Neue Vitamin D-Derivate mit Cyciopropylringen in den Seitenketten,
Verfahren und Zwischenprodukte zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung zur Herstellung von Arzneimitteln
ie Erfindung betrifft neue Vitamin D-Derivate der allgemeinen Formel I
Verfahren zur ihrer Herstellung, Zwischenprodukte des Verfahrens sowie die Verwendung zur Herstellung von Arzneimitteln.
Stand der Technik
Die natürlichen Vitamine D2 und D3 sind an sich biologisch inaktiv und werden erst nach Hydroxylierung am C-Atom 25 in der Leber und am C-Atom 1 in der
Niere in biologisch aktive Metaboliten [1α,25-Dihydroxyvitamin D3 (Calcitriol) bzw. -D2] umgewandelt. Die Wirkung der aktiven Metaboliten besteht in der Regulation der Calcium- und Phosphatkonzentration im Serum; sie wirken einem Absinken der Calciumkonzentration im Serum entgegen, indem sie die Calciumabsorption im Darm erhöhen und unter bestimmten Umständen die Calciummobilisation aus dem Knochen fördern. Figur 1 zeigt bekannte Vitamin D-Derivate zusammen mit dem gebräuchlichen Nummerierungschema.
Neben ihrer ausgeprägten Wirkung auf den Calcium- und Phosphatstoffwechsel besitzen die aktiven Metaboliten von Vitamin D2 und D3 und seine synthetischen Abkömmlinge eine proliferationshemmende und differenzierungsstimulierende Wirkung auf Tumorzellen und normale Zellen, wie zum Bespiel Hautzellen. Weiterhin wurde eine ausgeprägte Wirkung auf Zellen des Immunsystems (Hemmung der Proliferation und Interleukin 2-Synthese von Lymphocyten, Steigerung der Cytotoxizität und Phagocytose in vitro von Monocyten) gefunden, die sich in einer immunmodulatorischen Wirkung äußert, schließlich wird infolge einer fördernden Wirkung auf knochenbildende Zellen eine vermehrte Knochenbildung bei normalen und osteoporotischen Ratten gefunden [R. Bouillon et al. "Short term course of 1 ,25(OH)2D3 stimulates osteoblasts but not osteoclasts" , Calc. Tissue Int. 49, 168 (1991 )].
Alle Wirkungen werden durch Bindung an den Vitamin D-Rezeptor vermittelt. Infolge der Bindung wird die Aktivität von spezifischen Genen reguliert.
Bei Anwendung der biologisch aktiven Metaboliten von Vitamin D2 und D3 wird eine toxische Wirkung auf den Calciumstoffwechsel hervorgerufen (Hyper- calcämie).
Durch strukturelle Manipulationen der Seitenkette können therapeutisch nutzbare Wirkqualitäten von der unerwünschten hypercalcämischen Aktivität abgetrennt werden. Eine geeignete Strukturvariante ist die Einführung von 24-Hydroxy- Derivaten.
In 24-Stellung hydroxylierte 1 -Cholecalciferole gehen bereits aus der DE 25 26 981 hervor. Sie besitzen eine geringere Toxizität als das entsprechende nicht-hydroxylierte 1α-Cholecalciferol. Darüberhinaus sind 24-Hydroxy-Derivate in folgenden Patentanmeldungen beschrieben: DE 39 33 034, DE 40 03 854, DE 40 34 730, EP 0 421 561 , EP 0441 467, WO 87/00834, WO 91/12238.
Schließlich werden in der WO 94/07853 an C-24 hydroxylierte 25-Carbonsäure- Derivate von Calcitriol beschrieben, die ein günstigeres Wirkspektrum als Calcitriol aufweisen. Entsprechendes gilt auch für neue Vitamin D-Derivate mit Substituenten an C-25 (WO 97/00242). Während die Fähigkeit zur Auslösung einer Hypercalcämie deutlich abgeschwächt ist, bleiben die proliferationshemmenden und differenzierungsstimuliemden Wirkungen erhalten. In der Regel führt die Einführung der 24-Hydroxylgruppe jedoch zur metabolischen Destabilisierung der Derivate, insbesondere wenn sich in der Nachbarstellung ein Cyclopropylring befindet. Aus diesem Grunde sind diese Verbindungen nur bedingt zur systemischen Applikation geeignet.
Es besteht daher Bedarf an neuen Vitamin D-Derivaten, die ein ähnlich günstiges Wirkspektrum, wie die im Stand der Technik beschriebenen Verbindungen (insbesondere WO 94/07853 und WO 97/00242) aufweisen, aber durch eine höhere metabolische Stabilität besser zur systemischen Applikation geeignet sind.
Der vorliegenden Patentanmeldung liegt daher die Aufgabe zugrunde, derartige Vitamin D-Derivate zur Verfügung zu stellen. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die in den Patentansprüchen offenbarten Verbindungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher Vitamin D-Derivate der allgemeinen Formel I,
Y., ein Wasserstoffatom, eine Hydroxylgruppe, ein Fluor-, Chlor- oder
Bromatom oder eine Gruppe -O(CO)R8, worin
R8 ein aliphatischer oder aromatischer Rest mit 1 bis 12C-Atomen ist,
Y2 ein Wasserstoffatom oder eine Gruppe -(CO)R9, worin
R9 ein aliphatischer oder aromatischer Rest mit 1 bis 12 C-Atomen ist,
R1 und R2 je ein Wasserstoffatom oder gemeinsam eine exocyclische Methylengruppe,
R3 und R4 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, ein Chlor- oder
Fluoratom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, gemeinsam eine Methylengruppe oder gemeinsam mit dem quartären Kohlenstoffatom 20 einen 3-7-gliedrigen, gesättigten oder ungesättigten carbocyclischen Ring,
V und W zusammen eine E-Doppelbindung oder V eine Hydroxylgruppe und W ein Wasserstoffatom,
Q eine geradkettige oder verzweigte Kohlenstoffeinheit mit bis zu 10
Kohlenstoffatomen, die an beliebigen Positionen α- oder ß- Hydroxylgruppen, die ihrerseits verethert oder verestert sein können, die Ketogruppen, Aminogruppen oder Halogenatome aufweisen kann,
Z einen gerad- oder verzweigtkettigen, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit bis zu 12 Kohlenstoff- atomen, der an beliebigen Positionen Ketogruppen, α- oder ß-
Hydroxylgruppen, welche ihrerseits verethert oder verestert sein können, der Aminogruppen, Fluor-, Chlor-, Bromatome aufweisen kann,
bedeuten.
Die Erfindung betrifft ferner Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen, Zwischenprodukte des Herstellungsverfahrens sowie die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen zur Herstellung von Arzneimitteln.
Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bevorzugt stehen die Reste Ri und R2 für Wasserstoffatome.
Für R3 und R4 gelten die folgenden bevorzugten Kombinationen: R3= H, R4= Methyl oder R3= Methyl, R4=H; R3= F, R4= Methyl oder R3= Methyl, R4=F; R3, R4= Methyl; R3 und R4 bilden zusammen eine Methylengruppe oder gemeinsam mit dem tertiären Kohlenstoffatom 20 einen Cyclopropylring.
Die optionalen Reste R8 und R9 sind organische Gruppen mit 1 bis 12 C-Atomeπ. Diese Reste können gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, acyclisch, carbocyclisch oder heterocyclisch sein. Beispiele für die Reste R8 und Rg sind Methyl-, Ethyl-, Propyl-, i-Propyl-, Butyl- oder Phenylgruppen. Möglich sind aber auch die Reste natürlich vorkommender Aminosäuren, wie z.B. -CH2- CH(CH3)2, -CH2-Ph, -CH2OH, -CH(OH)-CH3, -CH2SH, -CH2-SCH3, -CH2CO2H, - CH2CH2-CO2H, -(CH2)4-NH2, -(CH2)3-C(NH)NH2, aber auch die Reste der Aminosäuren Tryptophan, Tyrosin oder Histamin.
Die bevorzugten Reste leiten sich von C- bis C9-, insbesondere C2- bis C5- Alkancarbonsäuren wie beispielsweise Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure oder Pivaloylsäure ab. Unter den aromatischen Gruppen sind die Phenylgruppe und substituierte Phenylgruppen bevorzugt.
Q ist eine eine geradkettige oder verzweigte Kohlenstoffeinheit mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen, z.B. -CH2-, -(CH2)2-, -(CH2)3-, -(CH2)4-, -(CH2)7-, -CH2- C(CH3)2-CH2-, -CH2-CH(CH3)-CH2-CH(CH3)-CH2-. Die in Q enthaltenen Kohlenstoffatome können an beliebigen Positionen Hydroxylgruppen aufweisen, z.B. -CH(OH)-, -CH2-CH(OH)-, -CH2-CH2-CH(OH)-, -CH(OH)-CH2-, -CH(OH)- CH2-CH2-, -CH2-CH(OH)-CH2-CH(OH)-CH2-, -CH2-CH(OH)-CH2-, -CH2-CH(OH)- CH -CH(OH)-CH2-. Die Hydroxylgruppen können ihrerseits verestert oder verethert sein, z.B. -CH(OCH3)-, -CH2-CH(OC2H5)-, -CH2-CH(OCOCH3)-CH2- CH(OCOCH3)-CH2-, -CH2-CH(OCOC4H9)-CH2-. Die Gruppe Q kann auch Ketogruppen, Aminogruppen oder Halogenatome aufweisen, z.B. -CO-, -CO-CH2,
-CO-CH2-CH2-, -CH2COCH2-, -CH(CI)-, -CH(CI)-CH2-, -CH2-CH(CI)-, -CH(NH2)-, -CH(NH2)-CH2-, -CH(N(CH3)2)-, -CH(N(CH3)2)-CH2-, -CH2-CH(N(CH3)2)-CH2- CH(N(CH3)2)-CH2-, -CH(F)-, -CH(F)-CH2-, -CH2-CH(F)-CH2.
Folgende Gruppen Q sind bevorzugt: Q ist eine unsubstituierte, unverzweigte Alkyleneinheit mit 1 , 2 oder 3 Kohlenstoffatomen oder
Q ist eine Hydroxymethylengruppe (α- oder ß-ständige Hydroxylgruppe) oder
Q = -CH(OH)-CH2- oder -CH(OH)-CH2-CH2- (α- oder ß-ständige Hydroxylgruppen).
Der Rest Y1 steht bevorzugt für ein Wasserstoff-, ein Fluoratom oder eine Hydroxylgruppe.
Z ist ein gerad- oder verzweigtkettiger, gesättigter oder ungesättigter Kohlenwasserstoffrest mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen, z.B. -CH3, -CH2-CH3, -(CH2)2- CH3, -(CH2)3-CH3, -(CH2)4-CH3, -(CH2)5-CH3, -(CH2)6-CH3, -(CH2)7-CH3, -CH2- C(CH3)2-CH2-CH3, -CH2-CH(CH3)-CH2-CH(CH3)-CH2-CH3. Die in Z enthaltenen Kohlenstoffatome können an beliebigen Positionen Hydroxylgruppen aufweisen, z.B. -CH(OH)-CH3, -CH2-CH(OH)-CH3, -CH2-CH(OH)-CH2-CH(OH)-CH2-CH3, - CH2-CH(OH)-CH2-CH3, -CH2-CH(OH)-CH2-CH(OH)-CH2-CH3. Die Hydroxylgruppen können ihrerseits verestert oder verethert sein, z.B. -CH(OCH3)-CH3, - CH2-CH(OC2H5)-CH3, -CH2-CH(OCOCH3)-CH2-CH(OCOCH3)-CH2-CH3, -CH2- CH(OCOC Hg)-CH2-CH3. Die Gruppe Z kann auch Ketogruppen, Aminogruppen oder Halogenatome aufweisen, z.B. -CH2COCH2-CH3, -CH2-CH(CI)-CH3, -CH2-CH(N(CH3)2)-CH2-CH(N(CH3)2)-CH2-CH3, -CH2-CH(F)-CH2-CH3.
Folgende Gruppen Z sind bevorzugt: Z ist eine 1-Oxoalkylgruppe mit 1-12-Kohlenstoffatomen, Z ist eine Alkylgruppe mit 1-12 Kohlenstoffatomen,
Z ist eine Alkenylgruppe mit 1-12 Kohlenstoffatomen, bei der die Doppelbindung E- oder Z-Geometrie besitzen kann und an beliebigen Positionen der Seitenkette vorliegen kann.
Die Gruppen V und W bilden entweder zusammen eine £-Doppelbindung oder V ist eine Hydroxylgruppe und W ein Wasserstoffatom. Die beiden Möglichkeiten für das betreffende Strukturelement sind im Folgenden abgebildet:
Von den erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen Formel I sind die folgenden Verbindungen ganz besonders bevorzugt:
(5Z,7£,22£)-(1 S,3/ .)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22- tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22£)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxopropyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22£)-(1 S,3R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3f?)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3 .)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3/ .)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxononyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxodecyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E)-(1 S,3/ .,22S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-
1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22/ .)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-
1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3/ .,22S)-25-(1-Oxopropyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3/ .,22/ .)-25-(1-Oxopropyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol, (5Z,7E)-(1 S,3/ .,22S)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22f.)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxoheptyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol (5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1 -Oxoheptyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3/ .,22S)-25-(1 -Oxooctyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3/ .,22R)-25-(1 -Oxooctyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxononyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3 .,22/ .)-25-(1-Oxononyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxodecyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E)-(1 S,3/ .,22/ .)-25-(1-Oxodecyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol
(5Z,7E,22E)-(1 S,3/ .)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxopropyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3/ .)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3r.)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3r.)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxononyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxodecyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxopropyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxopropyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7, 10( 19)-trien-1 ,3,22-triol, (5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol, (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxononyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxononyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol, (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxodecyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E)-(1 S,3R,22R)-25-(1-Oxodecyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-thol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Oxopropyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxopropyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxononyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-
secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Oxononyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Oxodecyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxodecyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Acetyl-24-methoxy-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Acetyl-24-methoxy-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo- 9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7£,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxopropyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxopropyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1 -oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7£,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7£,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1 -oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxopentyl)-26,27-cycio-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7£,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1 -oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxooctyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxooctyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxononyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1 -oxononyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxodecyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxodecyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Methyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Methyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Propyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Propyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Butyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Butyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Pentyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Pentyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Hexyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Hexyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Heptyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Heptyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Octyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Octyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-
tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Nonyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Nonyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Decyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Decyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol, (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Ethylen-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Ethylen-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Propenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Propenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Pentenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Pentenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Hexenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Hexenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Heptenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)H1 S,3R,24R)-25-(1-Heptenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraeπ-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Nonenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Nonenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Decenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Decenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Propenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Propenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(Z)3-(1 S,3R,24R)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Pentenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Pentenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Hexenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Hexenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Heptenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Heptenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 -Nonenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Nonenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol, [5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Decenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol,
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Decenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol.
Die erfindungsgemäßen Substanzen besitzen eine deutlich höhere metabolische Stabilität als die strukturell verwandten Verbindungen des Standes der Technik und eignen sich daher in besonderer Weise für systemische Applikationen.
Gegenüber den strukturell verwandten Verbindungen des Standes der Technik zeichnen sich einige der erfindungsgemäßen Substanzen ferner dadurch aus, daß sie eine stärkere Wirkung auf die Zelldifferenzierung zeigen, wobei die Wirkung auf den Caiciumhaushalt nicht zunimmt. Andere der erfindungsgemäßen Substanzen dagegen weisen ein antagonistisches oder partialagonistisches Wirkprofil auf, das neue Anwendungen ermöglicht.
Bestimmung der biologischen Aktivität
Die Vitamin D-Aktivität der erfindungsgemäßen Substanzen wird mittels des Caicitriol-Rezeptortests bestimmt. Er wird unter Verwendung eines Proteinextraktes aus dem Darm von jungen Schweinen durchgeführt.
Rezeptorhaitiger Proteinextrakt wird mit 3H-Calcitriol (5x10-10 mol/l) in einem Reaktionsvolumen von 0,270 ml in Abwesenheit und in Anwesenheit der Prüfsubstanzen für zwei Stunden bei 4°C in einem Teströhrchen inkubiert. Zur Trennung von freiem und rezeptorgebundenem Calcitriol wird eine Charcoal- Dextran-Absorption durchgeführt. Dazu werden 250 μl einer Charcoal-Dextran- Suspension jedem Teströhrchen zugeführt und bei 4°C für 20 Min. inkubiert. Anschließend werden die Proben bei 10 000 g 5 Minuten bei 4°C zentrifugiert. Der Überstand wird dekantiert und nach 1 stündiger Äquilibrierung in Picofluor 15 ™ in einem ß-Zähler gemessen.
Die mit verschiedenen Konzentrationen der Prüfsubstanz sowie der Referenzsubstanz (unmarkiertes Calcitriol) bei konstanter Konzentration der Bezugssubstanz (3H-Calcitriol) erhaltenen Kompetitionskurven werden in Beziehung zueinander gesetzt und ein Kompetitionsfaktor (KF) ermittelt.
Er ist definiert als Quotient aus den Konzentrationen der jeweiligen Prüfsubstanz und der Referenzsubstanz, die für 50%ige Kompetition erforderlich sind:
KF= Konzentration Prüfsubstanz bei 50% Kompetition
Konzentration Referenzsubstanz bei 50% Kompetition
Den erfindungsgemäßen Verbindungen ist gemein, daß sie alle über eine beträchtliche Affinität zum Calcitriol-Rezeptor verfügen.
Zur Bestimmung der akuten hypercalcämischen Wirkung verschiedener Calcitriolderivate wird nachfolgend beschriebener Test durchgeführt:
Die Wirkung von Kontrolle (Lösungsgrundlage), Referenzsubstanz (1 ,25- Dihydroxyvitamin D3 = Calcitriol) und Testsubstanz wird jeweils nach einmaliger subcutaner Applikation in Gruppen von 10 gesunden männlichen Ratten (140- 170 g) getestet. Die Ratten werden während der Versuchszeit in speziellen Käfigen zur Bestimmung der Exkretion von Wasser und Mineralstoffen gehalten. Der Harn wird in 2 Fraktionen (0-16 h und 16-22 h) gesammelt. Eine orale Calciumgabe (0.1 mM Calcium in 6,5% Alpha-Hydroxypropylcellulose, 5 ml/Tier) ersetzt zum Zeitpunkt 16 h die durch Futterentzug fehlende Calciumaufnahme. Zu Versuchsende werden die Tiere durch Dekapitieren getötet und für die Bestimmung der Serum-Calciumwerte entblutet. Für die primäre Screen- Untersuchung in vivo wird eine einzelne Standarddosis (200 μg/kg) getestet. Für ausgewählte Substanzen wird das Ergebnis durch Erstellung einer Dosis- Wirkungs-Beziehung abgesichert.
Eine hypercalcämische Wirkung zeigt sich in im Vergleich zur Kontrolle erhöhten Serum-Calciumspiegel-Werten.
Die Signifikanz auftretender Unterschiede zwischen Substanzgruppen und Kontrollen sowie zwischen Testsubstanz und Referenzsubstanz werden mit geeigneten statistischen Verfahren abgesichert. Das Ergebnis wird als Dosisrelation DR (DR = Faktor Testsubstanzdosis/Referenzsubstanzdosis für vergleichbare Wirkungen) angegeben.
Die differenzierungsstimulierende Wirkung von Calcitriolanaloga wird ebenfalls quantitativ erfaßt.
Es ist literaturbekannt [Mangelsdorf, D . et al., J. Cell. Biol. 98, 391 (1984)], daß die Behandlung humaner Leukämiezellen (Promyelozytenzellinie HL 60) in vitro mit Calcitriol die Differenzierung der Zellen zu Makrophagen induziert.
HL 60-Zellen werden in Gewebekulturmedium (RPMI 10% fetales Kälberserum) bei 37°C in einer Atmosphäre 5% CO2 in Luft kultiviert.
Zur Substanztestung werden die Zellen abzentrifugiert und 2,0 x 105 Zellen/ml in phenol-rotfreiem Gewebekulturmedium aufgenommen. Die Testsubstanzen werden in Ethanol gelöst und mit Gewebekulturmedium ohne Phenolrot auf die gewünschte Konzentration verdünnt. Die Verdünnungsstufen werden mit der Zellsuspension in einem Verhältnis von 1 :10 gemischt und je 100 μl dieser mit Substanz versetzten Zellsuspension in eine Vertiefung einer 96-Loch-Platte pipettiert. Zur Kontrolle wird eine Zellsuspension analog mit dem Lösungsmittel versetzt.
Nach Inkubation über 96 Stunden bei 37°C in 5% CO2 in Luft wird in jede Vertiefung der 96-Loch-Platte zu der Zellsuspension 100 μl einer NBT-TPA- Lösung (Nitroblautetrazolium (NBT), Endkonzentration im Ansatz 1 mg/ml, Tetradecanoylphorbolmyhstat-13-acetat (TPA), Endkonzentration im Ansatz 2 x 10-7 mol/l) pipettiert.
Durch Inkubation über 2 Stunden bei 37°C und 5% CO2 in Luft wird infolge der intrazel-lulären Sauerstoffradikalfreisetzung, stimuliert durch TPA, in den zu Makrophagen diffe-renzierten Zellen NBT zu unlöslichem Formazan reduziert.
Zur Beendigung der Reaktion werden die Vertiefungen der 96-Loch-Platte abgesaugt und die Zellen durch Zugabe von Methanol am Plattenboden fixiert und nach Fixation getrocknet. Zur Lösung der gebildeten intrazellulären Formazankristalle werden in jede Vertiefung 100 μl Kaliumhydroxid (2 mol/l) und 100 μl Dimethylsulfoxid pipettiert und 1 Minute ultrabeschallt. Die Konzentration von Formazan wird spektralphotometrisch bei 650 nm gemessen.
Als Maß für die Differenzierungsinduktion der HL 60-Zellen zu Makrophagen gilt die Konzentration an gebildetem Formazan. Das Ergebnis wird als Dosisrelation (DR = Faktor Testsubstanzdosis/Referenzsubstanzdosis für vergleichbare halbmaximale Wirkungen) angegeben.
Zur Ermittlung der metabolischen Stabilität wird die Prüfsubstanz mit Gewebehomogenat (aus Rattenleber) in Gegenwart von Puffersystemen inkubiert. Zeitabhängig wird der Abfall der Ausgangskonzentration verfolgt. Nach bestimmten Zeiten wird die Inkubation gestoppt und die unveränderte Prüfsubstanz aus dem Homogenat extrahiert (Diethylether), unter Stickstoff
eingedampft, über HPLC isoliert (Laufmittel: AcetonitrilΛΛ asser) und mittels UV- Absorption detektiert.
Die Ergebnisse des Caicitriol-Rezeptortests sowie der Bestimmung der Dosisrelation der Differenzierungsinduktion von HL 60-Zellen und der Dosisrelation für Hypercalcämie sowie die Halbwertszeit im Leberhomogenat sind nachfolgend zusammengefaßt:
Beispiele für Testverbindungen :
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3-diol 66 (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 71
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 76
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 126
(5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol 127
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 131 (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 136
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 168b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 175b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 182b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 214a (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 214b
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 221 b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Butyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 226a
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Butyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 226b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Hexyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 231b
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Heptyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 236b
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 246b
Vergleichsverbindungen:
Calcitriol
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-26,27-Cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen- 1 ,3,24-triol (Calcipotriol)
Die aufgeführten Verbindungen zeigen neben einer Affinität zum Vitamin D- Rezeptor, die der von Calcitriol vergleichbar ist, zum Teil eine ebenso vergleichbare oder bessere zelldifferenzierende Aktivität.
Die Induktion einer Hypercalcämie erfolgt dagegen durchweg erst bei sehr viel höheren Dosen als bei Calcitriol.
Die metabolische Stabilität der Verbindungen gleicht der von Calcitriol und ist deutlich höher als die des strukturell verwandten Calcipotriols.
Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen
Durch die verminderte Eigenschaft, eine Hypercalcämie auszulösen sowie die hohe metabolische Stabilität, eignen sich die erfindungsgemäßen Substanzen in besonderer Weise zur Herstellung von Arzneimitteln für die Behandlung von Erkrankungen, die durch eine Hyperproliferation und fehlende Zelldifferenzierung gekennzeichnet sind. Dazu zählen zum Beispiel hyperproliferative Erkrankungen der Haut (Psoriasis, Pituriasis subia pilasis, Akne, Ichthyosis) und Pruritus sowie Tumorerkrankungen und Präkanzerosen (zum Beispiel Darmtumoren, Mammakarzinom, Lungentumoren, Prostatakarzinom, Leukämien, T-Zell-
Lymphome, Melanome, Batazell Larzin, Squamous Carcinoma, aktinische Keratosen, Cervixdysplasien, metastasierende Tumore jeglicher Art).
Auch zur Behandlung und Prophylaxe von Erkrankungen, die durch eine Störung des Gleichgewichts des Immunsystems gekennzeichnet sind, eignen sich die erfindungsgemäßen Substanzen. Hierzu zählen Ekzeme und Erkrankungen des atopischen Formenkreises und entzündliche Erkrankungen (rheumatoide Arthritis, Asthma) sowie Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Diabetes mellitus Typ I, Myasthenia gravis, Lupus erythematodes, Sklerodermie, bullöse Hauterkrankungen (Pemphigus, Pemphigoid), weiterhin Abstoßungsreaktionen bei autologen, allogenen oder xenogenen Transplantaten sowie AIDS. Bei all diesen Erkrankungen können die neuen Verbindung der allgemeinen Formel I vorteilhaft mit anderen immunsuppressiv wirksamen Stoffen wie Cyclosporin A, FK 506, Rapamycin und Anti-CD 4-Antikörpem kombiniert werden.
Ebenso sind die Substanzen geeignet zur Therapie von sekundärem Hyperparathyreoidismus und renaler Osteodystrophie infolge der Eigenschaft von Calcitriolen, die Parathormonsynthese zu senken.
Aufgrund der Präsenz des Vitamin D-Rezeptor in den insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse eignen sich die Substanzen durch Erhöhung der Insulinsekretion zur Therapie des Diabetes mellitus Typ II.
Weiterhin wurde überraschenderweise gefunden, daß durch topische Applikation der erfindungsgemäßen Verbindungen auf die Haut von Mäusen, Ratten und Meerschweinchen eine vermehrte Hautrötung und Zunahme der Epidermisdicke induziert werden kann. Die Zunahme der Hautrötung wird anhand der Erhöhung des mit einem Farbmeßgerät quantifizierbaren Rotwertes der Hautoberfläche ermittelt. Der Rotwert ist nach dreimaliger Substanzapplikation (Dosis 0,003%) im Abstand von 24 Stunden typischerweise um das 1 ,5-fache erhöht. Die Zunahme der Epidermisdicke wird im histologischen Präparat quantifiziert. Sie ist typischerweise um das 2,5-fache erhöht. Die Anzahl der proliferierenden Epidermiszellen (Zellen in der S-Phase des Zellcyclus) wird durchflußcytometrisch ermittelt und ist typischerweise um den Faktor 6 erhöht.
Diese Eigenschaften der erfindungsgemäßen Derivate in der Vitamin D-Reihe läßt sie zum therapeutischen Einsatz bei atrophischer Haut, wie sie bei
natürl icher Hautalterung infolge erhöhter Lichtexposition oder medikamentös induzierter Hautatrophie durch Behandlung mit Glucocorticoiden auftritt, geeignet erscheinen.
Darüber hinaus kann die Wundheilung durch topische Applikation mit den neuen Verbindungen beschleunigt werden.
In Zellpopulationen das Haarfollikels, die entscheidend zum Haarwachstum bzw. der Haarzyklusregulation beitragen, konnten Vitamin D3-Rezeptorproteine nachgewiesen werden [Stumpf, W. E. et al., Cell Tissue Res. 238, 489 (1984); Milde, P. et al., J. Invest. Dermatol. 97, 230 (1991 )]. Außerdem zeigen in vitro- Befunde an isolierten Haarfollikelkeratinozyten einen proliferationsinhibierenden und differenzierungsstimmulierenden Einfluß von 1 ,25-(OH)2-D3.
Aus klinischen Beobachtungen ist bekannt, daß die Vitamin D3-resistente Rachitis häufig mit einer Alopezie einhergeht, die sich im frühen Kindesalter ausprägt. Experimentelle Befunde zeigen, daß die Vitamin D3-Bindungsstelle des VDR bei dieser Erkrankung mutiert, d. h. defekt ist [Kristjansson. K. et al., J. Clin. Invest. 92, 12 (1993)]. Keratinozyten, die aus den Haarfollikeln dieser Patienten isoliert wurden, reagieren in vitro nicht auf die Zugabe von 1 ,25-(OH)2-D3 [Arase, S. et al., J. Dermatol. Science 2, 353 1991 )].
Aus diesen Befunden läßt sich eine entscheidende Rolle von 1 ,25-(OH)2-D3 auf die Regulation des Haarwuchstums ableiten.
Daher eignen sich diese Analoga besonders zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Erkrankungen, die mit einem gestörten Haarwachstum einhergehen (androgenetische Alopezie, Alopezia areata/totalis, chemotherapieinduzierte Alopezie), oder zur Unterstützung des physiologischen Haarwachstums ohne die Nebenwirkungen des Caicitriols (insbesondere Hypercalcämie) hervorzurufen.
Die senile und postmenopausale Osteoporose ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Knochenumsatz mit einer insgesamt negativen Bilanz. Aufgrund des Knochenschwundes insbesondere von trabekulärem Knochen kommt es in verstärktem Maße zu Knochenbrüchen. Aufgrund der fördernden Wirkung von Calcitriol sowohl auf die Anzahl als auch die Syntheseleistung von knochenneubildenden Zellen (Osteoblasten) eignen sich die erfindungsgemäßen Substanzen zur Therapie und Prophylaxe der senilen und postmenopausalen
Osteoporose (EP 0 634 173 A1), der steroidinduzierten Osteoporose sowie zur beschleunigten Einheilung von Gelenkplastiken ohne die Nebenwirkungen des Caicitriols (insbesondere Hypercalcämie) hervorzurufen. Für die Therapie der verschiedenen Formen der Osteoporose können sie vorteilhaft mit Estradiol oder anderen Abkömmlingen des Östrogens kombiniert werden.
Schließlich konnte gezeigt werden, daß Calcitriol die Synthese eines Wuchsstoffes für Nervenzellen (nerve growth factor) steigert [M.S. Saporito et al. Brain Res. 633, 189 (1994)]. Daher eignen sich die erfindungsgemäßen Verbindungen auch zur Behandlung von degenerativen Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems, wie der Alzheimerschen Erkrankung und der amyotrophen Lateralsklerose.
Es wurde außerdem gefunden, daß bestimmte Verbindungen der allgemeinen Formel I in HL 60-Zellen überraschenderweise die Wirkung von Calcitriol antagonisieren (siehe auch WO 94/07853, WO 97/00242).
Solche Verbindungen können bei der Therapie von Hypercalcämien eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei Hypervitaminose D oder Intoxikation mit Calcitriol und calcitriolartig wirksamen Substanzen, oder bei erhöhter extrarenaler Calcitriolsynthese bei granulomatösen Erkrankungen (Sarkoidose, Tuberkulose). Auch paraneoplastische Hypercalcämien (zum Beispiel bei osteolytischen Metastasen und Tumoren mit erhöhter Synthese von Parathormon-related peptide) sowie bei Hypercalcämie bei Hyperparathyreoidismus.
Weiterhin sind Calcitriolantagonisten zur Fertilitätskontrolle einzusetzen. Im Reproduktionstrakt weiblicher und männlicher Tiere wird der Vitamin D-Rezeptor exprimiert. Es ist bekannt, daß die weibliche und männliche Fertilität Vitamin D- defizienter Tiere herabgesetzt ist. Durch kurzfristige Substitution von Calcitriol kann die Reproduktionsleistung erhöht werden. Daher sind Calcitriolantagonisten in der Lage, die weibliche und männliche Fertilität zu beeinflussen.
Da Calcitriol unter bestimmten Bedingungen eine immunsuppressive Wirkung zeigt, sind Calcitriolrezeptorantagonisten auch als Immunstimulantien, z. B. bei Infektabwehr-schwäche, einzusetzen.
Von Calcitriol ist bekannt, daß es das Haarwachstum modulieren kann. Calcitriolantagonisten können daher bei unerwünschtem Haarwachstum, z. B. beim Hirsutismus, therapeutische Verwendung finden.
Eine fördernde Rolle von Vitamin D auf die Bildung von arteriosklerotischen Plaques ist seit langem bekannt. In solchen Gefäßläsionen wird ein Calcitriol- reguliertes Protein, das Osteopontin, vermehrt gefunden, dem eine Rolle bei der Gefäßverkalkung zugeschrieben wird [R. Eisenstein et al. Arch. Path. 77, 27 (1964), L.A. Fitzpatrick et al. J. Clin. Invest. 94, 1597 (1994)]. Deshalb eignen sich Calcitriolantagonisten zur Therapie und Prophylaxe aller Erscheinungsformen der Arteriosklerose.
Schließlich eignen sich Calcitriolantagonisten infolge der Eigenschaft von Calcitriol, unspezifische Immunreaktionen von monocytären Zellen zu steigern, zur Therapie von entzündlichen Erkrankungen insbesondere chronischer Natur, wie rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, und granulomatösen Erkrankungen wie Sarkoidose und anderen Fremdkörperreaktionen.
Für alle aufgezählten therapeutischen Anwendungen gilt, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen in der Lage sind, in den genannten Krankheitsbildern eine therapeutische Wirkung zu erreichen, ohne die Nebenwirkungen des Caicitriols (insbesondere Hypercalcämie) hervorzurufen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich somit auf pharmazeutische Präparate, die mindestens eine Verbindung gemäß der allgemeinen Formel I zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger enthalten.
Die Verbindungen können als Lösungen in pharmazeutisch verträglichen Solventien oder als Emulsionen, Suspensionen, oder Dispersionen in geeigneten pharmazeutischen Solventien oder Trägern oder als Pillen, Tabletten oder Kapseln, die in an sich bekannter Weise feste Trägerstoffe enthalten, formuliert werden. Für eine topische Anwendung werden die Verbindungen vorteilhafterweise als Cremes oder Salben oder in einer ähnlichen, zur topischen Anwendung geeigneten Arzneimittelform formuliert. Jede derartige Formulierung kann auch andere pharmazeutisch verträgliche und nichttoxische Hilfsstoffe enthalten, wie z.B. Stabilisatoren, Antioxidantien, Bindemittel, Farbstoffe, Emulgatoren oder Geschmackskorrigentien. Die Verbindungen werden vorteilhafterweise durch Injektion, intravenöse Infusion in geeigneter steriler Lösungen, als Aerosol über Bronchien und Lunge oder als orale Dosierung über den Ernährungstrakt oder topisch in der Form von Cremes, Salben, Lotions oder geeigneter transdermaler Pflaster appliziert, wie in der EP-A 0 387 077 beschrieben ist.
Die tägliche Dosis liegt bei 0,1 μg/Patient/Tag - 1000 μg/Patient/Tag, vorzugsweise 1 ,0 μg/Patient/Tag - 500 μg/Patient/Tag.
Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen
Die Herstellung der Vitamin D-Derivate der allgemeinen Formel I erfolgt erfindungsgemäß aus einer Verbindung der allgemeinen Formel II,
worin Y'., ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom oder eine geschützte Hydroxylgruppe und Y'2 eine Hydroxyschutzgruppe bedeuten.
71 unterscheidet sich von Z dadurch, daß eventuell vorliegende Hydroxylgruppen oder Ketogruppen in geschützter Form vorliegen können.
Bei den Schutzgruppen handelt es sich vorzugsweise um alkyl-, aryl- oder gemischt alkylarylsubstituierte Silylgruppen, z.B. die Trimethylsilyl- (TMS), Triethylsilyl- (TES), terf.-Butyldimethylsilyl- (TBDMS), terf.-Butyldiphenylsilyl- (TBDPS) oder Triisopropylsilylgruppen (TIPS) oder eine andere gängige Hydroxyschutzgruppe (Methoxymethyl-, Methoxyethoxymethyl-, Ethoxyethyl-, Tetrahydrofuranyl- Tetrahydropyranyl-Gruppen) für die Ketogruppen handelt es sich vorzugsweise um Ketale (1 ,3-DioxoIane, 1 ,3-Dioxane, Dialkoxyketale) (siehe T.W. Greene, P.G.M. Wuts "Protective Groups in Organic Synthesis", 2nd Edition, John Wiiey & Sons, 1991).
Durch gleichzeitige oder sukzessive Abspaltung der Hydroxy- sowie Ketoschutzgruppen und gegebenenfalls durch partielle, sukzessive oder vollständige Veresterung der freien Hydroxylgruppen wird II in eine Verbindung der allgemeinen Formel I überführt.
Im Falle der Silylschutzgruppen oder der Trimethylsilylethoxymethylgruppe verwendet man zu deren Abspaltung Tetrabutylammoniumfluorid, Fluorwasserstoffsäure oder Fluorwasserstoffsäure/Pyridin oder saure lonentauscher; im Falle von Ethergruppen (Methoxymethyl-, Methoxyethoxymethyl-, Ethoxyethyl-, Tetrahydropyranylether) und Ketalen werden diese unter katalytischer Einwirkung von Säure, beispielsweise p-Toluolsulfonsäure, Pyridinium-p-toluolsulfonat, Essigsäure, Salzsäure, Phosphorsäure oder einem sauren Ionenaustauscher abgespalten.
Die Veresterung der freien Hydroxygruppen kann nach gängigen Verfahren mit den entsprechenden Carbonsäurechloriden, -bromiden oder -anhydriden erfolgen.
Die Herstellung der Ausgangsverbindungen für die allgemeine Formel II geht je nach letztendlich gewünschtem Substitutionsmuster in 10- und 20-Position von verschiedenen Startverbindungen aus.
Für die Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel II, worin R1 und R2 gemeinsam eine exocyclische Methylengruppe und Y'., ein Wasserstoffatom oder eine geschützte Hydroxylgruppe und Y2 eine Hydroxyschutzgruppe bedeuten, wird von dem bekannten Aldehyd III ausgegangen [M. Calverley Tetrahedron 43, 4609 (1987), WO 87/00834].
Andere Schutzgruppen für Y-, und Y
2 als die in den Literaturstellen erwähnten lassen sich durch analoge Vorgehensweise unter Verwendung entsprechend modifizierter Silylchloride (z.B. te/t-Butyldiphenylsilylchlorid anstelle von tert.- Butyldimethylsilylchlorid) erhalten. Durch Verzicht auf die entsprechenden Stufen zur 1α-Hydroxylierung lassen sich Derivate vom Typ Y'^H erhalten.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel III werden nun analog bekannter Verfahren in Aldehyde der allgemeinen Formel IV überführt [EP 647 219, WO 94/07853, M.J. Calverley, L. Binderup Bioorg. Med. Chem. Lett. 3, 1845-1848 (1993)].
Für R3 und R4 gelten die schon eingangs erwähnten Definitionen.
Zur Etablierung des natürlichen Vitamin D-Triensystems wird eine photochemische Isomerisierung von Verbindungen der allgemeinen Formel IV vorgenommen. Bestrahlung mit ultraviolettem Licht erfolgt in Gegenwart eines sogenannten Triplettsensibilisators. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird dafür Anthracen verwendet. Durch Spaltung der π-Bindung der 5,6- Doppelbindung, Rotation des A-Ringes um 180° um die 5,6-Einfachbindung und Reetablierung der 5,6-Doppelbindung wird die Stereoisomerie an der 5,6- Doppelbindung umgekehrt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel V anfallen,
R-
Grundsätzlich ist diese Isomerisierungsreaktion auch auf einer späteren Stufe möglich. Exemplarisch werden im Folgenden die Umsetzungen des Aldehydes VI mit natürlicher Konfiguration an C-20 beschrieben.
Prinzipiell sind die folgenden Umsetzungen aber auch mit den genannten Substitutionsmustern an C-20 möglich.
Zunächst wird die Synthese von Verbindungen, die einen Spezialfall der allgemeinen Formel II darstellen, beschrieben. So bilden R-, und R2 gemeinsam eine Methylengruppe, R3 ist ein Wasserstoffatom und R4 ist eine Methylgruppe, Q ist eine Methylengruppe und Z bedeutet eine geradkettige 1 -Oxoalkylgruppe mit
1-12 Kohlenstoffatomen, in der die Ketogruppe geschützt vorliegt (z.B. Ketal: Dialkoxyketal, 1 ,3-Dioxolan, 1 ,3-Dioxan, 5,5-Dimethyl-1 ,3-dioxan).
Startmaterial für die Seitenkettenfragmente ist ein Acetessigsäureester der allgemeinen Formel VII.
VII VII
IX
R5 kann eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen sein (vorzugsweise Methyl- oder Ethylgruppe). Zum Aufbau längerer Ketten wird die Verbindung VII mit zwei Äquivalenten einer oder zwei verschiedener Basen (z.B. Lithiumdiisopropylamid, t?-Butyllithium, Natriumhydrid, Kaliumhydrid) doppelt deprotoniert und anschließend mit einem Äquivalent eines Alkylhalogenides (Bromid oder lodid) an der reaktiveren Position alkyliert, wobei die Verbindung der allgemeinen Formel VIII anfällt [L. Weiler et al. J. Am. Chem. Soc. 96, 1082-1087 (1974), N. Haddad et al. J. Org. Chem. 60, 6883-6887 (1995), D.F. Taber et al. J. Org. Chem. 60, 2283-2285 (1995)]. R6 bedeutet eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit bis zu 11 Kohlenstoffatomen.
Die Verbindung VII oder VIII werden nun mit einer Base (z.B. Kaliumcarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumalkoholat) und 1 ,2-Dibromethan umgesetzt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel IX entstehen. R6 hat die schon genannte Bedeutung oder ist ein Wasserstoffatom [D.F. Taber et al. J. Org. Chem. 57, 436- 441 (1992)].
Die Ketogruppe der Verbindung IX wird nun unter Standardbedingungen in ein Ketal überführt, wobei die Verbindung X entsteht, in der K eine Ketoschutzgruppe bedeutet. Als Ketoschutzgruppen kommen alle in "Protective Groups in Organic
Synthesis", 2nd Edition, John Wiley & Sons, 1991 (T.W. Greene, P.G.M. Wuts) infrage (z. B. 1 ,3-Dioxolan, 1 ,3-Dioxan, 5,5-Dimethyl-1 ,3-dioxan, Dialkoxyketale). Exemplarisch wird im Folgenden das 1 ,3-Dioxolan-Derivat X (K= -O-CH2-CH2-O-) beschrieben. Die Verwendung anderer Ketalgruppen ist aber grundsätzlich möglich.
X XI
XII
Reduktion der Estereinheit zum Alkohol XI kann mit einem gängigen Reduktionsmittel erfolgen (z.B. Lithiumaluminumhydrid, Diisobutyl- aluminiumhydrid). Anschließende Oxidation unter den üblichen Bedingungen (Mangandioxid, Pyridiniumchlorochromat, Pyridiniumdichromat, Swern- Bedingungen) ergibt als wichtiges Zwischenprodukt den Aldehyd XII (zeichnerisch dargestellt als 1 ,3-Dioxolan-Derivat, aber nicht auf diese Schutzgruppe beschränkt, sondern auch mit anderen Ketoschutzgruppen herstellbar, s.o.). In einer Wittig-Reaktion mit dem Ylid aus Methyltriphenylphosphoniumiodid oder - bromid (Deprotonierung z.B. mit n-Butyllithium) wird das Olefin XIII generiert.
XIII XIV XV
Die Doppelbindung kann nun unter den Standardbedingungen hydroboriert und nach oxidativer Aufarbeitung in den Alkohol XIV überführt werden [Pelter, Smith, Brown Borane Reagents; Academic Press: New York, 1988; H.C. Browm et al. Heterocycles 25, 641-567 (1987).] Die Alkoholfunktion wird nun tosyliert (XV, X=OTos) und mit dem Thiophenolatanion zum Thioether XV (X=SPh) umgesetzt. Oxidation (z.B. mit Wasserstoffperoxid, Metachlorperbenzoesäure, tert.- Butylhydroperoxid, Natriumperiodat) ergibt dann das Sulfon XV (X=SO2Ph) [P.C. Bulman Page et al. Synth. Comm. 23, 1507-1514 (1993)].
Das Sulfon XV wird nun mit einer Base (z.B. n-Butyllithium, Lithiumdiisopropylamid, Natriumhydrid, Kaliumhydrid) deprotoniert und bei tiefer Temperatur (zwischen -100°C und -20°C) mit dem Aldehyd VI umgesetzt, wobei Hydroxysulfone der allgemeinen Formel XVI (X=SO2Ph) anfallen.
Überführung der Hydroxysulfone in Verbindungen, die eine Doppelbindung in der Seitenkette tragen gelingt im Fall von Vitamin D-Derivaten vorzugsweise durch Reaktion mit Natriumamalgam (H.F. DeLuca et al. Bioorg. Chem. 15, 152-166 (1987), H.F. DeLuca et al. Biochemistry 29, 190-196 (1990)].
(XVIII)
Neben den Olefinen der allgemeinen Formel XVII fallen auch die Alkohole der allgemeinen Formel XVIII an, die chromatographisch abgetrennt werden.
Die Verbindungen der allgemeinen Formeln XVII und XVIII können als Sonderfälle der allgemeinen Formel II angesehen werden und können wie vorstehend beschrieben in die Titelverbindungen der allgemeine Formel I überführt werden.
Im Folgenden wird die Synthese von Verbindungen, die einen weiteren Spezialfall der allgemeinen Formel II darstellen, beschrieben. So bilden R1 und R2
gemeinsam eine Methylengruppe, R3 ist ein Wasserstoffatom und R4 ist eine Methylgruppe, Q ist eine Ethylengruppe und Z hat die bereits vorstehend erwähnte Definition.
Zum Aufbau der Seitenkettenfragmente werden Aldehyde der allgemeinen Formel XII in Homer-Wadsworth-Emmons-Reaktionen mit deprotonierten Phosphono- essigsäureestern (Base: z.B. Lithiumdiisopropylamid, n-Butyllithium, Natriumhydrid, Kaliumhydrid) umgesetzt, wobei Ester der allgemeinen Formel XIX anfallen.
XII
XIX
XX
Reduktion unter Birch-Bedingungen (Lithium, Natrium oder Calcium in flüssigem Ammoniak oder Aminen) liefert die Alkohole der allgemeinen Formel XX (X=OH).
Die Alkoholfunktion wird nun tosyliert (XX, X=OTos) und mit dem Thiophenolatanion zum Thioether XX (X=SPh) umgesetzt. Oxidation (z.B. mit Wasserstoffperoxid, Metachlorperbenzoesäure, tert. -Butylhydroperoxid, Natriumperiodat) ergibt dann das Sulfon XX (X=SO2Ph) [P.C. Bulman Page et al. Synth. Comm. 23, 1507-1514 (1993)].
Das Sulfon XX wird nun mit einer Base (z.B. n-Butyllithium, Litiumdüsopropylamid, Natriumhydrid, Kaliumhydrid) deprotoniert und bei tiefer Temperatur (zwischen - 100°C und -20°C) mit dem Aldehyd VI umgesetzt, wobei Hydroxysulfone der allgemeinen Formel XXI (X=SO2Ph) anfallen.
Überführung der Hydroxysulfone in Verbindungen, die eine Doppelbindung in der Seitenkette tragen gelingt im Fall von Vitamin D-Derivaten vorzugsweise durch Reaktion mit Natriumamalgam (H.F. DeLuca et al. Bioorg. Chem. 15, 152-166 (1987), H.F. DeLuca et al. Biochemistry 29, 190-196 (1990)].
(XXIII)
Neben den Olefinen der allgemeinen Formel XXII fallen auch die Alkohole der allgemeinen Formel XXIII an, die chromatographisch abgetrennt werden.
Die Verbindungen der allgemeinen Formeln XXII und XXIII können als Sonderfälle der allgemeinen Formel II angesehen werden und könnenwie vorstehend beschrieben in die Titelverbindungen der allgemeine Formel I überführt werden.
Im Folgenden wird die Synthese von Verbindungen, die einen weiteren Spezialfall der allgemeinen Formel II darstellen, beschrieben. So bilden R-, und R2 gemeinsam eine Methylengruppe, R3 ist ein Wasserstoffatom und R4 ist eine Methylgruppe, Q bedeutet -CH(OH)-CH2-CH2- und Z hat die schon genannte Bedeutung.
In diesem Fall wird der Aldehyd der allgemeinen Formel XII mit Oxopropylphosphonsäuredialkylester in Gegenwart einer Base (Triethylamin, Ethyldiisopropylamin, Triisopropylamin, Diazabicyclononan, Diazabicyclo- undecan, Natriumhydrid) unter eventuellem Zusatz von Lithiumchlorid in das Keton XXIV überführt [S. Masamune et al. Tetrahedron Lett. 25, 2183-2186 (1984), B. Resul et al. J. Med. Chem. 36, 243-248 (1993)].
XII
XXIV
XXV
Reaktion zu gesättigten Ketonen der allgemeinen Formel XXV kann durch Birch- Reduktion (vorstehend beschrieben) eventuell gefolgt von Reoxidation (z.B. mit Pyridiniumdichromat, Pyridiniumchlorochromat, Swem-Bedingungen) oder durch Hydrierung der Doppelbindung erfolgen. Um eine hydrogenolytische Spaltung des Cyclopropylringes zu vermeiden, sollte als Katalysator Platin(VI)oxid oder ein löslicher Rhodium-Katalysator (z.B. Wilkinson-Katalysator) verwendet werden.
Die Ketone XXV werden mit einer Base regioselektiv deprotoniert (z.B. Lithiumdiisopropylamid, Lithium- oder Natriumhexamethyldisilazid) und bei tiefer Temperatur mit dem Aldehyd der allgemeinen Formel VI umgesetzt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXVI (X=OH) anfallen.
Die Hydroxylgruppe wird anschließend unter Standardbedingungen in eine Fluchtgruppe überführt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXVI (X= z.B. Acetat, Trifluoracetat, Tosylat, Mesylat oder Triflat) entstehen.
Eliminierung unter Einsatz von Basen (z.B. Diazabicyclononan, Diazabicycloundecan, Triethylamin, Diisopropylamin, Ethyldiisopropylamin) bei gegebenfalls erhöhten Reaktionstemperaturen liefert die Ketone der allgemeinen Formel XXVII.
(XXVII)
Die Carbonylgruppen in XXVII können nun zu den diastereomeren Alkoholen XXVIII reduziert werden (Reduktionsmittel: z.B. Natriumborhydrid/Certrichlorid,
Lithium-aluminiumhydrid, Diisobutylaluminiumhydrid, Lithiumborhydrid) und chromatographisch getrennt werden.
(XXVIII)
Die Schutzgruppenabspaltung an der Verbindung der allgemeinen Formel XXVIII, welche als Sonderfall der allgemeinen Formel II aufzufassen ist, sollte sukzessive erfolgen. Das Ketal wird durch mild saure Reaktionsbedingungen (z.B. Pyridinium-p-Toluolsulfonat, Oxalsäure/Silicagel) abgespalten, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXIX anfallen. Wie beschrieben gelangt man dann zu Verbindungen der allgemeinen Formel I.
lm Folgenden wird die Synthese von Verbindungen, die einen weiteren Spezialfall der allgemeinen Formel II darstellen, beschrieben. So bilden R1 und R2 gemeinsam eine Methylengruppe, R3 ist ein Wasserstoffatom und R4 ist eine Methylgruppe, Q bedeutet -CH(OH)- und Z bedeutet eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 1-12 Kohlenstoffatomen.
Man setzt den Aldehyd der allgemeinen Formel XII für den Fall, daß R6 ein Wasserstoffatom ist, mit Alkyltriphenylphosphoniumsalzen in Gegenwart von Basen (z.B. n-Butyllithium, Natriumhydrid, Kaliumhydrid) in Wittig-Reaktionen um, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXX anfallen. R7 bedeutet eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 1-10 Kohlenstoffatomen. Üblicherweise entstehen E,Z-Gemische der Doppelbindung. Eine chromatographische Isomerentrennung wird erst auf einer späteren Stufe durchgeführt.
XXXI
Die Spaltung der Ketaleinheit erfolgt unter sauren Reaktionsbedingungen (z.B. Salzsäure, Aceton; p-Toluolsulfonsäure, Methanol; Oxalsäure, Silicagel), wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXXI erhalten werden.
Die Ketone XXXI werden mit einer Base deprotoniert (z.B. Lithiumdiisopropylamid, Lithium- oder Natriumhexamethyldisilazid) und bei tiefer Temperatur mit dem Aldehyd der allgemeinen Formel VI umgesetzt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXXII (X=OH) anfallen.
(XXXII)
(XXXIII)
Die Hydroxylgruppe wird anschließend unter Standardbedingungen in eine Fluchtgruppe überführt, wobei Verbindungen der allgemeinen Formel XXXII (X= z.B. Acetat, Trifluoracetat, Tosylat, Mesylat oder Triflat) entstehen.
Eliminierung unter Einsatz von Basen (z.B. Diazabicyclononan, Diazabicycloundecan, Triethylamin, Diisopropylamin, Ethyldiisopropylamin) bei gegebenfalls erhöhten Reaktionstemperaturen liefert die Ketone der allgemeinen Formel XXXIII.
Die Carbonylgruppen in XXXIII können nun zu den diastereomeren Alkoholen XXXIV reduziert (Reduktionsmittel: z.B. Natriumborhydrid/Certrichlorid, Lithiumaluminium-hydrid, Diisobutylaluminiumhydrid, Lithiumborhydrid) und chromatographisch getrennt werden.
(XXXIV)
Die Verbindung der allgemeinen Formel XXXIV kann als Spezialfall der allgemeinen Formel II betrachtet werden und wird wie beschrieben in die Verbindung der allgemeinen Formel I überführt.
Daneben kann die Doppelbindung der Verbindung der allgemeinen Formel XXX hydriert werden, wobei eine Verbindung der allgemeinen Formel XXXV anfällt. Als Katalysatoren sind hier lösliche Rhodium-Katalysatoren (Wilkinson-Katalysator) oder Platin(VI)oxid vorzuziehen.
XXX XXXV
XXXVI
Die Spaltung des Ketals zum Keton XXXVI und die Anknüpfung an das Vitamin D- Gerüst erfolgen wie vorstehend beschrieben, so daß letztlich eine Verbindung der allgemeinen Formel XXXVII, welche als Spezialfall der allgemeinen Formel II zu betrachten ist, entsteht.
(XXXVII)
Die Überführung in eine Verbindung der allgemeinen Formel I erfolgt wie beschrieben.
Zur Synthese von Verbindungen der allgemeinen Formel II für die R., und R2 Wasserstoffatome sind, muß ein konvergenter Syntheseweg beschriften werden, bei dem CD- und A-Ring-Fragmente separat aufgebaut werden. Zur Synthese der CD-Fragmente wird der literaturbekannte Aldehyd XXXVIII [H.H. Inhoffen et al. Chem. Ber. 92, 781-791 (1958); H.H. Inhoffen et al. Chem. Ber. 92, 1772-1788 (1959); W.G. Dauben et al. Tetrahedron Lett. 30, 677-680 (1989)] verwendet,
(XXXVIII)
worin P eine acyl-, alkyl- oder arylsubstituierte Silyl- oder eine Tetrahydropyranyl-, Tetrahydrofuranyl-, Methoxymethyl-, Ethoxyethyl-, eine Acylgruppe (z.B. Acetyl-,
Benzoylgruppe) oder eine andere Hydroxyschutzgruppe bedeutet (siehe T.W. Greene, P.G.M. Wuts Protective Groups in Organic Synthesis, 2nd Edition, John Wiley and Sons, Inc. 1991).
Nach den bekannten Verfahren können hier die schon beschriebenen Modifikationen an C-20 eingeführt werden (WO 94/07853), wobei eine Verbindung der allgemeinen Formel XXXIX anfällt.
(XXXIX)
Die Einführung der Seitenketten erfolgt hier in Analogie zum Fall des Vitamin D- Aldehydes XII, wobei man Verbindungen der allgemeinen Formel XL erhält.
V bedeutet eine geschützte Hydroxylgruppe oder zusammen mit W eine E- Doppelbindung. Die übrigen Variablen wurden vorher bereits definiert.
Bei der Wahl geeigneter Schutzgruppen (z.B. P=Triethylsilyl, V'=Tetrahydropyranoxy) wird P selektiv gespalten (z.B. mit Tetrabutylammoniumfluorid), wobei die Verbindung der allgemeinen Formel XLI anfällt.
XLI XLII
XLI II
Oxidation nach bekannter Methode (z.B. Pyridiniumchlorochromat, Pyridiniumdichromat, Swern-Bedingungen) ergeben eine Verbindung der allgemeinen Formel XLII, die durch Reaktion mit dem durch eine Base (z.B. Lithiumdiisopropylamid, n-Butyllithium) erzeugten Anion des literaturbekannten Phosphinoxides der allgemeinen Formel XLIII [H.F. DeLuca et al. Tetrahedron Lett. 32, 7663-7666 (1991)], worin Y2 die schon beschriebene Bedeutung hat, in entsprechende Verbindungen der allgemeinen Formel II für die gilt: Y'^OY^ überführt wird. Die weitere Umsetzung in die Verbindung der allgemeinen Formel I erfolgt wie schon beschrieben.
Die nachstehenden Beispiele dienen der näheren Erläuterung der Erfindung.
Synthese der Ausgangsverbindungen in der 24-Methylen-Reihe
1. (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-9,10-secopregna- 5,7,10(19)-trien-20-carbaldehyd 2
Man löst 7,5 g (5E,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-9,10- secopregna-5,7,10(19)-trien-20-carbaldehyd 1 [M.J. Calverley Tetrahedron 43, 4609-4619 (1987)] in 200 ml Toluol, fügt 2 g Anthracen und 0,5 ml Triethylamin hinzu und bestrahlt unter Stickstoffdurchleitung in einer Pyrex-Apparatur mit einer Quecksilber-hochdrucklampe für 30 min. Anschließend filtriert man, engt ein und chromatographiert den Rückstand an Silicagel mit Essigester/Hexan, wobei man 7,1 g der Titelverbindung 2 als farblosen Schaum erhält.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,55 (s, 3H); 0,88 (s, 18H); 1 ,11 (d, 3H); 2,37 (m, 1 H); 4,18 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,84 (brs, 1 H); 5,17 (brs, 1H); 6,00 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H); 9,58 (d, 1 H)
2. 1-Acetylcyclopropancarbonsäuremethylester 4
Man löst 56 g Acetessigsäuremethylester 3 in 500 ml Aceton und fügt unter Eiskühlung 276,2 g Kaliumcarbonat sowie 86 ml Dibromethan hinzu. Man erhitzt unter Stickstoff auf 50°C und rührt 72 h bei dieser Temperatur. Nach dem Abkühlen wird das Gemisch mit Essigester verdünnt, mit Wasser und gesättigter Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert, wobei 66 g der Titelverbindung als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 1 ,48 ppm (s, 4H); 2,47 (s, 3H); 3,74 (s, 3H)
3. 1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 5
Man löst 18,7 g 4 in 500 ml Benzol, gibt 30 ml Ethylenglykol und 1 g p- Toluolsulfonsäure hinzu und erhitzt unter Stickstoff am Wasserabscheider für 12 h. Nach dem Abkühlen wird Natriumhydrogencarbonat-Lösung zugegeben, mit Essigester extrahiert, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt, wobei 23g der Titelverbindung 5 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 1 ,02 ppm (m, 2H); 1 ,16 (m, 2H); 1 ,61 (s, 3H); 3,69 (s, 3H); 3,92 (m, 4H)
4. 1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 6
Man löst 11 ,2 g 5 in 150 ml Toluol und kühlt unter Stickstoff auf 0°C ab. Nun tropft man langsam 125 ml DIBAH-Lösung (1.2 M in Toluol) hinzu und rührt 2 h nach. Anschließend werden 1 ,25 ml Isopropanol und 25 ml Wasser zugetropft und über Nacht gerührt. Der Niederschlag wird abfiltriert, das Filtrat eingeengt und an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 9,1 g der Titelverbinbdung 6 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,47 ppm (m, 2H); 0,72 (m, 2H); 1 ,41 (s, 3H); 2,92 (t, OH); 3,53 (d, 2H); 3,97 (m, 4H)
5. 1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 7
Man löst 10 g 6 in 500 ml Dichlormethan und gibt bei Raumtemperatur unter Stickstoff 3,7 g Natriumacetat und 19,3 g Pyridiniumchlorochromat zu. Nach 3 h bei Raumtemperatur wird über Silicagel filtriert, eingeengt, mit Diethylether verdünnt, erneut filtriert und das Solvens entfernt, wobei man 7,8 g der Titelverbindung 7 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 1 ,16 ppm (m, 4H); 1 ,57 (s, 3H); 3,97 (m, 3H); 9,49 (s, 1 H)
6. 2-(1-Ethenylcyclopropyl)-2-methyl-1 ,3-dioxolan 8
Es werden 44,6 g Methyltriphenylphosphoniumbromid in 700 ml Diethylether vorgelegt und bei 0°C unter Stickstoff werden 50 ml n-Butyllithium-Lösung (2.5 M in Hexan) zugetropft. Man rührt 1 h bei Raumtemperatur nach und gibt dann 9,5 g 7 in 10 ml Diethylether hinzu. Nach 1 h quencht man die Reaktionslösung mit Natriumchlorid-Lösung, extrahiert mit Essigester, wäscht mit Natriumchlorid- Lösung, trocknet über Natriumsulfat und entfernt das Solvens. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei man 5,4 g der Titelverbindung 8 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,59 ppm (m, 2H); 0,86 (m, 2H); 1 ,41 (s, 3H); 3,95 (m, 4H); 4,98 (d, 1 H); 4,99 (d, 1 H); 6,21 (dd, 1 H)
7. 1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 9
Man löst 5,4 g 8 in 200 ml Tetrahydrofuran (THF) und tropft bei 0°C unter Stickstoff 14 ml Boran-THF-Lösung (1.0 M in THF) zu. Man läßt das Reaktionsgemisch dann auf Raumtemperatur kommen und rührt 2 h nach. Nach erneuter Kühlung auf 0°C werden nacheinander 17 ml Wasser, 17 ml wässrige Natriumhydroxid-Lösung (25%) und 2 ml Wasserstoffperoxid (30%) zugegeben und 1 h nachgerührt. Anschließend gibt man Natriumthiosulfat-Lösung zu, extrahiert mit Essigester, wäscht mit Natriumchlorid-Lösung, trocknet über Natriumsulfat und engt ein. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei man 3,9 g der Titelverbindung 9 als farbloses Öl erhält.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,29 ppm (m, 2H); 0,73 (m, 2H); 1 ,43 (s, 3H); 1 ,63 (t, 2H); 3,52 (t, OH); 3,79 (q, 2H); 3,93 (m, 4H)
8. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]ethylester 10
Es werden 470 mg 9 in 10 ml Pyridin gelöst und bei 0°C wird unter Stickstoff p- Toluolsulfonylchlorid zugegeben. Man rührt 1 h bei 0°C und gibt dann Natriumhydrogencarbonat-Lösung hinzu. Es wird mit Essigester extrahiert, mit verdünnter Salzsäure und anschließend mit Natriumhydrogencarbonat-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Nach Chromatographie des Rückstandes an Silicagel mit Essigester/Hexan verbleiben 670 mg der Titelverbindung als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,27 ppm (m, 2H); 0,61 (m, 2H); 1 ,29 (s, 3H); 1 ,78 (t, 2H); 2,46 (s, 3H); 3,80 (m, 4H); 4,23 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,81 (d, 2H)
9. 2-Methyl-2-[1 -[2-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 11
590 mg 10 werden in 2 ml Dimethylformamid (DMF) gelöst und unter Stickstoff zu einer Mischung aus 300 mg Kalium-f-Butylat und 0,27 ml Thiophenol in 5 ml DMF gegeben. Man rührt 1 h bei Raumtemperatur und quencht dann mit
Natriumchlorid-Lösung. Es wird mit Esigester extrahiert, mit
Natriumhydrogencarbonat-Lösung und Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, eingeengt und der Rückstand an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 630 mg der Titelverbindung 11 als gelbliches Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,29 ppm (m, 2H); 0,68 (m, 2H); 1 ,38 (s, 3H); 1 ,75 (t, 2H); 3,10 (m, 2H); 3,92 (m, 4H); 7,28 (d, 5H)
10. 2-Methyl-2-[1-[2-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 12
Man löst 480 mg 11 in 18 ml Methanol und gibt unter Stickstoff 180 mg Kaliumcarbonat, 221 mg Acetonitril und 612 mg Wasserstoffperoxid zu und rührt 6 h bei Raumtemperatur. Nun wird Nathumthiosulfat-Lösung zugegeben, mit Essigester extrahiert, mit Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, eingeengt und der Rückstand über Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei man 380 mg der Titelverbindung 12 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,25 ppm (m, 2H); 0,68 (m, 2H); 1 ,23 (s, 3H); 1 ,78 (m, 2H); 3,39 (m, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,57 (t, 2H); 7,66 (t, 1 H); 7,90 (d, 2H)
11. 3-Oxohexansäuremethylester 13
Man legt 44,4 g Natriumhydrid-Suspension (60% in Paraffinöl) in 1500 ml THF vor und gibt unter Stickstoff bei 0°C 107,5 ml Acetessigsäuremethylester 3 hinzu. Nach 10 min tropft man dann 440 ml n-Butyllithium-Lösung (2.5 M in Hexan) zu und rührt weitere 30 min bei 0°C. Nun werden 88,9 ml lodethan zugegeben und es wird über Nacht bei Raumtemperatur nachgerührt. Zur Aufarbeitung wird wieder auf 0°C gekühlt und mit 4 N Salzsäure neutralisiert. Die organische Phase wird mit Essigester verdünnt, mit Thiosulfat-Lösung und Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird dann an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 95,13 g der Titelverbindung 13 als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,93 ppm (t, 3H); 1 ,64 (quint, 2H); 2,52 (t, 2H); 3,46 (s, 2H); 3,75 (s, 3H)
12. 1-Oxobutylcyclopropancarbonsäuremethylester 14
Man setzt 95 g 13 analog 2. um und erhält 110 g der Titelverbindung 14 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,91 ppm (t, 3H); 1 ,43 (s, 4H); 1 ,61 (quint, 2H); 2,81 (t, 2H); 3,75 (s, 3H)
13. 1 -(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 15
Man setzt 113 g 14 analog 3. um und erhält 78 g der Titelverbindung 15 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,91 ppm (t, 3H); 1 ,00 (m, 2H); 1 ,04 (m, 2H); 1 ,40 (m, 2H); 2,04 (m, 2H); 3,68 (s, 3H); 3,93-3,98 (m, 4H)
14. 1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 16
Man setzt 52 g 15 analog 4. um und erhält 41 ,50 g der Titelverbindung 16 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,40 ppm (m, 2H); 0,68 (m, 2H); 0,93 (t, 3H); 1 ,40 (m, 2H); 1 ,84 (m, 2H); 2,98 (t, OH); 3,50 (d, 2H); 3,98 (m, 4H)
15. 1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 17
Man setzt 25,65 g 16 analog 5. um und erhält 19,62 g der Titelverbindung 17 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,92 ppm (t, 3H); 1 ,10 (s, 4H); 1 ,42 (m, 2H); 1 ,90 (m, 2H); 3,98 (m, 4H); 9,58 (s, 1 H)
16. 2-(1-Ethenylcyclopropyl)-2-propyl-1 ,3-dioxolan 18
Man setzt 4,2 g 17 analog 6. um und erhält 4,15 g der Titelverbindung 18 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,54 ppm (m, 2H); 0,80 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,40 (m, 2H); 1 ,75 (m, 2H); 3,96 (m, 4H); 4,94 (d, 1 H); 4,95 (d, 1 H); 6,23 (dd, 1 H)
17. 1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 19
Man setzt 4,15 g 18 analog 7. um und erhält 2,71 g der Titelverbindung 19 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,69 (m, 2H); 0,94 (t, 3H); 3,65 (t, OH); 3,70 (m, 2H); 3,94 (m, 4H)
18. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-propyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]ethylester 20
Man setzt 1 ,85 g 19 analog 8. um und erhält 1 ,41 g der Titelverbindung 20 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,70 (t, 2H); 2,45 (s, 3H); 3,80 (m, 4H); 4,26 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,80 (d, 2H)
19. 2-[1 -[2-(Phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-2-propyl-1 ,3-dioxolan 21
Man setzt 1 ,41 g 20 analog 9. um und erhält 980 mg der Titelverbindung 21 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,65 (m, 2H); 0,92 (t, 3H); 1 ,75 (t, 2H); 3,12 (t, 2H); 3,94 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
20. 2-[1 -[2-(Phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-2-propyl-1 ,3-dioxolan 22
Man setzt 910 mg 21 analog 10. um und erhält 722 mg der Titelverbindung 22 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,18 ppm (m, 2H); 0,62 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 1 ,32 (m, 2H); 1,58 (m, 2H); 1 ,72 (m, 2H); 3,40 (m, 2H); 3,81 (m, 4H); 7,57 (t, 2H); 7,65 (t, 1 H); 7,90 (d, 2H)
21. 3-Oxoheptansäuremethylester 23
Man setzt 118 ml Acetessigsäuremethylester 3 mit n-lodpropan analog 11. um und erhält 135 g der Titelverbindung 23 als farbloses öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,91 ppm (t, 3H); 1 ,32 (hex, 2H); 1 ,59 (quint, 2H); 2,53 (t, 2H); 3,47 (s, 2H); 3,75 (s, 3H)
22. 1-Oxopentylcyclopropancarbonsäuremethylester 24
Man setzt 135 g 23 analog 2. um und erhält 123 g der Titelverbindung 24 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,90 ppm (t, 3H); 1,30 (hex, 2H); 1 ,42 (s, 4H); 1 ,58 (quint, 2H); 2,83 (t, 2H); 3,72 (s, 3H)
23. 1 -(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 25
Man setzt 59 g 24 analog 3. um und erhält 45 g der Titelverbindung 25 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,00 (m, 2H); 1 ,12 (m, 2H); 1 ,30 (m, 4H); 2,05 (m, 2H); 3,68 (s, 3H); 3,96 (m, 4H)
24. 1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 26
Man setzt 25 g 25 analog 4. um und erhält 16,8 g der Titelverbindung 26 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,40 ppm (m, 2H); 0,69 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,32 (m, 4H); 1 ,84 (m, 2H); 3,02 (brs, OH); 3,50 (brs, 2H); 3,97 (m, 4H)
25. 1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 27
Man setzt 16,3 g 26 analog 5. um und erhält 16,0 g der Titelverbindung 27 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,90 ppm (t, 3H); 1 ,10 (s, 4H); 1 ,33 (m, 4H); 1 ,90 (m, 2H); 3,98 (m, 4H); 9,58 (s, 1 H)
26. 2-Butyl-2-(1-ethenylcycloproρyl)-1 ,3-dioxolan 28
Man setzt 5,0 g 27 analog 6. um und erhält 3,89 g der Titelverbindung 28 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,54 ppm (m, 2H); 0,80 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,30 (m, 4H); 1 ,79 (m, 2H); 3,94 (m, 4H); 4,94 (d, 1 H); 4,95 (d, 1 H); 6,22 (dd, 1 H)
27. 1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 29
Man setzt 1 ,51 g 28 analog 7. um und erhält 1 ,10 g der Titelverbindung 29 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,69 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,31 (m, 4H); 1 ,60 (t, 2H); 1 ,83 (m, 2H); 3,63 (brs, OH); 3,70 (m, 2H); 3,94 (m, 4H)
28. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]ethylester 30
Man setzt 1 ,10 g 29 analog 8. um und erhält 1 ,05 g der Titelverbindung 30 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,70 (t, 2H); 2,47 (s, 3H); 3,80 (m, 4H); 4,24 (t, 2H); 7,33 (d, 2H); 7,79 (d, 2H)
29. 2-Butyl-2-[1 -[2-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 31
Man setzt 1 ,05 g 30 analog 9. um und erhält 675 mg der Titelverbindung 31 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,64 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,30 (m, 4H); 1 ,72 (m, 4H); 3,11 (m, 2H); 3,91 (m, 4H); 7,28 (m, 5H)
30. 2-Butyl-2-[1 -[2-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 32
Man setzt 1 ,15 g 31 analog 10. um und erhält 913 mg der Titelverbindung 32 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,64 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,28 (m, 6H); 1 ,72 (m, 2H); 3,40 (m, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,68 (t, 1 H); 7,92 (d, 2H)
31. 3-Oxooctansäuremethylester 33
Man setzt 23 g Acetessigsäuremethylester 3 mit n-lodbutan analog 11. um und erhält 29,4 g der Titelverbindung 33 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,90 ppm (t, 3H); 1 ,29 (m, 4H); 1 ,60 (m, 2H); 2,52 (t, 2H); 3,46 (s, 2H); 3,73 (s, 3H)
32. 1-Oxohexylcyclopropancarbonsäuremethylester 34
Man setzt 18,3 g 33 analog 2. um und erhält 15,2 g der Titelverbindung 34 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,30 (m, 4H); 1 ,45 (s, 4H); 1 ,60 (m, 2H); 2,81 (t, 2H); 3,75 (s, 3H)
33. 1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 35
Man setzt 15,1 g 34 analog 3. um und erhält 13,2 g der Titelverbindung 35 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,00 (m, 2H); 1 ,14 (m, 2H); 1 ,30 (m, 6H); 2,05 (m, 2H); 3,69 (s, 3H); 3,92 (m, 4H)
34. 1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 36
Man setzt 10,0 g 35 analog 4. um und erhält 7,3 g der Titelverbindung 36 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,40 ppm (m, 2H); 0,69 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,33 (m, 6H); 1 ,85 (m, 2H); 3,01 (t, OH); 3,50 (d, 2H); 3,97 (m, 4H)
35. 1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 37
Man setzt 7,3 g 36 analog 5. um und erhält 5,9 g der Titelverbindung 37 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,10 (s, 4H); 1 ,24-1 ,47 (m, 6H); 1 ,90 (m, 2H); 3,98 (m, 4H); 9,58 (s, 1 H)
36. 2-(1 -Ethenylcyclopropyl)-2-pentyl-1 ,3-dioxolan 38
Man setzt 5,3 g 37 analog 6. um und erhält 1 ,98 g der Titelverbindung 38 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,53 ppm (m, 2H); 0,80 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,20- 1 ,45 (m, 6H); 1 ,77 (m, 2H); 3,96 (m, 4H); 4,96 (d, 1 H); 4,97 (d, 1 H); 6,23 (dd, 1 H)
37. 1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 39
Man setzt 1 ,70 g 38 analog 7. um und erhält 1 ,20 g der Titelverbindung 39 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,70 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,22- 1 ,43 (m, 6H); 1 ,62 (m, 2H); 1 ,85 (m, 2H); 3,57 (brs, OH); 3,70 (m, 2H); 3,94 (m, 4H)
38. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]ethylester 40
Man setzt 456 mg 39 analog 8. um und erhält 620 mg der Titelverbindung 40 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,29 (m, 6H); 1 ,63 (m, 2H); 1 ,72 (t, 2H); 2,47 (s, 3H); 3,80 (m, 4H); 4,25 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,80 (d, 2H)
39. 2-Pentyl-2-[1-[2-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 41
Man setzt 610 mg 40 analog 9. um und erhält 499 mg der Titelverbindung 41 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,21 ppm (m, 2H); 0,63 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,19- 1 ,42 (m, 6H); 1 ,72 (m, 4H); 3,10 (m, 2H); 3,90 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
40. 2-Pentyl-2-[1 -[2-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 42
Man setzt 318 mg 41 analog 10. um und erhält 287 mg der Titelverbindung 42 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,17 ppm (m, 2H); 0,62 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1 ,23 (m, 6H); 1 ,58 (m, 2H); 1 ,70 (m, 2H); 3,39 (m, 2H); 3,83 (m, 4H); 7,59 (t, 2H); 7,67 (t, 1 H); 7,92 (d, 2H)
41. 3-Oxononansäuremethylester 43
Man setzt 53,5 ml Acetessigsäuremethylester 3 mit n-lodpentan analog 11. um und erhält 87,9 g der Titelverbindung 43 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,88 ppm (t, 3H); 1 ,29 (m, 6H); 1 ,60 (m, 2H); 2,53 (t, 2H); 3,45 (s, 2H); 3,74 (s, 3H)
42. 1-Oxoheptylcyclopropancarbonsäuremethylester 44
Man setzt 87,9 g 43 analog 2. um und erhält 99,6 g der Titelverbindung 44 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,88 ppm (t, 3H); 1 ,29 (m, 6H); 1 ,45 (s, 4H); 1 ,58 (m, 2H); 2,82 (t, 2H); 3,72 (s, 3H)
43. 1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 45
Man setzt 102,4 g 44 analog 3. um und erhält 85,86 g der Titelverbindung 45 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,00 (m, 2H); 1 ,15 (m, 2H); 1 ,30 (m, 8H); 2,05 (m, 2H); 3,67 (s, 3H); 3,94 (m, 4H)
44. 1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 46
Man setzt 63,45 g 45 analog 4. um und erhält 51 ,92 g der Titelverbindung 46 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,40 ppm (m, 2H); 0,70 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,32 (m, 8H); 1 ,87 (m, 2H); 3,01 (brs, OH); 3,51 (d, 2H); 3,97 (m, 4H)
45. 1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 47
Man setzt 10 g 46 analog 5. um und erhält 7,9 g der Titelverbindung 47 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,10 (s, 4H); 1 ,29 (m, 8H); 1 ,90 (m, 2H); 3,97 (m, 4H); 9,60 (s, 1 H)
46. 2-(1-Ethenylcyclopropyl)-2-hexyl-1 ,3-dioxolan 48
Man setzt 5,65 g 47 analog 6. um und erhält 4,9 g der Titelverbindung 48 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,57 ppm (m, 2H); 0,80 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,32 (m, 8H); 1 ,78 (m, 2H); 3,95 (m, 4H); 4,98 (d, 1 H); 4,99 (d, 1 H); 6,23 (dd, 1 H)
47. 1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 49
Man setzt 3,6 g 48 analog 7. um und erhält 2,9 g der Titelverbindung 49 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,69 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,30 (m, 8H); 1 ,60 (t, 2H); 1 ,85 (m, 2H); 3,57 (brs, OH); 3,69 (m, 2H); 3,95 (m, 4H)
48. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyI]ethylester 50
Man setzt 2,1 g 49 analog 8. um und erhält 2,3 g der Titelverbindung 50 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,29 (m, 8H); 1 ,68 (m, 2H); 1 ,73 (t, 2H); 2,48 (s, 3H); 3,84 (m, 4H); 4,29 (t, 2H); 7,38 (d, 2H); 7,82 (d, 2H)
49. 2-Hexyl-2-[1 -[2-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 51
Man setzt 2,3 g 50 analog 9. um und erhält 1 ,98 g der Titelverbindung 51 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,61 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,19- 1 ,42 (m, 8H); 1 ,73 (m, 4H); 3,10 (m, 2H); 3,91 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
50. 2-Hexyl-2-[1 -[2-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 52
Man setzt 1 ,98 g 51 analog 10. um und erhält 1 ,50 g der Titelverbindung 52 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,18 ppm (m, 2H); 0,63 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,28 (m, 8H); 1 ,58 (m, 2H); 1 ,72 (m, 2H); 3,40 (m, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,67 (t, 1 H); 7,92 (d, 2H)
51. 3-Oxodecansäuremethylester 53
Man setzt 30 ml Acetessigsäuremethylester 3 mit n-lodhexan analog 11. um und erhält 57,8 g der Titelverbindung 53 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,88 ppm (t, 3H); 1 ,29 (m, 6H); 1 ,60 (m, 2H); 2,53 (t, 2H); 3,45 (s, 2H); 3,74 (s, 3H)
52. 1-Oxooctylcyclopropancarbonsäuremethylester 54
Man setzt 57,8 g 53 analog 2. um und erhält 62,6 g der Titelverbindung 54 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,88 ppm (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,40 (s, 4H); 2,82 (t, 2H); 3,68 (s, 3H)
53. 1-(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbonsäuremethylester 55
Man setzt 16,2 g 54 analog 3. um und erhält 13,9 g der Titelverbindung 55 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,00 (m, 2H); 1 ,12 (m, 2H); 1 ,30 (m, 10H); 2,05 (m, 2H); 3,68 (s, 3H); 3,93 (m, 4H)
54. 1-(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanmethanol 56
Man setzt 9,6 g 55 analog 4. um und erhält 7,9 g der Titelverbindung 56 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,40 ppm (m, 2H); 0,70 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,87 (m, 2H); 3,00 (d, OH); 3,51 (d, 2H); 3,98 (m, 4H)
55. 1-(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropancarbaldehyd 57
Man setzt 11 ,4 g 56 analog 5. um und erhält 7,6 g der Titelverbindung 57 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,89 ppm (t, 3H); 1 ,10 (s, 4H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,90 (m, 2H); 3,98 (m, 4H); 9,58 (s, 1 H)
56. 2-(1-Ethenylcyclopropyl)-2-heptyl-1 ,3-dioxolan 58
Man setzt 3,2 g 57 analog 6. um und erhält 2,4 g der Titelverbindung 58 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,54 ppm (m, 2H); 0,80 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,78 (m, 2H); 3,95 (m, 4H); 4,95 (d, 1H); 4,96 (d, 1 H); 6,23 (dd, 1H)
57. 1-(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropanethanol 59
Man setzt 2,4 g 58 analog 7. um und erhält 1 ,8 g der Titelverbindung 59 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,70 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,61 (t, 2H); 1 ,84 (m, 2H); 3,57 (brs, OH); 3,70 (m, 2H); 3,95 (m, 4H)
58. 4-Methylbenzolsulfonsäure 2-[1-(2-heptyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]ethylester 60
Man setzt 1 ,6 g 59 analog 8. um und erhält 1 ,34 g der Titelverbindung 60 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,68 (m, 2H); 1 ,75 (t, 2H); 2,47 (s, 3H); 3,86 (m, 4H); 4,30 (t, 3H); 7,37 (d, 2H); 7,79 (d, 2H)
59. 2-Heptyl-2-[1 -[2-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 61
Man setzt 920 mg 60 analog 9. um und erhält 743 mg der Titelverbindung 61 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,58 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,30 (m, 10H); 1 ,72 (m, 4H); 3,08 (m, 2H); 3,91 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
60. 2-Heptyl-2-[1 -[2-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 62
Man setzt 450 mg 61 analog 10. um und erhält 356 mg der Titelverbindung 62 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,18 ppm (m, 2H); 0,63 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,27 (m, 10H); 1 ,58 (m, 2H); 1 ,71 (m, 2H); 3,39 (m, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,60 (t, 2H); 7,68 (t, 1 H); 7,92 (d, 2H)
Beispiel 1
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3-diol 66
61. Aus 0,18 ml Diisopropylamin und 0,57 ml π-Butyllithium-Lösung (2.5 M in Hexan) wird in 20 ml THF bei -78°C unter Stickstoff Lithiumdiisopropylamid bereitet. Dazu tropft man 380 mg des Sulfons 12 in 1 ml THF und rührt 30 min bei -78°C nach. Anschließend werden 200 mg des Aldehydes 2 in 0,5 ml THF zugegeben und es wird weitere 30 min nachgerührt. Man quencht mit Natriumchlorid-Lösung, extrahiert mit Diethylether, wäscht mit Natriumchlorid- Lösung, trocknet über Natriumsulfat und engt ein. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 189 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3- Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23- phenylsulfonyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 63 als farbloser Schaum anfallen.
62. Man legt 150 mg 63 in 5 ml Methanol unter Stickstoff vor und gibt 10 ml gesättigter, methanolischer Dinatriumhydrogenphosphat-Lösung zu und rührt 15 min bei Raumtemperatur. Anschließend werden 650 mg Natriumamalgam (5%) zugegeben und es wird 1 h nachgerührt. Man dekantiert vom entstandenen Quecksilber ab und extrahiert das Reaktionsgemisch mit Dichlormethan. Nach Waschen der organischen Phase mit Natriumchlorid-Lösung wird über
Natriumsulfat getrocknet, das Solvens entfernt und der Rückstand an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei nacheinander 65 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 64 und 70 mg (5Z.7E)- (1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 65 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 64: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,25 (m, 2H); 0,48 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,85 (s, 18H); 0,98 (d, 3H); 1 ,32 (s, 3H); 3,80 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H);
4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,20 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
65: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,58 (m, 2H); 0,85 (d, 3H);
0,85 (s, 18H); 1 ,32 (s, 3H); 3,55 (m, 1 H); 3,82 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H);
4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
63. Man löst 35 mg 64 in 10 ml Dichlormethan/Methanol (1 :9) und rührt unter Stickstoff bei Raumtemperatur mit 350 mg Dowex-Ionentauscher (aktiviert) für 48 h. Anschließend filtriert man, wäscht das Filtrat mit Natriumhydrogencarbonat- Lösung und Natriumchlorid-Lösung, trocknet über Natriumsulfat, engt ein und chromatographiert den Rückstand an Silicagel mit Essigester/Hexan, wobei 13 mg der Titelverbindung 66 als farbloser Schaum anfallen.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,78 (m, 2H); 1 ,01 (d, 3H); 1 ,20 (m, 2H); 2,10 (s, 3H); 4,19 (m, 1 H); 4,39 (m, 1 H); 4,98 (s, 1 H); 5,30 (s, 1 H); 5,32 (m, 2H); 6,01 (d, 1 H); 6,38 (d, 1 H)
Beispiel 2
64. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)- trien-1 ,3,22-triol 67
Man setzt 11 mg 65 in Analogie zu 63. um und erhält 4,4 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 0,90 (m, 4H); 2,08 (s, 3H); 3,57 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,97 (s, 1 H); 5,30 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,38 (d, 1 H)
99/16745
- 62 -
Beispiel 3
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 71
65. Man setzt 573 mg des Aldehydes 2 mit 700 mg des Sulfons 22 in Analogie zu 61. um und erhält 687 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-23-phenylsulfonyl-25-(2-proρyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 68 als farblosen Schaum.
66. 500 mg 68 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 189 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl-
1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen 69 und 156 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2- propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 70 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 69: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,48 (m, 2H); 0,51 (s, 3H); 0,86 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 3,89 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1H); 4,83 (s, 1 H); 5,15 (s, 1H); 5,20 (m, 2H); 5,99 (d, 1H); 6,22 (d, 1 H) 70: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,60 (m, 2H); 0,83 (t, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,90 (s, 18H); 3,61 (m, 1 H); 3,88 (m, 4H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,85 (s, 1H); 5,18 (s, 1 H); 6,01 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
67. Man behandelt 180 mg 69 analog 63. und erhält 85 mg der Titelverbindung 71 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,52 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,15 (m, 2H); 1 ,51 (hex, 2H); 2,37 (t, 2H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,30 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,35 (d, 1 H)
Beispiel 4
68. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 72
Man setzt 140 mg 70 in Analogie zu 63. um und erhält 39 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 0,90 (m, 4H); 2,38 (t, 2H); 3,56 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,28 (s, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,38 (d, 1H)
Beispiel 5
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 76
69. Man setzt 573 mg des Aldehydes 2 mit 300 mg des Sulfons 32 in Analogie zu 61. um und erhält 420 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-23-phenylsulfonyl-25-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 73 als farblosen Schaum.
70. 250 mg 73 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 98 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 74 und 82 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 75 als farblose Schäume anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): 74: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,21 (m, 2H); 0,47 (m, 2H);
0,51 (s, 3H); 0,86 (s, 18H); 0,88 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 3,86 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H);
4,37 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,18 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H)
75: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,21 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,58 (m, 2H); 0,88 (t, 3H);
0,89 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,57 (m, 1H); 3,86 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,17 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H)
71. Man behandelt 65 mg 74 analog 63. und erhält 28 mg der Titelverbindung 76 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,10 (m, 2H); 2,38 (t, 2H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1 H); 4,95 (s, 1H); 5,29 (s, 1 H); 5,29 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,37 (d, 1 H)
Beispiel 6
72. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol 77
Man setzt 82 mg 75 in Analogie zu 63. um und erhält 34 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 0,90 (m, 4H); 2,36 (t, 2H); 3,55 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,37 (d, 1H)
Beispiel 7
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 81
73. Man setzt 171 mg des Aldehydes 2 mit 210 mg des Sulfons 42 in Analogie zu 61. um und erhält 194 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)siIyl]oxy]-25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 78 als farblosen Schaum.
74. 175 mg 78 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 65 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-pentyl-
1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 79 und 40 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2- pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 80 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 79: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,22 (m, 2H); 0,45 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,85 (s, 18H); 0,85 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,18 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H) 80: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,22 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,58 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,56 (m, 1H); 3,86 (m, 4H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,22 (d, 1H)
75. Man behandelt 64 mg 79 analog 63. und erhält 26 mg der Titelverbindung 81 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 1,10 (m, 2H); 2,37 (t, 2H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,30 (s, 1H); 5,31 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
Beispiel 8
76. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1,3,22-triol 82
Man setzt 35 mg 80 in Analogie zu 63. um und erhält 174 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,90 (t, 3H); 0,91 (m, 4H); 2,37 (t, 2H); 3,56 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,28 (s, 1H);6,01 (d, 1H);6,38(d, 1H)
Beispiel 9
(5Z,7E,22E)-(1S,3R)-25-(1-OxoheptyI)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1,3-diol86
77. Man setzt 573 mg des Aldehydes 2 mit 1,07 g des Sulfons 52 in Analogie zu 61. um und erhält 432 mg (5Z,7E)-(1S,3R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 83 als farblosen Schaum.
78. 432 mg 83 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 93 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3-
dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 84 und 48 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 85 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 84: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,20 (m, 2H); 0,46 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,85 (s, 18H); 0,88 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,20 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H) 85: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,20 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,55 (m, 1H); 3,84 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
79. Man behandelt 93 mg 84 analog 63. und erhält 31 mg der Titelverbindung 86 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,69 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,08 (m, 2H); 2,36 (t, 2H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,27 (s, 1H); 5,27 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
Beispiel 10
80. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol 87
Man setzt 48 mg 85 in Analogie zu 63. um und erhält 16 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,86 (d, 3H); 0,88 (t, 3H); 0,90 (m, 4H); 2,35 (t, 2H); 3,55 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1H)
Beispiel 11
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxooctyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 91
81. Man setzt 460 mg des Aldehydes 2 mit 600 mg des Sulfons 62 in Analogie zu 61. um und erhält 532 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 88 als farblosen Schaum.
82. 500 mg 88 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 145 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-heptyl-
1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 89 und 158 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2- heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-22-ol 90 als farblose Schäume anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): 89: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,21 (m, 2H); 0,45 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,87 (s, 18H); 0,87 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,20 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H) 90: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,21 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,54 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,54 (m, 1 H); 3,84 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,18 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
83. Man behandelt 121 mg 89 analog 63. und erhält 52 mg der Titelverbindung 91 als farblosen Schaum. 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,52 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 1 ,10 (m, 2H); 2,36 (t, 2H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,30 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
Beispiel 12
84. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-
5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol 92
Man setzt 130 mg 90 in Analogie zu 63. um und erhält 41 mg der Titelverbindung 92 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,86 (d, 3H); 0,87 (t, 3H); 0,90 (m, 4H); 2,36 (t, 2H); 3,55 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,27 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,36 (d, 1H)
Synthese der Ausgangsverbindungen in der 24-Methylen-24-homo-Reihe
85. (E)-3-[1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 93
Man legt 3,2 g Natriumhydrid-Suspension (60% in Paraffinöl) in 750 ml THF vor, kühlt unter Stickstoff auf 0°C und gibt 10,9 g Dimethylphosphonoessigsäuremethylester hinzu. Anschließend werden 7,5 g des Aldehydes 7 in 15 ml THF zugetropft und es wird bei Raumtemperatur für 2 h gerührt. Nun quencht man vorsichtig mit Natriumchlorid-Lösung, extrahiert mit Essigester, wäscht mit Natriumchlorid-Lösung, trocknet über Natriumsulfat und entfernt das Solvens. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 9,5 g der Titelverbindung 93 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,73 ppm (m, 2H); 1 ,09 (m, 2H); 1 ,45 (s, 3H); 3,72 (s, 3H); 3,95 (m, 4H); 5,79 (d, 1 H); 7,18 (d, 1 H)
86. 3-[1-(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1-propanol 94
Man legt 100 ml flüssigen Ammoniak vor und gibt portionsweise 2 g Lithium hinzu. Anschließend tropft man 3,1 g 93 in 20 ml THF zu und rührt über Nacht bei Raumtemperatur nach, wobei der Ammoniak abdampft. Der Rückstand wird in Essigester aufgenommen, mit Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, eingeengt und an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei man 1 ,5 g der Titelverbindung 94 als farbloses Öl erhält.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,29 ppm (m, 2H); 0,62 (m, 2H); 1 ,40 (s, 3H); 1 ,51- 1 ,70 (m, 4H); 3,62 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
87. 4-Methylbenzolsulfonsäure 3-[1-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 95
Man setzt 350 mg 94 analog 8. um, wobei 405 mg der Titelverbindung 95 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 1 ,32 (s, 3H); 1 ,44 (m, 2H); 1 ,79 (m, 2H); 2,46 (s, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,02 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,79 (d, 2H)
88. 2-Methyl-2-[1 -[3-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 96
Man setzt 400 mg 95 analog 9. um, wobei 380 mg der Titelverbindung 96 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,27 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 1 ,38 (s, 3H); 1 ,61 (m, 2H); 1 ,76 (m, 2H); 2,92 (t, 2H); 3,89 (m, 4H); 7,28 (m, 5H)
89. 2-MethyI-2-[1 -[3-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 97
Man setzt 375 mg 96 analog 10. um, wobei 268 mg der Titelverbindung 97 als farbloses Öl erhalten werden.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,62 (m, 2H); 1 ,31 (s, 3H); 1 ,52 (m, 2H); 1 ,87 (m, 2H); 3,12 (t, 2H); 3,83 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,66 (t, 1 H); 7,91 (d, 2H)
90. (E)-3-[1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 98
Man setzt 6,0 g des Aldehydes 17 analog 85. um und erhält 6,7 g der Titelverbindung 98 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 0,90 (m, 2H); 1 ,03 (m, 2H); 1 ,73 (m, 2H); 3,72 (s, 3H); 3,95 (m, 4H); 5,70 (d, 1 H); 7,25 (d, 1 H) 91. 3-[1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1-propanol 99
Man setzt 6,7 g 98 analog 86. um, wobei man 5,3 g der Titelverbindung 99 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,92 (t, 3H); 3,62 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
92. 4-MethylbenzolsuIfonsäure 3-[1-(2-propyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 100
Man setzt 1 ,3 g 99 analog 8. um, wobei 1 ,52 g der Titelverbindung 100 als farbloses Öl anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,12 ppm (m, 2H); 0,57 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,47 (s, 3H); 3,83 (m, 4H); 4,02 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,79 (d, 2H)
93. 2-[1-[3-(Phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-2-proρyl-1 ,3-dioxolan 101
Man setzt 1 ,5 g 100 analog 9. um, wobei 1 ,11 g der Titelverbindung 96 als farbloses Öl anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,58 (m, 2H); 0,91 (t, 3H); 2,91 (t, 2H); 3,88 (m, 4H); 7,28 (m, 5H)
94. 2-[1 -[3-(Phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-2-propyl-1 ,3-dioxolan 102
Man setzt 1 ,1 g 101 analog 10. um, wobei 785 mg der Titelverbindung 102 als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,17 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 3,10 (t, 2H); 3,85 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,67 (t, 1 H); 7,90 (d, 2H)
95. (E)-3-[1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 103
Man setzt 5,0 g des Aldehydes 27 analog 85. um und erhält 4,6 g der Titelverbindung 103 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,04 (m, 2H); 1 ,30 (m, 4H); 1 ,79 (m, 2H); 3,72 (s, 3H); 3,96 (m, 4H); 5,71 (d, 1 H); 7,25 (d, 1 H)
96. 3-[1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1-propanol 104
Man setzt 1 ,5 g 103 analog 86. um, wobei man 1 ,09 g der Titelverbindung 104 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,92 (t, 3H); 3,61 (t, 2H); 3,92 (m, 4H)
97. 4-Methylbenzolsulfonsäure 3-[1 -(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 105
Man setzt 1 ,09 g 104 analog 8. um, wobei 1 ,36 g der Titelverbindung 105 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,12 ppm (m, 2H); 0,58 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 2,47 (s, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,02 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,80 (d, 2H)
98. 2-Butyl-2-[1 -[3-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 106
Man setzt 800 mg 105 analog 9. um, wobei 967 mg der Titelverbindung 106 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,89 (t, 2H); 3,85 (m, 4H); 7,27 (m, 5H)
99. 2-Butyl-2-[1 -[3-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 107
Man setzt 950 g 106 analog 10. um, wobei 634 mg der Titelverbindung 107 als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,15 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 3,09 (t, 2H); 3,83 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,68 (t, 1 H); 7,91 (d, 2H)
100. (E)-3-[1 -(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 108
Man setzt 1 ,8 g des Aldehydes 37 analog 85. um und erhält 1 ,1 g der Titelverbindung 108 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1 ,03 (m, 2H); 1 ,30 (m, 6H); 3,72 (s, 3H); 3,95 (m, 4H); 5,71 (d, 1 H); 7,24 (d, 1 H)
101. 3-[1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1-propanol 109
Man setzt 2,68 g 108 analog 86. um, wobei man 1 ,57 g der Titelverbindung 109 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 3,61 (t, 2H); 3,91 (m, 4H)
102. 4-Methylbenzolsulfonsäure 3-[1-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 110
Man setzt 590 mg 109 analog 8. um, wobei 456 g der Titelverbindung 110 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,18 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,48 (s, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,02 (t, 2H); 7,35 (d, 2H); 7,81 (d, 2H)
103. 2-Pentyl-2-[1 -[3-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 111
Man setzt 350 mg 110 analog 9. um, wobei 272 mg der Titelverbindung 111 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 2,87 (t, 2H); 3,85 (m, 4H); 7,28 (m, 5H)
104. 2-Pentyl-2-[1-[3-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 112
Man setzt 245 mg 111 analog 10. um, wobei 191 mg der Titelverbindung 112 als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,14 ppm (m, 2H); 0,57 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 3,09 (t, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,67 (t, 1 H); 7,89 (d, 2H)
105. (E)-3-[1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 113
Man setzt 5,65 g des Aldehydes 47 analog 85. um und erhält 4,81 g der Titelverbindung 113 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,04 (m, 2H); 1 ,29 (m, 8H); 3,72 (s, 3H); 3,96 (m, 4H); 5,71 (d, 1H); 7,25 (d, 1H)
106. 3-[1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1-propanol 114
Man setzt 2,0 g 113 analog 86. um, wobei man 1 ,7 g der Titelverbindung 114 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 3,62 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
107. 4-Methylbenzolsulfonsäure 3-[1-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 115
Man setzt 1 ,7 mg 114 analog 8. um, wobei 1 ,6 g der Titelverbindung 115 als farbloses Öl anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,20 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,91 (t, 3H); 2,49 (s, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,03 (t, 2H); 7,36 (d, 2H); 7,81 (d, 2H)
108. 2-Hexyl-2-[1-[3-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 116
Man setzt 1 ,5 mg 115 analog 9. um, wobei 1 ,37 g der Titelverbindung 116 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,87 (t, 2H); 3,85 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
109. 2-Hexyl-2-[1-[3-(phenylsulfonyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 117
Man setzt 654 mg 116 analog 10. um, wobei 630 mg der Titelverbindung 117 als farbloses Öl erhalten werden.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,14 ppm (m, 2H); 0,58 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 3,09 (t, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,57 (t, 2H); 7,65 (t, 1H); 7,89 (d, 2H)
110. (E)-3-[1-(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]propensäuremethylester 118
Man setzt 2,2 g des Aldehydes 57 analog 85. um und erhält 1 ,7 g der Titelverbindung 118 als farbloses öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,04 (m, 2H); 1 ,29 (m, 10H); 3,72 (s, 3H); 3,95 (m, 4H); 5,71 (d, 1 H); 7,25 (d, 1 H)
111. 3-[1 -(2-Heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropan]-1 -propanol 119
Man setzt 1 ,6 g 118 analog 86. um, wobei man 987 mg der Titelverbindung 119 als farbloses Öl erhält.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 3,62 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
112. 4-Methylbenzolsulfonsäure 3-[1-(2-heptyl-1 ,3-dioxolan-2- yl)cyclopropyl]propylester 120
Man setzt 900 mg 119 analog 8. um, wobei 1 ,3 g der Titelverbindung 120 als farbloses Öl anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,48 (s, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,03 (t, 2H); 7,37 (d, 2H); 7,81 (d, 2H)
113. 2-Heptyl-2-[1-[3-(phenylsulfanyl)ethyl]cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 121
Man setzt 1 ,3 mg 120 analog 9. um, wobei 921 mg der Titelverbindung 121 als farbloses Öl anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,22 ppm (m, 2H); 0,62 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 2,90 (t, 2H); 3,85 (m, 4H); 7,30 (m, 5H)
114. 2-Heptyl-2-[1-[3-(phenylsulfonyl)ethyl]cyciopropyl]-1 ,3-dioxolan 122
Man setzt 456 mg 121 analog 10. um, wobei 376 mg der Titelverbindung 122 als farbloses Öl erhalten werden.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,17 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 3,10 (t, 2H); 3,82 (m, 4H); 7,58 (t, 2H); 7,67 (t, 1 H); 7,90 (d, 2H)
Beispiel 13
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 126
115. Man setzt 343 mg des Aldehydes 2 mit 260 mg des Sulfons 97 analog 61. um und erhält 402 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 123 als farblosen Schaum.
116. Man setzt 400 mg 123 in Analogie zu 62. um, wobei nacheinander 123 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl- 1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen 124 und 70 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]- 25-(2-methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-22-ol 125 als farblose Schäume anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): 124: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,55 (d, 2H); 0,86 (s, 18H); 0,86 (d, 3H); 1 ,32 (s, 3H); 3,83 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,22 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H) 125: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,85 (d, 3H); 0,86 (s, 18H); 1 ,32 (s, 3H); 3,61 (m, 1 H); 3,82 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
117. Man setzt 98 mg 124 analog 63. um, wobei man 43 mg der Titelverbindung 126 als farblosen Schaum erhält.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,78 (m, 2H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,20 (m, 2H); 2,00 (s, 3H); 4,19 (m, 1H); 4,38 (m, 1 H); 4,99 (s, 1H); 5,28 (m, 2H); 5,30 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,38 (d, 1 H)
Beispiel 14
118. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-1 ,3,22-triol 127
Man setzt 61 mg 125 in Analogie zu 63. um und erhält 24 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,80 (m, 2H); 0,86 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 2,03 (s, 3H); 3,67 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,99 (s, 1 H); 5,32 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,38 (d, 1 H)
Beispiel 15
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 131
119. Man setzt 570 mg des Aldehydes 2 mit 780 mg des Sulfons 102 in Analogie zu 61. um und erhält 606 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-23-phenylsulfonyl-25-(2-propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 128 als farblosen Schaum.
120. 600 mg 128 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 230 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl- 1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen 129 und 186 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 130 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 129: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,50 (m, 2H); 0,51 (s, 3H); 0,84 (s, 18H); 0,85 (t, 3H); 0,96 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m,
1H); 4,36 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,15 (s, 1H); 5,25 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
130: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,19 (m, 2H); 0,50 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,57 (m, 1H); 3,86 (m, 4H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,81 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
121. Man behandelt 220 mg 129 analog 63. und erhält 73 mg der Titelverbindung 131 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,73 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1,00 (d, 3H); 1,11 (m, 2H); 2,26 (t, 2H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,35 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
Beispiel 16
122. (5Z,7E)-(1S,3R,22S)-25-(1-Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 132
Man setzt 180 mg 130 in Analogie zu 63. um und erhält 38 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,53 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,88 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,12 (m, 2H); 2,19 (t, 2H); 3,62 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
Beispiel 17
(5Z,7E,22E)-(1S,3R)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1,3-diol136
123. Man setzt 286 mg des Aldehydes 2 mit 390 mg des Sulfons 107 in Analogie zu 61. um und erhält 325 mg (5Z,7E)-(1S,3R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-23-phenylsulfonyl-25-(2-butyl-1,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 133 als farblosen Schaum.
124. 200 mg 133 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 85 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 134 und 70 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]- 25-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-22-ol 135 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 134: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,51 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,86 (s, 18H); 0,87 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 5,18 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H)
135: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,22 (m, 2H); 0,55 (s, 3H); 0,58 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,68 (m, 1 H); 3,90 (m, 4H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,85 (s, 1 H); 5,18 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
125. Man behandelt 43 mg 134 analog 63. und erhält 23 mg der Titelverbindung 136 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 1 ,10 (m, 2H); 2,27 (t, 2H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,28 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,36 (d, 1 H)
Beispiel 18
126. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 137
Man setzt 48 mg 135 in Analogie zu 63. um und erhält 23 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,87 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 1 ,12 (m, 4H); 2,23 (t, 2H); 3,64 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1H)
Beispiel 19
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 141
127. Man setzt 286 mg des Aldehydes 2 mit 185 mg des Sulfons 112 in Analogie zu 61. um und erhält 187 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 138 als farblosen Schaum.
128. 125 mg 138 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 35 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-pentyl- 1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen 139 und 27 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1 -dimethylethyl)silyl]oxy]- 25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-22-ol 140 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 139: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,52 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,86 (s, 18H); 0,87 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 3,84 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,82 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,24 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
140: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,62 (m, 1 H); 3,84 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
129. Man behandelt 35 mg 139 analog 63. und erhält 16 mg der Titelverbindung 141 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 1 ,09 (m, 2H); 2,23 (t, 2H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,97 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,29 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
Beispiel 20
130. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10- secocholesta-5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 142
Man setzt 25 mg 140 in Analogie zu 63. um und erhält 11 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,87 (d, 3H); 0,87 (t, 3H); 1 ,14 (m, 2H); 2,23 (t, 2H); 3,65 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,36 (d, 1 H)
Beispiel 21
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1 -Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 146
131. Man setzt 573 mg des Aldehydes 2 mit 630 mg des Sulfons 117 in Analogie zu 61. um und erhält 599 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 143 als farblosen Schaum.
132. 500 mg 143 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 156 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3- dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 144 und 98 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]- 25-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-22-ol 145 als farblose Schäume anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): 144: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,19 (m, 2H); 0,48 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,85 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 0,98 (d, 3H); 3,86 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,25 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H) 145: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,19 (m, 2H); 0,55 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 0,89 (d, 3H); 0,90 (s, 18H); 3,63 (m, 1 H); 3,84 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
133. Man behandelt 95 mg 144 analog 63. und erhält 27 mg der Titelverbindung 146 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,12 (m, 2H); 2,22 (t, 2H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,25 (s, 1H); 5,25 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,34 (d, 1H)
Beispiel 22
134. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 147
Man setzt 43 mg 145 in Analogie zu 63. um und erhält 14 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,73 (m, 2H); 0,85 (d, 3H); 0,86 (t, 3H); 1 ,13 (m, 2H); 2,21 (t, 2H); 3,64 (m, 1H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
Beispiel 23
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 151
135. Man setzt 200 mg des Aldehydes 2 mit 200 mg des Sulfons 122 in Analogie zu 61. um und erhält 272 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-23-phenylsulfonyl-26,27- cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 148 als farblosen Schaum.
136. 272 mg 148 werden analog 62. umgesetzt, wobei nacheinander 78 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-heptyl- 1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen 149 und 110 mg (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-heptyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a-homo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-22-ol 150 als farblose Schäume anfallen.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): 149: δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,20 (m, 2H); 0,50 (m, H); 0,53 (s, 3H); 0,89 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 3,86 (m, 4H); 4,17 (m, H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1 H); 5,17 (s, 1H); 5,25 (m, 2H); 6,00 (d, 1H); 6,24 (d, 1 H)
150: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,52 (s, 3H); 0,52 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); ,88 (d, 3H); 0,89 (s, 18H); 3,60 (m, 1H); 3,83 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1H); ,82 (s, 1 H); 5,17 (s, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H)
137. Man behandelt 70 mg 149 analog 63. und erhält 27 mg der Titelverbindung 151 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 0,99 (d, 3H); 1 ,10 (m, 2H); 2,22 (t, 2H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,30 (m, 2H); 5,99 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
Beispiel 24
138. (5Z,7E)-(1 S,3R,22S)-25-(1-Oxooctyl)-26,27-cyclo-24a-homo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19)-trien-1 ,3,22-triol 152
Man setzt 110 mg 150 in Analogie zu 63. um und erhält 38 mg der Titelverbindung als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,89 (d, 3H); 0,89 (t, 3H); 1 ,12 (m, 2H); 2,22 (t, 2H); 3,63 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,37 (d, 1 H)
Ausgangsmaterialien in der 24-Hydroxymethylen-24a,24b-dihomo-Reihe
139. (E)-4-[1-(2-Methyl-1 ,3-dioxoIan-2-yl)cyclopropyl]-3-buten-2-on 153
Man legt 13,8 g Lithiumchlorid (wasserfrei) in 120 ml Acetonitril unter Stickstoff vor und gibt nacheinander 49,8 ml Oxopropylphoshonsäuredimethylester, 51 ,3 ml Diisopropyl-ethylamin und 5,4 g des Aldehydes 7 zu. Man rührt 18 h bei Raumtempertur und gibt dann Natriumchlorid-Lösung hinzu. Es wird mit Essigester extrahiert, mit Natriumchlorid-Lösung gewaschen und über
Natriumsulfat getrocknet. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 5,3 g der Titelverbindung als farbloses Öl anfallen. H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,75 ppm (m, 2H); 1 ,10 (m, 2H); 1 ,42 (s, 3H); 2,25 (s, 3H); 3,96 (m, 4H); 6,00 (d, 1 H); 7,10 (d, 1 H)
140. 4-[1 -(2-Methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]butan-2-on 154
Man löst 1 ,23 g 153 in THF und fügt im Argon-Strom 200 mg Platin(IV)oxid zu. Mittels einer Hydrierapparatur hydriert man nun bis kein Wasserstoff mehr verbraucht wird, spült mit Stickstoff, filtriert und engt ein. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 1 ,19 g der Titelverbindung 154 als farbloses Öl anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,23 ppm (m, 2H); 0,64 (m, 2H); 1 ,38 (s, 3H); 1 ,70 (dd, 2H); 2,15 (s, 3H); 2,64 (dd, 2H); 3,89 (m, 4H)
141. (E)-4-[1-(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cycloρropyl]-3-buten-2-on 155
Man setzt 2,0 g des Aldehydes 17 analog 139. um und erhält 2,1 g der Titelverbindung 155 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,70 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,09 (m, 2H); 1 ,40 (m, 2H); 2,27 (s, 3H); 3,97 (m, 4H); 5,92 (d, 1 H); 7,18 (d, 1 H)
142. 4-[1 -(2-Propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]butan-2-on 156
Man setzt 740 mg 155 analog 140. um und erhält 709 mg der Titelverbindung 156 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,60 (m, 2H); 0,91 (t, 3H); 2,13 (s, 3H); 2,65 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
143. (E)-4-[1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]-3-buten-2-on 157
Man setzt 3,0 g des Aldehydes 27 analog 139. um und erhält 2,7 g der Titelverbindung 157 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,72 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,08 (m, 2H); 1 ,31 (m, 4H); 1 ,78 (m, 2H); 2,26 (s, 3H); 3,97 (m, 4H); 5,91 (d, 1 H); 7,17 (d, 1 H)
144. 4-[1-(2-Butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]butan-2-on 158
Man setzt 1 ,6 g 157 analog 140. um und erhält 1 ,42 g der Titelverbindung 158 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,61 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,32 (m, 4H); 1 ,67 (m, 2H); 1 ,76 (m, 2H); 2,15 (s, 3H); 2,68 (t, 2H); 3,90 (m, 4H)
145. (E)-4-[1-(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]-3-buten-2-on 159
Man setzt 2,5 g des Aldehydes 37 analog 139. um und erhält 2,9 g der Titelverbindung 159 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,71 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,08 (m, 2H); 1 ,30 (m, 6H); 1 ,77 (m, 2H); 2,27 (s, 3H); 3,97 (m, 4H); 5,92 (d, 1 H); 7,18 (d, 1 H)
146. 4-[1 -(2-Pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]butan-2-on 160
Man setzt 1 ,7 g 159 analog 140. um und erhält 1 ,51 g der Titelverbindung 160 als farbloses Öl.
H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,19 ppm (m, 2H); 0,61 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,32 (m, 6H); 1 ,75 (m, 2H); 2,17 (s, 3H); 2,64 (m, 2H); 3,89 (m, 4H)
147. (E)-4-[1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]-3-buten-2-on 161
Man setzt 3,44 g des Aldehydes 47 analog 139. um und erhält 2,3 g der Titelverbindung 161 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,72 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,08 (m, 2H); 1 ,29 (m, 8H); 1 ,77 (m, 2H); 2,27 (s, 3H); 3,96 (m, 4H); 5,92 (d, 1 H); 7,18 (d, 1 H)
148. 4-[1-(2-Hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)cyclopropyl]butan-2-on 162
Man setzt 800 mg 161 analog 140. um und erhält 710 g der Titelverbindung 162 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,18 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,29 (m, 8H); 1 ,63 (m, 2H); 1 ,74 (m, 2H); 2,13 (s, 3H); 2,65 (m, 2H); 3,90 (m, 4H)
Beispiel 25
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 168a und (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-25-Acetyl-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 168b
149. Man stellt eine Lösung von 1 mmol Lithiumdiisopropylamid in 5 ml THF her, kühlt auf -78°C und tropft 202 mg des Ketons 154 in 1 ml THF zu. Es wird 30 min bei -78°C gerührt und anschließend werden 229 mg des Aldehydes 2 in 1 ml THF zugetropft. Man rührt weitere 30 min bei dieser Temperatur, quencht dann mit Natriumchlorid-Lösung, extrahiert mit Essigester, wäscht die organische Phase mit Natriumchlorid-Lösung, trocknet über Natriumsulfat und engt ein. Chromatographie des Rückstandes an Silicagel mit Essigester/Hexan ergibt 189 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-22-hydroxy-25- (2-methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 163 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt werden.
150. Eine Lösung von 60 mg 163, 0,2 ml Essigsäureanhydrid, 0,11 ml Triethylamin und einer Spatelspitze 4-Dimethylaminopyridin (DMAP) wird unter Stickstoff bei Raumtemperatur für 2 h gerührt. Man gibt nun Natriumhydrogencarbonat-Lösung zu, extrahiert mit Essigester, wäscht mit Natriumchlorid-Lösung, trocknet über Natriumsulfat und engt ein, wobei man 172 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 164 als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
151. Man löst 172 mg 164 in 10 ml Toluol, gibt unter Stickstoff 1 ml Diazabicycloundecan (DBU) zu und erhitzt für 30 min auf 40°C. Anschließend
wird eingeengt und der Rückstand an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 129 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 165 als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,21 (m, 2H); 0,54 (s, 3H) 0,60 (m, 2H); 0,86 (s, 18H); 1,09 (d, 3H); 1,33 (s, 3H); 3,83 (m, 4H); 4,17 (m, 1H) 4,35 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,94 (d, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,23 (d, 1H) 6,63 (dd, 1H)
152. Man löst 130 mg 165 in 1 ml THF und gibt bei 0°C unter Stickstoff 5 ml Methanol, 75 mg Certrichlorid (Heptahydrat) und nach 10 min 8 mg Natriumborhydrid zu. Es wird 30 min bei 0°C gerührt und anschließend mit gesättigter Ammoniumchlorid-Lösung gequencht. Man extrahiert mit Essigester, trocknet über Natriumsulfat und engt ein. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei man nacheinander 60 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2- methyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 166a und 32 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24S)-1,3- Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-methyl-1,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 166b als farblose Schäume erhält.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 166a: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,22 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,86 (s, 18H); 1,01 (d, 3H); 1,32 (s, 3H); 3,83 (m, 4H); 3,91 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,33 (dd, 1H); 5,45 (dd, 1H);6,00(d, 1H);6,23(d, 1H) 166b: 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,22 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,86 (s, 18H); 1,01 (d, 3H); 1,32 (s, 3H); 3,82 (m, 4H); 3,85 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,82 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,30 (dd, 1H); 5,41 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
153. Man legt 300 mg Silicagel in 10 ml Dichlormethan vor und gibt unter Stickstoff 0,3 ml wässrige Oxalsäure-Lösung (10%) zu. Man rührt 5 min bei
Raumtemperatur und tropft dann 40 mg 166a in 2 ml Dichlormethan hinzu. Es
wird eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt, Natriumhydrogencarbonat zugegeben, abfiltriert und eingeengt, wobei 39 mg
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Acetyl-1 ,3-bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 167a als farbloser Schaum anfallen, die direkt weiter umgesetzt werden.
154. Man löst 38 mg 167a in 5 ml THF, gibt 150 mg Tetrabutylammoniumfluorid (Hydrat) hinzu und rührt unter Stickstoff für 12 h bei Raumtemperatur nach. Anschließend wird Natriumchlorid-Lösung zugegeben, mit Essigester extrahiert, mit Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 9 mg der Titelverbindung 168a als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,78 (m, 2H); 1 ,02 (d, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,93 (s, 3H); 3,92 (m, 1 H); 4,16 (m, 1H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,36 (dd, 1 H); 5,58 (dd, 1 H); 5,99 (d, 1 H); 6,31 (d, 1 H)
155. Man setzt 32 mg 166b analog 153. um, wobei man 24 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Acetyl-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10( 19),22-tetraen-24-ol 167b als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
156. Man setzt 24 mg 167b analog 154. um, wobei 6 mg der Titelverbindung 168b als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,77 (m, 2H); 1 ,03 (d, 3H); 1 ,20 (m, 2H); 1 ,93 (s, 3H); 3,91 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,32 (dd, 1 H); 5,45 (dd, 1 H); 5,99 (d, 1 H); 6,31 (d, 1 H)
Beispiel 26
157. (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Acetyl-24-methoxy-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 169a und (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-25-Acetyl-24-methoxy-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3-diol 169b
Man löst 58 mg 166a in 5 ml Dichlormethan/Methanol (1 :1 ), fügt 380 mg Dowex- lonentauscher hinzu und rührt 12 h unter Stickstoff bei Raumtemperatur. Es wird anschließend abfiltriert, das Filtrat mit Natriumhydrogencarbonat-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 32 mg eines Diastereomerengermisches anfallen. Durch HPLC-Trennung erhält man dann nacheinander 11 mg der Titelverbindung 169b und 13 mg der Titelverbindung 169a als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 169a: δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 1 ,07 (d, 3H); 1 ,15 (m, 2H); 1 ,97 (s, 3H); 3,19 (s, 3H); 3,39 (m, 1 H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,12 (dd, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,55 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H) 169b: δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 1 ,07 (d, 3H); 1 ,15 (m, 2H); 1 ,96 (s, 3H); 3,18 (s, 3H); 3,39 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,13 (dd, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,55 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,36 (d, 1 H)
Beispiel 27
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 175a und (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-25-(1 -Oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 175b
158. Man setzt 700 mg des Ketons 156 mit 350 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 490 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-22-hydroxy-25-(2-propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo- 24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 170 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
159. Eine Lösung von 490 mg 170 wird analog 150. umgesetzt, wobei man 505 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-propyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 171 als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
160. Man setzt 505 mg 171 analog 151. um, wobei 290 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R)- 1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl-1,3-dioxolan-2-yl)- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 172 als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,06 ppm (s, 12H); 0,19 (m, 2H); 0,54 (s, 3H) 0,58 (m, 2H); 0,86 (s, 18H); 0,92 (t, 3H); 1,08 (d, 3H); 3,84 (m, 4H); 4,17 (m, 1H) 4,36 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,96 (d, 1H); 6,02 (d, 1H); 6,24 (d, 1H) 6,64 (dd, 1H)
161. Man setzt 350 mg 172 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 160 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)- 1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl-1,3-dioxolaπ-2-yl)- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 173a und 109 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24S)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1- dimethyiethyl)silyl]oxy]-25-(2-propyl-1,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 173b als farblose Schäume. H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 173a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,87 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,83 (m, 4H); 3,90 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,35 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,15 (s, 1H); 5,31 (dd, 1H); 5,43 (dd, 1H);6,00(d, 1H);6,23(d, 1H)
173b: 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,87 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,84 (m, 4H); 3,85 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,15 (s, 1H); 5,30 (dd, 1H); 5,41 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
162. Man setzt 85 mg 173a analog 153. um, wobei 59 mg (5Z,7E,22E)- (1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-oxobutyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 174a als farbloser Schaum anfallen, die direkt weiter umgesetzt werden.
163. Man setzt 59 mg 174a analog 154. um, wobei 19 mg der Titelverbindung 175a als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 1,16 (m, 2H); 2,18 (t, 2H); 3,92 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,95 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,51 (dd, 1H); 5,99 (d, 1H); 6,34 (d, 1H)
164. Man setzt 61 mg 173b analog 153. um, wobei man 45 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -oxobutyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10( 19),22-tetraen-24-ol 174b als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
165. Man setzt 45 mg 174b analog 154. um, wobei 21 mg der Titelverbindung 175b als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 1,15 (m, 2H); 2,20 (t, 2H); 3,92 (m, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,46 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
Beispiel 28
166. (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)-24-Methoxy-25-(1-oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b- dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3-diol 176a und (5Z,7E,22E)- (1S,3R,24S)-24-Methoxy-25-(1-oxobutyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3-diol 176b
Man setzt 71 mg 173a analog 157. um und erhält 21 mg der Titelverbindung 176b und 18 mg der Titelverbindung 176a als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 173a: δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 1,06 (d, 3H); 1,13 (m, 2H); 3,15 (s, 3H); 3,38 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,14 (dd, 1H); 5,28 (s, 1H); 5,53 (dd, 1H); 5,99 (d, 1H); 6,35 (d, 1H) 173b: δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,70 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1,06 (d, 3H); 1,14 (m, 2H); 3,16 (s, 3H); 3,39 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,14 (dd, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,52 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,35 (d, 1H)
Beispiel 29
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1 -Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3,24-triol 182a und (5Z.7E.22E)- (1 S,3R,24S)-25-(1-Oxopentyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 182b
167. Man setzt 100 mg des Ketons 158 mit 200 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 120 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-22-hydroxy-26,27-cyclo- 24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 177 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
168. Eine Lösung von 120 mg 177 wird analog 150. umgesetzt, wobei man 134 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyi]oxy]-25- (2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 178 als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
169. Man setzt 134 mg 178 analog 151. um, wobei 72 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 179 als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,56 (s, 3H) 0,57 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1 ,09 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H) 4,36 (m, 1H); 4,85 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,96 (d, 1 H); 5,98 (d, 1 H); 6,24 (d, 1H) 6,65 (dd, 1 H)
170. Man setzt 70 mg 179 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 28 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 180a und 29 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-butyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 180b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 180a: δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 3,92 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 5,32 (dd, 1H); 5,46 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,25 (d, 1H) 180b: 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,84 (m, 4H); 3,90 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,32 (dd, 1H); 5,42 (dd, 1H);6,01 (d, 1H);6,25(d, 1H)
171. Man setzt 25 mg 180a analog 153. um, wobei 19 mg (5Z,7E,22E)- (1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-oxopentyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 181a als farbloser Schaum anfallen, die direkt weiter umgesetzt werden.
172. Man setzt 19 mg 181a analog 154. um, wobei 5 mg der Titelverbindung 182a als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,73 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 1,01 (d, 3H); 1,14 (m, 2H); 2,19 (t, 2H); 3,93 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,94 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,34 (dd, 1 H); 5,48 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
173. Man setzt 23 mg 180b analog 1534. um, wobei man 20 mg (5Z,7E,22E)- (1S,3R,24S)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-oxopentyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 181b als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
174. Man setzt 20 mg 181b analog 1545. um, wobei 4,5 mg der Titelverbindung 182b als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1,01 (d, 3H); 1,13 (m, 2H); 2,19 (t, 2H); 3,90 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,95 (s, 1H); 5,28 (s, 1H); 5,31 (dd, 1H); 5,45 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,34 (d, 1H)
Beispiel 30
(5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)-25-(1-Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3,24-triol 188a und (5Z,7E,22E)-
(1 S,3R,24S)-25-(1 -Oxohexyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 188b
175. Man setzt 180 mg des Ketons 160 mit 406 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 195 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-22-hydroxy-25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo- 24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 183 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
176. Eine Lösung von 195 mg 183 wird analog 150. umgesetzt, wobei man 210 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 184 als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
177. Man setzt 210 mg 184 analog 151. um, wobei 165 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-on 185 als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,56 (s, 3H) 0,57 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 1 ,08 (d, 3H); 3,83 (m, 4H); 4,16 (m, 1 H) 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,15 (s, 1H); 5,94 (d, 1H); 6,00 (d, 1 H); 6,24 (d, 1H) 6,64 (dd, 1H)
178. Man setzt 165 mg 185 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 46 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)- 26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 186a und 35 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyi]oxy]- 25-(2-pentyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 186b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 186a: δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 1 ,03 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 3,91 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1H); 4,84 (s, 1 H); 5,17 (s, 1H); 5,33 (dd, 1 H); 5,47 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,25 (d, 1 H)
186b: 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,17 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 1 ,02 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 3,88 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,84 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,30 (dd, 1 H); 5,42 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H)
179. Man setzt 46 mg 186a analog 153. um, wobei 39 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -oxohexyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secochoiesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 187a als farbloser Schaum anfallen, die direkt weiter umgesetzt werden.
180. Man setzt 39 mg 187a analog 154. um, wobei 11 mg der Titelverbindung 188a als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,54 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,86 (t, 3H); 1 ,00 (d, 3H); 1 ,12 (m, 2H); 2,18 (t, 2H); 3,93 (m, 1H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,94 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,34 (dd, 1 H); 5,48 (dd, 1 H); 5,99 (d, 1 H); 6,33 (d, 1 H)
181. Man setzt 35 mg 186b analog 153. um, wobei man 27 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -oxohexyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 187b als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
182. Man setzt 27 mg 187b analog 154. um, wobei 8,5 mg der Titelverbindung 188b als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,55 ppm (s, 3H); 0,72 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1 ,01 (d, 3H); 1 ,15 (m, 2H); 2,19 (t, 2H); 3,92 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,27 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,46 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
Beispiel 31
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 194a und (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-25-(1-Oxoheptyl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 194b
183. Man setzt 710 mg des Ketons 162 mit 573 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 580 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-22-hydroxy-26,27-cyclo- 24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 189 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
184. Eine Lösung von 580 mg 189 wird analog 150. umgesetzt, wobei man 603 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19)-trien-24-on 190 als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
185. Man setzt 603 mg 190 analog 151. um, wobei 304 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 191 als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,19 (m, 2H); 0,57 (s, 3H) 0,59 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1 ,09 (d, 3H); 3,85 (m, 4H); 4,17 (m, 1 H) 4,37 (m, 1 H); 4,85 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,96 (d, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H) 6,66 (dd, 1 H)
186. Man setzt 295 mg 191 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 130 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 192a und 80 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (2-hexyl-1 ,3-dioxolan-2-yl)-26,27-cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 192b als farblose Schäume. 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 192a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,56 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,90 (t, 3H); 1 ,04 (d, 3H); 3,86 (m, 4H); 3,93 (m, 1 H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,86 (s, 1 H); 5,19 (s, 1 H); 5,35 (dd, 1 H); 5,48 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,26 (d, 1 H) 192b: 1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,18 (m, 2H); 0,55 (s, 3H); 0,55 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 1 ,03 (d, 3H); 3,84 (m, 4H); 3,89 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,85 (s, 1 H); 5,17 (s, 1 H); 5,31 (dd, 1 H); 5,43 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H)
187. Man setzt 80 mg 192a analog 153. um, wobei 64 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-oxoheptyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 193a als farbloser Schaum anfallen, die direkt weiter umgesetzt werden.
188. Man setzt 64 mg 193a analog 154. um, wobei 21 mg der Titelverbindung 194a als farbloser Schaum anfallen.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,71 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,01 (d, 3H); 1 ,14 (m, 2H); 2,20 (t, 2H); 3,93 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,27 (s, 1 H); 5,35 (dd, 1 H); 5,48 (dd, 1 H); 5,99 (d, 1 H); 6,34 (d, 1 H)
189. Man setzt 76 mg 192b analog 153. um, wobei man 57 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -oxoheptyl)-26,27- cyclo-24a,24b-dihomo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 193b als farblosen Schaum erhält, der direkt weiter umgesetzt wird.
1901. Man setzt 57 mg 193b analog 154. um, wobei 17 mg der Titelverbindung 194b als farbloser Schaum anfallen.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,56 ppm (s, 3H); 0,73 (m, 2H); 0,88 (t, 3H); 1 ,01 (d, 3H); 1 ,15 (m, 2H); 2,19 (t, 2H); 3,91 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,32 (dd, 1 H); 5,47 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
Synthese der Ausgangsmaterialien in der 25-Alkyl-Reihe
191. 2-(1-Ethylcyclopropyl)-2-methyl-1 ,3-dioxolan 195
Man löst 500 mg des Olefins 8 in 15 ml Essigester, fügt 150 mg Platin(IV)oxid hinzu und hydriert in einer Hydrierapparatur bis kein Wasserstoff mehr aufgenommen wird. Nach Filtration engt man ein, wobei man 398 mg der Titelverbindung 195 als farbloses Öl erhält, das direkt weiter umgesetzt wird.
192. 1-(1-Ethylcyclopropyl)-1-ethanon 196
Man löst 370 mg 195 in 15 ml Aceton und gibt bei Raumtemperatur unter Stickstoff 1 ml 4 N Salzsäure hinzu. Es wird 1 h gerührt und anschließend mit Natriumhydrogencarbonat-Lösung verdünnt. Nach Extraktion mit Ether, Trocknung über Natriumsulfat, Entfernen des Lösungsmittels und Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan fallen 178 mg der Titelverbindung 196 als farbloses Öl an.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,77 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,64 (q, 2H); 2,03 (s, 3H)
193. 2-[1-(1-Butenyl)cyclopropyl]-2-methyl-1 ,3-dioxolan 197
Man löst 7,2 g Propyltriphenylphosphoniumbromid in 100 ml Diethylether und tropft unter Stickstoff bei Raumtemperatur 7,5 ml t?-Butyllithium-Lösung (2.5 M in Hexan) zu. Man rührt 1 h und gibt dann 2,34 g des Aldehydes 7 in 10 ml Diethylether zu. Es wird 1 h nachgerührt, mit Natriumchlorid-Lösung gequencht, mit Essigester extrahiert, mit Natriumchlorid-Lösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird an Silicagel mit Essigester/Hexan chromatographiert, wobei 1 ,8 g der Titelsubstanz 197 als farbloses Öl erhalten werden (nicht trennbares E,Z-Gemisch 1 :3).
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): E-Isomer: δ= 0,50 ppm (m, 2H); 0,78 (m, 2H); 0,97 (t, 3H); 1 ,38 (s, 3H); 2,02 (q, 2H); 3,89 (m, 4H); 5,48 (dt, 1H); 5,80 (d, 1 H) Z-Isomer: δ= 0,47 ppm (m, 2H); 0,81 (m, 2H); 0,97 (t, 3H); 1 ,38 (s, 3H); 2,22 (q, 2H); 3,90 (m, 4H); 5,46 (dt, 1 H); 5,60 (d, 1 H)
194. 1-[1 -(1-Butenyl)cyclopropyl)-1-ethanon 198
Man setzt 1 ,1 g 197 analog 192. um und erhält 740 mg der Titelverbindung 198 als farbloses Öl (nicht trennbares E,Z-Gemisch 1 :3).
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): E-Isomer: δ= 0,98 ppm (t, 3H); 1 ,01 (m, 2H); 1 ,33 (m, 2H); 2,11 (q, 2H); 2,20 (s, 3H); 5,54 (dt, 1 H); 6,01 (d, 1H)
Z-Isomer: δ= 0,88 ppm (m, 2H); 0,99 (t, 3H); 1 ,42 (m, 2H); 2,15 (q, 2H); 2,21 (s, 3H); 5,62 (dt, 1 H); 5,71 (d, 1 H)
195. 1-(1-Butylcycloproρyl)-1-ethanon 199
Man setzt 250 mg 198 analog 191 um und erhält 195 mg der Titelverbindung 199 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,75 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,32 (m, 2H); 1 ,59 (m, 2H); 2,02 (s, 3H)
196. 2-[1-(1-Hexenyl)cyclopropyl]-2-methyl-1 ,3-dioxolan 200
Man setzt 2,07 g Pentyltriphenylphosphoniumbromid und 600 mg des Aldehydes 7 analog 193. um und erhält 567 mg der Titelsubstanz 200 als farbloses Öl (nicht trennbares E,Z-Gemisch 8:1 ).
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): E-Isomer (Hauptdiastereomer): δ= 0,52 ppm (m, 2H); 0,78 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,40 (s, 3H); 2,00 (q, 2H); 3,90 (m, 4H); 5,42 (dt, 1 H); 5,82 (d, 1 H)
197. 1-(1-Hexylcyclopropyl)-2-methyl-1 ,3-dioxolan 201
Man setzt 250 mg 200 analog 191. um und erhält 243 mg der Titelverbindung 201 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,25 ppm (m, 2H); 0,58 (m, 2H); 0,87 (t, 3H); 1 ,28 (m, 8H); 1 ,39 (s, 3H); 1 ,48 (m, 2H); 3,88 (m, 4H)
198. 1-(1-Hexylcyclopropyl)-1-ethanon 202
Man setzt 330 mg 201 analog 192. um und erhält 181 mg der Titelverbindung 202 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,75 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,28 (m, 8H); 1 ,58 (m, 2H); 2,02 (s, 3H)
199. 2-[1 -(1 -Heptenyl)cyclopropyl]-2-methyl-1 ,3-dioxolan 203
Man setzt 1 ,93 g Hexyltriphenylphosphoniumbromid und 900 mg des Aldehydes 7 analog 193. um und erhält 879 mg der Titelsubstanz 203 als farbloses Öl (nicht trennbares E,Z-Gemisch 1 :3).
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): E-Isomer: δ= 0,52 ppm (m, 2H); 0,78 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,40 (6H); 1 ,41 (s, 3H); 2,02 (q, 2H); 3,90 (m, 4H); 5,43 (dt, 1 H); 5,80 (d, 1 H)
Z-Isomer: δ= 0,47 ppm (m, 2H); 0,82 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,40 (m, 6H); 2,20 (q, 2H); 3,91 (m, 4H); 5,47 (dt, 1 H); 5,61 (d, 1 H)
200. 1 -(1-Heptylcyclopropyl)-2-methyl-1 ,3-dioxolan 204
Man setzt 550 mg 203 analog 191. um und erhält 450 mg der Titelverbindung 204 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,28 (m, 10H); 1 ,40 (s, 3H); 1 ,48 (m, 2H); 3,90 (m, 4H)
201. 1 -(1 -Heptylcyclopropyl)-1 -ethanon 205
Man setzt 445 mg 204 analog 192. um und erhält 307 mg der Titelverbindung 205 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,75 ppm (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,28 (m, 10H); 1 ,58 (m, 2H); 2,02 (s, 3H)
202. (Z)-2-Methyl-2-[1 -(1 -octenyl)cyclopropyl]-1 ,3-dioxolan 206
Man setzt 4,87 g Heptyltriphenylphosphoniumbromid und 1 ,25 g des Aldehydes 7 analog 193. um und erhält 978 mg der Titelsubstanz 206 als farbloses Öl (nur Z- Isomer).
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,48 ppm (m, 2H); 0,81 (m, 2H); 0,89 (t, 3H); 1 ,29 (8H); 1 ,40 (s, 3H); 2,02 (m, 2H); 3,92 (m, 4H); 5,48 (dt, 1 H); 5,62 (d, 1 H)
203. 2-Methyl-1-(1-octylcyclopropyl)-1 ,3-dioxolan 207
Man setzt 400 mg 206 analog 191. um und erhält 390 mg der Titelverbindung 207 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,59 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,28 (m, 12H); 1 ,39 (s, 3H); 1 ,48 (m, 2H); 3,90 (m, 4H)
204. 1-(1-Octylcyclopropyl)-1-ethanon 208
Man setzt 390 mg 207 analog 192. um und erhält 250 mg der Titelverbindung 208 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,77 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,28 (m, 12H); 1 ,58 (m, 2H); 2,02 (s, 3H)
205. 1-[1 -(1-Octenyl)cyclopropyl]-1-ethanon 209
Man setzt 330 mg 206 analog 192. um und erhält 270 mg der Titelverbindung 209 als farbloses Öl.
1H-NMR (300 MHz, CDCI3): δ= 0,90 ppm (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1 ,18 (m, 2H); 1 ,30 (m, 8H); 1 ,44 (m, 2H); 2, 10 (q, 2H); 2,22 (s, 3H); 5,64 (dt, 1 H); 5,74 (d, 1 H)
Beispiel 32
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1,3,24-triol 214a und (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Ethyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 214b
206. Man setzt 129 mg 196 mit 286 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 187 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- ethyl-22-hydroxy-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-24-on 210 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
207. Man setzt 170 mg 210 analog 150. um und erhält 151 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)- 22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-ethyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 211 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
208. Man setzt 151 mg 211 analog 151. um und erhält 110 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-ethyl-26,27-cyclo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 212 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,54 (s, 3H); 0,73 (m, 2H); 0,87 (s, 18H); 0,92 (m, 2H); 0,93 (t, 3H); 1 ,05 (d, 3H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,17 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,11 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H); 6,70 (dd, 1 H)
209. Man setzt 110 mg 212 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 42 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-
Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-ethyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 213a und 25 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-1 ,3- Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-ethyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 213b als farblose Schäume.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 213a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,25 (m, 2H); 0,42 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,85 (t, 3H); 0,86 (s, 18H); 1 ,02 (d, 3H); 3,80 (m, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,50 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H) 213b: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,25 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,85 (t, 3H); 0,85 (s, 18H); 1 ,03 (d, 3H); 3,78 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,45 (dd, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
210. Man setzt 42 mg 213a analog 154. um und erhält 18 mg der Titelverbindung 214a als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,29 ppm (m, 2H); 0,42 (m, 2H); 0,57 (s, 3H); 0,88 (t, 3H); 1 ,03 (d, 3H); 3,81 (d, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,35 (dd, 1 H); 5,51 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
211. Man setzt 25 mg 213b analog 154. um und erhält 9,5 mg der Titelverbindung 214b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,27 ppm (m, 2H); 0,44 (m, 2H); 0,57 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1 ,02 (d, 3H); 3,79 (d, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,34 (dd, 1 H); 5,48 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,36 (d, 1 H)
Beispiel 33
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1 S,3R,24S)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 220b, [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-25-(1 - Butenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 221a und [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24R)-25-(1-Butenyl)-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 221 b
212. Man setzt 460 mg 198 mit 573 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 546 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1- butenyl)-22-hydroxy-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-24-on 215 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
213. Man setzt 275 mg 215 analog 150. um und erhält 265 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)- 22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-butenyl)-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 216 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
214. Man setzt 265 mg 216 analog 151. um und erhält 214 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -butenyl)-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 217 als farblosen Schaum {E:Z- Gemisch 1 :3).
215. Man setzt 214 mg 217 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 31 mg [5Z,7E,22E,25(Z)]- (1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-butenyl)-26,27- cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 218b, 27 mg
[5Z,7E,22E,25(E)]-(1S,3R,24S)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (1 -butenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 219a und 22 mg [5Z,7E,22E,25(E)]-(1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1- dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -butenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 219b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 218b: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,53 (s, 3H); 0,86 (s, 18H); 0,93 (t, 3H); 1,01 (d, 3H); 3,49 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 5,42 (m, 2H); 5,49 (m, 2H); 6,01 (d, 1H); 6,23 (d, 1H) 219a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,53 (s, 3H); 0,87 (s, 18H); 0,94 (t, 3H); 1,03 (d, 3H); 3,60 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 5,40 (dt, 1H); 5,46 (m, 2H); 5,59 (d, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
219b: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,53 (s, 3H); 0,87 (s, 18H); 0,95 (t, 3H); 1,01 (d, 3H); 3,48 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,18 (s, 1H); 5,41 (m, 2H); 5,50 (m, 2H); 6,01 (d, 1H); 6,24 (d, 1H)
216. Man setzt 17 mg 218b analog 154. um und erhält 7 mg der Titelverbindung 220b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,42 ppm (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,56 (m, 2H); 0,94 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,49 (m, 1H); 4,16 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,93 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,41 (m, 2H); 5,45 (m, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,33 (d, 1H)
217. Man setzt 27 mg 219a analog 154. um und erhält 11 mg der Titelverbindung 221a als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,44 ppm (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,57 (m, 2H); 0,97 (t, 3H); 1,03 (d, 3H); 3,59 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,95 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,45 (m, 3H); 5,58 (d, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
218. Man setzt 22 mg 219b analog 154. um und erhält 8 mg der Titelverbindung 221b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,45 ppm (m, 2H); 0,55 (s, 3H); 0,58 (m, 2H); 0,97 (t, 3H); 1 ,02 (d, 3H); 3,49 (d, 1 H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1 H); 4,96 (s, 1 H); 5,29 (s, 1 H); 5,42 (m, 2H); 5,50 (m, 2H); 6,01 (d, 1 H); 6,36 (d, 1 H)
Beispiel 34
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Butyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 226a und (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Butyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 226b
219. Man setzt 195 mg 199 mit 400 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 275 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- butyl-22-hydroxy-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-24-on 222 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
220. Man setzt 275 mg 222 analog 150. um und erhält 245 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)- 22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-butyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 223 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
221. Man setzt 245 mg 223 analog 151. um und erhält 214 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-butyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 224 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,54 (s, 3H); 0,74 (m, 2H); 0,87 (s, 18H); 0,88 (t, 3H); 0,92 (m, 2H); 1 ,06 (d, 3H); 4,17 (m, 1H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,15 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,14 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H); 6,66 (dd, 1 H)
222. Man setzt 214 mg 224 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 80 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-
Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-butyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 225a und 41 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-1 ,3- Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-butyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 225b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 225a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,25 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,86 (t, 3H); 0,86 (s, 18H); 1 ,03 (d, 3H); 3,79 (m, 1 H); 4,17 (m,
1H); 4,36 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,50 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H);6,23(d, 1H)
225b: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,86 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1,03 (d, 3H); 3,77 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,83 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,33 (dd, 1H); 5,45 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
223. Man setzt 80 mg 225a analog 154. um und erhält 37 mg der Titelverbindung 226a als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,44 (m, 2H); 0,58 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,03 (d, 3H); 3,79 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,37 (dd, 1H); 5,51 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
224. Man setzt 41 mg 225b analog 154. um und erhält 17 mg der Titelverbindung 226b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,26 ppm (m, 2H); 0,44 (m, 2H); 0,58 (s, 3H); 0,88 (t, 3H); 1,02 (d, 3H); 3,78 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,97 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,34 (dd, 1H); 5,48 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
Beispiel 35
(5Z,7E,22E)-(1S,3R,24S)-25-Hexyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22- tetraen-1,3,24-triol 231a und (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)-25-Hexyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3,24-triol 231b
225. Man setzt 120 mg 202 mit 287 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 256 mg (5Z,7E)-(1S,3R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- hexyl-22-hydroxy-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-24-on 227 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
226. Man setzt 256 mg 227 analog 150. um und erhält 234 mg (5Z,7E)-(1S,3R)- 22-Acetoxy-1,3-bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-hexyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 228 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
227. Man setzt 234 mg 228 analog 151. um und erhält 104 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-hexyl-26,27-cyclo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 229 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,56 (s, 3H); 0,74 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,93 (m, 2H); 1,08 (d, 3H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,85 (s, 1H); 5,17 (s, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,15 (d, 1H); 6,23 (d, 1H); 6,73 (dd, 1H)
228. Man setzt 104 mg 229 analog 1523. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 37 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3-
Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-hexyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 230a und 35 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24R)-1,3- Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-hexyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 230b als farblose Schäume.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 230a: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,87 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1,02 (d, 3H); 3,77 (m, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,36 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,34 (dd, 1H); 5,50 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H);6,24(d, 1H) 230b: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,23 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,87 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1,03 (d, 3H); 3,75 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,16 (s, 1H); 5,33 (dd, 1H); 5,46 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,24 (d, 1H)
229. Man setzt 37 mg 230a analog 154. um und erhält 17 mg der Titelverbindung 231a als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,58 (s, 3H); 0,90 (t, 3H); 1,04 (d, 3H); 3,80 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,28 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,51 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
230. Man setzt 31 mg 230b analog 154. um und erhält 10 mg der Titelverbindung 231b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,46 (m, 2H); 0,59 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,04 (d, 3H); 3,79 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,97 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,48 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,37 (d, 1H)
Beispiel 36
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Heptyl-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 236a und (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Heρtyl- 26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 236b
231. Man setzt 300 mg 205 mit 573 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 556 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- heptyl-22-hydroxy-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 232 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
232. Man setzt 305 mg 232 analog 150. um und erhält 278 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)- 22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-heptyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 233 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
233. Man setzt 278 mg 233 analog 151. um und erhält 203 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-heptyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-on 234 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,05 ppm (s, 12H); 0,57 (s, 3H); 0,74 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,94 (m, 2H); 1 ,09 (d, 3H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,87 (s, 1 H); 5,18 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,14 (d, 1 H); 6,22 (d, 1 H); 6,75 (dd, 1 H)
234. Man setzt 200 mg 234 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 80 mg (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-1 ,3- Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-heptyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 235a und 38 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R,24R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-heptyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 235b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 235a: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,86 (t, 3H); 0,86 (s, 18H); 1 ,02 (d, 3H); 3,75 (m, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,84 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,50 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H)
235b: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,53 (s, 3H); 0,87 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1 ,03 (d, 3H); 3,76 (d, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,15 (s, 1H); 5,33 (dd, 1H); 5,45 (dd, 1H); 6,00 (d, 1H); 6,23 (d, 1H)
235. Man setzt 75 mg 235a analog 154. um und erhält 51 mg der Titelverbindung 236a als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,26 ppm (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,56 (s, 3H); 0,88 (t, 3H); 1 ,02 (d, 3H); 3,78 (d, 1 H); 4,17 (m, 1H); 4,37 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,34 (dd, 1 H); 5,50 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
236. Man setzt 33 mg 235b analog 154. um und erhält 17 mg der Titelverbindung 236b als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,26 ppm (m, 2H); 0,44 (m, 2H); 0,56 (s, 3H); 0,87 (t, 3H); 1 ,03 (d, 3H); 3,76 (d, 1 H); 4,16 (m, 1 H); 4,36 (m, 1 H); 4,95 (s, 1 H); 5,28 (s, 1 H); 5,33 (dd, 1 H); 5,45 (dd, 1 H); 6,00 (d, 1 H); 6,35 (d, 1 H)
Beispiel 37
(5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24S)-25-Octyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22- tetraen-1 ,3,24-triol 241a und (5Z,7E,22E)-(1 S,3R,24R)-25-Octyl-26,27-cyclo-9,10- secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 241b
237. Man setzt 250 mg 208 mit 500 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 432 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-22- hydroxy-25-octyl-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10( 19)-trien-24-on 237 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
238. Man setzt 380 mg 237 analog 150. um und erhält 356 mg (5Z,7E)-(1 S,3R)- 22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-octyl-26,27-cyclo-
9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 238 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
239. Man setzt 356 mg 238 analog 151. um und erhält 310 mg (5Z,7E,22E)- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-octyl-26,27-cyclo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 239 als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,57 (s, 3H); 0,74 (m, 2H); 0,88 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,93 (m, 2H); 1,09 (d, 3H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,87 (s, 1H); 5,18 (s, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,14 (d, 1H); 6,23 (d, 1H); 6,76 (dd, 1H) 240. Man setzt 310 mg 239 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 130 mg (5Z,7E,22E)-(1S,3R,24S)- 1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-octyl-26,27-cyclo-9, 10- secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 240a und 53 mg (5Z,7E,22E)- (1S,3R,24R)-1,3-Bis[[dimethyl(1,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-octyl-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-ol 240b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 240a: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,55 (s, 3H); 0,88 (t, 3H); 0,88 (s, 18H); 1,04 (d, 3H); 3,79 (m, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,86 (s, 1H); 5,18 (s, 1H); 5,36 (dd, 1H); 5,51 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H);6,25(d, 1H) 240b: δ= 0,04 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,56 (s, 3H); 0,88 (t, 3H); 0,89 (s, 18H); 1,05 (d, 3H); 3,78 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,84 (s, 1H); 5,18 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,48 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,25 (d, 1H)
241. Man setzt 130 mg 240a analog 154. um und erhält 67 mg der Titelverbindung 241a als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,45 (m, 2H); 0,57 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,04 (d, 3H); 3,79 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,97 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,36 (dd, 1H); 5,51 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,36 (d, 1H)
242. Man setzt 53 mg 240b analog 154. um und erhält 16 mg der Titelverbindung 241b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,28 ppm (m, 2H); 0,47 (m, 2H); 0,57 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,05 (d, 3H); 3,79 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,96 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,35 (dd, 1H); 5,48 (dd, 1H); 6,01 (d, 1H); 6,37 (d, 1H)
Beispiel 38
[5Z,7E,22E,25(Z)]-(1S,3R,24S)-25-(1-Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta- 5,7,10(19),22-tetraen-1 ,3,24-triol 246a und [5Z,7E,22E,25(Z)]-(1S,3R,24S)-25-(1- Octenyl)-26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-1,3,24-triol246b
243. Man setzt 250 mg 209 mit 573 mg des Aldehydes 2 analog 149. um und erhält 550 mg [5Z,7E,25(Z)]-(1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]- 22-hydroxy-25-(1 -octenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19)-trien-24-on 242 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
244. Man setzt 540 mg 242 analog 150. um und erhält 476 mg [5Z,7E,25(Z)]- (1 S,3R)-22-Acetoxy-1 ,3-bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1-octenyl)- 26,27-cyclo-9,10-secocholesta-5,7,10(19)-trien-24-on 243 als farblosen Schaum, der direkt weiter umgesetzt wird.
245. Man setzt 476 mg 243 analog 151. um und erhält 323 mg [5Z,7E,22E,25(Z)]- (1 S,3R)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 , 1 -dimethylethyl)silyl]oxy]-25-(1 -octenyl)-26,27-cyclo- 9,10-secocholesta-5,7,10(19),22-tetraen-24-on 244 als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): δ= 0,06 ppm (s, 12H); 0,57 (s, 3H); 0,74 (m, 2H); 0,89 (s, 18H); 0,89 (t, 3H); 0,93 (m, 2H); 1 ,09 (d, 3H); 4,18 (m, 1 H); 4,38 (m, 1 H); 4,88 (s, 1 H); 5,19 (s, 1 H); 6,01 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H); 6,54 (d, 1 H); 6,72 (dd, 1 H)
246. Man setzt 320 mg 244 analog 152. um und erhält nach Chromatographie an Silicagel mit Essigester/Hexan nacheinander 128 mg 245a und 68 mg [5Z,7E,22E,25(E)]-(1 S,3R,24S)-1 ,3-Bis[[dimethyl(1 ,1-dimethylethyl)silyl]oxy]-25- (1 -octenyl)-26,27-cyclo-9, 10-secocholesta-5,7, 10(19),22-tetraen-24-ol 245b als farblose Schäume.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2): 245a: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,86 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1 ,02 (d, 3H); 3,50 (m, 1 H); 4,18 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,85 (s, 1 H); 5,16 (s, 1 H); 5,42 (m, 2H); 5,50 (m, 2H); 6,00 (d, 1 H); 6,23 (d, 1 H) 245b: δ= 0,03 ppm (s, 12H); 0,24 (m, 2H); 0,43 (m, 2H); 0,54 (s, 3H); 0,87 (t, 3H); 0,87 (s, 18H); 1 ,03 (d, 3H); 3,48 (d, 1 H); 4,17 (m, 1 H); 4,37 (m, 1 H); 4,83 (s, 1 H); 5,17 (s, 1 H); 5,39 (m, 2H); 5,51 (m, 2H); 6,01 (d, 1 H); 6,24 (d, 1 H)
247. Man setzt 48 mg 245a analog 154. um und erhält 26 mg der Titelverbindung 246a als farblosen Schaum.
H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,55 ppm (m, 2H); 0,58 (s, 3H); 0,69 (m, 2H); 0,90 (t, 3H); 1,04 (d, 3H); 3,53 (d, 1H); 4,18 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,98 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,47 (m, 2H); 5,52 (m, 2H); 6,01 (d, 1H); 6,37 (d, 1H)
248. Man setzt 40 mg 245b analog 154. um und erhält 16 mg der Titelverbindung 246b als farblosen Schaum.
1H-NMR (300 MHz, CD2CI2) δ= 0,54 ppm (m, 2H); 0,59 (s, 3H); 0,68 (s, 3H); 0,89 (t, 3H); 1,04 (d, 3H); 3,50 (d, 1H); 4,17 (m, 1H); 4,38 (m, 1H); 4,97 (s, 1H); 5,29 (s, 1H); 5,40 (m, 2H); 5,51 (m, 2H); 6,01 (d, 1H); 6,38 (d, 1H)