LU88734A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung des Haarwiederwuchses - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung des Haarwiederwuchses Download PDF

Info

Publication number
LU88734A1
LU88734A1 LU88734A LU88734A LU88734A1 LU 88734 A1 LU88734 A1 LU 88734A1 LU 88734 A LU88734 A LU 88734A LU 88734 A LU88734 A LU 88734A LU 88734 A1 LU88734 A1 LU 88734A1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
week
negative
electrodes
voltage
hair regrowth
Prior art date
Application number
LU88734A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Donat Groux
Marvin Burgess
Douglas S Beder
Original Assignee
314613 B C Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=25664615&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=LU88734(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by 314613 B C Ltd filed Critical 314613 B C Ltd
Publication of LU88734A1 publication Critical patent/LU88734A1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/40Applying electric fields by inductive or capacitive coupling ; Applying radio-frequency signals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zur Förderung des Haarwiederwuch- ses
Gebiet der Erfinduna
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eiti Verfahren und eine Vorrichtung zur Förderung' des Haarwiederwuchses und zur Linderung des Haarausfalles von Menschen.
Hintergrund der Erfinduna
Viele Personen leiden unter frühzeitiger Glatzköpfigkeit, zurückweichenden Haarreihen oder anderen Bedingungen, unter denen Kopfhaare ausfallen. Im Laufe der Jahre wurden ver-schiedene Chemikalien als Kaarwuchsmittei angeboten, aller-dings mit gemischten, im wesentlichen enttäuschenden Ergeb-nissen. Viele Personen haben beachtlichen Summen in künstli-che Haarteile investiert. Einige Personen haben sich sogar chirurgischen Haar-Implantationsverfahren unterzogen, welche die Anwendung hochqualifierter medizinischer Sachkenntnis en fordem, was einem weiten Querschnitt potentieller Auwender im allgemeinen nicht möglich ist. Es diirfte daher anzuerken-nen sein, dah der 3edarf nach einem angemessen günstigen kos-metischen Haarwuchsverfahren besteht, das von relativ unge-schultem Personal angewendet werden kann und mit dem der
Haarwuchs eines so groß wie möglichen Querschnittes der Be-völkerung erhöht werden kann.
Der Stand der Technik offenbart, daß verschiedene elektrische Stimulationsverfahren zur Erhöhung des Kaarwachstumes ausprobiert wurden. Zum Beispiel · wird im US-Patent Nr. 861,349,· veröffentlicht an 30. Juli 1907 für eine Erfindung von R.E. Beaubien mit dem Namen "Verfahren zur Behandlung der Kopfhaut" eine "Vorrichtung zur Förderung des Haarwuchses auf dem menschlichen Kopf" offenbart. Die Vorrichtung scheint auf einer Kombination pneumatischer, vakuumtechnischer und elek-trischer Effekte zu beruhen, und zwar in Kombination mit der Anwendung medizinischer Lotionen und einer Kopfhautmassage. Nach Beaubien kann dabei jede wünschenswerte Form einer elek-trischen Batterie oder eines Stromes angewendet werden. Die vorliegende Anmelderin glaubt hingegen, daß dies nicht der Fall ist und daß zur zufriedenstellenden Haarwuchs förderung spezifische elektrische Signale angewendet werden miissen.
Das US-Patent Nr. 735,581, veröf fentlicht am 4. August 1903 für eine Erfindung von Pollacsek et al mit dem Titel "Therapeutische Vorrichtung" offenbart eine Vorrichtung, "mit der Schwingungen erkrankter Teile des Kopfes erzeugt werden können". Pollacsek et al deuten an, daß die Vorrichtung als auf dem Kopf plazierbare Kappe geformt werden kann und daß die Kappe in ein magnetisches Feld eingebracht werden kann, welches durch einen durch die Windungen eines Eisenkernes fliessenden Strom erzeugt wird. Es findet sich jedoch weder ein Hinweis auf die spezifische Natur der angewendeten elek-trischen oder magnetischen Felder oder Signale, noch irgend-eine Andeutung, daß Pollacsek et al die Anwendung ihres Ver-fahrens zur Förderung von Haarwuchs erwogen haben.
US-Patent Nr. 740,385, veröffentlicht am 6. Oktober 1903 für eine Erfindung von W.B. Bassel mit dem Titel "Elektrotherapeutisches Gerat", schafft eine andere Vorrichtung, die "dazu ausgelegt ist, den Trager der Wirkung eines elektrischen Stromes für Heilzwecke auszusetzen". Bassel er-läutert, daß die Erfindung zur Linderung und Heilung von Ner-
Schlaflosigkeit, Kop f schuier zen und anderer verwand-ter Leiden verwendet werden soil. Er schlägt vor, dieses da-durch zu erreichen, den Kopf des Trägers der Wirkung eines vergleichsweise geringen Stromes auszusetzen, der von einer kleinen. Batterie erzeugt wird. Es findet sich allerdings wie-derum kein Hinweis darauf/ daß Bassel die Anwendung dieser Vorrichtung zur Förderung des Haarwuchses erwogen hätte, noch werden .irgendwelche spezifischen Signale diskutiert.
US-Patent Nr. 3,872,859, veröffentlicht am 25. März 1375 für eine Erfindung von Pitzen et al mit dem Titel "Verfahren und Vorrichtung zur Stimulierung der mit der menschlichen Kopfhaut verbundenen Organe", untersucht das Problem der Förderung des Haarwuchses zu einem gewissen Grade. Pitzen et al schaffen ein Verfahren und eine Vorrichtung, wobei eine Mehr-zahl von Wellenformgeneratoren Signale ausgeben, deren Fre-quenz zwischen 230 und 2650 Hertz variieren. Die Wellenform-generatoren werden zudem mit Wiederholungsraten gepulst, die zwischen 3 Mal und 26 Mal pro Sekuhde variieren. Die derart erzeugten Signale werden handgehaltenen Massageelektroden zu-geleitet, welche diese wiederum der Kopfhaut des Anwenders 'zuleiten.
Die veröffentlichte französische Patentanmeldung Nr. 2,484,262 von Paul Maurice Viallis schafft eine andere elektrische Vorrichtung und ein Verfahren zur Behandlung der menschlichen Kopfhaut zur Bekämpfung von Sebborrhöe, Haaraus-fall, Schuppen usw.. Eine leitende Elektrodenkappe wird über die Kopfhaut gepaft und eine andere Elektrode wird mit einem anderen Bereich des Körpers in Kontakt gebracht. Ein Strom in der Größe von 8 - 15 mA wird für eine Periode von 5 bis 30 Minuten angelegt, was von der Art der 3eschwerden und der verordneten Anwendung abhängt. Das Ziel von Viallis Erfindung ist ersichtlich die Ionisation des Kopfhautbereiches, so daß Salben und andere Behandlungsmischungen der Kopfhaut mit grö-ßerer Effizienz ausgesetzt werden können.
Die veröffentlichte westdeutsche Patentanmeldung Nr. 3,618,933 offenbart eine Erfindung von Masaki et al, die -sich auf eine elektrotherapeutische Vorrichtung zur Förderung des Wachstumes von Augenbrauenhaar bezieht. Die Vorrichtung ist der Form-des Kopfes eines Patiënten angepaßt. Elektroden werden an die Augenbrauen gelegt·. An die Elektroden wird ein pulsartiger S.trom gelegt, bevorzugt mit einer quadratischen oder trapezartigen Wellenform und mit einer zweiphasigen Ar-beitsweise. Bevorzugt werden an die Elektoden potentialarti-ge Oszillationen mit einer Frequenz in Bereich von 1/500 bis 1/200 Sekunden und gepulst mit einer Frequenz von 0,5 bis 2 Sekunden gelegt.
Zwei veröffentlichte britische Patentanmeldungen, Nr. 2,160,426A und 2,160,427a von Masaki, entsprechen offenbar der vorstehend genannten westdeutschen Anmeldung, obwohl sich die briti5chen Anmeldungen scheinbar nicht auf das Wachstum von Augenbrauehhaaren beschxanken.
US-Patent Nr. 3,946,745, Hsiang-Lai et al, lehrt ein System, bei dem elektrische Impulse direkt einem lebenden Kör-per zugeleitet werden, zum Beispiel mittels eines Befestigens von Elektroden am Körper mittels einer Akupunkturnadel oder eines federgeladenen Ohrringes.
Die deutsche Pat ent anmeldung DE 29 52 850 Al lehrt die Ver-wendung elektromagnetischer, pulsierender Felder zur Stimulation der das Haarwachstum fördernden Körperfunktionen. Es werden Frequenzen im Bereich von 400 - 420 Hertz erwähnt, wo-bei der Anwendende den Feldern fortlaufend ausgesetzt wird, zum Beispiel indem der Anwendende eine batteriegetriebene Vorrichtung mit sich trägt.
Das französische Patent Nr. 1,350, 890 lehrt einer. Haartrock-ner mit einer Elektrodenstruktur, an die ein Hochfrequenz er-zeugender Generator elektrisch gekoppelt ist, urn das Haar einem intensiven, hochfrequenten elektrischen Feld auszusetzen, es zu erwärmen und Wasser aus dem Haar zu verdampten. Das Patent erwähnt, daß das elektrische Feld zudem eine stimulie-rende Wirkung auf die Hautzellen hat und die Blutzirkulation anregt, was vorteilhaft für den Stoffwechsel und ein gesundes Haarwachstum ist.
Ohne an irgendeine Theorie gebunden sein zu wollen, glauben die Erfinder, daß ruhende Körperhaarzellen (d.h. Haarzellen, von denen kein aktives Haarwachstum ausgeht), elektrisch zur Förderung aktiven Haarwachsturns angeregt werden können. Ge-nauer gesagt, glauben die Erfinder, daß Haarwachstum geför-dert werden kann, wenn die menschlichen Haarzellen dadurch angeregt werden, daß sie einem Niederspannungs-Pulszug mit einer Puls-Wiederholungsfrequenz im Bereich von ungefähr 5 bis 35 Hertz ausgesetzt werden. Der höhere Anteil dieses Fre-quenzbereiches scheint für Personen geeignet zu sein, die normale oder hyperaktive Energieniveaus aufweisen. Der untere Anteil des Frequenzbereiches wird als geeignet für Personen angesehen, die hypo- bzw. unteraktive oder niedrige Stoff-wechsel-Energieniveaus aufweisen.
Kurzfassung der Erfindung
Entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Verfahren zur Förderung des Haarwiederwuch-ses und/oder zur Linderung von Haarausfall geschaffen, bei dem zwei oder mehr Elektroden nahe zu, aber nicht in Kontakt mit der Kopfhaut der Person angeordnet werden. Ein Nieder-spannungs-Pulszugsignal mit einer Pulswiederholungsfrequenz im Bereich von 5 bis 35 Hertz wird fortlaufend für ungefähr 12 Minuten an die Elektroden gelegt. Die Polaritât des Signales kann entweder positiv oder negativ sein. Ein vollständi-ger Haarwiederwuchs-Anwendungszyklus spannt sich über etwa 32 Wochen, während derer sich die Person jeweils den vorstehend genanntenm, zwölfminütigen Anwendungen unterzieht. Während des Anwer.dungszyklus unterzieht sich die Person ein oder zwei zwölfminütigen Anwendungen pro Woche, wobei Anwendungsfre-guenz, Signalpolaritat, und Spannungspegel nach folgendem Schema variiert werden:
Anzahl der Spannungs—
Anwendungen_Polarität pegel
Woche 1 2 positiv HO v
Woche 2 - 2 positiv no V
Woche 3 1 negativ 110 V
Woche 4 1 negativ 110 v
Woche 5 1 negativ 110 V
Woche 6 1 negativ 110 V
Woche 7 1 negativ HO V
Woche 3 1 negativ 110 V
Woche 9 1 negativ 110 V
Woche 10 1 negativ 110 V
Woche 11 1 negativ HO V
Woche 12 1 negativ HO V
Woche 13 1 negativ HO V
Woche 14 1 negativ HO V
Woche 15 1 negativ HO V
Woche 16 1 negativ HO v
Woche 17 2 positiv 55 V
Woche 18 2 positiv 110 V
Woche 19 1 negativ 55 V
Woche 20 1 negativ 110 V
Woche 21 1 negativ 55 V
Woche 22 1 negativ 110 V
Woche 23 1 negativ 55 V
Woche 24 1 negativ 110 V
Woche 25 1 negativ 55 V
Woche 26 1 negativ 110 V
Woche 27 1 negativ 55 V
Woche 28 1 negativ 110 V
Woche 29 1 negativ 55 V
Woche 30 1 negativ 110 V
Woche 31 . 1 negativ 55 V
Woche 32 1 negativ 110 V
Die Erfindung schafft ferner eine Haarwiederwuchs-Vorrichtung mit wenigstens zwei Elektroden, die dazu ausgelegt sind, nahe zu, aber nicht in Kontakt mit, der Kopfhaut einer Person an-geordnet zu werden. Ein Spannungspulsgenerator ist elektrisch mit den Elektroden gekoppelt, urn den Elektroden einen Nieder-spannungs-Pulszug zuzuleiten. Ein Freguenzwahler ist elektrisch mit dem Spannungspulsgenerator gekoppelt, um die Puls-Wiederholungsfrequenz des Pulszuges zu variieren. Ein Polari-tätswähler ist elektrisch zwischen den Spannungspulsgenerator und die Elektroden geschaltet, um die Polarität des Pulszuges variieren zu können. Ein Spannungsselektor ist elektrisch zwischen den Spannungspulsgenerator und die Elektroden geschaltet, um die Spannung des Pulszuges verändern zu können.
Vorteilhaft ist eine Mehrzahl an Elektroden vorgesehen. Die Ele-ktroden sind in einer Kappe angebracht, die auf dem Kopf einer Person positionierbar ist, wobei die Elektroden eine Anordnung bzw. ein Array konzentrischer, elektrisch lei-tender Ringe bilden. Das Array kann an einer äußeren Oberflâche einer elektrisch isolierenden Einlage anliegen, die in die Kappe setzbar ist. Das Array weist bevorzugt fünf Ringe auf, die in der Kappe angebracht sind und auf beiden Seiten einer zentralen, rechtwinkligen Achse der Kappe einen 90°-Winkel bilden. Die vier oberen Elektroden bilden jeweils un-gefähr einen 15° Winkel und eine fünfte (untere) Elektrode erstreckt sich über einen 6Q-Winkel, wobei Winkelspalte von 6° zwischen jedem. Elektrodenpaar liegen, auf jeder Seite der zentralen rechtwinkligen Achse. Das Aus gangs signal der Ein-richtung zur Erzeugung von Spannungs-Pulszügen wird über die oberen beiden Elektrodenpaare zugeleitet, wobei die Elektroden abwechselnd an einen der zwei Ausgangsanschlüsse des Spannungspulsgenerators angeschlossen sind. Ein Spannungstei-ler führt ein gemindertes Spannungssignal zur unteren Elektrode .
Kurzbeschreibung der Figuren
Fig. IA zeigt eine Seitenansicht einer schematisch darge-stellten Kappeneinlage, die eine Elektrodenanordnung tragt, welche zur Anwendung mit der Erfindung ausgelegt ist; Fig. 1B zeigt eine Draufsicht. auf die Struktur aus Figur IA;
Fig. 2 ist ein Blockdiagramn einer entsprechend dem be-vorzugten AusfÜhrungsbeispiel der Erfindung aufgebauten Haar-wuchsvorrichtung;
Fig. 3 ist ein teilweise schematisch/blockartig darge-stelltes Diagram, das weitere Details der für die bevorzugte Elektrodenanordnung verwendeten Schaltung darstellt;
Fig. 4 ist ein elektronisches Schaltschemadiagramm, das weitere Details der bevorzugten Vorrichtung darstellt.
Detailierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispie-les
Wie in Fig. IA, 1B und 2 gezeigt, trägt die äußere Ober-flâche einer Kappeneinlage 10 mehrere Elektroden 11. Wenn die Einlage 10 in die Kappe 13 gesetzt und die Kappe über dem Kopf einer Person positioniert wird, sind die Elektroden 11 nahe zur Kopfhaut der Person angeordnet, berühren sie aber nicht.
Die Vorrichtung wird mit der Hilfe eines mechanischen, elektrischen oder elektronischen Zeitschalters 12 (Figur 2) an- und ausgeschaltet, der wirkweise an die Energiezufuhr-quelle 14 angeschlossen ist, z.B. ein herkömmlicher Transformator von 120 Volt Wechselstrom auf 12 Volt Gleichstrom. Die 12 Volt-Gleichstromausgabe der Energiezufuhr 14 wird mittels eines Spannungsreglers 16 auf 8 Volt abgesenkt und das resul-tierende 8-Volt-Gleichstromsignal wird dazu vervendet, um die verbleibenden in Fig. 2 dargestellten elektronischen Kompo-nenten mit Energie zu versorgen. Anstatt eine 110 Volt-Wechselstromquelle direkt, wie vorstehend angegeben, an die Schaltung anzuschliessen, kann die Energiezufuhr 14 dazu verwennet werden, eine 12 Volt-Gleichstrombatterie aufzuladen. Die aufgeladene Batterie kann dann dazu verwendet werden, die Energieanforderungen der Vorrichtung zu erfüllen und die Energiezufuhr 14 kann von der 110 Volt-Wechselstromquelle ge-trennt werden, während die Vorrichtung an einer Person ge-nutzt wird.
Eine Spannungspulse generierende Einrichtung 18, beispiels-weise ein astabiler Multivibrator, ist elektrisch mit Elektroden 11 gekoppelt. Der Pulsgenerator 18 führt einen Nieder-spannungszug kurz andauernder Puise mit einer einstellbaren Pulswiederholungsfrequenz zu den Elektroden 11. Genauer be-trachtet, ist ein Frequenzwahlschalter 20 elektrisch mit ei-nem Pulsgenerator 18 gekoppelt, so daß es dem Bediener mög-lich ist, die Pulswiederholungsfrequenz im bevorzugten Be-reich von ungefahr 5 bis 35 Hertz zu variieren. Ein Lampen- treiber 30 erzeugt über eine Lampe 32 eine visuelle Anzeige der ausgewählten Puls-Wiederholungsfrequenz (d.h., die Lampe 32 blinkt mit der gewählten Freguenz an und aus) .
Die Niederspannungs-Pulszugausgabe des Pulsgenerators 18 wird durch einen Stromverstarker 22 verstärkt und dann einem Pulstransformator bzw. -uniformer 24 zugeführt, der eine von zwei Betriebsspannungen ausgibt (55 Volt von Spitze-zu-Spitze oder 110 Volt von Spitze-zu-Spitze) . Eine "Einrichtung zur Auswahl der Signalpolarität", d.h. ein Gleichrichter/Filter 26, ist elektrisch zwischen den Pulstransformator 24 und die Elektroden 11 geschaltet, so daß der Bediener die Polarität der Signalausgabe des Puls transformators 24 durch manuelle Auswahl einer der beiden Stellungen des Polaritätsschalters 28 einstellen kann. Eine "Einrichtung zur Spannungsauswahl", d.h. ein Zweistellungsschalter 34, ermöglicht es dem Bediener, eine der vorstehend genannten zwei Betriebsspannungen für den den Elektroden 11 zugeführten Pulszug auszuwählen.
Weitere Details der bevorzugten Schaltung werden nunmehr unter Bezug auf die Figuren 3 und 4 erlautert. Die 12Volt-Gleichstromausgabe der Energiezufuhr 14 ist elektrisch an einen Spannungsregler 16 angeschlossen, der bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ein integrierter Schaltkreis LM7808 ist, ein 8 Volt-Regler mit interner Strombegrenzung, thermischer Abschaltmöglichkeit und Sicherheitsbereichkompensation für den internen Passtransistor. Kondensatoren C4 und C5 bewirken jeweils eine tieffrequente Filterung der Eingabe und der Aus-gabe des Reglers 16, der ein Ausgabesignal mit 8-Volt-Gleichstrom erzeugt, das zur Energieversorgung der verblei-benden elektronischen Komponenten verwendet wird.
Der astabile Multivibrator 18 ist ein als intergrierter Schaltkreis-ausgebildeter Pulsgenerator vom Typ NE 555. Der Trigger-Eingang des astabilen Multivibrators 18 ist mit dessen Schwelleneingang verbunden (dargestellt durch die gestri-chelte Linie im integrierten Schaltkreis U2 in Figur 4) , urn den Schaltkreis für dessen astabile Arbeitsweise fortwährend zu retriggern. Widerstande Rl, R2 und R5 steuern zusammen mit
Potentiometern R3 und R4 und Zeit-Timerkondensatoren Cl und C2 die Frequenz der Pulszugausgabe des astabilen Multivibrators 18. Die Ausgabefreguenz wird durch manuelles Einstellen des Schalters SWl (Bezugs2eichen Nr. 20 in Fig. 2) ausge-wählt, der ein EinzeIpol-Doppelumschalter ist {man denke an die Auslegung der Vorrichtung zur Zufuhr von Pulszügen mit zwei verschiedenen Frequenzen, vergleichbare Schaltanordnun-gen können vorgesehen werden, wenn die Vorrichtung zum Ge-brauch von drei oder mehr Frequenzen auszulegen ist) . Wenn sich der Schalter SWl in der "Fl"-Stellung befindet, erzeugt der astabile Multivibrator 18 einen Niederspannungs-Pulszug mit einer ersten Frequenz. Wenn sich der Schalter SWl in der "F2"-Stellung befindet, erzeugt der astabile Multivibrator *18 einen Niederspannungs-Pulszug mit einer zweiten Frequenz. Ge-nauer betrachtet, wird dann, wenn sich der Schalter SWl in der "F1,T-Stellung befindet, die stabile Zustandsfrequenz der Spannungs-Pulszugausgabe des astabilen Multivibrators 18 best immt durch:
Fl = 1/T1 = C,693 (R2 + R4 + R5)C2.
Entsprechend wird dann, wenn sich der Schalter SWl in der "F2"-Stellung befindet, die stabile Zus tands frequenz der Spannungs-Pulszugausgabe des astabilen Multivibrators 18 best immt durch: F2 = 1/T2 = 0, 693 (Rl + R3 + R5)C2.
Die ausgewählta Frequenz wird optisch durch die Blinklicht emittierende Diode Dl angezeigt, die über den strombegrenzen-den Widerstand R7 und einen invertierenden, Verstärkungstran-sistor Q3 betrieben wird. Ein Widerstand R8 bewirkt eine Strombegrenzung der lichtemittierenden Diode Dl.
Ein Kondensator Cl verbindet Pin 5 des astabilen Multivibrators 18 mit Erde, was ein Rauschen unterdrückt, welches die Breite der Pulsausgaben des astabilen Multivibrators ver-fälschen wiirde. Der Kondensator C3 ist ein Ab Ie itungs konden- sator (Bypass) , der ein Hochfreguenzrauschen auf der Energie-leitung eliminiert.
Die Nlederspannungs-Pulszugausgabe des astabilen Multivibrators 18 wird einem Stromverstärker 22 mit Transistoren Q1 und Q2 zugeführt, die dazu ausgelegt sind, in einem 3-Klasse Schaltmodus zu wirken, um die höheren Stromspitzen zu schaffen, die in den Puls transformator 24 eintreten. Genauer be-trachtet wird beim Einschalten des Puls transformators 24 ein Puls zur Primärwindung des Transformators geführt. Da der Transformator eine Gleichstromisolierung bewirkt, kann das Ende des Transformators mit höherer Spannung sicher dazu ge-nutzt werden, einen positiv oder negativ verlaufenden Puls zu erzeugen, über die Polaritäts-Auswahleinrichtung mit dem Pulstransformator 24 zusammen mit einem ersten Gleichrichter-mittel (d.h. Diode D2 in Fig. 3), einem zweiten Gleichrich-termittel (d.h. Diode D3 in Fig. 3) und Polaritätsumschalter SW2 (Bezugszeichen 28 in Fig. 1) . Wenn dieser sich in der "positiven" Polaritätsstellung befindet, bildet die Diode D2 in Verbindung mit dem Filterkondensator C6 und einem Entla-dungswiderstand R9 die Pulsausgabe entsprechend dem Schalten des Transformators bzw. ümformers 24 bilden, während negativ verlaufende Anteile des Pulszuges unterdrückt werden. Entsprechend sperrt Diode D3 positiv verlaufende Anteile des Pulszuges, wenn sich der Polaritätsumschalter SW2 in der "negativen" Polaritatsstellung befindet. Die Spannungsabgabe. über den Widerstand R9 ist hierbei an die Elektroden in der Kappe ange s chlos sen. Ein Begrenzungswiderstand RIO und ein Spannungs-Auswahlschalter SW3 (Bezugszeichen 34 in Figur 1) ermöglichen es dem Bediener, eine von zwei Betriebsspannungen auszuwahlen (55 Volt von Spitze-zu-Spitze oder 110 Volt von Spitze zu Spitze beim bevorzugten Ausführungsbeispiel) .
Nach Figur IA und 1B umfaßt das bevorzugte Elektrodenar-ray fünf Elektroden 11, die jeweils ein dunnes Band aus lei-tendem Material, z.B. Kupferfolie, aufweisen. Diese Bander sind derart ausgelegt, daß sie in etwa konzentrische Ringe auf der äußeren Oberfläche der kappenförmigen Einlage 10 aus-bilden, die aus einem elektrisch isolierenden Material wie
Plastik besteht. Die Einlage 10 nimmt die Elektrodenbänder auf und hindert sie daran, die Person zu berühren, wenn die Einlage .in das Innere der Kappe 13 gesetzt ist. Genauer ge-sagt/ wird die Kappe 13 (die beispielsweise eine herkömmli-che, im Handel erhältliche, Haartrockenhaube sein kann), so iiber den Kopf der Person angeordnet, daß die innere (d.h. die keine Elektroden aufweisende) Oberflâche der Einlage nahe zum Kopf der Person angeordnet ist. Typischerweise ist die Kopf-haut der Person durch einen Spalt von einigen Zentimetern von der inneren Oberflâche der Einlage getrennt-
Die Anzahl der Bander, die Breite der Bander, der Raum. zwischen den Bändern und die relative Anordnung jedes Bandes auf der Einlage 10 ist derart gewählt, daß die auf die Kopf-haut der Person unter jedem Band wirkenden elektrischen Felder ungefähr gleich groß sind und daß die Person nicht größe-ren elektrischen Feldem außerhalb des angrenzenden Berei-ches, nahe zu den angrenzenden Elektroden 11, ausgesetzt wird. Bei dem bevorzugten Ausfiihrungsbei spiel bilden die Elektroden einen 130° Winkel (d.h. 90° auf jeder Seite der zentralen senkrechten Achse der Kappe, wie in Figur 1A zu se-hen), wobei die vier oberen Elektroden jeweils ungefähr einen 15° Winkel bilden und die fünfte (unterste) Elektrode (Ξ) sich über einen 6° Winkel erstreckt, wobei Winkelspalte von 6° zwischen jedem Elektrodenpaar auf jeder Seite der zentralen senkrechten Achse liegen. i
Die gesamte Spannungs-Signalabgabe des Gleichricn-ters/Filters 26 wird über das Elektrodenpaar A und B und das Elektrodenpaar C und D angelegt. Ein Spannungsteiler 3 6 führt ein Spannungssignal haïber Starke ferner der Elektrode E zu. Diese reduzierte Spannung hilft, wie vorstehend erwähnt, dabei mit, ein Aussetzen exzessiver elektrischer Felder auf die Kopfhaut der Person in dem an die Elektroden angrenzenden Be-reich zu verhindern. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist der Spannungsteiler 36 drei in Serie geschaltete Widerstände Ril, R12 und R13 auf. Die Elektrodenbander A und C sind elektrisch an den Spannungsteilerpunkt zwischen Ril und R12 gekoppelt und die Bänder B und D sind elektrisch an das andere Ende des Wi- derstand.es R13 ange s chlos s en. Bel dem bevorzugten Ausfüh-rungsbeispiel betragen die die Widerstandswerte von Rll und R13 - 1,2 ΜΩ und R12 =0,39 ΜΩ.
Fig. 3 zeigt ferner Telle des Gleichrichters/Filters 26, des Polaritatsschalters 28 und des Spannungsauswahlschalters 34. Genauer betrachtet, umfaftt der Gleichrichter/Filter 26 bevorzugt einen Kondensator C6, der parallel zu einem Paar in Serie geschalteter Widerstände R9 und RIO geschaltet ist, wo-bei der Kapazitatswert von C6 = 1,8 pF und die Widerstandswerte R9 und RIO = 0,56 ΜΩ betragt. Der Polaritâtsuiuschalter 28 umfaßt bevorzugt ein Paar Dioden D2 und D3, die alternativ in den Schaltungsweg geschaltet werden können, der von jeder der beiden Ausgangs 1 eitungen des Pulstransformators 24 aus-geht. (Die Polarität des Spannungssignals, das Ober jedes der Elektrodenpaare geleitet wird, hat das Vorzeichen der Span-nungsdifferenz über diesen Elektroden. Im Falie des Elektro-denarrays aus Fig. 1 hat die Polarität das Vorzeichen der an das Elektrodenband A angelegten Spanning.} Der Spannungsaus-wahlschalter 34 ist derart über R10 gekoppelt, daß in einer Stellung des Schalters die über R9' anfallende Spannung am Spannungstei 1er 36 anliegt und in der anderen Stellung des Schalters 34 die über der in Serie geschalteten Kombination von R9 und RIO anliegende Spannung an den Spannungsteiler 36 gelegt wird.
Im Betrieb wird der Kopf der Person in der Kappe 13 posi-tioniert, derart, daß die Elektroden 11 nahe zur Kopf haut der Person liegen, sie aber nicht berühren. Der Schaltung und den Schaltern 20 wird Energie zugeführt und mit den Schaltern 20 und 28 wird manuell eine gewünschte Ausgangsfrequenz und -polarität eingestellt. Signale mit der ausgewählten Frequenz und Polarität werden für ungefähr 12 Minuten an die Elektroden 11 gelegt, woraufhin die Energie abschaltet und die Kappe 13 vom Kopf der Person entfernt wird. Es sind wiederholte An-wendungen über viele Wochen nötig, was ven den individuellen Eigenschaften der jeweiligen Person abhängt.
Ein vollständiger Haarwiederwuchs-/Haarausfall- minde-rungs-Änwendungszvklus erstreckt sich typischerweise über 32 Wochen. ^Während dieser Zeit unterzieht sich die Person ein oder zwei der vorstehend bes dhriebenen zwölfminütigen Anwen-dungen pro Woche- Die folgende Tabelle gibt die wöchentliche Anwendungsfreguenz an, die Signalausgangspolarität und die bevorzugt angewendete Spannungsstärke (entsprechend empirischer Bestimmung) während jeder Woche des 32wöchigen Zyklus wieder:
Anzahl der -Spannungs-
Anwendungen Pol ar it ät___pegel
Woche 1 2 positiv 110 V
Woche 2 2 positiv 110 V
Woche 3 1 negativ 110 V
Woche 4 1 negativ 110 V
Woche 5 1 negativ 110 V
Woche 6 1 negativ 110 V
Woche 7 1 negativ 110 V
Woche 8 1 negativ 110 V
Woche 9 1 negativ 110 V
Woche 10 1 negativ 110 V
Woche 11 1 negativ 110 V
Woche 12 1 negativ 110 V
Woche 13 1 negativ 110 V
Woche 14 1 negativ 110 V
Woche 15 1 negativ 110 V
Woche 16 1 negativ 110 V
Woche 17 2 positiv 55 V
Woche 18 2 positiv 110 V
Woche 19 1 negativ 55 V
Woche 20 1 negativ 110 V
Woche 21 1 negativ 55 V
Woche 22 1 negativ 110 V
Woche 23 1 negativ 55 V
Woche 24 1 negativ 110 V
Woche 25 1 negativ 55 V
Woche 26 1 negativ 110 V
Woche 27 1 negativ 55 V
Woche 28 1 negativ 110 V
Woche 29 1 negativ 55 V
Woche 30 1 negativ 110 V
Woche 31 1 negativ 55 V
Woche 32 1 negativ 110 V
Einige Personen können vorteilhafter auf eine andere Si-gnalpolarität reagieren als anf die vorstehend angegebene-Entsprechend kann, auf der Basis eines professionellen Rück- blickes, die Behandlungsart variieren. Dabei werden zum Bei-spiel zwei der Behandlungen mit negativer Polarität durch zwei Behandlungen positiver Polarität ersetzt, worauf man im Sinne des Gleichgewichtes des Anwendungszyklus zu Behandlungen mit negativer Polarität zurückkehrt.

Claims (16)

1. Verfahren zur Verbesserung der körperlichen Erscheinung einer Person, insbesondere Verfahren zur Förderung des Haarwiederwuchses, bei dem zwei oder mehr Elektroden nahe zu, aber nicht in Kontakt ait, der Kopfhaut der Person angeordnet werden, gekennzeicknet durch: (a) Anlegen eines Niederspannungs-Pulszuges an die Elektroden, mit einer Pulswiederholungsfrequenz in Bereich von ungefähr 5 bis 35 Hertz, (b) Fortführen des Anlegens des Signales an die Elektroden für ungefähr 12 Minuten, und (c) Wiederholen der Schritte (a) und (b) in ungefähr wö-chentlichen Intervallen bis ein kosmetisch vorteilhafter Haar-Wiederwuchs oder eine Linderung von Haarausfall er-reicht wird.
2. 'Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Vari- ieren der Signalpolarität, wobei für einige der wöchent-lich beabstandeten Intervalle während der Schritte (a) und (b) eine positive Polarität angewendet wird und wobei in den verbleibenden wöchentlichen Intervallen während der Schritte (a) und (b) eine negative Polarität angewendet wird.
3. Kaar-Wiederwuchsbehandlungszyklus, der sich über 32 Wo-che-n erstreckt, wobei zwei oder mehr Elektroden nahe zu, aber nicht in Kontakt mit der Kopfhaut einer Person angeordnet werden und wobei jeweils eine Sequenz ven zwölf Minuten langen Behandlungen zur Erzielung eines kosmetisch vorteilhaften Haar-Wiederwuchses durchgeführt werden, mit einem: (a) Anlegen eines Niederspannungs-Pulszuges mit einer Pulswiederholungsfrequenz im Bereich von 5 bis 35 Hertz an die Elektroden, (b) wobei die Anwendungen bei der Person entweder ein-oder zweimal in der Woche durchgeführt werden, (c) und wobei die Polaritât der Signale entweder positiv oder negativ ist und der Spannungspegel der Signale 110 oder 55 Volt betrâgt, in folgender Reihenfolge: j Anzahl der Spannnng.q- Anwendungen Polaritât_pegel Woche 1 2 positiv 110 V Woche 2 2 positiv 110 V Woche 3 1 negativ 110 V Woche 4 1 negativ 110 V Woche 5 1 negativ 110 V Woche 6 1 negativ 110 V Woche 7 1 negativ 110 V Woche 8 1 negativ 110 V Woche 9 1 negativ 110 V Woche 10 1 negativ 110 V Woche 11 1 negativ 110 V Woche 12 1 negativ 110 V Woche 13 1 negativ 110 V Woche 14 1 negativ 110 V Woche 15 1 negativ 110 V Woche 16 1 negativ 110 V Woche 17 2 positiv 55 V Woche 18 2 positiv 110 V Woche 19 1 negativ 55 V Woche 20 1 negativ 110 V Woche 21 1 negativ 55 V Woche 22 1 negativ 110 V Woche 23 1 negativ 55 V Woche 24 1 negativ 10 V Woche 25 1 negativ 55 V Woche 26 1 negativ 10 V Woche 27 1 negativ 55 V Woche 28 1 negativ 10 V Woche 29 1 negativ 55 V Woche 30 1 negativ 10 V Woche 31 1 negativ 55 V Woche 32 1 negativ 10 v
4. Vorrichtung zur Fdrderung des Haarwiederwuchses, mit we-nigstens zwei Elektroden (11), die dazu ausgelegt sind, nahe zu, aber nicht in Kontakt mit der Kopfhaut einer Person angeordnet zu werden, gekennzeichnet durch: (a) eine Einrichtung (18) zur Erzeugung von Niederspan-nungspulsen, die elektrisch mit den Elektroden gekoppelt ist,- uin. ihnen einen Niederspannungs-Puls.zug zuzuleiten, (b) ein Frequenz-Auswahlnittel (20) , die elektrisch mit der Einrichtung zur Erzeugung von Niederspannungs-Pulszügen gekoppelt ist und die zur Variation der Puls-Wiederholungsfreguenz des Pulszuges ausgelegt ist.
5. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge-kennzeichnet, duQ sie eine Einrichtung (26) zur Auswahl der Signalpolaritat aufweist, die ‘elektrisch zwischen die Einrichtung zur Erzeugung von Spannungs-Pulszügen und die Elektroden gekoppelt ist/ urn die Polarität des Puls2uges variieren zu können.
6. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge-kennzeichnet/ dali sie weitere der Elektroden aufweist.
7. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge-kennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (34) zur Span-nungsauswahl aufweist, die elektrisch zwischen die Einrichtung zur Erzeugung von Spannungs-Pulszügen und die Elektroden gekoppelt ist, um die Spannung des Pulszuges zu variieren.
8. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-kennzeichnet, daß sie weitere der Elektroden aufweist.
9. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-kennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (34) zur Span-nungsauswahl aufweist, die elektrisch zwischen die Einrichtung zur Erzeugung von Spannungs-Pulszügen und die Elektroden gekoppelt ist, um die Spannung des Pulszuges zu variieren.
10. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Einrichtung zur Auswahl der Signalpolaritat folgendes aufweist: (a) einen Spannungstransformator (24), (b) eine Gleichrichtereinrichtung {26} zint Sperren ausge-wahlter negativ verlaufender oder positiv verlaufender Anteile des Pulszuges, (c) eine Polaritäts-Unschalteinrichtung zur wahlweisen Einkopplung der Gleichrichtereinrichtung zwischen den Transfonriatorausgang und die Elektroden.
11. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Elektroden in einer Kappe (13) an-gebracht sind, die auf dem Kopf einer Person positionier-bar ist.
12. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Elektroden ferner eine Anordnung (ein Array) konzentrischer, elektrisch leitender Ringe aufweist, die in einer Kappe (13) angebracht sind, die auf den Kopf einer Person positionierbar ist.
13. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 12,, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Ringe an einer auSeren Oberflache einer elektrisch isolierenden Einlage (10) angebracht sind, die in die Kappe setzbar ist.
14. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge-kennzeichnet, daiî das Array fünf Ringe aufweist (A, B, C, D, E) , die in der Kappe angebracht sind und auf beiden Seiten einer zentralen, senkrechten Ach.se der Kappe einen 90“-Winkel bilden.
15. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch ge-kennzeichnet, daß das Array ferner vier obéré Elektroden (A, B, C, D) aufweist, die jeweils ungefëhr einen 15° Winkel bilden und eine fünfte untere Elektrode (E) , die sich über einen όβ Winkel erstreckt, wobei Winkelspalte von 6° zwischen jedem Elektrodenpaar auf jeder Seite der zentralen senkrechten Achse liegen.
16. Haarwiederwuchs-Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch ge-kennzeichnet, daß das Aus gangs signal der Einrichtung zur Erzeugung von Spaimungs-Pulszügen Über das Eleictrodenpaar (A,C) und das Elektrodenpaar (B,D) zugeführt sind, wobei fernèr Spannungsteilermittel zum Anlegen eines reduzier-ten Spannungssignales an die Elektrode (E) vorgesehen sind.
LU88734A 1993-10-01 1996-04-01 Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung des Haarwiederwuchses LU88734A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/CA1993/000408 WO1995009671A1 (en) 1993-10-01 1993-10-01 Hair regrowth method and apparatus
CA9300408 1993-10-01
BR9307894 1993-10-01
BR9307894A BR9307894A (pt) 1993-10-01 1993-10-01 Método e aparelho para fazer crescer cabelo outra vez

Publications (1)

Publication Number Publication Date
LU88734A1 true LU88734A1 (de) 1996-08-23

Family

ID=25664615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
LU88734A LU88734A1 (de) 1993-10-01 1996-04-01 Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung des Haarwiederwuchses

Country Status (13)

Country Link
EP (1) EP0721362A1 (de)
JP (1) JPH09506007A (de)
AU (1) AU689445B2 (de)
BR (1) BR9307894A (de)
DE (2) DE4397604T1 (de)
DK (1) DK36496A (de)
FI (1) FI118561B (de)
GB (1) GB2297262B (de)
LU (1) LU88734A1 (de)
NL (1) NL194859C (de)
NO (1) NO961285L (de)
SE (1) SE9601264L (de)
WO (1) WO1995009671A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2395787B1 (es) * 2011-08-10 2014-01-09 Roel Electrocosmetics, S.C.P. Sistema para estimular el crecimiento de pelo.
US20140088670A1 (en) * 2012-09-25 2014-03-27 Ines Verner Rashkovsky Devices and methods for stimulation of hair growth
KR101601772B1 (ko) * 2014-03-27 2016-03-09 (주)트리비스 자기장을 이용한 두피세포 활성화 장치 및 그 동작방법

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1350890A (fr) * 1962-12-26 1964-01-31 Hitachi Ltd Sèche-cheveux à séchage rapide
GB1459397A (en) * 1973-03-22 1976-12-22 Biopulse Co Ltd Apparatus for treating organisms by applying an electrical signal thereto
US3872859A (en) * 1973-04-04 1975-03-25 Sono Therapy Inst Inc Method and device for stimulating the organs associated with the human scalp
DE2952850A1 (de) * 1979-10-20 1981-04-30 Biolec S.A., San Jose Geraet zum foerdern des haarwuchses
US5251623A (en) * 1988-04-12 1993-10-12 314613 B.C. Ltd. Hair regrowth method and apparatus
GB2262043B (en) * 1991-12-02 1995-08-16 John A Orpin Pulsed energy stimulator device

Also Published As

Publication number Publication date
NL9320056A (nl) 1996-08-01
AU689445B2 (en) 1998-04-02
NL194859C (nl) 2003-05-06
FI961424L (fi) 1996-05-21
GB2297262A (en) 1996-07-31
BR9307894A (pt) 1996-09-10
EP0721362A1 (de) 1996-07-17
DK36496A (da) 1996-05-21
NO961285L (no) 1996-05-22
AU5105093A (en) 1995-05-01
GB2297262B (en) 1997-11-19
NL194859B (nl) 2003-01-06
HK1013035A1 (en) 1999-08-13
SE9601264D0 (sv) 1996-04-01
JPH09506007A (ja) 1997-06-17
FI118561B (fi) 2007-12-31
WO1995009671A1 (en) 1995-04-13
SE9601264L (sv) 1996-05-30
DE4397604C2 (de) 2002-11-14
GB9606770D0 (en) 1996-06-05
NO961285D0 (no) 1996-03-29
FI961424A0 (fi) 1996-03-29
DE4397604T1 (de) 1996-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT163979B (de) Elektromedizinischer Apparat
DE102017108084B4 (de) Pulsquelle und Verfahren für die magnetisch induktive Nervenreizung
EP0612259B1 (de) Elektrotherapie-gerät
Wilson et al. Experimental regeneration in peripheral nerves and the spinal cord in laboratory animals exposed to a pulsed electromagnetic field
DE69021391T2 (de) Vorrichtung zur milderung von übelkeit.
DE69434666T2 (de) Vorrichtung zur elektrischen nervenstimulation
DE69721332T2 (de) Mehrkanalige mikrostromvorrichtung mit interferenzwellen
DE3788759T2 (de) Therapeutische Vorrichtung mit Anwendung statischer Elektrizität.
DE69825979T2 (de) Gerät zur verabreichung von mikrostrom-elektrotherapie
US20090132010A1 (en) System and method for generating complex bioelectric stimulation signals while conserving power
DE202016009130U1 (de) Ästhetikbehandlungsvorrichtung
DE2936720A1 (de) Elektrisches stimulator- und massagegeraet
DE102018101394A1 (de) Magnetfeldapplikator mit einem rampenförmigen Signalverlauf der verwendeten Spulenströme
DE4229693A1 (de) Elektrotherapeutisches Gerät
EP0958844A2 (de) Magnetstimulationsgerät
DE102014106797B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur mobilen Schmerztherapie
DE3300947A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur stimulierung des wachstums und der regenerierung des haares
DE2461516A1 (de) Elektrotherapeutisches geraet mit wechselstrom des tonfrequenzbandes
US6041262A (en) Hair regrowth method and apparatus
LU88734A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung des Haarwiederwuchses
DE102007030670A1 (de) Antifalten Massagegerät
US5251623A (en) Hair regrowth method and apparatus
US5336247A (en) Hair regrowth method and apparatus
DE20321629U1 (de) Muskelstimulierung in einer Gips-immobilisierten Extremität
DE19632705A1 (de) Vorrichtung zur Stimulation der Corpora Cavernosi Penis