Klappdeckel für Trinkgefäße
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Klappdeckel für Trinkgefäße mit einem Deckelteil zur Abdeckung der Öffnung des Trinkgefäßes und einem gelenkig mit dem Deckelteil verbundenen Halteteil zur schwenkbaren Halterung des Deckelteils an dem Trinkgefäß.
Klappdeckel dieser Art sind bei Bierseideln bekannt, um das Getränk frisch zu halten und vor Verschmutzung zu schützen. Dort ist das Halteteil durch eine geeignete Ausformung des Henkels gebildet und somit fest mit dem Gefäß verbunden. Die Bedienung des Deckels erfolgt mit dem Daumen, während das Gefäß am Henkel gehalten wird. Allgemein besteht auch bei anderen Trinkgefäßen wie Gläsern und Tassen das Problem, Insekten fernzuhalten und den Gefäßinhalt temperiert zu halten.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Klapp- deckel für Trinkgefäße zu entwickeln, welcher einfach herstellbar und handhabbar und möglichst vielseitig einsetzbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, den Deckel in kraftschlüssiger und lösbarer Verbindung am Gefäßrand anzubringen. Dementsprechend wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Halteteil durch eine auf den
Öffnungsrand des Trinkgefäßes aufsteckbare Steckklammer gebildet ist.
Damit lassen sich Trinkgefäße aller Art bei Bedarf ohne besonderen Aufwand mit einem Klappdeckel versehen. Die Anbringung am Gefäßrand erlaubt dabei einen universellen Einsatz an beliebigen Trinkgefäßen, wobei die Verbindung einfach herstellbar und schnell lösbar ist.
Eine besonders funktioneile Ausgestaltung sieht vor, daß die Steckklammer einen geraden Stützschenkel zur Anlage an die Außenseite des Trinkgefäßes und einen bogenförmig gegen den Stützschenkel weisenden, unter innenseitiger Anpressung an das Trinkgefäß elastisch von dem Stützschenkel abspreizbaren Federschenkel aufweist. Durch die Bogenform des Federschenkels wird die Klemmkraft weitgehend unabhängig von der speziellen Randkontur des Trinkgefäßes horizontal-linienförmig eingeleitet, während der Stützschenkel als flächiger Gegenhalter wirkt, so daß insgesamt ein zuverlässiger Reibschluß erzielt wird.
Um das Aufstecken auf den Gefäßrand weiter zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn der Federschenkel der Steckklammer unter Freihaltung eines Einführspaltes über das freie Ende des Stützschenkels hinaus übersteht.
Vorteilhafterweise ist der Federschenkel der Steckklammer über einen den Öffnungsrand des Trinkgefäßes umgreifenden Verbindungsabschnitt mit dem Stützschenkel verbunden, wobei sich ein eventueller Randwulst des Trinkgefäßes ohne Beeinträchtigung der Klemmwirkung durch eine entsprechende ringsegmentförmige Ausbildung des Verbindungsabschnitts aufneh- men läßt.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Deckelteil eine im Umriß kreisförmige, kugelig gewölbte Form auf, wobei die zur Auflage auf dem Öffnungsrand des Trinkgefäßes bestimmte Unterseite konvex gekrümmt ist. Damit wird bei ästhetisch ansprechender Gestaltung erreicht, daß Trinkgefäße unterschiedlichen Durchmessers stets
rundum insektendicht verschließbar sind. Auch im Hinblick auf ein mögliches Bedrucken hat es sich dabei als vorteilhaft erwießen, wenn der Krümmungsradius des Deckelteils das 1 ,3- bis 1 ,7-fache seines Durchmessers beträgt.
Um die Bedienbarkeit zu vereinfachen ist es von Vorteil, wenn an der Oberseite des Deckelteils eine langgestreckte Betätigungslasche radial abstehend angeformt ist. Eine weitere Verbesserung ergibt sich dadurch, daß die Betätigungslasche einen als Fingermulde zu der Oberseite des Deckelteils hin abgekrümmten freien Endabschnitt aufweist.
Vorteilhafterweise ist das Deckelteil über ein Drehgelenk an der Steckklammer gelagert. Wenn dabei die Drehachse bezüglich des Deckelteils im Abstand von dessen Unterseite sowie radial nach außen versetzt tangential verläuft, läßt sich unter Einhaltung einer dichten Anlage bei verschiedenen Gefäßdurchmessern ein ausreichend großer Schwenkbereich erzielen, so daß in der Aufklappstellung des Deckelteils ein ungehindertes Trinken möglich ist. Eine baulich vorteilhafte Ausführung sieht dabei vor, daß das Drehgelenk zwei an der Unterseite der Betätigungslasche abstehende, die Steckklammer seitlich umgreifende Lagerlappen aufweist, die im Bereich ihrer freien Enden mit jeweils einem Lagerauge versehen sind. Weiter ist es von Vorteil, wenn das Drehgelenk zwei an der Steckklammer seitlich angeformte Lagerzapfen aufweist, die mit den Lageraugen der Lagerlappen drehbeweglich in Eingriff bringbar sind.
Um den Zusammenbau zu erleichtern, können die Lagerlappen an ihren einander zugewandten Breitseiten zu den Lageraugen hin verlaufende Einführschrägen aufweisen, über welche die Lagerzapfen in die Lageraugen einrastbar sind.
Eine weitere Verbesserung hinsichtlich einer günstigen Anordnung der Drehachse ergibt sich dadurch, daß die Steckklammer einen im Mittelbereich
ihres Stützschenkels nach außen überstehenden Höcker aufweist, an welchem die Lagerzapfen seitlich in entgegengesetzter Richtung abstehen.
Vorteilhafterweise weist das Deckelteil an seiner Unterseite eine Ausneh- mung für den Eingriff des den Öffnungsrand des Trinkgefäßes übergreifenden Verbindungsabschnitts der Steckklammer auf. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß das Deckelteil in der Schließstellung rundum dicht an den Öffnungsrand des Trinkgefäßes anliegt.
Eine herstellungstechnisch vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Steckklammer als einstückiges Formteil aus Kunststoff, insbesondere Polycarbonat besteht. Dabei ist in gestalterischer Hinsicht die Verwendung eines transparenten Materials von besonderem Vorteil. Günstig ist es auch, wenn das Deckelteil als Spritzgußteil aus einem wärmebeständigen zähweichen Kunststoff besteht. Damit wird insbesondere bei Verwendung von lebensmittelchemisch unbedenklichem Polypropylen neben der Möglichkeit zur Spülmaschinenreinigung gewährleistet, daß im Falle eines Materialbruchs keine schnittfähigen scharfen Kanten entstehen.
Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung sieht vor, daß die Steckklammer einen Außenschenkel zur außenseitigen Anlage an das Trinkgefäß und einen Innenschenkel zur innenseitigen Anlage an das Trinkgefäß aufweist.
Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn das die Steckklammer mit dem Deckelteil verbindende Drehgelenk im Mittelbereich des Außenschenkels im radialen Abstand zu dem Trinkgefäß angeordnet ist. Damit wird erreicht, daß das Deckelteil nicht nur eine Schwenkbewegung gegenüber dem Öffnungsrand des Trinkgefäßes ausführt, sondern zusätzlich eine radiale Bewegung. Dadurch kann der Schwenkbereich des Deckelteils mehr als 90° betragen, ohne daß eine Anschlaglage auftritt. Zudem wird im aufgeklappten Zustand ein größerer Freiraum im Öffnungsbereich des Trinkgefäßes geschaffen.
Eine baulich vorteilhafte Ausführung sieht hier vor, daß die Steckklammer einen außenseitig an dem Trinkglas angeordneten Lagerarm aufweist, daß das Deckelteil zwei nach unten abstehende, den Lagerarm seitlich umgreifende Lagerlappen aufweist, und daß der Lagerarm und die Lagerlappen an ihren freien Enden über ein im radialen und vertikalen Abstand von dem Öffnungsrand des Trinkgefäßes angeordnetes Drehgelenk verbunden sind.
Um die Klemmfunktion der Steckklammer nicht zu beeinträchtigen, ist es günstig, wenn der Lagerarm im Bereich eines den Öffnungsrand des Trink- gefäßes übergreifenden Verbindungsabschnitts der Steckklammer angeformt ist. Eine weitere Verbesserung wird dadurch erreicht, daß der Außenschenkel den Lagerarm an dessen von dem Trinkgefäß abgewandter Außenseite überspannt.
Besonders zum Einsatz bei unregelmäßig konturierten Trinkgefäßen ist es vorteilhaft, wenn der Außen- und innenschenkel endseitig angeordnete Klemmplatten zur Anlage an das Trinkgefäß aufweisen. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht hier vor, daß die Klemmplatten in ihrem Zentralbereich vorzugsweise über ein angeformtes Filmscharnier um eine Horizon- talachse begrenzt schwenkbar an dem Außen- bzw. Innenschenkel angelenkt sind.
Um den Aufsteck- bzw. Abziehvorgang zu erleichtern, ist es von Vorteil, wenn die Klemmplatten an ihren oberen und unteren Rändern unter Bildung von Anlaufschrägen für das Trinkgefäß voneinander weg abgekrümmt sind.
Vorteilhafterweise sollte die Steckklammer mit ihrem den Öffnungsrand des Trinkgefäßes übergreifenden Abschnitt durch den Bereich der Ausnehmung des Deckelteils vollständig hindurchschwenkbar sein, so daß auch bei im Durchmesser sich erweiternden Trinkgefäßen eine abdichtende Anlage erreicht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schemati- scher Weise dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Klappdeckel in der Schließstellung auf einem abgebrochen dargestellten Trinkglas;
Fig. 2 den Klappdeckel in aufgeklappter Stellung in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung;
Fig. 3 das Deckelteil des Klappdeckels in einer perspektivischen Ansicht von unten; und
Fig. 4 die Steckklammer des Klappdeckels in einer perspektivischen Ansicht.
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Steckklammer im Aufsteckzustand auf einem abgebrochen dargestellten Trinkglas ohne Deckelteil in einem Vertikalschnitt.
Der in der Zeichnung dargestellte Klappdeckel besteht im wesentlichen aus einem Deckelteil 10 und einer über ein Drehgelenk 12 mit dem Deckelteil 10 verbundenen Steckklammer 14, die auf den Öffnungsrand 16 eines Trinkglases 18 aufsteckbar ist. Das Deckelteil 10 läßt sich dabei zweckmäßig mittels der angeformten Betätigungslasche 20 zwischen einer auf dem Öffnungsrand 16 aufliegenden Schließstellung (Fig. 1 ) und einer die Öffnung des Trinkglases freigebenden Aufklappstellung (Fig. 2) verschwenken.
Die als einstückiges Spritzgußteil aus transparentem Kunststoff ausgebildete Steckklammer 14 weist einen geraden Stützschenkel bzw. Außenschenkel
24 und einen über einen Verbindungsabschnitt 28 mit dem Stützschenkel
verbundenen, bogenförmig gegen diesen geschwungenen Federschenkel bzw. Innenschenkel 26 auf. Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Schenkel 24, 26 der Steckklammer 14 streifenförmig bzw. blattfederartig ausgebildet, um eine hinreichend verschiebefeste Halterung sicherzustellen.
Im aufgesteckten Zustand liegt der Stützschenkel 24 flächig gegen die Außenseite 30 des Trinkglases 18 an, während der Federschenkel 26 unter horizontal linienförmiger Anpressung an die Innenseite des Trinkglases elastisch von dem Stützschenkel 24 abgespreizt ist. Auf diese Weise wird auch bei verschiedenen Glasformen eine ausreichende Klemmkraft erreicht. Um das Aufstecken zu erleichtern, steht der Federschenkel 26 unter Freihaltung eines Einführspaltes 32 über das freie Ende des Stützschenkels 24 hinaus. Der den Öffnungsrand 16 übergreifende Verbindungsabschnitt 28 ist zur Aufnahme eines Randwulstes 34 des Trinkglases 18 ringsegmentförmig ausgebildet.
Das Drehgelenk 12 weist eine tangential zu dem Deckelteil 10 bzw. dem Öffnungsrand 16 verlaufende horizontale Drehachse auf. Diese wird durch zwei Lagerzapfen 36 gebildet, die an einem außenseitig an dem Stützschen- kel 24 abstehenden Höcker 38 seitlich in entgegengesetzter Richtung abstehend angeformt sind. Wie nachstehend näher erläutert wird, lassen sich die Lagerzapfen 36 mit einer entsprechenden Lagerstelle des Deckelsteils 10 drehbeweglich verbinden.
Das Deckelteil 10 weist eine im Umriß kreisförmige, kugelig gewölbte Gestalt auf, wobei die auf dem Öffnungsrand 16 des Trinkglases 18 aufliegende Unterseite 40 konvex gekrümmt ist. Die Betätigungslasche 20 ist an der Oberseite 42 des Deckelteils 10 radial abstehend angeformt. Sie weist einen nach oben abgekrümmten freien Endabschnitt 44 auf, welcher eine Finger- betätigung erleichtert und dabei den Schwenkweg nicht begrenzt (Fig. 2).
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, sind an der Unterseite der Betätigungslasche 20 zwei nach unten abstehende Lagerlappen 46 im seitlichen Abstand voneinander angeformt. Diese sind im Bereich ihrer freien Enden mit Lageraugen 48 versehen, in welche die Lagerzapfen 36 der Steckklam- mer 14 unter gegenseitigem Aufspreizen der Lagerlappen 46 einrastbar sind. Um das Einrasten zu erleichtern, sind an den einander zugewandten Breitseiten der Lagerlappen 46 Einführschrägen 50 vorgesehen, die zu den Lageraugen 48 hin konvergierend verlaufen
Über die Lagerlappen 46 des Deckelteils 10 und den Höcker 38 der Steckklammer 14 wird eine Verlagerung der Drehachse bezüglich des Öffnungsrandes 16 nach unten und radial außen erreicht, womit sich ein großer Schenkweg ergibt, so daß das Deckelteil 10 in der Aufklappstellung beim Trinken nicht stört. Zugleich wird durch diese Lageranordnung sichergestellt, daß das Deckelteil 10 parallel zu dem Öffnungsrand 16 in die Schließstellung einschwenkt. Um hier eine rundum dichte Anlage zu ermöglichen, weist das Deckelteil 10 an seiner Unterseite 40 im Randbereich zwischen den Lagerlappen 46 eine Vertiefung 52 für den Eingriff des Verbindungsabschnitts 28 der Steckklammer 14 auf.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel sind funktionell gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 4 versehen. Die Steckklammer 14 weist dort einen Außenschenkel 24 und einen Innenschenkel 26 zur außen- bzw. innenseitigen klemmenden Anlage an das Trinkgefäß 18 sowie einen Lagerarm 38' zur Halterung des in Fig. 5 nicht eigens gezeigten Deckelteils 10 auf. Der Lagerarm 38' ist im Bereich des Verbindungsabschnitts 28 der Schenkel 24, 26 angeformt und weist einen nach unten abstehenden, außenseitig an das Trinkgefäß anliegenden Fuß 56 sowie einen radial nach außen abgewinkelten Ausleger 58 auf. Am freien Ende des Aus- legers 58 sind die in die Lageraugen 48 der Lagerlappen 46 des Deckelteils 10 einrastbaren Lagerzapfen 36 seitlich abstehend angeformt. Damit wird
erreicht, daß das Drehgelenk 12 im Mittelbereich 60 des Außenschenkels 24 gegenüber dem Trinkgefäß 12 radial nach außen versetzt angeordnet ist, so daß im aufgeklappten Zustand des Deckelteils 10 ein größerer Freiraum geschaffen wird und keine Störkonturen beim Trinken auftreten.
Um die Klemmwirkung auch bei unregelmäßig geformten Trinkgefäßen 10, insbesondere bei Facettenstrukturen zu verbessern, sind die Schenkel 24, 26 an ihren Klemmenden mit Klemmplatten 62 versehen. Die Klemmplatten 62 sind über ein durch eine Materialschwächung gebildetes Fiimgelenk 64 um eine Horizontalachse begrenzt schwenkbar an den Schenkelenden angelenkt. Die oberen und unteren Ränder 64, 66 der Klemmplatten 62 divergieren voneinander weg, um Anlaufschrägen für das Trinkgefäß 10 beim Aufstecken bzw. Abziehen zu bilden. Dabei dient der obere Rand 64 des Außenschenkels 60 zugleich als Anschlagstück gegenüber dem Ausleger 58 des Lagerarms 38'. Zur weiteren Verbesserung der Klemmwirkung sind die Klemmplatten 62 an ihrer Anlageseite bogenförmig konkav ausgebildet.
Die mit dem Deckelteil 10 verbundene Steckklammer 14 läßt sich problemlos auf Trinkgefäße aller Art und gegebenenfalls auch auf Lebensmittelbehälter wie geöffnete Dosen randseitig aufstecken. In der Schließstellung wird ein insektendichter Verschluß gewährleistet und der Gefäßinhalt vor Verschmutzung geschützt. Bei Trinkgefäßen ist es zweckmäßig, die Betätigungslasche 20 mit dem Zeigefinger zu bedienen und in der Aufklappstellung gegen die Gefäßaußenseite anliegend zu halten. Aufgrund seiner Formgebung vermit- telt das Deckelteil 10 einen ästhetisch ansprechenden Eindruck. Die großen und hinreichend flachen Oberflächen 42, 44 lassen sich durch Bedrucken vielfältig gestalten, wobei durch den Wechsel zwischen der Schließ- und Aufklappstellung zusätzliche Effekte erzielt werden können.