmaschine so voreingestellt werden, dass die Bohrmaschine nach erfolgtem Durchbruch arretiert und sofort ausgeschaltet wird.
i
Das Gewicht kann einfach frei neben der Trag- und Führungs- - 3 -
Stange hängen. Vorzugsweise ist jedoch das Gewicht ebenfalls auf der Trag- und Führungsstange angeordnet und umgibt diese koaxial mit Spiel. Dabei kann das Gewicht aus zwei gelenkig miteinander verbundenen und miteinander verriegelbaren Halbschalen bestehen, damit es zu jeder gewünschten Zeit von der Trag- und Führungsstange entfernt werden kann.
Um die Bohrmaschine während dem Bohrbetrieb genau parallel zu der Trag- und FührungsStange zu führen ist vorzugsweise ein die Stange umgebender Ring vorgesehen, der mit einer zweiten Halterung für die Bohrmaschine vorgesehen ist.
Damit der Bohrständer an verschiedene lichte Höhen zwischen dem Boden und der Decke angepasst werden kann besteht die Trag- und FührungsStange vorzugsweise aus zwei teleskopisch ^ i'M- ' in bezug aufeinander verschiebbaren Rohrstücken, die an ihren gegenüberliegenden Enden mit Abstütztgliedern versehen sind und welche über die Festspannvorrichtung einstellbar miteinander verbunden sind.
Bei der Trag- und Führungsstange aus zwei Rohrstücken ist die Buchse, welche die Halterung für die Bohrmaschine trägt vorzugsweise auf dem oberen Rohrstück und das Gewicht vorzugsweise auf dem unteren Rohrstück verschiebbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun mit Bezug auf die beiliegende einzige Figur ausführlicher beschrieben.
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Der Bohrständer 10 für die Bohrmaschine 12 hat eine Trag- ^ .· \ - 4 - und FührungsStange 14, die ein oberes Rohrstück 16 und ein unteres Rohrstück 18 aufweist. Die Rohrstücke 16,18 haben an ihren gegenüberliegenden Enden jeweils ein Abstützglied oder eine Endplatte 20. Die beiden Rohrstücke 16,18 sind telesko-pisch in bezug aufeinander verschiebbar. Eine Festspannvorrichtung 22 ist vorgesehen, um die Trag- und Führungsstange 14 zwischen der Decke D und dem Boden B zu verspannen. Durch einen Bolzen 24, der in eine Querbohrung des oberen Rohrstük-kes 16 einzuführen ist, werden die Rohrstücke 16,18 auf die gewünschte Gesamtlänge voreingestellt. Am unteren Ende des oberen Rohrstückes 16 sind mehrere solcher Querbohrungen 26 in Abstand voneinander vorgesehen. Ein Handrad 28 mit einer inneren Gewindebohrung dient als Auflager für den Bolzen 24 und ist auf einem Aussengewindebereich des unteren Rohrstückes 14 aufgeschraubt. Durch Drehen dieses Handrades 28 kann die * ·· *.· Trag- und Führungsstange 14 zwischen der Decke und dem Boden verklemmt werden.
Auf dem oberen Rohrstück 16 ist eine eine Halterung 30 für die Bohrmaschine 12 tragende Buchse 32 längsverschieblich angeordnet. Die Buchse 32 kann als Kugelbuchse ausgebildet sein oder einen Belag aus reibungsarmem Material aufweisen damit die Halterung 30 reibungsarm längs der Trag- und Führungsstange 14 beweglich ist. Die Bohrmaschine 12 ist in der Halterung 30 einzuspannen. Um eine Parallelführung der Bohrmaschine 12 längs der Trag- und Führungsstange 14 zu gewährleisten ist unterhalb der Buchse 32 in Abstand von derselben ein Ring 34 vorgesehen, der ebenfalls auf dem oberen Rohrstück 16 verschiebbar ist und/mit einer weiteren Halterung 36 für die Bohr-
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i i i .
W \ t - 5 - maschine 12 versehen ist. Diese Halterung 36 ist in der Figur nur schematisch dargestellt.
Die Buchse 32 hat auf der der Halterung 30 für die Bohrmaschine 12 gegenüberliegenden Seite einen Tragarm 38 an welchem eine lose Seilrolle 40 eines Flaschenzuges drehbar gelagert ist. Eine feste Rolle 42 des Flaschenzuges ist an einem Tragarm 44 gelagert, der über eine Buchse 46 am oberen Ende des Rohrstückes 16 befestigt ist. Ein Seil 48 ist an einem Ende bei 50 an dem Tragarm 44 der festen Rolle 42 befestigt, führt von dort nach unten, um die lose Rolle 40, dann wieder nach oben um die feste Rolle 42 und schliesslich nach unten zu einem auf dem unteren Rohrstück 18 der Trag- und Führungsstange 14 verschiebbaren Gewicht 52.
Auf dem oberen Rohrstück 16 zwischen der Buchse 32 mit der ·' -v
Halterung 30 für die Bohrmaschine und der Buchse 46 befindet sich ein Endanschlag 54, der ein plötzliches Hochspringen der laufenden Bohrmaschine 12 nach erfolgtem Durchbruch verhindert und der wie erwähnt mit einem Schalter (nicht dargestellt) zum Ausschalten der Bohrmaschine 12 versehen sein kann.
Zum Herstellen eines Betondurchbruches braucht man lediglich den Ständer an der erwünschten Stelle zwischen dem Boden und der Decke zu verspannen. Anschliessend wird das Gewicht 52 an einen Haken 56 am freien unteren Seilende aufgehängt. Infolge der Belastung durch das Gewicht wirddie schon vorher I in der Halterung 30 eingespannte Bohrmaschine 12 längs der , t - 6 -
Trag- und Führungsstange 14 hochgezogen bis der Bohrer sich gegen die untere Deckenfläche anlegt. Danach wird noch der Endanschlag um ein der Dicke der Betondecke entsprechendes Mass oberhalb der Buchse 32 auf dem oberen Rohrstück 16 fest-geklemmt und anschliessend die Bohrmaschine 12 eingeschaltet.
Unter der Belastung des Gewichtes wird die Bohrmaschine 12 nun stetig hochgezogen bis der Bohrer auf der oberen Seite der Decke austritt und der Vorschub der Bohrmaschine 12 durch den Endanschlag 54 unterbrochen wird. Mit dem hierin beschriebenen Bohrständer können Betondurchbrüche einfach, rasch und zuverlässig ausgeführt werden. Bohrungen durch eine Betondecke von etwa 16 cm Stärke können in etwa 1 bis 2 Minuten gefahrlos und auf einfache Art und Weise ohne manuellen Kraftaufwand vorgenommen werden.
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Claims (9)

1. Bohrständer mit Vorschubeinrichtung für Handbohrmaschine zum Herstellen von Bohrlöchern in Decken,insbesondere Betondecken oder dergleichen, gekennzeichnet durch eine unter der Decke aufzustellende Trag- und Führungsstange, auf welcher eine eine Halterung für die Bohrmaschine tragende Buchse längsverschieblich angeordnet ist, durch einen mittels eines Gewichtes zu belastenden an der Buchse angelegten Seilzug, um die Buchse durch die Schwerkraft des Gewichtes zwecks Fortbewegung in Vorschubrichtung längs der Trag- und Führungsstange nach oben zu ziehen und durch eine Einrichtung zum Festspannen der Trag- und Führungsstange gegen die Decke.
2. BohrStänder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilzug als Flaschenzug ausgebildet ist.
3. Bohrständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenzug eine lose Rolle aufweist, die an einem Tragarm der Buchse gelagert ist, sowie mit einer festen Rolle versehen ist, die an einem festen, unverschiebbaren Tragarm am oberen Ende der Trag- und FührungsStange gelagert ist.
4. Bohrständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch i gekennzeichnet, dass ein verstellbarer Endanschlag auf der Trag- und Führungsstange angeordnet ist. /· j - 8 -
5. Bohrständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Endanschlag mit einem Schalter zum Abschalten der Bohrmaschine versehen ist.
6. Bohrständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht die Trag- und Führungsstange mit Spiel umgibt.
7. Bohrständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Parallelführung der Bohrmaschine längs der Trag- und Führungsstange ein die Stange umgebender Ring mit einer zweiten Halterung für die Bohrmaschine vorgesehen ist.
8. Bohrständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag- und Führungsstange zwei telesko-pisch in Bezug aufeinander verschiebbare Rohrstücke aufweist, die an ihren gegenüberliegenden Enden mit Abstützgliedern versehen sind, wobei die Rohrstücke über die Festspannvor-richtung einstellbar miteinander verbunden sind.
9. Bohrständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Halterung für die Bohrmaschine tragende Buchse auf . dem oberen Rohrstück und das "Gewicht auf dem unteren Rohr stück verschiebbar ist. A Λ fijl / ! 'JW. : \ . y' \ U Λ · '/ v ' 5
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003097307A1 (de) * 2002-05-17 2003-11-27 Kuehne Volker Tragvorrichtung zum tragen einer handmaschine in bearbeitungsstellung
DE102007000253A1 (de) 2007-05-03 2008-11-06 Hilti Aktiengesellschaft Transportabler teleskopierbarer Maschinenständer für eine Elektrohandwerkzeugmaschine
EP3421186A1 (de) * 2017-06-26 2019-01-02 Samuel Eugster Bohrmaschinenhalter zum automatischen bohren von montagelöchern in betondecken

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DE102007000253A1 (de) 2007-05-03 2008-11-06 Hilti Aktiengesellschaft Transportabler teleskopierbarer Maschinenständer für eine Elektrohandwerkzeugmaschine
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