LU93283B1 - Kanban-System, Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und Computerprogrammprodukt - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Kanban-System (1) zum Delektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern (101-108) beschrieben, die Verbrauchsgüter (101-108) sind durch durch einen Volumenbestand quantifizierbar und in einem definierten Behälter lagerbar. Das Kanban-System (1) ist ausgebildet mit einer Kameravorrichtung (6) mit einer Bildauswertevorrichtung (7), mit dereine von den Verbrauchsgütern (101-108) freilegbare Oberfläche des Bodens von dem Behälter mittels der Kameravorrichtung (6) erfassbar ist, mit einer spezifischen, individualisierten Oberflächentextur (5) auf dem Boden des Behälters, wobei jeweils einem spezifischen Typ von Verbrauchsgütern (101-108) eine individualisierte Oberflächentextur (5) zugeordnet ist und mit einer Steuerung (8), die mit der Bildauswertevorrichtung (7) der Kameravorrichtung (6) und einem Warenwirtschaftssystem (9) elektrisch kommunizierend derart ausgebildet ist, dass bei Erreichen eines definierten Schwellwertes (Grades) der von der Mindermenge freigelegten Oberfläche des Bodens mit der Oberflächentextur (5) eine Datenmitteilung zum Nachfüllen des mindestens einen Typs von Verbrauchsgütern (101-108) an ein Warenwirtschaftssystem (9) erfolgt. (Fig. 1) 93283
Description
BESCHREIBUNG
Kanban-System, Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und Computerprogramm-produkt
Stand der Technik
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kanban-System zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern, die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behâlter lagerbar sind, auf ein Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und ein Computerprogrammprodukt.
Kanban ist als Méthode bekannt, um in einem Produktionsprozess den Verbrauch von Gü-tern zu steuern. In einem Zwischenlager wird immer eine Mindestmenge bevorratet, somit kônnen die lokalen Bestânde in der Produktion reduziert werden.
Es sind Système und Verfahren zum Verwalten von Warenbestânden in einer Mehrzahl von mit verschiedenen Warenelementen befüllten Befülleinrichtungen bekannt.
Zu lôsendes Problem
Ziel ist es, ein oben beschriebenes Kanban-System, ein Verfahren dafür und ein Computer-programm zum Betreiben dafür zum Nachfüllen von Kleinteilen, sogenannten C-Teilen, die nicht durch die Anzahl sondern durch den Volumenbestand im Behâlter quantifiziert sind, derart weiterzubilden, sodass diese mit môglichst einfachen und wenigen Mitteln aufgebaut sind. Lôsung, Vorteile und Ausgestaltungen
Es wird ein Kanban-System zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern, die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behälter lagerbar sind, geschaffen: mit einer Kameravorrichtung mit einer Bildauswertevorrichtung, mit der eine von den Verbrauchsgütern freilegbare Oberflâche des Bodens von dem Behälter mittels der Kameravorrichtung erfassbar ist, mit einer spezifischen, individualisierten Oberflächentextur auf dem Boden des Behälters, wobei jeweils einem spezifischen Typ von Verbrauchsgütern eine individualisierte Oberflächentextur zugeordnet ist und mit einer Steuerung, die mit der Bildauswertevorrichtung der Kameravorrichtung und einem Warenwirtschaftssystem elektriseh kommunizierend derart ausgebildet ist, so dass die Steuerung bei Erreichen eines definierten Schwellwertes (Grades) der von der Mindermenge frei-gelegten Oberflâche des Bodens eine Datenmitteilung zum Nachfüllen des mindestens einen Typs von Verbrauchsgütern an das Warenwirtschaftssystem schickt.
Vorteile sind, dass mit einer einzigen Erfassungseinrichtung eine Vielzahl von verschiedenen Behâltern mit zugeordneten, verschiedenen Typen von Verbrauchsgütern bezüglich deren Mindermenge nach der Kanban-Methode überwacht und gesteuert werden kônnen. Das Warenwirtschaftssystem kann auch ein Produktionsplanungs- und Steuerungs- (PPS)-System umfassen bzw. stattdessen oder zusätzlich an diesem gekoppelt sein. Es wird der Effekt ausge-nutzt, dass mit zunehmender Mindermenge der Boden eines Behälters bei Kleinteilen sicht-barer wird. Von dem Grad der freigelegten Oberflâche wird auf den Volumenbestand mittels der Steuerung zurückgeschlossen, bzw. daraus ein Befüllungsvolumen abgeleitet. Sobald dieser Grad einen Schwellwert erreicht, wird eine Datenmitteilung zum erneuten Auffüllen aus-gelöst, wobei die speziellen Informationen vom Ort des Behälters und dem zugeordneten Typ von Verbrauchsgütern an das Warenwirtschaftssystem mitgeteilt werden.
Um eine möglichst hohe unterschiedliche Anzahl von spezifischen Behâltern mit zugeordneten Typen von Verbrauchsgütern zu erreichen, weist die individualisierte, definierte Oberflä-chentextur eine sich wiederholende Musterfolge mit einer spezifischen Hell-/Dunkelfolge, insbesondere mit verschiedenen Farbtönen und/oder Schraffuren und/oder Linien-Dicken und Linienabständen, weiterbevorzugt in definierten Winkeln (α, ß) zur Kameravorrichtung ausge-richtet, besonders bevorzugt mit einer Selbstähnlichkeit wie bei fraktale Geometrien, auf. Da es sehr viele verschiedene Typen von Kleinteilen gibt, sind auf diese Weise mindestens ca. 10.000 Unterscheidungsvarianten von Oberflächentexturen realisierbar. Diese sind auch durch verschiedene Winkel sowohl im Muster, beispielsweise als Rautenmuster oder im spezifischen Drehwinkel zu einer fest installierten Kameravorrichtung realisierbar. Die Oberflâ-chentextur ist aufgrund ihrer Wiederholungen mit der Kameravorrichtung und der Bildauswertevorrichtung identifizierbar, unabhângig welche Ausschnitte der Oberflâche des Bodens freigelegt sind. Wichtig für eine Wiedererkennung ist, dass eine ausreichend große Oberflâche des Bodens am Behälter freigelegt ist.
Um kostengünstig das System zu realisieren und gegebenenfalls auch nachzurüsten, ist die individualisierte, definierte Oberflâchentextur insbesondere als Bodeneinlage oder Bodenfo-lie ausgebildet. Die Bodeneinlage oder Bodenfolie ist bedruckt ausgebildet.
Vorteilhafterweise umfasst die Kameravorrichtung einen Bewegungssensor, der an eine Schaltvorrichtung zum Aktivieren der Kameravorrichtung gekoppelt ist. Somit werden Res-sourcen eingespart, sowohl Energieressourcen als auch elektrische Arbeitsleistung. Die Kameravorrichtung und das Kanban-System werden durch den Bewegungssensor eingeschaltet und werden mittels einer Zeitschaltuhr ausgeschaltet.
Um effizient eine Vielzahl von verschiedenen Typen von Verbrauchsgütern zu lagern, ist der Behalter als Schublade ausgebildet, und eine Vielzahl von Schubladen ist in einem Schubla-denschrank angeordnet. Somit kônnen diese Schubladen konzentriert mittels einer Kameravorrichtung erfasst werden und deren Daten verarbeitet werden.
Grundsätzlich ist der Behalter stationâr und die Kameravorrichtung ortsfest bezüglich des Be-hâlters angeordnet. Um mobile Arbeitskrâfte zu unterstützen, wenn diese mit mobilen Fahr-zeugen unterwegs sind, ist weiter bevorzugt der mindestens eine Behâlter und die Kameravorrichtung in einem Fahrzeug angeordnet und somit mobil bezüglich eines Warenwirt-schaftssystems installiert.
Um mehrere Schubladenschranke und/oder größere Ladeflächen in Nutzfahrzeugen zu erfas-sen oder auch môgliche Verdeckungen der Bôden der Behâlter von Bedienpersonal zu vermei-den, umfasst die Kameravorrichtung mindestens zwei Kameras. Somit wird eine größere, eventuell auch mehrfach gesicherte Bildverarbeitungsfläche geschaffen.
Um das System mit môglichst einfachen, ressourcenschonenden Mitteln zu realisieren, sind die Kameravorrichtung und die Bildauswertevorrichtung, insbesondere zusammen mit der Steuerung als Smartrechner, insbesondere als Smartphone, ausgebildet. Ein Smartrechner o-der ein Smartphone arbeitet mit ca. 3,3Volt, einem ARM-Cortex oder vergleichbaren Mikro-prozessor mit einem speziellen Smartrechner Betriebssystem. Somit fâllt ein äußerst geringer Strombedarf an. Der geringe Strombedarf kann in Fahrzeugen bereitgestellt werden.
Es wird auch ein Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern, die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind, geschaffen. Die typspezifischen Verbrauchsgüter sind in einem definierten Behâlter lagerbar, mit einer Kameravorrichtung mit einer Bildauswertevorrichtung, mit einer spezifischen, individualisierten Oberflâchentextur auf dem Boden des Behâlters, wobei die mindestens eine individualisierte Oberflâchentextur einem einzigen Typ von Verbrauchsgütern zugeordnet ist und mit einer Steuerung, mit folgenden Schritten: optische Bild-aufnahme der Oberflâche eines Bodens von einem Behâlter mittels der Kameravorrichtung, sobald eine Bewegungsmelder das System aktiviert, Auswerten der Bildaufnahme durch Über-prüfen, ob eine individualisierte Oberflâchentextur erkennbar ist, Prüfen sobald eine Zuordnung zu einer individualisierten Texturüberflâche môglich ist, ob ein definierter Schwellwert hinsichtlich der Größe der von der Mindermenge freigelegten Oberflâche von der individualisierten Oberflâchentextur erreicht ist und Übermitteln einer Datenmitteilung an ein Warenwirtschaftssystem über einen Minderbestand des spezifischen Typs von Verbrauchsgütern in dem spezifischen Behâlter, sobald der definierte Schwellwert erreicht ist.
Das Verfahren ist mittels Smartrechnern wie beispielsweise, Smartphones, Smarttabletts oder auch anderen bekannten Einplatinenrechner ausführbar. Die Bildverarbeitung kann lokal, in der Nähe der Kameravorrichtung erfolgen, so dass nur noch eine kurze Datenmitteilung mittels Kabel oder kabellos mittels bekannter Funktechnologien durchgeführt werden muss.
Es wird auch ein Computerprogrammprodukt zum Betreiben eines vernetzten Kanban-Systems zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern, die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behâlter lagerbar sind, geschaffen. Das Kanban-System ist mit einer Kameravorrichtung mit einer Bildauswertevorrichtung, mit einer spezifischen, individualisierten Oberflâchentextur auf dem Boden des Behâlters, wobei die mindestens eine individualisierte Oberflâchentextur einem einzigen Typ von Verbrauchsgütern zugeordnet ist und mit einer Steuerung ausgebildet, wobei das Computerprogrammprodukt mindestens ein computerlesbares Speichermedium mit jeweils einem darin enthaltenen Programmcode umfasst, wobei jeder Programmcode durch einen Prozessor ausführbar ist, um ein Verfahren durchzuführen, mit folgenden Schritten: Optische Bildaufnahme der Oberflâche eines Bodens von einem Behâlter mittels der Kameravorrichtung, Auswerten der Bildaufnahme durch Überprüfen, ob eine individualisierte Oberflâchentextur erkennbar ist, Prüfen sobald eine Zuordnung zu einer individualisierten Texturüberflâche môglich ist, ob ein definierter Schwellwert hinsichtlich der Größe der von der Mindermenge freigelegten Oberflâche von der individualisierten Oberflâchentextur erreicht ist, Übermitteln einer Datenmitteilung an ein Warenwirtschaftssystem über einen Minderbestand des spezifischen Typs von Verbrauchsgütern in dem spezifischen Behâlter, sobald der definierte Schwellwert erreicht ist. Das Computerprogrammprodukt hat den Vorteil, dass vorhandene Ressourcen kostengünstig einsetzbar sind und im Wesentlichen die Verfahrensschritte zu implementieren sind neben dem zusätzlichen Verkabelungsaufwand. Somit ist der Bauteiiaufwand reduziert.
Es versteht sich, dass die, vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden, Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Kanban-Systems,
Fig. 2 ein Muster einer Oberflâchentextur und
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben eines Kanban-Systems.
Detaillierte Besehreibung derZeichnungen
Die Fig. 1 zeigt schematisch ein Kanban-System 1 zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern 101-108, die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind.
Die spezifischen Typen von Verbrauchsgütern 101-108 sind jeweils in definierten Behältern 21-28 gelagert. Diese Behâlter 21-28 sind wiederum in Schränken 31, 32 im Beispiel der Fig. 1 gegenüberliegend bezüglich eines Zugangsflurs 4 angeordnet. Auf der Oberflâche jedes Behäl-terbodens 21-28 ist eine individualisierbare Oberflâchentextur 51-58 angeordnet, die jeweils einem speziellen Typ für Verbrauchsgütern 101-108 zugeordnet ist.
Bei einer gewöhnlichen Befüllung eines jeden Behälters 21-28 wird der Boden von den Verbrauchsgütern 101-108 und somit die individualisierte Oberflâchentextur 51-58 verdeckt.
Das Muster der individuellen Oberflâchentextur 51-58 ist somit nicht erkennbar. In Fig. 2 wird beispielhaft ein Muster einer individualisierten Oberflâchentextur 51-58 beschrieben.
Das Kanban-System 1 umfasst ferner eine Kameravorrichtung 6, mit der eine von den Verbrauchsgütern 101-108 freilegbare Oberflâche des Bodens von dem Behâlter 21 bis 28 mittels der Kameravorrichtung 6 erfassbar ist. Die Kameravorrichtung 6 kann wie in der Fig. 1 gezeigt, mehrere Kameras 61, 63 umfassen. Die Kameras 61, 63 sind so positioniert, dass sie in einem spezifischen Winkel zum Schrank 31,32 mit den eingesetzten Behältern 21-28 zugeordnet sind und die jeweilige Bodenoberfläche der Behâlter 21-28 erfassen, wenn jeweils ein Behâlter 21-28 und wie in der Fig. 1 gezeigt ist, beispielsweise Behâlter 23 und 27 aus dem Schrank 31 bzw. 32 herausgezogen sind. Somit ist die Kamera möglichst senkrecht über dem Behälterboden angeordnet und kann die Oberflâche des Behälterbodens erfassen. Damit die Energie zur Auf-nahme der Kamerabilder effizient eingesetzt wird, ist bevorzugt ein Bewegungsmelder 64 mit der Kameravorrichtung 6 verbunden. Der Bewegungsmelder 64 sorgt somit, dass die Kameravorrichtung 6 eingeschaltet wird, wenn ein Anwender sich den Schränken 31,32 annähert, um beispielsweise Verbrauchsgüter 101-108 aus einem der Behälter 21-28 zu entnehmen. Alternativ kônnen an den Behâltern 21-28 im Schrank 31-32 Taster angeordnet sein, die detektieren, ob die Behälter 21-280im geschlossenen Zustand im Schrank sich befinden oder ob der Behälter 21-28 aus dem Schrank 31-32 gezogen ist. Diese Taster kônnen somit ein Ein-/Aus-schalter für die Kameravorrichtung 6 sein. Bewegungsmelder 64 haben den Vorteil dagegen, dass der Verkabelungsaufwand niedriger ist und eine Ausschaltung mittels einer Zeitschaltuhr generiert wird.
Die Bildauswertevorrichtung 7 ist mit einer Steuerung 8 elektriseh verbunden. Die Steuerung 8 umfasst einen Mikroprozessor 81, einen Speicher 82 sowie eine Kommunikationsschnittstelle 83. Bevorzugt sind die Steuerung 8 und die Bildauswertevorrichtung 7 in einer Vorrichtung 78 ausgeführt. Die Vorrichtung 78 kann auch als Smartphone oder als Smarttablett oder ein Einplatinenrechner nach dem Stand der Technik ausgebildet sein und ein Computerpro-grammprodukt als Anwendungsvorrichtung erfassen. Jeder individualisierten Oberflächentex-tur 51-58 ist jeweils ein spezifischer Typ von Verbrauchsgütern 101-108 zugeordnet. Mit der Bildauswertevorrichtung wird geprüft, ob eine spezifische Oberflächentextur 51-58 erkennbar ist. 1st dies der Fall, so wird weitergeprüft, ob ein definierter Schwellwert, d. h. ein bestimmter Grad der Oberflächentextur 51-58 erkennbar ist. Abhängig vom Grad der Erkennbarkeit der Texturoberfläche wird auf eine Mindermenge von Verbrauchsgütern 101-108 zurückgeschlossen und bei Erreichen erfolgt eine Datenmittelung des spezifizierten detektierten Typs von Verbrauchsgütern 101-108 an ein Warenwirtschaftssystem 9. Das Warenwirtschaftssystem 9 kann an einem Produktionsplanungssystem (PPS-System) angeschlossen sein. Die Datenmit-teilungen kônnen bevorzugt entweder per Kabel zwisehen der Steuerung und dem Warenwirtschaftssystem 9 erfolgen oder per bekannten Funkübertragungstechnologien. Hierfür umfasst die Steuerung 8 eine Kommunikationsschnittstelle 83.
Das Kanban-System 1 kann ortsfest stationär angeordnet sein. Alternativ kann das Kanban-System 1 auch beispielsweise im Laderaum eines Fahrzeugs 10 angeordnet sein. Die Daten-übermittlung an das Warenwirtschaftssystem 9 kann beispielsweise über das hausinterne Funknetz beispielsweise einem WLAN-Funknetz erfolgen, sobald das Fahrzeug 10 in dessen
Funkbereich ist. Alternativ kann das Warenwirtschaftssystem 9 an ein SIM-Mobilfunknetz ge-koppelt sein und die Steuerung 8 mit Bildauswertevorrichtung 7 mit der Kommunikationsschnittstelle 83 kann ebenfalls einen SIM-Mobilfunknetzanschluss umfassen.
Die definierte und individualisierte Oberflächenstruktur 5, 51-58 ist entweder als Bodenein-lage auf den Behälterboden der Behâlter 21-28 legbar oder als Bodenfolie aufklebbar. Somit ist ein nachträglicher Einbau oder eine Installation eines Kanban-Systems 1 môglich.
Die Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten Ansicht die Oberflâchentextur 5. Diese Oberflâchentextur 5 weist eine sich wiederholende Musterfolge mit einer spezifischen Hell-/Dunkelfolge auf. Sie kann variiert werden, beispielsweise durch verschiedene Farbtöne und/oder spezifische Schraffuren oder Liniendicken-/Linienabstände. Diese sind beispielsweise mit Rauten mit einer Lânge a und einer Breite b dargestellt, die einen Winkel a aufweisen. Sie stehen in einem speziellen Drehwinkel ß zur senkrechten Achse Z einer Kamera 61,63 von der Kameravorrichtung 6 bezüglich des Behälterbodens. Die Linien zwischen den Rauten 59 haben spezifische Breiten c und d, so dass eine Vielzahl von verschiedenen Variationen von Oberflächentexturen 51-58 erzeugbar ist. Alternativ kônnen die Oberflächentexturen 5 eine Selbstähnlichkeit wie bei fraktalen Geometrien, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, aufweisen.
Die Fig. 3 zeigt ein Verfahrensablaufdiagramm, wie dies von einem Kanban-System 1 ausgeführt wird. Das System wird in Schritt SI gestartet, beispielsweise durch Einschalten eines Schalters, einer Stromzufuhr, wobei der Schalter hier von der Batterie eines Fahrzeugs 10 ein-geschaltet wird. Im nächsten Schritt folgt eine Abfrage A2 mittels des Bewegungssensors 64, ob eine Bewegung im Zugangsflur 4 detektiert wurde. 1st dies nicht der Fall, so wiederholt sich diese Abfrage fast laufend. Wird eine Bewegung detektiert, so wird im nächsten Schritt S3 die Kameravorrichtung 6 mit Kameras 61,63 eingeschaltet und im Abfrageschritt A4 wird geprüft, ob spezifische Oberflâchentextur 51-58 von den Kameras 61,63 erkennbar ist. Diese Bildaus-wertung wird mit der Bildauswertevorrichtung 7 in der Vorrichtung 78 vorgenommen. Solange keine Oberflâchentextur 51-58 erkennbar ist, wird dieser Schritt fortlaufend wiederholt. 1st eine Oberflächenstruktur 51-58 erkennbar, so geht die Steuerung 8 der Vorrichtung 78 in den nächsten Abfrageschritt A5 über, in dem geprüft wird, ob ein definierter Schwellwert hinsichtlich der Größe der freigelegten Oberflâche des Behälterbodens von dem Volumen erreicht ist.
Ist dies der Fall, so wird daraus auf eine bestimmte definierte Mindermenge des spezifischen Typs von Verbrauchsgütern 101-108 geschlossen, so dass im nächsten Schritt von der Steuerung 8 über die Kommunikationsschnittstelle 83 eine Datenmitteilung S6 an das Warenwirtschaftssystem 9 übermittelt wird, das bei dem spezifischen Typ von Verbrauchsgütern 101-108 eine Mindermenge vorliegt, so dass der spezifische Behâlter 51-58 mit den spezifischen Typ von Verbrauchsgütern 101-108 aufzufüllen ist. Dieses Verfahren ist mittels eines Compu-terprogrammprodukts realisierbar, dass ein computerlesbares Speichermedium umfasst, mit einem darin enthaltenen Programmcode. Jeder Programmcode ist durch einen Prozessor ausführbar.
Aile Figuren zeigen ledigiich schematische nicht maßstabsgerechte Darstellungen. Im Übrigen wird insbesondere auf die zeichnerischen Darstellungen als Wesentliches verwiesen.
Claims (10)
1. Kanban-System (1) zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern (101-108), die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behâlter lagerbar sind, mit einer Kameravorrichtung (6) mit einer Bildauswertevorrichtung (7), mit der eine von den Verbrauchsgütern (101-108) freilegbare Oberflâche des Bodens von dem Behâlter (51-58) mittels der Kameravorrichtung (6) erfassbar ist, mit einer spezifischen, individualisierten Ober-flâchentextur (5) auf dem Boden des Behâlters (51-58), wobei jeweils einem spezifischen Typ von Verbrauchsgütern eine individualisierte Oberflâchentextur (5) zugeordnet ist und mit einer Steuerung (8), die mit der Bildauswertevorrichtung (7) der Kameravorrichtung (6) und einem Warenwirtschaftssystem (9) elektrisch kommuni-zierend derart ausgebildet ist, dass bei Erreichen eines definierten Schwellwertes (Grades) der von der Mindermenge freigelegten Oberflâche des Bodens mit der Oberflâchentextur (5) eine Datenmitteilung zum Nachfüllen des mindestens einen Typs von Verbrauchsgütern an das Warenwirtschaftssystem (9) erfolgt.
2. System nach Anspruch 1, wobei die individualisierte, definierte Oberflâchentextur (5) eine sich wiederholende Musterfolge mit einer spezifischen Hell-/Dunkelfolge, insbesondere mit verschiedenen Farbtônen und/oder Schraffuren und/oder Linien-Dicken und Linienabstânden, weiterbevorzugt in definierten Winkeln (α, ß) zur Kameravorrichtung (6) ausgerichtet, besonders bevorzugt mit einer Selbstähnlichkeit wie bei fraktalen Geometrien, aufweist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei die individualisierte, definierte Oberflächen-textur (5) insbesondere als Bodeneinlage oder Bodenfolie ausgebildet ist.
4. System nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Kameravorrichtung (6) einen Bewe-gungssensor (64) umfasst, der an eine Schaltvorrichtung zum Aktivieren der Kameravorrichtung (6) gekoppelt ist.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Behälter als Schublade (21-28) ausgebildet ist, und eine Vielzahl von Schubladen (21-28) in einem Schubladen-schrank (31, 31) angeordnet sind.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Behälter (51-58) und die Kameravorrichtung (6) in einem Fahrzeug (10) und mobil bezüglich des Warenwirt-schaftssystems (9) angeordnet ist.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Kameravorrichtung (6) mindestens zwei Kameras (61, 63) umfasst.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Kameravorrichtung (6) und insbesondere zusammen mit der Steuerung (8) als Smartrechner, insbesondere als Smartphone, ausgebildet sind.
9. Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems (1) zum Detektieren einer Minder-menge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern (101-108), die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behälter lagerbar sind, mit einer Kameravorrichtung (6) mit einer Bildauswertevorrichtung (7), mit einer spezifischen, individualisierten Oberflächentextur (5) auf dem Boden des Behäl-ters, wobei die mindestens eine individualisierte Oberflächentextur (5) einem einzi-gen Typ von Verbrauchsgütern zugeordnet ist und mit einer Steuerung (8), mit folgenden Schritten: - Optische Bildaufnahme der Oberfläche eines Bodens von einem Behälter (51-58) mittels der Kameravorrichtung (6), - Auswerten der Bildaufnahme durch Überprüfen, ob eine individualisierte Oberflächen-textur (5) erkennbar ist, - Prüfen sobaid eine Zuordnung zu einer individualisierten Texturüberflâche môglich ist, ob ein definierter Schwellwert hinsichtlich der Größe der von der Mindermenge freigelegten Oberflâche von der individualisierten Oberflächentextur (5) erreicht ist, - Übermitteln einer Datenmitteilung an ein Warenwirtschafts-System (9) über einen Minderbestand des spezifischen Typs von Verbrauchsgütern in dem spezifischen Be-hälter, sobaid der definierte Schwellwert erreicht ist.
10. Computerprogrammprodukt zum Betreiben eines vernetzten Kanban-Systems (1) zum Detektieren einer Mindermenge von mindestens einem Typ von Verbrauchsgütern (101-108), die durch einen Volumenbestand quantifizierbar sind und in einem definierten Behälter lagerbar sind, mit einer Kameravorrichtung (6) mit einer Bildauswertevorrichtung (7), mit einer spezifischen, individualisierten Oberflächentex-tur (5) auf dem Boden des Behälters, wobei die mindestens eine individualisierte Oberflächentextur (5) einem einzigen Typ von Verbrauchsgütern zugeordnet ist und mit einer Steuerung (8), wobei das Computerprogrammprodukt mindestens ein computerlesbaresSpeichermedium mit jeweils einem darin enthaltenen Programm-code umfasst, wobei jeder Programmcode durch einen Prozessor ausführbar ist, um ein Verfahren durchzuführen, mit folgenden Schritten: - Optische Bildaufnahme der Oberflâche eines Bodens von einem Behälter mittels der Kameravorrichtung (6), - Auswerten der Bildaufnahme durch Überprüfen, ob eine individualisierte Oberflächen-textur (5) erkennbar ist, - Prüfen sobaid eine Zuordnung zu einer individualisierten Texturüberflâche môglich ist, ob ein definierter Schwellwert hinsichtlich der Größe der von der Mindermenge freigelegten Oberflâche von der individualisierten Oberflächentextur (5) erreicht ist, - Übermitteln einer Datenmitteilung (S6) an ein Warenwirtschaftssystem (9) über einen Minderbestand des spezifischen Typs von Verbrauchsgütern in dem spezifischen Be-hälter, sobaid der definierte Schwellwert erreicht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU93283A LU93283B1 (de) | 2016-10-28 | 2016-10-28 | Kanban-System, Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und Computerprogrammprodukt |
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| LU93283A LU93283B1 (de) | 2016-10-28 | 2016-10-28 | Kanban-System, Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und Computerprogrammprodukt |
Publications (1)
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| LU93283B1 true LU93283B1 (de) | 2018-05-29 |
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| LU93283A LU93283B1 (de) | 2016-10-28 | 2016-10-28 | Kanban-System, Verfahren zum Betreiben eines Kanban-Systems und Computerprogrammprodukt |
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| LU (1) | LU93283B1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20070181681A1 (en) * | 2006-02-07 | 2007-08-09 | Rajit Jain | Part availability business process |
| DE102008060034A1 (de) * | 2008-12-02 | 2010-07-15 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Lagervorrichtung mit Dokumentationsmöglichkeit der Entnahme von Gegenständen sowie entsprechendes Einlagerungs- und Entnahmeverfahren |
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2016
- 2016-10-28 LU LU93283A patent/LU93283B1/de active IP Right Grant
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20070181681A1 (en) * | 2006-02-07 | 2007-08-09 | Rajit Jain | Part availability business process |
| DE102008060034A1 (de) * | 2008-12-02 | 2010-07-15 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Lagervorrichtung mit Dokumentationsmöglichkeit der Entnahme von Gegenständen sowie entsprechendes Einlagerungs- und Entnahmeverfahren |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20180529 |